Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
Kann es sein, daß der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz eine Lehre vertritt, die eindeutig der Heiligen Schrift und der Lehre der Kirche widerspricht? Von Geistlicher Rat Walter Lang.
Erzbischof Zollitsch in der Sendung ‘Horizonte’
(kreuz.net, München) Nach aktuellen Medienberichten leugnete Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg
am Karsamstag in der Sendung „Horizonte“ den Sühnetod Jesu Christi.
Er behauptete, daß Gott sich beim
Tod Christi lediglich mit den Menschen solidarisiert habe, um diesen bei Leiden und Tod beizustehen.
Nach Angaben der Medien sagte der Erzbischof, Jesus sei nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben,
weil Gott ein Sündopfer, gleichsam einen Sündenbock, gebraucht hätte.
Er habe sich mit uns Menschen,
mit unserem Leiden und Tod bis zuletzt solidarisiert.
Rückfrage des Journalisten: Sie würden es nicht
mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig
waren?
Antwort des Erzbischofs: „Nein“.
Wer den Sühnetod Jesu leugnet, widerspricht dem eindeutigen
biblischen Zeugnis, daß Jesus für unsere Sünden den Kreuzestod auf sich nahm und uns losgekauft hat:
• „Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben
hinzugeben als Lösegeld für viele.“ (Mt 20, 27)
• „Er (Gott) hat den, der keine Sünde kannte, für
uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.“ (2 Kor 5,21)
Vgl. auch: Jes 53,4ff;
Joh 10,15; 1 Tim 2,6; 1 Joh 4,10; und andere Stellen.
• Das Konzil von Trient stellt fest: „Verdienstursache
der Rechtfertigung ist sein vielgeliebter Sohn, unser Herr Jesus Christus, der uns, „als wir Feinde waren“
(Röm 5,10) „wegen der übergroßen Liebe mit der er uns geliebt hat“ (Eph 4,2), durch sein heiligstes
Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater für uns Genugtuung leistete.“
Mit dem Nein zum Sühnetod Jesu Christi trat Erzbischof Zollitsch in einen erklärten Gegensatz zu einer
wichtigen Grundlage des katholischen Glaubens.
Trotz vielfacher Kritik an seinen Äußerungen ist ein
Widerruf oder auch nur eine Korrektur durch den Erzbischof nicht bekannt geworden.
Es wäre hilfreich,
wenn der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz seine Erklärung in Übereinstimmung mit Schrift
und Überlieferung bringen würde.
Bei dem Text handelt es sich um eine Medienaussendung der ‘Vereinigung
der Initiativkreise katholischer Laien und Priester im deutschen Sprachraum’ und der ‘Pro Sancta Ecclesia,
Initiative katholischer Laien und Priester’.
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66 Lesermeinungen
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Tja, schade, werter al-Murx! Das Konzil, das sie sich angeblich zu zitieren ans chicken, verwendete noch
interpunktuelle Zeichen – oder haben Sie das von einem antiken Palimpsest?
#64 al-Muschrik 00:13:43 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Pamino: Wie bitte? SESSIO VI, 13 ian. 1547, [Decretum de iustificatione], Caput VII: Huius iustificationis
causae sunt: finalis quidem gloria Dei et Christi ac vita aeterna; efficiens vero misericors Deus qui
gratuito abluit et sanctificat signans et ungens spiritu promissionis sancto qui est pignus haereditatis
nostrae; meritoria autem dilectissimus unigenitus suus Dominus noster Iesus Christus qui cum essemus inimici
propter nimiam charitatem qua dilexit nos sua sanctissima passione in ligno crucis nobis iustificationem
meruit et pro nobis Deo Patri satisfecit; instrumentalis item sacramentum baptismi quod est sacramentum
fidei sine qua nulli umquam contigit iustificatio.
colonia: Leider wurde bisher niemals etwas aus den niederen Rängen oben umgesetzt. Deshalb gibt es keine
Demokratie in der Kirche, weder von unten nach oben und umgekehrt schon garnicht.
Wer behauptete, in der Kirche gäbe es keine Demokratie, hätte wohl Fundamentales über dieselbe nicht
verstanden: In der Kirche wird – von „unten“ nach „oben“ gewählt und – von „oben“ nach „unten“ bestimmt.
Werter Schalom …defendor übt die Jesusnachfolge, in dem er Binsenweisheiten der Kirche hier unsehnlich
breittritt. Weil er nicht weiß was JX wirklich wollte oder gesagt. Defendor meint, wenn er katholisches
Parteichinesisch hier einstellt, dem Kreuzweg des Lebens entgehen zu können. Er weiß halt nicht, dass
das ein fundamentaler o^/ o^/ o^/ Irrglaube ist… o^/ o^/ o^/
Schalom, Schprachliche Scharlatan schon wieder Dienstag, 5. Mai 2009 23:47, Schalom: Dominus regit me,
et nihil mihi deerit: in loco pascuae ibi me collocavit. Super aquam refectionis educavit me, me super
semitas iustitiae, animam meam convertit. Deduxit propter nomen suum. Quid aut quem deduxit propter nomen
suum, Du Scharlatan? Und aus welcher Latinität has Du ‹educare› genommen?
Dominus regit me, et nihil mihi deerit: in loco pascuae ibi me collocavit. Super aquam refectionis educavit
me, me super semitas iustitiae, animam meam convertit. Deduxit propter nomen suum.
Wir sind der Pöbel! Dienstag, 5. Mai 2009 19:37, wolfgang11: piamo: Warum sollte man auch Belege vor
den Pöbel werfen ? Damit er die Aussagen des Werfers kontrollieren könne. Die Praxis ist ausnahmsweise
eine normale.
Zu viele Häuptlinge in der Kirche Ein derartig schwerwiegender Fehltritt eines röm. katholischen Erzbischofs
darf nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden, Die katholische Kirche ist nicht demokratische orientiert,
auch nicht bei ihren hochgebildeten Theologen. Es kann nicht sein, dass die Theologen die demokratischen
Einrichtungen des Teufels, des neuen Gottes Gesellschaft und Technik dazu verwenden, um die hierarchische
Ordnung ihrer Kirche mit ihrer gefühlten Gescheitheit auf den Kopf zu stellen. Wenn sich die Priester
nicht beherrschen können und das Medium Internet zum Pöbeln gegen ihre kirchliche, hierarchische Obrigkeit
missbrauchen, dann verwende ich es als Gläubiger, als Kunde, um mich öffentlich über diese Angestellten
zu beschweren.
wie bitte? • Das Konzil von Trient stellt fest: „Verdienstursache der Rechtfertigung ist sein vielgeliebter
Sohn, unser Herr Jesus Christus, der uns, „als wir Feinde waren“ (Röm 5,10) „wegen der übergroßen Liebe
mit der er uns geliebt hat“ (Eph 4,2), durch sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung
verdiente und Gott dem Vater für uns Genugtuung leistete.“ Da mir ‹Verdienstursache der Rechtfertigung›
auch, oder wohl besonders, neben ‹Rechtfertigung verdiente› relativ unverständlich bleibt, wüßte
ich gerne, wo das Konzil von Trient das gesagt hat. Ich vermute, das es im Original klarer ist, vielleicht
so klar, wie in der zitierten Stelle des Römerbriefes im Original sowie in der Vulgata-Übersetzung,
denn die Kirche ließ im 16. Jahrhundert ein besseres Latein schreiben, als sie das heute tut (s. z. B.
die abominable Ephemerida nuntii rechts). Es ist schade, daß weder die Altliberalen wie Erzbischof Zollitsch,
noch die Altkonservativen wie der Hw. Hr. Rat Lang, noch die Jungkonservativen wie die redactores von
kreuz.net, noch die Neobraunen, Homos etc. unter den Kommentatoren es für der Mühe wert halten, Belege
vor den Pöbel zu werfen.
Sieh einer an, werter Numerius Negidius, der verehrte Georg May war (und ist?) doch stets der Auffassung,
daß es „in der Kirche kein kirchliches Privatrecht, sondern nur öffentliches Kirchenrecht (ius publicum
ecclesiasticum) gibt und geben kann, weil dieses [scil. das Kirchenrecht] nur für die Regelung der Beziehungen
zwischen dem kirchlichen Magisterium und den ihm unterworfenen Gläubigen zuständig ist und Rechtsbeziehungen
der Gläubigen untereinander für dieses irrelevant sind.“ (Gedächtniszitat) Nun aber, wohl weil er es
in den Anliegen der „Tradition“ mutmaßlich für opportun hält, wird er weinerlich, und postuliert es
als Anspruchsrecht der „traditionellen“ Gläubigen, daß ihnen von den geistlichen Hirten regelmäßig
der Puls gefühlt und ihr emotionales Wohlbefinden erfragt werden muß: „Eine kirchliche Obrigkeit, die
immer wieder völlig uneinsichtig und verständnislos über wichtige und begründete Anliegen ihrer Untergebenen
hinweggeht, reizt diese zu bedauerlichen Handlungen und macht sich mitschuldig an den Schritten, die aus
der Empörung und seelischen Verwundung dieser Gläubigen folgen.“ Auch das klang früher noch ganz anders:
„Es ist ein an Dreistigkeit nicht zu überbietender Vorgang, wenn Gläubige sich zusammenrotten und von
ihren rechtmäßig bestellten geistlichen Hirten die Gewährung von Einflußrechten in der Kirche verlangen.“
(Gedächtniszitat) Aber, wahrscheinlich sind das ja zwei paar verschiedene Stiefel, denn damals ging es
ja gegen die unterschriftlichen Forderungen von „Kirche von unten“.
der mensch ist mit einem… …freien willen, ein gewissen und ist mit vernunft begabt. diese gottesgaben
untersagen mir andere aufgrund ihres glaubens zu kreuzigen, zu verbrennen, zu steinigen, zu rädern, auf
die folter zu spannen. das christentum hat kein monopol auf den humanismus, auf gott, auf vergebung, auf
liebe…
Schuld der arianischen Bischofskonferenz „Eine kirchliche Obrigkeit, die immer wieder völlig uneinsichtig
und verständnislos über wichtige und begründete Anliegen ihrer Untergebenen hinweggeht, reizt diese
zu bedauerlichen Handlungen und macht sich mitschuldig an den Schritten, die aus der Empörung und seelischen
Verwundung dieser Gläubigen folgen.“ Prof. Dr. Georg May
@wassers du hast es kapiert: jeder darf glauben was er will und hierzulande wird keiner dafür gesteinigt,
verbrannt oder gekreuzigt – und gott ist froh drüber.
Die Gemeinschaft ist… doch total vom Konziliarismus, d.h. der Lehre der Doppeldeutigkeiten und Interpretationsmöglichkeiten
verseucht, so dass jeder „Theologe“ glauben und leugnen kann, was er will, es interessiert die Glaubenskongregation –
zahnloses Gebilde nach Abschaffung der Heiligen Inquisition – nichts mehr!
huberkarl: Ja, klingt absolut logisch, gelle?! Für mich klingts viel logischer, dass Jesus halt ein guter
Philosoph war, der dann leider umgebracht wurde – und um diesen Verlust zu kompensieren, wurde dann das
ganze Gedöns drumrum gebaut.
der deutsche Klüngel um Zollitsch ist radikal gegen Rom und den hl Vater gerichtet. Freilich beteuert
man medial die Einheit, während man intern Witze über „den Alten in Rom reisst“ so siehts aus. dieser
Geist wird aber fallen den er hat keine Zukunft und ist schon am verwesen
Gott kann tot und lebendig gleichzeitig sein Gottvater=Gott opfert sich sich (sic!) selbst in einer anderen
Hypostase=Sohn=Gott, um sich mit den Menschen zu versöhnen. Der Sohn=Gott ist drei Tage tot als ihn Gott(=Vater)
wieder auferweckt. Und das darf man nicht leugnen und muss man glauben und dann ist man erlöst. Und nichts
davon ist bildlich und alles ist wörtlich zu nehmen. Klasse!
Ein derartig… …schwerwiegender Fehltritt eines röm. katholischen Erzbischofs darf nicht einfach unter
den Teppich gekehrt werden, was für die Handstreich-Modernisten freilich die „sauberste Lösung“ wäre.
Denselben, die aber gegen all jene, die es „wagen“, die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche standhaft
zu bekennen, gleichsam die „Macht“ der ungehorsamen Mehrheit spüren lassen wollen. Hw Zollitsch hat keinesfalls –
wie hier vielfach versucht wird zu suggerieren – nur mit „anderen Worten“ den Sühnetod CHRISTI für unsere
Sünden erklären wollen. Diese Versuche der nachträglichen „Rechtfertigung“ sind schlicht unhaltbar.
Sein klares „Nein“ auf die Frage nach der Glaubenswahrheit, ob GOTT Seinen eingeborenen Sohn für unsere
Sünden hingegeben hat, spricht für sich und kann nicht im Nachhinein zu einer „zeitgeistgemässen“ Erklärungsversion
ummodelliert werden. Es ist nunmehr die Pflicht von Hw Zollitsch diese unsägliche Aussage zu widerrufen
und klar zu stellen. Dies, um weiteren Schaden von der heiligen Mutter Kirche fern zu halten, wobei der
von ihm verurschachte Kollateralschaden noch unabsehbar ist. Als Erzbischof und Vorsitzender der deutschen
Bischofskonferenz darf er sich niemals derart fragwürdig über eine ZENTRALE Glaubenswahrheit äussern (
wobei es eindeutig ablehnend war !), ansonsten spricht er für eine „andere Kirche“ ! Hw Zollitsch, bitte
zeigen nun Sie Grösse und widerrufen Sie zum Wohle der heiligen Mutter Kirche ihre – häretische – Aussage ! www.gloriapolo.net/
… zum Schisma geführt hat. Ohne ein klares, entschiedenes, unmissverständliches Bekenntnis jener Gruppe
zur gesamten Lehre der katholischen Kirche, einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils, kann nicht
von einer Versöhnung gesprochen werden. Vom Papst und den zuständigen römischen Behörden ist zu erwarten,
dass sie schnell und gezielt die notwendigen Gespräche mit den vier Bischöfen und ihrer Anhängerschaft
führen. Es darf unter den Katholiken und in der Öffentlichkeit nicht zu weiteren Irritationen über
den am Zweiten Vatikanischen Konzil ausgerichteten Kurs der katholischen Kirche kommen. 3. Die Katholisch-Theologische
Fakultät Bochum weist mit Empörung die unsägliche Leugnung der Vernichtung der Juden durch einen Bischof
und andere Mitglieder der Piusbruderschaft zurück. Sie begrüßt die umgehende und unzweideutige Klarstellung
des Papstes während der Generalaudienz am 28. Januar 2009. Benedikt XVI. hat dort den traditionalistischen
Bischof in die Schranken gewiesen und seine Solidarität mit den Juden sowie die Verpflichtung der katholischen
Kirche auf den Kampf gegen jede Form von Antisemitismus und Antijudaismus erneut unterstrichen. Dies kann
aber nur der erste Schritt sein. Das von Bischof Williamson zum Ausdruck gebrachte Bedauern wegen der
Wirkungen seiner Shoah-Leugnung und die Distanzierung einzelner Mitglieder der Piusbruderschaft von den
Äußerungen eines ihrer Bischöfe sind voller Zweideutigkeiten. Zu verlangen ist ein klares Bekenntnis
zu den jüdischen Wur…
Hervorragender Vorschlag vom Leser N.N.: . . . . . . „Hätte Herr Zollitsch als Reisebegleiter nicht eine
ideale Gelegenheit, dem Hl. Vater in Israel seinen Glaubensabfall zu beichten? Gleichzeitig könnte er
vom Vorsitz der Deutschen Arianischen Bischofskonferenz zurücktreten. Als Sühne für seine Sünden,
d.h. neudeutsch: um sich zu solidarisieren, könnte er in einem palästinensischen Krankenhaus Bettpfannen
leeren und sich dabei vor jedem Missionsversuch hüten.“ . . . . .
Zu Williamson Erklärung der Katholisch-Theologischen Fakultät Bochum zur Rücknahme der Exkommunikation
der vier Bischöfe der „Priesterbruderschaft Pius X.“ und zur Leugnung der Shoah 1. Die Katholisch-Theologische
Fakultät Bochum sieht im Zweiten Vatikanischen Konzil das Schlüsselereignis der katholischen Kirche
im 20. Jahrhundert und auf dem Weg ins dritte Jahrtausend. Die Beschlüsse dieses Konzils sind wegweisend
und für Theologie und Kirche verbindlich. Die Unterstreichung des universalen Heilswillens Gottes, die
Erklärung der Religions- und Gewissensfreiheit, die Erneuerung des Verhältnisses zu den Juden, die Förderung
der Ökumene, die Neubesinnung auf den Geist der Liturgie, die Neubestimmung des Verhältnisses von Kirche
und Welt, die Betonung der Kollegialität der Bischöfe und des gemeinsamen Priestertums aller Gläubigen, –
all diese Errungenschaften des Konzils entsprechen dem Zeugnis der Heiligen Schrift und lassen den großen
Atem der Tradition spüren. Für alle, die in der Gemeinschaft der Kirche stehen, gibt es keinen vernünftigen
Grund, sich gegen das Konzil zu stellen. 2. Die Exkommunikation der traditionalistischen Bischöfe der
Piusbruderschaft ist 1988 erfolgt, weil sie durch den Gründer der Gemeinschaft, Erzbischof Lefebvre,
unerlaubt zu Bischöfen geweiht worden waren, was der Einheit der katholischen Kirche schlimmen Schaden
zugefügt hat. Dass jetzt die Exkommunikation aufgehoben worden ist, enthebt nicht von der Aufarbeitung
des schweren Glaubensdissenses, der letztlich …
@pneumat Richtig! Aber: Die Bischöfe haben auch Theologie studiert, leugnen aber z.T. diese, von Ihnen
gut zusammengetragenen, Äußerungen. Ich glaube, wir müssen tiefer gehen, bis in die Psychologie hinein.
Die deutschen Bischöfe haben per se eine Abneigung gegen Rom, da sie nun doch nicht so schalten und walten
können, wie es das Konzil ihnen vorgegaukelt hat. Darüberhinaus sind es 68’er, die ohnehin einen steten,
aber undefinierten, Drang zur Erneuerung haben. Zollitsch ist pastoral mit starker Neigung zum Relativismus.
Dogmen und die Idee, dass Gott EINE Meinung und EINEN Willen haben könnte, sind ihm fremd.
X für ein Z oder K „Seine [X] ‘Jesulogie’ stellt die ewige Gottessohnschaft Jesu und die Verbindlichkeit
der christologischen Konzilien in Frage. Seine Rede von Jesus, dem ‘wahren Menschen’, ‘der den Menschen
als Gottes Sachwalter und Platzhalter und Stellvertreter erschien’, gibt bei weitem nicht, wie von [X]
behauptet, die Christologie der synoptischen Evangelien wieder noch holt sie die Lehre der Konzilien ein.
[X] gibt die prinzipielle Einmaligkeit Jesu Christi auf und somit auch die gesamte Trinitätslehre“.
Der „Sühnetod“ Joh 3:16 Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß
alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh 10:12 Ich bin der
gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist,
des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf Joh 10:15 wie mich mein Vater kennt und ich kenne den
Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe. Joh 10:17 [fett]Darum liebt mich mein Vater, daß ich
mein Leben lasse (freiwillig, aus Liebe zu Seinen Freunden, die an Ihn glauben), [kursiv]auf daß ich’s
wiedernehme. Joh 12:47 und wenn jemand meine Worte hört und nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht, denn
ich bin nicht gekommen, auf daß ich die Welt richte, sondern auf daß ich die Welt errette. Joh 15:13
Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde[fett][kursiv] (nicht
für alle, nur für Seine Freunde). Die RKK versteht die Sühnefrage traditionell auf formalistisch-juristische
Weise (die römische Rechtserbe). Bei Gott gelt jedoch primär nicht Gesetz (Recht) sondern die LIEBE.
Aus Liebe gibt sich Christus hin. Zölitsch versuchte damit (ungeschickt) die rechtgläubige Sicht zu
vertreten.
Rom ist eine selbstverschudete, isolierte Anstalt, die es zulässt, dass die Fristen verstreichen (siehe
pro mulits) und auch danach keine Macht mehr besitzt, etwas durchzusetzen. Der Papst „rät“ nur noch in
seinen Schreiben; immerhin wurde der Machtverlust erkannt. Wer fragt denn heute noch nach der „Anordung“
bezüglich pro multis??? Niemand!
@bodo11 Fragt sich woher der Däne wusste das hundertausende das wussten??? Hat er sie gefragt??? Der
Däne hat wohl auch zuviel scharfe Soße zu seinen Fritjes genommen. Das zeigt mal wieder das auch Intelligenz
nicht vor solchen Spinnereien schützt. Am Schluß waren es wieder die Juden allen voran die Rothschilds
das sind die schlimmsten. Ja ja der Williamson der letzte aufRECHTE Recke verteidiger des Glaubens und
der Wahrheit. In Wirklichkeit nichts weite als nicht gar die hellste Kerze im Leuchter.
@ Bodo11: Christliche Nächstenliebe Die Kreuzzüge der christlichen Völker des Abendlands waren strategisch,
religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege. Im engeren Sinne werden unter den Kreuzzügen nur die
Orientkreuzzüge verstanden, die sich gegen die muslimischen Staaten im Nahen Osten richteten. In einem
erweiterten Sinne werden auch die Feldzüge gegen nicht christianisierte Völker wie Wenden, Finnen und
Balten, gegen Ketzer wie die Albighenser und gegen die Ostkirche dazu gezählt. Also, was wollten Sie
uns doch gleich mitteilen?!?
Opfer oder Nichtopfer? Wen kümmerts? Mir ist es eigentlich egal, ob Jesu mit/für/sonstwie gestorben
ist, denn mit Wunderglauben kann man sich meiner Meinung nach gerne den Podex wischen. Viel wichtiger
ist doch etwas ganz anderes: Wichtig ist, ob Jesu Recht hatte: Ob es sich lohnt, ihm nachzufolgen, seine
Lehren zu befolgen. Weswegen er starb… nunja, das sind Spekulationen der verängstigten Frühchristen.
Wäre interessant zu wissen, was Jesus dazu sagen würde. Und nun: Kreuzigt die Ungläubigen!
Freimaurerische Humanität Freimaurer Winston Churchill war es demnach, der als Erster Lord der Admiralität
die „Lusitania“ bewusst in ihr Unglück fahren ließ. Jedenfalls fing der königliche Geheimdienst genug
Funksprüche der Deutschen ab, um zu wissen, dass die U20 im Meer vor Südirland das Prachtschiff ins
Visier genommen hatte. Geleitschutz wurde trotzdem nicht gestellt. Wahrscheinlich auch deshalb nicht,
so deutet jedenfalls der Film den gefährlichen Gleichmut der Marineleitung, um bei einem Angriff auch
die bislang neutralen USA zum Kriegseintritt zu bewegen. Dass die „Lusitania“ ähnlich wie zuvor die „Titanic“
als unsinkbar galt, hätte Churchill so oder so nicht wirklich beruhigen dürfen.Immerhin führte man
im Schiffsbauch Munitions- und Granatkisten für die europäischen Schlachtfelder aus Amerika ein – was
schließlich auch dazu führte, dass der Stahlriese nach dem Treffer durch nur einen Torpedo und einer
anschließenden Explosion kaum 18 Minuten brauchte, um in eiskalten atlantischen Fluten zu versinken. …reemasons-freemasonry.com/beresiner7.html
Verbannung nach Albanien Historisch wäre für einen Arianer die Verbannung nach Albanien angemessen,
wenn der Sühneeinsatz in Palästina nicht durchgeführt werden sollte.
Lösegeld sagt alles Stell dir vor, auf der einen Seite ist die Freiheit, auf der anderen Seite die Gefangenschaft,
in der du bist. Jetzt zahlt jeman für dich Lösegeld, damit du die Gelegenheit hast, die Gefangenschaft
wieder zu verlassen. Die Seite musst du dann aber schon selber wechseln. Das macht niemand für dich.
Wennst die Seite nicht wechselst, bleibst in Gefangenschaft trotz dem Lösegeld.
Häretiker Herr Zollitsch ist in die formale Häresie gefallen, indem er das Dogma (vgl. Konzilien v.
Ephesus und Trient) der Erlösung durch den Sühnetod Christi öffentlich und hartnäckig leugnet. Wenn
er nicht widerruft, sind seine Untergebenen von ihrer Gehorsamsverpflichtung ihm gegenüber entbunden,
die Priester dürfen seinen Namen im Kanon der Messe nicht mehr nennen, Rom muß die Tatsache seines von
selbst eingetretenen Amtsverlustes feierlich erklären, da ein formaler Häretiker weder ein Kirchenamt
innehaben kann, noch ihm irgendein kanonischer Gehorsam geleistet werden darf. Doch leider wird von alledem
gar nichts geschehen, denn Herr Zollitsch glaubt ja an den HOLOCAUST :)3 und das genügt in der Konzilskirche
um „Erzbischof“ zu sein.
Naterngezücht international Bankers Also – ein Schiff wurde „geopfert“ und den Kriegseintritt der USA
dafür bekommen.Das war deshalb entscheidend weil zu dieser Zeit England und vor allem Frankreich und
auch das deutsche Reich kriegsmüde geworden sind. Man hätte beinahe den ersten Weltkrieg an dieser Stelle
abgebrochen. Kein Versailles und damit kein Elend, kein Hitler, kein 2. Weltkrieg.Aber vor allem wären
die Investitionen der Bankiers futsch gewesen. Sie haben ja die englische und französische Kriegswirtschaft
auf Kreditbasis finanziert. Hätten England und Frankreich den Krieg nicht gewonnen dann wären die hochverschuldeten
Staaten pleite gegangen. Die Bankiers wären leer ausgegangen. So hat man sich das Geschäft nicht vorgestellt.
Nach dem Börsencrash 1929 wurden in den USA Untersuchungen angestellt, welche diese wirtschaftlichen
Motivationen für den Kriegseintritt der USA klar bewiesen. Damals war die Empörung groß – man schwur
sich, nie wieder von der Plutokratie in Kriege hetzen zu lassen.Der Schwur hielt bis zur „Pearl Harbour“-Inszenierung.Die
Moral von der Geschichte? Tja, die hängt von uns ab. Der nächste Krieg gegen den Iran und vielleicht
auch schon gegen Rußland und China steht in den Startlöchern.Und es wird sicher wieder ein „Pearl Harbour“
oder eine „Lousitania“ oder einen Tonking-Zwischenfall oder zwei Türme oder eine „USS Liberty“geben.
Endlich wird mal gesagt, was Sache ist!!! Gott will den Sühnetod des Arianers Zollitsch!!!!!!!!!!!!!!
Man sollte das Schauspiel auf dem Domplatz von Freiburg vollziehen!!!!!!! Würde gut auch zur Aufstiegsfeier
der Freiburger Fußballer passen! Und Williamson sollte mit der Fackel einlaufen!!!!!!
WTC,die neue Lusitania. Professor Dr. Niels Harrit in den dänischen Fernsehnachrichten (TV2News) am 6.
April 2009: „Hunderttausende von Menschen rund um den Globus wussten schon lange, dass diese drei Gebäude
gesprengt wurden. Das war glasklar. Unsere Untersuchungen sind nur der letzte Sargnagel für die Offizialversion.
Es handelt sich nicht um die noch rauchende Waffe, sondern um die geladene Tatwaffe. Tagtäglich erkennen
Tausende von Menschen, dass das WTC gesprengt wurde. Diese Erkenntnis ist nicht mehr aufzuhalten.“ Das
WTC wurde wie das Schiff „geopfert“ und den Kriegseintritt der USA dafür zu bekommen.
Deutsche Arianische Bischofskonferenz Der Vorsitzende der Deutschen Arianischen Bischofskonferenz hat
allen die Augen geöffnet: Deutschland erwachte mit einem Stöhnen und entdeckte, daß es arianisch war.
Richtig Williamson wird Papst Dann wäre auch endlich ein Comeback für den Judenstern in Aussicht. Da
braucht man auch nicht heimlich in Schwedische Kameras flüstern, dann könnte Williamson seinen Antisemtismus
schön von der Kazel predigen. Ach halt Nein das hat er ja auch schon. Mein Fehler tut mir leid. Zu dumm
aber auch. Richtig brennen soll der Zollitsch. Elendes Bischofspack. Die richtigen Christen sind eh nur
die Piusler dann hat der liebe Gott den ganzen Zinnober zwar nur für 600.00 veranstaltet aber ist ja
auch schon was. Juhu.
Williamson sollte endlich den Vorsitz der Deutschen Arianischen Bischofskonferenz übernehmen!!!! Solltet
mal sehn, wie sie dann brennen, die elenden Häretiker!!!!!!
Beichte und Solidaropfer Hätte Herr Zollitsch als Reisebegleiter nicht eine ideale Gelegenheit, dem Hl.
Vater in Israel seinen Glaubensabfall zu beichten? Gleichzeitig könnte er vom Vorsitz der Deutschen Arianischen
Bischofskonferenz zurücktreten. Als Sühne für seine Sünden, d.h. neudeutsch: um sich zu solidarisieren,
könnte er in einem palästinensischen Krankenhaus Bettpfannen leeren und sich dabei vor jedem Missionsversuch
hüten.
Die ganze katholische Kirche mitsamt den Verräterpäpsten gehört auf den Scheiterhaufen!!!!! Williamson
sollte eine Gegenkirche gründen!!!!! Mit Alfred Rosenberg als philosophische Grundlage!!!!
Heißt es nicht in einem Kirchenlied: „Gottes Ratschluß zu erfüllen / Bringt der Sohn aus freiem Willen /
Sich zum ew’gen Opfer dar.“ Hat Gott den Sohn nun hingegeben, oder war es der freie Willensentschluß
des Sohnes, bis in die Verlassenheit des Kreuzes und des Todes zu gehen …? Aber geistliche Ratschaft
ist (meist) kein Zeichen von Geistigkeit, sondern eine reine Alterserscheinung …
@Beistand E. B. Zollitsch ist eben ein moderner Bischof, der weiss was die Leute noch verstehen können
und wollen. Vom „Erlöser“ zum „Beisteher“. Beistand braucht und versteht jeder. Zollitsch setzt bestimmt
voraus, daß jeder weiss, daß er mit „Beisteher“ den „Erlöser“ meint und dann stimmt es doch wieder.
Die Kunst besteht einfach darin, auch dann noch zu wissen was jemand gemeint hat, wenn er was anderes
gesagt hat.