Zölibat
Gestrandeter Geistlicher
Ein bekannter neokonservativer Priester mußte schnell aus dem Verkehr gezogen werden, nachdem er im Sand vor die falschen Kameras geraten war.
Alberto Cutié (40)
Alberto Cutié (40)
(kreuz.net, Miami) Das mexikanische Straßenmagazin ‘TVNotas’ hat kürzlich kompromittierende Aufnahmen des bekannten US-amerikanischen Priesters Alberto Cutié (40) publiziert.

Hw. Cutié ist ein sehr eleganter sowie in den USA und in Lateinamerika sehr bekannter Medienpriester.

Er wurde in Puerto Rico geboren. Seine Familie stammt ursprünglich aus Kuba. Schon als Jugendlicher war er als Diskjockey tätig.

Im Jahr 1995 wurde er für die Erzdiözese Miami im US-Bundesstaat Florida zum Priester geweiht.

Steile Medienkarriere

Der Geistliche wurde mit seinen englischen und spanischen TV- und Radioauftritten berühmt.

Er verfaßte auch zahlreiche Artikel für Zeitungen in Nord- und Lateinamerika.

Im Jahr 1999 erreichte Hw. Cutié mit seiner täglichen Schwatzsendung „Cambia tu vida con el Padre Alberto“ – Ändere Dein Leben mit Padre Alberto – den Durchbruch.

Die Show wurde von dem großen spanischsprechenden Fernsehsender ‘Telemundo’ ausgestrahlt, der seinen Hauptsitz in der Nähe von Miami hat.

Seit dem Jahr 2002 präsentierte Hw. Cutié im bekannten katholischen US-Sender EWTN die wöchentliche Schwatzsendung „Hablando Claro con el Padre Alberto“ – „Offen reden mit Padre Alberto.“

Im Jahr 2006 veröffentlichte der Priester auch ein Buch mit dem Titel „Echtes Leben, echte Liebe“. Es wurde auf dem spanischen Markt zu einem Bestseller.

Das Straßenmagazin 'TVNotas'
Das Straßenmagazin ‘TVNotas’
Vorerst suspendiert

Jetzt kam der Karriereknick. Die jüngst publizierten Aufnahmen zeigen den Geistlichen mit einer Badenixe an einem Strand in der Nähe von Miami.

Hw. Cutié liegt in der Badehose neben der Dame, die er küßt und begrapscht – auch unter ihrer Bikinihose.

Nach Medienberichten handelte es sich um eine 35jährige, sehr attraktive hispanische Frau.

Erzbischof John Clement Favalora von Miami (73) hat den Geistlichen nach Bekanntwerden der Photos suspendiert.

Es liege an Hw. Cutié, ob er eine Zukunft in der Kirche wolle – erklärte der Erzbischof in einer Stellungnahme.

Angemessene Zerknirschung

In einem heute ausgestrahlten Fernsehinterview erklärte der Geistliche, daß er immer ein Priester sein werde, aber auch in eine Frau verliebt sei.

Die Webseite des Geistlichen enthält gegenwärtig nur eine Erklärung in englischer und spanischer Sprache:

„Vor Gott – der voller Liebe und Erbarmen ist – bitte ich alle um Vergebung, die durch meine Handlungen verletzt oder betrübt sind.

Seit meinem Eintritt ins Priesterseminar mit 18 Jahren hat mir das Priestertum eine große Freude gebracht. Die Verpflichtung, die ich Gott gegenüber eingegangen bin, wird unangetastet bleiben.

Ich bin dankbar für die Liebe und Unterstützung, die ich heute von so vielen Mitgliedern unserer Gemeinschaft erhalten habe, besonders meine Pfarreiangehörigen und den Zuhörern am Radio.

Sie haben mir gegenüber als Mensch ein großes Mitleid und Verständnis bezeugt. Ich bitte weiterhin um ihre Gebete und Unterstützung.“
      
81 Lesermeinungen
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#81   F.U.   17:50:01 | Mittwoch, 13. Mai 2009
na lieber
mit einer Frau als so mancher „Priester“ mit Kindern.
Denn das Zölibat fordert ja nur Ehelosigkeit. Da kann man sich schonmal an kleinen Jungs vergreifen. :-!
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#80   wassers   22:37:41 | Dienstag, 12. Mai 2009
Neuer Beruf gesucht?
Vielleicht als Darsteller in … Filmen. Das fehlende Wort fiel der Zensur zum Opfern – Selbstzensur!
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#79   Paulaner †   13:23:54 | Dienstag, 12. Mai 2009
Was sind das nur für Jugendliche,
die sich für so’n Kram überhaupt interessieren!
eine Radikalkur irgendwelcher selbsternannter „Lebensschützer“!!!!
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#78   hildegardfan   13:04:41 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Bodo11:
Und das ist auch richtig so.
Es gibt genug Eltern, die lassen Ihre Kindern unkontrolliert im Internet surfen.
Das ist absolut Verantwortungslos!!!!
Solche Bilder wie sie dort gezeigt werden, sind für junge Menschen nichts. Sicherlich müssen und sollen die jungen Menschen an die Thematik geführt werden, müssen natürlich lernen, was ein Schwangerschaftsabruch ist.
Aber bestimmt nicht durch eine Radikalkur irgendwelcher
selbsternannter „Lebensschützer“!!!!
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#77   Marcelus   22:26:21 | Montag, 11. Mai 2009
Alle Menschen unterliegen den Folgen der Erbsünde – mit Ausnahme Jesu und Mariens …
… und gerade hinter die Priester ist der Teufel besonders her …
Beten wir im Rosenkranz und im Meßopfer für das Seelenheil der Priester und auch dieses Priesters, daß diese in den Himmel kommen können!
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#76   Bodo11 †   13:47:57 | Montag, 11. Mai 2009
Wegsehen-damals wie heute !
www.babycaust.at/…Germany/neuindex.htm
Wie BRD die Ungeborenen schützt !Die Wahrheit darf niemand sehn !
Vorsicht! Dieser Internetauftritt, der über die Tötung von ungeborenen Kindern aufklären will, darf auf Beschluß der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien in Bonn, Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.
Begründung:
Das Internetangebot kann Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu einer eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeit beeinträchtigen“.
Willkommen im 4. Reich!
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#75   wassers   07:38:08 | Montag, 11. Mai 2009
Protoptyp des konziliaren „Priesters“
Dieser „Geistliche“ stellt den Prototyp des konziliaren „Priesters“ dar: weltoffen, medienwirksam in allen Lebenslagen, aber nicht mehr katholisch sein wollen und können!
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#74   Marcelus   18:09:35 | Sonntag, 10. Mai 2009
turk: Die Antidisziplin unter der liberalen vorgeblich katholischen Hierarchie
Falls Sie’s noch nicht erkannt haben:
Unter der regulären liberalen vorgeblich katholischen Hierarchie besteht generell und ganz offensichtlich wenig bis gar keine Disziplin, weder in der Einhaltung der katholischen Glaubenslehre, und auch nicht in der Einhaltung der katholischen Moral,
völlig egal, wie sich die der regulären liberalen vorgeblich katholischen Hierarchie Gehorchenden zu etikettieren oder nicht zu etikettieren belieben, „progressiv“, „tridentinisch“, „konservativ“, alles gehorsame Untertanen einer am Liberalismus und offener Häresie erkrankten Hierarchie … die zur selben dekadenten Hierarchie gehören und deren Befehle mittragen.
Häufig besteht eher der gegenteilige Falle: Eine Antidisziplin auf Nichteinhaltung und Leugnung der katholischen Glaubenslehre und auch der daraus resultierenden praktizierten Moral.
Und wo keine Disziplin vorhanden ist, eine Disziplin einer Hierarchie, die gegen alles effizient durchgreift, was Gott haßt, ist jegliche Etikettierung und vorgebliche oder angebliche Kirchenfraktionszugehörigkeit der der liberalen Hierarchie Gehorchenden nebensächlich,
solange man jenen gehorcht, denen die Kirche ihren Niedergang zu verdanken hat: dem Liberalismus und der Glaubenslosigkeit.
Und daß man sich Glaubensfeinden – und das sind die Häretiker und die Liberalen, die die Häresie dulden – zu widersetzen hat, selbst wenn diese Hierarchen sind, das ist die großartige Erkenntnis des PBSPX-Gründers Erzbischof Marcel Lefebvre.
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#73   Pierre   17:26:29 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ein Schnittchen
Dieser Geistliche ist doch mal ein Schnittchen: Sexy und gutaussehend. Mich würde es nicht wundern, wenn dieser auch bei gleichgeschlechtlich Veranlagten mit offenen Armen empfangen würde… ;-)
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#72   turk   16:59:33 | Sonntag, 10. Mai 2009
Schön, daß Sie Privatleben in Anführungszeichen setzen
Nuja, Marcelus, alles etwas zu schwarz-weiß-malerisch, zu sehr von der Realität der Folgen des Sündenfalles entfernt, was Sie da herumpolitisieren. Weder vor- und posttridentinische, weder vor- und postvatikanische Seminare und Priester können sich von den Folgen des Sündenfalles einfach verabschieden. Man muß jeden konkreten Einzelfall ansehen. Schön jedenfalls, daß Sie „Privatleben“ bei Klerikern unter Anführungszeichen setzen. Das wollten ja bestimmte St. Pöltner Ausbildner nicht kapieren, daß es kein mit staatlichen Prozessen zu schützendes Privatleben in Verbindung mit willkürlicher Homophilie geben könne. Komischerweise versuchen aber genau solche Herrschaften, mit dem Mäntelchen des „Tridentiners“ und der sogenannten „liturgischen Versöhnung“ in ein Lager einzuwandern, welches sich durchaus ab und zu hier auf kreuz.net zu tummeln scheint. Also, Marcelus, wenn Sie da auch mitmarschieren, dann sind Ihre Thesen komplett hinfällig, weil dann alles ad absurdum geführt ist, wenn Naivlinge in sogenannten „erzkonservativen“ Kreisen solche Migranten herzwarm aufnehmen und die Heuchelei einfach runterschlucken. Dagegen ist ja der Priester des Artikelchens fast ein Heiliger … lesenswert bleibt dieses Artikelchen www.kreuz.net/bookentry.263.html über das angebliche Privatleben der Priester.
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#71   Paulaner †   15:13:00 | Sonntag, 10. Mai 2009
alles zusammen den Bach runter
Marcelus: Die PBSPX macht es auch besser …
jeden Vergleich mit der verlotterten Hierarchie verbitte ich mir!!
:-] Ob sich wohl die „PBSPX“ in der Todesstunde vor den Herrn stellen muss?
Einfügen und einbringen in das Ganze. Euer Stolz wird euch sonst zum Verhängnis wenn alles zusammen den Bach runter geht.
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#70   Marcelus   14:48:03 | Sonntag, 10. Mai 2009
Paulaner: Die PBSPX macht es auch besser …
jeden Vergleich mit der verlotterten Hierarchie verbitte ich mir!!
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#69   Paulaner †   14:46:17 | Sonntag, 10. Mai 2009
Machen Sie es einfach selber besser
Marcelus: In der mächtigen
heute noch auf Befehl Johannes Pauls II., dessen Erbe Benedikt XVI. noch zu bewältigen hat …
Zeigen Sie nicht mit Fingern auf die anderen.
:-[ Diese ewige Schuldzuweiserei der Priester GEHT MIR AUF DEN GEIST! :-[
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#68   Marcelus   14:46:09 | Sonntag, 10. Mai 2009
Man darf als Katholik eines nicht vergessen: Die katholische Religion ist nicht die
„Führer-befiehl-wir-folgen-dir“-Religion, wie uns das insbesonders die deutschen, niederländischen und französischen pseudokatholischen Hierarchen weismachen wollen.
>:) o^/ >:)
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#67   lux in tenebris   14:32:14 | Sonntag, 10. Mai 2009
marcelus, ich klatsche beifall, besonders hierfür:
„Es braucht nicht viel analytischen Geist, um zu sehen, daß das nicht-unfehlbare Vaticanum-II-Pastoralkonzil wieder vortridentinische Zustände hergestellt hat: standardmäßig der Priester- und Laienwillkür anheimgestellte Meßfeiern, völliger Verfall der Disziplin in den Klöstern, Orden und im Klerus „ :)3 :)3 :)3
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#66   vonHerzmanovsky-Orlando   14:22:07 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Marcelus
Gut gesprochen, so isses!
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#65   Marcelus   14:18:54 | Sonntag, 10. Mai 2009
In der mächtigen Mittelalterkirchenzeit waren Konkubinnen für Priester, sogar für Bischöfe,
Fürstbischöfe und Papstkönige, sehr weit verbreitet – die Disziplin wurde erst durch den Geist des unfehlbaren Konzils von Trient wiederhergestellt, und durch das Vorbild einiger großer Heiliger, die in dieser Zeit zu Heiligen wurden, darunter der hl. Papstkönig Pius V., der die Römische Messe für alle Zeiten kanonisierte.
Es braucht nicht viel analytischen Geist, um zu sehen, daß das nicht-unfehlbare Vaticanum-II-Pastoralkonzil wieder vortridentinische Zustände hergestellt hat: standardmäßig der Priester- und Laienwillkür anheimgestellte Meßfeiern, völliger Verfall der Disziplin in den Klöstern, Orden und im Klerus – und wenn die schon intern keine Disziplin halten, Konkubinnen haben, und isnbesonders die Sodomiten – die „Homos“ – Kinder und Jugendliche schänden, so haben sie dennoch noch genug Autoritätsgebrauch, um die Kritiker dieser Zustände – wie Erzbischof Lefebvre und die Lefebvrianer – disziplinarisch zu verfolgen, auch wenn keine Scheiterhaufen mehr brennen, so besteht kein Zweifel, daß diese Leute die Lefebvrianer gerne auf die Scheiterhaufen schicken würden, damit sie in Ruhe ihre autoritätspseudokatholischen Süppchen kochen können, die sie als „einzig katholisch“ ausgeben – und deren „Privatleben“ mit Konkubinnen und Kinder- und Jugendschändereien hat man auf päpstlichen Befehl zu akzeptieren: vorgestern auf Befehl Leos X. und Alexanders VI., heute noch auf Befehl Johannes Pauls II., dessen Erbe Benedikt XVI. noch zu bewältigen hat …
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#64   hieronymus333   10:01:43 | Sonntag, 10. Mai 2009
Na dann
her mit den Steinen!!! >:)
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#63   storas   09:45:40 | Sonntag, 10. Mai 2009
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein
nicht von ungefähr fällt dieses Jesus-Wort im weiteren Zusammenhang mit Sexualität
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#62   adlimina   23:34:38 | Samstag, 9. Mai 2009
@Rempremmerding
Sie bringen es auf den Punkt. Genau nur um diese Hinterhältigkeit zu entlarven, wurde der Bericht hier gebracht, wo doch sonst vor Vorverurteilungen in diesen Dingen gewarnt wird. Dieses ritterlich gesinnte Forum wird Hw. Cutié rehabilitieren helfen.
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#61   Paulaner †   22:39:31 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Öffentlichkeit ist der Teufel!
Die störende Dimension bei dieser Sünde ist die fehlende Diskretion, das gebrochene Beichtgeheimnis, das Breittreten in der Öffentlichkeit, das „Beichten vor dem Gott socies“.
Alle gefallenen Priester gelten als „ehrlich“, wenn sie sich vor ihrer Gemeinde „geoutet“ haben oder womöglich sogar vor einer Zeitung und vor dem Fernsehen. Vorher jedoch als unehrliche und scheinheilige Sünder, selbst dann, wenn sie einem Priesterkollegen gebeichtet haben. Dabei ist es allen Beteiligten egal, ob er bereut und ob er es fertig bringt, die Sünde, das Verhältnis zu beenden.
Das ist die verkehrte Welt, die teuflische.
Das ärgert mich, dass das hier nicht besprochen wird. Jeder Simpel hält sich selber für befugt, verzeihen zu dürfen oder nicht im Namen der Öffentlichkeit als wäre er Jesus.
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#60   Vineta   22:09:13 | Samstag, 9. Mai 2009
@Alois Bischof: Vernachlässigte Aspekte:
1) „Wichtig ist, daß der Priester sich entscheidet“
Wenn es stimmt, was Sie (woher?) wissen, daß es sich um eine 35jährige Geschiedene handelt, so läßt er damit erkennen, daß er als Priester nicht im geringsten geeignet ist, insofern er ja dann nicht nur gegen das von Menschen gemachte Zölibatsgesetz verstoßen hätte , sondern ( als Ehebrecher) auch noch bewiesen hätte, daß er von der durch Christus bekräftigten Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe nichts hält.
2) Was halten Sie vom Chef eines großen Autohauses, dem zu Ohren gekommen ist, daß ein Autoverkäufer potentielle Kunden von der Automarke abrät, die das Autohaus vertreibt, aber so tut, als wüßte er nichts,und nichts dagegen unternimmt?
So – und nun frage ich:
Wie ist es möglich, daß der Priester seit Jahren schon gegen die Ehelosigkeit von Priestern auftritt, ohne daß sein zuständiger Erzbischof ihn dafür zur Rechenschaft zieht?
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#59   turk   21:48:58 | Samstag, 9. Mai 2009
Nur schlimmer war es damals
Wenn wir schon dabei sind:
1. war es damals widernatürlich.
2. war es gegenüber Auszubildenden, so sehr auch immer ein Konsens dabei gewesen sein mag.
3. ist die Heuchelei bei den Homophilie-Zölibatsverletztern oft doppelt, weil die Wegwerfmentalität im Sinne angeblicher „Partnerverzichte“ wesentlich höher sein wird.
Und so weiter.
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#58   Prof Rempremmerding   20:01:05 | Samstag, 9. Mai 2009
ES HANDELT SICH…
…gewiß nur um eine perfide Photomontage wie bei den Herren Küchl und Rothe, dazu um ein von Frau Waste noch näher zu untersuchendes sprachphilosophisches Komplott, weiter gar nichts!
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#57   Paulaner †   18:34:43 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Verführung lauert überall.
An lux in tenebris:
lassen sie mich dazu ergänzend sagen, dass es in unserer heutigen hypersexualisierten gesellschaft für zölibatär lebende durchaus schwerer ist, nicht in versuchung zu fallen.
So ähnlich habe ich das irgendwo = an anderer Stelle auch geschrieben aber natürlich nicht an gefährdete Frauen gedacht, Methusalem-Macho wie ich nunmal bin. :-$
Die vielen Kreuz-ungspunkte (Trigger ahoi) durch die überbordende Laienwirtschaft (! –-- pfui dieses Unwort) 2 Generationen nach dem Beginn der sexuellen Revolution mit ihren Kindeskindern und die Schwellen sind niedergewalzt. Daran hat damals ja kein Schwein² gedacht.
:-[
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#56   lux in tenebris   18:02:25 | Samstag, 9. Mai 2009
werter paulaner
„Sie haben recht, dass die Diskussion über den Zölibat nur ein Vorwand ist, um der Kirche allgemein „auf den Pelz zu rücken“ aber den Vorwand dafür liefern die gefallenen, eidbrechenden Priester und ihr renitentes Verhalten, nicht die Medien, die das gern aufgreifen.“
lassen sie mich dazu ergänzend sagen, dass es in unserer heutigen hypersexualisierten gesellschaft für zölibatär lebende durchaus schwerer ist, nicht in versuchung zu fallen. gern werden auch von interessierten kreisen auf die in der öffentlichkeit stehenden oder erfolgreich wirkenden geistlichen frauen angesetzt, um sie zu fall zu bringen und als öffentlichkeitswirksames exempel für die angebliche unlebbarkeit des zölibats zu mißbrauchen. in jedem falle muß man solchen gefallenen geistlichen sagen: kehrt um, es ist noch nicht zu spät, ergreift von neuem den kelch eures heils und umgürtet euch mit dem gürtel der keuschheit, auf dass ihr nicht eure krone in den staub werft und satan der herr eurer seele werde! :)3
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#55   Paulaner †   17:00:09 | Samstag, 9. Mai 2009
Schön, wie sich andere um die rk Priester sorgen
atheisti: @Paulaner-Gebrauter
Schon wieder ein (ver)Irrter. Dir ist es verziehen.
Ein normaler Mann lebt normale Sexualität!
Das bringt euch Katholen auf die Palme!
:-D Du sorgst dich umsonst für mich, ich bin ja kein Priester, unsere Kinder sind längst erwachsen.
Ich sorge mich nicht um dich, du kannst dich weiterhin aufregen und irren worüber du willst.
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#54   atheisti †   16:52:07 | Samstag, 9. Mai 2009
@Paulaner-Gebrauter
DU bist der Witz!
Ein normaler Mann lebt normale Sexualität!
Das bringt euch Katholen auf die Palme!
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#53   MartinBieger   16:33:23 | Samstag, 9. Mai 2009
@Elijahu
Ich bin schwul aber trotzdem nicht in der KIrche.
Seltsam,oder?
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#52   Paulaner †   16:31:00 | Samstag, 9. Mai 2009
Rückkopplungseffekt
von atheisti kommt die Bemerkung:
Ihr Dreckskatholen seid doch alle nicht mehr klar im Kopf!
Der Witz dieser Aussage ist, dass solche Bemerkungen viele Atheisten und Nichtkatholiken von solchen Schweinereien hierher angezogen werden, die wiederum ordinäres Zeug in die Kommentare schreiben und noch mehr Interessenten für ordinäre Beiträge anziehen.
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#51   atheisti †   16:22:53 | Samstag, 9. Mai 2009
Aber Pfui
Mit 40 Jahren eine Frau begehren. So ein elender Schurke!
Jaaaaa, wenn das kleine Knäblein wären oder doch zumindest im Erstkommunion- bzw. Firmalter!
Jaaaaa, dann wäre der Halunke zumindest in der Tradition!
Aber soooooo…
Ihr Dreckskatholen seid doch alle nicht mehr klar im Kopf!
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#50   hieronymus333   15:35:17 | Samstag, 9. Mai 2009
Elijahu
Ihre These war doch, dass der gesamte Klerus schwul sei, nicht meine. Ich wollte Ihnen nur Beispiele aufzeigen, die das Gegenteil dokumentieren, dass in der Diözese Augsburg in den nächsten vier Jahren (mindestens) noch homosexuelle Priester geweiht werden, ist keine Frage.
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#49   Elijahu †   15:15:38 | Samstag, 9. Mai 2009
Ja, der Bischof von Augsburg hat Schwierigkeiten, seinen Priesterstall homosexuell zu halten
Das geht nun wirklich nicht dass Priester auf Frauen stehen. Wenn du Priester werden willst, dann werde erstmal schwul!
Popostechen um des Himmelreichs willen!
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#48   hieronymus333   15:10:19 | Samstag, 9. Mai 2009
Elijahu
Sie sollten alle Artikel auf kreuz.net lesen, nicht nur dort Ihre Meinung wiedergeben, dann wäre Ihnen aufgefallen, dass es in der Diözese Augsburg durchaus auch heterosexuell veranlagte Priester gibt und zwar mehr als dem Bischof lieb sein können.
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#47   Elijahu †   15:05:01 | Samstag, 9. Mai 2009
Zollitsch ist gegen Zölibat und für die Homo-Ehe
Was will er uns damit sagen?
Die Kleriker der Kirchenimitation hierzulande sind doch zu 99,99% alles Homos.
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#46   hieronymus333   15:01:57 | Samstag, 9. Mai 2009
Es grenzt schon an ein Wunder,
dass sich soviele Priester als heterosexuell outen.
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#45   Domenico Tuttisanti   14:59:27 | Samstag, 9. Mai 2009
Sollen Priester heiraten dürfen?
–--- Aber ja doch, wenn sie sich lieben! :-)
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#44   hieronymus333   14:57:28 | Samstag, 9. Mai 2009
Tja, wie die Mitglieder schwinden,
so schwindet auch der Klerus. Ich kann nicht sagen, dass ich es sehr bedaure, denn wenn dein Auge dich zur Sünde veführt, reiß es aus, denn es ist besser du kommst einäugig ins Himmelreich, als gar nicht. So hat das Schwinden aller Glieder der Kirche auch sein Gutes für den gesunden Körper. :-)
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#43   Paulaner †   14:41:05 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Diskussion über den Zölibat
innerhalb der Kirche regt zu amateurhaften Äußerungen und Weiterdiskussionen und Äußerungen an.
Ihre Beiträge, defendor, können noch so sachgemäß sein, sie verzweigen sich auch in demagogische und damit teuflische Beiträge im öffentlichen Bereich. Das können Sie nicht zügeln.
Sie haben recht, dass die Diskussion über den Zölibat nur ein Vorwand ist, um der Kirche allgemein „auf den Pelz zu rücken“ aber den Vorwand dafür liefern die gefallenen, eidbrechenden Priester und ihr renitentes Verhalten, nicht die Medien, die das gern aufgreifen. Natürlich auch die hilflosen bzw. ungeschickten Bischöfe und ihre Vikare, die mit den Vorgängen nicht umgehen können.
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#42   MartinBieger   14:36:31 | Samstag, 9. Mai 2009
Wäre ja was neues
Wenn Defendor nicht seine Bltzschlag-Gloria hier ins Feld führen würde.
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#41   Maldoror   14:35:11 | Samstag, 9. Mai 2009
@Growildjäger
Da ist er doch…
@Eijahu: Nein, dein Standardhomovorwurf scheint in dem Fall nicht so passend.
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#40   MartinBieger   14:34:14 | Samstag, 9. Mai 2009
@Großwildjäger
Der ist doch schon da ;-)
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#39   Großwildjäger   14:29:51 | Samstag, 9. Mai 2009
Jetzt fehlt noch
ein Beitrag von „Defendor“…
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#38   defendor   14:26:01 | Samstag, 9. Mai 2009
Wer es nicht erfassen kann…
…dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS unmissverständlich dazu aufgerufen hat…
das Herz in Seiner direkten Nachfolge ungeteilt zu lassen…
d.h. IHM alleine das Herz zu schenken, der wird noch lange gegen das Zölibat rumkrakelen !
–---
Mt 19,12
Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht – um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfassees.
–---
Die Heilige Mutter Kirche hat in ihrer lebendigen heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen, dass der Zölibat der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte Weg SEINER direkten Nachfolge ist !
Sämtliches Lamentieren und Text-Jonglieren erübrigt sich !
Niemand wird zum heiligen Priesteramt „gezwungen“ !
Vielmehr ist es der seelen-verderbende Zeitgeist, der jungen Männer einreden will, der Zölibat sei „eine unüberwindliche Hürde“ !
Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer der Heiligen Mutter Kirche auch alles daran, auf Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen der Lüge“ an zu setzen, um sie auch diesbezüglich „weich zu spülen“ !
Eine verlogene Gesellschaft will auch die Priester der heiligen Mutter Kirche nicht in ihrer Heiligmässigkeit belassen !
Die Mahnung des heiligen Paulus:
–---
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
–---
www.gloriapolo.net/
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#37   Elijahu †   14:13:26 | Samstag, 9. Mai 2009
Wenn du nicht schwul bist, wollen wir dich nicht in der Kirche
Das ist die Botschaft die die Kirche der Homos an junge Männer in der ganzen Welt sendet. Und sie bekommen ihre schwulen Priesterliebhaber, unsere Homo-Bischöfe.
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#36   Paulaner †   14:00:27 | Samstag, 9. Mai 2009
Die träge Masse in den Ganglien
muss nach Newtons Beschleunigungsgesetzen mit viel Kraft in Bewegung gesetzt werden.
Probieren Sie es, Bodo11, es geht!
Die bisherigen Verfahren sind offensichtlich in die Binsen gegangen und die neuen, die unbekümmerten der „ach so bösen 68er und Vatikan2-Priester“ kollabieren so ähnlich wie die Finanzkrise der Bänker.
Probieren Sie es mit Demut, es geht!
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#35   Bodo11 †   13:43:10 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Die Kirche ist zum Dienst an den Seelen der Gläubigen eingerichtet worden, damit sie zu Gott finden
Nicht „die“ Gläubigen finden Gott.
Gott findet Gläubige,eben diejenigen,die nicht „Welt“ sind,die nicht mehr an die Gerechtigkeit dieser Welt glauben,weil sie diese Welt zu gut kennen.
Der Herr kennt die Seinen.
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#34   Paulaner †   13:30:53 | Samstag, 9. Mai 2009
Bezüglich ihrer arroganten Antwort
an Bodo11:
Die Kirche ist zum Dienst an den Seelen der Gläubigen eingerichtet worden, damit sie zu Gott finden. Dafür hat sie die Werkzeuge, die Sakramente.
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#33   Bodo11 †   13:26:32 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Bzgl Ihres dummen Geschwätzes:
Die Kirche ist keine Dienstleistungsgesellschaft.
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#32   Frasim   13:25:57 | Samstag, 9. Mai 2009
@Tridentinus
Bekämpfen würde ich nicht sagen: Sondern autentisch in die Gesamtpersönlichkeit integrieren…
Und wie geht „authentisch in die Persönlichkeit integrieren“, wenn man es doch nicht ausüben darf?? Ich ertappe mich dabei, dies als Verdrängen zu bezeichnen, und das ist doch auch nicht im Sinne des Erfinders, oder? Bitte um hilfreiche Erklärungsversuche, vielen Dank!
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#31   RJH   13:24:12 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Priester müssen sehr standhaft sein!
Es ist leider so, daß gerade die konservativen Geistlichen eine sehr attraktive Ausstrahlung auf Frauen haben und deshalb vor Nachstellungen nicht immer gefeit sind. Die altliberalen Alt68er dagegen, die ausgerechnet am vehementesten gegen den Zölibat sind, könnten ihn dagegen am einfachsten erfüllen. Von denen will eh keine was. :-D
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#30   Paulaner †   13:20:57 | Samstag, 9. Mai 2009
auf einmal diese Verbrüderung?
Für die Armen sind die Gläubigen da.
Richtig.Eben die Kirche.
ich verbitte mir diese herablassende Verbrüderung on demand!
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#29   Bodo11 †   13:11:46 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Selig sind die Armen, denn ihrer ist das Himmelreich.
Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind,
wird nicht in dieses eintreten.
Für die Armen sind die Gläubigen da.
Richtig.Eben die Kirche.
Die Priester sollen sich zu den Reichen begeben, wenn sie Sünder sind und dort Seelsorge üben.
Bei den meisten von Ihnen können sie sich dort nur den Staub von den Schuhen abklopfen.Die bringen sicherlichlich keine reiche Frucht,dafür sind sie zu sehr „Welt“.
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#28   Paulaner †   13:06:37 | Samstag, 9. Mai 2009
Auch in Linz ist die Sache noch nicht abgeschlossen.
Das Verfahren durchläuft mehrere Anhörungen, der Pfarrer Friedl wird mehrmals zum Bischof (und zum Generalvikar) vorgeladen.
Ihre Häme ist nicht angebracht!
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#27   wickerl   13:00:46 | Samstag, 9. Mai 2009
anders in Linz
In der Diözese Linz würde ihm das nicht passieren, Pfarrer Friedl arbeitet munter weiter, zelebriert die Messe und so weiter…
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#26   Paulaner †   12:56:41 | Samstag, 9. Mai 2009
Der Irrtum mit den Armen
Die Kirche muss bei den Sündern sein, dafür hat sie die Sakramente.
Nennen Sie mir ein Sakrament gegen die Armut!
Für die Armen sind die Gläubigen da.
Die Priester sollen sich zu den Reichen begeben, wenn sie Sünder sind und dort Seelsorge üben.
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#25   Simon Boccanegra   12:54:43 | Samstag, 9. Mai 2009
Hat das Vaticanum II die Weichen richtig gestellt?
Als das Vatikanum II zu Ende ging, war ich ein Jugendlicher. Ich erhoffte mir vom Konzil, es möge den Zölibat abschaffen und im übrigen den Glauben und die Liturgie der Kirche in seiner ganzen Tiefe und Schönheit bewahren.
Aber das Konzil hat genau das Gegenteil getan. Es hat die Wahrheit relativiert, die Liturgie entstellt, aber am Zölibat mit eiserner Härte festgehalten. Cui bono?
Die Folge sind schwule Netzwerke im Vatikan, jede Menge aufrechte Priester, die aus Schwäche scheitern, siehe oben, skrupellose Machtmenschen im Priesteramt in der Diözese Linz, die ihre priesterlichen Pfründen genießen wie weiland Papst Alexander VI. sowie ehrliche, aufrechte Priester, die unter den Zuständen leiden. Letztere tun mir leid.
Auch unser Papst Benedikt XVI. gehört zu diesen. Ich wünschte mir, die Entwicklung wäre anders verlaufen.
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#24   Bodo11 †   12:51:47 | Samstag, 9. Mai 2009
Der Herr kennt die Seinen
Der Herr kennt die Seinen.
Wer zum Herrn kommt,ist vorher durch seine Gnade gerufen worden.Niemand kommt durch eigene Willens-Anstrengung zum Herrn.
Das Christentum zu verstehen ist nicht leicht,denn es ist nicht natürlich.Die Natur,-die Welt-,wehrt sich innerlich dagegen.Was für die Welt natürlicherweise gut und erstrebenswert ist (Glück,Gesundheit,Reichtum,Wohlergehen,Macht usw),ist für Christus kein Grund,eben darin eine Auszeichnung zu sehen für die Menschen,die solches erreicht haben,sondern eher das Gegenteil,die Bergpredigt führt das klar vor Augen.Denn denen,den es wohl ergeht auf Erden,suchen selten Gott,die „Reichen“(=Alle denen es wohl ergeht auf Erden)kommen meist nicht durch das Nadelöhr.Sie sind zu beladen mit dem was sie haben und was sie sind.
Weil aber die Welt so ist wie sie ist,natürlich durch und durch,erkennt sie das Licht nicht und lehnt es ab.
Was die Kirche scheinbar durch großflächige Mission gewinnt,verliert sie wieder auf der anderen Seite (siehe Afrika und Europa)
Die Kirche muss bei den Armen dieser Welt sein,diese sind es,die der Herr ruft,die er in sein Herz geschlosssen.
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#23   Paulaner †   12:49:53 | Samstag, 9. Mai 2009
Das Herumeiern ist schuld an den
Schwierigkeiten mit dem Vatikanum Zwo, nicht das Konzil und der Inhalt selber.
Die Disziplinlosigkeit, die Eitelkeit der theologisch divergierenden Priester, die sich bei der Liturgie hervordrängen statt sich zurückzuziehen, hat das liebevolle Ansinnen des Papstes Johannes 23. fürchterlich erschwert.
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#22   Wahrheitssuchender   12:25:04 | Samstag, 9. Mai 2009
Der Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte
So der Titel eines Buches, das ich vor einiger Zeit gelesen habe (viele Fotos darin). Es widmet sich dem sowohl vom Propheten Daniel im Alten Testament als auch von unserem Herrn und Erlöser für die Endzeit angekündigten Abfall vom Glauben und der Aufrichtung eines „Greuels der Verwüstung“ an Heiliger Stätte. Leider wissen die allermeisten Leute nichts von der religiösen „Revolution“, die das Zweite Vatikanische mit sich brachte. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an das offene Eingeständnis von Bella Dodd, einer ehemaligen Kommunistin, die zum Ende ihres Lebens zum katholischen Glauben konvertierte: „In den 1930er Jahren schleusten wir 1100 Männer in die Geistlichkeit ein, um auf diese Weise die katholische Kirche aus dem Innersten [!] heraus zu zerstören.“
Leider ist es für viele nur schwer zu begreifen, daß die Feinde Christi, die bereits zu Zeiten der Missionstätigkeit unseres Herrn und Erlöseres in die junge Kirche einzudringen suchten bzw. eindrangen (siehe Judas), in den letzten 2000 Jahren nicht ruhten. Dabei ist es ganz entscheidend, den von den Kirchenvätern überlieferten wahren katholischen Glauben zu besitzen.
Das Buch (12,90 Euro) habe ich beim „Verlag Anton A. Schmid“ (Tel./Fax 0831/218 95); Internet: verlag-anton-schmid.de bestellt.
Jesus Christus: „Müht euch, hineinzukommen durch die enge Pforte; denn ich sage euch: Viele werden hineinzukommen suchen und es nicht vermögen“ (Lk 13, 23f)!
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#21   Gotthard   12:22:42 | Samstag, 9. Mai 2009
Quelle
hier ist die Quelle www.bild.de/…che-suspendiert.html dieser aufregenden Geschichte … mein Samstag ist gerettet: catholic sex and crime …
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#20   Paulaner †   12:15:13 | Samstag, 9. Mai 2009
Verkommen zu einem Pharisäerhaufen
ist die katholische Kirche, besonders die Kurie!
Was der Artikel und die hiesigen Beiträge beschämend zu lesen geben. Bedankt euch beim Herrn, dass ihr nicht so seid wie der da auf dem Photo!
>:) Verdammt noch einmal, der Teufel verführt Männer nun mal leicht, wenn sie Gelegenheit haben und es sieht so aus, als ob die Feiglinge hier den Mann um diese Gelegenheit beneiden würden.
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#19   möchtegern-kathole   12:06:55 | Samstag, 9. Mai 2009
@Gotthard
Stimme: die Mission soll alle erreichen, auch die scheinbar außen stehenden wie die Juden – und nicht nur „die Richtigen“.
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#18   Gotthard   12:01:31 | Samstag, 9. Mai 2009
@bodo11
Für die kirche ist wichtig nicht daß sie möglichst Viele erreicht,sondern die Richtigen,die schon im Stillen mit dem Herzen Jesus suchen.Jesus ist nicht im Lärm der Medien und in der Massenveranstaltung,sondern in der Stille zu finden.
Du hast eine sehr seltsame – fast schon sektiererische – Missionstheologie …
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#17   HarroMeyer †   11:54:57 | Samstag, 9. Mai 2009
Bodo11@ Sehr richtig
die Kirche muss aber auch dort sein, wo sie möglichst viel erreicht. Notfalls auch unter der Badehose :-D
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#16   möchtegern-kathole   11:54:24 | Samstag, 9. Mai 2009
Jeder offene Fehler …
… zeugt von einem Defekt der Seele und zeigt dem Inhaber, wie er sich ändern muss. Das geht jedem von uns so.
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#15   Tridentinus   11:48:04 | Samstag, 9. Mai 2009
Bekämpfen würde ich nicht sagen, sondern:
Autentisch in die Gesamtpersönlichkeit integrieren, Herr Tuttisanti!
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#14   Bodo11 †   11:47:41 | Samstag, 9. Mai 2009
Domenico Tuttisanti
die Kirche muss aber auch dort sein, wo sie möglichst viele erreicht.
Für die kirche ist wichtig nicht daß sie möglichst Viele erreicht,sondern die Richtigen,die schon im Stillen mit dem Herzen Jesus suchen.Jesus ist nicht im Lärm der Medien und in der Massenveranstaltung,sondern in der Stille zu finden.
Wie gesagt,zwischen Gameshow und Werbepause-NO!
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#13   Abergläubiger   11:41:42 | Samstag, 9. Mai 2009
Von mir aus…
…sollen sich Priester das Hirn hinauskopulieren, Kinder zeugen und mit gutem Beispiel vorangehen, um zu zeigen, wie eine Beziehung und eine Familie vorbildlich funktionieren. Das würde für die meisten Gläubigen und Nichtgläubigen ihre Glaubwürdigkeit erhöhen und nicht mindern. :&)
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#12   Lorenzo Frikadelli   11:37:18 | Samstag, 9. Mai 2009
@ dann wohlen wir mal so gut leben, wie es geht …
„Statt diese Realität zu bekämpfen, soll man die Menschen inspirieren – so gut zu leben, wie sie können. Die Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern ein Krankenhaus für Sünder.“
Ich suche mir sofort einen geeigneten Spiritus rector der mich in die Geheimnisse des guten Lebens einweiht.
Hoffentlich hat der nicht seine ganz eigene Duftnote.
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#11   Domenico Tuttisanti   11:36:28 | Samstag, 9. Mai 2009
Tridentinus
„Wir gratulieren Ihnen zur richtigen Veranlagung und fordern sie auf, diese in ihrem weiteren Leben zu bekämpfen!“
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#10   Tridentinus   11:31:27 | Samstag, 9. Mai 2009
Er ist nicht fehlveranlagt,
das verdient in gewissem Sinne immer noch Anerkennung!
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#9   Domenico Tuttisanti   11:30:13 | Samstag, 9. Mai 2009
Bodo,
die Kirche muss aber auch dort sein, wo sie möglichst viele erreicht! I.ü. weiss ich nicht genau, auf welchen Sendern und in welchen Sendeformaten Father Alberto aktiv war! – Wissen Sie es?
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#8   Alois Bischof   11:30:04 | Samstag, 9. Mai 2009
Unglaubwürdig
Aber ich verstehe es schon. In der Konzilskirche ohne Gnade, mit Shows (auch bei den Neokonservativen) und einer schon von Karol Wojtyla gespielten Emotionalität, und mit einer dicken Decke an „Gefühlen“, ist es sehr schwer das Opfer des Zölibats für Christus den Hohepriester dar zu bringen.
Und auch wirklich konservative, traditionalistische, Priester sind schon in diese Sünden hineingefallen. Ich nenne keine Namen.
Wichtig ist nur, daß dieser Priester sich entscheidet. Diese geschiedene Frau wird er außerdem nie vor der hl. Kirche heiraten können.
Ich frage mich aber, weshalb kreuz.net die Einzelkeiten mit Bikinhose usw. veröffentlichen muss. Das ist keine katholische Berichterstattung, sondern errinert an die Bild-Zeitung.
Gott sei diesem Priester gnädig. Ich hoffe auch, daß der Priester selbst nicht nur an einen barmherzigen Gott glaubt, sondern auch an einen gerechten, denn der Name unseres Gottes Israels ist auch ‘der Gerechte’.
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#7   Mannheimer †   11:29:33 | Samstag, 9. Mai 2009
Ja, so ist das mit der Liebe.
Niemand ist dagegen immun – auch Priester nicht.
Sie ist eine „Himmelsmacht“.
:-)
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#6   Bodo11 †   11:27:12 | Samstag, 9. Mai 2009
Domenico Tuttisanti
Bodo, man könnte einwenden, dass die Kirche sich aller Medien bedienen muss, um die Botschaft zu verbreiten. Sie hat einen missionarischen Auftrag.
Dann soll sie das mit EIGENEN Sendern tun wie z.B hier www.k-tv.org/cms/
Was Pfr. Hans Buschor,dieser alte Mann da auf die Beine gebracht hat,ist aller Ehren wert.
Da könnte sich die fett und faugefressene dt V2 Kirche in der BRD mal ein Beispiel dran nehmen.
Aber nein,man lehnt ja schon ab eine große Jesus Statue aufzustellen,ein Zeichen größtmöglicher Idiotie.
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#5   Lorenzo Frikadelli   11:21:38 | Samstag, 9. Mai 2009
@Zitat „Blödzeitung“
Wenn es stimmt, kam dieses Verhalten nicht so überraschend …
Mit seinem Fehltritt hat Cutié eine Debatte über das Jahrhunderte alte Zölibat ausgelöst. Schon seit Jahren tritt er gegen die Ehelosigkeit von katholischen Priestern ein. In einem Interview sagte er: „Statt diese Realität zu bekämpfen, soll man die Menschen inspirieren – so gut zu leben, wie sie können. Die Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern ein Krankenhaus für Sünder.“
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#4   Domenico Tuttisanti   11:16:08 | Samstag, 9. Mai 2009
Bodo, man
könnte einwenden, dass die Kirche sich aller Medien bedienen muss, um die Botschaft zu verbreiten. Sie hat einen missionarischen Auftrag.
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#3   Bodo11 †   11:13:48 | Samstag, 9. Mai 2009
Clown für die Medien
ist die Tatsache, dass der Priester ein regelrechter Medienstar war
Un genau das wird ihm zu Kopf gestiegen sein.
Verkündigung der Wahrheit findet in der Kirche statt,nicht zwischen Gameshow und Werbepause.
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#2   Domenico Tuttisanti   11:09:45 | Samstag, 9. Mai 2009
Ein interessantes Interview
auf CNN und weitere Fernsehreportagen (CBS und Fox) über den „Fall“ des „Padre Alberto“:
>>> hier www.youtube.com/watch?v=1jwfWcuaZ9U&… <<< !
(Frage im Interview: „Ist er [Father Alberto] das Problem oder hat die Katholische Kirche ein Problem, wenn sie Männern auferlegt, den Rest ihres Lebens gegen ihre natürlichen Impulse anzukämpfen.)
Was den Fall zu einem gefundenen Fressen für die Medien macht ist die Tatsache, dass der Priester ein regelrechter Medienstar war!
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#1   Bodo11 †   11:06:14 | Samstag, 9. Mai 2009
Lesen und Bescheid wissen !
www.scribd.com/…hitects-of-Deception
Weltgeschichte,so wie sie wirklich war.
…handelte es sich um eine 35jährige, sehr attraktive hispanische Frau.
Und ewig lockt das Weib,klar daß da so mancher Pater auf der Strecke bleibt.
Ich jedoch werde weiter den Zölibat leben.
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