Doch wer einen Homo kritisiert und sein lebensgefährliches Lasterleben anprangert, der betreibt zuviel der Aufklärung. Die Züricher ‘Familienlobby’ deckt auf.
Homo-Arschlecken für 3 Euro 50.
(kreuz.net) Den Organisatoren des Homo-Auflaufs ‘EuroPride 09’ in Zürich ist der Kragen geplatzt.
Ende
April erklärten sie an einer Medienkonferenz, gegen ihre Kritiker – die ‘Familienlobby Schweiz’ – gerichtlich
vorgehen zu wollen.
Diese habe durch ihre Kampagne die ‘EuroPride’ nachhaltig geschädigt. Die ‘Familienlobby
Schweiz’ ist ein gemeinnütziger, kirchlich überkonfessioneller Verein mit Sitz in Zürich.
Sie will
die Öffentlichkeit über die Folgen einer deregulierten Sexualität und über christliche Alternativen
informieren.
Primär wurde der ‘Familienlobby’ unterstellt, für die Zusendung von angeblich Tausenden
Schmähbriefen an die Sponsoren von ‘Euro Pride’ verantwortlich zu sein.
Die ‘Familienlobby’ hat sich
auf ihrer Webseite von solchen, angeblichen Schreiben distanziert.
In einer jüngsten Medien-Mitteilung
erklärt die ‘Familienlobby’ erneut, warum sie in die öffentliche Diskussion im Umfeld der ‘EuroPride’
eingegriffen hat.
Die Leugnung der Homo-Greuel
Es geht darum, ausgeblendete Tatsachen zum Thema Homo-Unzucht
in Erinnerung zu rufen.
Dazu gehören massiv erhöhte Werte für Einsamkeit, Depressionen, Suchtanfälligkeit
und Selbstmordversuche bei Homo-Unzüchtigen. Diese Fakten sind schon lange wissenschaftlich belegt.
Nach Angaben der ‘Familienlobby’ ist es unsinnig und hochmanipulativ, wenn die ‘EuroPride’ die Menschen
davon überzeugen will, daß ein homo-unzüchtiges Lasterleben das große Glück bringe.
Der Staat in
der Zange der Homo-Unzucht
Die ‘Familienlobby’ kritisiert auch die vor einiger Zeit mit Steuergeldern
mitfinanzierte Skandalbroschüre ‘Selbstverständlich’ der Homo-Organisationen ‘Pink Cross’ und ‘Aidshilfe
Schweiz’.
Es war sogar geplant, diese obszöne Broschüre flächendeckend an Oberstufenschulen in der
Schweiz zu verteilen. Doch die Schrift wurde als pornographisch eingestuft und gerichtlich gestoppt.
Darin wurde 13jährigen Jugendlichen erklärt, wie obszöne Praktiken wie „Fistfucking“ und Schnellsex
auf öffentlichen Toiletten vor sich gehen.
Im Stile der Illusions-Pornographie arbeitet die Homo-Lobby
primär mit Bildern junger, schöner Männern. Doch die Wirklichkeit ist gekennzeichnet von Häßlichkeit,
Krankheit, Alter und Tod.
Leugnung der Homo-Promiskuität
Homo-Ideologen würden – so die ‘Familienlobby’ –
immer behaupten, daß auch Widernatürliche in lebenslanger Partnerschaften zusammenlebten.
Doch in Wahrheit
sind solche Beziehungen sehr selten und würden – so die ‘Familienlobby’ – lediglich vorgeschoben, um
die bekannte Homo-Promiskuität zu verbergen.
Die ‘Familienlobby’ verweist auf die ‘Men’s Study’ des
Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich. Diese wies schon im Jahr 1999 einen
sehr hohen Partnerverschleiß bei Homo-Perversen nach.
Die Probanden mit einem Durchschnittsalter von
33 Jahren, hatten im Schnitt mit achtzig Sexualpartner Unzucht getrieben.
Viele Homos kommen so im Laufe
ihres Lebens auf Hunderte von Unzuchts-Kontakten.
Die ‘Familienlobby’ kritisiert, daß die Medien diese
dunklen Seiten der Homosexualität kaum thematisieren. Darum hat sich die kirchliche Arbeitsgruppe zum
Ziel gesetzt, Gegenöffentlichkeit zu schaffen.
Viele Widernatürliche würden selber an den bitteren
Früchten ihres Lebensstils leiden und möchten gerne aussteigen.
Kampf gegen die Heilung
Die ‘Familienlobby’
unterstreicht, daß sich eine zunehmend aggressiv gebärende Homo-Propaganda gegen Therapie- und Seelsorge-Angebote
für Homo-Unzüchtige kämpft.
Widernatürliche in Krisen sollten nicht davon erfahren, daß Hilfe und
Befreiung möglich ist.
Auch wolle man leugnen, daß es geheilte Homosexuelle gibt, die glückliche Ehen
und Familien aufgebaut haben.
Fließende Grenzen zur Kinderschänderei
Die Homo-Propaganda bestreitet
immer wieder vehement, daß die Knabenschändung in ihrem Milieu eine wichtige Rolle spielt.
Auch das
ist nach Ansicht der ‘Familienlobby’ eine Kulisse.
Pornographische Photos von Knaben und Jugendlichen
hätten unter den Schwulen Hochkonjunktur.
Die ‘Familienlobby’ zitiert aus der korrigierten und neuaufgelegten
„Schüler-Broschüre“ der Homo-Organisation ‘Pink Cross’: „Bei den alten Griechen galt die Beziehung zwischen
Mann und Jüngling zeitweise als die reinste Form der Sexualität.“
Auf ihrer Website weist die ‘Familienlobby’
darauf hin, daß eine Ego-Kultur nicht überlebensfähig ist: „Sie war es in der Antike nicht und wird
es auch heute und morgen nicht sein.“
Jede Kultur, welche die Gesetzmäßigkeiten der Liebe und der Wahrheit
über Bord werfe, werde von der Weltbühne verschwinden.
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283 Lesermeinungen
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Nicht nur Lasterleben Ein unzüchtiges Lasterleben wird nie das große Glück bringen, sondern nur Unglück
und Frustration. Von daher sollte homosexuellen Menschen dieselbe Chance gegeben werden, den Partner zu
finden, der zu ihnen passt, wie heterosexuellen. Eine promiske Lebensführung ist nicht zu unterstützen
und wird von der „Familienlobby“ zu recht getadelt. Zu Liebe, Treue und Verantwortung dem Partner/der
Partnerin gegenüber sollen nicht nur heterosexuelle Menschen ermutigt werden. „Obszöne Praktiken“ vorzuführen
ist in jedem Fall verwerflich und abzulehnen. Ich würde bedauern, wenn es hierfür eine „Lobby“ geben
würde. „Dunkle Seiten“ der Sexualität gibt es leider bei homo- wie heterosexuellen Menschen.
kreuz.net absolut… diese seite hier ist einfach nur extremistischer wahnsinn… die sind 10 mal schlimmer
als die skinheads und schwulen die sie anprangern… diese seite ist satan in elektornischer form… das
unchristlichste dass ich in meinem leben gesehen hab… reine Gotteslästerung!
Ein bekennender Hobbymörder lehrt Moral… @Theotantchen: Aus Ihrem dummen Maul ist es schon fast ein
schönes Kompliment! Während Sie glauben, mein Name sei Programm, halte ich die Wahl Ihres Nicknamens
für übelsten, tiefschwarzen Humor! Davon abgesehen stehe ich zu meinen schlechten Eigenschaften, wozu
aber WEDER Verrottung NOCH Verrohung zähen!!! Selbst unter schonungsloser Selbstreflexion kann ich weder
das eine noch das andere bei mir erkennen. Und Sie sind auch so ziemlich der Letzte hier, von dem ich
mir so was nachsagen lassen muss. Reflektieren Sie mal für 5 Minuten Ihr beschissenes, eigenes Leben.
Oder lesen Sie mal der Beiträge der vier bis fünf Vollpfosten, die Ihnen hier regelmäßig für Ihre
Beiträge die Lefzen lutschen. Dann können Sie vielleicht erkennen, was wirkliche Verrottung und Verrohung
ist. Die sogenannte „Moral“ oder „Gläubigkeit“ hinter der sich Ihresgleichen versteckt ist doch längst
Selbstzweck geworden. Ein Surrogat für nicht gelebtes Leben. Nichts davor und nichts dahinter. Dumm und
primitiv! In diesem Sinne: Ein Querschläger sei mit Ihnen!!! (diesen nicht sonderlich frommen Wunsch
dürfen Sie sogar wörtlich nehmen)
@Galatea Falls Sie Fragen zur weiblichen Argumentation haben, helfe ich Ihnen mit meinen – privaten-theoretischen
Ansatzstudien und -Erkenntnissen über: „Die Diskussionskultur der Frau im Neuen Jahrtausend“ mit. Galatea,
das ist eine hervorragende Idee! Erweitern Sie meinen Horizont! Kommunikation ist immer ein hochinteressantes
Thema – insbesondere die psychologische Komponente dahinter. Da ich Ihre privat-theoretischen Ansatzstudien
nicht kenne, kann ich dazu nur schwer Fragen formulieren. Aber wie wäre es, wenn Sie mich mal auf den
aktuellen Forschungsstand bringen? Ein kurzes Update würde reichen, das die Quintessenz umreißt. Aus
dieser Position heraus wird mir dann sicher die eine oder andere Frage einfallen. Denn freilich behaupten
Sie Ihre Unterstellungen mit der Maske des „Frechen Mädchens“. Oha, haben wir jetzt wieder einen Euro
in den Klischee-Automaten geworfen? Mehr nicht. Leider nicht einmal die Neugier auf andere Menschen, wenn
sie Ihrer Vorstellung nicht entsprechen. Was macht Sie da so sicher? Da muss man differenzieren. Aber
gerade das fällt Ihnen ja immer so schwer.
@DJM: Meinen Sie… …der Herr sei so blöd, sich in einem Flugblatt namens Bibel wahrhaftig zu offenbaren??
Warten Sie nur ab, bis Ihre Zeit gekommen ist, die Morgenröthe der Wahrheit naht schneller als Ihnen
lieb ist! o^/
#279 Freier Geist 22:15:19 | Dienstag, 5. Mai 2009
@Dunstmakler: Nicht falsch verstehen, ich… …hab’in gewisser Weise für Ihre naiv-tapsige Weltsicht
‘was übrig. Ich mag eine bunte Gesellschaft, in der auch etwas spinnerte Glaubens-Figuren ihren Platz
haben und finde es auch in Ordnung, dass diese hier mit verbalen Platzpatronen herumballern und anschließend
die leeren Hülsen ihrer Ergüsse in ihrem Account ansammeln. Auch der Schulterschluss mit Schmeißfliegen
von rechts geht i.O., weil auch ein kleiner gemeinsamer Nenner schon ein „Wir“-Gefühl fördern kann.
Und Sie sollen sich um Himmels Willen nicht allein fühlen!!! So, jetzt muss ich schnell zu den Tagesthemen
und danach die alterslose Marianne Koch anschauen. Nach Kontakt mit Ihnen darf’s dann auch wieder ‘was
mit Inhalt sein. Gut’s Nächtle!
@Maldoror „Einer von den führenden Männern fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige
Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen.“ –
Lk 18,18-19 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk18.html
#276 Kunstmaler † 22:01:56 | Dienstag, 5. Mai 2009
ja,ja, unfreier Geist wir wissen ja, dass Sie nach Heilung schreien. Im Dunstkreis der Lüge leben Sie
durch Ihre Neurose. Es tut mir eh so leid für Sie.
#275 Freier Geist 21:58:02 | Dienstag, 5. Mai 2009
„Plan Gottes“- oh, da schwebt aber einer in luftigen Höhen Nun gut, ich weiß ja, von wem es kommt. Allerdings
ist es gewagt, wenn ein Opfer einer Indoktrination anderen psychische Defekte andichten möchte. Lichtmangel
und Kälte in „Gotteshäusern“, Weihrauch, sowie einseitige Lektüre und Unterrichtung hinterlassen halt
ihre Spuren. Da wundert es nicht, dass betreffende Personen im ständigen Bemühen sind, ihre Rechtschaffenheit
zu beweisen, indem sie sich als Nonstop-Wiederkäuer vorgegebener Weisheiten versuchen. Das dies nicht
gelingt, beweist nicht nur Dunstmaler in schöner Regelmäßigkeit.
#274 Kunstmaler † 21:46:40 | Dienstag, 5. Mai 2009
Liebe Galatea Frau Kunstmaler, die Sündenlehre der Kirche lässt nicht viele Phantasien zu. Es gibt große
und kleien Sünden. Doch muss man sich bekehren – also beichten gehen, erst dann steht einem das Reich
Gottes offen. Wenn Sie angenommen haben, dass ich die Sünde verniedliche, dann haben Sie sich in mir
getäuscht, aber es gibt sehr wohl Unterschiede. Doch erst die Reue bringt den Sünder zu Gott.
Die katholische Sexualmoral… …ist für die Heiden des 4. Jahrhunderts genauso unannehmbar gewesen,
wie für manche Poster hier. Das liegt an ihrer Strenge und an ihrer Konsequenz, die sich auf die Evangelien
bezieht, also auf das, was vom Sohn Gottes überliefert ist. Der menschliche Geist kann über den Körper
triumphieren. Und um nichts anderes geht es bei jeder Diskussion. Frau Kunstmaler, die Sündenlehre der
Kirche lässt nicht viele Phantasien zu. Bitte dies zu berücksichtigen.
#271 Kunstmaler † 21:31:11 | Dienstag, 5. Mai 2009
HS… Die auf Unkenntnis basierende Haltung mancher Religionen (siehe auch „Sekten“) ist deshalb als wertlos
einzustufen, weil sie lediglich eine ideologisch geprägte Meinung darstellt Einer Unkenntnis dem Plan
Gottes gegenüber unterliegen jene Leute, die eben diesen Plan nicht kennen. Dass HS den Plan Gottes leugnen
ist klar – ihre psychische Krankheit hindert sie an der Einsicht. Was wertlos und wertvoll ist sollten
keine kranken Menschen entscheiden. Das entscheidet immer noch der gesunde Menschenverstand – dieser Verstand
ist jedoch bei HS Leuten gestört durch Neurosen u.a. psychische Defekte und deshalb sind solche Meinungen
nicht ernst zu nehmen. Heilung tut not.
Mir auch, Fräulein Rottenmeier: Ich dachte ja immer, es reicht, wenn man auf Information, gute Strategie,
sicheres Auftreten plus – je nach Fall – eine klitzekleine Spur charmanter Unverschämtheit setzt. Daher
ist mir das Konzept mit „weiblicher Penetranz“ neu. Falls Sie Fragen zur weiblichen Argumentation haben,
helfe ich Ihnen mit meinen – privaten- theoretischen Ansatzstudien und -Erkenntnissen über: „Die Diskussionskultur
der Frau im Neuen Jahrtausend“ mit. Insomma enttäuschen Sie mich. es gelingt Ihnen ja selten, aber dieses
Mal haben Sie es geschafft: Sie machen mich neugierig!!! Ich dachte immer, sie seien so ein demütiges,
angepasstes, fügsam-gesittetes katholisches Mädchen… Aber ganz im Gegenteil: Sie scheinen zu wissen,
wie der Hase läuft! Aus Ihnen spricht eine gewisse Erfahrung mit Diskussionen. Mehr nicht. Leider nicht
einmal Neugier auf andere Menschen, wenn sie Ihrer Vorstellung nicht entsprechen. Denn freilich behaupten
Sie Ihre Unterstellungen mit der Maske des „Frechen Mädchens“. Verfassen Sie Trivialliteratur für Frauen?
Oder Mädchen? In diesem Falle sei Ihnen Ihre Betriebsblindheit gerne zugestanden.
#269 Freier Geist 21:22:13 | Dienstag, 5. Mai 2009
Homosexualität ist weit älter als die Bibel Meines Erachtens gibt es keine ältere Schrift, die Passagen
über gleichgeschlechtliche Sexualität enthält (von Homosexualität direkt steht in der Bibel eh nix!).
Hingegen gibt es deutlich ältere, bildliche Darstellungen von Homosexualität- ohne einen erhobenen Zeigefinger.
Der prozentuale Anteil Homosexueller dürfte immer ungefähr gleich groß in der Bevölkerung gewesen
sein. Die auf Unkenntnis basierende Haltung mancher Religionen (siehe auch „Sekten“) ist deshalb als wertlos
einzustufen, weil sie lediglich eine ideologisch geprägte Meinung darstellt, nicht aber tatsächlichen
Erkenntnissen entspricht. Dies betrifft natürlich viele weitere Aspekte religiöser Betrachtung, weshalb
die Trennung Kirche/Staat auch so gut und wichtig ist.
MartinBieger Eine knifflige Frage… obwohl ja ein einfaches Ja oder Nein reichen würde. Meine Vermutung:
a) er überlegt noch. b) er holt sich gerade einen auf Rudolf Hess runter, und wird anschließend behaupten
er hätte gearbeitet. Apropos… ich geh mal eine rauchen!
#267 MartinBieger 17:11:41 | Dienstag, 5. Mai 2009
@dr hanf Er ist mir noch eine Antwort schuldig.Auf mein Posting von 16:49. Vielleicht ist er deswegen
zu ruhig weil er keine Antwort darauf geben kann.
Dieser Hass interessiert mich nicht Schwule sind einfach frei . Sie leben nicht verklemmt,haben sehr viel
Spaß und sind in vielen Dingen weiter. Bald gehen die CSD Prozessionen wieder los, ich freu mich so
Also Hamburg und Köln sind schon gesichert
MartinBieger prepubertärer Hass eines sehr dummen Kindes. Definitionswettbewerb – wer umschreibt ihn
treffender? Unser Gast heute: „Homosex ist schwer gestört“
caritatem Vorsicht, du könntest seinen Hass weiter schüren! :P Im Gegensatz zu vielen Schwulen, hat
er einfach mal rein gar nichts erreicht in seinem Leben… Ach halt, immerhin ein Kreuz.net Account. Respekt
und Herzlichen Glückwunsch!
#259 MartinBieger 16:49:34 | Dienstag, 5. Mai 2009
@Homosex Wie alle Menschen stehen auch Schwule im Arbeitsleben. Wie ist es mit dir. Gehst du auch einer
geregelten Arbeit nach oder liegst du am Ende noch als Hartz IV Empfänger den arbeiteten Menschen auf
der Tasche.
@LM: Verschwörungstheoretiker wie Sie verstehen die Henne-Ei-Problematik nicht! Ihre Meinung zu American
Beauty Gesellschaftssatiren wie diese dienen dazu die Werte auf die eine Gemeinschaft schon immer aufgebaut
hat zu zersetzen um ein falsches Ordnungsbild in den Köpfen zu installieren. Falsch, falsch und nochmals
falsch! Gesellschaftssatiren SPIEGELN die Gesellschaft. Nicht mehr und nicht weniger!!! Satiren solcher
Art wollen NICHT erziehen, Werte zersetzen oder Ähnliches. Sie sind völlig wertungsfrei und zeigen nur
ein 1:1-Abbild. Das Huhn kommt nicht vor dem Ei – das lernt man schon in der Grundschule. Ein weiteres
Beispiel: Die hier häufig vorkommende (berechtigte) Kritik an Prollformaten wie Big Brother, Nachmittagstalkformate,
DSDS, Dschugelshow, Ekelshows, Trash-TV… Entgegen weit verbreiteter Meinung (auch kreuz.net-O-Ton),
dass diese dazu dienen die Bevölkerung noch weiter zu verdummen und zu proletisieren, verhält sich die
Lage genau anders herum. Aufgrund hoher Nachfrage (Einschaltquoten bester werberelevanter Zielgruppen)
bleibt man dabei und produziert, was ankommt. Man muss nicht BWL studiert haben, um das Prinzip der Gewinnmaximierung
zu kennen. Private Sender, die sich nicht über die GEZ-Zwangsgebühren finanzieren, können sich anspruchsvolle
Inhalte auf Kosten der Quote (und damit der Werbekunden) nicht erlauben. Und schon zerplatzen gängige
Verschwörungstheorien wie Seifenblasen!
Liebe Galatea, wenn Sie etwas mir voraus haben, dann ist es diese gewisse unverschämte weibliche Penetranz,
die heutzutage vonnöten ist, um überzeugen zu können, gleichgültig, wessen Geschlechts man ist und
gleichgültig, wie man argumentiert: Hauptsache, weiblich. es gelingt Ihnen ja selten, aber dieses Mal
haben Sie es geschafft: Sie machen mich neugierig!!! Ich dachte immer, sie seien so ein demütiges, angepasstes,
fügsam-gesittetes katholisches Mädchen… Aber ganz im Gegenteil: Sie scheinen zu wissen, wie der Hase
läuft! Könnten Sie das Konzept „Dank weiblicher Argumentation und Penetranz krieg ich das, was ich will“
ein wenig näher erläutern??? Sowas gehört schon fast in die Psychologie-Rubrik der Elle, der Cosmopolitan
oder der Amica – vielleicht hat es sogar schon Psychologie heute-Potenzial! Ich dachte ja immer, es reicht,
wenn man auf Information, gute Strategie, sicheres Auftreten plus – je nach Fall – eine klitzekleine Spur
charmanter Unverschämtheit setzt. Daher ist mir das Konzept mit „weiblicher Penetranz“ neu. Da solche
Themen von allgemeinem Interesse sind und ich gerne dazu lerne (auch von einer Edelkatholikin), würde
ich mich über eine weitere Ausführung freuen. Beste Grüße, Frollein Rottenmaier
Care Hiob, vor allem anderen will auch ich Ihnen eine geruhsame Nacht wünschen; trotzdem fürchte ich,
daß Ihr freundlicher Verweis an mich völlig verschwendet war; setzte er doch Sprachkenntnisse voraus,
über die ich leider nicht verfüge. Diesen Mangel habe ich zwar gelegentlich bereits bedauert, ohne indes
daraus die Energie geschöpft haben zu können, diesen zu beheben. Leben Sie dennoch wohl und bleiben
Sie mir bitte gleichwohl gewogen, cc.
Der deutsche Eintrag in der Wikipedia ist noch weniger ausführlich als der englische: en.wikipedia.org/wiki/The_Milky_Way_(1969_film)
Dieser mag Ihnen als Information zu dem angesprochenen Film dienen. Jedenfalls wünsche ich eine geruhsame
Nacht!
Mi care Hiob, weder bin ich Cineastin, noch sehe ich exzessiv Fernsehen – und dann schon gar keine Talkshows,
in denen sich selbsternannte „Experten“ zu Tode oder Selbstdarsteller in die Besinnungslosigkeit quatschen;
daher danke ich Ihnen für die verlinkte Nachhilfe, der auch ich vielfach bedarf – und für die unverdienten
medialen Blumen. Und, leider, so muß ich bekennen, kenne ich Luis Bunuel lediglich namentlich und die
Milchstraße ist mir in meiner Un- (mancher behauptete nicht ganz zu Unrecht in meiner Ein-) Bildung nur
ein ebenso mythologischer wie astronomischer Begriff …
@clarissa colonia: Cineast muss man gar nicht sein, eher häufig wiederholte Ausschnitte aus dem Genre
„Talkshow“ kennen: www.youtube.com/watch?v=aSV91Opw4d0 Cineastisch wäre dann eher die Aussage, dass ich
mir einigen Gewinn davon verspräche, mit Ihnen gemeinsam in einem gemütlichen Programmkino „La voie
lactée“ des Regisseurs Luis Buñuel anzusehen.
Nun, werter Schamane, wohl zu Ihrem Abscheu vor mir muß ich bekennen, in einem regnerischen September
auch schon Gemsen in den bayerischen Alpen gestreckt zu haben …
@Maldoror Sie sind doch nicht bös. Jeder ist bös. Gut ist Gott allein. Viel Freude, Liebe und den Segen
des dreieinigen Gottes…Der Herr segne dich, er behüte dich…
Als ich die Wildnis ging, wollte ich viele Bücher mitschleppen, denn ich liebte das Lesen. Aber dann
lernte ich im Buch des Großen Geistes zu lesen. Bücher sind gute Helfer. Die Mutter Natur ist die beste
Universität. Wir sollten das eine vom andern nicht ausschließen. Nur, trag Deinen Komfort selber. Die
Wildnis lehrt Dich abladen. Spuren lesen lernen. Franziskus gehört zu uns. alpenschamane berggams
Er predigte Armut.Sie hat viele Gesichter. Am Samstag war ich an einen See und lag in der Sonne.Wenig
später kamen Kinder und Jugendliche.Ich beobachtete das Spielen und Treiben der Kinder.Ich dachte,dies
könnten Kinder aus einem Heim sein.In einigen Gesichtern sah ich Leid und Traurigkeit.Irgendwie kam ich
in’s Gespräch und wir spielten Federball.Die Kinder und ich verlebten einen schönen Tag.Einer rief mir
bei’m Abschied zu:Kann ich dich wieder treffen ? Ich lächelte und sagte ja,nächsten Samstag. Meine Gefühl
hatte sich bestätigt.
@caritatem Eben, Franziskus erkannte die alle vernichtende Kraft der Demut. Von ihr wollen wir lernen,
denn niemand hat mehr Demut in der Vollkommenheit als Maria.
Was, care caelibate, lerne ich bei den Felsen und Bäumen? Felsen sind wegen ihres Algenbewuchses bei
feuchter Witterung extrem glitschig und bieten dem trittsuchenden Kletterer keinen Halt; Bäume zeigen
bei Mossbewuchs die geographische Richtung an. Bücher hingegen, resp. ihre Autoren, weisen mir, dem Polarstern
gleich, die geistige Richtung und eröffnen das Universum des Denkens – nicht nur des Gedachten, sondern
ausch des Denkenswerten … da fiele mir die Entscheidung, so sie denn für mich abermals anstünde, leicht!
Die Gedanken des hl. Franz waren bestimmt das Beste, was Jesus uns zu dieser Zeit geben wollte. Er ist
der Herr und der Anfang von allem. Gepriesen und verherrlicht werde sein Name alle Zeit und Ewigkeit.
Er, aus dem alle Heiligen geworden sind. Aus dem alle Liebe entspringt, aus dem wir geboren wurden. Er,
von dem wir das Recht erhielten, Glaube, Hoffnung und Liebe zu teilen. Er, der unteilbar war, hat sich
erniedrigt und wurde Mensch. Daraus schöpfen wir alle Seligkeit.
Als Bildungslücke, cara caritas, betrachtete ich es, die Franziskaner Alexander von Hales, Petrus Bonaventura,
Petrus Olivi, Johannes Duns Scotus, Wilhelm von Ockham Anacletus Reiffenstuel oder Timotheus Schäfer
nicht zu kennen; der Ordensgründer ist da doch eher sekundär …
@clarissa colonia Jeder Heilige ist IHM gleich. Ihm, Jesus. Bspw. find ich Heinrich Seuse oder besser,
alle Mystiker des Mittelalters vortrefflich. Wenn man sie liest, empfindet man Freude und Hoffnung. Man
unterschätzt die Hoffnung. Man sagt, sie stirbt zuletzt, aber das stimmt nicht. Der Stolz stirbt zuletzt…
T Francesco Vogelschar und Wölfe kommen zu Dir her. Komm zu uns Francesco, manches fällt uns schwer.
Lehr uns die Liebe üben, nimm Du uns an der Hand; sei uns Freund und Bruder inniglich verwandt. pax et
bonum :(3
Nun, gut, wer es gefühlvoll liebt oder braucht, wird bei francesco bernadone gewiß fündig. Ich halte
es aber mehr mit Friedrichs Konstitutionen von Melfi und ihrem definitven Selbstjustizverbot …
@caritatem Jeder christlich meinende Mensch steht allein. Das ist trivial. Was jedoch den hl. Franziskus
von den anderen Heiligen unterscheidet, ist wie Sie anmerkten, die Schlichtheit. Er musste niemanden etwas
beweisen. Für ihn zählte das Zentrum, wenngleich die hl. Klara und er sicherlich ein traumhaftes Paar
abgegeben hätten. Aber denken wir nur mal, wie sehr die Sanftmut ihn zu führen vermochte, so er mit
Tieren sprechen konnte. Hä, reden wir doch mal mit einem Insekt. Man kann von allem lernen. Im Beichtstuhl
meinte mal ein Priester ich sei wie Franziskus und er wolle für mich leiden. Ja, ich kenne meine Besonderheit
gut. Sie ist von Gott, dem Herrn meines Lebens. Er weiß, was ich brauche. LG, DJM
@EvaHermanFan akaFreimaurerin Hat mir meine Schwester erzählt. Wenn ich an den Sonnengesang denke, wird
mir Licht und ich finde, die Kraft wieder, die alles zusammen hält. Vielleicht ist es so, dass wenn man
denkt, diese und jene sei Schwester, es nicht von ungefähr kommt. Bei manchen, also bestimmten fühlt
man einfach mehr.
DJM-Schau haben wir schon was gemeinsames.Tragen Sie das Tau ? Dieser hl.Franziskus fasziniert.Er wird
auch zweiter Christus genannt. Fahrt mal nach Assisi,super. Aber mit den richtigen Leuten oder allein.
Ich bin lieber ein Einzelgänger,sorry.
Ja, cara caritas, und Cencio Savelli war ein Heiliger, weil er die Einfachheit einfach erkannte … oder
ihre Instrumentalisierbarkeit verschiedentlich nutzte …?
Die Schwester Lerche in den Himmel steigt und singt zum Bruder Sonne hin ohne päpstliche Erlaubnis. @ clarissa,
der falke ist ein gutes zeichen, ein sonnenvogel , horusfalke.
ach… hatte er ein Bildungsproblem?! Er zitierte Paulus „Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig.“
Zudem warf er sich in Brennesseln, damit es keine Vermischung zwischen den weiblich und männlich angeführten
Orden gebe. Soviel Sanftmut war selten in der Christenheit. Daher lieb ich ihn.
Der hl. Franziskus ist auch mein Lieblingsheiliger. Das liegt daran, dass er einen Papst zur Einsicht
brauchte und daran, dass man über ihn sagte, dass er die Liebe sei.
Meine Spirtitualität ist geprägt vom hl.Franziskus auch heute sehr gefragt und aktuell.fahre regelmäßig
nach assisi. ps:tschuldigung,keine lust auf groß u. kleinschreibung
@caritatem Recht so Caritatem. … und ja ich mag all das, was Sie anmerkten. Ich mag auch den Regenbogen.
:&) …und @clarissa Nein, ich bin kein „Pirscher“. @Maldoror Sie sind bös.
Immer diese hübschen christlichen Rachewünsche, mal soll einen der Teufel holen, malen einen die Fledermaus
fangen. Hilf; Herr Jesus, heile die Flüchlein-Besessenen.
@Maldoror Sie sind jung, das fühl ich. Sie wissen weder von Gerechtigkeit, noch von Rache. Mein ist die
Rache, spricht der Herr. Wer will sich überheben? Wenn Gott für mich ist, wer ist dann gegen mich? Sie
etwa?
Sie wissen bloß nicht, was Sie wollen. Sie scheinen nicht zu verstehen, „wer“ oder „was“ ich bin – SAPPERLOT!
Strengen Sie ihre grauen Zellen ein wenig an und belasten nicht meine teuren Nerven mit nassforschem,
fortwährendem Gewäsch! Donnerkeil und Haifischzahn! Einen guten Abend wünsche ich, Der Rache Tag wird
Sie früh genug ereilen, wie eine Fledermaus im Dunkeln ihre Beute!
@caritatem Nun, Sie wirken nett, einladend, freundlich, liebenswürdig und ich gönne es Ihnen aus freiem
Herzen. Liebe ist der Stein der Weisen, in dem die sieben Augen Gottes sanft hernieder blicken…
Kümmert sich die Familienlobby Schweiz auch um Heteros??? In San Francisco www.berlinonline.de/…chten/m-wettbewerb/,
dort wo der KREUZNET-Server steht, gäbe es etwas zu kommentieren www.n-tv.de/1148088.html: Selbstbefriedigungs-Wettbewerb
Hunderte beim „Masturbathon“ Profi-Tipp: „Atmen nicht vergessen“ San Francisco – Mehrere hundert Menschen
haben am Wochenende in den USA an einem Selbstbefriedigungs-Wettbewerb teilgenommen. „Es ist wie ein Marathon,
nur mit dem Unterschied, dass einem am Ende nicht die Füße wehtun – außer man befriedigt sich auf eine
ungewöhnliche Weise“, sagte Carol Queen, Angestellte des Sex-Shops „Good Vibrations“ in San Francisco
und Mitgründerin des „Masturbathon“. Der Laden hatte 1995 den Mai zum Monat der Selbstbefriedigung erklärt
und fünf Jahre später den Masturbationswettbewerb ins Leben gerufen. Seither findet der Wettkampf jährlich
statt. Er dient wohltätigen Zwecken: Die Erlöse kommen Projekten zur sexuellen Aufklärung zugute. Unter
den hunderten Teilnehmern in diesem Jahr war unter anderem Masanobu Sato, Manager eines japanischen Sexspielzeug-Herstellers.
Er hatte eigens die weite Reise aus Tokio auf sich genommen, um seinen Titel in der Disziplin Ausdauer
bei der Selbstbefriedigung zu verteidigen, den er im Vorjahr mit neun Stunden 33 Minuten aufgestellt hatte.
„Er trainiert richtig dafür“, sagte einer seiner Kollegen. „Am wichtigsten ist es, langsam an die Sache
ranzugehen und das Atmen nicht zu vergessen“, betonte „Sex-Coach“ Ed Ehrgott am Rande der Wettkämpfe.
Homo-Rudolf, was sagen Sie dazu?????
@Maldoror Meine Temperatur mißt sich in Harmonie. Ich irre selten. Sie wissen bloß nicht, was Sie wollen.
Ich hingegen bin Wille. Aus dem Willen wurde ich und ich gehe wieder zurück in ihn. Ich ruhe im Willen,
bis ich das All entfessle… Die Zeit nehme ich mir www.art-bloxx.com/showmedia.php?id=13184. Liebe ist
ein Bollwerk.
Sehr geehrte Frau clarissa colonia, wenn Sie etwas mir voraus haben, dann ist es diese gewisse unverschämte
weibliche Penetranz, die heutzutage vonnöten ist, um überzeugen zu können, gleichgültig, wessen Geschlechts
man ist und gleichgültig, wie man argumentiert: Hauptsache, weiblich. Diese Penetranz dürfen Sie auch
gerne weiterhin behalten und anwenden. Zum Thema indes war – wen wundert es – Ihrerseits nichts zu vernehmen.
Nichts.
@DJM: Bei mir ist’s derzeit einfach nur eisig kühl, windig und regnerisch. Sind Sie möglicherweise so
hot, dass ich Sie gar nicht spüre oder haben Sie sich einfach auf dem Weg zu mir verirrt?!
Zölibat … das ist ja schon ein richtiges Heidegger-Seminar: wenn das Wesen west… Und wer hätte das
gedacht an einem simplen Montagabend kurz vor Mitternacht auf einer kreuz.net-Seite, wo Homos andere beschimpfen
wollen…
Sehr geehrte Frau clarissa colonia, zur Sache. Oder ins Heiabetti. Denn allmählich wird es zu „luzide“
oder zu „flüchtig“, und da hilft auch keine Mitmenschlichkeit mehr ab. Fangens nicht an zu menscheln.
Mi cara Galatea, keineswegs bin ich, wie Sie unterstellen, flüchtig; da kenne ich andere, wie z.B. die
Herren Dr. Lerle und Lingen … wollen Sie sich mit diesen solidarisieren?
Sehr geehrte Frau clarissa colonia, das mag für Ihre flüchtige Zuschrift durchaus Geltung haben. Schlafen
Sie wohl; Sie haben es sich redlich verdient.
Mi cara Galatea, Sie sollten unbedingt den Cote du Provence meiden … er führt so schnell zu unüberwindlichen
syntaktischen Schwierigkeiten; von sonstigen ganz zu schweigen …