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Lob der liturgischen Traditionen + Das Credo von Erzbischof Robert Zollitsch + Alles in Butter + Legionär Christi wechselt in die Diözese + Neuer Benediktinerpater vom alten Schlag
Lob der liturgischen Traditionen

Jordanien. Papst Benedikt XVI. sang am Samstag abend eine Vesper in der griechisch-melkitischen Kathedrale Sankt Georg in Amman. Zu der Vesper erschienen auch die Oberhäuptern verschiedener katholischer Kirchen des Orients – der Maroniten, der Syrer, der Armenier und der Chaldäer. Diese Gemeinschaften würden einen Schatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen offenbaren – erklärte der Papst in einer Ansprache.

Das Credo von Erzbischof Robert Zollitsch

Deutschland. Der Papst werde bei seiner Reise auch die Erinnerung an den Holocaust in den Vordergrund stellen. Das erwartet sich der Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in einem Interview mit der lokalen ‘Eklinger Zeitung’: „Der Holocaust kann und darf nie geleugnet werden“ – das sei angeblich die „Botschaft des Papstes“. Zur Erinnerung gehöre das schweigende Innehalten und der Ausdruck der Erschütterung über die Grauen der Shoah. Es sei wichtig, daß der Papst im umstrittenen Gedenkort Yad Vashem sein werde, um in der Halle der Erinnerung das „Feuer der Erinnerung“ an die Opfer des Holocaust zu entzünden, einen Kranz niederzulegen und in seiner Rede sicherlich auf sein „Grundanliegen“ zurückzukommen: Die Shoah dürfe von niemandem und zu keinem Zeitpunkt geleugnet werden. Erst kürzlich leugnete Mons. Zollitsch den Sühnetod Jesu.

Alles in Butter

Schweiz. Bischof Kurt Koch von Basel hält heute in der Pfarrei Röschenz die Firmung von 15 Jugendlichen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘sda’. Es wird der erste gemeinsame Gottesdienst von Mons. Koch und Pfarradministrator Franz Sabo seit Jahren sei. Der Präsident des Röschenzer Kirchenrats, Holger Wahl, spricht von einem „absoluten guten“ Verhältnis zwischen Mons. Koch und Hw. Sabo. Vom früheren Streit sei „nichts zurückgeblieben“.

Legionär Christi wechselt in die Diözese

Vereinigte Staaten. Der geschäftsführende Direktor des Instituts für Ethik und die menschliche Person, Pater Thomas Berg, wird seine Ordensgemeinschaft Legionäre Christi verlassen. Pater Berg will sich in die Erzdiözese New York inkardinieren lassen. Seine Aufgabe am Institut will der Priester weiterführen. Pater Berg war 23 Jahre lang Mitglied der Legionäre Christi. Seine Entscheidung hänge nicht mit den jüngsten Enthüllungen über den Ordensgründer Marcial Maciel zusammen – betonte er laut dem Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’.

Neuer Benediktinerpater vom alten Schlag

Frankreich. Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, einen Diakon der altgläubigen Benediktinergemeinschaft von Bellaigue zum Priester.

Priesterweihe im Kloster Bellaigue
      
66 Lesermeinungen
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#66   Brandenburgis   20:34:40 | Montag, 11. Mai 2009
ICh kann ihnen
reichlich Fälle nennen, wo offene Häretiker (Protestanten) mit Erlaubnis des Hl. Stuhls zu Bischöfen geweiht wurden. Und auch mit Ihren Konzilien kommen Sie nicht weit, nein, nein …
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#65   chico flojo   20:06:30 | Montag, 11. Mai 2009
Weiß denn jemand,
was hinter den Kulissen vor sich geht? Schließlich gibt ja noch so etwas wie den päpstlichen Nuntius. Aber das eine stimmt. Es ist erst ein paar Jahrzehnte her, daß jemand wie z.B. Kardinal Lehmann sehr streng gemaßregelt worden wäre. Man könnte allerdings auch davon ausgehen, daß beiden – also auch EB Zollitsch zumindest ein vielleicht sogar schriftlicher Rüffel zuteil wurde, was aus verständlichen Gründen nicht an die Öffentlichkeit drang. Jedoch – hätte in diesem Falle auch die Aufforderung der Zurücknahme der bedenklichen Aussagen erfolgen müssen. Auch nicht öffentlich? Das ganze bietet nach außen hin ein Bild der Laschheit. Wie sollen da abgeirrte Laien zurück auf den Weg gebracht werden, wenn selbst Bischöfe und ein Kardinal z.B. gegen das Glaubensbekenntnis „argumentieren“? Na ja – zumindest haben die Hirten es geschafft, dem ZK einen Dämpfer zu verpassen. Letztendlich blieb ihnen auch nichts anderes übrig.
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#64   Antipacelli †   19:50:15 | Montag, 11. Mai 2009
@Brandenburgis: Es gab nicht nur Bischöfe, sondern auch Päpste, die wegen Verbreitung von Häresien
verurteilt wurden, allerdings waren es meist Konzilien, die das taten.
Die Inquisition wusste dagegen in vielen Fällen zu verhindern, dass Häretiker kirchliche Ämter bekamen!
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#63   Brandenburgis   19:45:10 | Montag, 11. Mai 2009
@Antipacelli
Dann nennen Sie mir doch mal einen Bischof, der wegen Verbreitung von Häresie verurteilt worden ist.
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#62   clarissa colonia   19:12:12 | Montag, 11. Mai 2009
Woerscheint denn …
… die „Eklinger Zeitung“ …?
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#61   Antipacelli †   19:07:12 | Montag, 11. Mai 2009
@Brandenburgis: Die heilige Inquisition hat sich ganz besonders mit solchen Typen befasst!
Es ist ihr allerdings meistens gelungen, die Bischofsstühle von ihnen frei zu halten! :-S
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#60   Brandenburgis   18:25:41 | Montag, 11. Mai 2009
Die hl. Inquisition
war viel zu klug, um sich mit Gestalten wie Ebf. Zollitsch zu befassen.
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#59   Antipacelli †   15:25:46 | Montag, 11. Mai 2009
Zollitsch ist offensichtlich unbelehrbar!
Hätte die katholische Kirche noch eine Inquisition – leider nicht mehr, kann man da nur sagen! – Zollitsch müsste wohl als einer der ersten dran glauben! o^/
Dafür ist Ihr „Vater und Gründer“ ganz bestimmt nicht ins KZ gegangen, Hochwürden Zollitsch!!! :-@
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#58   Przybislav Iamesseblo   13:38:49 | Montag, 11. Mai 2009
selbstverständlich hatte der heilige Geist die Hände im Spiel
Beitrag: #100
Gott schreibt gerade auf krummen Linien
die Wahl des Frevlers Roncalli ist als Triumpf der Modernisten zu bezeichnen, denn ohne diese Wahl wäre vermutlich weder Montin/Paul VI noch das Räuberkonzil gegeben. Dennoch war dieser Sieg ein Pyrrhussieg, denn anfangs sah es so aus, als ob der Frevler Montini sich alles leisten könne: Kniefall vor der Welt im Tempel menschlicher Heuchelei: UNO genannt, Profanierung Sankt Pauls ausser den Mauern durch gemeinsamen Auftritt mit einem Freimaurer und Laien, der sich allerdings Erzbischof von Canterbury nennt. Doch als er sich anschickte auch die Grundlage des katholischen Glaubens anzutasten – die katholische Messe als Sühneopfer unseres Herrn – regte sich allmählich der Widerstand und der NOM wurde zum Waterloo des Frevlers Montini. Gleichzeitig gelangte ein paar Studenten an einen im Ruhestand lebenden Bischof und in wenigen Jahren war eine katholische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die dem Frevler Montini das Fürchten beibrachte. Das Fazit: Gott ist immer da, wirkt aber im Verborgenen von wo aus er Gerade auf krummen Zeilen schreibt. „In te Domine speravi, non confundar in aeternum“ grossartig vertont von Anton Bruckner.
Auch dürfte es der heilige Geist gewesen sein, der den Erzbischof zur Einsicht brachte, dass das mit dem modernistischen Rom unterzeichnete Protokoll das Todesurteil für die Piusbruderschaft zur Folge hätte und ihn dazu veranlasste es zu widerrufen
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#57   lux in tenebris   11:39:27 | Montag, 11. Mai 2009
przybislav
natürlich ist die fsspx ein werk des heiligen geistes, der geist aber weht wo er will, und wir hören nur sein säuseln, erkennen nicht immer gleich, worum es geht, denn meine wege sind nicht eure wege und meine gedanken nicht die euren, spricht der herr. deshalb müssen wir uns und unsere einsichten immer auch ein stück weit hinterfragen. auch mir schmecken manche dinge und entscheidungen in der kirche nicht, und manchmal scheint es auch mir, als habe der hl. geist die kirche verlassen. aber wenn man sich nicht in einzelne dinge verbeißt, wenn man sich müht, die dinge from a distance zu betrachten, dann zeigen sich die großen linien und ein aha-effekt bleibt nicht aus. dialog mit den religionen z.b. mag widersinnig und fruchtlos erscheinen. dann gibt es eine begegnung wie am samstag zwischen papst und I.K.H. Prinz Ghazi bin Muhammed bin Talal, bei der der prinz in seiner rede den unglaublichen mut des papstes würdigt und als beispiel für diesen mut die liberalisierung der überlieferten litugie d.d.motu proprio anführt! :)3 dieser prinz aus dem morgenland hat den papst mehr verstanden, als mancher taliban aus der traditionellen oder progressistischen ecke der katholischen kirche! gelobt sei der heilige geist, der weht, wo er will und der die wahrheit bezeugt, notfalls durch die münder der „heiden“. o^/
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#56   Przybislav Iamesseblo   09:59:16 | Montag, 11. Mai 2009
lux in tenebris: so lange kein Kniefall von den Oberen
gegenüber der Konzilssekte von Statten geht, kann sich die Piusbruderschaft als Teil des zurückggebliebenen Restes betrachten. Einmal drinnen wird es fragwürdig. Der Rausschmiss unbescholtener Priester wie die Patres Abrahamowicz, Meramo und anderer lässt leider das schlimmste befürchten.
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#55   Marcelus   09:58:41 | Montag, 11. Mai 2009
Gotthard: Du bringst ein gutes Beispiel
Not-Weihen waren die Weihen verheirateter Männer zu Priestern und Bischöfen in der Zeit der tschechischen Untergrundkirche … DAS war Not! – und nicht das dumme Not-Gequatsche des Pius-Vereins, um einige verquere Ideen eines alten emeritieren Erzbischofs zu retten.
Die heutige Not der Gläubigen unter den vorgeblich katholischen Modernismusliberalismusbischöfen, die den katholischen Glauben ausradieren wollen, ist genauso groß wie unter einem kommunistischen Regime …
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#54   lux in tenebris   09:54:46 | Montag, 11. Mai 2009
gotthards triumphgeheul
lässt mich kalt. denn wie alle argumentation, bei der der wunsch der vater des gedankens ist, so geht auch seine logik nichts als baden.
exzellenz fellay ist kein vagantenbischof, weil er im unterschied zu diesen die rechtmäßigkeit des papstes nicht in frage stellt. zudem leugnen er und seine bruderschaft kein einziges dogma der katholischen kirche, sie bestreiten nichts, was die kirche immer und zu allen zeiten gelehrt hat. hinsichtlich des letzten pastoralkonzils haben sie einige vorbehalte, die im lichte der nachkonziliaren entwicklung nicht von der hand zu weisen sind. ergo stehen sie voll und ganz und mit beiden beinen innerhalb der katholischen kirche. lediglich ihre rechtliche stellung bedarf einer klärung, wegen der unerlaubt, nicht ungültig (!) erteilten weihen. die fsspx simuliert nicht kirche, sie gehört zur kirche, ist teil der kirche, also wird teilkirche :-O :-) :)3
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#53   Przybislav Iamesseblo   08:30:33 | Montag, 11. Mai 2009
clarissa colonia: meine gegenwärtige Lektüre
im Augenblick lese ich:
1. Melchior Canos: Loci theologici,
2. Pater Giovanni Peronne SJ: Der Protestantismus und die Glaubensregel, Loci theologici sowie weitere kontroverstheologischen Schriften, auch der heilige Thomas von gehört zu meiner regelmässigen Lektüre sowie Franz Suarez: de Legibus, Maximilian Heinrich Heim: Joseph Ratzinger – kirchliche Existenz und existentielle Theologie. Mit der Entstehungsgeschichte von Lumen gentium setzte ich mich gründlich auseinander und bin nach wie vor der Auffassung, dass es sich um eine entstellte Ekklesiologie handelt. Entgegen Ihren Vermutungen kenne ich mich auch in der modernen Philosophie aus vor allem: Gadamer, Paul Ricoeur sowie die Wertphilosophie. Nichtsdestoweniger bin ich laut Ihrem Verständnis nicht klüger geworden
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#52   clarissa colonia   00:55:08 | Montag, 11. Mai 2009
Werter Przybislav,
vielleicht sollten Sie sich ja in Exerzitien begeben, oder wenigstens für ein Vierteljahr Tissier de Mallerrais (und ähnliche Literatur) beiseitelegen, etwas Vernünftiges lesen und dann, mit kritisch geschärftem Blick, nochmals auf Ihre Thesen blicken. Abstand wirkt oft wahre Wunder …!
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#51   catholic   00:50:00 | Montag, 11. Mai 2009
Przybislav, was sind wir in der Kirche froh, dass Sie nicht Gott sind.
Vorsicht, die Freimaurer holen Sie ab. ^-^
Gute Nacht.
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#50   Przybislav Iamesseblo   23:58:32 | Sonntag, 10. Mai 2009
lux in tenebris: die Botschaft hör ich schon, allein der Glaube fehlt mir
dass es die katholische Kirche auch heute dank göttlichem Beistand noch gibt, lässt sich nicht bestreiten. Sie ist nur anderswo zu suchen als man vermutet, also bestimmt nicht innerhalb der Konzilssekte. Die Erhaltung des Opferpriestertums dank dem mutigen Widerstand des Erzbischofs gegen die Einschüchterungsversuche der Frevler Montini und Woytila könnten ein Zeichen dafür sein.
Es ist nicht anzunehmen, dass der heilige Geist dem Frevler Roncalli beigestanden ist, als er seine skandalöse Antrittsrede zur Räubersynode hielt. Neben einer unverschämten Erniedrigung glaubenstreuer Würdenträger enthält diese Rede eine Reihe von Unwahrheiten die das Produkt von Wahnvorstellungen sind. Auch ist kaum anzunehmen, dass der Frevler Montini den Beistand des heiligen Geistes hatte als er im Tempel menschlicher Überheblichkeit – UNO genannt – seinen Kniefall vor den Freimaurern vollzog und ebensowenig dürfte er dem Frevler Woytila beigestanden haben als dieser den Petersdom mit seinem skandalösen Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 profanierte. Es gibt noch viele andere Beispiele die sich dafür anführen lassen etwa die Erhebung des Ökumenismus zu einer der Dogmatik ebenbürtigen Disziplin durch den Frevler Roncalli sowie der gemeinsame Auftritt des Frevlers Montini mit dem Erzbischof von Canterbury in Sankt Paul ausser den Mauern.
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#49   catholic   23:02:58 | Sonntag, 10. Mai 2009
Es gibt vorbildliche Ordensleute: Franziskaner in den Favelas Brasiliens.
Kapuziner als Anwälte der Indios in Chile. Die Schwestern der Mutter Theresa für Kranke und Arme,
die Gastfreundschaft und Bildungsarbeit der Benediktiner, die Spritualität der Karthäuser, die Mönche von Taizé, die Athosmönche,buddhistische Mönche … :(3
Zölibat hat mit Mönchen gelebt.
Die Kutte und der Haarkranz macht den Mönch noch nicht.
Im übrigen bin ich froh, dass Marcelus nicht Gott ist.
Laudetur Jesus Christus
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#48   vonHerzmanovsky-Orlando   22:44:55 | Sonntag, 10. Mai 2009
@zölibat
Wer zur Nachfolge Christi eine besondere Haartracht braucht – warum nicht ?
Du ätzt gegen die Orden! Wems gefällt!
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#47   Gotthard   22:44:45 | Sonntag, 10. Mai 2009
@von H-O
Dass du nur ein Mitläufer bist, das habe ich schon kapiert. Schlimm genug!
welcher Aktionist bist Du denn?
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#46   catholic   22:40:55 | Sonntag, 10. Mai 2009
Wer zur Nachfolge Christi eine besondere Haartracht braucht – warum nicht ?
Im übrigen bin ich froh, dass die Frömmlinge Marcelus und Pryzbislav nicht Gott und Papst sind.
Die Kirche lebt mit ihren Licht- und Schattenseiten.
:(3 Laudetur Jesus Christus
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#45   vonHerzmanovsky-Orlando   22:39:44 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Gotthard
Dass du nur ein Mitläufer bist, das habe ich schon kapiert. Schlimm genug!
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#44   Gotthard   22:38:09 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ von H-O
Ist ja klar, dass ihr als Bedränger der Kirche
Was soll ich gemacht habenß
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#43   vonHerzmanovsky-Orlando   22:31:36 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Gotthard
Ist ja klar, dass ihr als Bedränger der Kirche und als diejenigen, die die Kirche mit euren Ideen in Not gebracht habt, von einem „dummen NOt-Gequatsche“ redet.
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#42   Gotthard   22:23:11 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Abbé Liszt
Er ist eine gültig geweihter Bischof, der in der apostolischen Nachfolge steht.
Du hast recht: Fellay ist gültig geweihter Bischof – allerdings illegal wie alle Vaganten-Bischöfe.
Die „apostolische Nachfolge“ ereignet sich allerdings nur in der Gemeinschaft mit dem Papst und dem Bischofskollegium – sie ist keine freischwebende Staffelholz-Weitergabe.
Not-Weihen waren die Weihen verheirateter Männer zu Priestern und Bischöfen in der Zeit der tschechischen Untergrundkirche … DAS war Not! – und nicht das dumme NOt-Gequatsche des Pius-Vereins, um einige verquere Ideen eines alten emeritieren Erzbischofs zu retten.
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#41   Abbé Liszt   22:13:54 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Gotthard: Sehr zu Ihrem Leidwesen
Fellay ist kein Bischof in der Kirche
Doch, ist er. Er ist eine gültig geweihter Bischof, der in der apostolischen Nachfolge steht. Und sehr zu Ihrem Leidwesen, ist er noch nicht einmal exkommuniziert. Und sehr bald wird die FSSPX ihren canonischen Status erhalten – ein Segen für die Kirche! Und dann wird bei Ihnen Heulen und Zähneknirschen sein.
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#40   lux in tenebris   21:39:09 | Sonntag, 10. Mai 2009
przybislav und marcellus, ihr seid ein paar harte brocken…
:-) ich kann euch eure bedenken nicht nehmen, sie sind legitim. aber ich kann euch sagen, wie ich die sache sehe: niemand, der sich ernsthaft katholisch nennt, kann davon ausgehen, dass das lehramt der päpste über vierzig jahre geirrt hat, niemand kann annehmen, dass das pastoralkonzil vat II. als solches illegitim ist, denn beides hieße, der heilige geist hätte die kirche 1958/1963 verlassen, um sich möglicherweise fortan exklusiv auf die fsspx niederzulassen. quatsch. irrsinn. sedisvakantismus :-! folglich kann man vat II. zustimmen, muß es aber im lichte der tradition interpretieren. dh. im seminar der traditionellen rituskirche wird fortan mystici corporis mit lumen gentium verglichen. welche ekklesiologie ist tiefer, einleuchtender, zukunftsfähiger? waas?naa? na bitte! das gute setzt sich durch und so wird es generell sein, wenn die fsspx sich gleichermaßen klug wie vertrauensvoll in die „konzilskirche“ rückeinbinden läßt. dann wird aus der „konzilskirche“ wieder die heilige römisch-katholische kirche. manchmal werden märchen wahr! :-O :-$ :-] :)3
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#39   Marcelus   21:28:12 | Sonntag, 10. Mai 2009
Sowohl die PBSPX – als auch deren Mitglieder – sind Teil der RKK …
allerdings in einer irregulären Situation, weil an der Kirchenspitze Glaubens- und Ritusverräter stehen … die die Höllenstrafe verdienen …
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#38   Gotthard   21:26:49 | Sonntag, 10. Mai 2009
@lux in tenebris
exzellenz fellay übt ja sein amt auch nicht in der kirche für die kirche aus, sondern in der bruderschaft und diese ist noch kein regulärer teil der katholischen kirche.
Du beschreibst die Situation perfekt!!!!
Fellay ist kein Bischof in der Kirche – sondern ein Vaganten-Bischof in einem Verein.
Für die Kirche hat er keinerlei Bedeutung … und die Leute, an denen er kirchliche Handlungen simuliert, haben ebenfalls für die Kirche keinerlei Bedeutung.
Ich wünsche ihm und seinen Leuten in diesem Verein viel Vergnügen beim Kirche spielen.
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#37   Marcelus   21:19:34 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die PBSPX definiert sich als Widerstandsbewegung gegen ein kirchenfeindliches Papsttum –
und deswegen sind alle Überlegungen, die PBSPX aufzulösen, gleichzusetzen mit Überlegungen der Selbstauflösung der RKK …
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#36   lux in tenebris   21:19:05 | Sonntag, 10. Mai 2009
schönes argument, gotthardl…
…aber leider am thema vorbei. denn: exzellenz fellay übt ja sein amt auch nicht in der kirche für die kirche aus, sondern in der bruderschaft und diese ist noch kein regulärer teil der katholischen kirche. anders gesagt: würde exzellenz nach mainz fahren und dort mit billigung des ortsordinarius mainzer diakone zu priestern weihen, dann wäre das unerlaubt, weil exzellenz fellay sein bischofsamt nicht in der kirche für die kirche ausüben darf, da er (noch) suspendiert ist. „…es könnte alles so einfach sein, isses aber nich…“ fanta4 O:O
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#35   Gotthard   21:17:05 | Sonntag, 10. Mai 2009
@lorenz
Was sollen Sie denn machen? Hätten Sie eine Vorschlag?
mein Vorschlag: Weihen für die nächsten drei Jahre aussetzen!
zur Zeit verfahren diese Herren nach dem Motto: von vorne machen wir Verbeugungen und Huldigungen – und von hinten blasen wir dem Papst übel riechende Luft ins Gesicht!
Wer soll mit solchen Typen noch diskutieren und verhandeln wollen – und können?
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#34   Lorenz   21:11:40 | Sonntag, 10. Mai 2009
An: Gotthard
Was sollen Sie denn machen? Hätten Sie eine Vorschlag?
Aufhören zu weihen? Dann könnten sie Ihre Sendung an den Nagel hängen. Die FSSPXler müssten konsequenterweise sagen: wir geben auf.
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#33   Marcelus   21:05:14 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die PBSPX ist sich vollkommen im klaren darüber, daß das heutige Papsttum diese Weihen als
„verboten“ betrachtet … die Betonung liegt auf das heutige Papsttum …
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#32   Przybislav Iamesseblo   21:03:03 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard: für einmal mit Ihnen einig
auch wenn ich Vieles von Ihnen nicht billige, den letzten Satz unterschreibe ich voll und ganz
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#31   Gotthard   19:16:00 | Sonntag, 10. Mai 2009
@lux in tenebris
nun sei mal nicht päpstlicher als der papst. nie war bei der aufhebung der exkommunikation die rede davon, dass die bischöfe für die zeit bis zu ihrer endgültigen regularisierung weihehandlungen zu unterlassen hätten.
Wie liest sich denn dieser Absatz aus dem Brief des Papstes an die Bischöfe anläßlich der Aufhebung der Exkommunikation?
„Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus… Um es noch einmal zu sagen: Solange die doktrinellen Fragen nicht geklärt sind, hat die Bruderschaft keinen kanonischen Status in der Kirche und solange üben ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, keine Ämter rechtmäßig in der Kirche aus.“
Diakonen- und Priesterweihen sind Amtshandlungen von Bischöfen … diese sind den Bischöfen des Pius-Vereins verboten …
Ich weiß, Tatsachen werden von den Pius-Apologeten gerne verdrängt.
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#30   hieronymus333   18:22:33 | Sonntag, 10. Mai 2009
Zollitsch
Die Shoah dürfe von niemandem und zu keinem Zeitpunkt geleugnet werden.
Die Shoa nicht, aber Jesus, du scheinheiliger Heuchler.
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#29   Marcelus   18:15:44 | Sonntag, 10. Mai 2009
timpressum: Nach katholischer Lehre ist die Klerusweihe ewig und unwiderruflich …
wer zum Kleriker geweiht ist, bleibt dies auf ewig, und niemand auf Erden kann diese Weihe ungültig machen, nicht einmal der Papst.
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#28   timpressum †   18:12:39 | Sonntag, 10. Mai 2009
Darf der das?
Fellay ist – soviel ich weiss – durch die Exkommunikation ein ganz normaler katholischer Gläubiger und kein Bischof, der ohne die Erlaubnis Roms (von der nix im Text steht) einfach jemanden zum Priester weihen kann…
Okay, wenn das so ist, dann kann das jeder Katholik. Viel Spass dabei!
o^/
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#27   Przybislav Iamesseblo   18:00:23 | Sonntag, 10. Mai 2009
nochmals zur Einbindung
wenn Bischof Fellay und seine Getreuen glauben, eine vom katholischen Geist geprägte Gemeinschaft wie die Piusbruderschaft könne in der Konzilssekte einen Platz einnehmen, so verabschiedet er sich mit dieser Annahme von der katholischen Ekklesiologie wie sie als Antwort auf die Irrlehren der Reformation vertreten wurde und wendet sich jener der Konzilssekte zu. Dann wird auch in den Seminaren der Piusbruderschaft „Lumen gentium“ und nicht mehr „Satis cognitum“ und „Mystici corporis“ zur ekklesiologischen Grundlage werden.
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#26   Paulaner †   16:31:07 | Sonntag, 10. Mai 2009
aber doch nicht unter den Papst!
Marcelus: Paulaner: Das Autoritätsargument ist das schwächste Argument, sagt schon St. Thomas von Aquin,
Aber doch nicht unter die Autorität des Papstes, unter den Mantel Mariä! Darüber schreib ich doch hier laufend, dass die Fingerkuppen glühen!
Was habt ihr altmodischen Autoritätspersonen bloss für Barrieren im Kopf!
Gott ist die Autorität und die Gläubigen sind das Ziel der Seelsorge, nicht eure verdam^Wdämliche Rechthaberei!
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#25   Przybislav Iamesseblo   16:14:08 | Sonntag, 10. Mai 2009
lux in tenebris. mein Problem
gelingt die Rückeinbindung, so dürfte der katholische Widerstand gegen die Beschlüsse der V 2 Räubersynode eine erhebliche Einbusse erleiden und es wird einige Zeit dauern, bis er sich wieder reorganisiert. Unter den Teilnehmern an den Gesprächen besitzt einzig Pater J.M.Gleize das erforderliche ekklesiologsiche Wissen, um dem modernistischen Rom die Stirne zu bieten, doch stellt sich die Frage, ob Bischof Fellay es zulassen wird, will er doch diese Rückeinbindung um jeden Preis
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#24   lux in tenebris   15:36:37 | Sonntag, 10. Mai 2009
bester przybislav, und was ist nun der neuigkeitswert?
das ahnen wir doch alle schon. (nur ranjith halte ich für ein gerücht…) kaltgestellt würde dabei niemand. was ist nun genau ihr problem?
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#23   Przybislav Iamesseblo   15:23:04 | Sonntag, 10. Mai 2009
ist der Zerfall der Piusbruderschaft noch aufzuhalten.
Laut liste@virgo-maria.org. ist mit einer Rückeinbindung der Piusbruderschaft im Verlauf der nächsten zwei Jahre zu rechnen. Virgo-maria beruft sich dabei auf eine Erklärung einer den Oberen der Piusbruderschaft nahestehenden Persönlichkeit. Laut dieser Persönlichkeit soll dann nicht mehr Bischof Fellay der Generalobere sein, sondern ein von Rom dazu erwählter Würdenträger im Range eines Erzbischof – möglicherweise Bischof Ranjith – sein. Bereits vor Jahren hatte diese Website auf die Absicht Benedikt XVI ein tridentinisches Patriarchat innerhalb der Konzilssekte einzurichten an dessen Spitze Bischof Fellay stehen könnte. Rom hätte damit sein Ziel, die Kaltstellung der Piusbruderschaft erreicht.
Laut dem schwarzen Brett (43.Jhrg. 16/2009) finden zur Zeit Gespräche auf höchster Ebene zwischen Vertretern der Konzilssekte und der Piusbruderschaft wobei Probleme wie der interreligiöse Dialog, die Ökumene und die Stärkung der bischöflichen Befugnisse angesprochen werden sollen. Dazu ist zur Zeit innerhalb der Piusbruderschaft ein Reinigungsprozess im Gange, um all jene Persönlichkeiten aus ihren Reihen auszuschliessen, „die auf eine komplette Wiedereinführung der Lehre bis zu Papst Pius XII bestehen.“ Mit anderen Worten man sucht nach einer geeigneten Formel, die es der Piusbruderschaft gestatten soll, im Inneren einer nichtkatholischen Sekte den katholischen Glauben zu vertreten ohne die Errungenschaft der Räubersynode zu beeinträchtigen
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#22   Mrs.Cologne   15:03:58 | Sonntag, 10. Mai 2009
Oh wie süß!
Gibt es auch Bilder, auf welchen Msg. Fellay die kleine Blonde (direkt vor ihm) in die Arme genommen hat?
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#21   sankt niketas   15:02:07 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ Marcelus
Gerade Sie sollten daher wissen: Der katholische Glaube ist keine Religion, die sich über die aktuellen Führerbefehle von Papst und Hierarchie definiert, sondern der katholische Glaube ist das, was zu allen Zeiten von der Kirche geglaubt und bezeugt wurde – die Führerbefehle eines Alexander VI. bzw. Johannes Paul II. oder eines Kardinal Richelieu bzw. Kardinal Lehmann müssen sich dem katholischen Glauben unterordnen – und nicht umgekehrt.
Das ist korrekt – aber die Auslegung dessen, was dieser katholische Glaube nun genau ist, liegt eben nicht bei kreuz.net, sondern beim Lehramt der Kirche, id est Papst und Bischöfe.
Der Papst muss sich eben keineswegs von Ihnen sagen lassen, ob ökumenische Bemühungen der katholischen Tradition entsprechen oder nicht – indem er es entschieden hat, bezeugt er authentisch katholisch, dass dem tatsächlich so ist.
Denn der Hüter der Tradition, an die der Papst gebunden ist, ist der Papst selbst – und nicht Marcelus.
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#20   lux in tenebris   14:42:36 | Sonntag, 10. Mai 2009
pa…pa…paulaner…
„so viel Arroganz und Hybris finde ich nur hier auf kreuz.net“
vielleicht posten sie deshalb hier so gern und ausdauernd und so hinterfotzig ;-)
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#19   Marcelus   14:40:36 | Sonntag, 10. Mai 2009
Paulaner: Das Autoritätsargument ist das schwächste Argument, sagt schon St. Thomas von Aquin,
und wird gerade heute am häufigsten gebraucht.
Gerade Sie sollten daher wissen: Der katholische Glaube ist keine Religion, die sich über die aktuellen Führerbefehle von Papst und Hierarchie definiert,
sondern der katholische Glaube ist das, was zu allen Zeiten von der Kirche geglaubt und bezeugt wurde – die Führerbefehle eines Alexander VI. bzw. Johannes Paul II. oder eines Kardinal Richelieu bzw. Kardinal Lehmann müssen sich dem katholischen Glauben unterordnen – und nicht umgekehrt.
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#18   Paulaner †   14:26:57 | Sonntag, 10. Mai 2009
so viel Arroganz und Hybris
finde ich nur hier auf kreuz.net – die kleinen Theologen und Priester möchten die hochrangigen Bischöfe und den Papst belehren und maßregeln, dass es nur so eine Freude ist.
:-D
Obwohl doch klar ist, dass die Zielpersonen viel mehr Verantwortung tragen und für ihre Äußerungen gerade stehen müssen als die kleinen, aufgeblasenen Kritikerlehrbuben. Meistersinger von Nürnberg
Und verblüffend: keiner achtet auf die Gläubigen, wir sind nur lästige und unterwürfige Empfänger der Lehren und besonders der Drohungen im Namen der Schriften.
>:) Dieser klerikale Selbstbefriedigungsapparat muss zurecht gestutzt werden, bevor er auch Unheil anrichtet wie die amerikanischen Banker.
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#17   lux in tenebris   14:25:00 | Sonntag, 10. Mai 2009
gotthard – wer wird denn gleich in die luft gehen?!
nun sei mal nicht päpstlicher als der papst. nie war bei der aufhebung der exkommunikation die rede davon, dass die bischöfe für die zeit bis zu ihrer endgültigen regularisierung weihehandlungen zu unterlassen hätten. damit würde ja rom von der fsspx noch ärgeres als vor der exkommunikation verlangen. es spräche ja aller barmherzigkeit des hl. vaters hohn, wenn man nun plötzlich einen geistlichen stillstand und die quasi austrocknung der fsspx verlangen wollte. davon kann keine rede sein!
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#16   Przybislav Iamesseblo   14:16:30 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard und HBR: Gott sei Dank
bietet Bischof Fellay in Sachen Weihen der Konzilssekte die Stirn. So lange Zollitsch und Gauthier le Guignol darin ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen, sollte jedermann erkennen, dass sie den Namen katholisch für sich in keiner Weise in Anspruch zu nehmen befugt ist. Auch täte Bischof Fellay gut daran, einmal die Pathologie dieser Sekte gründlich zu studieren, um endlich einzusehen, dass jede Bemühung um Wiedereinbindung nichts anderes ist als eine nutzlose Verschwendung von Energie
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#15   r.ruhrgebietler   14:12:17 | Sonntag, 10. Mai 2009
shoah nicht leugenen, aber das Kreuzesleiden Jesu Christi!
dieser z :-! llitsch ist wahrlich Abschaum!
er schlägt schlägt damit Jesus Christus erneut an’s kreuz!
dto. der B-XVI, der den EINEN GOTT LEUGNET und mit den götzen der im Glauben irrenden auf eine stufe degradiert!
damit haben beide Jesus Christus auf ihre art und weise ins gesicht geschlagen! Gott-sei-Dank gibt es FSSP(X). Wo bei FSSPX noch die unverkürzte (für die meisten unbequeme) unverkürzten Glaubenswahrheiten bewahrt. desgl. das hlg. Messopfer! Gott segne diese Bruderschaften, die uns in die neue Zeit führen werden!
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#14   Gotthard   13:59:28 | Sonntag, 10. Mai 2009
dem Papst ins Gesicht geschlagen
dieser suspendierte Pius-Bischof hat mit der Weihe dem Papst öffentlich ins Gesicht geschlagen …
der Papst hatte die Unmöglichkeit bischöflicher Handlungen festgestellt – für diese Herren des Pius-Vereins dummes Geschwätz!
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#13   zeitundewigkeit   13:28:38 | Sonntag, 10. Mai 2009
HBR: „Unerlaubt?
Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch ein Priester mit eingebauter Suspendierung
Seit wann ist die Weihe eines Diakons zum Priester für einen Bischof der Pius-Gemeinschaft „unerlaubt“?
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#12   HBR   12:49:58 | Sonntag, 10. Mai 2009
Also wieder unerlaube „Weihen“
Frankreich. Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, einen Diakon der altgläubigen Benediktinergemeinschaft von Bellaigue zum Priester.
Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch ein Priester mit eingebauter Suspendierung
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#11   Bodo11 †   12:11:14 | Sonntag, 10. Mai 2009
sankt niketas
Die „V2-Kirche“ KANN also gar nicht neidisch auf diese Gemeinschaften sein, denn diese Gemeinschaften sind ein Teil von ihr.
:-|
Umso schlimmer.
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#10   sankt niketas   11:53:46 | Sonntag, 10. Mai 2009
@ Bodo
Diese Gemeinschaften würden einenSchatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen offenbaren – erklärte der Papst in einer Ansprache.
Wer seine eigene Tradition so unglaublich verschleudert hat, wie die V2 Kirche MUSSS neidisch darauf sein.
Diese Gemeinschaften (Melkiten etc.) GEHÖREN zur von Ihnen so genannten „V2-Kirche“, haben das Konzil voll mitgetragen und standen stets und stehen auch heute in voller Einheit mit dem Papst. Die „V2-Kirche“ KANN also gar nicht neidisch auf diese Gemeinschaften sein, denn diese Gemeinschaften sind ein Teil von ihr.
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#9   Clemens Paul   11:48:43 | Sonntag, 10. Mai 2009
Aktuell 2370 Treffer
Erst kürzlich leugnete Mons. Zollitsch den Sühnetod Jesu.
Gibt man bei Google die Suchbegriffe „Zollitsch“ + „Sühnetod“ ein, ergibt das 2370 Treffer.
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#8   Bodo11 †   10:07:53 | Sonntag, 10. Mai 2009
Die neuere Geschichte Europas kann nur der schreiben, der in die Geheimnisse der Geheimbünde eingew…
Der ehemalige englische Ministerpräsident Lord Baconsfield, der ursprünglich Disraeli hieß, und der zu ihren geheimsten und wissenden Führern gehörte, kennzeichnet ihr eigentliches Wirken:
„Die neuere Geschichte Europas kann nur der schreiben, der in die Geheimnisse der Geheimbünde eingeweiht ist … Die Staatsmänner dieses Jahrhunderts haben es nicht allein mit Regierungen, Kaisern, Königen und Ministern zu tun, sondern auch mit den Geheimgesellschaften. Diese Gesellschaften können schließlich alle politischen Arrangements zunichte machen, sie haben überall Agenten, skrupellose Agenten, die Morde schüren, und sie können ein Blutbad herbeiführen, wenn sie es für zweckmäßig halten.“ (Rede am 20. 9. 1876 in Aylesbury).
video.google.com/videoplay?docid=76528918…
…ww.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=4479
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#7   Sefirot   10:03:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
k.h.Friedgen
…ist schon recht…!
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#6   k.h. Friedgen   10:00:58 | Sonntag, 10. Mai 2009
Ach, Sefirot …
meine „Ergüsse“ sind doch nur die eines armen, unbedeutenden Laien, während dieser Mann in Lila (wie mag er dazu gekommen sein???) als Vorsitzender der DBK spricht und damit Millionen von Gläubigen verunsichert bzw. dazu bringt, dass sie vom wahren Glauben abfallen!
Beruhigen Sie sich übrigens: Zollitsch wird Vorsitzender bleiben, denn da unsere „Bischöfe“ (von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) sich ja in einer blumigen, schwammigen Ausdrucksweise gefallen, nach dem Motto „allen wohl und niemand weh“ (… Karneval im MCC: das passte natürlich noch besser auf Lehmann, aber Zollitsch würde eine Pappnase auch gut zu Gesicht stehen), ist er schon der ideale Sprecher für diesen altliberalen, glaubensschwachen Gesangverein.
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#5   Bodo11 †   09:50:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
Der Neid der Besitzlosen
Diese Gemeinschaften würden einenSchatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen offenbaren – erklärte der Papst in einer Ansprache.
Wer seine eigene Tradition so unglaublich verschleudert hat, wie die V2 Kirche MUSSS neidisch darauf sein.
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#4   Sefirot   09:49:45 | Sonntag, 10. Mai 2009
k.h.Friedgen
…was würden Sie sagen, wenn man über Ihre
Ergüsse ähnlich urteilen würde. Wenn dann schon
die Position besetzt ist, die Sie EB Zollitzsch zugedacht
haben, könnte man Sie leider nicht mehr abschieben.
Deshalb sollte EB Zollitsch schon Vorsitzender der DBK
bleiben… damit Sie nicht gelüsten!
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#3   orthokathole   09:45:59 | Sonntag, 10. Mai 2009
Papa dixit
Der Papst sprach von einem «Schatz an geistlichen, liturgischen und kirchlichen Traditionen». Das ist Plural! Die verschiedenen Traditionen ergeben erst miteinander einen Schatz. Ein Affront gegen alle †netler und PX-Sektierer.
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#2   Bodo11 †   09:20:01 | Sonntag, 10. Mai 2009
Was soll dieser „Leugnungs“- Schwachsinn ?
Was soll eigentlich immer dieser Schwachsinn von einer angeblichen „Leugnung“ des Holocausts.
Niemand „leugnet“,daß es eine Judenvernichtung gegeben hat,nur über die wahren Ausmaße,da streiten sich die Gelehrten.
Ich persönlich gedenke lieber den 20 Millionen Toten des freimaurerisch- kommunistischen Terrors aus dem „freien/freimaurerischen Westen“.
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#1   k.h. Friedgen   09:10:18 | Sonntag, 10. Mai 2009
Zollitsch
Hat dieser [zensuriert] eigentlich (fast) nur noch den Holocaust zum Thema? Aber vielleicht ist das ja auch besser so, denn wenn er sich zu katholischen Glaubensfragen äußert, dann kommt nur „Bockmist“ heraus (siehe seine jüngsten Auslassungen zum Kreuzestod Christi).
Vorschlag: Man sollte ihn zum Leiter der Gedenkstätte Auschwitz ernennen, dann wären wir ihn gut los und dort könnte er sich voll seinem Lieblingsthema widmen.
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