Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
Die Altliberalen teilen die Kirchengeschichte in zwei Epochen ein – die letzten vierzig Jahre und der ganze Rest. Doch seit dem Motu Proprio ist die Zeit dialektischer Vorurteile vorbei.
Kardinal Cañizares zelebriert selber im Alten Ritus.
(kreuz.net, Vatikan) Die Kirche kann nicht zulassen, daß die Messe unwürdig zelebriert wird.
Das erklärte
der Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares, im Vorwort zur spanischen Ausgabe
des Buches „Die Reform von Benedikt XVI“ von Prälat Nikola Bux. Prälat Bux ist ein italienischer Mitarbeiter
der Glaubenskongregation.
In seinem Vorwort bedauert Kardinal Cañizares, daß die Messe in der nachkonziliaren
Liturgiereform entsakralisiert wurde:
„Wie viele Priester wurden rückwärtsgewandt oder anti-konziliar
genannt, nur weil sie die Messe in einer feierlichen oder frommen Weise oder einfach gemäß den Rubriken
zelebrierten?“
Die Zeiten haben sich geändert
Die Liturgiereform sei als absolute Veränderung erfahren
worden – bedauert Kardinal Cañizares. So sei der Eindruck entstanden, als sei ein Abgrund zwischen dem
Vorher und dem Nachher des Konzils entstanden.
Der Ausdruck „vorkonziliar“ sei als Beleidigung verwendet
worden.
Dank des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ hat sich die Situation entscheidend geändert – freut
sich der Kirchenfürst.
Benedikt XVI. habe den liturgischen Reichtum der Kirche allen Gläubigen öffnen
wollen – auch jenen, die diesen Schatz noch nicht kennen.
Respekt vor den Riten
Kardinal Cañizares
widerlegt die Behauptung, daß das Motu Proprio ein Angriff auf das Zweite Vatikanum sei.
Diese Unterstellung
zeige eine Unwissenheit gegenüber dem Konzil:
„Treu der Überlieferung erklärt das Heilige Konzil schließlich,
daß die heilige Mutter Kirche allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zuerkennt.
Es ist ihr Wille, daß diese Riten in Zukunft erhalten und in jeder Weise gefördert werden“ – zitiert
der Kardinal die Liturgiekonstitution ‘Sacrosanctum Concilium’ des Zweiten Vatikanums.
Der Respekt vor
verschiedenen Riten sei in der Kirche seit jeher gängige Praxis. Als Beispiele nennt Kardinal Cañizares
die byzantinischen Riten, Ordensriten sowie andere Eigenriten in Mailand, Lyon oder Toledo.
Die Verschiedenheit
der Riten bedeute keine Unterschiedlichkeit der Lehre – im Gegenteil: „Sie unterstreichen eine tiefe fundamentale
Identität.“
Das Außerordentliche ist auch für die Ordentlichen
Kardinal Cañizares glaubt, daß der
Alte Ritus nicht nur von Priestern und Gläubigen genutzt werden sollte, die ihn bereits kennen:
„Es
ist wünschenswert, wenn Priester, die gewöhnlich in der ordentlichen Form feiern, es außerordentlich
auch in der außerordentlichen Form tun.“
Die Alte Messe sei ein Schatz und ein Erbe, zu dem jeder Zugang
haben sollte.
Der Kardinal schlägt vor, die Alte Messe zu benützen, wenn im Alten Kalender besondere
Feste anstehen. Als Beispiele nennt er die Vigil des Pfingstfestes und die Karwoche.
Die von Pius XII.
(† 1958) stark geänderten Riten der Karwoche gingen zurück auf die ältesten Zeiten der Kirche – erklärt
Kardinal Cañizares.
‘Summorum Pontificum’ war ein ökumenischer Fortschritt
Der Kirchenfürst erinnert
ferner an die ökumenischen Fortschritte, die ‘Summorum Pontificum’ bezüglich der östlichen Gemeinschaften
gebracht hat.
Die Feinde der Alten Messe attackierten etwas, das die Kirche mit den Orthodoxen verbinde.
Nicht umsonst habe der kürzlich verstorbene Patriarch von Moskau das Motu Proprio begrüßt.
Abschließend
fordert Kardinal Cañizares, daß die Ritenvielfalt auch in den Priesterseminaren gelehrt wird. Der Kirchenfürst
denkt dabei nicht nur an die Alte Messe, sondern auch an andere Riten im Westen und im Osten.
Er wünscht
sich eine neue Priestergeneration, die frei ist von dialektischen Vorurteilen.
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44 Lesermeinungen
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ach, sankt nikki, von welcher fakultät haben sie denn ihre weisheiten empfangen? die heilige schrift
ist traditionsgut der kirche, sie hat ihre wurzeln nicht realiter in gott oder dem sohn gottes, sondern
enthält die überlieferte lehre der apostel, sie deutet, geleitet vom heiligen geist, das heilswerk gottes
für uns menschen. sie ist aber nicht der „logos“ selbst. der wahre leib unseres herrn jesus christus
im allerheiligsten sakrament des altares aber ist christus selbst. in ihm schlägt das durchbohrte herz
des am kreuz für uns geopferten sohnes gottes. sie können doch nicht allen ernstes die rede vom „wort
gottes“, das da in jesus fleisch wurde, mit dem wort der schrift gleichsetzen wollen?! natürlich ist
die schrift unsere ur-kunde des glaubens, insofern hat augustinus recht. aber sie schafft nicht das heil,
sondern das heil schuf uns christus am kreuz. der geist bewirkte die nachösterliche erkenntnis in den
aposteln, sie gingen hinaus und bezeugten, was sie gesehen hatten, sie lehrten alle völker, diese lehre
wurde niedergelegt in der schrift, die wiederum als authentisches zeugnis der lehre der apostel definiert
wurde. und der geist führte die menschen, ausgehend von dem zeugnis der apostel, in immer tiefere aspekte
und dimensionen des glaubens, die sich mitunter nur ansatzweise aus der schrift ableiten lassen. weiters
scheinen sie dem mißverständnis anzuhangen, dass das „gefüllte“ tabernakel für die feier des meßofers
vonnöten sei, ja sich irgendwie vom tabernakel her legitimiere.
@ lux die heilige schrift sagt etwas über jesus christus aus, sie ist heilige, aber nur vermittelte hinterlassenschaft,
was in jesus christus fleisch wurde, war das WORT GOTTES (logos tou theou, siehe Joh 1). deswegen muss
das wort gottes in der kirche und ihrer liturgie höchsten wert genießen. die schriften nicht kennen,
heißt christus nicht kennen, sagt uns der hl. augustinus, und das gilt auch für den eucharistischen
christus, der nur durch kenntnis des wortes überhaupt erkannt werden kann. während das heiligste sanctissimum,
der wahre leib unseres herrn jesus christus, unmittelbare gegenwart gottes ist! das WORT wurde fleisch
und wohnte unter uns. die leibhafte gegenwart jesu christi im tabernakel ist also gegenwart des WORTES
gottes. deshalb ist das tabernakel zentrum jeder katholischen kirche! der tabernakel hängt vom wort gottes
ab, sonst könnte man das sanctissmum gar nicht als solches identifizieren und nicht von normalem brot
unterscheiden. im übrigen zeigt schon die tatsache, dass a) selbst die väter von trient noch nicht die
vorschrift kannten, dass ein tabernakel im hochaltar sein muss, b) die vorkonziliare pontifikalliturgie
nie bei gefülltem tabernakel gefeiert werden durfte, und c) in notsituationen jederzeit auch ohne tabernakel
eucharistie gefeiert werden durfte und darf, dass der tabernakel nicht zentrum der kirche ist. zentrum
ist jesus christus,aber nicht der aufbewahrungsort der eucharistie,den die ersten jahrhunderte sogar in
privatwohnungen hatten.
armer, irregeleiteter, komischer vatII heiliger, du! unsinnige argumentation? dafür lieferst du theologischer
witzbold hier eher ein beispiel! du willst uns also allen ernstes weismachen, dass in dem -zwar durch
den heiligen geist vermittelten- wort der schrift jesus genauso lebendig west wie im allerheiligsten sakrament
des altares? irrlehrer! das sind zwei völlig unterschiedliche materien! die heilige schrift sagt etwas
über jesus christus aus, sie ist heilige, aber nur vermittelte hinterlassenschaft, während das heiligste
sanctissimum, der wahre leib unseres herrn jesus christus, unmittelbare gegenwart gottes ist! deshalb
ist das tabernakel zentrum jeder katholischen kirche! es ist schon zum lachen, dass ausgerechnet jene,die
das sola scriptura prinzip mit inbrunst katholisieren, gleichzeitig mittels historisch-kritischer exegese
die schrift demontieren. ist da der antichrist am werk? mir kommt jedenfalls regelmäßig die galle hoch,
wenn ich sehe, wie man in der vatII liturgie bücher popanzig vor sich her trägt und mit büchern segnet.
geradezu hanebüchener protestantischer sola-scriptura-pseudoglaube, der die wahre realpräsenz christi
im sakrament karikiert und pervertiert! auf deine hymnendichtungsargumentation und den von dir behaupteten
fortschrittszickzackkurs des heiligen geistes einzugehen, reicht hier nicht der platz und ist mir auch
die zeit zu schade.
@ lux Unsinnige Argumentation. Gott ist dem Menschen schließlich auch nirgendwo so nahe wie in seinem
Wort, trotzdem wurden nicht die Evangeliare auf den Altar gezimmert. Und Gott is dem Menschen auch nirgends
so nahe wie im Licht der Sonne, sonst hätte die christliche Hymnendichtung Christus niemals als Sonne
besungen. Es gehört zum vom Heiligen Geist gewirkten Erkenntnisfortschritt, dass die Kirche im 20. Jahrhundert
wieder einsah, dass mittelalterliche Schaufrömmigkeit nicht für alle Zeiten bindend sein muss und dass
ein Element, dass für die Feier der Eucharistie nicht notwendig ist und niemals war (der Tabernakel),
auch nicht deren Zentrum oder Orientierungspunkt sein kann. Gelobt sei der Heilige Geist für das II.
Vatikanische KonziL!
sankt niketas es gehört zu den vom heiligen geist bewirkten tieferen einsichten im glauben, dass man
erkannte, gott ist den menschen nirgendwo näher als im tabernakel. deswegen gab man die unsinnige praxis
der trennung von altar und tabernakel auf. was sollte man sich gegen osten oder gegen einen steinernen
block in der apsis wenden, wenn christus immerfort gegenwärtig ist im sakrament des altares? der altar
und das tabernakel gehörten fortan zusammen! :)3 die nachkonziliare praxis im kirch(um)bau ist deshalb
ein grotesker historismus, ein schaudererregender beweis für den verlöschenden glauben an die realpräsenz
christi im sakrament des altares!
@ ruhrgebieter Nicht der Tabernakel ist neuzeitlich, sondern dass er auf dem Altar steht. Wieso sollte
ich also deshalb Probleme mit der letzten Liturgiereform haben? Sie hat das ursprüngliche Prinzip wiederhergestellt:
Tabernakel und Altar sind baulich voneinander getrennt, und: die Gebete der Liturgie werden nicht Richtung
Tabernakel gebetet, sondern ad deum (früher meist symbolisiert durch Gebet am Altar Richtung Osten oder
Richtung Apsis, heute meist symbolisiert durch Gebet am Altar Richtung Altar).
sankt niketas geben sie uns doch bitte mal ihre version der dinge. also vom himmel erflehen wir die wandlung.
i.o. und der tabernakel ist eher neuzeitlich? huuu… dann ist, nach ihrem gedankengang, alles ab v-ii
mit sicherheit ungültig!
@ defendor Der Tabernakel findet seinen ihm zustehenden Platz alleine auf dem ALTAR, auf dem im heiligen
Messopfer die hochheilige VERGEGENWÄRTIGUNG SEINES KREUZESOPFERS gefeiert wird. Dann war also das ganze
erste Jahrtausend (z.B. der hl. Papst Gregor) ein Haufen Häretiker? Die haben den Tabernakel nämlich
überall gehabt, nur nicht auf dem Altar.
Der Tabernakel… ist der THRON DES IN DER KONSEKRIERTEN HEILIGEN HOSTIE GEGENWÄRTIGEN HERRN UND GOTTES
JESUS CHRISTUS ! Der Tabernakel findet seinen ihm zustehenden Platz alleine auf dem ALTAR, auf dem im
heiligen Messopfer die hochheilige VERGEGENWÄRTIGUNG SEINES KREUZESOPFERS gefeiert wird. Wer versucht,
einen künstlichen Keil zwischen die VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTI und dem TABERNAKEL zu
treiben, der will gleichsam GOTT aus seinem Hause weisen ! Wohin derartige Machenschaften geführt haben,
sehen wir an den ehrfurchtslosen „Aufführungen“ in geweihten römisch katholischen Kirchen, besonders
in jenen, in denen der GEGENWÄRTIGE HERR UND GOTT JESUS CHRISTUS im Tabernakel gleichsam „nicht mehr
geduldet“ wird und durch „Verstecken in Randnischen“ als „unerwünscht“ erklärt werden soll ! Aber der
HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt…und ER wird das Begonnene auch vollenden ! www.gloriapolo.net/
@ ruhrgebieter Aber in den wenigen Tabernakeln der ehrfürchtigen Altäre, an denen das trid. Messopfer
zelebriert wird, da ist ER und läßt sich vom Zelebranten herabflehen in die Gestalten von Brot und Wein.
Ein einfacher Blick in den Canon Romanus (der viel älter ist als die Einrichtung der Tabernakel im Hochaltar)
würde Ihnen zeigen, dass die Gegenwart des Leibes und Blutes Jesu Christi in Brot und Wein nicht vom
Tabernakel herabgefleht wird, sondern vom Himmel.
Ruhrgebietler, aber Sie haben Ahnung!? Auch Sie beweisen mit Ihren Beiträgen, dass Sie nur Schmalspur-Theologie
kennen und außer frömmelnden Sprüchen absolut nichts drauf haben. Sachliche Argumente werden – wie
bei Sektierern üblich – mit Hasstiraden beantwortet. Manchmal kommt mir der Vergleich mit kleinen, ungezogenen
Kindern, denen ihr Lieblingsspielzeug weggenommen wurde.
HBR – Sie haben wahrlich KEINE Ahnung zumindest nicht in transzendenten Dingen oder Glaubensfragen. Gott
ist überall. In dem on Ihnen zitierten Kasten des Tabernakels ist er mit Sicherheit nicht! Aber in den
wenigen Tabernakeln der ehrfürchtigen Altäre, an denen das trid. Messopfer zelebriert wird, da ist ER
und läßt sich vom Zelebranten herabflehen in die Gestalten von Brot und Wein. Somit ist der Tabernakel
die Gestalt des lebendigen Gottes. Damit wird klar, daß ALLE SEELEN VERSUS DEUM beten, was besonders
für die Person des Zelebranten gilt! Er hat in den gehörten Beichten als Mittler zwischen den Seelen
und Gott vieles, daß er am Altare aufopfert. So ist es überaus erhebend, wenn die gesamte Schar der
Seelen versus deum sich demütigt! Es gibt keinen Anlaß Gott in den Rücken zu fallen? Oder tragen Sie
Ihre bitte auch im Gespräch vor, wenn Sie sich im Rücken des vonn Ihnen angesprochenen befinden?? Mir
ist das fremdlich…
@Ruhrgebietler Die Zelebrationsrichtung ist völlig egal. Gott ist nicht im Osten. Gott ist auch nicht
auf den Kasten des Tabernakels beschränkt. Gott ist überall. Und noch wichtiger, die Wandlung, vollzieht
sich auf dem Altar. Nicht im Osten. In ordentlichen Ritus wird damit automatisch versus deum, oder besser
zum Altar gebetet. Nur steht man nicht mehr hintereinander, sondern ist um den Altar herum versammelt
Das die Altromantiker auf bestimmte Formen wertlegen, hat eigentlich nur was mit magischem Denken zu tun
sankt niketas – absichtlicher Falschversteher= Die Zelebrationsrichtung ist entscheidend! Und die ist
nicht zum Volk! Mit dem Volk zu Gott zelebriert der Zelebrant. Ist das verständlicher??
#28 sankt niketas 18:15:37 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ ruhrgebieter Ich kann dem Novus Ordo nichts ehrfürchtiges abgewinnen, da er nicht ad dei ist. „ad dei“ =
zu die Götter? „ad dei“ = zu des Gottes? Alle Orationen und Hochgebete sind an Gottvater gerichtet, manche
auch an den Sohn, den Geist oder die Trinität. Wieviel mehr „ad dei“ hätten’s denn gern?
Lieber HBR, Sie schreiben und argumentieren ja völlig richtig! Aber, ist es sinnvoll, mit Gestalten wie
z. B. Defendor, überhaupt zu diskutieren? Da kommt doch nur gebetsmühlenartig heiße Luft. Mit einem
solchen Schmalspur-Theologen kommt einfach kein fruchtbarer Dialog zustande. Ich bin wie Sie der Meinung,
dass die Liturgiereform nach dem 2. Vaticanum mehr als notwendig war und auch – abgesehen von Kleinigkeiten –
geglückt ist. Und die Handkommunion hat sich durchgesetzt. Kaum jemand möchte es anders, bis auf die
paar Schreier und Nörgler, die von den Pius-Sektierern aufgehetzt werden. Ich selbst habe noch die außerordentliche
Form der Messe gelernt und schätze sie, aber ich bin heute für die erneuerte Liturgie, weil sie für
die Menschen da ist und sie annimmt und nicht mehr Privatangelegenheit einer Priesterkaste.
ruhrgebietler Dazu braucht es keine Studien an Hochschulen Sehr richtig Immer schön fernbleiben von Bildung
und Wissen, wer die Fähigkeit hat zu glauben, braucht keine Bildung!! So seh ich das auch, und ich glaube
ich hab recht. Hihihi
sankt niketas: Halten Sie es wie Sie es für sich für angemessen halten. Ich lehne die Handkommunion
als unehrerbietig ab. Ich kann dem Novus Ordo nichts ehrfürchtiges abgewinnen, da er nicht ad dei ist.
Nur weil etwas neu ist, ist es nicht gut. Und leider erst im Jenseits erfährt die Seele mit Sicherheit
was gottgefällig ist. Ich prüfe in meiner eingeschränkten Sicht und mit meinem beschränkten Wissen,
ob es Jesus Christus gefallen mag IHN zu verehren und habe in der ewig gültigen trid. Liturgie meine
Seelenheimat gefunden. Dazu braucht es keine Studien an Hochschulen. Dazu braucht es die Stille des Gebetes.
Dazu braucht es Respekt Gott gegenüber. Wer möchte heute noch Gott und Seine Schöpfung respektieren?
Ich kenn nicht viele… Ich denke daher, daß ein Sühneleben vor Gott gefällig ist.
Der Text von Kardinal Canizares ist in vollständiger deutscher Übersetzung auf Summorum-Pontificum …ww.summorum-pontificum.de/…exte/canizares.shtml
zu lesen. Vertreter selbstgestrickter Lehrämter wie HBR oder Freinsberg sollten sich warm anziehen: Die
Darlegungen des Präfekten der heiligen Kongregation für den Gottesdienst und die Ordnung der Sakramente
lassen sich nicht als unverbindliche Privatmeinung abtun. Natürlich kann man immer noch der Ansicht sein,
die Handkommunion sei würdiger als die Mundkommunion, die Muttersprache sei in der Liturgie vorteilhafter,
die Liturgiereform sei gelungen und weiß ich was – aber man steht dann eben im Widerspruch zu dem, was
die berufenen Leiter und Lehrer der Kirche sagen.
@HBR…Und noch ein wichtiger Nachtrag… Wie soll ein EHRFÜRCHTIGER EMPFANG DES ALLERHEILIGSTEN – des
LEIBES CHRISTI – in Form von stehender Handkommunion überhaupt möglich sein ? Wer gemäss der reinen
Lehre der heiligen Mutter Kirche in der konsekrierten heiligen Hostie mehr als ein blosses – leider oft
nur noch unverbindliches – „Mahl-Halten“ sieht, und zwar DIE aus LIEBE zu uns SÜHNE für die SÜNDEN
der Welt UNERMESSLICHE VERDEMÜTIGUNG GOTTES durch, mit und in SEINEM Mensch gewordenen, eingeborenen
SOHN JESUS CHRISTUS… die VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTI der kann niemals allen Ernstes
behaupten, dass das „Auge in Auge-Greifen“ ( nach vorigem „in die Hand Drücken“ immer mehr durch Laien
!) nach dem ALLERHEILIGSTEN jene EHRFURCHT verkörpert, die diesem unermesslichen LIEBESOPFER CHRSTI gebührt ! www.gloriapolo.net/
Werte Vorschreiber, da haben wir es leider wieder einmal mit einem Irrtum des Lehramtes zu tun: Das Opfer
Christi muss nirgends mehr gegenwärtig gesetzt werden, denn bei Gott gibt es überhaupt keine Zeit. Eines
der vielen Irrtümer unserer katholischen Kirche, die korrigiert werden müssen.
@HBR…trotz ihrer Versuche… …die vielerorts durch den Ungehorsam nach dem VII. Fuss gefasst habenden
unfassbaren Missstände schönreden zu wollen, zeigen die fast täglich eintreffenden Meldungen über
erschreckende Ehrfurchtslosigkeit gegenüber dem ALLERHEILGSTEN eine diametral andere Sprache ! Nehmen
wir nur ihre beiden letzten „Rechtfertigungen“… wieder mal völlig falsche Behauptung. Zumal es keine
Tische sondern Altäre sind. Eben eine totale Unwissendheit so mancher Altnostalgiker Und noch so eine
Lüge. In der reformierten Liturgie haben sich lediglich die Formen etwas geändert. Der Glaube ist der
selbe geblieben …so ist genau das offenkundig, was schon seit langem bekannt sein dürfte; eine eingenwillige
„Definiton“ von „Kirche“ ( „neue Kirche“ ?), deren Wurzeln nicht mehr in der heiligen Tradtion liegen,
deren Glaubensgut wiederum gemäss Papst Benedikt XVI. fest verwurzelt bleiben muss und niemals durch
selbstherrliche „Liturgieformen“ gleichsam abgetrennt werden darf ! Konkret: Wie wollen Sie ANBETEN und
LOBPREISEN vor einem Altar-„Tisch“ der umsäumt ist von bequemen Sitzgelegenheiten ohne Kommunionbänke ?
Ueberhaupt, wofür wollen Sie eigentlich danksagend „Mahl-Halten“, wenn nicht zuvor EHRFÜRCHTIG die VERGEGENWÄRTIGUNG
DES KREUZESOPFERS CHRISTI angebetet und lobpreist worden ist ? Schliesslich…wie wollen Sie stehend „Auge
in Auge“ diese unfassbare VERDEMÜTIGUNG GOTTES in der heilgen Hostie – den LEIB CHRISTI – empfangen ? www.gloriapolo.net//
@defendor Dort, wo der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. Fuss gefasst hat und seine glaubensfeindlichen
„Neuerungen“ eingemoggelt hat Welcher Ungehorsam? Die Liturgiereform wurde vom Vatikan festgelegt. Einen
Ungehorsam kann ich hier nicht sehen – Hand- und Stehkommunion Diese uralte Form des Kommunionempfangs
ist wesentlich würdiger und ansehnlicher, als die Mundkommunion. Daher ist es gut, dass die Mundkommunion
in Deutschland soweit zurückgedrängt worden ist. – Ausräumung der Kommunionbänke und Altäre, Kommunionbänke
und Hochaltäre, sofern nicht Baudenkmäler sind überflüssig. Es ist armseelig, wenn man seinen Glauben
nur an Gerümpel ausrichtet – Laien-Diktatur ( auch durch „Kommunionhelfer“ !) sowie Es ist gut, dass
das Kirchenvolk in der Kirche mitzureden hat. – das Verschwindenlassen der lateinischen Sprache, Wozu
soll Latein in der Liturgie besonders sein? Die Muttersprache ist da vorteilhafter – „Liturgie“formen
als unverbindliches „Mahl-Halten“ um dementsprechende „Tische“ wieder mal völlig falsche Behauptung.
Zumal es keine Tische sondern Altäre sind. Eben eine totale Unwissendheit so mancher Altnostalgiker – keine
Anbetung und keine Lobpreis mehr für die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI Und noch so eine
Lüge. In der reformierten Liturgie haben sich lediglich die Formen etwas geändert. Der Glaube ist der
selbe geblieben
Auch wenn… …einige unverbesserliche Handstreich-Modernisten – mittlerweile etwas ins Trudeln geraten –
weiterhin weissmachen wollen, dass die unfassbaren liturgischen Misstände und teils verheerenden Verunehrungen
des ALLERHEILIGSTEN sowie die Verschandelungen der geweihten röm. kath. Kirchen das „Ergbebnis“ der nachkonziliären
„Aufbruches“ sein sollen, zeigen die in ihrem selbstherrlichen Grössenwahn dahindümpelnden Modernisten-Gemeinden
ein diametral anderes Bild. Dort, wo der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. Fuss gefasst hat und seine
glaubensfeindlichen „Neuerungen“ eingemoggelt hat – Hand- und Stehkommunion – Ausräumung der Kommunionbänke
und Altäre, – Laien-Diktatur ( auch durch „Kommunionhelfer“ !) sowie – das Verschwindenlassen der lateinischen
Sprache, – „Liturgie“formen als unverbindliches „Mahl-Halten“ um dementsprechende „Tische“ – keine Anbetung
und keine Lobpreis mehr für die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI dort klammern sie sich nun
auch an ihre „Pösitiönchen“ und versuchen dasjenige ins schlechte Licht zu rücken, was die heilige
Tradition der heiligen Mutter Kircheüber Jahrhunderte als kostbares Glaubensgut gepflegt hat ! An der
zunehmenden Nervosität der Handstreich-Modernisten ist ersichtlich, dass ihre Aera des Ungehorsams dem
Ende zuläuft ! Der HEILIGE GEIST hat Zeichen gesetzt – wie die obigen Aussagen des Präfekten der Liturgiekongregation,
Antonio Kardinal Cañizares – und ER wird das Begonnene auch vollenden ! www.gloriapolo.net/
Der Protest hat geschadet, nicht die Reform. Über den Nutzen, den die Liturgiereform der Kirche gebracht
hat, möge sich jeder selbst ein Urteil bilden. Was die Kurie als bloße innerkirchliche Angelegenheit
betrachtet hat, als professionellen Disput, hat uns Gläubige ins Trudeln gebracht. Und das war den hochnäsigen
geistigen Herren egal.
@niketas ich bestreite nicht die Rechtmäßigkeit des Missale Pauls VI., aber bei den wenigsten „Reformen“,
die es gebracht hat, kann es sich auf Sacrosanctum Concilium stützen. „Schließlich sollen keine Neuerungen
eingeführt werden, es sei denn, ein wirklicher und sicher zu erhoffender Nutzen der Kirche verlange es.
Dabei ist Sorge zu tragen, daß die neuen Formen aus den schon bestehenden gewissermaßen organisch herauswachsen.“
SC 23 Über den Nutzen, den die Liturgiereform der Kirche gebracht hat, möge sich jeder selbst ein Urteil
bilden.
Der Streit ist die Hauptsache, kommt mir vor. Von der Dissonanz leitet ihr Konservativen eure Existenz
ab. Das Friedensgebot Jesu überseht ihr geflissentlich. Schade.
#15 sankt niketas 13:00:02 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ RT73 Die konziliare Liturgiereform war 1965 nicht abgeschlossen. Es gab nämlich z.B. noch nicht die
vom Konzil gewünschte neue Leseordnung. Dass die Umsetzung der Liturgiereform erst 1969 stattfand, beweist
schon ein Blick in das Missale Romanum von 1969/70, in dem der Träger der päpstlichen Vollmacht, Paul
VI., dies genau erklärt. Lesen hilft!
zu SC4 Natürlich ging es dabei um die nicht-römischen Riten, da es im Jahre 1963 nur eine Form des römischen
Ritus gab. Die Liturgiereform von 1969 war 1963 nicht absehbar. Die eigentliche konziliare Liturgiereform
war 1965 abgeschlossen.
lux in tenebris: natürlich hat er recht… das Einvernehmensprotokoll zu widerrufen. Es war jedoch ein
schwerwiegender Fehler es überhaupt zu unterschreiben.
#12 sankt niketas 11:45:03 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ ruhrgebietler Ist SC 4 denn wirklich so schwer zu verstehen? Es geht dort um die nicht-römischen Riten
und deren Gleichwertigkeit mit dem römischen. Die folgenden Kapitel handeln ja dann immer wieder von
der Reformbedürftigkeit des römischen Ritus, von konkreten Reformmaßnahmen und von der päpstlichen
Autorität in Sachen Liturgie. SC 4 bestimmt also nicht, dass das Missale von 1570 oder von 1962 oder
von 771 oder von 230 gleichwertig ist mit irgendwas anderem, sondern dass der römische Ritus gleichwertig
ist mit dem ambrosianischen, byzantinischen, armenischen usw. Wenn es nicht so wäre, dann müssten Sie
auch zugestehen, dass eine römische Gruppe mal eben die römische Liturgie von 900-1000 feiern darf (dafür
gibt es hinreichend archäologische Quellen und Handschriften, die uns den Ablauf rekonstruieren lassen):
ohne Fronleichnamsfest, meistens ohne Hochaltar, ohne Barockputten, ohne eucharistische Anbetungsveranstaltungen,
ohne Bassgeigen, ohne Tabernakel im Hochaltar etc. etc. Interessant, dass Sie konsequenterweise auch diese
Variante des römischen Ritus für gleichwertig halten müssen!
der erzbischof hat das von ihm verlangte abrahamitische opfer des vertrauens in die göttliche vorsehung
nicht vollziehen können, weil diejenigen, die dieses opfer von ihm verlangten -der diener gottes, papst
johannes paul II.- zwar persönlich aufrichtig waren, doch die zeit dafür noch nicht erfüllt war, das
ein solches opfer frucht bringe. mir scheint, der erzbischof war weniger innerlich gespalten, als vielmehr
vom heiligen geist geleitet, als er die zustimung zurück zog. als frucht dieses handelns erlebt heute
die tradition in vielfältiger weise eine neue blüte. die tradition, also der wahre und echte glauben,
haben dem erzbischof viel zu verdanken! :)3 :(3
Ritenvielfalt lehren Ich nehme den alten Ritus immer durch, z. B. bei der geschichte der Sakramente. Und
bezüglich der Messe dort, wo er hingehört: beim Mittelalter und beim Trienter Konzil.
das wird die V-II-Hansel aber ärgern! „Treu der Überlieferung erklärt das Heilige Konzil schließlich,
daß die heilige Mutter Kirche allen rechtlich anerkannten Riten gleiches Recht und gleiche Ehre zuerkennt.
Es ist ihr Wille, daß diese Riten in Zukunft erhalten und in jeder Weise gefördert werden“ Deo Gratias –
es lebe die ewig gültige trid. Liturgie! …und beten wir für den vom Glauben an Jesus Christus abgefallenen
z llitsch! Ebenso wie für die l hmann-brothers
@ Pryjvcuwadmaslf hsairhewiuaf dsjcjn ds Auf der einen konnte er sich mit den Beschlüssen der V2 Räubersynode
nicht identifizieren Natürlich nicht. Warum sonst hätte er sie unterschrieben? Gerade die Unterschrift
bedeutet ja „Ich stimme nicht zu“, oder?
clarissa: Sie haben nicht ganz unrecht Obschon ich die Aufkündigung der Vereinbarung durch den Erzbischof
voll und ganz gutheisse, gebe ich Ihnen nicht ganz unrecht. Es war nicht besonders klug von ihm eine derartige
Vereinbarung zu unterschreiben, denn er hat damit seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt. Leider war
der Erzbischof wie übrigens heute auch Bischof Fellay in seiner Person gespalten. Auf der einen konnte
er sich mit den Beschlüssen der V2 Räubersynode nicht identifizieren aber auf der anderen Seite wollte
er den Bruch vermeiden und in Gemeinschaft mit dem Inhaber des Stuhles Petri bleiben. Beides lässt sich
deswegen nicht versöhnen, weil unterschiedliche Folgen daraus hervorgehen.
Clarissa Sorry, das war ein Dreckfuhler. Natürlich heißt der Herr Rinaldo. (Im Manuskript für ein Buch
hatte ich einmal irrtümlich „Beinehaltung“ statt „Beibehaltung“ geschrieben. Wurde aber rechtzeitig korrigiert.)
:(3
Ignorant Canizares kennt die Entstehungsgeschichte von SC Art. 4 nicht – ebenso wenig wie Castrillon Hoyos,
der Ähnliches schon früher behauptet hat. Es geht in dem Artikel – der Art. 3 ergänzt – um nicht-römische
Riten, keineswegs um das durch die Reform eigentlich obsolete Missale Romanum von 1570/1962. Darauf hat
vor Jahren – gegen Castrillon Hoyos – der ehemalige Konzilstheologe Rinalso Falsini hingewiesen.
@Alois Dieser Kampf war und ist der Kampf des heiligen Erzbischofs Marcel Lefebvre, des Athanasius unserer
Zeiten! Ich glaube, diese Attribute würden ihm nicht gefallen. Er war nicht unbescheiden. Er hätte zur
Zeit der unterschriftsreifen Dokumente mehr Vertrauen in die göttliche Vorsehung und sich dieser Vorsehung
ganz hingeben sollen.
Nun, werter Alois, zu Ihren hinlänglich bekannten liturgiehistorischen Theorien erübrigt es sich wohl,
leeres Stroh nochmals zu dreschen … Lefebvre aber zum Athanasius unserer Zeit zu erklären, sprengt
aber sicher den Ihnen zugestandenen eigenwilligen „Rahmen“ erheblich! Wo war er denn, Lefebvres so vielgerühmter
Glaube an die wohlwollende göttliche Vorsehung; das Vertrauen auf Gott – ausgedrückt im „Rat des Gamaliel“?
Wo die Einsicht in die Richtigkeit von Ambrosius’ Feststellung: „Ubi Petrus, ibi Ecclesia“ (In Ps. 40.30,
in: ML14, col. 1082)? Nein: Dieser Kleingläubige wollte SELBST bestimmen (und sich nicht der Vorsehung
anvertrauen), weshalb er auch die vertragliche Übereinkunft mit dem Präfekten der Glaubenskongregation
schon anderntags wieder aufgekündigt hat … Sie können ja versuchen, Ihre Märchen über Marcel Lefebvre
dem Rotkäppchen zu erzählen – wahlweise auch dem Wolf; aber sicher nicht mir!
Da irrt sich der Kardinalpräfekt jedoch Obwohl er ein guter Mann zu sein scheint, unterschlägt er die
Tatsache, daß seit dem sog. Motu Proprio ‘Summorum pontificum’ (2007) die Hegel’sche Dialektik der Theologie
Ratzingers sogar in die liturgische Frage vorgedrungen ist. Denn die Gleichsetzung von ‘ordentlicher’
(Novus Ordo Missae, Bugnini-Montini-Messe) mit ‘außerordentlicher’ Form des ‘einen römischen Ritus’,
ist eine unhistorische und falsche Darstellung. Die künstlich kreierte Bugnini-Liturgie (Novus Ordo)
ist kein römischer Ritus und stammt nicht vom römischen Ritus ab – das wurde vom damaligen ‘Consilium’
der Liturgie auch nie behauptet. Nur die überlieferte römische Liturgie ist römischen Ritus, nach einer
organischen Entwicklung immer noch eine Liturgie mit den ältesten Elementen, oder, wie Prof. Dr. A. Fortescue
(Liturgiker) es sagte, „die Zeit der Verfolgungen, als die Christen zusammentrafen zur Anbetung Christi
mit Hymnen“ sei in ihr noch erkennbar. Dafür spricht auch die „Liturgie der Katechumenen“, im Novus Ordo
Bugninensis ist die Rede von der „eucharistischen Liturgie“ (in der Landessprache oft schon vom „Tischgebet“
für eine bloße Mahlfeier). Ein totaler Krieg ist notwendig. Auf theologischer Ebene gegen den Neomodernismus
und den konzilskirchlichen Laizismus und Indifferentismus (u.a. sog. „Ökumenismus), und auf liturgischer
Ebene gegen den ‘Novus Ordo Missae’. Dieser Kampf war und ist der Kampf des heiligen Erzbischofs Marcel
Lefebvre, des Athanasius unserer Zeiten!