Benedikt XVI.
Von den Widerständen weichgespült
Papst Benedikt XVI. sagt und tut, was die Medienindustrie von ihm erwarten. Doch diese prügeln ihn trotzdem. Pressesplitter.
Eingeschüchterter Papst

„Benedikt bewegt sich sehr vorsichtig durchs Heilige Land. Als gehe es nur darum, die Reise unfallfrei durchzustehen. Das Programm gerät zur Pflichtübung. Die Widerstände im Amt, so scheint es, haben ihn weichgespült […]. Nichts ist von der Schärfe zu spüren, mit der der Intellektuelle Ratzinger seine Theologie immer wieder vertreten hat. Wo ist die Lust am Diskurs geblieben? Etwa der über die fundamentalen Unterschiede zwischen Judentum, Christentum und Islam.“

Aus einem Artikel des Berliner ‘Tagesspiegel’.

Pflichttermin absolviert

„Benedikt XVI. verfolgte die Zeremonie tief ergriffen und in sich gekehrt. Er entzündete die ewige Flamme, sprach mit sechs Holocaust-Überlebenden und legte einen Kranz mit gelb-weißen Blumen an jener Stelle nieder, an der die Asche von ermordeten Juden aufbewahrt wird. »Mögen alle Völker guten Willens wachsam bleiben, indem sie aus dem Herzen der Menschen das tilgen, was zu solchen Tragödien führen könnte«, sagte der Pontifex.“

Aus einem Bericht der deutschen Tageszeitung ‘Welt’ über den Papstbesuch im antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.

Der Papst ist kein Deutscher

„Viele haben erwartet, daß Benedikt als Deutscher spricht, wie er es in der Gedenkstätte Auschwitz getan hat. Er tut es nicht, sondern beschränkt sich auf eine abstrakte, stellenweise sehr bewegende Anrufung der Toten, in der Tradition biblischer Klagelieder […]. Der Papst aus Deutschland entscheidet sich für das Schweigen, wo mancher sich, besonders in Israel, ein wenig mehr Reden gewünscht hätte. Der Papst spricht nicht über die Täter […]. Und er sagt kein Wort über die Haltung der Kirche zum Holocaust, über den Antijudaismus in der Kirchengeschichte, der die Schoah erst ermöglicht hat. Er beschränkt sich darauf, das ‘Mitleiden’ der katholischen Kirche mit den Opfern zu nennen.“

Aus einem Verleudungs-Artikel über den Papstbesuch im antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem von Alexander Smoltczyk für ‘Spiegel online’.

Gesagt, was gehört werden will

„Papst Benedikt XVI. hat bereits bei seiner ersten Rede in Israel [am Flughafen in Tel-Aviv] bestimmte delikate Punkte im Friedensprozeß angesprochen. So plädierte er für die Zweistaatenlösung mit Palästina, erinnerte an die sechs Millionen Opfer des Holocaust, nannte Antisemitismus inakzeptabel, »wo immer er auftritt«, und mahnte ungehinderten Zugang zu den heiligen Stätten für Pilger aller Religionen an.“

Aus einer Zusammenfassung auf ‘Radio Vatikan’.

Seit der Urkirche eindeutig

„Die erste christliche Mission war ausschließlich Judenmission, denn Petrus predigte den Juden. Und der erste große urchristliche Streit unter den Protagonisten Petrus und Paulus handelte nicht von der Frage, ob die Apostel unter Juden missionieren dürften, sondern im Gegenteil davon, ob die Botschaft Jesu überhaupt an Nichtjuden weitergegeben werden dürfe. (Paulus hatte sich damals als Heidenmissionar durchgesetzt.)“

Aus einem Artikel von Robert Leicht für die liberale Wochenzeitung ‘Zeit’.

Kein gutes Beispiel

„Er ist ein Überlebender des Holcausts: Yossi Peled, ist Minister im israelischen Kabinett. Im Belgien der 1940er-Jahre wurde er und seine Geschwister durch eine katholische Familie vor der Ermordung durch die Nazis bewahrt.“

Aus einem Bericht des römischen Nachrichtendienstes ‘Zenit’. Peled ist ein anti-palästinensischer Anhänger des extremistischen israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu.
      
151 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#151   DJM †   19:11:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Schalom
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#150   Freier Geist   18:32:10 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Galatea: Niedlich!
(In der Tat)…ist der Kniefall vor dem Schöpfer die Voraussetzung für die geistige Freiheit.
Weswegen Sie hier ja auch posten.
Jetzt also kindlich-trotziges Beharren auf früher bereits gemachten Aussagen?
Sie überraschen mich: Jemand, der sich seines Glaubens sicher ist und daraus den Antrieb schöpft, andere – auch Nichtgläubige – in Richtung Glauben an Gott zu drängen
(eigentlich ein törichter Versuch, aber bitte!), der dürfte
nicht auf die Idee kommen, sich hier um Überzeugungskraft zu bemühen. Denn mit religiöser Überzeugung haben hier sehr wenige „Auftritte“- egal, ob von User-Seite oder per Artikel- zu tun. Nein, da gäbe es geeignetere Orte. Insofern sind Ihre Vorstöße neckisch, aber nicht schlüssig begründet. Sorry, Sie haben mich noch immer nicht gläubig machen können.
Redaktion benachrichtigen
#149   JungeFREIHEIT-Leser   12:49:26 | Dienstag, 12. Mai 2009
Heute Abend
Heute Abend diskutieren die Protagonisten der Anti-Christ-Bewegung um Charlotte Knobloch (die von Katholiken gerettet wurde vor der Deportation!), die linke ZEIT-Redakteurin und ausgerechnet der evang. Landesbischof von Bayern, der sagte, dass wir nach all dem was wir den JUDEN angetan haben, das Wort Judenmission streichen sollten.
Mehr unter: www.br-online.de/…-ID1242116315816.xml
Redaktion benachrichtigen
#148   stimme der vernunft †   10:01:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu ist ein Maulheld
Aber wenn seine Mami ihm dann mal wieder den Kopf wäscht und schimpft „seit 40 Jahren predige ich dir, du sollst dein Nachthemd ordentlich zusammenlegen!“ dann ist er wieder ganz zahm. :&)
Redaktion benachrichtigen
#147   Adolf   06:46:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
die Diskussionsbeiträge werden hier immer dümmer
das liegt auch an der 8chten Pharisäergruppe, den Caldanazzipharisäern.
Die Caldanazzipharisäern zeigen mit allem was sie haben auf die große Schuld der Nazzies und meinen damit ihre eigene Schuld verdecken zu können.
Aber das w3ird beim letzten Gericht vor Jesus Christus wohl nicht funktionieren, dann heißt es für diese Pharisäer ungefär in 37 Jahren: „Ab zur Chalotte Knobloch mit euch verfluchten Pharisäern, in das Feuer das von Ewigkeit für euch bereitet ist!“
Redaktion benachrichtigen
#146   Caldonazzi †   02:14:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Schalom: Du verwendest das antijüdische, neutestamentliche Klischee des Pharisäers als
Argumentationskrücke, um Missliebige als selbstgerechte Heuchler zu disqualifizieren.
Dabei bedienst du dich einer antijüdischen Polemik, die bis heute nachwirkt, obwohl sie fast 2000 Jahre alt ist
Wenn der Jude Jesus einer Strömung seiner Zeit nahestand, dann den Pharisäern. Warum hätte er sich sonst nur mit ihnen theologisch auseinandergesetzt?
Gerade diese Pharisäer haben durch ihre kontroversielle Diskussion der Schrift das Überleben des Judentums gesichert.
Wer Pharisäer mit selbstgerechten Heuchlern gleichsetzt und sie zur Diskreditierung missbraucht, bedient antijüdische Ressentiments.
„Sieben Pharisäer (peruschim) gibt es:
– den Schulter-Pharisäer, der vor aller Welt seine Frömmigkeit zur Schau trägt,
– den Nachlese-Pharisäer, der immer noch ein Gebot erfüllen zu müssen meint,
– den Ausgleich-Pharisäer, der gute und böse Handlungen verrechnet, indem er Sünden begeht und danach Gebote erfüllt,
– den Sparsamkeits-Pharisäer, der damit prahlt, sich alles abzusparen, um gute Werke zu verrichten,
– den Schuld-Pharisäer, der die Leute auffordert, ihm die von ihm begangenen Sünden anzugeben;
– aber dann den Pharisäer, der das Gute in der Furcht vor Gott tut wie Hiob,
-und den Pharisäer, der das Gute aus Liebe zu Gott tut, wie Abraham.“ (Jerusalemischer Talmud, Berachot IX,14b, Übersetzung nach Beck)
Gut, dass du hier schreibst. Ich teile auch grundsätzlich deine Meinung. Nur verzichte bitte auf die Pharisäer, wenn du deine Abneigung äußerst.
Redaktion benachrichtigen
#145   Schalom   01:51:45 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu, wenn ich alt bin, bist Du verwest.
Daher Dein Geruch von Heiligkeit.
Und spiel nicht mit dem Tod mein Freund, Du weißt nicht wann, Du weißt nicht wie, und Du weißt nicht wo?
Ich hab keine Angst. Lebensgefahr gehört zu meinem Leben. Mein Hirt ist Gott, der Herr.
Und Du, Elijahu, hast nix zu melden.
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen
#144   Elijahu †   01:32:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Der Engel des Todes kommt dich bald besuchen, aber ich garantiert nicht Zehnter
Du bist zu feige, mich zu besuchen.
Nö, ich mag nur keine alten Leute. Die riechen so komisch.
Redaktion benachrichtigen
#143   Schalom   01:27:40 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu: „Lieber Gott, gib mir immer faule Ausreden.“
Du bist zu feige, mich zu besuchen.
Da müsstest Du ja Deine Vorurteile und Lügen über mich aufgeben.
Gute Besserung Herr Ex-Priesteramtskanditat.
Kehre er in sich und besinne er sich, dann wir sein Herz froh und frei.
Du mußt Dich nicht schämen und darfst trotzdem zur Brotzeit kommen. Sei kein feiger Hund. :(3
Redaktion benachrichtigen
#142   caritatem   01:18:49 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ach bevor ich’s vergesse
Elijahu,falls’s du die Einladung wahrnehmen solltest,fahren wir gemeinsam nach Schalom.Frische Bergluft tut gut,auch Dir !
Und Brotzeit …laß es dir nicht entgehen…
Redaktion benachrichtigen
#141   Elijahu †   01:13:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Hunde unterm Tisch kriegen von mir keine Besuche
und die Schweine die sich an den prallgefüllten Trögen der Kirche gemästet haben auch nicht. Ich gebe mein Brot und meine Zeit lieber den Kindern Gottes statt solchen wie dir.
Redaktion benachrichtigen
#140   Schalom   01:11:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
Na, Elijahu, Du hast Dich treffend beschrieben
Wo sind Deine Früchte? Der Wurm im faulen Apfel drin.
Dein Schmarrn zieht bei mir nicht.
Du kannst mich besuchen, dann kriegst Du eine Brotzeit.
Gut Nacht und gute Besserung, arme Sau. :)3
Redaktion benachrichtigen
#139   Großwildjäger   01:06:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Am Verhalten von Elijahu
erkennt man den braunen Vollpfosten…
Redaktion benachrichtigen
#138   clarissa colonia   01:05:46 | Dienstag, 12. Mai 2009
Be-, cara caritas,
oder gut origenisch ver-…?
Redaktion benachrichtigen
#137   caritatem   01:03:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
Beschnitten ist immer vom Vorteil
:-D
Redaktion benachrichtigen
#136   Elijahu †   01:02:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Am Verhalten von Schalom/Zehnter und Konsorten erkennt man den Antichristen
An den Früchten werdet ihr sie erkennen. Die Wölfe im Schafspelz zeigen ihre Dämonenfratzen, man merkt, es ist wieder mal Geisterstunde bei kreuz.net. :-D
Redaktion benachrichtigen
#135   Schalom   00:53:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu bemüht sich seine Eigenschaften auf andere zu übertragen.
Selber verblendet, selber pharisäisch, selber unfehlbar fällt er über andere her und meint damit Eindruck zu schinden.
Sonst hat er nichts vorzuweisen.
Leider.
Sein einzige Chance, Selbsterkenntnis und Arbeit.
Aber welcher Chef will diesen Dauerquerulanten haben?
Und welche Frau?
Redaktion benachrichtigen
#134   clarissa colonia   00:49:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nun, werter Elijahu,
für den Umstand, daß Sie von Zuschreibern mehrheitlich angeödet bis angwidert sein wollen, schreiben Sie selbst wohl ein bißchen zu oft – es sei denn, Sie fänden in/an/bei/durch Öd- und Widernis Gefallen.
Aber, wohin dieser Gedanke nur führte? Ich möchte ihn daher, glaube ich, lieber nicht zu Ende denken …
Redaktion benachrichtigen
#133   caritatem   00:46:40 | Dienstag, 12. Mai 2009
DJM…
Träumen sie vom Spargel ,feuchte Träume.
Bessern sie sich.
Redaktion benachrichtigen
#132   DJM †   00:43:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
D wie David
Isai war der Vater von König David und einer der wichtigsten Hoheheitstitel Christi war Davidsohn; die Wurzel und der Sproß Davids. Gn8 und träumen Sie weiter… :&)
Redaktion benachrichtigen
#131   Elijahu †   00:41:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ich bin es leid mich mit deinesgleichen zu „unterhalten“
Ihr unterhaltet mich nämlich nicht, ihr ödet und widert mich an.
Redaktion benachrichtigen
#130   caritatem   00:35:03 | Dienstag, 12. Mai 2009
Schalom
Ich glaube,man könnte mit „Elijahu“ gute Gespräche führen,wenn einige Beleidigungen ausblieben,die überflüssig sind und nicht zu einer Verständigung unbedingt beitragen.
@ Lieber D.
Danke für die nette Mail.Ich antworte dir nur über + net,sorry. :(3
Redaktion benachrichtigen
#129   Elijahu †   00:34:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
Verblendete Pseudochristen
Als Jesus gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten,Juden sprach und die Geschichte mit dem Weinberg meinte er etwas völlig anderes.
Bahahaha, ne, komm, alles klar. Blinde Blindenführer die sich gegenseitig an der Nase packen und ins Verderben der Hölle ziehen, das seid ihr, weiter nichts. Die Rotte der Verdammten wälzt sich unaufhaltsam Richtung Hölle.
Redaktion benachrichtigen
#128   Schalom   00:20:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu, wie schön, Dich in der Hölle kennenzulernen.
Es kann sein, das Dich der liebe „Hippie „Jesus abwatscht, Du Wichtel.
Mir gehts ausgezeichnet. Preis dem Herrn.
Dir rat ich, lern und tu was Gescheites, Martin.
Du kannst mich mal besuchen.
Pax et Bonum fo You, kleiner Bruder :(3 :)3 :-O
Redaktion benachrichtigen
#127   caritatem   00:17:36 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ich könnte jetzt auch jede Menge aus den evangelien zitieren
Als Jesus gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten,Juden sprach und die Geschichte mit dem Weinberg meinte er etwas völlig anderes.
Nehmen sie sich eine vollständige Synopse zu den Evangelien und vergleichen sie bitte.
Redaktion benachrichtigen
#126   Paulaner †   00:13:29 | Dienstag, 12. Mai 2009
Der Schubladen-Sortierkasten hat nur X-Y
Koordinaten, GUT, BÖSE, FREUND, FEIND. Das reicht für Ratschweiber und Schulbuben aber sonst werden die Schubladen voll mit „wattndat?“
caritatem: Herr Edelkatholik
Redaktion benachrichtigen
#125   DJM †   00:13:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
@caritatem
Danke für die Tulpen. Die hab ich mir verdient. Rosen wollen Boten sein, jede für sich für dich allein. o^/
Redaktion benachrichtigen
#124   Elijahu †   00:04:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
Jaja, Gott ist die Liebe und Jesus ein Hippie
Jesus war ein Radikaler
wenn es um Liebe
Ich könnte jetzt ALL DIE STELLEN DES EVANGELIUMS zitieren, bei denen Leute wie sie UNMÖGLICH noch von Liebe sprechen können. Die Worte Jesu gegen die Pharisäer, gegen die Schriftgelehrten, gegen die Juden die er als „Söhne des Teufels“ bezeichnete, die zahllosen Höllendrohungen in seinen Predigten, die Stelle mit dem Weinberg und den schlechten Winzern, die Stelle mit dem Turm von Schiloach, mit den fruchtlosen Bäumen die umgehauen und ins Feuer geschmissen werden (mit den Bäumen meinte er übrigens uns Menschen…)…
…aber Leute wie ihr könnt es garnicht kapieren weil ihr den Geist Gottes nicht habt, und ihr wollt es auch garnicht kapieren, weil ihr das Böse mehr liebt als das Gute und euch gegen Gott und gegen eure Erlösung entschieden habt. Ihr seid blinde Blindenführer, ihr packt euch gegenseitig an den Nasen und rennt in das Verderben, das Gott für die Söhne der Hölle bereitet hat.
Solche Blindfische wie ihr verkünden nicht Jesus als den Sohn Gottes, sondern eine Schein-Christus, einen Pseudo-Christus, oder um es mit dem biblischen terminus technicus zu sagen: einen ANTI-CHRISTUS, der mit dem Evangelium NICHTS mehr zu tun hat sondern ein Wunsch-Götze ist, den ihr euch an Jesu Stelle errichtet habt.
Redaktion benachrichtigen
#123   caritatem   00:03:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Herr Edelkatholik
Ich stelle fest,daß sie ziemlich verlogen sind.Wissen sie eigentlich wo und wofür sie stehen ? Vor wenigen Tagen gaben sie sich noch als Freund und Verehrer des hl.Franz aus und jetzt spotten und solidarisieren sich mit Marcelus,der weit von Franziskus entfernt ist.
Sie sind ein Clown,nicht ernst zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#122   DJM †   23:59:07 | Montag, 11. Mai 2009
Jetzt,…
…da auch Schalom von Widerständen „weichgespült“ ist, nehm auch ich ein Bad. *grüizi mitanond*
Redaktion benachrichtigen
#121   Marcelus   23:57:47 | Montag, 11. Mai 2009
Fanatisch und radikal zu glauben alleine recht nicht …
es muß schon die richtige Religion sein: jene Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen
#120   DJM †   23:56:29 | Montag, 11. Mai 2009
@Marcelus
Da scheint was wahres dran zu sein, aber was? Fanatiker wie Schalom, brauchen sich um ihren Ruf keine Sorgen zu machen. :-D
Redaktion benachrichtigen
#119   Marcelus   23:54:49 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom hat es endlich einmal auf den Punkt gebracht
Selig die Radikalen und Fanatiker – und nur diese!
Wer etwas anderes behauptet, kann sich nicht auf die Heilige Schrift berufen, sondern nur auf die Heiden.
Redaktion benachrichtigen
#118   Elijahu †   23:54:12 | Montag, 11. Mai 2009
David Ho Zehnter alias „Schalom“…
…ist einer der wenigen Menschen bei denen ich persönlich fest davon überzeugt bin dass sie ins Feuer der Hölle kommen werden.
Er ist ein typischer Vertreter des ebenso banalen wie alltäglichen Bösen in unserer Zeit, in seiner schlangenhaften Verlogenheit ist er der perfekte Diener des Teufels in unseren Tagen.
Ein Pseudochrist halt oder besser gesagt: nur ein Antichrist von vielen heute.
Solche Leute sind für jeden wahren Christen wie eine Jauchegrube, wie ein verwesendes und stinkendes Schwein.
Redaktion benachrichtigen
#117   caritatem   23:50:47 | Montag, 11. Mai 2009
Jesus war ein Radikaler
wenn es um Liebe und Wahrheit ging.
Redaktion benachrichtigen
#116   Marcelus   23:46:40 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom: Kehre um und glaube an das Evangelium,
und an die göttliche Kirche …
Redaktion benachrichtigen
#115   Elijahu †   23:46:27 | Montag, 11. Mai 2009
Jesus war auch ein Radikaler und ein Fanatiker
Er war absolut radikal und kompromisslos und liess sich nicht aufweichen er war fanatisch in seinem Eifer für das Haus seines Vaters, und er war fanatisch wenn es gegen die geistigen Vorläufer des „Schalom“/David Ho Zehnter ging, die scheinheiligen und verlogenen Pharisäer.
Verdammt sind alle die weder heiss noch kalt sind; verdammt sind alle die nicht salzig sind: sie werden ausgespuckt und zertrampelt.
Redaktion benachrichtigen
#114   Mannheimer †   23:44:32 | Montag, 11. Mai 2009
Shalom: Im Grunde muss ich Marcelus und co
dankbar sein. Durch solche Leute enthüllt sich die Fratze der Religion.
Redaktion benachrichtigen
#113   Schalom   23:42:51 | Montag, 11. Mai 2009
Bergpredigt nach Marcelus: Selig die Radikalen und Fanatiker !
Sie werden mit ihrem Glauben, die menschen verscheuchen.
Lieber Marcelus, hab acht, dass Er Dich nicht weit von sich kotzt, als „katholischen“ Kotzbrocken.
Redaktion benachrichtigen
#112   Marcelus   23:36:55 | Montag, 11. Mai 2009
Wer nicht in allem Radikalismus und Fanatismus den einmal erkannten Glauben glaubt,
der glaubt nur lau – und die werden gemäß der Apk von Gott ausgespien: Wärst du doch heiß oder kalt! Weil du aber lau bist, werde ich dich ausspeien!
Redaktion benachrichtigen
#111   DJM †   23:34:18 | Montag, 11. Mai 2009
Der General befliehlt
Alle müssen wegen der Liebe geliebt werden.
Redaktion benachrichtigen
#110   Schalom   23:29:12 | Montag, 11. Mai 2009
Care Discipule Jesu Mariaeque
schön, dass es über Sie auch einen Film gibt.
Redaktion benachrichtigen
#109   Gotthard   23:25:52 | Montag, 11. Mai 2009
@marcelus
mit der Papstreise im Heiligen Land hat das nichts zu tun.
Du bist ein Schwachmaat… Hauptsache einen Rülpser loslassen –…
Redaktion benachrichtigen
#108   caritatem   23:25:24 | Montag, 11. Mai 2009
Marcelus
Sie unterliegen einem Gotteswahn ! Tun Sie sich mit dem Sedesvakanisten P.Lingen zusammen.
Alles Gute :(3
Redaktion benachrichtigen
#107   Schalom   23:23:42 | Montag, 11. Mai 2009
An alle Kritiker des Schalom: Ja, glauben müßte man halt.
Jede und jeder hier, ist als Schwester und Bruder bei mir im Hause willkommen.
So einfach ist das. :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#106   DJM †   23:21:17 | Montag, 11. Mai 2009
@Schalom: Die Rotkäpchen Verschwörung
Sollten Sie gesehen haben, besonders den in den von einer Berghexe verhexten Bock www.youtube.com/watch?v=zGwvLQd77_c.
:-O
@Maldoror
Meerkatzendialoge
Mit Verlaub, es hätten auch Pferderaupen sein können. Da bekommen nämlich die Männchen die Jungen. hihi
Redaktion benachrichtigen
#105   Marcelus   23:16:22 | Montag, 11. Mai 2009
caritatem: Alles Menschliche in der Kirche ist mit der Erbsünde verbunden,
und muß deshalb ausgemerzt und vergöttlicht werden: so wie Christus, Maria und die heiligen Seelen im Himmel!
Redaktion benachrichtigen
#104   caritatem   23:13:00 | Montag, 11. Mai 2009
Marcelus-Unsere Kirche menschlich ?
Mit großer Sorge beobachte ich,daß unsere Kirche zu sehr die bürgerliche Mittelschicht bedient.Auch gibt sie sich zu akademisch.Zu gern geben wir die Benachteiligten den Caritasverband !Wir sind keine bürgerliche Kirche…Was tun wir ?
Lernen sie von Franziskus
Redaktion benachrichtigen
#103   Marcelus   23:12:02 | Montag, 11. Mai 2009
clarissa c: derLeser ist kein Jugoslawiendeutscher …
die Jugoslawiendeutschen wurde nach 1945 alle ermordet und oder vertrieben …
Redaktion benachrichtigen
#102   Maldoror   23:10:33 | Montag, 11. Mai 2009
Sapperlot
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Sagen Sie, Herr DJM,
habe ich Sie nicht neulich auf die Meerkatzendialoge im Faust hingeweisen und zitiert? Oder war das ein anderer Übelwicht?
Ich bin verwirrt, verzeiehn Sie die Frage vielmals!
Aber seien Sie bitte höflich und antworten dennoch darauf! :-]
Redaktion benachrichtigen
#101   derLeser   23:10:32 | Montag, 11. Mai 2009
Hackfleischröllchen
keine Würstchen !
(du Würstchen)
Redaktion benachrichtigen
#100   Marcelus   23:05:45 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom: Hoffentlich sind Sie auch im rechten katholischen Glauben,
dann können Sie auch am künftigen irdischen Christuskönigreich teilhaben, und all diesen Tätigkeiten munter weiter frönen … mit Christus als sichtbarem König und Regierunschef …
Redaktion benachrichtigen
#99   clarissa colonia   23:04:10 | Montag, 11. Mai 2009
Bekannter als derLeser
dürfte das Nationalgericht seiner Heimat sein; es heißt Ćevapčići und besteht aus kleinen, braunen Würstchen …
Redaktion benachrichtigen
#98   caritatem   23:03:32 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom
Hört sich gut an !
Redaktion benachrichtigen
#97   Marcelus   23:02:52 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom: Ihr Lebensplan klingt sehr christlich …
beinahe Opus-Dei-isch …
Redaktion benachrichtigen
#96   derLeser   23:02:19 | Montag, 11. Mai 2009
schalom
glauben müsste man halt auch dazu
Redaktion benachrichtigen
#95   DJM †   23:02:09 | Montag, 11. Mai 2009
Gott ist gut
Es ist seine Eigenschaft, daher hat er auch nicht die Hölle gemacht, wie man sich vorstellen kann. Es ist Gottes Wille die Verherrlichung seiner Schöpfung durch das Wort, das Mensch geworden ist.
Redaktion benachrichtigen
#94   Marcelus   23:00:59 | Montag, 11. Mai 2009
Gotthard: Jene verfallen dem Höllenfeuer, die Ehebruch begehen, tatsächlich oder im Geiste,
mit der Papstreise im Heiligen Land hat das nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#93   Schalom   23:00:22 | Montag, 11. Mai 2009
Jeder wie er kann. Der liebe Gott ist gut zu Schalom.
Er hat ein frohes freies Herz. Er erfreut sich einer ausgezeichneten Gesundheit und Fitness. Er freut sich an seiner Familie und an lieben Freunden.
Um das Haus ist ein großer wunderbarer Garten.
Im Haus haben das alte Familien-Kreuz, die Christusikone und der Marienaltar ihren markanten Platz.
Schaloms Kritiker sind gerne willkommene Gäste und werden bewirtet. Jede/r kann sich selbst von Schalom überzeugen. Im Hause treffen sich Künstler, Theologen, Musiker, Sozialarbeiter, Menschen verschiedener Weltanschauungen.
Privat: Viel Wandern. Täglich Lesung im Evangelium, Medition, Beten mit Leib und Seele; Haus-und Gartenarbeit und Studium.
Danke Lieber Gott !
Redaktion benachrichtigen
#92   Gotthard   22:58:41 | Montag, 11. Mai 2009
@marcelus
Und bereits jene sind Ehebrecher, die Frauen im Herzen lüstern ansehen:
Wen hat der Papst in Jerusalem sooo angesehen?
Redaktion benachrichtigen
#91   Marcelus   22:46:17 | Montag, 11. Mai 2009
Bergpredigt – Mt 5,27-30
Warnung, daß Ehebrecher der Hölle verfallen:
Und bereits jene sind Ehebrecher, die Frauen im Herzen lüstern ansehen: Sich also die öffentlich-rechtlichen Pornofilme reinziehen …
Nur jene werden Gott schauen, die lauteren Herzens sind! (vgl. Mt 5,8)
Redaktion benachrichtigen
#90   Galatea   22:44:19 | Montag, 11. Mai 2009
Genau, Herr Marcelus,
fallens vom Glauben ab!
Werden Sie – endlich – Alpenschamanist und lassens die Muttergottes auf den Dachboden wandern.
Bei folkloristischem Bedarf ist sie jederzeit zur Hand.
Hauptsache, Sie werden endlich modern.
Redaktion benachrichtigen
#89   DJM †   22:42:55 | Montag, 11. Mai 2009
@Schalom
Sie sind ein Abschreckungsmittel vom Katholischen Glauben.
Ein Mittel für Mittelmäßiges und Heil für Heiligmäßiges.
Betrachten Sie die Schöpfung Gottes.
Das Mittel:
Der Kater:
Das ist die Welt;
Sie steigt und fällt
Und rollt beständig;
Sie klingt wie Glas;
Wie bald bricht das!
Ist hohl inwendig.
Hier glänzt sie sehr,
Und hier noch mehr,
Ich bin lebendig!
Mein lieber Sohn,
Halt dich davon!
Du mußt sterben!
Sie ist von Ton,
Es gibt Scherben.
(Goethe, Faust I)
Das Heil kannst Du Dir aus der Sicht eines Wanderpredigers hier vorstellen. Wir lehren was wir lernen und lernen, was wir lehren. So ist es und so galt es schon bei den antiken Griechen. Freilich, weil jeder lehrt, was er am Nötigsten hat.
Redaktion benachrichtigen
#88   Elijahu †   22:42:36 | Montag, 11. Mai 2009
Alpenhexer „Schalom“ alias David Ho Zehnter
Lesen Sie die Bergpredigt Jesu.
Lernen Sie vom Heiligen Franziskus.
Da steht drin: Du kannst nicht an einem Tisch sitzen mit Dämonen und dem Herrn.
Da steht auch drin: nicht jeder der Herr, Herr schreit, kommt ins Himmelreich.
Da sollten sie sich doch gleich angesprochen fühlen Zehnter, nicht wahr? Sie verlogener Heuchler.
Redaktion benachrichtigen
#87   Marcelus   22:39:20 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom: Lesen Sie die Bergpredigt, um zu lernen, wer dem Feuer der Hölle verfallen sein wird …
und auch der hl. Franziskus wußte das … und singt in seinem Sonnengesang: Wehe jenen, die im Stand der Todsünde sterben …
die Freiheit werden wir Kinder Gottes im Christuskönigreich haben, wenn die Erde in ein Paradies verwandelt werden wird …
Redaktion benachrichtigen
#86   Schalom   22:36:36 | Montag, 11. Mai 2009
Marcelus, auf Ihre engstirnige Art „katholisch“, kann ich gern verzichten.
Was haben Sie für einen Götzen im Kopf? Sie sind ein Abschreckungsmittel vom Katholischen Glauben. Sie sind doch das Feuerholz Ihrer eigenen Hölle, ein Gefangener eigener Hirngespinste.
Lesen Sie die Bergpredigt Jesu.
Lernen Sie vom Heiligen Franziskus.
Lösen Sie sich von Ihrer Pharisäerei, machen Sie Exerzitien bei den Jesuiten.
Betrachten Sie die Schöpfung Gottes.
Mit katholischen Grüßen wünsche ich Ihnen die Freiheit der Kinder Gottes. :(3
Redaktion benachrichtigen
#85   Bodo11 †   22:32:21 | Montag, 11. Mai 2009
Hochmut kommt vor dem Fall
Ich vertraue darauf, dass ich die Schwere meiner Fehler selbst beurteilen kann
Nu-,dann sind sie aber sicher schon oft enttäuscht worden.
:-D :-D :-D :-!
Redaktion benachrichtigen
#84   Galatea   22:31:43 | Montag, 11. Mai 2009
In der Tat, lieber Freier Geist;
das des demütigen
(oder gar devoten?) Kniefalls, ist Ihre Wahl
…ist der Kniefall vor dem Schöpfer die Voraussetzung für die geistige Freiheit.
Weswegen Sie hier ja auch posten.
Redaktion benachrichtigen
#83   Marcelus   22:23:37 | Montag, 11. Mai 2009
Freier Geist: Sie haben die Freiheit von Gott erhalten –
es ist Ihre Verantwortung, was Sie mit Ihrem Leben machen, solange Sie nicht meinem Seelenheil oder anderen Erwählten schaden …
Redaktion benachrichtigen
#82   Freier Geist   22:22:33 | Montag, 11. Mai 2009
@Marcelus: Ihre Ängste können Sie leider nicht auf mich übertragen
Daran sind schon andere gescheitert. Meine höhere Instanz heißt nicht „Gott“, sondern „Gewissen“. Ich vertraue darauf, dass ich die Schwere meiner Fehler selbst beurteilen kann.
„Respekt“ ist i.Ü. keine Frage einer religiösen Lehre, sondern des Willens, andere Menschen mit anderen Vorstellungen zu akzeptieren. Dabei ist mir unser Grundgesetz als Leitfaden allemal lieber, als eine (undemokratisch) entwickelte Ideologie, der Sie so blind vertrauen. „Hölle“ ist niedlich- manchmal in gut gemachten Religionskitsch-Streifen interessant dargestellt. Aber als Angstkulisse müssen Sie mir schon etwas anderes bieten. So, Schluß für heute! Genießen Sie Ihren Glauben und schaun’Sie mal, ob er Ihnen wirklich Kraft gibt!
Redaktion benachrichtigen
#81   Marcelus   22:20:05 | Montag, 11. Mai 2009
Schalom: Werden Sie einmal katholisch,
dann können Sie auch mit Katholiken mitreden … was Heiden so denken, das wissen wir auch so …
Redaktion benachrichtigen
#80   Schalom   22:18:37 | Montag, 11. Mai 2009
Marcelus, Sie verdrehen wie so oft die Wahrheit.
Es wurde niemand von mir als „hervorragend katholisch“ gelobt.
Allerdings, mit der „Katholizität“ des unfehlbaren Herrn Marcelus ist es nicht gar weit her. Eng, eng, eng!
Ich wünsche Ihnen frische Luft, Freude an den Geschöpfen und die Offenheit des Herzens.
Sancta Simplicitas, ora pro nobis !
Redaktion benachrichtigen
#79   Marcelus   22:14:35 | Montag, 11. Mai 2009
Freier Geist: Jeder ist für sein Seelenheil selbst verantwortlich …
Gott wird Seine Gründe haben, warum er Menschen die Möglichkeit gibt, die ewigen Qualen der Hölle zu verdienen … tun Sie, was Sie nicht lassen können … Gott wird wissen, wie er die Welt eingerichtet hat …
Redaktion benachrichtigen
#78   Freier Geist   22:12:59 | Montag, 11. Mai 2009
@Galatea: „Fragen“ haben Sie keine gestellt…
…jedenfalls keine an mich gerichtete, sondern lediglich eine Suche nach einem höheren Lebens-Sinn unterstellt, der mich dann zwangsweise zum Katholizismus führen wird.Dass Sie mir nicht zustimmen ist noch lange kein Grund sich derartig auszulassen.
Sie haben aber recht: irgendwie wollte ich Sie zu einer nicht-materiellen Zuschrift provozieren.
Leider gibt es keine Alternative, als sich vor Gott niederknien.
Ich bedaure es, wenn Ihre Provokation eine ausführlichere Resonanz gefunden hat, als von Ihnen geplant (siehe „auslassen“). Ihr Fazit, das des demütigen
(oder gar devoten?) Kniefalls, ist Ihre Wahl. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich als Nicht-Gläubiger, mit diesem Bild nicht viel anfangen kann.
All die Metaphern, Gleichnisse und sonstigen Abstrahierungen der Bibel hinterlassen bei mir nur den (pardon!) faden Beigeschmack einer Lebenshilfe für leicht orientierungslose Frager, die unbedingt auf alles eine Antwort haben möchten. Ich komme mit offenen Fragen klar.
Redaktion benachrichtigen
#77   Glöckner †   22:10:44 | Montag, 11. Mai 2009
hetz.net gewidmet!!!!
Man kann ein infames Netz von Lügen weben, um andere zu überzeugen, daß bestimmte Gruppen keinen Respekt verdienen. Doch so sehr man es versucht: Den Namen eines anderen menschlichen Wesens kann man niemals auslöschen.
Papst Benedikt
Redaktion benachrichtigen
#76   Marcelus   22:08:08 | Montag, 11. Mai 2009
Freier Geist: Wissen tun Sie gar nichts
Anders als Gläubige, die ein Leben lang (vergeblich) einem ideologisch geformten Ideal hinterherhasten, weiß ich längst, dass es dieses Ideal gar nicht gibt.
Sie wissen es nicht – Sie glauben es,
und ein einfältiger „Schalom“ lobt Sie auch noch als „hervorragend katholisch“ …
Redaktion benachrichtigen
#75   Glöckner †   22:05:34 | Montag, 11. Mai 2009
Das antikatholische hetz.net
ist mal wieder in seinem Element!!!
Nur bewirkt das so viel wie der Sack Reis in China!!!!
Redaktion benachrichtigen
#74   clarissa colonia   22:03:47 | Montag, 11. Mai 2009
Cara rana inflataXI,
sollte das ein Zitat aus Metternichs Korrespondenz sein (an Gentz 1819)?
Redaktion benachrichtigen
#73   Freier Geist   22:03:44 | Montag, 11. Mai 2009
Mal wieder mißverstandene Demokratie:
Der Staat ist das neue goldene Kalb, er verspricht den Bürgern Sicherheit, Wohlstand und Lust
Stimmt nicht. Der (demokratische) Staat versucht die Voraussetzungen für ein menschliches Miteinander zu schaffen. Er ist weder „Vater Staat“, noch „Mutter“, noch sonst ein erzieherisches Organ, an dessen Rockzipfel man sich in Krisenzeiten hängen kann. Deshalb kommen Anhänger totalitärer Strukturen, zu denen leider auch fundamentale Gläubige gehören, nicht mit ihm klar. Die brauchen Diktat statt Selbständigkeit, die fühlen sich nur in einem starren System von Leitlinien wohl, in der Annahme, diese Kontrolle könnte ihre Versagensängste
beseitigen. Es hat nie hingehauen und tut es auch heute nciht. Kluge „Länder“ halten deshalb auch so strikt an der Trennung Staat/Kirche fest.
Redaktion benachrichtigen
#72   Schalom   22:02:39 | Montag, 11. Mai 2009
Freier Geist, mit Ihrer Antwort an die werte Dame haben Sie mehr „Katholizität“ bewiesen,
als diesselbe in Ihrem etwas zu kurz geratenen „Katholizismus“ begreifen und verkraften kann.
Die Natur war vor dem Buch.
Du kannst von den Bäumen und Felsen mehr lernen, als von Büchern (Heilger Bernhard von Clairvaux zu seinen begrenzten Mönchen)
Es gibt gerade unter den sogenannten Traditionalisten jeder Religion erschreckende Erfahrungslücken.
Redaktion benachrichtigen
#71   Galatea   21:58:10 | Montag, 11. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Freier Geist,
in der Anrede bereits betiteln Sie mich.
Ich kann hier weder einen besonderen Grund erkennen, noch eine Antwort auf meine Fragen.
Ich bedaure, dass ich Ihnen da nicht ganz zustimmen kann.
Ich habe bereits einen Blick für die kleinen Schönheiten des täglichen Lebens entdeckt. Ich kann mich auch ganz gut damit abfinden, dass es im menschlichen Sein diverse Unzulänglichkeiten gibt und halte sie dort für geradezu logisch, wo Menschen sich einen überschaubaren Lebensraum teilen müssen. Anders als Gläubige, die ein Leben lang (vergeblich) einem ideologisch geformten Ideal hinterherhasten, weiß ich längst, dass es dieses Ideal gar nicht gibt. Meine „Religion“ hat mit Katholizismus
wahrlich nichts zu tun. Ich habe nicht Respekt vor einem
imaginären (sehr vermenschlichten) Phantasiewesen, sondern vor der Stärke der Natur. Die kommt ohne religiöse Lehrpläne aus, leidet heute allerdings mehr als je unter den Auswüchsen der angeblichen „Krone der Schöpfung“. Nein, diese Arroganz überlasse ich Ihnen und
Dass Sie mir nicht zustimmen ist noch lange kein Grund sich derartig auszulassen.
Sie haben aber recht: irgendwie wollte ich Sie zu einer nicht-materiellen Zuschrift provozieren.
Leider gibt es keine Alternative, als sich vor Gott niederknien.
Redaktion benachrichtigen
#70   DJM †   21:55:45 | Montag, 11. Mai 2009
@Schalom
Ihr größtes Talent scheint es zu sein, andere in die Irre zu leiten. Beten Sie drei Vater unser und gehen denken sie an die Worte Jesu am Kreuz, die wohl auch zu uns spricht: WISST IHR, WAS ICH FÜR EUCH GETAN HABE?
Redaktion benachrichtigen
#69   für die Kirche   21:55:17 | Montag, 11. Mai 2009
@Klosterschüler: das Krankheitssympton unserer beklagenswerten Zeit
besteht darin, daß man die Politik für eine Art Religion hält.
Der Staat ist das neue goldene Kalb, er verspricht den Bürgern Sicherheit, Wohlstand und Lust. Dabei müssen die Bürger immer mehr Freiheit an ihn abgeben, bis sie in der Altersschwäche als nicht mehr brauchbar abgeschlachtet werden.
Redaktion benachrichtigen
#68   Bodo11 †   21:53:19 | Montag, 11. Mai 2009
Ein Gespenst geht um in Europa
Ein Gespenst geht um in Europa.
Noch sitzt es in deutschen Redaktionsstuben.
Doch seine Zeit läuft unerbittlich ab.
Redaktion benachrichtigen
#67   DJM †   21:51:09 | Montag, 11. Mai 2009
@Gotthard
Es gibt schon einen Rosenkranzsühnekreuzzug, kurz RSK. Von dem Gründer, Pater Petrus, wird berichtet:
Aus dem Krieg heimgekehrt, erhielt er 1946 in Mariazell die Eingebung: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“ (Worte der Gottesmutter in Fatima). Daraufhin gründete er am 2. Februar 1947 den Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt. Diese heute weltweite Gebetsgemeinschaft trug wesentlich zur Erlangung der Freiheit Österreichs, aber auch zur Verlebendigung der Marienverehrung im Rosenkranzgebet bei.
Redaktion benachrichtigen
#66   Schalom   21:50:59 | Montag, 11. Mai 2009
DJM. herzlichen Dank für Ihr Bekenntnis
Haben Sie nun gebeichtet oder gepredigt?
Ich blicke nicht ganz durch.
Wirkliches Leben ist Begegnung.
Hier tauschen wir nur Worte, und das kann leicht zu missverständnissen führen.
Pax tecum
Redaktion benachrichtigen
#65   Klosterschüler   21:50:53 | Montag, 11. Mai 2009
Was interessiert den Papst schon die Politik
Den Papst interessiert nur die richtige Religion. Das Eintreten für die zwei Staaten Lösung ist doch nur eine Verbeugung gegenüber dem Zeitgeist. Ein Blick auf die Landkarte sagt doch jedem, dass ein solches Palästina nicht existieren kann. Allenfalls im Verband mit Jordanien.
Redaktion benachrichtigen
#64   No Comment   21:50:31 | Montag, 11. Mai 2009
Wieder zu früh gekräht!
Die Medienvertreter sind noch viel blöder als im Februar zu vermuten war. Wem würde denn nützen, wenn der Papst das Neue Superdogma (statt: „Herr, erlöse uns von dem Übel“) „Die Kirche, nicht die S[nde, muss vernichtet werden
Redaktion benachrichtigen
#63   Freier Geist   21:50:08 | Montag, 11. Mai 2009
@Galatea: Werte Psychoanalytikerin im Frühstadium…
auch Ihnen steht Ihr Geist nach mehr als das, was Ihnen tagtäglich geboten wird. Nur deswegen posten Sie hier.
Ich bedaure, dass ich Ihnen da nicht ganz zustimmen kann.
Ich habe bereits einen Blick für die kleinen Schönheiten des täglichen Lebens entdeckt. Ich kann mich auch ganz gut damit abfinden, dass es im menschlichen Sein diverse Unzulänglichkeiten gibt und halte sie dort für geradezu logisch, wo Menschen sich einen überschaubaren Lebensraum teilen müssen. Anders als Gläubige, die ein Leben lang (vergeblich) einem ideologisch geformten Ideal hinterherhasten, weiß ich längst, dass es dieses Ideal gar nicht gibt. Meine „Religion“ hat mit Katholizismus
wahrlich nichts zu tun. Ich habe nicht Respekt vor einem
imaginären (sehr vermenschlichten) Phantasiewesen, sondern vor der Stärke der Natur. Die kommt ohne religiöse Lehrpläne aus, leidet heute allerdings mehr als je unter den Auswüchsen der angeblichen „Krone der Schöpfung“. Nein, diese Arroganz überlasse ich Ihnen und
anderen Tätern im Namen eines „Herrn“. Hoffentlich mehr Glück beim nächsten Röntgen-Anlauf wünscht der Freie Geist
Redaktion benachrichtigen
#62   Galatea   21:48:44 | Montag, 11. Mai 2009
Lieber Ruhrgebietler,
Machen Sie sich nicht verrückt.
Der Papst ist weder altersschwach, noch debil, noch ein Nazi.
Er versucht subtil das Ruder herumzureißen.
Er biedert sich so wenig wie möglich an.
Er glaubt, und ich denke, das hat er seinem Vorgängern voraus.
Und er handelt mit dem motu propriu und mit der Aufhebung der – kirchenpolitischen – Exkommunikation für die Kirche.
Das ist doch mal etwas vollkommen Neues.
Redaktion benachrichtigen
#61   Gotthard   21:47:40 | Montag, 11. Mai 2009
übelste Hetze
solch üble Hetze wie auf dieser Seite betrieben wird, kann sich keine Zeitung und kein Magazin erlauben.
Es gibt schon sehr sehr merkwürdige Typen, die sich „katholisch“ wähnen, doch die schlimmsten Besudler der heiligen Kirche mit Papst, Bischöfen und Laien sind.
elijahu, r.ruhrgebietler und Konsorten sind zu bedauernde kranke Kreaturen, für die ein Rosenkranz-Heilungs-Feldzug gestartet werden sollte.
Redaktion benachrichtigen
#60   LM.   21:43:46 | Montag, 11. Mai 2009
!!!eklat nach rede !!!
diepresse.com/…gion/478365/index.do?_vl_backlink=/…
palästin. geistlicher ergreift unerwartet das wort
Redaktion benachrichtigen
#59   Großwildjäger   21:39:54 | Montag, 11. Mai 2009
@ r.ruhrgebietler:
Sehr „christlich“, einem anderen Menschen den Tod zu wünschen…
Redaktion benachrichtigen
#58   Freier Geist   21:38:35 | Montag, 11. Mai 2009
Elisahus’Weltsicht
Er will mit allen gut können und meint das wäre im Sinne des Evangeliums, das genau das Gegenteil predigt.
Interessant, dass jemand, der unter seiner eigenen Situation leidet, meint, sein Heil läge im andauernden Affront gegen alles, was ihm unter die Fittiche kommt.
Isolation, ein Leben ohne Freunde -das hinterlässt Spuren. Aber bestimmt nicht die Basis für eine objektive Einschätzung komplizierter Sachverhalte. Naja, immerhin darf sich dieser User als Wurmfortsatz des ein oder anderen Schreiberlings dieser Seite einbringen. mal gucken, ob da auf Dauer ein bisschen mehr Gelassenheit
bei ihm ‘rauskommt.
Redaktion benachrichtigen
#57   r.ruhrgebietler   21:38:10 | Montag, 11. Mai 2009
Gott sei Dank, daß B-XVI nicht mehr lange lebt!
es ist eine schande wie dieser papst Jesus Christus immer wieder kreuzigt!
Redaktion benachrichtigen
#56   Galatea   21:36:49 | Montag, 11. Mai 2009
Wissen Sie, Herr freier geist,
auch Ihnen steht Ihr Geist nach mehr als das, was Ihnen tagtäglich geboten wird.
Nur deswegen posten Sie hier.
Jeder Freie Geist wird letztendlich die Wahrheit des kath. Glaubens erfahren, früher oder später. Da nützen Smilies nur noch wenig.
Ein freier Geist wendet sich an die Quellen der Weisheit. Vorzugsweise wird er um Hl. Geist bitten.
Bitte. Gern geschehen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Elijahu †   21:31:40 | Montag, 11. Mai 2009
Er will halt nicht für seinen (Un-)Glauben leiden, der „Papst“
Er hat Angst vor dem Martyrium, er hat „Schiss in der Bux“. Er will mit allen gut können und meint das wäre im Sinne des Evangeliums, das genau das Gegenteil predigt.
Was erwartet man sich auch von einem, der der Schlangengrube des deutschen Episkopats entsprungen ist?
Wer heutzutage eine katholische Kirche betritt dem fährt unwillkürlich Dantes Wort durch den Kopf „Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr hier eintretet.“
Redaktion benachrichtigen
#54   Galatea   21:31:08 | Montag, 11. Mai 2009
Sehr geehrter Herr „höhöhö“-Mannheimer,
Was bitte ist denn die Kirchensteuer (früher: der Kirchenzehnt) anderes als Verkauf von Sakramenten?
Bitte erklären Sie doch genau, was Sie meinen damit.
Mit Quellen.
Danke sehr.
Redaktion benachrichtigen
#53   Schalom   21:30:26 | Montag, 11. Mai 2009
Sogar die Dämonen loben Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament
Was können wir doch froh sein, wenn ruhrgebietler den Lieben Gott abwechselt ?
Redaktion benachrichtigen
#52   DJM †   21:30:24 | Montag, 11. Mai 2009
@Schalom
Gott kennt unser Herz. Ihm können wir nichts vormachen. Jede Absicht steht dem zu Gesichte, der sie trägt, gleich wenn sie eine Bürde ist, oder ein Bär, den man aufbürdet erhalten hat zu sog. Bärendiensten abverlangenden Allüren zwischen Hoffart und Tyrannei.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Die Kirche fühlt Mitleid Benedikt XVI.Mit Schuhen in der Moschee Benedikt XVI.Der Papst kämpft gegen den Relativismus Benedikt XVI.Kirche in der Defensive Benedikt XVI.Eine triumphale Tatsache Benedikt XVI.Papst Benedikt XVI. besitzt zu viele Haare Benedikt XVI.Die Wahrheit ist in Italien angekommen Benedikt XVI.Schrecklich, schrecklich! Benedikt XVI.Die Finsterlinge wollen kein Licht Benedikt XVI.Die V-Leute in der katholischen Kirche Benedikt XVI.Wie dem Meister – so dem Knecht Benedikt XVI.Afrikanisches Liturgie-Desaster Benedikt XVI.Kondome fördern Aids Benedikt XVI.„Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“ Benedikt XVI.Ein katholischer Kardinal übt scharfe Kritik an Kardinal Lehmann
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net