Politik
Existenzbedrohende Schweinereien
Jetzt ist es notwendig, einen kühlen Kopf zu bewahren – und noch wichtiger, den Willen Gottes zu erfüllen. Von Axel Kresser.
Mundschutz gegen die Schweinegrippe in Mexiko
Mundschutz gegen die Schweinegrippe in Mexiko
© Randal Sheppard, CC
(kreuz.net) Nach dem Rinderwahnsinn und der Vogelgrippe stehen wir jetzt vor der Schweinegrippe.

Ein 16jähriges Mädchen erzählte mir kürzlich von ihrer großen Angst, an dieser Krankheit zu sterben.

Ich beruhigte sie mit dem Vorschlag, sich gesund zu ernähren, viel Obst zu essen, viel zu trinken und die üblich Regeln der täglichen Hygiene einzuhalten. Ob ich sie beruhigen konnte, weiß ich nicht.

Ein gezieltes Ablenkungsmanöver?

Es ist gelungen, viele Europäer in Panik zu versetzen, um sie von den tatsächlichen, existenzbedrohenden Schweinereien abzulenken, die in den USA und in Europa gegen die Bürger passieren.

Durch die Betrügereien der Banken wurde die Welt in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt.

Die Regierungen sind Marionettenpuppen – ihrer Marionettenspieler sind die Wirtschaftskartelle und das Großkapital.

Das demokratische Restrisiko

In den sogenannten Demokratien besteht ein Restrisiko, daß sich bei den Wahlen – trotz extremer Kontrollen der Staatsbürger durch die bekannte Demokratievorgauklerei – etwas ändern könnte.

Darum erinnere man sich daran, vor welchen Entscheidungen die Bürger standen, als sie mit dem Pitbull-Kampfhundealarm, dem Rinderwahnsinn oder der Vogelgrippe abgelenkt wurden.

Jetzt ist es notwendig, einen kühlen Kopf zu bewahren.

Die politische Abrechnung ist notwendig

Bei den anstehenden Wahlen geht es darum, den Profit-, Spekulanten- und Kriegsparteien – egal ob sie ein „C“, „S“, „F“, „G“ im Namen tragen – die Roten Karten auf Abgeordnetensitzen zu zeigen .

Die Wähler könnten von dem demokratischen Marionettenspiel die Schnauzen voll bekommen und radikal wählen – so wie es am Anfang des 20. Jahrhunderts im Deutschen Reich der Fall war.

Im Jahr 1932 besaßen die ‘Kommunistische Partei Deutschlands’ und die ‘Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei’ einen Stimmenanteil zwischen 52% und 49%.

Trotz der gegenwärtig notwendigen politischen Selbstverteidigung der Bürger: Noch wichtiger ist, im Frieden mit Gott zu leben und seinen Heiligen Willen vollkommen auszuführen.
      
51 Lesermeinungen
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#51   Paulaner †   11:10:26 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Nur nicht ablenken!
Die faulen Kredite und die toxischen Wertpapiere wären nicht möglich, wenn es auf der Gegenseite ein Guthaben gegeben hätte oder wenigstens eine Besicherung aber – hat es nicht. Das Zauberwort ist: Geldschöpfung.
Mit der Börse als Luftpumpe konnte geschöpft werden und geschöpft womit indirekt immer wieder Bonds ausgegeben werden konnten für die „Öffentliche Hand“.
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#50   Vineta   04:10:51 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Nur nicht deutlich werden!
„Durch die Betrügereien der Banken wurde die Welt in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt“
Allein in D ist inzwischen die Rede von fast 1 Billion Euro fauler Kredite und toxischer Wertpapiere.
Am leichtsinnigsten und verantwortungslosesten trieben es die Landesbanken wie die HSH-Nordbank (105 Mrd.) , die Landesbank in Hamburg und Schleswig-Holstein (39 Mrd.), die Westdeutsche Landesbank (84 Mrd.), die Landesbank Baden-Württemberg (92 Mrd.), die BayernLB ( 10 Mrd.)
Minister als Aufsichtsräte kassierten fest, aber wollen für ihr fehlendes oder unfähiges Beaufsichtigen nicht verantwortlich sein.
Was andere Banken wie die Commerzbank, die HRE usw. angeht, so muß sich die Politik schwere Versäumnisse in bezug auf Regeln und Kontrollmechanismen vorwerfen lassen.
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#49   Paulaner †   02:06:18 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Haltet den Dieb!
Ist die Parole. Die Kirchenleute stimmen ein mit den Politikern und den Medienhetzern gegen die Bänker (ich bin übrigens keiner!). Die bösen Spekulanten (bin ich auch nicht) haben das Weltfinanzsystem ruiniert, mutwillig, jaja.
Es ist die Fortsetzung der Verdummung, der Staat und seine Politiker machen weiter mit Überschuldung – mit derselben Überschuldung, die alles vermasselt hat. Der Staat ist der Schuldner, der seine Schulden mit neuen Schulden tilgt und die Zinsen mit neuen Schulden zahlt, der lullt jetzt die Bürger ein mit dem Versprechen, alles wieder gut zu machen, was die anderen, die Banken, vermasselt haben: die Banken, die bisher seine Schuldenpolitik gedeckt haben. Es hat vorwiegend Banken erwischt, die Kredite an die Öffentliche Hand vergeben und solche, die sich nicht wehren können, weil sie der Öffentlichen Hand gehören.
Haltet den Dieb.
Der Staat hat die Banken immer schon kontrolliert aber fast nur nach Steuerkriterien und wenn er noch mehr kontrolliert, dann wird er noch schärfer kontrollieren, ob die Banken brav Steuern abführen. Wir Bürger sind ihm egal.
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#48   clarissa colonia   00:59:53 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Nun, werter Paulaner,
dann kann ich Sie ja beruhigen: Die Gläubigen sind zu gesellachaftlichem und politischem Engagement nicht nur aufgerufen, sondern, nach kanonischem Recht, sogar verpflichtet. Und mehr noch: Geistlichen hingegen sind politische, gewerkschaftliche oder gewerbliche Tätigkeiten sogar ausdrücklich untersagt!
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#47   Paulaner †   00:50:26 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Kirche ist gut eingebettet in einen demokratischen Staat.
Die beiden bewachen sich gegenseitig argwöhnisch und sorgen dafür, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Leider haben beide einige Parallelinteressen, die die Arroganz der beiden Obrigkeiten fördern und zu Auswüchsen gegen die Interessen der Bürger/Gläubigen führen.
Deswegen halte ich es nicht für gut, dass die Kirche, die Kurie direkt ins Staatswesen eingreift sondern dass nur die Gläubigen als Staatsbürger im demokratischen Staat wirken.
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#46   Kreuznetter   00:41:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Dem Artikel nach
wäre die Redaktion (bzw. der Autor) auch mit einem Nationalsozialismus 2.0, einem Vierten Reich zufrieden, wenns nur gegen die pöhsen Juden und die Homopervertierten geht und sie ihre alten Messen feiern können.
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#45   clarissa colonia   00:35:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Cara aspis crucifera,
„Kirchendiktatur“ – also wirklich …
Warum hören Sie eigentlich so früh und willkürlich mit diesem Gedanken auf? Der wäre doch weiterzuführen …, ?oder
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#44   Kreuznetter   00:33:04 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Interessanter Artikel
kreuz.net widmet sich den wirklich weltbewegenden Themen, der Gier, Maßlosigkeit, deren Folgen wir jetzt sehen und die ja eigentlich einer Versündigung gegen Gott (wenn man so will) und den Menschen darstellt.
Nur wär das Traumziel der Redaktion nicht eine lebendige, menschengerechte Demokratie, sondern mehr eine Theokratie oder eine Kirchendiktatur.
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#43   Sefirot   23:06:44 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Paulaner, da möchte ich widersprechen…
…ich denke schon, dass die Kirche für das Irdische ge
macht ist, vom Jenseits hält sie ja selber nicht viel…
leere Räumlichkeiten, keine Götter, keine Priester, kein
Papst, keine Männer, keine Frauen und keine Klöster,
in die man sich flüchten könnte… die pure Leere. Das
hält doch die heilige Mutter nimmermehr aus…!
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#42   Paulaner †   23:02:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Die Kirche wäre noch krimineller als der demokratische Staat,
wenn man sie nur ließe. Denn sie ist nicht für irdische Zwecke gemacht sondern für das Jenseits. Immer und überall, wo sie Staat gespielt hat und wo sie mit dem Staat geklüngelt hat, gab es ein Blutbad!
Priester, wenn sie losgelassen, sind nicht zu bremsen mit ihrer eigenartigen, verwirrten Einstellung zum irdischen Leben und mit der Bibel in der Hand. Priester als Machtmenschen sind ein entsetzliches Gebilde.
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#41   Josef_G   21:53:32 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Etwas interessantes zum Thema
hier. info.kopp-verlag.de/…n-kapitel-aus-m.html
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#40   Tränen fürs Vaterland †   21:07:25 | Mittwoch, 6. Mai 2009
timpressum
Hahahaha
Ich hau mich weg!!
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#39   timpressum †   21:06:39 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Schweinegrippen
Papst Benedikt XVI zur Schweinegrippe:
Gesichtsmasken verschlimmern noch das Problem!
o^/
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#38   ihrseidnichtkatholisch   18:51:34 | Mittwoch, 6. Mai 2009
also…
… wenn man den Artikel so ließt könnte man meinen man ist auf der Homepage der NPD gelandet… :-!
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#37   rums   16:43:53 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Pascal123
(…)
Da aber nicht jeder Katholisch oder gar gläubig ist kann dieses Glaubensverständnis nun auch nicht verbindlich für alle sein.
Darum geht es und das ist es was Ihr nicht verstehen wollt.
Irgendetwas verstehe ich jetzt auch nicht.
Ich schrieb von der katholischen Tradition in und mit der Hl. Kirche. Wer welchen Traditionsbegriff in seinem Weltbild zugrunde legt, kann ich jetzt nicht beurteilen.
In der Seinsfreiheit engagiert sich der Mensch als Ganzer.
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#36   Pascal123   16:43:15 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@sefirot
Wunderpunkt.
Aber danke das du es ansprichst natürlich ist es nicht tragbar das die CSU in diesem masse Einfluss auf die Bundespolitik nehmen kann und darf wie Sie es tut,obwohl Sie nur in einem Bundesland antritt. Dies ist nicht gerecht und sollte ebendfalls abgeschafft werden, denn das verschafft Bayern eine Vormachtsstellung die Bayern nicht zusteht. Ganz einfach.
Die CSU würde in der Bayrischen Bedeutungslosigkeit versinken und uns wäre einiges an provinziellen Hanserln erspart geblieben. Die Großspurig meinen Bayern wäre ach so toll und müsste überrepräsentiert werden.
Landschaftlich ist Bayern sehr schön aber ebend auch nichts besonderes, ein Bundesland mit Lanschaft und Spezialitäten wie jedes andere auch. Etwas Großkopfert mehr nicht. Liegt vielleicht an der Nähe zum Föhrrrerrrrheimatland man weis es nicht. Solch ein Verhalten ist aber allen Bergvölkern inne.Muss am vermehrten Sauerstoff gehalt liegen zuviel ist halt auch nicht gut.
Nichts für ungut ich musste 15 Jahre Urlaub machen in Peiting vielleicht liegts daran.
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#35   Tränen fürs Vaterland †   16:35:19 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums
Und du zeigst, dass du keine Arbeit hast und keine willst. Gell, Feiertage interessieren dich nicht, nur blöd wenn du dir dein Bier an der Tanke holen musst, oder ?
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#34   rums   16:32:50 | Mittwoch, 6. Mai 2009
matt3: ich würde die religiösen Feiertage abschaffen…
und statt dessen den Menschen eine Woche Urlaub im Jahr mehr geben. Dann soll jeder damit anfangen was er will. Soll man kirchliche Feste doch auf Sonntage verlegen.
Hiermit zeigst du an dass du dich in einem Abhängigkeitsverhältnis befindest, wenn es denn vorhanden ist.
Somit könnte ich dir einen 24 Std. Tag und eine 7-Tage Woche anbieten. Interesse?
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#33   Pascal123   16:32:07 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@rums
Nicht den Gegner der Kirche sondern einfach den Bürgern und Menschen auf dieser Erdee die nicht einer Regilgion angehören schon gar nicht der Christlichen.
Schön gesagt nach katholischem Glaubensverständnis.
Da aber nicht jeder Katholisch oder gar gläubig ist kann dieses Glaubensverständnis nun auch nicht verbindlich für alle sein.
Darum geht es und das ist es was Ihr nicht verstehen wollt.
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#32   Tränen fürs Vaterland †   16:30:23 | Mittwoch, 6. Mai 2009
jaaaa
das fänd ich auch gut,
ne Woche Urlaub extra und weg mit den Feiertagen. Gerne aber auch einen Monat Urlaub, ich bin da nicht so…
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#31   clarissa colonia   16:28:41 | Mittwoch, 6. Mai 2009
In Bayern
ist die Produktivität höher. Da wird sogar mit mehr Feiertagen mehr erwirtschaftet als in NRW!
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#30   Sefirot   16:28:39 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Pascal 123
womit erklärst Du Dir denn, dass wir in Bayern eine
staatstragende Partei, wie es sie in keinem anderen
Bundesland gibt, die gleichzeitig und ganz massiv auch in der Bundespolitik mitmischt…
Schließlich gibt es neben Maria Himmelfahrt eine Woche
vorher das Augsburger Friedensfest (nur in Augsburg) das an den Augsburger Religionsfrieden erinnert.
Sei mir nicht bös’… wenn ich trotzdem gern in Bayern lebe, eigentlich ja in Franken…!
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#29   matt3   16:26:00 | Mittwoch, 6. Mai 2009
ich würde die religiösen Feiertage abschaffen…
und statt dessen den Menschen eine Woche Urlaub im Jahr mehr geben. Dann soll jeder damit anfangen was er will. Soll man kirchliche Feste doch auf Sonntage verlegen.
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#28   rums   16:25:09 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@für die Kirche:
Denn Tradi beruft sich auf die Tradition der Kirche, (…)
Richtig!
Nach katholischem Glaubensverständnis ist die Tradition aus dem Konnex zwischen Schrift und Kirche nicht herauszulösen.
Sie hat für die Auferbauung der Kirche auf dem Fundament der Schrift und für ihr Wachstum aus dieser Wurzel eine geradezu vitale Bedeutung.
Den Gegnern der Kirche ist die Einheit und das Fundament das unser Herr Jesus Christus ist natürlich ein Dorn im Auge.
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#27   Pascal123   16:21:41 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@sefirot
Natürlich ist es völlig ungerecht wenn ein Bundesland das Teil eines Landes ist mehr Feiertage hat als andere und dort deswegen weniger gearbeitet wird.
Meiner Meinung nach einfach ungerecht. Ganz einfach.
Ganz davon abgesehen natürlich Mariä Himmelfahrt zu Feiern obwohl man gar nicht weis das und ob und wenn dann wann die gute gen Himmel gefahren ist völliger Humbug ist. Aber unfair ist es auf jeden Fall 2 Feiertage mehr zu haben als zum Beispiel NRW. Das sollte einheitlich geregelt werden, wir sind ja schliesslich ein Vaterland und nicht ein Vaterland und Bayern.
O welche Erkenntniss jedes Bundesland ist anders als das andere. Da braucht man nicht lange für um da darauf zu kommen.
NRW zum Beispiel nur um mal das Vaterland besonders hochzuhalten war die Stütze des Reiches, wäre NRW mit seiner Industrie nicht gewesen hätte der gute Adolf ja auf Kühen in Polen einfallen können. Von daher würde wohl eher NRW eine Vormachts Position in Deutschland zu kommen. Besonders wenn man Köln als Kirchliche Hochburg betrachtet und Aachen als Kaiser Wiege. Sachse und Thüringen nicht vergessen. Da siehts dann mit Bayern eher doch nicht mehr so rosig aus.
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#26   noch ein Landorganist   16:17:14 | Mittwoch, 6. Mai 2009
genau
Übermäßiger Patriotismus ist für mich ein Zeichen von Ignoranz, was in der Regel auch eine Form von Rassismus und Fremdenhass bedeutet.
deswegen sollten sich die nationalfaschistischen Simpl von der DBK/ÖBK endlich von ihrer Alleingangideologie lossagen und in die römische Weltkirche zurückkehren.
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#25   matt3   16:12:24 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Pascal: da gebe ich dir recht…
für mich besteht der Wert einer Kultur eigentlich auch primär darin was sie an allg. menschlichen Tugenden zutage fördert und weniger in ihren Brauchtümern, oder ob sich ihre Geselligkeit an Weisswurscht und Bierkonsum oder Tortillas und Tequilas festmacht.
Übermäßiger Patriotismus ist für mich ein Zeichen von Ignoranz, was in der Regel auch eine Form von Rassismus und Fremdenhass bedeutet.
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#24   für die Kirche   16:08:58 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@rum: Danke für Deine Zustimmung! Bayern ist ein wunderbares Land! @ Arkanum: Tradi
Im Grunde kann ein Tradi kein Nazi sein, wenn er ein stimmiges Weltbild hat.
Denn Tradi beruft sich auf die Tradition der Kirche, und der Nationalsozialismus ist ein Abbruch von aller Tradition, dieses neue Weltbild hat den Menschen eine schöne neue Welt versprochen, und die Offenbarungsreligion abgeschafft, an ihre Stelle trat dann eine von Menschen selbst gebastelte „Religion“, z.B. in SS-Ausbildungslagern haben sie auch vom „Heilgen Geist“ gesprochen, meinten aber was ganz anderes.
Der Nationalsozialismus ist ein Krankheitsbild der Moderne, hat nichts mit der Tradition zu tun. Da er aber vielleicht viele Symbole aus der Geschichte nach Beliebe verwendet hat, dachte man, er sei aus der Tradition gewachsen. Stimmt aber nicht, denn ein echter Tradi wehrt sich gerade gegen die beliebige Instrumentalisierung von Zeichen. Für einen Tradi ist die Tradition mit Sinn beladen und nicht beliebig manipulierbar.
Aber es schließt natürlich nicht aus, daß wenige Tradis mit dem Rechtsextremismus sympathisieren. Aber wie ich sage, sie sind keine echten Tradis, sondern verdeckte Modernisten, die aber im Unterschied zu Mainstream-Modernisten sich anderer Zeichen bedienen, weil sie anderen Zweck und Geschmack haben.
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#23   Tränen fürs Vaterland †   16:07:24 | Mittwoch, 6. Mai 2009
pascal123
sehr richtig, eines möchte ich noch hinzufügen, selbstverständlich aus persönlicher Erfahrung.
Wer in seinem Leben rein gar nichts erreicht hat, der kann nicht stolz auf sich sein, darum nimmt er sich sein Land und hält es hoch wie ein Aushängeschild.
Aber der große Witz an der Sache ist, die Bevölkerung dieses Landes würde diese „Patrioten“ am liebsten rausschmeissen. Man schämt sich irgendwie für diese Versager.
Frage: Wer ist stolz auf sein Land?
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#22   Sefirot   16:06:07 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Pascal 123: Wer kein Bayer
ist, sollte nicht abfällig über den Freistaat Bayern herziehen… Bayern ist eben anders, nicht stromlinienförmig wie andere Bundesländer…
Und gegen die Feiertage hättest Du bestimmt nichts einzuwenden, wenn Du in Bayern leben würdest…
Wetten, dass…?
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#21   LM.   16:03:39 | Mittwoch, 6. Mai 2009
schwierige verhältnisse
als dr hanf klein war sah er immer jeden tag 10 glatzköpfe mit nasenbärtchen im schlafzimmer seiner frau mama verschwinden.
dieses traumatische erlebnis konnte nie verarbeitet werden und ist mitauslöser der rauschgiftsucht
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#20   Pascal123   16:02:18 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@für die Kirche
Schönes Beispiel Bayern
Warum sollte man denn besonders Stolz auf Bayern sein.
Was ich Bayern als erstes Streichen würde wären die zusätzlichen Feiertage, das Wort Freisaat zusammen mit Sachsen.
Das Bayern getue geht mir tierisch auf die Nüsse wenn Bayern doch so toll ist können Sie sich ja abspalten.
Warum sollte man überhaupt besonders Stolz auf sein Land sein. Ich sehe darin keine Veranlassung jeden falls nicht für mich.
Deutschland ein Land wie jedes andere auch ,mit Verbrechern und einer schrecklichen Geschichte wie viele andere auch. Auf den wieder Aufstieg den unsere Fraue geschafft haben und die Heimkehrer durch harte körperliche Arbeite darauf können diese menschen stolz sein. Aber deswegen Stolz auf Deutschland, ich für meinen Teil nicht.
Da bin ich Stolz auf andere Dinge, da gibt es weit aus wichtigeres. Arbeit zu haben, Mit seinem Schicksal zurecht zu kommen, Krankheit zu ertragen und dadurch stark zu werden. Familie und Partnerschaft zu haben,anderen Menschen zu helfen völlig uneigennützig, darauf kann man Stolz sein. Aber auf eine Fahne, Ein Land und vielleicht ein Paar Dichter und Denker das bringt unsere Gesellschaft nicht weiter und macht diese unsere jetzige Welt nicht besser und schöner.
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#19   Tränen fürs Vaterland †   15:57:20 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums
Sehr richtig, ich wär aber trotzdem lieber (Re*chs)deutscher und zwar voll und ganz, wenn du verstehst.
Heimattreu ist eben gesunder Patriotismus, und da sieht man einfach wie die Zionisten überall mitmischen, die Heimattreue Deutsche Jugend wird verboten und warum?? Weil die Kinder Hakenkreuze auf Handtücher gemalt haben. Seltsam dass diese Traditionen, die Kinder von Geburt an mit sich tragen bekämpft werden müssen.
Warum ist das so und was ist die Gefahr? Diese Fragen muss sich jeder stellen.
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#18   rums   15:47:08 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@für die Kirche
(…)Politsch korrekt ausgedrückt ist der Patriotismus eigentlich nichts anders als die Heimatverbundenheit, z.B. wie die Bayern immer noch sehr stolz auf ihren Freistaat sind.
Vollumfängliche Zustimmung!
Ich bin ein Bayer – mit deutschem Paß.
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#17   Arkanum/kreuts.net †   15:42:20 | Mittwoch, 6. Mai 2009
es ist kaum zu bestreiten,
daß es bei kreuz.net Nazis gibt und auch eine Schnittmenge mit „Tradis“ existiert.
Aber: viele der hier schreibenden „Tradis“, was ein ebenso weiter Begriff wie „Modernisten“ ist, sprechen sich ganz klar gegen braune Umtriebe aus. Ich denke da z.B. an Tacitus, Aurelius, Ottaviani, Pius XII. und viele andere, die noch nicht in diesem Thread waren.
Das kann man gar nicht hoch genug einschätzen. :)3
Kurz: nicht jeder Tradi ist ein Nazi und nicht jeder Nazi ein Tradi.
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#16   Taschentuch-Mann †   15:41:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
ich bin auch aus Bayern
und ich zähle mich auch ganz sicher nicht zu einem weichgewaschenem Patrioten. Man wächst mit Traditionen auf, lernt das deutsche zu lieben und das nicht deutsche zu hassen. Dieser Patriotismus ist nichts anderes als eine weichgewaschene Form unserer Tradition und die lasse ich mir weder von Deutschlandhassern, Linken und Faschisten kaputtmachen. Deutsche wehrt euch, zur Not mit euren Tränen!
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#15   Tränen fürs Vaterland †   15:36:49 | Mittwoch, 6. Mai 2009
für die Kirche
Wie kannst du für uns Bayern sprechen? Gerade erzählst du mir noch dein verblendetes Bild von Deutschland und als das einzig positive, das du von unserem Land berichten kannst ist, dass es hier Schwarzbrot gibt. Nein, deine antideutsche Haltung ist weder Patriotismus und vor allem kein gesunder Nationalismus. Wer sein Vaterland nicht kennt, der kann es auch nicht lieben, und wer Bayern nicht kennt, sollte an dieser Stelle auch schweigen. denn nicht jedem Bayern gefällt die Rolle teilweise ausgegrenzt von Deutschland zu sein. Manchmal denk ich mir man hat dich geschickt hier zu posten, weil den Mist den du hier von dir gibst, da ist antideutsch noch ein Kompliment.
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#14   für die Kirche   15:30:48 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Pascal: schön und gut, aber wieso fühlst Du Dich von mir angesprochen? Habe ja nichts gegen Dich.
Aber nur Kopfschütteln wegen dieser Selbstverleugnung der Deutschen.
Alle Nationen dürfen in einer gesunder Art und Weise stolz auf sich selbst sein: die Franzosen, die Engländer, die Japaner, die Chinesen, die Inder, die Amerikaner.
Nur die Deutschen leiden unter dem „Vaterland“, ja, es ist ein einst mißbrauchter Begriff. Na und? Hat man nicht auch nächstenliebe, Brüderlichkeit, Freiheit, Gleichheit auch mißbraucht und Millionen unter solchen Vorwand umgebracht? Aber der Begriff selber ist unschuldig.
Ich halte den extremen Nationalismus für gefährlich, aber einen gesunden Patriotismus zu haben ist nichts verwerfliches, sondern was gutes. Die Patria, bereits die alten Römer haben dafür geschwärmt. Politsch korrekt ausgedrückt ist der Patriotismus eigentlich nichts anders als die Heimatverbundenheit, z.B. wie die Bayern immer noch sehr stolz auf ihren Freistaat sind.
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#13   Tränen fürs Vaterland †   15:20:18 | Mittwoch, 6. Mai 2009
noch ein Landorganist
Ich kann diese freimaurerischen Lügen nicht mehr hören und es treibt mir erneut Tränen in die Augen zu sehen, dass es auch in diesem Forum nur so von Freimaurern wimmelt. Du glaubst auch jeden Mist, weil du dich nur auf Mainstream-Medien konzentrierst – kein Wunder, die freie Presse wird bekämpft.
Lies mal die JungeGeilheit, den Schneuzer-Report oder das Zewa-Gutachten und dann überleg nochmal ob du weiterhin mit Leuten die sich auch für deine Freiheit und deine Aufklärung einsetzen so begegnen willst. Ich bin 1,83 cm groß und habe eine Glatze, trage Springerstiefel und ThorSteinar, weil das deutsche Tradition ist, und ich schäme mich nicht dafür zu weinen, wenn das Vaterland in Gefahr ist.
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#12   Pascal123   15:17:20 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@für die Kirche
ach und was hast du denn großartiges oder was kannst du was ich nicht habe oder ich nicht kann.
Ich bin Deutscher, ich Arbeite, zahle meine Steuer, engagiere mich ehrenamtlich sozial, Bin kirchlich organisiert. Durch meine Steuern erhalte ich Kirchliche Einrichtungen wie kindergärten, Krankenhäuser und Altenheime. Durch meine Steuern finanziert die RKK auch die Zahlungen an die „Kebsen+Familien“ Ihrer Priester. Ich erhalte Priestern die Kindern missbraucht haben und noch in Lohn und Brot stehen dürfen durch meine Arbeit Ihren Arsch.
Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, vertraut mit der deutschen Geschichten und Kultur. Das ist etwas worauf ich nicht Stolz sein muss oder darf ich muss mich dafür aber auch nicht schämen.
Ich Identifiziere mich über meine Taten und meine geleistete Arbeit und wie ich mit meinen Mitmenschen umgehe und nicht welche Farbe meine Landesfahne hat, denn das macht keine guten oder schlechten Menschen aus mir.
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#11   für die Kirche   15:16:24 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@noch ein Landorganist: und das Brot wird weich und schmeckt
nimmer mehr! :-]
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#10   noch ein Landorganist   15:12:26 | Mittwoch, 6. Mai 2009
zu viel Heulen trocknet das Gehirn aus
wegen des Schwarzbrotes
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#9   für die Kirche   15:11:17 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Mathilde: Unkosten dafür, ein moralisch guter Mensch zu sein:
1) nett zu Menschen in der Umgebung zu sein, und ihnen zu helfen bereit zu sein, statt nette Sprüche zu schmeißen;
2) gut zu Ausländern zu sein bedeutet sie als individuelle Person zu respektieren, statt leere Parole zu rufen. Junge Deutschen haben im nicht europäischen Ausland oft Probleme, sich zu verständigen, und nolens volens nehmen besonders die Linken eine Haltung der Ablehnung u. Überlegenheit an. Warum? Weil die Linken eben selbstgerecht sind und nicht bereit sind, auf die Individualität der anderen einzugehen.
3) gut zu den älteren Menschen zu sein: sie öfter besuchen, ihnen helfen.
Was tun die Linken dagegen? Parties, Parties, Parties. Dann sich versammeln, um die Pius-Anhänger mit Kondom zu bewerfen: Ist das ein zivilisierte Verhalten? Aber unter dem Vorschein der Politischen Korrektheit kann man sich wohl alles erlauben?
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#8   Tränen fürs Vaterland †   15:06:32 | Mittwoch, 6. Mai 2009
für die Kirche
1. Ein Deutschlandhasser wie du bezeichnet einen vaterlandsliebenden Deutschen mit Sicherheit nicht als Ultralinken. Im Gegensatz zu dir, Gutbürger, verlasse ich das Land nicht – nicht wegen dem Schwarzbrot (da hat Deutschland viel mehr zu bieten und da sieht man doch deine antideutsche Einstellung!), sondern aus politischen Gründen. Ich bin gegen Überfremdung und gehe mit gutem Beispiel voran.
2. Ein Deutschlandhasser wie du bezeichnet einen vaterlandsliebenden Deutschen mit Sicherheit nicht als einen Weltbürger. Wäre das in den 40er Jahren ein bisschen anders verlaufen, wäre es ein Kompliment, aber so beleidigst meine freiheitsliebende deutsche Seele.
3. Werde ich jetzt bittere Tränen weinen und hoffen jemand betet für dich dass du deine Antideutsche Haltung verlierst. Warum gehst du nicht ins Ausland, deck dich mit Schwarzbrot ein und gut ist es.
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#7   Mathilde Dosenfinger   15:01:39 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@für die Kirche
Unkosten? Was ist das noch gleich?
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#6   für die Kirche   14:55:51 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@tränen: natürlich, ultralinken wie Du die friedlich demonstrierende Menschen mit Kondom bewerfen
haben kein Vaterland, und somit weint Ihr auch nicht, wenn dann, nur für Euch selbst.
Ihr seid auch tatsächlich zu beweinen, weil Ihr nichts mehr habt, außer Eurem verletzlich winzig kleinen Ego.
Keine Tradition, keine Kultur, keine Familie, kein Vaterland.
Wer seid Ihr noch, ohne irgend ein Identifikationsmerkmal?
Im Ausland seid Ihr immer noch Deutsche, vergeßt es nicht. Und dort werdet Ihr die selbsgefälligen Linken und selbst benannten „Weltbürger“ das deutsche Schwarzbrot bitterlich vermissen.
Dann werdet Ihr merken, wie scheinheilig Ihr seid.
Ihr wollt Euch nur als gute Menschen ohne irgendwelche Unkosten zeigen, aber ein wirklich guter Mensch zu sein, erfordert schon mehr moralische Kraft als Weicheier wie Ihr aufzubringen im Stande seid.
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#5   stimme der vernunft †   14:49:01 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Liebe Fundis
Trotz der gegenwärtig notwendigen politischen Selbstverteidigung der Bürger: Noch wichtiger ist, im Frieden mit Gott zu leben und seinen Heiligen Willen vollkommen auszuführen.
Nehmt euch das bitte zu Herzen und bleibt den bösen, bösen Wahlen künftig fern. Bleibt lieber zu Hause und erfüllt den heiligen Willen eures Gottes. Damit ist der Welt am besten gedient.
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#4   Tränen fürs Vaterland †   14:46:32 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Nicht nur Beten
hilft sondern auch hemmungsloses Weinen. Tränen fürs Vaterland und Tränen gegen die Schweinegrippe. Man behauptet ja die Schweinegrippe muss nicht auf den Menschen übertragbar sein, damit sich Nationaldeutsche wie ich damit infizieren!
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#3   Mathilde Dosenfinger   14:43:47 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Endlich eine Lösung!
Endlich gibt es eine Lösung gegen die Schweinegrippe: Beten!
Ohne kreuz.net wäre die Menschheit ganz sicher verloren!
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#2   Pascal123   14:42:41 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Herr Kresser
Dann sagen Sie mir doch welche Partei ich wählen soll.
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#1   Katakombe †   14:27:22 | Mittwoch, 6. Mai 2009
kreuz.net ist zwar keine existenzbedrohende Schweinerei,
aber gleichwohl dennoch eine Schweinerei 1. Grades!!!!!!
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