Ein bekannter neokonservativer Priester mußte schnell aus dem Verkehr gezogen werden, nachdem er im Sand vor die falschen Kameras geraten war.
Alberto Cutié (40)
(kreuz.net, Miami) Das mexikanische Straßenmagazin ‘TVNotas’ hat kürzlich kompromittierende Aufnahmen
des bekannten US-amerikanischen Priesters Alberto Cutié (40) publiziert.
Hw. Cutié ist ein sehr eleganter
sowie in den USA und in Lateinamerika sehr bekannter Medienpriester.
Er wurde in Puerto Rico geboren.
Seine Familie stammt ursprünglich aus Kuba. Schon als Jugendlicher war er als Diskjockey tätig.
Im
Jahr 1995 wurde er für die Erzdiözese Miami im US-Bundesstaat Florida zum Priester geweiht.
Steile
Medienkarriere
Der Geistliche wurde mit seinen englischen und spanischen TV- und Radioauftritten berühmt.
Er verfaßte auch zahlreiche Artikel für Zeitungen in Nord- und Lateinamerika.
Im Jahr 1999 erreichte
Hw. Cutié mit seiner täglichen Schwatzsendung „Cambia tu vida con el Padre Alberto“ – Ändere Dein Leben
mit Padre Alberto – den Durchbruch.
Die Show wurde von dem großen spanischsprechenden Fernsehsender
‘Telemundo’ ausgestrahlt, der seinen Hauptsitz in der Nähe von Miami hat.
Seit dem Jahr 2002 präsentierte
Hw. Cutié im bekannten katholischen US-Sender EWTN die wöchentliche Schwatzsendung „Hablando Claro con
el Padre Alberto“ – „Offen reden mit Padre Alberto.“
Im Jahr 2006 veröffentlichte der Priester auch
ein Buch mit dem Titel „Echtes Leben, echte Liebe“. Es wurde auf dem spanischen Markt zu einem Bestseller.
Das Straßenmagazin ‘TVNotas’
Vorerst suspendiert
Jetzt kam der Karriereknick. Die jüngst publizierten Aufnahmen zeigen den Geistlichen
mit einer Badenixe an einem Strand in der Nähe von Miami.
Hw. Cutié liegt in der Badehose neben der
Dame, die er küßt und begrapscht – auch unter ihrer Bikinihose.
Nach Medienberichten handelte es sich
um eine 35jährige, sehr attraktive hispanische Frau.
Erzbischof John Clement Favalora von Miami (73)
hat den Geistlichen nach Bekanntwerden der Photos suspendiert.
Es liege an Hw. Cutié, ob er eine Zukunft
in der Kirche wolle – erklärte der Erzbischof in einer Stellungnahme.
Angemessene Zerknirschung
In
einem heute ausgestrahlten Fernsehinterview erklärte der Geistliche, daß er immer ein Priester sein
werde, aber auch in eine Frau verliebt sei.
Die Webseite des Geistlichen enthält gegenwärtig nur eine
Erklärung in englischer und spanischer Sprache:
„Vor Gott – der voller Liebe und Erbarmen ist – bitte
ich alle um Vergebung, die durch meine Handlungen verletzt oder betrübt sind.
Seit meinem Eintritt ins
Priesterseminar mit 18 Jahren hat mir das Priestertum eine große Freude gebracht. Die Verpflichtung,
die ich Gott gegenüber eingegangen bin, wird unangetastet bleiben.
Ich bin dankbar für die Liebe und
Unterstützung, die ich heute von so vielen Mitgliedern unserer Gemeinschaft erhalten habe, besonders
meine Pfarreiangehörigen und den Zuhörern am Radio.
Sie haben mir gegenüber als Mensch ein großes
Mitleid und Verständnis bezeugt. Ich bitte weiterhin um ihre Gebete und Unterstützung.“
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81 Lesermeinungen
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na lieber mit einer Frau als so mancher „Priester“ mit Kindern. Denn das Zölibat fordert ja nur Ehelosigkeit.
Da kann man sich schonmal an kleinen Jungs vergreifen.
#78 hildegardfan 13:04:41 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Bodo11: Und das ist auch richtig so. Es gibt genug Eltern, die lassen Ihre Kindern unkontrolliert im
Internet surfen. Das ist absolut Verantwortungslos!!!! Solche Bilder wie sie dort gezeigt werden, sind
für junge Menschen nichts. Sicherlich müssen und sollen die jungen Menschen an die Thematik geführt
werden, müssen natürlich lernen, was ein Schwangerschaftsabruch ist. Aber bestimmt nicht durch eine
Radikalkur irgendwelcher selbsternannter „Lebensschützer“!!!!
Alle Menschen unterliegen den Folgen der Erbsünde – mit Ausnahme Jesu und Mariens … … und gerade
hinter die Priester ist der Teufel besonders her … Beten wir im Rosenkranz und im Meßopfer für das
Seelenheil der Priester und auch dieses Priesters, daß diese in den Himmel kommen können!
Wegsehen-damals wie heute ! www.babycaust.at/…Germany/neuindex.htm Wie BRD die Ungeborenen schützt
!Die Wahrheit darf niemand sehn ! Vorsicht! Dieser Internetauftritt, der über die Tötung von ungeborenen
Kindern aufklären will, darf auf Beschluß der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien in Bonn,
Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden. Begründung: Das Internetangebot
kann Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu einer eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeit
beeinträchtigen“. Willkommen im 4. Reich!
Protoptyp des konziliaren „Priesters“ Dieser „Geistliche“ stellt den Prototyp des konziliaren „Priesters“
dar: weltoffen, medienwirksam in allen Lebenslagen, aber nicht mehr katholisch sein wollen und können!
turk: Die Antidisziplin unter der liberalen vorgeblich katholischen Hierarchie Falls Sie’s noch nicht
erkannt haben: Unter der regulären liberalen vorgeblich katholischen Hierarchie besteht generell und
ganz offensichtlich wenig bis gar keine Disziplin, weder in der Einhaltung der katholischen Glaubenslehre,
und auch nicht in der Einhaltung der katholischen Moral, völlig egal, wie sich die der regulären liberalen
vorgeblich katholischen Hierarchie Gehorchenden zu etikettieren oder nicht zu etikettieren belieben, „progressiv“,
„tridentinisch“, „konservativ“, alles gehorsame Untertanen einer am Liberalismus und offener Häresie
erkrankten Hierarchie … die zur selben dekadenten Hierarchie gehören und deren Befehle mittragen. Häufig
besteht eher der gegenteilige Falle: Eine Antidisziplin auf Nichteinhaltung und Leugnung der katholischen
Glaubenslehre und auch der daraus resultierenden praktizierten Moral. Und wo keine Disziplin vorhanden
ist, eine Disziplin einer Hierarchie, die gegen alles effizient durchgreift, was Gott haßt, ist jegliche
Etikettierung und vorgebliche oder angebliche Kirchenfraktionszugehörigkeit der der liberalen Hierarchie
Gehorchenden nebensächlich, solange man jenen gehorcht, denen die Kirche ihren Niedergang zu verdanken
hat: dem Liberalismus und der Glaubenslosigkeit. Und daß man sich Glaubensfeinden – und das sind die
Häretiker und die Liberalen, die die Häresie dulden – zu widersetzen hat, selbst wenn diese Hierarchen
sind, das ist die großartige Erkenntnis des PBSPX-Gründers Erzbischof Marcel Lefebvre.
Ein Schnittchen Dieser Geistliche ist doch mal ein Schnittchen: Sexy und gutaussehend. Mich würde es
nicht wundern, wenn dieser auch bei gleichgeschlechtlich Veranlagten mit offenen Armen empfangen würde…
Schön, daß Sie Privatleben in Anführungszeichen setzen Nuja, Marcelus, alles etwas zu schwarz-weiß-malerisch,
zu sehr von der Realität der Folgen des Sündenfalles entfernt, was Sie da herumpolitisieren. Weder vor-
und posttridentinische, weder vor- und postvatikanische Seminare und Priester können sich von den Folgen
des Sündenfalles einfach verabschieden. Man muß jeden konkreten Einzelfall ansehen. Schön jedenfalls,
daß Sie „Privatleben“ bei Klerikern unter Anführungszeichen setzen. Das wollten ja bestimmte St. Pöltner
Ausbildner nicht kapieren, daß es kein mit staatlichen Prozessen zu schützendes Privatleben in Verbindung
mit willkürlicher Homophilie geben könne. Komischerweise versuchen aber genau solche Herrschaften, mit
dem Mäntelchen des „Tridentiners“ und der sogenannten „liturgischen Versöhnung“ in ein Lager einzuwandern,
welches sich durchaus ab und zu hier auf kreuz.net zu tummeln scheint. Also, Marcelus, wenn Sie da auch
mitmarschieren, dann sind Ihre Thesen komplett hinfällig, weil dann alles ad absurdum geführt ist, wenn
Naivlinge in sogenannten „erzkonservativen“ Kreisen solche Migranten herzwarm aufnehmen und die Heuchelei
einfach runterschlucken. Dagegen ist ja der Priester des Artikelchens fast ein Heiliger … lesenswert
bleibt dieses Artikelchen www.kreuz.net/bookentry.263.html über das angebliche Privatleben der Priester.
alles zusammen den Bach runter Marcelus: Die PBSPX macht es auch besser … jeden Vergleich mit der verlotterten
Hierarchie verbitte ich mir!! Ob sich wohl die „PBSPX“ in der Todesstunde vor den Herrn stellen muss?
Einfügen und einbringen in das Ganze. Euer Stolz wird euch sonst zum Verhängnis wenn alles zusammen
den Bach runter geht.
Machen Sie es einfach selber besser Marcelus: In der mächtigen heute noch auf Befehl Johannes Pauls II.,
dessen Erbe Benedikt XVI. noch zu bewältigen hat … Zeigen Sie nicht mit Fingern auf die anderen. Diese
ewige Schuldzuweiserei der Priester GEHT MIR AUF DEN GEIST!
Man darf als Katholik eines nicht vergessen: Die katholische Religion ist nicht die „Führer-befiehl-wir-folgen-dir“-Religion,
wie uns das insbesonders die deutschen, niederländischen und französischen pseudokatholischen Hierarchen
weismachen wollen. o^/
marcelus, ich klatsche beifall, besonders hierfür: „Es braucht nicht viel analytischen Geist, um zu sehen,
daß das nicht-unfehlbare Vaticanum-II-Pastoralkonzil wieder vortridentinische Zustände hergestellt hat:
standardmäßig der Priester- und Laienwillkür anheimgestellte Meßfeiern, völliger Verfall der Disziplin
in den Klöstern, Orden und im Klerus „ :)3 :)3 :)3
In der mächtigen Mittelalterkirchenzeit waren Konkubinnen für Priester, sogar für Bischöfe, Fürstbischöfe
und Papstkönige, sehr weit verbreitet – die Disziplin wurde erst durch den Geist des unfehlbaren Konzils
von Trient wiederhergestellt, und durch das Vorbild einiger großer Heiliger, die in dieser Zeit zu Heiligen
wurden, darunter der hl. Papstkönig Pius V., der die Römische Messe für alle Zeiten kanonisierte. Es
braucht nicht viel analytischen Geist, um zu sehen, daß das nicht-unfehlbare Vaticanum-II-Pastoralkonzil
wieder vortridentinische Zustände hergestellt hat: standardmäßig der Priester- und Laienwillkür anheimgestellte
Meßfeiern, völliger Verfall der Disziplin in den Klöstern, Orden und im Klerus – und wenn die schon
intern keine Disziplin halten, Konkubinnen haben, und isnbesonders die Sodomiten – die „Homos“ – Kinder
und Jugendliche schänden, so haben sie dennoch noch genug Autoritätsgebrauch, um die Kritiker dieser
Zustände – wie Erzbischof Lefebvre und die Lefebvrianer – disziplinarisch zu verfolgen, auch wenn keine
Scheiterhaufen mehr brennen, so besteht kein Zweifel, daß diese Leute die Lefebvrianer gerne auf die
Scheiterhaufen schicken würden, damit sie in Ruhe ihre autoritätspseudokatholischen Süppchen kochen
können, die sie als „einzig katholisch“ ausgeben – und deren „Privatleben“ mit Konkubinnen und Kinder-
und Jugendschändereien hat man auf päpstlichen Befehl zu akzeptieren: vorgestern auf Befehl Leos X.
und Alexanders VI., heute noch auf Befehl Johannes Pauls II., dessen Erbe Benedikt XVI. noch zu bewältigen
hat …
@Rempremmerding Sie bringen es auf den Punkt. Genau nur um diese Hinterhältigkeit zu entlarven, wurde
der Bericht hier gebracht, wo doch sonst vor Vorverurteilungen in diesen Dingen gewarnt wird. Dieses ritterlich
gesinnte Forum wird Hw. Cutié rehabilitieren helfen.
Die Öffentlichkeit ist der Teufel! Die störende Dimension bei dieser Sünde ist die fehlende Diskretion,
das gebrochene Beichtgeheimnis, das Breittreten in der Öffentlichkeit, das „Beichten vor dem Gott socies“.
Alle gefallenen Priester gelten als „ehrlich“, wenn sie sich vor ihrer Gemeinde „geoutet“ haben oder womöglich
sogar vor einer Zeitung und vor dem Fernsehen. Vorher jedoch als unehrliche und scheinheilige Sünder,
selbst dann, wenn sie einem Priesterkollegen gebeichtet haben. Dabei ist es allen Beteiligten egal, ob
er bereut und ob er es fertig bringt, die Sünde, das Verhältnis zu beenden. Das ist die verkehrte Welt,
die teuflische. Das ärgert mich, dass das hier nicht besprochen wird. Jeder Simpel hält sich selber
für befugt, verzeihen zu dürfen oder nicht im Namen der Öffentlichkeit als wäre er Jesus.
@Alois Bischof: Vernachlässigte Aspekte: 1) „Wichtig ist, daß der Priester sich entscheidet“ Wenn es
stimmt, was Sie (woher?) wissen, daß es sich um eine 35jährige Geschiedene handelt, so läßt er damit
erkennen, daß er als Priester nicht im geringsten geeignet ist, insofern er ja dann nicht nur gegen das
von Menschen gemachte Zölibatsgesetz verstoßen hätte , sondern ( als Ehebrecher) auch noch bewiesen
hätte, daß er von der durch Christus bekräftigten Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe nichts hält.
2) Was halten Sie vom Chef eines großen Autohauses, dem zu Ohren gekommen ist, daß ein Autoverkäufer
potentielle Kunden von der Automarke abrät, die das Autohaus vertreibt, aber so tut, als wüßte er nichts,und
nichts dagegen unternimmt? So – und nun frage ich: Wie ist es möglich, daß der Priester seit Jahren
schon gegen die Ehelosigkeit von Priestern auftritt, ohne daß sein zuständiger Erzbischof ihn dafür
zur Rechenschaft zieht?
Nur schlimmer war es damals Wenn wir schon dabei sind: 1. war es damals widernatürlich. 2. war es gegenüber
Auszubildenden, so sehr auch immer ein Konsens dabei gewesen sein mag. 3. ist die Heuchelei bei den Homophilie-Zölibatsverletztern
oft doppelt, weil die Wegwerfmentalität im Sinne angeblicher „Partnerverzichte“ wesentlich höher sein
wird. Und so weiter.
ES HANDELT SICH… …gewiß nur um eine perfide Photomontage wie bei den Herren Küchl und Rothe, dazu
um ein von Frau Waste noch näher zu untersuchendes sprachphilosophisches Komplott, weiter gar nichts!
Die Verführung lauert überall. An lux in tenebris: lassen sie mich dazu ergänzend sagen, dass es in
unserer heutigen hypersexualisierten gesellschaft für zölibatär lebende durchaus schwerer ist, nicht
in versuchung zu fallen. So ähnlich habe ich das irgendwo = an anderer Stelle auch geschrieben aber natürlich
nicht an gefährdete Frauen gedacht, Methusalem-Macho wie ich nunmal bin. Die vielen Kreuz-ungspunkte
(Trigger ahoi) durch die überbordende Laienwirtschaft (! –-- pfui dieses Unwort) 2 Generationen nach
dem Beginn der sexuellen Revolution mit ihren Kindeskindern und die Schwellen sind niedergewalzt. Daran
hat damals ja kein Schwein² gedacht.
werter paulaner „Sie haben recht, dass die Diskussion über den Zölibat nur ein Vorwand ist, um der Kirche
allgemein „auf den Pelz zu rücken“ aber den Vorwand dafür liefern die gefallenen, eidbrechenden Priester
und ihr renitentes Verhalten, nicht die Medien, die das gern aufgreifen.“ lassen sie mich dazu ergänzend
sagen, dass es in unserer heutigen hypersexualisierten gesellschaft für zölibatär lebende durchaus
schwerer ist, nicht in versuchung zu fallen. gern werden auch von interessierten kreisen auf die in der
öffentlichkeit stehenden oder erfolgreich wirkenden geistlichen frauen angesetzt, um sie zu fall zu bringen
und als öffentlichkeitswirksames exempel für die angebliche unlebbarkeit des zölibats zu mißbrauchen.
in jedem falle muß man solchen gefallenen geistlichen sagen: kehrt um, es ist noch nicht zu spät, ergreift
von neuem den kelch eures heils und umgürtet euch mit dem gürtel der keuschheit, auf dass ihr nicht
eure krone in den staub werft und satan der herr eurer seele werde! :)3
Schön, wie sich andere um die rk Priester sorgen atheisti: @Paulaner-Gebrauter Schon wieder ein (ver)Irrter.
Dir ist es verziehen. Ein normaler Mann lebt normale Sexualität! Das bringt euch Katholen auf die Palme! Du sorgst dich umsonst für mich, ich bin ja kein Priester, unsere Kinder sind längst erwachsen. Ich
sorge mich nicht um dich, du kannst dich weiterhin aufregen und irren worüber du willst.
Rückkopplungseffekt von atheisti kommt die Bemerkung: Ihr Dreckskatholen seid doch alle nicht mehr klar
im Kopf! Der Witz dieser Aussage ist, dass solche Bemerkungen viele Atheisten und Nichtkatholiken von
solchen Schweinereien hierher angezogen werden, die wiederum ordinäres Zeug in die Kommentare schreiben
und noch mehr Interessenten für ordinäre Beiträge anziehen.
Aber Pfui Mit 40 Jahren eine Frau begehren. So ein elender Schurke! Jaaaaa, wenn das kleine Knäblein
wären oder doch zumindest im Erstkommunion- bzw. Firmalter! Jaaaaa, dann wäre der Halunke zumindest
in der Tradition! Aber soooooo… Ihr Dreckskatholen seid doch alle nicht mehr klar im Kopf!
Elijahu Ihre These war doch, dass der gesamte Klerus schwul sei, nicht meine. Ich wollte Ihnen nur Beispiele
aufzeigen, die das Gegenteil dokumentieren, dass in der Diözese Augsburg in den nächsten vier Jahren
(mindestens) noch homosexuelle Priester geweiht werden, ist keine Frage.
Ja, der Bischof von Augsburg hat Schwierigkeiten, seinen Priesterstall homosexuell zu halten Das geht
nun wirklich nicht dass Priester auf Frauen stehen. Wenn du Priester werden willst, dann werde erstmal
schwul! Popostechen um des Himmelreichs willen!
Elijahu Sie sollten alle Artikel auf kreuz.net lesen, nicht nur dort Ihre Meinung wiedergeben, dann wäre
Ihnen aufgefallen, dass es in der Diözese Augsburg durchaus auch heterosexuell veranlagte Priester gibt
und zwar mehr als dem Bischof lieb sein können.
Zollitsch ist gegen Zölibat und für die Homo-Ehe Was will er uns damit sagen? Die Kleriker der Kirchenimitation
hierzulande sind doch zu 99,99% alles Homos.
Tja, wie die Mitglieder schwinden, so schwindet auch der Klerus. Ich kann nicht sagen, dass ich es sehr
bedaure, denn wenn dein Auge dich zur Sünde veführt, reiß es aus, denn es ist besser du kommst einäugig
ins Himmelreich, als gar nicht. So hat das Schwinden aller Glieder der Kirche auch sein Gutes für den
gesunden Körper.
Die Diskussion über den Zölibat innerhalb der Kirche regt zu amateurhaften Äußerungen und Weiterdiskussionen
und Äußerungen an. Ihre Beiträge, defendor, können noch so sachgemäß sein, sie verzweigen sich auch
in demagogische und damit teuflische Beiträge im öffentlichen Bereich. Das können Sie nicht zügeln.
Sie haben recht, dass die Diskussion über den Zölibat nur ein Vorwand ist, um der Kirche allgemein „auf
den Pelz zu rücken“ aber den Vorwand dafür liefern die gefallenen, eidbrechenden Priester und ihr renitentes
Verhalten, nicht die Medien, die das gern aufgreifen. Natürlich auch die hilflosen bzw. ungeschickten
Bischöfe und ihre Vikare, die mit den Vorgängen nicht umgehen können.
Wer es nicht erfassen kann… …dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS unmissverständlich dazu aufgerufen
hat… das Herz in Seiner direkten Nachfolge ungeteilt zu lassen… d.h. IHM alleine das Herz zu schenken,
der wird noch lange gegen das Zölibat rumkrakelen ! –--- Mt 19,12 Denn es ist so: Manche sind von Geburt
an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht und manche haben sich selbst dazu gemacht –
um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfassees. –--- Die Heilige Mutter Kirche hat
in ihrer lebendigen heiligen Tradition diese Einsicht aufgegriffen und ist zur Erkenntnis gekommen, dass
der Zölibat der von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gewollte Weg SEINER direkten Nachfolge ist !
Sämtliches Lamentieren und Text-Jonglieren erübrigt sich ! Niemand wird zum heiligen Priesteramt „gezwungen“ !
Vielmehr ist es der seelen-verderbende Zeitgeist, der jungen Männer einreden will, der Zölibat sei „eine
unüberwindliche Hürde“ ! Um dies zu untermauern, setzen die Unterminierer der Heiligen Mutter Kirche
auch alles daran, auf Priester gleichsam „Agenten / Agentinnen der Lüge“ an zu setzen, um sie auch diesbezüglich
„weich zu spülen“ ! Eine verlogene Gesellschaft will auch die Priester der heiligen Mutter Kirche nicht
in ihrer Heiligmässigkeit belassen ! Die Mahnung des heiligen Paulus: –--- 1 Kor 7,33 Der Verheiratete
sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT –--- www.gloriapolo.net/
Wenn du nicht schwul bist, wollen wir dich nicht in der Kirche Das ist die Botschaft die die Kirche der
Homos an junge Männer in der ganzen Welt sendet. Und sie bekommen ihre schwulen Priesterliebhaber, unsere
Homo-Bischöfe.
Die träge Masse in den Ganglien muss nach Newtons Beschleunigungsgesetzen mit viel Kraft in Bewegung
gesetzt werden. Probieren Sie es, Bodo11, es geht! Die bisherigen Verfahren sind offensichtlich in die
Binsen gegangen und die neuen, die unbekümmerten der „ach so bösen 68er und Vatikan2-Priester“ kollabieren
so ähnlich wie die Finanzkrise der Bänker. Probieren Sie es mit Demut, es geht!
Paulaner Die Kirche ist zum Dienst an den Seelen der Gläubigen eingerichtet worden, damit sie zu Gott
finden Nicht „die“ Gläubigen finden Gott. Gott findet Gläubige,eben diejenigen,die nicht „Welt“ sind,die
nicht mehr an die Gerechtigkeit dieser Welt glauben,weil sie diese Welt zu gut kennen. Der Herr kennt
die Seinen.
Bezüglich ihrer arroganten Antwort an Bodo11: Die Kirche ist zum Dienst an den Seelen der Gläubigen
eingerichtet worden, damit sie zu Gott finden. Dafür hat sie die Werkzeuge, die Sakramente.
@Tridentinus Bekämpfen würde ich nicht sagen: Sondern autentisch in die Gesamtpersönlichkeit integrieren…
Und wie geht „authentisch in die Persönlichkeit integrieren“, wenn man es doch nicht ausüben darf??
Ich ertappe mich dabei, dies als Verdrängen zu bezeichnen, und das ist doch auch nicht im Sinne des Erfinders,
oder? Bitte um hilfreiche Erklärungsversuche, vielen Dank!
Die Priester müssen sehr standhaft sein! Es ist leider so, daß gerade die konservativen Geistlichen
eine sehr attraktive Ausstrahlung auf Frauen haben und deshalb vor Nachstellungen nicht immer gefeit sind.
Die altliberalen Alt68er dagegen, die ausgerechnet am vehementesten gegen den Zölibat sind, könnten
ihn dagegen am einfachsten erfüllen. Von denen will eh keine was.
auf einmal diese Verbrüderung? Für die Armen sind die Gläubigen da. Richtig.Eben die Kirche. ich verbitte
mir diese herablassende Verbrüderung on demand!
Paulaner Selig sind die Armen, denn ihrer ist das Himmelreich. Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie
ein Kind, wird nicht in dieses eintreten. Für die Armen sind die Gläubigen da. Richtig.Eben die Kirche.
Die Priester sollen sich zu den Reichen begeben, wenn sie Sünder sind und dort Seelsorge üben. Bei den
meisten von Ihnen können sie sich dort nur den Staub von den Schuhen abklopfen.Die bringen sicherlichlich
keine reiche Frucht,dafür sind sie zu sehr „Welt“.
Auch in Linz ist die Sache noch nicht abgeschlossen. Das Verfahren durchläuft mehrere Anhörungen, der
Pfarrer Friedl wird mehrmals zum Bischof (und zum Generalvikar) vorgeladen. Ihre Häme ist nicht angebracht!
Der Irrtum mit den Armen Die Kirche muss bei den Sündern sein, dafür hat sie die Sakramente. Nennen
Sie mir ein Sakrament gegen die Armut! Für die Armen sind die Gläubigen da. Die Priester sollen sich
zu den Reichen begeben, wenn sie Sünder sind und dort Seelsorge üben.
Hat das Vaticanum II die Weichen richtig gestellt? Als das Vatikanum II zu Ende ging, war ich ein Jugendlicher.
Ich erhoffte mir vom Konzil, es möge den Zölibat abschaffen und im übrigen den Glauben und die Liturgie
der Kirche in seiner ganzen Tiefe und Schönheit bewahren. Aber das Konzil hat genau das Gegenteil getan.
Es hat die Wahrheit relativiert, die Liturgie entstellt, aber am Zölibat mit eiserner Härte festgehalten.
Cui bono? Die Folge sind schwule Netzwerke im Vatikan, jede Menge aufrechte Priester, die aus Schwäche
scheitern, siehe oben, skrupellose Machtmenschen im Priesteramt in der Diözese Linz, die ihre priesterlichen
Pfründen genießen wie weiland Papst Alexander VI. sowie ehrliche, aufrechte Priester, die unter den
Zuständen leiden. Letztere tun mir leid. Auch unser Papst Benedikt XVI. gehört zu diesen. Ich wünschte
mir, die Entwicklung wäre anders verlaufen.
Der Herr kennt die Seinen Der Herr kennt die Seinen. Wer zum Herrn kommt,ist vorher durch seine Gnade
gerufen worden.Niemand kommt durch eigene Willens-Anstrengung zum Herrn. Das Christentum zu verstehen
ist nicht leicht,denn es ist nicht natürlich.Die Natur,-die Welt-,wehrt sich innerlich dagegen.Was für
die Welt natürlicherweise gut und erstrebenswert ist (Glück,Gesundheit,Reichtum,Wohlergehen,Macht usw),ist
für Christus kein Grund,eben darin eine Auszeichnung zu sehen für die Menschen,die solches erreicht
haben,sondern eher das Gegenteil,die Bergpredigt führt das klar vor Augen.Denn denen,den es wohl ergeht
auf Erden,suchen selten Gott,die „Reichen“(=Alle denen es wohl ergeht auf Erden)kommen meist nicht durch
das Nadelöhr.Sie sind zu beladen mit dem was sie haben und was sie sind. Weil aber die Welt so ist wie
sie ist,natürlich durch und durch,erkennt sie das Licht nicht und lehnt es ab. Was die Kirche scheinbar
durch großflächige Mission gewinnt,verliert sie wieder auf der anderen Seite (siehe Afrika und Europa)
Die Kirche muss bei den Armen dieser Welt sein,diese sind es,die der Herr ruft,die er in sein Herz geschlosssen.
Das Herumeiern ist schuld an den Schwierigkeiten mit dem Vatikanum Zwo, nicht das Konzil und der Inhalt
selber. Die Disziplinlosigkeit, die Eitelkeit der theologisch divergierenden Priester, die sich bei der
Liturgie hervordrängen statt sich zurückzuziehen, hat das liebevolle Ansinnen des Papstes Johannes 23.
fürchterlich erschwert.
Der Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte So der Titel eines Buches, das ich vor einiger Zeit gelesen
habe (viele Fotos darin). Es widmet sich dem sowohl vom Propheten Daniel im Alten Testament als auch von
unserem Herrn und Erlöser für die Endzeit angekündigten Abfall vom Glauben und der Aufrichtung eines
„Greuels der Verwüstung“ an Heiliger Stätte. Leider wissen die allermeisten Leute nichts von der religiösen
„Revolution“, die das Zweite Vatikanische mit sich brachte. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an
das offene Eingeständnis von Bella Dodd, einer ehemaligen Kommunistin, die zum Ende ihres Lebens zum
katholischen Glauben konvertierte: „In den 1930er Jahren schleusten wir 1100 Männer in die Geistlichkeit
ein, um auf diese Weise die katholische Kirche aus dem Innersten [!] heraus zu zerstören.“ Leider ist
es für viele nur schwer zu begreifen, daß die Feinde Christi, die bereits zu Zeiten der Missionstätigkeit
unseres Herrn und Erlöseres in die junge Kirche einzudringen suchten bzw. eindrangen (siehe Judas), in
den letzten 2000 Jahren nicht ruhten. Dabei ist es ganz entscheidend, den von den Kirchenvätern überlieferten
wahren katholischen Glauben zu besitzen. Das Buch (12,90 Euro) habe ich beim „Verlag Anton A. Schmid“
(Tel./Fax 0831/218 95); Internet: verlag-anton-schmid.de bestellt. Jesus Christus: „Müht euch, hineinzukommen
durch die enge Pforte; denn ich sage euch: Viele werden hineinzukommen suchen und es nicht vermögen“
(Lk 13, 23f)!
Verkommen zu einem Pharisäerhaufen ist die katholische Kirche, besonders die Kurie! Was der Artikel und
die hiesigen Beiträge beschämend zu lesen geben. Bedankt euch beim Herrn, dass ihr nicht so seid wie
der da auf dem Photo! Verdammt noch einmal, der Teufel verführt Männer nun mal leicht, wenn sie Gelegenheit
haben und es sieht so aus, als ob die Feiglinge hier den Mann um diese Gelegenheit beneiden würden.
@bodo11 Für die kirche ist wichtig nicht daß sie möglichst Viele erreicht,sondern die Richtigen,die
schon im Stillen mit dem Herzen Jesus suchen.Jesus ist nicht im Lärm der Medien und in der Massenveranstaltung,sondern
in der Stille zu finden. Du hast eine sehr seltsame – fast schon sektiererische – Missionstheologie …
Domenico Tuttisanti die Kirche muss aber auch dort sein, wo sie möglichst viele erreicht. Für die kirche
ist wichtig nicht daß sie möglichst Viele erreicht,sondern die Richtigen,die schon im Stillen mit dem
Herzen Jesus suchen.Jesus ist nicht im Lärm der Medien und in der Massenveranstaltung,sondern in der
Stille zu finden. Wie gesagt,zwischen Gameshow und Werbepause-NO!
Von mir aus… …sollen sich Priester das Hirn hinauskopulieren, Kinder zeugen und mit gutem Beispiel
vorangehen, um zu zeigen, wie eine Beziehung und eine Familie vorbildlich funktionieren. Das würde für
die meisten Gläubigen und Nichtgläubigen ihre Glaubwürdigkeit erhöhen und nicht mindern. :&)
@ dann wohlen wir mal so gut leben, wie es geht … „Statt diese Realität zu bekämpfen, soll man die
Menschen inspirieren – so gut zu leben, wie sie können. Die Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern
ein Krankenhaus für Sünder.“ Ich suche mir sofort einen geeigneten Spiritus rector der mich in die Geheimnisse
des guten Lebens einweiht. Hoffentlich hat der nicht seine ganz eigene Duftnote.
Bodo, die Kirche muss aber auch dort sein, wo sie möglichst viele erreicht! I.ü. weiss ich nicht genau,
auf welchen Sendern und in welchen Sendeformaten Father Alberto aktiv war! – Wissen Sie es?
Unglaubwürdig Aber ich verstehe es schon. In der Konzilskirche ohne Gnade, mit Shows (auch bei den Neokonservativen)
und einer schon von Karol Wojtyla gespielten Emotionalität, und mit einer dicken Decke an „Gefühlen“,
ist es sehr schwer das Opfer des Zölibats für Christus den Hohepriester dar zu bringen. Und auch wirklich
konservative, traditionalistische, Priester sind schon in diese Sünden hineingefallen. Ich nenne keine
Namen. Wichtig ist nur, daß dieser Priester sich entscheidet. Diese geschiedene Frau wird er außerdem
nie vor der hl. Kirche heiraten können. Ich frage mich aber, weshalb kreuz.net die Einzelkeiten mit Bikinhose
usw. veröffentlichen muss. Das ist keine katholische Berichterstattung, sondern errinert an die Bild-Zeitung.
Gott sei diesem Priester gnädig. Ich hoffe auch, daß der Priester selbst nicht nur an einen barmherzigen
Gott glaubt, sondern auch an einen gerechten, denn der Name unseres Gottes Israels ist auch ‘der Gerechte’.
Domenico Tuttisanti Bodo, man könnte einwenden, dass die Kirche sich aller Medien bedienen muss, um die
Botschaft zu verbreiten. Sie hat einen missionarischen Auftrag. Dann soll sie das mit EIGENEN Sendern
tun wie z.B hier www.k-tv.org/cms/ Was Pfr. Hans Buschor,dieser alte Mann da auf die Beine gebracht hat,ist
aller Ehren wert. Da könnte sich die fett und faugefressene dt V2 Kirche in der BRD mal ein Beispiel
dran nehmen. Aber nein,man lehnt ja schon ab eine große Jesus Statue aufzustellen,ein Zeichen größtmöglicher
Idiotie.
@Zitat „Blödzeitung“ Wenn es stimmt, kam dieses Verhalten nicht so überraschend … Mit seinem Fehltritt
hat Cutié eine Debatte über das Jahrhunderte alte Zölibat ausgelöst. Schon seit Jahren tritt er gegen
die Ehelosigkeit von katholischen Priestern ein. In einem Interview sagte er: „Statt diese Realität zu
bekämpfen, soll man die Menschen inspirieren – so gut zu leben, wie sie können. Die Kirche ist kein
Museum für Heilige, sondern ein Krankenhaus für Sünder.“
Clown für die Medien ist die Tatsache, dass der Priester ein regelrechter Medienstar war Un genau das
wird ihm zu Kopf gestiegen sein. Verkündigung der Wahrheit findet in der Kirche statt,nicht zwischen
Gameshow und Werbepause.
Ein interessantes Interview auf CNN und weitere Fernsehreportagen (CBS und Fox) über den „Fall“ des „Padre
Alberto“: >>> hier www.youtube.com/watch?v=1jwfWcuaZ9U&… <<< ! (Frage im Interview: „Ist er [Father
Alberto] das Problem oder hat die Katholische Kirche ein Problem, wenn sie Männern auferlegt, den Rest
ihres Lebens gegen ihre natürlichen Impulse anzukämpfen.) Was den Fall zu einem gefundenen Fressen für
die Medien macht ist die Tatsache, dass der Priester ein regelrechter Medienstar war!
Lesen und Bescheid wissen ! www.scribd.com/…hitects-of-Deception Weltgeschichte,so wie sie wirklich
war. …handelte es sich um eine 35jährige, sehr attraktive hispanische Frau. Und ewig lockt das Weib,klar
daß da so mancher Pater auf der Strecke bleibt. Ich jedoch werde weiter den Zölibat leben.