Lob der liturgischen Traditionen + Das Credo von Erzbischof Robert Zollitsch + Alles in Butter + Legionär Christi wechselt in die Diözese + Neuer Benediktinerpater vom alten Schlag
Lob der liturgischen Traditionen
Jordanien. Papst Benedikt XVI. sang am Samstag abend eine Vesper in
der griechisch-melkitischen Kathedrale Sankt Georg in Amman. Zu der Vesper erschienen auch die Oberhäuptern
verschiedener katholischer Kirchen des Orients – der Maroniten, der Syrer, der Armenier und der Chaldäer.
Diese Gemeinschaften würden einen Schatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen offenbaren –
erklärte der Papst in einer Ansprache.
Das Credo von Erzbischof Robert Zollitsch
Deutschland. Der Papst
werde bei seiner Reise auch die Erinnerung an den Holocaust in den Vordergrund stellen. Das erwartet sich
der Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in einem Interview mit der lokalen ‘Eklinger Zeitung’: „Der
Holocaust kann und darf nie geleugnet werden“ – das sei angeblich die „Botschaft des Papstes“. Zur Erinnerung
gehöre das schweigende Innehalten und der Ausdruck der Erschütterung über die Grauen der Shoah. Es
sei wichtig, daß der Papst im umstrittenen Gedenkort Yad Vashem sein werde, um in der Halle der Erinnerung
das „Feuer der Erinnerung“ an die Opfer des Holocaust zu entzünden, einen Kranz niederzulegen und in
seiner Rede sicherlich auf sein „Grundanliegen“ zurückzukommen: Die Shoah dürfe von niemandem und zu
keinem Zeitpunkt geleugnet werden. Erst kürzlich leugnete Mons. Zollitsch den Sühnetod Jesu.
Alles
in Butter
Schweiz. Bischof Kurt Koch von Basel hält heute in der Pfarrei Röschenz die Firmung von 15
Jugendlichen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘sda’. Es wird der erste gemeinsame Gottesdienst von
Mons. Koch und Pfarradministrator Franz Sabo seit Jahren sei. Der Präsident des Röschenzer Kirchenrats,
Holger Wahl, spricht von einem „absoluten guten“ Verhältnis zwischen Mons. Koch und Hw. Sabo. Vom früheren
Streit sei „nichts zurückgeblieben“.
Legionär Christi wechselt in die Diözese
Vereinigte Staaten.
Der geschäftsführende Direktor des Instituts für Ethik und die menschliche Person, Pater Thomas Berg,
wird seine Ordensgemeinschaft Legionäre Christi verlassen. Pater Berg will sich in die Erzdiözese New
York inkardinieren lassen. Seine Aufgabe am Institut will der Priester weiterführen. Pater Berg war 23
Jahre lang Mitglied der Legionäre Christi. Seine Entscheidung hänge nicht mit den jüngsten Enthüllungen
über den Ordensgründer Marcial Maciel zusammen – betonte er laut dem Nachrichtendienst ‘Catholic News
Agency’.
Neuer Benediktinerpater vom alten Schlag
Frankreich. Am letzten Sonntag weihte der Generalobere
der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, einen Diakon der altgläubigen Benediktinergemeinschaft
von Bellaigue zum Priester.
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ICh kann ihnen reichlich Fälle nennen, wo offene Häretiker (Protestanten) mit Erlaubnis des Hl. Stuhls
zu Bischöfen geweiht wurden. Und auch mit Ihren Konzilien kommen Sie nicht weit, nein, nein …
Weiß denn jemand, was hinter den Kulissen vor sich geht? Schließlich gibt ja noch so etwas wie den päpstlichen
Nuntius. Aber das eine stimmt. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, daß jemand wie z.B. Kardinal Lehmann
sehr streng gemaßregelt worden wäre. Man könnte allerdings auch davon ausgehen, daß beiden – also
auch EB Zollitsch zumindest ein vielleicht sogar schriftlicher Rüffel zuteil wurde, was aus verständlichen
Gründen nicht an die Öffentlichkeit drang. Jedoch – hätte in diesem Falle auch die Aufforderung der
Zurücknahme der bedenklichen Aussagen erfolgen müssen. Auch nicht öffentlich? Das ganze bietet nach
außen hin ein Bild der Laschheit. Wie sollen da abgeirrte Laien zurück auf den Weg gebracht werden,
wenn selbst Bischöfe und ein Kardinal z.B. gegen das Glaubensbekenntnis „argumentieren“? Na ja – zumindest
haben die Hirten es geschafft, dem ZK einen Dämpfer zu verpassen. Letztendlich blieb ihnen auch nichts
anderes übrig.
@Brandenburgis: Es gab nicht nur Bischöfe, sondern auch Päpste, die wegen Verbreitung von Häresien
verurteilt wurden, allerdings waren es meist Konzilien, die das taten. Die Inquisition wusste dagegen
in vielen Fällen zu verhindern, dass Häretiker kirchliche Ämter bekamen!
@Brandenburgis: Die heilige Inquisition hat sich ganz besonders mit solchen Typen befasst! Es ist ihr
allerdings meistens gelungen, die Bischofsstühle von ihnen frei zu halten!
Zollitsch ist offensichtlich unbelehrbar! Hätte die katholische Kirche noch eine Inquisition – leider
nicht mehr, kann man da nur sagen! – Zollitsch müsste wohl als einer der ersten dran glauben! o^/ Dafür
ist Ihr „Vater und Gründer“ ganz bestimmt nicht ins KZ gegangen, Hochwürden Zollitsch!!!
selbstverständlich hatte der heilige Geist die Hände im Spiel Beitrag: #100 Gott schreibt gerade auf
krummen Linien die Wahl des Frevlers Roncalli ist als Triumpf der Modernisten zu bezeichnen, denn ohne
diese Wahl wäre vermutlich weder Montin/Paul VI noch das Räuberkonzil gegeben. Dennoch war dieser Sieg
ein Pyrrhussieg, denn anfangs sah es so aus, als ob der Frevler Montini sich alles leisten könne: Kniefall
vor der Welt im Tempel menschlicher Heuchelei: UNO genannt, Profanierung Sankt Pauls ausser den Mauern
durch gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien, der sich allerdings Erzbischof von Canterbury
nennt. Doch als er sich anschickte auch die Grundlage des katholischen Glaubens anzutasten – die katholische
Messe als Sühneopfer unseres Herrn – regte sich allmählich der Widerstand und der NOM wurde zum Waterloo
des Frevlers Montini. Gleichzeitig gelangte ein paar Studenten an einen im Ruhestand lebenden Bischof
und in wenigen Jahren war eine katholische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die dem Frevler Montini das
Fürchten beibrachte. Das Fazit: Gott ist immer da, wirkt aber im Verborgenen von wo aus er Gerade auf
krummen Zeilen schreibt. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“ grossartig vertont von Anton
Bruckner. Auch dürfte es der heilige Geist gewesen sein, der den Erzbischof zur Einsicht brachte, dass
das mit dem modernistischen Rom unterzeichnete Protokoll das Todesurteil für die Piusbruderschaft zur
Folge hätte und ihn dazu veranlasste es zu widerrufen
przybislav natürlich ist die fsspx ein werk des heiligen geistes, der geist aber weht wo er will, und
wir hören nur sein säuseln, erkennen nicht immer gleich, worum es geht, denn meine wege sind nicht eure
wege und meine gedanken nicht die euren, spricht der herr. deshalb müssen wir uns und unsere einsichten
immer auch ein stück weit hinterfragen. auch mir schmecken manche dinge und entscheidungen in der kirche
nicht, und manchmal scheint es auch mir, als habe der hl. geist die kirche verlassen. aber wenn man sich
nicht in einzelne dinge verbeißt, wenn man sich müht, die dinge from a distance zu betrachten, dann
zeigen sich die großen linien und ein aha-effekt bleibt nicht aus. dialog mit den religionen z.b. mag
widersinnig und fruchtlos erscheinen. dann gibt es eine begegnung wie am samstag zwischen papst und I.K.H.
Prinz Ghazi bin Muhammed bin Talal, bei der der prinz in seiner rede den unglaublichen mut des papstes
würdigt und als beispiel für diesen mut die liberalisierung der überlieferten litugie d.d.motu proprio
anführt! :)3 dieser prinz aus dem morgenland hat den papst mehr verstanden, als mancher taliban aus der
traditionellen oder progressistischen ecke der katholischen kirche! gelobt sei der heilige geist, der
weht, wo er will und der die wahrheit bezeugt, notfalls durch die münder der „heiden“. o^/
lux in tenebris: so lange kein Kniefall von den Oberen gegenüber der Konzilssekte von Statten geht, kann
sich die Piusbruderschaft als Teil des zurückggebliebenen Restes betrachten. Einmal drinnen wird es fragwürdig.
Der Rausschmiss unbescholtener Priester wie die Patres Abrahamowicz, Meramo und anderer lässt leider
das schlimmste befürchten.
Gotthard: Du bringst ein gutes Beispiel Not-Weihen waren die Weihen verheirateter Männer zu Priestern
und Bischöfen in der Zeit der tschechischen Untergrundkirche … DAS war Not! – und nicht das dumme Not-Gequatsche
des Pius-Vereins, um einige verquere Ideen eines alten emeritieren Erzbischofs zu retten. Die heutige
Not der Gläubigen unter den vorgeblich katholischen Modernismusliberalismusbischöfen, die den katholischen
Glauben ausradieren wollen, ist genauso groß wie unter einem kommunistischen Regime …
gotthards triumphgeheul lässt mich kalt. denn wie alle argumentation, bei der der wunsch der vater des
gedankens ist, so geht auch seine logik nichts als baden. exzellenz fellay ist kein vagantenbischof, weil
er im unterschied zu diesen die rechtmäßigkeit des papstes nicht in frage stellt. zudem leugnen er und
seine bruderschaft kein einziges dogma der katholischen kirche, sie bestreiten nichts, was die kirche
immer und zu allen zeiten gelehrt hat. hinsichtlich des letzten pastoralkonzils haben sie einige vorbehalte,
die im lichte der nachkonziliaren entwicklung nicht von der hand zu weisen sind. ergo stehen sie voll
und ganz und mit beiden beinen innerhalb der katholischen kirche. lediglich ihre rechtliche stellung bedarf
einer klärung, wegen der unerlaubt, nicht ungültig (!) erteilten weihen. die fsspx simuliert nicht kirche,
sie gehört zur kirche, ist teil der kirche, also wird teilkirche :)3
clarissa colonia: meine gegenwärtige Lektüre im Augenblick lese ich: 1. Melchior Canos: Loci theologici,
2. Pater Giovanni Peronne SJ: Der Protestantismus und die Glaubensregel, Loci theologici sowie weitere
kontroverstheologischen Schriften, auch der heilige Thomas von gehört zu meiner regelmässigen Lektüre
sowie Franz Suarez: de Legibus, Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – kirchliche Existenz und existentielle
Theologie. Mit der Entstehungsgeschichte von Lumen gentium setzte ich mich gründlich auseinander und
bin nach wie vor der Auffassung, dass es sich um eine entstellte Ekklesiologie handelt. Entgegen Ihren
Vermutungen kenne ich mich auch in der modernen Philosophie aus vor allem: Gadamer, Paul Ricoeur sowie
die Wertphilosophie. Nichtsdestoweniger bin ich laut Ihrem Verständnis nicht klüger geworden
Werter Przybislav, vielleicht sollten Sie sich ja in Exerzitien begeben, oder wenigstens für ein Vierteljahr
Tissier de Mallerrais (und ähnliche Literatur) beiseitelegen, etwas Vernünftiges lesen und dann, mit
kritisch geschärftem Blick, nochmals auf Ihre Thesen blicken. Abstand wirkt oft wahre Wunder …!
lux in tenebris: die Botschaft hör ich schon, allein der Glaube fehlt mir dass es die katholische Kirche
auch heute dank göttlichem Beistand noch gibt, lässt sich nicht bestreiten. Sie ist nur anderswo zu
suchen als man vermutet, also bestimmt nicht innerhalb der Konzilssekte. Die Erhaltung des Opferpriestertums
dank dem mutigen Widerstand des Erzbischofs gegen die Einschüchterungsversuche der Frevler Montini und
Woytila könnten ein Zeichen dafür sein. Es ist nicht anzunehmen, dass der heilige Geist dem Frevler
Roncalli beigestanden ist, als er seine skandalöse Antrittsrede zur Räubersynode hielt. Neben einer
unverschämten Erniedrigung glaubenstreuer Würdenträger enthält diese Rede eine Reihe von Unwahrheiten
die das Produkt von Wahnvorstellungen sind. Auch ist kaum anzunehmen, dass der Frevler Montini den Beistand
des heiligen Geistes hatte als er im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – seinen Kniefall
vor den Freimaurern vollzog und ebensowenig dürfte er dem Frevler Woytila beigestanden haben als dieser
den Petersdom mit seinem skandalösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 profanierte. Es gibt noch viele
andere Beispiele die sich dafür anführen lassen etwa die Erhebung des Ökumenismus zu einer der Dogmatik
ebenbürtigen Disziplin durch den Frevler Roncalli sowie der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini
mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern.
Es gibt vorbildliche Ordensleute: Franziskaner in den Favelas Brasiliens. Kapuziner als Anwälte der Indios
in Chile. Die Schwestern der Mutter Theresa für Kranke und Arme, die Gastfreundschaft und Bildungsarbeit
der Benediktiner, die Spritualität der Karthäuser, die Mönche von Taizé, die Athosmönche,buddhistische
Mönche … :(3 Zölibat hat mit Mönchen gelebt. Die Kutte und der Haarkranz macht den Mönch noch nicht.
Im übrigen bin ich froh, dass Marcelus nicht Gott ist. Laudetur Jesus Christus
Wer zur Nachfolge Christi eine besondere Haartracht braucht – warum nicht ? Im übrigen bin ich froh,
dass die Frömmlinge Marcelus und Pryzbislav nicht Gott und Papst sind. Die Kirche lebt mit ihren Licht-
und Schattenseiten. :(3 Laudetur Jesus Christus
@Gotthard Ist ja klar, dass ihr als Bedränger der Kirche und als diejenigen, die die Kirche mit euren
Ideen in Not gebracht habt, von einem „dummen NOt-Gequatsche“ redet.
@Abbé Liszt Er ist eine gültig geweihter Bischof, der in der apostolischen Nachfolge steht. Du hast
recht: Fellay ist gültig geweihter Bischof – allerdings illegal wie alle Vaganten-Bischöfe. Die „apostolische
Nachfolge“ ereignet sich allerdings nur in der Gemeinschaft mit dem Papst und dem Bischofskollegium –
sie ist keine freischwebende Staffelholz-Weitergabe. Not-Weihen waren die Weihen verheirateter Männer
zu Priestern und Bischöfen in der Zeit der tschechischen Untergrundkirche … DAS war Not! – und nicht
das dumme NOt-Gequatsche des Pius-Vereins, um einige verquere Ideen eines alten emeritieren Erzbischofs
zu retten.
@Gotthard: Sehr zu Ihrem Leidwesen Fellay ist kein Bischof in der Kirche Doch, ist er. Er ist eine gültig
geweihter Bischof, der in der apostolischen Nachfolge steht. Und sehr zu Ihrem Leidwesen, ist er noch
nicht einmal exkommuniziert. Und sehr bald wird die FSSPX ihren canonischen Status erhalten – ein Segen
für die Kirche! Und dann wird bei Ihnen Heulen und Zähneknirschen sein.
przybislav und marcellus, ihr seid ein paar harte brocken… ich kann euch eure bedenken nicht nehmen,
sie sind legitim. aber ich kann euch sagen, wie ich die sache sehe: niemand, der sich ernsthaft katholisch
nennt, kann davon ausgehen, dass das lehramt der päpste über vierzig jahre geirrt hat, niemand kann
annehmen, dass das pastoralkonzil vat II. als solches illegitim ist, denn beides hieße, der heilige geist
hätte die kirche 1958/1963 verlassen, um sich möglicherweise fortan exklusiv auf die fsspx niederzulassen.
quatsch. irrsinn. sedisvakantismus folglich kann man vat II. zustimmen, muß es aber im lichte der tradition
interpretieren. dh. im seminar der traditionellen rituskirche wird fortan mystici corporis mit lumen gentium
verglichen. welche ekklesiologie ist tiefer, einleuchtender, zukunftsfähiger? waas?naa? na bitte! das
gute setzt sich durch und so wird es generell sein, wenn die fsspx sich gleichermaßen klug wie vertrauensvoll
in die „konzilskirche“ rückeinbinden läßt. dann wird aus der „konzilskirche“ wieder die heilige römisch-katholische
kirche. manchmal werden märchen wahr! :)3
Sowohl die PBSPX – als auch deren Mitglieder – sind Teil der RKK … allerdings in einer irregulären
Situation, weil an der Kirchenspitze Glaubens- und Ritusverräter stehen … die die Höllenstrafe verdienen
…
@lux in tenebris exzellenz fellay übt ja sein amt auch nicht in der kirche für die kirche aus, sondern
in der bruderschaft und diese ist noch kein regulärer teil der katholischen kirche. Du beschreibst die
Situation perfekt!!!! Fellay ist kein Bischof in der Kirche – sondern ein Vaganten-Bischof in einem Verein.
Für die Kirche hat er keinerlei Bedeutung … und die Leute, an denen er kirchliche Handlungen simuliert,
haben ebenfalls für die Kirche keinerlei Bedeutung. Ich wünsche ihm und seinen Leuten in diesem Verein
viel Vergnügen beim Kirche spielen.
Die PBSPX definiert sich als Widerstandsbewegung gegen ein kirchenfeindliches Papsttum – und deswegen
sind alle Überlegungen, die PBSPX aufzulösen, gleichzusetzen mit Überlegungen der Selbstauflösung
der RKK …
schönes argument, gotthardl… …aber leider am thema vorbei. denn: exzellenz fellay übt ja sein amt
auch nicht in der kirche für die kirche aus, sondern in der bruderschaft und diese ist noch kein regulärer
teil der katholischen kirche. anders gesagt: würde exzellenz nach mainz fahren und dort mit billigung
des ortsordinarius mainzer diakone zu priestern weihen, dann wäre das unerlaubt, weil exzellenz fellay
sein bischofsamt nicht in der kirche für die kirche ausüben darf, da er (noch) suspendiert ist. „…es
könnte alles so einfach sein, isses aber nich…“ fanta4 O:O
@lorenz Was sollen Sie denn machen? Hätten Sie eine Vorschlag? mein Vorschlag: Weihen für die nächsten
drei Jahre aussetzen! zur Zeit verfahren diese Herren nach dem Motto: von vorne machen wir Verbeugungen
und Huldigungen – und von hinten blasen wir dem Papst übel riechende Luft ins Gesicht! Wer soll mit solchen
Typen noch diskutieren und verhandeln wollen – und können?
An: Gotthard Was sollen Sie denn machen? Hätten Sie eine Vorschlag? Aufhören zu weihen? Dann könnten
sie Ihre Sendung an den Nagel hängen. Die FSSPXler müssten konsequenterweise sagen: wir geben auf.
Die PBSPX ist sich vollkommen im klaren darüber, daß das heutige Papsttum diese Weihen als „verboten“
betrachtet … die Betonung liegt auf das heutige Papsttum …
@lux in tenebris nun sei mal nicht päpstlicher als der papst. nie war bei der aufhebung der exkommunikation
die rede davon, dass die bischöfe für die zeit bis zu ihrer endgültigen regularisierung weihehandlungen
zu unterlassen hätten. Wie liest sich denn dieser Absatz aus dem Brief des Papstes an die Bischöfe anläßlich
der Aufhebung der Exkommunikation? „Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat,
solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus… Um es noch einmal
zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen
Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind,
keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.“ Diakonen- und Priesterweihen sind Amtshandlungen von Bischöfen …
diese sind den Bischöfen des Pius-Vereins verboten … Ich weiß, Tatsachen werden von den Pius-Apologeten
gerne verdrängt.
timpressum: Nach katholischer Lehre ist die Klerusweihe ewig und unwiderruflich … wer zum Kleriker geweiht
ist, bleibt dies auf ewig, und niemand auf Erden kann diese Weihe ungültig machen, nicht einmal der Papst.
Darf der das? Fellay ist – soviel ich weiss – durch die Exkommunikation ein ganz normaler katholischer
Gläubiger und kein Bischof, der ohne die Erlaubnis Roms (von der nix im Text steht) einfach jemanden
zum Priester weihen kann… Okay, wenn das so ist, dann kann das jeder Katholik. Viel Spass dabei! o^/
nochmals zur Einbindung wenn Bischof Fellay und seine Getreuen glauben, eine vom katholischen Geist geprägte
Gemeinschaft wie die Piusbruderschaft könne in der Konzilssekte einen Platz einnehmen, so verabschiedet
er sich mit dieser Annahme von der katholischen Ekklesiologie wie sie als Antwort auf die Irrlehren der
Reformation vertreten wurde und wendet sich jener der Konzilssekte zu. Dann wird auch in den Seminaren
der Piusbruderschaft „Lumen gentium“ und nicht mehr „Satis cognitum“ und „Mystici corporis“ zur ekklesiologischen
Grundlage werden.
aber doch nicht unter den Papst! Marcelus: Paulaner: Das Autoritätsargument ist das schwächste Argument,
sagt schon St. Thomas von Aquin, Aber doch nicht unter die Autorität des Papstes, unter den Mantel Mariä!
Darüber schreib ich doch hier laufend, dass die Fingerkuppen glühen! Was habt ihr altmodischen Autoritätspersonen
bloss für Barrieren im Kopf! Gott ist die Autorität und die Gläubigen sind das Ziel der Seelsorge,
nicht eure verdam^Wdämliche Rechthaberei!
lux in tenebris. mein Problem gelingt die Rückeinbindung, so dürfte der katholische Widerstand gegen
die Beschlüsse der V 2 Räubersynode eine erhebliche Einbusse erleiden und es wird einige Zeit dauern,
bis er sich wieder reorganisiert. Unter den Teilnehmern an den Gesprächen besitzt einzig Pater J.M.Gleize
das erforderliche ekklesiologsiche Wissen, um dem modernistischen Rom die Stirne zu bieten, doch stellt
sich die Frage, ob Bischof Fellay es zulassen wird, will er doch diese Rückeinbindung um jeden Preis
bester przybislav, und was ist nun der neuigkeitswert? das ahnen wir doch alle schon. (nur ranjith halte
ich für ein gerücht…) kaltgestellt würde dabei niemand. was ist nun genau ihr problem?
ist der Zerfall der Piusbruderschaft noch aufzuhalten. Laut liste@virgo-maria.org. ist mit einer Rückeinbindung
der Piusbruderschaft im Verlauf der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Virgo-maria beruft sich dabei auf
eine Erklärung einer den Oberen der Piusbruderschaft nahestehenden Persönlichkeit. Laut dieser Persönlichkeit
soll dann nicht mehr Bischof Fellay der Generalobere sein, sondern ein von Rom dazu erwählter Würdenträger
im Range eines Erzbischof – möglicherweise Bischof Ranjith – sein. Bereits vor Jahren hatte diese Website
auf die Absicht Benedikt XVI ein tridentinisches Patriarchat innerhalb der Konzilssekte einzurichten an
dessen Spitze Bischof Fellay stehen könnte. Rom hätte damit sein Ziel, die Kaltstellung der Piusbruderschaft
erreicht. Laut dem schwarzen Brett (43.Jhrg. 16/2009) finden zur Zeit Gespräche auf höchster Ebene zwischen
Vertretern der Konzilssekte und der Piusbruderschaft wobei Probleme wie der interreligiöse Dialog, die
Ökumene und die Stärkung der bischöflichen Befugnisse angesprochen werden sollen. Dazu ist zur Zeit
innerhalb der Piusbruderschaft ein Reinigungsprozess im Gange, um all jene Persönlichkeiten aus ihren
Reihen auszuschliessen, „die auf eine komplette Wiedereinführung der Lehre bis zu Papst Pius XII bestehen.“
Mit anderen Worten man sucht nach einer geeigneten Formel, die es der Piusbruderschaft gestatten soll,
im Inneren einer nichtkatholischen Sekte den katholischen Glauben zu vertreten ohne die Errungenschaft
der Räubersynode zu beeinträchtigen
@ Marcelus Gerade Sie sollten daher wissen: Der katholische Glaube ist keine Religion, die sich über
die aktuellen Führerbefehle von Papst und Hierarchie definiert, sondern der katholische Glaube ist das,
was zu allen Zeiten von der Kirche geglaubt und bezeugt wurde – die Führerbefehle eines Alexander VI.
bzw. Johannes Paul II. oder eines Kardinal Richelieu bzw. Kardinal Lehmann müssen sich dem katholischen
Glauben unterordnen – und nicht umgekehrt. Das ist korrekt – aber die Auslegung dessen, was dieser katholische
Glaube nun genau ist, liegt eben nicht bei kreuz.net, sondern beim Lehramt der Kirche, id est Papst und
Bischöfe. Der Papst muss sich eben keineswegs von Ihnen sagen lassen, ob ökumenische Bemühungen der
katholischen Tradition entsprechen oder nicht – indem er es entschieden hat, bezeugt er authentisch katholisch,
dass dem tatsächlich so ist. Denn der Hüter der Tradition, an die der Papst gebunden ist, ist der Papst
selbst – und nicht Marcelus.
pa…pa…paulaner… „so viel Arroganz und Hybris finde ich nur hier auf kreuz.net“ vielleicht posten
sie deshalb hier so gern und ausdauernd und so hinterfotzig
Paulaner: Das Autoritätsargument ist das schwächste Argument, sagt schon St. Thomas von Aquin, und wird
gerade heute am häufigsten gebraucht. Gerade Sie sollten daher wissen: Der katholische Glaube ist keine
Religion, die sich über die aktuellen Führerbefehle von Papst und Hierarchie definiert, sondern der
katholische Glaube ist das, was zu allen Zeiten von der Kirche geglaubt und bezeugt wurde – die Führerbefehle
eines Alexander VI. bzw. Johannes Paul II. oder eines Kardinal Richelieu bzw. Kardinal Lehmann müssen
sich dem katholischen Glauben unterordnen – und nicht umgekehrt.
so viel Arroganz und Hybris finde ich nur hier auf kreuz.net – die kleinen Theologen und Priester möchten
die hochrangigen Bischöfe und den Papst belehren und maßregeln, dass es nur so eine Freude ist. Obwohl
doch klar ist, dass die Zielpersonen viel mehr Verantwortung tragen und für ihre Äußerungen gerade
stehen müssen als die kleinen, aufgeblasenen Kritikerlehrbuben. Meistersinger von Nürnberg Und verblüffend:
keiner achtet auf die Gläubigen, wir sind nur lästige und unterwürfige Empfänger der Lehren und besonders
der Drohungen im Namen der Schriften. Dieser klerikale Selbstbefriedigungsapparat muss zurecht gestutzt
werden, bevor er auch Unheil anrichtet wie die amerikanischen Banker.
gotthard – wer wird denn gleich in die luft gehen?! nun sei mal nicht päpstlicher als der papst. nie
war bei der aufhebung der exkommunikation die rede davon, dass die bischöfe für die zeit bis zu ihrer
endgültigen regularisierung weihehandlungen zu unterlassen hätten. damit würde ja rom von der fsspx
noch ärgeres als vor der exkommunikation verlangen. es spräche ja aller barmherzigkeit des hl. vaters
hohn, wenn man nun plötzlich einen geistlichen stillstand und die quasi austrocknung der fsspx verlangen
wollte. davon kann keine rede sein!
Gotthard und HBR: Gott sei Dank bietet Bischof Fellay in Sachen Weihen der Konzilssekte die Stirn. So
lange Zollitsch und Gauthier le Guignol darin ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, sollte jedermann
erkennen, dass sie den Namen katholisch für sich in keiner Weise in Anspruch zu nehmen befugt ist. Auch
täte Bischof Fellay gut daran, einmal die Pathologie dieser Sekte gründlich zu studieren, um endlich
einzusehen, dass jede Bemühung um Wiedereinbindung nichts anderes ist als eine nutzlose Verschwendung
von Energie
shoah nicht leugenen, aber das Kreuzesleiden Jesu Christi! dieser z llitsch ist wahrlich Abschaum! er
schlägt schlägt damit Jesus Christus erneut an’s kreuz! dto. der B-XVI, der den EINEN GOTT LEUGNET und
mit den götzen der im Glauben irrenden auf eine stufe degradiert! damit haben beide Jesus Christus auf
ihre art und weise ins gesicht geschlagen! Gott-sei-Dank gibt es FSSP(X). Wo bei FSSPX noch die unverkürzte
(für die meisten unbequeme) unverkürzten Glaubenswahrheiten bewahrt. desgl. das hlg. Messopfer! Gott
segne diese Bruderschaften, die uns in die neue Zeit führen werden!
dem Papst ins Gesicht geschlagen dieser suspendierte Pius-Bischof hat mit der Weihe dem Papst öffentlich
ins Gesicht geschlagen … der Papst hatte die Unmöglichkeit bischöflicher Handlungen festgestellt –
für diese Herren des Pius-Vereins dummes Geschwätz!
HBR: „Unerlaubt? Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch
ein Priester mit eingebauter Suspendierung Seit wann ist die Weihe eines Diakons zum Priester für einen
Bischof der Pius-Gemeinschaft „unerlaubt“?
Also wieder unerlaube „Weihen“ Frankreich. Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft
St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, einen Diakon der altgläubigen Benediktinergemeinschaft von Bellaigue
zum Priester. Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch
ein Priester mit eingebauter Suspendierung
sankt niketas Die „V2-Kirche“ KANN also gar nicht neidisch auf diese Gemeinschaften sein, denn diese Gemeinschaften
sind ein Teil von ihr. Umso schlimmer.
@ Bodo Diese Gemeinschaften würden einenSchatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen
offenbaren – erklärte der Papst in einer Ansprache. Wer seine eigene Tradition so unglaublich verschleudert
hat, wie die V2 Kirche MUSSS neidisch darauf sein. Diese Gemeinschaften (Melkiten etc.) GEHÖREN zur von
Ihnen so genannten „V2-Kirche“, haben das Konzil voll mitgetragen und standen stets und stehen auch heute
in voller Einheit mit dem Papst. Die „V2-Kirche“ KANN also gar nicht neidisch auf diese Gemeinschaften
sein, denn diese Gemeinschaften sind ein Teil von ihr.
Aktuell 2370 Treffer Erst kürzlich leugnete Mons. Zollitsch den Sühnetod Jesu. Gibt man bei Google die
Suchbegriffe „Zollitsch“ + „Sühnetod“ ein, ergibt das 2370 Treffer.
Die neuere Geschichte Europas kann nur der schreiben, der in die Geheimnisse der Geheimbünde eingew…
Der ehemalige englische Ministerpräsident Lord Baconsfield, der ursprünglich Disraeli hieß, und der
zu ihren geheimsten und wissenden Führern gehörte, kennzeichnet ihr eigentliches Wirken: „Die neuere
Geschichte Europas kann nur der schreiben, der in die Geheimnisse der Geheimbünde eingeweiht ist …
Die Staatsmänner dieses Jahrhunderts haben es nicht allein mit Regierungen, Kaisern, Königen und Ministern
zu tun, sondern auch mit den Geheimgesellschaften. Diese Gesellschaften können schließlich alle politischen
Arrangements zunichte machen, sie haben überall Agenten, skrupellose Agenten, die Morde schüren, und
sie können ein Blutbad herbeiführen, wenn sie es für zweckmäßig halten.“ (Rede am 20. 9. 1876 in
Aylesbury). video.google.com/videoplay?docid=76528918… …ww.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=4479
Ach, Sefirot … meine „Ergüsse“ sind doch nur die eines armen, unbedeutenden Laien, während dieser
Mann in Lila (wie mag er dazu gekommen sein???) als Vorsitzender der DBK spricht und damit Millionen von
Gläubigen verunsichert bzw. dazu bringt, dass sie vom wahren Glauben abfallen! Beruhigen Sie sich übrigens:
Zollitsch wird Vorsitzender bleiben, denn da unsere „Bischöfe“ (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen)
sich ja in einer blumigen, schwammigen Ausdrucksweise gefallen, nach dem Motto „allen wohl und niemand
weh“ (… Karneval im MCC: das passte natürlich noch besser auf Lehmann, aber Zollitsch würde eine Pappnase
auch gut zu Gesicht stehen), ist er schon der ideale Sprecher für diesen altliberalen, glaubensschwachen
Gesangverein.
Der Neid der Besitzlosen Diese Gemeinschaften würden einenSchatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen
Traditionen offenbaren – erklärte der Papst in einer Ansprache. Wer seine eigene Tradition so unglaublich
verschleudert hat, wie die V2 Kirche MUSSS neidisch darauf sein.
k.h.Friedgen …was würden Sie sagen, wenn man über Ihre Ergüsse ähnlich urteilen würde. Wenn dann
schon die Position besetzt ist, die Sie EB Zollitzsch zugedacht haben, könnte man Sie leider nicht mehr
abschieben. Deshalb sollte EB Zollitsch schon Vorsitzender der DBK bleiben… damit Sie nicht gelüsten!
Papa dixit Der Papst sprach von einem «Schatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen».
Das ist Plural! Die verschiedenen Traditionen ergeben erst miteinander einen Schatz. Ein Affront gegen
alle †netler und PX-Sektierer.
Was soll dieser „Leugnungs“- Schwachsinn ? Was soll eigentlich immer dieser Schwachsinn von einer angeblichen
„Leugnung“ des Holocausts. Niemand „leugnet“,daß es eine Judenvernichtung gegeben hat,nur über die wahren
Ausmaße,da streiten sich die Gelehrten. Ich persönlich gedenke lieber den 20 Millionen Toten des freimaurerisch-
kommunistischen Terrors aus dem „freien/freimaurerischen Westen“.
Zollitsch Hat dieser [zensuriert] eigentlich (fast) nur noch den Holocaust zum Thema? Aber vielleicht
ist das ja auch besser so, denn wenn er sich zu katholischen Glaubensfragen äußert, dann kommt nur „Bockmist“
heraus (siehe seine jüngsten Auslassungen zum Kreuzestod Christi). Vorschlag: Man sollte ihn zum Leiter
der Gedenkstätte Auschwitz ernennen, dann wären wir ihn gut los und dort könnte er sich voll seinem
Lieblingsthema widmen.