UNO
Eine billige und peinliche Inszenierung
Wir leben in einer verkehrten Welt, in der Lüge zur Wahrheit und Unrecht zu Recht umgepolt werden. Eine Theaterkritik von Reuven Cabelman.
In Genf störten zionistische Clowns die Rede des iranischen Präsidenten
In Genf störten zionistische Clowns die Rede des iranischen Präsidenten
(kreuz.net) Eine billige und peinliche Inszenierung – eine andere Beurteilung hat das Schauspiel nicht verdient, das sich einige Genfer Delegierte während der bemerkenswerten Rede des iranischen Staatspräsidenten geleistet haben.

Im Anschluß an den tragikomischen Eröffnungsakt dreier als Clowns kostümierter zionistischer Provokateure und nach dem offensichtlich verabredeten magischen Codewort „Palästina“ aus dem Munde Achmadinedschads, ließ die Dramaturgie einige diplomatische Statisten – fast wie auf Knopfdruck der Regie in Tel Aviv – von ihren Stühlen aufspringen und mit entrüsteter Mimik und ungeprobtem Gleichschritt den Konferenzsaal verlassen.

Eine Dreistigkeit, die in der jüngeren Geschichte der internationalen Diplomatie ihresgleichen sucht.

Man kommt nicht um die Frage herum, inwieweit die Regierungen, welche die Konferenz boykottierten, und die Entrüster von Genf noch die Interessen ihrer Länder vertreten – oder ob sie nicht schon längst zu einer ideologischen Kolonie des Zionismus verkommen sind?

Rede in Genf

Auf die Frage, warum er die Sitzung verlassen hat, antwortete der britische Botschafter Gooderman ganz offen, daß man sich im Vorfeld abgesprochen hätte, genau dann zu gehen, wenn der iranische Präsident beginnen würde, über „Israel“ zu sprechen.

Auf die Zusatzfrage eines Journalisten, worin seiner Meinung nach der Unterschied zwischen Zionismus und Rassismus bestünde, antwortete der Vertreter der britischen Regierung, daß der Zionismus „eine politische Bewegung und Rassismus etwas anderes“ sei.

Eine fürwahr tiefsinnige Antwort und dazu eine analytische Meisterleistung, wie sie wohl nur von einem Diplomaten formuliert werden kann, der offensichtlich nicht genau weiß, worüber er reden soll oder besser reden darf.

Daß das evangelikal-christlich-zionistische Lager, „jüdisch“-zionistische Vertreter sowie die antideutschen „Israel“-Fahnenschwenker es in ihrer verlogenen Weltsicht für opportun halten, Realitäten einfach zu ignorieren oder sie in ihr Gegenteil umzudeuten, kann man – wenn man ihre eigennützigen Motive in Rechnung stellt – ja noch verstehen, wenn auch nicht akzeptieren.

Daß jedoch hochrangige Regierungsvertreter einen solchen, widersprüchlichen Schmarren von sich geben, zeugt entweder von politischer Unbildung – was wir einem Diplomaten der britischen Krone jedoch nicht unterstellen wollen – oder eben von reinem Opportunismus.

Wir hoffen, daß Gooderman mit seiner Aussage nicht sagen wollte, daß politische Bewegungen generell nicht rassistisch sind. Ansonsten genügt es, sich an „Die Bewegung“ schlechthin zu erinnern, welche die Welt immerhin zwölf Jahre lang in Atem hielt, oder an den Panslawismus mit seiner Russifizierung denken.

Das sind nur zwei Beispiele von vielen, die diesen hochrangigen Diplomaten in seiner Statistenrolle ad absurdum führen.

Gooderman’s Chef, der britische Außenminister David Miliband, verurteilte die Rede des iranischen Staatspräsidenten als „beleidigend, aufhetzend und völlig unakzeptabel“.

Doch er benannte keinen einzigen Grund für dieses tendenziöse Urteil, das seinem Land nicht zur Ehre gereicht.

Die ungeschminkte Wahrheit

Der iranische Staatspräsident hingegen schilderte in seiner brillanten Rede die ungeschminkte Wahrheit.

Er ließ sich auch durch die diversen Provokationen des billigen zionistischen Bühnenstücks nicht aus der Ruhe bringen.

Wir kennen ihn seit Jahren und wissen nicht nur um seine Zuneigung und seinem Wohlwollen gegenüber „seiner“ jüdischen Gemeinde in der Islamischen Republik des Iran, sondern auch um seine Kenntnisse darüber, wie zwischen Judentum einerseits und Zionismus andererseits zu unterscheiden ist.

Er respektiert das echte Judentum und weiß, daß dieses die nationalistische Bewegung des Zionismus nie unterstützt hat.

Doch die jüdische Gemeinde des Iran – eine der ältesten der Welt – mit ihren immerhin noch ungefähr 30.000 Mitgliedern, die ihrem Vaterland treu verbunden sind, spielt weder in den Kalkulationen der Genfer Schauspieler noch in der Regie von Tel Aviv eine Rolle.

Für den Zionismus sind die iranischen Juden – wenn überhaupt – nur interessant, weil sie als Einwanderungsmasse in Frage kommen.

Ihr Wohlergehen, ihre Unversehrtheit, ihre Sicherheit und die Tatsache, daß sie im Iran ein vollkommen freies religiöses Leben führen können, ist für das nationalzionistische Projekt ohne Bedeutung.

Nicht nur deshalb haben Gooderman und sein Statistentrupp nicht nur den Juden im Iran einen Bärendienst erwiesen, der jetzt durch geduldige und beharrliche Zurechtrückung der Dinge wieder wettgemacht werden muß.

Die Rollen der drei Zionisten-Clowns innerhalb dieses antiiranischen und antipalästinensischen Ensembles waren im Grunde lediglich ein Hinweis darauf, daß der Nationalzionismus nur noch über abgeschmackte inhaltliche Requisiten verfügt, die keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor locken.

Der Schuh, der auf George W. Bush geworfen wurde, hatte zumindest noch was von spontan improvisiertem Laienschauspiel. Dem konnte die geplant inszenierte zionistische Show in Genf nichts entgegenhalten.

Bush wurde durch den Schuh vollkommen zu Recht noch einmal zum Gespött.

Denn hat er nicht unzählige Menschenleben in Afghanistan, dem Irak und das seiner eigenen Soldaten auf dem Gewissen?

Gab es je einen zionistischen Clown, der die Kriegshandlungen der Regierung Bush verurteilte?

Hat je ein britischer Diplomat einen Plenarsaal verlassen, weil Bush eine Rede hielt und in seiner christlich-zionistisch geprägten Grundeinstellung von der „Achse des Bösen“ sprach?

Wir leben in einer verkehrten Welt, in der Lüge zur Wahrheit und Unrecht zu Recht umgepolt werden.

Die Inszenierung von Genf sollte dennoch ins richtige Rampenlicht gerückt werden: War sie wohl von den Dramaturgen als hochwertige Tragödie angedacht, entpuppt sie sich letztlich als eine mit Harlekins bestückte drittklassige Posse.

Der Verfasser (53) ist ein deutscher orthodox-chassidischer Jude mit preußisch-schlesischen und pfälzischen Wurzeln. Er ist Vater von sechs Kindern. Er durchlief eine völlig säkulare Erziehung sozialdemokratischer Prägung.
      
22 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#25   miranda1980   05:05:53 | Samstag, 30. Mai 2009
tja marren
jetzt wirst du leider gesperrt… du bist also ein gay nazi?
aber naja wenn so dumme leute wie du angst haben vor schwulen müssen die eigentlich ganz ok sein… ;)
Redaktion benachrichtigen
#23   miranda1980   04:49:28 | Samstag, 30. Mai 2009
@Marrenjäger
Marrenjäger ich spüre dass du ein homo bist… auch dieser kommentar wieder der ist so homo (achja du sollst nich töten… recht easy kann jeder 1 jähriger… aber du nicht)
absolut… diese seite hier ist einfach nur extremistischer wahnsinn… die sind 10 mal schlimmer als die skinheads und schwulen die sie anprangern… diese seite ist satan in elektornischer form… das unchristlichste dass ich in meinem leben gesehen hab… reine Gotteslästerung!
Redaktion benachrichtigen
#21   miranda1980   04:38:14 | Samstag, 30. Mai 2009
Menschenverachtend
Dank Dieser Webseite schämte ich mich Heute richtig eine Katholische Christin zu sein.
So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im Internet noch nie zuvor gefunden.
Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten Menschen und Meinungen will ich nicht in Verbindung gebracht werden.
Ausserdem werde ich ihre Seite an möglichst viele Stellen weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen Hass auf andere Menschen überzeugen können.
Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein guter Kirchengänger, aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen verachtend und vorallem zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig ist. Seine Anhänger sind scheinbar zu primitiv und rückständig.
Abschliessend kann ich nur sagen, das Menschen mit einem solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde.
Mit freundlichen Grüssen
Miranda
PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
Redaktion benachrichtigen
#20   Wahrheitssuchender   17:34:52 | Montag, 11. Mai 2009
Rassistisches Verhalten
„Rassistisches bzw. chauvinistisches Verhalten kann es unter wahren Christen niemals geben, denn Gott ‘liess aus einem einzigen das ganze Geschlecht der Menschen entstehen’ (Apg 17, 26).
Eine ganz andere Sicht der Dinge vertreten seit jeher die meisten atheistischen Gelehrten und Repräsentanten der Evolutionstheorie, denn vor dem Jahr 1859 stellten viele Wissenschaftler sogar infrage, ‘ob Schwarze von der gleichen Spezies wie Weiße seien.’“ (Evolutionslehre – Verschwörung gegen Gott Band II, S. 141fverlag-anton-schmid.de verlag-anton-schmid.de/)
Nun verhält es sich aber so, dass gerade die atheistische UNO dafür sorgt, dass der unwissenschaftliche Darwinismus zum Fundament der Neuen Welt(un)ordnung geworden ist. Zudem geisselt sie nicht die verderblichen Lehren, die im Talmud enthalten sind. Eine ganze Reihe von Juden widersetzten sich diesen, so etwa Samuel Roth: „Dem Juden wird gelehrt, dass er jedem Nichtjuden, den er trifft, überlegen ist. Gott beabsichtige, dass alle guten Dinge in der Welt seinem ‘auserwählten Volk’ gehören sollten.“
„Bereits in einem sehr frühen Alter werden sich Schonkost, Injektionen und Anweisungen miteinander verbinden, um die Art von Charakter zu erzeugen, die von der Obrigkeit als wünschenswert betrachtet wird. Jegliche ernsthafte Kritik an den Mächtigen wird auf diese Weise psychologisch unmöglich werden. Auch wenn es allen schelcht geht, werden alle glauben, sie seien glücklich, weil die Regierung ihnen sagen wird, dass es so ist.“ (Bertrand Russell)
Redaktion benachrichtigen
#19   Arkanum/kreuts.net †   11:39:17 | Dienstag, 5. Mai 2009
danke, Caldonazzi …
das ist ja ein Ding! :-O
Vielleicht könnte Sie dieser Artikel www.achgut.com/…/dadgd/article/ellen/ von Henryk M. Broder interessieren.
Sieht aus, als sei dieser kreuz.net-Artikel eine von einer Fiktion verfaßte Fiktion … kurz, ein Nichts.
Redaktion benachrichtigen
#18   catholic   00:30:53 | Dienstag, 5. Mai 2009
für caritatem ein paar Reime
Sonne, Mond und Sterne
und die ganze Welt,
Blüte, Gras und Blume,
Tier in Wald und Feld,
der Räuber in den Bergen,
das Leid am Straßenrand;
alles ward Dir Bruder inniglich verwandt.
Wasser, Wind und Wolken
und der helle Tag,
Weizenbrot und Krume
Festgesang und Plag,
Frau Armut an der Hecke,
Das Kreuz aus Gottes Hand;
Alles ward Dir Bruder inniglich verwandt. :(3
Redaktion benachrichtigen
#17   clarissa colonia   00:21:38 | Dienstag, 5. Mai 2009
Danke, mi care caelibate,
für die Blumen, aber, worin nur sollte ich ein Phantom sein? Hätte ich je eine alberne blaue Maske getragen wie Phantomas bei Louis de Funes?
Sed, mi care, item tibi bonam tranquillamque noctem exopto …
Redaktion benachrichtigen
#16   catholic   00:17:28 | Dienstag, 5. Mai 2009
Care Clarissa, ein kleiner Nachtgruß an Sie,
weil Sie kein frommes Phantom sind.
Als ich vorgestern die Berge überquerte,
blaue Enzianblüten.
Gute Nacht und Dankeschön !
Redaktion benachrichtigen
#15   clarissa colonia   00:07:49 | Dienstag, 5. Mai 2009
Warum nur, werter Walter,
schmerzt Sie das?
Hatten Sie hier etwa mit seriösem Journalismus gerechnet?
Der hier und heute schon zitierte Matrin Heidegger meinte, Enttäuschungen seien nicht scmerzhaft, sondern begrüßenswert; befreiten sie uns doch von Täuschungen …
Redaktion benachrichtigen
#13   Schalom   23:13:51 | Montag, 4. Mai 2009
Traditionalist Reuven Cabelman bringt mit seinem Artikel
wieder ein Beispiel der gehässigen Polemik. Er lobhudelt einem Staatsmann, der die Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Irak glänzend wegredet.
In einem islamistischen System würde Herr Cabelman gewiss eine „besondere Judenfreundlichkeit“ genießen können.
Redaktion benachrichtigen
#12   Arkanum/kreuts.net †   22:41:13 | Montag, 4. Mai 2009
warum so schüchtern
und so verquast?
Der Verfasser (53) ist ein deutscher orthodox-chassidischer Jude mit preußisch-schlesischen und pfälzischen Wurzeln. Er ist Vater von sechs Kindern. Er durchlief eine völlig säkulare Erziehung sozialdemokratischer Prägung.
Warum schreibt man nicht einfach, daß Cabelman Aktivist der Sekte Neturei Karta www.dersemit.de/…02neturei_karta.html ist, und damit für das orthodoxe Judentum so repräsentativ wie kreuz.net für den Katholizismus?
Sonst liebt man’s doch auch kurz & bündig. Warum nicht hier? :-D
Redaktion benachrichtigen
#11   Fragender   22:28:18 | Montag, 4. Mai 2009
na bravo…
Der iranische Staatspräsident hingegen schilderte in seiner brillanten Rede die ungeschminkte Wahrheit.
Welch katholisches Lob für einen großen Christen und Prediger der Nächstenliebe!
Redaktion benachrichtigen
#10   St. Anton †   22:09:02 | Montag, 4. Mai 2009
Völlig richtig
Ich fand die Reaktion der Delegierten auf die Propagandarede des iranischen Präsidenten völlig richtig. Wer verquasteten Unsinn a la Ahmadinedschad als ernsthafte Politik darstellen will, hat meiner Meinung nach entweder nicht sehr viel Ahnung – oder nimmt es mit der Realität ohnehin nicht genau.
Aber wer deutscher orthodox-chassidischer Jude mit preußisch-schlesischen und pfälzischen Wurzeln und Vater von sechs Kindern mit völlig säkularer Erziehung sozialdemokratischer Prägung ist, der ist da natürlich über jeden Zweifel erhaben…
;-)
Redaktion benachrichtigen
#9   clarissa colonia   22:05:01 | Montag, 4. Mai 2009
Wann, werter Orlando,
hätte der Pontifex Rechtsbeugung jemals gutgeheißen oder gar gebilligt?
… über den Rest kann man reden …
Redaktion benachrichtigen
#8   vonHerzmanovsky-Orlando   22:00:02 | Montag, 4. Mai 2009
@clarissa colonia
Deine Analysen sind beklemmend:
Jemand, der einer Ordnung systematischer Rechtsbeugung vorsteht, fordert Rechtstreue von Dritten ein!
Josef Ratzinger
Jemand, der die Rechtstreue Dritter kritisiert, fordert Gerechtigkeit für einen Rechtsbeuger!
Frank-Walter
Jemand, der Rechtsbeugung in der Kirche gegen die sog. „Tradition“ verurteilt, beklatscht beide!
Charlotte
Weit ist es gekommen …
Ja!
Redaktion benachrichtigen
#7   clarissa colonia   21:48:48 | Montag, 4. Mai 2009
Spannend, spannend!
Jemand, der einer Ordnung systematischer Rechtsbeugung vorsteht, fordert Rechtstreue von Dritten ein!
Jemand, der die Rechtstreue Dritter kritisiert, fordert Gerechtigkeit für einen Rechtsbeuger!
Jemand, der Rechtsbeugung in der Kirche gegen die sog. „Tradition“ verurteilt, beklatscht beide!
Weit ist es gekommen …
Redaktion benachrichtigen
#6   DJM †   19:35:23 | Montag, 4. Mai 2009
hehehe
Ich sag’s ja, „Europa ist wieder Missionsland“.
Redaktion benachrichtigen
#5   Auchkatholisch   19:25:24 | Montag, 4. Mai 2009
Ich brech zusammen…
…warum nach Genf wenn das gute liegt so nah!
Hier noch mehr Clowns!
Kuckst Du hier!
www.kirchegegenrechts.de/
Vorbildlich und ganz dolle mutig das Rote Bistum Aachen!
Also Bitte! Auf nach Köln am Samstag!
…ongress.pro-nrw-online.de/content/view/389/1/
Redaktion benachrichtigen
#4   Erzbengel   18:42:09 | Montag, 4. Mai 2009
Soviel Aufsehen um einen Lügerantenstadl ?
Wenn ein Staatsverbrecher eine „Rede“ hält vor vieeelen weiteren Staatsverbrechern – WEN sollte das kümmern ?
Und während sich dort die Damen und Herren Staatsverbrecher gegenseitig belügen und betrügen daß sich nur so die Stahlträger biegen – ermorden Achmadinedschads Schergen zuhause ein (unschuldiges) 17-jähriges Mädchen. Daß sie dabei gegen iranisches Recht verstossen haben, kümmert diese Verbrecher herzlich wenig nach dem Motto : legal, illegal, scheißegal.
Wacht endlich auf Leute, im RL ereignen sich noch viel schrecklichere Dinge …
Redaktion benachrichtigen
#3   sankt niketas   18:25:57 | Montag, 4. Mai 2009
Kanitverstan
Er durchlief eine völlig säkulare Erziehung sozialdemokratischer Prägung.
Was auch immer das sei… o.O
Redaktion benachrichtigen
#2   Maldoror   18:23:47 | Montag, 4. Mai 2009
Wir leben in einer verkehrten Welt, in der Lüge zur Wahrheit und Unrecht zu Recht umgepolt werden
Ach??? :-D
Wia hättens es denn gern??
Keine Sorge, früher oder später ist alles eh vorbei!
Redaktion benachrichtigen
#1   Alois Bischof   18:22:02 | Montag, 4. Mai 2009
Israel und Antisemitismus
Durch internationalen Antisemitismus und gezielte Anfeuerung antisemitischer Gefühle in der Bevölkerung „judenreicher“ Länder, damals Deutschland, heute z.B. im Iran, in Indien und in Nordafrika, gelang es dem Staat Israel immer wieder, ausreichend jüdische Einwanderer anzuziehen.
Denn die meisten Sowjetjuden ließen sich nicht in Israel nieder, sondern im reichen Land des „absoluten Bösen“, in Deutschland. Die meisten Juden der Welt wandern nach Deutschland aus. Sogar aus Israel reisen viele in die Bundesrepublik aus.
Der Wahnsinn aller Extremisten wird deutlich. Allerdings ist der Iran kein idealer Staat. Im Iran haben Juden und Christen volle Bürgerrechte, jedoch sind Konvertiten dort ernstesten Bedrohungen ausgesetzt.
Daß es schlesische orthodoxe Juden gibt die sich kritisch mit der heutigen Aussenpolitik befassen, freut mich. Die Welt ist nicht so schwarz-weiß, wie sie von Neonazis, Kommunisten, Zionisten und Liberalen geschildert wird.
Die organische Solidarität gibt es auch noch in Teilen der Bevölkerung der Bundesrepublik. So wie es für Nationalsozialisten unmöglich war zu akzeptieren, daß es deutschnationale monarchistische Vereine wie den „Deutschen Bund von Kriegsverwundeten jüdischer Konfession e.V.“ gab, so schwierig können israelische Diplomaten akzeptieren, daß es iranische nichtzionistische Orthodoxe Juden gibt, die im Teheran (eine Stadt die von israelischen Atombomben vernichtet werden sollte) in Frieden leben.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
UNOSchnelle Reformen – sonst wird’s teuer UNODie Krise war unvermeidlich UNODie Verschwörungen einiger Mächte UNOWer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen UNOSind das nicht klare Beispiele für Rassismus? UNOZu viele Teufel beim Namen genannt UNOUnterwanderter UN- Bevölkerungsfond UNOSelbstprofilierung auf Kosten der Kirche UNOMythos aufgeflogen UNOUNO: Vereint gegen das Leben UNODie UNO erntet die Früchte ihrer Bevölkerungspolitik UNOUNO-Beamter verurteilt Polens Abtreibungsgesetze
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net