„Die Kirche ließ Copernikus ermorden“. Im Zeitalter des Internet schlagen nur noch die allerdümmsten Kirchenhasser mit ihren Haß-Lügen auf die Kirche ein.
Szene aus dem Film ‘Illuminati’
(kreuz.net) Am 13. Mai kommt der antikatholische Film ‘Illuminati’ in die deutschen Kinos. Die Uraufführung
fand am Montag abend in Rom statt.
‘Illuminati’ ist die Verfilmung eines gleichnamigen Romans aus der
Feder des Haßautors Dan Brown (44). Brown hat den Film selber produziert. Regie führte der US-Amerikaner
Ron Howard (55).
Brown ist ein überzeugter Satanist
Am 1. Mai hat der Blogger John C. Wright einige
der vielen Lügen im Brown-Roman aufgedeckt.
Brown behauptet: Hw. Nicolaus Copernicus wurde von der katholischen
Kirche ermordet.
Wahr ist: Hw. Copernicus starb 1543 als Siebzigjähriger an einem Schlaganfall in seinem
Bett. Die Kirche unterstützte der Geistliche zeitlebens. Er widmete sogar sein Hauptwerk dem Papst.
Hw. Copernicus war katholischer Priester und Domherr sowie als Administrator hauptberuflich für das katholische
Bistum Ermland in Preußen tätig.
Brown behauptet: Antimaterie ist die ultimative Energiequelle. Sie
hat eine Energieausbeute von 100%.
Wahr ist: Die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN)
spielt in ‘Illuminati’ eine wichtige Rolle. Auf ihrer Webseite dementiert die Organisation Browns Behauptung.
Antimaterie könne nie als Energiequelle genutzt werden.
Im Gegenteil. Man bekommt nur einen Bruchteil
der Energie wieder zurück, die zur Produktion von Antimaterie benötigt wird.
Brown behauptet: Der britische
Kriegsverbrecher Winston Churchill († 1965) war ein „überzeugter Katholik“.
Wahr ist: Churchill war
ein lauer Anglikaner. Überzeugt war er nur von Krieg, Zigarren und Whiskey.
Brown behauptet: Papst Urban
VIII. († 1644) verbannte die berühmte Statue der verzückten Teresa von Avila des berühmten italienischen
Architekten und Bildhauers Gian Lorenzo Bernini († 1680) in eine dunkle Kapelle jenseits der Stadt. Die
Darstellung sei zu gewagt gewesen.
Wahr ist: Die Statue wurde im Auftrag der Kirche für die Cornaro-Kapelle
geschaffen, wo sie sich heute noch befindet.
Das Kunstwerk wurde erst 1652 vollendet – acht Jahre nach
dem Tod von Urban VIII.
Brown behauptet: Gian Lorenzo Bernini († 1680)
und der italienische Astronom Galileo Galilei († 1642) seien Mitglieder im Geheimbund der Illuminati gewesen.
Wahr ist: Der Illuminatenorden wurde erst 1776 in Bayern gegründet. Bernini und Galilei starben also
mehr als ein Jahrhundert vor der Gründung des Geheimbundes.
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49 Lesermeinungen
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#41 Dan Brown ist ein Kirchenhasser, der irgendetwas zusammenschmiert. Hauptsächlich er kann Stimmung
gegen die Kirche machen. #47 Leute aus letitime Gründen auszugrenzen, ist zulässig. Es ist aber nicht
erlaubt, Menschen oder Institutionen zu diffamieren. Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Unglaublich, die Katholiken beschweren sich über Diffamierung. Die katholische Kirche diskriminiert Frauen und Homosexuelle, hat sich über Jahre hinweg als intolerant bewiesen, durch die Verfolgung von Juden und Heiden und diskriminiert auch noch in der Gegenwart als Arbeitgeber Andersgläubige.
#46 Mannheimer † 12:20:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Bodo: Na, das erklärt einiges. Soll ich Dir mal was sagen:ich habe in meinem ganzen leben noch keinen
Roman gelesen. Also Baumschule? Also alleine in der Schule hab ich dutzende Romane lesen müssen… Naja,
zeigt wieder mal den Wahrheitsgehalt des Spruches: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse
halten.“
Mannheimer Was erwartest du, wenn du einen Roman ließt? Soll ich Dir mal was sagen:ich habe in meinem
ganzen leben noch keinen Roman gelesen. Bin eher für Sachbücher.
Schlafen se mal aus, Mannheimer werden mir doch sicher zustimmen, dass es auch sein könnte, dass die
Illuminaten erst zu diesem Zeitpunkt bekannt geworden sind. Vorher waren sie dann eben nicht nur eine
Geheimgesellschaft sondern eine Strenggeheimgesellschaft. Das Phantasieren überlasse ich gerne Ihnen,sie
Stümper.
#42 Mannheimer † 01:02:12 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Och Bodole! Zunächst mal ist Dan Brown Roman-Autor (und kein Autor von Geschichtsbüchern) – er darf
also fantasieren, was das Zeug hält. Und zweitens: Sie als Anhänger der verscheidensten Verschwörungstheorien
werden mir doch sicher zustimmen, dass es auch sein könnte, dass die Illuminaten erst zu diesem Zeitpunkt
bekannt geworden sind. Vorher waren sie dann eben nicht nur eine Geheimgesellschaft sondern eine Strenggeheimgesellschaft.
Wenn Sie Dan Brown so ernst nehmen, dann wird mir langsam klar, warum Sie sonst jeden Scheiss glauben:
Weils jemand geschrieben hat.
Dan Brown-unfähig ! Wahr ist: Der Illuminatenorden wurde erst 1776 in Bayern gegründet. Bernini und
Galilei starben also mehr als ein Jahrhundert vor der Gründung des Geheimbundes. Hehe… Der millionenschwere
Dummkopf Dan Brown kann nicht mal die einfachsten Dinge richtig recherchieren. hätte lieber bei seinem
Musikgeklimper bleiben sollen.
Spürnasen Gary Goldstein, ein Lektor des Verlages Simon & Schuster, hatte an Diabolus Gefallen gefunden.
Er fragte Brown deshalb, woran er gerade arbeite. Brown schickte Goldstein daraufhin das 200-seitige Konzept,
das er für Illuminati entwickelt hatte, und bekam im Gegenzug Vertrag und Vorschuss für Illuminati sowie
ein weiteres Buch. Goldstein jedoch verließ kurz darauf völlig unerwartet Simon & Schuster. Illuminati
war einige Monate lang „verwaist“, bis Jason Kaufman als neuer Lektor bei Simon & Schuster begann; ihm
wurde die Betreuung der beiden Brown-Bücher übertragen. de.wikipedia.org/wiki/Dan_Brown
So viel Aufregung über Lügen und Fehlinformationen aber keine eigenen greifbaren Lehren, sondern immer
nur Verweise, Behauptungen und Drohungen. Das ist doch auffallend!
Was zählt ist immer das Ende eines Filmes. Egal inwieweit das Ende im Film von dem im Buch abweicht (und
das tut es), es ist und bleibt absurd und zieht alles bis dahin geschehene (falls überhaupt noch nötig)
mit in die Absurdität.
@hildegardfan: Diese Redaktion hat Probleme… Es ist ein FILM und die Bücher sind ROMANE… Nunja, wer,
wie die Redaktion, den Inhalt eines Märchenbuches für Wahrheit hält, der glaubt natürlich auch was
andere so schreiben
Den zusammengesponnenen, verlogenen, unhistorischen Mist einfach ignorieren… ich kann die dumme Visage
von dem Tom Hanks nicht mehr sehen. Der Sensationalismus der amerikanischen Medien und jener, die es nachzuahmen
versuchen hat sich für mich erledigt. Für mich ist diese ganze morbide filmische Unterhaltungsbranche
gestorben. Ich konsumiere davon in letzter Zeit garnichts mehr und mir geht auch nichts ab. Im Gegenteil:
wenn man diese falschen, destruktiven Scheinwelten hinter sich lässt, dann bekommt man erst wieder einen
Sinn für die Realität des Lebens.
Wie der Name schon sagt… Dan „Brown“ ist ein bösartiger Rechtsextremist, der nur wegen der Dummheit
des deutschen Medienpöbels unter die „Aufklärer“ gerechnet wird.
vermutlich hat man den Artikel zu Kopernikus in der Wikipedia nachgeschlagen und dabei vergessen, auf
den Querverweis zu Domherr de.wikipedia.org/wiki/Domherr zu klicken. So ist folgerichtig unter den Tisch
gefallen, daß der Begriff heute eine viel engere Bedeutung hat als zu Kopernikus’ Lebzeiten, als ein
Domherr noch nicht zwingend eine Weihe haben mußte. So wurde er dann posthum zum Hochwürden „befördert“.
Kurz: die Betitelung hat nicht mehr historische Substanz als Dan Browns Romane – die aber wenigstens
noch als Romane firmieren.
Oh weia… Diese Redaktion hat Probleme… Es ist ein FILM und die Bücher sind ROMANE… übrigens gut
zu lesen. Aber wer keine Probleme hat, der macht sich halt welche…
Rober Ketelhorn: Wegen Dummheit Eine Weihe von einem Amt zu unterscheiden ist halt schwer. Ausserdem
versucht man hier gerne, alle, die was geleistet haben, zu assimilieren. Wir sind die Bo… äh… Kirche.
Widerstand ist zwecklos. Sie werden assimiliert werden.
Sie verniedlichen mich so Was für einen Umgangston wollten Sie mir bieten ? Haßliebe,obwohl Sie mir
nicht geläufig sind , oder was ist hier los ? erst ein Küsschen,dann rot werden,dann wieder ein kötzelchen
und ein Augenzwinkern… Naja …
Wie, cara vox rationis, jetzt haben Sie mich aber in eine echte Krise gestürzt … Winnetou hat nicht
gelebt …? Dabei habi ich ihn doch ganz genau im Fernsehen gesehen!
@homo literaturkritisch unterbelichtet sind Leute, die glauben, Winnetou habe tatsächlich gelegt, Moses
habe tatsächlich das Meer geteilt und Jesus habe mit Maria Magdalena den Stammbaum der Merowinger begonnen.
Beabsichtigt, werte gewöhnlich wohlinformierte Herren und Damen, der Pontifex die Wiedererrichtung der
Indexkongregation? Führt kreuz.net dafür die offizielle Bewerberliste? … der Kirche Schaden zufügen … –
Ja, das ist sicher schlimm; am effektivsten tun dies aber jene, die sich bemüßigt fühlen, ihre privatkatholischen
Häresien und verquasten Ansichten als die Lehre der Kirche auszugeben … (hier wie anderswo).
stimme ist sozusagen literarkritisch etwas unterbelichtet, wenn sie reine Kinderbücher mit „historical
novels“ gleichsetzt! Diese beabsichtigen, in fiktionalem Rahmen eine historische Konstellation vor Augen
zu führen und damit den Leser auf unterhaltsame Weise historisch zu bilden. „Die Illuminati“ sind D.
Browns Versuch, die Kirche bei Millionen Menschen zu diskreditieren, denn historical novels sind dadurch
gekennzeichnet, dass der Leser glaubt genau zu wissen, was fiction ist und was fact. Und D. Brown komponiert
seine Bücher so, dass gerade die Lügen als erhärtete und belastbare Fakten erscheinen.
Nachdenken regt zum Nachdenken an… ja, aber nur die Leute, die auch „Star Wars“ zum Nachdenken anregt.
Es wäre viel gehölfen, wenn die Menschen mehr über sich nachdenken würden, als über Science-Fiction-Geschichtchen
lux sagts: natürlich ist dan brown genau wie hochhuth nur ein fieser groschenromanschreiberling und schmierenkomödiant,
natürlich ist das hier nur ein filmchen, womöglich nicht mal ein gutes… aber: wieviele kirchenferne
und kirchenfeindliche schwachköpfe nehmen solchen mist für bare münze!
@semper reformandus Und Jonathan Swift behauptet in Gullivers Reisen, Gulliver sei tatsächlich im Lande
Liliput gewesen. Karl May behauptet in Winnetou 1, er sei tatsächlich in Amerika gewesen. Beides ist
falsch. Soll man nun vor Gullivers Reisen und Winnetou warnen, weil es Leute gibt, die diese Romane für
bare Münze nehmen? Es gibt übrigens sogar Leute, die glauben allen Ernstes, Gott habe vor etwa 6000
jahren einen Klumpen Lehm genommen und daraus ein Männlein „Adam“ und ein Weiblein „Eva“ erschaffen,
oder die Israeliten seien durch ein geteiltes Meer gelaufen. Da müsste man also auch öffentlich vor
den Bibel warnen. Nein, finde ich nicht. Selbst wenn es Leute gibt, die Dan Brown, Karl May oder die Bibel
für Tatsachenberichte halten, man muss das lesen und auch verfilmen dürfen.
bestes stimmchen natürlich ist dan brown genau wie hochhuth nur ein fieser groschenromanschreiberling
und schmierenkomödiant, natürlich ist das hier nur ein filmchen, womöglich nicht mal ein gutes… aber:
wieviele kirchenferne und kirchenfeindliche schwachköpfe nehmen solchen mist für bare münze! da
ist es schon ganz angebracht, sich gegen die perfiden behauptungen mit der wahrheit zu wappnen, sonst
gerät man am biertisch schnell ins stottern, und das wollen wir doch nicht, gelle also: danke, redaktion!
:)3
@homo Aha. Na wenn das so ist, dann sollten wir am besten alle Medien verbieten. Wer weiss was die Leute
da herauslesen. Am Ende nimmt auch noch jemand Pippi Langstrumpf ernst und glaubt, dass es Takatuka-Land
wirklich gibt. Nein sowas aber auch.
stimme der Vernunft Brown behauptet in „Da Vinci Code“ ausdrücklich, es handele sich um – romanhaft aufbereitete –
Fakten. Im selben Licht erscheinen die Behauptungen in „Illuminati“. Ich kenne hochintelligente und gebildete
Menschen, die sich sogar als Katholiken betrachten, auf die Brownschen Romane angesprochen aber meinen,
diese seien doch faktisch „zutreffend“ und historisch wahrscheinlicher als die Berichte der Evangelien.
Man darf nicht unterschätzen, was für einen unglaublichen Schaden diese Bücher anrichten. Frage an
die Redaktion oder jeden, der etwas dazu sagen kann: Inwiefern ist belegt, dass Brown Satanist ist (das
kann man den Büchern zwar indirekt entnehmen; aber gibt es Belege?)?
@homo r… eine Denunziation der Kirche bei einem Millionenpublikum durch ein Dauer-Bombardement an historischen
Lügen und Verdrehungen. Dazu braucht es nun aber wirklich keinen Film … dazu haben wir doch kreuz.net.
@StdV Das Takatuka-Land gibt es sehr wohl!!!! Wollen Sie vielleicht auch behaupten, daß es die gefährlichen
Seeräuber Blut-Svente und Messer-Jocke nicht gegeben hat?
youtube, wikipedia, deppenbücher, geben vor die Wahrheit zu verbreiten – Götzen der gottlosen Welt Nur
weil die „Redaktion“ infantil genug ist, einen Roman für bare Münze zu nehmen, muss sie nicht glauben,
dass der Rest der Menschheit ebenso blöde ist. Die Menschheit ist noch viel blöder, ungefähr so blöd
wie „Stimme der Vernunft“
stimme Sie verkennen vollkommen die Absichten hinter solchen Filmen. Es soll ja (im Unterschied zu Kinderfilmen
wie „Pippi Langstrumpf“) der Eindruck erweckt werden, in fiktionalem Rahmen werde hier sehr viel historisch
Belastendes zum Thema katholische Kirche dargeboten. Bedenkt man, dass die meisten Menschen Ihre historische
Bildung aus Spielfilmen und Rate-Shows im Fernsehen beziehen, wird die erwünschte Wirkung auch erzielt:
eine Denunziation der Kirche bei einem Millionenpublikum durch ein Dauer-Bombardement an historischen
Lügen und Verdrehungen. Wer so was rechtfertigt zeigt nur, wo er steht!
Leute, das ist ein Film. Werden wir demnächst hier auch zu lesen bekommen: Pippi Langstrumpf behauptet:
Mein Vater ist König im Takatuka-Land. Wahr ist: Das Takatuka-Land gibt es gar nicht. Nur weil die „Redaktion“
infantil genug ist, einen Roman für bare Münze zu nehmen, muss sie nicht glauben, dass der Rest der
Menschheit ebenso blöde ist.
Vielleicht hätte sich der Autor darauf beschränken sollen, welche historischen Behauptungen in dem neuen
Streifen zweifelsfrei zutreffend sind. Der Artikel wäre dann vielleicht noch kürzer ausgefallen!