In Zürich schießen sich gegenwärtig Medien, Linkspolitiker und Homo-Verbände gegen Christen ein. Der Grund: Die Christen stellen die Sex-Tabus ihrer Widersacher in Frage.
Cover des Flugblatts, das die Familienlobby verteilte
(kreuz.net) Die Zürcher Tagespresse berichtet gestern über die Eröffnungsfeier der Homo-Veranstaltung
‘EuroPride’. Diese fand am Samstag in dem Zürcher Einkaufs- und Unterhaltungszentrum Sihlcity statt.
Die Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ zitierte den sozialdemokratischen Züricher Regierungsrat Markus Notter:
Die ‘EuroPride’ sei nicht etwa ein Homo-Anlaß, sondern eine „Demonstration von Menschenrechten“.
Das
ist erstaunlich: In der Schweiz wird ungeborenen Menschen das Lebensrecht verweigert. Dafür wir jetzt
von Menschenrechten geschwatzt.
Die christliche Organisation ‘Familienlobby’ ist von dieser unehrlichen
Aussage eines sozialistischen Funktionärs nicht beeindruckt.
Wer haßt wen?
Vor Mikrophonen und in
Zeitungen werden Christen als „ewiggestrige Schwulenhasser“ verhöhnt.
Der sozialdemokratische Nationalrat
Daniel Jositsch will im Schweizerischen Parlament offenbar ein Gesetz durchbringen, das kritische Aussagen
über deregulierte Sexualität unter Strafe stellt. Die Familienlobby will sich dagegen vehement wehren.
Die Familienlobby mahnt an, daß Journalisten der Tageszeitungen ‘Tages-Anzeiger’ und der ‘Neuen Zürcher
Zeitung’ die Fakten zu ihren Ungunsten manipuliert haben.
Nach einem Aufruf der ‘Familienlobby’ wurden
Tausende Protestbriefe an die Sponsoren von ‘EuroPride’ geschickt. Es handelt sich dabei um Firmen wie
die Schweizerischen Bundesbahnen, Schweiz Tourismus, Zürich Tourismus, Coca Cola oder Nivea.
Der ‘Tages-Anzeiger’
berichtete zwar mit Bezug auf die Medien-Mitteilung der ‘Familienlobby’ vom 2. Mai, daß sich die Familienlobby
von Haßbriefen etwaiger Trittbrettfahrer distanziert hat.
Nach dem Komma hängte Journalist Thomas Wyss
jedoch einen frei erfundenen Nachsatz an. Er erklärte, man habe sich von Schreiben distanziert, die „versucht
hätten, der Euro-Pride Sponsoren abtrünnig zu machen“.
Das ist eine manipulative Vermischung von zwei
Sachverhalten. Die Familienlobby distanziert sich von Haß, zieht aber den Aufruf zu Protest-Aktionen
in keiner Weise zurück. Es würden im Gegenteil neue Aufrufe folgen.
Hier ist sie – die angebliche Schmähschrift
Gesellschaftlich einflußreiche Gruppen, die im Umfeld der ‘EuroPride’ unlauter auf die öffentliche
Meinung einwirken, werden weiterhin Adressaten von Protestbrief-Aktionen werden.
Es wird zudem weiter
recherchiert, in welchem Maß öffentliche Gelder der ‘EuroPride’ zugeflossen sind. Auch wird verstärkt
Druck auf Verantwortliche von Medien und Kirchen gemacht, die in dieser Sache nicht ausgewogen informieren.
Völlig unsachlich ist der Bericht der ‘Neuen Zürcher Zeitung’, daß anläßlich des Eröffnungsabends
von ‘EuroPride’ angeblich „Schmähschriften“ verteilt worden seien.
Um diese Propaganda-Berichterstattung
zu durchschauen, genügt es, den verteilten Handzettel zu lesen, der von vier christlichen Organisationen
herausgegeben wurde. Hier der Text:
Freiheit
Natürlich soll jeder Mensch die Freiheit haben, seinen
Lebensweg selber zu wählen. Schließlich leben wir in einer Zeit, die Freiheit und Selbstverwirklichung
hochhält. Doch sollten wir auch wissen, wohin ein Weg uns führt, bevor wir ihn einschlagen. Nun wenn
wir die Konsequenzen kennen, können wir gute Entscheidungen treffen.
Homosex
In Sachen ‘Sex’ wird heute
so allerhand angepriesen. Möglichst früh. Möglich viel. Mit Partnern nach Lust und Laune. Auch die
Homosexualität wird als legitime Lebensform verkauft, die Glück bescheren soll. Gerade im Umfeld der
‘EuroPride 2009’ soll die Schweizer Öffentlichkeit erneut davon überzeugt werden, daß Schwule und Lesben
ebenso auf dem richtigen Weg sein können, wie treue heterosexuelle Ehepaare.
Realitäten
Wir behaupten
nicht, daß Heteros automatisch glücklich werden. Wir wollen nicht in Abrede stellen, daß auch Homosexuelle
treue Beziehungen aufbauen können. Doch scheint es, daß dies nur ganz wenigen gelingt. Für die meisten
führt der homosexuelle Weg in die Krise.
Das ‘Bundesamt für Gesundheit’ publizierte im April 2006 einige
brisante Ergebnisse des Forschungsprojekts ‘Santé gaie’. 600 Männer aus dem Genfer Schwulenmilieu gaben
Auskunft über ihre psychische Befindlichkeit:
Nur 30% der Antwortenden konnten ihre sexuelle Orientierung
wirklich akzeptieren.
41% litten im Verlauf der letzten zwölf Monate an mehrwöchigen depressiven Zuständen.
22% hatten in dieser Zeit über einen Selbstmord nachgedacht. 19% hatten einen Selbstmordversuch hinter
sich (Durchschnitt aller CH-Männer: 3%).
Beim Drogen- und Rauschmittelkonsum übertreffen die Schwulen
den Durchschnitt der Männer in der Schweiz teilweise um ein Vielfaches.
Schuld
Vom großen Glück kann
in schwulen Kreisen also nicht die Rede sein. Ganz im Gegenteil. Die sechsfach erhöhte Rate der Selbstmordversuche
ist ein riesiges Alarmzeichen.
Natürlich schieben viele Betroffene die Schuld für diese Krisen der
Gesellschaft in die Schuhe. Genauer jenen Ewiggestrigen, welche die Homosexualität noch immer als Fehlverhalten
bezeichnen. Diese Ausrede ist leicht zu widerlegen.
Die „Sexuelle Befreiung“ der Homosexuellen hat 1969
in der New Yorker Christopher Street ihren Anfang genommen. Es gibt seither unzählige Schwule und Lesben,
die völlig liberal aufgewachsen sind und nie auf Grund ihrer Homosexualität diskriminiert wurden. Trotzdem
geraten viele von ihnen in Süchte, Einsamkeit und Depressionen.
Durchbruch zum Leben
Wer in eine schmerzliche
Krise geraten ist, dem nützt es nichts, andere anzuklagen. Natürlich gibt es viel Fremdverschulden.
Defizitäre Beziehungen zu den Eltern oder sexueller Mißbrauch haben viele dazu geführt, Trost und Erfüllung
in der Homosexualität zu suchen. Zu Beginn mag das ganz cool sein. Doch langfristig müssen Schwule und
Lesben feststellen, daß das erhoffte Glück ausbleibt.
Das wäre dann der geeignete Zeitpunkt, im Bereich
Sexualität und Partnerschaft dazu zu lernen.
Die Liebe hat ebenso ihre Gesetzmäßigkeiten, wie die
Physik oder die Mathematik. Nur wer sich anpaßt, kann die Sache meistern.
Der Erfinder des Universums
will, daß wir Menschen glücklich werden. In der Bibel hat er uns Richtlinien gegeben, die uns den Weg
zum Glück weisen. Individualisten mögen rebellieren, wie Sie wollen – gelingende sexuelle Partnerschaft
gehört in den Rahmen einer treuen Ehe zwischen Mann und Frau.
Publiziert von: Familienlobby Schweiz,
Christen für die Wahrheit, Gebetskette Schweiz und vom Schweizerischen Bund Aktiver Protestantentreuen
Email-Adressen der Empfänger
409 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Verantwortung Das wäre dann der geeignete Zeitpunkt, im Bereich Sexualität und Partnerschaft dazu zu
lernen. Das können sich aber auch die Heterosexuellen vornehmen, denn die Unzucht spielt sich auch in
diesen werten Kreisen ab und führen zu einer hohen Scheidungsrate, welcher der Gesellschaft einen großen
Schaden zufügen. Denn die Scheidungskinder müssen dann die Rechnung für ihre verhurten Eltern zahlen,
denen der angetraute Partner plötzlich „nimmer gut genug ist“.
#426 Paulaner † 09:19:00 | Samstag, 2. Januar 2010
Dein „WIR“ ist absurd, „Begeisterter“. Was für eine Teilmenge meinst du denn und was für eine Öffentlichkeit,
was für Medien stellst du dir vor? Begeisterter: homoperverse und drogenkonsum wir sündigen, wenn wir
homoperversen nicht die möglichkeiten der heilung aufzeigen Du spinnst hier in 68er Abgehobenheit: Wasch
mir den Pelz aber mach mich nicht naß. Dafür aber bist du zu leichtgewichtig, auch als „WIR“.
#425 Begeisterter 08:53:33 | Samstag, 2. Januar 2010
homoperverse und drogenkonsum erneut ist ein furchtbarer fall von drogenkonsum und homoperversestem verhalten
offenkund geworden. www.kreuz.net/bookentry.6085.html wir sündigen, wenn wir homoperversen nicht die
möglichkeiten der heilung aufzeigen und sie in ihrer krankheit belassen oder diese gar noch bejubeln.
hier muss ein umdenken für diese kranken menschen einsetzen, damit ihnen endlich die hilfe zuteil wird,
die sie so dringend benötigen.
Menschenverachtend Dank Dieser Webseite schämte ich mich Heute richtig eine Katholische Christin zu sein.
So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im Internet noch nie zuvor gefunden.
Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten Menschen und Meinungen
will ich nicht in Verbindung gebracht werden. Ausserdem werde ich ihre Seite an möglichst viele Stellen
weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen Hass auf andere Menschen
überzeugen können. Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein guter Kirchengänger,
aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen verachtend und vorallem
zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig ist. Seine Anhänger
sind scheinbar zu primitiv und rückständig. Abschliessend kann ich nur sagen, das Menschen mit einem
solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde. Mit freundlichen Grüssen
Miranda PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
@Galatea, der gutgläubige Mensch lebte immer in der besten vorstellbaren Welt. Nur der bösgläubige
Mensch war immer Stiefkind der Geschichte und er ist es noch. Das meinte ich.
Alles lesen, nicht nur die interessanten Stellen, Herr vonHerzmanovskyOrlando. Auch würde mich persönlich
interessieren, was Sie zu solchen Äußerungen bewegt: Offensichtlich krude Ansichten waren auch im Kaiserreich,
in der Weimarer Republik und im Dritten Reich verboten. Nur die Ansicht, was krude ist, die wandelte sich.
Ich bitte um Erklärung, denn wir leben in der freiesten Welt, die man sich vorstellen kann. Gute Nacht.
@Galatea Denn offensichtlich „krude“ Ansichten sind wohl verboten. Sehr interessant. Offensichtlich krude
Ansichten waren auch im Kaiserreich, in der Weimarer Republik und im Dritten Reich verboten. Nur die Ansicht,
was krude ist, die wandelte sich.
Liebes Fräulein Thekla, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass Kunstmaler grundsätzlich krude
Thesen und Behauptungen aufstellt, aber niemals eine weitere Wer welche und wie zu beurteilende angebl.
Thesen, aber im Grunde nur Meinungen von sich gibt, das sollte Sie genauso wenig wie mich etwas angehen.
Es herrscht angeblich Meinungsfreiheit in Deutschland. Und wissen Sie was: 1. entweder sind Ansichten
in einer Demokratie zu tolerieren. 2. oder nicht. Suchen Sie es sich bitte aus, Fräulein Thekla. Denn
offensichtlich „krude“ Ansichten sind wohl verboten. Sehr interessant. Es ist nett, dass du Kunstmaler
versuchst beizustehen Herr oder Frau Kunstmaler würde sich am ehesten darüber amüsieren. Es ist nämlich
nur eine Frage der Objektivität.
Mi cara Galatea, stets handle ich im Rahmen der von § 32 StGB gebotenen Verhältnismäßigkeit …! A
propos, werter schamaneXL: Nach einer anderen „Kanzel“ als jener, die ich bereits innehabe, strebte ich
nie!
#415 schamane40 22:48:23 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Liebenswerte Damen, Sie alle wollen doch einmal in Ihren katholischen Himmel kommen? Wir bewundern Ihre
Zungenrede. Was wunders, dass ein gewisser Herr Paulus … Sie sind zwar in Ihrer Heiligen Kirche schon
salonfähig (dank höherer Bildungsgrade), aber es wird schon noch hindauern bis Sie, liebenswerte Damen,
auch kanzel- und altarfähig sein werden. Wir Schamaninen haben das Problem nicht. Wir pflegen den Redestab
(nicht den Munddolch) und sind mit den Männern rassel- und trommelfähig in geistgegebener Gleichheit.
Alle eine Familie mitakuye Oyassin schamanin courage
Niemand, Herr Paulaner, wird verschont. Der eine oder andere Betroffene beugt sich grazil unter das kölsche
Joch und vermeidet in der Zukunft jede eigene Meinung. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Ich denk
mal: persönlich. p.s. falls Sie sich wundern, weswegen Ihr Name unerwünschte Assoziationen provoziert,
lassen Sie sich es gesagt sein, dass, wenn es nicht der Name „Paulaner“ wäre, es etwas anderes wäre.
Anderen Menschen Irrsinn, Suchten oder Demenz zu unterstellen ist eine ziemlich wirksame Methode. Sie
glauben es nicht? Willkommen im Leben. Gute Nacht.
Halten Sie sich doch, werte Galatea, nicht weiters mit mir auf! Berichten Sie doch lieber lebendig über
eigene Erlebnisse und Erfahrungen … aus Stammheim (oder von Ihren Liebhabern www.youtube.com/watch?v=cJQYnnki2lI)!
#412 Gretchen † 22:38:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Nacht ist schon angebrochen in Elijahus Hirnwindungen. Sein Glück, dass man heute humaner mit Geistesgestörten
umgeht als in der Zeit, die sich El. offenbar herbeisehnt. Ich empfehle ihm regelmäßige Einnahme von
Haldol – das mildert die Wahnvorstellungen.
#411 Hl. Thekla 22:37:59 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Galatea Es ist nett, dass du Kunstmaler versuchst beizustehen, aber es ändert nichts an der Tatsache,
dass Kunstmaler grundsätzlich krude Thesen und Behauptungen aufstellt, aber niemals eine weitere Diskussion
zulässt! Womit tue ich dann Kunstmaler unrecht, wenn ich auf diesen Sachverhalt verweise!
#410 Paulaner † 22:35:39 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ich habe mich um verständliche Formulierung bemüht Ihre Assoziation zum Bier ist zu banal, die Paulaner
sind ein Orden, eigentlich „Minoriten“, wenn Ihnen das auf die Sprünge hilft. (Derzeit im deutschsprachigen
Raum nicht mehr vertreten außer als Kirchen. Google sollte weiterhelfen.) Was ich geschrieben habe, ist
prinzipiell verstehbar: Jesus nennt sich ausdrücklich Menschensohn. Gott ist der „Ewige“ und der „Lebendige“,
der „Herr“. Jesus selber nennt sich nicht „Gott“ in der Bibel, nirgends, auch den Vater nicht.
schamane40: Wie wir hier sehen, befinden sich hier einige Christinnen und Christen in einer ganz besonders
außergewöhnlichen Methode ihrer Christusnachfolge. Das finde ich auch.
#404 schamane40 22:28:41 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wir sind ja nur arme Heiden. Wie wir hier sehen, befinden sich hier einige Christinnen und Christen in
einer ganz besonders außergewöhnlichen Methode ihrer Christusnachfolge. Mögen die Himmelsgeister und
Schutzengel beistehen. Alle eine Familie Mitakuje Oassin, Ahou schamane ironikos
Bevor Sie, Hl. Thekla, hier Weisheiten verbreiten, sollten Sie das, was Herr oder Frau kunstmaler richtig
schreibt zur Kenntnis nehmen: Bevor du jetzt im neuen Thema der Spionage aufgehst, nimm doch ein einziges
Mal in deiner Forumskarierre Stellung zu deinen anscheinend falschen Aussagen und den dazu gegebenen Statements!
Abegesehen davon, dass mich diese aufdringliche Duzerei an Stuttgart-Stammheim erinnert, tun Sie der Angesprochenen
nicht theologisch, aber auf jedem Fall in der Sache unrecht. Denn einen watchblog, der meint, kreuz.net,
seine Herkunft, seine Schreiber entlarven zu müssen – übrigens in guter linksintellektueller Tradition –
den gibt es nunmal. Welche Rolle Sie dort spielen oder der/die von Ihnen Gescholtene, das entzieht sich
meiner Kenntnis.
#401 Paulaner † 22:17:07 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Menschensohn #2 clarissa colonia: (habe mich vertippt) Jesus war nicht der erste Sohn des „Lebendigen
Gottes“ aber der erste „genetische Menschensohn“, ein Mensch mit irdischen, genetischen, biologischen
Eigenschaften. Um das möglich zu machen, hat sich Gott-Vater das „Auserwählte Volk“ versteckt in der
Wüste „herangezüchtet“ mit Mirjam/Maria als Vollendung. In diesem Sinn, nur in diesem, war Jesus eine
Besonderheit, er war auch ein Gottessohn wie der ehemals geliebte Luzifer, der allerdings nie ein Menschensohn
war sondern ein Unsterblicher (Eloi, Elohim) war/ist wie Gottvater selber. Jesus ist nach der Auferstehung
auch wieder ein Elohim. (Das Plural ist das umstrittene Majestätsplural für G’tt). Er hatte auch vor
der Auferstehung als biologischer Menschensohn etliche „Zauberkräfte“ verfügbar, wie die Evangelisten
beschrieben haben.
#400 Hl. Thekla 22:07:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Kunstmaler Bevor du jetzt im neuen Thema der Spionage aufgehst, nimm doch ein einziges Mal in deiner
Forumskarierre Stellung zu deinen anscheinend falschen Aussagen und den dazu gegebenen Statements! Es
wird natürlich nicht geschehen!
#399 Kunstmaler † 22:04:13 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Arkanum Was bilden Sie sich eigentlich ein, Sie Rotzpippn ? Dass Sie hier Leute auspionieren, nur weil
diese eine andere Meinung haben, als Sie. Sie sind ja total VERRÜCKT ! Sie sind ja einer der größten
Charaktersäue die es gibt. Und glauben Sie tatsächlich, dass Sie mal von Gott den goldenen Teller vor
die Nase stellt für so ein Spionageverbrechen ? GLAUBEN SIE DAS ? GLAUBEN SIE NOCH, DASS SIE IM RECHT
SIND ? Sie und Ihre HS Freundchen und Schwarzmagier ? Na, dann suhlen Sie sich halt weiterhin wie eine
Sau im Dreck und gratulieren Sie sich und Ihrer Bande zu ihrem schlechten Charakter.
#398 Hl. Thekla 22:03:20 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ clarissa Unter Schärfe verstehe ich noch etwas anderes, da sind Sie eine außergewöhnliche Fechterin,
die ich in immer höchstem Genuß erlesen darf! :(3
#395 Kunstmaler † 21:54:18 | Donnerstag, 7. Mai 2009
aber Paulaner Behalten Sie Ihre Nebelfetzen, Buchstabensuppen und Spinnweben für sich. was für eine
Aufregung. Ihnen bammel aber ganz schön die Dämonen im Schädl rum – die flippen schon aus. Was ist
jetzt mit Rom? Koffer schon gepackt? Es wird Ihnen nach einem Exorzismus viel besser gehen, wenn Sie die
Dämonen aus dem Schädl rauskriegen, ja wirklich. Nö – ich helfe Ihnen nicht dabei. Ich bin Ihnen ja
zu krass – zu viel Wahrheit. So radikal geht das nicht. Gehns mal nach Rom – die sind vielleicht sanfter.
#394 Hl. Thekla 21:53:34 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ clarissa Vielleicht hört (liest) Kunstmaler bei Ihnen, was ich zu vermitteln versuchte, jedoch fürchte
ich, dass diese Christologie nicht in den Geist von „Kunstmaler“ durchdringen wird. Aber wozu auch die
Lehre der Kirche, wenn man im Besitz einer so schönen Wahrheit ist! Nur glaube ich, dass die Keule der
Lehrhoheit der Kirche sofort wider zum Einsatz kommt, wenn es sich um a) verstandene Inhalte und b) eine
völlig andere Diskussion handelt (wobei a) nicht so wichtig, da selten)!
#392 Paulaner † 21:49:37 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Jesus und das Reich Gottes von Kunstmaler: Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Und
sein Geist lebte mehr im Reich Gottes, als hier in dieser Welt – Jesus trachtete nicht nach dem Leben
in dieser Welt, sondern er trachtete nach dem Leben im Geist Gottes. Wenn Sie doch wenigstens eine persönliche
Angabe machen würden, wie Sie sich das Reich Gottes vorstellen und nicht nur mit dem Begriff herumwedeln
als Respektsbegriff zum allgemeinen Staunen: „aha, das wird dann was gaaanz tolles sein, der Kunstmaler
wird schon was drüber wissen, sicher, sonst würde er nicht davon reden.“ Nichts haben Sie dafür in
petto, gar nichts außer Warmluft und die geliehene Begrifflichkeit aus den Schriften. Ich habe eine präzise
definierte Vorstellung vom Reich Gottes und deswegen lasse ich mir nicht von Ihnen Ihre nichtigen Wortklaubereien
als das Gelbe vom Ei unterjubeln. Behalten Sie Ihre Nebelfetzen, Buchstabensuppen und Spinnweben für
sich.
#391 Kunstmaler † 21:49:24 | Donnerstag, 7. Mai 2009
kommens Arkanum Sie sind hier der Haß – denn Sie schmähen Christus und Christen. Sie zeigen hier Leute
an, weil Sie nicht Ihrer Meinung sind – das ist ja so was von ekelhaft. Übrigens gerade solche Denunzianten
wie Sie haben damals die Juden ins KZ befördert – genau solche Charaktäre wie Sie waren das, gelle.
Nun, cara pixtrix, wenn das mal nur keine handfeste Häresie, oder gar ein veritabler Abfall vom Glauben
war: „Christus war ein Mensch, aber ein besonderer Mensch mit anderen Fähigkeiten – denn er war mit Gott
in Verbindung …“ Wie war das noch mit … indivise, inseparabiliter, inconfuse, immutabiliter …? Sie
leugnen damit eine ganz klare christologische Glaubenslehre der Kirche!
#387 Kunstmaler † 21:41:32 | Donnerstag, 7. Mai 2009
die Auferstehung Christus war ein Mensch, aber ein besonderer Mensch mit anderen Fähigkeiten – denn er
war mit Gott in Verbindung und konnte so Dinge vollbringen, die kein anderer Mensch imstande ist. Die
Auferstehung zeigt uns ja gerade, dass Jesus anders war, als wir und bestätigt uns so seine Macht über
das Böse – nämlich den Tod, der in diese Welt kam. Und Christus besiegte den Tod und brachte uns das
Himmelreich. Hier hat Leser Elijahu die Auferstehung NICHT geleugnet, sondern dadurch, dass er Jesus gottähnlich
nannte, diese noch BESTÄTIGT. Nur das muss man halt verstehen, gelle, Denunziantensünder Arkanum.
#386 Hl. Thekla 21:40:46 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Kunstmaler Dass du dich immer weiter als dumm outest überrascht mich nicht wirklich, aber mit welcher
Arroganz diese Dummheit Hand in Hand geht, ist schon erstaunlich! Du musst die Freude eines jeden Priesters
sein! Demut zu lehren scheint deine ureigene Bestimmung zu sein!
lese ich richtig? Ich fasse es nicht: Jesus war GOTT und du bist ein MENSCH!!! Elijahu, der Auserwählte,
leugnet also die Auferstehung? Wenn er dafür mal nicht im Feuersee landet!
#383 Kunstmaler † 21:34:08 | Donnerstag, 7. Mai 2009
kommens Theke Lernen Sie die Bibel mal zu verstehen, nur lesen bringt es nicht – auch verstehen wäre
angebracht. Und bitte – sinds net so größenwahnsinnig weiterhin zu behaupten, dass Sie von Christus
nur Ihre Sünde trennen würde. Sie und Jesus trennen WELTEN.
#381 Hl. Thekla 21:28:57 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Kunstmaler Und wieder machst du (kaum überraschend) klar und deutlich, dass du so gar keine Ahnung
von der Materie hast. Lies die Bibel, bilde dich fort, aber stell keine Behauptungen auf, die schlichtweg
biblisch und theologisch nicht haltbar sind… vergleiche einfach Philipper 2 und das IV Hochgebet…
#380 Kunstmaler † 21:08:33 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Theke Sind’s doch net so dumm. Sie glauben tatsächlich, dass Sie gleich wie Jesus wären? Geht’s noch
größenwahnsinniger? CHRISTUS IST GOTTES SOHN UND IN KEINER WEISE MIT DEM MENSCHEN ZU VERGLEICHEN !
#377 Kunstmaler † 20:51:13 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Anmut Mich regt auf, weil viele Menschen meinen, dass Jesus uns gleich wäre – doch er ist es nicht, denn
er ist Gottes Sohn und hat demzufolge auch ein anderes Leben als wir. Christis Familie sind wir – die
Seelen, die er zu Gott bringen will. Christis Psyche war anders – er brauchte keine Frau, um zu lieben –
er hatte die LIEBE Gottes und diese allumfassende Liebe Gottes ist mit keiner anderen Liebe zu vergleichen.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Und sein Geist lebte mehr im Reich Gottes, als
hier in dieser Welt – Jesus trachtete nicht nach dem Leben in dieser Welt, sondern er trachtete nach dem
Leben im Geist Gottes.
@Kunstmaler Warum regen Sie sich so auf? Es war lediglich eine Frage, die eine Möglichkeit impliziert,
die aber (deshalb Möglichkeit) nicht unbedingt ist oder sein muss.
#374 Wotan-Hagen 19:04:09 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Elijahu: Sag mal: Hat Gott dir eventuell ins Gehirn geschissen und vergessen zu spülen? Bist du das
göttliche Plumpsklo? Deine verbale Diarrhoe lässt mich das schwer vermuten!
#373 Kunstmaler † 18:52:03 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Paulaner Mit der fremden Feder schmücken Was soll dieser dumme Vorwurf? Mit welchen Federn? dass Sie
sich damit besondere Rechte zu haben einbilden,… Na – was Sie sich bei meinen Einträgen so alles einbilden.
Wieso glauben Sie, dass ich Rechte hätte – welche denn? Ich verstehe eben die Worte Christi – ein Verständnis,
dass Sie anscheinend nicht besitzen, aber das ist alleine Ihr Problem und nicht meines.
@Paulaner: Das muss ja ein Druckfehler sein! Wieso denn das? Der Text EÜ stimmt. Worin soll der „Druckfehler“
bestehen: kontextuell oder in der Kommentierung oder Auslegung? Ich warte immer noch auf deine Antwort
von 14:41 Uhr, oder ist die Angelegenheit passee?
#371 Paulaner † 18:44:47 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Mit der fremden Feder schmücken An Kunstmaler: Das ist das Missverständnis, das Sie nicht auflösen
können, ich lasse auch Sie gelten aber nicht, dass Sie mit der Wucht und der geliehenen Macht des „Wortes
Gottes“ drohen. Es fällt Ihnen nur nicht auf in Ihrem Eifer, so wie vielen anderen Eiferern auch. Das
Ergebnis ist, dass Sie sich damit besondere Rechte zu haben einbilden, denn Sie sprechen ja im Namen des
Herrn, ähnlich wie andere im Namen des Volkes sprechen und im Namen des Rechts. Und dann sind sie und
Sie nicht mehr zu bremsen.
#370 Kunstmaler † 18:43:39 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Anmut Wäre es denn schlimm, wenn Jesus verheiratet gewesen wäre oder eine Freundin gehabt hätte? Es
ist nicht die Frage, ob es schlimm wäre – es ist einfach NICHT wahr. Christus war Gottes Sohn und war
nicht wie wir – er war ANDERS als wir – er hatte eine ANDERE Aufgabe als wir. Geht das in Ihren Kopf nicht
rein? Sind Sie so überheblich, dass Sie glauben, dass man Ihr Leben mit dem Leben Christi vergleichen
könnte? CHRISTUS WAR ANDERS, ALS JEDER ANDERE MENSCH UND HATTE DIESER AUCH EINEN ANDEREN LEBENSWEG !
@Kunstmaler Wäre es denn schlimm, wenn Jesus verheiratet gewesen wäre oder eine Freundin gehabt hätte?
Was würde sich viel ändern, mal abgesehen davon, dass die Kirche ihr Dogma überdenken müsste?
#368 Kunstmaler † 16:30:55 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Paulaner Christus spricht: Wer nicht glaubt, dass ich es bin, wird in seinen Sünden sterben. Christus,
der Sohn Gottes will, dass man die Gebote Gottes einhält und sich nicht eigenmächtig dagegen auflehnt.
Sie lassen die Worte Christi nicht gelten, indem Sie mich kritisieren, denn Christus sprach zu uns, dass
man einen uneinsichtigen Sünder lieber ignorieren sollte, indem er uns jene Worte sagte: Wisch dir noch
den Staub von den Füßen. Sie verkraften die Wahrheit Christi nicht – Sie lassen die Wahrheit Christi
nicht gelten.
#365 Hl. Thekla 14:07:52 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Kunstmaler Wieso glaubst du denn, dass du Jesus richtig darstellst? Es mag sein, dass du es so siehst,
aber ich wage zu bezweifeln, dass du weder allgemeingültige Wahrheiten zitierst (vgl. Dogmen der Kirche),
noch dass es sich bei deinen Äußerungen um theologisch gestütztes Wissen handelt. Um so widersinniger
finde ich es, wie du die anderen immer wieder versuchst zu diskreditieren!
#364 Kunstmaler † 14:01:09 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Paulaner Ja – spotten Sie nur. Wieso glaubeben Sie dass ich zanke – Sie zanken, denn Sie stellen hier
Jesus oft falsch dar und ich antworte – doch wenn Sie die Antworten nicht verkraften, na dann… Außerdem
sind Sie sowieso ein Mehraccountler von kreuts.net, der hier Wind macht gegen Christus – glauben Sie das
merkt man nicht?
#363 Paulaner † 13:57:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Der Jesusversteher belehrt mich An Kunstmaler: Sie verstehen nicht mal die Worte Christi und deshalb sind
ihre Hypothesen für den A… Hoffentlich malen Sie was Schönes, sonst müßte ich annehmen, dass Sie
nur zum Zanken und Rechthaben auf die Welt gekommen sind. Jesus war Gottes Sohn und ist einzig und alleine
auf diese Welt gekommen, damit er unsere Seelen rettet. Wovor denn, vor der Hauptsünde Stolz?
#362 Kunstmaler † 13:45:59 | Donnerstag, 7. Mai 2009
ja, ja, johnPaul das täte Ihnen so passen. Jesus Chrisi in denselben Sündenpool zu stecken, wo Sie grad
drin schwimmen. Jesus hatte eine andere Aufgabe, als Weiber zu befriedigen. Er ist der Retter der Seelen.
Aber – nein – Sie werden es nie verstehen. Außer Jesus als Ihresgleichen zu betrachten, was schon eine
ungeheure Sünde ist, fällt Ihnen nichts ein. Jeus war nicht wie wir Menschen. Jesus war Gottes Sohn
und ist einzig und alleine auf diese Welt gekommen, damit er unsere Seelen rettet.
#360 Kunstmaler † 13:37:59 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Paulaner sondern über Hypothesen und Meinungen Sie verstehen nicht mal die Worte Christi und deshalb
sind ihre Hypothesen für den A… Sie wissen gar nichts über Christus: Christus hat Maria Magdalena
die Dämonen ausgetrieben – und deshalb war sie dann etwas klarer im Kopf. Ich würde Ihnen dasselbe raten
und an sich mal einen Exorzismus vornehmen lassen – im Vatikan gibt es dafür eine eigene Stelle. Los
Koffer packen und ab nach Rom!
#359 Paulaner † 10:48:01 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wenn die Menschen die Schuld abwälzen dürfen so „diskutiert“ Kunstmaler: Paulaner, Sie Narr Nicht der
Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern die Erdenmenschen mit ihrer Hybris. Doch – denn die Dämonen
des Teufels drangen in diese Menschen ein und verführten diese den Gottes Sohn zu töten. Und hören
Sie auf, mich maßregeln zu wollen. Ich hab a bisserl mehr drauf als Sie, Sie Dumpfbacke. Ihre Selbsteinschätzung
in allen Ehren, die ist nicht Thema der Diskussion, ich diskutiere nicht über Ihre und meine Weisheit
sondern über Hypothesen und Meinungen. Für theologische, „wissenschaftliche Dispute“ bin ich nicht zu
haben, weil mir das Rechthaben ein Gräuel ist. Eitelkeit wäre ja eine Sünde.
#358 Kunstmaler † 09:16:27 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Paulaner, Sie Narr Nicht der Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern die Erdenmenschen mit ihrer Hybris.
Doch – denn die Dämonen des Teufels drangen in diese Menschen ein und verführten diese den Gottes Sohn
zu töten. Und hören Sie auf, mich maßregeln zu wollen. Ich hab a bisserl mehr drauf als Sie, Sie Dumpfbacke.
#357 Paulaner † 01:47:22 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Argumente sind willkommen, aber nicht ad hominem Flegeleien statt Gegenargumente. Die disqualifizieren
den Verfasser als unbeweglichen Diskussionsteilnehmer. Dass ich andere als die gewohnten Thesen vortrage,
ist der Zweck und das Salz der Diskussion. Wer damit nicht fertig wird, wem das zu kompliziert ist, der
muss ja nicht mitspielen. Zum Kreuz: Das Kreuz ist nicht nur ein Holzgebilde sondern ein Symbol, es ist
wesentlich älter als 2000 Jahre und wahrscheinlich hat das Kreuz, auf dem Jesus hingerichtet worden ist,
eine T-Form gehabt wie alle Hinrichtungskreuze der Römer. Noch wahrscheinlicher ist, dass der vertikale
Balken bereits im Boden von Golgatha eingesetzt war (Serien-Hinrichtung) und dass Jesus nur den Querbalken
am Kreuzweg tragen musste. Das Kreuzsymbol hingegen haben die einfachen Römer nicht gekannt und die einfachen
Juden auch nicht, es ist prähistorisch vorgegeben als Teufelssymbol mit ursprünglich 3 Ringen und stellt
die untergegangene Königsstadt von Atlantis dar namens Poseidonia. Ein konstruiertes Bild von Poseidonia
unmuseum.mus.pa.us/atlantis.jpg, das allerdings nur einen Kreuzbalken zeigt und grüne Wiese statt der
Stadtwälle. Im Hintergrund müsste eigentlich der Atlas sein mit dem ununterbrochenen Vulkanausbruchspilz,
der ihm den Mythos „Himmelsträger“ gebracht hat. (Die Wissenschafter waren auch schon einmal bessere
Zeichner).
Angesichts der Galaxie im Universum * Negative Emotionen sind vergängliche Produkte einer Vielzahl von
Ursachen. Sie tauchen nicht spontan auf. Sie werden durch einen Bewußtseinsmoment ausgelöst, der ihrem
Entstehen vorausgeht. Dieser wiederum entsteht durch den Kontakt mit einem äußeren Objekt, sei es unangenehm
oder angenehm. Sobald ich erkenne. dass – angefangen mit den Emotionen – alle äußeren und inneren Phänomene
wie Träume oder Illusionen sind, ist der Mechanismus der Verwirrung entlarvt. Um mit Geistesgiften fertig
zu werden, genügt es, ihre wahre Natur zu erkennen und zu sehen, dass sie auf nichts beruhen. Laudetur
Jesus Christus, Gute Nacht!
So argumentiert man nicht, Herr HvO. [fett]es ist gar nicht mal so spät Paulaner ist schon wieder besoffen,
oder er spielt den Besoffenen, was es nicht wirklich besser macht. Jedenfalls schreibt er Unsinn.[fett]
Da wünscht man sich den Herrn von Offterdingen gerne zurück. Ihre Sachargumente sind wesentlich interessanter.
Mensch Leute, es ist gar nicht mal so spät Paulaner ist schon wieder besoffen, oder er spielt den Besoffenen,
was es nicht wirklich besser macht. Jedenfalls schreibt er Unsinn.
Sehr geehrte Frau Anmut, bitte lesen Sie selbst: Homosexualität gehört zur Arterhaltung? Man nehme eine
Gruppe von Individuen von denen ein bestimmter Prozentsatz homosexuell ist. Dieser pflanzt sich nicht
fort, hilft aber trotzdem die Sippe und die Art zu erhalten. zB. durch Futterbeschaffung, helfen auf die
Jungen aufzupassen, die Gruppe verteidigen etc. Zwar bin ich keine Evolutionsbiologin und es gibt sicher
mehr Gründe, die ich gar nicht erwähnt habe, trotzdem denke ich, dass auch sowas zur Arterhaltung beiträgt.
Würden Sie einmal bitte nur für fünf Minuten durchlesen und hinterfragen – diese Formulierung ist hoffentlich
nicht stigmatisierend – was Sie da bitte geschrieben haben? Nur fünf Minuten Nachdenken. Es müsste eigentlich
reichten.
Das Kreuz war schon lang vor dem Tod Jesu ein wichtiges Symbol des Teufels aber christliche Theologie-Idioten
haben diese Bedeutung dämonisiert. Das ist das Kreuz mit dem Ring, aus dem nach der Auferstehung das
Kreuz mit den Strahlen geworden ist. Manchmal aber selten kommt die Formulierung noch zum Vorschein: „Jesus
hat das Kreuz besiegt“.
Jesus hat am Kreuz den Teufel besiegt. An Kunstmaler: Nicht der Teufel hat ihn ans Kreuz genagelt sondern
die Erdenmenschen mit ihrer Hybris. Wäre Christus tolerant gewesen, der Teufel hätte es nicht nötig
gehabt ihn ans Kreuz zu schlagen. Wenn ein Sünder (z.B. ein Pädophiler) sich nicht ändert und weiterhin
Schaden anrichtet, dann hat dieser Ihrer Meinung also nach keine Vorwürfe verdient? Womöglich den Täter
noch beglückwünschen? Vorwürfe von einem Priester? Als Hobby-Staatsanwalt Unerträgliche Arroganz
der heutigen Kirchenleute Die unerträgliche Dummheit liegt auf Ihrer Seite. HS ist eine schwere Persönlichkeitsstörung,
die psychologische Hilfe benötigt – das habe ich übrigens schon angeführt – aber wer halt net lesen
kann !? Die psychiatrische Behandlung (was ist eine psychologische Hilfe?) habe ich nicht, überhaupt
nicht angesprochen, die hat mit der Seelsorge (fast) nichts zu tun. Die Seelsorge betrifft das „Schuldverständnis“
(das ich übrigens für unnötig halte) der Homosexuellen und das Ewige Leben.
Kunstmaler Aber dein Wille ist Gottes Wille oder wie darf man das verstehen? Wenn du dir heute abend die
Zähne putzen willst, bitte erst Gott um Erlaubnis fragen! Auch vor deinem nächsten Beitrag! Hast du
dich gerade gekratzt??? War das Gottes Wille oder deiner weil es dich gejuckt hat?
#342 Kunstmaler † 20:57:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
der Stolz liegt darin, den Plan Gottes zu widersprechen und so seinen eigenen Willen dem Willen Gottes
entgegenzustellen. Christus spricht: Herr, Dein Wille geschehe! Aber der HS spricht: Mein Wille geschehe.
Eine Freude hat Jesus mit jenen Menschen, die Sünde noch erkennen können und dieser widersprechen. Christus
würde sich vor einem uneinsichtigen HS noch den Staub von den Füßen wischen. Über einen Sünder der
sich nicht bekehren lässt, war Christus nicht glücklich, weil dieser gegen den Plan seines Vaters lebt
und das ist Christus ein Grauen.
#339 Kunstmaler † 20:43:43 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Anmut Stolz kennen hauptsächlich HS Sünder. Dort ist der Stolz zu finden – ein Stolz, der der Antichrist
empfindet über jene Menschen, die ihm dienen. Der Antichrist freut sich über die HS Sünder, denn diese
zerstören den Plan Gottes. Welch eine Tragödie für so eine Seele, wenn dieser HS mal beim Letzten Gericht
ist – was für eine Tragödie einsehen zu müssen, dass alles was man in diesem Leben getan hat, nur einem
gedient hat – dem Antichristen und seinem Plan, den Plan Gottes zu zerstören.
#337 Kunstmaler † 20:16:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
der Stolz der Sünder Man braucht als HS nicht darauf stolz zu sein, wenn man sich gottlos verhält und
dann noch so tun, als wäre man der Gerechte. HS ist Gott ein Grauen und jeden normal denkenden Menschen
ebenfalls. Es sind Menschen, die sich damit brüsten krank zu sein – schon alleine darin liegt das Vergehen
mancher HS – einen kranken Geist zur Tugend erheben zu wollen.
@ homosex Ist Hartz IV schon 400.000 ??? Dabb gratuliere ich dir dazu, aber ich denke es liegt eher an
der Fähigkeit zu zählen oder einer überbordenden Phantasie!
#326 wolfgang11 † 17:49:52 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Homosex: Dein Sende- und Empfangsbereich ist tatsächlich schwer gestört. Du verstehst immer nur Homosex.
Wurdest Du nur auf diese Wellenlänge programmiert ?