Verteidiger der Liturgie + Entschuldigung nicht für die Opfer + Schönheit macht Schule + Eine gütliche Regelung? + Erzbischof Robert Zollitsch auf der Seite des Teufels
Verteidiger der Liturgie
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei der gestrigen Generalaudienz über Patriarch
Germanus von Konstantinopel († nach 730). Der Heilige Vater betonte dabei die Bedeutung einer schön
gestalteten Liturgie, wie sie besonders bei den Byzantinern Tradition habe. Patriarch Germanus habe die
Verehrung der Ikonen verteidigt und sei dafür sogar ins Exil geschickt worden. Seine Frömmigkeit habe
sich in der Liebe zu kunstvoll formulierten Gebeten und Predigten gezeigt.
Entschuldigung nicht für
die Opfer
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat sich für angebliche Mißhandlungen an Kindern kanadischer
Ureinwohner in kirchlichen Erziehungsstätten entschuldigt. Das sagte der kanadische Erzbischof James
Weisgerber von Winnipeg (70) nach einer gestrigen Audienz beim Papst. Der Heilige Vater habe sich „persönlich
und im Namen der Kirche“ entschuldigt. Die angeblichen Mißhandlungen sollen zwischen 1870 und 1970 stattgefunden
haben. Die Abbitte des Papstes war vorher von den Medien verlangt worden.
Schönheit macht Schule
Frankreich.
Am letzten Samstag feierten gleich zwei Bischöfe Alte Messe. Der Präfekt der Apostolischen Signatur,
Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus
König in Lourdes in Südfrankreich. Bischof Jan Baxant (60) von Leitmeritz in Nordböhmen feierte die
Alte Messe in einer Pfarrkirche seines Bistums. Der tschechisch-slowakische Zweig der altgläubigen Jugendorganisation
‘Juventutem’ veröffentlichte Bilder des Pontifikalamts.
Türkei. Der türkische
Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan will eine schnelle Lösung im Grundstücksstreit um das syrisch-orthodoxe
Kloster Mor Gabriel finden. Die Streitparteien sind das Kloster, die umliegenden Dörfer und das türkische
Schatzamt. Sie alle beanspruchen rund fünfzig Hektar Land, auf dem das Kloster bereits seit dem 4. Jahrhundert
steht. Erdogan will den Konflikt gütlich beilegen.
Erzbischof Robert Zollitsch auf der Seite des Teufels
„In jüngster Zeit mehren sich auch im katholischen Lager Stimmen, die die biblischen Aussagen über
den Sühnetod Jesu kurzerhand abschaffen möchten. Sühnetod heißt: Jesus ist zur Vergebung der Sünden
gestorben. […] Die Konsequenzen der ‘Solidaritäts-Lösung’ liegen auf der Hand: Wer die Glaubenslehre
vom Sühnetod ablehnt, nimmt den Menschen die entscheidende Befreiung, die das Christentum verkündet,
nämlich die von Sünde, Tod und Teufel. Ein nur solidarischer Gott ändert nichts und besiegt diese Mächte
nicht. Wer den Sühnetod Jesu streicht, leistet etwas wirklich Erschreckendes: Christentum wird an entscheidender
Stelle zu einer bloßen Vertröstung.“
Der emeritierte Neutestamentler Klaus Berger in einem Artikel
über den Sühnetod Christi. Im Hintergrund seiner Aussagen befindet sich die jüngste Leugnung dieses
Dogmas durch Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.
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Bevor wir „uns alle so lieb haben“ – ob mit oder ohne ‘piep,piep, piep’ – gilt Also hat Gott die Welt
geliebt … Kunstmaler, Sie und Ihre Lesben-Logik ist was anderes. Ihr Anti-Friedens-Zitat vom Schwert
taugt zum Abschlagen der faulen Früchte am Baum der RKK. Sie scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass
mit ‘dem Schlüsselsatz’ von mir letztens der theoretische Grundstein für die RKK gemeint ist – vermutlich
Lug und Trug. Wie so vieles andere auch. Darum: Hauen Sie mit Ihrem Schwert ordentlich drein! …und lassen
Sie es sich wohl ergehn. JF So betrachtet, funktioniert sogar die von Ihnen bestrittene Harmonie.
Jotef Wir brauchen die Trinität der katholischen, orthodoxen und protestantischen Tradition.“ Das funktioniert
aber leider nicht, weil sich in der Religon die Geister scheiden. Christus spricht: Glaubt nicht, dass
ich gekommen bin, um den Frieden zu bringen, denn ich bin das Schwert und trenne… Diese Aussage Christi
kann man nur verstehen, wenn man Christus voll und ganz als den Sohn Gottes annimmt und keine Wischi-Waschi
Religon, wo alle so fröhlich um die Lüge tanzen. Die protestantische Kirche tanzt gerne um das goldene
Kalb, denn diese befürwortet in ihrer Glaubensträgheit zu oft die Sünde am Menschen. Ja – wir haben
uns ja alle so lieb – und ne Lesbe steht dann als Priesterin am Altat – piep, piep, piep… Christus
spricht: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Gemeinschaft (mit Jesus?) ist Gnade – Konfessionelle Selbstgenügsamkeit ist Sünde. Oder mit den Worten
eines Präsidenten der Europäischen Union: „Wir brauchen in Europa die Stimme und den Beitrag der Kirchen.
Aber bitte nicht getrennt! Mit einem christlichen Stimmengewirr kann ein Politiker nicht umgehen. Wir
brauchen die Trinität der katholischen, orthodoxen und protestantischen Tradition.“ Dagegen gibt die
„dogmatische Marcelus-Ansage“ nichts her. Bestenfalls, dass auch „dieser Dogmatiker“ weder die Geschichte
der der RKK noch die einschlägigen Geschichten der Bibel ernst nimmt. Sondern nur den „einen Schlüssel-Satz“.
Ich habe (für mich) entschieden, dass dieser Satz eine Erfindung der RKK ist – wie die seinerzeitige
‘Konstantinische Schenkung’. Die von Matthäus überlieferten Bergpredigt-Sätze „An ihren Früchten sollt
ihr sie erkennen“ und „…der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen“ halte ich
nicht für eine Erfindung der RKK – und auch nicht von Marcelus.
HBR: Ein Dogma der Kirche kann durch niemanden geändert werden, auch nicht durch den Papst – wer ein
Dogma leugnet, ist Nichtkatholik, und deshalb auch Nicht(mehr)papst …!! Anderes zu sagen würde die
Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH
UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS V.) Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS
V. posthum dies geändert hätte??? Was würde eigentlich geschehen, wenn ein heutiger Papst hinginge
und die als „unabänderlich und unaufhebbar“ deklarierten Worte ändern würde? Was ginge dann vor? Der
Wunsch des heuigen Papstes, oder derjenige eines Papstes im Mittelalter? Und welcher Past wäre dann mehr
wert?
Maria Himmelskönigin Regina caeli,laetare,Halleluja, quia,quem meruisti portare Halleluja, resurexit
sicut dixit Halleluja, ora pro nobis Deum,Halleluja ! :(3
Biete hier noch mal an ‘Das jüngste Gerücht’, nochmal leicht verändert, was ich anderwärts schon brachte:
DAS EWIGE LICHT kann nur so sein, wie es fiel seinem Schöpfer ein. Dabei ist sicher, dass er weiter spricht
sein alt-bekanntes ES WERDE LICHT . Dieses erste Schöpferwort pflanzt Licht auch noch heute fort in wahrer
Lichtgeschwindigkeit und erschafft die Ewigkeit. Dank Licht entsteht die Fähigkeit zu erkennen Raum &
Zeit und sogar ein bisschen mehr – z.B. wo wir kommen selber her. Dafür ist zu wissen wichtig, dass nur
LEBEN lebt auch LICHTIG, denn ohne Leben – ach, wie wahr – ist LICHT ganz einfach unsichtbar. Es ist mehr
als sonderbar, dass Licht zunächst nicht sichtbar war, weil schließlich in der ‘Stunde Noll’ noch keiner
nahm ‘ein Auge voll’. Diese Wahrheit wird noch wahrer, um nicht zu sagen: wunderbarer, weil jeder Mensch
zu wissen glaubt, wie Licht erhellt sein dunkles Haupt. Unglaublich, aber dennoch wahr, bleibt LICHT weiter
unsichtbar, wissenschaftlich heißt es schon: Licht – hell und bunt – ist Illusion. So fängt Licht erst
an zu leuchten wenn wir Lampen nicht mehr bräuchten zum Lobe dessen, der da spricht – nach wie vor –
ES WERDE LICHT. In Bezug auf „Gewalt“ und „Gewaltmißbrauch“ – alias ‘rechts’ und ‘links’-verwechseln –
ist die Pointe der Reime zu sehen darin, dass wir Licht weiterhin zu sehen glauben. Die ‘Kinderzimmer-Rede’
vom LIEBEN Gott hat auch noch nicht drauf, dass Sterben und Leiden ein dem Leben nach-geordnetes Ereignis
ist. Auch diese Einsicht verfdankt sich dem ES WERDE LICHT. :(3
Wer dekretiert den Mißbrauch der Gewalt? Auf Kriegs- und Bürgerkriegsebene ist es klar: Der Sieger!
So hat die Ächtung des Angriffskrieges dazu geführt, daß der Sieger dem Verlierer nachweist, daß er
der Angreifer war und sich dann besten Gewissens besonders grausam rächt. So sind die derzeitigen Kriegsverbrecherprozesse
ein deutlicher Indikator dafür, wer gerade ein Verlierer der Geschichte ist. „Man hat den bösen Gott
so nöthig als den guten: man verdankt ja die eigne Existenz nicht gerade der Toleranz, der Menschenfreundlichkeit …
Was läge an einem Gotte, der nicht Zorn, Rache, Neid, Hohn, List, Gewaltthat kennte? dem vielleicht nicht
einmal die entzückenden ardeurs des Siegs und der Vernichtung bekannt wären? Man würde einen solchen
Gott nicht verstehn: wozu sollte man ihn haben? – Freilich: wenn ein Volk zu Grunde geht; wenn es den
Glauben an Zukunft, seine Hoffnung auf Freiheit endgültig schwinden fühlt; wenn ihm die Unterwerfung
als erste Nützlichkeit, die Tugenden der Unterworfenen als Erhaltungsbedingungen in’s Bewusstsein treten,
dann muss sich auch sein Gott verändern. Er wird jetzt Duckmäuser, furchtsam, bescheiden, räth zum
„Frieden der Seele“, zum Nicht-mehr-Hassen, zur Nachsicht, zur „Liebe“ selbst gegen Freund und Feind.“
@al-Muschrik – das Spaemann-Zitat von gestern 20:23 verdient eine Ergänzung: Robert Spaemann: Es ist
„eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten, wenn Leben selbst sich einerseits nur der
Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. –
Zitat Ende. Meine Ergänzung: Die ‘Ablehnung von Gewalt’ leidet an der Lieblosigkeit im Umgang mit Sprache.
Denn die / der Ablehnende lehnt in Wahrheit nicht ‘die Gewalt’ ab, sonder den Mißbrauch von Gewalt. Leute,
mit denen ich dies besprochen habe, sagen üblicherweise, das sei Spinnkram. In meinen Augen verwechseln
sie auch rechts + links…aber das gehört halt zum Leben (wie auch das Sterben). :(3 :)3 Das ganze Sünden-Paket
gehört auch dazu.
#68 Stephanus 23:13:52 | Donnerstag, 30. April 2009
Bischöfe fingerhackeln So jetzt hat Bischof Zollitsch gleichgezogen. Nachdem Bischof Williamson den Opferkarakter
des Holocaust verneinte, hat nun Bischof Zollitsch den Opfertod Jesu Christi in Frage gestellt. Das wäre
nicht weiter schlimm, gleicht doch das Ganze dem Fingerhackeln zweier kraftvoller Mannsbilder, die nach
getaner Arbeit nicht wissen wohin mit ihren Kräften. Was mir allerdings Sorge bereitet ist, daß hier
zum einen in unnötiger Art und Weise das Leid Verstorbener wie Hinterbliebener unwürdig behandelt wird
und auf der anderen Seite gar ein von der katholischen Kirche bezahlter Spitzenfunktionär Gott zu einem
guten Teil abgeschafft wissen will. Wir Menschen kommen seiner Meinung wohl ganz gut auch ohne Gott zurecht?
Dies im Augenwinkel, die Vergangenheit betrachtend bleibt uns hier nur festzustellen: Alles schon mal
dagewesen. Zuerst schafft der Mensch Gott ab, dann schickt er Seinesgleichen auf die Schlachtbänke der
Abtreibungskliniken, der Euthanasieabteilungen, der Vernichtungslager und und und. Was mich wundert, daß
kaum jemand auf die Barrikaden geht? Bischof Williamson erreichte mit seinen Äusserungen innerhalb weniger
Wochen bis heute über 23.000.000(!) Webeinträge, Bischof Zollitsch gerade schwache 135.000! Und die
Moral von der Geschichte: Mit Gott kannst du alles machen, ihn sogar abschaffen, daß interessiert kein
Schwein höchstens im Zusammenhang mit Grippe! Wenn du aber die Würde deiner Mitmenschen ankratzt, dann
wird die „Todesstrafe“ verlangt! Zeiten sind das!
Zen-Mönch: Den Abgrund im Nebel spürt nur der Esel :(3 Im Zirkus freut sich das Publikum, wenn der Dumme
August dem Weißen Harlekin in die Violine trötet. So hat jeder seine Aufgabe, lieber Nachäffer.
#63 al-Muschrik 22:19:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Von der Neurasthenie, die man Humanität nennt. Sind wir tatsächlich schon alle Geschwister? Oder müssen
wir noch dafür arbeiten? Etwa nach der Devise: „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir
den Schädel ein.“ Oder in braver Helotenmanier keinen (fast!) Hintern ungeleckt lassen. Feigheit zu Toleranz
und Pazifismus adeln, dann muß man nur noch die Feindschaft ignorieren, schon wird sie aus der Welt verschwinden.
Berauschende Zukunftsvisionen: Wenn die Welt sehen wird, wie feige und daher friedlich wir sind, wird
sie sich besinnen, die Waffen niederlegen und wir alle werden sein ein einig Volk von Brüdern (Kain und
Abel) und (politisch immer korrekt!) Schwestern (Romula und Rema) – versöhnt und vertöchtert sind dann
alle Gegensätze. Dann wohnen Wolf und Wölfin bei Schaf und Schäfin, der Panther und die Pantherin liegen
bei Bock und Ziege. Löwe und Löwin fressen Stroh wie Stier und Kuh. Oder? Die Kinder des Lichts haben
nichts mit den Kindern der Finsternis gemein.
#61 al-Muschrik 21:19:29 | Donnerstag, 30. April 2009
Tausendjährige Mythen oder sancta scientia Sie stehen also weit über den christlichen Mythen, die illuminierten
Wissenschaftsgläubigen. Ihre Köpfchen vollgestopft mit Tausendvierundzwanzigstelwissen, standardisierten
Meinungen, schiefen Ansichten und dumpfen Vorurteilen, ist Ihnen kein Märchen zu blöde, wenn es das
Etikett Wissenschaft trägt und in ihren zeitgeistgemäßen Kram paßt. Moderne Alphabeten, die sich für
Genies halten, weil sie ABC und Einmaleins gerade noch haben lernen können. praedicamus Christum crucifixum
Iudaeis quidem scandalum gentibus autem stultitiam placuit Deo per stultitiam praedicationis salvos facere
credentes
Der Zen-Mönch : Von der Menschlichkeit :(3 Wer Menschlichkeit ausübt, der besitzt Glauben. Doch wer
Glauben hat, übt deswegen noch keine Menschlichket.
#59 al-Muschrik 20:23:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Pelagianischen Realitätsverweigerer wollen und können die Wahrheit nicht sehen. Ihre Seifenblasen
von der schönen neuen Welt, der civitas hominis, würden zerplatzen. Sie meinen, das Paradies auf Erden
zu erschaffen und räumen doch nur die letzten Reste christlichen Glaubens ab, um tabula rasa zu schaffen
für die neuen Despotien, in denen ein Stalin oder Hitler als zimperlicher Menschenfreund wird gelten
können. Blaise Pascal: „Wenn man die ganze Natur des Menschen verstanden hat, und dann bewirken will,
daß unsere Religion wahr sei, muß man zeigen können, daß sie unsere Natur erkannt hat. Sie muß unsere
Größe und unsere Niedrigkeit erkannt haben und den Grund für diese wie für jene. Wer hat sie erkannt
außer dem Christentum?“ Robert Spaemann: Es ist „eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten,
wenn Leben selbst sich einerseits nur der Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur
in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. Der Buddhismus erklärt deshalb Leben selbst für eine
Absurdität. Die Geschichte, in deren Erzählung das Christentum seine Mitte hat, löst das Paradox auf“.
Sieh doch, ich bin in Sünde geboren, in Schuld empfing mich schon meine Mutter.
#55 Kunstmaler † 19:27:03 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde versteht nur der, der es auch verstehen will. Alle anderen wollen blind sein, weil sie ihre
eigenen Sünden nicht erkennen wollen und aus diesem Trotzgefühl heraus, wollen sie blind bleiben und
stoßen die Wahrheit von sich. Christus sagt uns, dass wir an ihn glauben sollen, damit der Mensch nicht
sündig stirbt, sondern in Einsicht seiner Taten. Sieht der Mensch nicht ein, so bleibt seine Seele finster –
sieht er seine Sünden ein, wird seine Seele licht, denn Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt!
Und somit ist Christus der Retter des Menschen vor der Dunkelheit der Unwissenheit.
#54 Mannheimer † 19:23:22 | Donnerstag, 30. April 2009
Man muss sich entscheiden, Kunsti Und zwar, was man als wahr anerkennen möchte: 3000Jahre alte Mythen
zur Erklärung der Welt oder wissenschaften von heute. Ich habe mich entschieden.
#53 Ultramontanus 19:21:23 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde ist eine feministische Verschwörungstheorie. Man wollte damit den Mann als Erzeuger als den
hinstellen, der dauernd die Sünde weitergibt. Das geben Leute wie Frau Schwarzer nat. heute nicht zu,
ist aber so –-> feministische Strategie.
#52 Kunstmaler † 19:16:13 | Donnerstag, 30. April 2009
ja, lachen Sie nur über Ihre Unkenntnis. Jede Sünde dieser Welt entspringt der Erbsünde. Sie haben
den Kosmos nicht verstanden – Sie wissen nicht, was hier läuft und da bleibt Ihnen nur mehr ein dämliches
Grinsen. Bitte lachen Sie weiterhin über Ihre Dummheit.
#51 Mannheimer † 19:14:01 | Donnerstag, 30. April 2009
Immer wieder geil, kunsti Wer glaubt, dass ich es bin, wird nicht in seinen Sünden (d.h. also nicht in
der Erbsünde) sterben! Wie kommste jetzt darauf, dass mit „seine Sünden“ die dümmliche Erbsünde gemeint
ist? Interpretationsgenie!
#50 Kunstmaler † 19:11:28 | Donnerstag, 30. April 2009
Die RKK darf sich aber nicht dem Teufel und seinen Wünschen anpassen, sondern die RKK soll sich dem Willen
Gottes anpassen. Die Erbsünde ist der Grund, warum der Mensch Gott verlassen hat und der Teufel will
natürlich, dass man dies nicht glaubt, damit er fleißig weiter gegen Christus wettern kann und die Botschaft
Jesu an uns somit zu nichte machen kann. Doch er kann es nicht – denn es gibt immer noch genug Christen,
die die Wahrheit kennen und kein Jota davon abweichen. Wer sich Christus zum Herrn macht, bringt der Sünde
gegenüber Scham auf und findet im Tod somit zu Christus, denn Christus spricht: Wer glaubt, dass ich
es bin, wird nicht in seinen Sünden (d.h. also nicht in der Erbsünde) sterben!
#48 Kunstmaler † 19:03:47 | Donnerstag, 30. April 2009
ach so, Sie wollen dass die RKK zu Fall gebracht wird. Ja dann…deshalb posten Sie hier also, damit sie
Jesus Christus diffamieren. Jetzt weiß ich wenigstens, woran man bei Ihnen ist.
#47 Mannheimer † 19:01:16 | Donnerstag, 30. April 2009
Nein, Kunsti Sie könnens auch noch xmal in anderen Worten wiederholen, das ändert nichts an der Inexistenz
der Erbsünde. Diese Inexistenz ists auch, was dir Kirche letztlich zu Fall bringen wird.
#46 Kunstmaler † 18:59:35 | Donnerstag, 30. April 2009
umsonst ist es, wenn der Mensch weitersündigt – für diese Menschen starb Jesus leider umsonst, weil
er diese durch sein Blut nicht erlösen kann. Für jene Menschen, die an Jesus glauben und somit verstehen
was es mit der Erbsünde auf sich hat, für die starb er nicht umsonst – denn diese finden den Weg zu
Jesus und somit zu Gott.
#44 Kunstmaler † 18:54:46 | Donnerstag, 30. April 2009
Peccatum orginale ist von niemanden widerlegt worden. Wer Christus erkannt hat, weiß, um was es hier
geht. Außerdem kann die Erbsünde gar nicht widerlegt werden, da Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben
ist und zwar wegen der Erbsünde !
#42 Kunstmaler † 18:19:48 | Donnerstag, 30. April 2009
Erbsünde – Peccatum orginale ist die Entfernung des Menschen von Gott durch die Herrschaft des Satans
über den Menschen. Christus kam, um uns von dieser „aufgedrückten“ Erbsünde zu befreien – er starb
am Kreuz für uns, damit wir „frei werden vom Antichristen und vor allem, damit wir wieder in die Gemeinschaft
mit Gott eintreten können durch unseren Glauben an Jesus als seinen Sohn. Glauben wir an Jesus, glauben
wir an den, der ihn schickt – Gott und somit haben wir die Möglichkeit uns von der Erbsünde zu befreien
durch unseren Glauben an Christus.
Der Mensch hat es in der Hand sich selbst zu befreien… und braucht nicht das Christentum zu seiner Rettung.
Manchen Kirchenleute wird allmählich bewußt, wie absurd, unbiblisch und an den Haaren herbeigezogen
dieses ganze Erbsünde-Erlösungs-Schema ist.
#38 catholic 13:38:33 | Donnerstag, 30. April 2009
Lügenbaron Antipaste, sofort einsperren, gemäß seiner Forderung. Unterschied zwischen der Sonne und
Hitler? Die Sonne geht im Osten auf. Hitler ging im Osten unter. In der Kirche ist kein Platz für Judenhasser !
Ein Christ kann kein Nazi sein !
#37 Antipacelli † 12:42:49 | Donnerstag, 30. April 2009
@Masturbistafan: Den Versuch habe ich drei Monate lange gemacht. Danach war mir klar: Die Piusbruderschaft
unterscheidet sich immer weniger von der Konzilssekte. Was das Thema „Holocaustlüge“ betrifft nimmt sie
ja ganz offensichtlich auch die gleiche Position wie diese ein!
hbr – was wäre wenn… Pauschal: es würde kaum einer Seele auffallen, die nicht lesen kann oder will
und darüber hinaus auch von sich selbst aus nicht das „neue“ mit dem „immer gewesenen“ vergleicht. Das
V-II ist die schurkische Umsetzung genau dessen, was Sie geschrieben haben.
#34 hildegardfan 12:35:21 | Donnerstag, 30. April 2009
@ kleiner Lügenbaron antipasti: Wertester… Sie würden aber gut dorthin passen. Das Gedankengut ist
in vielen Punkten Deckungsgleich. Versuchen Sie es wenigstens.
#33 Antipacelli † 12:27:06 | Donnerstag, 30. April 2009
Amicus/Amica masturbistae outet sich erneut als ignorantia magna! Nachdem Sie nicht erst seit gestern
sich in diesem Forum herumtreiben, sollte Ihnen eigentlich nicht entgangen sein, dass ich mich der von
Ihnen genannten Sekte keinesfalls zugehörig fühle!
#32 hildegardfan 12:11:34 | Donnerstag, 30. April 2009
@ kleiner Lügenbaron antipasti: Also, fassen Wir zusammen: Sie behaupten etwas belegen zu können, können
es natürlich NICHT und werden pampig, wenn Sie dabei erwischt werden… Gott sei Dank sind Sie bei den
Piuslern… da passen Sie hin. Pater Schmidtberger liebt Sie bestimmt…
#30 hildegardfan 12:00:22 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli: In diesem Fall weiß ich das nur vom Hörensagen, Diese Aussage steht also im Diametral
zu Ihren vorherigen Aussagen: Im Unterscheid zum perfiden Judengesocks kann ein wahrheitsliebeder Revisionist
wie ich alles belegen, was er behauptet Oder sind Sie etwa gar nicht ein „wahrheitsliebender“ Revisionist?!?
Also, WENN Sie schon behauten, Sie KÖNNEN etwas belegen, dann belegen Sie das auch. Nennen Sie uns doch
Ihre „glaubwürdig-katholische Quelle“. HÖRENSAGEN sind GERÜCHTE ohne Jeden WAHRHEITSGEHALT˝. Aber
damit kennen Sie sich ja aus, Sie können ja nichts anderes…
#29 Antipacelli † 11:51:35 | Donnerstag, 30. April 2009
@masturbistafan: In diesem Fall weiß ich das nur vom Hörensagen, – allerdings aus glaubwürdig-katholischer
Quelle, deshalb auch das ! In der Frage des „Holocaust“ liegt die Beweislast bis heute bei denen, die
diesen Unsinn behaupten. Deren Aussagen können kaum widersprüchlicher sein!
#28 hildegardfan 11:47:24 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli: wie ich alles belegen, was er behauptet! Wirklich? Und warum machen Sie das dann nicht?
Lassen Sie sich nicht aufhalten, belegen Sie Ihre Aussagen doch einmal. Wenigstens einmal…
@ruhrgebietler Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig
durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS
V.) Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte??? Was würde eigentlich geschehen,
wenn ein heutiger Papst hinginge und die als „unabänderlich und unaufhebbar“ deklarierten Worte ändern
würde? Was ginge dann vor? Der Wunsch des heuigen Papstes, oder derjenige eines Papstes im Mittelalter?
Und welcher Past wäre dann mehr wert?
Abbé Liszt – ja, das ist die traurige Wahrheit der z llitsch wird bald sagen, dass das Leiden Jesu Christi
ohnehin nur eine politische Geschichte der halacha-Juden war um den Barabas aus dem Knast zu bekommen.
Und überhaupt würde er, z llitsch, sich jetzt auf seinen Ruhestand vorbereiten. Wer die Barmherzigkeitsnovene
in diesem Jahr gebetet hat, weiß jetzt auch, vor wem sich Jesus ekelte. Bekennen wäre angesagt statt
zu relativieren!
#22 Abbé Liszt 11:22:27 | Donnerstag, 30. April 2009
@r.ruhrgebietler Solche Sachen brauchen Päpsten auch nicht mehr posthum zu machen. Für das öffentliche
Leugnen fundamentaler Glaubenswahrheiten haben wir doch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.
Die alte Messe ist einzige Opfermesse! Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede
stellen, die auf ewig durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden
(durch. hlg. Papst PIUS V.) Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte???
#20 Abbé Liszt 11:17:58 | Donnerstag, 30. April 2009
@Freinsberg: Privatmesse am Seitenaltar Haben Sie noch nie gesehen, dass der alte Ritus servandus die
Privatmesse eines Priesters an einem Nebenaltar beschreibt? Doch, aber das ist die Privatmesse des Priesters –
in dem Beitrag ging es um ein öffentliches Pontifikalamt.
#19 hildegardfan 11:10:41 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli: Gemeint war: Der Marrane Klaus Berger warte wie die Juden heute noch auf einen Messias,
der als Mensch geboren wird. Na also, geht doch… Wer weiß, vielleicht lernen Sie es ja doch noch, sich
klar und deutlich zu artikulieren. @hildegardfan: Sorry, das Intelligenzniveau bei Durchschitt-Kreuznettern
wie Ihnen liegt halt doch weit unter dem Durchschnitt (100)…! Nun ja, das kommt von Jemanden, der Revisionisten
anhängt, und hier immer mit „Halbwissen to go“ protzt… auch was feines…
#18 catholic 11:04:16 | Donnerstag, 30. April 2009
Lieber Siegfried, was Sie ausdrücken, ist durchaus richtig. Damit sagen Sie grundsätzlich nichts falsches.
So hat man es Ihnen beigebracht. Gottes Segen !
Höchst flexibel Frankreich. Am letzten Samstag feierten gleich zwei Bischöfe Alte Messe. Der Präfekt
der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen
Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich. Bischof Jan Baxant (60) von Leitmeritz in Nordböhmen
feierte die Alte Messe in einer Pfarrkirche seines Bistums. Der tschechisch-slowakische Zweig der altgläubigen
Jugendorganisation ‘Juventutem’ veröffentlichte Bilder des Pontifikalamts. Das zeugt einfach von der
Flexibilität des Bischofs. Für die Altvorderen nimmt er sogar die Bürde auf sich, den überkommenen
Usus der heilgen Messe zu zelebrieren. Warum nicht…wers mag
#16 Antipacelli † 10:56:09 | Donnerstag, 30. April 2009
@hildegardfan: Sorry, das Intelligenzniveau bei Durchschitt-Kreuznettern wie Ihnen liegt halt doch weit
unter dem Durchschnitt (100)…! Gemeint war: Der Marrane Klaus Berger warte wie die Juden heute noch
auf einen Messias, der als Mensch geboren wird. Host mi jetzt?
#15 Siegfried 10:52:03 | Donnerstag, 30. April 2009
zu Freinsberg: Alte Messe – Priesterliturgie die Feier des Heiligen Messopfers kann ja nur eine Priestzerliturgie
sein. Ich habe bewußt keinen Unterschied gemacht zwischen alt und neu. Im Heiligen Messopfer handelt
alleine Jesus Christus, er spricht im hl. Evangelium zu uns, aus diesem Grunde auch die Zeichen, durch
den Mund des Priesters. Jesus Christus handelt in der weiteren Folge in der Wandlung und in der hl. Kommunion,
wo er sich uns selbst zur Speise reicht durch die Hand des Priesters. Im hl. Messopfer handelt nur Jesus
Christus, einschließlich dem Friedensgruß, wo er uns seinen Frieden schenkt. Nur wir, die wir an der
Handlung des ewigen Priesters im priesterlichen Messopfer keine Handlung erkennen wollen, übernehmen
die Anmaßung den Frieden Gottes selbst zu schenken, noch bevor wir diesen erhalten haben. In der frühen
Kateches wurde uns allen beigebracht im hl. Messopfer handelt alleine Jesus Christus, der einzige und
ewige Hohepriester. Nach dem Ite missaest, handeln wir in der Familie und Welt. Wir folgen ihm nach und
geben Zeugnis von ihm. In den Formen von Andachten, Tagesliturgiezeiten, Rosenkranzgebten u.v.a. Gebetsformen
der Kirchen- und Volksfrömmigkeit versuchen wir der Allerheiligsten Dreifaltigkeit mit der Jungfrau Maria,
allen Heiligen und allen glaubenden Menschen zu danken und die Ehre zu erweisen, die allein ihr gebührt.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
#14 hildegardfan 10:48:42 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli: Sie sollten einfach vor dem Schreiben versuchen, Ihre Gedanken zu Ordnen… Zitat: Vom
Marranen-Professor Klaus Berger ist bekannt, dass er wie die Juden immer noch – oder trotz Jesus Christus –
auf das Kommen eines Messias in Menschengestalt („geboren von einer Frau…“) wartet. Hier implizieren
Sie die Falschheit eben der Aussage von Hr. Berger… Inklusive dem Smiley scheint es zu suggerieren,
das Sie damit, vor allen Dingen dem „geboren von einer Frau“ nicht konform gehen… Ich bin übrigens
der Überzeugung, Kinder werden immer von Frauen geboren… das ist eine biologische Frage…
#13 catholic 10:46:17 | Donnerstag, 30. April 2009
hildegardfan: Katholischer Frauenbund will Diakoninnen Den Machos und Verstaubten im Herrn schwimmen die
Felle davon. Marienverehrung und Frauendiskrimierung sind ein Widerspruch in sich. Frauen sind salonfähig
und altarfähig. Es lebe der Papst, mit Maria voran, die Frauen erreichen Ihr Ziel der Gleichstellung.
Früher hatte Rom den Frauen die Berufe Lehrerin, Chorsängerin, Ärztin, Schauspielerin Richterin verboten.
Alles vorbei. Heute arbeiten bereits über 600 Frauen im Vatikan nicht nur zum Putzen. Die Papstansprachen
werden von einer Frau Doktor auf „Frauennachteile“ geprüft. Das will Benedikt so.
#11 Antipacelli † 10:41:31 | Donnerstag, 30. April 2009
@hildegardfan: Mit dem Neuen Testament scheinen Sie ja nicht sonderlich vertraut zu sein?!?! Lesen Sie
bitte mal Gal 4, 4-5: „4 Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau
und dem Gesetz unterstellt, 5 damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft
erlangen.“
#10 Abbé Liszt 10:37:33 | Donnerstag, 30. April 2009
@Freinsberg: actuosa participatio herzlichen Glückwunsch, daß Sie anhand einer unglücklich gewählten
Präposition einen Grund haben, die eigentliche Form der Messe abzulehnen. Was sie nicht bedenken, ist
die tätige Anteilnehme der Gläubigen im Gebet in dieser Messe – etwas, was in der forma extraordinaria
häufiger anzutreffen ist, als in der neuen Form.
#9 hildegardfan 10:30:42 | Donnerstag, 30. April 2009
@ Antipacelli: „geboren von einer Frau…“ Wollten Sie die Eier jetzt ausbrüten wie ein Huhn? Auch wenn
Frauen in Ihrer Welt offensichtlich eine überaus geringe Daseinsberechtigung haben, sollten Sie Ihnen
nicht noch den letzten Hort nehmen, den der „Gebärerin“… Wäre doch gemein…
#8 Antipacelli † 10:28:22 | Donnerstag, 30. April 2009
Wer im Glaushaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen! Vom Marranen-Professor Klaus Berger ist bekannt,
dass er wie die Juden immer noch – oder trotz Jesus Christus – auf das Kommen eines Messias in Menschengestalt
(„geboren von einer Frau…“) wartet. Was soll also bitteschön diese gespielte Aufregung?
#7 Freinsberg 10:19:56 | Donnerstag, 30. April 2009
Alte Messe – Priesterliturgie >>Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte
ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich.<<
Also gibt auch KreuzNet zu, dass die alte Messe reine Priester-Liturgie ist.
#6 hildegardfan 10:11:27 | Donnerstag, 30. April 2009
@ kreuznetter: Alternativ kann beim Besuch bestimmter Veranstaltungen ein vollkommener Ablass gewährt
werden (siehe kreuz.net Termine). Andererseits: Wer es nötig hat, sich von seinen Sünden „freizukaufen“,
sollte es doch lieber gleich lassen. Vergebung ist nicht käuflich, Glaube auch nicht… Johann Tetzel
läßt grüßen… o^/
#5 Kreuznetter † 10:05:38 | Donnerstag, 30. April 2009
Jesus ist zur Vergebung der Sünden gestorben. Trotzdem ist jeder Erdenbürger seit dem ersten Schrei
sündig. Für die Vergebung der Sünden gibt es das Instrument der Beichte. Alternativ kann beim Besuch
bestimmter Veranstaltungen ein vollkommener Ablass gewährt werden (siehe kreuz.net Termine).
Frage der Zeit: Katholische Frauen als Diakoninnen ? Der Katholische Deutsche Frauenbund zählt rund 220
000 Mitglieder und engagiert sich bundesweit. Der KDFB ist Teil der internationalen Frauenbewegung. Der
Frauenbund ist gesellschaftpolitisch engagiert, arbeitet überparteilich und vertritt die Interessen der
Frauen in Beruf, Familie, Kirche und Politik. Das Ziel: Die Gleichberechtigung und Gleichstellung von
Mann und Frau weiter voranzutreiben. Als unabhängiger, moderner Bildungsverband können hier Frauen jeden
Alters, im unterschiedlichen Lebenssituationen und mit verschiedene Interessen Mitglied werden. Der katholische
Frauenbund arbeitet im christlichen Geist und im Bewußsein katholischer Tradition, sagt aber in der Kirche,
was Frauen wichtig ist. Aktuell fordert der KDFB, Frauen zum diakonischen Dienst zuzulassen. Denn die
meisten diakonischen Aufgaben in der Kirche würden ohnehin bereits von Frauen geleistet.
Erzb. Zollitsch und kein Ende Erb. Zollitsch hört nicht auf zu überraschen. Bald wird er uns erklären,
Karfreitag sei gar nicht historisch zu deuten sondern rein symbolisch, um zu zeigen, wie sehr Gott sich
um uns kümmert, also wie nett und sympathisch Er eigentlich ist. Die Diskrepanz zwischen Gottes Sympathiebekundung
dem Menschen gegenüber und der extrem blutigen Form, welche diese am Karfreitag (symbolisch, versteht
sich) angenommen haben soll, will der adrette, mediengerechte erzbischöfliche Vermittler erst in einer
Folgesendung zu erklären versuchen. Wir sind gespannt. Letztendlich hätte der liebe Gott den Menschen
seine Sympathie durch ein freundliches Lächeln bezeugen können und seine Solidarität mit dem eigentlich
von Ihm bei dem Schöpfungmythos so gewollte schwache Kreatur durch einen ermunternden Klaps auf dem Po
derselben Kreatur auch zum Ausdruck bringen können. Wozu, also, die blutrünstige Symbolik der Kreuzigung
und einer dreistündigen Agonie des (metaphorischen) „Sohn Gottes“? Der erzbischöflichen Phantasie sind
keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, eine dem heutigen Menschen „zumutbare“ Nacherzählung solcher
Geschichten anzubieten. Daß der liebe Gott auch ein gerechter Gott sei, dem der Sohn aus eigenem Entschluß,
aus Liebe für das gefallene Menschengeschlecht, sich als Sühneopfer darbietet zur Rettung desselben,
ist ja eine archaische Vorstellung, die bei modernen Kirchenmännern keine Gnade mehr findet.
Seine Frömmigkeit habe sich in der Liebe zu kunstvoll formulierten Gebeten und Predigten gezeigt. ob
das in 2009, der Zeit des Internet’s, des Twittern’s und der SMS’s noch jemanden interessiert??
#1 FioreGraz 09:03:43 | Donnerstag, 30. April 2009
Misshandlungen waren nicht angeblich sonder tatsächlich 3/4 dieser Heime wurden von der Kirche geführt.
Jo der sexulle Missbrauch ist kein Phänomen der Neuzeit. Aber das war nicht nur in Kanada so, man sehe
nur nach Iralnd und die Madalenenheime die immerhin bis 1996 bestanden. LG Fiore