18:38:45 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Ein in den USA lehrender Theologe konnte sich gegen einen Potsdamer Slawisten und einen Bonner Politikwissenschaftler durchsetzen.

Die drei Präsidentschaftskandidaten Reinhard Hütter, Norbert P. Franz und Ludger Kühnhardt
© Fotos
der Universität Eichstätt(kreuz.net, Eichstätt) Heute Mittwoch wählte der 16köpfige Hochschulrat der Universität Eichstätt-Ingolstadt
den Theologen Reinhard Hütter (50) zum neuen Präsidenten der Universität.
Hütter bekam im zweiten
Wahldurchgang 13 von 16 Stimmen.
Bisher lehrte er an der Duke University in Durham in den USA. Am 1.
August will er sein Amt in Eichstätt antreten.
Der Neuernannte ist ein ehemaliger Lutheraner. Er studierte
Evangelische Theologie, Philosophie und Germanistik in Erlangen-Nürnberg, Bonn und an der Duke University
im US-Bundesstaat Nord Karolina.
Seit 1990 lehrte er Moral und Dogmatik an der ‘Lutheran School of Theology’
in Chicago. 1999 übernahm er eine Professur an der Duke University.
Im Dezember 2004 konvertierte er
gemeinsam mit seiner Frau zur Kirche.
Universität Eichstätt

© Pressefoto Universität Eichstätt

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Pressefoto Universität Eichstätt

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Für das Amt bewarben sich neben Hütter auch der Potsdamer Slawist Norbert Franz (57) und der Bonner
Politikwissenschaftler Ludger Kühnhardt (50).
Bereits vor der heutigen Wahl holte sich die Universität
bei Bischof Gregor Hanke von Eichstätt die Zustimmung für die drei möglichen Kandidaten. Auch der Vatikan
hat die Kandidaten bereits bestätigt.
Mons. Hanke sicherte dem neuen Präsidenten volle Zusammenarbeit
zu. Es sei ein tragfähiges Fundament für die Zukunft gelegt worden.
Der Vorsitzende des Hochschulrats,
Helmut Altner, würdigte Hütter als einen „umfassend erfahrenen und ideenreichen Präsidenten“.
Hütter,
der sich in den USA aufhält, bedankte sich per Fax für seine Wahl.
Er hoffe auf „eine einvernehmliche
Kooperation auch mit dem Träger der Universität“.
An der 1980 gegründeten Hochschule sind derzeit
rund 4.000 Studenten eingeschrieben.
Im Januar 2008 hatte der Hochschulrat den Religionspädagogen Ulrich
Hemel zum Präsidenten der Universität gewählt.
Doch damals verweigerte Bischof Hanke ihm die notwendige
Zustimmung.
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#22
JungeFREIHEIT-Leser 22:01:49 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#21
Tränen fürs Vaterland † 21:45:42 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#20
LM. 21:44:06 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#19
Tränen fürs Vaterland † 21:40:59 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#18
LM. 21:39:32 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#17
JungeFREIHEIT-Leser 21:37:50 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#16
Tränen fürs Vaterland † 21:37:39 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#15
LM. 21:35:01 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#14
JungeFREIHEIT-Leser 21:29:21 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#13
Tränen fürs Vaterland † 21:02:40 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#12
JungeFREIHEIT-Leser 20:59:09 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#11
catholic 20:46:12 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#10
Tränen fürs Vaterland † 20:42:57 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#9
Bodo11 † 20:37:11 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#8
Tränen fürs Vaterland † 20:30:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#7
bellumiustum 20:26:57 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#6
Bodo11 † 20:25:52 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#5
noch ein Landorganist 20:04:20 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#4
wolfgang11 † 19:56:34 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#3
Maldoror 19:43:02 | Mittwoch, 6. Mai 2009
#2
wolfgang11 † 19:29:08 | Mittwoch, 6. Mai 2009