Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
Ein Augsburger Priester ist mit seiner Kebse durchgebrannt. Jetzt mißbraucht er Gott und redet sich und anderen ein, mit seiner Untreue den Willen Gottes zu erfüllen.
Die Pfarrhomepage mit Markus Schäfler
(kreuz.net, Geltendorf) Der bisherige Pfarrer von Geltendorf, Hausen und Kaltenberg, Markus Schäfler
(36), hat seine Gemeinde verlassen.
Das berichtete die Regionalzeitung ‘Augsburger Allgemeine’.
Die
drei Pfarreien befinden sich 30 Kilometer südlich von Augsburg.
Schäfler lebt inzwischen mit seiner
Pastoralassistentin Silvia Gerhardt im Konkubinat.
Am Mittwoch gab er seinen Pfarreien in einem zweiseitigen
Brief bekannt, daß er sein Zölibatsversprechen gebrochen hat und weiterhin zu brechen gedenkt.
Das
Schreiben ist sogar auf der Homepage der Pfarrei veröffentlicht.
Das Dekret zur Suspendierung wird spätestens
am Freitag unterschrieben – sagte der Sprecher des Bistums Augsburg, Christoph Goldt.
Silvia Gerhardt war Pfarrassistentin
Die Entscheidung
sei völlig überraschend gekommen – erklärte Goldt: „Pfarrer Schäfler ist ein guter Seelsorger gewesen,
und dafür sind wir ihm wirklich dankbar.“
Die Kirche stehe nun vor einer „nicht besonders schönen Situation“.
Schäfler hat bereits am Mittwoch gemeinsam mit seiner Kebse das Weite gesucht.
Vom Teufel geritten
In seinem Brief an die Pfarrei behauptet Schäfler, daß er den Willen Gottes für sich gesucht habe.
Er habe erkannt, daß „Gott“ ihm in seiner Mitarbeiterin Silvia Gerhardt nicht nur eine treue Hausfrau
und hervorragende Kollegin an die Seite gestellt habe, „sondern eben auch eine Lebenspartnerin.“
Schäfler
jammert über die Konsequenzen seiner Entscheidung – daß er die Wohnung verlassen müsse, daß seine
Kebse eine zweite Dienstprüfung nicht ablegen könne und daß sie beide nicht mehr für die Kirche arbeiten
können.
Der abgefallene Priester stellt auch fest, daß er nun angeblich „exkommuniziert“ sei. Das sei
für ihn als angeblich religiösen Menschen „natürlich hart“:
„Es ist aber auch ein Schicksal, das wir
mit unzähligen anderen Menschen teilen, für die das ähnlich hart ist.“
Es tue ihm leid, daß „einige
Menschen mit Unverständnis reagieren“.
Die üblichen Jeremiaden
An die Diözese Augsburg stellt Schäfler
ganz offen die Forderung, ihm den Berufswechsel zu finanzieren. Die Diözese habe keine Sozialversicherungsbeiträge
gezahlt, wodurch er kein Arbeitslosengeld beanspruchen könne.
Ab 1. Juli will Schäfler gemeinsam mit
seiner Kebse eine Beratungspraxis eröffnen.
In seinem Brief an die Pfarreien präsentiert sich Schäfler
als Opfer: „Wir kennen die Kirche gut genug, um zu wissen, in welchen strukturellen Zwängen sie steckt,
aus denen sie nicht heraus kann.“
Die Kirche müsse sich an ihre Gesetze halten. Schäfler behauptet
sogar, die von ihm gebrochenen kirchlichen Gesetze anzuerkennen und zu befolgen – „unabhängig davon,
ob wir sie für sinnvoll halten“.
Selbstrechtfertigungen
Doch er gibt nicht nur der Kirche, sondern
Gott selber die Schuld für seinen Abfall: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ – mißbraucht
er die Apostelgeschichte.
Er habe versucht, den lebendigen Gott in den Mittelpunkt zu stellen und nicht
„tote Traditionen, die früher einmal sinnvoll waren“.
Das Priestertum nennt der Abgefallene immer noch
„meine Berufung“: „Ich bin in jedem Fall Priester und werde das für immer bleiben, auch wenn ich mein
Amt nicht mehr ausüben darf.“
Seine Kebse und er würden als Berater „auf andere Weise Priester“ sein.
Dabei hätte Schäfler noch gerne weitergepredigt – vom „Willen Gottes, der uns unabhängig vom Willen
der Menschen zum guten Ziel führt“.
Aber Schäfler glaubt, daß „Gott“ ihn den Weg in den Abfall führe.
Email-Adressen der Empfänger
237 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Absurd Wer schreibt eigentlich in kreuz.net? Anonym, feige, niederträchtig! Hier werden ein Priester
und seine Pfarrhelferin denunziert, angeprangert und mit einem an Zynismus nicht mehr zu überbietenden
Pamphlet beschuldigt, nur weil sie zueinander gefunden haben und heiraten wollen. Pfarrer Schäfler steht
zu seiner Entscheidung, handelt gegen ein weltliches Gesetz, räumt einen Fehler ein und hat sogar bei
seiner eigenen Diözesanleitung Verständnis gefunden. Sind hier selbstherrliche Pseudochristen am Werk,
die selbst den Balken im eigenen Auge missachten um so den Splitter in Auge des anderen besser sehen zu
können. Ich bin selbst Priester, mein Name ist Dr. Schubert, bin an Anirac’s PC und ich akzeptiere die
Entscheidung von meinem Kollegen Schäfler. Ich hoffe nur, dass nicht Priesteramtskandidaten oder Priesterschüler
hinter dieser feigen pseudochristlichen und anonymen Machenschaft stecken, die keinerlei Lebenserfahrung
mitbringen und nur naiv urteilen und damit ihr eigenes kindliches Selbstbildnis aufpolieren.
Jotef, grüß Dich so spät Und wieder wurde eine Priesterehe im Himmel geschlossen. Das Zölibat, das
wird verbannt. Gottes Kinder braucht das Land. Eine fesche Zölibatesse ist dem Verbrauch zölibatärer
Papiertaschentücher vorzuziehen. Gute Nacht !
bei ‘333’ fällt mir gleich ein „…bei Issos Keilerei“ Der Kotz-Bruder (mit Nachname333) teilt ordentlich
Keile aus. Da ist es wohl schon wieder vorbei mit der Kotzerei an die scheiß-tolerante „willenlose Tante
Anette“. Oder ist es „waschechte“ RKK-Keile-Kotzerei? Mein lieber Hieronymus, dein komischer Keile-Kotz-Impuls
symbolisiert aufs Schönste den RKK-Zustand. Ich mecker dich dafür überhaupt nicht aus. Im Gegenteil.
Du bist im biblischem Sinne ‘eine Posaune, die die Mauern von Jericho zum Einsturz bringt’, auch wenn
es hier + heute die Mauern der RKK sind. Sag mal, was machst du eigentlich, wenn du nicht im Kotz.net
rum-blödelst, rum-posaunst ? Bist du womöglich ein Erwerbs-Theologe ?? Dann verdienst du mildernde Umstände –
pardon: milde Umschläge. Im Kotzen kann sich Dein Ego doch nicht erschöpfen, oder ???
Fanatiker und „diskutieren“ ist sowieso ein Bruch hieronymus333: Keiner zwingt Sie hier zu lesen, zu chatten
und Ihre halbseidenen Ergüsse von sich zu stoßen, Googlen Sie wenigstens des Friedens wegen nach „Schopenhauer,
eristische Dialektik“ und üben Sie dort ein wenig „Nichtblamieren“
Jotef Keiner zwingt Sie hier zu lesen, zu chatten und Ihre halbseidenen Ergüsse von sich zu stoßen,
wenn Sie nicht wollen, behalten Sie ihre Meinung für sich und versuchen Sie ihre Meinung bei www.dbk.de
oder einem anderen Häretikerhaufen los zu werden.
NOMEN EST OMEN – sagt der Lateiner In der Nutzwanwendung inspiriert mich der verehrte gleich-kotzender
Vorredner-Inspirator dazu, noch einen Doppel-Nachtrag zum „Klerikalen Infantilismus“ zu posten: 1. Die
direkte kirchlich-kindliche Wörter-Schlacht verdient auch den ‘Namen’ klerikal-militant. 2. Mit Rücksicht
auf die -Leidenschaft kann dieses Forum umbenannt werden von ‘kreuz.net’ zu ‘kotz.net’. Last not least
kommt mir dabei auch schon wieder was hoch. In gereimter Anlehnung ans Kreuz als Symbol für Friedhof
und Sterben (stellvertretend für die ewig-gestrige RKK) liest sich das so: Wir singen laut, wir singen
gern die Werke von toten Meistern. Wir singen sie zum Lob des Herrn und um unsselbst zu begeistern. P.S.
Dem „durchgebrannten Priester und seiner Kebse“ bescheinige ich hiermit gerne gerne meinen Respekt und
wünsche ihnen viele Nachahmer.
#231 Luteranerin † 12:56:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
aufrechterkatholik Nene, die Frau ist nicht das willenlose Opfer, das würde ich niemals behaupten. Das
dazu zwei gehören ist ja nur logisch. Ich zweifele nur insofern da ich selber die Mundkommunion und die
Handkommunion kenne und auch wenn ich Handkommunion bevorzuge, immer Respekt vor den Pfarrern hatte und
auch nicht auf die Idee gekommen wäre, mir einen Pfarrer zu schnappen.
Anettchen, ich bitte Sie! Haben Sie denn gar kein Gefühl für Logik? Würde die Kebse den hl. Opferleib
des Herrn mit dem Munde empfangen, würde das ihre Ehrfurcht stärken (das ist sozusagen eine reflexive
Schleife: Als Ausdruck unserer Ehrfurcht machen wir Mundkommunion, und die Mundkommunion stärkt unsere
Ehrfurcht). Und dann hätte sie auch viel mehr Scheu gehabt, sich einem geweihten Manne unziemlich zu
nähern, sie hätte ihn mit weitaus größerer Ehrfurcht, mit Respekt und mit Distanz betrachet (und auch
nur das von ihm, was man sich anständigerweise anguckt). So aber hat sie durch ihr Fehlverhalten jede
Distanz verloren und der Sünde Vorschub geleistet. Denn zu einer solch verwerflichen Tat gehören immer
zwei. Oder ist für Sie die Frau wieder nur das arme, willenlose Objekt männlicher Geilheit? Wo bleibt
denn da die Emanzipation? Nein nein, auch die Frau hat aktive Anteile, gerade diese Kebse. Und das liegt
auch am unwürdigen Kommunionempfang. Kapieren Sie das bitte, jawoll!
#228 Luteranerin † 02:12:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Schalom Ich lese hier meistens nur mit, posten tue ich nicht so oft. Nur wenn ich mich sehr über gewisse
Leute aufrege. Sie können sich sicher denken wen ich damit meine. Bei meinem Freund treffe ich auch oft
liebe Menschen, die mir Mut machen und vor allem die einem den Glauben an die Menschen erhalten. Solange
Gott mir die Kraft gibt, werde ich mich nicht unterkriegen lassen und sie bitte auch nicht. So, dann wünsche
ich ihnen eine gute Nacht, bin morgen sicher auch wieder hier. :(3
Anette***** Manchmal fällt es mir schwer, hier mitzumischen. Aber es ist ein Studium und eine pastorale
Aufgabe. Mir ist es klar, dass Fanatiker sich nicht ändern können. Trotzdem: „Ihr seid das Salz der
Erde.“ Heute war ich den ganzen Tag wandern und habe in einer alten barocken Dorfkirche liebe Menschen
getroffen. Das tut gut und gibt Kraft. Lassen Sie sich nicht unterkriegen: Der Geist weht, wo er will.
:)3 :(3
#226 Luteranerin † 22:33:06 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Schalom 1 tim 4, 1-3 habe ich gelesen und auf der Seite ilsesixt.com war ich auch schon. Ich fand diese
Seite übrigens sehr interessant. Ihre Beiträge lese icha uch immer sehr gerne, manchmal denke ich, wenigstens
ein verständiger Mensch :(3 :(3 :(3 :(3 :)3 :)3 :)3 . Machen sie bitte weiter so.
Anette, Sie haben recht. Das Zölibat wird von Gott nicht verlangt. Der Apostel Paulus sagt klar, dass
der Bischof der Mann einer Frau sein soll, für seine Kinder und sein Haus sorgen soll. Jesus hatte keine
Skrupel, verheiratete Apostel zu haben. Bitte lesen Sie: 1 tim 4, 1-3 Dazu www.ilsesixt.com Zölibat aus
der Sicht einer katholischen Frau.
#224 Luteranerin † 21:53:18 | Mittwoch, 13. Mai 2009
aufrechterkatholik Das der Pfarrer schwach wurde, hat doch nichts mit der Handkommunion die diese Frau
empfangen hat zu tun, was soll dieser Quatsch?????????? Es ist bedauerlich, das so was wohl öfter passiert.
Ich bin schon immer der Meinung gewesen, das der Zölibat irgendwann fallen muß. Auch wenn jetzt Defendor
und Konsorten wieder laut zu schreien anfangen werden.
Wir sollten des Übels Wurzeln klar benennen… was leider auch dieser Artikel nicht tut. Die wahre Ursache
liegt darin, dass die Sünde der Selbstbefleckung nicht mehr Ernst genommen wird. Doch wer sich selbst
befleckt, der wird Opfer, Sklavin seiner schmutzigen Phantasien, bis sie so sehr über ihn Macht ergreifen,
dass er sie in die Tat umsetzen will. Uns ist es unbegreiflich, dass auch dieser Artikel das wirkliche
Übel nicht beim Namen nennt. Ein weiterer Grund ist die Handkommunion. Hätte die Kebse freudig den hl.
Opferleib des Herrn mit dem Munde empfangen, dann wäre in ihr die Ehrfurcht auch größer und ihr wäre
nie eingefallen, einem Priester, der, wie mir scheint, in seiner Versuchbarkeit, die er freilich (durch
Selbstbefleckung) vergrößert hat, zu nahe zu kommen. Und das dritte: Die mangelnde Verehrung des hl.
Aloysius. Der selbst eine wahre Ausburt der Reinheit und Keuschheit war. Doch wo die Vorbilder fehlen,
da treiben die Gemächter ihr Unwesen. Summa summarum: Auch der Artikelschreiber ist linksliberalistischen
Gedankengut unwissentlich anheim gefallen und kann nicht die wahren Übel beim Namen nennen. Doch diese
Wurzeln sind es, die uns jetzt mit der Fratze der häßlichen Wirklichkeit eines gebrochenen Priesterlebens
konfrontieren. Betet für seine Seele, auf dass sie nicht zu lange in den fegenen Feuern gequält wird.
Jawoll!
Die Knappheit hat irre Blüten getrieben. Ähnlich wie die „MEHR BILDUNG“ – Parole der Politik auch die
mittelmäßig begabten Schüler durch die höheren Schulen und die Universitäten getrieben hat, war auch
die Kirche mit ihrer Knappheit dazu verdammt, „jeden“ Aspiranten für das Priesteramt zum Theologiestudium
zuzulassen. Die Folgen sind fatal: die Absolventen werden Professoren und beeinträchtigen die Lehre;
sie merken es nicht. Eine statistische Frage, Normalverteilung und Auslese. Der Beweis dafür, dass die
Evolution keinen „göttlichen“ Optimierungsdrang eingebaut hat.
#221 Dr. Schlämmer 19:58:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Bodo11 Inhaltlich ein Querschläger, aber ich stimme Ihnen zu: diese Begründung ist eine Bankrotterklärung
der Institution, die sie herausgegeben hat. Megapeinlich, megadümmlich, im Grunde einfach nur unglaublich.
Dieser „Begründung“ kann ich polemisch nur entgegenhalten: –/DIE WAHRHEIT WIRD UNS FREI MACHEN. /_ Inhaltlich
haben Sie HIER völlig recht: WILLKOMMEN IM VIERTEN REICH.
Wegsehen-damals wie heute ! Wie BRD die Ungeborenen schützt !Die Wahrheit darf niemand sehn ! www.babycaust.at/…Germany/neuindex.htm
Vorsicht! Dieser Internetauftritt, der über die Tötung von ungeborenen Kindern aufklären will, darf
auf Beschluß der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien in Bonn, Kinder und Jugendlichen unter
18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden. Begründung: Das Internetangebot kann Kinder und Jugendliche
in ihrer Entwicklung zu einer eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeit beeinträchtigen“.
Willkommen im 4. Reich!
@zölibat: Heiratsverbot in der Katholischen Kirche? Die Römisch-Katholische Kirche verwirft das Heiratsverbot,
genauso wie der hl. Paulus. In der Römisch-Katholischen Kirche gibt es kein Heiratsverbot – im Gegenteil,
bei uns in der Römisch-Katholischen Kirche ist die Ehe eines der sieben von Jesus Christus eingesetzten
Sakramente … Jeder gesunde Katholik hat die Möglichkeit, sich zu verheiraten – aber nicht jeder Katholik
hat die Möglichkeit, Priester und Bischof zu werden.
zölibat ihre meinung ist nicht mehr up to date. sie sind schon älteren semesters und durch ihre zeit
geprägt. sie sind wie die opis die hip juvenil sein wollen und skateboardfahren aber von der jugend ausgelacht
werden wo heute der hase läuft davon haben sie wenig tau. das pendel der jugend ist bereits im beschleunigten
rückfall der gleichzeitig die zukunft ist begriffen. der alternative underground, die revolutionäre
aventgarde ist heute die raktion – back to the roots. die liberalen wissen das und haben schiss
Care Clarissa* Gerne beherzige ich Ihren Rat. Zur Zölibatsfrage: Wir haben über 120 000 verheiratete
Priester auf der episkopalen Luxushalde. Wir haben fähige Frauen, bereits Uni-fähig, aber noch nicht
altarfähig. Sie verweisen auf das bestehende Kirchenrecht. Der Notstand ist bekannt. Die Kirche ist zu
wertschätzen, aber nicht der Unsinn des Glorienhauses.
Werter Zölibat, vielleicht wäre es ja hilfreich, sich nicht mit wertenden Urteilen über andere Zuschreiber
aufzuhalten … Und: Das II. Laterankonzil hat nicht den Pflichtzölibat urgiert, sondern erstmals den
ordo sacer als Ehehindernis definiert. Das sollte doch wohl ein Unterschied sein, oder?
Es dürfte doch für jeden Bibelvertrauten klar sein, dass Paulus den verheirateten Bischof, seine Kinder
und seine Haushaltsführung beschreibt, dass er das Heiratsverbot als eine Dämonenlehre bezeichnet, der
die Kirche 1139 auf den Leim gegangen ist. Es ist natürlich, wenn das Zwangszölibat laufend bis heute
nicht eingehalten werden konnte. Es ist gegen Gott, Jesus und den Sinn der Kirche und die Natur. Damit
ist nicht gegen das charismatische Zölilbat der Ordensleute gesagt. Wenn heute Priester heiraten und
eine Familie gründen, freue ich mich, es stinkt mir aber, dass sie deswegen aus dem Dienst geworfen werden.
Die meisten Kirchenmitglieder wollen das nicht, was ein unmenschliches „Gesetz“ befiehlt. im übrigen
bin ich froh, dass Schmalspurkatholen wie Marcelus nicht Gott sind. Laudetur Jesus Christus :(3
Casanova Erfolgsgeheimnis oder Wie Mann seine Traumfrau erobert. Das Buch …ovas-erfolgsgeheimnis.com/
ist sehr lustig, weil es eine Frau geschrieben hat. Sollte Mann ins „katholische“ übersetzen.
Der Herr Expfarrer hat natürlich nach geltendem Recht Anspruch auf Nachversicherung – selbst, wenn die
Redaktion (oder ihre alerten Claqeure) das bestreiten mögen.
@DJM: zum Unsinn von Elijahu Ekeljahu schrieb: Soso Gedichte schreibst Du also was. Bist wohl ein ganz
Empfindsamer…wie. Geh mal kalt duschen DJM, dass de wieder zu Verstand kommst. Jetzt erst recht! Bleiben
Sie dabei, DJM! Gedichte sind klasse! Männer, die Gedichte mögen, ebenfalls! Die sind schon fast so
nett, wie die Typen vom Männerballett!
storas eine Frau darf so lange Frau sein, bis sie mit einem Priester durchbrennt, dann darf sie nach den
katholischen Kriterien als Kebse oder als Priesterhure öffentlich angeprangert werden. So streng sind
die altgläubigen Bäuche…(!)
@Storas Ein Priester sei mit „seiner Kebse“ durchgebrannt. Ich kenne den Ausdruck Kebs nicht, vermute
aber dass er eine Beleidigung darstellen soll. Ist das im Sinne Jesu? Es kann so einfach sein … de.wikipedia.org/wiki/Kebse
Kebse? Ein Priester sei mit „seiner Kebse“ durchgebrannt. Ich kenne den Ausdruck Kebs nicht, vermute aber
dass er eine Beleidigung darstellen soll. Ist das im Sinne Jesu?
paulaner jawoll! und die bischöfe machen sich zum werkzeug dieser strategie satans, wenn sie nicht von
anfang an das übel an der wurzel packen und ausreißen! aber das erleben wir ja seit vat II auf allen
gebieten: litugie, lehre, recht, moral der kirche werden zunächst im verborgenen aufgeweicht, von den
bischöfen wird dieser prozess so lange wie möglich bemäntelt, von den theologen gerechtfertigt, und
wenn man es nicht mehr unter den teppich kehren kann, dann präsentiert man ganz unverblümt die fakten:
schaut her, es machen, glauben, lehren doch bereits alle so. du, der du meinst, den katholischen standpunkt
zu vertreten, bist es, der nicht mehr katholisch ist! man peitscht uns in eine beliebigkeitskirche, wer
sich erpressen lassen will, der wird erpresst. was linz betrifft, so sehe ich nur eines: dieser bischof
schwarz hat erreicht, dass die antikatholische friedl-sekte im bistum linz ungehindert ihren satanischen
zerstörungsprozess fortsetzen kann.
Der Priestermangel erpresst die Bischöfe. Die Diözese Linz war bereits in der Klemme mit einem Priester,
den der Bischof zu sich gerufen hat, nachdem er mit seiner Frauengeschichte öffentlich geworden war und
dem Bischof keine andere Wahl mehr blieb. Die Kollegen des Priesters, die in einer ähnlichen Situation
sind (auch mit Frauen), haben dem Bischof gedroht, namentlich an die Öffentlichkeit zu gehen. Der Priestermangel
in der Diözese setzt damit dem Bischof die Daumenschrauben an, denn es wären mehr als die Hälfte der
Pfarren entleert worden. Der Bischof Schwarz hat diese freche, renitente Aktion gerade noch rechtzeitig
verhindern können. Der Teufel hat eine raffinierte Strategie aufgebaut.
Schade Das Thema ist in meinen Augen keine Schuldfrage (zumindest nicht vorrangig), sondern eine Frage
der Zweckmäßigkeit. Und eben vor allem eine der kirchlichen Disziplin. Deren Ausgestaltung muss, und
mit dieser Auffassung stehe ich wahrlich nicht alleine, auf den Prüfstand, ohne dass die bewährte Tradition
eines weib- und kinderlosen Lebens völlig aufzugeben wäre. Letztere hat sich überaus bewährt. Aber
viele wissen damit offenbar nicht umzugehen – zu viele, und um welchen Preis? Das Thema wurde auch von
den Bischöfen unter B-XVI aufgegriffen, aber da gab es wohl eine Mehrheit von Bischöfen aus laizistischen
Kirche-am-Boden- und in Sachen Zölibat „einfallsreichen“ Dritte-Welt-Staaten, die sich einer Reform verschlossen
haben. Da ist noch was zu machen, aber eben NICHT im Sinne einer dümmlichen Revolte, sondern NUR im EINKLANG
mit der TRADITION, und NIEMALS gegen sie.
Das Drohen ist des Pfarrers Lust! Frei nach Franz Schubert, Das Wandern www.youtube.com/watch?v=oyCVx1IpE6w
ist des Müllers Lust. gib Dich da lieber keinen Illusionen hin! WER SEINEM GOTT DIE TREUE BRICHT, DER
HÄLT SIE AUCH DER KEBSE NICHT! Prof Rempremmerding: Der arme Apostat,…
Der arme Apostat,… …mir kommen gleich die Tränen! Soll er halt ein Sonderkonto für sich einrichten
lassen, dann können sich seine Gesinnungsgenossen von Publik forum, kirche von ganz unten u.ä. mit ihm
solidarisieren. Am besten, die Konzilskirche zahlt sein Gehalt inklusive Kindergeld weiter, gibt dem Kebsweib
eine schöne Anstellung als Vorzeigehetzerin in einem linkskatholischen Frauenverband, und alles wird
gut. Ach übrigens: Wie lange waren eigentlich „tote Traditionen“ sinnvoll? Bis die Kebse kam! Aufgepaßt,
liebes Pfarrerbetthupferl: Wenn der gewesene geistliche Herr eine andere findet, dann bist Du genauso
„tote Tradition“ für ihn, gib Dich da lieber keinen Illusionen hin! WER SEINEM GOTT DIE TREUE BRICHT,
DER HÄLT SIE AUCH DER KEBSE NICHT!
rums-Ja ich habe aus dem MB der Piusbruderschaft über den Antichristen zitiert. Was bitte schön soll
daran anstößig sein ? Ich glaube daß einige hier schon gerne wissen , oder informiert werden möchten,wie
die Piusbruderschaft über den Antichristen denkt und schreibt ! Zumal ich ihnen keine Rechenschaft schuldig
bin,woher und wie ich Beiträge verfasse. Anstatt hier nur loszubrüllen und zu hetzen,was sie ganz gerne
tun,versuche ich mich kundig zu machen.Und bitte,schauen sie bei sich selbst,wie sie Beiträge schreiben,denn
diese sind nicht gerade der Hammer Viele zitieren aus Schriften und Bücher,daraus entstehen Diskussionen.
Wenn sie es für nötiger halten zu hetzen,bitte.Mich interessieren sie nicht.
@Lederjacke Ich schrieb ja schon, die meisten die sich ans Zölibat halten können sind beziehungsgestörte
Egomanen. Beweisen Sie das mal. Das ist eine ungeheuere, möglicherweise aber durchaus mehrheitsfähige
Unterstellung. Was werfen Sie dann eigentlich den katholischen Bischöfen vor? Alles Egomanen, verkappte
Schwule, etc.? Oder hängen sie allesamt am Zipfel ihrer unterdrückten Haushälterin? Ach nein, in Wirklichkeit
sind es natürlich Päderasten, die sich einfach nur geschickt genug anstellen. Die Welt ist ja so einfach,
und wenn sie es nicht ist, wird sie einfach gemacht, damit es uns allen leichter fällt, oder so.
Paulaner eigentlich ein sehr bedauerlicher Zustand, aber vielleicht wollte diese Priester hinter ihrer
Zögerlichkeit Ihnen nur eine gewisse Sicherheit veranschaulichen, die der Glaube mit sich bringt, wenn
man im Gebet fest steht.
Paulaner anscheinend haben Sie auch andere Priester kennen lernen dürfen, sonst wären Sie zu solchen
Aussagen nicht fähig. Bitte sind Sie, was Ihre Äußerungen betrifft nicht so ehrlich, sonst weint wieder
eins von den Sozialpriesterlein, falls es einen solchen auf derartigen Seiten gibt, und braucht einen
Psychologen.
Druiden-Nachfolger Die katholischen Priester wären besser geistig abgehobene, geistliche Herren wie Druiden
und nicht evangelische Gemeindekindergartentanten für Erwachsene.
lodenjacke und wieviele von den evangelischen Kollegen sind denn dann geschieden? Denken kann oft so leicht
sein, wenn man sich Mühe gibt, also strengen Sie sich an, vielleicht klappts dann auch mit dem Nachbarn,
oder sollte ich schreiben mit der Nachbarin.
für die Kirche: gebe Dir teilweise recht Es gibt in der katholischen Kirche keine Kultur der ‘Pfarrersfrau’.
Eine normale katholische Ehefrau belegt möglicherweise ihren Mann und der ist nur mehr Halbtagspriester.
Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Es gibt die Kultur der Pfarrersfrau nicht nur in der orthodoxen Kirche.
Es gibt Pfarrer, die kennen ihre Schäfchen, besuchen Kranke und sehen, wer vereinsamt. Allerdings sind
die alle evangelisch – und verheiratet. Sie könnten es ohne Ehefrau nicht, die ihnen den Rücken freihalten,
ihnen den emotionalen Halt geben. Denn alle diese Dinge, die das Kirchenrecht nennt, sind Beziehungsangelegenheiten.
Wenn ein Pfarrer das nicht schafft, dafür den Nerv nicht hat, dann trag ichs ihm nicht nach. Ich schrieb
ja schon, die meisten die sich ans Zölibat halten können sind beziehungsgestörte Egomanen. Und wenn
Du einen einsamen Katholiken suchst, Du findest sie vorzugsweise in den Pfarrhäusern. Wie soll der da
helfen können?
Romulus: Nur um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, jedoch muss
man den Regenten vom Augsburger Priesterseminar zugute halten, dass damals ein absolut unfähiger Bischof
mit einem noch unfähigeren Generalvikar und apostolischen Protonotar verwaltet hatten und unter den Blinden,
wie wir wissen waren die damaligen Regenten, die sich immer mit Lügen und anderen Versteckspielen aus
der Affäre zu ziehen wußten, die Einäugigen. So konnten die Regenten, die über keinerlei Erfahrung
sowohl im Umgang mit Pfarreien, als auch im Umgang mit Menschen besitzen und ihre Unfähigkeit hinter
stolzen Doktorentitel zu verbergen wußten, machen wozu sie „Lust“ hatten, daß hierbei nicht nur Schindluder
betrieben worden ist, sondern der Kirche von Augsburg einiger Schanden entstanden, kann man in den Artikeln
von kreuz.net nachlesen unter der Titelsuche augsburg. Viel freude beim Lesen. An ihren Früchten sollt
ihr sie erkennen. Zwei Priester in zwei Jahren, die sich „getraut“ haben, Hochachtung liebe Regenten.
Verlegen gelacht hieronymus333: Ich habe auch sehr darüber gelacht Dumm und dümmer, um mit Aristoteles
zu sprechen. Hauptsache, dass Sie sich den Gedanken ausleihen konnten. Das verlegene Lachen erklärt Ihren
Standpunkt.
Nicht nur Geld regiert die Welt Viele selbsternannte Idealisten unterstellen anderen Menschen, dass sie
dem Gott Mammon verfallen seien. Interessant ist, dass diese Leute über ein regelmässiges Einkommen
verfügen und damit leicht von oben herab lästern können. Dieselben Leute übersehen, dass sie selber
vom Gott Eitelkeit regiert werden, Wissenschafter, Theologen und andere, die gern in der Sonne des Ruhms
stehen, womöglich in „bescheidenen Jeans“ und anders getarnt als Menschen mit ungeheuren inneren Werten.
Eitle Gockeln wie der Berlusconi aber auf einem anderen Bankett!
Igitt Also ich finde das eklig. So mit Sex am End noch. Haben Priester eigentlich Penisse? Wenn ja doch
wohl nur um sich hinterher schämen zu können und Buße zu tun.
@Für die Kirche Danke für ihren sehr profunden Beitrag! So ist es – so sollte es sein. Dieses Ideal
ist leider vielen, hartnäckigen Feinden der Tradition nicht mehr erstrebenswert. Sie haben oft vielfach
nicht einmal darüber nachgedacht, weil sie in dieser Frage völlig dem Zeitgeist erlegen sind.
DJM: Liberalisierung der Kinderherzen???? Kinder sind weder liberal noch konservativ. Es geht beim Lesen,
da sind sich die Pädagogen weitgehend einig, nicht um das was, sondern um das daß. Für die Schulung
der Fantasie, der Konzentrationsfähigkeit, des Wortschatzes, der Grammatik, für das Erlesen können
von Textinhalten, und für die Geschwindigkeit des Lesens ist es unwichtig, was die Kinder lesen. Also
sollte man sich wirklich freuen, wenn Kinder lesen – anstatt sich mit dem TV zu paralysieren www.lehrerfreund.de/…kinder-fernsehen.jpg
oder Computer zu spielen, was oft sonst die beliebtesten Freizeitgestaltungen sind. Und was den Inhalt
von Harry Potter angeht: Vergleichen Sie das mal mit den „guten alten Märchen“. Zauberei und übernatürliche
Wesenheiten gits da ganz genauso, ohne dass Generationen von Kindern in die Fänge von Okkultisten geraten
sind. Kinder sind nicht doof mein Lieber – die wissen, dass Zauberei reine Fantasie ist. Zumindest dann,
wenn sie von Ihren Eltern nicht alleinegelassen werden, was ja sowieso Vorraussetzung ist für eine gesunde
Entwicklung. All diese seltsamen Sekten ködern Neumitglieder eh nicht mit der Zauberei, sondern mit dem
Angebot von Gemeinschaft, Familie – Menschen, die einsam sind, treten da bei, um Gemeinschaft zu erfahren.
@lodenjacke: Sünder sind wir doch alle! Auch die guten Priester sind sehr oft versucht! Aber es gilt:
beten und standhalten, wenn man trotzdem gefallen ist, muß man umkehren und Buße leisten. Dann versucht
man, neu anzufangen. Und gerade in einer Gemeinde, wo man verwilderte Jugend hat, wo man zerstrittene
Familien hat, braucht man gute Seelsorger. Ich habe neulich im Kanonische Gesetz nachgeschlagen: ein Pfarrer
soll die Familien besuchen, er soll die Kranken, die Alten besuchen, er soll in seiner Gemeinde erkennen,
wer unter Einsamkeit leidet, wer hilflos dasteht, und diesen zur Hilfe zu kommen. usw. Und welcher Pfarrer
kann nur die Hälfte dieser Vorschriften erfüllen? Und derjenige am wenigsten, der mit seiner eigenen
persönlichen Liebschaft beschäftigt ist. Ein zölibatäres Leben ermöglicht den Einsatz des königlichen
Priestertums für die Sünder wie uns. Und wenn der Priester wirklich Kranken und Armen besucht und ihnen
zur Hilfe kommt, wird er auch nie einsam sein. Hw. Wagner, der so beschimpft wird, ist nämlich nie einsam,
sondern sehr beliebt in seiner Pfarrei.
@für die Kirche: Das glaube ich Dir gerne Wenn Du Dich nur in braven, elitären Kreisen bewegst, dann
hast brave und elitäre Priester zur Hand. Ich lebe dort, wo die Sünder leben, ich lebe dort, wos nicht
die heile Kirchenwelt ist, ich lebe dort, wo man Heilige braucht. Aber nicht die gesunden brauchen den
Arzt, sondern die Kranken. Und wenn uns dann die Seelsorger wegsuspendiert werden, die ganz konsequent
nicht im ‘gschlamperten Verhältnis’ leben wollen, wenn uns die ehrlichen vergrault werden, dann bleiben
noch die, von denen man weiß, daß sie genauso sündig sind wie wir, die genauso Jesus brauchen, die
das auch nicht verheimlichen. Die dann ihrerseits eine andere konsequent Entscheidung fällen, nämlich
die, bei ihrer Gemeinde zu bleiben. Und die Frau, die ihnen von Gott (siehe Gen 1) zur Hilfe gegeben wurde,
zu behalten. Wer im Laufe der Jahre in unseren Pfarrhäusern dann nicht vereinsamt, ist dann entweder
ein heiliger Sonderfall, oder Beziehungsunfähig. Und die Heiligen sind selten, und die suchen sich dann
in der Regel lieber eine Gemeinde ihresgleichen, gründen elitäre Zirkel und bleiben unter sich.
@caritatem: Der Informant – Hihi . Das hast du aber fein säuberlich Abgeschrieben! Quelle: Nachzulesen
im Mitteilungsblatt Mai 2009 Nr. 364 der Piusbruderschaft St. Pius X.
DJM: Es gibt „immer-Meckerer“ – Sie gehören anscheinend dazu. Einerseits meckern die „Immer-Meckerer“
rum, dass die Kinder nicht mehr lesen – und lesen sie dann doch, dann ists auch nicht recht.
Kann es sein,daß Sie noch nicht gefestigt sind ? Ich habe mich wohl in der PN getäuscht.Wird bestimmt
nicht noch mal vorkommen ! Sie sollten sich verlieben,jetzt ist der richtige Monat,wie Sie selbst immer
schreiben!
Nein… ich fürchte so einfach ist das nicht. Unsere Jugend wird verdorben, der Sinn für Hexen und Zauberwesen
gestärkt. Folglich dient das Ganze nur der Liberalisierung, weshalb der gesamte Focus seitens der Wirtschaft
belebt wurde. Das sind keine Werte, das ist plumper Groschenroman, von mir aus eine Dreigroschenoper.
Naja aber vieles in der Offenbarung trifft schon zu und das erschreckt mich. Könnte es nicht sein,daß
wir der Antichrist selbst sind,da wir uns immer mehr von Gott entfernen ? Denn die hl.Schrift muß man
deuten.
Jeder Krämer meckert gegen die Konkurrenz gegen die Freimaurer und gegen die Muslime und gegen die Opern
www.youtube.com/watch?v=wrbPQjftRCA und gegen Harry Potter.
Harry Potter ist der Antichrist Harry Potter Lesefaschismus. Alle müssen Harry Potter lesen, jedes Kind.
Statt pädagogisch wertvoller Litertur läd man zum Potterwahnsinn ein und würde den Schrott am Liebsten
zum Weltkulturerbe erheben. Die Leute, die Potter Romane kritisieren müssen zwangsweise diese gelesen
haben, um überhaupt erst darüber schreiben zu dürfen, dass diese in den Potterbüchern vorkommende
Ethik unter einer anständigen abendländischer Kritik ist. Verbrennt diese Machwerke der Hölle, wo immer
ihr welche seht. Werft sie aus dem Fenster. Tut euch den Umstand nicht an, die Bücher zu zerreissen.
Das ist die Mühe nicht wert. Einfach wegwerfen. Es gibt auch gute Litertur, mit wenn man so will, pädagogischen
Tiefe.
Nichts passt genau. Alles voll von Halbwahrheiten. Das ist ja das Problem. Überall ist ein Teil richtig
und glaubwürdig und das verführt dazu, dass die Menschen den Rest auch für richtig und glaubwürdig
halten ähnlich wie ein amtliches Papier. Ein Teil der Bibel ist Wort Gottes und ein Teil ist von vorauseilend
gutmeinenden Idioten gefälscht. Das ist überall so, auch mit den Sektierern und mit den anderen gut
meinenden Spaltern der Kirche! Und beim Antichrist wird es auch so sein, die Leute werden ihm auf den
Leim gehen wie dem Hitler mit den Autobahn-Arbeitsplätzen.
Das Ende dieses Weltzeitalters und der Antichrist Natürlich ist der Antichrist ein Mensch. Er ist WAHRHAFT
der Teufel in Menschengestalt, der gefallene Engel in menschlicher Form, der Sohn des Verderbens, der
Sohn der Gesetzlosigkeit. Er wird als „König der Juden“ in Jerusalem herrschen und die Völker ins endgültige
Verderben führen. Das System des Antichristus ist sein Weltreich welches sich längst vorbereitet und
immer schneller manifestiert. Er wird lediglich das Zepter in die Hand nehmen und eine kurze Zeit über
die ganze Welt herrschen. Die Propheten Elija und Henoch werden die Welt mit ihm bekannt machen und vor
ihm warnen. Die Menschen werden nicht auf sie hören, auch die Kirche nicht, und den Lohn für ihren Starrsinn
ernten in Form der kosmischen Katastrophen die in der Offenbarung beschrieben sind – Sterne die vom Himmel
fallen, Rauch der den Himmel verdunkelt, tödliche Inktenplagen, Meere die sich in Blut verwandeln…
Diese Zeit der Not wird nur sehr kurz sein, danach beginnt das Friedensreich an dem die auferstandenen
Auserwählten teilhaben werden.
@mutpfad „Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit,
der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.“ Joh 15,26 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/joh15.html
Wer ist der Antichrist Ist der Antichrist eine Manifestation des Bösen in Form eines politischen Systems,ist
er eine Synthese aller Feinde,aller Irrlehrer und aller Verfolger der Kirche ? Nein !Ich will ihnen etwas
sagen. Die große Mehrheit der Väter,vor allem Augustinus und Thomas von Aquin,lehren,dass er ein MENSCH
ist. Dies bringt der heilige Paulus im zitierten Passus des Thessalonicherbriefes klar zum Ausdruck. Er
beschreibt ihn als „o anthropos tes anomias,o uios tes apoleias“,als der Sohn des Verderbens,der Mensch
der Sünde.Etwas weiter heißt es“Jesus wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten.“ Er muß also ein
sterblicher Mensch sein.
DLM, Der Inhalt des Gotteswillens Ihnen das der Buddhist sagen? Verletze niemand. Heile. Oder: Der Barmherzige
Samariter, von Jesus Christus erzählt. geh und tu genau so. Der Kelch. Auge Gottes, Geisttaube, Christuskreuz.
Ich muss jetzt schließen, Alles Liebe. :(3
Ja, Caritatem Ganz genau! „Adam, wo bist du?“ Aber wo war Adam, wenn Gott DA war, wer er DA IST. Dh. was
wir über Gott wissen, ist, dass er DA ist. Wo aber sind wir? Sind wir auch da oder wo? Warum ist er da?
Warum ist Gott Gott?
für caritatem und DJM zur Guten Nacht Der Weg dem wir zu folgen haben, ist der Weg des Himmels und der
Erde: Darum sei es Inhalt Deines Lebens, den Himmel zu ehren. :(3 :(3
Es gibt auch blonde Juden außerdem ist Guido damals beim Streit Mit Möllemann und Friedmann sofort nach
Israel geflogen, hat mit dem Arsch gewackelt und gelbes Licht gegeben!
@Chris: Ich glaube eher nicht, die Nase ist zu zierlich dafür. Außerdem tragen Juden nur sehr selten
Socken als Hausschuhe (vgl. Spiegel-Interview mit W.).
@caritatem Nahe ist der Muttertag. Liebe Mutter, so schlecht war ich, so gut warst du. Jeden Tag hast
du an mich gedacht, das hat mein Herz sehr froh gemacht. Da schau ich hin und schaue her, liebe Mutter
Dir zur Ehr. … so
Worterklärung Kebse, Kebs oder Kebsweib ist eine obsolete, heute nur noch im Dialekt verwendete Bezeichnung
für eine Konkubine. Das Bürgertum des 19. Jahrhunderts, dem dieser Begriff zu derb erschien, sprach
stattdessen von einer Maitresse. In der Lutherschen Bibelübersetzung wurde „Kebse“ wertfrei und häufig
für Nebenfrau verwendet, wohingegen das Wort heute eindeutig abwertend ist. Die Kinder aus einer solchen
Beziehung werden Kegel genannt, daher auch der Ausspruch „mit Kind und Kegel“. Der veraltete Begriff Kebs
kann jedoch außerdem auch das uneheliche Kind selbst bedeuten.
Elektra-Komplex Jede Jahreszeit ist reizvoll. Nicht jede Jahreszeit ist zur selben Zeit gleich reizvoll.
So meinen? Wie meinen? Ach, ich danke auf jeden Fall, werter Caritatem Elektra… oder sollte ich besser
schreiben Elektra Caritatem? Den Namen find ich nett, aber ich will da nichts andichten. Sorry, Elektra
ist aber auch ein zu elektrischer Name. :(3
Mal was ganz anderes: Seit gestern engagieren sich bundesweit über 100.000 Jugendliche bei der 72 Stunden
Aktion des BDKJ! 1 Datum Vom 7. Mai 2009, 17.07 Uhr, bis 10. Mai 2009, 17.07 Uhr. 7 Bundesländer Das
Aktionsgebiet umfasst die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz,
Saarland, Thüringen und Teile von Niedersachsen. 2.500 Projekte Mehr als 2.500 Aktionsgruppen des Bundes
der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) realisieren innerhalb von 72 Stunden ein gemeinnütziges Projekt.
Die Projekte bestehen aus sozialen, ökologischen oder politischen Aufgaben. Die Idee 7. Mai 2009, 17.07
Uhr. Der Startschuss fällt. Ab jetzt haben Kinder- und Jugendgruppen 72 Stunden Zeit, ein soziales, interkulturelles,
ökologisches oder politisches Projekt zu verwirklichen. Mit ihrem Einsatz zeigen sie Engagement, Kreativität
und Gemeinschaftssinn. Vom Computerkurs im Altenheim übers neue Spielmobil bis hin zum umgestalteten
Dorfplatz – in 72 Stunden sind ganz unterschiedliche Projekte umsetzbar. Mitmachen können Kinder- und
Jugendgruppen, die Lust haben, etwas für andere zu tun. Mehr Infos hier! www.72stunden.de/…72stunden/index.html
Auch meine Jugendgruppe ist dabei und renoviert seit gestern den Aufenthaltsraum eines Altenheimes. Bitte
schließt diese Jugendlichen in eure Gebete mit ein und hoffen wir, dass die Projekte erfolgreich verlaufen!
Ist doch mal ein wirklich absolut positives Signal!!!
Lieber Chris, zu welcher Art „Käfer“ zählen Sie sich? Hirschkäfer? Goldrandkäfer? Maikäfer? Marienkäfer?
Ich kann unter einer Millarde Mistkäfer keinen Buddha heraussuchen. Auch keinen Christus. Christlein,
Christlein folge Deinem Herrn