Papst Benedikt XVI. sagt und tut, was die Medienindustrie von ihm erwarten. Doch diese prügeln ihn trotzdem. Pressesplitter.
Eingeschüchterter Papst
„Benedikt bewegt sich sehr vorsichtig durchs Heilige Land. Als gehe es nur darum,
die Reise unfallfrei durchzustehen. Das Programm gerät zur Pflichtübung. Die Widerstände im Amt, so
scheint es, haben ihn weichgespült […]. Nichts ist von der Schärfe zu spüren, mit der der Intellektuelle
Ratzinger seine Theologie immer wieder vertreten hat. Wo ist die Lust am Diskurs geblieben? Etwa der über
die fundamentalen Unterschiede zwischen Judentum, Christentum und Islam.“
Aus einem Artikel des Berliner
‘Tagesspiegel’.
Pflichttermin absolviert
„Benedikt XVI. verfolgte die Zeremonie tief ergriffen und in
sich gekehrt. Er entzündete die ewige Flamme, sprach mit sechs Holocaust-Überlebenden und legte einen
Kranz mit gelb-weißen Blumen an jener Stelle nieder, an der die Asche von ermordeten Juden aufbewahrt
wird. »Mögen alle Völker guten Willens wachsam bleiben, indem sie aus dem Herzen der Menschen das tilgen,
was zu solchen Tragödien führen könnte«, sagte der Pontifex.“
Aus einem Bericht der deutschen Tageszeitung
‘Welt’ über den Papstbesuch im antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.
Der
Papst ist kein Deutscher
„Viele haben erwartet, daß Benedikt als Deutscher spricht, wie er es in der
Gedenkstätte Auschwitz getan hat. Er tut es nicht, sondern beschränkt sich auf eine abstrakte, stellenweise
sehr bewegende Anrufung der Toten, in der Tradition biblischer Klagelieder […]. Der Papst aus Deutschland
entscheidet sich für das Schweigen, wo mancher sich, besonders in Israel, ein wenig mehr Reden gewünscht
hätte. Der Papst spricht nicht über die Täter […]. Und er sagt kein Wort über die Haltung der Kirche
zum Holocaust, über den Antijudaismus in der Kirchengeschichte, der die Schoah erst ermöglicht hat.
Er beschränkt sich darauf, das ‘Mitleiden’ der katholischen Kirche mit den Opfern zu nennen.“
Aus einem
Verleudungs-Artikel über den Papstbesuch im antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad
Vaschem von Alexander Smoltczyk für ‘Spiegel online’.
Gesagt, was gehört werden will
„Papst Benedikt
XVI. hat bereits bei seiner ersten Rede in Israel [am Flughafen in Tel-Aviv] bestimmte delikate Punkte
im Friedensprozeß angesprochen. So plädierte er für die Zweistaatenlösung mit Palästina, erinnerte
an die sechs Millionen Opfer des Holocaust, nannte Antisemitismus inakzeptabel, »wo immer er auftritt«,
und mahnte ungehinderten Zugang zu den heiligen Stätten für Pilger aller Religionen an.“
Aus einer
Zusammenfassung auf ‘Radio Vatikan’.
Seit der Urkirche eindeutig
„Die erste christliche Mission war
ausschließlich Judenmission, denn Petrus predigte den Juden. Und der erste große urchristliche Streit
unter den Protagonisten Petrus und Paulus handelte nicht von der Frage, ob die Apostel unter Juden missionieren
dürften, sondern im Gegenteil davon, ob die Botschaft Jesu überhaupt an Nichtjuden weitergegeben werden
dürfe. (Paulus hatte sich damals als Heidenmissionar durchgesetzt.)“
Aus einem Artikel von Robert Leicht
für die liberale Wochenzeitung ‘Zeit’.
Kein gutes Beispiel
„Er ist ein Überlebender des Holcausts:
Yossi Peled, ist Minister im israelischen Kabinett. Im Belgien der 1940er-Jahre wurde er und seine Geschwister
durch eine katholische Familie vor der Ermordung durch die Nazis bewahrt.“
Aus einem Bericht des römischen
Nachrichtendienstes ‘Zenit’. Peled ist ein anti-palästinensischer Anhänger des extremistischen israelischen
Premierministers Benjamin Netanjahu.
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151 Lesermeinungen
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#150 Freier Geist 18:32:10 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Galatea: Niedlich! (In der Tat)…ist der Kniefall vor dem Schöpfer die Voraussetzung für die geistige
Freiheit. Weswegen Sie hier ja auch posten. Jetzt also kindlich-trotziges Beharren auf früher bereits
gemachten Aussagen? Sie überraschen mich: Jemand, der sich seines Glaubens sicher ist und daraus den
Antrieb schöpft, andere – auch Nichtgläubige – in Richtung Glauben an Gott zu drängen (eigentlich ein
törichter Versuch, aber bitte!), der dürfte nicht auf die Idee kommen, sich hier um Überzeugungskraft
zu bemühen. Denn mit religiöser Überzeugung haben hier sehr wenige „Auftritte“- egal, ob von User-Seite
oder per Artikel- zu tun. Nein, da gäbe es geeignetere Orte. Insofern sind Ihre Vorstöße neckisch,
aber nicht schlüssig begründet. Sorry, Sie haben mich noch immer nicht gläubig machen können.
Heute Abend Heute Abend diskutieren die Protagonisten der Anti-Christ-Bewegung um Charlotte Knobloch (die
von Katholiken gerettet wurde vor der Deportation!), die linke ZEIT-Redakteurin und ausgerechnet der evang.
Landesbischof von Bayern, der sagte, dass wir nach all dem was wir den JUDEN angetan haben, das Wort Judenmission
streichen sollten. Mehr unter: www.br-online.de/…-ID1242116315816.xml
Elijahu ist ein Maulheld Aber wenn seine Mami ihm dann mal wieder den Kopf wäscht und schimpft „seit
40 Jahren predige ich dir, du sollst dein Nachthemd ordentlich zusammenlegen!“ dann ist er wieder ganz
zahm. :&)
die Diskussionsbeiträge werden hier immer dümmer das liegt auch an der 8chten Pharisäergruppe, den
Caldanazzipharisäern. Die Caldanazzipharisäern zeigen mit allem was sie haben auf die große Schuld
der Nazzies und meinen damit ihre eigene Schuld verdecken zu können. Aber das w3ird beim letzten Gericht
vor Jesus Christus wohl nicht funktionieren, dann heißt es für diese Pharisäer ungefär in 37 Jahren:
„Ab zur Chalotte Knobloch mit euch verfluchten Pharisäern, in das Feuer das von Ewigkeit für euch bereitet
ist!“
#146 Caldonazzi † 02:14:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Schalom: Du verwendest das antijüdische, neutestamentliche Klischee des Pharisäers als Argumentationskrücke,
um Missliebige als selbstgerechte Heuchler zu disqualifizieren. Dabei bedienst du dich einer antijüdischen
Polemik, die bis heute nachwirkt, obwohl sie fast 2000 Jahre alt ist Wenn der Jude Jesus einer Strömung
seiner Zeit nahestand, dann den Pharisäern. Warum hätte er sich sonst nur mit ihnen theologisch auseinandergesetzt?
Gerade diese Pharisäer haben durch ihre kontroversielle Diskussion der Schrift das Überleben des Judentums
gesichert. Wer Pharisäer mit selbstgerechten Heuchlern gleichsetzt und sie zur Diskreditierung missbraucht,
bedient antijüdische Ressentiments. „Sieben Pharisäer (peruschim) gibt es: – den Schulter-Pharisäer,
der vor aller Welt seine Frömmigkeit zur Schau trägt, – den Nachlese-Pharisäer, der immer noch ein
Gebot erfüllen zu müssen meint, – den Ausgleich-Pharisäer, der gute und böse Handlungen verrechnet,
indem er Sünden begeht und danach Gebote erfüllt, – den Sparsamkeits-Pharisäer, der damit prahlt, sich
alles abzusparen, um gute Werke zu verrichten, – den Schuld-Pharisäer, der die Leute auffordert, ihm
die von ihm begangenen Sünden anzugeben; – aber dann den Pharisäer, der das Gute in der Furcht vor Gott
tut wie Hiob, -und den Pharisäer, der das Gute aus Liebe zu Gott tut, wie Abraham.“ (Jerusalemischer
Talmud, Berachot IX,14b, Übersetzung nach Beck) Gut, dass du hier schreibst. Ich teile auch grundsätzlich
deine Meinung. Nur verzichte bitte auf die Pharisäer, wenn du deine Abneigung äußerst.
Elijahu, wenn ich alt bin, bist Du verwest. Daher Dein Geruch von Heiligkeit. Und spiel nicht mit dem
Tod mein Freund, Du weißt nicht wann, Du weißt nicht wie, und Du weißt nicht wo? Ich hab keine Angst.
Lebensgefahr gehört zu meinem Leben. Mein Hirt ist Gott, der Herr. Und Du, Elijahu, hast nix zu melden.
Gute Nacht.
Der Engel des Todes kommt dich bald besuchen, aber ich garantiert nicht Zehnter Du bist zu feige, mich
zu besuchen. Nö, ich mag nur keine alten Leute. Die riechen so komisch.
Elijahu: „Lieber Gott, gib mir immer faule Ausreden.“ Du bist zu feige, mich zu besuchen. Da müsstest
Du ja Deine Vorurteile und Lügen über mich aufgeben. Gute Besserung Herr Ex-Priesteramtskanditat. Kehre
er in sich und besinne er sich, dann wir sein Herz froh und frei. Du mußt Dich nicht schämen und darfst
trotzdem zur Brotzeit kommen. Sei kein feiger Hund. :(3
Ach bevor ich’s vergesse Elijahu,falls’s du die Einladung wahrnehmen solltest,fahren wir gemeinsam nach
Schalom.Frische Bergluft tut gut,auch Dir ! Und Brotzeit …laß es dir nicht entgehen…
Die Hunde unterm Tisch kriegen von mir keine Besuche und die Schweine die sich an den prallgefüllten
Trögen der Kirche gemästet haben auch nicht. Ich gebe mein Brot und meine Zeit lieber den Kindern Gottes
statt solchen wie dir.
Na, Elijahu, Du hast Dich treffend beschrieben Wo sind Deine Früchte? Der Wurm im faulen Apfel drin.
Dein Schmarrn zieht bei mir nicht. Du kannst mich besuchen, dann kriegst Du eine Brotzeit. Gut Nacht und
gute Besserung, arme Sau. :)3
Am Verhalten von Schalom/Zehnter und Konsorten erkennt man den Antichristen An den Früchten werdet ihr
sie erkennen. Die Wölfe im Schafspelz zeigen ihre Dämonenfratzen, man merkt, es ist wieder mal Geisterstunde
bei kreuz.net.
Elijahu bemüht sich seine Eigenschaften auf andere zu übertragen. Selber verblendet, selber pharisäisch,
selber unfehlbar fällt er über andere her und meint damit Eindruck zu schinden. Sonst hat er nichts
vorzuweisen. Leider. Sein einzige Chance, Selbsterkenntnis und Arbeit. Aber welcher Chef will diesen Dauerquerulanten
haben? Und welche Frau?
Nun, werter Elijahu, für den Umstand, daß Sie von Zuschreibern mehrheitlich angeödet bis angwidert
sein wollen, schreiben Sie selbst wohl ein bißchen zu oft – es sei denn, Sie fänden in/an/bei/durch
Öd- und Widernis Gefallen. Aber, wohin dieser Gedanke nur führte? Ich möchte ihn daher, glaube ich,
lieber nicht zu Ende denken …
D wie David Isai war der Vater von König David und einer der wichtigsten Hoheheitstitel Christi war Davidsohn;
die Wurzel und der Sproß Davids. Gn8 und träumen Sie weiter… :&)
Schalom Ich glaube,man könnte mit „Elijahu“ gute Gespräche führen,wenn einige Beleidigungen ausblieben,die
überflüssig sind und nicht zu einer Verständigung unbedingt beitragen. @ Lieber D. Danke für die nette
Mail.Ich antworte dir nur über + net,sorry. :(3
Verblendete Pseudochristen Als Jesus gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten,Juden sprach und die Geschichte
mit dem Weinberg meinte er etwas völlig anderes. Bahahaha, ne, komm, alles klar. Blinde Blindenführer
die sich gegenseitig an der Nase packen und ins Verderben der Hölle ziehen, das seid ihr, weiter nichts.
Die Rotte der Verdammten wälzt sich unaufhaltsam Richtung Hölle.
Elijahu, wie schön, Dich in der Hölle kennenzulernen. Es kann sein, das Dich der liebe „Hippie „Jesus
abwatscht, Du Wichtel. Mir gehts ausgezeichnet. Preis dem Herrn. Dir rat ich, lern und tu was Gescheites,
Martin. Du kannst mich mal besuchen. Pax et Bonum fo You, kleiner Bruder :(3 :)3
Ich könnte jetzt auch jede Menge aus den evangelien zitieren Als Jesus gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten,Juden
sprach und die Geschichte mit dem Weinberg meinte er etwas völlig anderes. Nehmen sie sich eine vollständige
Synopse zu den Evangelien und vergleichen sie bitte.
Der Schubladen-Sortierkasten hat nur X-Y Koordinaten, GUT, BÖSE, FREUND, FEIND. Das reicht für Ratschweiber
und Schulbuben aber sonst werden die Schubladen voll mit „wattndat?“ caritatem: Herr Edelkatholik
Jaja, Gott ist die Liebe und Jesus ein Hippie Jesus war ein Radikaler wenn es um Liebe Ich könnte jetzt
ALL DIE STELLEN DES EVANGELIUMS zitieren, bei denen Leute wie sie UNMÖGLICH noch von Liebe sprechen können.
Die Worte Jesu gegen die Pharisäer, gegen die Schriftgelehrten, gegen die Juden die er als „Söhne des
Teufels“ bezeichnete, die zahllosen Höllendrohungen in seinen Predigten, die Stelle mit dem Weinberg
und den schlechten Winzern, die Stelle mit dem Turm von Schiloach, mit den fruchtlosen Bäumen die umgehauen
und ins Feuer geschmissen werden (mit den Bäumen meinte er übrigens uns Menschen…)… …aber Leute
wie ihr könnt es garnicht kapieren weil ihr den Geist Gottes nicht habt, und ihr wollt es auch garnicht
kapieren, weil ihr das Böse mehr liebt als das Gute und euch gegen Gott und gegen eure Erlösung entschieden
habt. Ihr seid blinde Blindenführer, ihr packt euch gegenseitig an den Nasen und rennt in das Verderben,
das Gott für die Söhne der Hölle bereitet hat. Solche Blindfische wie ihr verkünden nicht Jesus als
den Sohn Gottes, sondern eine Schein-Christus, einen Pseudo-Christus, oder um es mit dem biblischen terminus
technicus zu sagen: einen ANTI-CHRISTUS, der mit dem Evangelium NICHTS mehr zu tun hat sondern ein Wunsch-Götze
ist, den ihr euch an Jesu Stelle errichtet habt.
Herr Edelkatholik Ich stelle fest,daß sie ziemlich verlogen sind.Wissen sie eigentlich wo und wofür
sie stehen ? Vor wenigen Tagen gaben sie sich noch als Freund und Verehrer des hl.Franz aus und jetzt
spotten und solidarisieren sich mit Marcelus,der weit von Franziskus entfernt ist. Sie sind ein Clown,nicht
ernst zu nehmen.
Schalom hat es endlich einmal auf den Punkt gebracht Selig die Radikalen und Fanatiker – und nur diese!
Wer etwas anderes behauptet, kann sich nicht auf die Heilige Schrift berufen, sondern nur auf die Heiden.
David Ho Zehnter alias „Schalom“… …ist einer der wenigen Menschen bei denen ich persönlich fest davon
überzeugt bin dass sie ins Feuer der Hölle kommen werden. Er ist ein typischer Vertreter des ebenso
banalen wie alltäglichen Bösen in unserer Zeit, in seiner schlangenhaften Verlogenheit ist er der perfekte
Diener des Teufels in unseren Tagen. Ein Pseudochrist halt oder besser gesagt: nur ein Antichrist von
vielen heute. Solche Leute sind für jeden wahren Christen wie eine Jauchegrube, wie ein verwesendes und
stinkendes Schwein.
Jesus war auch ein Radikaler und ein Fanatiker Er war absolut radikal und kompromisslos und liess sich
nicht aufweichen er war fanatisch in seinem Eifer für das Haus seines Vaters, und er war fanatisch wenn
es gegen die geistigen Vorläufer des „Schalom“/David Ho Zehnter ging, die scheinheiligen und verlogenen
Pharisäer. Verdammt sind alle die weder heiss noch kalt sind; verdammt sind alle die nicht salzig sind:
sie werden ausgespuckt und zertrampelt.
Bergpredigt nach Marcelus: Selig die Radikalen und Fanatiker ! Sie werden mit ihrem Glauben, die menschen
verscheuchen. Lieber Marcelus, hab acht, dass Er Dich nicht weit von sich kotzt, als „katholischen“ Kotzbrocken.
Wer nicht in allem Radikalismus und Fanatismus den einmal erkannten Glauben glaubt, der glaubt nur lau –
und die werden gemäß der Apk von Gott ausgespien: Wärst du doch heiß oder kalt! Weil du aber lau bist,
werde ich dich ausspeien!
An alle Kritiker des Schalom: Ja, glauben müßte man halt. Jede und jeder hier, ist als Schwester und
Bruder bei mir im Hause willkommen. So einfach ist das. :)3 :(3
@Schalom: Die Rotkäpchen Verschwörung Sollten Sie gesehen haben, besonders den in den von einer Berghexe
verhexten Bock www.youtube.com/watch?v=zGwvLQd77_c. @Maldoror Meerkatzendialoge Mit Verlaub, es hätten
auch Pferderaupen sein können. Da bekommen nämlich die Männchen die Jungen. hihi
caritatem: Alles Menschliche in der Kirche ist mit der Erbsünde verbunden, und muß deshalb ausgemerzt
und vergöttlicht werden: so wie Christus, Maria und die heiligen Seelen im Himmel!
Marcelus-Unsere Kirche menschlich ? Mit großer Sorge beobachte ich,daß unsere Kirche zu sehr die bürgerliche
Mittelschicht bedient.Auch gibt sie sich zu akademisch.Zu gern geben wir die Benachteiligten den Caritasverband
!Wir sind keine bürgerliche Kirche…Was tun wir ? Lernen sie von Franziskus
Sapperlot o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Sagen Sie, Herr DJM, habe ich Sie nicht neulich auf die Meerkatzendialoge
im Faust hingeweisen und zitiert? Oder war das ein anderer Übelwicht? Ich bin verwirrt, verzeiehn Sie
die Frage vielmals! Aber seien Sie bitte höflich und antworten dennoch darauf!
Schalom: Hoffentlich sind Sie auch im rechten katholischen Glauben, dann können Sie auch am künftigen
irdischen Christuskönigreich teilhaben, und all diesen Tätigkeiten munter weiter frönen … mit Christus
als sichtbarem König und Regierunschef …
Gott ist gut Es ist seine Eigenschaft, daher hat er auch nicht die Hölle gemacht, wie man sich vorstellen
kann. Es ist Gottes Wille die Verherrlichung seiner Schöpfung durch das Wort, das Mensch geworden ist.
Jeder wie er kann. Der liebe Gott ist gut zu Schalom. Er hat ein frohes freies Herz. Er erfreut sich einer
ausgezeichneten Gesundheit und Fitness. Er freut sich an seiner Familie und an lieben Freunden. Um das
Haus ist ein großer wunderbarer Garten. Im Haus haben das alte Familien-Kreuz, die Christusikone und
der Marienaltar ihren markanten Platz. Schaloms Kritiker sind gerne willkommene Gäste und werden bewirtet.
Jede/r kann sich selbst von Schalom überzeugen. Im Hause treffen sich Künstler, Theologen, Musiker,
Sozialarbeiter, Menschen verschiedener Weltanschauungen. Privat: Viel Wandern. Täglich Lesung im Evangelium,
Medition, Beten mit Leib und Seele; Haus-und Gartenarbeit und Studium. Danke Lieber Gott !
Bergpredigt – Mt 5,27-30 Warnung, daß Ehebrecher der Hölle verfallen: Und bereits jene sind Ehebrecher,
die Frauen im Herzen lüstern ansehen: Sich also die öffentlich-rechtlichen Pornofilme reinziehen …
Nur jene werden Gott schauen, die lauteren Herzens sind! (vgl. Mt 5,8)
Genau, Herr Marcelus, fallens vom Glauben ab! Werden Sie – endlich – Alpenschamanist und lassens die Muttergottes
auf den Dachboden wandern. Bei folkloristischem Bedarf ist sie jederzeit zur Hand. Hauptsache, Sie werden
endlich modern.
@Schalom Sie sind ein Abschreckungsmittel vom Katholischen Glauben. Ein Mittel für Mittelmäßiges und
Heil für Heiligmäßiges. Betrachten Sie die Schöpfung Gottes. Das Mittel: Der Kater: Das ist die Welt;
Sie steigt und fällt Und rollt beständig; Sie klingt wie Glas; Wie bald bricht das! Ist hohl inwendig.
Hier glänzt sie sehr, Und hier noch mehr, Ich bin lebendig! Mein lieber Sohn, Halt dich davon! Du mußt
sterben! Sie ist von Ton, Es gibt Scherben. (Goethe, Faust I) Das Heil kannst Du Dir aus der Sicht eines
Wanderpredigers hier vorstellen. Wir lehren was wir lernen und lernen, was wir lehren. So ist es und so
galt es schon bei den antiken Griechen. Freilich, weil jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
Alpenhexer „Schalom“ alias David Ho Zehnter Lesen Sie die Bergpredigt Jesu. Lernen Sie vom Heiligen Franziskus.
Da steht drin: Du kannst nicht an einem Tisch sitzen mit Dämonen und dem Herrn. Da steht auch drin: nicht
jeder der Herr, Herr schreit, kommt ins Himmelreich. Da sollten sie sich doch gleich angesprochen fühlen
Zehnter, nicht wahr? Sie verlogener Heuchler.
Schalom: Lesen Sie die Bergpredigt, um zu lernen, wer dem Feuer der Hölle verfallen sein wird … und
auch der hl. Franziskus wußte das … und singt in seinem Sonnengesang: Wehe jenen, die im Stand der
Todsünde sterben … die Freiheit werden wir Kinder Gottes im Christuskönigreich haben, wenn die Erde
in ein Paradies verwandelt werden wird …
Marcelus, auf Ihre engstirnige Art „katholisch“, kann ich gern verzichten. Was haben Sie für einen Götzen
im Kopf? Sie sind ein Abschreckungsmittel vom Katholischen Glauben. Sie sind doch das Feuerholz Ihrer
eigenen Hölle, ein Gefangener eigener Hirngespinste. Lesen Sie die Bergpredigt Jesu. Lernen Sie vom Heiligen
Franziskus. Lösen Sie sich von Ihrer Pharisäerei, machen Sie Exerzitien bei den Jesuiten. Betrachten
Sie die Schöpfung Gottes. Mit katholischen Grüßen wünsche ich Ihnen die Freiheit der Kinder Gottes.
:(3
Hochmut kommt vor dem Fall Ich vertraue darauf, dass ich die Schwere meiner Fehler selbst beurteilen kann
Nu-,dann sind sie aber sicher schon oft enttäuscht worden.
In der Tat, lieber Freier Geist; das des demütigen (oder gar devoten?) Kniefalls, ist Ihre Wahl …ist
der Kniefall vor dem Schöpfer die Voraussetzung für die geistige Freiheit. Weswegen Sie hier ja auch
posten.
Freier Geist: Sie haben die Freiheit von Gott erhalten – es ist Ihre Verantwortung, was Sie mit Ihrem
Leben machen, solange Sie nicht meinem Seelenheil oder anderen Erwählten schaden …
@Marcelus: Ihre Ängste können Sie leider nicht auf mich übertragen Daran sind schon andere gescheitert.
Meine höhere Instanz heißt nicht „Gott“, sondern „Gewissen“. Ich vertraue darauf, dass ich die Schwere
meiner Fehler selbst beurteilen kann. „Respekt“ ist i.Ü. keine Frage einer religiösen Lehre, sondern
des Willens, andere Menschen mit anderen Vorstellungen zu akzeptieren. Dabei ist mir unser Grundgesetz
als Leitfaden allemal lieber, als eine (undemokratisch) entwickelte Ideologie, der Sie so blind vertrauen.
„Hölle“ ist niedlich- manchmal in gut gemachten Religionskitsch-Streifen interessant dargestellt. Aber
als Angstkulisse müssen Sie mir schon etwas anderes bieten. So, Schluß für heute! Genießen Sie Ihren
Glauben und schaun’Sie mal, ob er Ihnen wirklich Kraft gibt!
Marcelus, Sie verdrehen wie so oft die Wahrheit. Es wurde niemand von mir als „hervorragend katholisch“
gelobt. Allerdings, mit der „Katholizität“ des unfehlbaren Herrn Marcelus ist es nicht gar weit her.
Eng, eng, eng! Ich wünsche Ihnen frische Luft, Freude an den Geschöpfen und die Offenheit des Herzens.
Sancta Simplicitas, ora pro nobis !
Freier Geist: Jeder ist für sein Seelenheil selbst verantwortlich … Gott wird Seine Gründe haben,
warum er Menschen die Möglichkeit gibt, die ewigen Qualen der Hölle zu verdienen … tun Sie, was Sie
nicht lassen können … Gott wird wissen, wie er die Welt eingerichtet hat …
@Galatea: „Fragen“ haben Sie keine gestellt… …jedenfalls keine an mich gerichtete, sondern lediglich
eine Suche nach einem höheren Lebens-Sinn unterstellt, der mich dann zwangsweise zum Katholizismus führen
wird.Dass Sie mir nicht zustimmen ist noch lange kein Grund sich derartig auszulassen. Sie haben aber
recht: irgendwie wollte ich Sie zu einer nicht-materiellen Zuschrift provozieren. Leider gibt es keine
Alternative, als sich vor Gott niederknien. Ich bedaure es, wenn Ihre Provokation eine ausführlichere
Resonanz gefunden hat, als von Ihnen geplant (siehe „auslassen“). Ihr Fazit, das des demütigen (oder
gar devoten?) Kniefalls, ist Ihre Wahl. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich als Nicht-Gläubiger, mit
diesem Bild nicht viel anfangen kann. All die Metaphern, Gleichnisse und sonstigen Abstrahierungen der
Bibel hinterlassen bei mir nur den (pardon!) faden Beigeschmack einer Lebenshilfe für leicht orientierungslose
Frager, die unbedingt auf alles eine Antwort haben möchten. Ich komme mit offenen Fragen klar.
hetz.net gewidmet!!!! Man kann ein infames Netz von Lügen weben, um andere zu überzeugen, daß bestimmte
Gruppen keinen Respekt verdienen. Doch so sehr man es versucht: Den Namen eines anderen menschlichen Wesens
kann man niemals auslöschen. Papst Benedikt
Freier Geist: Wissen tun Sie gar nichts Anders als Gläubige, die ein Leben lang (vergeblich) einem ideologisch
geformten Ideal hinterherhasten, weiß ich längst, dass es dieses Ideal gar nicht gibt. Sie wissen es
nicht – Sie glauben es, und ein einfältiger „Schalom“ lobt Sie auch noch als „hervorragend katholisch“
…
Mal wieder mißverstandene Demokratie: Der Staat ist das neue goldene Kalb, er verspricht den Bürgern
Sicherheit, Wohlstand und Lust Stimmt nicht. Der (demokratische) Staat versucht die Voraussetzungen für
ein menschliches Miteinander zu schaffen. Er ist weder „Vater Staat“, noch „Mutter“, noch sonst ein erzieherisches
Organ, an dessen Rockzipfel man sich in Krisenzeiten hängen kann. Deshalb kommen Anhänger totalitärer
Strukturen, zu denen leider auch fundamentale Gläubige gehören, nicht mit ihm klar. Die brauchen Diktat
statt Selbständigkeit, die fühlen sich nur in einem starren System von Leitlinien wohl, in der Annahme,
diese Kontrolle könnte ihre Versagensängste beseitigen. Es hat nie hingehauen und tut es auch heute
nciht. Kluge „Länder“ halten deshalb auch so strikt an der Trennung Staat/Kirche fest.
Freier Geist, mit Ihrer Antwort an die werte Dame haben Sie mehr „Katholizität“ bewiesen, als diesselbe
in Ihrem etwas zu kurz geratenen „Katholizismus“ begreifen und verkraften kann. Die Natur war vor dem
Buch. Du kannst von den Bäumen und Felsen mehr lernen, als von Büchern (Heilger Bernhard von Clairvaux
zu seinen begrenzten Mönchen) Es gibt gerade unter den sogenannten Traditionalisten jeder Religion erschreckende
Erfahrungslücken.
Sehr geehrter Herr Freier Geist, in der Anrede bereits betiteln Sie mich. Ich kann hier weder einen besonderen
Grund erkennen, noch eine Antwort auf meine Fragen. Ich bedaure, dass ich Ihnen da nicht ganz zustimmen
kann. Ich habe bereits einen Blick für die kleinen Schönheiten des täglichen Lebens entdeckt. Ich kann
mich auch ganz gut damit abfinden, dass es im menschlichen Sein diverse Unzulänglichkeiten gibt und halte
sie dort für geradezu logisch, wo Menschen sich einen überschaubaren Lebensraum teilen müssen. Anders
als Gläubige, die ein Leben lang (vergeblich) einem ideologisch geformten Ideal hinterherhasten, weiß
ich längst, dass es dieses Ideal gar nicht gibt. Meine „Religion“ hat mit Katholizismus wahrlich nichts
zu tun. Ich habe nicht Respekt vor einem imaginären (sehr vermenschlichten) Phantasiewesen, sondern vor
der Stärke der Natur. Die kommt ohne religiöse Lehrpläne aus, leidet heute allerdings mehr als je unter
den Auswüchsen der angeblichen „Krone der Schöpfung“. Nein, diese Arroganz überlasse ich Ihnen und
Dass Sie mir nicht zustimmen ist noch lange kein Grund sich derartig auszulassen. Sie haben aber recht:
irgendwie wollte ich Sie zu einer nicht-materiellen Zuschrift provozieren. Leider gibt es keine Alternative,
als sich vor Gott niederknien.
@Schalom Ihr größtes Talent scheint es zu sein, andere in die Irre zu leiten. Beten Sie drei Vater unser
und gehen denken sie an die Worte Jesu am Kreuz, die wohl auch zu uns spricht: WISST IHR, WAS ICH FÜR
EUCH GETAN HABE?
@Klosterschüler: das Krankheitssympton unserer beklagenswerten Zeit besteht darin, daß man die Politik
für eine Art Religion hält. Der Staat ist das neue goldene Kalb, er verspricht den Bürgern Sicherheit,
Wohlstand und Lust. Dabei müssen die Bürger immer mehr Freiheit an ihn abgeben, bis sie in der Altersschwäche
als nicht mehr brauchbar abgeschlachtet werden.
@Gotthard Es gibt schon einen Rosenkranzsühnekreuzzug, kurz RSK. Von dem Gründer, Pater Petrus, wird
berichtet: Aus dem Krieg heimgekehrt, erhielt er 1946 in Mariazell die Eingebung: „Tut, was ich euch sage,
und ihr werdet Frieden haben“ (Worte der Gottesmutter in Fatima). Daraufhin gründete er am 2. Februar
1947 den Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt. Diese heute weltweite Gebetsgemeinschaft trug
wesentlich zur Erlangung der Freiheit Österreichs, aber auch zur Verlebendigung der Marienverehrung im
Rosenkranzgebet bei.
DJM. herzlichen Dank für Ihr Bekenntnis Haben Sie nun gebeichtet oder gepredigt? Ich blicke nicht ganz
durch. Wirkliches Leben ist Begegnung. Hier tauschen wir nur Worte, und das kann leicht zu missverständnissen
führen. Pax tecum
Was interessiert den Papst schon die Politik Den Papst interessiert nur die richtige Religion. Das Eintreten
für die zwei Staaten Lösung ist doch nur eine Verbeugung gegenüber dem Zeitgeist. Ein Blick auf die
Landkarte sagt doch jedem, dass ein solches Palästina nicht existieren kann. Allenfalls im Verband mit
Jordanien.
Wieder zu früh gekräht! Die Medienvertreter sind noch viel blöder als im Februar zu vermuten war. Wem
würde denn nützen, wenn der Papst das Neue Superdogma (statt: „Herr, erlöse uns von dem Übel“) „Die
Kirche, nicht die S[nde, muss vernichtet werden
@Galatea: Werte Psychoanalytikerin im Frühstadium… auch Ihnen steht Ihr Geist nach mehr als das, was
Ihnen tagtäglich geboten wird. Nur deswegen posten Sie hier. Ich bedaure, dass ich Ihnen da nicht ganz
zustimmen kann. Ich habe bereits einen Blick für die kleinen Schönheiten des täglichen Lebens entdeckt.
Ich kann mich auch ganz gut damit abfinden, dass es im menschlichen Sein diverse Unzulänglichkeiten gibt
und halte sie dort für geradezu logisch, wo Menschen sich einen überschaubaren Lebensraum teilen müssen.
Anders als Gläubige, die ein Leben lang (vergeblich) einem ideologisch geformten Ideal hinterherhasten,
weiß ich längst, dass es dieses Ideal gar nicht gibt. Meine „Religion“ hat mit Katholizismus wahrlich
nichts zu tun. Ich habe nicht Respekt vor einem imaginären (sehr vermenschlichten) Phantasiewesen, sondern
vor der Stärke der Natur. Die kommt ohne religiöse Lehrpläne aus, leidet heute allerdings mehr als
je unter den Auswüchsen der angeblichen „Krone der Schöpfung“. Nein, diese Arroganz überlasse ich Ihnen
und anderen Tätern im Namen eines „Herrn“. Hoffentlich mehr Glück beim nächsten Röntgen-Anlauf wünscht
der Freie Geist
Lieber Ruhrgebietler, Machen Sie sich nicht verrückt. Der Papst ist weder altersschwach, noch debil,
noch ein Nazi. Er versucht subtil das Ruder herumzureißen. Er biedert sich so wenig wie möglich an.
Er glaubt, und ich denke, das hat er seinem Vorgängern voraus. Und er handelt mit dem motu propriu und
mit der Aufhebung der – kirchenpolitischen – Exkommunikation für die Kirche. Das ist doch mal etwas vollkommen
Neues.
übelste Hetze solch üble Hetze wie auf dieser Seite betrieben wird, kann sich keine Zeitung und kein
Magazin erlauben. Es gibt schon sehr sehr merkwürdige Typen, die sich „katholisch“ wähnen, doch die
schlimmsten Besudler der heiligen Kirche mit Papst, Bischöfen und Laien sind. elijahu, r.ruhrgebietler
und Konsorten sind zu bedauernde kranke Kreaturen, für die ein Rosenkranz-Heilungs-Feldzug gestartet
werden sollte.
Elisahus’Weltsicht Er will mit allen gut können und meint das wäre im Sinne des Evangeliums, das genau
das Gegenteil predigt. Interessant, dass jemand, der unter seiner eigenen Situation leidet, meint, sein
Heil läge im andauernden Affront gegen alles, was ihm unter die Fittiche kommt. Isolation, ein Leben
ohne Freunde -das hinterlässt Spuren. Aber bestimmt nicht die Basis für eine objektive Einschätzung
komplizierter Sachverhalte. Naja, immerhin darf sich dieser User als Wurmfortsatz des ein oder anderen
Schreiberlings dieser Seite einbringen. mal gucken, ob da auf Dauer ein bisschen mehr Gelassenheit bei
ihm ‘rauskommt.
Wissen Sie, Herr freier geist, auch Ihnen steht Ihr Geist nach mehr als das, was Ihnen tagtäglich geboten
wird. Nur deswegen posten Sie hier. Jeder Freie Geist wird letztendlich die Wahrheit des kath. Glaubens
erfahren, früher oder später. Da nützen Smilies nur noch wenig. Ein freier Geist wendet sich an die
Quellen der Weisheit. Vorzugsweise wird er um Hl. Geist bitten. Bitte. Gern geschehen.
Er will halt nicht für seinen (Un-)Glauben leiden, der „Papst“ Er hat Angst vor dem Martyrium, er hat
„Schiss in der Bux“. Er will mit allen gut können und meint das wäre im Sinne des Evangeliums, das genau
das Gegenteil predigt. Was erwartet man sich auch von einem, der der Schlangengrube des deutschen Episkopats
entsprungen ist? Wer heutzutage eine katholische Kirche betritt dem fährt unwillkürlich Dantes Wort
durch den Kopf „Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr hier eintretet.“
Sehr geehrter Herr „höhöhö“-Mannheimer, Was bitte ist denn die Kirchensteuer (früher: der Kirchenzehnt)
anderes als Verkauf von Sakramenten? Bitte erklären Sie doch genau, was Sie meinen damit. Mit Quellen.
Danke sehr.
Sogar die Dämonen loben Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament Was können wir doch froh sein,
wenn ruhrgebietler den Lieben Gott abwechselt ?
@Schalom Gott kennt unser Herz. Ihm können wir nichts vormachen. Jede Absicht steht dem zu Gesichte,
der sie trägt, gleich wenn sie eine Bürde ist, oder ein Bär, den man aufbürdet erhalten hat zu sog.
Bärendiensten abverlangenden Allüren zwischen Hoffart und Tyrannei.