Was der gesunde Menschenverstand schon immer wußte
Die Zufallstheorie, die wichtigste Stütze der Evolutionsideologie, ist zusammengebrochen. Sind die katholischen Bischöfe jetzt die letzten, die noch daran glauben? Von Christian L. Schutzer.
(kreuz.net) Der Hohepriester des dogmatischen Zufallsevolutionismus ist der französische Atheist, Biologe
und Nobelpreisträger Jacques Monod († 1976).
Er baute den „Zufall“ als modernen Götzen auf: „Der reine
Zufall, nichts als der Zufall, die absolute, blinde Freiheit“ sei das Grundprinzip der evolutiven Weltentwicklung –
glaubte er.
Der Mythos des Zufallsevolutionismus lautet:
Am Anfang war der Zufall, und der Zufall war
blind, und die Blindheit war der Zufall. Dieser war am Anfang – zufällig – blind. Alles ist durch Zufall
geworden, und ohne den Zufall ward nichts von dem, was geworden ist.
Solche Glaubenssätze stoßen bei
heutigen Naturforschern auf begründete Zweifel.
Unbrauchbare Zufallstheorien
Für die Entstehung des
Lebens tauge die Zufallstheorie nicht – erklärte der bekannte britische Bio-Paläontologe Simon Conway
Morris (58) im März 2003 in einem ‘Spiegel’-Interview:
„Hunderte Forscher haben sich mit dieser Frage
befaßt, darunter lauter Nobelpreisträger. Trotzdem sind sie in den letzten fünfzig Jahren im Grunde
keinen Schritt weitergekommen. Selten ist Wissenschaft gründlicher gescheitert.“
Auch bei der Entstehung
der Arten erkläre das Muster „Zufallsmutation, Anpassungsdruck und Selektion“ den Prozeß nicht wirklich.
Conway Morris konzediert, daß Zufälle vielleicht in der Mikro-Evolution eine Rolle spielen können.
Aber „im Endergebnis und langfristig gesehen, hat der Zufall keine Bedeutung für die Naturgeschichte“.
Conway Morris kommt nach ausgedehnten Feldforschungen zu dem Ergebnis:„Der orthodoxe Darwinismus kann
die Resultate der Evolution nicht ausreichend erklären.“
Eine reine Häresie
Die Theorie vom blinden
Zufall als schöpferisches Prinzip der Entwicklungsgeschichte stößt auch bei anderen Gelehrten auf Widerstand.
Der deutsche Evolutionstheoretiker Manfred Eigen (82) – Nobelpreisträger für das Fach Chemie im Jahre
1967 – ist zum Beispiel von einer gewissen Gerichtetheit des Evolutionsprozesses überzeugt:
„Es ergibt
sich – im Widerspruch zur klassischen Interpretation – eine interne Lenkung des Evolutionsprozesses in
Richtung auf den optimalen Wertgipfel, und diese ist – bedingt durch die hochgradige Vernetzung der Wege
im multi-dimensionalen Sequenzraum – außerordentlich wirksam.“
Auf Deutsch: Die Evolution ist auf Ziele
ausgerichtet. Das ist – weiß Eigen – „im Sinne der klassischen Interpretation Darwinscher Selektion eine
reine Häresie“.
An den Zufallsevolutionismus mag auch Reinhold Leinfelder (52) – Paläontologe und Generaldirektor
des Museums für Naturkunde in Berlin – nicht glauben:
„Die ganze Entwicklung ist nicht rein zufällig,
denn sonst würde reines Chaos herrschen.“
Der Zufall kann Ordnung nicht erklären
Doch was ist die
geheimnisvolle Triebkraft der Natur, wenn der Glaube an den Dirigenten namens „Zufall“ nicht mehr haltbar
ist?
Kürzlich irritierte das Magazin ‘Der Spiegel’ mit einer darwinismuskritischen Titelgeschichte über
das „Geheimnis der Gestalt“ im „wundersamen Prozeß der Evolution“.
Sie geht von der Frage aus: Wie und
warum konnte die Tierwelt vor etwa 543 Millionen Jahren scheinbar ohne Vorläufer entstehen und bereits
innerhalb kürzester Zeit eine Formenfülle aufweisen, die heute ihresgleichen sucht?
Welche Tendenz
war dafür entscheidend, daß die Gliederfüßer und die Fische das Land mindestens dreimal unabhängig
voneinander erobert haben?
Oder: Wie kann man plausibel erklären, daß das höchst komplexe Linsenauge
in der Evolutionsgeschichte siebenmal voneinander unabhängig erfunden wurde?
Alles andere als ein Zufall
Schon der Erfinder der Evolutionsideologie, Charles Darwin († 1882), schauderte beim Gedanken, die Entstehung
des Auges erklären zu müssen.
Die jüngsten Erkenntnisse bedeuten darum eine Bankrotterklärung des
Darwinismus.
Der Harvard-University-Genforscher Aehat Abzhanov suchte auf den Galápagos-Inseln nach
der genetischen Grammatik des Schnabelbaus der Darwin-Finken.
Er ist sich sicher, daß die darwinistische
These, nach der in einer langen Reihe von Genmutationen positive Treffer dem Tier Überlebensvorteile
geben, nicht stimmen kann.
Interessant sind auch die Ergebnisse von Gregory Wray von der Duke University
in North Carolina und des Molekularbiologe Sean B. Carroll.
Sie haben herausgefunden, daß es neben den
proteincodierten Genen eine zweite Ebene von Gen-Schaltern – sogenannte miRNA-Steuermoleküle – gibt,
die wahrscheinlich die Gestaltwerdung der vielfältigen Funktionselemente bewerkstelligen.
Dabei bleiben
noch viele Fragen offen- etwa, wer und wodurch diese Steuermoleküle reguliert und geschaltet werden.
„Glauben Sie, da läuft eine Art Programm ab?“ fragt die deutsche Wochenzeitung ‘Zeit’ den Forscher Conway
Morris in einem Interview.
Seine Antwort: „Das Programm der Evolution ist die Entwicklung hin zu Komplexität
und Intelligenz.
Meiner Ansicht nach war der Mensch bereits mit dem Urknall angelegt während der ersten
Millisekunde dieser Welt. Unsere Entstehung ist alles andere als ein Zufall.“
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354 Lesermeinungen
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@wunderkind3: Bakteriengeißel (BG) – die Erklärung reicht noch nicht aus Die Entw. der BG aus dem T3SS
de.wikipedia.org/wiki/T3SS wurde auch in dem new scientist-Artikel www.newscientist.com/…erial-flagellum.html
erwähnt, auf den ich verlinkt hatte. Trotzdem vielen Dank, denn ich habe dadurch einen (anderen) interessanten
Artikel dazu gefunden. Einige Proteine des T3SS ähneln Proteinen der BG. Das ist verständl., da in
beiden Systemen eine Röhre benutzt wird, um Moleküle auszuschleusen. Laut dem Artikel halten es die
meisten Wissenschaftler jedoch für wahrscheinlicher, daß die BG zuerst da war oder beide parallel aus
einem gemeinsamen Vorläufer hervorgingen. Denn Bakterien hätten Fortbewegung eher gebraucht als ein
T3SS, da dieses für den Angriff auf Wirtszellen benutzt wird, die erst viel später auftraten. (Cyano-
de.wikipedia.org/wiki/Cyanobakterien)Bakterien soll es schon seit ca. 3,5 Milliarden Jahren geben. Lange
Zeit kein Wirt => kein Vorteil für ein T3SS => wahrsch. BG zuerst Der Erklärungsversuch macht aus einer
Black Box (Entst. der BG) einfach zwei (1. Entst. des T3SS => 2. Entst. der BG). Ist die Black Box damit
erklärt? Nein. Der Nachweis steht immer noch aus, daß beide oder zumindest eines der beiden Systeme
durch Evo entstehen können und sich das andere System dann aus diesem entwickeln kann. Auch reicht es
nicht, die Black Box fantasievoll anzumalen, also lediglich zu behaupten, daß jeder Schritt einen Vorteil
brachte. Man muß diese Vorteile auch nachweisen. Man könnte z.B. bei E.coli die BG-Gene nach und nach
gezielt ausschalten und dann das Wachstum dieser Bakterien untersuchen. => ein Schritt in die richtige
Richtung?
#372 wunderkind3 20:16:50 | Mittwoch, 3. Juni 2009
kunibert zur bakteriengeißel/ flagellum kommt ein bisschen spät, aber besser als nie: de.wikipedia.org/…i/Intelligent_Design
und da: Nichtreduzierbare Komplexität der artikel geht nicht direkt auf die bakteriengeißel ein sondern
generell auf die problematik. die bakteriengeißel im speziellen kann sich übrigens sehr wohl aus angriffsmechanismen
von bakterien entwickelt haben. die weisen eine erstaunliche ähnlichkeit im aufbau auf. wie gesagt, ich
bin nur interessierter laie und kann daher nichts genaues sagen, das müssten sie sich dann selbst anlesen.
bei der fülle an ID beispielen die sie hier aber immer bringen, die zeigen das sie sich mit dem thema
beschäftigt haben, finde ich es doch recht seltsam wenn sie scheinbar gegenargumente nicht zur kenntnis
nehmen.
@Tachchen und @engelhardt Vor allem weil es gut sein kann, daß es unmöglich ist, ein Kaninchenfossil
(KF) im Kambrium/etc zu finden, auch wenn die Welt damals dauernd mit Kaninchen bedeckt war, ist dieser
Vorschlag als Falsifikationkriterium ungeeignet. Und die ET würde selbst durch einen solchen Fund nicht
falsifiziert, weil man die ET trotzdem wieder mit spekulativen Erklärungen retten würde, die man nicht
ganz von der Hand weisen kann. Wenn man keine Alternative akzeptiert, muß die ET (wenigstens so irgendwie)
stimmen. Für den hypothetischen Fall, daß tatsächlich ein KF im Kambrium/etc. gefunden wurde, wird
dann also festgestellt, daß die Bedingungen eben schon damals derart gewesen sein müssen, daß eine
Evo zu einem Kaninchen stattfinden konnte. Sonst hätte man ja das Fossil dort nicht gefunden. Falls Ihnen
so etwas zu spekulativ ist, dann willkommen im Klub. @Tachchen – „Ebenso könnte ich behaupten, dass
es im Mittelalter sagen wir Maschinengewehre gegeben habe“ – „Bei historischen Wissenschaften kann man
immer nur von den Funden ausgehen“ Letzteres wird aber beim Fossilbefund hinsichtlich der fehlenden, unzähligen
Zwischenformen (entspr. Maschinengewehren) nicht getan. @engelhardt Ich sagte nicht, daß diese Resistenzen
dann IMMER verloren werden. Lesen Sie dazu bitte auch den schon vorher verlinkten Beitrag www.kreuz.net/…ticle.8564-page.html
(05.02.2009). Dort sprach ich von MEIST. Und schauen Sie sich auch bitte die Mögl. für Resistenzen de.wikipedia.org/…tibiotikum-Resistenz
an, auf die ich dort hingewiesen habe, dann ist klar, warum da „meist“ steht.
@die beiden letzten Blödmänner: Ihr Hohlbirnen könnt euch also nicht einmal zu Hieronymus und seine
gefälschte Bibel äußern? www.das-wort.com/…edia/g143de_text.pdf @Brandenburgis: Ich habe nicht nach
einem Beweis gefragt sondern zum wiederholten Mal nach einer Begründung, Sie Knallbirne! Aber lassen
Sie es sein, da kommt sowieso nichts mehr heraus. Wenn bei Ihnen nicht einmal eine Begründung heraus
kommt, können Sie sowieso nur aus einem dauerverstopfen Arschloch bestehen.
@Brandenburgis: Wieder mal muß ich Sie wegen Ihrer Treffsicherheit enttäuschen. Ich habe keine katholische
Erziehung genossen. Und wegen Ihrer Faulheit, eine Begründung anzuführen, Rügen. Wollen Sie mir etwa
einen Vorwurf machen, daß Hieronymus nolens volens die Bibel irgendwie dank offensichtlich gefälschter
Quellen weiter verfälschen mußte? War das der Grund für Ihren Schwachsinnanfall? @Fred Schneuzer: Sie
irren sich, wenn Sie glauben schon Denken zu können.
@Brandenburgis: Das Wissen um die Schöpfung und einen Schöpfer hat nichts mit Bibel, Kirche und Religion
zu tun. Wer nur daraus seinen Glauben ableitet, ist arm und verlassen. Die Kirche will Gläubige haben
und keine Wissenden. Nur über gläubige dumme Hammel kann man Macht ausüben. Sie haben vielleicht bemerkt,
daß ich Gläubige noch nie wegen ihres Glaubens angegriffen habe. Ich lasse sie „leben“. –----------
„Hieronymus, der Bibelfälscher Die Institutionen Kirche wollen den Gläubigen weismachen, die Bibel sei
absolutes Wort Gottes. Dem ist nicht so. Die Schriften wurden gefälscht, von Anfang an. Mit Absicht oder
unbewußt. Aus Unkenntnis oder aus Fahrlässigkeit. Als Hieronymus um das Jahr 370 von Papst Damasus den
Auftrag bekam, alle vorhandenen Evangelientexte neu ins Lateinische zu übersetzen und zu einer großen
Schrift (Bibel) zu ordnen, war er verzweifelt: Keine zwei Texte hatten eine längere Übereinstimmung.
Alles wich voneinander ab. Hieronymus schrieb an den Papst: „Auch meine Verleumder müssen bestätigen,
daß … in Abweichungen nicht die Wahrheit anzutreffen ist. Wenn nämlich auf die lateinischen Texte
Verlaß sein soll, dann mögen sie bitte sagen: Welchen? Gibt es doch beinahe so viele Textformen, wie
es Abschriften gibt.“ Hieronymus änderte die Schrift an 3500 Stellen“ www.das-wort.com/cgi/gen_article.cgi?article=g143de…
–--------------
@Marranenjäger: In meiner Wahrscheinlichkeitsrechnung habe ich den Einwand von Scherer bzw. der Affentheorievertreter
von Anfang an bereits berücksichtigt. Ich habe nie nur für einen bestimmten Code die Wahrscheinlichkeit
angegeben sondern nur die für einen funktionieren Code. In meinem Bakterienbeispiel hatte ich z.B. 10^10000
funktionierende Codes im Funktionszahlenraum (10^2000000 ) unterstellt. Dies sehe man im Vergleich zu
den weniger als 10^50 Bakterien, welche bis „heute“ die Erde bevölkert haben könnten, wenn man das übliche
Erdalter als wahr annimmt. Wenn Scherer meint, mit der W. könne nicht gegen die ET argumentiert werden,
haben Sie das entweder falsch verstanden oder er hat es noch nicht kapiert. Oder er möchte seinen Lehrstuhl
behalten :) Anscheinend will er die Gemeinde sowieso nicht so richtig mit der W. erschrecken, weil er
nur mit sehr unspektakulären Zahlen operiert (10^(-140) usw.), welche gerade einmal die Bildung der Grundelemente
betreffen. Ich habe dagegen diesen Schritt einfach übersprungen und nur die Konstruktionswahrscheinlichkeit
des Codes betrachtet. @Fred Schneuzer: Ich glaube nicht an den Inhalt der Bibel mit ihren mindestens 3500
Fälschungen.
Angelernt und nichts verstanden. Ignoranz, die nächste Runde Da fehlen die gegenseitigen, zeitverschobenen
Überlappungen unterschiedlicher „Genpools“ – was habe ich da nicht verstanden? Keine Ahnung. Wovon redest
Du? Der Experte nach eigenem Bekunden kann nichts erklären.
@Fred Schneuzer: Bezeichnend für die Affen, welche die Affentheorie vertreten ist, daß sie nicht einmal
Begrifflichkeiten in richtige Rechengrößen umsetzen können. Dann kommt genau so ein Blödsinn aus solch
einem degenerierten Hirn heraus, wie Sie es gerade demonstriert haben. Der Wertebereich einer Wahrscheinlichkeit
geht von 0 bis 1 und kann daher nicht negativ sein.
@Armut im Geiste: Bei einer Affentheorie, wo zwei wesentliche Multiplikanten nicht nur kleiner 1 sondern
0 sind, kann nicht als Ergebnis 1 herauskommen. Zufällige Lebensentstehung = Wahrscheinlichkeit 1 * Wahrscheinlichkeit
2 * Restblablabla der Affentheorie = 0 Wobei: Wahrscheinlichkeit 1 (4^(- Codelänge)) = 0 Wahrscheinlichkeit
2 (chem./physik. Bildungswahrscheinlichkeit) = 0 Das Restblablabla der Affentheorie ist dabei bereits
uninteressant!
##### Aus diesem Grund kann die Affentheorie von jedem denkenden Menschen ohne jegliche Detailkenntnisse
sofort wiederlegt werden. Besser gesagt, Menschen ohne irgendwelchen Kenntnissen versuchen die „Affentheorie“
zu widerlegen.
Noch sagen sie ganz trotziglich: Noch sagen sie ganz trotziglich: Wer sollt dies sehn und hören? Herr
Gott, sie spotten dein Gericht, Es wird sich bald umkehren, Sie werden’s finden, es sei ein Gott, der
aller Heiden Bosheit spott, du, Herr, wirst ihrer lachen.
@Fred Schneuzer: Ich bleibe lieber bei meinem Wissen und werde das niemals gegen einen Glauben auswechseln.
Bei der Affentheorie genügt es, sich das postulierte Endergebnis anzusehen, um erkennen zu können, daß
nicht möglich sein kann. Um zu wissen, wieviel Energie bei der Bildung von Wasser aus Sauerstoff und
Wasserstoff entsteht, ist es nicht notwendig, über die vielen Details der Zwischenreaktionen Bescheid
zu wissen. Es genügt, die Enthalpien der Ausgangssubstanzen und die des Endprodukts zu kennen. Wenn nun
jemand behauptet, er könne durch besondere Reaktionsführung eine höhere Energiefreisetzung erzielen,
hat er einfach keine Ahnung. Er verletzt nämlich ein Grundgesetz. Bei den Affen und ihrer Affentheorie
verhält es sich genauso. Es werden Grundgesetze verletzt und daher kann die Affentheorie nicht wahr sein.
Aus diesem Grund kann die Affentheorie von jedem denkenden Menschen ohne jegliche Detailkenntnisse sofort
wiederlegt werden.
@engelhardt: Die ET-Behauptungen sind von derselben Qualität wie die eines Affen, welcher glaubt er hätte
eine Perpetuum Mobile erfunden und will der Welt glaubhaft machen, daß es doch funktioniert. All das
natürlich ohne jeden physischen Beweis. Diesen will er aber in der Zukunft noch nachschieben. Dieser
Affe behauptet natürlich, man müsse sich mit seiner Theorie beschäftigt haben um überhaupt mitreden
können. Nur dann könne man seine Wundermaschine verstehen. Und alle Affen stimmen unisono in sein Gebrüll
ein, der ganze Urwald hallt von diesem pseudowissenschaftlichen Geschrei wieder. Der Ingenieur sagt dazu
nur, von nix küt nix und die weiteren Details dieser Affentheorie sind daher nicht weiter interessant.
#346 engelhardt † 12:17:38 | Freitag, 29. Mai 2009
Ignoranz und mehr Ignoranz Wie gesagt: es fehlt den Kretinisten and Grundkenntnissen. Wie waere es, wenn
ihr endlich mal eure laecherlichen Behauptungen ueber die ET belegen wuerdet? Ich spult wieder und wieder
den selben Kreationistenscheiss ab ohne euch mal die Muehe zu machen, die tatsaechlichen Aussagen der
ET nachzulesen. Faul, beschraenkt und lernbehindert ist das. Bevor ich etwas kritisiere, mache ich mich
doch erstmal schlau darueber, was es eigentlich ist, was ich kritiseren will. Bequemes Pack. Ist natuerlich
auch viel einfacher, vorgekaute Luegen zu widerholen, als selbst zu denken. Kein Wunder, dass die Wissenschaft
so ein Aergeniss fuer euch ist.
@engelhardt der evolutive Welterklärer. (…)Wie gesagt, mach Dich mal schlau darueber, was Evolution
ist und was die ET wirklich aussagt. Du demonstrierst hier nur wieder und wieder, dass Du keine Ahnung
hast. Dein letzter Satz postuliert deine Endlosschleife und zeugt von niederer Qualität, lass es sein,
bevor du restlos dich zum Affen machst. Die Evolutionstheorie vertritt die Lehre vom blinden Zufall. Laut
Evolutionstheorie ist es blinder Zufall, der Änderungen herbeiführt. Daran ändert nichts, dass laut
Evolutionstheorie die bestangepassten Zufallsergebnisse überleben – der blinde Zufall bleibt das Grundprinzip
der Evolutionstheorie, und der ist Quatsch in Potenz! Für dich in halber Schreibgeschwindigkeit: Treibsatz
für die Selbstzerstörung der ET mit ihrem Blinden Zufall ist das Kernproblem alles Lebendigen: seine
unbegreifliche Ordnungsfülle. Im Zufall gibt es nur Chaos. Jetzt kannst du wieder deine gesprungene Schallplatten
von der „Ahnung“ ablaufen lassen. Guten Tag.
#344 engelhardt † 06:11:22 | Freitag, 29. Mai 2009
Gib’s auf Kunibert, Deine Versuche sind einfach zu schwach. Wenn die ET postulieren wuerde, dass bestimmte
Fossilien IMMER in bestimmten Schichten gefunden werden muessten (d.h. bei jeder Grabung in dieser Schicht),
dann haettest Du recht. Da dem nichtr der Fall ist, ist Deine ganze Argumentation haarstraeubender Unsinn.
Bezueglich des Resistenzverlustes: DU hattest behauptet, dass Resistenz IMMER verloren geht. Belege das.
Aber wie ueblich: Kretinisten stellen falsche Behauptungen ueber die ET auf um dann anhand der Widerlegung
dieser Behauptung zu verkuenden, die ET sei widerlegt. Schlag mal das Wort „Strohmann“ nach. Wie gesagt,
mach Dich mal schlau darueber, was Evolution ist und was die ET wirklich aussagt. Du demonstrierst hier
nur wieder und wieder, dass Du keine Ahnung hast.
Geehrter Kunibert Ihre Kritik, dass die Evolutionstheorie dadurch nicht falsifiziert werden könne, da
man eben Glück brauche, um die Kaninchenfossile im Kambrium zu finden, ist natürlich nicht ganz von
der Hand zu weisen. Aber das ist nunmal so bei historischen Wissenschaften. Ebenso könnte ich behaupten,
dass es im Mittelalter sagen wir Maschinengewehre gegeben habe, man aber eben noch kein Glück hatte,
Überreste derselben gefunden zu haben. Mit anderen Worten: Bei historischen Wissenschaften kann man immer
nur von den Funden ausgehen. Und wenn alle Funde eine bestimmte Theorie stützen und keine Gegen-Fundstücke
gefunden werden, dann kann man davon ausgehen, dass die Theorie stimmt.
@engelhardt: Kaninchenfossil (KF) im Kambrium/Jura/etc. Es geht nicht darum, daß nach dem Fund jeder
das Fossil (F) und die Schicht überprüfen kann, sondern darum, daß dieses F überhaupt gefunden wird.
Denn der Fund wäre es doch, der Ihrer Meinung nach die ET widerlegen würde. Wenn die ET falsch wäre
und dieser Vorschlag ein passendes Falsifikationskriterium darstellen würde, dann müßte man mit einem
entspr. (vertretbaren) Aufwand immer auf ein KF aus dem Kambrium/etc stoßen und es dürfte für die ET
keine Ausrede mehr geben. Sie können u.U. jedoch graben so lange Sie wollen: Wenn Sie kein Glück haben
oder keines dieser Kaninchen ein F hinterlassen hat, dann finden Sie kein entspr. F, auch wenn es unzählige
Kaninchen im Kambrium/etc gegeben hat. Außerdem habe ich Ihnen Mögl. gezeigt, wie man die ET durch spekulative
Erklärungen retten könnte. Da man diese Spekulationen nicht völlig aus dem Wege räumen kann, (auch
wenn sie nicht sehr überzeugend sind) kann man die ET mit einem solchen Fund auch nicht wirklich widerlegen.
Für die bisher fehlenden unzähligen Zwischenformen, die von der ET postuliert werden, begnügt man sich
auch mit entspr. spekulativen Erklärungen. „die Bakterienpopulation kann die Resitenz wieder verlieren“
War nicht klar, daß ich die Population meinte? „Theoretisch aber nicht zwingend“ Spekulation? kein Antibiotikum
=>kein selektierbarer Vorteil =>kein „Schutz“ der Resistenz Mutationsraten (z.B. E. coli) von 10^-7 bis
10^-8 Mutationen pro Gen und Generation =>Resistenzverlust und siehe 05.02.2009 01:24 www.kreuz.net/…ticle.8564-page.html
@Eine Interpretationsperspektive mit mehreren Variablen, ja, so könnte man es definieren in einer K…
Vom Kind über den Erwachsenen zum Greis – Das ist also die Evolution? Oder was??? Eine Interpretationsperspektive
mit mehreren Variablen, ja, so könnte man es definieren in einer kontextuellen Ausfaltung. Eine spezifische
Ausdeutung erfuhr dieser Gedanke durch Augustins Lehre von den „rationes seminales“ oder „causales“, den
Keimkräften in denen alle Schöpfungsdinge angelegt waren, um sich aus ihnen zu Organismen zu entwickeln.
Nach ihm verleiht der Schöpfer den sublimen Elementen als erster Beweger ihre eigentümliche Bewegung,
aus welcher die Dinge und Organismen kraft ihrer Form unter Einwirkung der Erstursache hervorgehen. NICHT
eine ideologische getränkte Evolutions-THEORIE die eine Lehre vom blinden Zufall vertritt.
#339 Wahrheit † 17:50:10 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Marranenjäger: So wie Sie es gesagt haben, so sollte es sein. Leider sieht die Wirklichkeit völlig
anders aus. Wer gegen eine dogmatisierte Leere schreibt, hat keine Chance, das veröffentlichen zu können!
Beschäftigen Sie sich einmal mit dieser Seite: www.weloennig.de/internetlibrary.html
@Brandenburgis (…)überhaupt nicht zu erkenne, daß die NAtur sozusagen aus sich heraus neue Arten etc.
„hervorgebracht“ hat. Sollte man nicht auf den Begriff „Evolution“ ganz verzichten? Nun, Begriffe sind
Bausteine des Denkens. Das wäre real nicht möglich und auch nicht wünschenswert. Dabei konnte sich
die katholische Theologie daran erinnern, dass schon zZ der Kirchenväter Erklärungen vorgetragen wurden,
die, auch wenn sie nicht den modernen Transformationen vertraten, die Vorstellung von einer fixistisch
verfassten Naturordnung aufbrachen und ein gewisses Werden der Organismen zugestanden, das dem göttlichen
Schöpfertum – …nach ihren Arten, Gen 1,24 + 1,25f – nicht widersprach.
#337 Brandenburgis 17:21:01 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ja, aber es ist doch eigentlich überhaupt nicht zu erkenne, daß die NAtur sozusagen aus sich heraus
neue Arten etc. „hervorgebracht“ hat. Sollte man nicht auf den Begriff „Evolution“ ganz verzichten?
@Brandenburgis Was meinen Sie mit dem Stichwort „Evolution“? Nach der Ausarbeitung des Schöpfungsbegriffes
ist es naheliegend, sich dem naturwissenschaftlichen Evolutionsgedanken – hier evolare=hervorbringen –
zuzuwenden, der von den einen als Stütze, von den anderen als Widerpart des Schöpfungsglauben angesehen
wird. Dabei meldet sich dann auch die Gefahr einer Vermischung von Schöpfung und Evolution an.
Marranenjäger Da haben Sie völlig recht. Ich und jeder andere muss sich auf Experten verlassen, sei
es bei der Elektroinstallation des eigenen Hauses, der Reparatur des Autos, der medizinischen Behandlung,
etc etc pp. Niemand kann alles Wissen wissen. Das geht nicht mehr, denn das Wissen der Menschheit ist
derartig gewaltig und detailliert geworden, dass es keine Universalgelehrten mehr geben kann. Um wirklich
Bescheid zu wissen über ein spezielles Gebiet muss man es studieren und viel Zeit damit verbringen, um
es zu verstehen. Wir Laien können nur an der Oberfläche kratzen.
@Marranenjäger: (…)Ich kann Evolution -wissenschaftlich sauber begründet- mathematisch widerlegen
oder mindestens anzweifeln! (…) Es geht um die Evolutions-THEORIE nicht um die Evolution, hier stimme
ich ihnen zu.
@Fred Schneuzer: Wahrheit Soviel Worte und so wenig Inhalt – nennt sich das also Wahrheit? Wahrscheinlich
für jemanden, der weit unter dem durchschnittlichen IQ liegt, für alle anderen gibt es ja die BILD Zeitung.
Und nun sperr mich wieder du Nazi-Birne! Deinen IQ vermute ich bei einer normalen Zimmertemperatur? Nicht
schlecht, Steigerung möglich!
#329 Wahrheit † 15:41:12 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Marranenjäger Sie erlliegen bereits bei ihren ersten Bgründungen einem beweisbaren Trugschluß. Nicht
die Masse oder der Konsens macht den Fortschritt sondern die Wahrheit. Zumindestens das, was der Wahrheit
näher kommt. Immer waren es nur wenige oder besser gar einzelne welche die Erkenntnisse gebracht haben.
Wo wären wir ohne Galilei, Newton, Faraday, Leipnitz, Gauß, Watt, Tesla, Planck, Lochschmidt, Diesel,
Wegener oder andere Größen? Unabhängig vom Wahrheitsgehalt ihrer Aussagen waren es immer Einzelne,
welche richtungsweisend waren. Das Kollektiv der „Fachleute“ stellte sich in der Regel immer quer. Jeder
weiß, daß in der Regel nur die Spitzen in der Lage sind, neue Erkenntnisse zu liefern. Die Masse ist
hier für unfähig. Das ist ein Resultat der Gaußverteilung. Die Meisten sind bestenfalls nur reproduzierende
Deppen. Aus diesem Grund kann eine „Meinung“ immer nur von einem Einzelnen widerlegt werden oder in diesem
Fall sogar von vielen. Nur werden diese widerlegenden Stimmen von der „demokratischen Mehrheitsmeinung“
unterdrückt! Es kommt nicht mehr auf die Qualität sondern auf die Quantität der Argumente an. Es kommt
nicht mehr auf die Wahrheit und das Experiment bzw. der Richtigkeit des Arguments an sondern auf die Meinung
der Straßenkehrer an. Die „Wissenschaft“ ist in der Zwischenzeit jedoch von den Straßenkehrern übernommen
worden, welche die ehemalige Wissenschaft in eine Pseudowissenschaft umdefinierten. Die geistig Armen
glauben an diese heutige Pseudowossenschaft, weil ihnen diese als Wissenschaft verkauft wird.
#328 engelhardt † 15:28:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ignoranz, die naechste Runde Da fehlen die gegenseitigen, zeitverschobenen Überlappungen unterschiedlicher
„Genpools“ – was habe ich da nicht verstanden? Keine Ahnung. Wovon redest Du? Liegt es daran, daß ich
die ET immer nur breit angelegt (mathematisch) objektorientiert betrachtet habe und nicht so eng biologisch?
Wahrscheinlich. Die einzige naturwissenschaftliche Evolutionstheorie beschaeftigt sich mit der Entwicklung
des Lebens. Ich weiss, das Kretinisten gerne versuchen, die Theorien ueber die Entstehung/Entwicklung
des Universums, die Entstehung des Lebens und die Entwicklung des Lebens zusammenzuquirlen und als „Die
Evolutionstheorie“ zu praesentieren, aber es handelt sich eben um unterschiedliche Theorien. Bestens Beispiel
hier fuer ist der beliebte Versuch der Kretinisten, die Evolutionstheorie dafuer zu kritisieren, dass
sie die Entstehung des Lebens nicht erklaert. Haette die Kretinisten auch nur ein wenig Ahnung von der
Materie, wuessten sie, dass fuer die ET die Frage nach Enstehung des Lebens voellig irrelevant ist, weil
sie nur Vorgaenge beschreibt, die danach passiert sind. Aber sowas verstehen Kretinisten nicht.
@Mannheimer: Die Wahrheit ein Problem? Ist es möglich außer ein paar lächerliche Smilies auch etwas
inhaltliches anzuführen? Wäre schade wenn du dich der Lächerlichkeit preisgeben würdest! Die Aussagen,
vom User @Wahrheit, haben nichts mit meinen angebotenen Vers Nummern aus dem Alten Testament zutun. Die
eine evidente, teils allegorischen Sinn aufzeigen, dazu wird allerdings eine vierfache Schriftauslegung
zugrunde gelegt und nicht ein oberflächiges Blahblahblub.
#325 Mannheimer † 15:12:15 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Rums: lol Steht alles in der Heiligen Schrift unter Gen 1,24 + 1,25… Und das ist ein Argument, ja?
In der Bibel steht auch die Generationenfolge von A+E bis jetzt – man kommt so auf ca. 6000 Jahre. … Und ein inhaltsleerer Vorwurf ists nicht, denn Wahrheits letzter Beitrag lässt sich so zusammenfassen:
„Egal was passiert, es wird schon seinen Sinn haben und ist gottgewollt. Ende der Diskussion.“ Und das
ist sowas von albern…
@Mannheimer: Die Wahrheit ein Problem? Ad 1Wieso hat Gott die Dinos erst erschaffen und dann ausgelöscht?
Warn die ihm zu dämlich oder zu gefräßig oder zu fett oder was? (…) Also was nun? –-- Ad 2Zum Glück
besteht die Menschheit nur zu einem kleinen Teil aus solchen Deppen wie Ihnen, die einfach keine Lust
haben, irgendwas zu erforschen. Mannheimer, was soll der Inhaltsleere Vorwurf(?) dich selbst diskreditieren,
„also was nun“? Ad 1= Steht alles in der Heiligen Schrift unter Gen 1,24 + 1,25 „…nach seinen Arten“.
Dies impliziert sämtliche Eigenschaften zB Lebensdauer, Beschaffenheit Gattungen usw. (Wo steht dass
die „Dinos“ x-Millionen Jahre leben sollen) Ad 2 Das Reden Gottes im Vollzug und Geschehen der Schöpfung
hat demnach einen mehrfachen Sinn: Schöpfung durch das Wort, Anordnung dauernder oder begrenzter Daseinsgestalt
im Vollzug der Erschaffung, Kundgabe des göttlichen Plans, Festlegung der Aufgaben des dann Geschaffenen,
Befehl Gottes, der ausgeführt wird. Bin besseres von dir gewöhnt, was ich schon einmal schrieb.
#323 Paulaner † 12:40:45 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Ein Fanatiker definiert sich durch Distanzierung von den anderen engelhardt: Mehr Ignoranz! Mehr! Bis
jetzt hast du „Wissenschaftler“ nicht viel hergebracht außer aufgeregte Angeberei. Aber dann hast du
doch den Zauberstab herausgeholt: Nachdem keiner der hier answeden in der Lage ist den Begriff Evolution
zu definieren, helfe ich euch: Evolution is die Aenderung des Genpools einer Population ueber Zeit. Biologische
Evolution, allerdings viel zu engstirnig. Da fehlen die gegenseitigen, zeitverschobenen Überlappungen
unterschiedlicher „Genpools“ – was habe ich da nicht verstanden? Liegt es daran, daß ich die ET immer
nur breit angelegt (mathematisch) objektorientiert betrachtet habe und nicht so eng biologisch?
#322 Mannheimer † 12:08:04 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Höhöhöhö Wahrheit Zum Glück besteht die Menschheit nur zu einem kleinen Teil aus solchen Deppen wie
Ihnen, die einfach keine Lust haben, irgendwas zu erforschen.
#321 engelhardt † 06:48:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Mehr Ignoranz! Mehr! Ein Kretinist definiert Evolution: Ein Hirngespinst einiger geistig degenerierter
Menschen, welche sich deshalb als Affenkömmlinge sehen. Spricht fuer sich selbst, denke ich. Dieser verwirrte
Mensch hat von Wissenschaft etwa so viel Ahnung wie eine Ameise von Quantenphysik. Kunibert: Ein Falsifikationskriterium
(FK) sollte ein Exp. sein, daß praktisch jederzeit von jedem Wissenschaftler durchgeführt werden kann
und dessen reproduzierbares Ergebnis dann eindeutig die entspr. Theorie widerlegt. Arbeite nochmal an
Deinen Argumenten. Zum Beispiel des Karnickel im Kambrium: Wird ein Karnikelfossil in einer geologischen
Schicht des Kambrium gefunden, so kann jeder Wissenschaftler mit Zugang zum Fossil und der geologischen
Schicht experimentell nachpruefen, ob es sich um ein Karnikel und eine Schicht aus dem Kamrbium handelt.
Jetzt begriffen? Desweiteren: (Antibiotikum weg => Bakterien verlieren wieder ihre Resistenz) Bloedsinn.
Wenn Bakterien einmal resistet sind, so bleiben sie resitent. Was Du warhscheinlich meinst ist: Kein Antibiotikum
–> die Bakterienpopulation kann die Resitenz wieder verlieren. Theoretisch aber nicht zwingend. Wie gesagt,
ihr Kretinisten hat keine, bestenfalls nur eine vage Ahnung davon, was Evolution im speziellen und Naturwissenschaft
im allgemeinen ist. Nachdem keiner der hier answeden in der Lage ist den Begriff Evolution zu definieren,
helfe ich euch: Evolution is die Aenderung des Genpools einer Population ueber Zeit.
#320 Wahrheit † 05:26:47 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Mannheimer: Was der Grund ist, daß dieses oder jenes Unrecht aus unserer Sichtweise geschieht, kann ich
nicht abschätzen. Aber Eines bin ich mir sicher: Das Geschehen ist sicherlich nicht so schlimm wie wir
annehmen. In dem Moment, wo man erkannt hat, mit welch unglaublich genialem Geist man es zu tun hat, ist
man sicher, daß ER auch in für uns ausweglos erscheinende Situationen eine Lösung parat hat. Hierfür
gibt es zwei „Standardlösungen“. Die uns sicherlich am Schlimmsten erscheinende ist der Tod. Die andere
ist die schlichte Ohnmacht, wenn das zu Ertragende zu schwer wird. Ich weiß nicht, was das Ziel, Zweck
oder Sinn unseres Daseins oder das der Dinos ist, und noch weniger habe ich eine Ahnung, wie es weitergeht.
Aber aus dem, was ich Erfassen kann, aus dem wie alles perfekt gelöst wurde, bin ich mir sehr sicher,
daß ER auch für Nachfolgendes eine perfekte Lösung bereit hält. Wir haben trotz intensiven Studiums
außer einigen physikalischen Gesetzen nicht erkannt, was die eigentliche Ursache dieser Gesetzmäßigkeiten
ist. Was ein kraftfeld, welches mit unendlicher Geschwindigkeit zu wirken imstande ist. Alleine dies ist
bereits unvorstellbar. Genauso verhält es sich mit der Materie. Wir wissen tatsächlich nichts über
die Ursächlichkeiten. Das erstaunliche an jedem Lebewesen ist der Wille. Dies ist etwas, was sich einfach
nicht „physikalisch“ erklären läßt. Man kann den Willen auch nicht mit „Geist“ erklären, weil hier
einfach jegliche uns bekannte physikalische Einwirkungsmöglichkeit fehlt. Es läüft immer auf das Henne-Ei
Problem hinaus.
#318 Mannheimer † 04:28:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wahrheit: Sie schwurbeln und schwurbeln und schwurbeln und sagen nichts, ausser: Euer System ist falsch.
EIn Eigenes System haben Sie allerdings nicht vorzuweisen. Also mal Butter bei die Fische! Wieso hat Gott
die Dinos erst erschaffen und dann ausgelöscht? Warn die ihm zu dämlich oder zu gefräßig oder zu fett
oder was? und was ist mit den Myriaden anderer Arten, die er erst erschaffen und dann ausgelöscht haben
soll? Warn das alles Versuche, Tests oder was? Musste Gott erst üben? Also was nun?
Marranenjäger: Daß Krebserkrankungen heilen ist eigentlich vollkommen normal. Nur wird dies verhindert.
Krebs ist nichts anders als eine Mangelkrankheit. In der DDR wußte man das und empfahl daher in großen
Werbekampagnen die Einnahme Vitamin B17. Leider hat dies das Volk nicht angenommen, da es von der „Partei“
empfohlen wurde. Eine Dose mit 100 Pillen kostete damals 50 Pfennig. Heute ist B17 in der JRD sogar verboten
und man muß für dieselbe Dose im Ausland nun rund 100 € hinblättern. „Aueßerdem lassen Sie ja wohl
außer Acht, dass es ganz viele Individuen gibt, die an diesem Prozess beteiligt sind.“ Nehmen wir an,
daß es 1 Mrd. Individuen zu einem Zeitpunkt während 1 Mrd. Jahren gibt und jährlich „probiert“ es ein
Individuum 1000 Mal aus. Das währen bis heute dann 10^( 9 + 9 + 3) Versuche, alöso 10^21 Versuche. Aus
der bereits benannten Wahrscheinlichkeit von 10^ ( – 99 999 100) wird dann eine von 10^ ( – 99 999 100 +
21), also eine von 10^ ( – 99 999 79) Selbst wenn man annimmt, daß nicht „direkt“ der Mensch herauskommt
sondern nur etwas „ähnliches“, etwas wofür wir vielleicht 10^(10000) Variationen im Code „zulassen“
könnten, vergrößert sich die Wahrscheinlichkeit dann auf 10^ ( – 99 999 79 + 10000) = 10^( – 99 899
79 ). Übrigens hat es bis heute auf der Erde weniger als 10^(50) Bakterien gegeben.
@engelhardt: Argumente können überzeugen aber Polemik ganz sicher nicht Ein Falsifikationskriterium
(FK) sollte ein Exp. sein, daß praktisch jederzeit von jedem Wissenschaftler durchgeführt werden kann
und dessen reproduzierbares Ergebnis dann eindeutig die entspr. Theorie widerlegt. Sie hatten keinerlei
Exp. genannt, trotzdem habe ich ihre Vorschläge untersucht und kommentiert. ID scheint hier überlegen
zu sein, denn für ID ist ein entspr. Experiment als FK bekannt. Vielleicht schaffen Sie das ja auch noch
für die ET. „Ich habe jede Menge Argumente gebracht“ Sie unterliegen da einem Irrtum, denn Sie haben
lediglich eine Menge Polemik vorgetragen. Ihr bisher einziges Argument war die Feststellung, daß meine
Einwände gegen das in einer unpassenden Schicht gefundene Fossil spekulativ waren. Damit sind diese Einwände
jedoch nicht aus dem Weg geräumt. Und grundsätzlich sollten Sie hier mit Kritik vorsichtig sein, da
die ET auf Spekulationen angewiesen ist. Was sonst sollen die unzähligen Selektionsvorteile sein, die
für jeden winzigen Evo-Schritt postuliert werden, wenn immer noch kaum positive Mutationen bekannt sind
und es außerdem fraglich ist, ob diese überhaupt positiv bleiben. (Antibiotikum weg => Bakterien verlieren
wieder ihre Resistenz) Überhaupt fehlen Gegenargumente zu meinen Einwänden gegen die genannten Vorschläge
für ein FK für die ET. Zwei der genannten „Kriterien“ wurden sogar erfüllt: – das Trilobitenauge ohne
Vorläufer und – der Hund, der uns gen. näher ist als die Maus, welche jedoch näher mit uns verwandt
sein soll
@Marranenjäger: Daß Neukamm gegen Wittlich argumentiert bedeutet nicht, daß Neukamm richtig argumentiert.
„Schon eine ungeheure Anbmaßung mal schnell mit ein bisschen Mathematik die ET widerlegen zu wollen.“
Eine Anmaßung ist es, in diesem Fall die nachprüfbaren math. Ergebnisse zugunsten eines nichtprüfbaren,
aber bereits durch die Mathematik falsifizierten Hirngespinsts beiseitewischen zu wollen. Alleine der
Code des Menschen ist 3 Mrd. Basenpaare a 2 Bit lang. Alleine der Informationsgehalt beträgt daher rund
3 Mrd. * lgt(2*2) = eine Zahl mit 1 800 000 000 einzelnen Dezimalziffern. Ein Fehler in dieser Zahl von
etwa 900 Ziffern bedeutet bereits „Tod“ oder eben nicht lebensfähig. Der Unterschied zw. Affen und Menschen
entspricht etwa 100 000 000 Dezimalziffern! Nimmt man an, daß das Todeskriterium von ca. 900 falschen
Ziffern auf auf dem gesamten Weg vom Affen zum Menschen bestehen bleibt, 100 000 000 Ziffern lang, darf
der Code niemals um mehr als 900 Ziffern falsch sein. Tatsächlich ist der Weg sogar noch enger und alle
aufgelaufen Fehler müssen wieder rückgängig gemacht, damit es weiter gehen kann. Sonst stirbt die Linie
aus. Die Wahrscheinlichkeit eine Zahl mit 100 000 000 Ziffern auf 900 Ziffern richtig zu raten, beträgt
etwa 10^( – 99 999 100). Oder eben rund 14 Mio Lottohauptgewinne in Folge.
Torheit der Gottlosen Die Toren sagen in ihrem Herzen* es gibt keinen Gott.“ Sie handeln verwerflich und
schnöde* da ist keiner,der Gutes tut. Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen* ob noch ein Verständiger
da ist,der Gott sucht. Alle sins abtrünnig und verdorben* keiner tut Gutes,auch nicht ein einziger. Haben
denn die Übeltäter keine Einsicht* Sie verschlingen mein Volk. Sie essen Gottes Brot* doch seinen Namen
rufen sie nicht an. Es trifft sie Furcht und Schrecken* obwohl doch nichts zu fürchten ist. Deinen Bedrängern
hat Gott die Glieder zerschlagen* Gott läßt sie scheitern,denn er hat sie verworfen. Ach käme doch
vom Zion Hilfe für Israel !+ Wenn Gott einst das Geschick seines Volkes wendet* dann jubelt Jakob,dann
freut sich Israel.
@Brandenburgis Es gibt mit Sicherheit keine gemeinsamen Vorfahren von „Affe“ und Mensch. Bei manchen Menschen
wäre ich mir da nicht so sicher. Bei manchen scheint die Trennung der Stammbäume noch nicht so weit
zurückzuliegen, wenn sie überhaupt schon stattgefunden hat.
#309 Brandenburgis 21:19:12 | Mittwoch, 27. Mai 2009
@Anmut Es gibt mit Sicherheit keine gemeinsamen Vorfahren von „Affe“ und Mensch. Dies ist schon aus genetischen
Gründen unmöglich, von anderen Gründen ganz zu schweigen.
@Dummheit Ein Hirngespinst einiger geistig degenerierter Menschen, welche sich deshalb als Affenkömmlinge
sehen. Der Mensch stammt eben nicht direkt vom Affen ab, sondern hat mit den heutig lebenden Menschenaffen
gemeinsame Vorfahren. Und hier was zum Zufall: www.martin-neukamm.de/zufall.html
@Armut im Geiste: Die Wahrscheinlichkeit, daß der Mensch ungeplant entstanden ist, liegt bei rund < 10 ^
(- 4 000 000 000 ) Die Wahrscheinlichkeit, daß der Mensch ein Produkt eines Konstrukteurs ist, liegt
bei etwa > 1 – 10 ^ (- 4 000 000 000 ) Und nun halten Sie Ihre strohdumme Schnauze.
@Wahrheit Ein Hirngespinst einiger geistig degenerierter Menschen,welche sich deshalb als Affenkömmlinge
sehen. Da sieht man, dass du echt keine Ahnung hast.
@engelhardt: Ihre Fähigkeiten als evolutionierter Affe haben wohl nicht einmal das Stadum erreicht, mit
einer Suchemaschine umgehen zu können. „Was ist Deiner Meinung nach Evolution?“ Ein Hirngespinst einiger
geistig degenerierter Menschen, welche sich deshalb als Affenkömmlinge sehen. Sozuzusagen als Entschuldigung
für ihren offenkundig sichtbaren Dachschaden.
#302 engelhardt † 18:39:58 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Erbaermlich Dieser Text ohne Quellenangabe soll die Evolutionstheorie widerlegen? Bist Du noch ganz dicht?
Meine Guete, wie laecherlich. Lass uns mal ganz von vorne anfangen: Was ist Deiner Meinung nach Evolution?
@engelhardt: Vielleicht dies Ihrer Denkerbse weiter: Der Beleg: „M. Neukamm: Wie unrealistisch Wittlichs
Annahmen letztlich sind, zeigt der eingangs angesprochene Versuch von Lederberg auf. Nach Wittlich muß
die genetische Codierung einer Penicillinase beliebig unwahrscheinlich sein. Trotzdem kommt es, wie Lederberg
zeigen konnte, bei Bakterien immer wieder zu spontanen Resistenzen gegen Penicillin, die auf der Synthese
eines das Penicillin spaltenden Enzyms, einer Penicillinase, zurückzuführen sind.“ Das entspricht nun
zwar nicht wörtlich, aber sinngemäß meiner Behauptung. Da wird also angeblich blitzschnell („spontan“)
das lebensrettende Enzym synthetisiert. Ihr Evoluzzer seid eben richtige Kretins. Und das Strohdummsein
ist eben eine notwendige Eigenschaft aller Lügner.
#300 Brandenburgis 16:57:41 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Schläfert allen Sorgenkummer Schläfert allen Sorgenkummer in den Schlummer kindlichen Vertrauens ein.
Gottes Augen, welche wachen und die unser Leitstern sein, werden alles selber machen.
#299 engelhardt † 16:45:48 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Lernresitent Nach der ET-„Logik“ würde die Mutation natürlich während der Streßbelastung stattfinden
und nicht vorher. Wenn Du so ueberzeugt davon bist, zitiere doch die entsprechende Publikation, die dies
postuliert. Meine Vorhersage: Du wirst Deine Behauptung nicht belegen, sondern sie bestefalls wiederholen,
duemmstenfalls einfach eine neue, unbelegte Behauptung aufstellen. Ihr Kretinisten agiert doch immer nach
dem selben Schema.
@engelhardt: Natürlich gab es diese Resistenz bereits vorher im Bakterienkollektiv. Es sind eben unterschiedliche
Fähigkeit in jedem Kollektiv einer Art vorhanden. Ich bin zum Beispiel mit einem vollfunktionsfähigen
Hirn ausgestattet, Sie dagegen eben nur mit einer Denkerbse. Je nach Umständen kann Ihre Denkerbse durchaus
vorteilhafter, ja sogar überlebenswichtig sein. Ach so, natürlich behauptet die ET, daß es beim L.
Stempelversuch zu einer spontanen Anpassung an das Penicillin gekommen sei. Ob es nun eine „Spontanmutation“
oder der „Selektionsdruck“ oder einfach „Anpassung“ weiß ich allerdings nicht mehr. Vielleich „wirkte“
sogar alles zusammen. „Die Mutation findet VOR der Selektion statt und nicht etwa waehrend oder danach.
Mutation ist keine Reaktion auf Selektion.“ Ihre Denkerbsennullaussagenlogik ist wahrlich zum Lachen.
Nach der ET-„Logik“ würde die Mutation natürlich während der Streßbelastung stattfinden und nicht
vorher. Allerdings kann das nicht funktionieren, da die Streßbelastung das Individuum direkt töten würde.
Für die Selektion durch Penicillin ist also eine bereits vorher vorhandene Resistenz die Voraussetzung.
#297 engelhardt † 14:55:20 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Noch immer nichts begriffen? Der Ledebergsche Stempelversuch beiweist klar, daß es keine Mutation mit
Resistenzbildung gibt. Hier findet nur eine Selektion statt. Die Kürze der Zeit gestattet es nicht, daß
eine Mutation stattfinden könnte. Da hast Du all die Information vorliegen und begreifst es dennoch nicht.
Die Mutation findet VOR der Selektion statt und nicht etwa waehrend oder danach. Mutation ist keine Reaktion
auf Selektion. Wie unendlich ignorant muss man sein, um das nicht zu begreifen? Du glaubst anscheinend,
die ET wuerde in diesem Fall postulieren, Bakterien wuerden als Rekation auf Antibiotika mutieren und
die resitenten Staemme selektiert? Anders kann ich mir Deine selten daemlich Aussage nicht erklaeren.
Es bleibt dabie: Kretinisten haben von der Evolutionstheorie keine Ahnung.
#296 Mannheimer † 14:53:27 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wahrheit: Diese Antwort hatte ich erwartet. Schade, dass Sie meinen Erwartungen entsprochen haben. Nehmen
Sie zur Kenntnis, dass es nicht bloss die paar Urmenschenfossilien gibt, sondern wahnsinnige Mengen anderer
Fossilien von Tieren und Pflanzen – und die passen nicht in einen kleinen Sack, sondern die füllen ganze
Lagerhallen. Der Frühmensch war nur ein Beispiel – ich könnte auch die Pferde nehmen oder die Kühe
oder sonstwas. Mit anderen Worten: Sie haben keine Erklärung, ausser einer dümmlichen Verschwörungstheorie,
die mal eben alle Wissenschaftler, die sich damit beschäftigen, der Lüge bezichtigt.
@Mannheimer: Richtig ist wohl, daß man 200 „Frühmenschen“ gefunden hat, deren gesamte Überreste in
einen kleinen Sack passen. Aus den Überresten kann man Affen, Schweine und noch viele andere Viehcherl
sich zusammenphantasieren. Manche erphantasieren sich daraus eben auch „Frühmenschen“. Damit das mit
dem „Frühmenschen“ auch so richtig klappt, mußte man sich sogar die Knochen zusammenfälschen. Gabs
da nicht den fälschenden Prof. Plötsch oder wie der hieß? Und nicht auch den fälschenden Haeckel,
auf den sich die Evoluzzer immer noch beziehen? Nun erklären sie aber erst einmal, wie sich die rund
150 Mio unterschiedlichen Basenpaare der DNA in sicherlich nur wenigen Mio Jahren durch Mutation, Selektion
und Zufall erfunden haben sollen. Nehmen Sie dafür eine Generationenfolge von 10 Jahren an und eine Anzahl
gleichzeitig lebender Affen von vielleicht 10 Millionen. Zu welchem Zeitpunkt soll denn Ihr geschätzter
Affenurahn denn gelebt haben? Vor 20 Mio Jahren?
#293 Mannheimer † 14:16:07 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wahrheit, was ist selbige denn nun? ich dreh jetzt den Spieß mal um: Wenn es also keine Mutationen und
damit auch keine Evolution gibt, wie erklären Sie dann den ganze Sack voll Frühmenschen, die man gefunden
hat?
@Mannheimer: Wieviel Schmerzmittel schlucken Sie denn täglich, damit Sie den Schmerz Ihrer Dummheit aushalten?
Der Ledebergsche Stempelversuch beiweist klar, daß es keine Mutation mit Resistenzbildung gibt. Hier
findet nur eine Selektion statt. Die Kürze der Zeit gestattet es nicht, daß eine Mutation stattfinden
könnte. Die angebliche Anpassung an immer neue Antibiotika ist nichts anderes als eine fortlaufende Selektion,
wo dann nur anschließend sich das selektierte Kollektiv zu Lasten des Restkollektivs wieder vermehrt.
Aber das zu Erkennen sind Sie nur zu blöde. Genauso verhält sich es mit dem angeblichen Selektionsdruck.
Den gibt es nicht als schaffende Kraft welche Neues bewirken könnte, Sie Schwachkopf. Geau sowenig wie
den Zufall. Erzählen sie doch einmal, wie 150 Mio Basenpaare beim Affen sich sich in einigen Mio Jahren
so verändert haben können, daß „Mensch“ daraus entstand. Als evolutionierter Affe sollten Sie das doch
wissen. Vergleichsweise entspricht das dem Umbau eines Fahrrades während des Fahrens in ein Motorad.
Dies alles natürlich nur durch Zufall, ohne Eingriff einer selektieren Intelligenz. Und jeder einzelne
Zufallsumbau darf das Fahrzeug in seiner Betriebsfähigkeit nicht beeinflussen. Ansonsten fällt es um
und ist nur noch Schrott.
Frollein Rottenmaier … oder aber den Zustand jenseits sämtlicher Sehnsüchte erlangen. Und ich fürchte,
das ist tatsächlich nur den Fast-Erleuchteten möglich. Ganz recht. Deshalb gibt es ja auch die Gnadenmittel
der Kirche, wo jeder leicht diesen Zustand erreichen kann, ohne die ungeheuer komplexen Zusammenhänge
des Weltgetriebes zu durchschauen. Möglicherweise hat auch Schopenhauer seine gnadenhaften Erleuchtungen
nur gehabt, weil er getaufter Christ war. Jedenfalls harrt auch der Buddhismus, so viele philosophische
Wahrheiten er auch enthalten möge, noch seiner Vollendung in Christus. Christus ist nach Schopenhauer
die Personifikation der Verneinung des Willens zum Leben („neuer Mensch“), während Adam die Personifikation
der Bejahung des Willens zum Leben („alter Mensch“) ist.
#290 Mannheimer † 12:43:28 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Wahrheit: Doof oder was? Mutation? Im besten Fall ist eine M. nicht schädlich. Aber noch niemals wurde
eine positive M. beobachtet, welche das Lebenwesen mit Verbesserungen ausstatten würde. Sind Sie wirklich
so ein Ignorant? Als Beispiel sei das Grippe-Virus genannt, welches sich ständig anpasst. Durch die für
das Virus positive Mutation wird es resistent gegen Antibiotika. Und genau das ist der Selektionsdruck:
Die Viren, die nicht resistent gegen den einen oder anderen Wirkstoff sind, werden vernichtet. Es überleben
nur die, die angepasst sind. Es gibt sogar schon Viren- und Bakterien-Stämme, die gegen nahezu alle Antibiotika
resistent sind. All das sind positive Mutationen. Oder das HI-Virus – das gabs vor 1980 oder so nicht.
Das ist auch durch Mutation aus einem anderen Virus entstanden. Also babbeln Sie nicht so ne Scheisse –
selbstverständlich beobachtet man poitive Mutationen in der Natur. Und auch bei großen Tieren sieht
man das: Hunde beispielsweise waren mal Wölfe. Sie haben sich angepasst an ihren neuen Lebensraum beim
Menschen. Sind mutiert. Die Veränderungen waren positiv für den neuen Lebensraum.
#289 engelhardt † 12:28:35 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Makroevolution und Zufall Wie gehabt demonstrieren die Kretinisten ihre unendliche Ignoranz. Da jammert
Marcelus z.B. dass die Makroevolution unbewiesen sei und zeigt und damit, dass er nicht weiss, dass ein
Beweis bei naturwissenschaftlichen Theorien unmoeglich ist und auch gar nicht angestrebt wird. „Warheit“
dagegen schreibt wirres Zeug ueber den Zufall als Schoepfer und eine vermeintlich Evolution von Individuen.
Weitere Belege dafuer, dass Kretinisten nicht mal ansatzweise begreifen, was eine wissenschaftliche Theorie
und die wissenschftliche Methode ist, noch wissen, was die Evolutionstheorie wirklich aussagt. ALso nochmal
die Frage an euch: wie wird Evolution definiert und was sind die Kernaussagen der Evolutionstheorie. Nachdem
keiner der anwesenden Kretinsiten bisher darauf geantwortet hat, gehe ich davon aus, dass ihr einfach
nicht wisst, worueber ihr redet.
@engelhardt: Sie haben bisher wie auch die anderen Evoluzzer nichts zum Sachverhalt beigetragen. Sie können
auch nichts beitragen, weil es nichts gibt, was die ET tatsächlich beitragen könnte. Die ET klammert
die wichtigste Frage, wie es nämlich zur ersten Zelle gekommen ist, einfach aus. Aber selbst wie es dann
weitergegangen sein könnte, kann sie nicht erklären: Zufall, Selektion, Mutation. Das sind Argumente
von wahren Deppen. Das Genom des Schimpansen unterscheidet sich von dem des Menschen um rund 150 Mio Basenpaare.
Haben Sie eine Ahnung, welche Zeit nötig ist, bis der „Zufall“ solche Codeänderung erfinden kann? Oder
glauben Sie, daß der angebliche gemeinsame Vorfahre von selbst wußte, wie er die genetische Information
verändern muß, damit „Mensch“ herauskommt? Wüßten Sie, wie Sie ihre gen. Information ändern müßten,
daß Ihren Kindern Affenkopf wächst? Glauben Sie, daß Ihre jemals einen Partner finden würden? Ansonsten
sollte man sich einmal vor Augen halten, daß der Affe so wenig mit dem Menschen verwandt ist, daß kein
Affenorgan transplantiert werden könnte. Der Stoffwechsel eines jeden Tieres unterscheidet sich so stark,
daß es z.B. nicht gelingt, aus Tierversuchen das Wirkungsverhalten eines neuen Medikamentes auf den Menschen
übertragen zu können. Es bestehen also überhaupt keinerlei Verwandtschaftsverhältnisse unter den einzelnen
Arten, das ist eine reine Behauptung! Mutation? Im besten Fall ist eine M. nicht schädlich. Aber noch
niemals wurde eine positive M. beobachtet, welche das Lebenwesen mit Verbesserungen ausstatten würde.
engelhardt: Nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Makroevolution – die artenüberschreitende Evolution – unbewiesen
ist, und deren Annahme reiner Glaube ist. Ihre Beschimpfungen der Andersgläubigen, die diese These nicht
schlucken, sind nur Minusargumente, also „Argumente“ von Fanatikern, die keine Argumente sind, sondern
nur dumpfes fanatisches Kampfgekreische von Anhängern von einigen Wissenschaftskittelgläubigen.
#286 engelhardt † 09:04:08 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Kunibert Nobody is perfect. Ich würde mich freuen, wenn Sie in Zukunft weniger polemisieren und dafür
mehr argumentieren würden. Typisches Verhalten der Kretinisten: wenn sie in die Enge getrieben werden,
faengt die Metadiskussion an. Ich habe jede Menge Argumente gebracht und Du bist nicht mal in der Lage
zu demonstrieren, wie Evolution ueberhaupt definiert wird. Dir und so gut wie allen anderen Kretinsiten
fehlt die absolute Grundvoraussetzungen fuer eine Diskussion ueber die Evolutiosntheorie: das Wissen,
was diese aussagt.
#285 Mannheimer † 23:45:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
Gott hats gemacht! (engelhardt) Das ist bei all jenen „Zweiflern“ folgendermaßen: Die wollen gar nichts
erklären, die wollen nur kaputtreden was andere herausgefunden haben. So gibts in dieser Idioten-Szene
auch Gestalten, die allen Ernstes behaupten, die Lichtgeschwindigkeit wurde halt von Gott früher mal
eben beschleunigt, um Millionen Lichtjahre – und damit das Alter des Universums – vorzutäuschen. Gott
habe die Zerfallsraten der Elemente verändert, um uns vorzugaukeln, dass irgendwelche Fossilien so alt
seien. Gott habe die Fossilien dann verbuddelt, um unseren Glauben zu testen. Die Rotverschiebung des
Lichtes sei natürlich auch gottgemacht usw usf Und alles nur, weil sie in ihrem dümmlichen Glauben gefangen
sind. Dieser Scheissdreck ist genauso zu bekämpfen wie als Sekten eingestufte Glaubensgemeinschaften –
es ist nix anderes.
@Tachchen und weitere @Tachchen falsch: ID füllt jede Wissenslücke mit Gott richtig: Bei ID sind Kriterien
zu erfüllen, bevor von einem intelligenten Designer ausgegangen wird. @wunderkind3 Zeigen Sie mir doch
bitte einmal wie die Bakteriengeißel entstanden ist. @Huxley Evolution kann nicht in die Zukunft planen.
Wenn Mutationen keinen kurzfristigen Vorteil bringen, dann gehen sie im Laufe der Zeit wieder verloren –
sogar Dawkins ist dieser Meinung …ws.nationalgeographic.com/…_dawkins_darwin.html. Fortschritte bei
RNA-Forschung: Wenn denn mal endlich nachgewiesen würde, daß RNA unter präbiotischen Bedingungen entsteht,
dann könnte ich Ihren Enthusiasmus schonmal ein kleines bißchen verstehen. Denn die bisher so erreichte
RNA-Kettenlänge = 0 @engelhardt Nobody is perfect. Ich würde mich freuen, wenn Sie in Zukunft weniger
polemisieren und dafür mehr argumentieren würden. @Matthäus drei Verfolgen Sie die Diskussion nach
dem 25. Mai 2009 22:41 bitte noch ein bißchen weiter und Sie können die angeführten Einwände gegen
diese Art von Falsifikationskriterium in ähnlicher Weise auf Ihre Beispiele anwenden. @Peter-Pan Warum
macht es Sinn zwischen Mikro- und Makroevo zu unterscheiden und nicht bei beiden nur von Evolution zu
reden? Gilt nicht: genügend Mikroevo => Makroevo? Warum macht es Sinn zwischen Himmelskörpern und außerirdischem
Leben zu unterscheiden und nicht bei beiden von Außerirdischen zu reden? Gilt nicht: genügend Himmelskörper
=> außerirdisches Leben? Präzisierung vs. Verwirrung? Fehlende Nachweise für Extrapolationen?
#283 engelhardt † 23:36:24 | Dienstag, 26. Mai 2009
Endogene Retroviren Wie erklaert ID eigentlich endogene Retroviren? Gar nicht? „Gotthatsgetan“? Weiss
einer der anwesenden Kretinisten ueberhaupt, was damit gemeint ist?
@santa rita: Vielleicht haben Sie ja damit genau den richtigen Weg für sich gefunden! Wenn Sie diesem
Prinzip treu sind und damit die von Ihnen beschriebenen transzendenten Erfahrungen erleben, dann soll
es wohl so sein. Und ja, Sie haben recht. Natürlich ist es auch das oberste Prinzip des Buddhismus, sich
aus der Welt der Anhaftungen zu befreien! Leben ist Leiden – so die Grundaussage des Buddhismus. Nun,
ich würde nicht behaupten, dass diese Welt ein guter Platz ist. Jedes Wesen – ob menschlicher oder nichtmenschlicher
Natur – strebt nach Glück und will Leid vermeiden. Aber das ist nicht gerade einfach: Das Gefühl der
Vergänglichkeit ist Leiden, Krankheit ist Leiden, Tod ist Leiden, Trauer ist Leiden, Schmerz ist Leiden,
Verzweiflung ist Leiden, Begehrtes nicht erlangen können ist Leiden. Alle Leidenschaften der Seele sind
im Fall des „Nichterlangens“ unmittelbar auch mit dem Empfinden von Leid verbunden. Sie sehen also, es
geht nicht nur um Materielles!!! Nur leider lässt sich das Gefühl des Leidens nicht abstellen, da müsste
man sich schon sein emotionales Wahrnehmungszentrum aus dem Hirn pusten. … oder aber den Zustand jenseits
sämtlicher Sehnsüchte erlangen. Und ich fürchte, das ist tatsächlich nur den Fast-Erleuchteten möglich.
Aber es gibt ja nicht nur den Weg des Verzichts. Es gibt auch nicht nur den EINEN Erleuchtungsweg. Gautama
betonte, er sei EINEN Pfad gegangen – einen von vielen möglichen. Auch die Anwendung der buddh. Prinzipien
Achtsamkeit und Gewaltlosigkeit + Meditationspraxis bringen schon was ins Rollen.
Peter-Pan: Ähnliche Baupläne können auf einen gemeinsamen Urheber hinweisen, aber beweisen noch keinen
gemeinsamen Urheber, um strikt wissenschaftlich zu bleiben. Ein Computer, der ähnlichen Prinzipien folgt,
stammt wahrscheinlich vom selben Planeten, und nicht von zwei verschiedenen artfremden Planetenzivilisationen,
obwohl man das nicht ausschließen kann, daß eine nichtmenschliche außerirdische Zivilisation ähnliche
Computer baut wie die Menschheit – obwohl die Wahrscheinlichkeit, daß dem so ist, sehr gering ist.
@Marcelus Die Mikroevolution wird von jedem Menschen bestätigt … Ich wage zu bezweifeln, dass „jeder
Mensch“ weiß, was es mit Mikroevolution auf sich hat. „verwandte Baupläne“ bedeutet noch überhaupt
nicht einen gemeinsamen Ahnen zu haben, sondern bedeutet einfach „ähnliche Baupläne“, die nicht einmal
denselben Urheber haben müssen. Also wurden Mensch und Schimpanse vielleicht von verschiedenen Göttern
geschaffen? Oder wie soll ich das auffassen? Ich denke die Erklärung des gemeinsamen Ahnen klingt weitaus
plausibler.
Peter-Pan: „verwandte Baupläne“ bedeutet noch überhaupt nicht einen gemeinsamen Ahnen zu haben, sondern
bedeutet einfach „ähnliche Baupläne“, die nicht einmal denselben Urheber haben müssen. Nur weil Schimpanse
und Mensch als verschiedene Säugetierarten gelten, leugnet kein Biologie Ihre starke genetische Verwandschaft.
@Marcelus Und Faktum ist, daß die Naturwissenschaft unterschiedliche Arten definiert, von denen sie nicht
sagen kann, ob die irgendwie verwandt sind oder nicht. Ich glaub, das hat was mit Aminosäuresequenzen
zu tun. Je mehr eine Art mit einer anderen Art miteinander verwandt sind, desto ähnlicher ist die Aminosäuresequenz
oder verwechsle ich da was?
@Marcelus Die so genannte Mikroevolution ist etwas, dass von Evolutionskritikern teils zähneknirschend
eingeräumt wird. Es ist ja recht schwer etwas zu leugnen, beim dem man quasi zusehen kann. Sie können
aber gerne ihren Glauben an die Makroevolution bewahren, sofern man nicht anderen diesen Glauben aufzwingt …
ansonsten sind wir da tolerant … Ich wage kaum zu fragen, aber wer ist wir? Die Kirche? Die Christen?
Die Katholiken (allesamt mit einer eindrucksvollen Historie, anderen den eigenen Gott aufzwingen zu wollen)?
Oder am Ende doch nur Sie? Ihre Behauptung bleibt dennoch falsch und erfunden … Die Naturwissenschaft
definiert unterschiedliche Seinsgattungen, darunter verschiedene Tiergattungen, und zwar völlig unterschiedliche
Seins- und Tiergattungen … Was soll das den überhaupt heißen? Und was wollen Sie damit belegen. Natürlich
unterscheiden Naturwissenschaftler zwischen zahllosen Arten – zieht aber auch ebenso unzählige Parallelen
und Verwandschaftsverhältnisse. Nur weil Schimpanse und Mensch als verschiedene Säugetierarten gelten,
leugnet kein Biologie Ihre starke genetische Verwandschaft. Was also ist Ihr Punkt hier?
Tachchen: Sie können schreiben, was Sie wollen, solange Sie die Wahrheit suchen und keine Irrtümer verbreiten.
Und Faktum ist, daß die Naturwissenschaft unterschiedliche Arten definiert, von denen sie nicht sagen
kann, ob die irgendwie verwandt sind oder nicht.
Verehrter Marcelus: Ich nahm eben die Gelegenheit wahr, einige Ihrer früheren Zuschriften zu überfliegen.
Ich entschuldige mich hiermit förmlich dafür, Sie angeschrieben zu haben und gelobe, dies nicht mehr
zu tun.
Tachchen: Sie können sich gerne selbst belügen … Ihre Behauptung bleibt dennoch falsch und erfunden …
Die Naturwissenschaft definiert unterschiedliche Seinsgattungen, darunter verschiedene Tiergattungen,
und zwar völlig unterschiedliche Seins- und Tiergattungen …
Verehrter Marcelus Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es keine Unterscheidung zwischen den von den ID-Vertretern
postulierten Evolutionsformen gibt. Es gibt in der Wissenschaft keine Unterscheidung zwischen Mikro- und
Makro-Evolution, denn jegliche Evolution ist eine Evolution der kleinen Schritte. Diese Unterteilung führten
die ID-Verfechter nur ein, ja, waren gezwungen, sie einzuführen, weil die Evolution eben beobachtet wird.
Und das können sie nicht widerlegen – daher erfanden sie diese angeblichen Unterscheidungen. Die sind
aber nicht existent.
Peter-Pan: Die Makroevolutionstheorie ist auch nicht bewiesen – Sie können aber gerne ihren Glauben an
die Makroevolution bewahren, sofern man nicht anderen diesen Glauben aufzwingt … ansonsten sind wir
da tolerant …
Evolution – Schon wieder widerlegt? Wenn man bedenkt, wie oft hier gemeldet wird, dass die Evolution nun
zweifelsfrei widerlegt ist und dass das auch so langsam alle einsehen, wundert es doch, warum es überhaupt
noch gemeldet wird. Sollte doch längst alles geklärt sein, oder? Nettes Gedicht übrigens. Aber es
wirkt etwas hohl, über andere Überzeugungen zu spotten und sie durch den Dreck zu ziehen, wenn der eigene
Glaube vorschreibt, dass am Anfang ein allmächtiges Wesen des Weges kam, die Welt binnen einer Woche
schuf und als Krönung mit einer seinem Ebenbild nachempfunden Spezies beglückte, die seitdem nicht besseres
zu tun hatte als sich gegenseitig zu bekriegen. Interessant auch die Frage, wo Gott herkommt. Da er verbotenerweise
nicht aus einem zufälligen Evolutionsprozess hervorgegangen sein kann, muss wohl ein asexueller Akt der
Selbstschöpfung dahinter stecken. Mal ganz nebenbei verstehe ich diese Fixierung auf den Zufallsaspekt
nicht ganz. Die Evolution im großen und ganzen versteht sich ja auch als konsequenter Vorgang – Zufall
hin oder her – in der viele Veränderungen durchaus als Folge auf veränderte Lebensumstände und Anpassung
an neue Situationen zu verstehen sind. Natürlich ist der Zufall die Triebfeder der Evolution, aber man
muss ihn auch aus dem richtigen Blickwinkel betrachten. Mal im Ernst Leute: Ihr könnte die Evolution
tausend mal für tot erklären. Es führt zu nichts und keiner nimmt euch ernst.
Matthäus drei: Da haben Sie voll ins Schwarze getroffen. Sollte die ET in irgendeiner Weise widerlegt
werden, dann wird sie angepasst oder ersetzt werden. Und auf keinen Fall durch die Gottes-Hypothese, denn
damit würde man ein ungelöstes Problem ja auch nicht lösen sondern nur >Wir wissen es nicht.< durch
>Gott war es.< ersetzen und wäre keinen Deut weiter gekommen. Die eventuelle Nachfolgetheorie wäre natürlich
auch wieder eine wissenschaftliche und keine religiöse. Auch das verstehen religiös motivierte Ablehner
der ET nicht. Die Falsifizierung der ET würde ja keinesfalls bedeuten, dass ihre eigene Hypothese dadurch
richtiger würde. Es würde nur bedeuten, daß die ET unrichtig sei und man eine bessere Theorie entwickeln
muß.
Wenns weiter nichts ist … @engelhardt Würden Sie sagen, daß eine wissenschaftliche Theorie falsifizierbar
sein muß? Wenn ja, dann nennen Sie bitte ein Falsifikationskriterium für die Evolutionstheorie. … wie
wäre es mit einem Fossil des Oryctolagus cuniculus (vulgo Karnickel) aus dem Kambrium? Auch ein Darwinius
masillae aus dem Paläozoikum wäre eine eindeutige Spur zu neuen Erkenntnissen. Täuschen Sie sich bitte
alle nicht; sollte die von Charles Darwin begründete und bis heute am besten von allen wissenschaftlichen
Erklärungsmodellen durch Fakten getützte Evolutionstheorie sich in einzelnen Punkten oder gar ganz als
falsch herausstellen, dann wird sie ganz bestimmt nicht durch die Gotteshypothese ersetzt werden, sondern
durch ein noch besser durch Fakten belegtes Paradigma, das die Entwicklung der Arten noch besser, schlüssiger
oder einfacher (denken Sie an Occam’s razor!) erklärt.
Frollein Rottenmeier Sie verurteilen das Materielle und den Genuss, aber wo wollen Sie die Grenzen ziehen?
Ich verurteile nicht, ich will nur nicht, weil die Dinge nie halten was sie versprechen und es sich einfach
nicht lohnt sie anzustreben. Wenn sie sich dennoch einstellen, nun gut, wobei aber immer die Gefahr besteht,
dass der Wille wieder entflammt wird und ein neues heilloses Streben in Gang setzt. Weltverneinung war
mal die Quintessenz des Christentums wie übrigens auch des Buddhismus , die antikosmische Tendenz, im
Gegensatz zur kosmischen Tendenz der Willensbejahung, die zum kosmischen Christus, dem Antichristen führt.
Wie sagt Schopenhauer doch so schön: Wir bekennen es vielmehr frei: was nach gänzlicher Aufhebung des
Willens übrig bleibt, ist für alle Die, welche noch des Willens voll sind, allerdings Nichts. Aber auch
umgekehrt ist Denen, in welchen der Wille sich gewendet und verneint hat, diese unsere so sehr reale Welt
mit allen ihren Sonnen und Milchstraßen – Nichts.
IN·PRINCIPIO·ERAT·VERBVM Wie ich dachte, hat keiner auf mich zugehört. Was ich gesagt habe, gehört
in eine virtuelle Saalschlacht nicht, da es der Saalschlacht ihr Tod wäre. Also sage ich was anders:
*‹Kreatonist›, was ist das für ein Wort? Da ‹create›, ‹creation› und jetzt auch noch ‹creationism›
und ‹creationist› aus irgendeinem Grund auf dt. immer noch in aller Regel nur dt. gesagt werden, muß
man zu ‹schöpfen› und ‹Schöpfung›/‹Schöpfungsprozeß› jetzt ‹Schöpfungsglaube› und
‹Schöpfungsgläubiger› hinzufügen, oder sklavisch ‹kreieren›, ‹Kreation›, ‹Kreationismus›
und ‹Kreationist› sagen und schreiben. Nur zu.
@Taschentuch-Mann Tut mir leid, aber Du irrst Dich! Ich habe keinen blassen Dunst, wer oder warum Dich
hier jemand sperrt. Ich habe noch niemals so etwas gemacht und würde das auch nicht machen!
Wahrheit Du sollst nicht lügen, auch als Nationaldeutscher in einem katholischen Mantel nicht. Kannst
mich sperren sooft du willst (bzw Beiträge auf einen Tag limitieren) hab noch genug Accounts auf Vorrat.
Aber ich finds gut wenn wieder einer von der Redaktionglatzen die ganze Zeit in seiner versifften Sozialwohnung
hockt und das Forum überwacht, dann fühl ich mich nicht so allein in der Arbeit und weiss, dass derjenige
der meine Sozialversicherung abkassiert gerade auch etwas arbeitet – und ich bin sein Arbeitgeber! Ist
das nicht cool, willst du den Job?
@Anmut „Übrigens: Warum schließt die Existenz eines Gottes die Evolution aus? (Man könnte die Frage
auch umgekehrt stellen)“ Die ET schließt die Existenz eines Schöpfers definitiv aus und glaubt ihn durch
Zufall, Mutation und Selektions ersetzen zu können. Aber Es ist durchaus möglich, daß eine von Anfang
an volldurchgeplante Evolution stattgefunden hat! Im Prinzip genügt es sich ein einziges Superprogramm
in einer Zelle vorstellen, welche sich geplant ändert. Dann kann sich aus der einen Urzelle plötzlich
eine Maus, ein Bakterium oder ein Elefant ohne weitere Zwischenschritte entwickeln. Dabei gibt es dann
aber keinen Zufall, Mutation und Selektion und den ganzen anderen Trial und Error Schwachsinn der Evoluzzerdeppen.
@santa rita (Teil 2) Keine Frage des Verzichts! Es ist nicht einfach, mitten im Alltagsstress komplett
abzuschalten, sich in Geistesstille zu üben und ungestört Meditation/Kontemplation zu praktizieren.
Das ist wohl einer der wesentlichen Gründe, warum sich Katholiken zu Exerzitien anmelden und Buddhisten
mal für ein paar Wochen ins Zen-Klöster abtauchen. Sie verurteilen das Materielle und den Genuss, aber
wo wollen Sie die Grenzen ziehen? Sie werden sicher nicht den Komfort Ihrer Wohnung und Ihres weichen
Bettes für ein Leben unter der Brücke eintauschen wollen. Sie werden mit Sicherheit nicht das Wohlgefühl
eines schönen, vielleicht sogar leicht luxuriösen Urlaubs in Abrede stellen wollen. Sie werden sicherlich
nicht in Kartoffelsäcken rumlaufen und sich auch hier und da mal an schönen, materiellen Dingen erfreuen,
die Sie sich leisten können oder geschenkt bekommen. Und ganz ehrlich: Was soll daran so schlimm sein???
Sie haben ein RECHT darauf, auch mal glücklich zu sein bzw. genießen zu können, das wird Ihnen Gott
mit Sicherheit nicht übel nehmen. So einige Leute – wie Elijahu – haben hier ein entsetzlich entstelltes
bis pervertiertes Gottesbild. Nach dem Motto Gott ergötzt sich an menschlichem Leid, Gott stellt in seinem
Hang zur Überwachung sogar noch Schäuble in den Schatten und wartet nur darauf, dass wir auch nur den
klitzekleinsten Fehler machen bzw. uns ein bisschen zu sehr amüsieren, um uns dann händereibend und
mit eiskaltem Lächeln für immer in die Hölle zu schmeißen. Sowas ist natürlich Unfug!