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Verteidiger der Liturgie + Entschuldigung nicht für die Opfer + Schönheit macht Schule + Eine gütliche Regelung? + Erzbischof Robert Zollitsch auf der Seite des Teufels
Verteidiger der Liturgie

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über Patriarch Germanus von Konstantinopel († nach 730). Der Heilige Vater betonte dabei die Bedeutung einer schön gestalteten Liturgie, wie sie besonders bei den Byzantinern Tradition habe. Patriarch Germanus habe die Verehrung der Ikonen verteidigt und sei dafür sogar ins Exil geschickt worden. Seine Frömmigkeit habe sich in der Liebe zu kunstvoll formulierten Gebeten und Predigten gezeigt.

Entschuldigung nicht für die Opfer

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat sich für angebliche Mißhandlungen an Kindern kanadischer Ureinwohner in kirchlichen Erziehungsstätten entschuldigt. Das sagte der kanadische Erzbischof James Weisgerber von Winnipeg (70) nach einer gestrigen Audienz beim Papst. Der Heilige Vater habe sich „persönlich und im Namen der Kirche“ entschuldigt. Die angeblichen Mißhandlungen sollen zwischen 1870 und 1970 stattgefunden haben. Die Abbitte des Papstes war vorher von den Medien verlangt worden.

Schönheit macht Schule

Frankreich. Am letzten Samstag feierten gleich zwei Bischöfe Alte Messe. Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich. Bischof Jan Baxant (60) von Leitmeritz in Nordböhmen feierte die Alte Messe in einer Pfarrkirche seines Bistums. Der tschechisch-slowakische Zweig der altgläubigen Jugendorganisation ‘Juventutem’ veröffentlichte Bilder des Pontifikalamts.

Alte Messe bei Leitmeritz

Eine gütliche Regelung?

Türkei. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will eine schnelle Lösung im Grundstücksstreit um das syrisch-orthodoxe Kloster Mor Gabriel finden. Die Streitparteien sind das Kloster, die umliegenden Dörfer und das türkische Schatzamt. Sie alle beanspruchen rund fünfzig Hektar Land, auf dem das Kloster bereits seit dem 4. Jahrhundert steht. Erdogan will den Konflikt gütlich beilegen.

Erzbischof Robert Zollitsch auf der Seite des Teufels

„In jüngster Zeit mehren sich auch im katholischen Lager Stimmen, die die biblischen Aussagen über den Sühnetod Jesu kurzerhand abschaffen möchten. Sühnetod heißt: Jesus ist zur Vergebung der Sünden gestorben. […] Die Konsequenzen der ‘Solidaritäts-Lösung’ liegen auf der Hand: Wer die Glaubenslehre vom Sühnetod ablehnt, nimmt den Menschen die entscheidende Befreiung, die das Christentum verkündet, nämlich die von Sünde, Tod und Teufel. Ein nur solidarischer Gott ändert nichts und besiegt diese Mächte nicht. Wer den Sühnetod Jesu streicht, leistet etwas wirklich Erschreckendes: Christentum wird an entscheidender Stelle zu einer bloßen Vertröstung.“

Der emeritierte Neutestamentler Klaus Berger in einem Artikel über den Sühnetod Christi. Im Hintergrund seiner Aussagen befindet sich die jüngste Leugnung dieses Dogmas durch Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.
      
75 Lesermeinungen
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#77   Jotef   12:57:31 | Samstag, 9. Mai 2009
Bevor wir „uns alle so lieb haben“ – ob mit oder ohne ‘piep,piep, piep’ – gilt
Also hat Gott die Welt geliebt …
Kunstmaler, Sie und Ihre Lesben-Logik ist was anderes.
Ihr Anti-Friedens-Zitat vom Schwert taugt zum Abschlagen der faulen Früchte am Baum der RKK.
Sie scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass mit ‘dem Schlüsselsatz’ von mir letztens der theoretische Grundstein für die RKK gemeint ist – vermutlich Lug und Trug.
Wie so vieles andere auch.
Darum: Hauen Sie mit Ihrem Schwert ordentlich drein!
…und lassen Sie es sich wohl ergehn.
JF
So betrachtet, funktioniert sogar die von Ihnen bestrittene Harmonie.
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#76   Kunstmaler †   09:09:17 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Jotef
Wir brauchen die Trinität der katholischen, orthodoxen und protestantischen Tradition.“
Das funktioniert aber leider nicht, weil sich in der Religon die Geister scheiden.
Christus spricht: Glaubt nicht, dass ich gekommen bin, um den Frieden zu bringen, denn ich bin das Schwert und trenne…
Diese Aussage Christi kann man nur verstehen, wenn man Christus voll und ganz als den Sohn Gottes annimmt und keine Wischi-Waschi Religon, wo alle so fröhlich um die Lüge tanzen.
Die protestantische Kirche tanzt gerne um das goldene Kalb, denn diese befürwortet in ihrer Glaubensträgheit zu oft die Sünde am Menschen. Ja – wir haben uns ja alle so lieb – und ne Lesbe steht dann als Priesterin am Altat – piep, piep, piep… :-!
Christus spricht: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
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#75   Jotef   06:41:13 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Gemeinschaft (mit Jesus?) ist Gnade – Konfessionelle Selbstgenügsamkeit ist Sünde.
Oder mit den Worten eines Präsidenten der Europäischen Union:
„Wir brauchen in Europa die Stimme und den Beitrag der Kirchen. Aber bitte nicht getrennt! Mit einem christlichen Stimmengewirr kann ein Politiker nicht umgehen. Wir brauchen die Trinität der katholischen, orthodoxen und protestantischen Tradition.“
Dagegen gibt die „dogmatische Marcelus-Ansage“ nichts her. Bestenfalls, dass auch „dieser Dogmatiker“ weder die Geschichte der der RKK noch die einschlägigen Geschichten der Bibel ernst nimmt.
Sondern nur den „einen Schlüssel-Satz“.
Ich habe (für mich) entschieden, dass dieser Satz eine Erfindung der RKK ist – wie die seinerzeitige ‘Konstantinische Schenkung’.
Die von Matthäus überlieferten Bergpredigt-Sätze „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ und „…der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen“ halte ich nicht für eine Erfindung der RKK – und auch nicht von Marcelus.
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#74   Marcelus   11:26:27 | Samstag, 2. Mai 2009
HBR: Ein Dogma der Kirche kann durch niemanden geändert werden, auch nicht durch den Papst –
wer ein Dogma leugnet, ist Nichtkatholik, und deshalb auch Nicht(mehr)papst …!!
Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS V.)
Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte???
Was würde eigentlich geschehen, wenn ein heutiger Papst hinginge und die als „unabänderlich und unaufhebbar“ deklarierten Worte ändern würde? Was ginge dann vor? Der Wunsch des heuigen Papstes, oder derjenige eines Papstes im Mittelalter? Und welcher Past wäre dann mehr wert?
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#73   caritatem   09:20:02 | Samstag, 2. Mai 2009
Maria Himmelskönigin
Regina caeli,laetare,Halleluja,
quia,quem meruisti portare Halleluja,
resurexit sicut dixit Halleluja,
ora pro nobis Deum,Halleluja ! :(3
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#72   Jotef   04:33:27 | Samstag, 2. Mai 2009
Biete hier noch mal an ‘Das jüngste Gerücht’, nochmal leicht verändert,
was ich anderwärts schon brachte:
DAS EWIGE LICHT kann nur so sein,
wie es fiel seinem Schöpfer ein.
Dabei ist sicher, dass er weiter spricht
sein alt-bekanntes ES WERDE LICHT .
Dieses erste Schöpferwort
pflanzt Licht auch noch heute fort
in wahrer Lichtgeschwindigkeit
und erschafft die Ewigkeit.
Dank Licht entsteht die Fähigkeit
zu erkennen Raum & Zeit
und sogar ein bisschen mehr –
z.B. wo wir kommen selber her.
Dafür ist zu wissen wichtig,
dass nur LEBEN lebt auch LICHTIG,
denn ohne Leben – ach, wie wahr –
ist LICHT ganz einfach unsichtbar.
Es ist mehr als sonderbar,
dass Licht zunächst nicht sichtbar war,
weil schließlich in der ‘Stunde Noll’
noch keiner nahm ‘ein Auge voll’.
Diese Wahrheit wird noch wahrer,
um nicht zu sagen: wunderbarer,
weil jeder Mensch zu wissen glaubt,
wie Licht erhellt sein dunkles Haupt.
Unglaublich, aber dennoch wahr,
bleibt LICHT weiter unsichtbar,
wissenschaftlich heißt es schon:
Licht – hell und bunt – ist Illusion.
So fängt Licht erst an zu leuchten
wenn wir Lampen nicht mehr bräuchten
zum Lobe dessen, der da spricht
– nach wie vor – ES WERDE LICHT.
In Bezug auf „Gewalt“ und „Gewaltmißbrauch“ – alias ‘rechts’ und ‘links’-verwechseln – ist die Pointe der Reime zu sehen darin, dass wir Licht weiterhin zu sehen glauben.
Die ‘Kinderzimmer-Rede’ vom LIEBEN Gott hat auch noch nicht drauf, dass Sterben und Leiden ein dem Leben nach-geordnetes Ereignis ist.
Auch diese Einsicht verfdankt sich dem ES WERDE LICHT.
:(3
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#71   Lieblingsuli   17:33:58 | Freitag, 1. Mai 2009
Diplomatische Lösung notwendig
Sind wirklich alle diplomatischen Mittel ausgeschöpft? Da sollte sich doch ein Weg finden lassen.
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#70   al-Muschrik   15:33:12 | Freitag, 1. Mai 2009
Wer dekretiert den Mißbrauch der Gewalt?
Auf Kriegs- und Bürgerkriegsebene ist es klar: Der Sieger! So hat die Ächtung des Angriffskrieges dazu geführt, daß der Sieger dem Verlierer nachweist, daß er der Angreifer war und sich dann besten Gewissens besonders grausam rächt. So sind die derzeitigen Kriegsverbrecherprozesse ein deutlicher Indikator dafür, wer gerade ein Verlierer der Geschichte ist.
„Man hat den bösen Gott so nöthig als den guten: man verdankt ja die eigne Existenz nicht gerade der Toleranz, der Menschenfreundlichkeit … Was läge an einem Gotte, der nicht Zorn, Rache, Neid, Hohn, List, Gewaltthat kennte? dem vielleicht nicht einmal die entzückenden ardeurs des Siegs und der Vernichtung bekannt wären? Man würde einen solchen Gott nicht verstehn: wozu sollte man ihn haben? – Freilich: wenn ein Volk zu Grunde geht; wenn es den Glauben an Zukunft, seine Hoffnung auf Freiheit endgültig schwinden fühlt; wenn ihm die Unterwerfung als erste Nützlichkeit, die Tugenden der Unterworfenen als Erhaltungsbedingungen in’s Bewusstsein treten, dann muss sich auch sein Gott verändern. Er wird jetzt Duckmäuser, furchtsam, bescheiden, räth zum „Frieden der Seele“, zum Nicht-mehr-Hassen, zur Nachsicht, zur „Liebe“ selbst gegen Freund und Feind.“
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#69   Jotef   08:48:48 | Freitag, 1. Mai 2009
@al-Muschrik – das Spaemann-Zitat von gestern 20:23 verdient eine Ergänzung:
Robert Spaemann: Es ist „eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten, wenn Leben selbst sich einerseits nur der Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. – Zitat Ende.
Meine Ergänzung: Die ‘Ablehnung von Gewalt’ leidet an der Lieblosigkeit im Umgang mit Sprache. Denn die / der Ablehnende lehnt in Wahrheit nicht ‘die Gewalt’ ab, sonder den Mißbrauch von Gewalt.
Leute, mit denen ich dies besprochen habe, sagen üblicherweise, das sei Spinnkram. In meinen Augen verwechseln sie auch rechts + links…aber das gehört halt zum Leben (wie auch das Sterben).
:(3 :)3
Das ganze Sünden-Paket gehört auch dazu.
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#68   Stephanus   23:13:52 | Donnerstag, 30. April 2009
Bischöfe fingerhackeln
So jetzt hat Bischof Zollitsch gleichgezogen.
Nachdem Bischof Williamson den Opferkarakter des Holocaust verneinte, hat nun Bischof Zollitsch den Opfertod Jesu Christi in Frage gestellt.
Das wäre nicht weiter schlimm, gleicht doch das Ganze dem Fingerhackeln zweier kraftvoller Mannsbilder, die nach getaner Arbeit nicht wissen wohin mit ihren Kräften.
Was mir allerdings Sorge bereitet ist, daß hier zum einen in unnötiger Art und Weise das Leid Verstorbener wie Hinterbliebener unwürdig behandelt wird und auf der anderen Seite gar ein von der katholischen Kirche bezahlter Spitzenfunktionär Gott zu einem guten Teil abgeschafft wissen will.
Wir Menschen kommen seiner Meinung wohl ganz gut auch ohne Gott zurecht?
Dies im Augenwinkel, die Vergangenheit betrachtend bleibt uns hier nur festzustellen: Alles schon mal dagewesen.
Zuerst schafft der Mensch Gott ab, dann schickt er Seinesgleichen auf die Schlachtbänke der Abtreibungskliniken, der Euthanasieabteilungen, der Vernichtungslager und und und.
Was mich wundert, daß kaum jemand auf die Barrikaden geht?
Bischof Williamson erreichte mit seinen Äusserungen innerhalb weniger Wochen bis heute über 23.000.000(!) Webeinträge, Bischof Zollitsch gerade schwache 135.000!
Und die Moral von der Geschichte: Mit Gott kannst du alles machen, ihn sogar abschaffen, daß interessiert kein Schwein höchstens im Zusammenhang mit Grippe!
Wenn du aber die Würde deiner Mitmenschen ankratzt, dann wird die „Todesstrafe“ verlangt!
Zeiten sind das!
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#66   gutpfad   22:41:34 | Donnerstag, 30. April 2009
Zen-Mönch: Den Abgrund im Nebel spürt nur der Esel
:(3
Im Zirkus freut sich das Publikum, wenn der Dumme August dem Weißen Harlekin in die Violine trötet.
So hat jeder seine Aufgabe, lieber Nachäffer.
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#64   gutpfad   22:30:44 | Donnerstag, 30. April 2009
Zen-Mönch: Den Abgrund im Nebel spürt nur der Esel
:(3
Sich nahe kommen
ist ja schwierig,
es sei denn
man stößt zusammen.
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#63   al-Muschrik   22:19:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Von der Neurasthenie, die man Humanität nennt.
Sind wir tatsächlich schon alle Geschwister? Oder müssen wir noch dafür arbeiten? Etwa nach der Devise: „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.“
Oder in braver Helotenmanier keinen (fast!) Hintern ungeleckt lassen. Feigheit zu Toleranz und Pazifismus adeln, dann muß man nur noch die Feindschaft ignorieren, schon wird sie aus der Welt verschwinden.
Berauschende Zukunftsvisionen: Wenn die Welt sehen wird, wie feige und daher friedlich wir sind, wird sie sich besinnen, die Waffen niederlegen und wir alle werden sein ein einig Volk von Brüdern (Kain und Abel) und (politisch immer korrekt!) Schwestern (Romula und Rema) – versöhnt und vertöchtert sind dann alle Gegensätze. Dann wohnen Wolf und Wölfin bei Schaf und Schäfin, der Panther und die Pantherin liegen bei Bock und Ziege. Löwe und Löwin fressen Stroh wie Stier und Kuh. Oder?
Die Kinder des Lichts haben nichts mit den Kindern der Finsternis gemein.
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#62   gutpfad   21:24:19 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Zen-Mönch : Von der Menschlichkeit
:(3
Alle Menschen
auf dieser Welt sind Geschwister.
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#61   al-Muschrik   21:19:29 | Donnerstag, 30. April 2009
Tausendjährige Mythen oder sancta scientia
Sie stehen also weit über den christlichen Mythen, die illuminierten Wissenschaftsgläubigen. Ihre Köpfchen vollgestopft mit Tausendvierundzwanzigstelwissen, standardisierten Meinungen, schiefen Ansichten und dumpfen Vorurteilen, ist Ihnen kein Märchen zu blöde, wenn es das Etikett Wissenschaft trägt und in ihren zeitgeistgemäßen Kram paßt. Moderne Alphabeten, die sich für Genies halten, weil sie ABC und Einmaleins gerade noch haben lernen können.
praedicamus Christum crucifixum Iudaeis quidem scandalum gentibus autem stultitiam
placuit Deo per stultitiam praedicationis salvos facere credentes
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#60   gutpfad   20:56:42 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Zen-Mönch : Von der Menschlichkeit
:(3
Wer Menschlichkeit ausübt,
der besitzt Glauben.
Doch wer Glauben hat, übt deswegen noch keine Menschlichket.
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#59   al-Muschrik   20:23:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Pelagianischen Realitätsverweigerer
wollen und können die Wahrheit nicht sehen. Ihre Seifenblasen von der schönen neuen Welt, der civitas hominis, würden zerplatzen. Sie meinen, das Paradies auf Erden zu erschaffen und räumen doch nur die letzten Reste christlichen Glaubens ab, um tabula rasa zu schaffen für die neuen Despotien, in denen ein Stalin oder Hitler als zimperlicher Menschenfreund wird gelten können.
Blaise Pascal: „Wenn man die ganze Natur des Menschen verstanden hat, und dann bewirken will, daß unsere Religion wahr sei, muß man zeigen können, daß sie unsere Natur erkannt hat. Sie muß unsere Größe und unsere Niedrigkeit erkannt haben und den Grund für diese wie für jene. Wer hat sie erkannt außer dem Christentum?“
Robert Spaemann: Es ist „eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten, wenn Leben selbst sich einerseits nur der Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. Der Buddhismus erklärt deshalb Leben selbst für eine Absurdität. Die Geschichte, in deren Erzählung das Christentum seine Mitte hat, löst das Paradox auf“.
Sieh doch, ich bin in Sünde geboren, in Schuld empfing mich schon meine Mutter.
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#58   Mannheimer †   19:49:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Kunstmaler: Ebenso wie Sie:
Nein. Nicht mehr jedenfalls.
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#57   Kunstmaler †   19:36:25 | Donnerstag, 30. April 2009
Mannheimer
Sie Katholik ?
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#56   Mannheimer †   19:34:47 | Donnerstag, 30. April 2009
LOL Kunsti: Gnostiker?
Die Sünden des einzelnen: akzeptiert.
Erbsünde: nicht akzeptiert weil unsinniges konzept.
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#55   Kunstmaler †   19:27:03 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde
versteht nur der, der es auch verstehen will.
Alle anderen wollen blind sein, weil sie ihre eigenen Sünden nicht erkennen wollen und aus diesem Trotzgefühl heraus, wollen sie blind bleiben und stoßen die Wahrheit von sich.
Christus sagt uns, dass wir an ihn glauben sollen, damit der Mensch nicht sündig stirbt, sondern in Einsicht seiner Taten. Sieht der Mensch nicht ein, so bleibt seine Seele finster – sieht er seine Sünden ein, wird seine Seele licht, denn Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt! Und somit ist Christus der Retter des Menschen vor der Dunkelheit der Unwissenheit.
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#54   Mannheimer †   19:23:22 | Donnerstag, 30. April 2009
Man muss sich entscheiden, Kunsti
Und zwar, was man als wahr anerkennen möchte: 3000Jahre alte Mythen zur Erklärung der Welt oder wissenschaften von heute.
Ich habe mich entschieden.
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#53   Ultramontanus   19:21:23 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde
ist eine feministische Verschwörungstheorie. Man wollte damit den Mann als Erzeuger als den hinstellen, der dauernd die Sünde weitergibt. Das geben Leute wie Frau Schwarzer nat. heute nicht zu, ist aber so –-> feministische Strategie.
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#52   Kunstmaler †   19:16:13 | Donnerstag, 30. April 2009
ja, lachen Sie nur
über Ihre Unkenntnis.
Jede Sünde dieser Welt entspringt der Erbsünde.
Sie haben den Kosmos nicht verstanden – Sie wissen nicht, was hier läuft und da bleibt Ihnen nur mehr ein dämliches Grinsen. Bitte lachen Sie weiterhin über Ihre Dummheit.
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#51   Mannheimer †   19:14:01 | Donnerstag, 30. April 2009
Immer wieder geil, kunsti
Wer glaubt, dass ich es bin, wird nicht in seinen Sünden (d.h. also nicht in der Erbsünde) sterben!
Wie kommste jetzt darauf, dass mit „seine Sünden“ die dümmliche Erbsünde gemeint ist?
Interpretationsgenie! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#50   Kunstmaler †   19:11:28 | Donnerstag, 30. April 2009
Die RKK darf sich aber
nicht dem Teufel und seinen Wünschen anpassen, sondern die RKK soll sich dem Willen Gottes anpassen.
Die Erbsünde ist der Grund, warum der Mensch Gott verlassen hat und der Teufel will natürlich, dass man dies nicht glaubt, damit er fleißig weiter gegen Christus wettern kann und die Botschaft Jesu an uns somit zu nichte machen kann. Doch er kann es nicht – denn es gibt immer noch genug Christen, die die Wahrheit kennen und kein Jota davon abweichen.
Wer sich Christus zum Herrn macht, bringt der Sünde gegenüber Scham auf und findet im Tod somit zu Christus, denn Christus spricht:
Wer glaubt, dass ich es bin, wird nicht in seinen Sünden (d.h. also nicht in der Erbsünde) sterben!
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#49   Mannheimer †   19:04:55 | Donnerstag, 30. April 2009
Ich will gar nix, Kunsti
UIch sage nur, wie es ist. An etwas widerlegtem festzuhalten, bedeutet den Untergang. Anpassung ist nötig.
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#48   Kunstmaler †   19:03:47 | Donnerstag, 30. April 2009
ach so, Sie wollen
dass die RKK zu Fall gebracht wird.
Ja dann…deshalb posten Sie hier also, damit sie Jesus Christus diffamieren.
Jetzt weiß ich wenigstens, woran man bei Ihnen ist.
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#47   Mannheimer †   19:01:16 | Donnerstag, 30. April 2009
Nein, Kunsti
Sie könnens auch noch xmal in anderen Worten wiederholen, das ändert nichts an der Inexistenz der Erbsünde.
Diese Inexistenz ists auch, was dir Kirche letztlich zu Fall bringen wird.
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#46   Kunstmaler †   18:59:35 | Donnerstag, 30. April 2009
umsonst ist es,
wenn der Mensch weitersündigt – für diese Menschen starb Jesus leider umsonst, weil er diese durch sein Blut nicht erlösen kann.
Für jene Menschen, die an Jesus glauben und somit verstehen was es mit der Erbsünde auf sich hat, für die starb er nicht umsonst – denn diese finden den Weg zu Jesus und somit zu Gott.
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#45   Mannheimer †   18:56:56 | Donnerstag, 30. April 2009
Wegen der Erbsünde
wäre umsonst.
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#44   Kunstmaler †   18:54:46 | Donnerstag, 30. April 2009
Peccatum orginale
ist von niemanden widerlegt worden.
Wer Christus erkannt hat, weiß, um was es hier geht.
Außerdem kann die Erbsünde gar nicht widerlegt werden, da Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben ist und zwar wegen der Erbsünde !
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#43   Mannheimer †   18:51:48 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünden-Unfug
längst widerlegt.
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#42   Kunstmaler †   18:19:48 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde – Peccatum orginale
ist die Entfernung des Menschen von Gott durch die Herrschaft des Satans über den Menschen.
Christus kam, um uns von dieser „aufgedrückten“ Erbsünde zu befreien – er starb am Kreuz für uns, damit wir „frei werden vom Antichristen und vor allem, damit wir wieder in die Gemeinschaft mit Gott eintreten können durch unseren Glauben an Jesus als seinen Sohn.
Glauben wir an Jesus, glauben wir an den, der ihn schickt – Gott und somit haben wir die Möglichkeit uns von der Erbsünde zu befreien durch unseren Glauben an Christus.
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#41   Abbé Liszt   18:09:38 | Donnerstag, 30. April 2009
matt3: unbiblisch?
Wieso unbiblisch?
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#40   wolfgang11 †   18:06:32 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Erbsünde-Philosophie
verdunkelt den Geist der Menschen.
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#39   matt3   15:47:12 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Mensch hat es in der Hand sich selbst zu befreien…
und braucht nicht das Christentum zu seiner Rettung. Manchen Kirchenleute wird allmählich bewußt, wie absurd, unbiblisch und an den Haaren herbeigezogen dieses ganze Erbsünde-Erlösungs-Schema ist.
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#38   catholic   13:38:33 | Donnerstag, 30. April 2009
Lügenbaron Antipaste, sofort einsperren,
gemäß seiner Forderung.
Unterschied zwischen der Sonne und Hitler?
Die Sonne geht im Osten auf.
Hitler ging im Osten unter.
In der Kirche ist kein Platz für Judenhasser !
Ein Christ kann kein Nazi sein !
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#37   Antipacelli †   12:42:49 | Donnerstag, 30. April 2009
@Masturbistafan: Den Versuch habe ich drei Monate lange gemacht.
Danach war mir klar: Die Piusbruderschaft unterscheidet sich immer weniger von der Konzilssekte. Was das Thema „Holocaustlüge“ betrifft nimmt sie ja ganz offensichtlich auch die gleiche Position wie diese ein! :-S
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#36   r.ruhrgebietler   12:40:51 | Donnerstag, 30. April 2009
hbr – was wäre wenn…
Pauschal: es würde kaum einer Seele auffallen, die nicht lesen kann oder will und darüber hinaus auch von sich selbst aus nicht das „neue“ mit dem „immer gewesenen“ vergleicht.
Das V-II ist die schurkische Umsetzung genau dessen, was Sie geschrieben haben.
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#35   Ultramontanus   12:39:10 | Donnerstag, 30. April 2009
Halten Sie doch endlich mal
die Schnauze, Sie blöde Emanze.
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#34   hildegardfan   12:35:21 | Donnerstag, 30. April 2009
@ kleiner Lügenbaron antipasti:
Wertester…
Sie würden aber gut dorthin passen.
Das Gedankengut ist in vielen Punkten Deckungsgleich. Versuchen Sie es wenigstens.
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#33   Antipacelli †   12:27:06 | Donnerstag, 30. April 2009
Amicus/Amica masturbistae outet sich erneut als ignorantia magna!
Nachdem Sie nicht erst seit gestern sich in diesem Forum herumtreiben, sollte Ihnen eigentlich nicht entgangen sein, dass ich mich der von Ihnen genannten Sekte keinesfalls zugehörig fühle! :-@
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#32   hildegardfan   12:11:34 | Donnerstag, 30. April 2009
@ kleiner Lügenbaron antipasti:
Also,
fassen Wir zusammen:
Sie behaupten etwas belegen zu können, können es natürlich NICHT und werden pampig, wenn Sie dabei erwischt werden…
Gott sei Dank sind Sie bei den Piuslern… da passen Sie hin. Pater Schmidtberger liebt Sie bestimmt…
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#31   Antipacelli †   12:09:45 | Donnerstag, 30. April 2009
@masturbistafan: Typen, die sich wie Sie ganz offensichtlich als Katholiken- und Wahrheitsfeinde
outen, gehören sofort gesperrt! o^/ :-#
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#30   hildegardfan   12:00:22 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli:
In diesem Fall weiß ich das nur vom Hörensagen,
Diese Aussage steht also im Diametral zu Ihren vorherigen Aussagen: Im Unterscheid zum perfiden Judengesocks kann ein wahrheitsliebeder Revisionist
wie ich alles belegen, was er behauptet
Oder sind Sie etwa gar nicht ein „wahrheitsliebender“ Revisionist?!?
Also, WENN Sie schon behauten, Sie KÖNNEN etwas belegen, dann belegen Sie das auch.
Nennen Sie uns doch Ihre „glaubwürdig-katholische Quelle“.
HÖRENSAGEN sind GERÜCHTE ohne Jeden WAHRHEITSGEHALT˝.
Aber damit kennen Sie sich ja aus, Sie können ja nichts anderes…
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#29   Antipacelli †   11:51:35 | Donnerstag, 30. April 2009
@masturbistafan: In diesem Fall weiß ich das nur vom Hörensagen,
– allerdings aus glaubwürdig-katholischer Quelle, deshalb auch das O:) !
In der Frage des „Holocaust“ liegt die Beweislast bis heute bei denen, die diesen Unsinn behaupten. Deren Aussagen können kaum widersprüchlicher sein! :-@
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#28   hildegardfan   11:47:24 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli:
wie ich alles belegen, was er behauptet!
Wirklich? Und warum machen Sie das dann nicht?
Lassen Sie sich nicht aufhalten, belegen Sie Ihre Aussagen doch einmal.
Wenigstens einmal…
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#27   Antipacelli †   11:44:38 | Donnerstag, 30. April 2009
@masturbistafan: Im Unterscheid zum perfiden Judengesocks kann ein wahrheitsliebeder Revisionist
wie ich alles belegen, was er behauptet! O:)
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#26   HBR   11:40:11 | Donnerstag, 30. April 2009
@ruhrgebietler
Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS V.)
Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte???
Was würde eigentlich geschehen, wenn ein heutiger Papst hinginge und die als „unabänderlich und unaufhebbar“ deklarierten Worte ändern würde? Was ginge dann vor? Der Wunsch des heuigen Papstes, oder derjenige eines Papstes im Mittelalter? Und welcher Past wäre dann mehr wert?
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#25   r.ruhrgebietler   11:39:05 | Donnerstag, 30. April 2009
Abbé Liszt – ja, das ist die traurige Wahrheit
der z :-! llitsch wird bald sagen, dass das Leiden Jesu Christi ohnehin nur eine politische Geschichte der halacha-Juden war um den Barabas aus dem Knast zu bekommen. Und überhaupt würde er, z :-! llitsch, sich jetzt auf seinen Ruhestand vorbereiten.
Wer die Barmherzigkeitsnovene in diesem Jahr gebetet hat, weiß jetzt auch, vor wem sich Jesus ekelte.
Bekennen wäre angesagt statt zu relativieren!
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#24   hildegardfan   11:35:34 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli:
es sich selbst zu besorgen!
Na, das können Sie doch jetzt bestimmt auch belegen, gelle?!?
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#23   Antipacelli †   11:28:15 | Donnerstag, 30. April 2009
@hildegardfan: Besser Revisionisten anhängen als einer Scheinheiligen, die sich damit brüstet,
es sich selbst zu besorgen! :-P
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#22   Abbé Liszt   11:22:27 | Donnerstag, 30. April 2009
@r.ruhrgebietler
Solche Sachen brauchen Päpsten auch nicht mehr posthum zu machen. Für das öffentliche Leugnen fundamentaler Glaubenswahrheiten haben wir doch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. >:)
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#21   r.ruhrgebietler   11:20:31 | Donnerstag, 30. April 2009
Die alte Messe ist einzige Opfermesse!
Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS V.)
Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte???
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#20   Abbé Liszt   11:17:58 | Donnerstag, 30. April 2009
@Freinsberg: Privatmesse am Seitenaltar
Haben Sie noch nie gesehen, dass der alte Ritus servandus die Privatmesse eines Priesters an einem Nebenaltar beschreibt?
Doch, aber das ist die Privatmesse des Priesters – in dem Beitrag ging es um ein öffentliches Pontifikalamt.
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#19   hildegardfan   11:10:41 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli:
Gemeint war: Der Marrane Klaus Berger warte wie die Juden heute noch auf einen Messias, der als Mensch geboren wird.
Na also, geht doch…
Wer weiß, vielleicht lernen Sie es ja doch noch, sich klar und deutlich zu artikulieren.
@hildegardfan: Sorry, das Intelligenzniveau bei Durchschitt-Kreuznettern wie Ihnen liegt halt doch
weit unter dem Durchschnitt (100)…!
Nun ja, das kommt von Jemanden, der Revisionisten anhängt, und hier immer mit „Halbwissen to go“ protzt… auch was feines…
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#18   catholic   11:04:16 | Donnerstag, 30. April 2009
Lieber Siegfried, was Sie ausdrücken, ist durchaus richtig.
Damit sagen Sie grundsätzlich nichts falsches.
So hat man es Ihnen beigebracht.
Gottes Segen !
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#17   HBR   11:03:11 | Donnerstag, 30. April 2009
Höchst flexibel
Frankreich. Am letzten Samstag feierten gleich zwei Bischöfe Alte Messe. Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich. Bischof Jan Baxant (60) von Leitmeritz in Nordböhmen feierte die Alte Messe in einer Pfarrkirche seines Bistums. Der tschechisch-slowakische Zweig der altgläubigen Jugendorganisation ‘Juventutem’ veröffentlichte Bilder des Pontifikalamts.
Das zeugt einfach von der Flexibilität des Bischofs. Für die Altvorderen nimmt er sogar die Bürde auf sich, den überkommenen Usus der heilgen Messe zu zelebrieren. Warum nicht…wers mag
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#16   Antipacelli †   10:56:09 | Donnerstag, 30. April 2009
@hildegardfan: Sorry, das Intelligenzniveau bei Durchschitt-Kreuznettern wie Ihnen liegt halt doch
weit unter dem Durchschnitt (100)…! :-[
Gemeint war: Der Marrane Klaus Berger warte wie die Juden heute noch auf einen Messias, der als Mensch geboren wird.
Host mi jetzt? :-S
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#15   Siegfried   10:52:03 | Donnerstag, 30. April 2009
zu Freinsberg: Alte Messe – Priesterliturgie
die Feier des Heiligen Messopfers kann ja nur eine Priestzerliturgie sein. Ich habe bewußt keinen Unterschied gemacht zwischen alt und neu. Im Heiligen Messopfer handelt alleine Jesus Christus, er spricht im hl. Evangelium zu uns, aus diesem Grunde auch die Zeichen, durch den Mund des Priesters. Jesus Christus handelt in der weiteren Folge in der Wandlung und in der hl. Kommunion, wo er sich uns selbst zur Speise reicht durch die Hand des Priesters. Im hl. Messopfer handelt nur Jesus Christus, einschließlich dem Friedensgruß, wo er uns seinen Frieden schenkt. Nur wir, die wir an der Handlung des ewigen Priesters im priesterlichen Messopfer keine Handlung erkennen wollen, übernehmen die Anmaßung den Frieden Gottes selbst zu schenken, noch bevor wir diesen erhalten haben. O:) >:) O:)
In der frühen Kateches wurde uns allen beigebracht im hl. Messopfer handelt alleine Jesus Christus, der einzige und ewige Hohepriester. Nach dem Ite missaest, handeln wir in der Familie und Welt. Wir folgen ihm nach und geben Zeugnis von ihm.
In den Formen von Andachten, Tagesliturgiezeiten, Rosenkranzgebten u.v.a. Gebetsformen der Kirchen- und Volksfrömmigkeit versuchen wir der Allerheiligsten Dreifaltigkeit mit der Jungfrau Maria, allen Heiligen und allen glaubenden Menschen zu danken und die Ehre zu erweisen, die allein ihr gebührt. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#14   hildegardfan   10:48:42 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli:
Sie sollten einfach vor dem Schreiben versuchen, Ihre Gedanken zu Ordnen…
Zitat:
Vom Marranen-Professor Klaus Berger ist bekannt, dass er wie die Juden immer noch – oder trotz Jesus Christus – auf das Kommen eines Messias in Menschengestalt („geboren von einer Frau…“) wartet. :-[
Hier implizieren Sie die Falschheit eben der Aussage von Hr. Berger… Inklusive dem Smiley scheint es zu suggerieren, das Sie damit, vor allen Dingen dem „geboren von einer Frau“ nicht konform gehen…
Ich bin übrigens der Überzeugung, Kinder werden immer von Frauen geboren… das ist eine biologische Frage…
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#13   catholic   10:46:17 | Donnerstag, 30. April 2009
hildegardfan: Katholischer Frauenbund will Diakoninnen
Den Machos und Verstaubten im Herrn schwimmen die Felle davon.
Marienverehrung und Frauendiskrimierung sind ein Widerspruch in sich.
Frauen sind salonfähig und altarfähig.
Es lebe der Papst, mit Maria voran, die Frauen erreichen Ihr Ziel der Gleichstellung.
Früher hatte Rom den Frauen die Berufe Lehrerin, Chorsängerin, Ärztin, Schauspielerin Richterin verboten. Alles vorbei. Heute arbeiten bereits über 600 Frauen im Vatikan nicht nur zum Putzen.
Die Papstansprachen werden von einer Frau Doktor auf „Frauennachteile“ geprüft. Das will Benedikt so.
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#12   Freinsberg   10:44:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Abbé Liszt
Haben Sie noch nie gesehen, dass der alte Ritus servandus die Privatmesse eines Priesters an einem Nebenaltar beschreibt?
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#11   Antipacelli †   10:41:31 | Donnerstag, 30. April 2009
@hildegardfan: Mit dem Neuen Testament scheinen Sie ja nicht sonderlich vertraut zu sein?!?!
Lesen Sie bitte mal Gal 4, 4-5:
„4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, 5 damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen.“ :-@
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#10   Abbé Liszt   10:37:33 | Donnerstag, 30. April 2009
@Freinsberg: actuosa participatio
herzlichen Glückwunsch, daß Sie anhand einer unglücklich gewählten Präposition einen Grund haben, die eigentliche Form der Messe abzulehnen.
Was sie nicht bedenken, ist die tätige Anteilnehme der Gläubigen im Gebet in dieser Messe – etwas, was in der forma extraordinaria häufiger anzutreffen ist, als in der neuen Form.
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#9   hildegardfan   10:30:42 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli:
„geboren von einer Frau…“
Wollten Sie die Eier jetzt ausbrüten wie ein Huhn?
Auch wenn Frauen in Ihrer Welt offensichtlich eine überaus geringe Daseinsberechtigung haben, sollten Sie Ihnen nicht noch den letzten Hort nehmen, den der „Gebärerin“…
Wäre doch gemein…
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#8   Antipacelli †   10:28:22 | Donnerstag, 30. April 2009
Wer im Glaushaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!
Vom Marranen-Professor >:) Klaus Berger ist bekannt, dass er wie die Juden immer noch – oder trotz Jesus Christus – auf das Kommen eines Messias in Menschengestalt („geboren von einer Frau…“) wartet. :-[
Was soll also bitteschön diese gespielte Aufregung? :-@
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#7   Freinsberg   10:19:56 | Donnerstag, 30. April 2009
Alte Messe – Priesterliturgie
>>Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich.<<
Also gibt auch KreuzNet zu, dass die alte Messe reine Priester-Liturgie ist.
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#6   hildegardfan   10:11:27 | Donnerstag, 30. April 2009
@ kreuznetter:
Alternativ kann beim Besuch bestimmter Veranstaltungen ein vollkommener Ablass gewährt werden (siehe kreuz.net Termine).
Andererseits: Wer es nötig hat, sich von seinen Sünden „freizukaufen“, sollte es doch lieber gleich lassen.
Vergebung ist nicht käuflich, Glaube auch nicht…
Johann Tetzel läßt grüßen… o^/
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#5   Kreuznetter †   10:05:38 | Donnerstag, 30. April 2009
Jesus
ist zur Vergebung der Sünden gestorben. Trotzdem ist jeder Erdenbürger seit dem ersten Schrei sündig. Für die Vergebung der Sünden gibt es das Instrument der Beichte. Alternativ kann beim Besuch bestimmter Veranstaltungen ein vollkommener Ablass gewährt werden (siehe kreuz.net Termine).
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#4   catholic   09:43:36 | Donnerstag, 30. April 2009
Frage der Zeit: Katholische Frauen als Diakoninnen ?
Der Katholische Deutsche Frauenbund zählt rund 220 000 Mitglieder und engagiert sich bundesweit. Der KDFB ist Teil der internationalen Frauenbewegung. Der Frauenbund ist gesellschaftpolitisch engagiert, arbeitet überparteilich und vertritt die Interessen der Frauen in Beruf, Familie, Kirche und Politik.
Das Ziel: Die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau weiter voranzutreiben. Als unabhängiger, moderner Bildungsverband können hier Frauen jeden Alters, im unterschiedlichen Lebenssituationen und mit verschiedene Interessen Mitglied werden. Der katholische Frauenbund arbeitet im christlichen Geist und im Bewußsein katholischer Tradition, sagt aber in der Kirche, was Frauen wichtig ist. Aktuell fordert der KDFB, Frauen zum diakonischen Dienst zuzulassen. Denn die meisten diakonischen Aufgaben in der Kirche würden ohnehin bereits von Frauen geleistet.
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#3   newtube   09:35:20 | Donnerstag, 30. April 2009
Erzb. Zollitsch und kein Ende
Erb. Zollitsch hört nicht auf zu überraschen. Bald wird er
uns erklären, Karfreitag sei gar nicht historisch zu deuten
sondern rein symbolisch, um zu zeigen, wie sehr Gott sich um uns kümmert, also wie nett und sympathisch Er eigentlich ist. Die Diskrepanz zwischen Gottes Sympathiebekundung dem Menschen gegenüber und der extrem blutigen Form, welche diese am Karfreitag (symbolisch, versteht sich) angenommen haben soll,
will der adrette, mediengerechte erzbischöfliche
Vermittler erst in einer Folgesendung zu erklären versuchen. Wir sind gespannt. Letztendlich hätte der liebe Gott den Menschen seine Sympathie durch ein freundliches Lächeln bezeugen können und seine Solidarität mit dem eigentlich von Ihm bei dem Schöpfungmythos so gewollte schwache Kreatur durch einen ermunternden Klaps auf dem Po derselben Kreatur auch zum Ausdruck bringen können. Wozu, also, die blutrünstige Symbolik der Kreuzigung und einer dreistündigen Agonie des (metaphorischen) „Sohn Gottes“? Der erzbischöflichen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, eine dem heutigen Menschen „zumutbare“ Nacherzählung solcher Geschichten anzubieten.
Daß der liebe Gott auch ein gerechter Gott sei, dem
der Sohn aus eigenem Entschluß, aus Liebe für das
gefallene Menschengeschlecht, sich als Sühneopfer
darbietet zur Rettung desselben, ist ja eine archaische
Vorstellung, die bei modernen Kirchenmännern keine
Gnade mehr findet.
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#2   r.ruhrgebietler   09:24:09 | Donnerstag, 30. April 2009
Seine Frömmigkeit habe sich in der Liebe zu kunstvoll formulierten Gebeten und Predigten gezeigt.
ob das in 2009, der Zeit des Internet’s, des Twittern’s und der SMS’s noch jemanden interessiert??
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#1   FioreGraz   09:03:43 | Donnerstag, 30. April 2009
Misshandlungen
waren nicht angeblich sonder tatsächlich 3/4 dieser Heime wurden von der Kirche geführt. Jo der sexulle Missbrauch ist kein Phänomen der Neuzeit. Aber das war nicht nur in Kanada so, man sehe nur nach Iralnd und die Madalenenheime die immerhin bis 1996 bestanden.
LG
Fiore
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