Tiefer Respekt vor dem Islam + Hw. Gianni Baget Bozzo gestorben + Müde belächelt + Ärzte gegen Einschläferungs-Politik + Problem verschoben
Tiefer Respekt vor dem Islam
Jordanien. Papst Benedikt XVI. begann gestern seine Reise ins Heilige Land.
Bei seiner Ankunft am Flughafen sprach er der muslimischen Gemeinde seinen „tiefen Respekt“ aus. Bei einer
zweiten Ansprache vor behinderten Jugendlichen erklärte der Heilige Vater: „Ich bin mit der Absicht gekommen,
für Einheit und Frieden in Nahost zu beten.“
Hw. Gianni Baget Bozzo gestorben
Italien. In der Nacht
auf Freitag starb in Genua der bekannte Priester, Hw. Gianni Baget Bozzo (84). Während des Zweiten Weltkrieges
war er im Widerstand gegen die deutschen Truppen aktiv. In den 80er Jahren vertrat der theologisch konservative
Priester, der in der Soutane auftrat, die Sozialistische Partei Italiens im EU-Parlament. Wegen seiner
politischen Aktivitäten wurde er suspendiert. Ab 1994 wirkte er als wichtiger Berater des gegenwärtigen
italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi. Erst kürzlich äußerte sich der Verstorbene zur
Scheidung Berlusconis und erklärte, seine Kebse, Veronica Lario, habe „ihn nicht genug geliebt“.
Müde
belächelt
Vatikan. Der Chefredakteur der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’, Giovanni Maria Vian, hat
den Haß-Film ‘Illuminati’ müde belächelt. Die Buchvorlage sei ganz amüsant. Sie lasse aber in der
literarischen Qualität im Vergleich zu André Gides „Die Verliese des Vatikans“ zu wünschen übrig.
Die Verfilmung betrachtet Vian als harmlose Unterhaltung mit stereotypen Figuren. Sie könne den Geheimnissen
des Christentums wenig anhaben und sei voller historischer Fehler.
Ärzte gegen Einschläferungs-Politik
Luxemburg. Sechzehn luxemburgische Ärzte haben ihre Kollegen öffentlich aufgefordert, gegen das Euthanasierungs-Gesetz
zu protestieren. Das berichtete die deutsche ‘Ärztezeitung’. Die Mediziner lancieren eine Petition gegen
die legale Einschläferung. Sie fordern eine hochwertige Betreuung bis zum natürlichen Lebensende. In
Luxemburg ist die Euthanasierung seit dem 17. März legal.
Problem verschoben
Deutschland. Am Freitag
hat das Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ bei seiner Vollversammlung alle anstehenden
Personalentscheidungen auf den Herbst vertagt. Der von den Bischöfen abgelehnte Präsidentschaftskandidat
Heinz-Wilhelm Brockmann will weiter kandidieren. In einer fast einstimmig beschlossenen Erklärung erklärt
das Laiengremium sein Unverständnis über die bischöfliche Ablehnung Brockmanns. Der Präsident des
deutschen Bundestags Norbert Lammert fordert, den Präsidenteen des Laiengremiums nur noch mit einer einfachen
Mehrheit der Bischöfe – statt wie bisher mit einer Zwei Drittel Mehrheit – zu bestätigen.
Email-Adressen der Empfänger
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Paulaner: „Dien Kurie hat lange Zeit versäumt…“ Wir dürfen froh und dankbar sein, daß die Kirche
eben nicht zu den angepaßten Trotteln zählt, die wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmt! Infolge
ihrer gesunden konservativen Grundeinstellung – von Paulus formuliert: „Prüfer alles, das Gute behaltet!“
-ist sie eben weder progressiv, noch reaktionär. Aufgabe der Kirche ist es, die frohe Botschaft des Herrn
überzeugend zu verkünden. Diese Überzeugungskraft hängt eben – ganz im Gegensatz zur Meinung der 68er –
nicht von innerkirchlichen Strukturen ab. Maßgeben sind im Wesentlichen Verkündigung aufgrund der neuesten
wissenschaftlichen Erkenntnisse und Zeugnis des Verkünders von der alles menschliche Begreifen übersteigenden
Liebe und Herzensgüte unseres Herrn.
@Paulaner Menschen wie du haben es noch nicht verstanden und würden sich gern als Schwächling hinter
der Macht des großen Konzerns verstecken. Das ist die teuflische Verführung. Was du für törichte Weltanschauungen
hast.
Weil die christliche Lehre den Frieden predigt Schlachtruf: Respekt vor dem Islam ? Warum unterhält sich
unser Papst überhaupt mit dem ungläubigen gottlosen Gesokse von Moslems ? Da gibt es so gut wie keine
Gemeinsamkeiten. Was soll der Bückling ? Die katholische Kirche hat viel zu lang die Attitüde eines
Weltstaates eingenommen und damit nichts als Unglück über die Menschen, über die Welt gebracht. Menschen
wie du haben es noch nicht verstanden und würden sich gern als Schwächling hinter der Macht des großen
Konzerns verstecken. Das ist die teuflische Verführung.
Respekt vor dem Islam ? Warum unterhält sich unser Papst überhaupt mit dem ungläubigen gottlosen Gesokse
von Moslems ? Da gibt es so gut wie keine Gemeinsamkeiten. Was soll der Bückling ? Was gibts noch mit
menschen zu reden die Kirchen niederbrennen, Christen verfolgen und töten wollen usw…?
Die Kurie hat lange Zeit versäumt, uns Gläubigen das „Modell Kirche“ als Gegenmodell zum demokratischen
Staat verständlich (und schmackhaft) zu machen. Dass die Kirche nicht demokratisch von der Willkür der
Menschen geführt wird sondern von oben herab, von Gott respektive vom Heiligen Geist geleitet. Eine außerordentlich
träge Institution, die sich nicht den modischen Erscheinungen der Zeit anpaßt. Wir Gläubigen hätten
das schon verstanden und die Priester hätten sich mühsam einfügen müssen. Jetzt ist das reichlich
spät.
ZdK – Präsidentenwahl Wenn die Bischöfe dem Kandidaten ihe Zutimmng verweigern, machen sie lediglich
von ihren satzungsgemäßen Rechten Gebrauch, und das ist natürlich völlig in Ordnung. Die Kritik der
Gegner der bischöflichen Entscheidung offenbart daher erschreckende Rechtsunkenntnis. Wenn der Kandidat
tatsächlich „donum vitae“ nahesteht, ist die Entscheidung des Episkopates auch inhaltlich nachvollziehbar.
Zu viele Menschen aus dem Glauben geprügelt worden. Nicht nur körperlich in christlichen Internaten
sondern auch geistig durch Arroganz und Ignoranz. MaxYasgur: So sieht gewöhnlich der Untergang einer
Kultur aus. Jammern und Zähneknirschen – und sie wollen noch immer nicht dazu lernen.
tagesschau.de: „Besuch in tiefem Respekt für den Islam“ Diesen manipulativen Satz generierte der norddeutsche
Hetzsender gegen den katholischen Glauben in einem erneuten Versuch, um die Katholiken von ihrem Oberhaupt
abzuspalten. Der Papst hatte in Jordanien von „tiefstem Respekt“ gegenüber der „muslimischen Welt“ gesprochen.
Dies ist etwas Anderes als ein „tiefer Respekt für den Islam“. Freilich, ein einfacher Respekt hätte
auch schon genügt. Große Teile der muslimischen Welt respektieren nun gar nicht die Christen in ihrem
Bereich, sondern unterdrücken und verfolgen sie. Was sollen diese exzessiven Selbstdemütigungen? Heute
gegenüber der „muslimischen Welt“, morgen wird das Oberhaupt der Kirche sich in Jerusalem anhören müssen,
dass er zur Hitlerjugend gehörte, ferner, dass er an der Klagemauer sein Kreuz abnehmen solle, übermorgen
haben wir den Atheisten in ihrem Gottlosen-Missionszug durch Deutschland den Ausspruch auf ihrem Propagandabus,
dass Gott nicht existiere, die gebührende Toleranz zu bezeigen und demütigst die Verletzung unserer
religiösen Gefühle hinzunehmen usw. Diese ganze Christen- und Katholikenhassermeute hätte es am liebsten,
wenn wir uns kollektiv suizidierten, – aber bitte noch mit vorheriger Entschuldigung für all die Übel,
die wir der Geschichte beschert hätten, ferner die Garantie habend, dass sie uns nach unserem Massensuizid
noch verhöhnten. – So sieht gewöhnlich der Untergang einer Kultur aus.
Das junge Ding dem Berlusconi hinterhersteigt… sieht HAARGENAU aus wie seine EIGENE gleichaltrige Tochter,
HAARGENAU. Er selber hat schon gesagt als man ihn fragte warum er soviel Zeit mit dem jungen Ding verbrächte:
sie erinnert mich an meine eigene Tochter. Hat er etwa österreichisches Blut in seinen Adern der Berlusconi?
Vielleicht sollte mal jemand in seinem Keller nachschauen gehen.
Ein Seelsorger wüsste Bescheid. An Compassion: Die sucht er sich dann gezwungenermaßen bei anderen.Außerdem
ist so eine ältere Frau auch kein schöner Anblick mehr. Das ist es, was den Seelsorgern fehlt, sie scheren
sich einen Dreck um ihre Schäfchen. Stattdessen lesen sie Bücher und mutmaßen irgendwas herum.
Compassion ganz compassionate: „Außerdem ist so eine ältere Frau auch kein schöner Anblick mehr…“
Die zweite Ehefrau von B. ist bereits 20 Jahre jünger als er. Das 18jährige Ding, dem er jetzt nachsteigt,
ist 50 Jahre jünger als er. Ist da eigentlich auch die umgekehrte Frage erlaubt: Welchen Anblick mutet
denn Silvio seinen Gespielinnen zu, wenn die Hüllen fallen … SEINE Hüllen!
@Pascal 123,haben Sie sich schon mal gefragt warum Berlusconi den jungen Dingern hinterhersteigt ? Wahrscheinlich
weil er in seiner Ehe nicht genug Liebe und Geborgenheit bekommt.Die sucht er sich dann gezwungenermaßen
bei anderen.Außerdem ist so eine ältere Frau auch kein schöner Anblick mehr.
Die Restkatholiken bewegen nicht mehr viel Der Papst hat es nicht nötig, auf die aufmüpfigen Laienfunktionäre
aus einem Land besondere Aufmerksamkeit zu werfen. In Österreich ist es ihm kürzlich schlecht bekommen,
auf Krakeelerpriester in einer Diezöse hören zu müssen, weil die Bischöfe zu wenig Rückgrat hatten.
In Amerika hat er sich in ein finanzielles Wespennest setzen müssen mit Kinderschändern. Die freundschaftliche
Geste gegenüber den konservativen und widerborstigen Piusbrüdern ist ihm von allen Seiten als Fehlentscheidung
angerechnet worden. In der Ökumene mit den Evangelischen geht praktisch und irdisch nichts weiter. Die
Muslime sind gar nicht die Muslime sondern nur ein Häuflein Extremisten. Die Juden sind gar nicht die
Juden sondern nur einige Extremisten und einige Vereinsvorstände, alle werden aber von den Journalisten
als pars pro toto erwähnt. Da tut er gut daran, sich abzukapseln und nur Bücher zu schreiben. Nichts
irdisches, nur vom Heiligen Geist inspiriert.
Zum „katholischen“ Profil des ZdK Die Vizepräsidentin (Magdalena Bogner) des ZdK ist einer der (Erst-)
Unterzeichner der neuesten „Wir sind Kirchentubbies“-Petition an den Heiligen Vater.
Die kreuz.net Redaktion ist auch „Medien“ Diplomaten und Fanatiker kommen leicht übers Kreuz: „Dieser
Besuch gibt mir die willkommene Gelegenheit, meinen tiefen Respekt für die muslimische Gemeinde auszusprechen“
Domenico Tuttisanti, lux in tenebris, danke in der Tat für diese wichtige Richtigstellung. Die Redaktion
ist hier nicht zu entschuldigen, weil sie genau weiß, was für ein essentieller Unterschied zwischen
dem tiefen Respekt vor Anhängern einer nichtchristlichen Religion und einem Respekt vor dieser Religion
selbst besteht. Die RedaSie hätte die Originalrede lesen müssen, bevor sie die Nachricht weitergab.
Respekt schulden wir Christen allen Menschen, besondern denen Menschen guten Willens, und besonders auch
den Anhängern einer Religion, die -religionswissenschaftlich gesehen- zu den Hochreligionen zählt. Der
Islam ist ursprünglich eine katholische Häresie. Das Gute, das es auch an ihm gibt, kommt von dem, was
er an katholischem Glauben bewahrt hat. Hilaire Belloc: The Great and Enduring Heresy of Mohammed / Die
große und andauernde Irrlehre Mohammeds karmelblume.wordpress.com/…c-heresy-of-mohammed/
@ Domenico Tuttisanti Danke für die Klarstellung. Begriffliche Schärfe ist zweifelsohne die Stärke
der Presse nicht, wenn das Thema „Religion“ ist. Dennoch gibt es eben auch viele Elemente innerhalb der
islamischen Tradition, die den Respekt der kath. Kirche genießen. Nachzulesen in NA 3.
lux in tenebris Ja, es sind diese Vereinfachungen, Verdrehungen und Halbwahrheiten, von denen die Presse
irgendwie lebt. Das hat man auch an der entstellenden Wiedergabe des „Kondom-Interviews“ anläßlich der
Afrika-Reise des Papstes gesehen! Der Papst hat den Muslimen seinen „tiefen Respekt“ bekundet, nicht dem
Islam!
Domenico Tuttisanti: Kreuz.net zitiert den Papst fasch! danke für die richtigstellung, geschätzter domenico!
man muß aber die redaktion entschuldigen, sämtliche nachrichtenagenturen bedienten sich dieses diktums…
Kebse Interessant da hätte der alte Mann sich mal besser der Stimme enthalten. Die beiden waren 25 Jahre
verheiratet meines Wissenens nach und der alte Gockel steigt schon seit Jahren jungen Dingern hinterher.
Diesmal einer 18 Jährigen bei der er zum Geburtstag aufgekreuzt ist, was er nach Aussage seiner eigenen
Kinder bei deren Geburtstagen zur Volljährigkeit nicht zustande gebracht hat. Dann schenkt er der Göre
auch noch teuren Schmuck. Der Ehefrau reicht es und Sie will sich nicht weiter verarschen lassen und betrügen
lassen, aber Sie ist wieder die blöde die Ihn nicht genug liebt. Da der Priester tot ist enthält man
sich weiterer Kommentare ansonsten wieder ein mal eine Äußerung von leute die keine Ahnung haben von
dem was Sie da labern. Außerdem hätte sich der alte Mann besser mal nen andere als ausgerechnet den
korrupten, mafiösen und kriminellen Berlusconis ausgesucht.
@… Erst kürzlich äußerte sich der Verstorbene zur Scheidung Berlusconis und erklärte, seine Kebse,
Veronica Lario, habe „ihn nicht genug geliebt“. Wohl eher die Umschreibung dafür, dass dieser italienische
Gockel sie nicht mehr attraktiv genug fand, nachdem der „Lack“ ab war.
Kreuz.net zitiert den Papst fasch! Der Papst hat nicht „dem Islam“ Respekt ausgesprochen, sondern den
Muslimen. Wörtlich sagt er: „Dieser Besuch gibt mir die willkommene Gelegenheit, meinen tiefen Respekt
für die muslimische Gemeinde auszusprechen“ Damit geht der Papst auch nicht über das hinaus, was schon
Nostra Aetate in Nr. 3 sagt: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen
Gott anbeten“ … Auch hier war nicht der christusleugnenden, gewaltverherrlichenden und menschenrechtswidrigen
Ideologie des Propheten, Kriegsherrn und Kinderschänders Mohammed „Hochachtung“ entgegengebracht worden,
sondern nur den Menschen, die – oft in klarem Gegensatz zu ihren eigenen religiösen Quellen – ein frommes
und friedfertiges Leben führen, das durch Arbeit und Gebet geprägt ist.
Interessante Sichtweise Ein Mangel an Liebe auf Seiten der Geliebten hat zur Scheidung geführt. Mag sein.
Genaueres zu erfahren wäre natürlich hilfreich.
Da es sich ja nur um die Kebse Berlusconis handelte,müßte man ihm ja zur Auflösung des Konkubinats
gratulieren. Außerdem ist es abstoßend ,daß hier immer der Name des Mannes genannt wird und die Frau
wird als „Kebse“ bezeichnet.Wie nennt man denn eine „männliche Kebse „??