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Schweizergardist-Innen? + Notwendige Distanzierung + Gotteslästerlicher Unsinn + Jüdische Schadenfreude + Theorie und Praxis
Schweizergardist-Innen?

Vatikan. Die Rekrutierung von Frauen als Soldaten der Schweizer Garde wäre denkbar. Das erklärte der neue Kommandant der Schweizergarde, Daniel Anrig, am Dienstag vor dem italienischen Fernsehen. Anrig kann sich Frauen-Gardisten „für die eine oder andere Aufgabe vorstellen“. Ein solcher Schritt liege aber noch in weiter Ferne. Ein Sprecher der Garde sagte der Schweizer Nachrichtenagentur ‘Kipa’, daß es auch logistische Hürden gebe. Die jetzige Kaserne sei für eine gemeinsame Unterbringung von Frauen und Männern ungeeignet.

Notwendige Distanzierung

Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg hat ein Dokument des Gesprächskreises „Juden und Christen“ beim ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ kritisiert. Die Erklärung werde dem Christusbekenntnis der Kirche nicht gerecht. Der Erzbischof warnte ferner vor dem falschen Eindruck, als ob der Gesprächskreis autoritativ und mit kirchlicher Verbindlichkeit ein theologisches Thema behandeln könnte. Der Text enttäusche insgesamt wegen seiner theologischen Defizite.

Gotteslästerlicher Unsinn

Deutschland. Kürzlich nannte ein Geschichtslehrer in der Stadt Santa Ana in Kalifornien die Schöpfungslehre einen „abergläubischen Unsinn“. Ein Schüler verklagte den Gotteslästerer. Dieser habe die Christen mit mehr als zwanzig bibelfeindlichen Aussagen beleidigt. Der Schüler bekam recht. Die US-Verfassung verbiete jede Staatsreligion – erklärte der Richter. Das bedeute auch, daß sich Staatsbedienstete in religiösen Fragen neutral verhalten müßten.

Jüdische Schadenfreude

Heiliges Land. Die Hysterie gegen Pius-Bischof Richard Williamson werde den Papstbesuch im Heiligen Land nicht überschatten. Das erklärte der Vorsitzende des Jüdischen Komitees für interreligiöse Beziehungen, Rabbiner David Rosen, am Montag in Jerusalem. Die internationale Empörung sei für die jüdisch-katholischen Beziehungen von Vorteil gewesen und habe diese zementiert: „Das Minus hat sich in ein Plus umgekehrt.“ Als Beispiel nannte Rosen, daß Mons. Williamson derzeit angeblich unter mikroskopischer Beobachtung stehe.

Theorie und Praxis

Vatikan. Es sei wichtig „mit Petrus und unter Petrus“ die Gemeinschaft des Glaubens zu leben. Das erklärte der altliberale Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, nach Angaben von ‘Radio Vatikan’ vor rund 900 Pilgern anläßlich der Wiener Diözesanwallfahrt nach Rom. Erst im Februar hat der gleiche Kardinal die von Papst Benedikt XVI. gewollte Ernennung eines neuen Linzer Weihbischofs sabotiert.
      
25 Lesermeinungen
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#27   LM.   22:31:53 | Mittwoch, 6. Mai 2009
zölibat
ich respektiere Ihre Überzeugung
und halte Sie für einen Idealisten- davor habe ich Respekt.
Ich muss aber vieles Ihrer Sicht zurückweisen :)3
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#26   catholic   22:26:56 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Lieber LM *** Sie werden es vielleicht nicht glauben:
Der Eucharistische Herr war und ist Kraftquelle für mein Leben und die Jungfräulichkeit Mariens ist mir eine Hochform der Spiritualität. Doch entscheidend ist die Nachfolge Jesu im Alltag.
Etwas für uns beide:
Zwei Pilger wallfahren nach Jerusalem. Unterwegs eine Hütte: Witwe, Halbwaisen, große Not. Ein Pilger bleibt, packt an. Ein Jahr lang. Holt die Mutter und ihre Kinder aus der Not.
Der andere Pilger kommt in Jerusalem an und geht in die Kirche zur Hl.Messe. Wen sieht er? Den Helfer.
Er wandert zurück. Kommt zur Hütte. Wenn trifft er? Den Helfer.
„Sag mir, warst Du in Jerusalem?“
Antwort:“ Ja, jeden Tag. Und jetzt komm zum Essen herein.“
Aus dem Russischen zum Schmunzeln. :)3
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#25   LM.   22:12:55 | Mittwoch, 6. Mai 2009
zölibat
Jungfräulichkeit Mariens, Jesus im Tabernakel, alles gut und schön:
ja für unsereins sind das die zentralen Wahrheiten für dich ein nettes Beiwerk zum schmunzeln.
ja wir verstehen
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#24   catholic   22:04:20 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Frollein Rottenmaier*** Sri Aurobindo und seine Schriften kenne ich aus der früheren Jugendarbeit.
Gute Impulse. Edle Leute.
Mir geht es um die Nachfolge Jesu im Alltag als Weg (Bakthi). Es ist der Weg der Barmherzigkeit. Die katholischen Dogmen sind mir dabei nicht im Weg.
Unfehlbarkeit des Papstes, Jungfräulichkeit Mariens, Jesus im Tabernakel, alles gut und schön: Die Greisin muss gebadet werden, das Kind braucht Trost usw.
Einmal kam eine fromme Frau zu unserm Pfarrer:
„Herr Pfarrer Winkler, ich möchte mich für das Reich Gottes besonders engagieren. Was raten Sie mir.“
Der Pfarrer: „Guade Frau. Jetzt gehen Sie hoam und kochen Ihrer Familie was Gescheites zum Essen.“
PS: Ich habe hier gerade Teamdienst. Der Schamane ist in in den Bergen unterwegs. :(3
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#23   Frollein Rottenmaier †   21:48:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Lieber Zölibat,
da Sie ja auch Aurobindo-Begeisterter sind (ich hoffe, ich verwechsel Sie jetzt nicht mit einem Ihrer Schamanenkollegen), reiche ich noch eine Weisheit passend zum Thema rein:
„Alle Welt sehnt sich nach Freiheit, und doch ist jedes Geschöpf in seine Ketten verliebt; das ist der Urwiderspruch, der unentwirrbare Knoten unserer Natur.“
Sri Aurobindo, Kaskaden des Lichts
Also, lassen wir Ihnen die Ketten ihrer imaginären Welt der Drohbotschaften, der Kleinlichkeit und des Dogmatismus. Ohne die Ketten würden sie schnell die Orientierung verlieren… und das ist noch schlimmer als hoher Blutdruck.
Gruß,
Frl. Ro.
PS: Kennen Sie den Monte Verià im Tessin? Ein wirklich heiliger Berg. Er atmet den Geist der Freiheit und birgt die Erinnerung einer alten aber besseren Zeit. :-)
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#22   Puchil2 †   17:02:38 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Zu: Theorie und Praxis 2. Versuch
Kardinal Schönborn hat aus sehr guten Gründen mit ihm vorliegenden Beweisen die Weihe des designierten Hilfsbischofs Wagner gestoppt.
Ihm Sabotage vorzuwerfen ist ein starkes Stück!
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#21   catholic   13:46:14 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Frollein Rottenmeier, schön dass ich Sie hier im katholischen Jammerthale treffe
Erfrauliches: Von 4000 Insassen des Vatikan sind bereits 600 Frauen tätig. Nicht nur Marmorböden massieren.
Eine Dame Doctora korrigiert die Papstansprachen, damit Papa nix Frauenfeindliches verbrät.
Die Frauen sind salonfähig, aber noch nicht altarfähig.
„abwarten und Tee trinken. Nichts bleibt wie es ist. Maria Ward lässt grüssen.“
Freuen wir uns, die Reinsten der Reinen hier ein bisschen auf Bluthochdruck zu bringen.
Laudetur Jesus Christus et Maria de Magdala :(3 :(3
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#20   Frollein Rottenmaier †   13:35:08 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Mannheimer: Herrlich entlarvend!
Lassen Sie ruhig unser Geyer’sches Hutzelmännchen. Vielleicht ist es gar nicht verkehrt wenn sich die angeblich „Rechtgläubigen“ zu solchen Aussagen provozieren lassen. Es ist sooooo herrlich entlarvend! :-]
Und unter uns: Was will man von einer Person erwarten, deren soziale Kontakte sich auf regelmäßige Dates mit der rechten Hand beschränken? Die entwickeln nun mal einen Hass auf normal Lebende, generell auf Frauen und auch auf Homos. Es ist immer das gleiche Spiel!
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#19   Mannheimer †   13:19:07 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Homosex ist sg: Tststs was für Ausdrücke! Pfui!
Musste erstmal googeln was „Dreilochstute“ bedeutet. Solcherlei hat mein reiner Geist noch nie gehört vorher. Hier das Ergebnis www.sprachnudel.de/…erbuch/dreilochstute, mit beispielhaften Sätzen zum besseren Verständnis.
Pfui Teufel. Gehen Sie ins Bad und waschen Sie sich die Finger. Tue ich auch, nachdem ich sowas schrieb!
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#17   Frollein Rottenmaier †   12:54:46 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Zweifler, @rums
Zweifler, eher nicht, aber kennen Sie den Spielfilm „Morocco“? Hat man den gesehen, dann reizt eher die Vorstellung der Fremdenlegionärs-Romantik! ^-^
@rums: Nein – und doch ist sie dem Manne untertan!
Nun, Papier ist ja bekanntlich geduldig! Das gilt auch für Bibelpapier! Theorie ist die eine Sache, Praxis eine andere.
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#16   HBR   12:44:21 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Aberglaube bleibt Aberglaube
Deutschland. Kürzlich nannte ein Geschichtslehrer in der Stadt Santa Ana in Kalifornien die Schöpfungslehre einen „abergläubischen Unsinn“. Ein Schüler verklagte den Gotteslästerer. Dieser habe die Christen mit mehr als zwanzig bibelfeindlichen Aussagen beleidigt. Der Schüler bekam Recht. Die US-Verfassung verbiete jede Staatsreligion – erklärte der Richter. Das bedeute auch, daß sich Staatsbedienstete in religiösen Fragen neutral verhalten müßten.
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#15   Zweifler †   12:39:37 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Froillein
Ich habe Sie enttarnt. Sie sind in Wirklichkeit Lara Croft !!!
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#14   Kiki de Montparnasse †   12:39:25 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Rübe vom Kopf trennen…
Was schreib ich heute für einen Quatsch! Es muss natürlich heißen Rübe vom Rumpf trennen! :-$
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#13   rums   12:39:07 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Frollein Rottenmaier: Tsssss,
(…)
Wenn es drauf ankommt, töten wir mit berechnender, eiskalter Präzision!
Noch Fragen?
Nein – und doch ist sie dem Manne untertan! :-D
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#12   Frollein Rottenmaier †   12:21:55 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Tsssss, Ihr habt doch alle keine Ahnung!!!
Frauen sind schwächer, das ist eben so. Und die Gardisten müssen, (im Unterschied zu technisch hochgerüsteten Armeen – einen Knopf drücken kann jeder!) mit Hellebarden umgehen können. Ich meine mich zu erinnern, dass im Eignungstest die Fähigkeit gefordert ist, einem Ketzer mit max. zwei Schlägen den Kopf sauber von den Schultern zu trennen. Und das können nur echte Kerle.
Einem unangenehmen Zeitgenossen die Rübe vom Kopf trennen??? Das ist doch eine unserer leichtesten Übungen!!!
Haben Sie eine Ahnung wie brutal, unerschrocken, kühn, tapfer, gnadenlos, grausam und drakonisch Frauen sein können, wenn es hart auf hart kommt?
Man(n) denke an die sagenhaften Amazonen, die koreanische und die chinesische Frauenarmee des Hong Xiuquan oder an das Frauenheer der Könige von Dahomé!
Wenn es drauf ankommt, töten wir mit berechnender, eiskalter Präzision!
Noch Fragen? ;-)
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#11   Mannheimer †   11:40:09 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Schweizer Gardistinnen II
Man müsste die Truppe dann gewaltig umrüsten, auf die Waffen einer Frau. www.gc-blog.de/…ds/karimaadebibe.jpg
:-D
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#10   bubogans   11:36:29 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Schweizer Gardistinnen – Gerüchte
Dann gibt es endlich keine Gerüchte mehr um das Sexualleben der männlichen Schweizergardisten …
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#9   Mannheimer †   11:30:04 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Schweizer Gardistin?
Nein, das geht nicht. Ist einfach physiologisch nicht zu befürworten. Frauen sind schwächer, das ist eben so. Und die Gardisten müssen, (im Unterschied zu technisch hochgerüsteten Armeen – einen Knopf drücken kann jeder!) mit Hellebarden umgehen können. Ich meine mich zu erinnern, dass im Eignungstest die Fähigkeit gefordert ist, einem Ketzer mit max. zwei Schlägen den Kopf sauber von den Schultern zu trennen.
Und das können nur echte Kerle.
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#8   Frollein Rottenmaier †   11:09:16 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@@RJH
Die sanitären Anlagen sind dafür nicht vorhanden! Und für mehrstündige Duftbäder, Enthaarungs- und Schminksessions ist dort auch keine Zeit. Fünf Uhr aufstehen, kalt duschen, in die Uniform und antreten!
Brrrrr! Okay, okay, das klingt wenig reizvoll und ich gebe zu, mein Ding wäre es nicht. Mehrstündige Bäder (insbes. in Herbst und Winter) gehören zum Lebensgefühl! ^-^
Aber die eine oder andere glaubensstarke und dennoch emanzipierte Katholikin, die ein Dasein als Gardistin nicht als Beruf sondern als Berufung ansehen würde???
Ich könnte mir schon vorstellen, dass es die eine oder andere Frau durchaus interessieren könnte.
Denken Sie an Jeanne d’Arc – Kämpferin aus Passion. Wochenlang im Krieg und auf dem Schlachtfeld fallen Schmink- und Enthaarungssessions und stundenlange Duftbäder auch aus.
Gruß,
Frl. Ro. (bekennende Warmduscherin)
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#7   Lorenzo Frikadelli   10:38:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@ Na so was …
Schweizergardist-Innen?
Warum soll er nicht „Innen“ sein?
Gibt es etwa auch Schweizergardist-Aussen?
Die haben Probleme im Vatikan.
scnr
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#6   Job   10:35:11 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Die Schminksessions
bei den Schweizergardisten gelten doch schon lange als legendär.
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#5   RJH   10:32:02 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Frollein
Die sanitären Anlagen sind dafür nicht vorhanden! Und für mehrstündige Duftbäder, Enthaarungs- und Schminksessions ist dort auch keine Zeit. Fünf Uhr aufstehen, kalt duschen, in die Uniform und antreten!
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#4   Frollein Rottenmaier †   10:09:36 | Mittwoch, 6. Mai 2009
FRAUENPOWER IM VATIKAN!!!!
Hey, das sind doch mal klasse Statements!!! In Zeiten der Gleichberechtigung sollte es selbstverständlich sein, dass auch Frauen als Gardistinnen antreten dürfen.
Die jetzige Kaserne sei für eine gemeinsame Unterbringung von Frauen und Männern ungeeignet.
Halb so wild! Jüngere Leute von heute messen solchen Sachen nicht mehr eine so große Bedeutung zu. ;-)
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#3   RJH   09:15:36 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Gardistinnen?
:-O Das wäre der Untergang! :-@
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#2   Domenico Tuttisanti   09:04:10 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Schönborn
Es sei wichtig „mit Petrus und unter Petrus“ die Gemeinschaft des Glaubens zu leben. Das erklärte der altliberale Erzbischof von Wien
Das muss eine ganz neue Erkenntnis des Wiener Oberhirten sein! Mal sehen, wie lange dieser löbliche Vorsatz braucht zu seiner Befolgung in der Erzdiözese! Wir wünschen ein frohes und erfolgreiches Beginnen! :-) :)3
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