Das Quälen von Menschen in Ihrem Intimbereich macht Ihnen Spaß? Sie brauchen einen neuen Kick, weil Sie von den üblichen Perversionen, die sie dem satanischen Lustgötzen darbringen, die Nase voll haben? Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Es gibt für Sie eine Lösung: Kommen Sie in die Volks-Tötungs-Demokratie Österreich. Werden
Sie Teil der Rowdie-Truppe des Oberschlächters und Vorsitzenden der weltweiten Abtreiber-Vereinigung
‘FIAPAC’, Christian Fiala.
Dann können Sie vor den Kinder-Schlachtkammern, in denen die Österreicher
ihre Kinder und damit ihre Zukunft zerstückeln lassen, auch Ihre sadistischen Gelüste straflos befriedigen.
Strafanzeige abgelehnt
Das Video „Psychoterror vor Abtreibungsklinik“ machte das junge katholische Internetforum
‘gloria.tv’ schlagartig bekannt und katapultierte es in ungeahnte Zugriffshöhen.
Das Video wurde mit
versteckter Kamera aufgenommenen und erreichte bis jetzt über 90.000 Zugriffe.
Die im Video dokumentierten
Übergriffe veranlaßten mich im Januar 2008, bei der Staatsanwaltschaft Wien eine Anzeige einzureichen.
Ich wurde vor dieser Abtreibungsküche schon selber durch Klatschen an meinem operierten Ohr vertrieben.
Im vergangenen Juni lehnte die Staatsanwaltschaft meinen Strafantrag nach vorherigem Einspruch endgültig
ab.
Abtreiber verdrängen die Wirklichkeit
Verfechter der Abtreibungsgewalt zeigen eine ausgeprägte
Beeinträchtigung ihrer mentalen Funktionen von Wahrnehmung, Gedächtnis und Denken. Das ist auf das Phänomen
der psychischen Verdrängung zurückzuführen.
Darum müssen sie die im Video gezeigte Realität als
von Lebensschützern vorgegaukelte Lügen diffamieren.
Nach der Präsentation dieser Dokumente müssen
sie sich mühsam geistig umorientieren und Zirkelbahnen einrichten, um diese Wahrheiten in ihren Informationsflüssen
fest einzukapseln.
Ein Beispiel. Vor einigen Monaten postete ein in seinen psychischen Funktionen retardierter
Vertreter der Abtreibungsgewalt:
„He Preßlmayer! Was ist eigentlich aus dem angeblichen Prozeß gegen
Fiala geworden? Offensichtlich nichts. Das einzige, was rauskam war die Entlarvung Deiner Engelwerkstruppe
als notorische Lügner.“
Die Fakten sind hart zu beseitigen
Nun hat ‘gloria.tv’ anhand von Justiz-Dokumenten
wieder einen Beitrag gestaltet, ihn mit Video-Szenen unterlegt und damit gezeigt, welche faule juristische
Früchte der sogenannte Rechtsstaat Österreich hervorbringt.
Die wohl abscheulichste Tat der Torwächter
von Abtreiber Fiala bestand in der geschlechtlichen Nötigung einer Beterin. Ein Abtreibungs-Rowdie benützte
einen Holzkeil und simulierte mit Kopulationsbewegungen einen Geschlechtsakt.
Dabei legte der Täter
ein Kleidungsstück über seinen und den Kopf der Dame.
Diese Nötigung hat bei dieser Frau laut Aussage
des ebenfalls mißbrauchten Beters bleibende psychische Nachwirkungen ausgelöst.
Die entsprechende Gesetzesstelle
ist Paragraph 202, Absatz 2 des österreichischen Strafgesetzbuches. Er befaßt sich mit der geschlechtlichen
Nötigung und lautet:
„Hat die Tat … oder wird die genötigte Person durch die Tat längere Zeit hindurch
in einen qualvollen Zustand versetzt oder in besonderer Weise erniedrigt, so ist der Täter mit Freiheitsstrafe
von einem bis zu zehn Jahren … zu bestrafen.“
Gegen Fakten zählen keine Argumente
Das vom Gesetz
gemeinte Vergehen wird in dem Video klar und deutlich dokumentiert. Beide sexuell Genötigten wurden nicht
nur einige Augenblicke, sondern „längere Zeit hindurch in einen qualvollen Zustand versetzt“.
Die Beterin
wurde auch „in besonderer Weise erniedrigt“. Darauf wies ich sowohl bei meiner Anzeige wie auch bei meinem
Einspruch ausdrücklich hin.
Die Oberstaatsanwaltschaft mißachtete jedoch dieses Gesetz und den Anklagepunkt.
Sie verlegte sich auf die Unterstellung, daß der „Griff in den Schambereich“ nur „behauptet“ sei. Damit
widersprach sie sich selber, da sie gleichzeitig einräumte, daß es „sich nur um eine flüchtige Berührung“
gehandelt habe.
Das behauptet der Oberstaatsanwalt, obwohl die Videos beweisen, daß der Zugriff des
Täters zielgerichtet und immer wieder erfolgte.
Es handelt sich keineswegs „nur um eine flüchtige Berührung“,
sondern um ein mehrfach wiederholtes zielgerichtetes Greifen. Dieses zielt – wie leicht zu sehen ist –
nicht nur auf eine flüchtige und augenblickliche Berührung, sondern ist ein wiederholtes gezieltes Hingreifen
und Quälen im Intimbereich.
Ein einfältiges Argument
Die Staatsanwaltschaft stellt den Sachverhalt
auch insofern unrichtig dar, da der „Griff in den Schambereich“ mehrfach gefilmt, somit bewiesen und keinesfalls
nur „behauptet“ ist.
Wäre der „Griff in den Schambereich“ nur „behauptet“, könnte auch nicht interpretiert
werden, daß es sich „nur um eine flüchtige Berührung“ handelt.
Somit besteht hier die groteske Situation,
daß die Justiz zwar aus eigener Beurteilung eine Berührung wahrnimmt, die Tatsache des Hingreifens aber
als „Behauptung“ zu entkräften versucht.
Besonders absurd ist die Begründung, mit welcher der Täter
weiter entlastet wird. Es wird gesagt, daß das Opfer „bekleidet“ gewesen sei.
Doch die Tatsache, daß
der angegriffene Berater bekleidet war, macht die sexuelle Attacke auf ihn nicht gegenstandslos.
Denn
in der europäischen Zivilisation ist es üblich, sich zu bekleiden. Die strafbare sexuelle Belästigung
von Frauen durch Begrapschen erfolgt meist auch gegenüber bekleideten Frauen.
Daß das Opfer bekleidet
war, ist daher ein verfehltes und zudem einfältiges Argument.
Werden Bekleidete zum Freiwild von Perversen
und Sadisten?
Darum: Perverse und Sadisten aller Völker, vereinigt Euch zum gemeinsamen straffreien
Quälspaß!
Die österreichische Justiz bietet Euch die einmalige Gelegenheit im Fall von Homo-Begierden
nach Lust und Laune Männern in den Schritt zu greifen.
Wer den Wunsch hat, Frauen zu erniedrigen und
sexuell zu demütigen, kann diese mit einem Kleidungsstück bedecken und mit einem Holzstück eine Kopulation
simulieren.
Steht zu befürchten, daß der Abschaum der Welt sich jetzt in die Städte Österreichs ergießt,
um die Menschen dort auf den Straßen sexuell zu nötigen?
Wohl nicht. Denn jeder weiß, daß die Geschändeten
Verteidiger von Kindern sind, die von der vorgeburtlichen Abschlachtung bedroht sind und sich heute dort
befinden, wo die Juden vor siebzig Jahren in Österreich und Deutschland standen.
Doch die Lebensschützer
sind in der schönen neuen Baby-Holocaust-Welt nichts anderes als notorische Querulanten und Störenfriede.
In ihrem Fall kann man die übliche Anwendung des Gesetzes im Sinne unserer wunderbar gemütlichen Volks-Tötungs-Demokratie
aussetzen.
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Die Betreiber von Abtreibungskliniken sind nie gewalttätig, sondern immer toughe Geschäftsleute. Sie
haben es auch nicht nötig, irgendwelche Provokateure zu engagieren, die die militanten Fundamentalisten
vertreiben. Die regelt die Justiz in demokratischen Staaten. Der ganze Schwachsinn ist somit gestellt.
Ein generelles Abtreibungsverbot wäre eine Bankrotterklärung Es muss für Härtefälle (Vergewaltigung,
die auch innerhalb einer Ehe stattfinden kann) weiterhin die Möglichkeit einer straffreien Abtreibung
offen bleiben. Für „aus Versehen/ ich hab’die Pille vergessen“ – Schwangerschaften könnte es immer noch
eine Vereinfachung des Adoptionsrechts geben, damit die Kinder eine Lebenschance erhalten. Dieses Gekreische
„Abtreibung=Mord“ seitens einer Gilde, die dem päpstlichen Kondom-Verbot applaudiert, ist jedenfalls
unsinnig und unreflektiert. Schwierigen Sachverhalten kann man halt nicht mit einfachen Pauschalierungen
begegnen.
Lauter Inquisitoren und keine Rechtgläubige Lauter Häuptlinge und keine Indianer. Die Großinquisitorszene
aus der Don Carlo-Oper, (wer sich das antun mag YouTube www.youtube.com/watch?v=N0vSQt1b6-E). Fé heißt
Glaube und meint gültige Lehre (für die Mmmmeckerer )
clarissa, die Oberschlaue Bezeichnete nicht auch der berühmte WK-I-Veteran … Sollte man angesichts
dessen mit diesen Attributen nicht vorsichtiger umgehen? Weil Hitler irgendetwas gesagt hat, was mit irgendetwas
heute Gesagtem vielleicht (nur wörtlich oder auch dem Sinne nach) übereinstimmen könnte, soll alles,
was heute gesagt wird (und sei es in anderem Kontext), daraufhin überprüft werden, ob Hitler es gesagt
haben könnte? … Hat Hitler „2 x 2 = 4“ gesagt, dann sollte man mit solchen Wahrheiten sicher „vorsichtiger
umgehen“, clarissa, gell? Ihr gestelztes Wortgeklimper und Ihre amtskirchliche Linientreue als wohlbestallter
Kanonist wird immer unerträglicher, clarissa. Sorry, Ihre Beiträge erkenne ich zunehmend als pseudo-geistvoll
und inhaltsleer!
#157 Bodo11 † 11:37:22 | Donnerstag, 30. April 2009
hildegardfan Man bemerke: Sie mokieren sich über die „Herrschenden“ und die „Elite“, verachten aber auch
das „Proletariat“ Meine Liebe :Es gibt nur eine Art von Proletariat bzw Pöbeltum:Das geistige Pöbeltum.
Und das zieht sich durch ALLE sozialen Gesellschaftsschichten,von ganz Unten bis ganz Oben.
#156 hildegardfan 11:15:15 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Bodo11: img516.imageshack.us/…/smashpatriarchy.jpg Weiß gar nicht, was Sie haben: Ihre Frau sieht
doch gar nicht sooooooo schlimm aus… Nur der Hammer steht ihr nicht, den sollten Sie Ihr wegnehmen.
o^/ mit dem Hammer der Arbeiterklasse (Proleten) Man bemerke: Sie mokieren sich über die „Herrschenden“
und die „Elite“, verachten aber auch das „Proletariat“ (dem Sie, Ihren Äußerungen zufolge, selber angehören),
aufs Äußerste. Aber Sie haben Recht: Das nennt man Heute nicht mehr Proletariat, sondern Soziales Randgefälle.
Ihre Gossensprache hat Sie entlarvt.
#155 Bodo11 † 11:01:27 | Donnerstag, 30. April 2009
hildegardfan Ja ich habe eine liebe Frau. Ist nicht so ein mieses Weibsstück wie Sie. img516.imageshack.us/…/smashpatriarchy.jpg
Feministisch-sozialistischer Geschlechterkampf mit dem Hammer der Arbeiterklasse (Proleten) Sowas kommt
niemals in die Kirche. Ihr müßt draußen bleiben
#154 hildegardfan 10:41:08 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Bodo11: Der freimaurerisch-sozialistisch/kommunistische Geschlechterkampf wird nie in die kath. Kirche
eindringen. Bisher haben Sie hier noch nicht den Eindruck hinterlassen, zu komplizierten Denkvorgängen
fähig zu sein. Und Sie bleiben sich treu. Sie sind scheinbar so ein kleiner Möchtegern – Katholik, der
ein ganz einfach Weltbild hat. Alles andere würde Sie überfordern. Ich hoffe, Ihre Frau ist eine brave,
kleine Elfe, die Ihnen den Allerwertesten hinter her trägt, und in stummer Demut Ihren Monologen lauscht,
und Ihnen anschließend in ehrlicher Demut die Füße küsst. So sollen Frauen sein…
#153 Bodo11 † 10:34:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Freimaurer zöllibat Teil der Internationalen Frauenbewegung Der freimaurerisch-sozialistisch/kommunistische
Geschlechterkampf wird nie in die kath. Kirche eindringen. Darauf kannst du einen lassen.
#152 catholic 10:24:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Katholischer Frauenbund will Diakoninnen Das Familienpflegewerk des Katholischen Deutschen Frauenbundes
hilft Familien in sozialen, familiären und finanziellen Notlagen. Die meisten diakonischen Aufgaben in
der Kirche werden ohnehin von Frauen geleistet. Aktuell fordert der KDFB Frauen zum diakonischen Dienst
in der Kirche zuzulassen. Mit seinen 220 000 Mitglieder ist diese strake Organisation Teil der Internationalen
Frauenbewegung. Die alte Männerkirche wird auf Dauer den katholischen Frauen die Gleichstellung am Altar
nicht mehr verbieten können. Wir ermutigen die katholischen Frauen der Kirche offen zu sagen, was Frauen
wichtig ist. Marienverehrung einerseits und Frauenablehnung andererseits passen nicht zusammen. Frauen
sind auch altarfähig !
#151 Bodo11 † 10:06:52 | Donnerstag, 30. April 2009
MartinBieger: Mal nicht Hure der Freimaurer? Banker,Freimaurer,Politiker,Justitz Dieses Gesindel gehört
doch seit eh und je zusammen. Eins schließt das Andere doch nicht aus. Und die Brüder decken sich gegenseitig.
Ja, ganz sicher …! Bezeichnete nicht auch der berühmte WK-I-Veteran und Landsberg-Inhaftierte in seinem
daselbst 1924 entstandenen Standardwerk für deutsche Politik das (ihm doch erst hinreichend Gelegenheit
und Muße zur Niederschrift schenkende) Urteil (während dessen Verbüssung ihm Winifred Wagners Großzügigkeit
Schreibpapier genug gegeben hatte) als „parteiisches Urteil einer ehrlosen Justiz“? Sollte man angesichts
dessen mit diesen Attributen nicht vorsichtiger umgehen?
erzbengel Der Lohnschlächter Fiala videographiert die Szenen vor seiner Kinder-Hinrichtungsstätte in
Wien. Falls es dort, provoziert durch die sexuellen Übergriffe der von ihm gedungenen Schergen, zu Tätlichkeiten
gekommen wäre, weil sich die Opfer hätten wehren wollen, wäre dies ein gefundenes Fressen für den
Berufskiller gewesen. Er hätte eine von ihm erstellte Auswahl von Videosequenzen als vermeintlichen Beweis
für die „Gewalttätigkeit“ der Lebensschützer verwandt. Diese haben den Spieß nun einfach umgedreht,
indem sie die wirklichen Vorgänge vor dem Kinderschlachthof videographisch dokumentiert haben! Fiala
ist damit übelster krimineller Machenschaften überführt worden. Ihn rettet nur noch die Parteilichkeit
und Ehrlosigkeit der österr. Justiz!
Film ist schlecht inszeniert! Daß dieses Video ein Fake ist, ist offensichtlich; es wurde ganz offensichtlich
von Katholenperversen selbst gedreht, um andere zu verleumden. Wenn dieses Video nicht gestellt wäre,
müßte man sich fragen, warum die Kerzelschluckerpartie sich das gefallen läßt; leiden sie etwa außer
an religiöser Hysterie auch noch an Masochismus oder haben sie sonst keine Gelegenheit, sexuell berührt
zu werden???
Perverse gegen Perverse??? Zölibatär zu leben ist abartig. So sehe ich das. Und deshalb sollten Zölibat-Perverse
nicht ständig mit den Fingern auf Homo-Perverse zeigen, sondern sich lieber mal an die eigene Nase fassen.
Es kehre jeder vor der eigenen Tür.
Man stelle sich nur einen Moment vor, bei den Opfern der hier dokumentierten sexuellen Übergriffe hätte
es sich nicht um Lebensschützer, sondern um DemonstrantInnen für „Frauenrechte“ oder um „jüdische Überlebende
des Holocaust“ oder um Aktivisten „gegen rechts“ gehandelt …, dann hätte das österr. Gericht mit Sicherheit
nicht den Tatbestand gegen alle Evidenz geleugnet, sondern bei der Strafzumessung sogar irgendwelche erschwerenden
Umstände erkannt … Wetten, dass!?
#141 Kunstmaler † 13:18:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Liebe hildegardfan Ich gebe Ihnen aber Recht, das es durchaus Frauen gibt, die Ihre Männer über die
Kinder bestrafen oder erpressen, was leider durch die Einfachheit der Abtreibungsmöglichkeiten unterstützt
wird. Das habe ich gemeint. Schönen Tag noch :(3
#140 hildegardfan 12:37:18 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Kunstmaler: Das ist halt schön typisch weiblich – das Kind um des Vaters willen hassen. Das ist nicht
richtig. Dieser Haß der Mutter auf das Kind ist leider auch bei einer normalen Emfpängnis oft der Fall
und das ist bitterestes Unrecht dem Kind gegenüber. Falsch. Es geht im diesem Fall um ein Extrem Beispiel,
nicht um eine beliebige Schwangerschaft. Das eine Frau das Kind eines Vergewaltigers nicht will, kann
ich nachvollziehen. Bei einer „normalen“ Empfängnis wage ich das zu bezweifeln. Wer schläft schon mit
einem Mann, den man haßt?!? Ich gebe Ihnen aber Recht, das es durchaus Frauen gibt, die Ihre Männer
über die Kinder bestrafen oder erpressen, was leider durch die Einfachheit der Abtreibungsmöglichkeiten
unterstützt wird.
#139 Paulaner † 12:36:29 | Mittwoch, 29. April 2009
Schon wieder Zölibat – Erbfrage. König Otto 1. hat mit der damaligen Kirche das Zölibat nicht deswegen
festgelegt (das schon viel früher von den Einsiedlern übernommen worden war wegen der Beweglichkeit
zur Mission), um der Kirche eine Freude zu machen sondern zum Nutzen der vielen Adeligen, die ihre überflüssigen
Sprösslinge in die Kirche und in Klöster (die damals noch kirchlich regiert waren) mitsamt Mitgift abgehalftert
und -stiftet hatten. Mit dem Zölibat sollte vermieden werden, dass die aristokratischen Reichtümer langsam
wieder verzettelt werden. Das war daher ein politischer Akt, kein kirchlicher, wobei damals im Mittelalter
die Grenzlinie eh verschwommen war. Es tut gut, sich ein wenig in die Zeit zu versetzen.
@der Leser: Voll in’s Schwarze! „Militantes fundamentalistisches Flintenweib attackert mit Faust einen
friedlichen Abtreibungsbefürworter“ Wie wahr! Genau das wäre in nahezu unveränderter Form zu Lesen
gewesen. Oh Schweine – hütet euch…die Zeit, in der nicht mehr lange rumgefackelt wird, steht schon
vor der Tür!
#137 Paulaner † 11:39:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Schauspieler in der Reportage Das tut mir jetzt aber sehr leid, wirklich sehr leid, dass ich den falschen
Begriff verwendet habe: „gestellter Film“. Ich meinte, dass das Gegenteil von einer Reportage ein gestellter
Film sei. Wenn Schauspieler dabei sind, bestellte Akteure, dann ist das keine Reportage mehr sondern ein
gestellter Film – meinte ich. Wie heißt denn so eine Reportage mit Schauspieler-Agitatoren in der Fachsprache?
Die belästigte Frau war keine Schauspielerin (?) aber sie hat offensichtlich oder vielleicht oder wahrscheinlich
gemerkt, dass es sich um eine gestellte Szene handelt oder wie oder was?
#136 Kunstmaler † 11:37:14 | Mittwoch, 29. April 2009
hildegardfan was eine Frau in so einem Moment fühlt. Wir wissen was Sie meinen, aber es geht hier nicht
darum, was wer nun fühlt – es geht um ein neues unschuldiges Leben, welches genauso Opfer ist, wie die
vergewaltigte Frau und auch dieses Leben muss geschützt werden, weil es NICHTS dafür kann, weder für
den Vater noch für die Gefühlszustände der Mutter. Man kann nicht das ungeborene Leben wegen dem Vater
töten – das ist nicht richtig und unfair dem Kind gegenüber. Das ist halt schön typisch weiblich –
das Kind um des Vaters willen hassen. Das ist nicht richtig. Dieser Haß der Mutter auf das Kind ist leider
auch bei einer normalen Emfpängnis oft der Fall und das ist bitterestes Unrecht dem Kind gegenüber.
Dass es sich um einen „gestellten Film“ handele, ist längst widerlegt! Fiala selbst hat zugegeben, die
Film gezeigten sexuellen Angreifer engagiert zu haben.
#133 Paulaner † 11:01:15 | Mittwoch, 29. April 2009
Solche Artikel und solche Schandmäuler wie der „Dr. Josef Preßlmayer“ oder wie er auch heißen mag sind
für den Kampf gegen die Fristenlösung eine Katastrophe. Ich vermute eher, dass dieser furchtbare Artikel
mit dem gestellten Filmchen von einem Gegner verfasst worden ist. Dass er damit auch noch der österreichischen
Justiz einen Prügel vor die Füße werfen möchte, das ist möglicherweise sein persönliches Steckenpferd.
#131 hildegardfan 10:43:15 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Phillip: Aha… wenn eine Frau also Vergewaltigt wird, hat Sie keinerlei Rechte… das ist doch immerhin
schön zu Wissen. Und das ein Mann darüber Entscheiden darf, was eine Frau FÜHLT und mit Ihrem Körper
MACHEN DARF ist doch auch mal nett… Wirklich! Nun ja… was solls… Solange es doch IHR Weltbild befriedigt…
aber Sie können mir ja erklären, inwiefern Sie als Mann beurteilen können, was eine Frau in so einem
Moment fühlt. Das würde mich wirklich Interessieren.
#130 Kunstmaler † 10:28:34 | Mittwoch, 29. April 2009
Domenico es gibt immer wieder Abstürze an Felsklippen, was macht es dann schon, wenn man etwas „nachhilft“
und jemanden von einer Felsklippe heranstößt. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
#128 hildegardfan 10:12:33 | Mittwoch, 29. April 2009
@ vHo: Sie sind echt ein Spinner… Wenn Sie es meinen Entschuldigen zu müssen, wenn ein Mensch einen
anderen willentlich verletzt, weil er gerne „tackert“, ist das Ihr ganz persönliches Problem. Aber die
Medizin hat DIE Lösung: Männer sind jetzt in der Lage Kinder auszutragen! Also, melden Sie sich, empfangen
Sie das Geschenk der Schwangerschaft, das Glück, ein Kind austragen zu dürfen. Das wäre doch DIE Idee…
Das beste daran ist: Sie können zur Rettung der Nation beitragen! Von wegen Rückläufige Geburtenzahlen.
Nix da, die Männer werden es ab jetzt richten… Und da Männer ja auch gerne Kochen, steht einer großen
Karriere als „HausFrau/Mann“ nichts mehr im Wege… Endlich die totale Gleichberechtigung…
Die Frage ließe sich auf alle Todesfolgen für Menschen durch naturbedingte Ereignisse ausdehnen! Der
Punkt ist: als natürliche Wesen unterliegen wir auch natürlichen Existenzbedingungen. Eine ganz andere
Frage ist aber, ob Menschen füreinander zur Quasi-Naturkatastrophe werden dürfen. So ist immer auch
argumentiert worden, dass es einen natürlichen Abgang von Embryonen gibt. Wenn damit Abtreibungen zu
rechtfertigen wären, dann könnte man auch sagen: es gibt immer wieder Abstürze an Felsklippen, was
macht es dann schon, wenn man etwas „nachhilft“ und jemanden von einer Felsklippe heranstößt.
#126 Kunstmaler † 09:53:03 | Mittwoch, 29. April 2009
Schalom Zum Schamanismus meinten Sie zu mir: Sie reden über tewas daher, das Sie nicht kennen; Ich rede
nur von dem, was ich kenne. Wieso glauben Sie eigentlich zu wissen, was ich kenne und was nicht? Ich habe
auch Erfahrungen gemacht, die Sie vielleicht noch nicht gemacht haben – auch kennen Sie weder meine Person,
noch mein Leben. Also bitte ich Sie solche Bemerkungen – dass jemand hier etwas nicht wissen würde, künftig
zu unterlassen. Sie haben keine Ahnung wer am P.C. sitzt! Und Sie wissen auch nicht, woher ich dieses
Wissen habe, noch wissen Sie wieviel ich weiß.
Ich hab’da mal ‘ne Frage Wenn eine Frau durch eine Fehlgeburt ein Kind verliert oder eine Totgeburt ertragen
muß, hat Gott dies nicht verhindern können/ wollen? Ist er dann nicht auch ein Schlächter ungeborenen
Lebens? Betreibt also Gott dann nicht auch Abtreibungen?
#124 Biene Maja 06:30:03 | Mittwoch, 29. April 2009
Guten Morgen an alle die Verständnis aufbringen für meine Lage die Nacht hab ich halbwegs gut durch
gestanden muss am Rücken ganz ruhig liegen dann geht es mit einer starken Schmerztabette ich bin die
keuznet Oma die gebrechlich ist übrigens den PC darf ich immer bedienen einen schönen Tag noch die Biene
Maja
#122 St. Anton † 01:08:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Typisch Ich finde diesen Beitrag von Preßlmeyer sehr typisch für die Art von Entrüstung, wie sie auf
kreuz.net als Monstranz vor sich hergetragen wird. Zwei Punkte möchte ich nennen, von denen die Rede
ist: a) Österreich: Superbrutal, ein sadistisches Schlächterparadies, Mord und Totschlag, Völkermord,
Holocaust, Blutbad ohne Grenzen. Und Perverse und Pornographen gibts auch noch. b) Der Autor: Vom Schicksal
verfolgt: Durch „Klatschen“ am „operierten Ohr“ vertrieben! Der Strafantrag: Abgelehnt trotz „vorherigen
Einspruchs“! Fazit: Die Welt ist schlecht und gemein; der Autor vom Schicksal verfolgt – und wir (zumindest
diejenigen unter uns, die genauso denken wie der Autor) Möchtegern-Erzkatholiken: Wir haben natürlich
besseres verdient als den „Psychoterror“ der Andersdenkenden, nicht wahr?
#119 Mannheimer † 23:52:19 | Dienstag, 28. April 2009
Na, was ein geiles Argument: Christus war nicht verheiratet! Na, supi. Ist doch logo, oder was glaubt
ihr, was geschehen wäre, wenn Jesus sich ne Frau genommen hätte? Jesus hätte erstens durch seine Verkündigungs-Tätigkeit
einen ganz besch…eidenen Ehemann abgegeben und dann hätte seine arme Frau auch noch miterleben dürfen,
wie ihr Mann hingerichtet wird. Und hätte diese dann Kinder gehabt, was glauben Sie, was die Menschen
mit diesen gemacht hätten? Entweder auch abgemurkst, oder, hätten diese überlebt, dann würden wir
jetzt diese anbeten und nicht Gott – was wären denn diese Kinder nun? Halbgötter? Oder was? Das wollte
Gott halt nicht, ist doch logo, oder? Daraus jetzt das Zölibat ableiten zu wollen, wo zudem doch einige
Apostel verheiratet waren und wahrscheinlich auch Kinder hatten, ist doch mehr als dumm.
@Schalom ihnen fehlt leider das Wissen … Da bin ich aber froh, daß Sie uns immer so nett an Ihrem teilhaben
lassen! Nie aufdringlich, immer zurückhaltend und weit davon entfernt, sich selbst zu beweihräuchern.
Schade, daß Sie es in den wenigen Wochen Ihrer Anwesenheit hier erst auf ca. 2000 Beiträge gebracht
haben! Es muss doch noch Themen geben, zu denen Sie sich nicht geäussert haben!
Kunstmaler/ Herz Ich brauche weder irgendeinen Schamanen noch Kondome Herz: Eine Eucharistiefeier ist
eine Heilige Messe. Ein Wortgottesdienst ist kein Ersatz für die Heilige Messe und nicht ala ob … ihnen
fehlt leider das Wissen und die Ausbildung. Kunst: Jesu Christus ist mein Meister, sein Evangelium Masstab,
das hindert nicht etwas über andere Kulturen und religionen zu wissen. Entschuldigen Sie, das ich studiert
habe. Unter den Schamanismen gibt es Götzendiener und Gottesdiener. Ich habe in der Wallfahrtkirche und
im Marienheilgarten Großgmain Salzburg einen Gottedienst von internationaen Schamanen erlebt; die haben
vor Gott ihre Knie beugen können, die haben Maria verehrt, da könnten sich viele ein Beispiel nehmen.
Sie reden über tewas daher, das Sie nicht kennen; Ich rede nur von dem, was ich kenne. Jesus Christus
für alle ! Sie gehören auch dazu.
Lieber Philipp*** Die Hingabe an Gott kann unterschiedlich sein. Franziskus, Mutter Theresa, Don Bosco …
oder als Mutter, Vater … und vielleicht auch im Dienst der Kirche, auch als ausgebildeter Laie , Wortgottesdienste
zu halten, wenn ein Priester fehlt. Dazu braucht man den Auftrag durch den Bischof. Mich haben gleich
vier Bischöfe beauftragt. So ist es halt. Außerdem kann ein Christ vielleicht auch wissen, was es mit
dem „Bärengeist“ auf sich hat, damit uns Esoteriker keinen „Bären aufbinden“ können. Das hindert nicht
an der Nachfolge Christi, das Evangelium zu verkünden. Ich weiß, dass ich kein träger Karpfen bin!
Bleiben Sie xund und gschmeidig! Nicht übersäuern!
Sehr geehrter Herr Phillip, der Herr Shalom ist das viriom des Job, sozusagen. In Zukunft werden Katholiken
auf andere Weise kommunizieren müssen, wenn sie es noch ernst meinen.
@hildegardfan, Ich hoffe, du findest wenigstens Vergewaltigungen gut. Aber sonst geht es noch, oder?!?
Männer tackern halt mal so. Nun ja, wie können Sie als Frau das beurteilen? Ganz Wertungsfrei gefragt…
Sie können niemals in eine solche Situation kommen. Selbst mir als Mann fällt es schwer, mich auch nur
annähernd in eine solche Situation hinein zu versetzen. Für Sie als Frau ist es, so leid es mir tut,
einfach unmöglich. Weil Sie nicht fühlen können, was ein Mann fühlt. Das geht einfach nicht. Ganz
platt gesagt: Es betrifft weder Ihre Psyche noch Ihre Physis. Und in einer solchen Lage kann man viel
verlangen oder wollen. Also maße dir nicht an ein Urteil abzugeben!
@Schalom Sie sind einfach ein toller Hecht! Ich könnte mir jedoch vorstellen, das ein Mensch, der sein
Leben ganz Gott gewidmet hat, sich dessen auch nicht schämen muss… Natürlich ist diese Hingabe nichts
im Vergleich zu Bärengeistern und Laiengottesdiensten, aber immerhin…
#109 Kunstmaler † 22:29:58 | Dienstag, 28. April 2009
Schalom Unter den Geistlichen sind leider die meisten Alkoholiker unter den katholischen zu finden: Erfahrungen
der psychologischen Betreung von Priestern sprechen für sich. Das liegt daran, dass eben nicht jeder
Mann zum RKK Priester berufen ist. Einen RKK Priester nennt man einen „Geistlichen“, weil er eben jetzt
schon dem Geist Gottes dienen sollte und sich nicht den irdischen Freuden hingeben sollte, sondern Verzicht
übt, um so mehr Zugang zum Geist Gottes zu haben. Verzicht um des Himmelreichs willen – um Zugang zu
einer geistigen Welt zu haben, die mystisch-geistig ist. Der Weg des Priesters ist also überirdisch ausgerichtet –
auf Gott ausgerichtet im Tun und Denken in diesem Leben. Er ist somit nicht dem Irdischem behaftet, sondern
dem höchsten Geist – Gott.
#108 hildegardfan 22:25:40 | Dienstag, 28. April 2009
@ vHO: Ich hoffe, du findest wenigstens Vergewaltigungen [klein]gut.[klein] Aber sonst geht es noch, oder?!?
Und seid wann sind wir per Du?!? @ caritatem: Sehen Sie, da bin ich ganz anderer Meinung als Sie. Als
Mann können Sie erahnen, nicht Wissen…
Lieber Kunstmaler*** Apostel, Bischöfe und Presbyter sind verheitatet. Ich bin Christus nachgefolgt und
bin Familienvater geworden. Familie ist die beste Schule gegen den eigenen Egoismus; die Privilegien des
Pfarrers kenne ich auch. Trotzdem: Vier Kindern das Leben geschenkt zu haben, das kann kein Pflichtzölibat
bringen. Eine orthodoxe Priesterfamilie und eine evangelische Pastorenfamilie, ein Segen für die Gemeinde.
Unter den Geistlichen sind leider die meisten Alkoholiker unter den katholischen zu finden: Erfahrungen
der psychologischen Betreung von Priestern sprechen für sich. Das verbergen wir nur hinter den Barockkulissen
der Tradition. Leider !
@Schalom gut gezielt und doch daneben getroffen. Glaubst du, die reichen Prälatchen vermachen alles der
Kirche? Da werden aber zuerst Neffen und Nichten bedacht! Und dabei geht es oft nicht nur um das, was
die Herren an Messstipendien verdient haben, sondern um das was alte Damen der Gemeinde dem Herrn Pfarrer
vermachten um sich eine schöne Wohnung im Himmel zu kaufen.
#105 Kunstmaler † 22:04:54 | Dienstag, 28. April 2009
stimme der Unvernunft da habe ich was falsch verstanden: Sie meinten, dass Zölibatäre sich selbst verwirklichen –
aber das ist nicht so – der zölibatäre Priester lebt für seine Gemeinde und nicht für sich selbst.
Schalom: Christus spricht: Folget mir nach! Christus hatte keine Familie – er lebte für das Himmelreich
und der RKK Priester tut dies auch.
Vox rationis, Sie haben recht. Das Pflichtzölibat von 1139 ist tatsächlich das römisch katholische
Verhütungsmittel geworden, denn Priesterkinder könnten den Priestervater beerben und die Mutter Kirche
hätte das Nachsehen. Das „um des Himmerreiches willen“ war die Fassade für wirtschaftliche Interessen
päpstlicher Politik. Geld regiert nicht nur die Welt …
#103 Kunstmaler † 21:57:47 | Dienstag, 28. April 2009
sehr gut ! Das Leben hat das letzte Wort nicht der Tod Und vor allem: die Mutterliebe hat das letzte Wort.
stimme der Unvernunft:Durch zölibatäre Lebensweise wird Millionen Kindern das Leben verwehrt. wo noch
kein Leben ist, kann nichts zerstört werden. selbstsüchtige Zölibatäre ihnen das Leben verweigern,
um sich selbst zu verwirklichen. Ein Kind ist nicht dazu da, um sich zu verwirklichen – ein Kind ist kein
Gegenstand für egoistische Sonderwünsche an sich selbst.
Zölibat ist Mord! Durch zölibatäre Lebensweise wird Millionen Kindern das Leben verwehrt. Millionen
unschuldiger Kinder werden nicht geboren, weil selbstsüchtige Zölibatäre ihnen das Leben verweigern,
um sich selbst zu verwirklichen. Zölibat ist Massenmord!
Ein abgetriebenes Kind bleibt ein Leben lang bei seiner Mutter. Trotz aller Verdrängungen. „Mein Kind
wäre jetzt 2O Jahre alt.“ Psychologen/innen und Seelsorge/rinnen kennen das Problem: „Ich habe mein Kind
abtreiben lassen.“ Da helfen keine frommen und keine liberalen Worte. Vielleicht nur mitfühlendes Zuhören.
@ hildegardfan Nein und noch mal nein.Auch als Mann kann ich nachvollziehen wie schwer es ist. Kennen
Sie in Berlin Sr. Monika ? Sie kümmert sich genau um solche Frauen ! Diese Frauen erfahren Liebe,pure
liebe durch diese Schwester und ihre Mitarbeiter/innen.Liebe siegt.Die Frauen tragen alle ihre Kinder
aus und später wird überlegt welchen Weg man geht.Das Leben hat das letzte Wort nicht der Tod !
#98 Kunstmaler † 21:43:25 | Dienstag, 28. April 2009
hildegardfan Sie wollen nicht einsehen, dass es ein Verbrechen ist, ein Kind abzutreiben. Sie wollen es
einfach nicht. Das Kind ist UNSCHULDIG ! Die Frau natürlich auch, aber wenn sie das Kind tötet, macht
sie sich selbst schuldig vor Gott. Da können Sie noch so wettern – es geht hier auch um das KIND und
nicht nur um die Frau.
#96 hildegardfan 21:40:20 | Dienstag, 28. April 2009
@ caritatem: Ich habe gesagt,es ist unvorstellbar grausam , keine Frage ! Trotzdem muß das Kind leben !
Es gibt heute gute Möglichkeiten,der Frau psychologisch beizustehen . Nun ja, wie können Sie als Mann
das beurteilen? Ganz Wertungsfrei gefragt… Ich weiß,es ist sehr schwer Woher wissen Sie das? Sie können
niemals in eine solche Situation kommen. Selbst mir als Frau fällt es schwer, mich auch nur annähernd
in eine solche Situation hinein zu versetzen. Für Sie als Mann ist es, so leid es mir tut, einfach unmöglich.
Weil Sie nicht fühlen können, was eine Frau fühlt. Das geht einfach nicht. Ganz platt gesagt: Es betrifft
weder Ihre Psyche noch Ihre Physis. Und in einer solchen Lage kann man viel verlangen oder wollen. Gerade
eben weil es Menschen gibt, die einer Frau ALLES zumuten würden, ist es gut, das der Gesetzgeber da einschreitet.
Es wäre unvorstellbar grausam, einer Frau etwas aufzuzwingen, wozu Sie weder in der Lage noch wozu diese
Frau Willens wäre. Es zeigt sich immer wieder, das eine Trennung von Kirche und Staat richtig und wichtig
ist.
Herz und Kunst *** Es ist keine Dornenvögelromanze Ich durfte die Familie im Pfarrhof kennenlernen. Sie
lebt heute in Spanien. Er arbeitete in der Drogenberatung. Editha beim Kirchenrundfunk (Kindersendungen),
der Adoptivson José hat studiert. Bei ernsthaften Interesse kann ich Ihnen Anschriften geben.
@Schalom Selbst wenn das nicht frei erfunden ist, was soll es beweisen? Sterilisationen sind, soviel ich
weiß, katholischerseits als unmoralisch verurteilt. Wenn Orden es trotzdem machen sollten, so ist das
sehr bedenklich.
Kann man ein Menschenleben vernichten, weil der Vater kriminell ist? Klösterliche Ethik. Eine mir bekannte
chilenische Klosterfrau erzählte, um Vergewaltigskindern durch Soldateska und Terroristen vorzubeugen,
wurden die Nonnen sterilisiert. Die Schwester ist später ausgetreten, um einen Jesuitenpater zu heiraten.
Weil sie (kirchlich ) verhindert, kein Kind mehr bekommen konnte, adoptierre das Ehepaar ein Indiowaisenkind.
Ich kenne diese Familie. Sie fand für eine Zeit Aufnahme und Hilfe in einem deutschen kath. Pfarrhaus.
@ hidegardfan Ich habe gesagt,es ist unvorstellbar grausam , keine Frage ! Trotzdem muß das Kind leben !
Es gibt heute gute Möglichkeiten,der Frau psychologisch beizustehen . Ich weiß,es ist sehr schwer,aber
das Kind darf nicht sterben,alles andere ist Mord !!! @ Navon Was wollen sie ?
#89 Kunstmaler † 21:11:46 | Dienstag, 28. April 2009
hildegardfan Eine Entscheidung darüber, ob ein Mensch leben darf oder nicht ist keine Kleinigkeit. Das
Kind ist eine andere Person, als der Täter – das Kind ist frei von Schuld und hat es nicht verdient für
die Tat eines anderen Menschen sterben zu müssen. Mannheimer: und keine Sau interessiert sich für die
feinen Unterscheidungen… Doch – Gott interessiert sich für diese Kinder und auch für die Unterschiede.
#88 hildegardfan 21:07:18 | Dienstag, 28. April 2009
@ Kunstmaler: Die Frau ist traumatisiert und kann nicht frei denken und kann somit keine Wahl treffen.
Das bedeutet also im Umkehrschluß, das alle Menschen, die etwas Traumatisches Erlebt haben, vorrübergehend
Entmündigt werden sollen/müssten…
#87 Kunstmaler † 20:54:18 | Dienstag, 28. April 2009
hildegardfan In aller Erster Linie ist die Frau dann nämlich Opfer. Nicht das Kind, auch wenn sich das
Herzlos anhören mag, das Kind kam später. Da irren Sie – das Kind wurde nämlich genau in dieser Situation
gezeugt und somit ist es schon da als Lebewesen. Und deshalb bin ich in solchen Fällen dafür, der betroffenen
Frau die Wahl zu lassen Die Frau ist traumatisiert und kann nicht frei denken und kann somit keine Wahl
treffen.
#86 Mannheimer † 20:53:35 | Dienstag, 28. April 2009
Kunsti: Psychologen… Klar gibts die – nur können die das halt nicht entscheiden, denn was genau in
einer Frau vorgeht, die vergewaltigt wurde, kann der eben auch nicht entscheiden. Und so, wie Sie das
hier grade sagen, wären die Psychologen, die Sie vorschlagen würden, wahrscheinlich befangen (Das Kind
ist auch Opfer und muss geschützt werden…). Daher kann nur die Frau das entscheiden. Aber was solls?
Sie müssen mir nicht zustimmen. Die Gesetzeslage, die wir momentan haben, ist sowieso eine ganz andere
und keine Sau interessiert sich für die feinen Unterscheidungen, die wir hier machen würden, wenn wir
die Macht hätten, die Gesetze zu ändern – eben weil sie sich nicht ändern werden auf absehbare Zeit.
Und solche radikalen Ideen wie die Ihre haben erstrecht keine Chance – zu Recht.
#85 hildegardfan 20:50:58 | Dienstag, 28. April 2009
@ Biene Maja: Gute Nacht und gute Besserung. :(3 @ vorige: Ich werde scheinbar gerne und oft falsch verstanden…
Niemand muss in Deutschland ungewollt schwanger werden, solange kein Äußerer Zwang besteht. Und in
solchen Fällen bin ich gegen Abtreibung. Kann man Sex haben kann man auch das Kind kriegen. Ganz einfach.
Da hilft nur vorher denken. Anders ist es in solchen Extremsituationen. Da steckt Niemand in der Frau
drin, nur die Frau selber kann entscheiden, ob Sie das möchte und kann… oder eben halt auch nicht.
In aller Erster Linie ist die Frau dann nämlich Opfer. Nicht das Kind, auch wenn sich das Herzlos anhören
mag, das Kind kam später. Wie Mannheimer schon schrieb: Die Gesundheit der Mutter beinhaltet nicht nur
das Körperliche sondern auch das Seelische. Und deshalb bin ich in solchen Fällen dafür, der betroffenen
Frau die Wahl zu lassen.
#84 Kunstmaler † 20:45:47 | Dienstag, 28. April 2009
Mannheimer Und Gesundheit meint nicht nur körperliche sondern auch psychische Gesundheit. Deshalb gibt
es ja Psychologen, die helfen sollen in diesem Fall. Nur die Frau ist in der Lage, hier zu entscheiden.
Eben nicht, weil die Frau ja in diesem Zustand traumatisiert ist und nicht weiß, was sie tut. Das Kind
ist auch Opfer und muss geschützt werden, denn es ist der schwächste Teil.
#83 Mannheimer † 20:43:08 | Dienstag, 28. April 2009
Wenn die Gesundheit der Frau in ernsthafter Gefahr ist muss Abtreibung erlaubt sein. Und Gesundheit meint
nicht nur körperliche sondern auch psychische Gesundheit. Und exakt hier hat Hildegardfan absolut recht:
Nur die Frau ist in der Lage, hier zu entscheiden.
#80 Biene Maja 20:31:55 | Dienstag, 28. April 2009
Kunstmaler mein Sohn ist Diplom Ing. meine Tochter Optikermeister und jetzt hab ich Knochenschwund mit
Wirbelkörper Einbrüchen sehr schmerzhaft und andere unheilbare 40 Medikamente am Tag denkt an mich wenn
ich schlafen gehe kann sehr schwer liegen schmerzhaft Schönen Abend noch die Biene Maja
#79 Kunstmaler † 20:31:34 | Dienstag, 28. April 2009
hildegardfan NICHT VORSTELLEN ein solches Kind zu gebären, es in MEINEM KÖRPER zu dulden Wie hartherzig
Sie doch sind. Das Kind ist unschuldig. Das Kind ist NICHT der Täter, sondern auch Opfer. Das Opfer darf
nicht hingerichtet werden um der Schuld des Täters willen.
@hildegardfan Und in so einem Falle sollte es der Frau freistehen, zu entscheiden, ob Sie das Kind kriegen
möchte oder nicht. Für mich völlig unverständlich diese, ihre Haltung. Sie reden da über die Tötung
eines Menschen als ob es um einmal Zigarettenholen ginge.
#77 hildegardfan 20:27:50 | Dienstag, 28. April 2009
@ caritatem: Trotzdem sollte die Frau unter psychologischer Betreuung die Schwangerschaft mit der Geburt
des Kindes beenden und das Kind dann Eltern geben,die keine Kinder bekommen können . Und das entscheiden
Sie?!? Oder wer sonst… Ich persönlich war niemals in so einer Situation, aber ich persönlich könnte
mir NICHT VORSTELLEN ein solches Kind zu gebären, es in MEINEM KÖRPER zu dulden, der von dem Vater dermaßen
Mißbraucht wurde. Und in so einem Falle sollte es der Frau freistehen, zu entscheiden, ob Sie das Kind
kriegen möchte oder nicht.
#75 Kunstmaler † 20:23:50 | Dienstag, 28. April 2009
liebe Biene Es ist schön, dass Sie Ihre Kinder bekommen haben – das wird Ihnen der Herr hoch anrechnen,
denn einfach war es für Sie sicher nicht. Caritatem hatte in diesem Fall übrigens recht – der Vorschlag
kam von ihm – ich habe ihm nur zugestimmt.
warum werden wir immer weniger und die Ausländer mehr ? Mal vorrausgesetzt du definierst „wir“ in Abgrenzung
zur Gruppe „Ausländer“ als „Deutsche“: Nun, ich nehme mal an, das liegt daran, dass die Geburtenrate –
die sich übrigens durch ein Verbot des Abtreibens nicht wesentlich ändern würde – in den anderen Ländern
durchschnittlich höher ist als in Deutschland… Das ist auch recht gewöhnlich, wenn man berücksichtigt,
dass in Deutschland eine weitaus höhere Bevölkerungsdichte als im Weltdurchschnitt vorliegt und für
die individuelle Altersvorsorge Nachwuchs nicht erforderlich ist. Ich neige dazu diese Entwicklung, obschon
sie für das deutsche Umlagesystem natürlich relativ ungünstig verläuft, tendenziell zu begrüßen,
da erhöhte Bevölkerungsdichte ab einem gewissen Punkt zu einer verminderten Lebensqualität führen
mag. Falls du hingegen nicht den sinkenden Anteil der Menschen mit der Eigenschaft „deutsch“ an der Weltbevölkerung,
sondern den Anteil der Einwohner in Deutschland mit dieser Eigenschaft meinst, so stellt sich die Frage
in wie fern der Ausländeranteil überhaupt steigt. Der Ausländeranteil ist heute zwar höher als zu
Beginn der BRD und nimmt zu, ist aber geringer als zu Zeiten des Kaiserreichs oder des Nationalsozialismus
(--> Zwangsarbeit) . Übrigens sorgt gerade der Ausländeranteil dadurch, dass viele mit der Zeit die
deutsche Staatsbügerschaft annehmen, dafür, dass unsere Bevölkerungszahl wenigstens stagniert bzw.
langsamer fällt. Wem also an seiner Rente gelegen ist, sollte sich über jedes Türkenplag hier freuen.
#72 Kunstmaler † 20:19:31 | Dienstag, 28. April 2009
caritatem Trotzdem sollte die Frau unter psychologischer Betreuung die Schwangerschaft mit der Geburt
des Kindes beenden und das Kind dann Eltern geben,die keine Kinder bekommen können . :)3 :)3 :)3 :)3
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Lieber Caritatem. Zuerst beweisen Sie mir meine „Verlogenheit“. Ich habe auf Fälle in Afrika hingewiesen,
die dem Vatikan bekannt sind. Ich widerspreche Ihnen überhaupt nicht, dass es bei uns, Abtreibungsfälle
von Priesterkinder nicht gäbe. Es gibt genug bekennende Frauen … Wenn Ihne meine Beiträge „stinken“,
dann gehen Sie einfach mit wohlduftender Noblesse eines freien Christen drüber weg. Welche „dummen Vorschläge
zur Weltverbesserung“ habe ich gemacht? Ich lese Ihre Beiträge gern. Bitte bleiben Sie am Ball. Mit vorzüglichen
Gruß :(3
@ hidegardfan Ja , sicherlich ist das unvorstellbar grausam ! Trotzdem sollte die Frau unter psychologischer
Betreuung die Schwangerschaft mit der Geburt des Kindes beenden und das Kind dann Eltern geben,die keine
Kinder bekommen können .
#69 Kunstmaler † 20:17:06 | Dienstag, 28. April 2009
hildegardfan Und Sie brauchen jetzt nicht kommen mit: Was kann das Kind dafür? Aber das Kind kann NICHTS
dafür. So tragisch die Situation auch ist, das Kind ist unschuldig und hat ein Recht auf das Leben.
#68 hildegardfan 20:13:33 | Dienstag, 28. April 2009
@ Biene Maja: Das Sie krank sind tut mir aufrichtig leid, und ich wünsche Ihnen gute Besserung. Und ja,
natürlich muss und soll man für das Eigene Verhalten die Konsequenzen tragen, die mögen auch nicht
immer schön sein. Aber Konsequenzen tragen beinhaltet Verantwortung zu übernehmen, und das schon bevor
„das Kind in den Brunnen“ gefallen ist. @ caritatem: Es gibt einige wenige Fälle, wo ich denke, das Sie
als Mann da nicht mitreden können. Wenn eine Frau brutal vergewaltigt wird, also Körperlich und Seelisch
und an den Intimsten Stellen mißbraucht wurde, kann ich ALS FRAU verstehen, wenn eine solche Frau ein
Kind das daraus entstanden ist nicht bekommen kann. Um nur ein Beispiel zu nennen… Und Sie brauchen
jetzt nicht kommen mit: Was kann das Kind dafür?
#67 Luteranerin † 20:09:37 | Dienstag, 28. April 2009
Gloria TV Hab mir gerade dieses Video angeschaut, auch wenn ich nicht zu Gewalttätigkeit neige, wenn
mir einer dieser Leute zu nahe käme, würde ich den Typen un die E…r treten. Was extrem übelst an
diesem Video war, ist die vor Moral tropfende Stimme der Sprecherin.
#66 Biene Maja 20:09:14 | Dienstag, 28. April 2009
hildegardfan ich habe gelernt habe die Verantwortung und Konsequenzen auf mich genommen habe viel zurückstecken
müssen im Leben und gebeichtet hab ich auch und Buße getan was soll ich mit 60 noch tun bin jetzt schwer
krank habe fast Tag und Nacht Schmerzen das ist Buße genug.
#64 Kunstmaler † 20:07:47 | Dienstag, 28. April 2009
Anmut Was ist, wenn das Leben der Mutter wegen der Schwangerschaft in Gefahr ist? Das ist selten der Fall.
Meistens wird aus Egoismus abgetrieben und das ist sehr wohl Mord!