Pastoraler Prozeß
Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
In der katholischen Kirche in Deutschland werden gegenwärtig Strukturen erfunden, die auch dazu dienen, das Kirchenrecht auszuhebeln.
Die Zukunft der Pfarrer im Bistum Fulda ist ungewiß.
Die Zukunft der Pfarrer im Bistum Fulda ist ungewiß.
© Florian Seiffert, CC
(kreuz.net, Fulda) Am 23. April bat Pfarrer Peter Göb den Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, den Moderatoren von Pastoralverbünden mit Weisungs- und Entscheidungs- befugnis auszustatten.

Der Moderator des Pastoralverbundes hat die Aufgabe, die Seelsorge in einem Verbund zu koordinieren.

Ein sogenannter Pastoralverbund ist im Bistum Fulda ein Zusammenschluß mehrerer Pfarreien mit ihrem je eigenen Pfarrer, wobei die Selbständigkeit der einzelnen Pfarrei formal erhalten bleibt.

Hw. Göb stellte seine Forderung anläßlich einer Moderatorenkonferenz in Fulda. Der Geistliche ist Pfarrer der Heilig-Geist-Gemeinde in Vellmar im Bistum Fulda und Moderator des Pastoralverbundes St. Edith Stein, Reinhardswald.

Gegenwärtig ist der Moderator den anderen Pfarrern seines Verbundes gegenüber nicht direkt weisungsbefugt, weil dies dem Kirchenrecht widersprechen würde. Doch das könnte sich jedoch nun schnell ändern.

In der von Hw. Göb eingereichten Petition heißt es wörtlich: „Die Beibehaltung des jetzigen Zustandes führt meiner Meinung nach zu Frust, zu Enttäuschung und zur Lähmung der pastoralen Arbeit und zu einem Rückgang des Engagements im Pastoralverbund bzw. im Pastoralen Prozeß.“

Nach Ansicht von Hw. Göb sollte der Moderator die Dienstaufsicht über die anderen – kanonisch ernannten – Pfarrer seines Verbundes innehaben.

Daß diese Regelung im Kirchenrecht nicht vorgesehen ist, sondern ausdrücklich verworfen wird, scheint weder ihn noch seinen Bischof zu interessieren.

Nach Augenzeugenberichten hatte Bischof Algermissen gegen den Vorschlag von Hw. Göb nichts einzuwenden.

Doch noch am 1. Juli 2005 hatte der Oberhirte dem Papst bei einer Privataudienz versprochen, keine Pfarreien aufzulösen.

Jetzt sieht es so aus, daß der Bischof sein Versprechen durch die Auflösung von Pfarreien möglicherweise bald brechen wird.

Manche Priester fürchten, daß der Bischof vielen Pfarrern durch Auflösung von Pfarreien den Boden unter den Füßen entziehen wird.

Damit geht die Sorge einher, daß die Leitung der neuen Großpfarreien nur wenigen systemkonformen – sprich: altliberalen – Priestern übertragen werden könnten.

Die Zahl der Pfarrvikare, die als Handlanger ihrer Oberpfarrer fungieren müßten, werde sprunghaft ansteigen.

Daß der Papst bei dem Ad-limina-Besuch solche Machenschaften der deutschen Oberhirten eindeutig angeprangert und verworfen hatte, scheint Mons. Algermissen wenig zu kümmern.
      
78 Lesermeinungen
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#80   Marcelus   18:08:59 | Sonntag, 17. Mai 2009
Gotthard: Nein, wir sprechen von Ihren liberalen und häretischen Hierarchen,
die in Millionen Euros schwimmen, aber nicht den katholischen Glauben bewahren, sondern diesen verraten.
Wie sich doch die Zeiten in Deutschland gleichen!
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#79   Gotthard   20:51:39 | Freitag, 1. Mai 2009
@susi
diesen herren ein luxusleben zu ermöglichen.
sprichst Du von den altgläubigen Fürstbischöfen?
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#78   susi   19:18:00 | Freitag, 1. Mai 2009
kirchensteuer
da kann man doch nur noch über die lachen, die brav ihre kirchensteuern an diese bischöfe zahlen. auser, der entrichter hat ein echtes bedürfnis, diesen herren ein luxusleben zu ermöglichen. :-D
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#77   adlimina   14:58:53 | Freitag, 1. Mai 2009
Ob der Heilige Geist …
… Deine dunkle Rede, werter Paulaner, erschließen hilft, um daraus geistlichen Nutzen zu ziehen? Hoffentlich lag’s nicht am Genuß von zu viel 1.-Mai-Paulaner-Weissbier-Geist. Denn: Gut, besser, …
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#76   Paulaner †   14:21:15 | Freitag, 1. Mai 2009
Don Camillo und Peppone
Da hat sich gerade das linke Gretchen zu Wort gemeldet, leider war sie viel zu ideologisch orientiert, so kann sie dem Peppone das Wasser nie niemals nicht reichen gegen einen wünschenswerten Don Camillo Einzelpriester ohne Vereinsmeieranhang.
Das wird nichts mehr. Und der Po ist auch zu weit weg.
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#75   Schalom   14:10:20 | Freitag, 1. Mai 2009
Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum !
:(3 :(3 :(3
Lasst uns erfeuen herzlich sehr, Halleluja.
Maria seufzt und weint nicht mehr, Halleluja.
Verschwunden sind die Nebel all, Halleluja.
Jetzt glänzt der lieben Sonne Strahl, Halleluja.
Halleluja, Halleluja, Halleluja !
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#73   adlimina   13:35:56 | Freitag, 1. Mai 2009
Menschlichkeiten
Es läuft alles auf der Schiene menschlicher Sympathien und Taktiken. Bischof Algermissen und Pfarrer Göb sind miteinander „per Du“, das hebt von der übrigen Klerikermasse ab und holt die Leute herein aus dem Kreis des ehemaligen Fuldaer Weihbischofs Schick, mit dem der hervortretende Pfarrer auch auf Du ist – während die besten Leute an Massakrierstellen geschickt und im „Sie“ belassen werden.
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#72   Gotthard   12:39:06 | Freitag, 1. Mai 2009
@marcelus
wir leben in der Zeit der innerkirchlichen Gläubigenverfolgung,
welcher Art wirst Du verfolgt – und an Leib und Leben bedroht?
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#71   Paulaner †   12:16:49 | Freitag, 1. Mai 2009
Mündige Gläubige
Eine scheinheilige Umschreibung für die Laien-Vereinsmeier in der Kirche. Die von der Kirchensteuer gefüttert werden.
Und die ratzeputz abgeschafft werden müssen.
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#70   Gretchen †   12:07:19 | Freitag, 1. Mai 2009
Wer keine Macht hat,
kann nicht entmachtet werden. Und Vertreter der Kirche, insbesondere Pfarrer, haben keine Macht. Wozu auch? Das würden sich mündige Gläubige auch nicht mehr gefallen lassen. „Macht“ haben sie allenfalls noch innerhalb klerikaler Mikrokosmen (etwa „über“ die Mitarbeiter der Pfarrei usw.). Ist auch gut so. Macht hat einzig und allein vom Volke auszugehen. Das sollte uns besonders heute am 1. Mai bewusst werden. Nutzen wir doch diesen Tag einmal, um darüber nachzudenken, wie sich – endlich – ein auch christlich orientierter Sozialismus verwirklichen lässt! Lernen wir von den Verfechtern der Befreiungstheologie! (Aber auch ein bisschen von Marx, Engels und Che Guevara!)
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#69   Marcelus   10:31:34 | Freitag, 1. Mai 2009
In der modernistisch okkupierten Hierarchie bzw. vorgeblich katholischen Hierarchie hält sich
ohnehin niemand an die katholischen Dogmen, geschweige denn ans Kirchenrecht …
wenn diese Erkenntnis zu den letzten verbliebenen Katholiken noch nicht durchgedrungen ist, wird es Zeit, sich diesen Pseudohierarchen künftig zu widersetzen, und sich dem katholischen Widerstand – der sich dieser Pseudohierarchie widersetzt – anzuschließen – wir leben in der Zeit der innerkirchlichen Gläubigenverfolgung, durchegführt durch eine krebsartig agierende Antikatholikensekte, die sich in der Kirche festgesetzt hat …
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#68   Dagmar Kunze   06:04:40 | Freitag, 1. Mai 2009
ö freimaurer, eher pfusch
die listung der namen angeblich mächtiger ö-maurer zeigt, dass die „rote loge“ mehr geisteszustand als einfluss bezeichnet. leopold gratz, der es ewig nicht packte, sinowatz, den seine eigenen leute im stich liessen, blecha politbreimaul ohne einfluss, vranitzky sport 1, kanzler 4-, lanc, wer kannte ihn damals, wer kennt ihn heute, zilk unangenehm frecher typ mit selbstdarstellungsdrang und besonderen beziehungen zu östlichen geheimdiensten, androsch, den selbst ziehvater kreisky zum abschuss freigab und lü, der mehr durch kapriolen als manöver auffiel. viel zeitgenössisches gerümpel, aber nicht die drahtzieher der republik. halt café dehmel.
katastrophe dann schon eher, dass in österreich kirchenrecht nur noch an einer universität institutsmässig bearbeitet wird und noch bei den theologen, hier meist als pastorales unterfach. ein wirklicher ö-skandal.
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#67   pamino   02:16:24 | Freitag, 1. Mai 2009
ein starkes Stück Verb
Donnerstag, 30. April 2009 20:39, Bodo11: […] For many years club life thrived surreptitiously in „the Red Lodge“.
Thrive, throve, thriven, wie drive.
Aber davon abgesehen, wie kommt es, daß Österreicher ein viel besseres Englisch schreiben, als andere Deutsche?
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#66   Stephanus   02:05:19 | Freitag, 1. Mai 2009
Das Bistum ist ein bunter Klecks,
mit Pfarrern und mit Orden.
Von irgendeinem Pontifex
ist es gestiftet worden.
Meist hat es einen Hohen Dom
und eignen Text zur Preisung.
Und alle Wege führn nach Rom
und bringen von dort Weisung.
Doch sonst herrscht jeder Oberhirt
sehr eigen und alleinig.
Nur,wenn der Papst beleidigt wird,
dann sind sie wieder einig.
(Kirche am Spieß 1970)
und wie lautet das Gedicht heute?
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#65   ratzeputz †   23:32:10 | Donnerstag, 30. April 2009
Wurde auch Zeit,
dass hetz.net sich mal wieder den Algi aufs Korn nimmt!!!!
Nur: Wen interessiert das noch????
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#64   Paulaner †   23:12:49 | Donnerstag, 30. April 2009
Schon wieder …
Schon wieder beschäftigen sich die Priester mit Interna! :-[
Ok, in anderen Unternehmen ist das nicht viel anders, da rumort der Betriebsrat auch herum bei allen möglichen Umstrukturierungen. Aber da geht die Welt wenigstens nicht gleich unter.
Der Staat hat die zweithöchste Akademikerquote bei seinen Angestellten, entsprechend schlecht sieht sein Finanzgebaren und die Kundenzufriedenheit aus. >:)
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#62   vonHerzmanovsky-Orlando   22:49:47 | Donnerstag, 30. April 2009
Eigentlich ist es nur zu konsequent!
Jede Mafia braucht ihre capi. Der Bischöf wird Capo di tutti capi genannt werden. Endlich mal eine vernünftige Entwicklung.
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#61   gutpfad   21:55:13 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Zen-Mönch : Der Edle
:(3
Der Edle
geht zuerst gegen die eigenen Fehler an.
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#60   Siegfried   21:51:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Nachhilfe in der Kirchenleitung der DBK
Allgermissen, wie auch viele andere sogenannte Bischöfe sind und waren Handlanger bisher von EB Kardinal Lehmann und seit geraumer Zeit von EB Z :-! llitsch. Diese Herren haben vom Glauben wenig Ahnung und von Betriebsführung noch weniger. Die Beratungsfirmen haben in der Industrie mehr Schaden angerichtet als vertretbar zu bezeichnen war. In der Kirche geleitet von der Modernistengruppe, die es nicht geben dürfte, siehe den Antimodernisteneid, sind diese ungeeigneten Ratgeber für die Industrie verstorben, in der Kirche dürfen sie weiterleben. Um dem Wunsch von Z :-! llitsch der endgültigen Vernichtung der Kirche näher zu kommen.
Für die Zusage von Jesus Christus, daß die Hölle die Kirche unter Petrus nicht vernichtet bin ich dankbar.
Der EB Z :-! llitsch sollte zu Herzen nehmen, daß Jesus an seine Adresse sagte, „wenn ihr für das Reich Gottes arbeitet und kämpft, dann nehmt euch ein Beispiel an den Dienern dieser Welt“.
Sie wollen aber nicht glauben, daß die Diener des Geldes sagten, wir lassen uns von diesen nicht weiter alles zerstören was in den 68er Hirnen ausgebrütet wird. Nein die Herren sind davon überzeugt, das Rad neu zu erfinden. Beten wir für die Bekehrung im Glauben und im wirtschaftlichen Denken, damit sie von der Träumerei erwachen und endgültig zum Hirten-, Missions- Lehr- und Priesterdienst wieder Zeit finden. Beten wir, daß die Kirche weniger Geld zur Verfügung bekommt, dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Für € 2.500,-- /M. arbeitet Zollitsch nicht. o^/
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#59   gutpfad   21:29:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Zen-Mönch : Von der Menschlichkeit
:(3 Ein herzensguter Mensch
vergißt nie alte Wohltaten
und erinnert nie
an alte Zwistigkeiten.
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#58   wolfgang11 †   21:23:41 | Donnerstag, 30. April 2009
DJM: Dein Glaube
hat Dir geholfen
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#57   DJM †   21:11:04 | Donnerstag, 30. April 2009
Psalm 117,1.2.
„Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen!
Denn mächtig waltet über uns seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja!“
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#56   gutpfad   21:00:32 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Zen-Mönch : Von der Menschlichkeit
:(3
Wahrhaft vornehm und reich ist der Mensch,
der seine Mitmenschen
auch in Schwiergigkeiten liebt.
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#55   HBR   20:46:10 | Donnerstag, 30. April 2009
wäre gut
Damit geht die Sorge einher, daß die Leitung der neuen Großpfarreien nur wenigen systemkonformen – sprich: altliberalen – Priestern übertragen werden könnten.
kann man nur hoffen, dass die Priester auch danach ausgesucht werde o^/
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#54   wolfgang11 †   20:44:35 | Donnerstag, 30. April 2009
DJM: Könntest Du etwas
präziser formulieren.
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#53   Bodo11 †   20:43:30 | Donnerstag, 30. April 2009
ÖSI-Sumpf 3
There were leaders of the media like the Kronen-Zeitung editor Friedrich Dragon and ORF (Austrian National Television) chairman Teddy Podgorski, as well as the chief of the Vienna police Karl Reidinger.
The shrewd owner of Cafe Demel Udo Proksch knew how to use this bizarre freemasonry for his own purposes, and he was not alone. It can be shown that all major corruption affairs in Austria from the
mid-1970s through the 1980s were planned and co-ordinated in one of the rooms upstairs in the cafe (Hans Pretterebner, „Der Fall Lucona: Ost-Spionage, Korruption und Mord im Dunstkreis der Regie-
rungsspitze“, Vienna, 1989, p. 84).
The bottomless swamp that constitutes political freemasonry even in a relatively small country like Austria has meant that an upstart and non-freemason like Jorg Haider has become very popular. People
are tired of fraud and corruption. The freemasons in Austria and all of the European Union fear that anti-masonic politicians will attain power. These would not only threaten the masonic power structure but also expose the rotten intrigues and bring the criminals to court.
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#52   wolfgang11 †   20:40:30 | Donnerstag, 30. April 2009
Bodo11: Bitte etwas
Zurückhaltung, was sollen denn die Anderen von uns denken ?
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#51   DJM †   20:40:17 | Donnerstag, 30. April 2009
Aufgabe
Das ist ein Stichwort. Bedeutet „Aufgabe“ soviel wie „Loslassen“? :-] Vermutlich, daher ist die Aufgabe die Aufgabe aufzugeben. Gibt man auf, ist der Moment der Aufgabe das Geben zu aufgegebenen, als Nachgabe. Also ein Nachgeben angesichts der Aufgabe aufzugeben. Sehr kompliziert, was?!
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#50   Bodo11 †   20:39:30 | Donnerstag, 30. April 2009
Hochfinanz,Freimaurerei, Politik in ÖSI-Land
Instead of the old clientele now gathered the top of the Austrian Social Democratic Part: Leopold Gratz, Helmut Zilk, Hannes Androsch, Erwin Lanc, Franz Vranitzky, Fred Sinowatz, and Karl „Charly“ Blecha. Chancellor Bruno Kreisky cut the ribbon at the grand reopening following the renewal undertaken by the new owners. For many years club life thrived surreptitiously in „the Red Lodge“. At their lodge meetings in the upper stories of Cafe Demel, protected from all democratic control, the red cafe masons conspired and constantly expanded their positions. As in Italy under P2, a state within the state soon existed. There was a period when Austria
virtually was ruled by Club 45 from Cafe Demel. There was as well a time when nobody could be a member of the Austrian government without being a freemason. Among prominent socialists that between the years 1974 and 1989 reached thegovernment through membership in „the Red Lodge“,
the following can be mentioned: Franz Vranitzky (chancellor), Fred Sinowatz (chancellor), Hannes Androsch (vice chancellor), Leopold Gratz, Karl Blecha, Heinz Fischer, Helmut Zilk, Karl Sekanina, Gunther Haiden, Herbert Salcher, Franz Kreuzer, Willibald Paar, Gerhard Weissenberg, Karl Lausecker, Ernst-Eugen Veselsky, Karl Lutgen- dorf, and Erwin Lane. The most powerful people in Austria’s financial circles were, of
course, also members of the cafe masonry: Walter Flottl (the bank BAWAG), Karl Vak (Zentralsparkasse der Gemeinde Wien), Hannes Androsch (Creditan…
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#49   wolfgang11 †   20:38:20 | Donnerstag, 30. April 2009
sonnenschein: Einen Sonnenschein
kann man nur lieben.
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#48   sonnenschein   20:37:31 | Donnerstag, 30. April 2009
@ wolfgang 11
danke, du bist sehr gnädig zu mir. danke nochmals. O:)
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#47   wolfgang11 †   20:37:02 | Donnerstag, 30. April 2009
badhofer: Erkenntnis ist wichtig
doch auf dem Weg bleiben ebenso
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#46   badhofer †   20:36:07 | Donnerstag, 30. April 2009
Wenn man einmal das durchschaut hat
kann man nicht mehr aufgeben
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#45   wolfgang11 †   20:34:52 | Donnerstag, 30. April 2009
badhofer: Trotzdem dranbleiben,
irgendwann platzt der Knoten. Man darf nicht aufgeben !
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#44   badhofer †   20:33:36 | Donnerstag, 30. April 2009
Das gemeine ist, das gerade das einfachste
am kompliziersten zu bewerkstelligen ist
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#43   wolfgang11 †   20:32:48 | Donnerstag, 30. April 2009
sonnenschein: ich verrate
dich auf jeden Fall nicht, Ehrenwort !
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#42   sonnenschein   20:32:00 | Donnerstag, 30. April 2009
@ wolfgang 11
es gibt nämlich immer „vernetzte“ Pfarrer im Bistum Fulda, die kreuz.net beliefern… :-#
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#41   wolfgang11 †   20:31:21 | Donnerstag, 30. April 2009
badhofer: Wenn einfach
wäre, könnt es jeder – und wir hätten andere Verhältnisse auf der Erde.
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#40   Bodo11 †   20:28:53 | Donnerstag, 30. April 2009
Freimaurer-Seilschaften (Bruderketten)in ÖSI-land
Club 45 or „The Red Lodge of Vienna“
The origin to the lodge Club 45, also known as „The Red Lodge of Vienna“, can be traced to three influential men: Leopold Gratz, Hannes Androsch and Udo Proksch. Towards the end of the 1960s the young parliamentarian and secretary of the SPO (Austrian Socialist Party), Leopold Gratz, gathered a group of friends from the Socialist Student Association, who had all started their careers in 1945 (thus the name „Club 45“). They pledged lifelong friendship and mutual unconditional support in their personal careers. Their aim was political influence, real power, success, and money.About the same time, in 1969, Chancellor Bruno Kreisky sent his protege Hannes Androsch (later to become foreign minister) to Harvard University for a year. There he took part in the seminars of Henry Kissinger. Androsch was particularly aroused by Kissinger’s lectures about „the organization and exercise of power“. Having returned to Austria, Androsch knew what to do. He told some friends that they ought to start a special masonic organization
within the SPO. That way a small group could relatively quickly reach the top, at first within the party and then in the whole country. Club 45 is indissolubly tied to Cafe Demel in Vienna. In April 1972 Udo Proksch acquired by proxy the old cafe. All the old customers fled, when the food got worse and prices went up. To many old
customers the limit was reached when the new owners celebrated the anniversary of the October Revol…
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#39   badhofer †   20:28:02 | Donnerstag, 30. April 2009
Um noch mal zur Goldenen Regel zu kommen
Ich gehoere zu den wenigen, die eines Tages nicht sagen koennen, sie haben es nicht gewusst, ich weiss es und trotzdem hauts mich oft so gewaltig in die Pfanne, das nur so raucht und staubt. Es ist sehr schwer, das Schwerste ueberhaupt, die Goldene Regel
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#38   wolfgang11 †   20:25:08 | Donnerstag, 30. April 2009
sonnschein: Das ist
sehr beruhigend zu wissen.
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#37   badhofer †   20:24:14 | Donnerstag, 30. April 2009
@ gutpfad
Liebe deinen Naechsten sagt alles aus
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#36   wolfgang11 †   20:23:08 | Donnerstag, 30. April 2009
kathole: Fragen
darf jeder.
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#35   gutpfad   20:22:56 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Zen-Mönch : Von der Menschlichkeit
Menschlichkeit ist wichtiger für die Menschen
nur als ein Tempel aus Stein
und das Geplapper von Priestern
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#34   badhofer †   20:22:43 | Donnerstag, 30. April 2009
Du hast nicht mich gefragt, ich sage dir trotzdem:
Ich lebe diesen Satz seit 20 Jahren, anfaenglich mit wenig erfolg, dann immer mehr und mehr. Aber, es ist das schwerste, was man sich vorstellen kann. Oft hat man das Gefuehl, es zerreisst einem
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#33   sonnenschein   20:21:46 | Donnerstag, 30. April 2009
@ adlimina
Bischof Algermissen weiß schon lange, wer der Maulwurf unter den 48 Moderatoren war. Gruss. ;-)
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#32   wolfgang11 †   20:21:19 | Donnerstag, 30. April 2009
badhofer: Bist wohl
ein kleiner Witzbold
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#31   möchtegern-kathole   20:20:34 | Donnerstag, 30. April 2009
@wolfgang11
Sicher ist er mir zugänglich. Darf ich Sie fragen, ob Sie den Satz leben?
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#30   badhofer †   20:18:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Satz steht in engem Zusammenhang mit Liebe
Nicht nur mit Liebe, auch mit Sex:
Ich mache es dir, so wie du es willst, du machst es mir so, wie ich es will.
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#29   wolfgang11 †   20:16:07 | Donnerstag, 30. April 2009
kathole: Der Satz
steht in engem Zusammenhang mit Liebe. Ich hoffe, daß er Dir jetzt zugänglich ist.
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#28   möchtegern-kathole   20:14:53 | Donnerstag, 30. April 2009
@wolfgang1
Und glauben Sie dieser Zusammenfassung?
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#27   badhofer †   20:14:45 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Goldene Regel
ist dieser Satz
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#26   wolfgang11 †   20:13:55 | Donnerstag, 30. April 2009
kathole: Es gibt so einen Satz
von dem Christus sagte, daß er das ganze Gesetz erfüllt. Vielleicht ist er Dir geläufig ?
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#25   badhofer †   20:13:15 | Donnerstag, 30. April 2009
Wieso, die Goldene Regel ist das gesammte Gesetz
sammt allen Propheten. Also alles. Fuer mich ist das nicht zu kurz
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#24   möchtegern-kathole   20:11:47 | Donnerstag, 30. April 2009
@badhoer, wolfgang
Sie wollen es halt nicht glauben. Wären es nur 1 Satz oder 5 Seiten , würden Sie behaupten, das sei eben zu kurz.
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#23   wolfgang11 †   20:11:44 | Donnerstag, 30. April 2009
Badhofer: Dieser Satz
wird aber meistens vergessen oder übersehen. Lieber wird eine dicke Bibel gewälzt.
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#22   badhofer †   20:10:17 | Donnerstag, 30. April 2009
Fuer das Wesentliche genuegt nur ein Satz:
Die Goldene Regel
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#21   möchtegern-kathole   20:10:02 | Donnerstag, 30. April 2009
@badhofer
Man kennt die nähreren Umstände seiner Ermordung sehr wohl, wenn man ein bisschen in den Fall reinschaut. Sie vielleicht nicht – zumiindest haben Sie das eben behauptet.
Was „genau“ vor 2000 Jahren war, weis ich nicht, aber so ungefähr ist das durch die Bücher überliefert,
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#20   wolfgang11 †   20:08:44 | Donnerstag, 30. April 2009
Müssen muß man garnichts.
Für das Wesentliche würde 4-5 Seiten genügen.
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#19   badhofer †   20:08:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Als JFK ermordet wurde, sind Tausende Menschen dabeigewesen
Die Fernsehbilder gingen um die ganze Welt. Trotzdem weiss man bis heute nicht die naeheren Umstaende. Und du willst wissen, was genau vor 2000 Jahren war?
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#18   möchtegern-kathole   20:07:43 | Donnerstag, 30. April 2009
@wolfgang11
Sie müssen nicht glauben, was da drin steht.
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#17   wolfgang11 †   20:06:16 | Donnerstag, 30. April 2009
Papier ist geduldig
und die Bibel ist dick
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#16   möchtegern-kathole   20:05:37 | Donnerstag, 30. April 2009
@badhofer
Ich kann lesen und habe eine Bibel.
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#15   wolfgang11 †   20:05:32 | Donnerstag, 30. April 2009
er möcht gerne dabei
gewesen sein, so stellt es sich dar !
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#14   badhofer †   20:04:55 | Donnerstag, 30. April 2009
Wieso weisst du das?
Warst du damals dabei?
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#13   möchtegern-kathole   20:04:10 | Donnerstag, 30. April 2009
@badhofer
Die Gemeinde von Jerusalem geht auf Ihn zurück, viele anderen Gemeinden wurden direkt von seinen Aposteln gegründet.
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#12   badhofer †   20:03:11 | Donnerstag, 30. April 2009
Wann und wo hat Jesus
Gemeinden strukturiert?
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#11   möchtegern-kathole   20:01:58 | Donnerstag, 30. April 2009
Da lachen ja die Hühner …
… wie die Modernisten auch die ältesten Strukturen der Kirche – hier die Gemeinden – zerstören wollen.
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#10   Gotthard   19:47:54 | Donnerstag, 30. April 2009
Versprechen
Doch noch am 1. Juli 2005 hatte der Oberhirte dem Papst bei einer Privataudienz versprochen, keine Pfarreien aufzulösen.
Sorry, eine absolut blöde Information…
den Papst interessiert die Struktur einer Diözese absolut nicht.
Sollte ein Bischof alle Pfarreien seiner Diözese auflösen – wie schon in Frankreich geschehen, hätte der Papst und niemand dagegen eine Handhabung…
Für die Struktur seines Diözese ist einzig und allein der Bischof zuständig!
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#9   wolfgang11 †   19:43:55 | Donnerstag, 30. April 2009
Es wird ihnen
aber nichts helfen
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#8   badhofer †   19:37:08 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Fundis haben zumindest noch das verdammte Glueck,
das sie sich damit eines Tages Verantworten koennen, sie haben nicht gewusst, was sie tun.
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#7   möchtegern-kathole   19:33:35 | Donnerstag, 30. April 2009
@ w11
also alle kreuz-netter, ausser wolfgang11 ;~)
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#6   wolfgang11 †   19:31:46 | Donnerstag, 30. April 2009
kreuz-nettler glauben alles
auch den Fundis
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#5   möchtegern-kathole   19:30:03 | Donnerstag, 30. April 2009
@badhofer
„auch noch die Fundis dahinterkommen, dass sie ihr Leben lag mit Ritualen und Zeremonien und dem Kirchenrecht hinters Licht“
Meine Seele war lange Zeit eine Baustelle, bis „die Fundis“ sie mit Ritualen und Zeremonien aus göttlicher Hand ein repariert haben, zumindest das Gröbste.
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#4   adlimina   19:28:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Den Bischof …
… wird nur eines interessieren:
Wer war/ist der Spion bzw. Maulwurf im Saale?
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#3   badhofer †   18:41:15 | Donnerstag, 30. April 2009
Wenn nach den sogenannten Altliberalen
auch noch die Fundis dahinterkommen, dass sie ihr Leben lag mit Ritualen und Zeremonien und dem Kirchenrecht hinters Licht gefuehrt worden sind, dann gibt eine groebere Baustelle im Vatikan.
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#2   Berti †   18:26:23 | Donnerstag, 30. April 2009
Natürlich werden…
…jetzt die Pfarrer entmachtet!
Zölibat-perverse Priester werden durch Schwule und Lesben, also „Kirche von unten“, abgelöst.
Da helfen nur noch Rosenkranzfeldzüge!!!
:-D
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#1   badhofer †   18:23:27 | Donnerstag, 30. April 2009
Wann und wo hat eigentlich Jesus ein Kirchenrecht geschaffen?
Warum sollte jemand, der sich auf Jesus beruft nicht etwas aushebeln, was ohnehin nicht von Jesus geschaffen wurde?
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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