Piusbruderschaft
Eine Internationale für Bayern
Kürzlich haben ein Schweizer ungarischer Abstammung, ein Pole und ein Italiener das katholische Bayernland der Patrona Bavariae geweiht.
Die Patrona Bavariae von München
Die Patrona Bavariae von München
© Andrew Bossi, CC
(kreuz.net) Wie letztes Jahr feierten das Priorat München der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und die angeschlossene Gemeinde die Patrona Bavariae. Am 2. Mai wurde in der Prioratskirche zuerst eine Herz-Maria-Sühneandacht gehalten.

Ihr folgte ein Hochamt. Es wurde von Pater Stefano Bellunato zelebriert. Prior Firmin Udressy und Pater Marian Kowalski assistierten ihm als Diakon und Subdiakon.

In seiner Predigt erinnerte Pater Kowalski daran, daß die Muttergottes die Geschichte, Kunst und Kultur Bayerns geprägt hat:

„Durch Maria wird Bayern und ganz Europa wieder christlich werden“ – erklärte der Geistliche.

Beste katholische Tradition

Während des Hochamtes zog eine Gewitterfront über die Stadt. Blitze und Donner sowie das Prasseln des Regens auf das Kirchendach ließen manchen Gläubigen um die Prozession in die Innenstadt fürchten.

Doch als sich die Gläubigen um 17 Uhr an der Mariensäule versammelten, hatte die Sonne die Wolken vertrieben und die Stadt in ein goldenes Licht getaucht.

300 Personen nahmen an dem Patronatsfest teil. Tausende Passanten erlebten eine Andacht und eine Prozession, welche die beste katholische Tradition aufblühen ließ.

Ein neuer Rosenkranz-Kreuzzug

In seiner Ansprache vor der Säule erinnerte Pater Udressy daran, daß das erste Marienfest anläßlich der Erhebung der Gottesmutter zur Schutzfrau Bayerns im Jahr 1917 gefeiert wurde. Im gleichen Jahr erschien die Muttergottes in Fatima.

Dabei verlangte sie „die Weihe Rußlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats“.

Der Prior verwies darauf, daß der Generalobere der Pius-Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, zu einem Rosenkranz-Kreuzzug für die Weihe Rußlands aufgerufen hat. Er bat die Gläubigen der Bruderschaft, bis zum 25. März 2010 einen geistlichen Blumenstrauß von zwölf Millionen Rosenkränzen zu flechten.

Pater Udressy ist zuversichtlich, daß auch diesem Kreuzzug Erfolg beschieden sein wird.

In der Vergangenheit hatte die Bruderschaft erfolgreich für die Rehabilitierung der Alten Messe und die Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe gebetet.

Der Prior erinnerte an den Heiligen Pater Maximilian Kolbe. Dieser sagte vor fast siebzig Jahren: „Ihr werdet eines Tages die Statue der Immakulata auf der höchsten Zinne des Kremls sehen!“

Gegen die Irrlehren des Modernismus, Liberalismus und Sozialismus

Nach der Ansprache setzte sich die Prozession durch die Straßen der Innenstadt in Bewegung. Die Gläubigen beteten und sangen Marienlieder.

An der Spitze trugen starke Männer eine reich geschmückte Statue der Muttergottes. Für Touristen aus dem Fernen Osten war sie ein beliebtes Fotomotiv.

Zurück an der Mariensäule folgte das Gebet der Erneuerung der Weihe Bayerns an das Unbefleckte Herz Mariens.

In dem Gebet heißt es unter anderem: „Durch Dich siege Dein Sohn über die Irrlehren des Modernismus, des Liberalismus und des Sozialismus, die alle in der Ablehnung der göttlichen Offenbarung Jesu Christi gründen.“

Die Patronatsfeier endete mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“. Der Prior bedankte sich dann bei den Polizisten, welche die Prozession begleitet hatten. Für sie wurde ein besonderes Gebet gesprochen.

Das Patronatsfest klang mit der Bayernhymne aus.
      
93 Lesermeinungen
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#93   Marcelus   22:50:56 | Montag, 11. Mai 2009
Ja, tun wir das!!
Er bat die Gläubigen der Bruderschaft, bis zum 25. März 2010 einen geistlichen Blumenstrauß von zwölf Millionen Rosenkränzen zu flechten.
Die Rosenkränze sind das Rattengift der Kirche, gegen die Ratten, die auf unseren Küchengeschirren rumturnen …
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#92   Homosex ist schwer gestört   22:38:58 | Montag, 11. Mai 2009
Invade rectum hominis Sodomitae, satana
Ecce crucem …
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#91   DJM †   21:39:59 | Montag, 11. Mai 2009
@…
:-! Vade retro, satana. ecce crucem domini…
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#90   Homosex ist schwer gestört   21:31:52 | Montag, 11. Mai 2009
Homostimmchen
Du kannst Dir den Rosenkranz auch wo reinschieben.
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#89   Beatus Theophilus_89   17:00:58 | Montag, 11. Mai 2009
stimme der vernunft: eher nicht!
;-) Damit meine ich, dass ich vielleicht ein paar Rosenkränze flechten könne.
Betend in der Kirche
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#88   stimme der vernunft †   16:19:21 | Montag, 11. Mai 2009
@Theofilus
Du willst höchstpersönlich 12 Millionen Rosenkränze zue inem Blumenstrauß flechten? Das gibt einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde!
Der größte aus Rosenkränzen geflochtene Blumenstrauß der Welt! Fragt sich nur, wo du die vielen Rosenkränze hernehmen willst.
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#87   Beatus Theophilus_89   15:45:57 | Montag, 11. Mai 2009
Rosenkranz beten
Er bat die Gläubigen der Bruderschaft, bis zum 25. März 2010 einen geistlichen Blumenstrauß von zwölf Millionen Rosenkränzen zu flechten.
Danke für die Aufforderung. Das werde ich mir höchstpersönlich nicht entgehen lassen.
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#86   Kapituliernix von Koppelschloß   15:23:28 | Montag, 11. Mai 2009
Wo ist er, der Antichrist?
@ Bodo11
Bitte schaue er auch hier mal vorbei:
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=276.0
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so ganauer, weiß ich daß sie es getan hat.
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#85   chico flojo   14:17:47 | Montag, 11. Mai 2009
@Bodo11
Lehman-Brothers muß das heißen, lieber Bodo – Lehman – mit einem ‘n’ – oder meinten Sie doch jemand anderes?
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#84   Bodo11 †   14:12:39 | Montag, 11. Mai 2009
Marx-Brothers ?
Also die Lehmann Brothers sind mir da jetzt geläufiger
Aber ist ja eh dasselbe.
:-D :-D :-D
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#83   chico flojo   14:02:49 | Montag, 11. Mai 2009
@stimme der Vernunft
Natürlich kenne ich die Marx-Brothers – wäre ja noch schöner…Vor allem die Szene mit der Maniküre (war das „…auf hoher See?“) hat es mir angetan – unglaublich, wieviel Leute man in eine Winzkabine einpferchen kann. Leider kommen solche Sachen viel zu selten in der Glotze – genauso wie Tati.
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#82   stimme der vernunft †   13:56:28 | Montag, 11. Mai 2009
@chico
P.S.: Wer ist marx? Kenn’ ich nicht. Ich kenne nur flojo…
Du kennst die Marx-Brothers nicht? Das ist aber eine Bildungslücke! Sofort googeln!
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#81   Bodo11 †   13:31:18 | Montag, 11. Mai 2009
Kommunisten/Sozialisten und Hochfinanz
img7.imageshack.us/…25/wallstcartoon.jpg
Die Verstrickung Hochfinanz -Kommunismus war schon früher bekannt.
»Man darf nicht glauben, daß die Köpfe der zentralen
Hauptbanken der Welt selbst die tatsächlichen
Machthaber in der Weltfinanz sind. Vielmehr sind sie nur die Techniker und Agenten der beherrschenden
Investment-Bankiers ihrer eigenen Länder, die sie
hochgehoben haben und die durchaus in der Lage sind,
sie wieder fallen zu lassen. Die tatsächliche finanzielle
Macht der Welt ist in den Händen dieser Investment-
Bankiers (auch internationale oder Großbankiers
genannt), die zum größten Teil hinter den Kulissen ihrer
eigenen, nicht zusammengeschlossenen Privatbanken
verbleiben. Dies formte ein System der internationalen
Kooperation und der nationalen Dominanz, das privater,
machtvoller und geheimer war als das ihrer Agenten in
den Zentralbanken …« (Quigley, Tragedy and Hope, S. 326-327).
In den Vereinigten Staaten gibt es heute in
Wirklichkeit zwei Regierungen … Wir haben die
ordnungsgemäß konstitutionierte Regierung … Dann
haben wir eine unabhängige, unkontrollierte, nicht
koordinierte Regierung im Federal Reserve System,
welche die Finanzkraft handhabt, die durch die
Konstitution für den Kongreß reserviert ist.« Weder
Präsidenten, Kongreßmitglieder noch Finanzsekretäre haben Befugnisse bezüglich der Federal Reserve! Im Gegenteil, in Geldangelegenheiten empfangen sie
Order von ihr!
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#80   chico flojo   13:21:36 | Montag, 11. Mai 2009
@ankt niketas
Glauben Sie mir – ich liebe das Stundengebet – genauso wie ich das Rosenkranzgebet liebe. Beides schließt einander nicht aus. Und warum Maria gerade den Rosennkranz empfiehlt? Nun – wohl deshalb, weil er für jedermann zugänglich ist! Man kann ihn immer und überall beten – auch mit den zehn Fingern (ich habe einen Pfadfinderrosenkranz für unterwegs). Ich halte übrigens nichts von dieser Unterscheidung primär-sekundär, weil jedes ernst gemeinte Gebet Gott wohlgefällig ist. Übrigens – ich hätte wirklich nicht die Gelegenheit dazu, während der Arbeit die Non zu beten – aber ein Gesätz des Rosenkranzes ist kein Problem.
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#79   sankt niketas   13:09:57 | Montag, 11. Mai 2009
@ chico marx
Ich habe nichts gegen den Rosenkranz, aber er ist nun mal theologisch und historisch sekundär gegenüber dem Psalmengebet.
Warum empfiehlt Maria angeblich sekundäre Glaubenselemente und spricht nicht über die primären?
Warum wird man in keiner Marienerscheinung zum Stundengebet eingeladen, jenen wunderbaren und ältesten Schatz der ganzen Kirche? Warum kümmert sich Maria nur um mittelalterliche Ersatzfrömmigkeit?
Und warum sollen nun Millionen Rosenkränze etwas Tolles bewirken, aber von Millionen Psalmen spricht kein Mensch?
Ehrlich, das verstehe ich nicht.
Warum denn nicht so:
„Alle Gläubigen sind zum Stundengebet eingeladen – möglichst in Gemeinschaft, mindestens aber privat. Wem diese Gebetsform auch nach langem Üben nicht vertraut wird, kann auch auf Sekundärformen zurückgreifen, die die kirchliche Tradition hervorgebracht hat, besonders den Rosenkranz (aber z.B. auch die Vaterunserschnur).
Alles das ist löblich, aber Maria schaut keineswegs nur auf die Rosenkränze.“
So könnte – ja, könnte man es sagen. Stattdessen wird das Stundengebet, der wunderbare, älteste Gebetsschatz der Kirche verschwiegen und heruntergemacht, als ob die himmlische Registrierkasse nur die Rosenkränze zählen würde.
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#78   Bodo11 †   13:06:58 | Montag, 11. Mai 2009
Sozialismus entschlüsselt
Muß es nicht auch den unbefangensten Betrachter
merkwürdig berühren, daß gerade jene, die den
Sozialismus am heftigsten vorantreiben, ihren eigenen
Reichtum in Familientrusts und steuerfreien Stiftungen
sichergestellt haben? Männer wie Rockefeller, Ford und
Kennedy befürworten jedes sozialistische Programm, das Menschen sich ausdenken und das die Steuern der
Amerikaner erhöht.Sie selbst jedoch bezahlen so gut wie keine Steuern.Das Steuerzahlen überläßt man großzügig dem einfachen Volk. Dennoch posieren Heuchler wie Rockefeller, Ford und Kennedy als
die großen Vorkämpfer zur Befreiung derUnterdrückten.Wäre ihnen die soziale Situation der
Armen wirklich ein echtes Anliegen, was stünde ihnen
dann im Wege, dem mittels ihres eigenen Vermögens
abzuhelfen?
Wenn man versteht, daß der Sozialismus kein Ver-
mögensverteilungs-Programm ist, sondern eine Methode, den Besitz zu konsolidieren und kontrollieren, ist das scheinbare Paradoxon der Superreichen, die sich für den Sozialismus so einsetzen, schon enträtselt.
Kommunismus, oder genauer gesagt, Sozialismus, stellt
sich auf diese Weise nicht als Bewegung der unterdrückten Massen, sondern als solche der volkswirtschaftlichen Elite dar.
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#77   chico flojo   12:43:45 | Montag, 11. Mai 2009
@sankt niketas
Ihr Gegnerschaft zum Rosenkranzgebet entbehrt jeder Grundlage, und mit Ihren abwertenden Äußerungen stoßen Sie ausserdem die Leute vor den Kopf, die täglich mit viel Liebe zur Gottesmutter den Rosnkranz beten. Und nicht jeder hat den inneren Zugang zum Stundengebet oder auch die entsprechende Zeit dazu – Sie kennen wohl die heutigen Lebensumstände, mit denen sich auch viele Gläubige auseinandersetzen müssen. Auch verfügt nicht jeder das Talent, Psalmen auswendig zu lernen – schon gar nicht in Latein. Ihre Äußerungen drücken Überheblichkeit aus.
P.S.: Wer ist marx? Kenn’ ich nicht. Ich kenne nur flojo…
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#76   Bodo11 †   12:32:10 | Montag, 11. Mai 2009
Kapituliernix von Koppelschloß
Ja Bronstein,das weiß ich auch,aber sagen sie das nicht zu laut,das könnte ihnen als Antisemitismus vorgeworfen werden.
Als er in Linz auf eine Realschule ging, wurden Hitlers Noten schlechter, weil er bestimmte Fächer vernachlässigte, wie z.B. Französisch, Mathematik und die Naturwissenschaften.Sein Abschlußzeugnis war das der vierten Oberrealschulklasse.
Hat der Bronstein nicht ein Ingenieurstudium abgeschlossen? Was gibt es diesbezüglich an Informationen?
Er arbeitete zeitweise als Rechtsanwaltsgehilfe.
Robert Service: Lenin: Eine Biographie. München: Beck, 2000, S. 121, 123/124.
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#75   sankt niketas   12:25:22 | Montag, 11. Mai 2009
@ chico marx
Wer hat denn von müssen geredet?
War Marcelus nicht so zu verstehen? Das „müssen“ beruht doch wohl auf direkten Anweisungen der Jungfrau von Fatima (nicht zu verwechseln mit der Jungfrau von Lourdes!)
Beides ergänzt sich doch wunderbar! Erst das Stundengebet – und dann den Rosenkranz.
Historisch müsste man wohl sagen: Zuerst war die Stundenliturgie, dann entstand als ERSATZ- (nicht als ERGÄNZUNGS-)Form der Rosenkranz.
Und einen Rosenkranz kann man überall dabei haben – das Stundenbuch ist de ein wenig unpraktischer.
Psalmen kann man auswendig lernen und statt des Rosenkranzes kann ich auch die Finger abzählen. Die Komplet kann ich problemlos auswendig, Deutsch wie Latein. Scheint also auch nicht so schwer zu sein.
Der Rosenkranz war ja zu der Zeit, als er entstand, quasi die Nachahmung des monastischen Stundengebets – das Volk war zu der Zeit sehr leseunkundig und war vor allem von früh bis abends auf den Beinen.
Ja eben. Aber gerade deswegen müsste doch dort, wo Menschen lesen können, zunächst mal das Stundengebet gefördert werden, und nur dann, wenn das eine Überforderung ist, der Rosenkranz. Da scheint aber die Jungfrau von Fatima anderer Meinung zu sein – und das leuchtet mir vor dem Hintergrund der Geschichte der Liturgie und der Volksfrömmigkeit nicht besonders ein. Vielleicht irrt die Jungfrau von Fatima und sollte sich mal bei der Jungfrau von Lourdes informieren? Die mag die Psalmen nämlich sehr.
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#74   Kapituliernix von Koppelschloß   12:11:18 | Montag, 11. Mai 2009
Bronstein
@ Bodo11
Bronstein hieß der Herrr und nicht Lenin!!!!!
Daß A.H. auf einer höheren Schule scheiterte ist mir neu. Gibt es diesbezüglich nähere Informationen?
Hat der Bronstein nicht ein Ingenieurstudium abgeschlossen? Was gibt es diesbezüglich an Informationen?
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
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#73   Bodo11 †   12:00:01 | Montag, 11. Mai 2009
Die Kirche muss sich um die Armen kümmern !
Die Kirche muss sich um die Armen kümmern !
Sonst kommen ANDERE,wie Kommunisten (Kettenhunde der Sozialisten) und Sozialisten die solches für sich in Anspruch nehmen.
Und was die angerichtet haben,weiß Jeder.
Der Kommunismus ist eine Tyrannei, ausgeheckt von Machtsuchenden, deren wirkungsvollste Waffe die große Lüge ist. Wenn man alle Lügen des Kommunismus zusammennähme und würde sie einkochen, würden sich zwei Hauptlügen herausdestillieren. Erstens: Der Kommunismus ist unvermeidbar. Zweitens: Er ist eine Bewegung der unterdrückten Massen, die sich gegen die Ausbeuter erhebt. Das Studium des ,Kommunistischen
Manifestes’ von Marx zeigt, daß Marx im Kernpunkt
behauptet, die proletarische Revolution würde die
sozialistische Diktatur des Proletariats etablieren. Um
letztere zu erreichen, müßten drei Dinge vollendet werden: die Eliminierung aller Rechte auf privaten Besitz, die Auflösung der Familieneinheit und die Zerstörung der Religion, die Marx als Opium für das Volk bezeichnete. Alle Kommunisten müßten daran arbeiten,diesenSozialismuszuetablieren.Das Bestreben, nicht den Kommunismus, sondern den Sozialismus zu etablieren, ist der Kern dessen, was Kommunisten tun.Die gesamte kommunistische Literatur fordert ebenfalls nicht die Etablierung des Kommunismus, sondern die des Sozialismus.Die Idee, der Sozialismus sei einVermögensVerteilungsprogramm, ist genau genommen, Bauernfängerei, ein Kniff, die Leute herumzukriegen, ihre Freiheit einer machtvollen, kollektiven Regierung
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#72   chico flojo   11:43:53 | Montag, 11. Mai 2009
@Bodo11
Sie haben in der Überschrift wohl auch nur das Wort ‘Internationale’ gelesen?
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#71   Bodo11 †   11:35:13 | Montag, 11. Mai 2009
SOZIALISMUS – Der sichere Weg zur Macht der Superreichen
Hitler war der Sohn einer armen Familie, von der er keinerlei sozialen Rückhalt erwarten konnte. Er scheiterte in der höheren Schule und konnte nie als besonders gebildet bezeichnet werden.Eine ähnliche Entwicklung nahm auch der Weg Wladimir Iljitsch Lenin. Wie Hitler entsprang auch er nicht einer Familie der gesellschaftlichen Prominenz. Er war der Sohn eines kleinen Angestellten und verbrachte den größten Teil seines Lebens in Armut. Dennoch wurde Lenin verantwortlich für den Tod von einigen Millionen Menschen Obwohl diese beiden Diktatoren nicht über wichtige Voraussetzungen wie Finanzkraft und geeignete Ausbildung verfügten, gelang ihnen doch der Aufstieg zu unerhörter Macht.Wer also,half diesen beiden Proletarieren dabei,das zu werden,was sie wurden ?
www.amazon.de/…907564693/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=book…
Und :
reformed-theology.org/…bolshevik_revolution/
Sozialismus ist eine Philosophie, die von den Superreichen ausgenutzt wird um ihre eigenen Ziele zu verfolgen,den echten Glauben an diese Philosophie findet man nur bei den Naiven.Techniken des Kommunismus wie die von Marx, Engels, Lenin und Trotzki entwickelten, Gegenspiel von Bourgeoisie und Proletariat, der dialektische Materialismus, einige Pseudo-Volkswirtschaftslehren oder die politische Philosophie der Kommunisten – all das sollte nicht mit der kommunistischen Verschwörung selbst verwechselt werden.
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#70   chico flojo   11:14:44 | Montag, 11. Mai 2009
@sankt niketas
Wer hat denn von müssen geredet? Beides ergänzt sich doch wunderbar! Erst das Stundengebet – und dann den Rosenkranz. Und einen Rosenkranz kann man überall dabei haben – das Stundenbuch ist de ein wenig unpraktischer. Der Rosenkranz war ja zu der Zeit, als er entstand, quasi die Nachahmung des monastischen Stundengebets – das Volk war zu der Zeit sehr leseunkundig und war vor allem von früh bis abends auf den Beinen.
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#69   sankt niketas   11:11:44 | Montag, 11. Mai 2009
@ stimme der vernunft
Ich habe mal verschiedene Jungfrauen gefragt:
Die Jungfrau von Fatima verlangt 65000000 Rosenkränze,
die Jungfrau von Medjugorje nur 4 Rosenkränze (aber die ist nicht päpstlich anerkannt),
eine Bekannte von mir, die Jungfrau von Bad Salzdetfurth (11 Jahre), votiert für einmal die Bibel rückwärts lesen,
deren Cousine, Jungfrau von Augsburg-Oberhausen (16 Jahre), meint, vorwärts lesen ginge auch, dann aber auf Kisuaheli (allerdings bezweifle ich, dass sie noch Jungfrau ist).
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#68   stimme der vernunft †   11:07:02 | Montag, 11. Mai 2009
An die Fachleute
Ich brauch dringend Geld. Ein Lottogewinn wär nicht schlecht.
Wieviele Rosenkränze wären denn da etwa angemessen?
o^/ o^/ o^/
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#67   sankt niketas   11:06:04 | Montag, 11. Mai 2009
@ chico flojo
Klar habe ich davon schon gehört.
Aber ich hab nicht verstanden, wieso es nun unbedingt Rosenkränze sein müssen und wieso Psalmen oder Vaterunser von der Jungfrau von Fatima nicht anerkannt werden.
Und wenn der Rosenkranz denn vom Psalter abgeleitet ist, warum darf ich dann nicht das „Original“ (Psalter) beten, sondern muss auf die abgeleitete Variante ausweichen? Was hat die Jungfrau von Fatima gegen den Psalter?
Und ehrlich: Die Jungfrau von Lourdes hört den Psalter echt gern!
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#66   Bodo11 †   11:04:05 | Montag, 11. Mai 2009
Was ist Sozialismus ?
Sozialismus ist ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem
Jo glauben sie diesen Unsinn ruhig weiter
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#65   Lorenzo Frikadelli   10:57:02 | Montag, 11. Mai 2009
@Fragender – ich habe es auch nicht mehr nötig
Gott ist weder schwerhörig noch begriffstützig!
Jesus Christus nennt solche kranken Aktionen „plappern wie die Heiden“, und sagt, daß wir das nich nötig heben, da unser himmlischer Vater ohnehin weiß, was wir von seiner Liebe bedürfen…
Deshalb habe ich auch schon vor Jahren das Gebet aufgegeben. Ich konnte GOTT mit nichts mehr überraschen. ER hat immer schon im voraus gewußt, was ich mir wünsche.
Ich beschränke das Gebet jetzt auf ein leise Gesprochenes „moin, moin“, wenn ich am Kruzifix vorbeigehe. Das sollte genügen … oder – gibt es noch kürze Fassungen?
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#64   chico flojo   10:56:39 | Montag, 11. Mai 2009
@sankt niketas
Schon mal was vom Psalter gehört, Sie Schlaumeier? Volksfrömmigkeit? 150 Psalmen(lat. Zählung)? 150 Perlen – denn 5 * 10 * 3 (Geheimnisse) = 150. Und Betrachtung? Nein?
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#63   sankt niketas   10:45:53 | Montag, 11. Mai 2009
@ Marcelus
Folgen wir Katholiken dem Beispiel der PBSPX und beten wir MILLIONEN ROSENKRÄNZE!
Psalmen- und Vaterunserbeten bringt nix?
Was lehrt uns die heilige Jungfrau von Fátima über die Macht des Rosenkranzes!
Wenn wir hingegen Psalmen und Vaterunser beten, hält sich die heilige Jungfrau von Fatima beleidigt die Ohren zu. Andererseits soll ihre Hauptkonkurrentin, die heilige Jungfrau von Lourdes, ganz gerne mal Psalmen hören. Tja, da muss man sich wohl entscheiden.
Beten wir Millionen Rosenkränze, und vergiften wir dadurch alles Böse in der Kirche, wie Ratten mit einem Rattengift …
Die armen Wüstenväter Antonius, Pachomius, Pambo und dergleichen hingegen waren mit ihrem lumpigen Psalmenbeten den Ratten schutzlos ausgeliefert. Sie kannten noch keinen Rosenkranz, weswegen die Kirche des 1. Jahrtausends auch ständig von Rattenpest befallen wurde. Aber nun wissen wir: Ratten verschwinden nur beim Rosenkranz, Psalmen hingegen sind Futter für die Ratten.
So viel ich weiß, plant die Piussekte auch die Abschaffung des Breviergebets – da kommen einfach zu wenig Ave Mariae vor, nur Scheißpsalmen, die die Jungfrau von Medjugorje… ach halt, irgendeine andere war’s!, also jedenfalls diese Dame akzeptiert keine Psalmen.
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#62   stimme der vernunft †   10:34:04 | Montag, 11. Mai 2009
Ich lach mich scheckig
„Das Bayernland der Partona Bavariae geweiht“, was soll das denn für ein Blödsinn sein? :-D
Wen interessiert das denn, wenn hier irgendwelche dubiosen Sekten komische Riten aufführen? Neulich haben die Zeugen Jehovas ihren Königreichsaal an Jehova geweiht. Na und?
:-[ :-[
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#61   Marcelus   09:56:53 | Montag, 11. Mai 2009
Folgen wir Katholiken dem Beispiel der PBSPX und beten wir MILLIONEN ROSENKRÄNZE!
Was lehrt uns die heilige Jungfrau von Fátima über die Macht des Rosenkranzes!
Beten wir Millionen Rosenkränze, und vergiften wir dadurch alles Böse in der Kirche, wie Ratten mit einem Rattengift …
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#60   Fragender   07:21:54 | Montag, 11. Mai 2009
pseudokatholischer Hochsleistungs-Aktionismus
einen geistlichen Blumenstrauß von zwölf Millionen Rosenkränzen zu flechten.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
… und für das nächste Anliegen müssen es dann wohl schon 15 Millionen sein ?!?!?!?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Gott ist weder schwerhörig noch begriffstützig!
Jesus Christus nennt solche kranken Aktionen „plappern wie die Heiden“, und sagt, daß wir das nich nötig heben, da unser himmlischer Vater ohnehin weiß, was wir von seiner Liebe bedürfen…
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#59   catholic   00:43:03 | Montag, 11. Mai 2009
Lieber LM (Legionär Mariens) Schön, dass Sie unsereins über die Welten aufklären.
Und vieles existiert nur in den Köpfen.
Und vieles wirklich.
Gute Nacht und einen guten Draht zu Ihrem Engel
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#58   monti   23:43:42 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Gotthard
… ist nicht meine Welt.
Das brauchten Sie eigentlich nicht ausdrücklich zu erwähnen.
Und wenn’s auch nicht Ihre Welt ist: Lassen Sie doch ein wenig Toleranz walten. Jedem Tierchen sein Plaisirchen. Sie lassen doch auch die Anhänger von Pfr. Breitenbach nach deren Facon selig werden…
Ich weiß, ich weiß: Die Piusbrüder sind ja auch nicht tolerant…
Aber dann halten wir es doch damit so, wie mit den Moscheebauten in Deutschland und den Kirchenbauten in der Türkei: Nur weil letztere unterdrückt werden, ist das doch kein Grund ebenso hier in D gegen Moscheebauten vorzugehen…
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#57   LM.   23:36:10 | Sonntag, 10. Mai 2009
zölibat
es gibt nicht nur die sichtbare welt sondern auch die unsichtbare. dort existieren personale immaterielle geistwesen, auch engel und dämonen genannt.
das hat nichts mit psychologie, vorstellung zu tun.
„religionswissenschafter“ herrlich :-D :-D
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#56   clarissa colonia   23:34:20 | Sonntag, 10. Mai 2009
… aus dem Osten …?
eis anatolon!
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#55   catholic   23:29:42 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die Herrschaften haben wieder mal keine Ahnung, was wirklich MAGIE ist.
Typisch 19. Jahrhundert-Wissen.
Für Bibelkenner: „Es kamen Magier aus dem Osten …
sie brachten Weihrauch, Myrrhe und Gold.“
„Aufgeklärte“nennen die magi ex oriente : die Weisen aus dem Morgenland oder volkstümlich „Drei Heilige Könige“.
Man sollte die Schamanen fragen oder Religionswissenschaftler.
Im übrigen bin ich froh, dass Marcelus nicht Gott ist.
Gute Besserung (weiße Magie) :(3
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#54   clarissa colonia   23:23:13 | Sonntag, 10. Mai 2009
Nun, werter Begierdekatholik,
diese Sicherheit kann man doch in jeder katholischen Messe haben – egal in welchem Ritus sie zelebriert wird, oder?
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#53   möchtegern-kathole   23:16:45 | Sonntag, 10. Mai 2009
@clarissaw colonia
„Das ist vielleicht kein Modernismus, sicher aber Magie …“
Es ist viel mehr als Magie: man spricht zum Allmächtigen, und der hört auch noch zu, macht sich an die Arbeit, uns in unseren Sorgen und Nöten zu helfen. Danken wir Ihm, dass Er uns liebt, uns beisteht, uns unterstützt, und von dem Schmutz der Sünde reinigt.
Magie und Okkultismus sind im Vergleich zu dem, was sich da in der Heiligen Messe abspielt, ganz papierdünne Bretter, für Warmduscher.
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#52   catholic   23:10:11 | Sonntag, 10. Mai 2009
Den Schutz Mariens kann ich nur bestätigen.
Zölibat ist bestimmt kein 12 MillionenRosenkränze- Sammler und leidet an keiner „Marienvergiftung.“
Aber während eines schweren Unfalls in Lebensgefahr
hat er den Schutz Mariens erfahren.
Das wichtigste Wort Mariens: „Tu alles, was er (Jesus)
euch sagt.
Da haben wir genug zu tun!
Gegrüßet seist du Maria :(3 :(3 :(3
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#51   clarissa colonia   23:08:06 | Sonntag, 10. Mai 2009
Und wenn erst
jeder katholische Priester wieder jeden Morgen sein „introibo ad altare Dei, ad Deum, qui laetificat iuventutem meam …“ murmelt, wie die hochwürdige Murmeltierbruderschaft, dann …
ja dann wird die Welt (erstmals oder wieder?) katholisch werden!
ja dann wird die massonistisch-modernistische Weltverschwörung überwunden werden!
ja dann kennen wir keine Rechten und keine Linken mehr, sondern nur noch Katholiken!
ja dann wird am katholischen Wesen unfehlbar die Welt genesen!
ja dann werden keine Gefangenen gemacht!
Das ist vielleicht kein Modernismus, sicher aber Magie …
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#50   Gotthard   22:56:03 | Sonntag, 10. Mai 2009
@möchtegern-kathole
Wenn Du meinst … ist nicht meine Welt.
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#49   möchtegern-kathole   22:53:01 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Gotthard
„Mir wollen diese ewigen Wiederholungen der Weihen an Maria nicht ganz einleuchten. Welche Bewandtnis soll das haben?“
Man bittet die Heiligste Jungfrau, sich zu erbarmen und Schutz und Schirm zu gewähren, vor den Gefahren des Leibes und der Seele.
So wie Sie vielleicht jährlich dem Chef oder den Untergebenen sagen, dass man weiter gerne zusammenarbeiten will: das wird betont und bekräftigt.
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#48   riffelfix †   22:30:00 | Sonntag, 10. Mai 2009
sozialismus
obwohl ich nicht direkt sozialist bin und unter sozialismus nicht die variante der udssr oder ddr verstehew – hat der sozialismus mehr für die menschen getan als der katholizismus in 2000 jahren, wenn es nach denen gegangen wäre, wären wir noch im feudalismus, ohne krankenversichwerunfg und pensionen, ohne rechte für die frauen und müßten für gott, kaiser und vaterland unsere nachbarn umbringen – so wie im ersten weltkrieg duie österreicher für den kaiser unter patronanz des klerus und vize-versa die italiiener. es ist eiune frechheit und verkennung des autors densozialismus in positivver denkart zu verteufeln, andererseits zuz verkennen was der katholizismus unter den menschen angerichtet hat.
pfui teufel, kann man nur sagen.
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#47   Mannheimer †   22:04:53 | Sonntag, 10. Mai 2009
Marcelus: Wider-sinnig.
Das es „wider-sinnig“ erscheint, also entgegen unserer Sinne, bedeutet aber eben nur, dass wir es nicht verstehen. Wir haben keinen Sinn dafür – wie wir auch keinen Sinn für Zeitwahrnehmung haben.
Der menschliche geist braucht für alles irgendeine Erklärung – und wenn wir nicht weiterwußten, dann kam als Erklärung zu allen Zeiten „Gott“. „Wieso regnet es? Gott!“, „Wieso blitzt es? Gott.“ und so weiter und so fort.
Mittlerweile wissen wir, warum es regnet und blitzt – das letzte aller Rätsel ist die Entstehung von Raum und Materie an sich – und wieder muss Gott als Lückenbüßer herhalten.
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#46   Gotthard   21:50:14 | Sonntag, 10. Mai 2009
@marcelus
Welche Bedeutung soll denn dieses Gebet, dessen Wiederholung wohl jährlich festlich und öffentlich von gewissen Vereinen begangen wird, haben?
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#45   Marcelus   20:54:14 | Sonntag, 10. Mai 2009
Wiederholung der Weihe = Wiederholung des Gebetes
Christus lehrt uns das Gleichnis von der bittenden Frau an den ungerechten Richter …
und wenn schon der ungerechte Richter der Bitte der Frau entspricht, weil sie ihm schon auf den Nerv fiel, dann erst recht der gerechte Richter im Himmel …
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#44   Gotthard   20:52:00 | Sonntag, 10. Mai 2009
Verfallsdatum?
In seiner Ansprache vor der Säule erinnerte Pater Udressy daran, daß das erste Marienfest anläßlich der Erhebung der Gottesmutter zur Schutzfrau Bayerns im Jahr 1917 gefeiert wurde.
Mir wollen diese ewigen Wiederholungen der Weihen an Maria nicht ganz einleuchten. Welche Bewandtnis soll das haben?
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#43   Marcelus   20:47:50 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: Genau das ist das Problem:
Und aus diesem Grund ist es völlig widersinnig, daß es überhaupt etwas gibt.
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#42   Mannheimer †   20:44:12 | Sonntag, 10. Mai 2009
Marcelus. Also gut, ich versuchs noch
einmal.
Sieh mal: Fakt ist: Ich weiss nicht, wie die Welt entstanden ist – ob die Materie/Energie ewig ist, also keiner Enstehung bedurfte oder ob sie irgendwann entstanden ist/erschaffen wurde. Keine Ahnung. Und das weiss niemand.
Das „Konzept Gott“ hilft uns da aber dann auch nicht weiter, denn da gilt dasselbe: Woher kommt er? Ist er ewig und bedurfte keiner Entstehung oder ist er irgendwann entstanden/erschaffen worden?
Bei der Energie und Gott besteht dasselbe Problem: Wie kann etwas sein was keine Ursache hat?
Ich tendiere nun so, dass es die Energie ist, die ewig da ist – für mich ist es logischer, anzunehmen, dass eine einfache Struktur ewig besteht ohne Ursache (also die Energie) als dass es ein hochkomplexes Wesen (Gott) ohne Ursache geben soll.
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#41   Marcelus   20:35:21 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die Existenz Gottes ist widersinnig –
und deshalb ist auch die Existenz der Welt widersinnig.
schliesslich ist doch dann Gott die ursachenlose Ursache – und somit nach Ihrer eigenen Definition widersinnig.
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#40   Mannheimer †   20:32:57 | Sonntag, 10. Mai 2009
Jaja, Marcelus,
*Kopftätschel.
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#39   Marcelus   20:21:47 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: Du bringst leider kein Gegenargument …
daß es wahrscheinlich ist, daß es die Welt gibt …
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#38   Mannheimer †   20:15:37 | Sonntag, 10. Mai 2009
Marcelus: Hab ich schon.
Und hích hab keine Lust, das noch x mal zu wiederholen weil Sie es nicht raffen wollen. Es hat keinen Sinn.
Bleibens halt ignorant, wenn Sie dabei glücklich sind.
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#37   Marcelus   20:13:54 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: Können Sie etwas Gegenteiliges
zu dem sagen?
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#36   Mannheimer †   20:11:04 | Sonntag, 10. Mai 2009
Huhuuuuu? Marceluuuuuus! „klopf klopf
Mal Ihnen an die Birne geklopft: „Ist da jemand zu Hause??“
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#35   Marcelus   20:09:29 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: Und aus diesem Grund ist die Existenz der Welt auch völlig unwahrscheinlich,
weil es widersinnig ist, daß es etwas ohne Ursache gibt.
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#34   Mannheimer †   20:08:30 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ach Marcelus, das hatten wir schon hundertmal hier
und Sie raffens immer noch nicht.
Sie verlagern doch das „Ursachen-Problem“ nur eine Stufe nach hinten – schliesslich ist doch dann Gott die ursachenlose Ursache – und somit nach Ihrer eigenen Definition widersinnig.
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#33   Marcelus   20:03:28 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: „Es ist unwahrscheinlich, daß es einen Gott gibt“
Wenn Sie erklären, es ist unwahrscheinlich, daß es die Welt gibt, würde ich Ihnen zustimmen – denn das ist wirklich ziemlich unwahrscheinlich,
denn eine ursachelose Ursache ist widersinnig!
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#32   Mannheimer †   20:00:30 | Sonntag, 10. Mai 2009
Marcelus: Jaja,
All das sind nur Hirngespinste – was auf den britsichen Bussen steht, entspricht der Wahrheit:
Es ist unwahrscheinlich, dass es einen Gott gibt.
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#31   Marcelus   19:58:34 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: Es gibt Tausende und Millionen von Indikatoren, auf die hat kein Mensch Einfluß –
sondern alleine Gott.
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#30   Mannheimer †   19:56:09 | Sonntag, 10. Mai 2009
Also doch, Marcelus: Placebo
„Wir sind geweiht, also verhalten wir uns auch so.“
Die mögliche Veränderung geschieht also allerhöchstens durch das Verhalten der Menschen – nicht durch irgendeine Art der Magie. Das bedeutet: eine Weihe hilft nur dort etwas, wo die Menschen daran glauben – genau derselbe Mechanismus eines Placebo, der nur dann wirkt, wenn der Patient an seine Wirkung glaubt und sich dadurch allgemein positiver einschätzt und verhält.
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#29   Legolas der Schnelle   19:47:10 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gute Aktion!
Deutschland muss wieder katholisch werden – GOTT WILL ES!!!
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#28   Marcelus   19:42:32 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die Weihe eines Landes an Gott ist immer sinnvoll,
es sollen aber auch alle Einwohner der Weihe entsprechend würdig leben, um von Gott in dieser oder der jenseitigen Welt belohnt und vor allem gerettet (!) zu werden – vor dem ewigen Verderben in der Hölle!
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#27   Mannheimer †   19:39:55 | Sonntag, 10. Mai 2009
möchtegern-kathole: Jo, warum nicht?
Wegen mir auch Hessen und Rheinland-Pfalz.
Spricht nix dagegen – aber halt auch nix dafür, aus meiner Sicht. Aber wenn sich manche Leute dann besser fühlen, hats ja gewissermaßen auch nen Sinn – so wie ein Placebo auch nen Sinn hat, wenn auch keine Wirkstoffe.
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#26   Marcelus   19:35:06 | Sonntag, 10. Mai 2009
Bayern ist das katholische Heimatland der Bayern und wird von den in Bayern Residierenden der
Gottesmutter geweiht – als Katholiken sollen wir aber alle auch nichtkatholische Länder der Gottesmutter weihen, insbesonders, nach Weisung der Gottesmutter durch die Fátima-Offenbarung, Rußland!
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#25   möchtegern-kathole   19:30:17 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Mannheimer
Es ist sicher eine gute Empfehlung für die Iraker, Zimbabwesen und Kogolesen, ihre Länder, Städte und Familien der liebevollen Himmelskönigin zu weihen.
Aber warum nicht auch Bayern?
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#24   Marcelus   19:22:44 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mannheimer: Jedes Heimatland soll Gott und dem Himmel geweiht werden,
nicht nur Bayern, sondern auch ganz Deutschland, ganz Europa, und die ganze Erde.
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#23   Mannheimer †   19:20:50 | Sonntag, 10. Mai 2009
Was muß man Bayern weihen? (möchtegern-k)
Gäbs da nicht Orte, die das nötiger hätten? Zum Beispiel den Irak oder Zimbabwe, oder den Kongo?
Wenns doch was hilft?
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#22   Marcelus   19:11:56 | Sonntag, 10. Mai 2009
Kapituliernix von Koppelschloß: Dogmatisch-marxistisch-leninistischer Sozialismus-Kommunismus der
revolutionären „Internationale“ der internationalen Kommunistischen Parteien widerspricht dem Christentum und jeder Religion ganz klar, und erklärt dies auch so.
Vom dogmatischen antireligiösen Revolutions-Marxismus-Leninismus, mit all seinen Repräsentanten (Stalin, Mao, Kim Il-sung, Fidel Castro) ist aber der demokratische, lediglich von Marx undogmatisch inspirierte evolutionäre Sozialismus zu unterscheiden, der von den unterschiedlichsten demokratischen Repräsentanten geprägt wird, und dieser ist auch mit einem persönlichen Religionsbekenntnis zu vereinbaren.
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#21   Kapituliernix von Koppelschloß   19:00:59 | Sonntag, 10. Mai 2009
Klostergemeinschaften gehören zu den waren Sozialisten
@ Marcelus
Es kommt immer auf die Definition an, das ist klar. Aber eines ist auch klar; daß der Kommunismus dem Christentum diametral engegensteht. Schließlich stellte Marx den Hegel auf den Kopf und enschied ex kathedra, daß die Materie die Ursuppe des Geistes sei. Und dieser Sozialismus in Form des Diamates und Histomates ist eine rein materialistische Sache und hat mit einem idealistisch, christlich oder gar völkisch geprägten Sozialismus gar nichts gemein. Ich denke, daß die Klostergemeinschaften noch am ehesten dem deutschen urgermanischen und genossenschaftlich geprägten Sozialismus entgegen kommen.
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so ganauer, weiß ich daß sie es getan hat.
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#20   Marcelus   18:46:32 | Sonntag, 10. Mai 2009
Kapituliernix: Es gibt einen real existenten, einen potentiell möglichen Sozialismus, die sich
beide am sozialistischen Gesellschaftsideal, der nicht-realen Utopiegesellschaft, orientieren,
und die ist nach heute gängiger hessistisch-marxistisch geprägter Vorstellung eine gerechte Gesellschaft, in der alle Menschen möglichst dieselben Chancen haben, und deren Wirtschaft vom Staat beaufsichtigt wird, und in der nicht umgekehrt die Wirtschaft den Staat beaufsichtigt.
In den USA bestimmen die Wirtschaftsmächtigen die Staatsrepräsentanten – nach dem Motto, wer zahlt, schafft an –, und nicht umgekehrt, und deshalb sind die USA kein marxistisch-sozialistischer Staat.
„sozialistisch“ sind die USA nur, wenn sie die der USA-Verfassung zugrundeliegende Idealgesellschaft als „Sozialismus“ verstehen, aber als einen nicht-marxistischen Sozialismus, der sich nicht auf die Wirtschaft bezieht, sondern alleine auf die politischen Rechte.
Und demzufolge sind die USA ein nicht-marxistisch-sozialistischer Staat.
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#19   Bodo11 †   18:32:56 | Sonntag, 10. Mai 2009
Madonna von Stalingrad
ingeb.org/images/madonnal.JPG
Am Heiligen Abend 1942 bereitete der Oberarzt Dr. med. lic. theol. Kurt Reuber seinen Kameraden im Kessel von Stalingrad eine eigenartige und eindrucksvolle, unvergeßliche Weihnachtsfreude, die ihnen zugleich zu einer starken Hilfe wurde. Als die Männer den notdürftig gegen Kälte und Geschosse schützenden Bunker zur einsamen Weihnachtsfeier unter den Schatten des Todes betraten, standen sie »wie gebannt, andächtig und ergriffen schweigend vor dem Bild« einer Mutter, die im weiten Mantel ihr Kind birgt. Dieses unter vielen Mühen mit Kohle auf der Rückseite einer großen russischen Landkarte gezeichnete Bild wurde bald die »Weihnachtsmadonna von Stalingrad« genannt und ist unter diesem Namen bereits weithin bekannt worden. Das Bild ist aus dem Kessel herausgekommen, der, der es schuf, ist mit den vielen in Stalingrad geblieben, verschollen.
ingeb.org/…allads/madonna_.html
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#18   Marcelus   18:27:41 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ein Deutschland, das von den Katholiken geprägt worden wäre, hätte Deutschland und der Welt den
Nationalsozialismus erspart,
wie sämtliche reichsdeutsche Wahlkreise der Wahl 1932 beweisen …
aber geschehen, ist geschehen … und finanziert hat den nationalsozialistischen Feind aller Völker und Weltverderber das internationale Finanzangelsachsentum in New York, das die Deutschen und die deutschen Juden abgrundtief haßte …
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#17   Kapituliernix von Koppelschloß   18:24:38 | Sonntag, 10. Mai 2009
Bitte den Begriff definieren
@ Marcelus
Beim Umgang mit dem Sozialismus kommt man ohne eine Definition nicht aus. Die Linken und kommunisten verstehen den Sozialismus als eine Utopie, das heißt ein Nirgendwoland, entsprechen verantwortungslos und menschenverachtend wird dort auch gewirtschaftet. In diesem Sinne haben die USA seit 1913 wirtschaftlich einen Sozialismus. Die Rechten dagegen verstehen unter dem Sozialismus eine genossenschaftliche Abschöpfung der Gewinne unter Berücksichtigung der vorhandenen Rohstoffe. Insofern war jeder deutsche Bauernhof bis 1953 ein rechter sozialistischer Musterbetrieb.
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#16   RJH   18:22:11 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gott mit Dir Du Land der Bayern!
Gott mit dir, du Land der Bayern,
Deutsche Erde, Vaterland!
über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!
Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau
und erhalte dir die Farben
Seines Himmels Weiß und Blau.
Gott mit uns, dem Bayernvolke,
dass wir, unsrer Väter wert,
fest in Eintracht und in Frieden
bauen unseres Glückes Herd;
dass mit Deutschlands Bruderstämmen
einig uns der Gegner schau,
und den alten Ruhm bewähre
unser Banner Weiß und Blau!
Gott mit ihm, dem Bayern-König,
Segen über sein Geschlecht!
Denn mit seinem Volk im Frieden
wahrt Er dessen heilig Recht!
Gott mit ihm, dem Landesvater,
Gott mit uns in jedem Gau,
Gott mit dir, du Land der Bayern,
Deutsche Heimat Weiß und Blau.
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#15   Marcelus   18:14:06 | Sonntag, 10. Mai 2009
Bodo11: Sozialismus ist ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das der ewigen katholischen Lehre
nicht widerspricht, im Gegensatz zum Modernismus, der die katholischen Dogmen leugnet, und aus Katholiken Exkatholiken macht.
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#14   timpressum †   18:06:37 | Sonntag, 10. Mai 2009
Regens auf Kirchendach
Blitze und Donner sowie das Prasseln des Regens auf das Kirchendach ließen manchen Gläubigen um die Prozession in die Innenstadt fürchten.
Ich hoffe, der Regens hat sich nicht allzusehr verletzt, als er auf das Kirchendach geprasselt ist! :-D
Wenn das Gewitter bei einer Schwulendemo herangekommen wäre, hätte es kreuz.net garantiert als „Fingerzeig Gottes gegen die Homo-Unzucht“ gedeutet.
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#13   Bodo11 †   17:55:28 | Sonntag, 10. Mai 2009
Sefirot
Das ist ja wohl das
wichtigste gegen Sozialismus, Modernismus und Liberalismus wettern, ein anachronistisches
Weiheritual abspielen und die Bayernhymne singen…
Also Alles,was einem Freimaurer nicht gefallen kann,gelle mein lieber Lebensbaum
:-D :-D :-D
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#12   sankt niketas   17:27:04 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ KvK
Wie die Wehrmacht ein russisches Dorf vor der Liquidierung rettete
Na klar. Die sympathische deutsche Wehrmacht war ja überhaupt eigentlich ein Werkzeug der Muttergottes!
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#11   Kapituliernix von Koppelschloß   17:07:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die Muttergottes von Roschkowka 1942
Auch das ist ein Wekk des Antichristen, daß die Marienverehrung derart mit den Füßen getreten wird.
Die Form der freien Liebe bei den Sozis und das Zerstören der Mutter-Kind Beziehung bei den Kommunisten sind doch nur Unterspielarten eines großen Weltkonzertes, welches mit der französischen Revolution Uraufführung hielt.
ABER NUN ZUR GOTTESMUTTER:
Wie die Wehrmacht ein russisches Dorf vor der Liquidierung rettete
oder
Um Himmels Willen
Wie ein weißrussisches Dorf auf wundersame Weise den Zweiten Weltkrieg
überlebte
MDZ 26-09-2005
Quelle:
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=611.0
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#10   möchtegern-kathole   16:39:38 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Mannheimer
„Und wie? Magie?“
Wenn Sie es so nennen wollen. Wobei der Begriff falsch ist, für diese Art der Geisterbeschörung ist ein anderer Begriff üblich: „Gottesdienst“
Aber wie Sie wollen.
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#9   Mannheimer †   16:22:12 | Sonntag, 10. Mai 2009
möchtegern-kathole: und wie?
Magie?
:-D
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#8   möchtegern-kathole   16:19:36 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Sefirot
Das wirkt auch dann, wenn Sie nicht daran glauben
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#7   Sefirot   16:05:34 | Sonntag, 10. Mai 2009
Das ist ja wohl das
wichtigste gegen Sozialismus, Modernismus und Liberalismus wettern, ein anachronistisches
Weiheritual abspielen und die Bayernhymne singen…
damit alles wieder gut werden wird…! :-)
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#6   Mrs.Cologne   16:04:42 | Sonntag, 10. Mai 2009
@sankt niketas
Was genau verstehen Sie unter dem Begriff Sekte?
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#5   sankt niketas   15:51:28 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ lux in tenebris
Nö. Stimmt alles genau so.
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#4   lux in tenebris   15:49:54 | Sonntag, 10. Mai 2009
oha!?!
dass sie sich da mal nichts durcheinanderbringen, eure seligkeit! ;-)
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#3   sankt niketas   15:45:53 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ lux in tenebris
wurde 2000 selig gesprochen. vom damaligen papst.
aber ich weiß, mit dem papst haben sie es ja nicht so, lieber mit der piussekte.
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#2   lux in tenebris   15:43:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
komischer heiliger
„Da habe ich dann mal die Piusbruderschaft dem Seligen Papst Johannes XXIII. geweiht. Durch ihn wird sie wieder katholisch werden!“
:-D :-D :-D …der war gut, das muss man ihnen lassen!
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#1   sankt niketas   15:40:20 | Sonntag, 10. Mai 2009
Interessant
Interessant, dass Bayern einfach so geweiht wird, ohne das es vorher befragt worden wäre.
Da habe ich dann mal die Piusbruderschaft dem Seligen Papst Johannes XXIII. geweiht. Durch ihn wird sie wieder katholisch werden!
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