Heiliges Land
Die Schandmauer mußte versteckt werden
Viele werden keine Erlaubnis bekommen, die großen Messen von Benedikt XVI. in Nazareth oder Jerusalem zu besuchen. Eindrücke kurz vor dem Papstbesuch im Heiligen Land.
Die Bewohner von Bethlehem träumen von der Freiheit
Die Bewohner von Bethlehem träumen von der Freiheit
© James Chen, CC
(kreuz.net) Marie-Ange Siebrecht – Länderreferentin des katholischen Hilfswerkes ‘Kirche in Not’ – ist am Sonntag von einer Heilig-Land-Reise zurückgekehrt.

In einem Interview berichtet sie über ihre Eindrücke angesichts des bevorstehenden Papstbesuches.

Frau Siebrecht, was ist im Heiligen Land von den Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters zu spüren?

Die einzelnen Kirchen sind sehr mit der Vorbereitung beschäftigt. Natürlich freuen sich die Christen auf das Kommen des Heiligen Vaters.

Man sieht zum Beispiel viele Plakate, die den Besuch des Papstes ankündigen.

In Nazareth wird sogar eine Art Amphitheater gebaut, in dem die Messe mit dem Papst stattfinden wird.

Auch in Bethlehem war schon etwas errichtet – im Flüchtlingscamp von Aida, das der Papst besuchen wird.

Allerdings war die Bühne den Verantwortlichen wohl zu nahe an der Mauer, die das Heilige Land trennt. Also wurde sie wieder verlegt.

Bethlehemer Ghetto
"Apartheid tötet""Ich bin kein Terrorist."

Sie sehen, es gibt noch viele kleine Probleme, aber die Leute vor Ort arbeiten zuversichtlich weiter und hoffen auf ein gutes Gelingen der Reise.

Wird jeder Christ, der den Heiligen Vater sehen will, auch die Möglichkeit dazu bekommen?

Nein, wahrscheinlich nicht. Auf alle Fälle nicht die Menschen in Gaza und nicht die Menschen in Bethlehem.

Aber zumindest zu letzteren kommt der Papst ja noch direkt. Aber um die großen Messen in Nazareth oder Jerusalem zu besuchen, werden viele nicht die Erlaubnis bekommen.

Einheimische Christen haben Zweifel formuliert, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Papstbesuch ist. Wie sehen Sie das?

Wann ist überhaupt ein „richtiger Zeitpunkt“ für einen Papstbesuch im Heiligen Land? Das ist die große Frage.

Es gibt immer irgendetwas, das in dieser Region nicht stimmt.

Ich kann nur sagen, was ich gesehen und gehört habe: Die Leute erwarten im großen und ganzen viel von diesem Papstbesuch. Vielleicht sogar zu viel.

Denn der Papst wird sicher nicht alle Probleme lösen.

Nächstes Mal: Er kann diese schreckliche Mauer wohl kaum niederreißen
      
16 Lesermeinungen
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#16   Bodo11 †   20:00:42 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Der Höllensturz der CDU und der SPD muss kommen
Es ist klar,daß SPD und CDU bei den BT Wahlen bestraft werden müßen.
Die CDU wegen der Pöbelei von Frau Merkel(Die CDU muss spüren,daß sie sich eine solche FDJ/Rotary Vorsitzende nie mehr leisten darf !) und die SPD,weil ihre Schmutz-Blätter unentwegt gegen den Papst hetzen.
Die Bayern habens vorgemacht,wie man eine verwahrloste Truppe wie die gottvergessene CSU demontiert.Die leckt sich jetzt noch ihre Wunden.
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#15   Paulaner †   19:45:03 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Strampeln Sie nicht unnötig
im Sand gegen die Freimaurer-Macht, Sie versinken sowieso!
Die Kirche ist als Machtorganisation ein Geschwür in der Welt für Möchtegern Mafiosi. Sie sollte sich als Seelsorge-Minoritenverein verstehen: Franz-von-Paola www.heiligenlexikon.de/…Franz_von_Paola.html
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#14   Bodo11 †   19:30:58 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Humanität der Freimaurer
Durch Atomverwüstung Hunderttausende auf einen Schlag ermordet. Massenmord. Mit der Atombombe. Harry Truman (US-Präsident) wurde am Tag danach zum Freimaurer 33. Grades nach schottischem Ritus befördert.
Ein schönes Beispiel für „Humanität“ der Freimaurer.
Übrigens Lenin und Trotzki waren auch Freimaurer.
Hinter Karl Marx stand der zionistische Kommunist Moses Hess.
In his writings, Moses Hess stressed the need to agitate the social classes against each other and in this
way hinder their co-operation. He wanted to bring about a socialist revolution with the help of Judaism, racism and the class struggle. He strcssed that Socialism was inseparably bound to internationalism, as the
socialists have no fatherland. The true socialist cannot have anything to do with his nationality.He also declared: this does not apply to Jews! Hess
believed that internationalism served the interests of Judaism. He wrote: „Whoever denies Jewish nationalism is not only an apostate, a renegade in
the religious sense, but also a traitor to his people and to his family.“ (Moses Hess, „Selected Works“, Cologne, 1962.) The Bolshevik Rosa Luxemburg was also simultaneously an internationalist and a great Jewish
patriot – she even ate exclusively kosher food.
Lina,Under the sign of the scorpion p.69
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#13   wolfgang11 †   17:32:49 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Bischof: Jeder erfaßt das
was er will. Hetzkampagnen sind übrigens eklig.
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#12   Alois Bischof   17:13:52 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Die amerikanische Freiheitsstatue
wurde vom französischen König Ludwig XV. den Amerikanern geschenkt. Vergiß Du das nie. Dessen Nachfolger, ein Katholik, wurde von Freimaurern geköpft und bis heute dämonisiert.
Auch haben Freimaurer mit Atombomben Mauern zerbrochen. Die Mauern der Familienhäuser japanischer Zivilisten freilich. Durch Atomverwüstung Hunderttausende auf einen Schlag ermordet. Massenmord. Mit der Atombombe. Harry Truman (US-Präsident) wurde am Tag danach zum Freimaurer 33. Grades nach schottischem Ritus befördert.
Das darf nicht unterschlagen werden. Aber die meisten von euch Katholikenhassern, kennen die Geschichte gar nicht. Auch sonstige Wissenschaften sind bei euch unbekannt.
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#11   Tränen fürs Vaterland †   14:01:24 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Freimaurer mauerten in ihrer Freizeit die Freiheitsstatue
Bodo, unser Antideutscher mit Erkenntnissen aus dem 20 Jahrhundert, nimmt gierig die kleinen Häppchen der Freimaurer auf und vergisst dass wir in der Gegenwart leben.
Die Lüge lässt sich niemals ewig aufrecht erhalten, deshalb geben die Freimaurer Teile der Wahrheit Jahrzehnte verspätet erst frei um Deutschlandhassern wie dir einen Skandal zu liefern.
Lies den Schneuzer-Report wenn du die Wahrheit erfahren willst, diese ist grausam und sie wird dein heiles Weltbild zerstören, aber vielleicht legst du endlich deinen elenden Hass auf Deutschland ab.
Deutsche vereinigt eure Tränen!
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#10   hildegardfan   13:52:28 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@ Bodo11:
Die Berliner Mauer steht nun in Israel
Sowas nennt man dann Recycling. :-|
Diese Mauer mag nicht richtig sein, aber die Intention verstehe ich schon…
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#9   Bodo11 †   13:32:23 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Frei-Maurer
Die Berliner Mauer steht nun in Israel
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#8   HBR   12:47:30 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Wieso Schandmauer
Schön ist die Mauer zwar nicht. Aber sie als Schandmauer zu bezeichnen, ist falsch! Durch die Mauer sind die Terroranschläge mohammedanischer Extremisten doch enorm zurückgegangen. Es gab ja kaum noch Busanschläge und ähnliches
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#7   Alois Bischof   11:33:04 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Sogar die Konzilskirchlichen
Bischöfe der political correctness und der internationalen westlichen politischen Ordnung, sogar die aus der Bundesrepublik, haben vor einem Jahr die Ghettos von Gaza und Westjordanland mit den Ghettos von Lublin und Warschau verglichen. Und obwohl es im von den Nationalsozialisten besetzten Polen täglich Anschläge gegen Deutsche seitens der Polnischen Heimatarmee und der Polnischen kommunistischen Volksarmee (Armia Ludowa) gab, an denen auch jüdische Flüchtlinge aus den Wäldern beteiligt waren, gab es in Polen keine täglichen Raketenbeschüsse gegen das Getto.
Mons. Walter Mixa und viele anderen haben längst unsere Länder darüber informiert, daß Israel die Palästinenser als Kriegsgefangene behandelt, und Kinder durch Unterernährung (Gaza) und Raketen tötet.
Das sind Tatsachen.
Gibt es eigentlich noch הַתִּקְוָה für die arabischen Christen und Muslime die im eigenen Lande dämonisiert (Avigdor Lieberman) und interniert werden?
Israel ähnelt eigentlich dem sog. ‘Wartheland’ um ‘Litzmannstadt’ (Lodz, Polen). Auch dort lebten vereinzelt noch eine Million Polen auf „eingedeutschem“ Boden – jedoch wurden auch zehntausende „in den Osten“ abgeschoben, und andere Polen betrieben „Terrorismus“ gegen die deutsche Besatzungsmacht die ihre Bauernhöfe beschlagnahmt hatte und Polendörfer vernichtete.
Dieser Vergleich trifft historisch völlig auch im hl. Lande zu. Nur waren Polen Katholiken und keine Selbstmordmuslime.
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#6   Lorenzo Frikadelli   11:25:25 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Papstbesuch
Programm 11. – 15. Mai 2009 / *.pdf berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/155831.pdf
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#5   Schluchzi, der Deutsche †   11:22:19 | Mittwoch, 6. Mai 2009
selbst der Redaktion
auf dieser wunderschönen nationaldeutsch-katholischen Seite steht unter dem Einfluß der Zionisten. Begleitet von ständiger Angst der Folter, schreiben diese tapferen deutschen Redakteure mit all ihrem Mut gegen Unterdrückung und Besatzung. Dass man nicht direkt das Unheil beziffern darf liegt wohl an unseren historischen Wurzeln.
Damals als die Nazis Zewa bekämpften, nahm das doch alles seinen Anfang.
Was, oh Herr, kann ich nur tun? Bitte gib mir und meiner Tränendrüse die Kraft all den Unsinn den ich glaube gut zu verarbeiten.
Amen!
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#4   Glöckner †   11:11:49 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Das will er auch gar nicht!
„Er kann diese schreckliche Mauer wohl kaum niederreißen“
Typische hetz.net-Phrase!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#3   Tränen fürs Vaterland †   11:11:43 | Mittwoch, 6. Mai 2009
das ist nicht gut
dieser direkte Antisemitismus, man könnte einem ja noch vorwerfen Antisemit zu sein und das wäre nicht nett. Nur weil man gegen Juden hetzt ist das doch kein Antisemitismus. Was ist überhaupt Antisemitismus, und hätte man alle Juden vernichtet gäbs auch keinen Antisemitismus mehr. Du siehst also Antisemitismus ist etwas gutes, während Antisemit als Schimpfwort benutzt wird.
Das ist die Logik der BRDDR und der EUDSSR die uns von den Freimaurern auferzwungen wird.
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#2   Rufer48 †   11:09:00 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Typische kreuz.net Lüge!!!!!
Ein Ghetto war etwas ganz anderes als das, wozu Israel im Interesse des eigenen Überlebens leider gezwungen ist!
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#1   Absal †   11:06:45 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Hetz.net solls doch laut sagen!!!
Nämlich, dass ihm der Besuch des Papstes bei den jüdischen Untermenschen grundsätzlich nicht in den Kram passt!
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