Neue Brücken zum Feind + Noch mehr papstfeindliche Äußerungen des Jüdischen Zentralrates + Noch ein Verleumder + Die Webseite zum Papstbesuch im Heiligen Land + Geknebelter Papst
Messe im Stadion von Amman
Neue Brücken zum Feind
Jordanien. Am Sonntag vormittag hielt Benedikt XVI. im Fußballstadion von Amman
eine Messe. Rund 35.000 Gläubige wohnten dem Gottesdienst bei. Der Heilige Vater ermutigte die Christen,
trotz der ungewissen Lage im Nahen Osten den christlichen Wurzeln und der christlichen Mission im Heiligen
Land treu zu bleiben. Die Katholiken sollen zu Juden und Heiden „neue Brücken“ bauen. Heute Montag reist
der Papst nach Israel. Am Nachmittag besucht er die kirchenfeindliche Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.
Noch mehr papstfeindliche Äußerungen des Jüdischen Zentralrates
Deutschland. Beim heutigen Besuch
in der antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem werde dem Papst „nichts übrig
bleiben, als sich noch einmal zur Pius-Bruderschaft und zu Bischof Richard Williamson zu äußern“. Das
forderte der Generalsekretär des Zentralrat der Juden in Deutschland, der Konvertit Stephan Kramer, vor
der ‘Westdeutschen Allgemeinen Zeitung’. Es wäre auch eine „schöne Geste“, wenn sich der Papst für
eine angebliche jahrhundertelange Verfolgung der Juden entschuldigen würde. Kramer beklagte ferner, daß
Benedikt XVI. einen „nicht sehr emotionalen Zugang zum Holocaust“ habe.
Noch ein Verleumder
Österreich.
Die kommerzielle neokonservative Linzer Nachrichtenseite ‘kath.net’ verleumdete Europas größte katholische
Nachrichtenseite ‘kreuz.net’ als angeblich „rechtsradikales Internetportal“. In einem Newsletter vom 7.
Mai erklärte Herausgeber Roland Noé, geborener Biermeier, im Zusammenhang mit einem Haßartikel des
Journalisten Gernot Facius in der Tageszeitung ‘Welt’: „In der Zeitung ‘Die Welt’ wurde ‘kath.net’ gestern
von Herrn Facius in einem unsäglichen Zusammenhang mit einem rechtsradikalen Internetportal gebracht.“
Die Webseite zum Papstbesuch im Heiligen Land
Heiliges Land. Das israelische Tourismusministerium hat
für den Papstbesuch im Heiligen Land eine eigene Webseite hochgeschaltet. Sie liegt auch in deutscher
Sprache vor. In leicht verunglücktem Deutsch heißt es auf der Titelseite „Heiliges Land – Pilgerfahrt –
Brücke zum Fried“. Die Homepage enthält Reise-Informationen, Pressemitteilungen, Gallerien und nützliche
Webadressen.
Geknebelter Papst
„Es war eine Rede ohne ‘Bomben’, ohne doppelten Boden, ohne schwierige
Zitate, die zu Mißverständnissen mit der islamischen Welt führen könnten. Da hat man sicher auch im
vatikanischen Staatssekretariat beziehungsweise im Dialograt des Vatikans vorher sehr genau gegengelesen,
damit nicht eine Art ‘Regensburg 2’ passiert […]. Hier in Jerusalem, kann sich der Papst kaum frei äußern
und bewegen, weil es so viele Fallen und Möglichkeiten zu Mißverständnissen gibt.“
Aus einer Analyse
von Stefan von Kempis für ‘Radio Vatikan’.
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62 Lesermeinungen
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@Brandenburgis Die „Theologie der Befreiung“ ist eine Theologie der Lüge, das hat die Kirche festgestellt …
Die Kirche hat schon vieles festgestellt, was sich als falsch herausgestellt hat. Lesen Sie mal die einschlägigen
Geschichtsbücher. Und dass die Bibel ein grandioser Mythos ist, aber bis auf wenige Kernaussagen schlecht
geeignet ist das Leben heute zu regeln, sollte sich sogar bis zu Ihnen herumgesprochen haben. Im übrigen
wurde die Kirche und der Klerus immer für solche eklatanten Fehler bestraft; durch Verlust der Anhänger
und durch den Verlust weltlicher Macht. Das ist aber eine riesige Chance für die sancta ecclesia, zum
guten Verwalter der GEISTLICHEN DINGE zu werden und so die eigene Bedeutung wieder zu erlangen. Darauf
hat clarissa c. ja völlig zu Rcht hingewiesen.
@Matth. 3 Bitte schweigen Sie. Sie haben kein Recht hier dem Heiland das Wort im Munde zu verdrehen. Ihre
Worte sind nichts als Geschwätz. Vielleicht gehen Sie mal für ein, zwei Jahre auf eine gute Bibelschule,
derartiges gibt es auch heute noch in großer Zahl. Die „Theologie der Befreiung“ ist eine Theologie der
Lüge, das hat die Kirche festgestellt und daran werden auch Sie als Kreatur der Lüge nichts ändern
können. Wer recht hat und wer nicht, können Sie als Abfallprodukt des Verwirrers gar nicht ermitteln.
Es ist tatsächlich komisch, daß Sie auch noch simulieren, sich um die „Verzweiflung der Gläubigen“
zu sorgen.
@visitator: Die echte Papstrolle ist der Oberhirt aller Katholiken. Daher ist Papst Benedikt genau der
Richtige. Wenn der Papst bloß zu einem Medienstar geworden wäre, dann wäre die RKK ohne jegliche Substanz.
Warum wollen wir Katholiken der Welt gefallen? Die Welt ist vom Teufel, sagt doch bereits Augustin, wenn
die Welt uns applaudiert, dann haben wir was falsches gemacht, sagt der Theologe Mark Shea, ein prominenter
Konvertit aus der Lutheranischen Kirche in die Römische Katholische.
@Brandenburgis Brandenburgis: @Matth. 3 Gottlob hat unser Heiland die Revolution gehaßt und den Revolutionären
Höllenstrafen angedroht. Es ist Blasphemie und Lüge, daß Sie sich auf Jesum berufen. Es waren die saturierten,
konservativen Pharisäer, die Jesus von den Römern kreuzigen liessen. Er war denen als Revolutionär
viel zu gefährlich geworden. So wie er, wenn er heute unter uns wandeln würde, den saturierten, konservativen
Nachfolgern der Pharisäer, von Fellay bis Ratzinger zu gefährlich werden würde auf ihren Bischofs-
und Papstthronen und in ihren purpurnen Gewändern. Er wäre nicht bei diesen zu finden und ständig in
Gefahr, so abgewürgt zu werden, wie Ratzepapst die Theologie der Befreiung abgewürgt hat und wie die
Piusbrüder und Kumpane alle Freiheiten abwürgen wollen, die sich die Menschen erkämpft haben. Visitator
hat in seinem Beitrag an Schalom von 00:20 völlig Recht; das Verhalten Ratzingers treibt die Gläubigen
vor Verzweiflung aus der Kirche, weil sie dort keinen Trost mehr finden, sondern nur Politik und vom Leben
völlig abgehobene Kirchenfürsten, die jenseits alle Realität vor sich hin spintisieren.
schalom und die Kühlschränke Gut Nacht ! Vorher gucken Sie noch in Ihren Kühlschrank ! Wohl bekomms .
genau das ist die Lösung, jedenfalls dann, wenn man bei einer so umfangreichen Diskussion jeweils maximal
1500 Zeichen zur Verfügung hat. Machen sie sich doch einmal wirklich Gedanken darüber, warum sie und
ich überhaupt dazu in der Lage sind in den Kühlschrank schauen zu können. sie wollten die Leser ja
nur darauf aufmerksam machen, ich würde Wasser predigen und Wein trinken. Aber die leckeren Sahnejoghurt
und die mildgeräucherten Gebirgsbachforellen (echt lecker) können von mir auch nur deshalb angsschaut
werden, nicht weil ich den notwendigen Geschmack besitze mir von meinen wenigen Teuros wohlschmeckende
Genüsse zu kaufen, nein, anschauen kann ich sie vor dem Zubettgehen nur deshalb, weil ich auch einen
Kühlschrank habe und ein solcher lohnt sich nur, wenn man einen funktionierenden Stromanschluß am Haus
hat und der wiederum wäre sinnlos, gäbe es nicht ausreichend Stromerzeuger im Lande. Die kann es aber
nur dort geben, wo Menschen bereit sind … Merken sie was? Wir sollten alle dem Lieben Gott dankbar sein,
daß wir in Deutschland, mitten im Alten Europa leben dürfen und das die RAF in den 70zigern eine Ausnahmeerscheinung
war und wir nicht nächtens vom „leuchtenden Pfad“ heimgesucht werden. Dann wäre es aus mit Bergforellen
und Sahnepudding. Was haben Marxisten, Maoisten und Kommunisten schon dazu beigetragen, daß es der Welt
auch materiell besser geht??? Traditionalisten dagegen doch recht viel…
@Matth. 3 Gottlob hat unser Heiland die Revolution gehaßt und den Revolutionären Höllenstrafen angedroht.
Es ist Blasphemie und Lüge, daß Sie sich auf Jesum berufen. Gottlob hat unser Heiland aber auch am Kreuz
den Revolutinären, die sich bekehren, Vergebung und Heil erwirkt. Nehmen Sie sich ein Beispiel am Schächer
am Kreuz, der im Gegensatz zu Ebf. Zollitsch und Schönborn die Göttlichkeit Christi bekannt hat. Kehren
Sie um!!!
Zu viele Katholiken nennen den Papst einfach nur „Ratzinger“ und plappern damit den Medien nach. Sie haben
recht, das habe ich damit gemeint, visitator, auch. Und dass sich zu viele Ehrgeizlinge klammheimlich
drüber gefreut haben, wenn „sonstwer“ den „Ratzinger“ auf die eigene Gewöhnlichkeit heruntergezerrt
hat.
B-XVI versteht nicht, was JP-II instinktiv erfasste. Nämlich die Papst-Rolle. Paulaner: das steht Ihnen
gar nicht zu Hier genau verquicken Sie im Grunde mehre Dinge, die man trennen müßte. Ein Fehler, den
Ratzinger leider auch macht – insbesondere seit er Papst ist. Sein Vorgänger hat das besser verstanden.
Es ist nämlich so, daß der Papst für streng gläubige Katholiken die oberste Instanz in Glaubensfragen
ist; unfehlbar in seinen Lehrmeinungen. Er ist aber auch eine politische Figur und ein Staatsoberhaupt.
Milliarden Menschen haben nur eine Außen-Schau auf ihn und assoziieren ihn mit der gesamten kirchlichen
Geschichte. Welche Überzeugungen und Lernprozesse der Student Ratzinger oder der Doktorand Ratzinger
hatte, interessiert sie nicht. 99% werden das ohnehin nicht wissen und nie erfahren. Sie sehen in „dem
Papst“ aber eine hochsymbolische Figur für alles, das jemals im Namen des Katholizismus getan wurde.
Wenn er von Nichtchristen kritisiert wird, argumentieren Vatikanologen oft, daß man ihm unrecht täte;
schließlich habe er doch schon damals in dieser und jener Schrift den Antisemitismus abgelehnt, etc pp…
So kann man aber nur mit einer singulären Person umgehen, die für ihre eigenen Taten und Worte verantwortlich
ist. Auch Ratzinger denkt, daß er so eine Person wäre und beklagt sich bitter über „sprungbereite Feindschaft“
ihm gegenüber. Er ist aber eben NICHT so eine Person, sondern auch Metapher für die gesamte RKK und
zudem noch ein wichtiger politischer Akteur, der mit allerlei verschiedenen Maßstäben gleichzeitig gemessen
wird.
Stephanus* mäßigen Sie sich. In Missionsarbeit kenne ich mich vielleicht aus. Mission hat zwei Gesichter,
gerade in Südamerika: Zwangstaufen der Indios. Oder Schutz der Indios durch die Jesuiten. Karl Marx kenne
ich zu Genüge und die Fettaugen des Sowjetkommunismus auch. Sie erwähnen kein Wort von der Gewalt der
Reichen gegen die Ausgebeuteten. Ich habe zweierlei Bischöfe Südamerikas kennengelernt: Anwälte der
Armen einerseits, Kirchenpfäue an den Tischen der Ausbeuter andrerseits. Freilich, Stephanus, auf die
Armen darf geschosssen werden, Priester der Armen dürfen gefoltert werden; und die Palastherren in den
Palmengärten Roms haben darüber zu befinden. Ich halte das Gewehr in Priesterhänden nicht für gut.
Und es gab Priester, die haben wehrlose „Heiden“ abgeknallt, und Sie wollen mich Hassprediger schelten …
feiner Kirchenpinkel. Franziskaner in den Slums nennen solche Leute wie Sie „katholische Lackaffen“. Gut
Nacht ! Vorher gucken Sie noch in Ihren Kühlschrank ! Wohl bekomms .
Nun, werter Stephanus, m.W. liegt Rhodesien nicht unmittelbar in Südamerika oder Brasilien; außerdem,
wenn Sie’s denn schon so griffbereit und zuhanden haben, wird Ihnen ein Hinweis, wann der verewigte Erzbischof
von Olinda und Recife die Revolution herbeigeredet oder Mordkommandos heißgepredigt hat, sicher nicht
schwerfallen, oder?
Schalom es ist purer Luxus dem Lieben Gott hier die Zeit zu stehlen. Kein wahrhafter Katholik betrachtet
die Kirche als Luxusdampfer, aber auch nicht als Schiff, das von Übelbringern wie Marxisten und Genossen
gesteuert wird und Menschen wie Ernesto Cardenal, Dom Helder Camara mögen ja irgendwann mal das Gute
gewollt haben, aber indem sie den Marxismus auf den Thron zur Anbetung setzen, haben sie sich komplett
von allem verabschiedet was auch nur entfernt etwas mit Katholisch zu tun hat. Wenn sie dem verarmten
Landmann wirklich hätten helfen wollen, dann bitte so wie Mutter Theresa. Und statt Maschinenpistole,
den Rosenkranz in der Hand. Unsere Familie hat schon immer Missionare in aller Welt unterstützt und ich
habe daher Einblick in viele Weltgegenden wo katholische Kirche vor Ort wirklich alles gegeben hat und
nie gefragt hat, was bringt mir das für Vorteile oder Nachteile, daß ich gerade hier vor Ort tätig
bin. Egal wer da gerade an der Regierung ist. Aber ihre „Helden“, waren nie dabei, um zu helfen, Ihre
Verehrten haben Waffen geliefert und Mordkommandos heißgepredigt, bis dutzende von Missionaren in ihrem
eigenen Blut tot danieder lagen, auf einer einzigen Missionsstation in Rhodiesien 6000 einheimische Kinder
und Jugendliche zum Freiwild wurden für die Sünde, als Kindersoldaten mißbraucht und umgebracht.Ein
Beispiel von vielen Dutzend für deren Beschreibung hier der Raum fehlt. So gesehen: schalom sind sie
ein Haßprediger!!!
„Sachlicher christlicher Dialog“… …deine „Sachlichkeit“ ist nichts anderes als Lauheit und Salzlosigkeit,
aber keine Bange, ich bin gekommen um deinesgleichen Feuer unterm Hintern zu machen.
auch so eine evangelische Untiefe Die falschen Propheten wurden bejubelt, die echten Propheten wurden
verfolgt … Damit kann sich jeder Spinner in die Nähe Jesu katapultieren und die seriösen und lebenserfahrenen
Seelsorger ausbooten. Ich glaub es nicht, ich glaubs nicht, dass so halbseidene Phrasen für Amateurmissionare
von Jesus kommen.
Elijahu-Meinen Sie tragen zum sachlichen christlichen Dialog bei ? Mal ehrlich… Sie verstricken sich
in Widersprüche.Sie schreiben soviel,daß sie gar nicht mehr wissen,was sie schreiben!
Lieber Edelkatholik Stephanus: In jeder Wohnung könnte ein Wort Jesu an der Wand hängen: „Was ihr dem
Geringsten meiner Brüder tut, das tut ihr mir.“ Wer wird das Beste seiner schöpferischen Gaben dafür
einsetzen, dass das Leiden überall auf der Erde verringert wird, wo es Krankheiten, Hunger, und Elendsbehausungen
gibt?“ Ich verstehe Kirche nicht als Luxusdampfer, sondern als Rettungsschiff. Theologie der Befreiung
!
schalom, au! au! au! aber so was von daneben, wenn sie schreiben:Auf jeden Fall lässt sich Jesus Christus
nicht auf ein 40mal40cm Korporale reduzieren. Gott läßt sich nie erfahren in der Horizontale. Darum
ist Befreiungstheologie nie Katholisch. So gesehen ist das Korporale der Boden von dem aus Gott erfahrbar
ist. Der Mensch muß orthogonal ausgerichtet sein, dann ist sein Handeln hier auf Erden, also in der Horizontalen
von katholischem Geist durchtränkt und führt zu Gott. So gesehen steht das Korporale nicht für Beschränkung,
sondern für die grenzenlose Fülle. So gesehen schreiben sie sich selbst ins unkatholische Abseits, wenn
sie bekennen:Wir am Kirchlichen Zentrum in München und bei den Franziskanern waren eher an der Theologie
der Befreiung orientiert und engagiert. Ernesto Cardenal, Dom Helder Camara, El Che waren uns als Studenten
näher als Kirchenpfau und Pharisäershow. Sie mögen ja in Franz-Josef Strauß einen Kirchenpfau gesehen
haben, aber in dem sie die Tradition der Römisch-Katholischen-Kirche als Pharisäerschow schmähen, beweisen
sie, wie weit weg sie von all dem sind, was Katholisch sein ausmacht. Jesus Christus ist eben nicht der
Che Guevara der Jahre 30-33. Jesus Christus predigt auch heute noch: Du darfst nichts Schlechtes tun um
was Gutes damit zu erreichen. Und was haben die Marxisten den Menschen bis heute gebracht? Statt von Nächstenliebe
sind auch sie nur getrieben von Größenwahn und Machtgeilheit. Genau solche Ausgeburten der Hölle wie
die Großkapitalisten!
visitator*** Sie haben mit Ihrer Ratzinger-Analyse sicher etwas erkannt Jeder Mensch ist in einem Lernprozess.
Jeder hat Licht-und Schattenseiten. Es ist klar, dass wir eher (und oft typisch gut bürgerlich bieder)
die Schatten einer Persönlichkeit sehen. Damit will ich den Papst nicht rechtfertigen, nur möchte ich
nicht einäugig sehen. Auch als Papst bewegt er sich in einem Lernprozess, zudem er geschickt bayerisch
provozieren kann; er holt die Piusbrüder ins Licht, er hat die Muslime erst in Regensburg aufgeschreckt,
um dann … Ich mag ihn, auch wenn ich Kirchenkritik ( Pflicht-Zölibat, Altmännerwirtschaft, Frauendiskriminierung)
übe. Danke für Ihre Zuschrift :)3
@Schalom Soweit ich Prof. Ratzinger noch in Erinnerung habe, war ihm der Herr F.J. Strauß zu vulgär.
Prof Ratzinger hat doch einige Metamorphosen durch gemacht. Ich habe viel über das damalige Verhältnis
zwischen ihm und Frau Ranke-Heinemann gelesen, die zumindest sprachlich offensichtlich viel höher begabt
war und ihm regelmäßig bei Übersetzungen half. Als sie schließlich Gefahr lief ihre Lehrerlaubnis
zu verlieren, glaubte sie noch fest an den aufgeklärteren Ratzinger, den sie kennengelernt hatte und
bat ihn, der inzwischen in Rom war um Hilfe. Sie bekam keine Antwort – er ließ sie am ausgestreckten
Arm verhungern. Er hatte sich wieder gehäutet. So wie es auch schon nach dem V-II passiert war. Als Chef
der Inquisition hatten dann insbesondere die Befreiungstheologen nun gar nichts mehr von dem Panzerkardinal
zu erwarten – er servierte sie alle kalt ab und stieß damit Millionen Gläubige vor den Kopf, die sich
nun insbesondere in Südamerika, der einstmals sicheren katholischen Bank verstärkt den Protestanten,
insbesondere den aus den USA missionierenden Pfingstkirchlern anschließen. Dasselbe droht in Afrika,
wo die RKK zwar noch wächst, aber sehr langsam und keineswegs so dynamisch wie die Protestanten.
Matthäus drei: Respekt vor Ihrer Kritik. Kirche ist nicht Kirche. Soweit ich Prof. Ratzinger noch in
Erinnerung habe, war ihm der Herr F.J. Strauß zu vulgär. Wir am Kirchlichen Zentrum in München und
bei den Franziskanern waren eher an der Theologie der Befreiung orientiert und engagiert. Ernesto Cardenal,
Dom Helder Camara, El Che waren uns als Studenten näher als Kirchenpfau und Pharisäershow. Katholisch
und Katholistisch ist zweierlei. Auf jeden Fall lässt isch Jesus Christus nicht auf ein 40mal40cm Korporale
reduzieren. :)3
@Brandenburgis & Co 4. Deshalb trifft meine Analyse zu: Sie sind ein degenerierter linker Halbaffe, umgangssprachlich
ein linkes Schwein. Das sind ja ganz grossartige Argumente, die Sie da vorbringen, Brandenburgis (=Artois?)!
Und so überaus katholisch! Ganz vom rechten Geist der römisch-katholischen Kirche durchdrungen. Jesus
Christus sollte aufpassen, dass er Ihnen nicht in die Arme läuft, dieser langhaarige, bärtige und dunkelhäutige
linke Revoluzzer aus Nahost. Sie und Ihresgleichen würden ja gleich die Baseballschläger auspacken und
…
Auch an Papst Benedikt erfüllt sich das Schriftwort: Die falschen Propheten wurden bejubelt, die echten
Propheten wurden verfolgt … so machten es bereits die Väter … und so erging es bereits Christus …
uns bleibt der Trost, daß die verstockten Bösewichte auf ewig aus dem Himmel ausgeschlossen werden …
und in der Hölle gefangengehalten werden …
Facius und die Springer-Hetzpresse Die politisch-korrekte Neocon-Seite kath.net muß sich wieder bei Frau
Merkel und den Zeitgeist-Jüngern lieb Kind machen. Kramer meint, der Papst habe keinen wirklich emotionalen
Zugang zum „Holocaust“? – Seit ich Norman Finkelsteins „Die Holocaust-Industrie“ gelesen habe, ist mein
Zugang zum „Holocaust“ höchst emotional. Kramer würde sich freuen!!!
erwin: Verwechseln Sie nicht die Massenmedienmafia mit dem, was die Leute wollen … es ist auch völlig
einerlei, was „die Leute“ wollen … der Papst und Gott sind es, die zählen … die Masse verdient die
Hölle … vielleicht auch Sie … wenn Sie nicht aufpassen!
@Pöbel-Brandenburgis Brandenburgis: @Matthäus3 Sie sind ein degenerierter HAlbaffe. Das nenne ich mal
ein Paradebeispiel für den Spruch: Getroffene Hunde bellen. Daß es nun gerade unter Papst Ratzinger
eine deutliche Annäherung an Rechtsradikale gibt, ist nun auf der ganzen Welt bekannt und genau der Grund
für den rapiden Imageverlust Benedikts. Niemand, aber wirklich niemand, den man ernst nehmen könnte,
goutiert das Umarmen von Holocaustleugnern. Das Kreuznet sich so auf die Williamson-Seite schlägt, ist
gerade der Beweis dafür, wie weit sich der Papst nach Rechtsaußen geschoben hat. Der Unterschied zu
seinem großen Vorgänger ist hier besonders evident. Obwohl JP-II mit Sicherheit in moralischen und politischen
Fragen streng konservativ war (Pille, Kondom, Zölibat, Frauenordinariat, Antikommunismus, etc), wäre
niemand auf die Idee gekommen, ihn der Nähe zu Nazis zu bezichtigen. Da war Konservatismus klipp und
klar vom Rechtsradikalismus getrennt. Genau dieses Grundvertrauen hat Ratzinger zerstört. Man glaubt
ihm seine Angrenzung zu Rechtsradikalen nicht mehr, nachdem er immer wieder über Grenzen getappt ist.
All das was in dem Mammut-Pontifikat seines Vorgängers mühsam repariert wurde, ist nun plötzlich wieder
wund: Die RKK stand viel zu oft auf der Seite der Faschisten und rechten Terrorregime – ob nun Ante Pavlic,
südamerikanische Folterregime wie Argentinien oder Franco: Die RKK war auf der Seite der Unterdrücker
und gegen die Unterdrückten. Dank BXVI ist das wieder präsenter.
Klerikalfaschismus 1. Dollfuß war kein Klerikalfschist, weder im damaligen, noch im heutigen Sinne, sondern
ein untadeliger Staatsmann, Christ und treuer Sohn der Kirche. Auch sein Regime war weder faschistisch,
noch klerikal, noch klerikalfaschistisch. 2. Franco war sogar ein Heiliger und seine Regierung war untadelig.
Leider hatte er viel zu viel Mitleid mit den linken Vebrechern. Zweifellos hat ihn die Gottesmutter persönlich
gebeten, etliche von ihnen zu verschonen. 3. Sie können, wie man bei Pinochet sieht, schlicht und einfach
nicht zwischen wahr und falsch unterscheiden. 4. Deshalb trifft meine Analyse zu: Sie sind ein degenerierter
linker Halbaffe, umgangssprachlich ein linkes Schwein.
Pinochet wurde allerdings mit Hilfe des CIA an die Macht geputscht, in direktem Auftrag des USA- Außenministers
Henry Kissinger, gegen den Chilenen auch Anklage erhoben, weil er selbst Morde in diesem Zusammenhang
in Auftrag gegeben hat, im Unterschied zur Hitlermachtergreifung, die von Privatbanken aus Neu-York finanziert
wurde, ist Pinochet also ein lupenreines USA-Regierungsputschprodukt. Die Kirche arbeitet mit allen Autoritäten
zusammen.
@Brandenburgis, na jetzt versuchen Sie wenigstens Argumente zu bringen, grosses Lob! Brandenburgis: ICh
moniere diesen Satz: Mit den Rechten hatte der Klerus eigentlich nie Probleme; … 1. Klerikalfaschismus
ist zumindest im heutigen Kontext ein sinnloses Schimpfwort Wer lesen kann und das gelesene versteht ist
klar im vorteil. Ich habe den Satz auch nicht „im heutigen Kontext“ verwendet, sondern auf Dollfuß und
sein Regime. Mit DEM hatte die katholische Kirche keine Probleme. Dass sie heute mit den Rechten Probleme
hat, ist allerdings nicht das Verdienst der Kirche und des Klerus. Man einfach nicht mehr alles und jedes
durchgehen. Und das ist gut so! 2. Franco war ja selbst ausgesprochen katholisch, da ist das Wortt „Berührungsängste“
völlig abwegig Völlig richtig! Franco und sein Blutregime waren eins mit der Kirche und dem Klerus.
3. PInochet war ein völlig normaler LIbneraldemokrat und kein „Rechter“ Und demnächst wird Josef Wissarionowitsch
Dschugaschwili heiliggesprochen! Das gibts in keinem Russenfilm. Aber als HAlbaffe kann man das wohl kaum
differenzieren … Noch ne nette kleine Beleidigung zum Schluss, dafür kommen Sie, unbereut und ungebeichtet
in die Hölle. Und auch das ist gut so.
ICh moniere diesen Satz: Mit den Rechten hatte der Klerus eigentlich nie Probleme; siehe Österreich unter
den Klerikal-Faschisten mit Dollfuß an der Spitze, Spanien unter Franco inklusive Balaguer, Chile unter
Pinochet etc. pp. 1. Klerikalfaschismus ist zumindest im heutigen Kontext ein sinnloses Schimpfwort 2.
Franco war ja selbst ausgesprochen katholisch, da ist das Wortt „Berührungsängste“ völlig abwegig 3.
PInochet war ein völlig normaler LIbneraldemokrat und kein „Rechter“ Aber als HAlbaffe kann man das wohl
kaum differenzieren …
@Brandenburgis Brandenburgis: @Matthäus3 Sie sind ein degenerierter HAlbaffe. Ihre Zoologiekenntnisse
in allen Ehren, aber das ist falsch! Prosimiae sind zwar eine Unterordnung der Primaten, aber eben keine
Hominiden, wie Sie und ich. Wobei ich mir bei Ihnen ehrlich gesagt nicht ganz sicher bin. Und überhaupt,
das ist doch kein Argument gegen meinen Beitrag.
@Schalom Schalom: Dem Papst seinen Zwangsaufenthalt als Kind bei der Hitlertjugend vorzuwerfen,… Lassen
Sie uns an Ihrem geheimen Herrschaftswissen teilhaben, Schalom: was ist Ihre sichere Quelle, dass sich
das Kind Josef Ratzinger mit Händen und Füssen gegen eine Mitgliedschaft bei der HJ gewehrt hat und
mit körperlicher Gewalt, oder unter Androhung eines „empfindlichen Übels“ (der Gesetzesbegriff für
Erpressung) gezwungen wurde an den allfälligen Apellen teil zu nehmen? BTW, selbst WENN Ratzinger NICHT
gezwungen wurde, sondern mehr oder weniger freiwillig mitgemacht hätte, kann ihm wohl kaum der Vorwurf
gemacht werden, ein „alter Nazi“ gewesen zu sein. Da spricht einfach sein jugendliches Alter dagegen.
Was dagegen um so schwerer wiegt ist, dass er wohl weniger Berührungsängste am rechten Rand des politischen
Spektrums zeigt, denn am linken, aber das ist ein altbekanntes, römsich-katholisches Problem. Mit den
Rechten hatte der Klerus eigentlich nie Probleme; siehe Österreich unter den Klerikal-Faschisten mit
Dollfuß an der Spitze, Spanien unter Franco inklusive Balaguer, Chile unter Pinochet etc. pp.
Dem Papst seinen Zwangsaufenthalt als Kind bei der Hitlertjugend vorzuwerfen, ist infam und ein Verdecken
des Nazi-Regimes von damals. Dem politischen Druck und der Gehirnwäsche, der die deutsche Jugend im Hitlerkult
ausgesetzt war, zeigen die historischen Zeugnisse dieser Diktatur. Man muss schon ein RECHTER Einfaltspinsel
sein, um dem alten Hitlerkram immer noch auf den Leim zu kriechen.
Keine Sorge Przybislav … @Przybislav Iamesseblo Ich befürchte, dieser Kniefall wird stattfinden, leider…
… der „Kniefall“ hat NICHT stattgefunden! Guckst Du hier: Heftige Kritik an Benedikts Holocaust-Rede
Zum ersten Mal hat ein deutscher Papst in Yad Vashem gesprochen. Doch Benedikt XVI. ging nicht auf die
Rolle der Kirche ein – und auch nicht auf seine Vergangenheit in der Hitlerjugend. Der Leiter der israelischen
Holocaust-Gedenkstätte zeigte sich enttäuscht. Von Christoph Schult, Jerusalem… www.spiegel.de/…,1518,624159,00.html
Der Papst hat sich NICHT entschuldigt (wofür auch, ER hat ja keine Juden getötet, um in kreuz.net-Diktion
zu bleiben), ja er hat nicht einmal die ANZAHL der ermordeten Juden erwähnt und er hat auch nicht gesagt,
dass sie ERMORDET wurden, sondern „getötet“ gesagt (er hat das englische Wort „killed“ verwendet, anstelle
des „murdered“, das JPII verwendet hat). kreuz.net kann doch zufrieden sein, oder?
Elijahu: Für Nazigesinnung ist kein Platz mehr in Deutschland! Welch ein Hohn für die Opfer der Nazi-Juden
das der Hitlerjunge Ratzinger sich mit seinen einstigen Todfeinden gegen die Schwachen und Wehrlosen verbündet!
Die HJ war eine staatliche Organisation, für deren Mitgliedschaft kein freier Wille bestand …
Papst spuckt Palästinenser lachend ins Gesicht Da reist der Ratzinger durch Israel und das einzige was
dem einfällt – angesichts Palästinenser-Genozid, Konzentrationslagern und Ghettos: „Antisemitismus ist
Böse“. Welch ein Hohn für die Opfer der Nazi-Juden das der Hitlerjunge Ratzinger sich mit seinen einstigen
Todfeinden gegen die Schwachen und Wehrlosen verbündet! Eine SCHANDE für den Stuhl Petri! Ein TYPISCHER
Vertreter des deutschen Verräterklerus, der es sich zum Ziel gesetzt hat den katholischen Glauben weltweit
AUZULÖSCHEN! PFUI SCHANDE!
@Erwin Unzweifelhafter Nebeneffekt: Kreuznet ist der beste Helfer der atheistischen Aktivisten. Wer auf
„kreuz.net“ nicht alles Lebenshilfe sucht. Die Menschen werden immer schneller aus der RKK getrieben,
die Mitgliederzahlen schrumpfen rapide. Ja, der Einfluss von „Kreuz.net“ auf die Mitgliederzahlen. Episkopat
und Vatikan wenden sich angewidert von Kreuznet ab. Also haben sie es doch getan – auf „kreuz.net“ gelesen.
Ich wollte es nie glauben.
„Geknebelter Papst“???? Ich gelange immer mehr zu der Erkenntnis, daß es sich bei Kreuznet in Wahrheit
um ein Satire-Projekt handelt, das von Magazinen wie Eylenspiegel und Titanic finanziert wird. Da wird
bei jeder Gelegenheit unter theatralischem Geschrei gejammert, wenn jemand auch nur die leiseste und vorsichtigste
Kritik am Papst anbringt und gleichzeitig schreibt der Kreuznet-Lieblingskommentator dann Sätze, wie
Oberpeinliche Gestalt auf dem Stuhle Petri! Was für eine feige Sau. Wenn der damals bei Hitler Papst
gewesen wäre, sowas wie „Mit brennender Sorge“ wäre niemals erschienen. Der hätte den „Dialog“ gesucht
mit den Nazis um sich mit denen zu „versöhnen“ und „Frieden auf Erden“ zu schaffen. Was für eine geistlose
und feige Witzfigur Daran findet KN offensichtlich nichts zu beanstanden, wie ein Klick auf die gesammelten
Bosheiten www.kreuz.net/reader.5074.html des obersten Hetzers und bis dato 3261-fachen Kreuznet-Autors
zeigt. Also, wenn man auf Brachialhumor steht… Unzweifelhafter Nebeneffekt: Kreuznet ist der beste Helfer
der atheistischen Aktivisten. Die Menschen werden immer schneller aus der RKK getrieben, die Mitgliederzahlen
schrumpfen rapide. Episkopat und Vatikan wenden sich angewidert von Kreuznet ab.
@- … _ Was für eine feige Sau … Was für eine geistlose und feige Witzfigur. Kommentar des Chefredakteurs
Eli… von „Luci-TV“, sponsered by „Zeugen Jehovas“
Der Papst zu kreuz.en „Traurigerweise erhebt der Antisemitismus in weiten Teilen der Welt weiterhin sein
hässliches Haupt. Das ist absolut inakzeptabel“,
Prof Rempremmerding und elijahu ihre beiträge habe ich immer mit gewissem interesse und nicht selten
mit zustimmung gelesen. hier aber offenbaren sie sich auch nur als jemand, der sich verrannt hat. schade.
ich hätte mir von ihnen mehr mut zur differenzierung versprochen. @elijahu: mit exzellenz krenn antworte
ich ihnen: halt doch einfach nur dein oberpeinliches maul. die zeiten werden immer verrückter, offenbar
verfügen jetzt schon die gummizellen der forensischen psychiatrie über internetzugang. gemeingefährlich!
UUPS! – ET ORBI Ausgabe 20-2009: DER SPIEGEL (Iran Ausgabe). Einige GRATIS Exemplare für gekreuzigte
Leser hier: www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=179.0 Frei von westlicher Werbung und Spyware!
Oberpeinliche Gestalt auf dem Stuhle Petri Was für eine feige [zensuriert]. Wenn der damals bei Hitler
Papst gewesen wäre, sowas wie „Mit brennender Sorge“ wäre niemals erschienen. Der hätte den „Dialog“
gesucht mit den Nazis um sich mit denen zu „versöhnen“ und „Frieden auf Erden“ zu schaffen. [zensuriert]
DER PAPST… als Sprechpuppe zionistischer Juden. Ist es das, was die Freimaurer schon im Jahre 1917 auf
dem Petersplatz forderten: Satan muß im Vatikan herrschen, und der Papst unsere (scil. der Freimaurer)
Marionette sein? Wie lange soll die babylonische Knechtschaft der Kirche noch dauern bis zum Triumph des
Unbefleckten Herzens Maeriae? Oremus pro perfidis Judaeis!
@ – … – Kollektivschuld „Und ich denke, dieses muss auch heute noch einmal in Yad Vashem klargestellt
werden, dass es eine [deutsche] Kollektivschuld gibt…“ Ich habe es meiner Mutter auch nie verziehen,
daß sie nicht ihren marrokanischen Jugendfreund geheiratet hat. Dann wäre ich heute wenigstens „halbentschuldet“.
Vielleicht sollte man sich ein paar Fremdgene spritzen lassen.
Im ARD-Frühstücksfernsehen bekommen die Zuschauer bereits Schweres zum Schlucken: Der Vatikan-Korrespondent
Michael Mandlik befindet (ab 1:43 min www.tagesschau.de/…deo/video494124.html.) kraft höherer historischer
Einsichten: „Und ich denke, dieses muss auch heute noch einmal in Yad Vashem klargestellt werden, dass
es eine [deutsche] Kollektivschuld gibt…“
Israelbesuch Es wäre auch eine „schöne Geste“, wenn sich der Papst für eine angebliche jahrhundertelange
Verfolgung der Juden entschuldigen würde. Eine „schöne Geste“, die von den Besuchten sicherlich als
die absolute Hauptsache der Reise angesehen und natürlich selbstverständlich auch erwartet wird. Die
„Forderungen“ des Zentralrats sind schon ein starkes Stück. Am liebsten würde man Benedikt XVI noch
die Worte in den Mund legen, die er zu dessen Erwartungen zu sagen hat. @Przybislav Iamesseblo Ich befürchte,
dieser Kniefall wird stattfinden, leider.
antikatholische Gedänkstätte Natürlich ist Yad Vashem keine katholische Gedänkstätte. Aber hier von
antikatholisch zu reden ist fehl am Platze. Wieder so eine Hassparole von der Redaktion. Die Herren und
Damen in der Redaktion sollten ihr Gehirn einschalten bevor sie etwas schreiben, damit nicht solch ein
Schwachsinn zustande kommt. Aber ich bezweifle immer mehr, dass bei diesen Banausen überhaupt Hirn vorhanden
ist.
przybislav vergiß dabei nur nicht, wer die position des papstes derart geschwächt hat, dass diese reise
zu einem kniefall ausarten muß. satan hat viele masken
Schon Petrus wurde wegen seiner Predigten verfolgt, eingekerkert und schließlich hingerichtet. Wenn einer
seiner Nachfolger „Everybody’s Darling“ würde, hätte er sicher was falsch gemacht!
höchste Zeit sollte Benedikt XVI anlässlich seines Israel Besuches abermals vor dem Zentralrat der Juden
in die Knie gehen, so ist es für die Oberen der Piusbruderschaft höchste Zeit, dass sie sich von ihrer
Wahnvorstellung, sie könnten einen Platz inder Konzilssekte einnehmen, befreien. Damit werden sie bestimmt
nicht eine Rückkehr Roms zum unverfälschten katholischen Glauben erreichen, sondern höchstens ihren
Widerstand gegen die Irrlehren der V 2 Räubersynode zum erlahmen bringen
diese analysen von kempis sind eine einzige unverschämte anmaßung! er soll nur nicht glauben, daß
er mit diesen unverschämten kommentaren durchkommt, in denen er den papst als alterssenilen quatschkopf
darstellt, vor dessen reden und ansprachen man zittern müßte, ob der „bomben“, „doppelten böden“ und
„schwierigen zitate“. wenn die deutschsprachige abteilung der „stimme des papstes“ ihre aufgabe darin
sieht, den papst zu verhöhnen, dann kann sich der vatikan die vielen hohen kosten, die gemmingen und
konsorten verursachen, gut und gerne sparen. kempis soll seinen diözensanblattjournalismus meinethalben
im SPIEGEL oder im PUBLIKUM FORUM pflegen, aber nicht die hand beißen, die ihn füttert!