(kreuz.net, Fulda) Am 23. April bat Pfarrer Peter Göb den Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen,
den Moderatoren von Pastoralverbünden mit Weisungs- und Entscheidungs- befugnis auszustatten.
Der Moderator
des Pastoralverbundes hat die Aufgabe, die Seelsorge in einem Verbund zu koordinieren.
Ein sogenannter
Pastoralverbund ist im Bistum Fulda ein Zusammenschluß mehrerer Pfarreien mit ihrem je eigenen Pfarrer,
wobei die Selbständigkeit der einzelnen Pfarrei formal erhalten bleibt.
Hw. Göb stellte seine Forderung
anläßlich einer Moderatorenkonferenz in Fulda. Der Geistliche ist Pfarrer der Heilig-Geist-Gemeinde
in Vellmar im Bistum Fulda und Moderator des Pastoralverbundes St. Edith Stein, Reinhardswald.
Gegenwärtig
ist der Moderator den anderen Pfarrern seines Verbundes gegenüber nicht direkt weisungsbefugt, weil dies
dem Kirchenrecht widersprechen würde. Doch das könnte sich jedoch nun schnell ändern.
In der von Hw.
Göb eingereichten Petition heißt es wörtlich: „Die Beibehaltung des jetzigen Zustandes führt meiner
Meinung nach zu Frust, zu Enttäuschung und zur Lähmung der pastoralen Arbeit und zu einem Rückgang
des Engagements im Pastoralverbund bzw. im Pastoralen Prozeß.“
Nach Ansicht von Hw. Göb sollte der
Moderator die Dienstaufsicht über die anderen – kanonisch ernannten – Pfarrer seines Verbundes innehaben.
Daß diese Regelung im Kirchenrecht nicht vorgesehen ist, sondern ausdrücklich verworfen wird, scheint
weder ihn noch seinen Bischof zu interessieren.
Nach Augenzeugenberichten hatte Bischof Algermissen gegen
den Vorschlag von Hw. Göb nichts einzuwenden.
Doch noch am 1. Juli 2005 hatte der Oberhirte dem Papst
bei einer Privataudienz versprochen, keine Pfarreien aufzulösen.
Jetzt sieht es so aus, daß der Bischof
sein Versprechen durch die Auflösung von Pfarreien möglicherweise bald brechen wird.
Manche Priester
fürchten, daß der Bischof vielen Pfarrern durch Auflösung von Pfarreien den Boden unter den Füßen
entziehen wird.
Damit geht die Sorge einher, daß die Leitung der neuen Großpfarreien nur wenigen systemkonformen –
sprich: altliberalen – Priestern übertragen werden könnten.
Die Zahl der Pfarrvikare, die als Handlanger
ihrer Oberpfarrer fungieren müßten, werde sprunghaft ansteigen.
Daß der Papst bei dem Ad-limina-Besuch
solche Machenschaften der deutschen Oberhirten eindeutig angeprangert und verworfen hatte, scheint Mons.
Algermissen wenig zu kümmern.
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78 Lesermeinungen
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Gotthard: Nein, wir sprechen von Ihren liberalen und häretischen Hierarchen, die in Millionen Euros schwimmen,
aber nicht den katholischen Glauben bewahren, sondern diesen verraten. Wie sich doch die Zeiten in Deutschland
gleichen!
kirchensteuer da kann man doch nur noch über die lachen, die brav ihre kirchensteuern an diese bischöfe
zahlen. auser, der entrichter hat ein echtes bedürfnis, diesen herren ein luxusleben zu ermöglichen.
Ob der Heilige Geist … … Deine dunkle Rede, werter Paulaner, erschließen hilft, um daraus geistlichen
Nutzen zu ziehen? Hoffentlich lag’s nicht am Genuß von zu viel 1.-Mai-Paulaner-Weissbier-Geist. Denn:
Gut, besser, …
Don Camillo und Peppone Da hat sich gerade das linke Gretchen zu Wort gemeldet, leider war sie viel zu
ideologisch orientiert, so kann sie dem Peppone das Wasser nie niemals nicht reichen gegen einen wünschenswerten
Don Camillo Einzelpriester ohne Vereinsmeieranhang. Das wird nichts mehr. Und der Po ist auch zu weit
weg.
Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum ! :(3 :(3 :(3 Lasst uns erfeuen herzlich sehr, Halleluja. Maria
seufzt und weint nicht mehr, Halleluja. Verschwunden sind die Nebel all, Halleluja. Jetzt glänzt der
lieben Sonne Strahl, Halleluja. Halleluja, Halleluja, Halleluja !
Menschlichkeiten Es läuft alles auf der Schiene menschlicher Sympathien und Taktiken. Bischof Algermissen
und Pfarrer Göb sind miteinander „per Du“, das hebt von der übrigen Klerikermasse ab und holt die Leute
herein aus dem Kreis des ehemaligen Fuldaer Weihbischofs Schick, mit dem der hervortretende Pfarrer auch
auf Du ist – während die besten Leute an Massakrierstellen geschickt und im „Sie“ belassen werden.
Mündige Gläubige Eine scheinheilige Umschreibung für die Laien-Vereinsmeier in der Kirche. Die von
der Kirchensteuer gefüttert werden. Und die ratzeputz abgeschafft werden müssen.
Wer keine Macht hat, kann nicht entmachtet werden. Und Vertreter der Kirche, insbesondere Pfarrer, haben
keine Macht. Wozu auch? Das würden sich mündige Gläubige auch nicht mehr gefallen lassen. „Macht“ haben
sie allenfalls noch innerhalb klerikaler Mikrokosmen (etwa „über“ die Mitarbeiter der Pfarrei usw.).
Ist auch gut so. Macht hat einzig und allein vom Volke auszugehen. Das sollte uns besonders heute am 1.
Mai bewusst werden. Nutzen wir doch diesen Tag einmal, um darüber nachzudenken, wie sich – endlich –
ein auch christlich orientierter Sozialismus verwirklichen lässt! Lernen wir von den Verfechtern der
Befreiungstheologie! (Aber auch ein bisschen von Marx, Engels und Che Guevara!)
In der modernistisch okkupierten Hierarchie bzw. vorgeblich katholischen Hierarchie hält sich ohnehin
niemand an die katholischen Dogmen, geschweige denn ans Kirchenrecht … wenn diese Erkenntnis zu den
letzten verbliebenen Katholiken noch nicht durchgedrungen ist, wird es Zeit, sich diesen Pseudohierarchen
künftig zu widersetzen, und sich dem katholischen Widerstand – der sich dieser Pseudohierarchie widersetzt –
anzuschließen – wir leben in der Zeit der innerkirchlichen Gläubigenverfolgung, durchegführt durch
eine krebsartig agierende Antikatholikensekte, die sich in der Kirche festgesetzt hat …
ö freimaurer, eher pfusch die listung der namen angeblich mächtiger ö-maurer zeigt, dass die „rote
loge“ mehr geisteszustand als einfluss bezeichnet. leopold gratz, der es ewig nicht packte, sinowatz,
den seine eigenen leute im stich liessen, blecha politbreimaul ohne einfluss, vranitzky sport 1, kanzler
4-, lanc, wer kannte ihn damals, wer kennt ihn heute, zilk unangenehm frecher typ mit selbstdarstellungsdrang
und besonderen beziehungen zu östlichen geheimdiensten, androsch, den selbst ziehvater kreisky zum abschuss
freigab und lü, der mehr durch kapriolen als manöver auffiel. viel zeitgenössisches gerümpel, aber
nicht die drahtzieher der republik. halt café dehmel. katastrophe dann schon eher, dass in österreich
kirchenrecht nur noch an einer universität institutsmässig bearbeitet wird und noch bei den theologen,
hier meist als pastorales unterfach. ein wirklicher ö-skandal.
ein starkes Stück Verb Donnerstag, 30. April 2009 20:39, Bodo11: […] For many years club life thrived
surreptitiously in „the Red Lodge“. Thrive, throve, thriven, wie drive. Aber davon abgesehen, wie kommt
es, daß Österreicher ein viel besseres Englisch schreiben, als andere Deutsche?
Das Bistum ist ein bunter Klecks, mit Pfarrern und mit Orden. Von irgendeinem Pontifex ist es gestiftet
worden. Meist hat es einen Hohen Dom und eignen Text zur Preisung. Und alle Wege führn nach Rom und bringen
von dort Weisung. Doch sonst herrscht jeder Oberhirt sehr eigen und alleinig. Nur,wenn der Papst beleidigt
wird, dann sind sie wieder einig. (Kirche am Spieß 1970) und wie lautet das Gedicht heute?
#64 Paulaner † 23:12:49 | Donnerstag, 30. April 2009
Schon wieder … Schon wieder beschäftigen sich die Priester mit Interna! Ok, in anderen Unternehmen
ist das nicht viel anders, da rumort der Betriebsrat auch herum bei allen möglichen Umstrukturierungen.
Aber da geht die Welt wenigstens nicht gleich unter. Der Staat hat die zweithöchste Akademikerquote bei
seinen Angestellten, entsprechend schlecht sieht sein Finanzgebaren und die Kundenzufriedenheit aus.
Eigentlich ist es nur zu konsequent! Jede Mafia braucht ihre capi. Der Bischöf wird Capo di tutti capi
genannt werden. Endlich mal eine vernünftige Entwicklung.
#60 Siegfried 21:51:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Nachhilfe in der Kirchenleitung der DBK Allgermissen, wie auch viele andere sogenannte Bischöfe sind
und waren Handlanger bisher von EB Kardinal Lehmann und seit geraumer Zeit von EB Z llitsch. Diese Herren
haben vom Glauben wenig Ahnung und von Betriebsführung noch weniger. Die Beratungsfirmen haben in der
Industrie mehr Schaden angerichtet als vertretbar zu bezeichnen war. In der Kirche geleitet von der Modernistengruppe,
die es nicht geben dürfte, siehe den Antimodernisteneid, sind diese ungeeigneten Ratgeber für die Industrie
verstorben, in der Kirche dürfen sie weiterleben. Um dem Wunsch von Z llitsch der endgültigen Vernichtung
der Kirche näher zu kommen. Für die Zusage von Jesus Christus, daß die Hölle die Kirche unter Petrus
nicht vernichtet bin ich dankbar. Der EB Z llitsch sollte zu Herzen nehmen, daß Jesus an seine Adresse
sagte, „wenn ihr für das Reich Gottes arbeitet und kämpft, dann nehmt euch ein Beispiel an den Dienern
dieser Welt“. Sie wollen aber nicht glauben, daß die Diener des Geldes sagten, wir lassen uns von diesen
nicht weiter alles zerstören was in den 68er Hirnen ausgebrütet wird. Nein die Herren sind davon überzeugt,
das Rad neu zu erfinden. Beten wir für die Bekehrung im Glauben und im wirtschaftlichen Denken, damit
sie von der Träumerei erwachen und endgültig zum Hirten-, Missions- Lehr- und Priesterdienst wieder
Zeit finden. Beten wir, daß die Kirche weniger Geld zur Verfügung bekommt, dann trennt sich die Spreu
vom Weizen. Für € 2.500,-- /M. arbeitet Zollitsch nicht. o^/
Psalm 117,1.2. „Lobet den Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen! Denn mächtig waltet über uns
seine Huld, die Treue des Herrn währt in Ewigkeit. Halleluja!“
wäre gut Damit geht die Sorge einher, daß die Leitung der neuen Großpfarreien nur wenigen systemkonformen –
sprich: altliberalen – Priestern übertragen werden könnten. kann man nur hoffen, dass die Priester auch
danach ausgesucht werde o^/
#53 Bodo11 † 20:43:30 | Donnerstag, 30. April 2009
ÖSI-Sumpf 3 There were leaders of the media like the Kronen-Zeitung editor Friedrich Dragon and ORF (Austrian
National Television) chairman Teddy Podgorski, as well as the chief of the Vienna police Karl Reidinger.
The shrewd owner of Cafe Demel Udo Proksch knew how to use this bizarre freemasonry for his own purposes,
and he was not alone. It can be shown that all major corruption affairs in Austria from the mid-1970s
through the 1980s were planned and co-ordinated in one of the rooms upstairs in the cafe (Hans Pretterebner,
„Der Fall Lucona: Ost-Spionage, Korruption und Mord im Dunstkreis der Regie- rungsspitze“, Vienna, 1989,
p. 84). The bottomless swamp that constitutes political freemasonry even in a relatively small country
like Austria has meant that an upstart and non-freemason like Jorg Haider has become very popular. People
are tired of fraud and corruption. The freemasons in Austria and all of the European Union fear that anti-masonic
politicians will attain power. These would not only threaten the masonic power structure but also expose
the rotten intrigues and bring the criminals to court.
Aufgabe Das ist ein Stichwort. Bedeutet „Aufgabe“ soviel wie „Loslassen“? Vermutlich, daher ist die Aufgabe
die Aufgabe aufzugeben. Gibt man auf, ist der Moment der Aufgabe das Geben zu aufgegebenen, als Nachgabe.
Also ein Nachgeben angesichts der Aufgabe aufzugeben. Sehr kompliziert, was?!
#50 Bodo11 † 20:39:30 | Donnerstag, 30. April 2009
Hochfinanz,Freimaurerei, Politik in ÖSI-Land Instead of the old clientele now gathered the top of the
Austrian Social Democratic Part: Leopold Gratz, Helmut Zilk, Hannes Androsch, Erwin Lanc, Franz Vranitzky,
Fred Sinowatz, and Karl „Charly“ Blecha. Chancellor Bruno Kreisky cut the ribbon at the grand reopening
following the renewal undertaken by the new owners. For many years club life thrived surreptitiously in
„the Red Lodge“. At their lodge meetings in the upper stories of Cafe Demel, protected from all democratic
control, the red cafe masons conspired and constantly expanded their positions. As in Italy under P2,
a state within the state soon existed. There was a period when Austria virtually was ruled by Club 45
from Cafe Demel. There was as well a time when nobody could be a member of the Austrian government without
being a freemason. Among prominent socialists that between the years 1974 and 1989 reached thegovernment
through membership in „the Red Lodge“, the following can be mentioned: Franz Vranitzky (chancellor), Fred
Sinowatz (chancellor), Hannes Androsch (vice chancellor), Leopold Gratz, Karl Blecha, Heinz Fischer, Helmut
Zilk, Karl Sekanina, Gunther Haiden, Herbert Salcher, Franz Kreuzer, Willibald Paar, Gerhard Weissenberg,
Karl Lausecker, Ernst-Eugen Veselsky, Karl Lutgen- dorf, and Erwin Lane. The most powerful people in Austria’s
financial circles were, of course, also members of the cafe masonry: Walter Flottl (the bank BAWAG), Karl
Vak (Zentralsparkasse der Gemeinde Wien), Hannes Androsch (Creditan…
#40 Bodo11 † 20:28:53 | Donnerstag, 30. April 2009
Freimaurer-Seilschaften (Bruderketten)in ÖSI-land Club 45 or „The Red Lodge of Vienna“ The origin to
the lodge Club 45, also known as „The Red Lodge of Vienna“, can be traced to three influential men: Leopold
Gratz, Hannes Androsch and Udo Proksch. Towards the end of the 1960s the young parliamentarian and secretary
of the SPO (Austrian Socialist Party), Leopold Gratz, gathered a group of friends from the Socialist Student
Association, who had all started their careers in 1945 (thus the name „Club 45“). They pledged lifelong
friendship and mutual unconditional support in their personal careers. Their aim was political influence,
real power, success, and money.About the same time, in 1969, Chancellor Bruno Kreisky sent his protege
Hannes Androsch (later to become foreign minister) to Harvard University for a year. There he took part
in the seminars of Henry Kissinger. Androsch was particularly aroused by Kissinger’s lectures about „the
organization and exercise of power“. Having returned to Austria, Androsch knew what to do. He told some
friends that they ought to start a special masonic organization within the SPO. That way a small group
could relatively quickly reach the top, at first within the party and then in the whole country. Club
45 is indissolubly tied to Cafe Demel in Vienna. In April 1972 Udo Proksch acquired by proxy the old cafe.
All the old customers fled, when the food got worse and prices went up. To many old customers the limit
was reached when the new owners celebrated the anniversary of the October Revol…
#39 badhofer † 20:28:02 | Donnerstag, 30. April 2009
Um noch mal zur Goldenen Regel zu kommen Ich gehoere zu den wenigen, die eines Tages nicht sagen koennen,
sie haben es nicht gewusst, ich weiss es und trotzdem hauts mich oft so gewaltig in die Pfanne, das nur
so raucht und staubt. Es ist sehr schwer, das Schwerste ueberhaupt, die Goldene Regel
#34 badhofer † 20:22:43 | Donnerstag, 30. April 2009
Du hast nicht mich gefragt, ich sage dir trotzdem: Ich lebe diesen Satz seit 20 Jahren, anfaenglich mit
wenig erfolg, dann immer mehr und mehr. Aber, es ist das schwerste, was man sich vorstellen kann. Oft
hat man das Gefuehl, es zerreisst einem
#30 badhofer † 20:18:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Der Satz steht in engem Zusammenhang mit Liebe Nicht nur mit Liebe, auch mit Sex: Ich mache es dir, so
wie du es willst, du machst es mir so, wie ich es will.
@badhofer Man kennt die nähreren Umstände seiner Ermordung sehr wohl, wenn man ein bisschen in den Fall
reinschaut. Sie vielleicht nicht – zumiindest haben Sie das eben behauptet. Was „genau“ vor 2000 Jahren
war, weis ich nicht, aber so ungefähr ist das durch die Bücher überliefert,
#19 badhofer † 20:08:24 | Donnerstag, 30. April 2009
Als JFK ermordet wurde, sind Tausende Menschen dabeigewesen Die Fernsehbilder gingen um die ganze Welt.
Trotzdem weiss man bis heute nicht die naeheren Umstaende. Und du willst wissen, was genau vor 2000 Jahren
war?
#10 Gotthard 19:47:54 | Donnerstag, 30. April 2009
Versprechen Doch noch am 1. Juli 2005 hatte der Oberhirte dem Papst bei einer Privataudienz versprochen,
keine Pfarreien aufzulösen. Sorry, eine absolut blöde Information… den Papst interessiert die Struktur
einer Diözese absolut nicht. Sollte ein Bischof alle Pfarreien seiner Diözese auflösen – wie schon
in Frankreich geschehen, hätte der Papst und niemand dagegen eine Handhabung… Für die Struktur seines
Diözese ist einzig und allein der Bischof zuständig!
@badhofer „auch noch die Fundis dahinterkommen, dass sie ihr Leben lag mit Ritualen und Zeremonien und
dem Kirchenrecht hinters Licht“ Meine Seele war lange Zeit eine Baustelle, bis „die Fundis“ sie mit Ritualen
und Zeremonien aus göttlicher Hand ein repariert haben, zumindest das Gröbste.
#3 badhofer † 18:41:15 | Donnerstag, 30. April 2009
Wenn nach den sogenannten Altliberalen auch noch die Fundis dahinterkommen, dass sie ihr Leben lag mit
Ritualen und Zeremonien und dem Kirchenrecht hinters Licht gefuehrt worden sind, dann gibt eine groebere
Baustelle im Vatikan.
Natürlich werden… …jetzt die Pfarrer entmachtet! Zölibat-perverse Priester werden durch Schwule
und Lesben, also „Kirche von unten“, abgelöst. Da helfen nur noch Rosenkranzfeldzüge!!!
#1 badhofer † 18:23:27 | Donnerstag, 30. April 2009
Wann und wo hat eigentlich Jesus ein Kirchenrecht geschaffen? Warum sollte jemand, der sich auf Jesus
beruft nicht etwas aushebeln, was ohnehin nicht von Jesus geschaffen wurde?