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Seit sechzig Jahren Gewalt + Verantwortung statt Kondome + Ältester Benediktiner verstorben + Es braucht ein gläubiges Klima + Sie äffen die Politiker nach
Seit sechzig Jahren Gewalt

Vatikan. Papst Benedikt XVI. reist als „Pilger des Friedens“ ins Heilige Land. Das sagte er gestern Samstag in einer Audienz für Vertreter der Stiftung US-amerikanischen „The Papal Foundation“. Das Heilige Land – Ort der Geburt, des Todes und der Auferstehung Christi – sei seit mehr als sechzig Jahren von Gewalt und Ungerechtigkeit geplagt worden. Zwischen Nachbarn und Bürgern herrsche eine Atmosphäre der Angst, des Mißtrauens und der Unsicherheit.
Verantwortung statt Kondome

Kongo. Die Kondom-Hysterie bei der Papstreise nach Afrika ist reine Polemik. Das erklärte die Bischofskonferenz von Kongo in einer gemeinsamen Stellungnahme. Man habe medial versucht, die Menschen zu verunsichern und Papst und Kirche zu schaden. Die Bischöfe sind dankbar für die Unterstützung des Papstes im Kampf gegen Aids. Kondome seien keine Lösung gegen die Lustseuche. Es helfe einzig ein verantwortungsvoller Umgang mit der Sexualität.

Ältester Benediktiner verstorben

USA. Der älteste Benediktiner der Welt ist gestorben. Das berichtete die Nachrichtenseite ‘Catholic News Agency’. Pater Theodore Heck starb mit 108 Jahren im US-Bundesstaat Indiana bei den großen Seen. Pater Heck trat 1922 ins Noviziat ein. 1929 empfing er die Priesterweihe.

Es braucht ein gläubiges Klima

Deutschland. Die Katholiken sollen mehr für geistliche Berufungen beten. Das forderte Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen. In den Pfarreien müsse ein berufungsfreundliches Klima herrschen. Es sei kein Naturgesetz, daß die Zahl der geistlichen Berufungen zurückgehe – so Mons. Zollitsch.
Sie äffen die Politiker nach

„Auch die katholische Kirche macht sich – wie die evangelische – zunehmend zum Sprecher säkularer Sozialpolitik. Es ist längst Selbstverständlichkeit geworden, daß Pfarrer so ähnlich reden wie Politiker – über soziale Ungerechtigkeit in der Welt. Sie kommen nicht mehr primär von der Caritas her, sondern gehen politisch an die Themen ran. Nicht besonders tiefgründig und analytisch, aber man spürt, daß sie mitreden und beweisen wollen, daß sie vollgültige Mitglieder der modernen Gesellschaft sind.“

Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft an der Technischen Universität Berlin, im Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’
      
17 Lesermeinungen
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#18   Stephanus   14:58:33 | Montag, 4. Mai 2009
riffelfix, nur zu
sie schreiben:… oder soll man diese zu deiner kenntnisnahme anführen.
auch kreuz-net ist ein schnelllebiges forum, zuviele Beiträge in viel zu kurzer zeit, wo soll man da zugreifen um den Anschluß zu halten?
Darum ist es immer gut, seine Vorwürfe auch zu begründen,wenn man es vielleicht schon wiederholt getan hat, ruhig immer wieder mal auffrischen!
riffelfix nur zu, belegen sie „ich kann sehr gut ohne eure lehren leben, die soviel unglück über die welt gebracht haben“,bitte einmal an einigen Beispielen.
Mir fallen im Augenblick nämlich keine ein!
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#17   riffelfix †   21:16:06 | Sonntag, 3. Mai 2009
galatea
liebe galatea
ob ich auf einem kath.forum schreibe oder nicht ist mir mir völlig egal, nimm zur kenntnis, dass ich mich keineswegs für meinen hals interessiere, wie Sie es ausdrücken sondern an einem friedlichen und gerechten zusammenleben interessiert bin, um mein seelenheil brauchst du dir keine sorgen machen, ich kann sehr gut ohne eure lehren leben, die soviel unglück über die welt gebracht haben – oder soll man diese zu deiner kenntnisnahme anführen. im übrigen mußt du wohl zuerst lesen was ich schrieb und nicht damit nicht zusammenhängende blödheiten von dir geben.
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#16   Galatea   21:05:36 | Sonntag, 3. Mai 2009
Alle sind gleich, Herr riffelfix,
wir haben mittlerweile diese voll vom geschwafel von der ewigkeit, von himmel und hölle, von auferstehung und erlösung, wenn auf erden die soziale ungerechtigkeit immer mehr zunimmt, natürlich stets forciert von christlich-demokratischen heuchlern.
wenn daher von pfarrern in erkenntnis dessen, was liebe ist, was christliche gerechtigkeit sein sollte damit sich zu worte melden, ist das ein zeichen, dass nocvh nicht alle bei den katholiken verblödet sind, auf eurten dogmatismus, auf liberal und altliberal usw. können weir getrost verzchten, wir leben im hier und jetzt und nicht im jenseits, was dort ist könnt ihr weder belegen noch glauben machen, dass es dieses wirklich gibt.
Außer Ihnen. Wenn Sie sich nur für Ihren eigenen Hals interssieren, dann sind Sie dort, woher Sie kommen, wirklich fein aufgehoben.
Es gibt uns aber immer noch. Denn das „Hier und jetzt“ mag für Tote Omas sorgen, aber noch lange nicht fürs Seelenheil.
Und falls es Ihnen zufälligerweise entgangen ist: Sie schreiben auf einem katholischen Forum.
Auf einem katholischen.
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#15   riffelfix †   20:58:52 | Sonntag, 3. Mai 2009
soziale ungerechtigkeit
wovpn sollen sie denn reden, von der sozioalen zngerechgtigkeit, die die kirche über jahrhunderte begrüßt, konserviert und für dioe herrschaften argumentiert hat.
wir haben mittlerweile diese voll vom geschwafel von der ewigkeit, von himmel und hölle, von auferstehung und erlösung, wenn auf erden die soziale ungerechtigkeit immer mehr zunimmt, natürlich stets forciert von christlich-demokratischen heuchlern.
wenn daher von pfarrern in erkenntnis dessen, was liebe ist, was christliche gerechtigkeit sein sollte damit sich zu worte melden, ist das ein zeichen, dass nocvh nicht alle bei den katholiken verblödet sind, auf eurten dogmatismus, auf liberal und altliberal usw. können weir getrost verzchten, wir leben im hier und jetzt und nicht im jenseits, was dort ist könnt ihr weder belegen noch glauben machen, dass es dieses wirklich gibt. alles wwereden werden wir erkennen, wenn es zeit ist es erkennen zu können oder auch nicht, nicht jedoch durch die zeitverschwendung von dilos wie dem verfasser dieses arrtikels.
im übrigen ist aids keine „lustseuche“ was bedeutet, dass lust schon wieder diskreditiert wird und instrumentalisieret wird – lust ist eiun geschenk der natur und kein zu vermeidender zustand. wenn es gelingt aids mit medikamenten zu begegnen ist es gut, und hoffentlich bald effektiv und kostengünstzig möglich, wewnn inm der zwischenzeit kondome einen beitrag leisten können, sollen diese genommen werden
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#14   hieronymus333   18:32:25 | Sonntag, 3. Mai 2009
Paulaner
Wie soll denn ein Bischof/ Priester, der nach den Kriterien politisch unverdächtig, im Glauben lau, gewinnbringend, ohne Ansprüche an sich und seine Umwelt, ohne Bezug zu Gott, IQ von mindestens -5, bedeutungsloses, sinnfreies (Verzeihung d.h. diplomatisch) Geschwätz, ausgesucht wird, sich auch noch um die ihm anvertraute Gemeinde kümmern? Sie sind schon mit ihrem Sein mehr als überfordert.
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#13   Paulaner †   17:48:10 | Sonntag, 3. Mai 2009
Seelsorge und Verkündigung sind zwei paar Stiefel,
meine ich. Das dürfte überhaupt das eklatante Missverständnis sein.
Die Seelsorge überlassen die Geistlichen Herren überwiegend den Laienorganisationen, meiden den direkten, persönlichen Kontakt zu den Gläubigen. „Ich bin doch kein Seelenklempner!“
Und die Verkündigung wird verschwommen, unübersichtlich. Wir Gläubigen haben es immer schwerer, die Verkündigung in den Medien auseinanderzuklamüsern zwischen den katholischen, den evangelischen und den aggressiven Bibelsektierern aller Art, die auch eigene Fernsehkanäle haben.
Viele Philosophen üben sich in atheistischer Missionstätigkeit in Zeitungen und gemeinsam mit hilflosen, medial überforderten Bischöfen in TV-Diskussionen.
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#12   hieronymus333   17:12:34 | Sonntag, 3. Mai 2009
Lieber Paulaner
die Seelsorge muss die Wahrheit verkünden und darf sich nicht nach der Wirklichkeit ausrichten, sonst wäre Jesus nicht nötig gewesen, außer er stirbt aus Solidarität.
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#10   vonHerzmanovsky-Orlando   14:27:54 | Sonntag, 3. Mai 2009
@Paulaner
DAS SIND UNSERE geistigen Vorfahren. sh’ma yisrael YouTube, bis zum Ende zuschauen! [mehr…]
Aber nein, sie sind Angehörige einer Sekte, die von Jochanan ben Sakkai gegründet wurde.
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#9   Paulaner †   13:45:11 | Sonntag, 3. Mai 2009
Wie von der Tarantel gestochen!
C.Knobloch geht es genau so wie unseren Vorderen: für alles zuständig, wofür sie sich zuständig und hoheitlich einbilden. „Wieso sagt er/sie denn nichts dazu?!“ Wehe, wenn ein Mikrophon vorgehalten wird!
Ich habe etwas gefunden zur Erhitzung und zur Abkühlung gleichermassen! Höre Israel in einer Version, die durch Mark und Bein geht, nichts für Schwächlinge und Dogmatiker. DAS SIND UNSERE geistigen Vorfahren. sh’ma yisrael www.youtube.com/user/toramzeon YouTube, bis zum Ende zuschauen!
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#8   Mrs.Cologne   13:28:49 | Sonntag, 3. Mai 2009
@Paulaner
Ne, einfach nur Klappe halten, zu Dingen, von welchen sie keine Ahnung hat und die sie auch nichts angehen.
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#7   Paulaner †   13:24:39 | Sonntag, 3. Mai 2009
Fremdenverkehr
Der Papst als Werbeträger.
No bitte! Was sonst erwarten Sie denn!
Karfreitagsbitte von Knobloch? :-D
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#6   Mrs.Cologne   13:16:14 | Sonntag, 3. Mai 2009
Der Papst als Werbeträger.
„Dieser Papst-Besuch wird für das Land ein enormers Interesse am Tourismus für die Zukunft wecken, was mich sehr freut. Die Plätze, an denen der Papst sich aufhalten wird, wird man dann in die Tourismusprogramme mit einbeziehen. Und das Land wird dadurch Freund gewinnen.“
C.Knobloch zum Papstbesuch in Israel
Dass jemand, der solch dummes Zeug von sich gibt, weder die Karfreitagsfürbitte für die Juden versteht, noch die Rücknahme der Exkommunikation der FSSPX-Bischöfe, dürft wohl mehr als verständlich sein.
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#5   Paulaner †   13:14:13 | Sonntag, 3. Mai 2009
Mit der Überheblichkeit
schadet ihr der Kirche!
Auch wenn ihr meint, dass eure Richtung die edlere ist, streitet ihr abgehoben in den Wolken herum ohne auch nur einen Augenblick an die Seelsorge zu denken!
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#4   lux in tenebris   13:05:08 | Sonntag, 3. Mai 2009
wie gesagt, einem wahrhaft zum geistlichen berufenen
kann man im deutschsprachigen raum guten gewissens nicht in diözesanseminare schicken. jeder der einen solchen kandidaten kennt, sollte ihn auf die traditionellen alternativen hinweisen, damit seine berufung eine chance hat! :)3
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#3   wolfgang11 †   12:57:09 | Sonntag, 3. Mai 2009
hieroymus: Es bringt nichts
seinen Haß freien Lauf zu lassen. Es führt nur tiefer in das Verderben.
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#2   hieronymus333   10:17:47 | Sonntag, 3. Mai 2009
Dieser scheinheilige Zollitsch
setzt seinen Blasphemien und Ketzereien auch noch weitere lügen hinzu, denn mir sind genug ehemalige Seminaristen bekannt, die berufen waren, doch er und sein gottloser Regens haben auch hier wieder ganze Arbeit geleistet. Warum schafft er denn in seiner Diözese kein Klima für Berufung. Betrachtet man die Medien hört, sieht und liest man nur von „Klerikern“, die eheähnlich leben (ohne Trauschein, sofern das möglich ist (hier möchte ich einwenden, dass es wieder Zeit wird für einen Homoartikel)), nichts mit der lehre zu tun haben wollen und die ihnen anvertrauten Seelen nur verunsichern. Soll dabei ein heiliges Priesterleben wachsen?
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#1   Mannheimer †   10:15:40 | Sonntag, 3. Mai 2009
n den Pfarreien müsse ein berufungsfreundliches Klima herrschen.
Ich hätte da so einige Vorschläge…
:-D
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