Von römischen Kurialbeamten wird erwartet, daß sie farblos, politisch korrekt und letztlich ineffektiv sind. Wer sich zu sehr exponiert, wird über Bord geworfen. Jetzt trifft es den Sekretär der Liturgiekongregation.
Erzbischof Malcolm Ranjith
(kreuz.net, Vatikan) Im Vatikan ist es beschlossene Sache, daß der aus Sri Lanka stammende Erzbischof
Albert Malcolm Ranjith Patabendige Don in seine Heimat zurückkehrt. Das berichtete der italienische Vatikanist
Andrea Tornielli gestern auf seinem Weblog.
Erzbischof Ranjith ist gegenwärtig Sekretär der Gottesdienstkongregation.
In der Vergangenheit ist er als Kritiker der schweren liturgischen Mißstände in der Katholischen Kirche
aufgetreten. Er hat sich auch für die Alte Messe eingesetzt.
Doch nach Angaben von Tornielli soll bereits
am kommenden Samstag seine Ernennung zum neuen Erzbischof von Colombo – der Hauptstadt von Sri Lanka –
bekanntgegeben werden.
Mons. Ranjith wurde im Jahr 1991 zum Weihbischof von Colombo und im November 1995
zum Diözesanbischof von Ratnapura ernannt.
Im Oktober 2001 beförderte ihn Papst Johannes Paul II. zum
Sekretär der Missionskongregation unter Kardinal Crescenzio Sepe. Doch das Verhältnis zwischen Kardinal
und Sekretär war gespannt.
In dieser Zeit knüpfte Mons. Ranjith allerdings gute Beziehungen mit dem
damaligen Kardinal Joseph Ratzinger.
Der Konflikt in der Missionskongregation wurde damit gelöst, daß
Mons. Ranjith im April 2004 zum Nuntius in Indonesien und Osttimor ernannt wurde. Der Prälat hatte bisher
keine diplomatische Funktion bekleidet. Er betrachtete die Ernennung als eine ungerechte Bestrafung.
Doch nur wenige Monate nach dem Amtsantritt von Papst Benedikt XVI. war sein Exil vorbei. Mons. Ranjith
wurde als Sekretär der Gottesdienstkongregation nach Rom zurückgeholt.
Nach Angaben von Tornielli trat
Mons. Ranjith nicht die Nachfolge seines ehemaligen Vorgesetzten, Francis Kardinal Arinze an, weil ihm
von seinen Feinden vorgeworfen wird, den Traditionalisten und Lefebvristen zu wohlgesonnen zu sein.
Allerdings
ist es in der Römischen Kurie nicht üblich, daß der Sekretär einer Kongregation dem Präfekten nachfolgt.
Tornielli kann sich nicht vorstellen, daß es sich bei der bevorstehenden Ernennung von Mons. Ranjith
um ein „promoveatur ut amoveatur“ – er wird befördert, damit man ihn loswird – handelt.
Der Journalist
geht davon aus, daß Mons. Ranjith von einem englischsprachigen Bischof ersetzt wird.
Die Aufgabe des
neuen Sekretärs besteht nach Tornielli darin, das „liturgische Schlachtfeld“ zu beruhigen und dabei mit
„Maß“ und „kleinen Schritten“ die vom Papst gewünschte Reform der Reform voranzutreiben.
Was Tornielli
nicht sagt: Die bisherige Politik der kleinen Schritte hat in der Liturgie zu keinen erkennbaren Verbesserungen
geführt.
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39 Lesermeinungen
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@c.c. de promotione amovendorum etc. Sonntag, 3. Mai 2009 23:39, clarissa colonia: Caro pamino, müßte
es nicht korrekterweise heißen: „promovetur, ut amoveatur“? Ignosce bona, o cara; tandem video. Das ist
es gewiß, das die redactores übersetzen, und nicht das, was sie abdrucken und zu übersetzen meinen.
Aber bei diesem amüsanten und sehr brauchbaren anonymen Spruch (vgl. engl. to kick s.o. upstairs) scheinen
mir je nach den Umständen folgende Umformungen möglich: promovetur ut amoveatur promoveatur ut amoveatur
amoveatur ut promoveatur amovetur ut promoveatur, quos ego… sed motos præstat componere fluctus. Ein
Original kenne ich nicht. ‘Promōverunt, quo facilius amŏverent’?
@Freinsberg: Transkription von ἡμᾶς Samstag, 2. Mai 2009 10:23, Freinsberg @pamino: […] in den
[neueren] Missale-Ausgaben steht […] himás. Danke. Ja, die wollen auf zwei Hochzeiten tanzen, in der
Hoffnung, eine Halbdeckung ihrer Blöße werde die vorhergehende ignorant-prätentiöse Vollblöße vergessen
lassen. Das 1570-196* alleingültige Missale sowie alle früheren hatten, als in sich konsistente neugriechische
Transkription von Ἅγιος Ἄθἀνατος, ἐλέησον ἡμᾶς, ‹Agios Athánatos, eléison
imas›. Ich füge nicht für Dich sondern für des Gr. unkundige Leser folgendes hinzu: 1) ‹imas›
ist die neugriechische Trankription nicht nur von ἡμᾶς ‘uns’ sondern auch von ὑμᾶς ‘euch’;
2) im hiesigen Kontext muß auf dt. das Pronomen, statt wie im Original im acc., im gen. stehen, also
‘[erbarme dich] unser [bzw.(!) eurer]’. Hier hatten der anonyme Besserwisser und nach ihm der Nihil-Obstat(!)-
und der Imprimaturgeber im Namen Pii XII das ‘imas’ vom alten Missale nicht besserwissend klassisch mit
‹hemás› sondern blamierend falsch klassisch mit ‹hymás› transkribiert, wo es doch eine Absurdität
war, gegen die phonetisch richtige Transkription des traditionellen Missale eine klassische zu machen,
der nicht nur grammatisch gravierend falsch war sondern eine Aussprache reflektiert, die schon zu urchristlichen
Zeiten verlorengegangen war, und auch dabei vielsagend zu übersehen, daß ἐλέησον besserwissend
als ‹eléēson› hätte transkribiert werden müssen. Mein LV (1962) hat noch das ‹hymás› des
OHSI. Seit Jahren plappere ich. Nonne Roma audivit?
Es ist durchaus nicht von der Hand zu weisen… dass Handstreich-Modernisten Kreise im Vatican einen Erzbischof
„wegweisen“ wollen, der unverblümt die unfassbaren Misstände aufgrund des Ungehorsams nach dem Vaticanum
II. anprangert und Gegenmassnahmen fordert, denn Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen
Gottesdienstkongregation fordert im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal
Fernando Antonellis… EINE REFORM DER LITURGIEREFORM ! Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missständenach
dem Vaticanum II. er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II.
stünden wie z.b.: – die Messe versus populum – die Handkommunion (!) – das völlige Verschwinden des
Lateins und des gregoriansichen Chorals – die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen
an der heiligen Eucharistie Weiter nennt er eklatante Versäumnisse: Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen
wie – Opfer und Erlösung, – Mission, – Verkündigung und Bekehrung, – Anbetung und – die Kirche als Notwendigkeit
für die Rettung… stattdessen…„Dialog“, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung
als Bezeugung…etc… Auch wenn Handstreich-Modernistenkreise diese unabdingbare Reform der Liturgiereform
zu torpedieren und zu verhindern versuchen, werden sie nichts am Wiedererblühen der heiligen Tradition
im Einklang mit der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ändern können. Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche
Zeichen gesetzt! www.gloriapolo.net…
@ pamino Also in den Missale-Ausgaben, die ich hier habe (1975, 2002) steht’s richtig, Ebenso im Internet-Missale
<www.clerus.org/…rusonline/en/emt.htm>: 1 Hágios o Theós. 2 Sanctus Deus. 1 Hágios Ischyrós. 2 Sanctus
Fortis. 1 Hágios Athánatos, eléison himás. (Ist freilich alt-neu-griechische Misch-Transkription.)
Heißt das, es befindet sich ein sprachlicher Irrtum im Missale? Rom sollte darüber informiert werden!
‹Hágios Athánatos, eléison hymas› ‘Heiliger Unsterblicher, erbarme Dich Eurer’ im Missale für
Karfreitag
@Freinsberg Bitte! Man muß eigentlich mehrere lat. Aussprachen wenigstens passiv kennen und sie auseinanderhalten:
Das ital. für die Kirche, das klassische für Schule und Uni (allerdings ohne lokale Usus, z. B. hier
für ‹Cæsar› nicht [k’e:za:r], wie man hört, sondern [k’aisar k’aisaris]) und die entsprechenden
alten Aussprachen für lat. Tags in den Fremdsprachen, die man spricht (etwas, was der gebildete Fremde
oft vernachlässigt). Wenn ein anonymer Vatikanschreiber Pii XII diesem Rat und ein paar anderen gefolgt
wäre, hätten wir nicht das megablamable ‹Hágios Athánatos, eléison hymas› ‘Heiliger Unsterblicher,
erbarme Dich Eurer’ im Missale für Karfreitag – also, im ‘instaurierten’: das von Pio V ist richtig.
(Wird irgendwann fortgesetzt.)
@ Pamino Danke! – Die „römische“ = italienische Aussprache des Lateins wird übrigens, soweit ich sehe,
erstmals von Pius X. in einem (französischen) Handschreiben an Bischof Dubois von Bourges (10.7.1912)
gefordert: Acta Apostolicae Sedis 4 (1912) 577f.
quod licet Jovi, non licet bovi Freitag, 1. Mai 2009 16:52, Freinsberg @Pamino: Da kann man nur froh sein,
dass die Päpste, welche die Aussprache des Lateins regeln wollten, nicht Engländer waren. Sonst müsste
man man zB sagen: „In noumine peitris et failiai et spairitas sänktai“. (Diese englischen Ausspracheregeln
existieren! Ein Professor, der in Oxford gelehrt hat, erzählte mir davon.) Ja, aber offensichtlich war
er wie ich nicht alt genug, um es richtig zu können: [f’ailiai] ist, wie wenn bavarisierende Saupreüßn
„oa, zwoa, *droa“ sagen; die ausgestorbenen alten Engländer sagten [f’ɪliai] ‹filii›. Da das ‘System’
außerdem teilweise willkürlich war, kann man heute nur noch das richtig, was in der Ugs. oder im Jargon
bleibt, wie [si:zə] ‹Cæsar› oder [s’aini dai] in ‹adjourned sine die› (Juristenenglisch für
‘auf unbestimmte Zeit vertagt’). Das war sicherlich einer der Gründe für die sofort geleistete Folge.
Ich kann ausnahmsweise mit der Deklination von ‹Juppiter› aufwarten: [dʒ’apətə] ‹Juppiter›
[dʒəv’ɪs] ‹Jovis› [dʒəv’ai] ‹Jovi› [dʒəv’εm] ‹Jovem› [dʒ’apətə] ‹Juppiter›
[dʒəv’i] ‹Jove› Das ist noch die richtige ursprüngliche Reihenfolge der casuum, die die Deutschen
aus Pietät behalten haben; die Angelsachsen aber lernen sie seit langem in dieser Reihenfolge: bos bos
bovem bovis bovi bove boves boces boves bovium/boum bovibus/bobus/bubus bovibus/bobus/bubus Eine Schweinerei!
Es hat übrigens nur einen engl. Papst gegeben, Hadrian IV (Nicholas Breakspear, c.1110-1154-1159), der
Barbarossa zum K. krönte…
Käsar, Kirkus und Kylinder. Dass es denn überhaupt Regeln geben muss zur Aussprache der lateinischen
Sprache? Es genügt doch die Regel meines verstorbenen Lateinprofessors Der hat fast einen Herzinfarkt
bekommen, als das „K“ für das „C“ eingeführt werden sollte.Käsar, Kirkus und Kylinder.
@ Pamino Da kann man nur froh sein, dass die Päpste, welche die Aussprache des Lateins regeln wollten,
nicht Engländer waren. Sonst müsste man man zB sagen: „In noumine peitris et failiai et spairitas sänktai“.
(Diese englischen Ausspracheregeln existieren! Ein Professor, der in Oxford gelehrt hat, erzählte mir
davon.)
lex orandi lex credendi Der Journalist geht davon aus, daß Mons. Ranjith von einem englischsprachigen
Bischof ersetzt wird. Eine solche Besetzung der Stelle wäre u. a. erfreulicherweise eine Bürgschaft
für die Weiterführung der italienische Aussprache des Lateinischen durch nichtitalienische leitende
Beamten der Kongregation für den göttlichen Kultus. Es wäre ein Desaster, auf diesen wichtigen Posten
einen Deutschsprachigen zu heben. Zur ‘Betensgesetzgebung’ der katholischen, also globalen Kirche gehört
nämlich auch ein Standard für das Aussprechen deren liturgischer Sprache. In diesem Sinne drang, im
Fahrwasser der liturgischen Reformen Pii X, schon Benedikt XV mit aller Kraft darauf, daß in den Priesterseminarien
der einzelnen Länder die Aussprache des Lateins nach italienischer Art gelehrt werde. Sogleich wurde
dieser Forderung besonders in Belgien und Frankreich entsprochen, vor allem aber in den englischsprachigen
Ländern. In den deutschsprachigen wurde sie, mit Ausnahme der Diözese Metz vor und nach 1919, süffisant
bis in die Gegenwart ignoriert. So hört man von den Choralscholen noch in den heutigen alten Messen neben
höchst unhochdeutschen Knacklauten (eʔis, introʔibo ʔat ʔaltare, [z’uʔus]), heute noch lauter fast
unaussprechbaren Häßlichkeiten wie [εksts’elzis] oder (von Epistelvortragenden) [n’εstsio zεt d’eus
stsɪt] ‹Nescio, sed Deus scit›. Auch für Deutsche ist es nicht nur normenfreundlicher, sondern auch
viel leichter, [n’εʃio sεd d’eus ʃit] zu sagen und vor allem zu singen.
1. mai: ratten brennen gut! werte doch was und wie du willst, die welt ist zum glück anders als der kleine
hb-rattenjunge, der nicht lesen kann, es wünscht schönen 1. mai. hoffentlich wird dein auto angezündet
(wenn du überhaupt schon 18 bist , ansonsten wirst vielleicht du angezündet, wäre noch besser )
Lando(rg)nanist Großayatollah Sistani braucht wohl keine HB-Ratte, um zu wissen, was er/sie gemeint hat
also verzieh dich, Rattenjunge Das werte ich jetzt mal als Zustimmung o^/
Lieber caritatem, Jetzt geh ich in den schönen Mai, die Blumen anzuschauen. Mein ganzes Herz ist froh
und frei und singt der Lieben Frauen. Ich wünsche Dir ein freies Herz und Sonnenschein im Leben. Die
Lerche steiget himmelwärts. Christus wird Freude geben. :(3 :(3 :(3
Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum ! :(3 :(3 :(3 Sagt an, wer ist doch diese, die vor dem Tag aufgeht,
die überns Paradiese als Morgenröte steht? Sie kommt hervor aus Fernen, geschmückt mit Mond und Sternen,
im Sonnenglanz erhöht.
Selbstmurmelnd, noch ein Lando, selbstmurmelnd… obwohl, wenn ich es recht überlege, könnte man diesen
Gotthard doch auch gleich… Das Leben könnte so schön sein!
Verbesserung? Die bisherige Politik der kleinen Schritte hat in der Liturgie zu keinen erkennbaren Verbesserungen
geführt. ich keinerlei Verbesserungsmöglichkeiten!
Der Artikel ist Käse Wohin hätte Erzbischof Ranjith denn in der Kurie befördert werden sollen? Auch
dort gibt es nur begrenzt freie Stellen. Dass er seinem Chef nicht nachfolgt, ist ein ungeschriebenes
Gesetz der Kurie, zudem ist Kardinal Canizares ja wohl aus traditioneller Sicht eine gute Wahl. Auch Sri
Lanka braucht irgendwann mal einen Kardinal.
Zum Glück Es ist gut, wenn Leute mit weniger atlromantischer Überzeugung in die Liturgiekongregation
einziehen. Den es waren zweifellos eher konservativ gesinnte Leute, die beispielsweise das höchst problematische
Motu Proprio zu verantworten haben. Hoffentlich werden nicht noch weitere Fehler dieser Art gemacht
Gott würde mancherlei gute Leute in Rom brauchen … leider mischt sich Gott in viele Dinge nicht ein,
um die Menschheit zu strafen … die Papstgeschichte beweist es …
Ein Teil des göttlichen Weinberges … … liegt eben auch in Asien. Möge Ranjith dort ergeben für
seinen Herrn arbeiten: wenn Er ihn wieder in Rom braucht, wird Er ihm ein Flugticket geben.
Erzbischof Ranjith liegt doch 1:1 auf der Linie des regierenden Pontifex, und er möchte natürlich die
richtigen Lösungen nach dem Super-GAU des Kirchenstalin Pauls VI. und seiner Clique … Benedikt XVI.
muß schon auf seine Leute achten, und sollte einfach alle Kirchenfeinde davonjagen – vielleicht fürchtet
er allerdings um sein Leben wie seinerzeit Luciani …
Konservativ sein… … allein genügt halt nicht für einen solchen Posten, der eigentlich eine Servicestelle
für die Weltkirche sein sollte. Von Liturgie (und Liturgiereform) versteht der gute Erzbischof jedenfalls
nichts.
tja, wickerl die ewigkeit liegt vor uns allen…mehr oder weniger schön… und wie soll es doch luther
so schön gesagt haben: ginge morgen die (meine) welt unter, ich würde heute noch ein apfelbäumchen
pflanzen… (wo er recht hat hat er recht, der olle deifi…) allerdings: diese israelreise ist in vielfacher
hinsicht kreuzgefährlich
Tragödie Ein Herr über 80, der agiert als ob die Ewigkeit vor ihm läge, jetzt fährt er nach Israel ,
und in Ägypten wird dafür die koptische Minderheit mit Massenschweineschlachtungen schikaniert, und
im Irak wird seit einigen Jahren die christliche Minderheit massenweise massakriert. Ich halte die Aufwartung
bei Netanjahu und die gemeinsame Geburtstagsfeier mit George Bush im Weißen Haus für eine allergrößte
Tragödie