Benedikt XVI.
Mit Schuhen in der Moschee
Papst Benedikt XVI. legt auf dem ideologischen Minenfeld des Heiligen Landes jedes Wort auf die Goldwaage. Themen mit Konfliktpotential meidet er. Pressesplitter.
Benedikt XVI. in der Moschee
Benedikt XVI. in der Moschee
Die Schuhe in der Moschee anbelassen

„Hat Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in der jordanischen Hussein-Moschee am Samstag die Schuhe ausgezogen und hat er in dem muslimischen Gotteshaus dann gebetet? Nein, keines von beiden. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi mußte diese Fragen der Journalisten in Amman beantworten, weil es keine Fernsehbilder von dem kurzen Gang des Papstes und seiner Begleiter in die Gebetsaula der Moschee gab […]. Die Organisatoren der Visite hätten die Strecke so ausgewählt, daß es dem 82-jährigen Papst erspart blieb seine Schuhe auszuziehen.“

Aus einem Bericht auf ‘Religion.orf.at’. Bei seinem letzten Moscheebesuch 2006 in Istanbul hat Benedikt XVI. seine Schuhe ausgezogen

Die Muslime verehren Gott, den Schöpfer

„Tatsächlich beschreiben die Christen Gott unter anderem als schöpferische Vernunft, die die Welt ordnet und leitet. Gott hat uns mit der Fähigkeit ausgestattet, an seiner Vernunft teilzuhaben und so gemäß dem Guten zu handeln. Die Muslime verehren Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Als an den einen Gott Glaubende wissen wir, daß die menschliche Vernunft selber Gabe Gottes ist und daß sie zu ihrem höchsten Niveau aufsteigt, wenn sie in das Licht der göttlichen Wahrheit getaucht ist.“

Aus der Ansprache von Benedikt XIV. in der größten Moschee Jordaniens, der König-Hussein-Moschee in Amman.

Eingeschüchterter Papst

„Papst Benedikt XVI. weiß ganz genau, daß diese zwölfte Auslandsreise auch zahlreiche Gefahren birgt, jedes seiner Worte wird auf die Goldwaage gelegt werden. Schon während der Pressekonferenz im Flugzeug ging der Papst allen eventuellen Konflikten aus dem Weg.“

Aus einem Artikel von Andreas Englisch in der ‘Bildzeitung’

Unzertrennbares Band mit welchen Juden?

„Die alte Tradition der Pilgerfahrt zu den heiligen Stätten erinnert uns auch an das unzertrennbare Band zwischen der Kirche mit dem jüdischen Volk. Von Anfang an hat die Kirche in diesen Ländern in ihrer Liturgie der großen Gestalten der Patriarchen und Propheten gedacht, als Zeichen ihrer großen Wertschätzung für die Einheit der beiden Testamente. Unsere heutige Begegnung schenke uns eine neue Liebe zum Kanon der Heiligen Schrift und ein Verlangen, alle Hindernisse auf dem Weg der Versöhnung zwischen Christen und Juden in gegenseitiger Achtung und Zusammenarbeit im Dienst des Friedens, zu dem uns das Wort Gottes ruft, zu überwinden.“

Aus der Ansprache Benedikt XVI. am Samstag auf dem Berg Nebo, von wo aus Moses zum ersten Mal das gelobte Land erblickte.

Und das Unrecht an den Palästinensern?

„Der Besuch des Papstes bestätigt, daß die Katholische Kirche das Recht des jüdischen Volkes auf die Errichtung eines jüdischen Staats im Land Israel anerkennt. Als Theodor Herzl, der im Jahr 1897 den Zionistischen Weltkongress einberief, päpstliche Unterstützung für den Plan suchte, einen jüdischen Staat zu gründen, wurde er abgewiesen. Man erklärte ihm, die Katholische Kirche würde nur dann einen jüdischen Staat befürworten, wenn die Juden Christus akzeptierten. Die Katholische Kirche hat lange eine negative Position im Hinblick auf einen jüdischen Staat eingenommen. Das hat sich geändert.“

Aus einem Artikel von Rabbiner Jacob Neusner für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.

Brücken zu den Altgläubigen…

domradio: Worin liegen da die Stärken dieses Papstes?

Erzbischof Robert Zollitsch: Auch wenn das manchmal nicht so gesehen wird: Der Papst ist ein Mann des Dialoges! Er kann sehr gut zuhören und ist interessiert am Gespräch mit dem Judentum und dem Islam. Ein Mann wie er ist ein geborener Mann des Dialogs, ein geborener Brückenbauer.

Der Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert Zollitsch, im Interview mit dem Kölner ‘Domradio’.
      
55 Lesermeinungen
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#55   Paulaner †   08:19:46 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Sie unverschämter Kerl!
Der Papst ist kein gewählter Delegierter der Katholiken. Er vertritt nicht.
Mathias Wagener: Kaum zu glauben
Benedikt, Sie vertreten eine Milliarde Gläubige !! Bitte auch berücksichtigen…
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#54   Mathias Wagener   06:50:52 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Kaum zu glauben
Benedikt, Sie vertreten eine Milliarde Gläubige !! Bitte auch berücksichtigen…
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#53   Galatea   21:10:12 | Montag, 11. Mai 2009
Schon einmal fünf Minuten den Koran gelesen,
Herr Paulaner:
Übrigens Islam ist nicht so rationalistisch, wie die westliche „Aufklärung“. Die Muselmanen wie rechtgläubige Christen akzeptieren es in Demut, dass Gott mit beschränkter menschlicher Vernünft nicht begreifbar ist.
Bilden Sie sich bitte selbst Ihr Urteil.
Denn der Unterschied zwischen Allah und dem Dreifaltigen Gott könnte nicht größer sein.
Abgesehen davon sind mir gläubige Mohammedaner fast lieber als gläubige moderne Katholiken, denn von letzteren, die Großmoscheen für gutheißen geht eine gewaltigere Gefahr aus, als von denen, die darin was auch immer predigen.
Denn, in der Tat, glauben diese, während jene Gott verlassen haben.
Nur: den Schlagwort-Islam für gut heißen ist grob fahrlässig.
Bitte informieren Sie sich jenseits Ihrer Stundenpläne.
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#52   Bodo11 †   13:50:19 | Montag, 11. Mai 2009
Wegsehen-damals wie heute !
Wie BRD die Ungeborenen schützt !Die Wahrheit darf niemand sehn !
www.babycaust.at/…Germany/neuindex.htm
Vorsicht! Dieser Internetauftritt, der über die Tötung von ungeborenen Kindern aufklären will, darf auf Beschluß der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien in Bonn, Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.
Begründung:
Das Internetangebot kann Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu einer eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeit beeinträchtigen“.
Willkommen im 4. Reich!
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#51   lux in tenebris   09:07:10 | Montag, 11. Mai 2009
@ruhrgebiet: warum, warum, warum…
macht der papst nicht dies und macht der papst nicht das, warum, warum, warum…
dieses gekrächtze von LINKS und RECHTS geht mir langsam auf die nerven, mein freund. :-!
was euch traditions- und progressivtaliban verbindet, ist die absolute phantasielosigkeit hinsichtlich dessen, was es beudetet, papst zu sein. welche wanderung zwischen skylla und charybdis! welche folgen haben jedes wort und jede geste! welche tragweite haust in jeder entscheidung! welche tragik, zu wissen, nie allen gerecht werden zu können! dies ist schon fast in normalen zeiten unmöglich, ohne dass es den menschen über kurz oder lang innerlich zerfleischt und zerfetzt, wievielmehr aber in dieser stunde, wo dieser papst gleichsam in die löwengrube geworfen wird und alle sprungbereit nur darauf warten, das vorzeitig zu beenden, was das amt ohnehin für ihn bereithält: die kreuzigung. wie schön wäre es doch, es gäbe da einige, die dem papst das schweißtuch reichten, ihn mit ihrer liebe und treue die wunden verbänden, aber ach, auch dort nur das gekeife der markweiber und das satanische gebrüll der henkersknechte: WARUM, WARUM, WARUM…
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#50   r.ruhrgebietler   07:33:02 | Montag, 11. Mai 2009
@lux in canabis – ja ich mäßige mich
B-XVI – Verräter an Jesus Christus und Seinem Kreuzesleiden für viele Menschen!
o^/
klar, daß vom Glauben abgefallene robert z llisch auf diesen zug aufspringt!
o^/
BEKENNEN und VERKÜNDIGEN, die TRID. LITURGIE ZELEBRIEREN – DAS IST DIE AUFGABE DES PAPSTES
o^/
und nicht die vom mainstream weichgespülten phrasen.
zuhören alleine genügt nicht – Jesus Christus sprach in knappen und klaren worten zu den seelen – daß konnte die V-II sekte noch nie. ratzipatzi ist ein zögling k. rahners und wird es immer bleiben. schließlich ist er konzilsberater des card. frings gewesen – also einer der architekten(!!!) des V-II!!
Der bilblische Jesus Christus war kein mensch des dialogs. Er ist der Bekenner Gottes vor den Menschen – der Messias.
o^/
dem hlg. vater und dem gesamten episkopat stünde es gut zu gesicht WENIGSTENS ZU BEKENNEN UND EHRFÜRCHTIG DIE EWIG GÜLTIGE TRID. LITURGIE ZU ZELEBRIEREN.
sonst wird es nichts mit der „unam sanctam catholicam ecclesiam“
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#49   pneumat   14:46:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
seltener Fall
„Gott hat uns mit der Fähigkeit ausgestattet, an seiner Vernunft teilzuhaben“ – die menschliche Vernünft ist aber anders als die Göttlche, sonst könnte auch Computer Vater unser profan beten.
Isa 55:8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
Der Mensch kann sich erst im Glauben und insbesondere im Hl. Geist Gott, Seinen Gedanken nähern und Ihm ähneln (heutzutage seltener Fall). Übrigens Islam ist nicht so rationalistisch, wie die westliche „Aufklärung“. Die Muselmanen wie rechtgläubige Christen akzeptieren es in Demut, dass Gott mit beschränkter menschlicher Vernünft nicht begreifbar ist.
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#48   lux in tenebris   13:08:40 | Sonntag, 10. Mai 2009
hehe, münchner kindl
man sollte stets wissen, was der feind denkt…
SPIEGELredaktionäre lesen doch hier auch mit und machen in ihrer gazette werbung für’s kreuznet. also, nur keine berührungsängste, solange es nicht in ein abonnement ausartet :-D
apropos werbung: dein nickname weckt ja nicht minder assoziationen ;-)
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#47   Paulaner †   12:47:20 | Sonntag, 10. Mai 2009
Und wieso machen Sie hier Werbung für den Spiegel?
lux in tenebris: der fiese smoltczyk…
Das ist doch „Feindgebiet“, diese Zeitung lesen „die anderen“, die sowieso nur Bestätigung lesen wollen.
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#46   lux in tenebris   11:30:42 | Sonntag, 10. Mai 2009
der fiese smoltczyk…
„Dann stand er auf. Und als er durchs Spalier der Imame und Popen ging, an den Kustoden, Bischöfen und Diplomaten vorbei, da sah Benedikt XVI. seinem älteren Bruder Georg noch ähnlicher als sonst. Gebeugter als noch vor kurzem, langsamer im Gang. Als hätten die letzten Monate doppelt und dreifach gezählt, die Schadenfreude im Fall Williamson, die klammheimliche Freude einiger Glaubensbrüder daheim, die ermattende Erfahrung gewollten Missverstehens.“
gewolltes missverstehen, jawoll und bravo! smoltczyk leistet hier für seine redaktion den offenbarungseid :-D den SPIEGEL als drahtzieher der öffentlichen kreuzigung des papstes verschweigt der gute aber dezent.
vor solchen discountdemagogen k :-!tzt sogar der teufel :-D
www.spiegel.de/…,1518,623888,00.html
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#45   Bodo11 †   09:44:27 | Sonntag, 10. Mai 2009
Verbindung von Freimaurerei und Bolschewismus
„Der treibende Gedanke ist in allen Fällen auf Umsturz und Vernichtung gerichtet, weil nur auf den Trümmern der bestehenden Zustände sich die Macht dieses großen Geheimbundes erheben kann.“ (Bruder Freymann, „Auf den Pfaden der internationalen Freimaurerei“, S.4.)
Weltrepublik und Weltrevolution! Genau so klang es auch aus dem Kominternkongreß in Moskau als Ziel des Bolschewismus. Das Geheimnis Beider, der Freimaurer und des Bolschewismus, der nie wirklich untergegangen ist, ist eben das Gleiche. Radek Sobelsohn (Mitglied des Großen Orients von Frankreich) wurde im Sommer 1935 beauftragt, in Russland die Freimaurerlogen wieder aufzuziehen.
Hören wir noch folgende Stimmen über die Verbindung von Freimaurerei und Bolschewismus:
„Wir können nur durch den Klassenkampf zu den Zuständen gelangen, wie sie die Freimaurerei anstrebt.“ („Zirkel“ Nr. 37 vom 6. Februar 1907, S. 323.)
www.wfg-gk.de/…erschwoerung48g.html
„Unser Endziele sind der Kosmopolitismus, der Atheismus und der Kommunismus.“
(„A Szabadkömüvesség Bünei, S.73.)
Aus der gleichen Quelle lesen wir: „Die Verbindung mit der sozialkommunistischen Partei muß aufgenommen werden, da deren Ziele sich mit den revolutionären der Freimaurerei decken.
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#44   lux in tenebris   08:57:24 | Sonntag, 10. Mai 2009
ruhrgebietler, mäßigen sie sich!
sie traditionalistischer taliban! :-@
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#43   r.ruhrgebietler   06:27:09 | Sonntag, 10. Mai 2009
B-XVI – Verräter an Jesus Christus und Seinem Kreuzesleiden für viele Menschen!
klar, daß vom Glauben abgefallene robert z :-! llisch auf diesen zug aufspringt!
BEKENNEN und VERKÜNDIGEN, die TRID. LITURGIE ZELEBRIEREN – DAS IST DIE AUFGABE DES PAPSTES und nicht die vom mainstream weichgespülten phrasen.
zuhören alleine genügt nicht – Jesus Christus sprach in knappen und klaren worten zu den seelen – daß konnte die V-II sekte noch nie. ratzipatzi ist ein zögling k. rahners und wird es immer bleiben.
Der bilblische Jesus Christus war kein mensch des dialogs. Er ist der Bekenner Gottes vor den Menschen – der Messias. dem hlg. vater und dem gesamten episkopat stünde es gut zu gesicht WENIGSTENS ZU BEKENNEN UND EHRFÜRCHTIG DIE EWIG GÜLTIGE TRID. LITURGIE ZU ZELEBRIEREN.
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#42   Paulaner †   23:59:07 | Samstag, 9. Mai 2009
Wörter, Wörter, Wörter
Ein Patient liegt verzweifelt in der Intensivstation. Als seine Frau auf Besuch kommt, erzählt er ihr, daß wieder alles ok sei, er hat den Professor bei der Visite das Wort „moribund“ sagen gehört und jetzt ist ihm wieder leichter, alles wird gut.
Das erlösende Wort ist es. Für die Gläubigen ist es unerheblich, was für Zaubersprüche der Priester „vorne am Altar“ spricht, im Gegenteil, es ist lästig, sie zu verstehen, sie mit dem ordinären Alltag verbinden zu können.
Wozu muss der Simultanübersetzer von Radio Vatikan eine „lateinische Messe“ oder heute die Messe aus Amman aufs „ordinäre deutsch“ übersetzen? Wozu?
DAS STÖRT die Kontemplation!
Macht da vorn eure H/Wandlung alleine!
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#41   Bodo11 †   23:08:06 | Samstag, 9. Mai 2009
Anton
Wie, werter Bodo, stellen Sie sich eine destruktive Frage vor, was soll das sein?
Schauen sie mal da : de.wikipedia.org/wiki/Suggestivfrage
oder:
de.wikipedia.org/…ki/Rhetorische_Frage
Zum Zollitsch Interview am Anfang frägt der Verhörer: gestorben für die Sünden der Menschen …IST DAS NOCH ZEITGEMÄß ?
Zeitgemäß ?
Ich höre wohl nicht richtig.
Hier gehts um Wahrheit nicht um „Zeitgemäßes“,das man eben mal so locker vom Hocker in Frage stellen kann.
Sollten sie mal in eine solche suggestive Situation geraten:antworten sie mit einer Gegenfrage.
z.B : Was meinen sie mit „zeitgemäß ?“
Dann haben sie genug Zeit selbst zu überlegen
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#40   vonHerzmanovsky-Orlando   23:00:34 | Samstag, 9. Mai 2009
@article
Die alte Tradition der Pilgerfahrt zu den heiligen Stätten erinnert uns auch an das unzertrennbare Band zwischen der Kirche mit dem jüdischen Volk.
Es handelt sich um kollaterale Verwandte.
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#39   Galatea   22:58:31 | Samstag, 9. Mai 2009
Sie zäumen das Pferd, Herr Anton,
von hinten auf.
Wer keine kritischen Fragen beantworten kann, wird womöglich auch in anderen schwierigen Dingen überfordert sein: Warum man Jesu nachfolgen soll, warum man an Gott glauben soll – diese Glaubenswahrheiten sind noch wesentlich schwerer zu vermitteln und sind noch wesentlich weniger offenkundig als die Stolpersteine, über die das kirchliche Personal in letzter Zeit so gestolpert ist.
Diese Glaubenwahrheiten sind nur dann schwer zu vermitteln, wenn man sie ins Reich der Phantasie verbannt hat, oder auch dann, wenn man von seinen Vorgesetzten keinen Rückhalt hat. Sie sind aber simpel, nicht schwierig.
Ich denke, da liegt die Krux, die auch hier oft offenbar wird: die Verwechslung von Glauben mit Wahrheit und die Verabschiedung des logischen Denkens vom Abendland. Glauben bedeutet nämlich nicht „glauben“, sondern auf Gott vertrauen.
Gott ist möchte, dass ein jeder selig wird. Ich könnte hier Schlagwörter wie Transzendenz, Spiritualität o.ä. anbringen, im Grunde ist es, sehen Sie, viel einfacher, als man glaubt.
Wenn die Seelsorge schon Ihr Metier ist, dann sorgen Sie doch dafür, dass die Menschen möglichst viel wissen über ihren Schöpfer.
Nehmen Sie den Katechismus durch. Und das alte Testament.
Die Kirchenväter.
Und weisen Sie darauf hin, dass allein die Vernunft zum wahren Glauben führen kann.
An den Schöpfer glauben ist kein wellness-Angebot.
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#38   Bodo11 †   22:52:54 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Paulaner: Romano Guardini wahrscheinlich ein Freimaurer!Romano Guardini,einer der Lehrer von Ratzinger.Nein, sicher, die Welt stürzt zusammen, ein Komet, bestehend aus einem „harten Stein“ kommt geflogen.
Paulaner,sie wirken-gelinde gesagt-,etwas verwirrt.
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#37   Vineta   22:51:10 | Samstag, 9. Mai 2009
Stimmt’s etwa nicht?
„Beim Moscheebesuch 2006 hat Benedikt XVI seine Schuhe ausgezogen“ –
und inzwischen hat sich deshalb auch schon ein hoher Moslemführer beim Betreten des Petersdoms mit Weihwasser bekreuzigt.
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#36   Paulaner †   22:50:46 | Samstag, 9. Mai 2009
Romano Guardini wahrscheinlich ein Freimaurer!
Romano Guardini,einer der Lehrer von Ratzinger.
Nein, sicher, die Welt stürzt zusammen, ein Komet, bestehend aus einem „harten Stein“ kommt geflogen.
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#35   Bodo11 †   22:30:37 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Der Papst ist vorwiegend ein Schriftsteller, der sich ein Konzept aufstellt um ein Buch nach dem andern zu schreiben. Dafür nimmt er sich Zeit.
Also in erster Linie ist er ein Intellektueller,der einen Bücherschrank im Kopf hat,oder auch zwei,drei oder vier.
Der hat sich mit den wichtigen Fragen des Lebens auf diese Art auseinandergesetzt und die verschiedensten Strömungen studiert,alle auf seiner soliden Glaubensbasis.
Und woher hat er diese Basis ?
Schauen sie mal hier : www.amazon.de/…hristi/dp/3786719977
Romano Guardini,einer der Lehrer von Ratzinger.
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#34   Paulaner †   22:24:25 | Samstag, 9. Mai 2009
listige, schlagfertige und kreative Menschen
St. Anton: @ Bodo11
Wer keine kritischen Fragen beantworten kann, wird womöglich auch in anderen schwierigen Dingen überfordert sein:
Es gibt unterschiedliche Menschen mit hoher Intelligenz, die verschieden veranlagt sind.
Der Papst ist vorwiegend ein Schriftsteller, der sich ein Konzept aufstellt um ein Buch nach dem andern zu schreiben. Dafür nimmt er sich Zeit. Habe ich mich damit deutlich genug ausgedrückt?
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#33   Bodo11 †   22:20:36 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
media.photobucket.com/…ttb/Duke_of_Kent.jpg
Also dieser original masonic Handshake ist garantiert echt.(Duke of Kent)
Dafür garantier ich mit meinem guten Namen.
:-D
Um mal in ihrer Sprache zu reden Paulaner :Gerade um das Kerngeschäft zu erhalten,muss ich mich um die Konkurrenz kümmern.
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#32   St. Anton †   22:17:07 | Samstag, 9. Mai 2009
@ Bodo11
Journalisten stellen in Interviews vor allem Fragen.
Wie, werter Bodo, stellen Sie sich eine destruktive Frage vor, was soll das sein?
Wer keine kritischen Fragen beantworten kann, wird womöglich auch in anderen schwierigen Dingen überfordert sein: Warum man Jesu nachfolgen soll, warum man an Gott glauben soll – diese Glaubenswahrheiten sind noch wesentlich schwerer zu vermitteln und sind noch wesentlich weniger offenkundig als die Stolpersteine, über die das kirchliche Personal in letzter Zeit so gestolpert ist.
Und dann wundert man sich, warum die Kirche und der Glaube heute im Herzen der meisten Menschen kaum noch eine Rolle spielt?
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#31   Paulaner †   22:14:33 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Konkurrenz ist nicht mein Kunde
Bodo11: und die Freimaurer
Sollten sie aber.Es lohnt sich.Schließlich muss man die Regeln kennen,nach denen die Spielen.
Wenn ich mich auf die Konkurrenz fixiere wie der Hase wenn’s blitzt, dann verliere ich das Kundengeschäft aus den Augen.
So wie sich die Priester auf die Theologie, auf Himmel und Hölle fixiert haben und die Seelsorge an den Gläubigen missachtet ausser als Kirchensteuerquelle und als schweigende Zuhörer bei der Predigt.
:-[ Das . r ä c h t . sich.
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#30   Bodo11 †   21:58:51 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Übrigens: Der handshake, ich weiss es nicht, ich habe mich nie so viel mit der Freimaurerei beschäftigt, dass ich das beantworten könnte.
Sollten sie aber.Es lohnt sich.Schließlich muss man die Regeln kennen,nach denen die Spielen.
Ihre Phobie halte ich für … übertrieben und unnötig.
Das zeigt nur,daß sie sich mit den Brüdern in den Hochgraden noch nicht so beschäftigt haben.
Lenin,Trotsky, Harry Truman,Churchill,Roosevelt,alles Freimaurer
Reicht das erst mal oder soll ich noch mehr „Vertreter der Humanität“ hier auftischen ?
In erster Linie kommt es nicht darauf an,WER alles Freimaurer ist,sondern welchen GRAD er erreicht hat.
Es gab/gibt auch sehr ehrenwerte Leute unter den Maurern,die finden sie aber eher „Unten“,bei den Blauschürzen.
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#29   Paulaner †   21:50:45 | Samstag, 9. Mai 2009
In Österreich das gleiche mit Schönborn
Bodo11: Zu den Medien des Teufels gehen
In Österreich das gleiche mit Kardinal Schönborn damals, mit Bischof Schwarz in Linz und mit dem unsäglichen Wagner. Alles Treibsand, Treibsand, Treibsand.
Übrigens: Der handshake, ich weiss es nicht, ich habe mich nie so viel mit der Freimaurerei beschäftigt, dass ich das beantworten könnte. Ihre Phobie halte ich für … übertrieben und unnötig.
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#28   Bodo11 †   21:49:54 | Samstag, 9. Mai 2009
Kritik-Die Absicht dahinter ist entscheidend
Kritik um der Kritik willen,ist idiotisch.
Außerdem ist es nicht egal,ob Kritik konstruktiv gedacht ist, oder ob sie destruktiv ist.
Die Absicht dahinter ist entscheidend.
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#27   Gotthard   21:48:32 | Samstag, 9. Mai 2009
spezielle Wege
Die Organisatoren der Visite hätten die Strecke so ausgewählt, daß es dem 82-jährigen Papst erspart blieb seine Schuhe auszuziehen.“
Wann werden Wege durch den Petersdom für Damen und Herren in kurzen Hosen ausgewiesen?
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#26   St. Anton †   21:45:27 | Samstag, 9. Mai 2009
@ Bodo11
Ich widerspreche: Journalisten sind KRITISCH, das ist ihr Job. Wer meint, in der Öffentlichkeit eine Rolle spielen zu müssen, wer im öffentlichen Diskurs mitmischen will, der muss kritischen Fragen gegenüber gewappnet und vorbereitet sein.
Wer nichtmal ein Interview geben kann, ohne „in Fallen zu tappen“, der ist als Führungskraft eines Unternehmens oder als Bischof einer Kirche untragbar, da unfähig.
Übrigens glaube ich genausowenig, daß gewisse Leute wie z.B. Williamson von den Medien unfair angepackt wurden: Die Journalisten haben lediglich ans Tageslicht gebracht, was ein Williamson so denkt. Und GENAU DAS ist die Aufgabe eines guten Journalisten.
So einfach ist das.
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#25   Chris   21:39:37 | Samstag, 9. Mai 2009
Streit zwischen ZDK und Bischofskonferenz
Selbst der Streit zwischen ZDK und Bischofskonferenz wurde zu Einseitig dargestellt. Zwei wichtige einwände wurden in der Süddeutschen nicht erwähnt. Allerdings sprachen eineige ZDK-ler von Kriegserklärung. Zur Polemik ist der Artikel Lesenswert!
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#24   Bodo11 †   21:33:56 | Samstag, 9. Mai 2009
Zu den Medien des Teufels gehen
Zu den Medien des Teufels gehen…
Wann werden diese Dummies von Bischöfen endlich merken,dass das NICHT ihre Freunde sind,dass diese ihnen rethorisch geschickte Fangfragen stellen,das sie im ersten Moment gar nicht durchschauen können,WAS sie da eigentlich gefragt worden sind.
Sie müssen sich nur das Zollitsch Interview gleich am Anfang ansehen.
und weder am Christentum noch an religion überhaupt Interesse haben,auch wenn sie es heucheln.
ES SIND FALLENSTELLER
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#23   Chris   21:33:44 | Samstag, 9. Mai 2009
Immer auf den Chefredakteur
der ist schließlich Hauptverantwortlicher. Der Megatyrann!
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#22   Paulaner †   21:24:05 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Aufregung wegen der SZ ist nicht nötig.
Die SZ ist schon lange eine der Zeitungen, die sich darin gefällt, dem „liberalen“ Publikum zu Gefallen zu tun. Dabei läuft sie mit dem Spiegel um die Wette. Die Leser der SZ sind nicht das Zielpublikum für die katholische Kirche.
Schlimmer ist, was sich katholische „Würden“träger antun, die in SZ, Welt und Spiegel, ARD und ZDF usw. ihr Gesicht baden. Aus Eitelkeit.
Dass die Reporter aus den Domen berichten oder aus katholischen Vorträgen ist unvermeidbar aber dass die Bischöfe und Theologen absichtlich zu den Medien des Teufels gehen und dann jammern, ist unnötig.
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#21   Bodo11 †   21:23:28 | Samstag, 9. Mai 2009
Chris: Die Typen sind A…löcher
Ausgemachte Arschlöcher sind vor allem Diejenigen,die solche Kreaturen einstellen.Und diese sind wiederum Anderen hörig.
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#20   Chris   21:15:51 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Typen sind A…löcher
Wer heute die Titelseite der Süddeutschen gesehen hat, sollte sich das Titelbild vor Augen halten. Benedikt wird vom Jordanischen Militär empfangen: Der Arm des Soldaten ist ausgestreckt ca. 50 Grad und Benedikt starrt auf den Arm des Soldaten. Mit welchem Bildprogramm der Journalist das auch immer bearbeitet hat, für mich stand fest: Grandiose Riesena… löcher, diese Journalisten durch die Bank weg.
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#19   Bodo11 †   21:08:28 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Ohne die Typen, die ihnen die unfeine Tätigkeit erledigen: das einfache Volk unter der Decke zu halten, wären die Regierenden machtlos.
Wenn sie mit den „Typen“ Journalisten, Justitz und die Polizei/STASI meinen,dann liegen sie richtig.
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#18   Paulaner †   20:59:40 | Samstag, 9. Mai 2009
Abschieben der Verantwortung, immer das gleiche.
Nicht die Völker sind in der Regel die Verbrecher,sondern die sie Regierenden.
Ohne die Typen, die ihnen die unfeine Tätigkeit erledigen: das einfache Volk unter der Decke zu halten, wären die Regierenden machtlos.
Wie in der Kirche.
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#17   Bodo11 †   20:48:54 | Samstag, 9. Mai 2009
Legolas der Schnelle
Also eines ist klar:
Nicht die Völker sind in der Regel die Verbrecher,sondern die sie Regierenden.
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#16   Paulaner †   20:36:52 | Samstag, 9. Mai 2009
Was für Nebenschauplätze!
passiert diese grausame Qual! Eine Schande!
Absonderliche Sorgen hat die katholische Kirche! Vielleicht muss sie auch noch die Evolutionslehre lösen und die allgemeine Relativitätstheorie, sie hat ja sonst keine Sorgen.
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#15   Bodo11 †   20:35:03 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
www.ephesians5-11.org/handshakes.htm
Und jetzt sagen sie mir,welcher Freimaurer Handdruck genau das sein soll :
„BOAZ“
„SHIBBOLETH“
„JACHIN“
„TUBALCAIN“
„MA-HA-BONE“
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#14   Glöckner †   20:33:37 | Samstag, 9. Mai 2009
Hat der Papst
eine lange Unterhose getragen????????????????
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#13   Legolas der Schnelle   20:32:49 | Samstag, 9. Mai 2009
Der Kampf um die deutsche Heimat:
www.youtube.com/watch?v=O7ceBu6dOb0&…
Ist ein gut gemachtes Viedo, aber einige Stellen, z.B. die mit Luther kann man rausschneiden.
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#12   Paulaner †   20:32:41 | Samstag, 9. Mai 2009
Schon wieder sind wir umzingelt
Wir sind die Guten und der Rest der Welt ist die Hölle.
F u r c h t b a r
:'( Und die Gläubigen vertrauen den Priestern auch nimmermehr.
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#11   r.ruhrgebietler   20:31:29 | Samstag, 9. Mai 2009
eine Schande – B-XVI betritt die Opferstätte der im Glauben irrenden!
Statt zu bekennen das JESUS CHRISTUS der Sohn des EINZIGEN GOTTES ist passiert diese grausame Qual! Eine Schande!
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#10   Bodo11 †   20:29:30 | Samstag, 9. Mai 2009
Und noch mehr Wahrheit
www.scribd.com/…hitects-of-Deception
www.allmystery.de/themen/gg5054
Man sieht -eigentlich gibts kaum eine berufsgruppe, aus der KEINE freimaurer kommen…Das heißt, sie stecken wie wanzen überall drin, das ganze system ist verfilzt.Politik-Industrie-Militär-Medien-Bildung -alle gebiete sind abgedeckt.In erster linie werden natürlich Macher und „hochgeistige“ gesucht,
kein banales fußvolk…schließlich will man was bewirken, ohne die umständlicheoffizielle“demokratie“,sonst würden sie sich ja dieses weges bedienen, und nicht heimlich im untergrund all die dem volk vorgespielten organe der demokratie unterlaufen.
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#9   Paulaner †   20:26:46 | Samstag, 9. Mai 2009
Der Freimaurer-Experte ist ratlos
Das Photo ist eindeutig und ich bin nur ein Laie, Sie aber sind der Fachmann, wie Sie hier laufend kundgetan haben.
:-D
Allerdings – ich räume ein, dass der Papst auf dem Photo nichts erwidert.
:-)
Er wäre ja schön blöd. Oder der Photograph hat es retuschiert, das Photo.
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#8   Legolas der Schnelle   19:58:13 | Samstag, 9. Mai 2009
Die Wahrheit kommt ans Licht:
www.npd.de/…1/artikel/detail/633/
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#7   Bodo11 †   19:48:26 | Samstag, 9. Mai 2009
Sie sind ein Dummkopp Paulaner
Mit dem Ex-Premier Blair hat er das Händedrucksignal ausgetauscht, eindeutig!
Der Händedruck welchen Grades soll das denn sein ?
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#6   Arkanum/kreuts.net †   19:40:14 | Samstag, 9. Mai 2009
demnächst
als detaillierter Bericht des Verlags Anton Schmid. ;-) ^-^
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#5   Paulaner †   19:38:08 | Samstag, 9. Mai 2009
Wenn Sie wüssten, dass der Papst ein Freimaurer ist.
Mit dem Ex-Premier Blair hat er das Händedrucksignal ausgetauscht, eindeutig!
Händedruck www.kbwn.de/…/GBTonyBlair-Bxx.gif
:-D
Das ist der BEWEIS!
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#4   Bodo11 †   19:22:30 | Samstag, 9. Mai 2009
Paulaner
Sie wünschen ihm ja auch sonst die Pest an den Hals,
Bodo11.
Das können sie sicherlich hier beweisen.
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#3   Paulaner †   19:15:26 | Samstag, 9. Mai 2009
Was bedrückt Sie denn so beim Papst?
Sie wünschen ihm ja auch sonst die Pest an den Hals,
Bodo11.
Aber dann doch wieder nicht, den Kopf hinhalten soll er doch für die gemeinsame Rest-Sache.
Ich habe auch schon Evangelische erlebt, die über den Papst hergezogen sind wie Flintenweiber aber der Hinweis, dass sie damit IRGENDWIE dem Christentum insgesamt ein wenig, ein ganz klein wenig Schaden zufügen, in Nürnberg und in Köln und in Balliin, der hat sie stutzig gemachet.
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#2   wickerl   19:14:22 | Samstag, 9. Mai 2009
peinlich
Irgendwie sehr peinlich, manchmal wäre zu Hause bleiben besser, oder zu sagen ich bin nur ein Pilger, und die Politiker zu meiden
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#1   Bodo11 †   19:06:33 | Samstag, 9. Mai 2009
Na ja…
Dialog schön und gut.
Standpunkte austauschen ist schon in Ordnung.
Aber wenn er zur Gleichmacherrei führt,hat er sein Ziel verfehlt.
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