Theologie
Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz hat nach seinem Abfall vom Glauben auf Druck der Altgläubigen den Katechismus zur Hand genommen.
Erzbischof Robert Zollitsch
Erzbischof Robert Zollitsch
(kreuz.net, Freiburg) Erzbischof Robert Zollitsch (70) von Freiburg hat eine Stellungnahme zum Sühnetod Christi verfaßt.

Der langatmige und großteils nichtssagende Text erscheint am 10. Mai in der Bistumszeitung von Freiburg ‘Konradsblatt’. Die Webseite der Diözesanzeitung veröffentlichte den Beitrag vorab.

Heilsvermittelnde Bedeutung „zugeschrieben“

Erzbischof Zollitsch betont, daß Karfreitag und Ostersonntag nicht auseinandergerissen werden dürften: „Ein Auferstandener ohne Wunden wäre nicht der Herr gewesen, der für uns Menschen lebte und starb.“

Christus habe sein Leben „an unserer Statt“ hingegeben und so die Verheißung des Jesaia erfüllt: „Durch seine Wunden sind wir geheilt.“

Heute könne man in diesem Zusammenhang auch von „Jesu Solidarität“ sprechen – rechtfertigt der Erzbischof seine im Artikel nicht angesprochene Leugnung des Sühnetods Christi.

Die Solidarität Christi zeige sich darin, daß er die leidvolle Dunkelheit und Angst menschlichen Lebens am eigenen Leib ausgetragen habe:

„Seine Solidarität geht noch einen Schritt weiter: Jesus ist nicht nur den Seinen lebensmäßig eng verbunden, er tritt auch für sie ein und handelt stellvertretend für sie.“

Es sei im menschlichen Leben nichts Unbekanntes, stellvertretend zu handeln.

Als Beispiele nennt Mons. Zollitsch Eltern, die für ihre Kinder handeln, Anwälte, die für ihre Mandanten sprechen oder jemanden, der für einen anderen ein Bußgeld bezahlt.

Die Anwendung des Begriffes „solidarisch“ auf solche Fälle entspricht allerdings nicht dem üblichen Sprachgebrauch.

Der christliche Glaube scheue sich nicht, sogar noch dem Tod Christi eine positive, heilsvermittelnde und sühnende Bedeutung „zuzuschreiben“.

Christus sei zugunsten der Menschen und stellvertretend für sie gestorben.

Er habe getan, was die Menschen wegen ihrer Verstrickung in die Sünde nicht tun konnten:

„Stellvertretend für die Menschen überläßt er sich als Opfer der rettenden und wirksamen Liebe Gottes, die tiefster Grund seiner Lebenshoffnung ist.“

Damit habe er in unserer gewalterfüllten, sündigen Welt den Zugang zum Leben Gottes eröffnet: „Dank Jesu Christi Leben und Sterben haben wir Zugang zum Vater.“
      
317 Lesermeinungen
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#318   Paulaner †   11:57:35 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Gott kann die elektromagnetischen Wellen nicht lesen.
caritatem: Naja,sie stehen bald vor ihrem ewiglichen Richter.
Die haben „da oben“ andere, uns unzugängliche Gedankenlesemöglichkeiten. Nachdem WIR aber als Tote nicht mehr in kreuznet einloggen können, ist der Zugang für die da oben nicht zugänglich.
Wir üblichen Kreuznetter hier sind solche Sünder, dass sie sich mit Schaudern vom Gedankenlesen abwenden.
:-D
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#317   caritatem   11:50:49 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kunstmaler
Wenn sie das als deppert abtun,frage ich mich ernsthaft,wie es um Ihren katholischen Glauben bestellt ist ?
Naja,sie stehen bald vor ihrem ewiglichen Richter.Und über ihre + net Antworten wird er nicht so erfreut sein.
Die Ginsterkohlen glühen…
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#316   DJM †   11:48:45 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@kunstmaler
Sehen Sie doch mal das Gleichnis vom armen Lazarus. Hier wurde dieser nach dem Leben auf Erden getröstet und das wäre auch die Hoffnung für Christen. Zumal es auch zu erwähre, dass Gott ein gerechter Gott ist. Dh. was er hier auf Erden nicht vergelten kann, tut er in der Nächsten.
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#315   Paulaner †   11:47:43 | Donnerstag, 30. Juli 2009
nein, Gott will, dass alle Menschen einen IQ 170 haben!
Kunstmaler: Gott will, dass es allen Menschen gut geht
aber dann kommt der Verwirrer und …
:-D
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#314   Kunstmaler †   11:42:48 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Lieber caritatem
Je mehr ein Mensch von Gott geliebt wird, desto eifersüchtiger ist der Teufel und lässt die Gotteskinder leiden. Got hat damit gar nichts zu tun – Gott will, dass es allen Menschen gut geht und die depperte Leidenssymbolik können Sie sich schenken.
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#313   caritatem   11:38:52 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@kunstmaler-Christus will keinen Leidensweg ?
Pass auf:
JE MEHR EINER LIEBLING GOTTES IST,
UMSO MEHR WIRD ER IN DIE LEIDENSSCHULE
JESU GENOMMEN !!!
Alles klar ?
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#312   Paulaner †   11:35:05 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Das Evangelium nach Johannes erklärt die Sache, meine ich.
Baltasar: ich habe den Sühnetod immer als Heldenhaft befunden, jetzt deke ich anders.
Diese www.intratext.com/IXT/DEU0019/_PRZ.HTM Stelle ist so einfach, dass sie nicht gefälscht werden konnte.
·14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,
·15 wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
·16 Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muß ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden.
Da steht nicht, dass die katholische Kirche missionieren muss!
·17 Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, daß ich’s wiedernehme.
·18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.
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#311   Kunstmaler †   11:34:58 | Donnerstag, 30. Juli 2009
DJM…
Sagen Sie das mal einem Kind, welches jahrelang vom Stiefvater vergewaltigt wurde.
Gott hat hier keine Macht – aber SIE mussten einen jahrelangen Mißbrauch ja nicht am „eigenen Leib“ erfahren. SIE nicht – deshalb können Sie ja ganz ruhig von Gerechtigkeit daherfaseln.
Sagen Sie mal einem Kind, dass jahrelang mißbraucht wurde, dass dies Gottes Wille war, Sie Wahreitsverdreher.
Gott hat hier keine Macht – denn dies ist nicht das Reich Gottes.
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#310   DJM †   11:31:00 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@kunstmaler
somit fern seiner Gerechtigkeit.
Die Sonne der Gerechtigkeit geht über gut und böse auf.
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#309   Kunstmaler †   11:28:36 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Baltasar
Denken Sie mal nach.
Gott hat hier keine Macht – denn er will nicht das Menschen leiden. Hier ist noch nicht das Reich Gottes und somit fern seiner Gerechtigkeit.
Christus sprach: Harret aus!
Dies ist sein Rat.
Und Ihr Ha Ha können Sie Unwissender sich sparen.
Sie wollen Gott das Böse in die Schuhe schieben – doch das Böse kommt vom Teufel und von den Menschen, die dem Bösen dienen. Gott will keine Mordtaten – Mörder sind Teufelsdiener und damit hat Gott nichts zu tun.
Durch seine Liebe zu uns sandte uns Gott seinen Sohn, der uns durch seinen Tod das Himmelreich brachte.
Der Teufel hat Christus getötet – nicht Gott.
Und Gott hat hier KEINE Macht.
Verstehen Sie es oder lassen Sie es bleiben.
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#308   Baltasar   11:17:34 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Wenn Gott keine Macht mehr hat – wer dann?
Wenn Gott hier keine Macht hat – Ha Ha – Wo sonnst? Auch seine Teufelsdiener sind von Ihm erschaffen! Wir haben wohl einen „Neuen Atheisten“ in der Rundeo.O
Also wenn Sie Ihre Kinder Opfern wollen und das für Recht halten. Diese Opfer und Qualen sind die Vorbereitung für den Himmel. Das ist mir zu Einseitg und dem Herrn bestimmt auch.
Wenn man bedenkt das auch der 11. Sept und der Amoklauf von Winnenden sind auch „Süneopfer“.
Wenn Sie Kinder hätten würden Sie anders denken!
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#307   Kunstmaler †   10:47:02 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Baltasar
Christus musste sterben, weil Gott hier KEINE Macht hat.
Diese Welt ist NICHT das Reich Christi.
Christus wollte uns auf eine andere Welt vorbereiten: auf das Jenseits – er und Gott wollte, dass die Seelen nach dem Tod ins Himmelreich finden.
Doch da viele Menschen dem Teufel dienen, werden diese den Weg ins Himmelreich nicht finden – es sind jene Sünder, wo Christus uns riet: und wischt euch noch den Staub von den Füßen. Damit wollte er uns sagen, dass wir den Sündern nicht folgen sollen, sondern dass wir Christus folgen sollen, damit wir ins Reich Gottes gelangen.
Natürlich hat der Teufel Christuns in SEINEM Reich hinrichen lassen durch seine Teufelsdiener.
Doch hat Christus doch gesiegt – denn er brachte den Seelen, die sich an ihn halten, das Himmelreich.
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#306   Baltasar   10:40:34 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Veränderte Sicht – seit dem ich Kinder hab!
Grüß Gott,
ich habe den Sühnetod immer als Heldenhaft befunden, jetzt deke ich anders.
Wenn ich ein allmächtiger Gott wäre, würde ich meinen einzigen Sohn nicht für die Kreaturen Opfern die ich selbst erschaffen habe. Auch hat Jesus sich die Situation in die ergeraten ist nicht ausgesucht? So hätte ich als Gott meine Sohn davor beschützt! Immer! Wer seine Kinder von Herzen liebt kann das ncit verstehen. Mein Tod wird auch nicht schöner wenn andere mit oder für mich sterben, im Gegenteil!
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#305   clarissa colonia   09:40:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Mi cara lux,
über die Inhalte des persönlichen Glaubens von Richard Williamson oder Robert Zollitsch liegen mir keine sachdienlichen Detailinformationen vor, die mir darüber ein kapables Urteil erlauben würden.
Und zweifelsfrei ist ein Interview in Kommunikationsmitteln – infolge seiner strukturellen Begrenztheit – keine geeignete „literarische Form“ zur detaillierten Auseinandersetzung mit einer Sachfrage (nämliches ergibt sich ja auch durch die hiesige Zeichenbegrenzung).
Nach den Maßgaben der StPO stellt ein Interview jedoch in jedem Fall eine Beweisurkunde dar, die jedoch ggf. der Ergänzung und Bestätigung durch andere Beweismittel bedarf.
Meine diesbezügliche Beobachtung bezog sich jedoch ausschließlich auf offenkundige Unterschiede in Berichterstattung und Behandlung: Gegen die in anderen Medien (durch Verkürzung sicher mißverständlichen) Meldungen über Williamsons „Holocaust-Leugnung“, verwahrt man sich und fordert – dieser scheint ja persona gratissima der Red. zu sein – genaue und differenzierte Berichterstattung.
Unglaubwürdig indes macht man sich als Redaktion (und als Zuschreiber), wenn man Maßstäbe, die man -zurecht – selbst gegen andere so vehement einfordert, gegen sich selbst nicht gelten lassen will.
Aber diese Überlegung scheint wohl das Vermögen der Tartuffes in Redaktion und Zuschreibergemeinde zu übersteigen …
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#304   lux in tenebris   08:56:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
fakten…fakten…fakten…
noja, ich glaube, zumindest williamson hält dieses historische faktum für eine glaubenswahrheit. und die katholische kirche hält den sühnetod jesu durchaus für ein glaubensfaktum. so groß sind die unterschiede nicht.
im übrigen liegt der vergleichsmoment im mündlichen interview.
reicht eine mündliche aussage in diesen fällen prinzipiell für verurteilungen und strafverfolgungen aus, liebwerte clarissa?
nach mt 18, 15-20 wohl kaum. ;-)
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#303   Chrysostomos   08:12:03 | Dienstag, 12. Mai 2009
tenebrae in luce
bei bischof williamson handelte sich m. W. aber um kein Interview über Glaubensfragen, sondern um historische fakten, die von ihm angezweifelt wurden! Das ist wohl ein fundamentaler Unterschied – oder????
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#302   clarissa colonia   23:37:19 | Sonntag, 10. Mai 2009
Nun, cara lux,
leider wird erst umgekehrt ein Schuh daraus:
Vielleicht hätte man das, was man für Richard Williamson in Anspruch nehmen wollte auch gegen andere gelten lassen, anwenden und einfordern sollen …?
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#301   lux in tenebris   22:00:11 | Sonntag, 10. Mai 2009
chryssi:
„Und Interviews sind nun mal schwerlich geeignet, um die Rechtgläubigkeit eines Bischofs zu verifizieren…“
dann hätte man solche rücksichtnahme auch exzellenz williamsons äußerungen zugestehen sollen O:)
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#300   Chrysostomos   21:49:43 | Sonntag, 10. Mai 2009
domenico
Lieber domenico – danke, dass sich mich nicht mehr pseudo nennen… Leider kann ich Ihnen nicht gratulieren: Sie können nicht lesen und wollen auch nicht verstehen! Wo bestritt ich je, dass der Sühnegedanke nicht patristisch sei? Wenn Sie meinen letzten Beitrag GELESEN haben, dann werden Sie wohl mitbekommen haben, dass es um die Interpretation der Satisfaktion ging. Sie bleiben halt immer nur an der äußerlichen Bedeutung der Begriffe hängen! Mir kommt es so vor, dass Sie eine neuscholastische Dogmatik aus dem 19. Jhdt. verinnerlicht haben und nach der wird nun alles beurteilt und gerichtet! o^/
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#299   Paulaner †   13:14:24 | Sonntag, 10. Mai 2009
Des Kaisers Bart war vielleicht aufregend!
Da kann ich mich noch gut dran erinnern, jaja!
>:)
Da ging es ja auch um was.
Hier dagegen geht es nicht einmal um Seelsorge.
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#298   Domenico Tuttisanti   12:12:20 | Sonntag, 10. Mai 2009
Chysostomus
Gratuliere, Sie machen ja Fortschritte!
Inzwischen erkennen Sie alsoan, dass der Gedanke sühnenden Leidens/Sterbens biblisch und patristisch ist!
Und, wie steht es, können Sie die Frage beantworten, die storas noch nicht beantwortet hat?
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#297   Chrysostomos   12:06:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
Genugtuungstheorie
Wieder und wieder muss man es sagen: Natürlich- alle wesentlichen Ansätze dieser Soteriologie sind in der Schrift, besonders bei Paulus und bei den Vätern vorhanden! Aber – was heute unter Sühnetheologie verstanden wird und was viele Menschen als unchristliche ablehnen, ist nur aus der mittelalterlichen Denkweise der Treue des Ritters gegenüber seinem König verständlich – also Gefolgstreue! Damals musste man die Soteriologie so konzipieren (siehe Anselm von Canterbury), um sie verständlich zu machen. Darf man aber deshalb in unserem Tagen den Akzent nicht verschieben, ohne dabei das Wesentliche aufzugeben? Das war es doch, was EB Zollitsch verständlich machen wollte! Und Interviews sind nun mal schwerlich geeignet, um die Rechtgläubigkeit eines Bischofs zu verifizieren…
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#296   Domenico Tuttisanti   09:52:11 | Sonntag, 10. Mai 2009
storas
Da ja in Christus der Vater selbst handelt, ist die Genugtuungstheologie gestrig. Das ändert nichts daran, dass wir durch das Blut des Lammes erlöst sind.
Dann erklären Sie doch bitte auch noch, wie wir durch das Blut des Lammes erlöst sind und wie das zu denken ist!
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#295   storas   09:43:33 | Sonntag, 10. Mai 2009
Genugtuungstheologie veraltet
Da ja in Christus der Vater selbst handelt, ist die Genugtuungstheologie gestrig. Das ändert nichts daran, dass wir durch das Blut des Lammes erlöst sind.
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#294   r.ruhrgebietler   14:44:24 | Samstag, 9. Mai 2009
ist er immer noch nicht zurückgetreten?
der z :-! llitsch – obgleich er ja verbal gut zurücktreten kann… ^-^
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#293   Chrysostomos   19:44:18 | Donnerstag, 7. Mai 2009
wolfgang
ist christus für DEINE Sünden vielleicht nicht gestorben? Und erklären Sie mir bitte, was das mit dem Verstand zu tun haben soll? Eigenartige Theologie!
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#292   wolfgang11 †   19:03:59 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wenn Christus für Deine
Sünden hätte sterben sollen, dann hätte er keinen Verstand gehabt.
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#291   Chrysostomos   17:48:52 | Donnerstag, 7. Mai 2009
pseudo…
Dass der tutti santi sich immer gleich so angegriffen fühlt und mit aller Gewalt und Beleidigung zurückschlagen muss! Das Thema muss ihn wirklich ins Mark treffen. Natürlich ist Christus für unsere Sünden gestorben! Aber ich werfe tutti santi einzig und allein seine einseitige Betrachtung vor! Wenn er wirklich die Materie kennen würde, wäre er nicht so fixiert auf seine Theologie des 19. Jahrhunderts. Und übrigens: Mit dem Titel „Pseudo-Chrysostomos“ kann ich wirklich gut leben, war kein unbedeutender kirchlicher Schriftsteller des 4. Jahrhunderts! Aber wahrscheinlich kennt ihn der tutti santi gar nicht! Wollte halt einfach beleidigend sein! :-[
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#290   Sefirot   10:57:19 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Antipacelli: Da haben Sie mir aber einen
hehren Auftrag zugedacht,
dem ich ganz bestimmt
nicht gerecht werden kann.
Haben Sie dennoch Dank
für Ihr großes, ermutigendes Wohlwollen
und gleichzeitig Verständnis für meine
abgrundtiefe Bescheidenheit… ;-)
hier nicht initiativ werden zu wollen… :(3
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#289   rums   10:54:49 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Sefirot
was hängt denn an dem Begriff „Sühnetod“, als das er
ein Begriffskonglomerat einer veralteten Theologie ist.
Aber Paulus fordert schon: Wandelt Euch durch ein
neues Denken.
Nun, dann wollen wir doch mal lesen was der Hl. Paulus schreibt:
Röm 12,2:
Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist.
Du windiger Karussellfahrer hast den wichtigsten Teil unterschlagen:
Gleicht euch nicht dieser Welt an,,,
Nein Luftblasenakrobatiker, dein Relativismus a la Schalom & Konsorten ist leicht zu erkennen.
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#288   Antipacelli †   10:52:34 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Sefirot: Schade, dabei wäre es sicher sehr reizvoll gewesen, zu sehen,
a) ob und wie katholisch die Schönstattbewegung ist,
b) welchen Stellenwert der Schönstattgründer und seine im Gebetbuch „Himmelwärts“ niedergelegten theologischen Ansichten bei den Schönstättern, insbesondere den Schönstatt-Theologen, haben! :-|
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#287   Sefirot   10:44:34 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Antipacelli: Das werde ich
ganz bestimmt nicht tun.
Ich bin durch eine leidvolle
Schule mit einem schönstatt-
verseuchten Priester gegangen.
Sehen Sie es mir bitte nach,
dass ich mit Schönstatt nichts
anzufangen habe…
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#286   Antipacelli †   10:42:09 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Sefirot: Denn veranstalten Sie doch mal einen Workshop, zu dem sie insbesondere Schönstätter
einladen!
Themenvorschlag: „Ist das Schönstattgebetbuch ‘Himmelwärts“ noch zeitgemäß?“
und fragen Sie beim „Erzbischof“ Zollitsch an, ob er bereit wäre, ein Referat zum Thema „Ist die Sühnetheologie, wie sie in der ‘Werkzeugs-Messe’ enthalten ist, noch zeitgemäß?“
Vielleicht wird da ja was draus…?! :-)
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#285   Sefirot   10:39:10 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Eine Frikadelle
kann schmecken, muss es aber nicht… Sie Dampfbrazze…
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#284   Lorenzo Frikadelli   10:38:11 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Sefidiot
Der Begriff wurde aus der Stabschublade plötzlich ins gleißende Licht der Beachtung gehievt und jetzt wird allen ebenso plötzlich bewusst, was sie bisher nie vermisst haben…
weil sie sebst nie daran geglaubt haben…
Nach diesem Satz dürfen Sie sich mit dem Titel eines „intellektuellen Dummschwätzers“ schmücken und damit ihrem Dorftrottel imponieren.
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#283   Sefirot   10:38:11 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Daemonico Tussi Sancti
… will mal wieder keiner mit Ihnen spielen. Halten Sie doch einfach ihr freches Mundwerk mit dem unerträglichen Fäkalatem… :-D :-D :-D :-D :-D
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#282   Domenico Tuttisanti   10:36:51 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Die Berufung auf Paulus erweist sich bei Leugnern des Sühnegedankens als volles Eigentor!
„Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. (…) So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“ (in Röm 3)
„…er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit“ (2. Kor. 5, 21)
Christus ist „um unserer Sünden willen dahingegeben“, jedoch „um unserer Rechtfertigung willen auferweckt“ (Röm 4,25); er ist für uns gestorben; auferstanden ist er, damit wir „nicht mehr uns selbst leben“, sondern dem, der uns durch seine Liebe gewonnen hat für sich und die Gemeinschaft mit dem Vater (2 Kor 5,14f.; Gal 2,20; Röm 7,4; 14,7-9).
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#281   Großwildjäger   10:35:57 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Domenica Tittisancti:
Verbale Fäkalien kommen ja wohl öfter mal von Ihnen.
Dazu wohl noch die unstillbare Sucht, anderen Usern an der Anonymität zu kanbbern.
Und eine Portion Paranoia…
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#280   Sefirot   10:34:24 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Werter Antipacelli
was hängt denn an dem Begriff „Sühnetod“, als das er
ein Begriffskonglomerat einer veralteten Theologie ist.
Aber Paulus fordert schon: Wandelt Euch durch ein
neues Denken.
Sühnetod, der komplexbeladene Begriff, passt doch in
keine Schublade mehr rein. Er ist zur Worthülse degeneriert.
Da schwingt ungeheuer viel von der Sündenmystik der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil mit. Wolen wir das wirklich weiter so betreiben…?
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#279   Antipacelli †   10:32:31 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Vorposter: Besser rechtgläubig und „skurill“ erscheinen als von allen beklatscht zu werden,
dabei aber den kath. Glauben verraten! o^/
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#278   Domenico Tuttisanti   10:30:08 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Sefirot
…nie daran geglaubt …
Genau das hatte ich vermutet bei Ihnen, seit Sie hier unter vielen Accounts (Czibo Nieznany, gilbert, shalom, sefirot …) täglich Ihren Dünnschiss absondern!
Sie haben den katholischen Glauben aufgegeben zugunsten eines „christlich“ verbrämten Wohl-fühl-Kultes und die Berufung auf andere („alle“!???) soll den Glaubensabfall rechtfertigen.
Aber auch hier gilt das Jesus-Wort:
„weit ist die Pforte und breit der Weg, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.“ Matthäus 7, 13 f.
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#277   Lorenzo Frikadelli   10:27:26 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Dr. Heger
… abträglicher als alle Skurrilitäten des B Williamson.
Diese Aussage gefällt mir :)3
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#276   rums   10:23:57 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Dr. Christoph Heger:
(…)Um es klar zu sagen: Die Äußerung des EB Zollitsch sind für den Glauben von Millionen abträglicher als alle Skurrilitäten des B Williamson.
MfG
Christoph Heger
Volle Übereinstimmung.
Grüße,
rums
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#275   Antipacelli †   10:22:12 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Sefirot: Entweder hat Zollitsch einen Dachschaden (Kriegstrauma) oder er ist ein Falscher!
Ansonsten hätte er, so er aus dem Geist seines „Vaters und Gründers“, P. Josef Kentenich, und dessen Gebetbuch „Himmelwärts“ leben würde, nie die Frage des Journalisten nach dem Sühnetod Christi so leichtfertig mit „Nein“ beantworten können! :-S
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#274   Sefirot   10:12:21 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wer wird sich denn an einem
ominösen, vorkonziliaren Begriff Sühnetod hochziehen wollen…, um nicht zu sagen aufg…len und sein Mütchen kühlen.
Der Begriff wurde aus der Stabschublade plötzlich ins gleißende Licht der Beachtung gehievt und jetzt wird allen ebenso plötzlich bewusst, was sie bisher nie vermisst haben… :-) :-) :-)
weil sie sebst nie daran geglaubt haben…
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#273   Antipacelli †   10:06:13 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Vorposter: Wäre schön, Sie würden sich auch vom Apostaten Berger und vom Modernisten
Ratzinger distanzieren, wenn Sie schon dabei sind, Watschen zu verteilen! :-S
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#272   Domenico Tuttisanti   10:02:11 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Sehr wahr, Herr Dr. Heger!
„Wie anders denn als ein Abstreiten solllen die Worte des obersten Prälaten der katholischen Kirche Deutschlands verstanden werden? Wie anders denn – als wie alle Welt ihn verstanden hat?
Seine Äußerungen passen doch haargenau in eine gegenwärtige Kampagne gegen die Sühnetod-Lehre der Kirche, die allein am Karfreitag (!) in mindestens zwei (!) Sendungen des WDR fortgeführt wurde.
Um es klar zu sagen: Die Äußerung des EB Zollitsch sind für den Glauben von Millionen abträglicher als alle Skurrilitäten des B Williamson.“
:)3
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#271   clarissa colonia   10:00:48 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Damit, werter Antipacelli,
verlagern Sie das Problem nur auf dem begrifflichen „Verschiebebahnhof“, weil man dazu wissen müßte, was der Pontifex damit denn auszusagen beabsichtigte …
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#270   Antipacelli †   09:57:59 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@clarissa: Wenn einer „Gaudium et spes“ als „Gegensyllabus“ feiert,
würden Sie den einen Modernisten nennen – ja oder nein? :-S
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#269   clarissa colonia   09:49:43 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Wiewohl mich, werter Antipacelli,
der Tenor Ihrer Zuschrift leicht verwirrt, stehe ich ratlos vor dem Begriff des „Vorzeigemodernisten“ … cc.
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#268   Antipacelli †   09:46:05 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@clarissa: Ihre Worte in die Gehörgänge der Scheintraditionellen à la Schmidberger, Fellay,
Williamson & Ko., die gleich dabei sind, Hw. Robert Zollitsch der Häresie zu bezichtigen, aber im Traum nicht daran denken, solche bei „ihrem“ Erzbischof M. Lefebvre oder gar beim Vorzeigemoder-nisten Joseph Ratzinger (geschweige denn bei ihrem anstehenden Dialogpartner Prof. Klaus Berger!) zu vermuten…! :-[
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#267   clarissa colonia   09:33:43 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Cara lux ecclesiastica,
sowohl Glaube, als auch gute Werke,
sowohl Sakramente, als auch Gnade,
sowohl Schrift, als auch Tradition –
war das nicht (kürzestmöglich zusammengefaßt) die Lehraussage des Tridentinums?
Nun akzentuiert ein Mitglied des Bischofskollegiums, ein engagierter Oberhirt seiner Diözese und deren oberster Lehrer, in einem nach Minuten zu messenden Fernsehinterview (dessen Intention gar nicht darin bestanden haben kann, die kirchliche Lehre in extenso darzulegen) einen bestimmten Aspekt der Soteriologie, der seine Wurzeln schon in der Vätertheologie hat.
Was geschieht? – Die turba ignoratium seu semieruditorum zerreißt sich die Mäuler (bei Joseph Kaiaphas war es wenigstens noch das Gewand) und schreit sofort, durch keinen vernünftigen Gedanken gebremst: Jetzt haben wir seine Gotteslästerung gehört! – Was brauchen wir weiter Zeugnis!
Vor allem jenen, die Zollitsch selbst gar nicht kennen, ist kein Kübel zu groß und kein verleumderischer Vorwurf zu dreckig – weil man Zollitsch eh schon längst als persona non grata ausgemacht hat.
Da ist kein Versuch erkennbar, das Gesagte zu verstehen, resp. einzuordnen! Besonders ärgerlich aber ist genau diese Attitüde jener, denen kein argumentativer Aus-, Um-, Feld- oder Holzweg zu abwegig ist, um Lefebvres Eidbruch, Wortbruch, Rechtsbruch, Vertragsbruch und Traditionsbruch sich irgendwie zu harmonisieren und schönzureden.
Wenn da mal nur die Maßstäbe stimmen!
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#266   Dr. Christoph Heger   09:28:19 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@clarissa colonia: Wie anders?
… ohne die Erkenntnis: passione eius nos redempti sumus.
Aber das hat Zollitsch ja auch gar nicht abgestritten!
Aber Verehrteste! Wie anders denn als ein Abstreiten solllen die Worte des obersten Prälaten der katholischen Kirche Deutschlands verstanden werden? Wie anders denn – als wie alle Welt ihn verstanden hat?
Seine Äußerungen passen doch haargenau in eine gegenwärtige Kampagne gegen die Sühnetod-Lehre der Kirche, die allein am Karfreitag (!) in mindestens zwei (!) Sendungen des WDR fortgeführt wurde.
Um es klar zu sagen: Die Äußerung des EB Zollitsch sind für den Glauben von Millionen abträglicher als alle Skurrilitäten des B Williamson.
MfG
Christoph Heger
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#265   lux in tenebris   09:11:15 | Donnerstag, 7. Mai 2009
liebwerte clarissa
wer sagte doch gleich:
„euer ja sei ein ja, euer nein ein nein. alles andere ist vom bösen…(Mt 5,37)“? ;-)
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#264   Antipacelli †   09:09:21 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@clarissa: Nicht Zollitsch ist der Häretiker, sondern Klaus Berger!
Wie Sie richtig schreiben, wurden wir durch das Leiden (also nicht erst durch den Kreuzestod, auch schon durch Geißelung und Dornenkrönung) unseres Herrn Jesus Christus erlöst, keinesfalls aber, wie Berger behauptet, „durch ein Leben in Gerechtigkeit“. Dann hätte Jesus nicht ans Kreuz gemusst für unsere Sünden! :-@
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#263   clarissa colonia   08:59:16 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Caro Domenico,
vielleicht nochmals:
Degenhardt: „Sie würden also nicht formulieren, daß …“
Zollitsch: „Nein, so würde ich es nicht formulieren …“
Und: Sicher hat Berger recht, daß eine bloße Solidaritäts-Soteriologie Unfug ist, ohne die Erkenntnis: passione eius nos redempti sumus.
Aber das hat Zollitsch ja auch gar nicht abgestritten!
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#262   Domenico Tuttisanti   08:45:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Prof. Klaus Berger: wovon die Schrift redet
„Nach der Bibel geht es nicht um Gottes „mit uns“, sondern um Jesu Christi, des Sohnes Gottes Leben und leiden „für uns“. Von Solidarität zu sprechen ist nicht grundfalsch, aber diese Lehre erklärt nicht die Hälfte dessen, wovon die Schrift redet – und das zu wissen und erklärt zu bekommen haben die Christen einfach einen Anspruch.“
„Die Konsequenzen der „Solidaritäts-Lösung“ liegen auf der Hand: Wer die Glaubenslehre vom Sühnetod ablehnt, nimmt den Menschen die entscheidende Befreiung, die das Christentum verkündet, nämlich die von Sünde, Tod und Teufel. Ein nur solidarischer Gott ändert nichts und besiegt diese Mächte nicht.“
„Gott schickt seinen Sohn in die Welt, damit er durch ein Leben in Gerechtigkeit eine für die Menschen erkennbare, fassbare und beruhigende Sühne leiste für allen Ungehorsam. Diese Befreiung von der Sünde wird nicht automatisch „allen“ zuteil, sondern den „vielen“, die glauben, das heißt Jesus als ihren Anwalt vor Gott anerkennen“
Die Tagespost Nr. 50 vom 28. April 2009, S. 5
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#261   r.ruhrgebietler   06:59:30 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@islamisten al-Muschrik
da brauchte es keine überredung – Jesus Christus hatte es im garten von Gethsemane vorgelebt und sich dazu geäussert.
Wer sind diese Machthaber, die unsere Narrenschiffe (derzeit auf Linkskurs) steuern, den Heuwagen in den Abgrund ziehen? Bis zur Verblödung aufgeklärte, fast völlig bindungslose Menschen.
JA! namentlich sind es z :-! llitsch, :-# llgermissen sowie l :-@ hmann, sch >:) nborn, um nur einige wenige, aber reht zentral figuren im machpoker der freimaurerei zu nennen.
von verteidigung des Glaubens, vom Bekenntnis keine spur. statt dessen dissertieren diese entgotteten gestalten und lassen es sich auf kosten der kirchensteuerzahler gut gehen. Jesus Christus erkennt in diesen schrägen gestalten die mietlinge: sie fliehen, wenn der böse feind kommt… aber das kennt ja schon jeder.
Gelobt und gepriesen sei ohne End’, Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament der ewig gültigen trid. Liturgie!
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#260   al-Muschrik   23:55:37 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Paulaner, Sie sitzen einer der offensichtlichsten und trotzdem gefährlichsten Manipulationen auf.
Sie sprechen über die Hölle und die Inquisition und meinen: Die Anwender dieser Waffe, dieser infamen Waffe, haben nicht als Seelsorger gewirkt sondern nur als Strategen für die Macht.
Man hat die Kirche und die Christenheit erfolgreich überredet das Schwert wegzulegen, auf die Macht, die doch etwas Schlechtes sei und korrumpiere, zu verzichten. Aber das Schwert, das der eine weglegt, nimmt ein anderer, die Macht auf die der eine verzichtet, geht auf einen anderen über. Mir ist ein Christ oder auch nur einer, der (einigermaßen glaubhaft) vorgibt ein Christ zu sein, lieber als die aktuellen Machthaber. Entsprechendes gilt für die Institutionen.
Wer sind diese Machthaber, die unsere Narrenschiffe (derzeit auf Linkskurs) steuern, den Heuwagen in den Abgrund ziehen? Bis zur Verblödung aufgeklärte, fast völlig bindungslose Menschen. Gott fürchten sie nicht, Nachkommen, denen sie sich verpflichtet fühlen könnten, haben sie meist nicht. So leben sie als Jemenfoutisten nach der Devise „après moi, le déluge“ nur ihrem augenblicklichen Vorteil. Bereit, wenn sie ihre Zigarette nicht anders anzünden könnten, die Welt in Brand zu stecken.
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#259   Bodo11 †   23:31:57 | Mittwoch, 6. Mai 2009
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#258   trisa kath †   22:07:29 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Steigerung
Steigerung von blöd
blöd
blöder
Elijahu
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#257   LM.   22:01:46 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums--
schönen Abend noch
cu :)3
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#256   Tränen fürs Vaterland †   21:59:46 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums
Sag mal, du scheinst Fremdwörter zu meiden, warum denn? HAHAHAHAHAHAHAHAHA
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#255   LM.   21:59:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
anleitung zum umgang mit tfv
Sir 22,13 Mit einem Unvernünftigen mach nicht viele Worte und geh nicht mit einem Schwein! Hüte dich vor ihm, damit du dich nicht zu ärgern brauchst und nicht besudelt wirst, wenn es sich schüttelt. Geh ihm aus dem Weg und du wirst Ruhe finden und keinen Verdruss haben mit seinem Unverstand.
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#254   rums   21:57:44 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM. Ja, er sieht nicht gut aus.
dem tfv (dr hanf)gehts zur zeit nicht gut
–>
geraldbrennan.com/Blog/junkie.jpg
wir wollen für ihn beten
Der ist das?
Ein richtiger Karussell-Anschieber.
Der Typ wollte mich gestern schon anbaggern.
–--
LM.,Dir einen schönen Abend.
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#253   Tränen fürs Vaterland †   21:57:37 | Mittwoch, 6. Mai 2009
wolfgang11
Gähnende Leere, oder meinst du die eine Gehirnzelle ist so groß, dass sie das Echo zurückhält?
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#252   wolfgang11 †   21:54:31 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Vaterland: Irgendwie auch
nicht ganz logisch mit dem Echo
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#251   Tränen fürs Vaterland †   21:52:06 | Mittwoch, 6. Mai 2009
wolfgang11
Wenn du ins Zentrum getroffen hättest, würdest du dein Echo hören! :-)
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#250   wolfgang11 †   21:49:25 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Vaterland: Mit ganz wenigen
Worten lassen sich so gescheite Leute aus der Bahn werfen. Traurig!
Aber vielleicht habe ich damit direkt ins Zentrum getroffen.
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#249   Tränen fürs Vaterland †   21:49:14 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM
aaaach jetzt versteh ich
dr hanf alias tränen fürs Vaterland alias shalom alias zölibat alias usw usf.
P A R A N O I A
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#248   rums   21:48:38 | Mittwoch, 6. Mai 2009
T-f-V
Sinnlose Aneinanderreihung von Fremdwörtern. Übersetz es uns doch mal, bist ja ein Deutscher! Ein richtig deutscher Deutscher!
Wer bist du? :-D
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#247   LM.   21:47:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums--
dem tfv (dr hanf)gehts zur zeit nicht gut
–>
geraldbrennan.com/Blog/junkie.jpg
wir wollen für ihn beten
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#246   Tränen fürs Vaterland †   21:46:29 | Mittwoch, 6. Mai 2009
wolfgang11
Jetzt schmollt er!
Ooh wie gemein!
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#245   rums   21:45:04 | Mittwoch, 6. Mai 2009
wolfgang11
die Konsequenz zum „Da hilft nur“
Diese Ausdrucksweise zeugt von unglaublicher Sachkenntnis und Feinfühligkeit. Guten Tag.
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#244   Tränen fürs Vaterland †   21:43:55 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums
und nicht nur die fehlt.
Sinnlose Aneinanderreihung von Fremdwörtern. Übersetz es uns doch mal, bist ja ein Deutscher! Ein richtig deutscher Deutscher!
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#243   wolfgang11 †   21:41:53 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums: Es fehlt
die Konsequenz zum „Da hilft nur“
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#242   rums   21:38:27 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@wolfgang11
Irgendwie ist der Satz nicht logisch.
Dann solltest du ihn evidenzbasiert ausfalten, also leg los, ich warte.
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#241   wolfgang11 †   21:33:30 | Mittwoch, 6. Mai 2009
rums: Irgendwie ist der
Satz nicht logisch.
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#240   rums   21:30:11 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@LM.: herrlich – zehnter spricht von…
„religionspädagogische Vorfeldkatechesen. „
ja wenn kein Glaube da ist braucht man „religionspädagogische Vorfeldkatechesen.“ und religionssoziologische Studien
Ja, herrlich so einen aufgeschäumten Quatsch anzubieten.
Ich meine:
Da hilft nur bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren.
Jetzt sind auch die „religionspädagogische Vorfeldkatechesen“
transparenter.
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#239   LM.   21:28:21 | Mittwoch, 6. Mai 2009
tfv--
:-D
jaja nacher bekommst auch eine süsse praline
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#238   wolfgang11 †   21:27:51 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM: Seh blos zu, daß
Dein Geisteskrankheit nachläßt
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#237   Tränen fürs Vaterland †   21:26:14 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM
Du kannst glaube ich froh sein, wenn sich wenigstens ein Trottel deiner annehmen würde.
Du könntest Mrs Cologne von ihrem Thron stoßen wenn du so weiter machst.
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#236   LM.   21:25:04 | Mittwoch, 6. Mai 2009
wolfi
doof wäre ich würde ich normal mit einem trottel reden :-D
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#235   Tränen fürs Vaterland †   21:25:01 | Mittwoch, 6. Mai 2009
wolfgang11
Unfassbar, oder?
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#234   wolfgang11 †   21:23:52 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM: Wenn Du nicht so doof wärst,
würdest Du glatt merken, daß Du bescheuert bist.
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#233   LM.   21:22:47 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Tvf---
Finger aus dem Popo nehmen aber flott :-D :-D
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#232   Tränen fürs Vaterland †   21:21:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM
Ein Versuch wars wert, aber anscheinend ist dein Horizont schon allein mit dem Verständnis meines Beitrages überstiegen. Fraglich ist, ob wir das gefixt bekommen. Da fehlt einfach die Basis
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#231   LM.   21:19:41 | Mittwoch, 6. Mai 2009
tvf--
psst
und diesmal nicht durchs schlüsselloch gucken bitte
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#230   Tränen fürs Vaterland †   21:18:40 | Mittwoch, 6. Mai 2009
LM
Es ist erschreckend, wie Mami hinter dir herrennen muss und dir alle Dinge erklären muss die du nicht verstehst.
Kein Mensch wird mit dem katholischen Glauben geboren, aber sollte es deinen Horizont nicht übersteigen wirf doch mal einen Blick nach Indien oder in ein arabisches Land. Na, jetzt verständlicher? Aber erstmal Bellen, das kriegen wir schon hin, keine Angst!
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#229   LM.   21:15:26 | Mittwoch, 6. Mai 2009
herrlich – zehnter spricht von
„religionspädagogische Vorfeldkatechesen. „
:-D :-D :-D
ja wenn kein Glaube da ist braucht man „religionspädagogische Vorfeldkatechesen.“ und religionssoziologische Studien
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#228   catholic   21:13:26 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Mich würde doch einmal interessieren, WIE die Häresieschnüffler im Alltag Christus nachfolgen?
Um den Kreuzestod Jesu und seine Auferstehung etwas mehr zu verstehen, brauchen Menschen von heute
religionspädagogische Vorfeldkatechesen. Und diese hat Bischof Zollitsch vortrefflich geleistet. Damit hat er nicht alles gesagt. Ihm deswegen „Häresie“ unterschieben zu wollen, zeigt das infame Wesen der Kleininquisitoren. Der Papst weiß das zu Genüge und verhält sich vornehm: Die Krähen krähen lassen.
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#227   wolfgang11 †   21:09:31 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Chris: Dein Ruf
eilt Dir voraus.
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#226   Tränen fürs Vaterland †   21:08:29 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Nein, der krasse Chris ist wieder da
Schön dich wieder zu sehen, Stiefelchen!
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#225   Chris   21:07:11 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Mikriger Möchtegerntheologe
Armseliger Geist, der der Menscheit ihr Selbstbestimmung und Selbstverantwortung abspricht.
Hohlgang11: „Christus ist ja der Verantwortliche für die Menschheit.“
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#224   wolfgang11 †   21:00:51 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Chystosomos: Ich bewundere Deine
Belesenheit und Du darfst Dich freuen über Deine Kenntnisse. Was Du vorträgst sind Ergüsse von Philosophen oder Theologen, die viele Annahmen trafen. Leider ist das Reich Gottes etwas anders konzipiert, wie es hochgelehrte Menschen gerne haben möchten. Für Dich mag das stimmig sein, leider stimmts halt nicht.
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#223   Chrysostomos   20:56:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
mickrig
nun das Wort „sühnen“ kann verschiedene Bedeutungen haben, die in der Theologie durchaus berechtigt sind. Sühnen und versöhnen hängt wohl etymologisch zusammen! Und zum Glück wird auch der Sühnegedanke wieder theologisch sinnvoll entdeckt. Aber was ich an der Hartnäckigkeit der Sühnevertreter nicht verstehe, ist, dass sie hier einem Masochismus Gottes Vorschub leisten, der anscheindend Freude daran hat, seinen Sohn am Kreuz leiden zu sehen. Eine stark vergröberte und sehr volkstümliche Satisfaktionstheologie eines Anselm von Canterbury. Und das verstehen die Häresienschnüffler, die EB Zollitsch so hartnäckig verfolgen nicht, dass sie selbst einer Häresie aufsitzen: nämlich einem Gottes-idol, das Rache will, Blut sehen will, anstatt eines Gottes, der uns mit sich versöhnt im Sinne der griechischen Vätertheologie, dass nämlich durch Tod und Auferstehung Christi unser verdunkeltes Bild wieder leuchtet, durch das Licht der Auferstehung! Das ist nicht mickrig!
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#222   wolfgang11 †   20:56:33 | Mittwoch, 6. Mai 2009
colonia: Kein Wunder,
Christus ist ja der Verantwortliche für die Menschheit.
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#221   clarissa colonia   20:54:54 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Nun, auch der Gedanke
der Vorbildhaftigkeit Christi für den Menschen („Solidarität“) ist der Soteriologie der Patristik nicht fremd; z.B. bei:
Irenaeus (Adv. haer. 2.22.4, in: MG7, col. 784)
Hippolyt (Philosophoumena 10.33, in: MG16, col. 515)
Clemens v. Alex. (Protrepticus 1.7.1, in: MG8, col. 61)
Laktanz (Div. inst. 4.8.1 u 4.13.1, in: ML6, coll. 465 u. 482)
Eusebius v. Caes. (Dem. ev. 4,12, in: MG22, col. 284)
Gregor v. Naz. (Or. 30.21, in: MG 36, col. 132)
Augustin (De catech. rud. 4.7, in: ML40, col. 314; De pecc. mer. & rem. 1.9.10, in: ML44, col. 114; Ench. 108, in: ML40, col. 282)
Iohannes Dam. (De fid. orth. 4.4, in: MG94, col. 1108)
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#220   wolfgang11 †   20:50:37 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Tutti Chrysostomos: An wen zahlen
und für wen sühnen. Muß man es Gott heimzahlen und ist er scharf aufs sühnen ? Mickrige Theologie !
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#219   Chrysostomos   20:47:33 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Zahlen oder sühnen????????????
Danke pseudo-santi für Ihre Selbstgerechtigkeit und selbstgefällige Heiligkeit! Wenn man sich schon tutti-santi nennt, dann muss man ja über alles und jedes erhaben sein! Aber nochmals: in Ihrer Überheiligkeit sind Sie des Lesens unkundig,oder des Verstehens! Sie reihen sich nahtlos dort ein, wo man eben hört, was man hören will, sieht, was man sehen will etc. Was ich nicht bestritten habe, kann ich auch nicht einsehen! Und ein Zitat, wiegt leider nicht eine ganze theologische Linie auf! Ich kann und will Ihnen gar keine Gegenbeispiele zitieren. SChauen Sie in Hugo Rahner „Die Symbole der Kirche“ oder in ein x-beliebiges patrologisches Lehrbuch oder ein Lehrbuch der Dogmengeschichte hinein, dann werden das genau finden, wovon ich spreche! Außerdem kann ich beim besten Willen in dem von Ihnen angeführten Zitat von Johannes Chr. keine mittelalterliche juristisch geprägte Rechtfertigungstheologie entdecken. Ein tutti santi versteht die griechischen Väter eben nie und nimmer! Lassen Sie sich das von einem Griechen gesagt sein! Aber ein Abendländer schaut mal gerne aufs Geld: WEnn das Geld im Kasten klingt, die Seele von Domenico tutti santi in den Himmel (oder in die Hölle) springt! Oh nein- war nur ein kleiner Scherz! O:) :-D
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