(kreuz.net) Karl Kardinal Lehmann von Mainz hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ getadelt.
Das berichtete die Online-Ausgabe der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’. Kardinal Lehmann äußerte sich
in einem Interview, das morgen in dem Blatt veröffentlicht wird.
Der Kardinal wirft dem ‘Zentralkomitee’
vor, durch „ungeschicktes Verhalten“ zu den Spannungen mit der Bischofskonferenz beigetragen zu haben.
Die Wahl eines neuen Präsidenten des ‘Zentralkomitees’ sei auch deshalb gescheitert, weil sich das Präsidium
„verfahrenstechnische Fehler“ geleistet habe.
Das ‘Zentralkomitee’ habe auch mit seiner Stellungnahme
zur Judenmission den Konflikt mit der Bischofskonferenz heraufbeschworen.
Außerdem habe dessen Präsidium
mit der Veröffentlichung einer „theologisch in hohem Maße unzulänglichen“ Erklärung über die Judenmission
in einer ohnehin schwierigen Lage „viel Ärger ausgelöst“.
Natürlich federt der Kardinal seine Worte
dialektisch ab: „Manche Bischöfe schätzen vielleicht die Existenz eines ‘Zentralkomitees der deutschen
Katholiken’ für die Gegenwart und die Zukunft zu gering ein“.
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@_…_ Das ‘Zentralkomitee’ habe auch mit seiner Stellungnahme zur Judenmission den Konflikt mit der Bischofskonferenz
heraufbeschworen. Ab sofort wird ein Missionsverbot verhängt: „Der Himmel ist voll!“ ( munkelt man in
Medjugorje ) Eigentlich gönne ich es den ungläubigen verstockten Juden, wenn sie letztendlich durch
die Gnade gerettet, nur wegen ihrer guten nachbarschaftlichen Taten, dann doch in den Himmel kommen müssen,
wo der, den sie ans Kreuz geschlagen haben als Herrscher sitzt. Wat werden die blöd kucken.
LM.: religion bedingt stets die wahrheitsfrageund ist kein lifestyle und wellnesprogramm wie es mach gesellschaftspervertierte
gerne sähen.(…) (Hervorhebung von mir) Eine evidente Zustandsbeschreibung, Klasse. :(3 Gruß, rums
Frl. Rottenmaier: Die Erfahrung lehrt: Fakt ist, daß Missionierung nicht der richtige Weg zu Gott ist
???? 1) Daß man Gott selber suchen kann,verzweifelt und unnachgiebig, und sich bedingungslos seiner Führung
durchs Leben anvertraut, in etwa so wie es J.H. Newman ausdrückt: The Pillar of the Cloud LEAD, Kindly
Light, amid the encircling gloom Lead Thou me on! The night is dark, and I am far from home- Lead Thou
me on! Keep Thou my feet; I do not ask to see The distant scene-one step enough for me. I was not ever
thus, nor pray’d that Thou Shouldst lead me on. I loved to choose and see my path, but now Lead Thou me
on! I loved the garish day, and, spite of fears, Pride ruled my will: remember not past years. So long
Thy power hath blest me, sure it still Will lead me on, O’er moor and fen, o’er crag and torrent, till
The night is gone; And with the morn those angel faces smile Which I have loved long since, and lost awhile.
At Sea. June 16, 1833. 2) Durch Lehren lernt man. Wer, kaum selber von Gott überzeugt, andere ins Gespräch
über Gott und die Welt verwickelt – merkt am Scheitern , wie viele Löcher er bei sich selber noch stopfen
muß, um bei anderen nicht völlig abzuprallen. Jede neue Niederlage zwingt ihn, sich intensiver, tiefer
mit dem Gottesproblem zu beschäftigen. So missioniert man sich selbst und zugleich andere. Gotteserfahrungen
will man immer weitersagen ( = missionieren).Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über. PS: Gelt,
nix is mit schlimmeren Mißständen als hier behandelt?!
Die Pfaffen überholen wieder die 68er LM.: religion der katholizismus wahr gelebt ist richtig verstanden
heute die einzig grosse widerstandsbewegung gegen die untergehende kultur des todes Haarsträubendes
Psycho-Pamphlet-Geschwätz! Die 68er Ideologen haben das faule Pfaffentum nachgeäfft (Helmut Schelsky,
„Die Arbeit tun die anderen“) und jetzt werden sie wieder eingeholt von den Priestern selber.
religion bedingt stets die wahrheitsfrage und ist kein lifestyle und wellnesprogramm wie es mach gesellschaftspervertierte
gerne sähen. der katholizismus wahr gelebt ist richtig verstanden heute die einzig grosse widerstandsbewegung
gegen die untergehende kultur des todes in der es sonst nur mehr gleichgeschaltete gruppierungen gibt.
er ist auch da für die vielen jungendlichen opfer der kultur des todes, welche immer mehr werden und
immer häufiger den hintergrund des betruges und der verwahrlosung erkennen welcher im egalitären relativismus
liegt. dieser produziert inmitten materieller fülle eine armee von geisteskranken die mitlerweile die
stadte beherrschen. der größte frevel jedoch ist wenn die vielen belogenen jungen verwahrlosten welche
sehnsucht nach der wahrheit haben suchenden von formationen welche sich katholisch nennen aber in wahrheit
gleichgeschaltet sind betrogen werden
Die Missionierungsfalle Frollein Rottenmaier: Fakt ist, dass Missionierung nicht der richtige/natürliche
Weg ist, um zu Gott/zum Absoluten zu finden. Starker Tobak! Die Einen sind so elitär, so singulär von
ihrem Gott verhätschelt, dass sie es gar nicht nötig haben, zu missionieren. Jesus jedoch sagte (laut
Schriften): „Geht hinaus und lehrt alle Völker“. Für die Ex-Juden eine Katastrophe, nicht nur eine etwas
andere Situation. Und das ganze auch noch unterstrichen durch aggressive evangelische Anleitungen, dass
nur „gärättät“ werden könnte, wer „richtig glaubt“. Die Folgen: Kreuzzüge und auch sonst eine weltweite
Blutspur des Christentums. Bücher sind mörderisch!
@Vineta zu „Missionierung“ Ach Frollein, im weitesten Sinne ist ja jeder von Natur aus – Sie als einzige
ausgenommen- immer darauf aus, andere zu seiner Meinung zu bekehren. Wieso vergällen Sie ausgerechnet
Christen die Freude, eine Frohbotschaft überall zu verkünden? Und falls Sie dabei ab und zu blöd angequatscht
fühlen, könnten Sie ja Gott danken dafür, daß er Ihnen mehr Verstand gab! Was nun die Buddhisten und
Juden angeht: Was glauben Sie, wie viele Buddhisten es gäbe, wenn nie einer den andern zu Buddha überredet
hätte? Und die Juden? Stimmt, die bleiben im allgemeinen lieber unter sich – zeigen aber jedem, auch
Ihnen, vehement und superaufdringlich, wo’s lang geht Ich werde das jetzt mal nicht im Einzelnen kommentieren.
Fakt ist, dass Missionierung nicht der richtige/natürliche Weg ist, um zu Gott/zum Absoluten zu finden.
Der natürliche Weg ist es, einem inneren Ruf zu folgen, der einen dort ankommen lässt, wo man hingehört.
Das kann das Christentum sein, das kann aber auch eine andere Religion sein. Es gibt ja auch immer wieder
überzeugte Atheisten, die nach Jahren/Jahrzehnten dann doch noch zu einer Religion oder zumindest zu
einem Glauben finden. Das tun sie aber meist aus einem inneren Impuls heraus und nicht, weil sie vom Nachbarn
zugequatscht wurden.
Religionen sind sanftmütig Außerdem machen mich Religionen übelst aggressiv. Weltverbesserer, die nicht
bei sich selber anfangen, gehören in einen Käfig. Die intelligenteren haben das selber getan und haben
einen Orden gegründet und Klöster gebaut. Die dummen jedoch haben Revolutionen begonnen und Blutbäder
angerichtet.
Ach Frollein, 1) im weitesten Sinne ist ja jeder von Natur aus – Sie als einzige ausgenommen- immer darauf
aus, andere zu seiner Meinung zu bekehren. Wieso vergällen Sie ausgerechnet Christen die Freude, eine
Frohbotschaft überall zu verkünden? Und falls Sie dabei ab und zu blöd angequatscht fühlen, könnten
Sie ja Gott danken dafür, daß er Ihnen mehr Verstand gab! Was nun die Buddhisten und Juden angeht: Was
glauben Sie, wie viele Buddhisten es gäbe, wenn nie einer den andern zu Buddha überredet hätte? Und
die Juden? Stimmt, die bleiben im allgemeinen lieber unter sich – zeigen aber jedem, auch Ihnen, vehement
und superaufdringlich, wo’s lang geht ( Siehe Knobloch, Friedman usw.) und von hier aus kann ich sehen,
wie brav Sie spuren. 2)Aha!! Sie erinnern sich also unserer Auseinandersetzung über die zunehmende Homopower!
Na, dann können Sie ja jederzeit in Dutzenden meiner Postings allein zu diesem Thema nachlesen, wieso
es abwegig ist, einfach so zu tun, als sei die Homoehe etwas, was nur 2 Menschen angehe, ohne daß das
weitere Kreise zöge. 3) Also auf eine derartige Aussage hin sind Sie mir jetzt was schuldig, nämlich,
daß Sie mir jene Seite verraten, wo im Gegensatz zu kreuz.net wirklich Mißstände angeritzt werden –
bzw. wie Ihr Idealbild von einer Seite aussieht, die welche bislang überall noch ausgeblendeten Mißstände
darlegt.
Methusalemevangelisten Wie alt sollen denn die Joh. und Mt.-Evangelisten (pluralis) geworden sein, wenn
sie, aus der Erinnerung, 120-190 n.Chr. in Papyros Windows Word gemeißelt haben? Und dann noch mehmals
revidiert und erweitert um 2xx bis 3xx? An Frau? Vineta
@Vineta 3) Frollein! Christ sein heißt unentwegt missionarisch auftreten, Mission… Wenn ich dieses
Wort schon höre! Wieso lassen Sie nicht einfach die Leute, die sich für andere Religionen entschieden
haben, zufrieden? Meine Güte, Juden, Buddhisten, Whatever versuchen Euch auch nicht dauernd blöd zu
bequatschen. Sowas ist aufdringlich und unhöflich noch dazu. Homomacht??? Was soll das denn sein und
warum kommen Sie an dieser Stelle schon wieder mit dem Thema? Von welchen „abwegigen Gedanken“ sprechen
Sie? Nein, ich habe kein Problem mit der Homoehe. Wieso sollte ich Homos diese missgönnen? Da sehe ich
keinen Sinn drin. Soso, kreuz.net kritisiert Missstände. Ich könnte mich nicht erinnern, auf kreuz.net
auch nur ein einziges Mal von echten Missständen gelesen zu haben. Die echten Missstände der heutigen
Zeit werden hier komplett ignoriert oder bagatellisiert. 90 Prozent der redaktionellen und Userbeiträge
beschäftigen sich damit, anderen Leuten ihr Leben und ihre Sexualität zu missgönnen. Der Rest sind
irgendwelche kirchlichen Interna, die ich aufgrund mangeldner Kenntnisse in dieser Richtung nicht weiter
kommentieren kann. Und fast alle Poster posten nur zur Entspannung, der Gaudi und des Gezänks wegen Bingo!
Was kann man denn sonst auf einer Seite wie kreuz.net wollen????
Dann halt noch ein paar Sprachfiguren 1) CC, ehrlich, das interessiert Sie, was ich nicht weiß? Und das,
obschon ich mit meinem Bekenntnis zum Scio -Nescio erkennen lasse, daß ich das zutiefst Wissenswerte
schon weiß- wohingegen Sie Ärmste so vieles wissen und zu wissen glauben, was es gar nicht wert ist,
daß frau es weiß – und deshalb den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Wertvolles Wissen hingegen
sollte frau schon an den Mann bringen, denn Jesus will ja, daß man Unwissende belehrt und zurechtweist –
und nicht, daß man sie hochnäsig foppt um des Vergnügens, Zeitvertreibs, bloßen Zeittotschlagens willen.
2) Paulaner,nun, da Sie sich diesmal leider schon an der 20sten Maß Paulaner vergriffen haben, bleibt
besagter erhellender Spiritus aus. Nur mehr unverständllich lallend, kennen Sie nicht mal Männlein und
Weiblein auseinander – und das große Vergessen macht sich breit: Daher zu Ihrer Erinnerung. Aus Ihren
Postings weiter unten geht hervor, daß Ihrem Dafürhalten nach das, was die Apostel und Evangelisten (
die fast alle mit Jesus jahrelang im Dauergespräch waren) äußern, kaum was oder gar nichts mit Jesu
Wille und Wunsch zu tun hat – in bezug auf die Judenmission ( und logischerweise dann wohl auch in bezug
auf vieles andere) und ihm vieles nur in den Mund legten.Euer Merkwürden haben ein merkwürdiges ( selektives)
Bibelverständnis.
Heiliger Pisa, bitt für uns! der ihn alle Worte, die Jesus direkt gesprochen hat, Toll, die Vineta hat
ein Original Jesus Evangelium ohne Mt. und Joh. und Lk. und Mk. – Umwegs-Indirektion. Und noch besser,
sie kann aus meiner Meinung herauslesen, dass ich genau weiss, was Jesus dem Konzil gesagt hat. Oder vice
versa, oder das Gegenteil. Und sie ist besoffen. Ich liebe die heutige Theologie, würglüsch.
TOLL, wie da auf einen eingegangen wird! 1) CC: Was die alles weiß! Sogar , daß die Kirchensprache aus
Abkürzungen besteht! 2) Paulaner – und sein „Das ist meine Meinung dazu!“ Eine durchaus nachvollziehbare
Argumentationsweise vor dem Hintergrund, daß ihm beim Bibellesen immer nach der 10. Maß Paulaner ein
gewisser Spiritus zu Hilfe kommt, der ihn alle Worte, die Jesus direkt gesprochen hat, blau sehen läßt,
so daß er ( wie übrigens auch Saufkumpan Sefirot) im Unterschied zu Päpsten, Konzilien, Heiligen, Theologen
usw. genau weiß, worauf es in der Bibel ankommt und was vernachlässigenswert ist. 3) Frollein! a) Bescheidenes
Auftreten gegenüber ( zu missionierenden) Juden meint nur, daß man immer des in der Vergangenheit ihnen
gegenüber gezeigten Dünkels eingedenk sein muß, aber nicht, daß man sie bei Unverschämtheiten nicht
zurechtweisen darf. b) Christ sein heißt unentwegt missionarisch auftreten, ohne sich vom Erfolg abhängig
zu machen. In diesem Sinne bleib ich gelassen, auch wenn sie z.B. in Sachen Homomacht ihre abwegigen Gedanken
dazu hier weiterhin postet, unberührt von dem, was ich ihr und hier schon zu diesem Thema ganz sachlich
darlegte. c) Kreuz.net kritisiert die Mißstände in Kirche und Staat immer noch viel zu harmlos, d.h.
leider nur so, daß die Kritisierten ungeniert weitermachen können wie bisher. Und fast alle Poster posten
nur zur Entspannung, der Gaudi und des Gezänks wegen. Viele auch nur, um die Threads zuzumüllen.
Hoch 1. Mai,… hoch das letzte ZENTRALKOMITEE auf deutschem Boden. Es lebe unser sozialistisches Vaterland
mit der FDJ-Agitatorin an der Spitze und ihren staatsbesoldeten Helfershelfern im Bischofskostüm!
Paulaner: …ich möchte gern wissen, was Jesus noch alles in den Mund gelegt worden ist, bis er sich
zum heutigen Weichbild hat entwickeln können, damit er quadratisch, praktisch und gut erscheint…?
Der Missionsauftrag ist ein Schuss in den Ofen. Das ist meine Meinung dazu. Die Evangelien/Schriften,
die diesen Auftrag enthalten und die behaupten, Jesus hätte das gesagt, sind in der Zeit geschrieben
worden, als der Kleinkrieg im römischen Reich zwischen den Christen und den Juden auf dem Höhepunkt
war. Die Formulierungen triefen nur so von Kampfparolen und können gar nicht vom Heiland und Friedenskönig
Jesus stammen, der selber ein Jude gewesen ist. Das ist meine Meinung dazu.
@Vineta: besch… eidene Auftritte , sondern ein bis in Details wohlüberlegtes geplantes, bescheiden
auftretendes Bemühen Eine gute Ausführung, Vineta! Was bescheidene Auftritte anbelangt, da hat kreuz.net
wohl das Internet revolutioniert. Und zwar im weiteren Sinne von „bescheiden“. Ähnlich bescheiden kommen
die meisten Userkommentare daher. Nicht anders liegt es mit dem Bemühen. Ja, die redaktionellen Beiträge
als auch die Kommentare kommen immer etwas „bemüht“ daher. Wie heißt es noch in Arbeitszeugen, in denen
Cheffe höflich umschreiben will, dass der ehemalige Mitarbeiter seinen Job nicht auf die Reihe bekommen
hat??? „Er war stets bemüht, die ihm übertragenen Aufgaben…“ In diesem Sinne, bemühen Sie sich weiter,
lieber Vineta und zwar auf bescheidenem Wege.
Wertes Sahnehäubchen, englisch war sie nicht, die Abkürzung – und wer hätte bei Viagra, einer solchen
Koryphäe in Sachen des Glaubens und der Kirche, eine Unkenntis in deren eigener Muttersprache erwarten
können – gar sollen?
@Vineta was nähere persönliche Kontaktinformationen sind bzw. sein sollen Ich denke, Clarissa scheint
Sie mit L.M. zu verwechseln, IHN wollte sie doch eigentlich empfehlen, soweit ich das beim Überfliegen
der Beiträge hier meine, gelesen zu haben. weshalb man unbedingt wissen muß, was mit SCDF gemeint sein
könnte, zumal Google dafür nur 121000 ganz verschiedene Dinge zu erzählen weiß Sacred Congregation
for the Doctrine of Faith, Glaubenskongregation. Deutsch ist zu langweilig, englische Abkürzungen herauszufeuern,
jedoch sehr viel interessanter *g*
Sie sollten weniger PAULANER trinken, dann ginge Ihnen vielleicht auf, daß es gemäß dem NT und im Sinne
Christi Auftrag IMMER UM MISSION geht ( die selbstverständlich kein aufdringliches Beschwatzen sein kann,
sondern ein bis in Details wohlüberlegtes geplantes, bescheiden auftretendes Bemühen, das sich immer
bewußt ist, daß ohne Vorbildwirkung alles nichts ist) und nicht UM BLOSSES SPEKULIEREN darüber, ob
Mission viel oder wenig oder so gut wie gar nicht erfolgreich ist. Natürlich handelt es sich bei der
Missionierung der Juden um die schwierigste und heikelste Missionsaufgabe überhaupt. Sie deshalb aber
von vorneherein für deplaziert halten hieße … ach, ich habe zur Judenmission und den Konsequenzen
einer Verneinung derselben hier schon viele Postings eingestellt. Sollten Sie sich dafür interessieren,
brauchen Sie ja nur auf Vineta klicken.
Trägheit der Ganglienmasse von Vineta: während ihm jeglicher Sinn dafür abgeht, welch ungeheure Konsequenzen
die Theorie bzw. Lehre von einem altehrwürdigeren Weg der Juden zum Heil ohne Christus für Religion
und Politik nach sich ziehen bzw. zögen. So ungeheuer wären die Konsequenzen gar nicht, unter der Annahme,
dass der feurig-hitzige Missionseifer von Johannes, Matthäus und Paulus nachträglich etwas an der Effektivität
evaluiert würde.
CC, man muß ja nicht alles verstehen – zum Beispiel nicht: a) was nähere persönliche Kontaktinformationen
sind bzw. sein sollen b) weshalb man unbedingt wissen muß, was mit SCDF gemeint sein könnte, zumal Google
dafür nur 121000 ganz verschiedene Dinge zu erzählen weiß c) welcher dienstlichen Behandlung diejenigen
des weiteren noch bedürfen, die ohnehin schon mit „Viagra“ abgestempelt worden sind. Ist man eigentlich
glücklich mit so einem Supergehirn?
Nun, werter Viagra, vielleicht sollten Sie mir doch nähere persönliche Kontaktinformationen zur Weiterleitung
an die SCDF zukommen lassen … …dort mag man ja dann entscheiden, ob man Sie als Konsultor in Dienst
nimmt, oder dienstlicher Behandlung unterzieht …
@Clarissa Colonia: Diagnostisches Es könnte ( Konjunktiv!) ein Zeichen sein: a) von Alzheimer, wenn jemand
hartnäckig unentwegt die Frage wiederholt, worüber Lehmann theologisch dissertiert hat – während er
einem gleichzeitig auf den Kopf zusagt, daß er die Notwendigkeit der Juden-und Heidenmission thematisiert
hätte. b) von Altersstarrsinn, wenn einfach ignoriert wird, daß ja auch oft nach der Devise „ Was kümmert
mich mein Quatsch von gestern“ gehandelt wird und, wie ich schon sagte, alsdann in ganz anderen Gefilden
gewandelt wird, z.B. aus Feigheit in PC-Gefilden. c) von Weltfremdheit, wenn jemand sich an irgendwelchen
Details eines Jahrzehnte alten Geschreibsels festbeißt wie der Hund am Hosenbein – während ihm jeglicher
Sinn dafür abgeht, welch ungeheure Konsequenzen die Theorie bzw. Lehre von einem altehrwürdigeren Weg
der Juden zum Heil ohne Christus für Religion und Politik nach sich ziehen bzw. zögen.
„Ausschließlich“ oder „nur“, werter Viagra, unterstellen ausschließlich Sie; dergleichen habe ich nie
gesagt. Meine ursprüngliche Frage an Sie lautete (und sie werden sich ihrer gewiß erinnern, wenn Sie
sie nochmals lesen): „Worüber hat Karl Lehmann eigentlich (theologisch) dissertiert?; könnten Sie das
vielleicht in kurzen eigene Worten referieren?“ Und noch immer keine Antwort auf diese einfache Frage?
(Ist Google wirklich so schlecht?)
@Clarissa Colonia: Jetzt enttäuschen Sie mich aber – wenn Sie – angeblich wegen lückenloser Kenntnisse
Lehmann zweifelsfrei einschätzen könnend – nicht mal seine philosophische Doktorarbeit kennen und nur
mal vor 30 Jahren theologisches Zeugs von ihm gelesen haben – das im Gegensatz zu Ihnen Lehmann längst
entfallen ist, was ihn befähigt, heutzutage in ganz anderen Gefilden zu wandeln.
Tja, werter Viagra, googlen (?) hilft halt nicht immer … Was Sie zitierten war die philosophische Dissertation
Lehmanns, und seine theologische über die Entstehung der Christusbekenntnisse in der frühen Kirche (1967
o. ‘68 von der PUG als theol. Diss. angenommen), steht – vor nahezu dreißig Jahren gelesen – in meinem
Bücherschrank. Darin beschäftigt sich Lehmann auch mit der Notwendigkeit der Juden- und Heidenmission.
Sehr lesenswert, falls irgendwo leihweise erhältlich.
@Clarissa Colonia : Respekt, wem Respekt gebührt! Donnerwetter, Sie studieren also zuerst jemands Dissertation
über Heidegger aufs genaueste, bevor Sie sich auf dessen Äußerungen beziehen, die Jahrzehnte später
zur Judenmission erfolgen. Was für eine Sorgfalt!
Nun, angeblich, werter Aufgang, soll es ja drei Sachverhalte geben, die selbst der Allmächtige nicht
weiß: Wo die Verstandesuntergrenze bei Ordensschwestern liegt. Wo Vermögen und Geiz der minderen Brüder
enden. Was kreuz.net immer wieder über ihn zu wissen vorgibt.
Sie fragten, werter Aufgang, was Gott denn gemacht habe, als … Wahrscheinlich hier mitgelesen, damit
auch er über die neuesten Interpretationen der Lehre seiner Kirche auf dem Laufenden ist …
Liebe Clarissa Colonia Sie mögen ja studiert und gebildet sein,aber müssen Sie immer so überheblich
und arrogant schreiben ? Dieses kommt sehr überkandidelt rüber.Oder fehlt es Ihnen an Anerkennung ?
Haben Sie doch nicht nötig.Also nicht so hochnäsig !
Nur einmal interessehalber nachgefragt, werter Viagra (wirkt das medicamentum eigentlich auch gegen geistige
Schwäche?), worüber hat Karl Lehmann eigentlich (theologisch) dissertiert?; könnten Sie das vielleicht
in kurzen eigene Worten referieren?
Clemens Paul um 19:02 – Meine volle Zustimmung! Ist man frei von Sorgen, besorgt man sich welche Mit anderen
Worten: Da hält und leistet sich die Bischofskonferenz mit Kirchensteuergeldern ein demokratisches Deckmäntelchen,
Zentralkomitee genannt – um sich ein bißchen mit Aufmüpfigkeit rumärgern zu können. Was aber speziell
Lehmann angeht in bezug auf die Provokation „ Zentralkomitee gegen Judenmission“, so hat er damit leider
eigentlich doch gar nichts serviert bekommen, womit er sich auch ein wenig echt rumärgern kann – da er
doch selbst zu den Erfindern der Theorie von den 2 Heilswegen zählt, wonach die Juden auf dem altehrwürdigeren
Weg zum Heil sind, wo Christus unnötig ist. Oder will Lehmann etwa nun plötzlich sich über sich selbst
ärgern?
Menschenkenner LM*** Die Irrtümer der Gotthards und Shaloms? Ja Sie haben recht: Schalom hat oft genug
Passagen aus dem Evangelium nach Markus hier veröffentlicht. Diese Irrtümer sind mir aufgefallen. Irren
ist menschlich, lieber LM.
Na, wenn Sie sich da mal nicht täuschen … Die Bestellung von Konsultoren geht dort – impletis implendis –
innerhalb von kaum zwei Wochen; und als fachkundiger Konsultor sind sie ja auch an keine Residenzpflicht
gebunden! Aber lesen müssen Sie da reichlich … und höchst genau dazu; ob Sie da noch dazu kommen werden,
Fensehdiskussionen zu verfolgen …?
Die Hölle wird auch leer sein Da Maria,unsere Mutter,niemanden ihrer Kinder verloren gehen läßt,wird
Maria die Hintertüre öffnen,um jeden „verlorenen“nach Hause zu bitten. Läßt eine wahre Mutter aller
Mütter ihre Kinder im Stich ?
Gerne, werter LM, dazu müßte ich natürlich wissen, wen ich empfehlen soll; ach, übrigens: Ihre Arbeitsweise
sollten Sie dann schon ein bißchen umstellen, denn dort geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit!
Bisher habe ich noch kein mea culpa gehört in der Kurie, obwohl die Unternehmensdaten katastrophal sind.
Auch die Angestellten in den Laienorganisationen kandidieren mit einer unglaublichen Beharrlichkeit weiter
für ihre und die nächsthöheren Positionen, bestätigen das Peterprinzip und rittern ihre Teilorganisation
und die ganze Kirche weiter in den Abgrund mit den gleichen Maßstäben wie die weltweite Finanzkatastrophe,
auf die sie mit Fingern zeigen.
Na, werter LM, wenn Sie so kompetent in der Beurteilung von Glaubensfragen sind, werde ich Sie mal als
Konsultor der SCDF vorschlagen; ich habe dort einen Studienfreund … oder, am Ende sind Sie es gar schon
und ich blamiere mich dorten nur …
Paulaner Wir Gläubigen dürfen als Zwerge im Bergwerk den ganzen Apparat finanzieren und bei diesen Gschaftlhuberrangeleien
zusehen. Das sind ja nur die geringen Tagelöhner im reichen Weinberg der herrlichen kirchlichen Herren…
Arbeiten Sie auch noch als BÜCKSTÜCK…?
clarissa ich habe ihn in einer diskussion im fernsehen zur exorzismusdebatte erlebt. ich wusste nach seinem
zweiten satz dass er nicht an die kirchenlehre glaubt.
für die Gotthards und Shaloms sind solche Vereine eine tolle Sache da sie den eigenen Irrtum in die Welt
hinaus multiplizieren. Gegen Rom, gegen den Hl. Vater, Glaube ist Wurscht – hauptsache Sozialarbeit und
Gewerkschaftsdienst. Gott spielt keine Rolle… solange diese Heiner Geissler Typen ohne einen Funken
Glauben dort das sagen haben ist der Verein ein Instrument des Niedergangs und des Verfalls
Es mag ja Gegenstandsbereiche geben,… …in denen demokratische Entscheidungsstrukturen nicht per se
versagen und ein ZdK eine Daseinsberechtigung hat. Zu diesen Gegenstandsbereichen zählen freilich keine
wissenschaftlichen oder lehramtlichen Fragen, wie die nach der Judenmission.
Paulaner hat recht Wir Gläubigen dürfen als Zwerge im Bergwerk den ganzen Apparat finanzieren und bei
diesen Gschaftlhuberrangeleien zusehen. Ja leider kommt man diesem Wasserkopf an solchen, die allesamt
in der ersten Reihe sein wollen nur über den Entzug der Pfründe bei. Also: endlich Abschaffung der Kirchensteuer
in der heutigen Form, die den Kirchenzerstörern die Geldscheine ins Haus weht.
@noch ein Landorganist Solange sie sich nicht mindestens der direkten Wahl stellen haben sie nicht die
geringste Legitimation. Zustimmung –-- die Initiativkreise und sonstigen Vereine sind darin viel besser …
Urwahl ist dort garantiert.
Pfarrgemeinderat noch ein Landorganist. Das kann ich mir gut vorstellen. Interessant. Zölibat durfte
sich 12 Jahre mit Pfarrgemeinde/innen und ein paar Urochsen befassen. Der Pfarrer war bewundernswert.
Wo ist die größte Kirchenorgel der Welt? Österreich. 7 000 000 Pfeifen. Machens Sie’s gut !
Repräsentantenkollaps Die katholische Kirche kollabiert an einem Haufen von Vordränglern und Repräsentanten,
Laienorganisationen. Sie nennen sich „Wir sind Kirche“. Und Priestern, die um ihre hierarchische Position
streiten statt in der Seelsorge zu arbeiten. Wir Gläubigen dürfen als Zwerge im Bergwerk den ganzen
Apparat finanzieren und bei diesen Gschaftlhuberrangeleien zusehen. Augiasstall ausmisten, mitsamt allen
Zweigstellen.
Rhetorische Frage erspart die fachliche Konfrontation wassers: Lehmann und „Verfahrensfehler“! geleistet,
indem Sie selbst den katholischen umfunktioniert haben in ein ökumenisches Elaborat, dass mit dem katholischen
Glauben null und nichts zu tun hat? Wie reden Sie denn mit dem Kardinal, Sie!
Die Öffentlichkeit und die Katholiken in den Gemeinden geben einen feuchten Dreck aufs ZdK Gotthard:
Das ZDK ist unverzichtbar als Stimme der in Verbänden und Räten engagierten katholischen Laien. So?
Ich bin Pfarrgemeinderat und habe den ZdK-Faschisten den Auftrag gegeben meine Stimme zu vertreten. Niemand
braucht diese selbsternannten sektiererischen Laiendiktatoren. Solange sie sich nicht mindestens der direkten
Wahl stellen haben sie nicht die geringste Legitimation.
Lehmann und „Verfahrensfehler“! Herr Lehmann übertrifft sich wieder einmal in Dialektik. Das „Zentralkomitee“
der Kommunisten, pardon der Katholiken, habe sich „Verfahrensfehler“ geleistet. Herr Lehmann, haben Sie
vielleicht sich Glaubensfehler geleistet, indem Sie selbst den katholischen umfunktioniert haben in ein
ökumenisches Elaborat, dass mit dem katholischen Glauben null und nichts zu tun hat?
ZDK lehnt das II Vatikanum ab [kursiv]Gotthard: wir brauchen das ZDKDas ZDK ist unverzichtbar als Stimme
der in Verbänden und Räten engagierten katholischen Laien. Die Stimme der Kirche kann schließlich nicht
nur als Stimme der Bischöfe wahrgenommen werden. Die in Politik und Gesellschaft – DER Domaine der Laien –
engagierten Katholiken erheben ihre Stimme – das ist ihre Pflicht. Das ZDK hat eine Legitimation – manche
dieser Initiativkreise und sonstigen obskuren Vereine haben nur eine große Klappe.[kursiv] Ich behaupte
das ZDK hat keine Legitimation, sondern ist ein selbtsernannter Verein. Der das 2.Vatikanum ablehnt und
immer wieder am Papst rum nörgelt. Die Kirche spaltet. Hingegen die Initiativkreise machen eine sehr
gute Arbeit, stehen hinter dem Papst und mit dem Papst verbundenen Bischöfen.
LM du hast keinen Respekt gegenüber Intellektuellen. Das spricht eine klare Sprache und zeigt dein Umfeld
auf. Mach weiter so! Erkenne dich selbst, wir helfen gerne
zölibat: Der Ruhrgebietler wollte, dann konnte und dann durfte er nicht. Was ist Deutschland entgangen,
wie können wir jemals diese Scharte wieder auswetzen ?
sö höret – Gotthard spricht; „wir brauchen das ZDK Das ZDK ist unverzichtbar als Stimme der in Verbänden
und Räten engagierten katholischen Laien.“ herrlich
Was ist es doch für ein Trauerspiel in der Katholischen Kirche Deutschlands, dass nicht der unfehlbare
Herr Ruhrgebietler die Kathedra des Bischofs Lehmann innehat? Den Schenies ist das Steuerruder verweigert
und nur Nieten halten das Schiff Kirche zusammen. Wenigstens Präsident des ZdK hätte der Herr Ruhrgebetler
werden können. Aber gewiss hilft er am Throne Gottes durch seine Fürsprache uns in dem Katholischen
Jammerthale. Heiliger Ruhrgebietler, Du Leuchte des wahren Glaubens, bitte für uns. PS: Und der frommen
Krähe Defendor hackt er auch kein Auge aus. o^/
wir brauchen das ZDK Das ZDK ist unverzichtbar als Stimme der in Verbänden und Räten engagierten katholischen
Laien. Die Stimme der Kirche kann schließlich nicht nur als Stimme der Bischöfe wahrgenommen werden.
Die in Politik und Gesellschaft – DER Domaine der Laien – engagierten Katholiken erheben ihre Stimme –
das ist ihre Pflicht. Das ZDK hat eine Legitimation – manche dieser Initiativkreise und sonstigen obskuren
Vereine haben nur eine große Klappe.
Wortspielereien Ich halte die Begriffe „Altliberale“, „Endlösung“ und „Kirchenfrage“ im Artikel für
gleichermaßen –-ähemm--zensurwürdig! Aber der Verfasser wird, so vermute ich, mächtig stolz auf seine
Wortschöpfung (Genesis!) gewesen sein. Die kreuz.net-Wartburg war noch nie edel.
So weit wirds kommen… Geisterrache Der Censor schlief, es war Mitternacht; Da regt sich’s in seinen
Schranken; Da standen die bleichen Geister auf, Die ermordeten Gedanken. Sie seufzten tief, sie seufzten
schwer; Sie wankten und schwankten hin und her, Und: wehe! wehe! wehe! Erscholl’s in des Mörder’s Nähe.
»Ich hatte das arme Volk zu lieb!« Erhub der Eine die Stimme. »Ich forderte das versprochene Glück
Mit schlecht verbißenem Grimme.« Der Dritte sprach: »Ich war munteres Blut, Ich verwechselte ein Mal
Scepter und Knut’!« Der Vierte: »Ich war ein Tadel Gegen den lästigen Adel.« »Ich forderte keck das
freie Wort!« »Und ich die Gleichheit der Rechte.« »Ich sagte: die Fürsten gehörten dem Volk:« »Und
ich: wir wären keine Knechte!« »Ich höhnte die traurige Petition.« »Ich aber rief: habt ihr vergessen
schon? Unterdrückt, verbietet nur fleißig: Ein Tausend Acht hundert und Dreißig!« So sprachen sie
alle in finsterm Groll, Und schwuren Rache zum Himmel; Drauf wirrt’s und schwirrt’s um des Schläfers
Kopf Das böse Geister-Gewimmel. Sie krochen durch Nase, durch Ohr und Mund; Sie rißen am Haar ihn, sie
stopften den Schlund, Sie tobten auf seiner Stirne, Sie schrieen in seinem Gehirne. Früh Morgens wurde
dem Censor verliehn Ein großer, langer Orden; Er aber sah stier auf das bunte Band, Denn er war wahnsinnig
worden. – An jenem Schrank’, in der Nacht darauf, Hing er mit dem Ordensbande sich auf, Und draußen hörte
der Wächter Ein fürchterliches Gelächter. (A.Glaßbrenner)
normale Deutsche provozieren manchmal mit dem Sprachschatz der anderen. von Tränen fürs Vaterland denn
das ist eine Wortwahl die kein normaler Deutscher verwenden würde, außer es ist eine Nazibirne. Durch
solche Wortwahl sollen diese Begriffe verharmlost werden: Babycaust, Endlösung, Bombenholocaust… Unter
Gebildeten und Halbgebildeten und im Medienbereich kommen die ulkigsten Missverständnisse zustande durch
Provokationen mit den geborgten Begriffen, nach Ferdinand Raimund: „Der eine heißt den andern dumm, am
End weiß keiner nichts“ Wenigstens sollten Sie diese Variante einkalkulieren.
ClemensPaul: Das ZdK ist bei weitem nicht jene Institution, wie man sie gerne hätte. Sie ist der Hoffnungsträger
und das Feigenblatt, daß ein Hauch von Demokratie in der Kirche möglich ist.
@ wolfgang11 Machen Sie doch einmal eine Umfrage über die qualifizierte Arbeit des zdk. Wer in Deutschland
weiß eigentlich auch nur um die Existenz dieser staatstraagenden Institution? Das ergebnis wird erstaunlich
sein. Das zdk ist keineswegs systemrelevant.