(kreuz.net) Gegenwärtig behauptet ein chinesischer Bestseller, daß die jüdisch-amerikanischen Wallstreet-Banker
an der weltweiten Finanzkrise schuld sind.
Die kirchenfeindliche, jüdische ‘Anti-Defamations Liga’ hat
schon Alarm geschlagen und das Werk eilig auf den Index der verbotenen Bücher gesetzt.
In der Folge
untersagen die westlichen Medienkonzerne ihren Haus- und Hofjournalisten, solche Thesen zu denken, geschweige
denn zu schreiben.
Die Krise sollen die anderen erleiden
Das deutsche Straßenmagazin ‘Der Spiegel’
nannte es einen „Jahrhundertfehler“, als US-amerikanische Banker und Minister mit der „Pleite der Lehman-Bank
eine Weltkrise auslösten“.
Die treibende Kraft dahinter war das Finanzhaus ‘Goldman Sachs’ – die ehemals
größte Investmentbank der Welt – die mit der Bank ‘Lehman Brothers’ einen lästigen Konkurrenten loswurde.
Der Vollstrecker, Henry Paulson, damals US-Finanzminister, war langjähriger Vizechef von ‘Goldman Sachs’.
„Bei Goldman lernte er die Wall-Street-Sprache: ‘Töte den Feind, bevor der Feind dich tötet.’“ – so
der ‘Spiegel’.
Als Finanzminister hat Paulson 2008 die bankrotten Finanzhäuser Bear Stearns sowie Fannie
Mae und Freddie Mac mit Staatsgarantien gerettet. Doch den ehemaligen Konkurrenten ließ er abstürzen –
einschließlich seiner 15.000 Mitarbeiter.
Lehman hatte seine Privatkunden nicht in den Vereinigten Staaten,
sondern nur in Übersee, vorzugsweise in Deutschland: „Deshalb fiel es leicht, diese Bank ans Kreuz zu
schlagen“ – erklärte ein Analyst.
Wie gewonnen, so zerronnen
Das konnte Paulson nicht so offen aussprechen,
als er Ende Dezember in einem jüdischen Kulturzentrum im New Yorker Stadtteil Manhattan seinen Pleite-Coup
erklärte.
Zum Symbol des gegenwärtigen finanziellen Zusammenbruchs wurde der jüdische Mäzen und größte
Finanzbetrüger aller Zeiten, Bernard L. Madoff.
Der aus Rumänien stammende Holocaust-Prediger
Elie Wiesel (80) hatte bei ihm seine gesamten Geldanlagen von 15,2 Millionen Dollar angelegt.
Wiesel
weinte öffentlich, als er den Totalverlust seines schönen Geldes ankündigte.
Viele andere Geschäftemacher
der Holocaust-Industrie hatten ihre Millionen ebenfalls dem großen Finanzbetrüger Madoff anvertraut.
Auch Teile der Milliarden-Erpressung aus der angeblichen Holocaustschuld der Schweiz sowie deutsche Holocaustgelder
floßen auf Nimmerwiedersehen in die Madoff Investment Securities LLC.
Inzwischen ist er als Judas der
jüdischen Finanzgemeinde gebrandmarkt.
Karl Marx
Karl Marx „zur Judenfrage“
Schon der deutsch Dichter Heinrich
Heine († 1856) warnte am Beispiel der Person des Judas Iskariot vor der „Treulosigkeit der Geldgeschäftsleute“:
„Das Evangelium zeigt symbolisch an der Geschichte des Bankiers unter den Aposteln die Verführungsmacht,
die im Geldsacke lauert.“
Heines übler Freund Karl Marx († 1883) – von linken Kirchenfeinden immer noch
wie ein Heiliger verehrt – verallgemeinerte diese Erkenntnisse, als er im Jahr 1844 in seiner Schrift
„Zur Judenfrage“ bemerkte:
„Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Der Eigennutz. Welches ist
der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“
Oder: „Der
Jude hat sich die Geldmacht angeeignet, indem durch ihn das Geld zur Weltmacht und der Judengeist zum
praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist.“
Marx hat mit diesen Überlegungen wesentlich
in die Richtung auf eine rassistische Differenzierung des Kapitals durch die Nationalsozialisten vorgearbeitet.
Diese Sozialisten unterschieden das jüdische „raffende (Bank-)Kapital“ von dem deutschen „schaffenden
(Unternehmens-)Kapital“.
Marx war zutiefst dem bürgerlichen Rassismus verhaftet. So sprach er im Jahr
1862 von der „negerhaften Grundsubstanz“ und der „niggerhafte Zudringlichkeit“ des „jüdischen Niggers
Lassalle“.
Der aus Breslau stammende Ferdinand Lassalle († 1864) war ein deutscher Sozialist, Schriftsteller
und Politiker.
„Die praktische Herrschaft des Judentums über die christliche Welt“ – so Marx weiter –
„hat in Nordamerika dazu geführt, daß auch die Christen den Götzen Mammon mit allen Kräften ihres
Körpers und Gemüts anbeten.“
Verfaulte Gier
In der Tat hat die US-Politik stets einen schrankenlosen
Kasino-Kapitalismus unterstützt, indem sie faule Kredite und eine mangelnde Risikoverantwortung förderte.
Die private Totalverschuldung der US-Hauskäufer war politisch ebenso erwünscht wie die staatliche Überschuldung.
Dabei lebt Amerika schuldenfinanziert auf Kosten der übrigen Welt.
Das ist der Wurzelgrund der gegenwärtigen
Finanzkrise. Es gibt verblüffende Parallelen zur Weltwirtschaftskrise des Jahres 1929.
Damals löste
der Zusammenbruch des schuldenfinanzierten Aktienbooms an der Wallstreet die Krise aus.
Heute sind es
die US-Banken, die wie Bear Stearns mit dem 35fachen ihres Eigenkapitals Geschäftskredite für spekulative
Risikogeschäfte aufnehmen.
Zur Risikostreuung erfand ‘Goldman Sachs’ dazu die Methode der Verbriefung
fauler Kredite.
Email-Adressen der Empfänger
111 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@leon Nein, Leon, Marx ist und bleibt ein unbelehrbarer Antisemit, wie seine Frühschriften („Über die
Fähigkeiten der Juden freizuwerden“) und seine Briefe zeigen. Da ist mir einfach zu Vieles, was mich
an Stürmerparolen erinnert. Es ist für mich nur ein quantitativer Unterschied zwischen Marx und den
Nazis, die Strukturen sind so ähnlich und es hieß nicht umsonst National – Sozialismus. Engels ist etwas
anders gelagert, aber er soll ja auch im Alter Reue gezeigt haben.
Wie viele Millionen sind aufgrund „christlicher“ Theorien in den Jahrhunderten ermordet worden? Dafür
kann und darf und werde ich Jesus niemals verantwortlich machen!!! Er wollte die Liebe; viele, die sich
seine Nachfolger nannten, brachten den Tod. Marx ist nicht Stalin, ist nicht Pol Pot! Marx wollte Gerechtigkeit –
viele, die sich seine Nachfolger nannten, brachten Diktatur. Aber die guten Lehren, die guten Absichten
von Marx, Engels, Teddy Thälmann, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg verdienen es, in die Tat umgesetzt
zu werden – zu einem demokratischen Sozialismus. So, das mochte jetzt etwas „pathetisch“ klingen – deswegen
erholen Sie sich in Gedanken gemeinsam mit mir ein wenig bei einer guten kurzen Musik zur Nacht und einem
Bild, das zum Betrachten und Nachdenken anregen soll. www.youtube.com/watch?v=aZ731aR_SBY
@Leon Wenn Sie wirklich einen Einblick in Marx haben wollen (ich gebe zu, er liest sich schwer) empfehle
ich folgende Bücher: Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde Bd. 2 E. Voegelin: Der Gottesmord
und Richard Wurmbrand KARL MARX UND SATAN www.horst-koch.de/joomla_new/index.php?option=com_con…
Wieviel Millionen? Sind aufgrund seiner Theorien ermordet worden? Haben Sie, das vergessen, allein unter
dem Weiterdenker Stalin gibt es keine genauen Zahlen, warum denn nur nicht? Wenn es nicht so makaber wäre,
aber Nazis und Kommunisten haben um ihrer perversen, diabolischen Ideolgien um die Wette gemordet. Die
Kommunisten können noch weiter morden: China, Nordkorea, Vietnam, Kuba, Venezuela etc. Die Faschisten
sind, Gott sei Dank, historisch politisch überwunden und existieren nur noch zumindest in Deutschland
als politische Schwachköpe oder m. E. Irre!
Auf widerliche und unseriöse Art wird hier vergeblich versucht, das Andenken von Karl Marx zu beschmutzen.
Zitate, aus dem (auch historischen) Kontext gerissen, werden zusammengestückelt in einer Art und Weise,
wie es seinerzeit den Machern des unseligen Nazi-Organs „Der Stürmer“ zueigen war. Doch was solls. Die
über die Jahrhunderte hinweg fortschrittlichen Gedanken eines Karl Marx haben nach wie vor Weltgeltung
und werden diese auch behalten. Was kümmert’s den großen Marx und seine Mitdenker, allen voran Friedrich
Engels, wenn ein winziges Grüpplein von Revanchisten und Revisionisten, wie sie sich hier tummeln, aufkeift?!
Nichts. Karl Marx war es, der dem Kapitalismus die hässliche Maske vom Gesicht gerissen hat. Er hat den
Weg vorbereitet, den es weiter zu beschreiten gilt mit dem Ziel eines demokratischen Sozialismus. Es gilt,
das hatte ich schon einmal geschrieben, diesen Weg auch in der Kirche zu beschreiten und in ihr zu verdeutlichen,
wie nahe sich Marx, Engels und Jesus sind in ihren Bestreben, dem Menschen ein menschenwürdiges Leben
überall auf der Erde zu bereiten. Die hässlichen Worte in diesem miesen Artikel von kreuz.net können
der Verehrungswüdigkeit des großen Denkers Karl Marx keinen Abbruch tun.
#107 MartinBieger 14:35:34 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Brandenburgis Deine Verleumdungen kannst du dir sparen.Ich habe hier schon mehrfach in meinen Postings
bewiesen das ich das nicht bin. Also lass dir was besseres einfallen.
#104 Mrs.Cologne 14:25:40 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@M.Verbieger Schauen Sie, Sie haben auf Tugend hingewiesen und ich habe nicht anderes getan, als Sie darauf
hinzuweisen, daß Sie sich als praktizierender Homosexueller (und als solcher sind Sie ja nun einmal absichtlich
hier) nicht gerade in einer Position befinden, andere der katholischen Tugenden (oder Tugenden überhaupt)
zu belehren. @zöliblöd: Meine frommen Gedanken! Und nicht im Altenheim.
#102 MartinBieger 14:17:58 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Mrs.Cologne In ihrem Posting von 13:55 ging es doch genau darum. Oder was meinten sie denn damit was
ich mit einem Mann tue. Sie zielen doch mit ihren Postings an mich immer nur auf das eine.
#101 Mrs.Cologne 14:15:23 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@M.Bieger In wie fern bitte hat sich denn Ihr Beitrag mit dem Thema befasst und was hatte denn mein letztes
Posting mit Sex zu tun? In meinem ersten Posting an Sie, habe ich Sie nur darauf hingewiesen, daß Sie
sich zunächst einmal an die eigene Nase fassen sollten, bevor Sie andere kritisieren.
#99 MartinBieger 14:11:18 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@zölibat Wie Bitte? Soll ich das Liebesbeweis an mich verstehen.Ach du meine Güte. Da kann ich gut und
gerne drauf verzichten.Und zwar nicht nur deswegen das ich nicht auf Frauen stehe.
Martin Bieger, die Dame hockt doch im Altenheim und pflegt dort ihre ausgesucht frommen Gedanken über
andere. Freundliches oder Liebenswürdiges können wir von dieser Uralt-Lavendel-Glaubensschwester nur
grobschlächtig erwarten. Sie kanns nicht anders ! Christ fuhr gen Himmel. Für alle: Sprechstunde erst
wieder ab 21 Uhr.
#97 MartinBieger 14:08:48 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Mrs.Cologne Ihr letzts Posting an mich war auch nicht viel besser. Zumindest befassen sich meine mit
dem Thema hier. Wenn ihnen nichts vernünftiges einfällt kommt das Thema Sex. Fast schon Pathologisch.
#96 Mrs.Cologne 14:05:53 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@M.Bieger „Wäre aber mal ganz schön wenn sie etwas zu diesem Thema hier beitragen würden.“ Zum Beispiel,
daß die RKK mehr Bischöfe wie Bischof Z. bräuchte? Toller Beitrag. Wirklich toll.
#95 MartinBieger 13:59:37 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Mrs.Cologne Wäre aber mal ganz schön wenn sie etwas zu diesem Thema hier beitragen würden. Aber wenn
man nur Sex im Kopf hat klappt das wohl nicht immer.
Martin Bieger, wenn diese Fanaten auf Bischof Zollitsch schimpfen, dann ist mir klar, dass der Bischof
in Ordnung ist. Ich geh jetz lieber in die Maisonne, als dass ich mich mit den staubigen Prüdern befasse.
glücklichen Tag für Sie :(3 :(3 :(3
#93 Mrs.Cologne 13:55:51 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@M.Bieger Das was Sie mit einem anderen „Mann“ tun, hat noch weniger mit Tugend zu tun. Mit katholischer
(bzw. christlicher) schon mal gar nicht! Also packen Sie sich zunächst einmal an die eigene Nase.
Verbrannter Burger Was sind Sie doch vulgär. Ihre Spezialitäten: Vermutungen, Vorurteilungen, Beschimpfungen…
Alles andere als die vornehme Katholizität de Papstes. Schämen Sie sich. Christ fuhr gen Himmel …
#89 Brandenburgis 13:38:09 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Martin Biger Geben Sie’s zu, Sie sind braun wie eine verfaulte Kartoffel! Das GG können Sie als Scheißhauspapier
benutzen, dann wäre es wenigstens zu etwas nützlich.
#88 MartinBieger 12:46:02 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Brandenburgis Das verbitte ich mir.Ich lasse mich in keine Naziecke drängen. Würden sie uns bitte mal
erkären was sie genau unter einem Katholische Staat verstehen. Ich halte mich lieber an das Grundgesetz.
#87 Brandenburgis 12:42:17 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@MArtin BIger Nur ein katholischer Statt bzw. ein „christlicher“ Staat kann ein Rechtsstaat sein. Das
können Sie gerne auch „Gottesstaat“ nennen. Da Gott Spender des Rechts ist, kann nur ein auf Gott bezogener
Staat, im katholischen Sinne, auch ein Rechtsstaat sein. Der „Rechtsstaat“ den sie meinen, ist ein Verbrecher-
und Mörderstaat. Es würde mich nicht wurdern, wenn Sie mit diesem sympathisieren.
#85 Brandenburgis 09:40:52 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Mein lieber MArcelus gern stelle ich mich in die Tradition des autoritären katholischen Staates. Da fühle
ich mich in jeder Hinsicht gut aufgehoben, so wie alle anderen Menschen auch.
Brandenburgis: Religiös fanatische Hierarchen und Volksmassen versuchen natürlich zu allen Zeiten, die
ihnen mißliebigen Analysten auf dem Scheiterhaufen anzuzünden. Traurig, daß Sie sich in diese Tradition
stellen.
#83 Brandenburgis 08:51:58 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Marcelus, halte doch endlich mal die Goschen, bzw. Sabbel, du Sabbel- und Plapperautomat. Sonst ergehts
Dir bald wie in der Kriminalgeschichte beschrieben …
Religion hat auch eine dem Opium entsprechende Wirkung, sowohl im guten als auch im schlechten Sinn: die
effektive Linderung großen Schmerzes – Lebenswältigung und Todesbewältigung –, aber gleichzeitig (wie
in allen systemstabilisierenden Religionen), eine das Volk ruhigstellende Wirkung, die Sklavenstand und
Frauen- und Arbeiter- und Bauernunterjochung jahrhundertelang legitimierte, und dies in Amerika bis heute
tut. Man lese nur die Kriminalgeschichte des Christentums, beginnend mit den Anfängen des Christentums.
#81 Mannheimer † 23:44:43 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Jubärens: Und recht hatte er. Lenin hat das Marx’sche Diktum abgeändert in: ‘Religion ist Opium für
das Volk’. Diese Phrase unterstellt eine bewusste Täuschung oder Betäubung des Volkes durch die Religionsvertreter
Da hatte er recht, der Lenin. Auch ein Blindes Huhn…
Marx’ Opium des Volkes Marx gebraucht den Ausdruck: ‘Religion ist Opium des Volkes’ in dem Sinne, dass
die bürgerliche Ökonomie und Gesellschaft als materialistische Basis die Religion hervorbringe ebenso
wie Literatur, Recht, Politik, Überbauphänomene also, deren Funktion es sei, die Menschen mit der kapitalistischen
Produktionsform zu versöhnen bzw. zu vertrösten. Wenn die ökonomische Basis revolutioniert würde,
verschwände automatisch die Religion, da die Produktionsform die religiöse Überwelt nicht mehr bräuchte.
Lenin hat das Marx’sche Diktum abgeändert in: ‘Religion ist Opium für das Volk’. Diese Phrase unterstellt
eine bewusste Täuschung oder Betäubung des Volkes durch die Religionsvertreter, also Kirche und Klerus,
so wie das schon in der Aufklärung behauptet worden war. Aus diesem Ansatz folgte Hass und Hetze gegen
die Kirche, woraus dann im Lenin-Sozialismus ein mörderischer Unterdrückungs- und Vernichtungsfeldzug
gegen Priester, Mönche und Nonnen eröffnet wurde: 100.000 von ihnen wurden deportiert, erschlagen, erschossen
oder unter anderen Bedingungen zu Tode gebracht. Aber auch Marx ist nicht unschuldig an den mörderischen
Diktatoren und Massenmörder kommunistischer Regime. Insbesondere in seinen journalistischen Texten der
‘Frühschriften’ ruft er vielfach zu gewalttätigen Aktionen und Umstürzen auf.
Die Analysen und die Vision des Karl Marx ist grundsätzlich logisch, und deshalb auch richtig, wenn sie
auf evolutionär-demokratischen Weg erfolgt. Zu verurteilen ist der revolutionäre Leninismus und die
Diktatur.
Marx war Revolutionär,nicht Menschheitsbeglücker …im Nachhinein lässt sich eine „böse Absicht“ ja
nur vermuten. Nein sie sind beweisbar,die Früchte sprechen wohl für sich,er war ein blutiger Freimaurer
und Revolutionär von Anfang an,der nur in der Gewalt ein Allheilmittel sah,die alte Ordnung zu zerstören.Er
erklärt das im kommunistischen Manifest gleich am Anfang,seine Ziele der Zerstörung :Papst und Zar,das
„alte Europa“. Dazu benutzt er Menschen,die eh nichts mehr zu verlieren habtten,Arme und Ausgestoßene
der Gesellschaft,spielt sich als deren Messias auf und missbraucht sie doch nur aufs Neue.Gleich Hitler
ging es ihm nie um die Menschen,sondern nur um Zerstörung. img193.imageshack.us/…93/1620/17495195.jpg
Marx und Lenin geben das freimaurerische Zeichen der Treue. Hier Stalin mit dem Treueschwur und noch andere,u.a
Tscheka Leute. img17.imageshack.us/…mg17/6334/asdvj3.jpg
Bodo: Dieser Mensch hatte NIE auch nur die Absicht,etwas Gutes für die Menschen zu tun,der einzige Antrieb
für ihn war sein Ha-SS,den er hinter einem Mäntelchen aus Humanität versteckte. Das interpretieren
sie aber jetzt auch reichlich frei in sein Werk hinein, im Nachhinein lässt sich eine „böse Absicht“
ja nur vermuten. Sie haben sicherlich recht damit, dass einzelne Aussagen der Schrift „Zur Judenfrage“
aus heutiger Sicht eindeutig eine Ablehnung des Judentums ausdrücken. Allerdings müssen sie die Aussagen
immer im Kontext, d.h. dem Bedeutungszusammenhang in dem sie gebraucht werden, sehen. Marx schreibt diese
Dinge ja nicht, weil er die Juden hasst und vernichten will, es geht gar nicht um die Menschen. Er schreibt
vielmehr gegen eine religiös motivierte Legitimierung der Form des Privatbesitzes, die im Kapitalismus
vorhanden war und letztlich zur Ausbeutung geführt hat. In diesem Zusammenhang verwendet er zur der Zeit
gebräuchliche Begriffe wie „Schacher“ und „Wucher“, eindeutig antisemitische Begriffe, recht unreflektiert.
Es kommt ihm dabei aber nicht in den Sinn, dass Juden diskriminiert werden sollen, ganz im Gegenteil:
er spricht sich gerade FÜR eine rechtliche Gleichstellung der Juden aus. Die Emanzipation von der Religion“
wird „als Bedingung gestellt, sowohl an den Juden, der politisch emanzipiert sein will, als an den Staat,
der emanzipieren und selbst emanzipiert sein soll.“ Somit ist das Judentum wie das Christentum, wie auch
jede andere Religion angesprochen.
bodo11 Wüstenlöcher sind die Orte der großen Wüstenväter und Asketen. Orte großer Spiritualität
und innerer Einkehr. Aber davon haben sie als Protestant, besser brauner Sozialist oder sonstiger Verächter
der heiligen Lehren unserer Mutter Kirche ja eh keine Ahnung. Da bleibt mir nur für ihre Erleuchtung
zu beten. Ich werde Pfingsten für sie eine Kerze entzünden.
Geistige Semiten ? Sie sind eher eine geistige Termite. Zurück in dein Wüstenloch, da wo du her kommst.
Die Humaninität der Kommunisten: www.youtube.com/watch?v=3HNPusfJq7A&…
bodo11 Was soll mir auffallen? Ihr antikatholisch-protestantisches Gewäsch? Mein Gott als Katholik ist
der Gott Abrahams und damit sind wir „geistige Semiten“. Also nehmen sie ihre Schmierereien und wenden
sie sich getrost an die nächste evangelische Freikirche. Vieleicht wollen die ja ihre Verschwörungstheorien
sehen.
bodo11 Nützlich für ihre protestantische Fascho-Propaganda…mehr nicht. Zietieren sie doch gleich Luther!
Entsprechende Zitate sollten leicht zu finden sein. Das hat auf einer katholischen Website genausoviel
verloren wie atheistische Kommunisten. Was meine Meinung über +net mal wieder bestätigt…
Bodo11 Ist ihnen aufgefallen, dass auf auf ihrem Horst Koch Link Maria beleidigt wird und die gesamte
Katholische Kirche durch den Dreck gezogen wird? Das ist protestantisch-faschistischer Mist was sie hier
posten!!
Die Juden sagen, dass es keine Halbjuden gebe. Der Begriff Halb- und Vierteljuden soll eine Nazi-Erfindung
sein. Jude ist, wer eine jüdische Mutter hat. Da gibt es nichts zu Dividieren. Sonst wäre ich auch ein
Vierteljude (wenn der „pater semper certus“ wäre).
Beim Juden Karl Marx und beim Vierteljuden Lenin sieht man sowieso satanische Einflüsse. Auch Marx’ Proto-Antisemitismus,
jedenfalls aus unserer Sicht, ist eigentlich satanisch, weil er verallgemeinert und alle Juden als Teil
einer Finanzclique bezeichnet. In London, wo Karl Marx von der okkulten und reichsten Bankiersfamilie
Rothschild beschützt und finanziert wurde, dürften aber die Juden fast alle in den Kreis um die Rothschild
und deren Ideologie geraten sein. Die Rothschild-Dynastie ist die mächtigste der Welt. Aber die armen
jüdischen Orangenhändler im k.u.k.-treuen Stanislau/Galizien (heute in der Ukraine) konnten doch nichts
dafür, daß ihre Leute sonstwo Finanzverbrecher und geheime Herrscher über Leben und Tod von Staaten
und Zivilisten waren. Die Juden sind Fluch und Segen zur gleichen Zeit. Ihre Existenz ist ein klarer Beweis
für die Wahrheit der Verheißung Gottes – und zwar für Jesus-Christus, zu dem die ungläubigen Juden
sich am Ende der Zeiten trotz allem bekehren werden. Jedenfalls eine Mehrheit von ihnen. Die Juden sind
ein Volk, und keine „Rasse“ wie der Gefreite Schicklgruber aus Linz immer wieder behauptete, und indirekt
seine Einsatzgruppen zu Massakern an jüdischen Kindern unter dem „Kommisarbefehl“ aufforderte. Wollen
wir beim hl. Paulus bleiben. Übrigens ein richtiger Philosoph der es alleine schon schafft, den unheiligen
Karl Marx zu widerlegen. Leider sind auch Materialisten unter uns zu finden.
Karl Marx war ein verrückter Teufelsanbeter Dieser Mensch hatte NIE auch nur die Absicht,etwas Gutes
für die Menschen zu tun,der einzige Antrieb für ihn war sein Ha-SS,den er hinter einem Mäntelchen aus
Humanität versteckte. Hier gibt er Einblick in seine innere Verwirrnis: Einen Thron will ich mir auferbauen,
kalt und riesig soll sein Gipfel sein, sein Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen, und sein Marschall
sei die düst’re Pein!“ „Wer mit gesundem Auge darauf sieht, soll tödlich blaß und stumm sich wenden,
von blinder, kalter Sterblichkeit ergriffen, soll das Glück sein Grab bereiten.“ Zitat aus „Des Verzweifelnden
Gebet“, Karl Marx, Collected Works, Bd.I., International Publishers, 1974) Die Worte, „ich möchte mir
einen Thron errichten“, und das Bekenntnis, daß von dem, der auf diesem Thron sitzt, nur Furcht und Leid
kommt, erinnert an die überhebliche Prahlerei Luzifers: „Ich will in den Himmel steigen und mei nen Stuhl
über die Sterne Gottes erhöhen.“ (Jesaja 14, 13) www.horst-koch.de/…w/content/view/42/40/
Drei Distanzierungsgrade vom Christentum 1) Duden hin – Duden her – allein wegen der Aussprache kann „blöken“
nicht mit kk bzw. ck geschrieben werden. Wer das nicht zur Kenntis nehmen will, ist ein ziemlicher Chaot
oder Anarchist – steht jedenfalls dem Christentum ziemlich ferne. 2) Wer damit prahlt oder darüber jubelt,
daß der Duden keinen maßgebenden Stellenwert mehr hat für das geschriebene Deutsch, outet sich als
einer, der fest hinter Politikern steht, die seit 1996 zig Mrd. Euro verpulvert haben( jedenfalls eine
Summe, mit der man z. B. ein Jahr lang verhindern könnte, daß irgendein Erdenbürger verhungert) für
eine neue grammatikalisch falsche Rechtschreibung in bereits 4 Versionen ( mit denen das Schülerleben
terrorisiert und die Sprache ruiniert wird), denen weitere folgen, bis man endlich wieder auf den Stand
von vor 1996 zurückgekehrt ist – und läßt damit erkennen, daß er Lichtjahre vom Christentum entfernt
ist. 3) Wer in Anbetracht der Tatsache, a)daß gewählte Politiker sich nicht um eine ordentliche Regulierung
der Bankgeschäfte kümmerten, so daß Wertpapiere in den Handel gerieten, die kein Mensch verstand, b)daß
vor allem in Deutschland ( nicht in Italien,Polen usw.) die Landesbanken und einige andere sich gierig
und unbeaufsichtigt mit unverständlichen Finanzprodukten eindeckten c)daß Deutschland nun in ein von
niemand mehr zu ermessendes Billionenschuldenloch stürzt … glaubt, sich mit dämlichem Zeug über den
ollen Marx vergnügen zu können – hat sich vom Christentum entfernt bis zum Rand des Alls.
@Tobit Ob Lenin der Urheber ist weiß ich nicht. Mir wurde es aber so gelehrt. („DDR“) Ich werde weder
für Lenin noch für andere „Weise“ den Kopf hinhalten. Allerdings wundert es mich gar nicht, wenn diese
Leute von anderen abgeschrieben hätten. Ich weiß dass fast alle „Revolutionäre“ von Rousseau abgeschrieben
haben, aber nur dass, was in’s Konzept passt. Rousseau seinerseits wiederum hat die Bibel kopiert.
Mindszenty: Der Ausspruch „Religion ist das Opium des Volkes“ stammt aus der Schrift „Zur Kritik der Hegelschen
Rechtsphilosophie. Einleitung“, geschrieben 1844 (vgl. Einleitung zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie,
MEW 1:378). Lenin wurde 1870 geboren. Wie sollte er also der Urheber sein?
Mal abgesehen davon wer blökd oder blöckend bleckt oder bleckd ?… ist der Leitartikel doch sagenhaft,
nicht wahr? Einfach ein Genuß?, oder? Da jagen die Jagenden jahrelang, ja was schreibe ich, jahrzehntelang
hinter, leider auch anderer Leute,Geld her um es dann durch Ihresgleichen innerhalb von Stunden und Tagen
zu verlieren. Weg und aus und vorbei! Ob der Wiesel oder Madoff noch soviel Geld haben um sich ein Säckchen
Kartoffel neue Ernte 1,49Euro (kommt aus Ägypten) kaufen zu können? Wenn nicht, dann würden sie neidvoll
schauen, auf meinen kleinen Garten. Ich hatte zwar nie Geld und so konnten es mir gewisse Gauner auch
nicht wegnehmen, aber von dem Wenigen was ich übrig hatte habe ich das Stückchen Land gekauft und es
wachsen dort Himbeeren und Brombeeren,rote und schwarze Johannisbeeren und sogar ein Weinstock und Apfelbäume
stehen auch darauf: Rheinische Goldrenetten z.B. und Kartoffel eben, und 3 Pfirsichbäumchen, die hatten
letztes Jahr schon über 20 Pfirsiche,habe sie erst vor 2 Jahren gepflanzt.Und verschiedene Kräuter und
Salate und Blumen. Für einen autarken Selbstversorger reicht es noch nicht ganz, aber ich habe noch ein
Stücken Wiese, da könnte man noch einige Zentner Weizen anbauen,eine 2-Wegemühle hätte ich noch und
einen Holzbackofen auch. So gesehen habe ich mehr wie der eine oder andere Wiesel oder Madoff nach der
Bankenpleite. Ob ich ins Finanzgeschäft wechseln sollte? Auch Marx hätte seine helle Freude an mir,
nicht wahr? Immerhin kann ich auf meinen kleinen Garten zeigen und ausrufen:Mein Kapital!
Neue Teilkirche: DIE Heilige Marcelinische katholistische Kirche Papst Marcelinus I. Lehramt: Marcelinus.
Gäubige: Einer Mitarbeiter: Der Teufel. Jeder, der M. nicht glaubt, ab in die Hölle. Kyrie eleison !
Aber wieviel Opium hat der Marcellus schon ins Volk gepustet durch seine Zerrbilder von der katholischen
Religion. Das reicht für einen gewaltigen Scheiterhaufen…
Großwildjäger: Natürlich dürfen sie das so schreiben … oder haben Sie noch nie einen Comic gelesen.
Und natürlich gibt es auch einen „Duden“ nach der letzten Rechtschreibreform – er ist aber amtlich nicht
mehr maßgeblich in Zweifelsfällen, und war dies ohnehin nur in der BRD und dort, wo BRD-Deutsch zur
Anwendung kam … die Österreicher und Schweizerdeutschen haben eigene amtliche Wörterbücher, auch
vor der Rechtschreibreform bereits.
Ach kommen Sie, Marcelus! Es gibt erst einmal auch den NEUEN Duden – nach der Rechtschreibreform. Und
wenn es nach Lautmalerei ginge, dann könnte ich auch „Muuu“ oder „Mijau“ schreiben. Geben Sie es doch
einfach zu. Oder darf man das als Katholik nicht?
Großwildjäger: Was wollen Sie mit dem „Duden“, wenn etwas lautmalerisch geschrieben wird? Der „Duden“
paßt sich dem an, wie’s am häufigsten im Alltag geschrieben wird – und hat außerdem keinen maßgebenden
Stellenwert mehr, auch nicht in mehr in der BRD seit der letzten deutschen Rechtschreibreform.
Nun ja was soll’s wenn Marcellus gern ein katholischer Kotzblock sein möchte… Bitte sehr, aber bitte
doch. Niemand kann es besser als der gute Marcellus…?
@ Marcelus: Ein wenig Rechtschreibung sollte man auch als Katholik beherrschen… das blöckende Schaf
Ist „blöckend“ eine neue Wortschöpfung oder ganz schlicht mangelnde Kenntnis der Rechtschreibung?
Sefirot das blöckende Schaf: Ein Katholik darf und muß überall mitreden und alles beurteilen – und
auf jeden Fall jeden, der sich zur Religion äußert, ob passend oder unpassend, wie bei Karl Marx.
Marcelus, kümmern Sie sich bitte um Ihren katholizistischen Kindergarten… Blöken Sie nicht über Menschen,
wie Marx, auch wenn er areligiös gewesen sein soll. Das steht Ihnen überhaupt nicht zu. Sie dürfen
doch als Erzkathole gar nicht wissen, wer Marx ist oder war. Oder haben Sie das Kapital heimlich mit den
Händen unter Bettdecke inhaliert… , weil der Präfekt die Lektüre verboten hat…?
Karl Marx war kein religiöser Jude, sondern gilt als areligiös bis antireligiös, zumindest bezeichnete
er die Religion als „Opium des Volkes“, eine Analyse, die ja durchaus rechtgläubig sein kann, auch aus
katholischer Sicht.
Das Urteil über Karl Marx würde anders ausfallen, wäre er kein Jude gewesen. Wäre er Katholik gewesen,
hätte er gleiche Thesen leichter und lockerer verkünden dürfen, ohne ins Exil zu müssen. Vielleicht
wäre hätte er aber als Katholik nicht darauf kommen können oder dürfen, oder nur abgespeckt,…halt
gläubiger… Marx hat ein Quentchen mehr erreicht, als die ganze fromme, katholische Soziallehre, die
mittlerweile zum Zitatensteinbruch verkommen ist…und niemand nichts gebracht hat außer Predigten !
Aber Marx gehört nun mal zur vorzeigbaren jüdischen Riege mit vielen anderen klugen Köpfen aus dem
Judentum, denen das Elend nichtjüdischer Menschen nicht wurscht war…
@ Maronenröster: Das ist also die Lösung! Da hat Ihnen wahrscheinlich damals einer LSD ins Bier gegeben
und von dem Trip sind Sie immer noch nicht unten…
@Schalom, unser jüdischer Hetzer lügt wieder. Es waren nur ausnahmsweise fromme Katholiken die grosse
Fabriken betrieben haben. Und „Rerum novarum“ lässt sich nicht leugnen, auch nicht Bismarcks Einsatz –
nicht dank sondern trotz des Marxismus. Die meisten Industriellen in Deutschland waren Juden und säkularisierte
Deutschen (LIberales Bürgertum). Das waren keine fromme Katholiken. Daß es auch katholische Ausbeuter
gegeben hat, leugnet keiner, aber dies entsprach weder den Aufforderungen des Klerus noch der katholischen
Glaubenslehre. Korporatismus, Soziale Gerechtigkeit und soziale Marktwirtschaft wurden von Katholiken
befürwortet. In Sowjetrussland hat keiner es gut gehabt – in Bayern und Österreich gab es jedoch schon
früh die sozialen Versicherungen und in Frankreich waren es nicht die Liberalen Radikalen sondern die
katholischen Priester die eine kürzere Arbeitswoche forderten. Im katholischen Mittelalter gab es reichlich
Feiertage, so dass man nicht 6 Tage 16 Stunden schaffen musste. Fragen Sie auch mal nach, ob deutsche
Arbeiter lieber bei Krupp oder bei AEG arbeiteten. Katholischen Kapitalismus gibt es nicht. Auch kein
katholischer Kommunismus. Da gibt es auch pseudokatholische Marxisten, die sind aber nicht repräsentativ.
@Schalom Warum sind Sie so empfindlich? Wenn Sie sich so sicher sind, dann müssten Sie doch über den
Dingen stehen und dementsprechend abgeklärt sein. Ist dem nicht so? Also… Und ich hoffe doch, daß
Sie nicht die beleidigte Leberwurst spielen.
Recht verzagt ausgedrückt, Herr Shalom, Ich kann mir allerdings vorstellen, dass er vielleicht den Hippies
näher gewesen wäre, als vernagelten Spießern, die mich hier anmosern möchten. Hier ist außerdem der
Wunsch offensichtlich der Vater des Gedankens. Der Sohn Gottes ist der Wahrheit verpflichtet. Unsereins
der Welt. Vernagelte Spießer gab es in jeder Generation. Die werden auch mal alt. Gute Nacht.
der Spiesser sind Sie lieber Herr sehen sie doch mal in den Spiegel. die gesichtszüge eines typischen
altgewordenen altachtungsechzigers der sie nie selber bezwungen hat und stets nur die befehle seines bauches
entgegennahm
Genau diese Antworten, Vorurteile und Boshaftigkeiten der Reinsten der Unfehlbaren habe ich erwarte…
Haltet Euch bitte an die Evangelien und an die Briefe, das dürfte reichen. Ich wußte noch nicht, dass
Jesus „Birkenstocksandalen“ getragen haben soll.- Ich kann mir allerdings vorstellen, dass er vielleicht
den Hippies näher gewesen wäre, als vernagelten Spießern, die mich hier anmosern möchten. Gelobt sei
Jesus Christus
Lieber Herr Schalom! Mal ‘ne Frage – Wann wurde die Kirche eigentlich neu erfunden? Ich kenne zwar einen
Heiligen Karl Lwanga – aber nicht den St. Carolus Marxus.
Wie interessant wäre es doch, Herr Mindeszenty: Karl Marx, ein Jude und Begründer des „wissenschaftlichen,
dialektischen und historischen Materialismus“ schimpft auf die Juden und „das Kapital“ samt den Juden
Madoff. Sein Freund Heine, der große deutscheDichter, ebenfalls Jude, stimmt ihm zu. Hetznet, die antijüdischste
aller Webseiten, kann sich vor Sympathie für die „jüdisch-bolschewistische“ Weisheit von Marx kaum halten.
Christlich an alledem ist gar nichts, aber es geht gegen die Juden und da steht man fest an der Seite
von Karl Marx. Rot Front Genossen!!!! Wie langweilig wäre es doch, würde man sich nur halb so viel Mühe
machen Gemeinsamkeiten ausfindig zu machen und den Leuten helfen gegen die Wirtschaftskrise anzukämpfen.
Aber wozu: Rettung kommt nur von der alten Messe. – würden Sie sich Ihre Zuschrift ein weiteres Mal durchlesen.
Gute Nacht.
LM bislang und auch weiterhin habe ich mich an das Evangelium gehalten. Von schwulen linken hippie und
birkenstockweltverbesserern habe ich darin nichts gelesen und kann damit auch nichts anfangen.
mind/shalom ihr jesusbild vom schwulen linken hippie und birkenstockweltverbesserer sei ihnen unbenommen.
den historischen jesus verfehlen sie damit meilenweit
Genau so ist es, lieber Schalom. Nur, was hat man daraus gemacht und was macht man heute aus dem Evangelium
Jesu Christie? Das Gegenteil dessen, was gemeint war.
Nun war es doch die „Arbeiterfreundlichkeit“ der Reichen, die einen Karl Marx hervorbrachte. Zu den Ausbeutern
der Armen gehörten leider auch viele katholische Kapitalisten, die Männer, Frauen und sogar Kinder 16
Stunden am Tag schuften ließen und am Sonntag die Ehrensitze in den Kirchen einnahmen. Die meisten Pfaffen
mästeten sich an den Mahltischen der Reichen. Hier sind die Wurzeln des Marxismus. Vom Klerus kam kein
freier Samstag, keine 40 Stundenwoche, kein bezahlter Urlaub, keine Rentenversicherung, kein Verbot der
Kinderarbeit. Die Ausnahmen unter den Priestern bestätigen die Regel. Und diese sozialen Priester wurden
zu Genüge von den Edelkatholiken angefeindet. Karl Marx war mit seiner Kritik für die soziale Entwicklung
Europas eine historische Notwendigkeit. Man muß kein Marxist sein, um diese Tatsachen zu nennen.
@Alois Bischof Ich beschmiere nicht den Namen des heiligen Kardinals, sondern sorge dafür, dass er nicht
in Vergessenheit gerät. Ob ich dessen würdig bin, haben nicht Sie zu entscheiden.
Mindszenty Beschmieren Sie den Namen des heiligen Kardinals nicht! Natürlich sind Marx und Heine Beispiele
assimilierter Juden. Der dialektische Materialismus ist auch weder wissenschaftlich noch historisch. Karl
Marx ist kein Verbündeter der Katholiken – er wird aber von den meisten (nicht israelischen) Juden verehrt.
Bakunin, der Anarchist, ist als Philosoph der spanischen Mörderbanden 1936-39 auch kein Held der Kirche.
Die Juden aber sind unsere Mitmenschen und die Juden werden sich bekehren zu Christus, nachdem sie zuerst
den Antichrist auf den Thron der Weltherrschaft gehoben haben. Das Heil ist aus den Juden.
Das hier ist nun wirklich die komplette Irrenanstalt Karl Marx, ein Jude und Begründer des „wissenschaftlichen,
dialektischen und historischen Materialismus“ schimpft auf die Juden und „das Kapital“ samt den Juden
Madoff. Sein Freund Heine, der große deutscheDichter, ebenfalls Jude, stimmt ihm zu. Hetznet, die antijüdischste
aller Webseiten, kann sich vor Sympathie für die „jüdisch-bolschewistische“ Weisheit von Marx kaum halten.
Christlich an alledem ist gar nichts, aber es geht gegen die Juden und da steht man fest an der Seite
von Karl Marx. Rot Front Genossen!!!! Wie langweilig wäre es doch, würde man sich nur halb so viel Mühe
machen Gemeinsamkeiten ausfindig zu machen und den Leuten helfen gegen die Wirtschaftskrise anzukämpfen.
Aber wozu: Rettung kommt nur von der alten Messe.
Der US-amerikanische Kasino-Kapitalismus ist eher ein Argument für die rheinische soziale Marktwirtschaft
Adenauers und Schumans als ein Argument für den Bolschewismus. Auch kann man diesen Kapitalismus nicht
allen Juden in den USA vorwerfen; viele Juden waren führende Kommunisten und Sowjetspione, z.B. das Ehepaar
Julius Rosenberg, das 1956 hingerichtet wurde, einschl. andere jüdische Kommunisten der ‘Communist Party
USA’. Der Kult um das Geld, um den Mammon, wurde vor allem von nichtjüdischen „arischen“ Amerikanern
mitgetragen. Die Habgier war auch bei den blonden Amerikanern zu finden, sogar bei den „faulenzenden Negern“
gab es viele Reiche die auch von Habgier getrieben wurden und zu hohe Kredite verliehen bzw. forderten.
Nur weil an der US-Ostküste vieles im Besitz einiger reicher Juden ist, heißt doch noch nicht „die Juden“
sind an der ganzen Wirtschaftskrise schuld. Die meisten Juden leiden auch darunter. Sind auch Opfer wie
wir. Verbündete der Hochfinanz, z.B. die rein arische und deutschstämmige Hochgradfreimaurerfamilie
Bush, haben ja profitiert und israelische Rentner sind Opfer der Krise geworden. Rentner die für IG Farben
Zwangsarbeit leisten mussten. Man soll immer differenzieren. Es ist aber sehr fremd, daß heute gerade
in China (ich nehme an Rotchina, und nicht das nationalistische China auf der Insel Taiwan) antisemitische
Bücher verkauft werden. Denn Mao wurde von Juden geholfen und finanziert – sein Regime empfing jüdische
Ideologen aus Moskau. Ab 1938.
Hallo Leo warum ist in diesem Deinem Artikel kein Seitenhieb gegen die bösen bösen bösen Briten? Ich
bin sehr enttäuscht! PS: an die Redaktion: Ich glaube, seit zwei Tagen gab es keinen Haßartikel mehr
gegen die Homosexuellen, was ist mit Euch los, immer nur auf die Juden loshacken ist doch langweilig …
Der (gottlose) russische Vater des Anarchismus, Michail Alexandrowitsch Bakunin sagte über die Juden:
„Nun, diese ganze jüdische Welt, die eine ausbeuterische Sekte, ein Blutegelvolk, einen einzigen fressenden
Parasiten bildet, eng und intim nicht nur über die Staatsgrenzen hinweg diese jüdische Welt steht heute
zum großen Teil einerseits Marx, andererseits Rothschild zur Verfügung. Ich bin sicher, daß die Rothschilds
auf der einen Seite die Verdienste von Marx schätzen und daß Marx auf der anderen Seite instinktive
Anziehung und großen Respekt für die Rothschilds empfindet.“ (Mikhail Bakunin, anarchistischer Philosoph,
1814-1876) These Rothschild mit Antithese Marx. Karl Marx wurde in London finanziell von der Bankiersfamilie
Rothschild, der reichsten Familie dieser Erde aber immer unsichtbar, unterstützt. Die Jakob Schiff &
Co. und Kohn & Loeb finanzierten die russische Revolution der Marxisten-Leninisten sowie die Mörder der
ersten Millionen. Als aber Stalin 1929 die internationale Revolution hemmen wollte, drohten die Bänker
mit einem Hitlerangriff. Auch Pierre-Joseph Proudhon und andere frühe Sozialisten vor Karl Marx hatten
die Juden angegriffen. Proudhon, der Proto-Sozialist und später Held der Nationalsozialisten und heutigen
Nationalbolschewisten (beides hegelsche Ideologien), wollte sogar das jüdische Volk ausrotten. Eine neue
Hegel’sche Synthese kann man im Nationalbolschewismus in Russland und im Kreml erkennen: Marxismus mit
einer gewissen antijüdischen Haltung, jedenfalls Israel und Bankiers gegenüber.
Kreuznetter Was denn? Wohl Hemmungen deinen IQ auf Seiten wir dem „Stürmer“ zu verlieren… Ein wahrer
Deutscher, also ein deutsch denkender und deutsch handelnder Deutscher stellt sich diesem. Ich habe meinen
IQ mittlerweile auf 30 „heruntergelesen“, einmal Leuchter-Report von vorne bis hinten macht ungefähr
2 IQ-Punkte. Besonders helle war ich eh nie, aber egal. Bin ja Nazi, da ist da ja Programm
bodo11 Why do you still write english posts if you arent able to understand them? It sounds ridiculous
and i always thought you are more than german, sth like uber-german or as we call it: a stupid nazi. I
m sure you want to decline this but you cant. Congratulations!