Das hölzerne Gestell klebt im Chor der Barockkirche wie die Faust auf dem Auge. Die dekadente Diözese Linz findet den Kulturschock „sensibel und qualitätsvoll“.
(kreuz.net, Linz) Heute abend weiht Bischof Ludwig Schwarz von Linz in der Linzer Minoritenkirche einen
Volksaltar.
Das berichtet die antikatholische Linzer ‘Kirchenzeitung’ in ihrer jüngsten Ausgabe.
Die
spätbarocke Kirche gehört dem Land Oberösterreich. Sie wird fast ausschließlich von der Priesterbruderschaft
St. Petrus genutzt.
Das Land beauftragte den angeblichen Künstler Herbert Friedl (65) mit der Gestaltung
des Altarraums und einer neuen Orgel.
„In einen historischen Raum einzugreifen ist eine große Herausforderung.
Da gehe ich immer mit großer Demut heran“ – behauptet Friedl vor der Antikirchenzeitung.
Das Blatt attestiert
dem Künstler, „sensibel und qualitätsvoll“ zu arbeiten.
In der Minoritenkirche wollte Friedl dem „Prunk
spätbarocker Ausstattung“ die angebliche „Einfachheit“ entgegenzustellen.
Er fertigte ein Mahlgestell,
einen Ambo, Sessel für die Priester und einen Tisch für Hostien und Wein aus weiß lasiertem Ahornholz.
Bei den in der Barockkirche völlig deplazierten Elementen dachte Friedl – nach Angaben der Antikirchenzeitung –
an einen „flach gekrümmten Bogen“.
Damit habe er die Formensprache des Barock aufgegriffen – phantasiert
die Antikirchenzeitung –, sich aber nicht „an historische Vorgaben angebiedert“.
Das helle Holz bildet
einen gewollten Kontrast zu den beinahe schwarzen Kirchenbänken und dem dunklen Marmor.
Gleichzeitig
zu der offensichtlichen Diskrepanz behauptet Friedl eine Einheit des hellen Holzes mit den weißen barocken
Raumpfeilern.
Einziger Lichtblick der Kirchenschändung: Altar und Ambo sind transportierbar. Sie stehen
während des Jahres in einer Seitennische der Kirche und werden nur für ganz seltene Messen mit dem Landeshauptmann
herbeigezerrt.
Kirchenrektor Pater Walthard Zimmer findet die Neugestaltung für eine Barockkirche unpassend:
„Altar und Ambo sind schön, doch nur für eine moderne Kirche geeignet“ – sagte er der ‘Kirchenzeitung’.
Da der Mahltisch meist in einer Ecke verstaubt, kann Pater Zimmer damit leben.
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113 Lesermeinungen
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#113 Tridentinus 18:06:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
Einen tragbaren Altar an sich kann man ja gar nicht konsekrieren. Also mag das da ruhig mit Weihwasser
besprengt werden… stört mich genauso wenig wie P. Zimmer!
@stimme der „Vernunft“: Du hälst Dich nicht für Gott, aber für die eingefleichte Vernunft, das merkt
man an Ihrer Wahl vom Nickname. Das Lehramt ist auch nicht die Vernunft schlechthin, aber es ist immerhin
zuverläßiger als ein Individuum wie Luther allein. Wer sich als eine höhere Vernunft hält als die
Ansammlung von Erfahrung u. Wissenschaft der gesamten Menschheit oder einer höheren Institution, der
leidet an Größenwahn. Sogar die genuinen Wissenschaftler wie Newton oder Einstein geben zu, daß sie
Zwerge auf Schultern eines Riesen seien. Und Einstein hat auch gemerkt: Genie=99% Fleiß + 1% Begabung.
Auch ein Künstler muß die Technik zuerst lernen. Ich lasse daher nicht von Dir korrigieren, wer bist
Du denn, jemand, der bloß hier eine Stimme hat?
@ für die Kirche Man kann nicht gegen das Gewissen handeln, ohne zu sündigen, aber sein Gewissen muß
auch von außen korrigieren lassen. Klar, aber wenn die Korrektur meinen Gewissensspruch doch nicht ändert,
dann bin und bleibe ich meinem Gewissen verpflichtet. Und eine Änderung meines Gewissens kann auch der
Papst nicht erzwingen oder dekretieren, das kann nur mein Gewissen selbst. Wenn es das trotz päpstlicher
Überzeugungsversuche nicht tut, dann bleibe ich ihm trotzdem verpflichtet. Das gilt für Thomas von Aquin
genauso wie für Luther.
@für die Kirche Oje, da fürchte ich mich aber vor den Sanktionen Naja, andererseits halte ich mich
auch nicht für Gott, im Gegensatz zu manchem „Lehramt“ Und weil du gerade vom korrigierenlassen sprichst:
bitte lass dich korrigieren und lass künftig das scharfe s in „laßen“ weg, denn das schreibt man mit
Doppel-s, auch schon nach alter Rechtschreibung. Das aber nur nebenbei.
@stimme der vernunft: Sie heißen vergebens „Vernunft“. Denn per Definition ist das Gewissen die vernunftgemäße
Anwendung der höchsten moralischen Prinzipien. Aber diese Anwendung muß vernünftig sein, ein irrendes
Gewissen ist nicht vernunftgemäß, z.B. wenn Terroristen sich auf ihr Gewissen berufen (z.B. Raf, Al-Quida).
Wir wissen, daß jedes Individuum nur partikuläre Vernunft vertritt, z.B. so sagt Hegel, so irren wir
uns öfters, und wir müssen uns daher von der universalen Vernunft korrigieren laßen: z.B. durch die
geltenden Normen, die Gesellschaft teilt auch Sanktionen aus, oder, was Glaubenswissen angeht, eben durch
das kirchliche Lehramt. Ein Schüler kann sich auch nicht auf sein Gewissen berufen, wenn er durchfällt.
So laßen wir uns zu jeder Zeit alle irgendwie durch eine höhere Instanz korrigieren und unterrichten.
Wer jedoch trotz aller Belehrungen sich selber als „Gott“ betrachtet, muß eben Sanktionen fürchten.
sankt niketas: Du bist nur der beste Beweis für „viel reden, nichts wissen“ Was du über die päpstliche
Unfehlbarkeit verzapfst, ist eine Entstellung des katholischen Glaubens – und jeder halbwegs gebildete
Katholik weiß, wann der Papst unfehlbar lehrt und wann nicht! Am besten du liest in Pastor aeternus,
Vaticanum I, nach, wann der Papst unfehlbar lehrt: wenn er Endgültiges definiert. Und vergiß nicht die
Lehrirrtümer, die Päpste nachweislich lehrten, die du unter anderem in Peter de Rosa’s Gottes erste
Diener erfährst!
@sankt niketas: bindend nur in dem Sinne, daß man, ohne auf den Fehler hingewiesen zu sein, seinem Gewissen
bzw. dem Urteil seiner praktischen Urteilskraft momentan gehorchen soll. Aber das Gewissen muß sich auch
als korrigierbar zeigen: das ist das genuin Katholisches Gewissen. Wenn man aber beim Berufen aufs Gewissen
keine Zurechtweisung von Außen akzeptiert, ist man ein Lutheraner. Man kann nicht gegen das Gewissen
handeln, ohne zu sündigen, aber sein Gewissen muß auch von außen korrigieren lassen. Wenn Du weiter
darüber lesen möchtest, empfehle ich „Moralische Grundbegriffe“ von Prof. Spaemann. Thomas sagt:et propter
hoc etiam contingit conscientiam errare, non propter synderesis errorem, sed propter errorem rationis;
sicut patet in haeretico, cui dictat conscientia quod prius permittat se comburi quam juret: quia ratio
superior perversa est in hoc quod credit, juramentum simpliciter esse prohibitum. Das Gewissen sagt dem
Häretiker, daß der sich eher verbrennen läßt, als den Gehorsam zu schwören, weil der höhere Grund
dessen, woran dieser glaubt, verkehrt (perversa) ist, und so ist für den Häretiker, wie es offensichtlich
ist, den Gehorsam zu schwören schlechthin verboten. In diesem Fall bindend zwar den Häretiker sein Gewissen,
aber er handelt falsch. Aber so handeln nur Ketzer, während ein guter Katholik sich von der Heiligen
Inquisition korrigieren läßt, und wird so auch nicht verbrannt, wie Galileo. Während Giordano Bruno
verbrannt wurde. Dieser Unterschied trennt Ketzer und rechtgläubigen.
@Marcellus Mit anderen Worten, man muss dem Gewissen folgen, wenn es einem das gleiche sagt wie das Lehramt
und man darf dem Gewissen nicht folgen, wenn es einem etwas anderes sagt? Wozu braucht man denn dann überhaupt
ein Gewissen, das ist ja dann überflüssig wie ein Kropf.
@sankt niketas: selber Schwachsinn: Gewissen ist ein Prinzip, aber kein absolutes, denn es gibt auc…
sich irrendes Gewissen. Nach Thomas Aquin ist das Gewissen: „nomen enim conscientiae significat applicationem
scientiae ad aliquid, unde conscire dicitur quasi simul scire“ (ver. 17. 1 c). Wenn unzureichendes Wissen
vorhanden ist, ist die Handlung, die aus dem irrigen Gewissen folgt, falsch, sittlich schlecht. Zugleich
ist die conscientia als eine Art „Urteilskraft“ zu verstehen. Dabei ist conscientia von synderesis zu
unterscheiden. z.B. Thomas sagt: „Et quia universalia principia juris ad synderesim pertinent, rationes
autem magis appropriatae ad opus, pertinent ad habitus, quibus ratio superior et inferior distinguuntur;
synderesis in hoc syllogismo quasi majorem ministrat, cujus consideratio est actus synderesis; sed minorem
ministrat ratio superior vel inferior, et ejus consideratio est ipsius actus; sed consideratio conclusionis
elicitae, est consideratio conscientiae.“ (Super. Sent. lib. 2, d. 24, q.2 art.4) das Gewissen hier hat
eine ähnliche Funktion wie die praktische Vernunft, während die synderesis die Funktion des kategorischen
Imperativen hat. Das Gewissen wendet, so Thomas, moralische Prinzipien, die es von der synderesis bekommt,
unter konkreten Umständen auf einzelne Handlungen an. So kann die synderesis sich nicht irren, aber doch
die conscientia (beachte „scientia“ u. „wissen“ in der dt. Übers.). So ist das Gewissen kein absolutes
Prinzip, was ich ursprünglich betonen wollte.
@ Marcelus Lies einfach mal Vat I und Vat II. Oder hast du Angst vor den Quellen und stützt dich lieber
auf Sekundärliteratur? DIE allerdings ist keineswegs unfehlbar…
s. niketas: Besuche endlich einmal einen katholischen Glaubenskurs Laut der unfehlbaren Lehre des I. Vatikanums
KÖNNEN „Papstlehren“ (wie auch päpstlich approbierte Konzilslehren, z.B. LG) keinem Dogma widersprechen,
denn sie sind selbst unfehlbar. Papstlehren sind nur dann unfehlbar, wenn der Papst ausdrücklich eine
bindende und endgültige Entscheidung trifft! Kauf dir einen katholischen Katechismus oder Ludwig Ott’s
Grundriß der Dogmatik – und am besten noch ein kritisches Geschichtsbuch über die widersprüchlichen
Lehren des Papsttums, wenn es nicht-unfehlbar sprach (z.B. der Wälzer Gottes erste Diener von Peter de
Rosa)!!
@ Marcelus Wenn die Papstlehren keinem Dogma widersprechen, Laut der unfehlbaren Lehre des I. Vatikanums
KÖNNEN „Papstlehren“ (wie auch päpstlich approbierte Konzilslehren, z.B. LG) keinem Dogma widersprechen,
denn sie sind selbst unfehlbar.
Ja, Marcelus, genau wie die Folterknechte der Inquisition – die sind sicher auch ihrem edlen Katholiken-Gewissen
gefolgt, als sie Frauen die Zugabe der Hexerei abgefoltert habben, was?
Nun, werter Marcellus, Ob Konzilien wohl (sofern sie welche sind) auch in nichtdogmatischen oder nicht
unfehlbaren Lehraussagen das Gewissen der Gläubigen binden?
Der Katholik ist verpflichtet, seinem durch das ewige kirchliche Lehramt rechtgebildete Gewissen zu folgen –
die katholische Lehre ist, daß das Gewissen durch das ewige Lehramt rechtgebildet sein muß, und diesem
Gewissen ist zu folgen, keinem unkatholisch gebildeten irrenden Gewissen.
@kreuznetter Also ist der rechte Glaube nur eine Gewissensentscheidung, eine subjektive Entscheidung,
wenn man der kirchlichen Autorität (der des Papstes und der RKK) nur solange folgt, bis einem das Gewissen
eine andere Entscheidung auferlegt. Genau so ist es.
Gewissen Genau das sind die Gründe, warum die PBSPX der pseudokatholischen Papsthierarchie aus Gewissens-
fgründen nicht folgen kann. Also ist der rechte Glaube nur eine Gewissensentscheidung, eine subjektive
Entscheidung, wenn man der kirchlichen Autorität (der des Papstes und der RKK) nur solange folgt, bis
einem das Gewissen eine andere Entscheidung auferlegt.
@ möchtegern-kathole Je nach dem, was auf dem Tisch gemacht wird. Wird dort gegessen, dann ist es ein
Mahltisch oder ein Esstisch. Wird dort ein Opfer dargebracht, dann ist es ein Altar. Natürlich. Deshalb
heißt die Oberseite eines katholischen Altars ja auch seit unvordenklicher Zeit „mensa“ (=„Esstisch“).
Schlussendlich hängt das von der Intention des Priesters ab, in dessen Gebrauch das Möbelstück ist.
Diese Intention können Sie aus den Texten und Gedanken herauslesen, die der Priester formuliert. Na klar.
Ob Sie es glauben oder nicht: Gestern hat mir jemand gesagt „Ich möchte mein Auto hier nur 1 Minute stehen
lassen“ und hat es dann 2 Stunden da stehen gelassen. Also: Die Intention eines Menschen ist mitnichten
aus seinen formulierten Texten und Gedanken herauslesbar. Menschen können nämlich lügen. (Beispiel:
Marcel Lefebvre, der Konzilsdokumente erst unterschrieb und dann so tat, als hätte er nie unterschrieben)
Genau das sind die Gründe, warum die PBSPX der pseudokatholischen Papsthierarchie aus Gewissens- fgründen
nicht folgen kann. die „katholischen“ Gründe waren: Häresie und Sektenbildung, Abfall von der katholischen
Lehre und Verrat an der RKK. Lauft den falschen Christussen, die sich als „papsttreu“ oder als „Papst“
ausgeben, nicht nach …
Lieber Bekränzter, wenn Du manchmal der Liebe Gott sein könntest, würdest Du vielleicht auch zu den“bösen“
Lebewesen lieb sein. Zölibat erfeut sich jeden Tag an der Liebe Gottes. Gute Nacht und freu Dich an Seiner
Liebe zu Dir.
Ich weiß nicht recht ob zölibat hier warhhaftig ist? +++ Ich würde schon ganz gerne hier und da einmal
der Liebe Gott sein wollen. Zölibat brauchte sich dann aber nicht zu fürchten, denn als Lieber Gott
wäre ich ja nicht mehr ich. Meine Fehler und Schwächen wären dann ja verschwunden und wie es mein Name
schon ausdrückt: Ich wäre ja ein lieber Gott! Ob das aber den bösen Lebewesen gefallen würde? Ob ein
zölibat damit leben könnte? Ich wage das, menschlich gesprochen, zu bezweifeln.
Ehrwürdige Schwester Galatea, streben Sie weiter nach Ihren Tugenden, unterlassen Sie Ihre überflüssigen
Vermutungen über mich und seien Sie so froh wie ich, nicht Gott zu sein. Zölibat grüßt Ihre Lichtseite
Mi care inquisitor, Sie werden sicher jene vergeblichem Missionierungsversuch unterziehen, die Tissier
de Mallerrais’ „Standardwerk“ über Leben und Wirken des Sektengründers evangeliengleiche Verehrung schenken
…
werte Clarissa… ich habe mich mit dieser eher unwesentlichen Sekte nie sonderlich beschäftigt, aber
meines Wissens sind die Weihen ungültig, nur die Exkommunikation wurde aufgehoben bzw. wurden die Abtrünnigen
als „einfache Katholiken“ – warum auch immer – wieder aufgenommen. Da mit den Enttäuschengen haben Sie
sicher recht… ich neige etwas zu übertriebenem Mitleid, wenn ich Menschen sehe, die am Leben so traurig
gescheitert sind wie M.
Mi care inquisitor, an der kanonischen Gültigkeit der fraglichen Bischofsweihen besteht (mW.) nicht der
geringste ernstzunehmende Zweifel; Ent-täuschungen hingegen sind, nach Martin Heidegger, das Beste, das
einem widerfahren kann – wird man durch sie doch von Täuschungen befreit, oder?
@ Clarissa Ich wollte Marcelus’ romantisches Traumbild von den Piushanseln nicht völlig zerstören…
… der arme Mann ist ja doch recht verliebt in die schnuckeligen Möchtegern-Bischöfe dieser skurrilen
Vereinigung antikatholischer Revisionisten
@ Marcelus Erzbischof Lefebvre und die Lefebvrianer haben schon ihre guten katholischen Gründe, diesen
Papsthierarchiebefehlen nicht zu folgen die „katholischen“ Gründe waren: Häresie und Sektenbildung,
Abfall von der katholischen Lehre und Verrat an der RKK.
Sehr geehrter Herr kreuznetter, nackte Barockengelsind eminent wichtig, Für Eltern, die Ihre Kinder verloren
haben, sicherlich. Unsere Vorfahren haben mit Ihrer Kunst die Wahrheit des Glaubens auch bildungsfernen
Menschen diese nahezubringen versucht. Nicht nur versucht: es wurde auch verstanden. Allein um dieses
einmal zu thematisieren war die heutige Diskussion nicht ganz umsonst. Sehr geehrter Herr Zölibat, da
Sie Ihre eigene Überzeugung reichlich hassen, sind Ihre Zuschriften bezüglich Gott ein wenig grenzwertig.
@Gotthard „Aber wie kann ich denn in Deiner Definition einen angeblichen Mahltisch und einen Altar in
einer katholischen Kirche unterscheiden?“ Je nach dem, was auf dem Tisch gemacht wird. Wird dort gegessen,
dann ist es ein Mahltisch oder ein Esstisch. Wird dort ein Opfer dargebracht, dann ist es ein Altar. Schlussendlich
hängt das von der Intention des Priesters ab, in dessen Gebrauch das Möbelstück ist. Diese Intention
können Sie aus den Texten und Gedanken herauslesen, die der Priester formuliert.
Jesus Christus hat keine Heilige Messe in Latein am Barockaltar zelebriert, sondern ein Pesachmahl an
einem orientalischen Mahltisch mit jüdischen Ritualen in aramäischer Sprache gefeiert. Die Heilige Messe
hat sich daraus als historische Entwicklung ergeben. Nur an der Lateinischen Messe von Trient festzukleben,
wäre ein Schmalspurkatholizismus, der der Katholizität der Universalkirche weltweit nicht gerecht werden
kann. Im übrigen sind wir froh, dass Frömmlinge von Schlag Marcelus nicht Gott sind. Sonst wären wir
alle beschissen dran. Laudetur Jesus Christus :(3
@v.H.-O.: Wer erteilte die Weisung, Lenin aus der Schweiz im plombierten Zug nach Rußland zu schicken?
Die allerhöchste Regierung in der Reichshauptstadt Berlin!
@Marcelus Der Bolschewismus und Lenin kamen auf Befehl der deutschen Reichsregierung nach Rußland …
die Hauptschuldigen am Sowjetkommunismus sind also die Oberen der Reichsdeutschen. Etwas kurz gesprungen.
Die Lokomotive kam aus Kassel! Die Kasselaner waren an allem schuld.
das Liturgiechaos Das Liturgiechaos ist erst mit dem unseeligen Motu Proprio aufgekommen. Man hätte ein
für alle Mal den alten Usus nur per Indult zulassen sollen.
Der Bolschewismus und Lenin kamen auf Befehl der deutschen Reichsregierung nach Rußland … die Hauptschuldigen
am Sowjetkommunismus sind also die Oberen der Reichsdeutschen.
@marcelus und reißen sogar dafür ganze Kircheninnenräume ein? diese Umgestaltungen sind die logische
Folge – und der abschließende Schritt der massiven Umgestaltungen in der Barockzeit. Die Barockzeit brachte
die offene Gemeindekirche hervor – weg von der priesterzentrierten Liturgie der Gotik, manifestiert im
Lettner, im Kapellenkranz um den Chorraum usw.
HBR: Da muß man dir einmal zustimmen Das sind die Altromantiker, die lieber im Mittelalter leben, anstatt
mal den Katechismus in die Hand zu nehmen Leider sind diese Leute unsere vorgeblich katholischen Hierarchen …
und sogar Päpste … die das mittelalterliche Liturgiechaos wieder in der Kirche aufkommen ließen …
Gotthard und woher stammt dann die Unterscheidung bei diversen Leuten? Das sind die Altromantiker, die
lieber im Mittelalter leben, anstatt mal den Katechismus in die Hand zu nehmen
Wieso weihen dann die nominell katholischen Bischöfe und Päpste seit der Liturgiereform weltweit neue
freistehende Altäre, und reißen sogar dafür ganze Kircheninnenräume ein? Erzbischof Lefebvre und die
Lefebvrianer haben schon ihre guten katholischen Gründe, diesen Papsthierarchiebefehlen nicht zu folgen
…
@marcelus Die Messe als Mahl, und nicht als Opfer, ist die Behauptung von Häretikern, wenn der Linzer
Bischof einen Altar weiht, kann es sich also nicht um einen Mahltisch handeln, da der Bischof kein Häretiker
ist – und der Kirchenrektor wohl auch nicht.
@möchtegern-kathole Mahltisch: Tisch um zu essen Altar: um ein Opfer darzubringen Ein Tisch um zu essen,
ist ein Ess-Tisch! Aber wie kann ich denn in Deiner Definition einen angeblichen Mahltisch und einen Altar
in einer katholischen Kirche unterscheiden?
@Gotthard zu 1.) Mahltisch: Tisch um zu essen Altar: um ein Opfer darzubringen zu 2.) Eine Alt-Ritus-Kirche
ist eine Katholische Kirche, sie können das nicht unterscheiden
Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche 1. Wie kann ich einen „Mahltisch“ von einem „Altar“ unterscheiden?
2. Wie kann ich eine „Altritus-Kirche“ von einer katholischen Kirche unterscheiden?
WALL STREET AND THE BOLSHEVIKS Dear Mr. President: I am in sympathy with the Soviet form of government
as that best suited for the Russian people… Letter to President Woodrow Wilson (October 17, 1918) from
William Lawrence Saunders, chairman, Ingersoll-Rand Corp.; director, American International Corp.; and
deputy chairman,Federal Reserve Bank of New York reformed-theology.org/…evolution/index.html
Puchil2: Warum sollte man die eigene Wohndiözese nicht dekadent nennen dürfen, sondern nur auswärtige
Diözesen? Wieviele Priester leben in Ihrer Diözese mit Frauen in einem Verhältnis? Vielleicht auch
solche in einer gehobeneren Position? Nennen Sie die eigene Diözese dann auch dekadent?
@sanct niketas Da haben Sie mich wohl völlig missverstanden oder ich habe mich schlecht ausgedrückt:
Ich stimme Ihnen in allen Punkten zu! :(3 Bitte meinen Text bis zum Ende lesen, denn ich bin kein Barocksüchtiger.
Ich meinte, dass wir in den Übergängen der Epochen von dem jeweiligen „Modernen“ nichts spüren und
daher in Gefahr laufen, die Kunst als absolut zu setzen. Auch ich erkenne die Tendenz, mit alten überlieferten
Glaubensbildern „Wahrheit“ zu illustrieren, vielleicht aus Angst vor dem Neuen und Lebendigen.
Frau Lehrerin, der Ludwig hat auch geschwindelt! Puchil2: An lux in tenebris Was glauben Sie: Wieviele
Priester leben in Ihrer Diözese mit Frauen in einem Verhältnis? Aber sicher, bloß wird in anderen Diözesen
draus normalerweise keine scheinheilige Ausrede gemacht wie in Linz oder sogar eine fortschrittliche Linie
für die katholische Kirche.
An lux in tenebris Was glauben Sie: Wieviele Priester leben in Ihrer Diözese mit Frauen in einem Verhältnis?
Vielleicht auch solche in einer gehobeneren Position? Nennen Sie die eigene Diözese dann auch dekadent?
@Paulaner „Arroganz der Gebildeten“ ist wohl genau die richtige Bezeichnung für moderne Kunst. Der Künstler
von heute lenkt die Aufmerksamkeit mehr auf sich als auf die Kunst. Kennen Sie das ehemalige United colors
of entartete Kunst-Fenster im Kölner Dom? Ich weiß bis heute nicht, was es darstellen sollte. Wer es
„entworfen“ hat hingegen schon. Und ich meine nicht den Computer.
@ gelobtseijesus Was haben diese Stile gemeinsam: Es hat den Menschen geholfen, ihren Glauben auszudrücken
und ihr Leben zu feiern und auf die Ewigkeit hin zu deuten. Davon spüren wir halt wenig oder gar nichts
mehr. In einer Zeit, in der alle Straßen vor Licht und Leuchtreklame blitzen und blinken, kann gerade
ein stiller, schlichter Raum anzeigen: Es gibt noch mehr als das Offensichtliche. In einer Zeit, in der
viele Katholiken vor lauter Heiligenbildchen, Erscheinungswundern, Fastenvorschriften und Rubrizismus
gar nicht mehr erkannten, was eigentlich Zentrum ihres Glaubens ist, konnte der Übergang vom Popanz-Glitzer-Kitsch-Hochaltar
zu einem schlichten Altar als Zentrum der Kirche sehr wohl eine Vertiefung des Glaubens ermöglichen.
Nur weil Barocksüchtige wie Sie das nicht verstehen, heißt es nicht, dass es per se schlecht ist. Den
Liebhabern moderner Architektur geht es mit dem Barock nicht anders.
zur modernen Kunst und Architektur Mrs.Cologne: @sankt niketas Moderne Kunst kann nur dann nicht als ansehnlich
begriffen werden, wenn man mit moderner Kunst und ihren Ausdrucksweisen nicht vertraut ist. Sie hat was
mit der Arroganz der Gebildeten zu tun, vergrößert den Spalt zwischen den Geistlichen und den Gläubigen
während die alte Kunst als erklärend gegolten hat, auch für die Analphabeten. Das spiegelt den Zeitgeist
wider.
gelobtseijesus: wohlwollend Wie wird man damals über Michelangelo und Leonardo da Vinci gesprochen haben?
Wohlwollend wahrscheinlich, denn der dumme Pöbel hatte nichts zu sagen. Ist heute anders. Ist prinzipiell
auch gut so. Aber manchmal nervts auch.
Modern Was war nicht alles modern in unseren historischen Stilen? War die Gotik in Form und Technik nicht
unglaublich modern gegenüber der Romanik, in der Symbolik des Strebens nach oben. War die Renaissance
nicht bahnbrechend modern gegenüber der Gotik, die den Menschen als Individuum in den Mittelpunkt stellt.
War das Entdecken der Freude am Diesseits nicht unglaublich modern gegenüber dem Denken des MA und dem
Ausdruck der Gotik? Wie wird man damals über Michelangelo und Leonardo da Vinci gesprochen haben? War
der Barock nicht überaus modern im Streben der Macht in dieser Welt, die den Himmel auf die Erde holt?
Die Liturgie als himmlisches Theater im zugänglichen „Schloss“ für die Allgemeinheit, als Ausdruck göttlicher
Macht, aber auch um in der Größe und dem Glanz die katholische Kirche im Zuge der Gegenreformation ins
rechte Licht zu rücken? Und so weiter… Was haben diese Stile gemeinsam: Es hat den Menschen geholfen,
ihren Glauben auszudrücken und ihr Leben zu feiern und auf die Ewigkeit hin zu deuten. Davon spüren
wir halt wenig oder gar nichts mehr. Und heute soll das nicht mehr sein dürfen. Heißt das, die Entwicklung
des Menschen endet mit dem 20. Jahrhundert. Wenn alle Epochen auch Sinnbild des sich verwandelnden Geistes
Gottes sind, heißt es, dass man dem Geist Gottes nicht mehr vertrauen darf.
@ Mrs. Cologne „Exakt“ ist wohl einwenig übertrieben. Denn dort wo das Barocke für sich steht, kann
es durchaus als ansehnlich begriffen werden. Kann, muss aber nicht. Man kann den Barock auch weitgehend
kitschig und naiv finden. Die moderne Kirchenkunst jedoch niemals. Denn sie strebt nicht nach dem göttlichen,
sondern nach dem menschlichen (Kirchenbauten mit flachem(!) Dach z.B.). Moderne Kunst kann nur dann nicht
als ansehnlich begriffen werden, wenn man mit moderner Kunst und ihren Ausdrucksweisen nicht vertraut
ist. Ein flaches Dach alleine widerspricht noch nicht dem Streben nach dem Göttlichen. Deshalb muss sie
auch unbedingt erläutert werden, um begriffen zu werden. Wer nur Barock kennt, muss moderne Kunst erläutert
bekommen. Wer nur moderne Kunst kennt, muss aber den Barock genauso erklärt bekommen.
@sankt niketas „Exakt“ ist wohl einwenig übertrieben. Denn dort wo das Barocke für sich steht, kann
es durchaus als ansehnlich begriffen werden. Die moderne Kirchenkunst jedoch niemals. Denn sie strebt
nicht nach dem göttlichen, sondern nach dem menschlichen (Kirchenbauten mit flachem(!) Dach z.B.). Deshalb
muss sie auch unbedingt erläutert werden, um begriffen zu werden.
Pulchi:„Ich verbiete mir für meine Diözese Linz, in der ich lebe , die Bezeichnung „dekadent“ wie anders soll man eine diözese nennen, in der konkubinierende linzer törtchen das sagen
haben? euren linzer lifestyle kennen wir zur genüge…
@ Mrs. Cologne Also ich finde, dass dieser Volksaltar ganz gut passt. Er spiegelt geradezu die Bedeutung
des konziliaren Geistes für die Kirche wieder. Es wurde in einen historischen Raum eingegriffen ohne
sich an historische Vorgaben angebiedert zu haben. Den dadurch entstandenen Kontrast, erläutert man nach
des Kaisers neue Kleider Manier. Exakt derselbe Geist, den auch der hier so hochgepriese Barock hatte:
Es wurde damals in Tausende historischer Räume eingegriffen (gotische, romanische, byzantinische…),
ohne sich an historische VOrgaben angebiedert zu haben!
Beleidugung Ich verbiete mir für meine Diözese Linz, in der ich lebe , die Bezeichnung „dekadent“. Es
ist dies eine tiefe Beleidigung aller Gläubigen, die sich für ein gutes christliches Leben hier bemühen.
Ich ersuche die Redakton diesen Begriff zu entfernen! Wer sich selber ein Bild von der Diözese Linz machen
möchte, der schaue mal hier hinein: www.dioezese-linz.at
@ Marcelus freistehenden Altäre waren im 1. Jahrtausend die Regel über die der Priester gemeinsam mit
dem Volk das Meßopfer darbringt Canon Romanus: offerimus = WIR bringen dar hanc oblationem … CUNCTAE
FAMILIAE TUAE = diese Opfergabe … DEINER GANZEN FAMILIE usw. sind doch der beste äußerliche Beweis
für den Bruch in der neuen Meßtheologie sind der Beweis, dass diese Praxis durchaus dem Text entspricht.
daß Priester und Volk nämlich dieselbe Blickrichtung hatten, und sich keineswegs Angesicht zu Angesicht
gegenüberstanden, wie uns heutige Textinterpreten weismachen wollen wird heute von Historikern kaum noch
vertreten „Das Volk, das um den Altar herumsteht“, kann genausogut meinen, das Volk das im Halbkreis,
mit dem Priester im Zentrum, um den Altar steht Völlig korrekt! (Jedenfalls spricht viel dafür) Ein
denkender Katholik sollte auf einen katholischen Meßritus bestehen – und deshalb den Novus Ordo nur im
Ausnahmefall besuchen, wenn dieser nämlich zuverlässig katholisch zelebriert wird, und das kann man
für die durchschnittliche Pfarre nicht sagen. „zuverlässig katholisch“ hängt zum Glück nicht am Rubrizismus.
viele gläubige Katholiken halten sich deshalb von diesem Ritus fern. und noch mehr gläubige Katholiken
feiern ihn gern. Prominentestes Beispiel dürfte Benedikt XVI. sein.
Passt scho Also ich finde, dass dieser Volksaltar ganz gut passt. Er spiegelt geradezu die Bedeutung des
konziliaren Geistes für die Kirche wieder. Es wurde in einen historischen Raum eingegriffen ohne sich
an historische Vorgaben angebiedert zu haben. Den dadurch entstandenen Kontrast, erläutert man nach des
Kaisers neue Kleider Manier.
Die in die alten Kirchen hinplatzierten, in die Gegenrichtung des Hauptaltars aufgestellten freistehenden
Altäre, über die der Priester gemeinsam mit dem Volk das Meßopfer darbringt, sind doch der beste äußerliche
Beweis für den Bruch in der neuen Meßtheologie, von der in Wahrheit doch überhaupt niemand sagen kann,
daß der früheste Klerus das Opfer in Angesicht zum Volk darbrachte, und daß nicht doch das Volk um
den Priester gestanden hat, wie es in alten Beschreibungen heißt, daß Priester und Volk nämlich dieselbe
Blickrichtung hatten, und sich keineswegs Angesicht zu Angesicht gegenüberstanden, wie uns heutige Textinterpreten
weismachen wollen. „Das Volk, das um den Altar herumsteht“, kann genausogut meinen, das Volk das im Halbkreis,
mit dem Priester im Zentrum, um den Altar steht, mit gleicher Blickrichtung – denn warum finden wir dieselbe
Blickrichtung in allen überlieferten katholischen Meßriten weltweit, und nicht nur bloß in Rom! Ein
denkender Katholik sollte auf einen katholischen Meßritus bestehen – und deshalb den Novus Ordo nur im
Ausnahmefall besuchen, wenn dieser nämlich zuverlässig katholisch zelebriert wird, und das kann man
für die durchschnittliche Pfarre nicht sagen. Viele gläubige Katholiken halten sich deshalb von diesem
Ritus fern.
Gelobt sei die Dummheit! Wer sich den Namen „Gelobtsei…“ gibt, sollte sich besser nach seinen hier gemachten
Äußerungen umfirmieren im Sinne der Überschrift, denn dazu ist er nicht nur befugt, sondern es ist
seine Pflicht als Konzilschrist, diese zu loben und zu preisen!
Die Kirche ist kein Theater in dem der Altar wie ein Utensil hereingeschoben werden kann. Deswegen stört
mich diese Sache. Die hätten den Altar auch hydraulisch aus dem Boden holen können wie einen durchbruchsicheren
Zaun. Das gefällt mir nicht aber es ist trotzdem nur eine, meine Geschmackssache.
Nachtrag Über die Berechtigung des Altares in dieser Kirche diskutiere ich nicht, denn ich bin katholisch
und für mich gilt daher das 2. Vaticanum. Über die Neugestaltung von Altarraum, Sessio und Ambo kann
ich nicht diskutieren, weil ich nicht vor Ort war und das Gesamtwerk nicht kenne. Ich kenne die barocke
Kirche und auch das Werk des Künstlers nicht und bin deshalb nicht befugt, hier meine Meinung abzugeben.
Worum es mir geht, ist der verbale Ausdruck und die verletzende Botschaft dieses Artikels.
pars pro toto gelobtseijesus: Das meine ich! Ein Volksaltar macht noch keine dekadente Diözese, oder? Das alte Logikproblemchen der heutigen Wortverdreher-Theologen. *) So wie ich Ihren Text verstanden habe,
meinten Sie „ist“ ein Teil der Diözese bereits dekadent oder wird als dekadent beschuldigt von kreuznet.
Und da wollte ich nachfragen welcher Teil. *) ich habe beruflich mit hinterfotziger Logik zu tun und lass
mich nicht gern und auch nicht leicht von Theologen verscheißern.
vonHerzmanovsky-Orlando …um vielleicht doch noch mal mit einem Sieg aus Afghanistan rauszukommen…
…dabei ist Afghanistan offensichtlich gar nicht mehr das Haupt-Problem,sondern PAKISTAN,das Land mit
der Bombe. www.sueddeutsche.de/…litik/36/467607/text/
@Bodo11 Nachdem die Russen, an die Frau Merkel zuerst ihr Herz gehängt hatte, in Afghanistan so unrühmlich
unterlegen sind, hängt sie nun ihr Herz an die Ami, um vielleicht doch noch mal mit einem Sieg aus Afghanistan
rauszukommen. Die Dame hat offensichtlich ein Afghanistan-Trauma.
@Paulaner Die dekadente Diözese Linz… „Dekadente Diözese Linz“ – pars pro toto? Das meine ich! Ein
Volksaltar macht noch keine dekadente Diözese, oder?
Merkel fordert „revolutionären“ NATO-Wandel www.n24.de/…ewsitem_4933617.html Was kann sie mit „REVOLUTIONÄR“
denn gemeint haben ? Die NATO als Weltarmee ? Die Führerin einer angeblich konservativen Partei outet
sich als REVOLLUZZERIN. www.n24.de/…ewsitem_4933617.html Merkel in ihrerm wahren roten Rock.
Linzer Diözese? gelobtseijesus: Guter Geschmack Der Altar dient doch nur als Tisch der Hetze und der
Verleumdung einer Diözese. Ich muss es wieder sagen: Ihr seid nicht katholisch! Was für ein pars pro
toto meinen Sie mit „Diözese“?
Warum man die Kreuze in den Schulen abhängte Warum regt ihr Euch über den Altar auf, der doch garnicht
im Mittelpunkt steht? Für viele jüdische Israelis ist schon das Symbol des Kreuzes eine Provokation.
Quelle: www.tagesschau.de/…usland/papst502.html Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche
ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber daß sie bedingungslos kapituliert hat, das weiß
ich umso genauer.
Guter Geschmack Das hölzerne Gestell…, Die dekadente Diözese Linz… antikatholische Linzer ‘Kirchenzeitung’…
beauftragte den angeblichen Künstler Herbert Friedl … Antikirchenzeitung. … Er fertigte ein Mahlgestell…Kirchenschändung…
Über Geschmack lässt sich – wie allseits bekannt – streiten. Der Bericht über die Weihe eines Volksaltares
in einer Kirche strotzt von Geschmacklosigkeit und dem Hass des/der Schreiber(s). Das ist wieder einmal
ein typische +netgeschichte. Hier geht’s doch gar nicht um einen künstlerischen Diskurs. Der Altar dient
doch nur als Tisch der Hetze und der Verleumdung einer Diözese. Ich muss es wieder sagen: Ihr seid nicht
katholisch! o^/
@ HBR Ich persönlich bevorzuge die Schlichtheit romanischer Kirchen Zu ihrer Zeit waren die wohl auch
nicht so schlicht. Häufig waren sie über und über in grellen Farben mit biblischen Szenen bemalt. Schlicht
wurden die häufig erst im 19.Jahrhundert aufgrund des damals vorherrschenden Vorurteils über die Romanik.
Jedem Geschmack seine Architektur aber dafür hätte nicht diese Kirche zerstört werden müssen sondern
eine andere daneben oder anderswo hingestellt werden sollen. Gott ist auf barocken Plunder garantiert
nicht angewiesen. Gott ist nicht einmal auf ein Dach angewiesen. Garantiert.
@HBR … Gott ist auf barocken Plunder garantiert nicht angewiesen. Vielmehr scheint es für einige Menschen
wichtig zu sein, möglichst viel Gerümpel in der Kirche stehen zu haben. Ich persönlich bevorzuge die
Schlichtheit romanischer Kirchen. Für Blinde soll es sogar völlig egal sein, sie bevorzugen die Katakomben.
@Lorenzo Wobei ich zur grösseren Ehre GOTTES nichts gegen die üppige Prachtentfaltung des Barocks habe,
wohl aber gegen das Schönreden von Profanitäten, die unter dem Deckmäntelchen künstlerischer Demut
Einzug halten. Gott ist auf barocken Plunder garantiert nicht angewiesen. Vielmehr scheint es für einige
Menschen wichtig zu sein, möglichst viel Gerümpel in der Kirche stehen zu haben. Ich persönlich bevorzuge
die Schlichtheit romanischer Kirchen
Für so einen Mist ist Geld da Ein „Volksaltar“ in dieser an sich so wunderschönen Kirche ist so überflüssig
wie ein Kropf im Nacken. Nur gut, das er in der Regel in der Wandnische verschwindet und so keine Gläubigen
durch seinen Anblick belästigt werden. Für die Feier des hochheiligen Messopfers braucht ihn eh niemand.