Inzwischen merken sogar gottlose Journalisten, daß die katholischen Bischöfe gottlose Gesellen sind, die sich damit lächerlich machen, daß sie der gähnenden Welt mit ihren dünnen und salzlosen Süppchen hinterher rennen.
(kreuz.net) Karl Kardinal Lehmann von Mainz gab am vergangenen Dienstag eine „beeindruckende Vorstellung“.
Das berichtete der Journalist Arno Widmann (62) unter dem Titel „Gott aber kam nicht vor“ in der Online-Ausgabe
der ‘Frankfurter Rundschau’.
Widmann ist ein Adorno-Schüler und ehemaliger Chefredakteur der antikatholischen
Berliner ‘taz’. Seit 2007 ist er Feuilletonchef der ‘Frankfurter Rundschau’.
Kardinal Lehmann sprach
am vergangenen Dienstag im prallgefüllten größten Hörsaal der Mainzer Universität zum Thema „Rückkehr
der Religion? Von der Ambivalenz eines zeitdiagnostischen Schlagwortes“.
Abreise ins Abstrakte
Ab dem
18. Jahrhunderte habe sich der „Begriff der Religion“ immer mehr ins Abstrakte verschoben – erklärte
er.
Dem entspreche die Idee einer „natürlichen Theologie“, wonach es so etwas wie einen allen Menschen
angeborenen Glauben gebe, der vom Christentum unabhängig sei.
Der Kardinal sprach auch vom „Unwesen
der Religion“ und meinte damit offenbar die Praxis der gegenwärtigen deutschen Bischöfe – das Zusammengehen
der Religion „mit Macht und Gewalt“, gemeint waren wohl Macht und Mediengewalt.
In sich sei Religion
nichts Positives. Denn im neuen Interesse an Religion gehe es oft nicht um die Wahrheit der Religion,
sondern um das Gefühl davon, fabulierte der Kirchenfürst.
Die allseitige Religionsfreiheit sei das
zentrale Kriterium für die Möglichkeit des Dialogs zwischen den Religionen. Das sage auch das Zweite
Vatikanum.
Am besten bei den Buddhisten?
Erwartungsgemäß zelebrierte der Kardinal die Glaubensanfechtungen.
Diese gehören – will man ihm glauben – „zum Glauben dazu“.
Nach Angaben von Widmann sprach der Kardinal
immer wieder von der „negativen Theologie“, die nicht über Gott, sondern lieber darüber redet, was er
nicht ist.
Sie sei vielleicht am besten geeignet, um in einen Dialog mit den Buddhisten und ihrem Begriff
der Leere eintreten zu können.
Über den Sinn eines solchen Dialoges ließ sich der Kardinal nicht aus.
Natürlich warnte der Kardinal auch vor „Fundamentalismus“. Es handelt sich dabei um ein Kampfwort ohne
definierten Inhalt, der gerne zur Diffamierung von Religion verwendet wird.
Altliberale Ladenhüter
Der Kardinal erklärte, daß die Religion angeblich „die Freiheit des Menschen“ fördern und angeblich
den Menschen zur „Selbstverantwortung“ führen müsse.
Mit solchen altliberalen Ladenhütern konnte der
Kardinal in den fünfzig Minuten seines Vortrages die angegraute altliberale Menge immer wieder zu Applaus
bewegen.
Allerdings fiel es sogar Widmann auf, daß es während des Vortrages des Kardinals „niemals
auch nur den Versuch gab zu sagen, was denn »die Wahrheit« sei.“
Für ihn war die Vorlesung eine „erbauliche
Rede“.
Das Gute und Schöne, das Edle und Anständige seien beschworen worden: „Gott aber kam nicht vor.“
Wann kommt das freundlich zerknirschte Jesuskind?
Die angeblichen „Werte, die der Kardinal pries, waren
allesamt Werte, die in den letzten zweihundert Jahren in mühsamen Kämpfen – das verschwieg der Kardinal
nicht – der Kirche abgerungen wurden“ – stellt Widmann fest.
Widmann sagt das Offensichtliche: „Der verborgene
Gott von Kardinal Lehmann – so konnte der heitere Zuhörer den Eindruck gewinnen – ist der Gott der aufgeklärten
Demokratie, in der nicht mehr die Gemeinschaft der Gläubigen, sondern die Rechte des Individuums im Zentrum
stehen.“
Das höhnische Fazit des Journalisten: „Man ist gespannt, wann das liebe Jesuskind, die Jungfrau
Maria, die Himmelfahrt und die Dreieinigkeit uns mit derselben freundlichen Zerknirschung angepriesen
werden wie am vergangenen Dienstag die Würde des Menschen.“
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69 Lesermeinungen
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@ Wolfgang 11 Wolfgang11, halten Sie sich doch ein bißchen zurück! Die Keule, die Sie in allen Foren
herumschwingen, die sog. „Steinzeitkatholiken“, taugt nicht viel und sie wird allmählich langweilig.
Alle Christen sind darauf fixiert, was vor 2000 Jahren in Palästina geschehen ist. Sind sie deshalb „steinzeitlich“?
Jesus Christus selbst hat seiner Kirche eine apostolische Verfassung gegeben und Petrus als den Fels auserwählt,
worauf Er seine Kirche bauen will, damals wie heute. Die Kirche wird von Jesus stets organisch gedacht;
Paulus denkt sie als mystischer Leib Christi. In einem Leib werden die verschiedenen Funktionen der Glieder
nicht „demokratisch“ per Mehrheitsbeschluß sämtlicher Glieder bestimmt, sondern ergeben sich aus der
Verfaßtheit des Organismus selbst. Organisches Modell und demokratisches Modell passen nicht zueinander.
Die Kirche Jesu ist weder demokratisch noch monarchisch sondern theokratisch – das Haupt ist Christus,
sein Stellvertreter ist Petrus. Natürlich besteht die Kirche aus geweihten Priestern und aus Christen,
die es nicht sind (Laien). Wenn die Grundlagen des Glaubens und der Kirche Jesu feststehen, können sich
die Laien jegliche Organisationsform geben, die für die Kirche (den Gesamtorganismus) förderlich sind
und als ratsam und geboten erscheinen. Daß die Kirche auch ohne Laiengremien funktionieren kann, zeigt
das katholische Leben in anderen Ländern, wo die Kirche blüht. Die verbeamtete deutsche Kirche ist nicht
ohne weiteres das katholische non plus ultr…
N.N.: Steinzeitkatholiken können doch garnicht wissen, was richtig und falsch ist. Die können doch nur
unverständliches Zeug nachplappern. An solchem Geplapper kann sich kein Papst orientieren.
Was ist zu tun? „Gläubige, die Theologen, Geistliche und Religionslehrer, die durch ihr Verhalten innerhalb
und außerhalb des Gottesdienstes sowie durch ihre falsche Lehre Ärgernis erregen, nicht dem Bischof
melden, werden an deren Verfehlungen mitschuldig. Gläubige, die erkennen, daß bestimmte Neuerungen dem
Glauben und der Frömmigkeit des Volkes Schaden zufügen und dennoch nicht bei Papst und Bischöfen vorstellig
werden, werden mitverantwortlich für diese Schäden.“ Prof. Dr. Georg May (Hervorhebung von N.N.)
@newtube… Vielen Dank für Ihre ( lobende ) treffliche Stellungnahme bezüglich des von mir geposteten
Grossen Glaubensbekenntnisses . In der Tat wird heute gerade von den kirchlichen Würdenträgern oft viel
geredet und geschrieben…sehr viel…leider aber derart wässrig und „vorsichtig solidarisch“ nach allen
Richtungen ( Irrlehren !), dass die Schönheit, Würde und heiligmachende Kraft der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche gleichsam im Geplärre des synkretisch-modernistischen Zeitgeistes unter zu gehen droht !
Da im sogenannten röm. kath. „Religionsunterricht“, der vielfach keiner mehr ist, über alles „diskutiert“
wird ( selbstverständlich über sämtliche Irrlehren !), nur nicht über die reine Lehre der heiligen
Mutter Kirche, die ohnehin in eine – teuflische – freimaurerisch genährte „Weltreligion“ ( man siehe
„Weltethos“ !) gepresst werden soll ! Grundlegende röm. katholische GLAUBENSWAHRHEITEN sind vielfach
„nicht mehr zeitgemäss“ und die SITTENLEHRE der heiligen Mutter Kirche wird in endlosen „Diskussionen“
„zeitgeistgemäss“ – d.h. gemäss der Lüge – zurechtgebogen bis sie schliesslich auf dem Tisch liegt;
die „neue Religion“ der „weltethisch-spassigen Kondom-EgoManie“ einer debil gewordenen Spass- und Vergnügungsgesellschaft !
Daher ist das Posten von FUNDAMENTALEN GLAUBENSWAHRHEITEN der heiligen Mutter Kirche mehr als nötig !
Noch einmal vielen Dank für Ihre treffliche Stellungnahme ! www.gloriapolo.net/
@ Oh clarissa, won’t you pray for me? Ihr hormoneller Spiegel muß ungeahnte Höhen in diesen Tagen erreicht
haben, wenn man von Ihrem förmlich chaotischen Herumschlagen und Herumstechen in allen Foren beurteilen
kann. Was mir an Ihnen fehlt ist weniger der Säureinhalt Ihrer bescheidenen Kritikversuche als der Honig
eines positiven, konstruktiven Beitrags zu irgendetwas. Sie verteilen Zensuren links und rechts,wie eine
alternde, ausgetrocknete Lehrerin, verlangen von den Mitforisten die Dissertationen, die Sie selbst entweder
nicht bereit oder wegen Ihres Alters nicht mehr in der Lage sind zu schreiben, über Themen, worüber
kein junger Wissenschaftler seine Zeit verschwenden würde (z.B. Kard. Lehmann); selbst aber sind nicht
in der Lage einen einzigen Satz zur Kenntnisgewinnung unserer geneigten Leserschaft zu schreiben. Wenn
Sie so weiter machen, werden Sie als alte Zicke in die rühmreiche Geschichte der Kreuznetter eingehen
und von positiver eingestellten Naturen als pedantische Grufty, die sich darauf erpicht, der ignoranten
Schülerschaft das passivum zu erklären – ein großartiger wissenschaftlicher Beitrag eines scheinbar
ausgetrockneten Geistes – eingestuft zu werden. Ich bleibe übrigens bei meinem Lob an Defendor (jeder
darf sich nennen, wie er will) für die Veröffentlichung des großartigen Textes des Großen Glaubenbekenntnisses,
das zwar allgemein bekannt (welche Banalität!), aber im Bewußtsein katholischer Gemeinden in Deutschland
und in deren liturgischen Praxis kaum eine Rolle mehr spielt, dabei.
Werte Neupfeife, das Nicaeno-Konstantionpolitanum dürfte so ziemlich christliches (zumindest katholisches)
Gemeingut sein. Die restlichen Äußerungen des betreffenden Zuschreibers sind (bestenfalls) privatgeoffenbarter
Unfug aber keinesfalls die kirchliche Lehre; denn die erkennt „ich-werde-verteidigt“ („defendor“) noch
nicht einmal, wenn er direkt über sie stolpert und sich dabei die Nase blutig schlägt!
@ Danke, Defendor! Viele Menschen nicht nur in Europa lesen diese Kommentare. Es ist deshalb äußerst
verdienstvoll von Ihnen, den Text des in deutschen Landen beinah vergessenen Großen Bekenntnisses mit
seinen großartigen dogmatischen Formulierungen dieser Leserschaft zur Verfügung zu stellen. Manche Mitforisten
finden den Text unverständlich, entweder aus gedanklicher Faulheit oder weil sie tatsächlich Verständnisschwierigkeiten
haben. Das ist vielleicht auch das Argument unserer Kleriker dafür, diesen Text und andere Schätze des
katholischen Glaubens und Frömmigkeit über Bord zu werfen und die Ignoranz obsiegen zu lassen. Daß
sie dadurch eine geistige Verarmung verursachen zum Schaden der Kirche, kann heute am Zustand derselben
im Missionsland Deutschland auch ein Blinder wahrnehmen.
Das wahre Wort Gottes, Teil 2 Du darfst nicht gegen die Gesetze der Natur handeln und leben; denn du schädigst
nicht nur dich und deine Seele, sondern viele deiner Nachkommen, denen dann in keiner Weise mehr zu helfen
ist, wenn du die intelligente Schöpfung GOTTES geschädigt hast. Du trägst die volle Verantwortung für
jedes Leid auf dieser Erde.
DAS WORT GOTTES Das heilige Evangelium nach Johannes: Der Prolog: 1,1- 18 Joh 1,1 Im Anfang war das Wort,/
und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott. Joh 1,2 Im Anfang war es bei Gott. Joh 1,3 Alles ist
durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. Joh 1,4 In ihm war das Leben /
und das Leben war das Licht der Menschen. Joh 1,5 Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis
hat es nicht erfasst. Joh 1,6 Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Joh 1,7 Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Joh 1,8 Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Joh 1,9 Das wahre
Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt. Joh 1,10 Er war in der Welt / und die Welt ist
durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Joh 1,11 Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen
nahmen ihn nicht auf. Joh 1,12 Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, /
allen, die an seinen Namen glauben, Joh 1,13 die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, /
nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind. Joh 1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden /
und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen
Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit. www.gloriapolo.net/
Defendor: Am Anfang war die raumlose Kraft. Es war der Logos, die höchste Intelligenz. Du bist nicht
fähig, diese Kraft und Intelligenz durch irgendein Gleichnis verständlich zu machen. Du darfst darüber
keine eigenen Betrachtungen anstellen, sondern erkenne mittels deines eigenen Verstandes und Gefühles
diese Intelligenz als deinen Schöpfer an. Alles andere Denken in dieser Richtung ist von Übel.
Der Vollständigkeit halber…die lateinische Fassung… des Grossen Glaubensbekenntnisses: CREDO in unum
Deum, patrem omnipotentem, factorem caeli et terrae, visibilium omnium et invisibilium. Et in unum Dominum
Jesum Christum, Filium Dei unigenitum. Et ex Patre natum ante omnia saecula. Deum de Deo, lumen de lumine,
Deum verum de Deo vero, genitum, non factum, consubstantialem Patri: per quem omnia facta sunt. Qui propter
nos homines et propter nostram salutem descendit de caelis. Et incarnatus est de Spiritu Sancto ex Maria
Virgine, et homo factus est. Crucifixus etiam pro nobis sub Pontio Pilato; passus et sepultus est, et
resurrexit tertia die, secundum Scripturas, et ascendit in caelum, sedet ad dexteram Patris. Et iterum
venturus est cum gloria iudicare vivos et mortuos, cuius regni non erit finis. Et in Spiritum Sanctum,
Dominum et vivificantem: qui ex Patre Filioque procedit. Qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur:
qui locutus est per Prophetas. Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam. Confiteor unum baptisma
in remissionem peccatorum. Et expecto resurrectionem mortuorum, et vitam venturi saeculi. Amen. www.gloriapolo.net/
maldoror dein Penis hat tatsächlich eine Null auf dem Nummernschild, so wie jede Null ein Nummernschild
mit einer Null am Penis trägt. Ganz einfach. Gut erkannt
Betrüger Lehmann Kardinal Lehmann hat als devote Marionette des BRD- Staates versucht Rom mit dem Bertungsschein
zur Abtreibung zu beschei-SS-en, um die Kirche weiterhin in diesem verbrecherischen System zu halten. www.amazon.de/…schein/dp/3885670852
To overthrow throne and altar After Jacques deMolay was executed in 1314, as nineteenth century Scottish
Rite Supreme Commander, General Albert Pike stated in his book, „Morals and Dogma“, renegade Templars
traveling to Scotland helped King Bruce found a precursor of the Scottish Rite which is also part of the
ritual of the New Age Southern Jurisdiction known as the 30th Degree Knight Kadosh, otherwise known as
the Holy Knight, Knight of the Temple, and Degree of Revenge. According to Pike, the Knights Templar were,
from the very beginning,devoted to opposition to the Tiara of Rome and the crown of its chiefs.Their object,
Pike said, was to acquire influence and wealth, then to intrigue, and at need, fight to establish the
Johnite, or Gnostic, and Cabalistic Dogma. Isn’t is strange that everybody who investigates these secret
societies ends up at the same door with the same facts? According to author Paul Fischer, the former Grand
Commander of the Scottish Rite Pike also asserted that the secret movers of the French Revolution had
sworn upon the tomb of deMolay to overthrow throne and altar. img144.imageshack.us/…mg144/931/asdpx3.jpg
Then when King Louis XVI of France was executed in 1793, half the work was done. Thence forward, the Army
of the Temple was to direct all its efforts against the Pope. www.hourofthetime.com/adl3.htm
r. ruhrgebietler: Gilt das nicht für alle Kleriker? Es ist für mich unfaßbar wie der sich auf Kirchensteuerkosten
durchfuttern konnte – von der Hände und ehrlicher, gottgefälliger Arbeit scheint der jedenfalls nichts
zu kennen. Ich hab jedenfalls noch von keinem Kleriker gehört, der aufm Bau geschafft hätte oder irgendwas
anderes mit den Händen gemacht hätte.
es ist nicht so dem l hmann nur die Stirn zu bieten. Sich damit zu befassen nimt mir die Zeit für wesentlich
effektiveres im Sinne Jesu Christi. Wenn’s dann noch Zeit hat werde ich für diesen im Glauben Irrenden
beten. Mehr hilft bei den l hmann-brothers ohnehin nichts. Und meint das Komplettpaket l hmann – menschlich
sowie theologisch. Es ist für mich unfaßbar wie der sich auf Kirchensteuerkosten durchfuttern konnte –
von der Hände und ehrlicher, gottgefälliger Arbeit scheint der jedenfalls nichts zu kennen.
@ Schalom hat Probleme! Ich stelle amüsiert fest, daß Sie selbst nicht mit eigenen Namen auftreten,
kein einziges Argument zugunsten Kardinal Lehmanns anbieten, und sich darauf beschränken, die Kritiker
des Kardinals zu verunglimpfen. Sie tun also genau das Gleiche, was Sie den besagten Kritikern vorwerfen.
Gute Nacht, Schalom, schlafen Sie ruhig weiter und träumen Sie vom „korrekten“ Christentum des Kardinals.
Als „Nachhilfe“… für alle relativierenden, freimaurerisch-synkretisch verseuchten „Solidaritäts“-Verblendeten,
die selbst auch zu Verblender werden können: Das Grosse Glaubensbekenntnis: Wir glauben an den einen
Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare
Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller
Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens
mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel
gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten
Tage auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und
wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein
Ende sein. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem
Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch
die Propheten, und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe
zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen. www.gloriapolo.net/
… Angemerkt sei auch, dass man angeblich „Gottloses“ ja eigentlich auch links liegen lassen kann. Das
Penetrieren auf der Gottlosigkeit hat etwas ausgesprochen Masochistisches. Oder sind hier Verführer am
Werk, nein, vielleicht Neidhammel?
Es fehlt den Kritikern des Kardinals Lehmann die Courage und die Fähigkeit mit ihren Namen und sachlich
zu argumentieren. So stellen sie sich selbst mit Polemiken, wüsten Beschimpfungen und frömmelnden Sprüchen
bloß. Es fehlt an Diskussionskultur. Gute Nacht
Nicht alles, was jemand vorträgt, ist seine Ansicht. Damit haben viele Menschen ein richtiges Problem.
Oft trägt jemand eine Hypothese oder eine fremde Ansicht als Anwalt vor oder als Lehrer oder als Versuchsballon
zur Provokation. Schlichte Gemüter kommen dabei ins Trudeln, sie nennen das sogar eine Lüge.
Man muß Karl Lehmann nicht folgen … … in seinen Thesen und Auffassungen; wahrlich nicht. Bezeichnend
für die alerten Verteidiger der angeblich so luziden und selbsterklärenden Tradition ist es aber, aß
sie sich aus der anonymen Deckung nie wirklich herauswagen … Fehlen da nun die Köpfe oder die Charaktere?
Wer Zweifel an den Ansichten Lehmanns hat, kann sie doch äußern und die Begründung für seine Auffassung
der öffentlichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung stellen. Aber, warum nur hört man eigentlich
so wenig von entsprechenden Dissertationen (oder solchen -vorhaben)? Ob „der Tradititon“ da nur die „Köpfe“
fehlen, oder auch der Mut, sich einer seiösen öffentlichen Auseinandersetzung zu stellen?
Die Kirche hat nur dann in den Freimaurern einen Feind, wenn sie selbst die Weltherrschaft anstrebt. Dann
wird sie verlieren und es geschieht ihr recht. Jesus braucht die kirchlichen Stümper und Ehrgeizlinge
nicht, der macht das allein und er wird auch mit den Freimaurer-Weltherrschern fertig aber er wird die
ehrgeizigen Kirchenmänner an die Wand fahren lassen, die ihre Kraft auf ihre Karriere konzentriert haben
statt auf die Seelsorge der Gläubigen.
Oh Gott,schon wieder eine andere Bedeutung Was bedeutet das „G“? Zu Ehren George Washingtons errichteten
Freimaurer zwischen 1922 und 1932 in Alexandria, Virginia, das von allen 52 Großlogen der USA unterhaltene,
101 Meter hohe George-Washington-Freimaurer-Denkmal („George Washington Masonic National Memorial“). Davor
befindet sich das Freimaurersymbol, Zirkel und Winkel, mit dem typischen „G“ in der Mitte. Was aber bedeutet
das „G“ in der Freimaurer-Symbolik? Geometrie, Gott, Gnosis (Erkenntnis)? Die „Großloge der Alten Freien
und Angenommenen Maurer von Deutschland“ nennt noch eine andere, auf die mystische Tradition des Judentums
(Kabbala) zurückgehende Interpretation: „Die neuere freimaurerische Forschung … führt das ‘G’ auf
kabbalistische Einflüsse in der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts zurück und meint, das ‘G’ sei ursprünglich
eine ‘6’ gewesen. Diese ‘6’ steht für die 6. Sphäre, das Sonnenzentrum im kosmischen Diagramm der Kabbala
(Überlieferung), dem ‘Otz Chaim’ (Baum des Lebens), und heißt ‘Tipheret’ (Schönheit). Diese Sphäre
ist auch das sog. ‘Ich-Zentrum’ des Diagramms, quasi der Bereich der Selbstfindung.“
@ lux in tenebris Es wäre schon viel gewonnen, wenn dieser Weg von denjenigen, die Ihn kennen, angeschlagen
würde. Im mystischen Leib Christi hat jeder sein Charisma. Die Verkündigung und die Verwaltung der Sakramente
sind in der katholischen Kirche primär Aufgabe des geweihten Priestertums. Jesus selbst, im von Ihnen
erwähnten Zitat, beauftragt seine Apostel – deren Nachfolger bekanntlich die Bischöfe sind – damit.
Es wäre schon viel gewonnen, wenn unsere Lehmänner und Zollitschen das unverkürzte Evangelium verkündeten
und nicht ein von den Regeln der „political correctness“ domestiziertes und verwässertes Christentum.
Alle übrige Christen können, jeder in seiner Weise und nach dem ihm eigenen Charisma, Zeugnis ablegen
und Frucht tragen im Leib Christi. Die kontemplativen Frauen- und Männerorden üben ihren Apostolat durch
Gebet und liebende Vereinigung mit dem Herrn. Dem Einsiedler kann man nicht den Vorwurf machen, er verkünde
das Evangelium nicht. Die mystische Realität der Kirche als Leib Christi ist deutlich genug auch als
Metapher, um derartige gedankliche Einengungen auszuschließen. Für den einfachen Christen ergibt sich
das Problem der Identität und der Orientierung dadurch, daß mehr und mehr Inhalte der Theologie, der
Liturgie und der Frömmigkeit in der Westkirche über Bord geworfen werden, weil der Gesichtspunkt der
Kleriker und „liberaler“ Katholiken nach dem 2. Vaticanum anthropologisch und politisch geworden ist,
bis zur Absurdität, Gott sei dem modernen Menschen nicht zumutbar.
Beiträge wie der „selbstverantwortung“ sind ausgesprochen „erfrischend“ – aber anders als der Verfasser
riffelfix meint. Er verwendet das „EUCH“ derart ausgiebig, dass ich mich wundern darf, wen er denn mit
„uns“ meinen mag, zu wem wohl mag er sich zählen?
Christus ist die Freiheit Nur in der Nachfolge Christi liegt unsere Freiheit,nirgendwo anders. Also seid
bereit für den Kampf mit Allem was „Welt“ heisst und von ihr gepriesen wird. Lauft nicht einem abstrakten
falschen Götzen „Freiheit“ hinterher,der nur Egoismus und Selbstdestruktion bedeutet. Christus ist die
Freiheit
G*ttvoll? Inzwischen merken sogar gottlose Journalisten, daß die katholischen Bischöfe gottlose Gesellen
sind, die sich damit lächerlich machen, daß sie der gähnenden Welt mit ihren dünnen und salzlosen
Süppchen hinterher rennen. … wie g*ttvoll mag da erst die kreuz.net.-Redaktion sein, die ihre besoldeten
Schandmäulerunbegrenzt rasen lässt, elijahu zum Beispiel…!
selbstverantwortung wohin soll die relgion denn führen als zu sinnvoller selbstverantwortung, eure vermeintliche
wahrheit , diie ihr selbst nicht kennt, woran man aber glauben soll, könnt ihr euch in die haare schmieren
oder in afrika verkünden, weo es offenbar noch leichter ist, die leute zu verdummen und nach kräften
zu ängstigen, so wie in europa des mittelalters, aber nicht mehr mit uns. haltet eiuch gefälligst an
das von euch verkündete prinzip der liebe in allen formen, das genügt um hier auf erden in frieden leben
zu können, eure spitzfindigkeiten sind heute nicht mehr gefragt und europa hat durch die relegion genug
gelitten, wenn es nach euch gegangen wäre, hättwen wir hätte noch den absolutismus, die frauen kein
wahlrecht und keine altersversorgung ausser armenhäuser von euren gnaden.
Bitte. Genau lesen und nicht verdrehen „Die Gefahr des Fundamentalismus lauere in jeder Religion. Gegen
sie gelte es wachsam zu sein. Religion könne leicht zu einer Ideologie werden. Sie muss die recht verstandene
Freiheit des Menschen fördern. Sie muss den Menschen zur Selbstverantwortung führen. In den fünfzig
Minuten seines Vortrages gab es jede Menge solche schönen, vom Applaus durchbrochenen Sätze. Es gab
aber niemals auch nur den Versuch zu sagen, was denn „die Wahrheit“ sei. So betrachtet, war die Vorlesung
des Kardinals eine erbauliche Rede.“ (Kommentar Arno Widmann) Natürlich warnte der Kardinal auch vor
„Fundamentalismus“. Es handelt sich dabei um ein Kampfwort ohne definierten Inhalt, der gerne zur Diffamierung
von Religion verwendet wird. Altliberale Ladenhüter Der Kardinal erklärte, daß die Religion angeblich
„die Freiheit des Menschen“ fördern und angeblich den Menschen zur „Selbstverantwortung“ führen müsse.
Mit solchen altliberalen Ladenhütern konnte der Kardinal in den fünfzig Minuten seines Vortrages die
angegraute altliberale Menge immer wieder zu Applaus bewegen. 1. Worüber hat der Kardinal geprochen?
:(3 2. Wie lautet der Originalkommentar? 3. Was haben die Kreuznetten daraus gemacht? Wenn man die +nette
Aufregung umdreht, ist Religion dazu da, den Menschen in die Abhängigkeit zu führen und ihnen die Selbstverantwortung
abzunehmen. Richtig. So agieren die Sekten.
Der Bischof hat auch eine Freizeit. Obwohl ich persönlich ein Gegner solcher öffentlicher Auftritte
bin, und zwar wegen der Verwirrung, die sie stiften, streite ich für die Meinungsfreiheit auch eines
Bischofs.
Lieber Paulaner, nun erklären Sie’s auch noch mir: Inwiefern hat die adressatengemäße Rede des Kardinals
den Glauben seiner Zuhörer gestärkt? Vergelt’s Gott!
adressatengemäß das Samenkorn auf dem Stein! Die dortigen Zuhörer haben das Vokabular verstanden, mit
einem religiösen Vokabular hätten sie Bahnhof verstanden. Gottseidank ist Kardinal Lehmann katholisch-weltgemäß
gebildeter als seine kleingeistigen Kritiker.
Schade, Elijahu: … etwas anderes als deine gewohnten Perversitäten … schade, Elijahus Beiträge waren
wie das Salz in der Suppe, der Bass von einem Lied, der Schatten von der Sonne, also, das unverzichtbare
Gegenstück vom ganzen.
Elijahu Ich kann meine Schadenfreude nicht verhehlen und ich freue mich riesig, dass man Ihr Passwort
geknackt hat. Aber wer so blöd ist seinen Namen auch als Passwort zu verwenden hat nichts anderes verdient.
Dr. Schlämmer? Kann sich die Kirche adressatengemäßäußern? Kann Sie dem Ungläubigen die Welt erklären
und dem Frommen Gott? Ich denke, Ihr Schatz an Botschaften ist begrenzt.
Erster Brief des Johannes 3,1-2. „Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir
heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Liebe
Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir
wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
“
@Paulaner Der Kardinal hat Theater gespielt Völlige Zustimmung. Er hat sich adressatengemäß über das
Thema Religion geäußert. Dass Zuhörer mit einem anderen, meinetwegen traditonalistischen Hintergrund,
von einem Bischof vielleicht anderes erwarten: geschenkt. Ein Aufruf zur Bekehrung zu Christus, das macht
er einmal, und das nächstes Mal kämen dann nur noch die Tradis zu ihm. Die sind aber schon bekehrt.
Okay, verstehe ich ja, wäre in der Tat schmeichelhaft, aber so etwas zu fordern, ist einfach nur borniert.
Unterschätzt mir diesen Lehmann nicht. Leugnung des Glaubens? Fehlanzeige. Loyalität zum Papst? Im Zweifelsfall
immer. Den Tradis ist anzuraten, bisweilen mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Es könnte
nicht schaden im Ringen um Anerkennung und Dialog.
An die Fundamentalisten Euer Glaube ist purer Schwachsinn und die Zukunft wird es beweisen. Die Fundamentalisten
haben noch nie der Menschheit was Gutes gebracht. Siehe 1600 Jahre Christentum, siehe Islam und egal wo
man auf der Welt hinschaut und sich der Fundamentalismus ausbreitet. Ihr könnt noch so auf anders Denkende
umher hacken, denn Fundamentalisten wird über kurz oder lang eine Ende bereitet. Das Zeitalter des Internet
wird es zu Tage bringen. Ich hoffe die kath. Kirche wird bald zu neuen Ufern aufbrechen, diese 1600 Jahre
sind genug. Oder doch nicht? Vielleicht dauert es wirklich noch 400 Jahre bis 2000 Jahre voll sind. Denn
eines ist ganz gewiss, der Herrgott wollte mit dieser Zeit beweisen, dass es so niemals geht. Die Kirchengeschichte
wird als Offenbarung herhalten müssen auch für die Holocaustleugner. Denn eines ist auch ganz gewiss,
dass eine Zeit wie die um den zweiten Weltkrieg nicht ausreicht um den Menschen die Augen zuöffnen. Daher
auch die 2000 Jahre falsches Christentum. 2000 Jahre kann man nicht so leicht leugnen. Ich bin wirklich
guter Hoffnung, was uns Jesus Christus prophezeit hat. Jesus Christus hat keinem Menschen den Gehorsam
gegenüber einer weltlichen Macht abverlangt, so auch nicht dem Vatikan. Hie müssen sich die Menschen
einmal gedanklich lösen. Die Unfehlbarkeit wird uns tag täglich vorgeführt.
In den 60er Jahren war katholisch = weltoffen Das ist es jetzt längst nicht mehr. Jetzt ist es kleinkariert,
ängstlich und nationalistisch. Die Funktionäre und einige Ordensschwestern, -oberen und die Bischöfe
fliegen noch in der Welt herum als ob alles paletti wäre aber sonst ist schwere „angina pectoris“ angesagt.
Die Leute haben sogar Angst vor dem Papst im Ausland, in Rom und waren ganz entsetzt, dass er nicht prompt
politically correct reagiert hat nach DIN. Die Missionare in Afrika, Asien und der Südsee sind größtenteils
verjagt oder ermordet von Muslimen oder „Bolschewisten“ und die Bischöfe in Südamerika sind selber „Linke“
geworden, tstststsss. Oder Protestanten! Nun, in Südamerika gibt es wenigstens noch mehr Gläubige als
Priester, das ist ein Lichtblick.
Immerhin, soviel Einsicht hätte ich Em. Lehmann nicht zugetraut Aber die geistige, religiöse und politische
Krise des Christentums löst er so auch nicht mehr. Der Tanz ums goldene Kalb wird weitergehen, da bleibt
das liebe Jesuskind, was es immer war, eine belächelte Nebensache
@Paulaner „…wer hört schon auf mich.“ Niemand. Was meinen Sie denn, weshalb die Kirche so den Bach
runter geht? Bestimmt nicht weil man auf Menschen wie Sie hört, sondern vielmehr auf das, was irgendwelche
Pastoralreferentenfuzzis in ihrem Aktionismus so ausbrüten.
Die „liberalen“ Priester in Linz sollen die Kirchen voll haben, heißt es. Ob das Seelsorge ist, glaube
ich nicht aber das gibt ihnen recht. Die BILDzeitung hat auch viele Leser.
@wolfgang11 Der dogmengeleitete, geisttötende, vatikanhörige, sog. kath. Glaube geht langsam aber sicher
seinem natürlichen Ende entgegen. Was du für Wunschbilder hegst. Ich glaube eher du gehst deinem Ende
entgegen und das wird furchtbar.
Der Kardinal hat Theater gespielt auf der Bühne der unreligiösen Wissenschaft. Was dort zu erwarten
war, bestens. Hätte er dort missioniert, wäre es eine Katastrophe geworden. Dass ungläubige Philosophen
über religiöse Themen schwadronieren, ist in diesen Kreisen normal. Die Ungläubigen können noch kaum
umgehen, dass auch hochrangige Gläubige das Rollenspiel gelernt haben. Ich hätte auch viel lieber, wenn
Bischöfe sowas NICHT tun, es schadet mehr als es nutzt aber wer hört schon auf mich.
newtube „…mache die Tür zum Lärm der Welt und einer verweltlichten Kirche deutscher Sprache zu, und
bin restlos glücklich.“ alles sehr richtig und schön. nur wie bekommen sie es hin, dass auch andere
dürstende dieses glück erfahren? @rudolf panetta: „Warum wurde Lehmann eigentlich Kardinal? Die Ernennung
dieses zeitgeisthörigen Bischofs zum Kardinal war die größte Fehlentscheidung von Papst Johannes Paul
II.“ warum? fragen sie besser: wie?
Wozu brauchen wir Lehmann, Zollitsch et al.? Ich habe längst damit aufgehört, meinen religiösen Glauben,
meine Andachtspraxis, meine katholische Identität danach zu richten, was diese Windbeutel in Rot vor
sich herumblabbern. Wir haben die Heilige Schrift, die patristische Tradition , die Lehre der Päpste,
die Heiligen der West- und der Ostkirche, die heilige Liturgie der Ostkirche, all das, was Jesus Christus
und die Muttergottes über die Jahrhunderte hinweg bis zu unserer Zeit uns durch heilige Männer und Frauen
mitgeteilt haben, die „große Andachtsformen“ katholischer Frömmigkeit wie den Kreuzweg, die Verehrung
der heiligen Wunden, des heiligen Blutes, des heiligen Herzens Jesu, die Marienverehrung, die Sakramente
der Kirche… Was brauchen wir noch, um Gott wie Christen der einen, heiligen, katholischen und apostolischen
Kirche anzubeten und zu lieben? Anstatt meine Zeit mit einer Rede von Kard. Lehmann, von Erzb. Zollitsch
und wie sie alle heißen zu verschwenden, hole ich mir meinen Augustinus, meinen Thomas von Aquin, die
Schriften meiner Heiligen und meiner Lieblingstheologen heraus und lese sie. Ich habe längst aufgehört,
mich darüber aufzuregen, was Alt- oder Jungliberalen, mit oder ohne Kutte, über Gott, Religion und Kirche
an Ignorantes und Verbohrtes täglich zu verkünden haben. Ich gehe meinen Weg mit meinen guten Weggefährten,
mache die Tür zum Lärm der Welt und einer verweltlichten Kirche deutscher Sprache zu, und bin restlos
glücklich.
Warum wurde Lehmann eigentlich Kardinal? Die Ernennung dieses zeitgeisthörigen Bischofs zum Kardinal
war die größte Fehlentscheidung von Papst Johannes Paul II. Man versuchte damals den mehrheitlich linkslastigen
deutschen Bischöfen entgegenzukommen. Wenn Lehmann aber seine Ämter dazu mißbraucht, den seichten Geist
der heutigen deutschen Gesellschaft zu rechtfertigen, dann ist er fehl am Platz. Und sein Kollege und
Nachfolger Robert Zollitsch nützt sein Amt, um elementare Wahrheiten der Soteriologie zu leugnen. Cui
bono?