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Montag, 11. Mai 2009 18:07
Die Kirche fühlt Mitleid
Papst Benedikt XVI. hielt in der antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem eine überraschend kurze Rede. Die Ansprache im Wortlaut.
Benedikt XVI. in Yad Vaschem
Benedikt XVI. in Yad Vaschem
(kreuz.net/ Radio Vatikan) „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal… Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, der niemals ausgetilgt wird.“ (Jes 56,5)

Diese Textstelle aus dem Buch des Propheten Jesaja stellt die beiden einfachen Wörter, die so feierlich die tiefe Bedeutung dieses geachteten Ortes ausdrücken: Yad – Denkmal; Shem – Name.

Ich bin gekommen, um in Stille vor diesem Monument zu stehen, das errichtet wurde im Gedenken an die Millionen Juden, die in der entsetzlichen Tragödie der Shoah ermordet wurden.

Sie verloren ihr Leben, aber sie werden niemals ihren Namen verlieren; diese sind unauslöschlich eingeschrieben in die Herzen ihrer Lieben, ihrer Mitgefangenen, und all derer, die entschlossen sind, eine solche Greueltat, die der Menschheit Schande bereitet, nie wieder zuzulassen.

Vor allem aber sind ihre Namen für immer eingeschrieben im Gedächtnis des allmächtigen Gottes.

Man kann einen Nachbarn um seine Besitztümer, um seine Chancen und um seine Freiheit bringen.

Man kann ein infames Netz von Lügen weben, um andere zu überzeugen, daß bestimmte Gruppen keinen Respekt verdienen. Doch so sehr man es versucht: Den Namen eines anderen menschlichen Wesens kann man niemals auslöschen.

Die Heilige Schrift lehrt uns die Bedeutung von Namen, wenn es um das Verleihen einer einzigartigen Sendung oder einer besonderen Gabe an jemanden geht. Gott nannte Abram „Abraham“, weil er „der Vater vieler Völker“ werden sollte.

Jakob wird „Israel“ genannt, weil er „mit Gott und Menschen stritt und gewann“ (Gen 32,29).

Diese Namen, die eingeschrieben sind in diesem Monument, werden für immer einen heiligen Platz unter den unzähligen Abkommen Abrahams einnehmen. Ihr Glaube wurde, so wie seiner, geprüft.

Wie Jakob wurden sie eingetaucht in den Kampf, die Pläne des Allmächtigen zu erkennen. Mögen die Namen dieser Opfer niemals verblassen! Möge ihr Leiden niemals verleugnet, herabgesetzt oder vergessen werden! Und mögen alle Personen guten Willens wachsam bleiben, um von den Herzen des Menschen alles auszurotten, was zu Tragödien wie dieser führen konnte!

Die Katholische Kirche, die sich auf die Lehren Jesu beruft und seine Liebe zu allen Völkern nachahmen möchte, fühlt ein tiefes Mitleid für die Opfer, derer hier gedacht wird.

Auf ähnliche Weise fühlt sie sich all jenen nahe, die heute wegen ihrer Rasse, Hautfarbe, Lebensbedingungen oder Religion Opfer von Verfolgung werden.

Als Bischof von Rom und Nachfolger des Apostels Petrus bestätige ich – so wie meine Vorgänger –, daß die Kirche sich mit Gebet und Arbeit unermüdlich dafür einsetzt, daß nie wieder Haß in den Herzen der Menschen regiert. Der Gott von Abraham, Isaak und Jakob ist der Gott des Friedens (Ps 85,9).

Die Schrift lehrt uns, daß es unsere Aufgabe ist, die Welt daran zu erinnern, daß Gott lebt, auch wenn es uns manchmal schwerfällt, seine geheimnisvollen und unergründlichen Wege zu verstehen.

Er offenbarte sich selbst und wirkt immer noch in der menschlichen Geschichte. Er allein regiert die Welt mit Rechtschaffenheit und beurteilt alle Völker mit Gerechtigkeit (Ps 9,9,).

Wenn man auf die Gesichter blickt, die der Wasserspiegel in diesem Denkmal still reflektiert, kann man nicht umhin daran zu denken, wie jedes von ihnen einen Namen trägt.

Ich kann mir die freudige Erwartung ihrer Eltern nur vorstellen, als die Geburt ihrer Kinder bevorstand. Welchen Namen sollen wir diesem Kind geben? Was wird einmal aus ihm oder ihr werden? Wer konnte sich ausdenken, daß sie zu einem so ungeheuerlichen Schicksal verurteilt sein würden!

Wenn wir hier in Stille beieinanderstehen, klingt ihr Weinen als Echo in unseren Herzen nach. Es ist ein Weinen, das sich gegen jeden Akt von Ungerechtigkeit und Gewalt wendet. Es ist ein unausgesetzter Vorwurf gegen das Vergießen unschuldigen Blutes. Es ist der Ruf Abels, der von der Erde aufsteigt zum Allmächtigen.

Wenn wir unser standhaftes Vertrauen in Gott bekennen, geben wir diesem Ruf eine Stimme und benutzen Worte aus dem Buch der Klage, die bedeutsam für Juden wie für Christen sind:

Die Huld des Herrn ist nicht erschöpft,
sein Erbarmen nicht zu Ende.
Neu ist es an jedem Morgen;
Groß ist seine Treue. Mein Anteil ist der Herr, sagt meine Seele,
darum harre ich auf ihn.
Gut ist der Herr zu dem, der auf ihn hofft,
zur Seele, die ihn sucht.
Gut ist es, schweigend zu harren
Auf die Hilfe des Herrn.
(Klagelieder 3,22-26)

Meine lieben Freunde, ich bin Gott und auch Ihnen im tiefsten dankbar für die Gelegenheit, hier in Stille zu stehen: eine Stille zum Erinnern, eine Stille zum Beten, eine Stille zum Hoffen.
78 Lesermeinungen:
Dienstag, 12. Mai 2009 11:05
Großwildjäger: @ Antipacelli:
Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die der eingegebenen

Ja, das erkennt man ja an Ihren Beiträgen…
Die Quelle Ihrer „Weisheit“, der A. Schmid Verlag bürgt ja dafür…
Dienstag, 12. Mai 2009 10:54
Antipacelli: @Clarissa: Die Acta Synodalia leisten nicht einmal allgemein nachvollziehbar den Nachweis,
welcher Konzilsvater seine Unterschrift unter welches Dokument gesetzt hat!

Von einer Ausgabe, die wie die AS einen wissenschaftlichen Wert für sich beansprucht, wäre dies aber das mindeste, was man erwarten kann.

Wenn allerdings mit diesen Dingen bereits im Konzil sehr schludrig umgegangen wurde, was zu befürchten ist, was will man dann von einer solchen Ausgabe noch erwarten?

Die Qualität der ausgegebenen Daten kann nie besser sein als die der eingegebenen lehrt uns die Informatik!
Dienstag, 12. Mai 2009 10:35
clarissa colonia: Acta Synodalia …
… sacrosancti Concilii Oecumenici Vaticani II., TPV 1970-1999.
Dienstag, 12. Mai 2009 10:31
Brandenburgis: Welche Acta
sind denn gemeint??
Dienstag, 12. Mai 2009 10:26
clarissa colonia: Nur merkwürdig, werter Antipacelli,
daß Sie mit Ihrer Beurteilung des wissenschaftlichen Werts der Acta in der gesamten historischen Zunft (m.W.) ziemlich alleine stehen.

Kraft welcher Erkenntnisse und Einsichten sind Sie denn zu Ihrer Beurteilung gelangt? Muß dafür wieder die Weltverschwörung herhalten …?
Dienstag, 12. Mai 2009 10:16
Großwildjäger: @ Antipacelli:
Kapitulierung ???????
Meinten Sie vielleicht „Kapitulation“?
Naja, ist ja nicht der einzige Fehler in Ihren Beiträgen…
Dienstag, 12. Mai 2009 10:11
Antipacelli: @clarissa: Die Acta Synodalia sind das Allerletzte!!!
In ihrer Scheinwissenschaftlichkeit fast nur noch mit kommunis-tischer oder alliierter Propagandaliteratur, zu denen ich auch die Untersuchungen des Apothekers Pressac zu den „Gaskammern“ und Krematorien in Auschwitz rechne, zu vergleichen!
Dienstag, 12. Mai 2009 10:03
clarissa colonia: Man muß wirklich Mitleid fühlen, werter Antipacelli, …
… mit Ihnen!

Traktätchenwissen aus dem Weltverschwörungsverlag!

Unterziehen Sie sich doch einmal der Mühe, die Acta Synodalia (TPV 1970-1999) wenigstens auszugsweise zur Kenntnis zu nehmen …
Dienstag, 12. Mai 2009 09:41
Antipacelli: @Kapituliernix: Die römisch-katholische Kirche hat in der Tat vor Halachajuden und Freimaurern
kapituliert!

Mit der Bestimmung eines Zeitpunkts dafür ist es nicht ganz einfach, da es sich eher um eine Zersetzung von innen (ähnlich dem Dolchstoß durch „Pazifisten“ in Deutschland am Ende des Ersten WK!) als um eine Kapitulation vor einem äußeren Feind handelte.

Auf breiter Front geschah die Kapitulierung sicher mit der Promulgierung der beiden Konzilsdokumente Dignitatis humanae und Nostra aetate durch die „Väter“ des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Wenn Sie mehr über „die Unterminierung der katholischen Kirche“ im 20. Jahrhundert wissen wollen, sei Ihnen dringend die Lektüre des unter diesem Titel im Verlag Anton Schmid erschienenen Buches der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez empfohlen!
Dienstag, 12. Mai 2009 09:14
Lumpie: @Elijahu
Bist Du eigentlich dauerhaft in der Geschlossenen, oder kommst Du irgendwann da raus ?

Wenn, dann ist der nächste Amoklauf an einer Schule wohl vorprogarmiert!
Montag, 11. Mai 2009 22:23
stimme der vernunft: @für die Kirche
Nichts für ungut, leben und leben lassen.
Auch wenn die Redaktion nicht dieser Meinung zu sein scheint.
Montag, 11. Mai 2009 22:15
Galatea: Lieber Herr Glöckner,
suchen Sie die Aufmerksamkeit, die Ihnen bei der Großwildjägerei versagt blieb?

Sind Sie eine personifizierte Langspielplatte?

Werden Sie bezahlt für Ihre Zuschriften? Immerhin haben die Grünen eine, die Linke aber zwei Millionen neue Arbeitsplätze verprochen.

Sind Sie bereits dessen Ausfluss?
Montag, 11. Mai 2009 22:12
Marcelus: Die Frage an die USA und an Großbritannien bleibt:
Warum wurde nicht Hitlers nachweisliches Angebot angenommen, alle Juden an die USA und an Großbritannien auszuliefern?

Warum wurden die Konzentrationslager bis zum Kapitulationsende der Nazis (Mai 1945) auf Befehl Roosevelts und Churchills – die die Lufthoheit über Deutschland und Europa hatten – funktionierend gehalten?

Und warum waren Pius XII. und Franco die einzigen, die während des Krieges Tausenden, wenn nicht Zehntausenden Juden, vor den Nazis retteten?
Montag, 11. Mai 2009 22:10
Schalom: Liebe Frau Galatea; ich pflege meinen katholischen Lebenstil
Sie können mich besuchen.

Sie entdecken dann Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Praxis.

Den letzten Abschnitt Ihrer Red, schreiben Sie sich bitte hinter Ihre Ohren.
Gott lebt auch in der Holledau. Mir ist es allerdings dort zu flach.

Pax tecum
Montag, 11. Mai 2009 22:06
Glöckner: Das antikatholische hetz.net
ist mal wieder in seinem Element!!!

Nur bewirkt das so viel wie der Sack Reis in China!!!!
Montag, 11. Mai 2009 22:05
Marcelus: DJM: Antichristliches Wetter
Nach Aussagen einer heiligen Mystikerin verursachen Dämonen mit Vorliebe Gewitterwetter – nachzulesen im Büchlein Die Hölle existiert: Erschütternde Tatsachenberichte von Joseph A. Keller, Anton-A.-Schmid-Verlag, Durach 1997 (Neuauflage).

Auch bei der Abstimmung beim unfehlbaren Vaticanum-I-Konzil tobte bei der Abstimmung über die Unfehlbarkeit des Papstes ein furchtbares Gewitter – was viele als Wut der Hölle interpretierten: Und das deckt sich mit der Aussage jener Mystikerin, daß Dämonen Gewitter verursachen!
Montag, 11. Mai 2009 22:00
Elijahu †: Kirche der Sünder, Kirche der Ungläubigen, Kirche des Antichristen
Je näher wir der Ankunft des Antichristen kommen (der ja bekanntlich Jude selber Jude sein wird), desto besser scheinen Papst und Bischöfe sich mit diesem Völkchen zu verstehen.

Zufall?

Oder ist die „katholische Kirche“ vielleicht garnicht mehr das für das sie sich ausgibt? Ist die Bewahrerin der Tradition schon so dermassen korrumpiert dass der Kniefall vorm Antichristen unvermeidlich ist?
Montag, 11. Mai 2009 21:48
für die Kirche: @stimme der Vernunft: Gut, daß Sie wieder da sind. Ich muß mich mal bei Ihnen entschuldigen.
Ich habe nämlich nicht gesehen, daß Ihre Korrektur sich auf die Rechtschreibung bezieht. Dies nehme ich dankend zur Kenntnis. Habe gedacht, Sie meinten es allgemein in Ihrer Rolle als „Stimme der Vernunft“.
Montag, 11. Mai 2009 21:44
DJM: Das Wetter
Idee. Antichristliches Wetter gibt es nicht, aber vielleicht einen antichristlichen Wetterdienst, der einem immer wieder sagt, wie groß alles ist.
Montag, 11. Mai 2009 21:40
stimme der vernunft: „antikatholische Holocaustgedenkstätte“
In ihrem memmenhaften Geflenne über die angeblich so verfolgten, armen Katholikchen wird die weinerliche Redaktion demnächst wahrscheinlich auch noch das Wetter als „antikatholisch“ bezeichnen.
Montag, 11. Mai 2009 21:30
clarissa colonia: Tja, so ist das:
Manche Miene zieht der Mime, tritt er grad auf eine Miene …
Montag, 11. Mai 2009 21:28
r.ruhrgebietler: was für ein gequirlter Müll den B-XVI da zu besten gab!
und so einer miemt das oberhaupt der röm.-kath. kirche…
Montag, 11. Mai 2009 21:26
Galatea: Sie sprachen nicht gerade, Herr Shalom,
von einem Göbbels:

Er war wie vile seiner Zeitgenossen im Judenhass und Hexenwahn befangen.

Ach nein, Sie sprachen vom Luther. Ja sowas.

Jeder darf in seiner Zeit leben. Jeder darf irrtümern. Jeder darf sich ändern. Jeder kann, darf immer alles.

Außer die Katholiken. Die nicht.

Mann, nehmen Sie unsere Vorfahren doch einmal ernst. Die waren nicht blöder als Sie oder ich.

Die waren Sie oder ich, sozusagen.

Nehmen Sie die katholische Lehre doch einmal ernst. Hier geht es um die Wahrheit in Christo, nicht um ein Selbsterfahrungswochenende in der Holledau.
Montag, 11. Mai 2009 21:18
LM.: marranenjäger
ihre worte sind eine schande
tun sie busse
Montag, 11. Mai 2009 21:17
Hl. Thekla: Marranen…
Zumindest ist Benedikt Papst, wohingegen du ein des Amtes enthobener Verbrecher bist!
Montag, 11. Mai 2009 21:16
Marranenjäger †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 11. Mai 2009 21:16
clarissa colonia: Laudis Tuae, mi Publi, indigna sum,
nam solummodo recitabam, quid ipse scripsisti!
Montag, 11. Mai 2009 21:12
Tacitus: @clarissa colonia
bene dixisti!
Montag, 11. Mai 2009 21:04
Kapituliernix von Koppelschloß: Kennst Du das Volk, das man die Juden nennt?
@ Schalom

Nicht Martin Luther, sonder Göthe schrieb das Gedicht:

Sie haben einen Glauben, der es erlaubt, andre zu berauben

http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=230.0

Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
Montag, 11. Mai 2009 21:03
clarissa colonia: Mi care Publi,
nonne scripsisti istis de germanis:

„In omni domo nudi ac sordidi in hos artus, in haec corpora, quae miramur, excrescunt. Sua quemque mater uberibus alit, nec ancillis ac nutricibus delegantur. Dominum ac servum nullis educationis deliciis dignoscas: inter eadem pecora, in eadem humo degunt, donec aetas separet ingenuos, virtus adgnoscat. Sera iuvenum venus, eoque inexhausta pubertas.“ [XX]
Montag, 11. Mai 2009 20:54
Tacitus: @clarissa colonia
Elijahu – Schulzeit?

Hmmmmm…
Montag, 11. Mai 2009 20:53
Schalom: Wer hält Dr. Martin Luther für unfehlbar?
Licht und Schattenseiten eines Reformators ergeben sein Gesamtbild. Er war wie vile seiner Zeitgenossen im Judenhass und Hexenwahn befangen.

Vielleicht ist es noch möglich, die Lichtseite des Hasspredigers Elijahu zu entdecken.

Pastorale Empfehlungen: Ein Ehrenamt bei einer sozialen oder caritativen Organisation.

Freiwillige Feuerwehr für Elijahu.
Fußballspielen
Mitarbeit beim Vogelschutzbund

Aber hier schreien ist halt leichter, lieber Elijahu.
Montag, 11. Mai 2009 20:53
Großwildjäger: Elijahu,
mit dem Satz
[kursiv“]Doch der Papst verbrüdert sich mit diesem Geschmeiss.“[kursiv]
hast Du Dich endgültig disqualifiziert.
Wie erbärmlich…
Montag, 11. Mai 2009 20:47
clarissa colonia: Spannend, spannend, werter Elijahu,
daß Ihr Vorstellungsvermögen entscheiden sollte, wo Luther Recht hatte und wo er irrte …

Zu meiner Schulzeit galt noch die Maxime „Kenntnis vor Urteil“;

später wurde dann (nach antiautoritärem Weichspülgang) daraus „Kenntnis durch Urteil“;

heute (sozialdemokratisch bildungsreformiert) gilt wohl „Urteil statt Kenntnis“.

Ihre Schulzeit liegt sicher noch nicht allzulange zurück …
Montag, 11. Mai 2009 20:44
Tacitus: Hey Elijahu…
… ist Radikalökumenismus ein weiteres Charakteristikum Ihrer Religion? Luther goes Mahmut?

Faszinierend…
Montag, 11. Mai 2009 20:42
Mannheimer †: SÜNDEN-RECHNER, Versuch 2
Hier (jetzt wirklich!) der Sündenrechner. Einfach alles angeben und dann Ablass an die Kirche eurer Wahl überweisen. Bei den ganzen Sex-Fragen, die da gestellt werden, könnte das der offizielle Sündenrechner für Kreuz.net werden.

Ich komme auf die Summe von 785€…
Montag, 11. Mai 2009 20:40
Elijahu †: Schon Martin Luther warnte vor der Synagoge Satans:
Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will. Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, do weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten.

Doch der Papst verbrüdert sich mit diesem Geschmeiss. Was sagt uns das über ihn, dass er sich so gerne an einen Tisch setzt mit diesen Dämonen? Am Tisch des Herrn wird man so einen dereinst schwerlich haben wollen.

Gute Absichten zählen nix vorm ewigen Richterstuhl, Hitlerjunge Ratzinger. Ein ewiger Mitläufer mit dem Bösen in der Welt, dieser Papst, früher als Hitlerjunge bei den Nazis, heute als Papst bei den Judo-Nazis.
Montag, 11. Mai 2009 20:36
Mrs.Cologne: Dumm, dümmer,…
antikatholische Holocaust-Gedenkstätte.
Montag, 11. Mai 2009 20:23
Tacitus: @Schalom
In Sachen Elijahu irren Sie glaube ich – er ist nicht so sehr falscher Prophet als vielmehr aufrechter Streiter für seine Antisemitismusreligion.

Wahrscheinlich verbeugt er sich jeden Tag sicherheitshalber 23 Mal gen Mekka und küßt sein Ahmadinedschad-Poster.
Montag, 11. Mai 2009 20:17
Schalom: Nun ja Herr Hassprediger Antipacelli, jede Religionsgemeinschaft hat
ihrern haserfüllten Bodensatz, da passen Sie glänzend dazu.

Auf Anregung eines Users empfehle ich die Bergpredigt des Juden Jeschua zu lesen, sich jüdische Freunde zu suchen, die keinen Hass predigen und eine Lebensmaxime der Versöhnung anzustreben. Dabei ist berechtigte Kritik inbegriffen.

Ihnen und dem jüdischen Volk wünsche ich Humanität und Wohlergehen !

@ Elijahu :Das vulgäre Vokubular des Hasspredigers Elijahu ist hier hinreichend bekannt. Der Mann plärrt, weiter nix.
Eine saubere Mitarbeit bei Pax Christi würde ihm mehr bringen.Auch ein Aufenthalt als Erntehelfer in Israel oder Palästina.
Aber Schreien ist halt leichter für den falschen Profeten Elijahu.
Montag, 11. Mai 2009 20:05
Tacitus: @Antipacelli
Hmmm…

keine Gruppierung auf der Welt gibt, welche die Bekehrung notwendiger hat, als die der Halachajuden und Zionisten!

Nötiger als die schwachsinnigen Kirchenhasser aus dem braunen Sumpf?

Nötiger als die debilen Katholikenfresser, die Holocaustleugnung zu ihrer neuen Sekte und Williamson zu ihrem ersten Märtyrer gemacht haben?

Nötiger als die sudelnden Dreckwerfer, die den Antisemitismus zu ihrem neuen Gott und Ahmadinedschad zu seinem Propheten gemacht haben?

Ich glaube ehrlich gesagt nicht.
Montag, 11. Mai 2009 20:02
Elijahu †: Der Papst und sein Kniefall vor den Nazis des 21. Jahrhunderts
Das ist doch von solchen hirntoten Einfaltspinseln wie David Ho Zehnter und Konsorten zu viel verlangt sich mal etwas genauer mit dem Ultra-Rassismus der Juden zu beschäftigen.

Dass die Juden genau dieselben Herrenmenschen-Ideologie vertreten wie die Nazis und haargenau denselben Rassismus, kapieren solche Deppen doch garnicht; deren Gehirne sind durch die Jahrzehntelange Siegerpropaganda der jüdischen Rassisten durch und durch aufgeweicht.

Der Papst sollte den Juden mal lieber Bekehrung predigen und die Taufe anbieten. Aber das wäre ja zuviel verlangt von diesem „Apostelnachfolger“ im Schafspelz.
Montag, 11. Mai 2009 19:56
Antipacelli: @Schalom: Ihre Worte in der Halachajuden und Zionisten Ohren!!!
Unsere Aufgabe als humane und aufgeschlossene religiöse Menchen ist es nicht, Hass und Verfluchungen zu predigen, sondern in Wort und Tat Gottes Willen gerecht zu werden

Und was lehren Maimonides, Karo und die anderen Rabbiner?

Hass, Hass, Hass, insbesondere auf Nichtjuden
, die in deren Augen ja bekanntlich keine Menschen, sondern Tiere sind und auch so behanelt werden dürfen.

Wenn Ratzinger etwas begriffen hat, dann wohl das, dass es keine Gruppierung auf der Welt gibt, welche die Bekehrung notwendiger hat, als die der Halachajuden und Zionisten!
Montag, 11. Mai 2009 19:50
Schalom: Einer Katholizität, die sich an Jesus Christus, seinem Evangelium und den Menschenrechten orientier…
geht es um die Entwicklung eines gerechten Frieden zwischen den Religionen und Völkern.

Es geht um ALLE zu Unrecht ermordeten Menschen von damals und heute.
Der Papst weist in seiner Rede auf das Unrecht von heute hin, das Menschen erleiden müssen.

Unsere Aufgabe als humane und aufgeschlossene religiöse Menchen ist es nicht, Hass und Verfluchungen zu predigen, sondern in Wort und Tat Gottes Willen gerecht zu werden: DEIN REICH KOMME.
Der Papst ist auf dieser Reise ein Bote des Friedens Christi.
Montag, 11. Mai 2009 19:48
möchtegern-kathole: Schön, wie …
… auch die Israeli den Stellvertreter Christi ehren – ein Lichtblick auf ihrem dornigen Weg durch die Jahrhunderte.
Montag, 11. Mai 2009 19:47
@ Bodo11

Der verschwiegene Holokaust. 1919 sind nach jüdischen Zeugenaussagen in der Ukraine sech Mille spurlos verschwunden. Man weiß zwar nicht wie. Aber man weiß genau daß!

Schaue er auch mal hier hin:

http://www.deutschlandforum.cc/Forum/showthread.php?t=5856

Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat
Montag, 11. Mai 2009 19:46
chico flojo: @proetcontra
Ganz gewiß nicht. Es ist völlig richtig, den Ansichten und Überzeugungen des Antipacelli entgenzutreten. Es reicht aber nicht, es dabei zu belassen. Schalom gibt sich nicht die Mühe, Alternativen bzw. den richtigen Weg aufzuzeigen, sondern stellt ihn in die Ecke und beläßt es dabei. Als ausgebildeter Religionslehrer – also auch Theologe – sollte er wissen, daß hier missionarischer Geist gefordert ist. Nicht als Seelsorger, der er ja nicht ist aber mal sein wollte – sondern aus Gründen der Nächtsenliebe, die nicht nur die caritative Tätigkeit im körperlichen aber auch geistigen Sinne beinhaltet. Chritus sagte es ja selbst:„Der Mensch lebt nicht nur vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt.“
Montag, 11. Mai 2009 19:40
clarissa colonia: Ach, werter Elijahu,
waren Sie in untergeordneter Funktion (oder evtl. als „Reisemarschall“, sofern Unterordnung Ihnen nicht zumutbar ist) an der Reiseplanung des Pontifex beteiligt?

Wissen Sie schon, was dieser (wo?) nichtöffentlich gesagt hat oder sagen wird?
Montag, 11. Mai 2009 19:39
Schalom: Antipacelli, Ihr Antijudaismus und auch Ihre Antikatholizität sind durch Ihre Ausagen bekräftigt.
Niemand hat was gegen eine Kirchenkritik, die der Kirche dient. Aber bei Ihnen werden nur Hass und Fanatismus deutlich, der an politisch- religiösen Wahn grenzt.

Sie selber haben sich als ein brauner Sumpfgenosse enttarnt, der von der Römisch Katholischen Kirche soweit weg ist, wie eine Quakkröte von einem Symphonieorchester.

Der Papst hat gut, klar und mit Rückgrat gesprochen und wird mehr bewirken als die Geifer-Fanaten im Kreuznet.
Montag, 11. Mai 2009 19:37
Großwildjäger: @ Antipacelli:
Ganz einfach: der gesunde Menschenverstand, der mir sagt, dass 99,9 Prozent der Menschen nicht solchen Schwachsinn verzapfen…

@ proetcontra: Der Antipacelli verbreitet hier ja schon jahrelang unter diversen Namen solchen Dünnpfiff…
Montag, 11. Mai 2009 19:37
Antipacelli: @Bodo11: Nicht zu vergessen die Zig Millionen deutschen, italienischen, japanischen usw. Opfer!!!
Mal gespannt, ob er bis zu seiner Deutschlandreise im nächsten Jahr etwas dazu gelernt hat…

Ich werd ihm mein Buch schicken, sobald es auf dem Markt ist!
Montag, 11. Mai 2009 19:33
proetcontra: @chico flojo
kann es sein, dass Sie von etwas ganz anderem reden, als der von Ihnen Angesprochene?
Montag, 11. Mai 2009 19:32
Antipacelli: @Großwilderer: Und was gibt Ihnen das Recht, für diese zu sprechen?
Sind Sie der Delegierte eines Rationalistenclubs?

Ach nein, da hätte eigentlich gleich drauf kommen müssen: Sie sind ein Halachajude, der sich im Vollbesitz der göttlichen Weisheit wähnt! Stimmts oder hab ich Recht?
Montag, 11. Mai 2009 19:29
chico flojo: @Schalom
Wir werden solchen verspäteten Herrenmenschen immer wieder sagen, dass Sie für die positiven Entwickungen völlig überflüssig sind.

Leider vergessen Sie dabei, daß für Gott niemand überflüssig ist – auch der allerschlimmste Nazi hat bis zu seinem letzten Atemzug die Chance zur Umkehr, Reue und Buße.
Montag, 11. Mai 2009 19:29
Bodo11 †: Trauerreden
Ich hoffe der Papst hält,wenn er einst nach Russland kommen sollte,eben so eine bewegende Trauerrede über die 20 Millionen kommunistischer Opfer.
Montag, 11. Mai 2009 19:28
Elijahu †: Haben sich die Juden nach dem Holocaust etwa zu Gott bekehrt?
Nein. Stattdessen haben sie die Sitten ihrer Peiniger übernommen und sind vollends zum Bösen übergewechselt. Die Synagoge Satans, heute boshafter und schlimmer als je zuvor.

Was sollen also die nichtigen Worte dieses Popstar-Papstes der sich mit „Benedetto“-Rufen an seinem Fensterchen feiern lässt wie ein Primitiver in einem Fußballstadion? Warum klagt er nicht lieber den Holocaust an den Palästinensern an statt dem Tätervolk, den Nazis des 21. Jahrhunderts in ihrer Verblendung noch Honig in den Bart zu schmieren?

Ein rückgratloser Gesell, dieser Papst.
Montag, 11. Mai 2009 19:28
proetcontra: Dank an Schalom und Großwildjäger!
Dass ihr diesem Verwirrten „Antipacelli“ sofort entgegen getreten seid.
Aber habt bitte Geduld mit diesem vor sich hin taumelnden und Dünnpfiff sabbernden „Idiotae“.
Was darf man sich den von einem solchen Menschen erwarten, der sich geistig irgendwo zwischen dem 13. und der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts bewegt? Da sind solche Ereignisse wie jene vor 70 Jahren für diesen eine Zeitreise von nahezu 400 Jahren! Dass er da irgendwo unterwegs hängen bleibt, …nun ja.
Montag, 11. Mai 2009 19:26
Großwildjäger: @ Antipacelli:
Mit „wir“ meinte ich ALLE vernünftig denkenden Menschen, die nicht von brauner Ideologie verblendet sind.
Montag, 11. Mai 2009 19:22
Antipacelli: @Großwilderer: Wen meinen Sie denn mit „wir“? Leute wie Sie können keinesfalls für Katholiken
sprechen. So viel ist sicher!!!
Montag, 11. Mai 2009 19:19
Schalom: Die Jerusalemer Holocaust Gedenkstätte Yad Vaschem als „antikatholisch“ zu bezeichnen,
ist schlichtweg infam.

ZUdem: user antpacelli zeigt seinen menschenverachtenden
Charakter und ist alles andere als „katholisch.“
Offensichtlich lebt dieser Mann in einer Scheinwelt des Judenhasses und der Feindbilder von Fanatikern.
Offensichtlich kennt er seine Phantasie-Juden nur von der Verzerrungen brauner Propaganda.

Wir werden solchen verspäteten Herrenmenschen immer wieder sagen, dass Sie für die positiven Entwickungen völlig überflüssig sind.

Der Papst und seine Berater im Dialog,Juden – Christen- Muslime, verdienen volle Anerkennung.

Leben braucht Respekt und Frieden!
Montag, 11. Mai 2009 19:17
LM.: gute Trauerrede
zu einem schlimmen Ereignis.

(gähn)

hoffentlich schimpfen die Zeitungen nicht weil er zu wenig geweint hat.
Montag, 11. Mai 2009 19:13
Großwildjäger: @ Antipacelli:
alias U. Heim:
Von Ihrem ekelhaften Nazigeschwurbel haben wir so langsam die Schnauze voll!
Montag, 11. Mai 2009 19:09
Antipacelli: @St. niketas: Das Vatikanische Konzil von 1870/71 hat nichts über den „Bischof von Rom“ gelehrt,
allerdings hat es zusammen mit Papst Pius IX. die Unfehlbarkeit des Papstes gelehrt. Ein kleiner Unterschied!
Montag, 11. Mai 2009 19:06
sankt niketas: @ Pius XII
eine saubere Trauerrede angesichts eines gigantischen Unglücks, das sich ereignet hat

Jau, sauber, sog i!

Und so ein Unglück! Meine Güte, für die vielen Toten konnte doch keiner was! Einfach Pech gehabt! Eigentlich war der II. Weltkrieg, der Holocaust und das alles ja nur so eine Art Erdbeben, Steinschlag, Unwetter, Tsunami und so. Ein pures Unglück, aber keiner konnte was dafür! Der arme Hitler, mitten hineingezogen in dieses Unglück! Und am Ende ist er noch so unglücklich gestorben, der arme, arme Adolf. Kommt bestimmt in den Himmel zum Ausgleich für dieses Unglück, der liebe Adolf. War ja immerhin katholisch getauft.
Montag, 11. Mai 2009 19:01
Antipacelli: @„Pius XII.“: Was macht für Sie denn das Gigantische dieses „Unglücks“ aus?
Sicher die „6 Millionen vergasten Juden“ und sonst nichts!

Stimmts oder hab ich Recht?
Montag, 11. Mai 2009 19:00
sankt niketas: @ Antipacelli
Na klar doch.

Und das I. Vaticanum hat natürlich mit seinen Aussagen über den Bischof von Rom total geirrt. Armes verblendetes I. Vaticanum, gelle?
Montag, 11. Mai 2009 18:58
Pius XII: Eine sehr, sehr schöne Rede
Das ist wirklich elegant. Da kann man nichts dagegen sagen. Historisch sauber, v.a. keine „Entschuldigung“ für irgendwas, eine saubere Trauerrede angesichts eines gigantischen Unglücks, das sich ereignet hat.
Montag, 11. Mai 2009 18:50
Antipacelli: @St. niketas: Wenn Williamson das wirklich meint, hat er sicher Recht!!!
der Papst gehört ja nach Willys Meinung zu einer anderen Religion

Die Religion, die Ratzinger & Konsorten vertreten, ist nicht die katholische, sondern die halachajüdisch-zionistisch-freimaurerische, deren Gott Jahwe-Moloch-Satan ist, nicht aber der Dreifaltige Gott der Christen!!!
Montag, 11. Mai 2009 18:48
Samurai: Yad Vashem ist antikatholisch!
Toll!!
Die Gedenkstätte Yad Vashem ist antikatholisch.
Ja, ne, ist klar-und mein Fernseher ist katholisch!
Hallo liebe braune Kreuz.net-Redaktion- eine Gedenkstätte, also ein Gebäude oder ein Gelände/Gebäudekomplex (neutrum)kann nicht antikatholisch sein, genausowenig wie mein Fernseher katholisch sein kann, zumindest hat er sich noch nie zu seiner Glaubensüberzeugung geäußert.
Aber auch wenn sicher die Betreiber der Gedenkstätte gemeint waren- warum sollen die antikatholisch sein?
Montag, 11. Mai 2009 18:47
sankt niketas: Na, Willy?
Ich bin gekommen, um in Stille vor diesem Monument zu stehen, das errichtet wurde im Gedenken an die Millionen Juden, die in der entsetzlichen Tragödie der Shoah ermordet wurden.

Ob Richard Williamson das wohl versteht? Ach nee, der Papst gehört ja nach Willys Meinung zu einer anderen Religion.
Montag, 11. Mai 2009 18:44
Antipacelli: @wickerl: Sie sind nicht katholisch!!!
Benedikt, der den Holocaust so ergreifend verkündet
Ein wahrer Papst kündet nicht „den Holocaust“ , sondern das Evangelium von Jesus Christus und dem Dreifaltigen Gott, an den Sie offensichtlich schon lang nicht mehr glauben!!!
Montag, 11. Mai 2009 18:41
wickerl: stimmt mich unglücklich
Beten wir für Papst Benedikt, der den Holocaust so ergreifend verkündet, dass er versteht, dass er Priester nach dem Dienste des Melchisedech und nicht des Holocausts ist, der Völkermord an den Juden, der Gott sei Dank nicht zur Vollendung kam, der Völkermord an den indigenen Völkern der USA, der sehr wohl zur Vollendung kam, sind schreckliche Verbrechen, die aber niemanden erlöst haben, und niemanden zu etwas berechtigen, es sei denn zum Schadenersatz durch den Schädiger oder den Rechtsnachfolger. Genauso ist das Verbrechen der Behandlung der Palästinenser zu sehen, das im Bewusstsein von Papst Benedikt wenig Rolle zu spielen scheint.
Montag, 11. Mai 2009 18:38
Zweifler †: Oh der gute Antipasti
gibt mal wieder seine braune Scheisse von sich und die strammen Volksgenossen von der Redaktion klatschen Beifall.
Montag, 11. Mai 2009 18:34
Antipacelli: @L. P.: Wenn Sie unter „Holocaust“ die planmäßige, systematische Ermordung von Millionen
Nichtjuden im gesamten 20. Jahrhundert meinen, stimme ich Ihnen zu.
Alles andere ist perfide jüdische Lüge!!!
Montag, 11. Mai 2009 18:29
Kapituliernix von Koppelschloß: Tells Botschaft an die Juden
@ Antipacelli

Immerhinque, er trug keinen Schabbeshut, Und das ist doch heute eine grandiose Leistung:

Schaue er hier:

http://nonkonformist.net/forum/index.php?topic=383.0

Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so gnauer, weiß ich daß sie es getan hat.
Montag, 11. Mai 2009 18:28
Lumpie: Warum sollte…
Papst Benedikt XVI. hielt in der antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte…
Montag, 11. Mai 2009 18:28
Later Pingen: Antipacelli
Der Holocaust ist ein unumstößliches geschichtliches Faktum. Daran ändern auch diverse Holocaustleugner nichts
Montag, 11. Mai 2009 18:20
Antipacelli: Kann man noch unverfrorener lügen?
Millionen Juden, die in der entsetzlichen Tragödie der Shoah ermordet wurden

Ich glaube kaum!!!
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