Heiliges Land
„Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat“
Die Palästinenser sind die letzten Opfer der nationalsozialistischen Zeit, die immer noch leiden. Von Gilad Atzmon.
Der britische Jazz-Musiker Gilad Atzmon
Der britische Jazz-Musiker Gilad Atzmon
© richardkaby, CC
(kreuz.net) Wieder einmal erlebe ich, wie ich dem iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad zustimme und seine Worte voll und ganz unterstütze.

Kein anderer hätte es besser schaffen können, die diskriminierenden rassistischen Überzeugungen der Europäer ans Licht zu bringen.

Was wir beim Anti-Rassismus-Forum der UNO erlebten, war das Aufbäumen eines nackten, kollektiven und tief verankerten islamophobischen Rassismus – eine koordinierte Zurschaustellung eines fanatischen westlichen Chauvinismus.

Das war der Auftritt einer Bande europäischer Diplomaten, die sich wie eine Herde Schafe benimmt und dabei die vollständige Ablehnung jeder Form von Recht auf freie Rede und Diskussionskultur erkennen läßt.

Präsident Ahmadinejad hat in seiner Rede nichts als die Wahrheit gesagt und einige allgemein anerkannte Wahrheiten ausgesprochen.

Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat.

Gilad Atzmon
Gilad Atzmon
Ein Apartheid-Staat

Israel definiert sich selbst als „jüdischer Staat“. Obwohl Juden keine einheitliche Rasse darstellen, orientiert sich die Gesetzgebung des Landes nach rassischen Gesichtspunkten.

Das israelische Rechtssystem benachteiligt jene, die keine Juden sind.

Als wäre das nicht genug, erweist sich die israelische Armee den einheimischen Bewohnern des Landes gegenüber als mordlüstern und blutgierig.

Aufgrund dieser institutionalisierten Diskriminierung darf man Israel als Apartheid-Staat betrachten und sollte eigentlich erwarten, daß das Genfer Anti-Rassismus-Forum in erster Linie dazu dient, sich mit Staaten wie Israel auseinanderzusetzen.

Aber die tragische Wahrheit ist, daß Israel der einzige Staat ist, der unangefochten nach Rassen unterscheidet.

Der Westen kann die Wahrheit nicht ertragen

Während der Rede des iranischen Staatspräsidenten konnten wir sehen, wie der „Westen“ es wieder einmal nicht schafft, sich dem einleuchtendsten humanistischen Aufruf zum Handeln zu stellen.

Es ist überflüssig zu bemerken, daß Ahmadinejads Beschreibung der historischen Umstände, die zu der tragischen Geburt Israels führten, vollkommen zutreffend war.

Es war in der Tat jüdisches Leid, daß zur Gründung des Staates Israel führte.

Es ist ebenfalls wahr, daß der jüdische Staat auf Kosten des palästinensischen Volkes gegründet wurde, dessen Angehörige in Wirklichkeit die letzten Opfer der Nazi-Zeit sind, die immer noch leiden.

Worum es hier geht, ist ganz einfach: Europäische Diplomaten bewiesen in Genf, daß sie die Wahrheit nicht ertragen können, wenn sie von einem Moslem ausgesprochen wird.

So läßt sich korrekt argumentieren, daß diese Art von westlichen Diplomaten von vorne herein gar nicht an einem ‘Forum gegen Rassismus’ hätte teilnehmen dürfen.

Die Tatsache, daß sie sich intolerant verhalten haben, beweist, daß sie und die Regierungen hinter ihnen die Wurzel des gegenwärtigen Rassismus und insbesondere der Islamophobie sind.

Jene Europäer, welche die Wahrheit aus dem Mund eines Moslems nicht ertragen können, wären besser beraten, sich auf einer Konferenz zu treffen, auf der die Überlegenheit des Westens gefeiert wird.

Ich bin sicher, daß in Tel Aviv und Jerusalem jedes Jahr einige solcher Veranstaltungen stattfinden.

Wo war da Antisemitismus?

Schließlich wäre noch anzumerken, daß die britische Regierung – wenn sie schon darauf besteht Delegierte zu einer solchen Konferenz zu schicken – besser sicherstellt, daß jene, die mit einer solchen Aufgabe betraut werden, auch fähig sind, mit ausreichender sprachlicher Gewandtheit Diskussionsbeiträge zu liefern.

Der britische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Peter Gooderham, ist dieser Aufgabe eindeutig nicht gewachsen.

Er erklärte öffentlich: „Solch empörend antisemitische Äußerungen dürfen vor einem Forum der UNO keinen Platz haben“.

Botschafter Gooderham sollte uns unbedingt erläutern, wo genau er „Antisemitismus“ ausgemacht hat.

Präsident Ahmadinejad bezog sich nicht auf eine jüdische Rasse, auch nicht auf das Judentum.

Er sprach auch nicht über das jüdische Volk – wenn überhaupt hat er dessen Leiden angesprochen.

Botschafter Gooderham, falls Sie es fertiggebracht haben, überhaupt nichts zu verstehen, während Sie sich aufführten wie ein Schaf in einer Herde:

Präsident Ahmadinejad hat nur die Wahrheit über ein paar allgemein anerkannte Tatsachen gesagt.

Es würde uns in Zukunft einiges an Peinlichkeit ersparen, wenn britische Diplomaten dahingehend ausgebildet würden, die Komplexität der Welt der Gegenwart und die Ideologien zu verstehen, welche diese Welt prägen.

Es würde es uns ersparen solchen als Diplomaten verkleideten Komikern zuzuhören, wie sie sinnlos Worthülsen ausspucken, die sie selber nicht verstehen.

Der Verfasser (45) ist ein bekannter, in Israel geborener britischer Jazz-Musiker. Er ist für seine Kritik am Zionismus und am Judentum bekannt.
      
49 Lesermeinungen
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#50   Abu   15:36:16 | Sonntag, 3. Mai 2009
Oh, Mannheimer, da habe ich was für Sie?
Wenn Sie Jude sind, haben Sie ja Humor. Tschuldigung, ein antisemitisches Stereotyp. Aber Gilad Atzmon ist Jude, okay? Also: IRONIE AN: Und bekanntlich ist ja jede Kritik an Juden und Israelis „Antisemitismus“. Und wenn sie von einem Juden kommt? Dann ist sie „jüdischer Selbsthaß“.
Also, nochmal zum Mitschreiben: In einem Forum, das sich „katholisch“ nennt und nicht „antisemitisch“ sein will, dürfen
Christen Christen kritisieren
Christen Muslime kritisieren
Juden Christen kritisieren
Juden Muslime kritisieren
Muslime müssen Muslime kritisieren
Christen dürfen keine Juden kritisieren
Muslime dürfen keine Juden kritisieren
Muslime dürfen keine Christen kritisieren.
Juden dürfen keine Juden kritisieren.
Wem das zu kompliziert ist, der merke sich: Juden dürfen von niemandem kritisiert werden, dürfen aber alle kritisieren, außer Juden. Muslime dürfen von allen kritisiert werden, dürfen aber niemanden kritisieren und müssen sich selbst kritisieren. Christen dürfen das tun, was zwischen den absolut Guten (die so gut sind, daß sie sich nicht einmal selbst kritisieren dürfen) und den absolut Bösen (die so böse sind, daß sie sich selbst kritisieren müssen, aber selbst das glaubt ihnen keiner) übrig bleibt. IRONIE AUS.
SATIRE AN: Wer das nicht kapiert hat, der gehört nicht zur menschlichen Zivilisation, er muß in Lager verbracht und einer Endlösung zugeführt werden.
KAPIERT? STILLGESTANDEN! ABMARSCH
SATIRE AUS.
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#49   Mannheimer †   10:05:35 | Sonntag, 3. Mai 2009
Gute Klarstellung Abu.
Aber irrelevant. Hauptsache, man kann gegen Juden hetzen. Fakten sind da ganz egal.
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#48   Abu   08:40:57 | Sonntag, 3. Mai 2009
Jetzt wird mir klar, woher Ihre „Bildung“ stammt
Sie halten „Nicht ohne meine Tochter“ für ein Standardwerk des Orientalismus.
Und zusammen mit grölenden Punkern, steineschmeißenden Autonomen und Agitprops von irgendeinem Kommunistenverein halten Sie alles für Rassismus, was Ihrem Multikulti-Hafenstraßen-Ideal aus der WG Rote Zora widerspricht: Bullenschweine, Fundis, Faschos …
Kleine Bildungsauffrischung: Rassismus ist eine ethnische Einstellung, sonst nichts. Da sich der jüdische Begriff vom eigenen Volk ursprünglich religiös herleitet, werden religiöse Merkmale zu den ethnischen gemischt, was aber in der Masse völlig irrelevant ist.
Mit Männlein und Weiblein oder Konfession hat Rassismus überhaupt nichts zu tun. Siehe Südafrikas Geschichte, siehe Deutschlands Geschichte.
Umgekehrt gelten für Muslime ausschließlich Kriterien der Religion, wenn es um Heiratsmöglichkeiten oder den Status in ihrem Land geht. Das war früher bei uns nicht wesentlich anders, es war klar, daß ein Protestant keine Katholikin heiratete oder ein Katholik unter Protestanten nichts galt, ja z.T. gar nicht leben durfte. noch heute kann in England ein Katholik nicht alles werden, was ein Anglikaner werden darf. Das kann man kritisieren, es ist aber kein Rassismus.
Kapiert?
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#47   Gottesfurcht   13:51:11 | Freitag, 1. Mai 2009
Abu…
Sie fahren nach Theran und arbeiten dort in einer Firma. Dort begegnen sie rein zufällig (schließlich herrscht strikte Geschlechtertrennung –-> Rassismus gegenüber Frauen) einer hübschen Iranerin die aus liberalen Verhältnissen kommt. Tja und nun? Heiraten geht nicht (--> Rassismus gegenüber anderen Religionen) und eine Beziehung anfangen einfach so? Ziemlich gefährlich. Würde man sie erwischen würde es wahrscheinlich offiziell so dargestellt werden als hätten sie versucht die Iranerin zu vergewaltigen. Denn dem Durchschnittsmoslem in Iran wird man kaum zumuten wollen dass eine stolze Muslimin eine Beziehung mit einem schmutzigen Christen startet…
Unter Rassismusverdacht fällt nach Abus Meinung mit Sicherheit jeder der der Meinung ist eine Lehrerin sollte kein Kopftuch tragen (nicht wahr Abu?). Nun in Iran kann ein Christ weder Präsident werden noch kann er eine Führungsfunktion in der Armee einnehmen. Gleichesw gilt übrigens für Frauen. Dafür darf man aber höhere Steuern zahlen als Ausgleich dafür dass man nicht zur Armee muss.
Was für ein jämmerlicher Philister und Sesselfurzer muss man sein um so zu reagieren wie sie Abu?
Lassen sie sich einfach mal was neues einfallen. Wir wissen nun langsam dass die muslimische Welt jedes Verbrechen begehen darf und trotzdem nie verantwortlich ist, während alles Üble aus dem Weissen Haus kommt.
Ein kleiner religiöser Fanatiker sind sie. Eine Art kläffender Zwergpinscher der es den Gottlosen endlich mal heimzahlen will…
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#46   Abu   08:15:46 | Freitag, 1. Mai 2009
Mit den Begriffen haben Sie’s wohl nicht so, „säkulare Gottesfurcht“ …
:-D
Es geht in dem hier diskutierten Beitrag um Rassismus. Was ist das wohl, hm?
„Rassismus … Ideologie der Rassenunterschiede … die Grundlage der dort gerechtfertigten oder praktizierten Diskriminierung von Menschen bildet.“ (Brockhaus, 19. Aufl., Bd. 18)
Diese Ideologie als Grundlage von Diskriminierung existiert ausschließlich in Israel, nachdem Südafrika sich geändert hat.
Ein souveräner Staat kann selbstverständlich völlig frei entscheiden wem er die Staatsbürgerschaft gibt und wem nicht
Das kann er schon, aber je nach Kriterium muß er sich dann eben auch rassistisch nennen lassen. So ein Pech aber auch!
:-D
Sie können dem Iran alles mögliche vorwerfen, aber eines bekommen Sie nicht hin, ohne sich komplett lächerlich zu machen: daß er „rassistisch“ sein soll.
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#45   Marcelus   22:45:48 | Mittwoch, 29. April 2009
caritatem: Wer hat den hl. Thomas v. Aquin gekocht – bzw. dessen Leib?
Der hl. Thomas v. Aquin war kein Märtyrer eines kannibalischen Heidenstamms … aber selbst wenn jemand die Leibreliquie des hl. Thomas gekocht hätte, um diesen für den katholischen Kult zu konservieren, so ist das nie und nimmer ein Hindernis für die leibliche Auferstehung: Alle Menschen werden leiblich auferstehen, alle Menschen seit den Stammeltern Adam und Eva, die bereits, wie wir annehmen, zu Staub zerfallen sind – all diese werden leiblich auferstehen, die Guten wie die Bösen!
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#44   Simon Boccanegra   22:42:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Europäische Diplomaten entlarvt
Die Arroganz der westlichen Diplomaten gegenüber Mahmut Ahmadinedschad wurde durch den Beitrag von Gilad Atzmon eindrucksvoll entlarvt.
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#43   vonHerzmanovsky-Orlando   21:22:35 | Mittwoch, 29. April 2009
@carnitatem
Thomas v. Aquin war sehr adipös und wurde gekocht wie soll er da leiblich auferstehen !
Da hast du allerdings recht, bei Lenin und den mumiösen ägyptischen Pharaonen kann man sich das schon leichter vorstellen. Auch wenn Lenin nach unseren Maßstäben es wohl nicht mal ins Endlager Asse schaffen dürfte, weil er zu toxisch ist. Aber das war er ja schon zu Lebzeiten.
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#42   schamane40   21:16:33 | Mittwoch, 29. April 2009
Bei uns gilt: Wer andere zu bösen Geistern schicken möchte, hat selber einen bösen Geist.
Man nennt ihn Schwarzmagier.
Die Weißen Magier bringen das Gold der Weisheit, den Weihrauch der Anbetung und die Myrrhe der Heilung.
Mitakuye Oyassin Alle eine Familie
schamane sternenfreund
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#41   caritatem   21:12:49 | Mittwoch, 29. April 2009
Thomas v. Aquin war sehr adipös und wurde gekocht
wie soll er da leiblich auferstehen !
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#40   Marcelus   21:10:17 | Mittwoch, 29. April 2009
clarissa c.: Der hl. Thomas von Aquin unterstützt selbstverständlich die Himmelskönigin und die
Diener der Kirche in ihrem Apostolat, so wie er das auch zu Lebzeiten getan hat …
leiblich auferstehen wird der hl. Thomas erst am Tag der Wiederkunft Christi …
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#39   clarissa colonia   21:08:42 | Mittwoch, 29. April 2009
Prvatoffenbarungen, werter Marcellus,
wohl überdies noch im Schmid-Verlag publiziert?
Da fügen sich vor Entsetzen sicher gerade Fleisch und Bein des Hl. Thomas wieder zusammen!
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#38   Marcelus   21:06:11 | Mittwoch, 29. April 2009
Mannheimer: Die Hölle ist nicht leer, sondern übervoll …
die Privatoffenbarungen hierüber sind mehr als eindeutig …
auch Sie sind also gewarnt, sich nicht an irgendwelche Wunschvorstellungen zu klammern, oder zu meinen, die Barmherzigkeit Gottes setze alles andere von Gottes Anordnungen außer Kraft …
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#37   schamane40   21:04:14 | Mittwoch, 29. April 2009
„Rassen“? Hunderasse, Hühnerrasse, Herrenrasse, Rassenwahn.
Rassissmus, seine Ergebnisse kennen wir.
Die Mentalität des Ku-Klux-Klan hat keinen Platz bei uns.
Dort herrscht der Geist der Menschenverachtung.
Unsere Heiler senden den Geist der Menschenfreundlichkeit, den Geist der Freiheit, den Geist der Liebe.
Jeder Mensch hat rotes Blut.
Mitakuye Oyassin.
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#36   Mannheimer †   19:50:36 | Mittwoch, 29. April 2009
Rein logisch betrachtet ist die Hölle eh leer –
also inexistent.
Dem Fegefeuer sei dank…
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#35   Bodo11 †   19:46:23 | Mittwoch, 29. April 2009
caritatem: 30 Silberlinge
caritatem: Die Hölle gibt es als solches nicht
Doch.
Ich war schon dort.
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#34   caritatem   19:34:23 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Hölle gibt es als solches nicht
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#33   Kreuznetter †   19:31:15 | Mittwoch, 29. April 2009
keine Angst vor Gott haben
Aber vor der Hölle sollte man sich schon fürchten, wenn man nicht durch Gebete vollkommenen Ablass erworben hat.
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#32   Bodo11 †   19:25:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Staat und Religion fallen zusammen.
Staat und Religion fallen zusammen.
Das stinkt natürlich den Freimaurern,die generell Religion in eine Privatnische abdrängen wollen.
Gottesfurcht: Auch als Säkularer
kann man Gott fürchten!
Sie sollen Gott nicht fürchten,Angst vor ihm haben.
Sie sollen EHRFURCHT vor ihm haben.d,h seinem Willen respektieren,d.h sein „Programm“ erfüllen (z.B 10 Gebote)
Und das ohne jede Angst vor ihm.
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#31   Gottesfurcht   18:58:49 | Mittwoch, 29. April 2009
Auch als Säkularer
kann man Gott fürchten!
Was man noch zur Thematik von Abu sagen kann ist, dass der Iran sich ausdrücklich als „islamischer Staat“ versteht und nicht als „iranischer Staat“ bzw. Staat des iranischen Volkes. Die Staatsideologie beinhaltet die Möglichkeit dass auch andere Staaten dem „islamischen Staat“ beitreten können bis in einer fernen Zukunft alle Moslems in einem gemeinsamen Staat (identisch dann mit der Umma) leben werden. Der Abfall vom Islam wird gerade deshalb mit dem Tod bestraft weil er als Landesverrat angesehen wird. Staatsbürgersein und Moslemsein fällt also in eins. In Iran ist die Religion keine Privatsache und unabhängig vom Staat, sie ist eine Kernangelegenheit. Staat und Religion fallen zusammen. Nur ein Moslem kann also Vollbürger sein. Insofern kann man auch nach Abus genialer Argumentation von Rassismus sprechen.
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#30   Bodo11 †   18:52:27 | Mittwoch, 29. April 2009
Gottesfurcht ?
… dennwir gottlosen Säkularen…
Und dann nennen Sie sich Gottesfurcht ?
Bischen BALLA-BALLA,oder ?
:-D :-D :-D :-!
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#29   Gottesfurcht   18:45:21 | Mittwoch, 29. April 2009
Also Abu
Es herrschen irgendwo Einschränkungen und Menschen werden benachteiligt.
Nun kommt Abu daher und stellt fest dass die einen Benachteiligungen weniger schlimm sind als die anderen.
Religiöse dürfen Menschen diskriminieren. Säkulare dürfen das nicht. Das ist typische Abu Logik.
Abgesehen davon sind die Christen in Iran keine Iraner. Sie sind Armenier oder Assyrer. Sie dürfen auch nur in ihren eigenen Landessprachen predigen und werden bei Predigten auf Persisch verfolgt.
Desweiteren ist Israel nicht rassistisch wenn es nur Juden seine Staatsbürgerschaft gewährt. Ein souveräner Staat kann selbstverständlich völlig frei entscheiden wem er die Staatsbürgerschaft gibt und wem nicht. Oder sind Einbürgerungstests in Dtl. auch rassistisch? Ist es rassistisch dass ein Türke einen Sprachtest bestehen muss, ein Japaner aber nicht? Rassistisch wäre Israel nur dann wenn es Staatsbürger unterschiedlich behandeln würde! In der Praxis geschieht dies sicherlich, aber es geschieht auch in anderen Ländern. Was Abu fordert ist auf Dtl. angewandt nichts anderes als dass jedermann auf der Welt das Recht haben sollte nach Dtl. zu kommen und die Staatsbürgerschaft verliehen zu bekommen. Das ist aber mitnichten so. Deutschland sortiert schon eifrig aus. Nach Meinung von Abu ist das aber sicherlich auch Rassismus denn wir gottlosen Säkularen dürfen sowas nicht! Unrecht darf grundsätzlich nur von den Religiösen begangen werden!
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#28   Bodo11 †   18:25:51 | Mittwoch, 29. April 2009
New world Order-Nein Danke !
Die Amerikaner wollen der Welt ihre „new world order“ aufs Auge drücken,d.h sie wollen letztlich die Welt beherrschen.Dazu soll die NATO zu einer einsetzbaren Weltarmee ausgebaut werden.
Am Ende dieses Proze-SS-es sollen alle Menschen dieser Welt zu Amerikanern werden,d.h dasselbe denken wie sie,so leben wie sie,dasselbe fressen wie sie.
Kein Wunde also,wenn sich immer mehr dagegen wehren.
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#27   Abu   18:21:34 | Mittwoch, 29. April 2009
Eine Bizarrerie wie ein rassistisches Israel als Shoa-Reaktion muß man herausstellen!
:-|
Natürlich ist Israel der weltweit einzige rassistische Staat. Denn es ist ausschließlich Juden möglich, die israelische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Und tatsächlich werden die in Israel lebenden Nicht-Juden, welche als christliche oder muslimische Araber israelische Staatsbürger sind, diskriminiert. Ganz zu schweigen von den Schwierigkeiten mit der jährlich zu verlängernden Aufenthaltserlaubnis, die z.B. r.-k. Priester haben, wenn sie sie überhaupt bekommen.
In den muslimischen Ländern ist das in der Tat anders. Dem Islam sind Rassen egal. Und bis auf Saudi-Arabien kann ein Ausländer, auch ein Christ, durchaus dort Staatsbürger werden. Daß er nicht die volle Religionsfreiheit genießt, ist richtig. Aber auch im Iran werden Juden und Christen nicht per se verfolgt, sie haben sogar feste Parlamentssitze. Konvertiten, also vom Islam „Abgefallene“, sind vom Tode bedroht, das ist wahr. Aber Konversion per se gilt in diesen Ländern auch autochtonen Christen und Juden als eher unverständliche bis abzulehnende Handlung.
Der Begriff des Rassismus trifft also ausschließlich auf den Staat Israel zu, denn Mängel in der Religionsfreiheit machen noch keinen Rassismus. Und gerade das in Israel, das ist bizarr und einen Artikel wert!
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#26   matt3   15:08:54 | Mittwoch, 29. April 2009
absoluter Unsinn…
so eine rigorose Dummheit dem Staat Israel etwas allein vorzuwerfen, was tendentiell ebenso auf viele andere Staaten zutrifft. Was war denn der Grund für den Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien? Rassische Unruhen. In einem blutigen Krieg trennte man die Volksgruppierungen voneinander… zu rassistischen Kleinstaaten?
Das Schicksal von Andersgläubigen in islamistischen Staaten wurde ja zu Genüge thematisiert.
Es sind überhaupt alles nur lächerliche Vorwände, auch, dass man hier einen Nestbeschmutzer vorschiebt.
Das ungeistige kreuz.net pflegt aus Tradition seine Neurosen und seinen Hass gegen Israel, den ich in Neid und Eifersucht begründet sehe.
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#25   Paulaner †   15:05:25 | Mittwoch, 29. April 2009
Der Verein ist keine Volkswirtschaft.
Er wird ausschließlich von Zugängen gespeist, der kann leicht lachen :-D
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#24   Adolf   14:38:07 | Mittwoch, 29. April 2009
Sehr guter Kommentar
Der moderne Westen plus Israel ist absolut unfähig zur Selbstkritik.
Und der Zionismus ist nicht der Augapfel Gottes und darf kritisiert und bei Unrecht angetastet werden.
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#23   Mannheimer †   14:24:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Gottesfurcht: Wachstum?
Wie soll ein System funktionieren das nicht auf Wachstum aufgebaut ist?
Wieso sollte das nicht funktionieren? Meine Firma war bis vor kurzem ein gemeinnütziger Verein, der keinen Gewinn machen darf – hat viele Jahre lang funktioniert. Mittlerweile ists aus organisatorischen Gründen eine gGmbH, also eine gemeinnützige GmbH, was hier bedeutet, dass die Gewinne für gemeinnützige Zwecke benutzt werden müssen und nicht an Gesellschafter ausgeschüttet werden dürfen. Und es funktioniert. Alle haben ihr Auskommen und es ist nicht nötig, dass die Firma wächst.
Wachstum ist kein Wert, es ist ein Unwert, jedenfalls dann, wenn ein System wachsen MUSS, um zu funktionieren.
Was ist denn das Ziel von Arbeit? Doch wohl, allen Mitarbeitern ein Auskommen zu ermöglichen. Dörfliche Familienunternehmen wachsen auch nicht – und bieten trotzdem (oder gerade deswegen) den Familien und vielleicht einigen Mitarbeitern seit Generationen ein ausreichendes Auskommen.
Der große Fehler in unserem grossen System ist die Börse.
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#22   wickerl   14:09:39 | Mittwoch, 29. April 2009
dümmliche Argumentation im Forum
Was soll immer das Geschreibe von den arabischen Ländern, würde Deutschland vertriebene Österreicher nehmen, es wäre dazu nicht verpflichtet, und niemand ist berechtigt unter Hinweis auf Deutschsprachige in Deutschland Österreicher zu berauben, zu enteignen oder zu vertreiben, und vom Faustpfand in den Lagern, schreibt doch keiner wohin sie sonst hätten gehen sollen.
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#21   Paulaner †   13:14:47 | Mittwoch, 29. April 2009
Die Palästinenser sind
als Faustpfand in Lagern gehalten worden. Das alles ist eine traurige, eine fürchterliche Angelegenheit. Aber nicht unbedingt eine, die in einer katholischen Diskussionsgruppe beackert werden muss – das ist genauso unnötig wie das hiesige Thema,liefert nur einigen doofen Nazi eine passende Gelegenheit, sich unter dem christlichen Mäntelchen, sich auszutoben. >:)
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#20   Compassion   12:59:56 | Mittwoch, 29. April 2009
Was ist denn mit den ganzen
arabischen Staaten ? Die nennen sich doch auch moslemisch.Da kommt man doch auch nicht so einfach rein.Aber immer schön auf dem kleinen Israel rumhacken.
Israelis haben leider auch viel Unrecht bei der Staatsgründung und bis heute begangen.Aber diese Probleme sollten endlich gelöst werden,statt ein Feindbild aufrechtzuerhalten.Die Palästinenser hätten schon lange in den arabischen Ländern oder Israel integriert werden können.
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#19   Paulaner †   12:51:40 | Mittwoch, 29. April 2009
Wachstumspessimismus ist veraltet
Derzeit werden immer noch die meisten Resourcen (un)willkürlich mit schlechtem Wirkungsgrad mißbraucht, deswegen ist der Pessimismus selber nicht angebracht: mit Hirnschmalz „geht noch viel mehr“. Dazu kommt die Wiederverwertung.
Aber das Schlimmste von allem ist das Pharisäertum, das Zeigen auf die anderen: DIE BÖSEN, DIE UNS ins Unglück treiben werden. Und da bleibt mir nicht erspart – dieser Vorwurf ist rekursiv, :'( ich werfe mir selber das gleiche vor.
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#17   badhofer †   12:33:51 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Gottesfurcht
Ich bezeichne eh nicht die kleinen Rädchen im System als Schuldig, sondern die Antreiber eines Systems, das man mit einem Kettenbrief vergleichen kann
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#16   hildegardfan   12:32:59 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Gottesfurcht:
Es geht doch darum, das es keine natürlichen Regularien mehr gibt, die Bevölkerung Konstant zu halten.
Das Biologische Gleichgewicht ist absolut aus dem Gleichgewicht.
Wir werden immer Älter.
Auch Kinder, die eigentlich nicht Lebensfähig sind, überleben dank Apparatemedizin.
Wir wachsen immer weiter, aber der Planet wird nicht größer.
Wohin führt massive Expansion, wenn nicht zur totalen Überbevölkerung, wenn nur ein gewisses Kontingent an Platz vorhanden ist?!?
Und welche Folgen hat eine Überbevölkerung auf die Bevölkerung? Wir sind bisher nicht sehr Ressourcen schonend mit unserem Planeten umgegangen, viele Landstriche sind verseucht und nicht mehr nutzbar.
Fakt ist:
Unser Planet wird uns irgendwann nicht mehr ernähren können, wenn wir nicht umdenken!
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#15   Gottesfurcht   12:21:20 | Mittwoch, 29. April 2009
Werter badhofer,
Die Schuldigen sind die, welche der Weltbevölkerung weismacht, dass auf einem Planeten, dessen Resoursen nicht wachsen, ein System existieren kann, das auf Wachstum aufgebaut ist.
Wie soll ein System funktionieren das nicht auf Wachstum aufgebaut ist? Warum gehen sie denn zur Arbeit (falls sie arbeiten!)? Wohl damit sie Geld verdienen und sich was leisten können. Für hehre Ideale steht kein Mensch morgens aus dem Bett auf. Von Mutter Theresa mal abgesehen.
In einem System erfüllt jeder seine Aufgabe. Das ist keine Frage von Schuld oder Unschuld. Du bist auch nur ein kleines Rädchen im Getriebe. Oder fühlst du dich schuldig?
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#14   Kreuznetter †   12:15:22 | Mittwoch, 29. April 2009
Die heilige
Dreifaltigkeit des Katholizismus nach kreuz.net: gegen Israel, gegen Homoperverse und für die alte Messe!
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#13   Pascal123   12:12:34 | Mittwoch, 29. April 2009
Schon wieder
daß sie die Wahrheit nicht ertragen können, wenn sie von einem Moslem ausgesprochen wird.
Wahrheit kann gerne von einem mOslem ausghesprochen werden.
Aber gerade von einem Moslem der in seinem Land Minderheiten verfolgt, Frauen steinigen. Indem Frauen wenige Rechte haben, wo gefoltert wird und die Sharia als Gestz zur Grundlage gilt.
Von diesem Mann der die Menschenrechte mit Füßen tritt sollen wir uns vorhaltungen machen lassen.
Ahmadineirgendwas räume erstmal mal in deinem Land auf. Setze dich für das verbot der verheiratung von kleinen Mädchen an alte Säcke ein. Verhindere das Fraue gesteinigt werden, das diese zur Schule gehen können, nicht nur in den Grosstädten. Verbiete die Folter in deinen Gefängnissen und die Todesstrafe. Setze dich für Religionsfreiheit ein. Medienfreiheit. Kunst und Kultur.
wenn du das alles gemacht hast dann kannst du mit sicherlich angebrachter Israelkritik wieder kommen und man wird dir gehör schenken. Solange Mann selber ein Verbrecher ist andere als Verbrecher schimpfen ist mehr als lächerlich.
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#12   badhofer †   12:07:43 | Mittwoch, 29. April 2009
Liebe Gottesfurcht
Die Schuldigen sind die, welche der Weltbevölkerung weismacht, dass auf einem Planeten, dessen Resoursen nicht wachsen, ein System existieren kann, das auf Wachstum aufgebaut ist.
Wer das genau ist, könntest du bald sehen, wenn sie von der aufgebrachten Bevölkerung an die Laternenmasten gehängt werden, vorausgesetz, das nicht vorher ein Umdenken stattfindet, was ich jedoch als sehr Wahrscheinlich erachte. Die Erkenntnis, das wir alle in einem Boot sitzen, wird sich durchsetzen
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#11   Gottesfurcht   11:50:57 | Mittwoch, 29. April 2009
Mein werter badhofer
Wer sind denn diese ominösen „Schuldigen“?
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#10   badhofer †   11:28:56 | Mittwoch, 29. April 2009
@ Väterchen Nurgle
Die Juden sind übrigens genauso schuld an der Weltfinazkrise wie …
Nicht die Juden sind schuld an der Finanzkriese, sondern unter den Schuldigen befindet sich auch ein beträchtlicher Anteil an Juden. Die jüdische Bevölkerung hat damit genausowenig zu tun wie die Bevölkerung in anderen Staaten
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#9   HarroMeyer †   11:26:50 | Mittwoch, 29. April 2009
Naja Väterchen, auf die Art sind wir ja schon mal ins Verderben gelaufen
Wir sollten mal den Anderen den Vortritt lassen :-]
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#8   Gottesfurcht   11:23:16 | Mittwoch, 29. April 2009
Wie tief will diese Seite noch sinken?
Wie ja schon weiter unten gesagt wurde trifft die Bezeichnung „rassistisch“ sofern man sie so anwendet wie der Autor dieses (Schmieren)artikels auch auf den Iran zu.
Immerhin definiert der sich ausdrücklich als „islamische Republik“. Juden und Christen werden benachteiligt. Angehörige anderer Glaubensrichtungen werden überhaupt nicht geduldet. Ein Glaubenswechsel weg vom Islam wird gleichgesetzt mit Vaterlandsverrat usw.
Ist doch toll dass diese Dinge einfach unterschlagen werden!
Der Zionismus hat mitnichten etwas mit dem Holocaust zu tun. Der Zionismus entstand zu einer Zeit als alle europäischen Völker nach ihrem eigenen Nationalstaat strebten. Deutschland hat dafür allein drei Kriege geführt! Israel darf das aber natürlich nicht! Eben darin drückt sich ja Antisemitismus aus! Anderen etwas verwehren zu wollen was man für sich selbst als Selbstverständlichkeit betrachtet. Wie zum Bsp. das Recht auf Selbstverteidigung.
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#7   Väterchen Nurgle   11:10:58 | Mittwoch, 29. April 2009
Ein dreifaches…
Heil Jesus! Heil(iger) Geist! Heil Vater!
Gegen die jüdische-bolschewistische Weltrevolution! Die Juden sind übrigens genauso schuld an der Weltfinazkrise wie am Kommunismus, schließlich haben sie überall ihre kapitalistichen/sozialistischen Fingerchen drin. Übrigens sind auch die Freimaurer eine jüdische Sekte und deren Ziel ist es ja bekanntlich die überaus höchstheilige erzrömische wahrhaftigste alleinseligmachende großkatholische Kirche zu zerstören. Also tut eure Pflicht als Gläubige und erwiesenermaßen unwürdige Diener und Instrumente Gottes. Ziehet im Namen der von der Kirche mannigfaltig praktizierten Nächstenliebe los und schafft Kristalle für eines Nacht des tausendjährigen Reichs (Gottes). Gott will es! Yes we can!
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#6   badhofer †   11:07:10 | Mittwoch, 29. April 2009
Eine Verallgemeinerung trifft grossteils Unschuldige
Die Aussage: „Israel ist tatsächlich ein rassistischer Staat“ kann man ungefähr vergleichen mit der Aussage: „Damentoiletten sind rassistisch, denn sie benachteiligen die Herren“
Ich war sowohl in Israel als auch in arabischen Ländern. Die Bevölkerung unterscheidet sich in ihrer Lebensphilosophie kaum. Das dort wie da Menschen politisch und religiös missbraucht werden, gibt es überall auf der Welt.
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#5   Ursula Pons   11:02:47 | Mittwoch, 29. April 2009
Israel
Freue dich, Israel, der Gnade des Herrn, die dich durch die Jahrtausende trotz vielerlei Bedrängnis und Nöte geleitet hat.
Er wird dich bis zur Vollendung seines Planes behüten und beschützen, weil du sein Augapfel bist.
Wehe denjenigen, die Gottes Augapfel – Israel – antasten!
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#4   Absal †   10:52:53 | Mittwoch, 29. April 2009
Hetz.nets Lachparade!!!!!
Mach euch enn Vorschlag für enn neues Thema:
www.spiegel.de/…,1518,621071,00.html
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#3   Tacitus   10:49:10 | Mittwoch, 29. April 2009
Ich kann nicht mehr…
„Das israelische Rechtssystem benachteiligt jene, die keine Juden sind.“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
Nur mal so als Hintergrundinformation – jedes Rechtssystem eines jeden Staates benachteiligt jene, die keine Bürger desselben Staates sind. Wenn ich Herrn Atzmon sein Saxophon klaue und er mit dem Finger auf mich zeigt und „Terrorist“ ruft, kriege ich plötzlich ein ernstes Problem mit den englischen Strafverfolgungsbehörden.
Insgesamt sehr interessant ist die Art und Weise, wie die üblichen Verdächtigen Personen wie Herrn Atzmon dazu benutzen, um ihren eigenen Radikalrassismus brutalstmöglich und in letzter Konsequenz seiner totalen Verlogenheit auszuleben.
Völkermord in Afrika? Gezielte Verfolgung und Tötung von Christen im Iran? Alles nichts für die UNO – nein, man muß sich mit Israel auseinandersetzen, denn leidende Palästinenser sind des Mitleids wert, die dreckigen Schwarzen (Aids: selbst schuld; „der Neger“ schnackselt halt gern…) und die dummen Christen (verfolgung: selbst schuld; Iran ist eine so alte Zivilisation, da verbreitet man das Christentum nicht, punktum…) sind es aber nicht.
Und kreuz.net schlägt in die gleiche Kerbe. Heilig sind die Märtyrer der Hamas, aber echte Blutzeugen des christlichen Glaubens, wie Ghorban Tourani, werden totgeschwiegen, da sie ja nicht ins Bild passen.
Eigentlich sollte man denen, die sabbernd hinter dem iranischen Präsidenten herrennen, ins Gesicht spucken; andererseits sind sie das dann einfach nicht wert.
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#2   Paulaner †   10:27:19 | Mittwoch, 29. April 2009
Habt ihr HIER denn keine anderen Sorgen
als Israel?
Den Balken im eigenen Auge!
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#1   F.U.   10:22:11 | Mittwoch, 29. April 2009
undifferenziert
Im „Artikel“ wird angeprangert, dass sich Israel als jüdischen Staat bezeichnet.
„Israel definiert sich selbst als „jüdischer Staat“. Obwohl Juden keine einheitliche Rasse darstellen, orientiert sich die Gesetzgebung des Landes nach rassischen Gesichtspunkten.“
Als Beweis für die folgenden Thesen wird der Präsident Irans mehrfach zitiert oder erwähnt.
Unerwähnt bleibt, dass Iran den zusatz „Islamische Republik“ trägt.
Somit sind alle Thesen, die in Bezug auf die angebliche Unterdrückung Andersgläubiger auch auf den Iran anzuwenden.
Bsp.„Aber die tragische Wahrheit ist, daß Israel der einzige Staat ist, der unangefochten nach Rassen unterscheidet.“
In der Isalamischen Republik Iran dürfen Christen ihren Glauben nicht frei leben und werden verfolgt.
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