Theologie
Weltfromme faule Sprüche
Inzwischen merken sogar gottlose Journalisten, daß die katholischen Bischöfe gottlose Gesellen sind, die sich damit lächerlich machen, daß sie der gähnenden Welt mit ihren dünnen und salzlosen Süppchen hinterher rennen.
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
Karl Kardinal Lehmann von Mainz
© pixelio.de
(kreuz.net) Karl Kardinal Lehmann von Mainz gab am vergangenen Dienstag eine „beeindruckende Vorstellung“.

Das berichtete der Journalist Arno Widmann (62) unter dem Titel „Gott aber kam nicht vor“ in der Online-Ausgabe der ‘Frankfurter Rundschau’.

Widmann ist ein Adorno-Schüler und ehemaliger Chefredakteur der antikatholischen Berliner ‘taz’. Seit 2007 ist er Feuilletonchef der ‘Frankfurter Rundschau’.

Kardinal Lehmann sprach am vergangenen Dienstag im prallgefüllten größten Hörsaal der Mainzer Universität zum Thema „Rückkehr der Religion? Von der Ambivalenz eines zeitdiagnostischen Schlagwortes“.

Abreise ins Abstrakte

Ab dem 18. Jahrhunderte habe sich der „Begriff der Religion“ immer mehr ins Abstrakte verschoben – erklärte er.

Dem entspreche die Idee einer „natürlichen Theologie“, wonach es so etwas wie einen allen Menschen angeborenen Glauben gebe, der vom Christentum unabhängig sei.

Der Kardinal sprach auch vom „Unwesen der Religion“ und meinte damit offenbar die Praxis der gegenwärtigen deutschen Bischöfe – das Zusammengehen der Religion „mit Macht und Gewalt“, gemeint waren wohl Macht und Mediengewalt.

In sich sei Religion nichts Positives. Denn im neuen Interesse an Religion gehe es oft nicht um die Wahrheit der Religion, sondern um das Gefühl davon, fabulierte der Kirchenfürst.

Die allseitige Religionsfreiheit sei das zentrale Kriterium für die Möglichkeit des Dialogs zwischen den Religionen. Das sage auch das Zweite Vatikanum.

Am besten bei den Buddhisten?

Erwartungsgemäß zelebrierte der Kardinal die Glaubensanfechtungen. Diese gehören – will man ihm glauben – „zum Glauben dazu“.

Nach Angaben von Widmann sprach der Kardinal immer wieder von der „negativen Theologie“, die nicht über Gott, sondern lieber darüber redet, was er nicht ist.

Sie sei vielleicht am besten geeignet, um in einen Dialog mit den Buddhisten und ihrem Begriff der Leere eintreten zu können.

Über den Sinn eines solchen Dialoges ließ sich der Kardinal nicht aus.

Natürlich warnte der Kardinal auch vor „Fundamentalismus“. Es handelt sich dabei um ein Kampfwort ohne definierten Inhalt, der gerne zur Diffamierung von Religion verwendet wird.

Altliberale Ladenhüter

Der Kardinal erklärte, daß die Religion angeblich „die Freiheit des Menschen“ fördern und angeblich den Menschen zur „Selbstverantwortung“ führen müsse.

Mit solchen altliberalen Ladenhütern konnte der Kardinal in den fünfzig Minuten seines Vortrages die angegraute altliberale Menge immer wieder zu Applaus bewegen.

Allerdings fiel es sogar Widmann auf, daß es während des Vortrages des Kardinals „niemals auch nur den Versuch gab zu sagen, was denn »die Wahrheit« sei.“

Für ihn war die Vorlesung eine „erbauliche Rede“.

Das Gute und Schöne, das Edle und Anständige seien beschworen worden: „Gott aber kam nicht vor.“

Wann kommt das freundlich zerknirschte Jesuskind?

Die angeblichen „Werte, die der Kardinal pries, waren allesamt Werte, die in den letzten zweihundert Jahren in mühsamen Kämpfen – das verschwieg der Kardinal nicht – der Kirche abgerungen wurden“ – stellt Widmann fest.

Widmann sagt das Offensichtliche: „Der verborgene Gott von Kardinal Lehmann – so konnte der heitere Zuhörer den Eindruck gewinnen – ist der Gott der aufgeklärten Demokratie, in der nicht mehr die Gemeinschaft der Gläubigen, sondern die Rechte des Individuums im Zentrum stehen.“

Das höhnische Fazit des Journalisten: „Man ist gespannt, wann das liebe Jesuskind, die Jungfrau Maria, die Himmelfahrt und die Dreieinigkeit uns mit derselben freundlichen Zerknirschung angepriesen werden wie am vergangenen Dienstag die Würde des Menschen.“
      
69 Lesermeinungen
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#75   HarroMeyerling   13:37:37 | Sonntag, 20. November 2011
Was will man von Leuten verlangen, die als preußische Beamte geführtwerden?
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#74   newtube   19:54:11 | Dienstag, 5. Mai 2009
@ Wolfgang 11
Wolfgang11, halten Sie sich doch ein bißchen zurück!
Die Keule, die Sie in allen Foren herumschwingen, die
sog. „Steinzeitkatholiken“, taugt nicht viel und sie wird
allmählich langweilig. Alle Christen sind darauf fixiert,
was vor 2000 Jahren in Palästina geschehen ist. Sind
sie deshalb „steinzeitlich“? Jesus Christus selbst hat
seiner Kirche eine apostolische Verfassung gegeben
und Petrus als den Fels auserwählt, worauf Er seine Kirche bauen will, damals wie heute. Die Kirche wird von Jesus stets organisch gedacht; Paulus denkt sie als mystischer Leib Christi. In einem Leib werden die verschiedenen Funktionen der Glieder nicht „demokratisch“ per Mehrheitsbeschluß sämtlicher Glieder bestimmt, sondern ergeben sich aus der Verfaßtheit des Organismus selbst. Organisches Modell und demokratisches Modell passen nicht zueinander. Die Kirche Jesu ist weder demokratisch noch monarchisch sondern theokratisch – das Haupt ist Christus, sein Stellvertreter ist Petrus. Natürlich besteht die Kirche aus geweihten Priestern und aus Christen, die es nicht sind (Laien). Wenn die Grundlagen des Glaubens und der
Kirche Jesu feststehen, können sich die Laien jegliche
Organisationsform geben, die für die Kirche (den
Gesamtorganismus) förderlich sind und als ratsam und
geboten erscheinen. Daß die Kirche auch ohne
Laiengremien funktionieren kann, zeigt das katholische
Leben in anderen Ländern, wo die Kirche blüht.
Die verbeamtete deutsche Kirche ist nicht ohne weiteres
das katholische non plus ultr…
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#73   wolfgang11 †   16:25:06 | Dienstag, 5. Mai 2009
N.N.: Steinzeitkatholiken können
doch garnicht wissen, was richtig und falsch ist. Die können doch nur unverständliches Zeug nachplappern. An solchem Geplapper kann sich kein Papst orientieren.
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#72   N.N.   15:56:33 | Dienstag, 5. Mai 2009
Was ist zu tun?
„Gläubige, die Theologen, Geistliche und Religionslehrer, die durch ihr Verhalten innerhalb und außerhalb des Gottesdienstes sowie durch ihre falsche Lehre Ärgernis erregen, nicht dem Bischof melden, werden an deren Verfehlungen mitschuldig. Gläubige, die erkennen, daß bestimmte Neuerungen dem Glauben und der Frömmigkeit des Volkes Schaden zufügen und dennoch nicht bei Papst und Bischöfen vorstellig werden, werden mitverantwortlich für diese Schäden.“
Prof. Dr. Georg May (Hervorhebung von N.N.)
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#71   defendor   14:28:39 | Dienstag, 5. Mai 2009
@newtube…
Vielen Dank für Ihre ( lobende :-$ ) treffliche Stellungnahme bezüglich des von mir geposteten Grossen Glaubensbekenntnisses .
In der Tat wird heute gerade von den kirchlichen Würdenträgern oft viel geredet und geschrieben…sehr viel…leider aber derart wässrig und „vorsichtig solidarisch“ nach allen Richtungen ( Irrlehren !), dass die Schönheit, Würde und heiligmachende Kraft der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche gleichsam im Geplärre des synkretisch-modernistischen Zeitgeistes unter zu gehen droht !
Da im sogenannten röm. kath. „Religionsunterricht“, der vielfach keiner mehr ist, über alles „diskutiert“ wird ( selbstverständlich über sämtliche Irrlehren !), nur nicht über die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche, die ohnehin in eine – teuflische – freimaurerisch genährte „Weltreligion“ ( man siehe „Weltethos“ !) gepresst werden soll !
Grundlegende röm. katholische GLAUBENSWAHRHEITEN sind vielfach „nicht mehr zeitgemäss“ und die SITTENLEHRE der heiligen Mutter Kirche wird in endlosen „Diskussionen“ „zeitgeistgemäss“ – d.h. gemäss der Lüge – zurechtgebogen bis sie schliesslich auf dem Tisch liegt; die „neue Religion“ der „weltethisch-spassigen Kondom-EgoManie“ einer debil gewordenen Spass- und Vergnügungsgesellschaft !
Daher ist das Posten von FUNDAMENTALEN GLAUBENSWAHRHEITEN der heiligen Mutter Kirche mehr als nötig !
Noch einmal vielen Dank für Ihre treffliche Stellungnahme !
www.gloriapolo.net/
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#70   newtube   11:38:59 | Dienstag, 5. Mai 2009
@ Oh clarissa, won’t you pray for me?
Ihr hormoneller Spiegel muß ungeahnte Höhen in diesen
Tagen erreicht haben, wenn man von Ihrem förmlich
chaotischen Herumschlagen und Herumstechen in
allen Foren beurteilen kann. Was mir an Ihnen fehlt
ist weniger der Säureinhalt Ihrer bescheidenen Kritikversuche als der Honig eines positiven, konstruktiven Beitrags zu irgendetwas.
Sie verteilen Zensuren links und rechts,wie eine alternde, ausgetrocknete Lehrerin, verlangen von den Mitforisten die Dissertationen, die Sie selbst entweder nicht bereit oder wegen Ihres Alters nicht mehr in der Lage sind zu schreiben, über Themen, worüber kein junger Wissenschaftler seine Zeit verschwenden würde
(z.B. Kard. Lehmann); selbst aber sind nicht in der Lage
einen einzigen Satz zur Kenntnisgewinnung unserer
geneigten Leserschaft zu schreiben. Wenn Sie so weiter machen, werden Sie als alte Zicke in die rühmreiche
Geschichte der Kreuznetter eingehen und von positiver
eingestellten Naturen als pedantische Grufty, die sich
darauf erpicht, der ignoranten Schülerschaft das
passivum zu erklären – ein großartiger wissenschaftlicher
Beitrag eines scheinbar ausgetrockneten Geistes –
eingestuft zu werden. Ich bleibe übrigens bei meinem
Lob an Defendor (jeder darf sich nennen, wie er will)
für die Veröffentlichung des großartigen Textes des
Großen Glaubenbekenntnisses, das zwar allgemein bekannt (welche Banalität!), aber im Bewußtsein katholischer Gemeinden in Deutschland und in deren
liturgischen Praxis kaum eine Rolle mehr spielt, dabei.
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#69   clarissa colonia   01:24:53 | Dienstag, 5. Mai 2009
Werte Neupfeife,
das Nicaeno-Konstantionpolitanum dürfte so ziemlich christliches (zumindest katholisches) Gemeingut sein.
Die restlichen Äußerungen des betreffenden Zuschreibers sind (bestenfalls) privatgeoffenbarter Unfug aber keinesfalls die kirchliche Lehre; denn die erkennt „ich-werde-verteidigt“ („defendor“) noch nicht einmal, wenn er direkt über sie stolpert und sich dabei die Nase blutig schlägt!
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#68   newtube   01:13:54 | Dienstag, 5. Mai 2009
@ Danke, Defendor!
Viele Menschen nicht nur in Europa lesen diese Kommentare. Es ist deshalb äußerst verdienstvoll von
Ihnen, den Text des in deutschen Landen beinah
vergessenen Großen Bekenntnisses mit seinen großartigen dogmatischen Formulierungen dieser Leserschaft zur Verfügung zu stellen. Manche Mitforisten finden den Text unverständlich, entweder aus gedanklicher Faulheit oder weil sie tatsächlich Verständnisschwierigkeiten haben.
Das ist vielleicht auch das Argument unserer Kleriker
dafür, diesen Text und andere Schätze des katholischen
Glaubens und Frömmigkeit über Bord zu werfen und die
Ignoranz obsiegen zu lassen. Daß sie dadurch eine
geistige Verarmung verursachen zum Schaden der Kirche,
kann heute am Zustand derselben im Missionsland
Deutschland auch ein Blinder wahrnehmen.
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#67   wolfgang11 †   18:49:18 | Montag, 4. Mai 2009
Das wahre Wort Gottes, Teil 2
Du darfst nicht gegen die Gesetze der Natur handeln und leben; denn du schädigst nicht nur dich und deine Seele, sondern viele deiner Nachkommen, denen dann in keiner Weise mehr zu helfen ist, wenn du die intelligente Schöpfung GOTTES geschädigt hast. Du trägst die volle Verantwortung für jedes Leid auf dieser Erde.
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#66   defendor   17:48:05 | Montag, 4. Mai 2009
DAS WORT GOTTES
Das heilige Evangelium nach Johannes:
Der Prolog: 1,1- 18
Joh 1,1
Im Anfang war das Wort,/ und das Wort war bei Gott, / und das Wort war Gott.
Joh 1,2
Im Anfang war es bei Gott.
Joh 1,3
Alles ist durch das Wort geworden / und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist.
Joh 1,4
In ihm war das Leben / und das Leben war das Licht der Menschen.
Joh 1,5
Und das Licht leuchtet in der Finsternis / und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Joh 1,6
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes.
Joh 1,7
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Joh 1,8
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Joh 1,9
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, / kam in die Welt.
Joh 1,10
Er war in der Welt / und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Joh 1,11
Er kam in sein Eigentum, / aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Joh 1,12
Allen aber, die ihn aufnahmen, / gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, / allen, die an seinen Namen glauben,
Joh 1,13
die nicht aus dem Blut, / nicht aus dem Willen des Fleisches, / nicht aus dem Willen des Mannes, / sondern aus Gott geboren sind.
Joh 1,14
Und das Wort ist Fleisch geworden / und hat unter uns gewohnt / und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, / die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, / voll Gnade und Wahrheit.
www.gloriapolo.net/
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#65   wolfgang11 †   17:07:42 | Montag, 4. Mai 2009
Defendor:
Am Anfang war die raumlose Kraft. Es war der Logos, die höchste Intelligenz. Du bist nicht fähig, diese Kraft und Intelligenz durch irgendein Gleichnis verständlich zu machen. Du darfst darüber keine eigenen Betrachtungen anstellen, sondern erkenne mittels deines eigenen Verstandes und Gefühles diese Intelligenz als deinen Schöpfer an. Alles andere Denken in dieser Richtung ist von Übel.
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#64   dr hanf †   17:04:17 | Montag, 4. Mai 2009
defendors beitrag gelesen?
Nein
wieder nicht.
Schlechter Versuch, Defendor!
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#63   wolfgang11 †   17:02:34 | Montag, 4. Mai 2009
defendor: Zusammengestöpselte
Wortungeheuer sich nicht brauchbar
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#62   defendor   17:00:26 | Montag, 4. Mai 2009
Der Vollständigkeit halber…die lateinische Fassung…
des Grossen Glaubensbekenntnisses:
CREDO
in unum Deum,
patrem omnipotentem, factorem caeli et terrae,
visibilium omnium et invisibilium.
Et in unum Dominum Jesum Christum,
Filium Dei unigenitum.
Et ex Patre natum ante omnia saecula.
Deum de Deo, lumen de lumine,
Deum verum de Deo vero,
genitum, non factum,
consubstantialem Patri:
per quem omnia facta sunt.
Qui propter nos homines et propter nostram salutem
descendit de caelis.
Et incarnatus est
de Spiritu Sancto
ex Maria Virgine,
et homo factus est.
Crucifixus etiam pro nobis
sub Pontio Pilato;
passus et sepultus est,
et resurrexit tertia die, secundum Scripturas,
et ascendit in caelum,
sedet ad dexteram Patris.
Et iterum venturus est cum gloria
iudicare vivos et mortuos,
cuius regni non erit finis.
Et in Spiritum Sanctum, Dominum et vivificantem:
qui ex Patre Filioque procedit.
Qui cum Patre et Filio simul adoratur
et conglorificatur:
qui locutus est per Prophetas.
Et unam, sanctam, catholicam
et apostolicam Ecclesiam.
Confiteor unum baptisma
in remissionem peccatorum.
Et expecto resurrectionem mortuorum,
et vitam venturi saeculi. Amen.
www.gloriapolo.net/
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#61   wolfgang11 †   16:59:54 | Montag, 4. Mai 2009
bodo11: Man sollte immer Herr
seiner Sinne sein und nicht über den hochwürdigsten Kardinal Lehmann so herziehen.
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#60   dr hanf †   16:41:52 | Montag, 4. Mai 2009
maldoror
dein Penis hat tatsächlich eine Null auf dem Nummernschild, so wie jede Null ein Nummernschild mit einer Null am Penis trägt.
Ganz einfach.
Gut erkannt
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#59   Maldoror   16:31:43 | Montag, 4. Mai 2009
Hic mihi interpellandum est:
:-@ :-@ Ich komm rein, wo ich will, als hätt mein Penis eine Null auf dem Nummernschild! :-@ :-@
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#58   clarissa colonia   12:11:49 | Montag, 4. Mai 2009
Na, cara bombina11,
darf man Fragen, wo Sie mit Ihren Thesen welche laurea erworben haben (oder zu erwerben gedenken)?
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#57   Bodo11 †   12:07:24 | Montag, 4. Mai 2009
Betrüger Lehmann
Kardinal Lehmann hat als devote Marionette des BRD- Staates versucht Rom mit dem Bertungsschein zur Abtreibung zu beschei-SS-en, um die Kirche weiterhin in diesem verbrecherischen System zu halten.
www.amazon.de/…schein/dp/3885670852
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#56   clarissa colonia   11:57:20 | Montag, 4. Mai 2009
Na, werter defendor
(immer noch unverteidigt unterwegs?), ist πιστευομεν für Ihre Verhältnisse nicht etwas zu modernistisch-kollektivistisch?
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#55   Bodo11 †   11:50:25 | Montag, 4. Mai 2009
To overthrow throne and altar
After Jacques deMolay was executed in 1314, as nineteenth century Scottish Rite Supreme Commander, General Albert Pike stated in his book, „Morals and Dogma“, renegade Templars traveling to Scotland helped King Bruce found a precursor of the Scottish Rite which is also part of the ritual of the New Age Southern Jurisdiction known as the 30th Degree Knight Kadosh, otherwise known as the Holy Knight, Knight of the Temple, and Degree of Revenge.
According to Pike, the Knights Templar were, from the very beginning,devoted to opposition to the Tiara of Rome and the crown of its chiefs.Their object, Pike said, was to acquire influence and wealth, then to
intrigue, and at need, fight to establish the Johnite, or Gnostic, and Cabalistic Dogma.
Isn’t is strange that everybody who investigates these secret societies ends up at the same door with the same facts? According to author Paul Fischer, the former Grand Commander of the
Scottish Rite Pike also asserted that the secret movers of the French Revolution had sworn upon the tomb of deMolay to overthrow throne and altar.
img144.imageshack.us/…mg144/931/asdpx3.jpg
Then when King Louis XVI of France was executed in 1793, half
the work was done. Thence forward, the Army of the Temple was to direct all its efforts against the Pope.
www.hourofthetime.com/adl3.htm
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#54   Mannheimer †   11:12:29 | Montag, 4. Mai 2009
r. ruhrgebietler: Gilt das nicht für alle Kleriker?
Es ist für mich unfaßbar wie der sich auf Kirchensteuerkosten durchfuttern konnte – von der Hände und ehrlicher, gottgefälliger Arbeit scheint der jedenfalls nichts zu kennen.
Ich hab jedenfalls noch von keinem Kleriker gehört, der aufm Bau geschafft hätte oder irgendwas anderes mit den Händen gemacht hätte.
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#53   r.ruhrgebietler   11:08:33 | Montag, 4. Mai 2009
es ist nicht so
dem l :-# hmann nur die Stirn zu bieten. Sich damit zu befassen nimt mir die Zeit für wesentlich effektiveres im Sinne Jesu Christi. Wenn’s dann noch Zeit hat werde ich für diesen im Glauben Irrenden beten. Mehr hilft bei den l :-# hmann-brothers ohnehin nichts. Und meint das Komplettpaket l :-# hmann – menschlich sowie theologisch.
Es ist für mich unfaßbar wie der sich auf Kirchensteuerkosten durchfuttern konnte – von der Hände und ehrlicher, gottgefälliger Arbeit scheint der jedenfalls nichts zu kennen.
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#52   newtube   10:55:18 | Montag, 4. Mai 2009
@ Schalom hat Probleme!
Ich stelle amüsiert fest, daß Sie selbst nicht mit eigenen
Namen auftreten, kein einziges Argument zugunsten
Kardinal Lehmanns anbieten, und sich darauf beschränken,
die Kritiker des Kardinals zu verunglimpfen. Sie tun also
genau das Gleiche, was Sie den besagten Kritikern vorwerfen. Gute Nacht, Schalom, schlafen Sie ruhig weiter
und träumen Sie vom „korrekten“ Christentum des
Kardinals.
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#51   Paulaner †   09:28:21 | Montag, 4. Mai 2009
Das Credo degeneriert so zum Pfeifen im Walde.
Was nutzt es Ihnen in Fettschrift an dieser Stelle?
:'(
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#50   defendor   09:16:26 | Montag, 4. Mai 2009
Als „Nachhilfe“…
für alle relativierenden, freimaurerisch-synkretisch verseuchten „Solidaritäts“-Verblendeten, die selbst auch zu Verblender werden können:
Das Grosse Glaubensbekenntnis:
Wir glauben an den einen Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.
www.gloriapolo.net/
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#49   Dr. Schlämmer   01:19:26 | Montag, 4. Mai 2009

Angemerkt sei auch, dass man angeblich „Gottloses“ ja eigentlich auch links liegen lassen kann. Das Penetrieren auf der Gottlosigkeit hat etwas ausgesprochen Masochistisches. Oder sind hier Verführer am Werk, nein, vielleicht Neidhammel?
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#48   Schalom   00:58:35 | Montag, 4. Mai 2009
Es fehlt den Kritikern des Kardinals Lehmann die Courage
und die Fähigkeit mit ihren Namen und sachlich zu argumentieren.
So stellen sie sich selbst mit Polemiken, wüsten Beschimpfungen und frömmelnden Sprüchen bloß.
Es fehlt an Diskussionskultur.
Gute Nacht
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#47   Paulaner †   00:47:05 | Montag, 4. Mai 2009
Nicht alles, was jemand vorträgt,
ist seine Ansicht.
Damit haben viele Menschen ein richtiges Problem.
Oft trägt jemand eine Hypothese oder eine fremde Ansicht als Anwalt vor oder als Lehrer oder als Versuchsballon zur Provokation. Schlichte Gemüter kommen dabei ins Trudeln, sie nennen das sogar eine Lüge.
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#46   clarissa colonia   00:31:03 | Montag, 4. Mai 2009
Man muß Karl Lehmann nicht folgen …
… in seinen Thesen und Auffassungen; wahrlich nicht.
Bezeichnend für die alerten Verteidiger der angeblich so luziden und selbsterklärenden Tradition ist es aber, aß sie sich aus der anonymen Deckung nie wirklich herauswagen …
Fehlen da nun die Köpfe oder die Charaktere?
Wer Zweifel an den Ansichten Lehmanns hat, kann sie doch äußern und die Begründung für seine Auffassung der öffentlichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung stellen.
Aber, warum nur hört man eigentlich so wenig von entsprechenden Dissertationen (oder solchen -vorhaben)?
Ob „der Tradititon“ da nur die „Köpfe“ fehlen, oder auch der Mut, sich einer seiösen öffentlichen Auseinandersetzung zu stellen?
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#45   Paulaner †   00:18:08 | Montag, 4. Mai 2009
Die Kirche hat nur dann in den Freimaurern
einen Feind, wenn sie selbst die Weltherrschaft anstrebt. Dann wird sie verlieren und es geschieht ihr recht.
Jesus braucht die kirchlichen Stümper und Ehrgeizlinge nicht, der macht das allein und er wird auch mit den Freimaurer-Weltherrschern fertig aber er wird die ehrgeizigen Kirchenmänner an die Wand fahren lassen, die ihre Kraft auf ihre Karriere konzentriert haben statt auf die Seelsorge der Gläubigen.
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#44   Bodo11 †   23:52:03 | Sonntag, 3. Mai 2009
Oh Gott,schon wieder eine andere Bedeutung
Was bedeutet das „G“?
Zu Ehren George Washingtons errichteten Freimaurer zwischen 1922 und 1932 in Alexandria, Virginia, das von allen 52 Großlogen der USA unterhaltene, 101 Meter hohe George-Washington-Freimaurer-Denkmal („George Washington Masonic National Memorial“). Davor befindet sich das Freimaurersymbol, Zirkel und Winkel, mit dem typischen „G“ in der Mitte. Was aber bedeutet das „G“ in der Freimaurer-Symbolik? Geometrie, Gott, Gnosis (Erkenntnis)? Die „Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland“ nennt noch eine andere, auf die mystische Tradition des Judentums (Kabbala) zurückgehende Interpretation: „Die neuere freimaurerische Forschung … führt das ‘G’ auf kabbalistische Einflüsse in der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts zurück und meint, das ‘G’ sei ursprünglich eine ‘6’ gewesen. Diese ‘6’ steht für die 6. Sphäre, das Sonnenzentrum im kosmischen Diagramm der Kabbala (Überlieferung), dem ‘Otz Chaim’ (Baum des Lebens), und heißt ‘Tipheret’ (Schönheit). Diese Sphäre ist auch das sog. ‘Ich-Zentrum’ des Diagramms, quasi der Bereich der Selbstfindung.“
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#43   newtube   22:58:29 | Sonntag, 3. Mai 2009
@ lux in tenebris
Es wäre schon viel gewonnen, wenn dieser Weg von
denjenigen, die Ihn kennen, angeschlagen würde.
Im mystischen Leib Christi hat jeder sein Charisma.
Die Verkündigung und die Verwaltung der Sakramente
sind in der katholischen Kirche primär Aufgabe des
geweihten Priestertums. Jesus selbst, im von Ihnen
erwähnten Zitat, beauftragt seine Apostel – deren
Nachfolger bekanntlich die Bischöfe sind – damit.
Es wäre schon viel gewonnen, wenn unsere Lehmänner und Zollitschen das unverkürzte Evangelium verkündeten
und nicht ein von den Regeln der „political correctness“
domestiziertes und verwässertes Christentum.
Alle übrige Christen können, jeder in seiner Weise und
nach dem ihm eigenen Charisma, Zeugnis ablegen und
Frucht tragen im Leib Christi. Die kontemplativen Frauen-
und Männerorden üben ihren Apostolat durch Gebet und
liebende Vereinigung mit dem Herrn. Dem Einsiedler
kann man nicht den Vorwurf machen, er verkünde das
Evangelium nicht. Die mystische Realität der Kirche als
Leib Christi ist deutlich genug auch als Metapher, um derartige gedankliche Einengungen auszuschließen.
Für den einfachen Christen ergibt sich das Problem
der Identität und der Orientierung dadurch, daß mehr
und mehr Inhalte der Theologie, der Liturgie und der
Frömmigkeit in der Westkirche über Bord geworfen werden, weil der Gesichtspunkt der Kleriker und „liberaler“ Katholiken nach dem 2. Vaticanum anthropologisch und politisch geworden ist, bis zur
Absurdität, Gott sei dem modernen Menschen nicht
zumutbar.
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#42   Paulaner †   22:45:44 | Sonntag, 3. Mai 2009
Beiträge wie der „selbstverantwortung“
sind ausgesprochen „erfrischend“ – aber anders als der Verfasser riffelfix meint.
Er verwendet das „EUCH“ derart ausgiebig, dass ich mich wundern darf, wen er denn mit „uns“ meinen mag, zu wem wohl mag er sich zählen?
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#41   Bodo11 †   22:42:14 | Sonntag, 3. Mai 2009
Christus ist die Freiheit
Nur in der Nachfolge Christi liegt unsere Freiheit,nirgendwo anders.
Also seid bereit für den Kampf mit Allem was „Welt“ heisst und von ihr gepriesen wird.
Lauft nicht einem abstrakten falschen Götzen „Freiheit“ hinterher,der nur Egoismus und Selbstdestruktion bedeutet.
Christus ist die Freiheit
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#40   Sefirot   21:34:37 | Sonntag, 3. Mai 2009
G*ttvoll?
Inzwischen merken sogar gottlose Journalisten, daß die katholischen Bischöfe gottlose Gesellen sind, die sich damit lächerlich machen, daß sie der gähnenden Welt mit ihren dünnen und salzlosen Süppchen hinterher rennen.
… wie g*ttvoll mag da erst die kreuz.net.-Redaktion sein, die ihre besoldeten Schandmäulerunbegrenzt rasen lässt, elijahu zum Beispiel…!
Redaktion benachrichtigen
#39   riffelfix †   21:07:52 | Sonntag, 3. Mai 2009
selbstverantwortung
wohin soll die relgion denn führen als zu sinnvoller selbstverantwortung, eure vermeintliche wahrheit , diie ihr selbst nicht kennt, woran man aber glauben soll, könnt ihr euch in die haare schmieren oder in afrika verkünden, weo es offenbar noch leichter ist, die leute zu verdummen und nach kräften zu ängstigen, so wie in europa des mittelalters, aber nicht mehr mit uns. haltet eiuch gefälligst an das von euch verkündete prinzip der liebe in allen formen, das genügt um hier auf erden in frieden leben zu können, eure spitzfindigkeiten sind heute nicht mehr gefragt und europa hat durch die relegion genug gelitten, wenn es nach euch gegangen wäre, hättwen wir hätte noch den absolutismus, die frauen kein wahlrecht und keine altersversorgung ausser armenhäuser von euren gnaden.
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#38   Paulaner †   20:47:14 | Sonntag, 3. Mai 2009
vereinfachte Darstellungen und Umkehrungen
sind das übliche Werkzeug der Sektierer und Verdummer. Das haben doch die Katholiken nicht nötig!
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#37   lux in tenebris   19:33:28 | Sonntag, 3. Mai 2009
@newtube: ja, aber,
wie sollen diesen weg einschlagen, die ihn nicht kennen?
was ist mit jenem: geht hinaus in alle welt…?
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#36   gelobtseijesus   19:22:38 | Sonntag, 3. Mai 2009
Bitte. Genau lesen und nicht verdrehen
„Die Gefahr des Fundamentalismus lauere in jeder Religion. Gegen sie gelte es wachsam zu sein. Religion könne leicht zu einer Ideologie werden. Sie muss die recht verstandene Freiheit des Menschen fördern. Sie muss den Menschen zur Selbstverantwortung führen.
In den fünfzig Minuten seines Vortrages gab es jede Menge solche schönen, vom Applaus durchbrochenen Sätze. Es gab aber niemals auch nur den Versuch zu sagen, was denn „die Wahrheit“ sei. So betrachtet, war die Vorlesung des Kardinals eine erbauliche Rede.“
(Kommentar Arno Widmann)
Natürlich warnte der Kardinal auch vor „Fundamentalismus“. Es handelt sich dabei um ein Kampfwort ohne definierten Inhalt, der gerne zur Diffamierung von Religion verwendet wird.
Altliberale Ladenhüter
Der Kardinal erklärte, daß die Religion angeblich „die Freiheit des Menschen“ fördern und angeblich den Menschen zur „Selbstverantwortung“ führen müsse.
Mit solchen altliberalen Ladenhütern konnte der Kardinal in den fünfzig Minuten seines Vortrages die angegraute altliberale Menge immer wieder zu Applaus bewegen.
1. Worüber hat der Kardinal geprochen? :(3
2. Wie lautet der Originalkommentar?
3. Was haben die Kreuznetten daraus gemacht? :-!
Wenn man die +nette Aufregung umdreht, ist Religion dazu da, den Menschen in die Abhängigkeit zu führen und ihnen die Selbstverantwortung abzunehmen. Richtig. So agieren die Sekten.
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#35   Paulaner †   19:17:59 | Sonntag, 3. Mai 2009
Der Bischof hat auch eine Freizeit.
Obwohl ich persönlich ein Gegner solcher öffentlicher Auftritte bin, und zwar wegen der Verwirrung, die sie stiften, streite ich für die Meinungsfreiheit auch eines Bischofs.
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#34   Lorenz   19:12:34 | Sonntag, 3. Mai 2009
Lieber Paulaner,
nun erklären Sie’s auch noch mir:
Inwiefern hat die adressatengemäße Rede des Kardinals den Glauben seiner Zuhörer gestärkt?
Vergelt’s Gott!
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#33   Paulaner †   18:25:02 | Sonntag, 3. Mai 2009
adressatengemäß
das Samenkorn auf dem Stein!
Die dortigen Zuhörer haben das Vokabular verstanden, mit einem religiösen Vokabular hätten sie Bahnhof verstanden.
Gottseidank ist Kardinal Lehmann katholisch-weltgemäß gebildeter als seine kleingeistigen Kritiker.
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#32   Kunstmaler †   17:53:26 | Sonntag, 3. Mai 2009
badhofer
Eben – wo ist das ORIGINAL ?
Wo :-[ ?
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#31   badhofer †   17:14:20 | Sonntag, 3. Mai 2009
Schade,
Elijahu: … etwas anderes als deine gewohnten Perversitäten … schade, Elijahus Beiträge waren wie das Salz in der Suppe, der Bass von einem Lied, der Schatten von der Sonne, also, das unverzichtbare Gegenstück vom ganzen.
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#30   trisa kath †   17:12:39 | Sonntag, 3. Mai 2009
Elijahu
Ich kann meine Schadenfreude nicht verhehlen und ich freue mich riesig, dass man Ihr Passwort geknackt hat.
Aber wer so blöd ist seinen Namen auch als Passwort zu verwenden hat nichts anderes verdient.
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#28   newtube   17:08:08 | Sonntag, 3. Mai 2009
@ lux in tenebris
Sie sollen den gleichen Weg einschlagen.
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#26   Lorenz   16:36:38 | Sonntag, 3. Mai 2009
Dr. Schlämmer?
Kann sich die Kirche adressatengemäßäußern?
Kann Sie dem Ungläubigen die Welt erklären und dem Frommen Gott?
Ich denke, Ihr Schatz an Botschaften ist begrenzt.
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#25   r.ruhrgebietler   16:35:14 | Sonntag, 3. Mai 2009
aaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrgh
der l :-# hmann
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#24   derLeser   16:08:26 | Sonntag, 3. Mai 2009
lehmann wurde eh
nur befördert weil man ihn damit ruhigstellen und einen 2ten küng verhindern wollte
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#23   DJM †   15:33:34 | Sonntag, 3. Mai 2009
Erster Brief des Johannes 3,1-2.
„Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. Die Welt erkennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Liebe Brüder, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. “
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#22   Dr. Schlämmer   15:10:49 | Sonntag, 3. Mai 2009
@Paulaner
Der Kardinal hat Theater gespielt
Völlige Zustimmung. Er hat sich adressatengemäß über das Thema Religion geäußert. Dass Zuhörer mit einem anderen, meinetwegen traditonalistischen Hintergrund, von einem Bischof vielleicht anderes erwarten: geschenkt.
Ein Aufruf zur Bekehrung zu Christus, das macht er einmal, und das nächstes Mal kämen dann nur noch die Tradis zu ihm. Die sind aber schon bekehrt.
Okay, verstehe ich ja, wäre in der Tat schmeichelhaft, aber so etwas zu fordern, ist einfach nur borniert.
Unterschätzt mir diesen Lehmann nicht.
Leugnung des Glaubens? Fehlanzeige.
Loyalität zum Papst? Im Zweifelsfall immer.
Den Tradis ist anzuraten, bisweilen mal über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.
Es könnte nicht schaden im Ringen um Anerkennung und Dialog.
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#21   SG_FAN6   15:05:25 | Sonntag, 3. Mai 2009
An die Fundamentalisten
Euer Glaube ist purer Schwachsinn und die Zukunft wird es beweisen. Die Fundamentalisten haben noch nie der Menschheit was Gutes gebracht. Siehe 1600 Jahre Christentum, siehe Islam und egal wo man auf der Welt hinschaut und sich der Fundamentalismus ausbreitet.
Ihr könnt noch so auf anders Denkende umher hacken, denn Fundamentalisten wird über kurz oder lang eine Ende bereitet. Das Zeitalter des Internet wird es zu Tage bringen. Ich hoffe die kath. Kirche wird bald zu neuen Ufern aufbrechen, diese 1600 Jahre sind genug. Oder doch nicht? Vielleicht dauert es wirklich noch 400 Jahre bis 2000 Jahre voll sind. Denn eines ist ganz gewiss, der Herrgott wollte mit dieser Zeit beweisen, dass es so niemals geht. Die Kirchengeschichte wird als Offenbarung herhalten müssen auch für die Holocaustleugner. Denn eines ist auch ganz gewiss, dass eine Zeit wie die um den zweiten Weltkrieg nicht ausreicht um den Menschen die Augen zuöffnen. Daher auch die 2000 Jahre falsches Christentum. 2000 Jahre kann man nicht so leicht leugnen.
Ich bin wirklich guter Hoffnung, was uns Jesus Christus prophezeit hat. Jesus Christus hat keinem Menschen den Gehorsam gegenüber einer weltlichen Macht abverlangt, so auch nicht dem Vatikan. Hie müssen sich die Menschen einmal gedanklich lösen. Die Unfehlbarkeit wird uns tag täglich vorgeführt.
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#19   Job   14:29:48 | Sonntag, 3. Mai 2009
War das
nicht immer schon so?
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#18   Kunstmaler †   14:28:58 | Sonntag, 3. Mai 2009
Elijahu oder nicht?
Wer weiß das schon ?
Wieder ein Mehraccountler – doch auf recht sonderbare Weise – mehr. :-P
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#16   Paulaner †   14:20:52 | Sonntag, 3. Mai 2009
In den 60er Jahren war katholisch = weltoffen
Das ist es jetzt längst nicht mehr. Jetzt ist es kleinkariert, ängstlich und nationalistisch. Die Funktionäre und einige Ordensschwestern, -oberen und die Bischöfe fliegen noch in der Welt herum als ob alles paletti wäre aber sonst ist schwere „angina pectoris“ angesagt.
Die Leute haben sogar Angst vor dem Papst im Ausland, in Rom und waren ganz entsetzt, dass er nicht prompt politically correct reagiert hat nach DIN.
Die Missionare in Afrika, Asien und der Südsee sind größtenteils verjagt oder ermordet von Muslimen oder „Bolschewisten“ und die Bischöfe in Südamerika sind selber „Linke“ geworden, tstststsss. Oder Protestanten!
:'(
Nun, in Südamerika gibt es wenigstens noch mehr Gläubige als Priester, das ist ein Lichtblick.
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#14   Paulaner †   14:02:03 | Sonntag, 3. Mai 2009
Pastoralreferent, was ist das?
Der berät den Bischof über Hirtenhunde und Elektrozäune…
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#13   badhofer †   13:55:39 | Sonntag, 3. Mai 2009
@ Elijahu
Tröste dich, die Blöden werden Gott schauen, so stehts schon in der Bibel ;-)
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#12   Kunstmaler †   13:54:59 | Sonntag, 3. Mai 2009
aber Elijahu
DAS IST JA EIN BRÜLLER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#11   HarroMeyer †   13:48:16 | Sonntag, 3. Mai 2009
Immerhin, soviel Einsicht hätte ich Em. Lehmann nicht zugetraut
Aber die geistige, religiöse und politische Krise des Christentums löst er so auch nicht mehr. Der Tanz ums goldene Kalb wird weitergehen, da bleibt das liebe Jesuskind, was es immer war, eine belächelte Nebensache >:)
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#9   Mrs.Cologne   13:25:43 | Sonntag, 3. Mai 2009
@Paulaner
„…wer hört schon auf mich.“
Niemand. Was meinen Sie denn, weshalb die Kirche so den Bach runter geht? Bestimmt nicht weil man auf Menschen wie Sie hört, sondern vielmehr auf das, was irgendwelche Pastoralreferentenfuzzis in ihrem Aktionismus so ausbrüten.
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#8   Paulaner †   13:19:47 | Sonntag, 3. Mai 2009
Die „liberalen“ Priester in Linz
sollen die Kirchen voll haben, heißt es.
Ob das Seelsorge ist, glaube ich nicht aber das gibt ihnen recht.
Die BILDzeitung hat auch viele Leser.
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#7   vonHerzmanovsky-Orlando   13:15:08 | Sonntag, 3. Mai 2009
@wolfgang11
Der dogmengeleitete, geisttötende, vatikanhörige, sog. kath. Glaube geht langsam aber sicher seinem natürlichen Ende entgegen.
Was du für Wunschbilder hegst. Ich glaube eher du gehst deinem Ende entgegen und das wird furchtbar.
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#6   Paulaner †   13:09:07 | Sonntag, 3. Mai 2009
Der Kardinal hat Theater gespielt
auf der Bühne der unreligiösen Wissenschaft. Was dort zu erwarten war, bestens. Hätte er dort missioniert, wäre es eine Katastrophe geworden.
Dass ungläubige Philosophen über religiöse Themen schwadronieren, ist in diesen Kreisen normal. Die Ungläubigen können noch kaum umgehen, dass auch hochrangige Gläubige das Rollenspiel gelernt haben.
Ich hätte auch viel lieber, wenn Bischöfe sowas NICHT tun, es schadet mehr als es nutzt aber wer hört schon auf mich.
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#5   lux in tenebris   12:59:01 | Sonntag, 3. Mai 2009
newtube
„…mache die Tür zum Lärm der Welt und einer verweltlichten Kirche deutscher Sprache zu, und bin restlos glücklich.“
alles sehr richtig und schön. nur wie bekommen sie es hin, dass auch andere dürstende dieses glück erfahren?
@rudolf panetta: „Warum wurde Lehmann eigentlich Kardinal? Die Ernennung dieses zeitgeisthörigen Bischofs zum Kardinal war die größte Fehlentscheidung von Papst Johannes Paul II.“
warum? fragen sie besser: wie? :-# :-D
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#4   wolfgang11 †   12:55:02 | Sonntag, 3. Mai 2009
newmann: Der dogmengeleitete,
geisttötende, vatikanhörige, sog. kath. Glaube geht langsam aber sicher seinem natürlichen Ende entgegen.
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#3   newtube   12:13:46 | Sonntag, 3. Mai 2009
Wozu brauchen wir Lehmann, Zollitsch et al.?
Ich habe längst damit aufgehört, meinen religiösen Glauben, meine Andachtspraxis, meine katholische Identität danach zu richten, was diese Windbeutel in Rot vor sich herumblabbern. Wir haben die Heilige Schrift, die patristische Tradition , die Lehre der Päpste, die Heiligen der West- und der Ostkirche, die heilige
Liturgie der Ostkirche, all das, was Jesus Christus
und die Muttergottes über die Jahrhunderte hinweg bis zu unserer Zeit uns durch heilige Männer und Frauen mitgeteilt haben, die „große Andachtsformen“ katholischer Frömmigkeit wie den Kreuzweg, die
Verehrung der heiligen Wunden, des heiligen Blutes,
des heiligen Herzens Jesu, die Marienverehrung,
die Sakramente der Kirche… Was brauchen wir noch,
um Gott wie Christen der einen, heiligen, katholischen
und apostolischen Kirche anzubeten und zu lieben?
Anstatt meine Zeit mit einer Rede von Kard. Lehmann,
von Erzb. Zollitsch und wie sie alle heißen zu verschwenden, hole ich mir meinen Augustinus, meinen
Thomas von Aquin, die Schriften meiner Heiligen und
meiner Lieblingstheologen heraus und lese sie. Ich habe
längst aufgehört, mich darüber aufzuregen, was Alt-
oder Jungliberalen, mit oder ohne Kutte, über Gott,
Religion und Kirche an Ignorantes und Verbohrtes
täglich zu verkünden haben. Ich gehe meinen Weg
mit meinen guten Weggefährten, mache die Tür
zum Lärm der Welt und einer verweltlichten Kirche
deutscher Sprache zu, und bin restlos glücklich.
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#2   Rodolfo Panetta   11:58:35 | Sonntag, 3. Mai 2009
Warum wurde Lehmann eigentlich Kardinal?
Die Ernennung dieses zeitgeisthörigen Bischofs zum Kardinal war die größte Fehlentscheidung von Papst Johannes Paul II. Man versuchte damals den mehrheitlich linkslastigen deutschen Bischöfen entgegenzukommen. Wenn Lehmann aber seine Ämter dazu mißbraucht, den seichten Geist der heutigen deutschen Gesellschaft zu rechtfertigen, dann ist er fehl am Platz. Und sein Kollege und Nachfolger Robert Zollitsch nützt sein Amt, um elementare Wahrheiten der Soteriologie zu leugnen. Cui bono?
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#1   N.N.   11:27:08 | Sonntag, 3. Mai 2009
Kein Glaube
Da glaubt einer gar nichts mehr.
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