Buchbesprechung
Trautes Gespräch mit einem Benediktiner
Wer konnte so etwas begreifen? Es ist ein Ereignis, das die Welt aus den Angeln hebt. Von Paul Badde.
Die Kirche Johannes der Täufer in Ein Karem
Die Kirche Johannes der Täufer in Ein Karem
© stevenconger@sbcglobal.net, CC
(kreuz.net) Längst gehört Deir Jassin wie Yad Vashem zu Groß- Jerusalem. Unterhalb der beiden Viertel ist das alte Dörfchen Ein Karem bis heute einer der lieblichsten Orte des Heiligen Landes.

Der Dunst über den sanft nach Westen abfallenden Hügeln läßt das Meer noch in siebzig Kilometern Entfernung ahnen. Große Rosmarinbüsche säumen die kurvige Straße hinunter.

Zwei Kirchtürme ragen aus dem alten palästinensischen Dorf hervor, das zu einer Art Künstlerkolonie der Jerusalemiter geworden ist. Es sind die Kirche des Heiligen Johannes und die Kirche der »Heimsuchung« Marias.

Das jüngste Buch von Paul Badde
Das jüngste Buch von Paul Badde
Am Ortseingang links findet sich auch ein phantastisches libanesisches Restaurant, mit bestem Hummus und Hühnchen und einem außergewöhnlichen Knoblauchsalat.

Pater Bargil Pixner († 2002) von der deutschen Benediktinerabtei in Jerusalem hatte uns dahin geführt. Wein gab es hier nicht, aber den ließ der Wirt für uns vom Kiosk gegenüber holen. Er war warm, doch es machte nichts. Dafür war das Essen zu gut und die Gesellschaft mit Pater Bargil zu anregend.

Hier begegnen sich das Alte und das Neue Testament

„Was macht die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth, von der die Bibel erzählt, so bedeutend“ – fragte ich – „daß sie ausgewählt wurde, unter die fünfzehn ausgewählten Geheimnisse des Rosenkranzes aufgenommen zu werden?“

„Deswegen, glaube ich“ – antwortete der Pater: „Hier begegnen sich zwei Frauen, Elisabeth, eine ältere Frau, die schwanger wurde, und die junge Maria, die auch schwanger war. Beide haben sich natürlich gefreut, guter Hoffnung zu sein.

Eindrucke aus Ein Karem
Kirche der HeimsuchungKirche der HeimsuchungKirche der Heimsuchung

Elisabeth hat sich vielleicht aber auch irgendwie geschämt: Erst jetzt wird sie schwanger, eine ältere Frau. Und da kommt nun dieses Kind zu ihr, Maria, mit einem Kind unter dem Herzen.

Die Begegnung ist die erste Begegnung zwischen dem Vorläufer und dem Messias selber, Johannes der Täufer und Jesus, den Johannes später im Jordan taufen sollte.

Hier begegnen sich das Alte und Neue Testament.

Hier ist es schon eins geworden: das letzte messianische Judentum. Maria ist wohl aus Jerusalem gekommen. Daß dieses fünfzehn-, sechzehnjährige Mädchen ganz allein von Nazareth hierher gekommen ist, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Es ist also keine weite Reise gewesen für Maria. Das kann kaum zwei Stunden sein, da müßte man das laufen können von der Tempelgegend bis hierhin nach Ein Karem.

Wer konnte das verstehen?

Lukas, der von all dem erzählt, kennt Galiläa nicht. Jerusalem kennt er sehr genau und die ganze Gegend um Jerusalem.

Maria hat durch den Engel gehört, daß Elisabeth auch empfangen hätte. Weil sie jetzt mit diesem großen Geheimnis ist, wollte sie das jemandem mitteilen, der sie verstehen konnte.

Wer konnte denn so etwas verstehen? Daß sie jetzt auf einmal, ohne Zutun eines Mannes, schwanger ist? Wer konnte so etwas begreifen?

Daß Gott diese ganzen vielen tausend Jahre gewartet hat und auf einmal entscheidet, er wird einschreiten: Er tritt ein in das menschliche Verhältnis, die menschliche Situation. Er wird selber Mensch.

Da wählt er dieses Mädchen, das ihm Mutter sein soll. Es ist ein Ereignis, das die Welt aus den Angeln hebt.“

Aus: Paul Badde, „Heiliges Land – Auf dem Königsweg aller Pilgerreisen“, Gütersloher Verlagshaus, 269 Seiten, 19,80 Euro.
      
108 Lesermeinungen
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#109   Galatea   21:49:53 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Sehr geehrter Herr gutpfad:
Menschlichkeit heißt Mensch sein,ist Tugend des Herzens.
Kumazawa Banzan, Heide, Japan 1619-1691
Wären Sie bitte so freundlich, Herr gutpfad, diesen poesiealbigen-Eintrag in klangschaligen Einklang mit der rechtschaffenen Begierde nach solcherartigen Bekenntnissen zu bringen?
Oder einfach einmal stille sein?
Immerhin verbreiten Sie, nach Ihren Worten, das Wort Gottes. Nicht des eigenen, menschlichen Herzens.
Sehr geehrter Herr Elijahu,
Sie wissen schon, in wessen Interesse Sie schreiben.
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#108   Regina 1961   17:50:29 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@-vorposter
Nää, wat seid Ihr fies!!! Jetzt jagt ihr dem armen Elijahu auch noch Schauern über den Rücken wegen eines Fertippers. Also wirklich!!! :-D
Regina
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#107   gutpfad   23:50:05 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wenn einer keine NerFen hat, dann nerFt er den,
der NerFen hat.
Wer nerFlich ganz zerrüttet ist, der nerFt sich selbst auf seinem Mist.
Heil allen Lebenwesen, besonders den NerFern in der NerFenanstalt Kreuznet.
Gute NerFennacht wünscht der NerFer Gutpvad
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#106   Großwildjäger   23:44:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
Fein, Arkanum!
Ich vermisse es schon… :'(
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#105   Arkanum/kreuts.net †   23:43:01 | Dienstag, 12. Mai 2009
Neuigkeiten
Ja, in den nächsten Tagen werden die Daten auf die neue IP überspielt. Dann ist auch das Café wieder offen.
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#104   Großwildjäger   23:41:55 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Arkanum:
:)3 :)3 :)3 :-D
Gibt es eigentlich Neuigkeiten aus dem Café? :-O
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#103   Arkanum/kreuts.net †   23:39:19 | Dienstag, 12. Mai 2009
so eine Funktion gibt es doch schon!
Das kleine rot-weiße x-Symbol rechts oben im Browser. :-)
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#102   clarissa colonia   23:34:04 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ob der Nerfling
Nerven hat?
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#101   gutpfad   23:31:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu, das würde ich auch begrüßen.
Dialog mit Ihnen beendet.
Sie haben kein Benehmen.
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#100   Elijahu †   23:29:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wir brauchen langsam mal eine Ignore-Funktion bei kreuz.net
Ich fühle mich von dem 24-Stunden-Stuss den solche dementen Gestalten wie Zehnter/gutpfad hier ununterbrochen im Forum ablassen generft. Ich würde es sehr begrüssen wenn die Redaktion es uns ermöglicht bestimmte Leser im Forum permanent zu ignorieren.
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#99   caritatem   23:26:45 | Dienstag, 12. Mai 2009
Für unsere Edelkatholiken
Beim zäppen habe ich im TV entdeckt die Liveübertragung der Lichterprozession aus Fatima.
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#98   gutpfad   23:19:53 | Dienstag, 12. Mai 2009
Menschlichkeit heißt Mensch sein,
ist Tugend des Herzens.
Kumazawa Banzan, Heide, Japan 1619-1691
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#97   möchtegern-kathole   23:13:14 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Galatea
„Denn: Aussagen wie die zitierten sind weder vor- noch nachkonziliar akzeptabel, liebe clarissa colonia, und freilich aufschlussreich.“
Da muss Ihnen jeder zustimmen, Galatea … ok … „müsste“
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#96   gutpfad   23:07:32 | Dienstag, 12. Mai 2009
An einer Seele, frei von Erregung,
findet selbst der Tiger keine Stelle,
seine Pranken einzuschlagen.
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#95   Galatea   22:53:42 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wie schnell man doch ungewollt plebeisch wird…
…Und, nun, meine Allerwerteste, mögen Sie mir den Buckel hinunterrutschen bis zum Allerwertesten – so Sie sich soweit nach oben begeben wollen …
Interessant.
Vor allem, wenn man sich fogendes im Anschlusss schreiben traut:
Sie werter aquae,lassen die Leserschaft an Ihrer plebeischen Phantasie teilhaben, und ich soll mich schämen?
Ich, was mich betrifft, teilhabe nicht am Rosenkrieg von Zuschreibern, ich teilhabe allerhöchstens, und auch nur ungewollt, an deren Ausfluss
Denn: Aussagen wie die zitierten sind weder vor- noch nachkonziliar akzeptabel, liebe clarissa colonia, und freilich aufschlussreich.
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#94   clarissa colonia   22:49:50 | Dienstag, 12. Mai 2009
Werte Galatea,
lassen Sie die staunende Gemeinde doch bitte weiter an Ihrer „Entpuppung“ (sive metamorphosis) teilhaben …
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#93   gutpfad   22:48:20 | Dienstag, 12. Mai 2009
Herr Wassers, haben Sie schon eine Tempelanlage verschönert?
:(3
Hundehäufchen im Rosenbeet
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#92   DJM †   22:47:14 | Dienstag, 12. Mai 2009
@gutpfad
Literaturempfehlung: „König Midas hat Eselsohren www.stefanmart.de/…_midas/130_midas.htm“ N8
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#91   clarissa colonia   22:43:29 | Dienstag, 12. Mai 2009
Sie werter aquae,
lassen die Leserschaft an Ihrer plebeischen Phantasie teilhaben, und ich soll mich schämen? Da verwechseln Sie wohl Ursache und Wirkung, mein Wertester!
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#90   gutpfad   22:43:16 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ein Schlag lies ihn seine Gelehrsamkeit vergessen
Was für eine Art von Geräusch war das?
ein Ziegelstein verwandelte sich
augenblicklich in Gold.
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#89   Galatea   22:42:38 | Dienstag, 12. Mai 2009
Herr wassers,
Sie werden eindeutig inkorrekt.
Denn würde es der/den Angesprochenen jemals um die Lehre des auferstandenen Christus gehen, dann würde/n der/die Angeprochene/n ja auch wenigstens manchmal darüber schreiben.
Dass man sich ab und zu seiner Haut erwehren muss – vollkommen klar.
Dass man seine eigene Überzeugung zumindest darstellen kann – demokratisch und eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Dass einem einmal der Hut hochgeht – jedes Verständnis.
Aber dass, und dies auch noch von einer Lobby gedeckt, dermaßen amoralisch hier geschrieben wird, und das von Personen, die sich auf anderer Ebene als freilich kleingeistig entpuppen –
das hat doch was.
Quasi ein Dialog in neuer Qualität.
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#88   wassers   22:40:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nein, aber…
jetzt weiß ich, Sie haben einen Allerwertesten, das ist viel grandioser als Präpostionen, wobei der deutsche Begriff „Verhältnis“ – wort hier schon problematischer wäre. Clarissa, ab in die Ecke und schämen Sie sich!
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#87   clarissa colonia   22:37:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
Werter aquae,
ob Sie wohl mit der Existenz, Bedeutung und Verwendung von Präpositionen schon Erfahrungen sammeln konnten?
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#86   wassers   22:33:51 | Dienstag, 12. Mai 2009
clarisssschen – Sie …
vergreifen sich aber im Ton. Hätte nie gedacht, dass Sie, die doch die Etikette und die Bildung für sich gepachtet haben, sich so vergreifen könnten. Hätte mir daher nie vorstellen können, dass Sie jemandem anbieten „Ihren Allerwertesten“ – Lehmann, Zollitisch oder wem – herunterrutschen können, wo Sie doch diese Konzilsapostel so gut kennen. Ach ja, der eine hatte, glaube ich Probleme, mit seinem …, weil er immer zuviel gespeist hat. Ja, ja, der Konzilsabend.
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#85   Der Seher   22:33:16 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Zeit wird kommen
da auch ihr sehen werdet. Es wird eine Zeit sein ohne Raum, in einem Gefäss ohne Zeit. Die Grenze zum Vater wird aufgehoben sein. Der Heilige Geist wird klar erkannt. Der Sohn wird den Geist der Wahrheit offenbaren, wie ein Dieb in der Nacht.
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#84   DJM †   22:32:25 | Dienstag, 12. Mai 2009
Etwas völlig Anderes …
… ist die Würde. Aber genau hier steht Maria als Zeichen des Magnifikats.
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#83   gutpfad   22:32:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Barmherzigen, voller Mitgefühl
:(3
alle blumen und früchte und köstlichen speisen
alle schätze der welt
reines wasser von edlem geschmack
berge aus kostbaren edelsteinen
bezaubernde orte im Wald
geeignet zur meditation,
schattenspendende bäume
lotosbedeckte weiher,
wilde kräuter und blühende gärten
alle schönheiten in den unendlichen weiten des alls
wünsche ich Dir
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#82   Galatea   22:30:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
Liebe Fräulein clarissa colonia,
wer würde ernsthaft annehmen:
ich habe es schon im Original gesehen
– Sie hätten Jesus Christus nicht schon im Original gesehen und mit Ihm über die Auslegung des cic reichlich gestritten.
Weiter mische ich mich in Ihre persönlichen Angelegenheiten nicht ein. Bewahre mich der Dreifaltige.
Ihrem allerletzen Wunsch komme ich ohnehin nach.
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#81   DJM †   22:28:55 | Dienstag, 12. Mai 2009
Oh ja, Galatea…
Diese Erscheinungen dürften die ersten gewesen sein, die dokumentiert wurden. Ich bin stolz, nein ich widersage dem Stolz. „Stolz der Teufel“.
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#80   clarissa colonia   22:23:41 | Dienstag, 12. Mai 2009
Mi cara Galatea,
wessen ich bedarf, oder was mir nottut, entzieht sich sicher so Ihrem Horizont als Ihrer Zuständigkeit, meine Werte.
Und – nur zur Verrichtung eines geistlichen Werkes der Nächstenliebe, ich habe es schon im Original gesehen; wenn nun unser Leser behauptete, er wisse es besser und ich hätte Unfug beschrieben, kann er es selbst kaum gesehen haben. Wie würden Sie nun die Differenz zwischen Wort und Sachverhalt nach der (Ihnen doch so sattsam bekannten) moraltheologischen Terminologie nennen, meine Werteste?
Und, daß Joseph Ratzinger jemals Großinquisitor war, geht aus dem annuario pontificio 2005 nicht hervor.
Und, nun, meine Allerwerteste, mögen Sie mir den Buckel hinunterrutschen bis zum Allerwertesten – so Sie sich soweit nach oben begeben wollen …
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#79   Galatea   22:21:16 | Dienstag, 12. Mai 2009
Scheinbar, Herr DJM, sogar in nichtchristlichen Ländern.
Nachgewiesen.
Die von Ihnen erwähnten frühchristlichen Erscheinungen waren auch mir neu. Danke dafür.
Herr Gutpfad, schreiben Sie eigentlich Schlagertexte auf Schallplattenrückseiten ab?
Dürfen wir demnächst „My sweet Lord“ von Ihnen hören oder lesen?
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#78   derLeser   22:19:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
gutpfad
Der Dialog mit Ihnen ist beendet.
ich dachte sie wären Mit-Glied der geschwisterlichen DIALOGkirche
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#77   gutpfad   22:15:54 | Dienstag, 12. Mai 2009
Galatea
Auf Häme erwidern wir nichts.
Der Dialog mit Ihnen ist beendet.
Alles Gute
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#76   DJM †   22:15:31 | Dienstag, 12. Mai 2009
Stolz verhindert die Sicht
^-^ Stolz ist eine neurotische Gebärde des Feigenblattes. Sie erkannten, dass sie nackt waren.
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#75   r.ruhrgebietler   22:13:06 | Dienstag, 12. Mai 2009
während Badde sich in Begegnungen verzettelt
ist die Wirklichkeit schon längst über alle Berge davon.
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#74   Paulaner †   22:11:25 | Dienstag, 12. Mai 2009
Na bitte, wer ist der Boß von der Mama?
matt3: das ist doch nur Klugscheisserei…
Der Papa ist es nicht, der Opa ist tot, in die Firma geht sie auch nicht mehr?
Irgendwem muuuß doch die auch gehorchen, ODER?
>:) Eben! :-D
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#73   gutpfad   22:10:42 | Dienstag, 12. Mai 2009
Und dann sauste die Lawine auf Dich
und nahm Dich mit
in die Unsterblichkeit
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#72   DJM †   22:09:59 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Galatea
Gibt es womöglich keine Marienerscheinungen, Herr Gotthard?
Etwa 1000 an der Zahl.
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#71   Galatea   22:07:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Gotthard,
Schlimm. Sehr schlimm das.
Da gibt es noch Leute, die vom Katholizismus noch nicht geheilt sind. Trotz Ihrer aufopferungsvollen Mission.
Und jetzt das noch:
Gehen die Argumente aus, werden Erscheinungen zu Hilfe genommen
Erscheinungen? Potz Blitz. Welche?
Gibt es womöglich keine Marienerscheinungen, Herr Gotthard?
Sehr geehrter Herr Gutpfad,
Wird unser Denken subtiler, drückt sich das in unserer Sprache und in unserem Verhalten aus.
Dies Ihren Fake-Accounts zu übermitteln wäre Ihnen sicherlich ein leichtes.
Frau clarissa colonia: Sie müssen es ja echt nötig haben.
„Habens es gesehen, oder nicht, weil ansonsten lügen Sie“
Fragens doch den Kardinal Ratzinger, ehem. Großinquisitor.
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#70   DJM †   22:05:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
lasst die Toten ihre Toten begraben.
Alles, was von Gott kommt, kann nicht sterben, wenn es angenommen wird. „Nimm es an.“
Man sagt, die Hoffnung sterbe zuletzt, aber das stimmt nicht. Hoffnung ist von Gott und kann daher nicht sterben. Zuletzt stirbt der stolz.
Glaube, so er von Gott ist, kann nicht sterben und auch die Liebe, die von Gott kommt und die Gott ist, kann nicht sterben. Gott ist unsterblich.
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#69   gutpfad   21:58:59 | Dienstag, 12. Mai 2009
Das Licht scheint auf das ganze Universum
:(3
Im feinen Strom die Angel versenkt
Wer gierig nach dem Köder ist
Sein Maul nur einen Spalt weit öffnet
Um dessen Leben ists geschehen.
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#68   DJM †   21:58:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
Metaphysik der Entropie
zB.„Mainländers Kosmologie nimmt die Form einer Lehre vom Zerfall an. „Die Bewegung des Weltalls ist die Bewegung aus dem Übersein in das Nichtsein. Die Welt aber ist der Zerfall in die Vielheit, d. h. in egoistische, gegeneinander gerichtete Individualitäten. Nur in diesem Kampf von Wesen, die vorher eine einfache Einheit waren, kann das ursprüngliche Wesen selbst zerstört werden.“[8] Da das Wesen Gottes in die Welt als eine bestimmte Kraftsumme übergegangen ist, kann das Ziel der Bewegung nur auf dem Weg über die kontinuierliche Abschwächung der Kraft erreicht werden. „Das Gesetz der Schwächung der Kraft ist Weltall-Gesetz. Für die Menschheit heißt es Gesetz des Leidens.“[9] Aufgrund der Annahme eines universalen Gesetzes des Energieverschleißes, also entgegen der breiter akzeptierten Vorstellung seiner Zeitgenossen von der „Erhaltung der Energie“[10], wird Mainländer zum Vordenker des Entropie-Prinzips, das v. a. in den modernen Disziplinen der Physik Verwendung gefunden hat. Treffend bestimmt daher Horstmann Mainländers Verwesungsmetaphysik als „Metaphysik der Entropie“.[11] Allerdings darf man Mainländers Verständnis der kosmischen Prozesse, wie Horstmann richtig bemerkt, nicht am Maßstab strenger Wissenschaftlichkeit messen, sondern seine Leistung eher im Bereich der Gattung des naturphilosophischen Lehrgedichts ansiedeln (ähnlich wie De rerum natura von Lukrez) – das würde eher der Charakteristik des Offenbacher Denkers entsprechen, der, wie sein Werk zeigt, …“
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#67   clarissa colonia   21:51:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Und, wie nun?
Schon gesehen?
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#66   derLeser   21:50:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
clarissa
Fischer Fritz frisst frischgefischte Fische.
sprechens mal.
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#65   gutpfad   21:49:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
Matt3***** Gut gezielt, gut getroffen: Die Eitelkeiten der Frommen.
Göttermasken.
Teufelsmasken.
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#64   DJM †   21:47:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
@matt: Literaturtipp
Mainländers Anleitung zum glücklichen Nichtsein,
von Damir Smiljanic www.philosophia-online.de/…/Smiljanic_Mainl.htm
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#63   clarissa colonia   21:46:54 | Dienstag, 12. Mai 2009
Und, werter Leser,
haben’s das Tympanon nun schon im Original gesehen, oder nur wieder Unfug verbreitet?
(Ich kann mir ja vorstellen, daß Sie es noch nicht original sahen, aber zu stolz sind, das zuzugeben – Wie lautete Ihre letzte Zuschrift nochmals …?)
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#62   derLeser   21:44:12 | Dienstag, 12. Mai 2009
matt3
wenn ich stolz bin dann habe ich auch meine Gründe dazu und dann ist das eben auch ein berechtigter Stolz.
klar ist dein Stolz berechtigt Matt. Wie wir mitlerweile alle mitbekommen haben bist du ja privat und beruflich äusserst erfolgreich.
Wenn das kein Grund ist :-D :-D :-D
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#61   clarissa colonia   21:42:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Care minime Paoli socie,
er hat – leider nicht im vorliegenden Bildausschnitt!
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#60   DJM †   21:41:21 | Dienstag, 12. Mai 2009
@elijahu
Wer das Recht hat, für den kommt auch die Zeit. :-D
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#59   Paulaner †   21:39:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nicht einmal schöne Schwanenflügel hat er,
der Rausche-Erzengel Gabriel! Schade. Der Bildhauer hätte sich doch etwas mehr bemühen müssen. Aber er war zu sehr auf den Text fixiert, wie üblich bei Theologen.
clarissa colonia: Auf dem Bild unten
>:) Was sind das für eigenartige Kunstwerke, die und Gläubigen die Phantasie verbogen haben bis zum Unglauben!
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#58   Elijahu †   21:38:20 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wenn DJM über Stolz und Hochmut paraphrasiert…
…sollte man genau hinhören. Gerade was die intellektuelle Eitelkeit und den Dünkel betrifft ist er ein wahrer Meister seines Fachs.
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#57   DJM †   21:33:14 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ironische Aufklärung.
Vor Sokrates galt die ionische Aufklärung. Nach Sokrates sprach man nur mehr Ironie. ^-^
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#56   Brandenburgis   21:32:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Clarissa
Ja, tatsächlich, genau dies meinte ich!
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#55   matt3   21:32:22 | Dienstag, 12. Mai 2009
das ist doch nur Klugscheisserei…
wenn ich stolz bin dann habe ich auch meine Gründe dazu und dann ist das eben auch ein berechtigter Stolz.
Eure Demut ist falscher als mein Stolz, Eure Selbsterniedrigung schaler, abgeschmackter und feiger als mein Hochmut.
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#54   gutpfad   21:32:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
Brandenburgis
Ein Verhalten, das auf Gewaltfreiheit basiert, und das Erkennen, dass alle Dinge in gegenseitiger Abhängigkeit entstehen – dies beides erlaubt uns, unser Verständnis der Phänomene zu vertiefen.
Wird unser Denken subtiler, drückt sich das in unserer Sprache und in unserem Verhalten aus.
Mut zum Dienen
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#53   Paulaner †   21:27:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
ohne …
DJM: Ein Irrtum
„denk mal nach“
:-D
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#52   clarissa colonia   21:26:49 | Dienstag, 12. Mai 2009
Werte Brandenburgis,
meinten Sie das www.youtube.com/watch?v=7DIb3y6RO7c?
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#51   DJM †   21:25:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ein Irrtum
meinerseits. Stolz begründet sich im Hochmut, also in der Ursünde. Der Teufel erhob sich wider Gott. Das Niedere wider das Hohe. „Revolution“. Gleichheit (Marxismus), Freiheit (Ideologie) und Brüderlichkeit (Gender)
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#50   Kreuznetter †   21:24:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Demut
nicht vor der Religion oder der Schrift, sondern vor dem Machtinstrument von Menschen, nämlich der Kirche und ihren machtpolitisch motivierten Dogmen.
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#49   Brandenburgis   21:23:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wer ein wahrer Christ will heißen
Wer ein wahrer Christ will heißen,
muß der Demut sich befleißen.
Demut stammt aus Jesu Reich,
Hoffart ist dem Teufel gleich.
Gott pflegt alle die zu hassen,
so den Stolz nicht fahrenlassen.
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#48   DJM †   21:18:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
Stolz begründet sich nicht…
Stolz gehört zu den Dingen, die nicht von Gott sind. Stolz lässt sich bspw. nicht „begründen“. Denk mal nach. :)3
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#47   matt3   21:16:59 | Dienstag, 12. Mai 2009
keinesfalls will ich katholisch werden…
ich bin stolz darauf es nicht zu sein!
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#46   gutpfad   21:14:32 | Dienstag, 12. Mai 2009
matt3 *** Wir empfehlen Ihnen den Aufenthalt in einem dogmenfreien Zen-Kloster.
Ihr Kopf wird klar.
Ihr Körper trainiert.
Ihr Kampfgeist orientiert.
Karate
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#45   DJM †   21:14:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
@matt
Es geht freilich um den Willen Jesu, dem Gott das Gericht übertragen hat.
Willst Du katholisch werden, musst Du zuerst kommunizieren. >:)
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#44   clarissa colonia   21:08:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nun, haben Sie’s gesehen,
oder schreiben Sie nur wieder reflexhaft Unfug?
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#43   derLeser   21:06:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
gotti
soso sie werden „zu hilfe genommen“
auch eine Interpretation…
das diese echt sein könnten käme ihnen ja gar nicht in den Sinn gell
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#42   matt3   21:06:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
dabei geht es ja garnicht um die Ehre der Maria…
bei dieser Unbefleckten Empfängnis. Ist natürlich alles Quatsch, weil die Erbsünde ansich bereits ein Quatsch ist. Dogmatisierter Unfug.
Es geht ja vielmehr um die Selbstherrlichkeit des Herrn Jesus, der nun, nachdem er sich so wohlwollend von dem erbsündigen Menschengesox abgehoben hat nicht selbst über die Maria mit dieser Pest befleckt sein soll. Das sündige Gewürm soll ja um Gottes willen nicht sein wahrgottiges-wahrmenschelndes Image in Frage stellen.
Mir können sowohl Jesus als auch Maria meinen Buckel runterrutschen. Die haben sich lange genug gschaftig gemacht und damit nur Unheil angerichtet. Das ist eine fromme, anmaßende, himmlische Heuchlerbande.
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#41   DJM †   21:06:51 | Dienstag, 12. Mai 2009
Argumente…
Ist Kirche Dialog?
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#40   Gotthard   21:03:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
Legenden statt Theologie
Im Auftrag Marias übermittelte ihm der Apostel Johannes Erklärungen zu strittigen Glaubensfragen, da sich Gregorios in den damaligen heftigen Auseinandersetzungen um die Glaubenslehre engagierte.
Gehen die Argumente aus, werden Erscheinungen zu Hilfe genommen …
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#39   clarissa colonia   21:01:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
Werter Leser,
haben Sie’s denn schon im Original gesehen?
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#38   DJM †   21:00:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
4. Jahrhundert, Myra / Kleinasien (Türkei)
„Nikolaus, dem Bischof von Myra, der in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts in Kleinasien Bischof war (genauere Daten sind nicht bekannt, nur sein Bischofssitz), soll zweimal Maria erschienen sein: einmal vor seiner Bischofsweihe, das zweitemal während einer feierlichen Messe nach Beendigung des Konzils von Nizäa, bei dem er sich sehr für die Lehre von der Gottheit Christi eingesetzt hat.“
Bew.: Ungesicherte Überlieferung; Quelle: R. Ernst, Lexikon
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#37   gutpfad   21:00:16 | Dienstag, 12. Mai 2009
kreuznetter – – – – –
Werden Sie völlig Herr über den eigenen Geist.
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#36   derLeser   20:58:55 | Dienstag, 12. Mai 2009
blöd blöder clarissa
Auf dieser Rutschbahn „rutscht“ das Jesuskind (leicht links oberhalb von Mariens Kopf) in das Ohr der Gottesmutter.
Erklärung:
Maria ist die Mutter des Wortes. Gott flüstert ihr das Wort ins Ohr.
Sie macht das Wort zu Fleisch
Christus = daas fleischgewordene Wort.
…Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott…
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#35   Kreuznetter †   20:57:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
Es könnte auch
mißglückter coitus interruptus gewesen sein.
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#34   gutpfad   20:56:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
Der Friede beginnt in Dir
Die innere Haltung wirkt nach außen.
Wer seine Geist nach innen kehrt,
der nimmt den Kampf mit unkontrollierten Geistesgiften auf.
Darum empfehlen wir Exerzitien in christlichen oder buddhistischen Klöstern.
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#33   DJM †   20:55:32 | Dienstag, 12. Mai 2009
3. Jahrhundert, Neokaisaria / Kleinasien (Türkei)
Dem hl. Gregorios Thaumaturgos (Gregor der Wundertäter), der zusammen mit seinem Bruder Athenodoros Schüler Origenes war, erschien Maria und Johannes. Im Auftrag Marias übermittelte ihm der Apostel Johannes Erklärungen zu strittigen Glaubensfragen, da sich Gregorios in den damaligen heftigen Auseinandersetzungen um die Glaubenslehre engagierte. Diese Überlieferung stammt von Gregor von Nyssa, von dem eine Lobrede über Gregor den Wundertäter erhalten ist, die aber legendenhafte Elemente enthält.
Bew. Ungesichterte Überlieferung; Quelle: R. Ernst Lexikon
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#32   clarissa colonia   20:53:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
Auf dem Bild unten
HIER 3.bp.blogspot.com/…0/Ohrempfaengnis.jpg
sieht man im Tympanon des Nordausgangs der würzburger Marktkirche St. Marien (frühes XV. sc.) die „conceptio per aurem“:
Gabriel mit der Verkündigungsparole als Schriftband vor seinem Mund (links unten).
Maria mit einer „Rutschbahn“ im Ohr (rechts unten), die ihren Ausgang am Munde Gottvaters (oben, Mitte) hat.
Auf dieser Rutschbahn „rutscht“ das Jesuskind (leicht links oberhalb von Mariens Kopf) in das Ohr der Gottesmutter.
Conceptio immaculata!
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#31   Paulaner †   20:52:09 | Dienstag, 12. Mai 2009
Buddhisten schweigen lächelnd
Gebildete Buddhisten beachten die Aussagen des Christentums mit Respekt. Der Dialog zwischen christlichen und buddhistischen Mönchen ist in vollem Gange. Die stillen Ströme bewässern den Garten des Friedens.
Des Friedens willen, ja.
;-)
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#30   RT73   20:52:01 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ob Maria gestorben ist,
hat er Dogmentext bewusst offen gelassen. Aber nach kirchlicher Überlieferung, ist sie gestroben.
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#29   Brandenburgis   20:49:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ich glaube nicht,
daß sich die Kirche da so festgelegt hat. „Entschlafen“, „aufgenommen“ – jedenfalls nach dem Ende Ihres irdischen Lebens, und zwar in Jerusalem.
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#28   derLeser   20:48:21 | Dienstag, 12. Mai 2009
gutpfad
als Neotheologe sollten sie aber dialogbereiter sein.
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#27   Gotthard   20:45:18 | Dienstag, 12. Mai 2009
@brandenburgis
ob Maria in Jerusalem oder Ephesus gestorben ist
ich denke, die Kirche lehrt, Maria sei nicht gestorben – sondern in den Himmel erhoben worden.
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#26   DJM †   20:45:02 | Dienstag, 12. Mai 2009
1. Jahrhundert, Le Puy / Frankreich
„Eine durch frühe Glaubensboten bekehrte Frau namens Villa hatte in einer eben erbauten Kapelle eine Erscheinung Marias und wurde von einer schweren Krankheit geheilt. Viele andere Wunder und Erscheinungen an diesem Ort führten dazu, daß Jahrhunderte später die Bischöfe der Diözese Le Puy an der Stätte der ersten Erscheinung eine große Marienkirche erbauen ließen, für die König Ludwig der Heilige 1254 ein wertvolles Marienbild stiftete. 1860 errichtete man eine 16 Meter hohe Marienstatue auf einem hohen Sockel, die von der Spitze des Berges aus weit übers Land schaut. Bis heute ist Le Puy ein vielbesuchter Wallfahrtsort geblieben.“
Bew.: Ursprungssage; Quelle: R. Ernst, Lexikon
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#25   gutpfad   20:42:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
derLeser
der Dialog mit Ihnen ist beendet.
Es mangelt Ihnen an Anstand.
Alles Gute
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#24   Brandenburgis   20:40:53 | Dienstag, 12. Mai 2009
Es ist nicht „strittig“
ob Maria in Jerusalem oder Ephesus gestorben ist. Ephesus ist reine Phantasie. Das ist längst nachgewisen.
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#23   gutpfad   20:40:14 | Dienstag, 12. Mai 2009
Jedes Kind ist nach Auffassung religiöser Menschen ein göttliches Geschenk
Die göttliche Lebenskraft nennen die Christen interessanter Weise „Heiliger Geist“, der Lebensspender. Gott ist der Urheber eines jeden Menschen. Daher ist der Mensch nach Auffassung der Christen ein „Kind Gottes.“
Gebildete Buddhisten beachten die Aussagen des Christentums mit Respekt. Der Dialog zwischen christlichen und buddhistischen Mönchen ist in vollem Gange. Die stillen Ströme bewässern den Garten des Friedens.
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#22   Paulaner †   20:39:55 | Dienstag, 12. Mai 2009
Vor 300 Jahren wäre eine Glühbirne noch
auf dem Scheiterhaufen gelandet. Mitsamt der Frau, die sie in die Lampe auf dem Nachtkästchen geschraubt hat.
Ich glaube(sic!), dass Maria von Dr.(med) Gabriel künstlich befruchtet worden ist.
„Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach seinem Wort“.
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#21   Elijahu †   20:39:00 | Dienstag, 12. Mai 2009
Das Evangelium nach DJM
Hanebüchener Unsinn mit dem er seinen Götzendienst hier rechtfertigen möchte.
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#20   RT73   20:38:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
da wird wieder einmal
die Jungfrauengeburt des Herrn mit der Unbefleckten Empfängnis verwechselt. Das wollte „Der Leser“ bestimmt nicht sagen. Die Eltern Marien waren Anna und Joachim. Maria wurde seit Ihrer Empfängnis von jedem Makel der Erbsünde bewahrt, im Hinblick auf die Verdienste Ihres Sohnes.
Noch nicht einmal die Bruderschaftsbrüder sind so irre zu behaupten, die allerseligste Jungfrau sei das Produkt einer Jungfrauengeburt.
Was diese Aussage soll, ist mir schwer verständlich, da ich kein Mitglied der Piusbruderschaft kenne, das auch nur annähernd häretische Positionen vertritt. Man mag ihnen ja viel vorwerfen, aber dogmatische Unschärfe gehört sicher nicht dazu.
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#19   derLeser   20:38:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
gutpfurz
sie sagten die Jungfrauengeburt sei nicht biologischzu verstehen. Damit liegen sie im Irrtum.
Das ist eine schwere Beleidigung der Gottesmutter-
Sie unterstellen ihr Unzucht
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#18   DJM †   20:35:22 | Dienstag, 12. Mai 2009
1. Jahrhundert, Ephesos / Kleinasien (Türkei)
„Drei Tage nach ihrem Tod (am Tag ihrer „leiblichen Aufnahme in den Himmel“) erschien Maria den versammelten Aposteln und Jüngern, die sie um Hilfe und Unterstützung vom Himmel her angefleht hatten, in strahlendem Lichtglanz und sagte: „Ich werde immer bei euch bleiben.“ Ob Maria in Ephesos oder in Jerusalem gestorben war, ist strittig.
Bew.: Ungesicherte Überlieferung; Quelle: Robert Ernst, Lexikon der Marienerscheinungen, Altötting, 5. Aufl. 1989
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#17   clarissa colonia   20:32:53 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die einzige Jungfrauengeburt,
welche die Kirche als depositum fidei definiert hat, ist die D.N.I.C.
Noch nicht einmal die Bruderschaftsbrüder sind so irre zu behaupten, die allerseligste Jungfrau sei das Produkt einer Jungfrauengeburt.
Um so etwas als Lehre der Kirche zu behaupten, muß man schon eine gewaltige corruptio tecti aufweisen …
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#16   Kreuznetter †   20:28:21 | Dienstag, 12. Mai 2009
Also ein Kind
auf herkömmlich-biologischer Weise zu empfangen ist Sünde?
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#15   gutpfad   20:27:10 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wer immer auch das jüdische Mädchen Maria, die Mutter Jesu Christi,
Als „Hure“ bezeichnet, verletzt die religiösen Gefühle der Christen und hat von der „Jungfräulichkeit Mariens“ spirituell nichts verstanden. Er wird ebensowenig die
„Erleuchtung des Buddha“ verstehen.
Wir haben Geduld mit den Unwissenden.
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#14   DJM †   20:24:10 | Dienstag, 12. Mai 2009
1. Jahrhundert, Saragossa / Spanien
„Am 20. Januar soll die damals 53 jährige Mutter des Erlösers in Saragossa auf einer Säule stehend dem Apostel Jakobus dem Älteren erschienen sein. Der Mystikerin Maria von Agreda (vgl. 1665) zufolge soll sie vom Auferstandenen selbst den Auftrag dazu erhalten haben: „Meine vielgeliebte Mutter, ich möchte, daß du zu Jakobus gehst. Sag ihm, er solle nach Jerusalem zurückkehren, doch erst, wenn er ein Heiligtum zu Ehren und unter dem Titel deines Namens zu bauen in Auftrag gegeben hat, ein Gotteshaus, in dem du angerufen und verehrt wirst.“
Jakobus soll von Jaffa aus an das „äußerste Ende der Welt“ gefahren sein und vor allem in Aragonien das Evangelium gepredigt haben. Vor seiner Abreise habe ihm Maria versprochen, ihn zu besuchen, wo immer er sich aufhalten werde. Sie soll ihm aber – wie berichtet – auf wunderbare Weise auf einer Säule thronend erschienen sein und ihm aufgetragen haben, ein Gotteshaus errichten zu lassen, in dem diese Säule aufbewahrt werde. Nur durch „Bilokation“ (gleichzeitige Gegenwart an zwei verschiedenen Stellen), wie sie vielfach als mystisch-spirituelles Phänomen bekannt ist, kann die damals in Jerusalem (oder Ephesos) lebende Maria in Spanien erschienen sein!
Die Tradition führt den Ursprung der Kathedrale von Saragossa auf die Kapelle Santa Maria del Pilar (Maria von der Säule) zurück.
Bew.: Ursprungssage; Quelle: Salvatore Nofi, Bilokation, in: Mater Nostra 23 (265) 1991, S.22
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#13   derLeser   20:17:50 | Dienstag, 12. Mai 2009
ja zehntner
immer fest christlich heucheln und gleichzeitig die Mutter des Herrn als Hure bezeichnen.
spricht Bände
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#12   gutpfad   20:15:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Werter derLeser***** Der Leibliche Vater Mariens soll Joachim geheißen haben.
Bedenken Sie Ihre Formulierung…
Es ist kein besonderer Grad von Bildung, abschätzig über andere Religionen zu reden.
Die Paulusgesellschaft fördert den Dialog zwischen dem
Christentum und den anderen Weltreligionen. Es geht um die Sicherheit der Religionsfreiheit.
Buddhisten zünden keine Kirchen und Tempel an.
Ihnen wünsche ich herzlich , mehr Christ zu sein.
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#11   derLeser   20:06:53 | Dienstag, 12. Mai 2009
es handelt
sich dabei um eine Aufhebung der Naturgesetze.
Maria hatte keinen menschlichen Mann als leiblichen Vater.
Die Tatsache dass andere Götzen auch behaupten jungfräulich entstanden zu sein ist verständlich wenn man weis dass der Dämon das Heilige nachäfft um selber bedeutungsvoller zu erscheinen
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#10   St. Anton †   20:03:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ gutpfad
Danke für die Präzisierung.
Ich wollte mit meiner Frage weniger ironisch oder anzweifelnd wirken, als es vielleicht rübergekommen ist. In diesem Punkt gibt es viele Katholiken, die selbst Biologie und Schuld durcheinanderbringen, daher meine Frage. Ich hätte sie längst gelöscht, wenn das im Nachhinein möglich wäre. Das gemahnt mich – und hoffentlich auch andere – daran, dass man vor dem Absenden von Beiträgen vielleicht nochmal liest, was man da gerade heruntergetippt hat… :-)
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