Die Kirche fühlt Mitleid
Papst Benedikt XVI. hielt in der antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem eine überraschend kurze Rede. Die Ansprache im Wortlaut.

Diese Textstelle aus dem Buch des Propheten Jesaja stellt die beiden einfachen Wörter, die so feierlich die tiefe Bedeutung dieses geachteten Ortes ausdrücken: Yad – Denkmal; Shem – Name.
Ich bin gekommen, um in Stille vor diesem Monument zu stehen, das errichtet wurde im Gedenken an die Millionen Juden, die in der entsetzlichen Tragödie der Shoah ermordet wurden.
Sie verloren ihr Leben, aber sie werden niemals ihren Namen verlieren; diese sind unauslöschlich eingeschrieben in die Herzen ihrer Lieben, ihrer Mitgefangenen, und all derer, die entschlossen sind, eine solche Greueltat, die der Menschheit Schande bereitet, nie wieder zuzulassen.
Vor allem aber sind ihre Namen für immer eingeschrieben im Gedächtnis des allmächtigen Gottes.
Man kann einen Nachbarn um seine Besitztümer, um seine Chancen und um seine Freiheit bringen.
Man kann ein infames Netz von Lügen weben, um andere zu überzeugen, daß bestimmte Gruppen keinen Respekt verdienen. Doch so sehr man es versucht: Den Namen eines anderen menschlichen Wesens kann man niemals auslöschen.
Die Heilige Schrift lehrt uns die Bedeutung von Namen, wenn es um das Verleihen einer einzigartigen Sendung oder einer besonderen Gabe an jemanden geht. Gott nannte Abram „Abraham“, weil er „der Vater vieler Völker“ werden sollte.
Jakob wird „Israel“ genannt, weil er „mit Gott und Menschen stritt und gewann“ (Gen 32,29).
Diese Namen, die eingeschrieben sind in diesem Monument, werden für immer einen heiligen Platz unter den unzähligen Abkommen Abrahams einnehmen. Ihr Glaube wurde, so wie seiner, geprüft.
Wie Jakob wurden sie eingetaucht in den Kampf, die Pläne des Allmächtigen zu erkennen. Mögen die Namen dieser Opfer niemals verblassen! Möge ihr Leiden niemals verleugnet, herabgesetzt oder vergessen werden! Und mögen alle Personen guten Willens wachsam bleiben, um von den Herzen des Menschen alles auszurotten, was zu Tragödien wie dieser führen konnte!
Die Katholische Kirche, die sich auf die Lehren Jesu beruft und seine Liebe zu allen Völkern nachahmen möchte, fühlt ein tiefes Mitleid für die Opfer, derer hier gedacht wird.
Auf ähnliche Weise fühlt sie sich all jenen nahe, die heute wegen ihrer Rasse, Hautfarbe, Lebensbedingungen oder Religion Opfer von Verfolgung werden.
Als Bischof von Rom und Nachfolger des Apostels Petrus bestätige ich – so wie meine Vorgänger –, daß die Kirche sich mit Gebet und Arbeit unermüdlich dafür einsetzt, daß nie wieder Haß in den Herzen der Menschen regiert. Der Gott von Abraham, Isaak und Jakob ist der Gott des Friedens (Ps 85,9).
Die Schrift lehrt uns, daß es unsere Aufgabe ist, die Welt daran zu erinnern, daß Gott lebt, auch wenn es uns manchmal schwerfällt, seine geheimnisvollen und unergründlichen Wege zu verstehen.
Er offenbarte sich selbst und wirkt immer noch in der menschlichen Geschichte. Er allein regiert die Welt mit Rechtschaffenheit und beurteilt alle Völker mit Gerechtigkeit (Ps 9,9,).
Wenn man auf die Gesichter blickt, die der Wasserspiegel in diesem Denkmal still reflektiert, kann man nicht umhin daran zu denken, wie jedes von ihnen einen Namen trägt.
Ich kann mir die freudige Erwartung ihrer Eltern nur vorstellen, als die Geburt ihrer Kinder bevorstand. Welchen Namen sollen wir diesem Kind geben? Was wird einmal aus ihm oder ihr werden? Wer konnte sich ausdenken, daß sie zu einem so ungeheuerlichen Schicksal verurteilt sein würden!
Wenn wir hier in Stille beieinanderstehen, klingt ihr Weinen als Echo in unseren Herzen nach. Es ist ein Weinen, das sich gegen jeden Akt von Ungerechtigkeit und Gewalt wendet. Es ist ein unausgesetzter Vorwurf gegen das Vergießen unschuldigen Blutes. Es ist der Ruf Abels, der von der Erde aufsteigt zum Allmächtigen.
Wenn wir unser standhaftes Vertrauen in Gott bekennen, geben wir diesem Ruf eine Stimme und benutzen Worte aus dem Buch der Klage, die bedeutsam für Juden wie für Christen sind:
Die Huld des Herrn ist nicht erschöpft,
sein Erbarmen nicht zu Ende.
Neu ist es an jedem Morgen;
Groß ist seine Treue. Mein Anteil ist der Herr, sagt meine Seele,
darum harre ich auf ihn.
Gut ist der Herr zu dem, der auf ihn hofft,
zur Seele, die ihn sucht.
Gut ist es, schweigend zu harren
Auf die Hilfe des Herrn. (Klagelieder 3,22-26)
Meine lieben Freunde, ich bin Gott und auch Ihnen im tiefsten dankbar für die Gelegenheit, hier in Stille zu stehen: eine Stille zum Erinnern, eine Stille zum Beten, eine Stille zum Hoffen.
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Dienstag, 12. Mai 2009 11:05
Großwildjäger: @ Antipacelli:
Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die der eingegebenen
Ja, das erkennt man ja an Ihren Beiträgen…
Die Quelle Ihrer „Weisheit“, der A. Schmid Verlag bürgt ja dafür…
Ja, das erkennt man ja an Ihren Beiträgen…
Die Quelle Ihrer „Weisheit“, der A. Schmid Verlag bürgt ja dafür…
Dienstag, 12. Mai 2009 10:54
Antipacelli: @Clarissa: Die Acta Synodalia leisten nicht einmal allgemein nachvollziehbar den Nachweis,
welcher Konzilsvater seine Unterschrift unter welches Dokument gesetzt hat!
Von einer Ausgabe, die wie die AS einen wissenschaftlichen Wert für sich beansprucht, wäre dies aber das mindeste, was man erwarten kann.
Wenn allerdings mit diesen Dingen bereits im Konzil sehr schludrig umgegangen wurde, was zu befürchten ist, was will man dann von einer solchen Ausgabe noch erwarten?
Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die der eingegebenen lehrt uns die Informatik!
Von einer Ausgabe, die wie die AS einen wissenschaftlichen Wert für sich beansprucht, wäre dies aber das mindeste, was man erwarten kann.
Wenn allerdings mit diesen Dingen bereits im Konzil sehr schludrig umgegangen wurde, was zu befürchten ist, was will man dann von einer solchen Ausgabe noch erwarten?
Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die der eingegebenen lehrt uns die Informatik!
Dienstag, 12. Mai 2009 10:35
clarissa colonia: Acta Synodalia …
… sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II., TPV 1970-1999.
Dienstag, 12. Mai 2009 10:31
Brandenburgis: Welche Acta
sind denn gemeint??
Dienstag, 12. Mai 2009 10:26
clarissa colonia: Nur merkwürdig, werter Antipacelli,
daß Sie mit Ihrer Beurteilung des wissenschaftlichen Werts der Acta in der gesamten historischen Zunft
(m.W.) ziemlich alleine stehen.
Kraft welcher Erkenntnisse und Einsichten sind Sie denn zu Ihrer Beurteilung gelangt? Muß dafür wieder die Weltverschwörung herhalten …?
Kraft welcher Erkenntnisse und Einsichten sind Sie denn zu Ihrer Beurteilung gelangt? Muß dafür wieder die Weltverschwörung herhalten …?
Dienstag, 12. Mai 2009 10:16
Großwildjäger: @ Antipacelli:
Kapitulierung ???????
Meinten Sie vielleicht „Kapitulation“?
Naja, ist ja nicht der einzige Fehler in Ihren Beiträgen…
Meinten Sie vielleicht „Kapitulation“?
Naja, ist ja nicht der einzige Fehler in Ihren Beiträgen…
Dienstag, 12. Mai 2009 10:11
Antipacelli: @clarissa: Die Acta Synodalia sind das Allerletzte!!!
In ihrer Scheinwissenschaftlichkeit fast nur noch mit kommunis-tischer oder alliierter Propagandaliteratur, zu denen ich auch die Untersuchungen des Apothekers Pressac zu den „Gaskammern“ und Krematorien in Auschwitz rechne, zu vergleichen!
Dienstag, 12. Mai 2009 10:03
clarissa colonia: Man muß wirklich Mitleid fühlen, werter Antipacelli, …
… mit Ihnen!
Traktätchenwissen aus dem Weltverschwörungsverlag!
Unterziehen Sie sich doch einmal der Mühe, die Acta Synodalia (TPV 1970-1999) wenigstens auszugsweise zur Kenntnis zu nehmen …
Traktätchenwissen aus dem Weltverschwörungsverlag!
Unterziehen Sie sich doch einmal der Mühe, die Acta Synodalia (TPV 1970-1999) wenigstens auszugsweise zur Kenntnis zu nehmen …
Dienstag, 12. Mai 2009 09:41
Antipacelli: @Kapituliernix: Die römisch-katholische Kirche hat in der Tat vor Halachajuden und Freimaurern
kapituliert!
Mit der Bestimmung eines Zeitpunkts dafür ist es nicht ganz einfach, da es sich eher um eine Zersetzung von innen (ähnlich dem Dolchstoß durch „Pazifisten“ in Deutschland am Ende des Ersten WK!) als um eine Kapitulation vor einem äußeren Feind handelte.
Auf breiter Front geschah die Kapitulierung sicher mit der Promulgierung der beiden Konzilsdokumente Dignitatis humanae und Nostra aetate durch die „Väter“ des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Wenn Sie mehr über „die Unterminierung der katholischen Kirche“ im 20. Jahrhundert wissen wollen, sei Ihnen dringend die Lektüre des unter diesem Titel im Verlag Anton Schmid erschienenen Buches der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez empfohlen!
Mit der Bestimmung eines Zeitpunkts dafür ist es nicht ganz einfach, da es sich eher um eine Zersetzung von innen (ähnlich dem Dolchstoß durch „Pazifisten“ in Deutschland am Ende des Ersten WK!) als um eine Kapitulation vor einem äußeren Feind handelte.
Auf breiter Front geschah die Kapitulierung sicher mit der Promulgierung der beiden Konzilsdokumente Dignitatis humanae und Nostra aetate durch die „Väter“ des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Wenn Sie mehr über „die Unterminierung der katholischen Kirche“ im 20. Jahrhundert wissen wollen, sei Ihnen dringend die Lektüre des unter diesem Titel im Verlag Anton Schmid erschienenen Buches der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez empfohlen!
Dienstag, 12. Mai 2009 09:14
Lumpie: @Elijahu
Bist Du eigentlich dauerhaft in der Geschlossenen, oder kommst Du irgendwann da raus ?
Wenn, dann ist der nächste Amoklauf an einer Schule wohl vorprogarmiert!
Wenn, dann ist der nächste Amoklauf an einer Schule wohl vorprogarmiert!
Montag, 11. Mai 2009 22:23
stimme der vernunft: @für die Kirche
Nichts für ungut, leben und leben lassen.
Auch wenn die Redaktion nicht dieser Meinung zu sein scheint.
Auch wenn die Redaktion nicht dieser Meinung zu sein scheint.
Montag, 11. Mai 2009 22:15
Galatea: Lieber Herr Glöckner,
suchen Sie die Aufmerksamkeit, die Ihnen bei der Großwildjägerei versagt blieb?
Sind Sie eine personifizierte Langspielplatte?
Werden Sie bezahlt für Ihre Zuschriften? Immerhin haben die Grünen eine, die Linke aber zwei Millionen neue Arbeitsplätze verprochen.
Sind Sie bereits dessen Ausfluss?
Sind Sie eine personifizierte Langspielplatte?
Werden Sie bezahlt für Ihre Zuschriften? Immerhin haben die Grünen eine, die Linke aber zwei Millionen neue Arbeitsplätze verprochen.
Sind Sie bereits dessen Ausfluss?
Montag, 11. Mai 2009 22:12
Marcelus: Die Frage an die USA und an Großbritannien bleibt:
Warum wurde nicht Hitlers nachweisliches Angebot angenommen, alle Juden an die USA und an Großbritannien
auszuliefern?
Warum wurden die Konzentrationslager bis zum Kapitulationsende der Nazis (Mai 1945) auf Befehl Roosevelts und Churchills – die die Lufthoheit über Deutschland und Europa hatten – funktionierend gehalten?
Und warum waren Pius XII. und Franco die einzigen, die während des Krieges Tausenden, wenn nicht Zehntausenden Juden, vor den Nazis retteten?
Warum wurden die Konzentrationslager bis zum Kapitulationsende der Nazis (Mai 1945) auf Befehl Roosevelts und Churchills – die die Lufthoheit über Deutschland und Europa hatten – funktionierend gehalten?
Und warum waren Pius XII. und Franco die einzigen, die während des Krieges Tausenden, wenn nicht Zehntausenden Juden, vor den Nazis retteten?
Montag, 11. Mai 2009 22:10
Schalom: Liebe Frau Galatea; ich pflege meinen katholischen Lebenstil
Sie können mich besuchen.
Sie entdecken dann Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Praxis.
Den letzten Abschnitt Ihrer Red, schreiben Sie sich bitte hinter Ihre Ohren.
Gott lebt auch in der Holledau. Mir ist es allerdings dort zu flach.
Pax tecum
Sie entdecken dann Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Praxis.
Den letzten Abschnitt Ihrer Red, schreiben Sie sich bitte hinter Ihre Ohren.
Gott lebt auch in der Holledau. Mir ist es allerdings dort zu flach.
Pax tecum
Montag, 11. Mai 2009 22:06
Glöckner: Das antikatholische hetz.net
ist mal wieder in seinem Element!!!
Nur bewirkt das so viel wie der Sack Reis in China!!!!
Nur bewirkt das so viel wie der Sack Reis in China!!!!
Montag, 11. Mai 2009 22:05
Marcelus: DJM: Antichristliches Wetter
Nach Aussagen einer heiligen Mystikerin verursachen Dämonen mit Vorliebe Gewitterwetter – nachzulesen
im Büchlein Die Hölle existiert: Erschütternde Tatsachenberichte von Joseph A. Keller, Anton-A.-Schmid-Verlag,
Durach 1997 (Neuauflage).
Auch bei der Abstimmung beim unfehlbaren Vaticanum-I-Konzil tobte bei der Abstimmung über die Unfehlbarkeit des Papstes ein furchtbares Gewitter – was viele als Wut der Hölle interpretierten: Und das deckt sich mit der Aussage jener Mystikerin, daß Dämonen Gewitter verursachen!
Auch bei der Abstimmung beim unfehlbaren Vaticanum-I-Konzil tobte bei der Abstimmung über die Unfehlbarkeit des Papstes ein furchtbares Gewitter – was viele als Wut der Hölle interpretierten: Und das deckt sich mit der Aussage jener Mystikerin, daß Dämonen Gewitter verursachen!
Montag, 11. Mai 2009 22:00
Elijahu †: Kirche der Sünder, Kirche der Ungläubigen, Kirche des Antichristen
Je näher wir der Ankunft des Antichristen kommen (der ja bekanntlich Jude selber Jude sein wird), desto
besser scheinen Papst und Bischöfe sich mit diesem Völkchen zu verstehen.
Zufall?
Oder ist die „katholische Kirche“ vielleicht garnicht mehr das für das sie sich ausgibt? Ist die Bewahrerin der Tradition schon so dermassen korrumpiert dass der Kniefall vorm Antichristen unvermeidlich ist?
Zufall?
Oder ist die „katholische Kirche“ vielleicht garnicht mehr das für das sie sich ausgibt? Ist die Bewahrerin der Tradition schon so dermassen korrumpiert dass der Kniefall vorm Antichristen unvermeidlich ist?
Montag, 11. Mai 2009 21:48
für die Kirche: @stimme der Vernunft: Gut, daß Sie wieder da sind. Ich muß mich mal bei Ihnen entschuldigen.
Ich habe nämlich nicht gesehen, daß Ihre Korrektur sich auf die Rechtschreibung bezieht. Dies nehme ich dankend zur Kenntnis. Habe gedacht, Sie meinten es allgemein in Ihrer Rolle als „Stimme der Vernunft“.
Montag, 11. Mai 2009 21:44
DJM: Das Wetter
Idee.
Antichristliches Wetter gibt es nicht, aber vielleicht einen antichristlichen Wetterdienst, der einem immer wieder sagt, wie groß alles ist.
Montag, 11. Mai 2009 21:40
stimme der vernunft: „antikatholische Holocaustgedenkstätte“
In ihrem memmenhaften Geflenne über die angeblich so verfolgten, armen Katholikchen wird die weinerliche Redaktion demnächst wahrscheinlich auch noch das Wetter als „antikatholisch“ bezeichnen.
Montag, 11. Mai 2009 21:30
clarissa colonia: Tja, so ist das:
Manche Miene zieht der Mime, tritt er grad auf eine Miene …
Montag, 11. Mai 2009 21:28
r.ruhrgebietler: was für ein gequirlter Müll den B-XVI da zu besten gab!
und so einer miemt das oberhaupt der röm.-kath. kirche…
Montag, 11. Mai 2009 21:26
Galatea: Sie sprachen nicht gerade, Herr Shalom,
von einem Göbbels:
Er war wie vile seiner Zeitgenossen im Judenhass und Hexenwahn befangen.
Ach nein, Sie sprachen vom Luther. Ja sowas.
Jeder darf in seiner Zeit leben. Jeder darf irrtümern. Jeder darf sich ändern. Jeder kann, darf immer alles.
Außer die Katholiken. Die nicht.
Mann, nehmen Sie unsere Vorfahren doch einmal ernst. Die waren nicht blöder als Sie oder ich.
Die waren Sie oder ich, sozusagen.
Nehmen Sie die katholische Lehre doch einmal ernst. Hier geht es um die Wahrheit in Christo, nicht um ein Selbsterfahrungswochenende in der Holledau.
Er war wie vile seiner Zeitgenossen im Judenhass und Hexenwahn befangen.
Ach nein, Sie sprachen vom Luther. Ja sowas.
Jeder darf in seiner Zeit leben. Jeder darf irrtümern. Jeder darf sich ändern. Jeder kann, darf immer alles.
Außer die Katholiken. Die nicht.
Mann, nehmen Sie unsere Vorfahren doch einmal ernst. Die waren nicht blöder als Sie oder ich.
Die waren Sie oder ich, sozusagen.
Nehmen Sie die katholische Lehre doch einmal ernst. Hier geht es um die Wahrheit in Christo, nicht um ein Selbsterfahrungswochenende in der Holledau.
Montag, 11. Mai 2009 21:18
LM.: marranenjäger
ihre worte sind eine schande
tun sie busse
tun sie busse
Montag, 11. Mai 2009 21:17
Hl. Thekla: Marranen…
Zumindest ist Benedikt Papst, wohingegen du ein des Amtes enthobener Verbrecher bist!
Montag, 11. Mai 2009 21:16
Marranenjäger †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 11. Mai 2009 21:16
clarissa colonia: Laudis Tuae, mi Publi, indigna sum,
nam solummodo recitabam, quid ipse scripsisti!
Montag, 11. Mai 2009 21:12
Tacitus: @clarissa colonia
bene dixisti!
Montag, 11. Mai 2009 21:04
Kapituliernix von Koppelschloß: Kennst Du das Volk, das man die Juden nennt?
@ Schalom
Nicht Martin Luther, sonder Göthe schrieb das Gedicht:
Sie haben einen Glauben, der es erlaubt, andre zu berauben
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=230.0
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
Nicht Martin Luther, sonder Göthe schrieb das Gedicht:
Sie haben einen Glauben, der es erlaubt, andre zu berauben
http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=230.0
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
Montag, 11. Mai 2009 21:03
clarissa colonia: Mi care Publi,
nonne scripsisti istis de germanis:
„In omni domo nudi ac sordidi in hos artus, in haec corpora, quae miramur, excrescunt. Sua quemque mater uberibus alit, nec ancillis ac nutricibus delegantur. Dominum ac servum nullis educationis deliciis dignoscas: inter eadem pecora, in eadem humo degunt, donec aetas separet ingenuos, virtus adgnoscat. Sera iuvenum venus, eoque inexhausta pubertas.“ [XX]
„In omni domo nudi ac sordidi in hos artus, in haec corpora, quae miramur, excrescunt. Sua quemque mater uberibus alit, nec ancillis ac nutricibus delegantur. Dominum ac servum nullis educationis deliciis dignoscas: inter eadem pecora, in eadem humo degunt, donec aetas separet ingenuos, virtus adgnoscat. Sera iuvenum venus, eoque inexhausta pubertas.“ [XX]
Montag, 11. Mai 2009 20:54
Tacitus: @clarissa colonia
Elijahu – Schulzeit?
Hmmmmm…
Hmmmmm…
Montag, 11. Mai 2009 20:53
Schalom: Wer hält Dr. Martin Luther für unfehlbar?
Licht und Schattenseiten eines Reformators ergeben sein Gesamtbild. Er war wie vile seiner Zeitgenossen
im Judenhass und Hexenwahn befangen.
Vielleicht ist es noch möglich, die Lichtseite des Hasspredigers Elijahu zu entdecken.
Pastorale Empfehlungen: Ein Ehrenamt bei einer sozialen oder caritativen Organisation.
Freiwillige Feuerwehr für Elijahu.
Fußballspielen
Mitarbeit beim Vogelschutzbund
Aber hier schreien
ist halt leichter, lieber Elijahu.
Vielleicht ist es noch möglich, die Lichtseite des Hasspredigers Elijahu zu entdecken.
Pastorale Empfehlungen: Ein Ehrenamt bei einer sozialen oder caritativen Organisation.
Freiwillige Feuerwehr für Elijahu.
Fußballspielen
Mitarbeit beim Vogelschutzbund
Aber hier schreien
Montag, 11. Mai 2009 20:53
Großwildjäger: Elijahu,
mit dem Satz
[kursiv“]Doch der Papst verbrüdert sich mit diesem Geschmeiss.“[kursiv]
hast Du Dich endgültig disqualifiziert.
Wie erbärmlich…
[kursiv“]Doch der Papst verbrüdert sich mit diesem Geschmeiss.“[kursiv]
hast Du Dich endgültig disqualifiziert.
Wie erbärmlich…
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