(kreuz.net) Nach dem Rinderwahnsinn und der Vogelgrippe stehen wir jetzt vor der Schweinegrippe.
Ein
16jähriges Mädchen erzählte mir kürzlich von ihrer großen Angst, an dieser Krankheit zu sterben.
Ich beruhigte sie mit dem Vorschlag, sich gesund zu ernähren, viel Obst zu essen, viel zu trinken und
die üblich Regeln der täglichen Hygiene einzuhalten. Ob ich sie beruhigen konnte, weiß ich nicht.
Ein gezieltes Ablenkungsmanöver?
Es ist gelungen, viele Europäer in Panik zu versetzen, um sie von
den tatsächlichen, existenzbedrohenden Schweinereien abzulenken, die in den USA und in Europa gegen die
Bürger passieren.
Durch die Betrügereien der Banken wurde die Welt in eine schwere Wirtschaftskrise
gestürzt.
Die Regierungen sind Marionettenpuppen – ihrer Marionettenspieler sind die Wirtschaftskartelle
und das Großkapital.
Das demokratische Restrisiko
In den sogenannten Demokratien besteht ein Restrisiko,
daß sich bei den Wahlen – trotz extremer Kontrollen der Staatsbürger durch die bekannte Demokratievorgauklerei –
etwas ändern könnte.
Darum erinnere man sich daran, vor welchen Entscheidungen die Bürger standen,
als sie mit dem Pitbull-Kampfhundealarm, dem Rinderwahnsinn oder der Vogelgrippe abgelenkt wurden.
Jetzt
ist es notwendig, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Die politische Abrechnung ist notwendig
Bei den anstehenden
Wahlen geht es darum, den Profit-, Spekulanten- und Kriegsparteien – egal ob sie ein „C“, „S“, „F“, „G“
im Namen tragen – die Roten Karten auf Abgeordnetensitzen zu zeigen .
Die Wähler könnten von dem demokratischen
Marionettenspiel die Schnauzen voll bekommen und radikal wählen – so wie es am Anfang des 20. Jahrhunderts
im Deutschen Reich der Fall war.
Im Jahr 1932 besaßen die ‘Kommunistische Partei Deutschlands’ und die
‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ einen Stimmenanteil zwischen 52% und 49%.
Trotz der
gegenwärtig notwendigen politischen Selbstverteidigung der Bürger: Noch wichtiger ist, im Frieden mit
Gott zu leben und seinen Heiligen Willen vollkommen auszuführen.
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51 Lesermeinungen
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Nur nicht ablenken! Die faulen Kredite und die toxischen Wertpapiere wären nicht möglich, wenn es auf
der Gegenseite ein Guthaben gegeben hätte oder wenigstens eine Besicherung aber – hat es nicht. Das Zauberwort
ist: Geldschöpfung. Mit der Börse als Luftpumpe konnte geschöpft werden und geschöpft womit indirekt
immer wieder Bonds ausgegeben werden konnten für die „Öffentliche Hand“.
Nur nicht deutlich werden! „Durch die Betrügereien der Banken wurde die Welt in eine schwere Wirtschaftskrise
gestürzt“ Allein in D ist inzwischen die Rede von fast 1 Billion Euro fauler Kredite und toxischer Wertpapiere.
Am leichtsinnigsten und verantwortungslosesten trieben es die Landesbanken wie die HSH-Nordbank (105 Mrd.) ,
die Landesbank in Hamburg und Schleswig-Holstein (39 Mrd.), die Westdeutsche Landesbank (84 Mrd.), die
Landesbank Baden-Württemberg (92 Mrd.), die BayernLB ( 10 Mrd.) Minister als Aufsichtsräte kassierten
fest, aber wollen für ihr fehlendes oder unfähiges Beaufsichtigen nicht verantwortlich sein. Was andere
Banken wie die Commerzbank, die HRE usw. angeht, so muß sich die Politik schwere Versäumnisse in bezug
auf Regeln und Kontrollmechanismen vorwerfen lassen.
Haltet den Dieb! Ist die Parole. Die Kirchenleute stimmen ein mit den Politikern und den Medienhetzern
gegen die Bänker (ich bin übrigens keiner!). Die bösen Spekulanten (bin ich auch nicht) haben das Weltfinanzsystem
ruiniert, mutwillig, jaja. Es ist die Fortsetzung der Verdummung, der Staat und seine Politiker machen
weiter mit Überschuldung – mit derselben Überschuldung, die alles vermasselt hat. Der Staat ist der
Schuldner, der seine Schulden mit neuen Schulden tilgt und die Zinsen mit neuen Schulden zahlt, der lullt
jetzt die Bürger ein mit dem Versprechen, alles wieder gut zu machen, was die anderen, die Banken, vermasselt
haben: die Banken, die bisher seine Schuldenpolitik gedeckt haben. Es hat vorwiegend Banken erwischt,
die Kredite an die Öffentliche Hand vergeben und solche, die sich nicht wehren können, weil sie der
Öffentlichen Hand gehören. Haltet den Dieb. Der Staat hat die Banken immer schon kontrolliert aber fast
nur nach Steuerkriterien und wenn er noch mehr kontrolliert, dann wird er noch schärfer kontrollieren,
ob die Banken brav Steuern abführen. Wir Bürger sind ihm egal.
Nun, werter Paulaner, dann kann ich Sie ja beruhigen: Die Gläubigen sind zu gesellachaftlichem und politischem
Engagement nicht nur aufgerufen, sondern, nach kanonischem Recht, sogar verpflichtet. Und mehr noch: Geistlichen
hingegen sind politische, gewerkschaftliche oder gewerbliche Tätigkeiten sogar ausdrücklich untersagt!
Die Kirche ist gut eingebettet in einen demokratischen Staat. Die beiden bewachen sich gegenseitig argwöhnisch
und sorgen dafür, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Leider haben beide einige Parallelinteressen,
die die Arroganz der beiden Obrigkeiten fördern und zu Auswüchsen gegen die Interessen der Bürger/Gläubigen
führen. Deswegen halte ich es nicht für gut, dass die Kirche, die Kurie direkt ins Staatswesen eingreift
sondern dass nur die Gläubigen als Staatsbürger im demokratischen Staat wirken.
#46 Kreuznetter 00:41:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Dem Artikel nach wäre die Redaktion (bzw. der Autor) auch mit einem Nationalsozialismus 2.0, einem Vierten
Reich zufrieden, wenns nur gegen die pöhsen Juden und die Homopervertierten geht und sie ihre alten Messen
feiern können.
Cara aspis crucifera, „Kirchendiktatur“ – also wirklich … Warum hören Sie eigentlich so früh und willkürlich
mit diesem Gedanken auf? Der wäre doch weiterzuführen …, ?oder
#44 Kreuznetter 00:33:04 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Interessanter Artikel kreuz.net widmet sich den wirklich weltbewegenden Themen, der Gier, Maßlosigkeit,
deren Folgen wir jetzt sehen und die ja eigentlich einer Versündigung gegen Gott (wenn man so will) und
den Menschen darstellt. Nur wär das Traumziel der Redaktion nicht eine lebendige, menschengerechte Demokratie,
sondern mehr eine Theokratie oder eine Kirchendiktatur.
Paulaner, da möchte ich widersprechen… …ich denke schon, dass die Kirche für das Irdische ge macht
ist, vom Jenseits hält sie ja selber nicht viel… leere Räumlichkeiten, keine Götter, keine Priester,
kein Papst, keine Männer, keine Frauen und keine Klöster, in die man sich flüchten könnte… die pure
Leere. Das hält doch die heilige Mutter nimmermehr aus…!
Die Kirche wäre noch krimineller als der demokratische Staat, wenn man sie nur ließe. Denn sie ist nicht
für irdische Zwecke gemacht sondern für das Jenseits. Immer und überall, wo sie Staat gespielt hat
und wo sie mit dem Staat geklüngelt hat, gab es ein Blutbad! Priester, wenn sie losgelassen, sind nicht
zu bremsen mit ihrer eigenartigen, verwirrten Einstellung zum irdischen Leben und mit der Bibel in der
Hand. Priester als Machtmenschen sind ein entsetzliches Gebilde.
Pascal123 (…) Da aber nicht jeder Katholisch oder gar gläubig ist kann dieses Glaubensverständnis
nun auch nicht verbindlich für alle sein. Darum geht es und das ist es was Ihr nicht verstehen wollt.
Irgendetwas verstehe ich jetzt auch nicht. Ich schrieb von der katholischen Tradition in und mit der Hl.
Kirche. Wer welchen Traditionsbegriff in seinem Weltbild zugrunde legt, kann ich jetzt nicht beurteilen.
In der Seinsfreiheit engagiert sich der Mensch als Ganzer.
@sefirot Wunderpunkt. Aber danke das du es ansprichst natürlich ist es nicht tragbar das die CSU in diesem
masse Einfluss auf die Bundespolitik nehmen kann und darf wie Sie es tut,obwohl Sie nur in einem Bundesland
antritt. Dies ist nicht gerecht und sollte ebendfalls abgeschafft werden, denn das verschafft Bayern eine
Vormachtsstellung die Bayern nicht zusteht. Ganz einfach. Die CSU würde in der Bayrischen Bedeutungslosigkeit
versinken und uns wäre einiges an provinziellen Hanserln erspart geblieben. Die Großspurig meinen Bayern
wäre ach so toll und müsste überrepräsentiert werden. Landschaftlich ist Bayern sehr schön aber ebend
auch nichts besonderes, ein Bundesland mit Lanschaft und Spezialitäten wie jedes andere auch. Etwas Großkopfert
mehr nicht. Liegt vielleicht an der Nähe zum Föhrrrerrrrheimatland man weis es nicht. Solch ein Verhalten
ist aber allen Bergvölkern inne.Muss am vermehrten Sauerstoff gehalt liegen zuviel ist halt auch nicht
gut. Nichts für ungut ich musste 15 Jahre Urlaub machen in Peiting vielleicht liegts daran.
rums Und du zeigst, dass du keine Arbeit hast und keine willst. Gell, Feiertage interessieren dich nicht,
nur blöd wenn du dir dein Bier an der Tanke holen musst, oder ?
matt3: ich würde die religiösen Feiertage abschaffen… und statt dessen den Menschen eine Woche Urlaub
im Jahr mehr geben. Dann soll jeder damit anfangen was er will. Soll man kirchliche Feste doch auf Sonntage
verlegen. Hiermit zeigst du an dass du dich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindest, wenn es denn
vorhanden ist. Somit könnte ich dir einen 24 Std. Tag und eine 7-Tage Woche anbieten. Interesse?
@rums Nicht den Gegner der Kirche sondern einfach den Bürgern und Menschen auf dieser Erdee die nicht
einer Regilgion angehören schon gar nicht der Christlichen. Schön gesagt nach katholischem Glaubensverständnis.
Da aber nicht jeder Katholisch oder gar gläubig ist kann dieses Glaubensverständnis nun auch nicht verbindlich
für alle sein. Darum geht es und das ist es was Ihr nicht verstehen wollt.
Pascal 123 womit erklärst Du Dir denn, dass wir in Bayern eine staatstragende Partei, wie es sie in keinem
anderen Bundesland gibt, die gleichzeitig und ganz massiv auch in der Bundespolitik mitmischt… Schließlich
gibt es neben Maria Himmelfahrt eine Woche vorher das Augsburger Friedensfest (nur in Augsburg) das an
den Augsburger Religionsfrieden erinnert. Sei mir nicht bös’… wenn ich trotzdem gern in Bayern lebe,
eigentlich ja in Franken…!
ich würde die religiösen Feiertage abschaffen… und statt dessen den Menschen eine Woche Urlaub im
Jahr mehr geben. Dann soll jeder damit anfangen was er will. Soll man kirchliche Feste doch auf Sonntage
verlegen.
@für die Kirche: Denn Tradi beruft sich auf die Tradition der Kirche, (…) Richtig! Nach katholischem
Glaubensverständnis ist die Tradition aus dem Konnex zwischen Schrift und Kirche nicht herauszulösen.
Sie hat für die Auferbauung der Kirche auf dem Fundament der Schrift und für ihr Wachstum aus dieser
Wurzel eine geradezu vitale Bedeutung. Den Gegnern der Kirche ist die Einheit und das Fundament das unser
Herr Jesus Christus ist natürlich ein Dorn im Auge.
@sefirot Natürlich ist es völlig ungerecht wenn ein Bundesland das Teil eines Landes ist mehr Feiertage
hat als andere und dort deswegen weniger gearbeitet wird. Meiner Meinung nach einfach ungerecht. Ganz
einfach. Ganz davon abgesehen natürlich Mariä Himmelfahrt zu Feiern obwohl man gar nicht weis das und
ob und wenn dann wann die gute gen Himmel gefahren ist völliger Humbug ist. Aber unfair ist es auf jeden
Fall 2 Feiertage mehr zu haben als zum Beispiel NRW. Das sollte einheitlich geregelt werden, wir sind
ja schliesslich ein Vaterland und nicht ein Vaterland und Bayern. O welche Erkenntniss jedes Bundesland
ist anders als das andere. Da braucht man nicht lange für um da darauf zu kommen. NRW zum Beispiel nur
um mal das Vaterland besonders hochzuhalten war die Stütze des Reiches, wäre NRW mit seiner Industrie
nicht gewesen hätte der gute Adolf ja auf Kühen in Polen einfallen können. Von daher würde wohl eher
NRW eine Vormachts Position in Deutschland zu kommen. Besonders wenn man Köln als Kirchliche Hochburg
betrachtet und Aachen als Kaiser Wiege. Sachse und Thüringen nicht vergessen. Da siehts dann mit Bayern
eher doch nicht mehr so rosig aus.
genau Übermäßiger Patriotismus ist für mich ein Zeichen von Ignoranz, was in der Regel auch eine Form
von Rassismus und Fremdenhass bedeutet. deswegen sollten sich die nationalfaschistischen Simpl von der
DBK/ÖBK endlich von ihrer Alleingangideologie lossagen und in die römische Weltkirche zurückkehren.
@Pascal: da gebe ich dir recht… für mich besteht der Wert einer Kultur eigentlich auch primär darin
was sie an allg. menschlichen Tugenden zutage fördert und weniger in ihren Brauchtümern, oder ob sich
ihre Geselligkeit an Weisswurscht und Bierkonsum oder Tortillas und Tequilas festmacht. Übermäßiger
Patriotismus ist für mich ein Zeichen von Ignoranz, was in der Regel auch eine Form von Rassismus und
Fremdenhass bedeutet.
@rum: Danke für Deine Zustimmung! Bayern ist ein wunderbares Land! @ Arkanum: Tradi Im Grunde kann ein
Tradi kein Nazi sein, wenn er ein stimmiges Weltbild hat. Denn Tradi beruft sich auf die Tradition der
Kirche, und der Nationalsozialismus ist ein Abbruch von aller Tradition, dieses neue Weltbild hat den
Menschen eine schöne neue Welt versprochen, und die Offenbarungsreligion abgeschafft, an ihre Stelle
trat dann eine von Menschen selbst gebastelte „Religion“, z.B. in SS-Ausbildungslagern haben sie auch
vom „Heilgen Geist“ gesprochen, meinten aber was ganz anderes. Der Nationalsozialismus ist ein Krankheitsbild
der Moderne, hat nichts mit der Tradition zu tun. Da er aber vielleicht viele Symbole aus der Geschichte
nach Beliebe verwendet hat, dachte man, er sei aus der Tradition gewachsen. Stimmt aber nicht, denn ein
echter Tradi wehrt sich gerade gegen die beliebige Instrumentalisierung von Zeichen. Für einen Tradi
ist die Tradition mit Sinn beladen und nicht beliebig manipulierbar. Aber es schließt natürlich nicht
aus, daß wenige Tradis mit dem Rechtsextremismus sympathisieren. Aber wie ich sage, sie sind keine echten
Tradis, sondern verdeckte Modernisten, die aber im Unterschied zu Mainstream-Modernisten sich anderer
Zeichen bedienen, weil sie anderen Zweck und Geschmack haben.
pascal123 sehr richtig, eines möchte ich noch hinzufügen, selbstverständlich aus persönlicher Erfahrung.
Wer in seinem Leben rein gar nichts erreicht hat, der kann nicht stolz auf sich sein, darum nimmt er sich
sein Land und hält es hoch wie ein Aushängeschild. Aber der große Witz an der Sache ist, die Bevölkerung
dieses Landes würde diese „Patrioten“ am liebsten rausschmeissen. Man schämt sich irgendwie für diese
Versager. Frage: Wer ist stolz auf sein Land?
Pascal 123: Wer kein Bayer ist, sollte nicht abfällig über den Freistaat Bayern herziehen… Bayern
ist eben anders, nicht stromlinienförmig wie andere Bundesländer… Und gegen die Feiertage hättest
Du bestimmt nichts einzuwenden, wenn Du in Bayern leben würdest… Wetten, dass…?
schwierige verhältnisse als dr hanf klein war sah er immer jeden tag 10 glatzköpfe mit nasenbärtchen
im schlafzimmer seiner frau mama verschwinden. dieses traumatische erlebnis konnte nie verarbeitet werden
und ist mitauslöser der rauschgiftsucht
@für die Kirche Schönes Beispiel Bayern Warum sollte man denn besonders Stolz auf Bayern sein. Was ich
Bayern als erstes Streichen würde wären die zusätzlichen Feiertage, das Wort Freisaat zusammen mit
Sachsen. Das Bayern getue geht mir tierisch auf die Nüsse wenn Bayern doch so toll ist können Sie sich
ja abspalten. Warum sollte man überhaupt besonders Stolz auf sein Land sein. Ich sehe darin keine Veranlassung
jeden falls nicht für mich. Deutschland ein Land wie jedes andere auch ,mit Verbrechern und einer schrecklichen
Geschichte wie viele andere auch. Auf den wieder Aufstieg den unsere Fraue geschafft haben und die Heimkehrer
durch harte körperliche Arbeite darauf können diese menschen stolz sein. Aber deswegen Stolz auf Deutschland,
ich für meinen Teil nicht. Da bin ich Stolz auf andere Dinge, da gibt es weit aus wichtigeres. Arbeit
zu haben, Mit seinem Schicksal zurecht zu kommen, Krankheit zu ertragen und dadurch stark zu werden. Familie
und Partnerschaft zu haben,anderen Menschen zu helfen völlig uneigennützig, darauf kann man Stolz sein.
Aber auf eine Fahne, Ein Land und vielleicht ein Paar Dichter und Denker das bringt unsere Gesellschaft
nicht weiter und macht diese unsere jetzige Welt nicht besser und schöner.
rums Sehr richtig, ich wär aber trotzdem lieber (Re*chs)deutscher und zwar voll und ganz, wenn du verstehst.
Heimattreu ist eben gesunder Patriotismus, und da sieht man einfach wie die Zionisten überall mitmischen,
die Heimattreue Deutsche Jugend wird verboten und warum?? Weil die Kinder Hakenkreuze auf Handtücher
gemalt haben. Seltsam dass diese Traditionen, die Kinder von Geburt an mit sich tragen bekämpft werden
müssen. Warum ist das so und was ist die Gefahr? Diese Fragen muss sich jeder stellen.
@für die Kirche (…)Politsch korrekt ausgedrückt ist der Patriotismus eigentlich nichts anders als
die Heimatverbundenheit, z.B. wie die Bayern immer noch sehr stolz auf ihren Freistaat sind. Vollumfängliche
Zustimmung! Ich bin ein Bayer – mit deutschem Paß.
es ist kaum zu bestreiten, daß es bei kreuz.net Nazis gibt und auch eine Schnittmenge mit „Tradis“ existiert.
Aber: viele der hier schreibenden „Tradis“, was ein ebenso weiter Begriff wie „Modernisten“ ist, sprechen
sich ganz klar gegen braune Umtriebe aus. Ich denke da z.B. an Tacitus, Aurelius, Ottaviani, Pius XII.
und viele andere, die noch nicht in diesem Thread waren. Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen.
:)3 Kurz: nicht jeder Tradi ist ein Nazi und nicht jeder Nazi ein Tradi.
ich bin auch aus Bayern und ich zähle mich auch ganz sicher nicht zu einem weichgewaschenem Patrioten.
Man wächst mit Traditionen auf, lernt das deutsche zu lieben und das nicht deutsche zu hassen. Dieser
Patriotismus ist nichts anderes als eine weichgewaschene Form unserer Tradition und die lasse ich mir
weder von Deutschlandhassern, Linken und Faschisten kaputtmachen. Deutsche wehrt euch, zur Not mit euren
Tränen!
für die Kirche Wie kannst du für uns Bayern sprechen? Gerade erzählst du mir noch dein verblendetes
Bild von Deutschland und als das einzig positive, das du von unserem Land berichten kannst ist, dass es
hier Schwarzbrot gibt. Nein, deine antideutsche Haltung ist weder Patriotismus und vor allem kein gesunder
Nationalismus. Wer sein Vaterland nicht kennt, der kann es auch nicht lieben, und wer Bayern nicht kennt,
sollte an dieser Stelle auch schweigen. denn nicht jedem Bayern gefällt die Rolle teilweise ausgegrenzt
von Deutschland zu sein. Manchmal denk ich mir man hat dich geschickt hier zu posten, weil den Mist den
du hier von dir gibst, da ist antideutsch noch ein Kompliment.
@Pascal: schön und gut, aber wieso fühlst Du Dich von mir angesprochen? Habe ja nichts gegen Dich. Aber
nur Kopfschütteln wegen dieser Selbstverleugnung der Deutschen. Alle Nationen dürfen in einer gesunder
Art und Weise stolz auf sich selbst sein: die Franzosen, die Engländer, die Japaner, die Chinesen, die
Inder, die Amerikaner. Nur die Deutschen leiden unter dem „Vaterland“, ja, es ist ein einst mißbrauchter
Begriff. Na und? Hat man nicht auch nächstenliebe, Brüderlichkeit, Freiheit, Gleichheit auch mißbraucht
und Millionen unter solchen Vorwand umgebracht? Aber der Begriff selber ist unschuldig. Ich halte den
extremen Nationalismus für gefährlich, aber einen gesunden Patriotismus zu haben ist nichts verwerfliches,
sondern was gutes. Die Patria, bereits die alten Römer haben dafür geschwärmt. Politsch korrekt ausgedrückt
ist der Patriotismus eigentlich nichts anders als die Heimatverbundenheit, z.B. wie die Bayern immer noch
sehr stolz auf ihren Freistaat sind.
noch ein Landorganist Ich kann diese freimaurerischen Lügen nicht mehr hören und es treibt mir erneut
Tränen in die Augen zu sehen, dass es auch in diesem Forum nur so von Freimaurern wimmelt. Du glaubst
auch jeden Mist, weil du dich nur auf Mainstream-Medien konzentrierst – kein Wunder, die freie Presse
wird bekämpft. Lies mal die JungeGeilheit, den Schneuzer-Report oder das Zewa-Gutachten und dann überleg
nochmal ob du weiterhin mit Leuten die sich auch für deine Freiheit und deine Aufklärung einsetzen so
begegnen willst. Ich bin 1,83 cm groß und habe eine Glatze, trage Springerstiefel und ThorSteinar, weil
das deutsche Tradition ist, und ich schäme mich nicht dafür zu weinen, wenn das Vaterland in Gefahr
ist.
@für die Kirche ach und was hast du denn großartiges oder was kannst du was ich nicht habe oder ich
nicht kann. Ich bin Deutscher, ich Arbeite, zahle meine Steuer, engagiere mich ehrenamtlich sozial, Bin
kirchlich organisiert. Durch meine Steuern erhalte ich Kirchliche Einrichtungen wie kindergärten, Krankenhäuser
und Altenheime. Durch meine Steuern finanziert die RKK auch die Zahlungen an die „Kebsen+Familien“ Ihrer
Priester. Ich erhalte Priestern die Kindern missbraucht haben und noch in Lohn und Brot stehen dürfen
durch meine Arbeit Ihren Arsch. Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, vertraut mit der deutschen
Geschichten und Kultur. Das ist etwas worauf ich nicht Stolz sein muss oder darf ich muss mich dafür
aber auch nicht schämen. Ich Identifiziere mich über meine Taten und meine geleistete Arbeit und wie
ich mit meinen Mitmenschen umgehe und nicht welche Farbe meine Landesfahne hat, denn das macht keine guten
oder schlechten Menschen aus mir.
@Mathilde: Unkosten dafür, ein moralisch guter Mensch zu sein: 1) nett zu Menschen in der Umgebung zu
sein, und ihnen zu helfen bereit zu sein, statt nette Sprüche zu schmeißen; 2) gut zu Ausländern zu
sein bedeutet sie als individuelle Person zu respektieren, statt leere Parole zu rufen. Junge Deutschen
haben im nicht europäischen Ausland oft Probleme, sich zu verständigen, und nolens volens nehmen besonders
die Linken eine Haltung der Ablehnung u. Überlegenheit an. Warum? Weil die Linken eben selbstgerecht
sind und nicht bereit sind, auf die Individualität der anderen einzugehen. 3) gut zu den älteren Menschen
zu sein: sie öfter besuchen, ihnen helfen. Was tun die Linken dagegen? Parties, Parties, Parties. Dann
sich versammeln, um die Pius-Anhänger mit Kondom zu bewerfen: Ist das ein zivilisierte Verhalten? Aber
unter dem Vorschein der Politischen Korrektheit kann man sich wohl alles erlauben?
für die Kirche 1. Ein Deutschlandhasser wie du bezeichnet einen vaterlandsliebenden Deutschen mit Sicherheit
nicht als Ultralinken. Im Gegensatz zu dir, Gutbürger, verlasse ich das Land nicht – nicht wegen dem
Schwarzbrot (da hat Deutschland viel mehr zu bieten und da sieht man doch deine antideutsche Einstellung!),
sondern aus politischen Gründen. Ich bin gegen Überfremdung und gehe mit gutem Beispiel voran. 2. Ein
Deutschlandhasser wie du bezeichnet einen vaterlandsliebenden Deutschen mit Sicherheit nicht als einen
Weltbürger. Wäre das in den 40er Jahren ein bisschen anders verlaufen, wäre es ein Kompliment, aber
so beleidigst meine freiheitsliebende deutsche Seele. 3. Werde ich jetzt bittere Tränen weinen und hoffen
jemand betet für dich dass du deine Antideutsche Haltung verlierst. Warum gehst du nicht ins Ausland,
deck dich mit Schwarzbrot ein und gut ist es.
@tränen: natürlich, ultralinken wie Du die friedlich demonstrierende Menschen mit Kondom bewerfen haben
kein Vaterland, und somit weint Ihr auch nicht, wenn dann, nur für Euch selbst. Ihr seid auch tatsächlich
zu beweinen, weil Ihr nichts mehr habt, außer Eurem verletzlich winzig kleinen Ego. Keine Tradition,
keine Kultur, keine Familie, kein Vaterland. Wer seid Ihr noch, ohne irgend ein Identifikationsmerkmal?
Im Ausland seid Ihr immer noch Deutsche, vergeßt es nicht. Und dort werdet Ihr die selbsgefälligen Linken
und selbst benannten „Weltbürger“ das deutsche Schwarzbrot bitterlich vermissen. Dann werdet Ihr merken,
wie scheinheilig Ihr seid. Ihr wollt Euch nur als gute Menschen ohne irgendwelche Unkosten zeigen, aber
ein wirklich guter Mensch zu sein, erfordert schon mehr moralische Kraft als Weicheier wie Ihr aufzubringen
im Stande seid.
Liebe Fundis Trotz der gegenwärtig notwendigen politischen Selbstverteidigung der Bürger: Noch wichtiger
ist, im Frieden mit Gott zu leben und seinen Heiligen Willen vollkommen auszuführen. Nehmt euch das bitte
zu Herzen und bleibt den bösen, bösen Wahlen künftig fern. Bleibt lieber zu Hause und erfüllt den
heiligen Willen eures Gottes. Damit ist der Welt am besten gedient.
Nicht nur Beten hilft sondern auch hemmungsloses Weinen. Tränen fürs Vaterland und Tränen gegen die
Schweinegrippe. Man behauptet ja die Schweinegrippe muss nicht auf den Menschen übertragbar sein, damit
sich Nationaldeutsche wie ich damit infizieren!