Muselmanen
Im Namen der Kirche?
Wenn die Vorsitzende einer katholischen Organisation sich mit kirchenhassenden Kommunisten verbündet, dann ist etwas faul bis aufs Mark im Staate Dänemark. Von Georg Aigner.
Islamische Frauen im Gebet
Islamische Frauen im Gebet
© Danumurthi Mahendra, CC
(kreuz.net) Zahlreiche Christen, Kirchenvorstandsmitglieder, Pfarrgemeinderäte und Priester aus ganz Europa nehmen gegenwärtig am Zweiten ‘Anti-Islamisierungskongreß’ in Köln teil.

An den Beratungen des Kongresses beteiligt sich zum Beispiel die Kölner Pfarrgemeinderätin Ellen Sänger oder das Overather Kirchenvorstandsmitglied Dr. Christoph Heger.

Dennoch läuft die Vorsitzende des ‘Kölner Katholikenausschusses’, Hannelore Bartscherer, politischen Amok gegen die Veranstaltung. Sie hat sich im Kampf gegen die Rechtspartei ‘pro Köln’ sogar mit Altkommunisten vom Schlag des notorischen Chefs der Linkspartei, Jörg Detjen verbündet.

Detjen ist als Herausgeber der sogenannten „Angehörigeninfo“ in das Umfeld der ehemaligen Terrororganisation ‘Rote Armee Fraktion’ anzusiedeln.

Er gilt sogar in linken Kreisen als verbohrter Extremist und mischt innerhalb der PDS/Linkspartei am äußersten extremistischen Rand in der „Kommunistischen Plattform“ mit.

Der ‘Anti-Islamisierungskongreß’ 2009 steht im Zeichen der Verteidigung der traditionellen Werte des christlichen Abendlandes.

Zum Beginn der Hauptkundgebung gab es eine christliche Besinnung und einen Segen in vier Sprachen durch eine evangelische Pfarrerin.

Manche mit den Altparteien kumpanierende Laienorganisationen wie der ‘Kölner Katholikenausschuß’ unter Vorsitz von Hannelore Bartscherer maßen sich an, im „Namen der Kirche“ zusammen mit Linksextremisten Stimmung gegen den Kongreß zu machen.

„Frau Bartscherer sollte sich schämen und in sich gehen“, erklärt dazu der Kölner Stadtrat und Vorsitzende von ‘Christen pro Köln’, Stadtrat Hans-Martin Breninek:

„Ich empfehle Frau Bartscherer weiterhin, tätige Buße zu üben und sich am besten aus der Tagespolitik herauszuhalten, bevor sie sich weiter vor den Karren fanatischer Linksextremisten spannen läßt“ – so der Stadtrat.
      
91 Lesermeinungen
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#92   Jörg Guttenberger, Köln   23:13:28 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Frollein Rottenmaier: Ideologie
ist nicht auf Religion beschränkt! So ist der Sozialismus die ideologische Ausgabe des Sozialen, ebenso, wie der Nationalismus die ideologische Ausgabe des Nationalen und Traditionalismus die ideologische Ausgabe der Tradition ist!
Wer aber meint, der Sozialismus sei sozial, der Nationalismus pflege die Nation oder der Traditionalismus die Tradition, ist genauso naiv, wie jemand, der glaubt, ein Zitronenfalter falte Zitronen!
Ich habe hier ganz bewußt Beispiele außerhalb der Religion gewählt, Sie sehen, worauf die Ideologie hinausläuft, im Bereich der Religion ist es m. E. noch schlimmer, weil abstoßender. Außerdem haben wir in der Geschichte ausreichend schlechte Erfahrung mit Ideolgien (mit der braunen und der roten, bei der braunen ist es schneller gegangen, weil sich dort mit dem Nationalismus und dem Sozialismus zwei Ideologien vermischt haben). Ohne den geistigen Hintergrund der 68er Ideologie wäre die weitgehende Freigabe der Abtreibung ausgeschlossen gewesen. Sie sehen, Ideologie ist immer menschen- und lebensfeindlich.
Genauso, wie bei Jüngern Buddas (der große und der kleine Wagen) gibt es im Christentum und sicher auch in anderen Religionen sowohl die Meinung, alle Religionen seien letztlich eine Religion und die Meinung, die eigene Religion besitze absolute Exklusivität. In der katholischen Kirche kennen wir die Auffsassung von der anima naturaliter christiana sowie die Lehre von der Geisttaufe (auch Begierdetaufe genannt), die in diese Richtung gehen.
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#91   Frollein Rottenmaier †   16:36:30 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Mrs. Cologne
daß Ihre Postings an Herr Guttenberger so friedlich erscheinen
Friedlichkeit ist mein zweiter Vorname!!
Aber das virtuelle Leben unterscheidet sich halt manchmal nicht vom reellen: Mancherlei Brut ist es noch nicht einmal wert, ihr auch nur ein Mindestmaß an Respekt/ Höflichkeit entgegenzubringen. Da wäre ein „Guten Morgen“ schon gelogen.
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#90   Mrs.Cologne   12:42:26 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Frollein Rottenmaier
Ne, das meinte ich nicht. Es ist nur so, daß Ihre Postings an Herr Guttenberger so friedlich erscheinen. Aber das mag wohl auch daran liegen, daß er hier wohl einer der wenigen ist, welcher noch Herr seiner Sinne ist.
Daß er sich übrigens auch gut mit andern Religionen auskennt, ist gar nicht mal so ungewöhnlich. Denn als Gläubiger sollte man das. Schließlich hat man etwas weiter zu geben und oft genug auch zu verteidigen. Und das geht eben nur, wenn man weiß, womit man es zu tun hat.
Nun gut, jedenfalls freut es mich, daß Sie auf ihn gestoßen sind. :-) :)3
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#89   Mannheimer †   12:38:55 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Hiiiiiiiiiilllfeeeeeeeeeee!
Brauche Treppchen – und zwar hier www.kreuz.net/…ticle.9160-page.html.
Bin aus Versehen auf Enter gekommen …
Vielen Dank demjenigen schon mal im Vorraus. :(3
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#88   Kiki de Montparnasse †   12:34:19 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Btw, Mrs. Cologne,
ist ideologische Verengung gerade auf dieser Homepage hier nicht Tagesgeschäft???
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#87   Frollein Rottenmaier †   12:22:35 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Alaaf Mrs. Cologne
Nee, bin unzähmbar! ;-)
Aber mir fällt kein Zacken aus der Krone, wenn ich zugebe, dass es auch beim Buddhismus Strömungen gibt, die nicht wirklich so vorteilhaft sind. Man muss diesen ja nicht folgen.
Die Grundaussagen bleiben ewig gültig und mit diesen kann ich mich auch identifizieren.
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#86   Mrs.Cologne   12:10:20 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Servus Frollein Rottenmaier!
Sagen Sie bloß, der gute Herr Guttenberger hat Sie gezähmt?
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#85   Frollein Rottenmaier †   12:06:01 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Herr Guttenberger
Hier gilt es genau zu unterscheiden zwischen Ideologie und Wirklichkeit. Deswegen habe ich auch allergrößte Bedenken gegen „Buddismus“. Handelt es sich hier nicht auch um eine ideologische Verengung?
Ach so hatten Sie das gemeint…
Ja, das kann ich leider nicht völlig abstreiten! Auch hier ist nicht alles Gold, was glänzt!
Ideologische Verengung dürfte wohl die Schattenseite einer jeden Religion sein und die Gefahr ist immer gegeben. Meistens beginnt die Verengung dort, wo Verstehen und persönliche Erfahrungen aufhören. Dass eine solche Entwicklung in die falsche Richtung läuft, steht außer Frage.
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#84   Jörg Guttenberger, Köln   23:56:27 | Montag, 18. Mai 2009
Frollein Rottenmaier: Ideologie
Mit dem Hinweis treffen Sie ins Schwarze! Der Katholizismus ist die ideologische Ausgabe der Lehre Jesu Christi. Hier gilt es genau zu unterscheiden zwischen Ideologie und Wirklichkeit. Deswegen habe ich auch allergrößte Bedenken gegen „Buddismus“. Handelt es sich hier nicht auch um eine ideologische Verengung?
Den Katholizismus gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert, es handelt sich um die ideologische Ausgabe der Katholizität: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“, so sagt der Apostelschüler Ignatius von Antiochien. Vertreter des Katholizismus ist daher (seit VATII) nicht mehr die katholische Kirche, sondern die Pius-Bruderschaft, zuweilen in Epigonenhafte gehend, nicht der Tradition, sondern dem Traditionalismus verpflichtet, aber hoffentlich jetzt zur katholischen Kirche zurückfindend.
Die angegebenen Seminare gibt es m. W. jetzt kaum noch, zumindest werden sie nicht mehr öffentlich angeboten. Ich hatte in 1968 in Niederaltaich Bruder Pindola und Bruder Matripada kennen gelernt und wollte diese Verbiundung für unsere Vorträge ausnutzen, die beiden waren auch bereit. Wegen des Abebbens der Nahostwelle hat das allgemeine Interesse nachgelassen, so daß es zu den geplanten Vorträgen leider nicht mehr gekommen ist.
Pater Professor Dr. Josef Zapf SVD, St. Augustin, hat auch in dieser Richtung gearbeitet, ist aber schon seit Jahren emeritiert.
Auf wissenschaftlicher und monastischer Ebene werden die Verbindungen wohl unter Ausschluß der Öffentlichkeit weiter gepflegt…
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#83   Frollein Rottenmaier †   11:28:00 | Montag, 18. Mai 2009
@Herr Guttenberger
@Herr Guttenberger
Das war mit Sicherheit eine spannende Erfahrung, mal die Koinzidenzen der Weltreligionen von wissenschaftlicher Seite aus zu betrachten! Ein solches Seminar würde mich auch mal interessieren…
Lehre Buddhas vs. Buddhismus: Ich messe solchen Begrifflichkeiten keine sonderliche Bedeutung zu! Von mir aus kann ich es also auch als Lehre Buddhas bezeichnen, aber Buddhismus hat sich nun mal eingebürgert. Hier spricht man ja auch vom Katholizismus statt von der Lehre Jesu.
warum schreiben Sie vom Buddismus, Sie sehen, daß ich diesen Begriff peinlichst vermeide, warum wohl?)
??? Keine Ahnung! Was stört Sie denn an dem Begriff?
Ich habe von damals die These mitgenommen, daß letztlich alle Religionen denselben Gott meinen (müssen), weil es nur einen einzigen gibt, von dem die einzelnen Religonen nur unterschiedliche Bilder haben… Wir sind damals zu dem Ergebnis gekommen, daß die Hochreligionen in ihren Grundaussagen übereinstimmen
Ja, das ist auch meine Überzeugung! Religionen sind Wege zur Erfahrung des Göttlichen. Auch wenn sich die Wege noch so sehr voneinander unterscheiden, sind Erlösungsgedanke (Jesus, Paradies/ Bodhisattva, Nirvana) bzw. Existenz der letzten Wirklichkeit nicht weit voneinander entfernt. Das Absolute offenbart/konkretisiert sich auf vielfache Weise. Schlimm wird’s nur, wenn jemand ein Monopol drauf einrichten will.
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#82   Jörg Guttenberger, Köln   21:53:55 | Freitag, 15. Mai 2009
Frollein Rottenmaier
ja, habe ich, ist aber schon 40 Jahre her. Es ging erst einmal grundsätzlich um eine Schrift von P. Lassalle SJ sowie um einzele Tagungen z. B. in der Thomas-Morus-Akademie, Bensberg, in denen es um Gemeinsamkeiten zwischen der Lehre Buddas (warum schreiben Sie vom Buddismus, Sie sehen, daß ich diesen Begriff peinlichst vermeide, warum wohl?) und dem Christentum ging. Hier sind insbesondere die asketischen Schriften interessant, sie bestätigen die Richtigkeit unserer Askesepraxis und liefern einen interessanten Wissenshintergrund. Meine ebenfalls teilnehmende ehemalige Deutschlererin (OStR) meinte, das könnte größtenteils auch Franciscus geschrieben haben.
Auch innerhalb der Gesellschaft Teilhard de Chardin haben wir uns damit auseinandergesetzt. Wir sind damals zu dem Ergebnis gekommen, daß die Hochreligionen in ihren Grundaussagen übereinstimmen und sich im Sinne der Konvergenztheorie von Teilhard aufeinander zubewegen. In diesem Sinne kann man sichere auch die Gebetstreffen von JPII mit den Führern anderer Hochreligionen verstehen.
Ich habe von damals die These mitgenommen, daß letztlich alle Religionen denselben Gott meinen (müssen), weil es nur einen einzigen gibt, von dem die einzelnen Religonen nur unterschiedliche Bilder haben.
Im Übrigen habe ich schon mehrfach erwähnt, daß es im ostsyrischen Chrisentum – wohl unter dem Einfluß der Lehre Buddas – eine eigenständige christliche Philosophie gegeben hat, die den Personenbegriff nicht kannte.
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#81   Brandenburgis   18:10:11 | Freitag, 15. Mai 2009
@Mannheimer
Das ist auch von Ihnen von A bis Z erlogen. Sie sind verblödet und degeneriert.
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#80   Mannheimer †   16:06:24 | Freitag, 15. Mai 2009
Brandenburgis: Was denn? Marcelus hat in diesem Fall doch Recht?!
Das gleiche hat die RKK doch auch vorher schon dauernd gemacht: Andersgläubige in Ihrem Einflussbereich physisch vernichtet (Einzelpersonen, aber auch ganze Bevölkerungen großer Landstriche). Und bis zum 30jährigen Krieg hat das auch funktioniert, da bis dato keine der „Häresie-Bewegungen“ vernünftigen Widerstand leisten konnte.
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#79   Frollein Rottenmaier †   13:05:57 | Freitag, 15. Mai 2009
@Herr Guttenberger
Kann das sein, dass Sie sich mal in der Vergangenheit näher mit dem Buddhismus beschäftigt haben? Ein paar Ihrer älteren Beiträge lassen jedenfalls den Schluss zu. Zumindest haben Sie sich immer etwas geschickter und differenzierter darüber geäußert als einige Ihrer Mitstreiter hier, die zwar direkt ein Urteil parat haben aber noch nicht einmal wissen, was hinter Begriffen wie Samsara oder Nirvana steckt.
Gruß,
Frl. Ro.
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#78   Brandenburgis   10:03:46 | Freitag, 15. Mai 2009
@Marcelus
Das ist, wie fast alles, was Sie schreiben, gelogen. Sie sind ein niederträchtiger Lügner.
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#77   Marcelus   23:33:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Der 30jährige Krieg war erst möglich, weil es keine Religionsfreiheit gab,
und daß es diese nicht geben dürfe, war die Staatslehre der Katholikenführung: die Protestanten mußten physisch eliminiert werden – und das Papsttum erklärte außerdem den Westfälischen Frieden für null und nichtig, und wollte den 30jährigen Krieg „bis zum Endsieg“ durchgefochten haben …
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#76   Mannheimer †   23:29:45 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Guttenberger
Naja – ein TEIL des 30jährigen Krieges war ein schwedischer Überfall.
Ansonsten war es auch ein Religionskrieg. Natürlich spielte, wie in allen Kriegen, auch die machtpolitik eine nicht unerhebliche Rolle.
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#75   Jörg Guttenberger, Köln   23:26:22 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Rottenmaier, Brandenburgis
R: Mit Ihrer Beanstandung der Ungleichbehandlung von Anhängern der Lehren von Budda und von Mohamed haben Sie natürlich Recht.
B: Der 30-jährige Krieg war in erster Linie nachweislich kein Religionskrieg, sondern ein schwedischer Eroberungskrieg. Die Religion hat lediglich als Vorwand gedient. Andernfalls hätte die Schweden Rothenburg ob der Tauber nicht erobert, denn es handelte sich um eine rein evangelische reichsunmittelbare Stadt. Ich kann da aus eigener familiärer Erfahung mitreden, denn Angehörige meiner Familie hatten sich, von Schwäbisch Hall kommend, dort niedergelassen. Einer, Dr. med. Martin Guttenberger hat es sogar bis um Stadtarzt gebracht (nach Studium in Frankfurt / Oder im Rahmen eines städtischen Stipendiums) und war als solcher persönliches Mitglied des Stadtpatriziates.
Als Folge des 30-jährigen Krieges haben sämtliche vornehmen Familien die einst blühende Stadt, soweit möglich unter Mitnahme ihre Vermögens, verlassen, die sich bis heute nicht von den damaligen Verlusten erholt hat.
Ganz allgemein: Was haben einige Zuschreiber gegen die Förderung der Religion durch den Staat? Warum sollen wir in diesem Zusammenhang die Praxis anderer Staaten übernehmen? Andere Länder – andere Sitten!
Die Gegner der Förderung sind häufig bei solchen Ideologieanhängern zu suchen, denen jede Religion von vornherein ein Dorn im Auge ist. Denn letztlich sind Ideologie und (zumindest christliche) Religion unvereinbar.
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#74   Brandenburgis   22:14:11 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Hallo Fräulein,
ja, ich gratuliere auch – und wünsche einen schönen Abend! Leider ist’s müßig, auf dem Sauhaufen herumzuprügeln, mir fällt aber nichts sinnvolleres ein – alte Gewohnheit :(3
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#73   Mannheimer †   22:09:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Frollein Rottenmeier: Allerdings!
Da können Sie in der Tat froh sein – ich für meinen Teil hab erst relativ spät Einsicht gewonnen und bin aus der Gegenorganisation erst vor kurzem ausgetreten. :-|
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#72   Marcelus   22:08:06 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Brandenburgis: Die Katholikenführung ist schuld an den Religionskriegen … denn wer ist schuldiger
an einem Religionskrieg, als jene, die die Religionsfreiheit ablehnten: und das waren Papst und Kaiser, und in deren Nachahmung auch die Protestantenmonarchen.
Aber begonnen mit dem Religionsfreiheitsverbot hat die Katholikenführung, bereits mit den ersten katholischen Römischen Kaisern!
Siehe die furchtbaren Strafen auf Apostasie in Kriminalgeschichte des Christentums – Band 1!
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#71   Frollein Rottenmaier †   22:06:47 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Brandenburgis
Auweia, wenn ich Ihrem Text entnehme, was die Protestanten für schlimme Finger waren, dann kann ich ja nun wirklich froh sein, früh genug aus dem Schuppen ausgetreten zu sein! ;-)
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#70   Brandenburgis   22:04:09 | Donnerstag, 14. Mai 2009
4 Teile des 30jährigen Krieges:
1. Teil (Böhmisch-Pfälzischer Krieg): Protestanten installieren rechtswidrig einen „König“ in Böhmen
2. Teil (Dänisch-Niedersächsischer Krieg): Protestanten reformieren reichsrechtswidrig die Bistümer Magdeburg und Halberstadt
3. Teil: Schwedischer Krieg: Das protestantische Schweden greift in einem völkerrechtswidrigen Angriffs- und Vernichtsungskriefg das Römische Reich an
4. Teil: Französisch-Schwedischer Krieg: dito
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#69   Marcelus   21:55:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
F. Rottenmaier: EU-Staaten fördern auch die Christen mit Milliarden-Euro-Zuschüssen – es ist nur
konsequent, daß dies ebenso für Nichtchristen gilt.
Die USA haben da eine bessere Grundsatzentscheidung für ihre freie Demokratie getroffen: Keine Staatsgelder für Religionen.
Und wer dies auch in der EU so möchte – daß sich der Staat aus den Religionen raushält, und ihnen keine Milliarden-Euros zahlt –, der muß in der EU links wählen (wie Sozialdemokraten, Grüne etc.).
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#68   Brandenburgis   21:52:56 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Im Übrigen waren am 30jährigen Krieg
ausschließlich die Protestanten schuld, der Katholizismus war seit dem 1. Tage in der Defensive, ja es kam überhaupt nur zum Kriege, weil die Protestanten übermütig darauf vertrauten, daß die Katholiken, wie seit fast 100 Jahren schon, alles hinnehmen werden. Leider hatten Kirche und katholische Stände Zugeständnis an Zugeständnis gereiht, das war ein fataler Fehler, wie unzählige Unschuldige dann am eigenen Leibe erleben mußten. Man hätte den ganzen Luther-Schwindel sofort mit kompromißloser Härte austilgen müssen, dann stünden wir auch heute besser da.
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#67   Frollein Rottenmaier †   21:51:16 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Keine Aufregung, Marcelus,
die Idee kam mir spontan und war noch nicht einmal sonderlich ernst gemeint! Ein Buddha-Tempel hätte sowieso nur symbolischen Charakter und wäre ein Ort der Andacht. Der Erleuchtung bringt auch der beste Tempel nichts weiter. Da ist eher ein mehrwöchiger Aufenthalt im ZEN-Kloster angesagt.
Aber ein bisschen geht es schon ums Prinzip. Es ist schlichtweg nicht fair (!!!!!), dass Moslems mittlerweile mit fast JEDER Forderung durchkommen und wir noch nicht einmal den kleinsten Tempel finanziert bekommen haben.
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#66   Marcelus   21:45:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Keine Finanzierung der Religion durch den Staat!
In den streng laizistischen USA ist Finanzierung durch den Staat verfassungsgesetzmäßig verboten!
Und so sollte es in jeder freien Demokratie sein, daß sich die Religion privat finanziert.
In Europa würden das nur linke Parteien konsequent umsetzen …
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#65   Frollein Rottenmaier †   21:41:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Herr Guttenberger
ob der Staat solche Folgen bedacht hat oder sich nur dem Druck von Interessenvertretern gebeugt hat in der Hoffnung, daß niemand aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes und der Religionsfreiheit dieselben Forderungen stellt.
Und auf eben diesen Gleichbehandlungsgrundsatz müssen wir uns jetzt berufen und die Forderung stellen – zur Not auch bis vor das Bundesverfassungsgericht! Wenn hunderte von Moscheen gefördert werden, dann will ich jetzt meinen Tempel!!!
Wollen wir wetten, dass ich dafür jetzt gleich wieder von allen Seiten dumme Sprüche ernte? Was will man von einem Forum, das bereits mit Mahmoud Ahmadinedschad die strategische Hochzeit eingegangen ist (inkl. Hochzeitsnacht), auch anderes erwarten! ;-)
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#64   Marcelus   21:28:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Für die Papstvergötzer ist der Westfälische Friede ungültig …
aber ein wahrer Katholik weiß, wie weit der Papstgehorsam geht – und wie weit er nicht geht.
Leider hat die reichsdeutsche Monarchie 30 Jahre gebraucht, um das zu erkennen – nach der Ausrottung großer Teile unseres Vaterlandes, weil der Papst in Rom es so befahl, wie später der Führer in Berlin.
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#63   clarissa colonia   21:24:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach, und wegen
Zelo domus dei sollen wir nun den westfälischen Frieden für ungültig halten?
Na, dann machen Sie sich mal ans Rückabwickeln, werter Marcellus!
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#62   Marcelus   21:16:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Und bezeichnend für den 30jährigen Krieg ist auch, daß das Papsttum den Friedensschluß selbst nach
30 (!) Jahren für null und nichtig erklärte – weil im Reich fortan auch Andersgläubige geduldet wurden: so viel zum „unabdingbaren Gehorsam“ den Inhabern des Papsttums gegenüber …
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#61   Brandenburgis   21:14:33 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ein großer Teil derHolocaust-Opfer
geht auch aufs Konto der demokratischen Bomben, doch das nur nebenbei. Der 30jährige Krieg hat relativ viel weniger Menschen und Werte vernichtet, er hat die deutsche Kultur und den deutschen Geist völlig unangetastet gelasen, ja man möchte fast sagen befördert, ich nenne nur mal einige Namen aus dieser Zeit: Birken, Buxtehude, Kindermann, Leibniz, Reincken, Scriver.
Aber ihre ärmlichen Geschichtskenntnisse sind hier ja schon notorisch.
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#60   Mannheimer †   21:13:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Huh Marcelus: Ich muss Ihnen mal zustimmen!
Machen wir ein rotes Kreuz in unsere Kalender.
Darunter auch im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation, im 30jährigen Krieg, der Deutschland nicht weniger zerstört hat als der Nationalsozialismus.
Im 30 jährigen Krieg sind in der Tat im Verhältnis mehr Menschen umgekommen, als im WKII. In manchen Regionen des damaligen Deutschlands sind 50% der Menschen umgekommen. In Schlachten gefallen, ermordet oder eben verhungert.
Und keine der Seiten, weder die protestantische noch die katholische, hat sich damals mit „moralischem Ruhm“ bekleckert.
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#59   Marcelus   21:03:03 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Brandenburgis: Der 30jährige Krieg hat Deutschlands Bevölkerung in weiten Gebieten ausgerottet –
sehr ähnlich wie die Nazis und Angelsachsen im Zweiten Weltkrieg die jüdischen Deutschen (durch die Nazis) und die nichtjüdischen Deutschen (durch die Angelsachsen und Nazis).
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#58   Brandenburgis   21:00:47 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Marcelus
Der 30jährige Krieg hat Deutschland ganz erheblich weniger zerstört als 1. und 2. WK. Im Übrigen hat die KIrche zu Recht die RF stest als WAHNSINN verworfen! Die RF wurde stets nur durch anti-christlche Revolutionen eingeführt. (und dann durch V2 „sanktioniert“)
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#57   Marcelus   20:55:32 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Brandenburgis: Die staatliche Religionsfreiheit abzulehnen, ist Häresie –
selbst wenn Päpste diese Häresie vertraten, und dadurch blutige Religionskriege führten: Darunter auch im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation, im 30jährigen Krieg, der Deutschland nicht weniger zerstört hat als der Nationalsozialismus.
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#56   Brandenburgis   20:53:30 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Das Prinzip der Reigonsfreiheit
ist in zu verwerfen, und zwar sowohl als staatliches Verfassungs-Prinzip, als auch als „Menschenrecht“.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   20:44:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Frollein Rottenmaier: Buddatempel
Natürlich können die Anhänger Buddas dieselben Rechte geltend machen, wie die Moslems. Nur haben die Anhänger Buddas nicht die notwendige Lobby. Das scheint mir ein wesentlicher Unterschied zu sein. Ferner ergibt sich die Frage der Vehältnismäßigkeit. Wie hoch ist der Bevölkerungsanteil der Anhäner Buddas in
Deutschland im Verhältnis zu den Moslems?
Ferner ergib t sich die Frage der Finanzierung. Wenn unser Staat eine Moschee finanziert, haben andere Religionsgemeinschaften im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung denselen Förderungsanspruch. Hier ergibt sich die Frage, ob der Staat solche Folgen bedacht hat oder sich nur dem Druck von Interessenvertretern gebeugt hat in der Hoffnung, daß niemand aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes und der Religionsfreiheit dieselben Forderungen stellt.
Bei Festlegung von Religionsfreiheit im Zusammenhang mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz hatten wir ausscließlich mit christlichen Konfessionen und dem Judentum zu tun. Daher ist die Frage zu stellen, ob man sich bei der Formulierung des Grundgesetzes unter den heutigen Verhältnissen genauso entschieden hätte.
Sie sehen, Frollein Rottenmaier, daß ich den Begriff „Buddismus“ ganz bewußt vermeide. Ahnen Sie, warum?
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#54   Frollein Rottenmaier †   12:46:20 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Phillip
Mit Buddha-Tempeln kann ich nicht dienen, muss aber gestehen, bis jetzt auch nicht danach gesucht zu haben.
Sehen Sie!!! Es liegt daran, dass es keine gibt! Ein paar kleine Seminarzentren und ein paar wenige Mini-Klöster mal außen vor… Ich fordere den Bau eines gigantischen Buddha-Tempels!!! Inkl. mindestens 20 Meter hohem Jadebuddha – gerne als kostspieliger Import aus Fernost. Und das bitteschön finanziert aus Steuergeldern! Den Moslems finanziert man auch alles ohne mit der Wimper zu zucken. Also, Phillip, was ist mit uns????
Figürchen und Figuren des Erleuchteten jedoch findet man allenthalben. Im chinesischen Restaurant (vulgo: China-Mann) lächelt er einem gleich beim Betreten höflich und wie ich finde etwas linkisch entgegen.
Auch auf Strassenflohmärkten, in Auslagen von Esoterikgeschäften und selbst in Trainingszentrem deutscher Bundesligisten ist er zu finden.
Na ganz toll! Flohmärkte besuche ich äußerst selten, Esoterikgeschäfte sind mir ein Gräuel und Fußball interessiert mich in etwa so sehr wie Häkeln, Stricken und Tupperwarenpartys! Das alles wird der Buddhistischen Gesellschaft Deutschlands nicht gerecht!
Und, Phillip, wie würden Sie sich fühlen, wenn christliche Symbole wie Kreuze, die allerseeligste Jungfrau, usw. als Plastikfigürchen in 1-Euro-Läden verramscht werden würden???? Dann möchte ich aber das Geschrei auf Kreuz.net mal hören.
Aber mit uns kann man es ja machen! Ich bleibe dabei: Ich fordere einen opulenten Buddha-Tempel im Rheinland!
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#53   caritatem   12:38:45 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Im Namen der Kirche geschieht vieles…
auch meine bevorstehende Gartenarbeit :-(
David melech Israel O:O
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#52   Phillip   11:44:05 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Rottenmaier
Sehr geehrte Frau R., Sie müssen sich nur einmal umsehen, um festzustellen, daß die von Ihnen konstatierte Diskriminierung so gar nicht stattfindet. Mit Buddha-Tempeln kann ich nicht dienen, muss aber gestehen, bis jetzt auch nicht danach gesucht zu haben.
Figürchen und Figuren des Erleuchteten jedoch findet man allenthalben. Im chinesischen Restaurant (vulgo: China-Mann) lächelt er einem gleich beim Betreten höflich und wie ich finde etwas linkisch entgegen.
Nach Kreuzen, Halbmonden und dergleichen können Sie da lange suchen. Auch auf Strassenflohmärkten, in Auslagen von Esoterikgeschäften und selbst in Trainingszentrem deutscher Bundesligisten ist er zu finden. Obwohl, letzteres wohl nicht mehr – ob der wiedereinsetzende Erfolg damit in irgendeinem Zusammenhang steht, will ich nicht beurteilen.
Nix also mit nada, niente usw.
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#51   Frollein Rottenmaier †   11:11:47 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Dr. Heger,
herzlichen Dank für die Stellungnahme zum diesjährigen Anti-Islamisierungs-Kongress.
Was ich schon immer mal wissen wollte, aber nie zu fragen wagte: Hätte Pro Köln ein Problem mit dem Bau eines großzügigen Buddha-Tempels im Großraum Köln?
Ich fühle mich als Minderheit schon lange diskriminiert! Die Christen haben ihren Kölner Dom, die Moslems bekommen ihre großzügige Moschee und was ist mit uns??? Nichts! Nada! Niente! Während es für Islamisten immer die geforderte Political Correctness gibt, werden wir komplett übergangen.
Und man könnte unserer Minderheit noch nicht einmal vorwerfen, ältere Herrschaften in der U-Bahn zu verprügeln oder ansonsten die Kriminalität nach oben zu treiben. Massenhafte Einwanderungen aus asiatischem Raum sind auch nicht zu verbuchen. Was ist mit uns Buddhismus-Orientierten aus urdeutschem Blut???
Also, wie steht Pro Köln zu dem Bauprojekt eines großzügigen Buddha-Tempels? Aus Respekt davor, dass ich in einem christlichen Staat lebe, wäre ich zufrieden damit, dass dieser kleiner ausfällt als der Dom. Aber die Moschee sollte er dennoch sichtlich überragen!
Auch die Stellungnahme von Frau „Beobachterin“ würde mich freuen! :-)
Hätten wir Ihr Okay oder müssten wir mit einem Anti-Buddhaisierungs-Kongress rechnen?
Gruß,
Frl. Ro.
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#50   Dr. Christoph Heger   14:47:32 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Ich freue mich, mit Gotthard
einmal einer Meinung zu sein.
Es wäre ja nur gut, wenn die selbsternannten Gutmenschen vom Schlage Caldonazzi u.a. sich einmal das Brett vorm Kopf nehmen und selber nachsehen könnten.
Dann hätte man zum Beispiel wahrnehmen können, daß auf der Haupt-Demo des jüngsten Anti-Islamisierungskongresses am vergangenen Samstag es keinerlei schwarz-weiß-rote Fahnen gab (wie ein wegen seiner Gehässigkeit hinlänglich bekannter Mitarbeiter des Kölner Stadt-Anzeigers log), wohl aber zahlreiche israelische (!) Fahnen.
Man hätte auch wahrnehmen können, daß die Meldung von angeblich nur 200 Teilnehmern eine geradezu lächerliche Untertreibung ist.
Man hätte sich dann auch mal einen Eindruck von den hinter ihren Ohren noch nassen Jünglingen und Gören (hatten die eigentlich am Freitagmorgen keine Schule?) verschaffen können, die ihre volksverhetzenden Sprüche grölten, um ihre Gegner möglichst am Reden zu hindern.
Usw. usw.
MfG
Christoph Heger
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#49   Guttenberger   18:56:28 | Montag, 11. Mai 2009
Gotthard, Caldonazi: pro köln
G: Als ich letzten Samstagabend von einer Reise kurz nach 17 Uhr im HBF ankam, waren ein paar Polizisten und keine Demeonstranten zu sehen.
C: Daß „pro köln“ rechts steht, bezweifelt m. W. niemand. Daß die Gruppe rechtsradikal ist, ist bisher nicht nachgewiesen. Entsprechend dem vorgegebenen Sprachgebrauch gilt jedoch alles rechtsradikal, was rechts ist. Wir sollten die Dinge nüchtern sehen.
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#48   Klosterschüler   00:12:16 | Montag, 11. Mai 2009
Keine Toleranz der Intoleranz
In den muslimischen Ländern wird das Christentum unterdrückt, also sollte man den Unterdrückern in Deutschland keinen Freiraum geben. Man toleriert ja schließlich auch keine Nazis, auch wenn unsere Demokratie prinzipiel für Meinungsfreiheit eintritt. Spielregeln wie Glaubens und Meinungsfreiheit kann man nur einhalten, wenn die Mitspieler das auch tun. Übrigens, die hier sich so für den Moscheebau in Deutschland engagieren, protestieren die dann auch gegen die Unterdrückung Andersgläubiger in den muslimischen Gefilden?
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#47   Caldonazzi †   00:06:47 | Montag, 11. Mai 2009
„Abendland in Christenhand. Tag der Abrechnung.“
Dieser Slogan ist die Botschaft der FPÖ zum laufenden Wahlkampf in Wien!
Und gerade diese FPÖ ist für die Bürgerbewegung Pro Köln und deren Anti-Islamisierungskongress eine Garantin christlicher Besinnung, von der auf der Homepage von Pro Köln die Rede ist?
„Abendland in Christenhand. Tag der Abrechnung.“
Schaut so die Rechristianisierung Europas aus?
www.vienna.at/…ws-20090507-08221044
Wer die Geschichte der FPÖ und deren Wurzeln kennt, weiß, dass diese Partei antikirchlich und antichristlich war und ist.
Und Pro Köln ist ein von Republikanern gegründeter Verein, der unzweifelhaft rechtsradikales Gedankengut transportiert.
Es ist schon erstaunlich, wie sich kreuz.net einerseits mit Muslimen verbrüdert und deren radikalen Stimmen eine Plattform bietet – siehe Ahmadinedschad- und andererseits für Pro Köln eine Lanze bricht.
Dieses kreuz.net-Affentheater macht aus allen katholischen Traditionalisten einen Zirkus.
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#46   Gotthard   23:55:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
Massen-Demo
Was war am Samstag eigenlich in Köln los? Überall Polizisten, Absperrgitter, gepanzerte Wagen, Wasserwerfer. Und warum? Wegen 200 pro-Köln-Anhängern auf dem Barmer Platz. Von dem großspurig angekündigten „Anti-Islamisierungskongress“ war nicht viel zu sehen. Ein groteskes Schauspiel.
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#45   Guttenberger   22:46:19 | Sonntag, 10. Mai 2009
St. Anton: „Pro Köln“
Von Rechtsradikalismus ist bei „Pro Köln“ bisher nichts bekanntngeworden. Daß diese Gruppe vom Verfassungsschutz beobachtet wird, sagt nach heutigen Verhältnissen leider nichts, denn das werden „Die Linken“ auch, leider nicht in allen Bundesländern.
Daß „pro Köln“ gegen die genannte Moschee ist, besagt noch nicht über Rechtsradikalität, denn die Moslems dulden in ihren Ländern häufig auch keine christlichen Kirchen. Hier sollte man durchaus Gegensewitigkeit fordern, doch leider ist der Westen innerlich zu schwach.
Mit seiner Verbindung zwischen Dialog und Moscheebau hat sich Pfarrer Biskupek (St. Aposteln) einen Bärendienst erwiesen, denn eine solche Verbindung ist nicht zwingend, wie das Beispiel der Moslems zeigt, die trotz Gesprächsbereitscheft keinen christlichen Kirchenbau dulden. Vermutlich ist er deswegen nicht Pfarrer seines Pfarrverbandes geworden, obwohl seine Kirche, St. Aposteln, die Hauptkirche ist. Die von Biskupek konstruierte Verbindung hinterläßt eher den Eindruck abgrundtiefer Naivität.
Grundsätzlich ist der Sprachgebrauch interessant: Rechtsradikale werden immer so genannt, wohingegen Linksradikale nur „Radikale“ genannt werden, ohne Hinweis auf ihre politische Richtung. Das zeigt doch, wer die veröffentlichte Meinung steuert.
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#44   Jörg Guttenberger, Köln   21:41:32 | Sonntag, 10. Mai 2009
Kapituliernix: Schönheit
findet man nicht nur bei reinrassigen Menschen, Sie verbreiten hier Irrlehren. Wissen Sie nicht, wie man im Mittelalter mit Irrlehrern umgegangen ist?
In Wirklichkeit ist ein Mensch nur dann schön, wenn ihm eine gewisse Geistigkeit aus den Augen schaut, die etwas Wesentliches offenbart. Nimmt jemand das Göttliche in sich auf, wie Maria, zeitigt er eine Schönheit, die wir suchen dürfen. Das gilt aber unabhängig von Rasse und Klasse.
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#43   Bodo11 †   09:56:56 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die neuere Geschichte Europas kann nur der schreiben, der in die Geheimnisse der Geheimbünde eingew…
Der ehemalige englische Ministerpräsident Lord Baconsfield, der ursprünglich Disraeli hieß, und der zu ihren geheimsten und wissenden Führern gehörte, kennzeichnet ihr eigentliches Wirken:
„Die neuere Geschichte Europas kann nur der schreiben, der in die Geheimnisse der Geheimbünde eingeweiht ist … Die Staatsmänner dieses Jahrhunderts haben es nicht allein mit Regierungen, Kaisern, Königen und Ministern zu tun, sondern auch mit den Geheimgesellschaften. Diese Gesellschaften können schließlich alle politischen Arrangements zunichte machen, sie haben überall Agenten, skrupellose Agenten, die Morde schüren, und sie können ein Blutbad herbeiführen, wenn sie es für zweckmäßig halten.“ (Rede am 20. 9. 1876 in Aylesbury).
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#42   St. Anton †   04:45:38 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ Heger
Wer sagt denn, daß wir uns nicht kennen? ;-)
Aber das ist nicht das Thema: Ich lese durchaus von Umtrieben der Pro-Köln-Volksgenossen, bei denen ich mein Urteil „verkappte Halb-Nazis“ keineswegs zu Unrecht angebracht sehe. Wie der Verfassungsschutz ja ebenfalls: Da reicht ein Blick auf manche Einladungsliste.
Mercedarierorden schön und gut – aber vor Fehlern schützt Sie das auch nicht. Übrigens bin ich darüber nicht ganz so beeindruckt, wie Sie es vielleicht wünschten. Bei jemandem, der die Vernichtung des Deutschtums im Osten dräuen sieht, hätte ich als Joker eher ein Eisernes statt dem Ordenskreuz erwartet…
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#41   Simplicius   03:50:34 | Sonntag, 10. Mai 2009
@kapituliernix
Man sollte also Chinesen heiraten (IQ 105) – aber was soll man machen, wenn die nicht getauft sind? :-D
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#40   Vineta   02:48:54 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Max Yasgur+ Bodo11, die 2 im Nebel Tappenden!
„Wieso lieben die Linken eigentlich den Islam?“
Wahlen stehen vor der Tür. Und alle 5 etablierten Parteien gehen hemmungslos mit Lockangeboten auf Stimmenfang. Auch den eingebürgerten Moslems ( davon allein 700000 türkischstämmige Wahlberechtigte) rollen sie die feinsten Teppiche aus, obwohl sie ihnen nur wenig trauen. Den Moslems aber ( die zu 80% korantreu sind) sind im Grunde auch alle 5 Parteien zuwider, greifen aber zu und kreuzen die Parteien an, die ihnen am meisten bieten. Und das sind nun mal die Grünen mit Özdemir an der Spitze und Türkenfan Claudia Roth und die SPD. Diese beiden Parteien neigen zu einem besonders hemmungslosen Ausverkauf Deutschlands.
Was Gutes aber läßt sich über alle 5 nicht sagen, sondern nur, daß ihnen Deutschlands Zukunft egal ist, sie sich nur dem Augenblick hingeben, und für einen kurzfristigen Vorteil ( möglichst viel Mandate) den Ruin des Landes in landesverräterischer und letztlich sich selbst schädigender Weise in Kauf nehmen.
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#39   SignumSalutis   02:11:50 | Sonntag, 10. Mai 2009
notorisch …
Ich kenne notorische Lügner, oder notorische Leugner (wie Bischofsweihen-Erschleicher Williamson), aber was ist ein „notorischer Chef“ einer Partei?
Offensichtlich der misslungene Versuch der Keller-Redaktion hier, journalistisches Vokabular zu verwenden.
SignSal
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#38   Paulaner †   01:10:19 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die Kirche kann da nichts (mehr) bewirken.
Es ist besser, dass sie sich auf die unvermeidliche Änderung einrichtet als wie ein verzogenes, trotziges Kind der Unmöglichkeit hinterher zu strampeln.
Und zwar nicht bloß zum Schutz der Kurie sondern endlich und gefälligst im Interesse der Gläubigen!
Sonst wird es ein Konkurs nach allen Regeln der Kunst.
:-[
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#37   Kapituliernix von Koppelschloß   01:09:46 | Sonntag, 10. Mai 2009
Nicht die Masse, sondern die Klasse entscheidet
@ Beobachterin
Ich empfehle einem jeden, die nachfolgend plazierten vier Videos mit den darunter eingeblendeten deutschen Texten sich mehrmals ganz genau anzusehen. Denn hier liefert man uns kostenlos eine Vielzahl von Argumenten, mit der man in jeder Diskussion über das Thema „Rasse“ hervorragend bestehen kann, ohne Begriffe aus dem völkische Vokabular verwenden zu müssen. Demnach hängen eine hohe Intelligenz, eine geringe Kriminalitätsneigung, eine späte Geschlechtsreife und eine kleine Vermehrungsrate ganz eng zusammen. Möglicherweise regt der Beitrag den einen oder anderen hier im Forum ja nochmal an, seine Partnerwahl eingehend zu überdenken! Denn wahre Schönheit findet man nur bei reinrassigen Menschen.
Erstens
www.youtube.com/watch?v=4s5NDjkFeDI&…
Zweitens
www.youtube.com/watch?v=VuDyMpqDIgM&…
Drittens
www.youtube.com/watch?v=jUXBR0K2MnM&…
Viertens
www.youtube.com/watch?v=2LmBGPxcQr0&…
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#36   Beobachterin   00:57:19 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ja, was denn?
Sonntag, 10. Mai 2009 00:34Paulaner:
Was hat da DIE KATHOLISCHE KIRCHE verloren?
Die katholische Kirche wird erst noch viel verlieren. Es schwimmen ihr nämlich die Felle davon. Schon jetzt haben 50 % der Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren in Köln einen sog. „Migrationshintergrund“. Das ist eine offizielle Angabe der Stadt Köln. Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um Muslime.
Dieser Anteil wird in den nächsten Jahren noch erheblich ansteigen. Und zwar deshalb, weil a) diese Menschen mehr Kinder haben als die Einheimischen und b) weil die Zuwanderung weitergeht.
In etwa einer Generation werden die Deutschen in deutschen Großstädten, so auch in Köln, in der Minderheit sein bei der derzeitigen Fortentwicklung. Dann wird es den noch verbliebenen einheimischen Kölner so gehen wie den Menschen überall dort, wo der Islam dominant wird. Die Türkei z.B. war früher christliches Kernland; heute sind dort noch weniger als 1 % christlich.
Dann wird sich für den Paulaner von selbst die Frage beantworten, falls er einen Funken gesunden Menschenverstand hat, was die katholische Kirche verloren hat.
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#35   Dr. Christoph Heger   00:34:59 | Sonntag, 10. Mai 2009
Danke!
MfG
Christoph Heger
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#34   Paulaner †   00:34:55 | Sonntag, 10. Mai 2009
Sicherung überbrücken, Überdruckventil zulöten.
Beobachterin: Anti-Islamisierungs-Kongreß
Heute fand in Köln der 2. Anti-Islamisierungskongreß statt. Die Medien überbieten sich wieder in Lügen, Verdrehungen und Verleumdungen.
>:) Was hat da DIE KATHOLISCHE KIRCHE verloren? >:)
Macht doch einen § gegen die Fliehkraft.
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#33   Jörg Guttenberger, Köln   00:26:57 | Sonntag, 10. Mai 2009
Dr. Heger: herzlichen Glückwunsch
zu Ihrer Mitgledschaft als Ritter im Mercedarierorden!
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#32   Dr. Christoph Heger   00:21:28 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ein „St. Anton“, …
– nicht zu verwechseln mit dem heiligen Antonius – ist aber ein ganz Schlauer:
Ja, und genauso faul ist es, wenn Christen sich von einer proto-rechtsradikalen Organisation wie „Pro Köln“ und „Pro Deutschland“ einspannen lassen.
„Proto-rechtsradikal“ – das ist aber mal eine hübsche Sprechblase! Sie soll aber nur die folgende dummdreiste Frechheit einleiten:
Das sind verkappte Halbnazis,
Tatsächlich ist es hier ein „verkappter“, nämlich sich hinter seinem Pseudonym „St. Anton“ versteckender Verleumder, der sich erlaubt, ihm nicht bekannte Personen zu beschimpfen.
Unüberwindliche Dummheit mag ihn entschuldigen – eine Dummheit, die sich in der Anmaßung offenbart, mit der „St. Anton“ glaubt, den „Herzensgrund“ ihm unbekannter Personen zu kennen:
„die im Grund ihres Herzens nicht weniger antikirchlich sind wie die Kommunisten.“
Flegel dieser Art mögen zur Kenntnis nehmen, daß ich Ritter des altehrwürdigen katholischen Mercedarierordens bin.
MfG
Christoph Heger
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#31   Bodo11 †   23:53:56 | Samstag, 9. Mai 2009
Medienhetze gegen Katholiken
Weil ihre Eltern mit der Erziehung überfordert sind oder vielleicht auch nur etwas Besseres vorhaben, überantworten sie die jugendliche Leah in die Obhut eines äußerlich seriös anmutenden, inwändig jedoch von Psychopathen, Sadisten und Dämonen geleiteten Katholischen Dameninternat. Vor Ort macht Leah die Bekanntschaft interessanter Leidensgenossinnen, muss perverse Demütigungen über sich ergehen lassen und entdeckt schließlich ihre eigenen, bislang verborgenen Zauberkräfte.
www.amazon.de/…000NDJRC6/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=dvd&…
Schaut euch nur diese Schei-SS-e an,die hier im „freien“ Markt verkauft wird.
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#30   Beobachterin   23:49:05 | Samstag, 9. Mai 2009
Anti-Islamisierungs-Kongreß
Heute fand in Köln der 2. Anti-Islamisierungskongreß statt. Die Medien überbieten sich wieder in Lügen, Verdrehungen und Verleumdungen. Eine objektive Berichterstattung findet sich auf
www.pi-news.net/…er-ein-freies-europa/
mit Videos der Redebeiträge von Teilnehmern.
Leider hat sich kein katholischer Priester gefunden, der die Veranstaltung begleitet hätte. Der evangelischen Pfarrerin für ihren Mut, gegen die herrschende politische Korrektness zu handeln, herzlichen Dank.
Dank auch an kreuz.net für den Bericht über den schändlichen Zustand der Kölner katholischen Laienorganisationen, insbesondere des Katholikenausschusses. Das erinnert an das Verhalten der Kirchen in der DDR. Eine Frau Bartscherer hat überhaupt kein Recht, für die katholische Kirche in Köln zu sprechen. Sie verbrüdert sich mit Feinden der katholischen Kirche, wieso lesen ihr nicht die anderen Mitglieder des Katholikenausschusses die Leviten? Zu wenig Mut, weil es sich im Schosse der politischen Korrektness viel bequemer lebt?
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#29   Bodo11 †   22:42:33 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Solche Panzerbikini hat es vor 100 Jahren
auch bei uns im prüden Europa gegeben und es war von unseren Priestern so gewollt.
Sie bevorzugen da lieber die nackten Tatsachen im Internet,oder ?
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#28   Paulaner †   22:03:06 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Moschee soll wunderschön werden,
egal ob ich jetzt Prügel beziehe …
Im Fernsehen habe ich ein Modell von der Moschee gesehen und war einfach begeistert von der Schönheit der Moschee. Sieht aus wie ein Schwan – naja, auf den ersten Blick.
Auf den zweiten Blick: ob das einem Sturm standhält? Das ist ja eine Anhäufung von Segeln, die den Wind einfangen.
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#27   St. Anton †   21:59:20 | Samstag, 9. Mai 2009
Faul im Staate Dänemark
Ich zitiere:
Wenn die Vorsitzende einer katholischen Organisation sich mit kirchenhassenden Kommunisten verbündet, dann ist etwas faul bis aufs Mark im Staate Dänemark.
Ja, und genauso faul ist es, wenn Christen sich von einer proto-rechtsradikalen Organisation wie „Pro Köln“ und „Pro Deutschland“ einspannen lassen. Das sind verkappte Halbnazis, die im Grund ihres Herzens nicht weniger antikirchlich sind wie die Kommunisten.
Da dient nur die Islamophobie als einendes Band.
Aber wie sagte der Papst noch so schön, laut Spiegel Online?
„Religion wird entstellt, wenn sie in den Dienst der Ignoranz oder des Vorurteils, der Verachtung, der Gewalt und des Missbrauchs gepresst wird“, mahnte Benedikt am Samstag bei der Segnung des Grundsteins. „In diesem Fall sehen wir nicht nur eine pervertierte Religion, sondern auch eine Verfälschung der menschlichen Freiheit, einen verengten und blinden Geist“, sagte der Papst.
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#26   Chris   21:56:40 | Samstag, 9. Mai 2009
Nee Pro Köln wird doch
vom Verfassungschutz gesponsert!
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#25   Gotthard   21:52:26 | Samstag, 9. Mai 2009
knockout
hat diese braune Bewegung „Pro Köln“ eine auf die Nuss bekommen?
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#24   Paulaner †   21:40:17 | Samstag, 9. Mai 2009
Solche Panzerbikini hat es vor 100 Jahren
auch bei uns im prüden Europa gegeben und es war von unseren Priestern so gewollt.
Ich möchte nicht wissen, wie viele im Herzen konservative Priester das „eigentlich“ auch noch von den Frauen verlangen möchten wenn sie nur könnten oder noch lieber das Baden generell verbieten würden. Oder in gendergetrennte Badeanstalten schicken möchten.
Was sich jetzt als rassistische Blase zeigt und nur mühsam unter dem Dampfdruckdeckel halten lässt ist in Wirklichkeit eine vielschichtige Zeitverschiebung der Prüderie, des Machogehabes und der Angst vor dem Machtverlust der Männer. Ich habe leicht lachen, ich bin als Silberrücken über die Gefahrenzone erhaben.
:-D
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#23   Bodo11 †   20:55:13 | Samstag, 9. Mai 2009
Das Volk wird ausgetauscht…Frau Merkel wünscht sich ein anderes Volk
Frau Merkel fordert „Integration“ der Ausländer durch den Erwerb der dt Staatsbürgerschaft.
„Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
Türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan
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#21   Paulaner †   19:30:08 | Samstag, 9. Mai 2009
Huch, verwenden die womöglich Räucherstäbchen!
Bodo11: Antiklerikales Gesockse
Wobei die sogenannte „Mitte“ schon längst durch Mediengehirnwäsche nach Links abgeschmiert ist.
Sie hat es nur noch so richtig mitbekommen.
Meingott, war das eine schöne Zeit, als es noch Linke und die Andern gab.
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#20   Bodo11 †   19:17:56 | Samstag, 9. Mai 2009
Antiklerikales Gesockse
MaxYasgur: Wieso lieben die Linken eigentlich den Islam?
Dieser vertritt doch eigentlich…
Wenns gegen die katholische Kirche geht,dann steht die große antiklerikale Koalition aus Linken und den „Liberalen“ aus der sogenannten „Mitte“
Wobei die sogenannte „Mitte“ schon längst durch Mediengehirnwäsche nach Links abgeschmiert ist.
Sie hat es nur noch so richtig mitbekommen.
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#19   Paulaner †   18:39:43 | Samstag, 9. Mai 2009
Die deutsche Simultanübersetzung ist unnötig wie ein Kropf.
Wie oft habe ich denn die Gelegenheit, so eine Messe zu hören und dann ständig diese lästige Betriebsanleitung!
Da hätte eine kurze Vorinfo und danach respektvolles Schweigen mehr genützt.
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#18   lux in tenebris   18:13:59 | Samstag, 9. Mai 2009
danke, dominico für die aufklärung
das ist leider wirklich noch eine terra incognita für mich, das muß sich ändern ;-) :)3
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#17   Auchkatholisch   17:50:21 | Samstag, 9. Mai 2009
Sieht doch gut aus!
Sehen so Nazis aus????
www.pi-news.net/…r-ein-freies-europa/
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#16   Domenico Tuttisanti   17:37:50 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Melkitische Kirche
feiert die byzantinische Liturgie. Ihre Texte sind also weitgehend identisch mit der Liturgie in der orthodoxen Kirche, die Sprache ist jedoch das Arabische. Die Gesangsweisen sind weitgehend aus der griech.-orth. Kirche übernommen.
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#15   lux in tenebris   17:26:35 | Samstag, 9. Mai 2009
die texte der vesper sind allerdings wirklich
beachtlich, die sollten sich alle altliberalen hinter die ohren schreiben! vermutlich sieht von denen aber eh keiner zu… :-S
nein, mißfallen tut ihm nichts, er opfert halt alles auf…
viva il papa :)3 :(3 o^/
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#14   Domenico Tuttisanti   17:22:41 | Samstag, 9. Mai 2009
Ich glaube nicht, dass ihm
die melkitische (arabischsprachige) Vesper missfällt. Aber das starke Schweinwerferlicht wird ihm sicher zusetzen!
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#13   lux in tenebris   17:17:29 | Samstag, 9. Mai 2009
der arme heilige vater
was muss er alles über sich ergehen lassen, eine echte kreuzesnachfolge, die er da leistet! o^/
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#12   Domenico Tuttisanti   17:00:49 | Samstag, 9. Mai 2009
Sehr schöne
Übertragung vom Vespergottesdienst mit dem Hl. Vater in der melkitischen Kathedralkirche Amman
>>> hier www2.k-tv.at/cms/index.php?option=com_con… <<<!
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#11   Kapituliernix von Koppelschloß   17:00:23 | Samstag, 9. Mai 2009
Warum tun wir eigentlich nichts Praktisches?
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so ganauer, weiß ich daß sie es getan hat. Wer das bezweifelt, der möge doch bitte nur eine katholische Studentenverbindung besuchen, hier wimmelt es nur so von Kolaborateuren. Allenfalls an den Korporationen der bayrischen Ostmarck zuckt der geschändete Leib noch! Warum zum Beispiel bemüht sich die katholische Kirche nicht, um den Erwerb der Opel-Werke? Das wäre doch mal eine Tat im Sinne unseres Hernn Jesu Christi! Und es würde von mehr Glauwürdigkeit und Missionierungsgeist zeugen, als die Teilnahme an einer Veranstaltung von Pro-Köln, die ich durchaus für überaus wichtig erachte. Solange aber Kindergärtnerinnen Muselkinder vergöttern und ein ganz offenes Ohr für deren Probleme haben, anstatt sich der Christenkinder zu widmen, solange passiert hier nix! Leider steht auch in der katholischen Kirche der zugereiste Exot im Mittelpunkt. Das heilige überkommene Ritual dagegen verkommt zum Ladenhüter.
www.couleurstudent.at/
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#10   MartinBieger   16:57:23 | Samstag, 9. Mai 2009
@atheisti
Da muss ich dir widersprechen.ich kenne persönlich bekennende Katholiken und das sind sehr nette Menschen.
Wie Eli sich verhält spotett dem Katholischen Glauben.
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#9   atheisti †   16:53:27 | Samstag, 9. Mai 2009
Lasst mir den Elideppen in Ruhe!
Er ist konsequent KATHOLISCH!
Da kommen eben solche Spinner heraus.
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#8   MartinBieger   16:48:07 | Samstag, 9. Mai 2009
Seine Erzeuger sollten bereuen
sowas wie den jemals auf die Menscheit losgelassen zu haben :-!
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#7   Maldoror   16:46:23 | Samstag, 9. Mai 2009
Sag uns, o Eli,…
…wie geht es dir heut?
Haaaast du im Leben schon je was bereut?? :(3
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#6   Paulaner †   16:40:09 | Samstag, 9. Mai 2009
Verfassungsschutz?
Ich habe eher den Eindruck, dass „dieser Laden“ als Honigpapier des Verfassungsschutzes installiert worden ist, um gewisse Insekten zu fangen.
>:) ^-^ :-$ :)3 :-D :-!
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#5   Compassion   16:31:40 | Samstag, 9. Mai 2009
Alles ist schlecht und es gibt nur
Kirchenhasser.Gibt es eigentlich auch mal was positives ?
Kreuz-net verbreitetr hier negative Energie.
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#4   karl-rüdiger   16:30:55 | Samstag, 9. Mai 2009
„Altparteien“
Allein für diesen Begriff gehört der Laden hier unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz.
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#3   Paulaner †   16:20:28 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Teufelmethode: Energie der Christen verbraten
durch Aktionismus für wirkungslose oder noch mehr für schädliche Anliegen.
Die Christen geraten sich gegenseitig in die Haare, KREUZWEISE, verbraten jede Menge Energie, und der Teufel reibt sich die Hände.
Und das Publikum sieht von außen zu.
Leider hilft auch die Redaktion dabei mit.
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#2   MaxYasgur   16:19:26 | Samstag, 9. Mai 2009
Wieso lieben die Linken eigentlich den Islam?
Dieser vertritt doch eigentlich alles, wogegen die Linken seit Jahrzehnten gekämpft haben… o.O
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#1   Gotthard   16:05:47 | Samstag, 9. Mai 2009
Wehret den Anfängen
Zum Beginn der Hauptkundgebung gab es eine christliche Besinnung und einen Segen in vier Sprachen durch eine evangelische Pfarrerin.
beginnt es schon wieder mit den „Deutschen Christen“?
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