(kreuz.net) Längst gehört Deir Jassin wie Yad Vashem zu Groß- Jerusalem. Unterhalb der beiden Viertel
ist das alte Dörfchen Ein Karem bis heute einer der lieblichsten Orte des Heiligen Landes.
Der Dunst
über den sanft nach Westen abfallenden Hügeln läßt das Meer noch in siebzig Kilometern Entfernung
ahnen. Große Rosmarinbüsche säumen die kurvige Straße hinunter.
Zwei Kirchtürme ragen aus dem alten
palästinensischen Dorf hervor, das zu einer Art Künstlerkolonie der Jerusalemiter geworden ist. Es sind
die Kirche des Heiligen Johannes und die Kirche der »Heimsuchung« Marias.
Das jüngste Buch von Paul Badde
Am Ortseingang links findet
sich auch ein phantastisches libanesisches Restaurant, mit bestem Hummus und Hühnchen und einem außergewöhnlichen
Knoblauchsalat.
Pater Bargil Pixner († 2002) von der deutschen Benediktinerabtei in Jerusalem hatte uns
dahin geführt. Wein gab es hier nicht, aber den ließ der Wirt für uns vom Kiosk gegenüber holen. Er
war warm, doch es machte nichts. Dafür war das Essen zu gut und die Gesellschaft mit Pater Bargil zu
anregend.
Hier begegnen sich das Alte und das Neue Testament
„Was macht die Begegnung zwischen Maria
und Elisabeth, von der die Bibel erzählt, so bedeutend“ – fragte ich – „daß sie ausgewählt wurde, unter
die fünfzehn ausgewählten Geheimnisse des Rosenkranzes aufgenommen zu werden?“
„Deswegen, glaube ich“ –
antwortete der Pater: „Hier begegnen sich zwei Frauen, Elisabeth, eine ältere Frau, die schwanger wurde,
und die junge Maria, die auch schwanger war. Beide haben sich natürlich gefreut, guter Hoffnung zu sein.
Elisabeth
hat sich vielleicht aber auch irgendwie geschämt: Erst jetzt wird sie schwanger, eine ältere Frau. Und
da kommt nun dieses Kind zu ihr, Maria, mit einem Kind unter dem Herzen.
Die Begegnung ist die erste
Begegnung zwischen dem Vorläufer und dem Messias selber, Johannes der Täufer und Jesus, den Johannes
später im Jordan taufen sollte.
Hier begegnen sich das Alte und Neue Testament.
Hier ist es schon eins
geworden: das letzte messianische Judentum. Maria ist wohl aus Jerusalem gekommen. Daß dieses fünfzehn-,
sechzehnjährige Mädchen ganz allein von Nazareth hierher gekommen ist, kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Es ist also keine weite Reise gewesen für Maria. Das kann kaum zwei Stunden sein, da müßte man das
laufen können von der Tempelgegend bis hierhin nach Ein Karem.
Wer konnte das verstehen?
Lukas, der
von all dem erzählt, kennt Galiläa nicht. Jerusalem kennt er sehr genau und die ganze Gegend um Jerusalem.
Maria hat durch den Engel gehört, daß Elisabeth auch empfangen hätte. Weil sie jetzt mit diesem großen
Geheimnis ist, wollte sie das jemandem mitteilen, der sie verstehen konnte.
Wer konnte denn so etwas
verstehen? Daß sie jetzt auf einmal, ohne Zutun eines Mannes, schwanger ist? Wer konnte so etwas begreifen?
Daß Gott diese ganzen vielen tausend Jahre gewartet hat und auf einmal entscheidet, er wird einschreiten:
Er tritt ein in das menschliche Verhältnis, die menschliche Situation. Er wird selber Mensch.
Da wählt
er dieses Mädchen, das ihm Mutter sein soll. Es ist ein Ereignis, das die Welt aus den Angeln hebt.“
Aus: Paul Badde, „Heiliges Land – Auf dem Königsweg aller Pilgerreisen“, Gütersloher Verlagshaus, 269
Seiten, 19,80 Euro.
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108 Lesermeinungen
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Sehr geehrter Herr gutpfad: Menschlichkeit heißt Mensch sein,ist Tugend des Herzens. Kumazawa Banzan,
Heide, Japan 1619-1691 Wären Sie bitte so freundlich, Herr gutpfad, diesen poesiealbigen-Eintrag in klangschaligen
Einklang mit der rechtschaffenen Begierde nach solcherartigen Bekenntnissen zu bringen? Oder einfach einmal
stille sein? Immerhin verbreiten Sie, nach Ihren Worten, das Wort Gottes. Nicht des eigenen, menschlichen
Herzens. Sehr geehrter Herr Elijahu, Sie wissen schon, in wessen Interesse Sie schreiben.
#108 Regina 1961 17:50:29 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@-vorposter Nää, wat seid Ihr fies!!! Jetzt jagt ihr dem armen Elijahu auch noch Schauern über den
Rücken wegen eines Fertippers. Also wirklich!!! Regina
Wenn einer keine NerFen hat, dann nerFt er den, der NerFen hat. Wer nerFlich ganz zerrüttet ist, der
nerFt sich selbst auf seinem Mist. Heil allen Lebenwesen, besonders den NerFern in der NerFenanstalt Kreuznet.
Gute NerFennacht wünscht der NerFer Gutpvad
Wir brauchen langsam mal eine Ignore-Funktion bei kreuz.net Ich fühle mich von dem 24-Stunden-Stuss den
solche dementen Gestalten wie Zehnter/gutpfad hier ununterbrochen im Forum ablassen generft. Ich würde
es sehr begrüssen wenn die Redaktion es uns ermöglicht bestimmte Leser im Forum permanent zu ignorieren.
@Galatea „Denn: Aussagen wie die zitierten sind weder vor- noch nachkonziliar akzeptabel, liebe clarissa
colonia, und freilich aufschlussreich.“ Da muss Ihnen jeder zustimmen, Galatea … ok … „müsste“
Wie schnell man doch ungewollt plebeisch wird… …Und, nun, meine Allerwerteste, mögen Sie mir den
Buckel hinunterrutschen bis zum Allerwertesten – so Sie sich soweit nach oben begeben wollen … Interessant.
Vor allem, wenn man sich fogendes im Anschlusss schreiben traut: Sie werter aquae,lassen die Leserschaft
an Ihrer plebeischen Phantasie teilhaben, und ich soll mich schämen? Ich, was mich betrifft, teilhabe
nicht am Rosenkrieg von Zuschreibern, ich teilhabe allerhöchstens, und auch nur ungewollt, an deren Ausfluss
Denn: Aussagen wie die zitierten sind weder vor- noch nachkonziliar akzeptabel, liebe clarissa colonia,
und freilich aufschlussreich.
Sie werter aquae, lassen die Leserschaft an Ihrer plebeischen Phantasie teilhaben, und ich soll mich schämen?
Da verwechseln Sie wohl Ursache und Wirkung, mein Wertester!
Herr wassers, Sie werden eindeutig inkorrekt. Denn würde es der/den Angesprochenen jemals um die Lehre
des auferstandenen Christus gehen, dann würde/n der/die Angeprochene/n ja auch wenigstens manchmal darüber
schreiben. Dass man sich ab und zu seiner Haut erwehren muss – vollkommen klar. Dass man seine eigene
Überzeugung zumindest darstellen kann – demokratisch und eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Dass
einem einmal der Hut hochgeht – jedes Verständnis. Aber dass, und dies auch noch von einer Lobby gedeckt,
dermaßen amoralisch hier geschrieben wird, und das von Personen, die sich auf anderer Ebene als freilich
kleingeistig entpuppen – das hat doch was. Quasi ein Dialog in neuer Qualität.
Nein, aber… jetzt weiß ich, Sie haben einen Allerwertesten, das ist viel grandioser als Präpostionen,
wobei der deutsche Begriff „Verhältnis“ – wort hier schon problematischer wäre. Clarissa, ab in die
Ecke und schämen Sie sich!
clarisssschen – Sie … vergreifen sich aber im Ton. Hätte nie gedacht, dass Sie, die doch die Etikette
und die Bildung für sich gepachtet haben, sich so vergreifen könnten. Hätte mir daher nie vorstellen
können, dass Sie jemandem anbieten „Ihren Allerwertesten“ – Lehmann, Zollitisch oder wem – herunterrutschen
können, wo Sie doch diese Konzilsapostel so gut kennen. Ach ja, der eine hatte, glaube ich Probleme,
mit seinem …, weil er immer zuviel gespeist hat. Ja, ja, der Konzilsabend.
Die Zeit wird kommen da auch ihr sehen werdet. Es wird eine Zeit sein ohne Raum, in einem Gefäss ohne
Zeit. Die Grenze zum Vater wird aufgehoben sein. Der Heilige Geist wird klar erkannt. Der Sohn wird den
Geist der Wahrheit offenbaren, wie ein Dieb in der Nacht.
Die Barmherzigen, voller Mitgefühl :(3 alle blumen und früchte und köstlichen speisen alle schätze
der welt reines wasser von edlem geschmack berge aus kostbaren edelsteinen bezaubernde orte im Wald geeignet
zur meditation, schattenspendende bäume lotosbedeckte weiher, wilde kräuter und blühende gärten alle
schönheiten in den unendlichen weiten des alls wünsche ich Dir
Liebe Fräulein clarissa colonia, wer würde ernsthaft annehmen: ich habe es schon im Original gesehen
– Sie hätten Jesus Christus nicht schon im Original gesehen und mit Ihm über die Auslegung des cic reichlich
gestritten. Weiter mische ich mich in Ihre persönlichen Angelegenheiten nicht ein. Bewahre mich der Dreifaltige.
Ihrem allerletzen Wunsch komme ich ohnehin nach.
Oh ja, Galatea… Diese Erscheinungen dürften die ersten gewesen sein, die dokumentiert wurden. Ich bin
stolz, nein ich widersage dem Stolz. „Stolz der Teufel“.
Mi cara Galatea, wessen ich bedarf, oder was mir nottut, entzieht sich sicher so Ihrem Horizont als Ihrer
Zuständigkeit, meine Werte. Und – nur zur Verrichtung eines geistlichen Werkes der Nächstenliebe, ich
habe es schon im Original gesehen; wenn nun unser Leser behauptete, er wisse es besser und ich hätte
Unfug beschrieben, kann er es selbst kaum gesehen haben. Wie würden Sie nun die Differenz zwischen Wort
und Sachverhalt nach der (Ihnen doch so sattsam bekannten) moraltheologischen Terminologie nennen, meine
Werteste? Und, daß Joseph Ratzinger jemals Großinquisitor war, geht aus dem annuario pontificio 2005
nicht hervor. Und, nun, meine Allerwerteste, mögen Sie mir den Buckel hinunterrutschen bis zum Allerwertesten –
so Sie sich soweit nach oben begeben wollen …
Scheinbar, Herr DJM, sogar in nichtchristlichen Ländern. Nachgewiesen. Die von Ihnen erwähnten frühchristlichen
Erscheinungen waren auch mir neu. Danke dafür. Herr Gutpfad, schreiben Sie eigentlich Schlagertexte auf
Schallplattenrückseiten ab? Dürfen wir demnächst „My sweet Lord“ von Ihnen hören oder lesen?
Na bitte, wer ist der Boß von der Mama? matt3: das ist doch nur Klugscheisserei… Der Papa ist es nicht,
der Opa ist tot, in die Firma geht sie auch nicht mehr? Irgendwem muuuß doch die auch gehorchen, ODER? Eben!
Sehr geehrter Herr Gotthard, Schlimm. Sehr schlimm das. Da gibt es noch Leute, die vom Katholizismus noch
nicht geheilt sind. Trotz Ihrer aufopferungsvollen Mission. Und jetzt das noch: Gehen die Argumente aus,
werden Erscheinungen zu Hilfe genommen Erscheinungen? Potz Blitz. Welche? Gibt es womöglich keine Marienerscheinungen,
Herr Gotthard? Sehr geehrter Herr Gutpfad, Wird unser Denken subtiler, drückt sich das in unserer Sprache
und in unserem Verhalten aus. Dies Ihren Fake-Accounts zu übermitteln wäre Ihnen sicherlich ein leichtes.
Frau clarissa colonia: Sie müssen es ja echt nötig haben. „Habens es gesehen, oder nicht, weil ansonsten
lügen Sie“ Fragens doch den Kardinal Ratzinger, ehem. Großinquisitor.
lasst die Toten ihre Toten begraben. Alles, was von Gott kommt, kann nicht sterben, wenn es angenommen
wird. „Nimm es an.“ Man sagt, die Hoffnung sterbe zuletzt, aber das stimmt nicht. Hoffnung ist von Gott
und kann daher nicht sterben. Zuletzt stirbt der stolz. Glaube, so er von Gott ist, kann nicht sterben
und auch die Liebe, die von Gott kommt und die Gott ist, kann nicht sterben. Gott ist unsterblich.
Das Licht scheint auf das ganze Universum :(3 Im feinen Strom die Angel versenkt Wer gierig nach dem Köder
ist Sein Maul nur einen Spalt weit öffnet Um dessen Leben ists geschehen.
Metaphysik der Entropie zB.„Mainländers Kosmologie nimmt die Form einer Lehre vom Zerfall an. „Die Bewegung
des Weltalls ist die Bewegung aus dem Übersein in das Nichtsein. Die Welt aber ist der Zerfall in die
Vielheit, d. h. in egoistische, gegeneinander gerichtete Individualitäten. Nur in diesem Kampf von Wesen,
die vorher eine einfache Einheit waren, kann das ursprüngliche Wesen selbst zerstört werden.“[8] Da
das Wesen Gottes in die Welt als eine bestimmte Kraftsumme übergegangen ist, kann das Ziel der Bewegung
nur auf dem Weg über die kontinuierliche Abschwächung der Kraft erreicht werden. „Das Gesetz der Schwächung
der Kraft ist Weltall-Gesetz. Für die Menschheit heißt es Gesetz des Leidens.“[9] Aufgrund der Annahme
eines universalen Gesetzes des Energieverschleißes, also entgegen der breiter akzeptierten Vorstellung
seiner Zeitgenossen von der „Erhaltung der Energie“[10], wird Mainländer zum Vordenker des Entropie-Prinzips,
das v. a. in den modernen Disziplinen der Physik Verwendung gefunden hat. Treffend bestimmt daher Horstmann
Mainländers Verwesungsmetaphysik als „Metaphysik der Entropie“.[11] Allerdings darf man Mainländers
Verständnis der kosmischen Prozesse, wie Horstmann richtig bemerkt, nicht am Maßstab strenger Wissenschaftlichkeit
messen, sondern seine Leistung eher im Bereich der Gattung des naturphilosophischen Lehrgedichts ansiedeln
(ähnlich wie De rerum natura von Lukrez) – das würde eher der Charakteristik des Offenbacher Denkers
entsprechen, der, wie sein Werk zeigt, …“
Und, werter Leser, haben’s das Tympanon nun schon im Original gesehen, oder nur wieder Unfug verbreitet?
(Ich kann mir ja vorstellen, daß Sie es noch nicht original sahen, aber zu stolz sind, das zuzugeben –
Wie lautete Ihre letzte Zuschrift nochmals …?)
matt3 wenn ich stolz bin dann habe ich auch meine Gründe dazu und dann ist das eben auch ein berechtigter
Stolz. klar ist dein Stolz berechtigt Matt. Wie wir mitlerweile alle mitbekommen haben bist du ja privat
und beruflich äusserst erfolgreich. Wenn das kein Grund ist
Nicht einmal schöne Schwanenflügel hat er, der Rausche-Erzengel Gabriel! Schade. Der Bildhauer hätte
sich doch etwas mehr bemühen müssen. Aber er war zu sehr auf den Text fixiert, wie üblich bei Theologen.
clarissa colonia: Auf dem Bild unten Was sind das für eigenartige Kunstwerke, die und Gläubigen die
Phantasie verbogen haben bis zum Unglauben!
Wenn DJM über Stolz und Hochmut paraphrasiert… …sollte man genau hinhören. Gerade was die intellektuelle
Eitelkeit und den Dünkel betrifft ist er ein wahrer Meister seines Fachs.
das ist doch nur Klugscheisserei… wenn ich stolz bin dann habe ich auch meine Gründe dazu und dann
ist das eben auch ein berechtigter Stolz. Eure Demut ist falscher als mein Stolz, Eure Selbsterniedrigung
schaler, abgeschmackter und feiger als mein Hochmut.
Brandenburgis Ein Verhalten, das auf Gewaltfreiheit basiert, und das Erkennen, dass alle Dinge in gegenseitiger
Abhängigkeit entstehen – dies beides erlaubt uns, unser Verständnis der Phänomene zu vertiefen. Wird
unser Denken subtiler, drückt sich das in unserer Sprache und in unserem Verhalten aus. Mut zum Dienen
Ein Irrtum meinerseits. Stolz begründet sich im Hochmut, also in der Ursünde. Der Teufel erhob sich
wider Gott. Das Niedere wider das Hohe. „Revolution“. Gleichheit (Marxismus), Freiheit (Ideologie) und
Brüderlichkeit (Gender)
Demut nicht vor der Religion oder der Schrift, sondern vor dem Machtinstrument von Menschen, nämlich
der Kirche und ihren machtpolitisch motivierten Dogmen.
Wer ein wahrer Christ will heißen Wer ein wahrer Christ will heißen, muß der Demut sich befleißen.
Demut stammt aus Jesu Reich, Hoffart ist dem Teufel gleich. Gott pflegt alle die zu hassen, so den Stolz
nicht fahrenlassen.
matt3 *** Wir empfehlen Ihnen den Aufenthalt in einem dogmenfreien Zen-Kloster. Ihr Kopf wird klar. Ihr
Körper trainiert. Ihr Kampfgeist orientiert. Karate
dabei geht es ja garnicht um die Ehre der Maria… bei dieser Unbefleckten Empfängnis. Ist natürlich
alles Quatsch, weil die Erbsünde ansich bereits ein Quatsch ist. Dogmatisierter Unfug. Es geht ja vielmehr
um die Selbstherrlichkeit des Herrn Jesus, der nun, nachdem er sich so wohlwollend von dem erbsündigen
Menschengesox abgehoben hat nicht selbst über die Maria mit dieser Pest befleckt sein soll. Das sündige
Gewürm soll ja um Gottes willen nicht sein wahrgottiges-wahrmenschelndes Image in Frage stellen. Mir
können sowohl Jesus als auch Maria meinen Buckel runterrutschen. Die haben sich lange genug gschaftig
gemacht und damit nur Unheil angerichtet. Das ist eine fromme, anmaßende, himmlische Heuchlerbande.
Legenden statt Theologie Im Auftrag Marias übermittelte ihm der Apostel Johannes Erklärungen zu strittigen
Glaubensfragen, da sich Gregorios in den damaligen heftigen Auseinandersetzungen um die Glaubenslehre
engagierte. Gehen die Argumente aus, werden Erscheinungen zu Hilfe genommen …
4. Jahrhundert, Myra / Kleinasien (Türkei) „Nikolaus, dem Bischof von Myra, der in der ersten Hälfte
des 4. Jahrhunderts in Kleinasien Bischof war (genauere Daten sind nicht bekannt, nur sein Bischofssitz),
soll zweimal Maria erschienen sein: einmal vor seiner Bischofsweihe, das zweitemal während einer feierlichen
Messe nach Beendigung des Konzils von Nizäa, bei dem er sich sehr für die Lehre von der Gottheit Christi
eingesetzt hat.“ Bew.: Ungesicherte Überlieferung; Quelle: R. Ernst, Lexikon
blöd blöder clarissa Auf dieser Rutschbahn „rutscht“ das Jesuskind (leicht links oberhalb von Mariens
Kopf) in das Ohr der Gottesmutter. Erklärung: Maria ist die Mutter des Wortes. Gott flüstert ihr das
Wort ins Ohr. Sie macht das Wort zu Fleisch Christus = daas fleischgewordene Wort. …Am Anfang war das
Wort und das Wort war bei Gott…
Der Friede beginnt in Dir Die innere Haltung wirkt nach außen. Wer seine Geist nach innen kehrt, der
nimmt den Kampf mit unkontrollierten Geistesgiften auf. Darum empfehlen wir Exerzitien in christlichen
oder buddhistischen Klöstern.
3. Jahrhundert, Neokaisaria / Kleinasien (Türkei) Dem hl. Gregorios Thaumaturgos (Gregor der Wundertäter),
der zusammen mit seinem Bruder Athenodoros Schüler Origenes war, erschien Maria und Johannes. Im Auftrag
Marias übermittelte ihm der Apostel Johannes Erklärungen zu strittigen Glaubensfragen, da sich Gregorios
in den damaligen heftigen Auseinandersetzungen um die Glaubenslehre engagierte. Diese Überlieferung stammt
von Gregor von Nyssa, von dem eine Lobrede über Gregor den Wundertäter erhalten ist, die aber legendenhafte
Elemente enthält. Bew. Ungesichterte Überlieferung; Quelle: R. Ernst Lexikon
Auf dem Bild unten HIER 3.bp.blogspot.com/…0/Ohrempfaengnis.jpg sieht man im Tympanon des Nordausgangs
der würzburger Marktkirche St. Marien (frühes XV. sc.) die „conceptio per aurem“: Gabriel mit der Verkündigungsparole
als Schriftband vor seinem Mund (links unten). Maria mit einer „Rutschbahn“ im Ohr (rechts unten), die
ihren Ausgang am Munde Gottvaters (oben, Mitte) hat. Auf dieser Rutschbahn „rutscht“ das Jesuskind (leicht
links oberhalb von Mariens Kopf) in das Ohr der Gottesmutter. Conceptio immaculata!
Buddhisten schweigen lächelnd Gebildete Buddhisten beachten die Aussagen des Christentums mit Respekt.
Der Dialog zwischen christlichen und buddhistischen Mönchen ist in vollem Gange. Die stillen Ströme
bewässern den Garten des Friedens. Des Friedens willen, ja.
Ich glaube nicht, daß sich die Kirche da so festgelegt hat. „Entschlafen“, „aufgenommen“ – jedenfalls
nach dem Ende Ihres irdischen Lebens, und zwar in Jerusalem.
@brandenburgis ob Maria in Jerusalem oder Ephesus gestorben ist ich denke, die Kirche lehrt, Maria sei
nicht gestorben – sondern in den Himmel erhoben worden.
1. Jahrhundert, Le Puy / Frankreich „Eine durch frühe Glaubensboten bekehrte Frau namens Villa hatte
in einer eben erbauten Kapelle eine Erscheinung Marias und wurde von einer schweren Krankheit geheilt.
Viele andere Wunder und Erscheinungen an diesem Ort führten dazu, daß Jahrhunderte später die Bischöfe
der Diözese Le Puy an der Stätte der ersten Erscheinung eine große Marienkirche erbauen ließen, für
die König Ludwig der Heilige 1254 ein wertvolles Marienbild stiftete. 1860 errichtete man eine 16 Meter
hohe Marienstatue auf einem hohen Sockel, die von der Spitze des Berges aus weit übers Land schaut. Bis
heute ist Le Puy ein vielbesuchter Wallfahrtsort geblieben.“ Bew.: Ursprungssage; Quelle: R. Ernst, Lexikon
Jedes Kind ist nach Auffassung religiöser Menschen ein göttliches Geschenk Die göttliche Lebenskraft
nennen die Christen interessanter Weise „Heiliger Geist“, der Lebensspender. Gott ist der Urheber eines
jeden Menschen. Daher ist der Mensch nach Auffassung der Christen ein „Kind Gottes.“ Gebildete Buddhisten
beachten die Aussagen des Christentums mit Respekt. Der Dialog zwischen christlichen und buddhistischen
Mönchen ist in vollem Gange. Die stillen Ströme bewässern den Garten des Friedens.
Vor 300 Jahren wäre eine Glühbirne noch auf dem Scheiterhaufen gelandet. Mitsamt der Frau, die sie in
die Lampe auf dem Nachtkästchen geschraubt hat. Ich glaube(sic!), dass Maria von Dr.(med) Gabriel künstlich
befruchtet worden ist. „Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach seinem Wort“.
da wird wieder einmal die Jungfrauengeburt des Herrn mit der Unbefleckten Empfängnis verwechselt. Das
wollte „Der Leser“ bestimmt nicht sagen. Die Eltern Marien waren Anna und Joachim. Maria wurde seit Ihrer
Empfängnis von jedem Makel der Erbsünde bewahrt, im Hinblick auf die Verdienste Ihres Sohnes. Noch nicht
einmal die Bruderschaftsbrüder sind so irre zu behaupten, die allerseligste Jungfrau sei das Produkt
einer Jungfrauengeburt. Was diese Aussage soll, ist mir schwer verständlich, da ich kein Mitglied der
Piusbruderschaft kenne, das auch nur annähernd häretische Positionen vertritt. Man mag ihnen ja viel
vorwerfen, aber dogmatische Unschärfe gehört sicher nicht dazu.
gutpfurz sie sagten die Jungfrauengeburt sei nicht biologischzu verstehen. Damit liegen sie im Irrtum.
Das ist eine schwere Beleidigung der Gottesmutter- Sie unterstellen ihr Unzucht
1. Jahrhundert, Ephesos / Kleinasien (Türkei) „Drei Tage nach ihrem Tod (am Tag ihrer „leiblichen Aufnahme
in den Himmel“) erschien Maria den versammelten Aposteln und Jüngern, die sie um Hilfe und Unterstützung
vom Himmel her angefleht hatten, in strahlendem Lichtglanz und sagte: „Ich werde immer bei euch bleiben.“
Ob Maria in Ephesos oder in Jerusalem gestorben war, ist strittig. Bew.: Ungesicherte Überlieferung;
Quelle: Robert Ernst, Lexikon der Marienerscheinungen, Altötting, 5. Aufl. 1989
Die einzige Jungfrauengeburt, welche die Kirche als depositum fidei definiert hat, ist die D.N.I.C. Noch
nicht einmal die Bruderschaftsbrüder sind so irre zu behaupten, die allerseligste Jungfrau sei das Produkt
einer Jungfrauengeburt. Um so etwas als Lehre der Kirche zu behaupten, muß man schon eine gewaltige corruptio
tecti aufweisen …
Wer immer auch das jüdische Mädchen Maria, die Mutter Jesu Christi, Als „Hure“ bezeichnet, verletzt
die religiösen Gefühle der Christen und hat von der „Jungfräulichkeit Mariens“ spirituell nichts verstanden.
Er wird ebensowenig die „Erleuchtung des Buddha“ verstehen. Wir haben Geduld mit den Unwissenden.
1. Jahrhundert, Saragossa / Spanien „Am 20. Januar soll die damals 53 jährige Mutter des Erlösers in
Saragossa auf einer Säule stehend dem Apostel Jakobus dem Älteren erschienen sein. Der Mystikerin Maria
von Agreda (vgl. 1665) zufolge soll sie vom Auferstandenen selbst den Auftrag dazu erhalten haben: „Meine
vielgeliebte Mutter, ich möchte, daß du zu Jakobus gehst. Sag ihm, er solle nach Jerusalem zurückkehren,
doch erst, wenn er ein Heiligtum zu Ehren und unter dem Titel deines Namens zu bauen in Auftrag gegeben
hat, ein Gotteshaus, in dem du angerufen und verehrt wirst.“ Jakobus soll von Jaffa aus an das „äußerste
Ende der Welt“ gefahren sein und vor allem in Aragonien das Evangelium gepredigt haben. Vor seiner Abreise
habe ihm Maria versprochen, ihn zu besuchen, wo immer er sich aufhalten werde. Sie soll ihm aber – wie
berichtet – auf wunderbare Weise auf einer Säule thronend erschienen sein und ihm aufgetragen haben,
ein Gotteshaus errichten zu lassen, in dem diese Säule aufbewahrt werde. Nur durch „Bilokation“ (gleichzeitige
Gegenwart an zwei verschiedenen Stellen), wie sie vielfach als mystisch-spirituelles Phänomen bekannt
ist, kann die damals in Jerusalem (oder Ephesos) lebende Maria in Spanien erschienen sein! Die Tradition
führt den Ursprung der Kathedrale von Saragossa auf die Kapelle Santa Maria del Pilar (Maria von der
Säule) zurück. Bew.: Ursprungssage; Quelle: Salvatore Nofi, Bilokation, in: Mater Nostra 23 (265) 1991,
S.22
Werter derLeser***** Der Leibliche Vater Mariens soll Joachim geheißen haben. Bedenken Sie Ihre Formulierung…
Es ist kein besonderer Grad von Bildung, abschätzig über andere Religionen zu reden. Die Paulusgesellschaft
fördert den Dialog zwischen dem Christentum und den anderen Weltreligionen. Es geht um die Sicherheit
der Religionsfreiheit. Buddhisten zünden keine Kirchen und Tempel an. Ihnen wünsche ich herzlich , mehr
Christ zu sein.
es handelt sich dabei um eine Aufhebung der Naturgesetze. Maria hatte keinen menschlichen Mann als leiblichen
Vater. Die Tatsache dass andere Götzen auch behaupten jungfräulich entstanden zu sein ist verständlich
wenn man weis dass der Dämon das Heilige nachäfft um selber bedeutungsvoller zu erscheinen
@ gutpfad Danke für die Präzisierung. Ich wollte mit meiner Frage weniger ironisch oder anzweifelnd
wirken, als es vielleicht rübergekommen ist. In diesem Punkt gibt es viele Katholiken, die selbst Biologie
und Schuld durcheinanderbringen, daher meine Frage. Ich hätte sie längst gelöscht, wenn das im Nachhinein
möglich wäre. Das gemahnt mich – und hoffentlich auch andere – daran, dass man vor dem Absenden von
Beiträgen vielleicht nochmal liest, was man da gerade heruntergetippt hat…