Papst Benedikt XVI. hat die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem besucht, obwohl im Nachbarraum sein heiligmäßiger Vorgänger Pius XII. verleumdet wird. Das stachelt den Haß der Kirchenfeinde noch mehr an. Das Verhältnis der Amtsjuden zu der Kirche ist wie eh und je miserabel.
Benedikt XVI. in Yad Vashem
(kreuz.net, Jerusalem) Papst Benedikt XVI. erntet für seine Rede in der antikatholischen Jerusalemer
Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem erwartungsgemäß harsche Kritik.
Darüber jubilieren die internationalen
Medienkonzerne.
Der Direktor der Gedenkstätte, Avner Schalev, lobte den Besuch pflichtgemäß als „wichtig
und positiv“.
Doch seine Meinung zu der Rede des Papstes sei gespalten. Er hätte sich eine schärfere
Verurteilung des Holocaust wie am Vormittag am Flughafen Tel-Aviv erwartet.
Ferner hätte der Papst etwas
persönlicher auftreten und die Täter benennen sollen – meckerte Schalev.
In Tel-Aviv nannte der Papst
den Antisemitismus inakzeptabel: „Leider erhebt der Antisemitismus weiterhin sein widerwärtiges Haupt
in vielen Teilen der Welt“ – behauptete der Papst am Montag vormittag.
Kein Vertreter der Kollektivschuld
Auch der Leiter von Yad Vashem, Rabbiner Meir Lau, begann seine Kritik an der Papstrede vor dem israelischen
Fernsehen mit einem pflichtgemäßen Lob.
Der Papst habe den Holocaust klar verurteilt. Doch Lau spielt
dennoch den Enttäuschten.
Benedikt XVI. habe die National-Sozialisten nicht genannt. Ferner habe er
kein persönliches Wort des Mitleidens und des Schmerzes erwähnt. Der Papst hätte sagen sollen „Es tut
mir leid“ oder „Ich entschuldige mich“ – fordert Lau allen Ernstes.
Benedikt XVI. habe schließlich von
„töten“ statt von „morden“ gesprochen.
Erneut papstfeindliche Äußerungen des deutsch-jüdischen ‘Zentralrates’
Der antikatholische ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’, hat – offenbar im Ernst – eine „Distanzierung“
von der Piusbruderschaft erwartet und vermißt.
Das sagte der Generalsekretär und jüdische Konvertit
Stephan Kramer der Nachrichtenagentur ‘ddp’.
Es sei ungenügend, daß sich der Papst nur allgemein gegen
die Leugnung des Holocaust gewandt habe.
Außerdem sei es „unglaubwürdig“, daß Papst Benedikt XVI.
nichts gegen die Piusbruderschaft tue: „Es klafft eine riesige Lücke zwischen dem, was er sagt, und wie
er sich tatsächlich verhält“ – hetzte Kramer.
Der Papst habe auch nichts zur Karfreitagsfürbitte im
Alten Ritus gesagt – so Kramer.
Wenn der Papst in Israel nichts zur Judenmission und zur Piusbruderschaft
sage, vertue er „eine Chance, ein Signal auszusenden“.
Es sei „außerordentlich bedauerlich“, daß Benedikt
XVI. nicht über die ihm gebauten Brücken gehen wolle.
Email-Adressen der Empfänger
67 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
tja wolki kleiner tipp sie sollten ihren kranken kirchenhass etwas subtiler aufbetreiten. durch wiederholung
von längst widerlegten stumpfsinnigen anschuldigungen wird kein hund hinterm ofen hervorgelockt das
die beleidigungen gegen den heiligen vater auf sie selbst zurückfallen ist klar. ps: sind sie lesbisch
?
schön blöd Schon schön blöd, daß ein Drittel der KZ Wächter bekennende und praktizierende Katholiken
waren. Unter der Woche Menschen an der Rampe selektieren, sie beim Apell erfrieren lassen, sie in die
Steinbrüche schicken oder gleich in die Gaskammern. Und am Wochenende brav die Absolution dafür abholen.
Nicht zu vergessen die Klosterlinie vulgo Rattenlinie nach dem Krieg, da hat die katholische Kirche fleissig
mitgeholfen, hochrangigen Nazis eine Zuflucht zu bieten. Und anstatt endlich dafür einmal die Verantwortung
zu übernehmen, rehabilitiert der Hitlerjung in Rom eine Holocaustleugnersekte. Schad, er hat diplomatischen
Status, sonst müßte man ihn glatt wegen Wiederbetätigung anklagen. Mein Kampf steht übrigens bis heute
net auf dem Index …
An die strunzdummen Zöllibatskritiker Maximilian Kolbe war einer davon. Eben dieser zölibatäre Kolbe
hat sein Leben für einen Familienvater gegeben. Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek,
in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch
freiwillig, um den Platz von Gajowniczek (der Frau und zwei Söhne hatte) einzunehmen, und wurde in den
berüchtigten „Hungerbunker“ gesperrt. de.wikipedia.org/…iki/Maximilian_Kolbe Niemand hat eine größere
Liebe,als der ,der sein Leben für seine Freunde hingibt.
Die Juden fordern das Recht ein… …dass der Holocaust nur zu ihren Ungunsten gefallen ist. Da haben
sich diese Kerle aber geschnitten. Denn der Holocaust hatte auch Katholiken und vor allem katholische
Priester hingemordet. Als damals Deutschland von den Nazis eingefasst war, wurden diejenigen z. B. katholische
Priester und katholische Politiker aus dem Lager der katholischen Partei „Zentrum“ in KZ’s gesteckt und
hingerichtet. Maximilian Kolbe war einer davon. Die katholische Welt konnte nicht mehr frei leben. Auch
Papst Pius XII. konnte jeden Augenblick in Haft genommen werden. z. B. der Jesuitenpater Pater Rupert
Mayer… …dieser einflussreiche und kämpferische „Krüppel“ [Aufgrund einer Kriegsverletzung aus dem
I. Weltkrieg] hatte gegen die Nazis gehetzt, man konnte ihn nicht einfach umbringen oder ins KZ stecken,
sonst hätten die Nazis einen katholischen Märtyrer „hervorgebracht“, wurde in ein Kloster interniert.
Dieser Holocaust betrifft alle, ganz Europa, vor allem aber die Christenheit die gegen die Exekution abertausender
Menschen und Juden einstand. Sancto Subito Papa Pacelli!
Das Verdrängen der Wahrheit in der Ohnmacht Prof Rempremmerding: Alle Heuchelei… Die Juden haben in
ihrer ohnmächtigen Situation, verglichen mit der mächtigen Kirche, eine andere Strategie entwickelt:
Schläue, Davids Steinschleuder gegen den Goliath. … kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Juden
ihren Erlöser heute genauso hassen… Mehr fürchten als hassen. Und Goliath fürchtet den schlauen David!
@Antipacelli Kultinventar der Münchener Synagoge ins erzbischöfliche Palais zu retten ist ein Akt der
Apostasie? Dann wärst du auch dagegen, wenn in einem Land mit Christenverfolgung ein Rabbi dir anbietet,
ein Ziborium in einer Synagoge zu verstecken, damit es nicht von den Christenverfolgern geschändet wird?
Komische Ansichten habt ihr Antisemiten.
@Alois B.: Das Hissen der Zionismusflagge mag kein Akt der Apostasie sein, die Anweisungen, das Kultinventar
der Münchener Synagoge ins erzbischöfliche Palais zu retten, Synagogengottesdienste auf dem Gelände
des Klosters in Assisi abzuhalten und gefälschte Taufbe-scheinigungen an Juden zu deren Schutz vor ihren
Verfolgern auszuhändigen dafür aber ganz sicher!!!
Bodo11 …woher nehmen Sie die Gewissheit, dass ich auf Böcke aus bin…? In bin kein leidenschaftlicher
Nimrod… Sie vielleicht, dass Sie sich im Jägerlatein ergehen müssen?
Alle Heuchelei… … kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Juden ihren Erlöser heute genauso
hassen wie vor 2000 Jahren. Ein Papst, dessen Wahlspruch „cooperatores veritatis“ lautet, sollte das trotz
aller gebotenen Höflichkeit auch seinen Todfeinden gegenüber niemals vergessen!
@Antipacelli Papst Pius XII. (Eugenio Pacelli) war ein Heiliger, einer der größten Päpste seit dem
16. Jahrhundert, zusammen mit Pius IX., Leo XIII., Hl. Pius X. und Pius XI. zu erwähnen. Nur weil er
eine Ihnen missfallende Zionismusfahne vor New York hat hissen lassen, 1937, aus Sympathie mit den in
Deutschland verfolgten Juden, ist noch kein Akt des Glaubensabfalls! Pius XII. wird heute von Kommunisten
dämonisiert, von Nationalsozialisten seiner Zeit gehasst, und von Liberalen als Reaktionären Papst angegriffen,
weil er Stellvertreter Christi auf Erden war, in der Welt, jedoch nicht weltlich und nicht von der Welt.
Papst Pacelli hat fast einer Million jüdischer Menschen die Ausreise über Spanien, Ungarn und die Türkei
ermöglicht – sogar bis September 1943 ermöglichte der hl. Stuhl die Auswanderung europäischer Juden
ohne italienischen Pass über den Vatikan, aus Rom. Italienische Juden mussten aber – unter humaneren
Umständen als Japanische Amerikaner und Deutschamerikaner interniert wurden – interniert werden, vor
allem in Sizilien, wo viele im Jahre 1943 befreit wurden. Daß Pius XI. und Pius XII. gemeinsam nicht
nur Bolschewismus, sondern auch den Nationalsozialismus und die Rassenideologie (nicht den Faschismus
bzw. einen autoritären Staat jedoch, oder den Patriotismus) verurteilt haben, ist katholische Logik und
Menschlichkeit. Der Nationalsozialismus war langfristig für Osteuropa genauso gefährlich wie die Bolschewisten,
vor allem ohne Dollfuss und Franco in der NSDAP.
#53 Mannheimer † 10:22:48 | Dienstag, 12. Mai 2009
für die Kirche: Darf ich sie später Moral ist Moral, sie soll dem Gewissen jedes einzelnen überlassen
werden Darf ich Sie später an diesen wichtigen Satz erinnern? Wenns um irgendwas geht, was der Kirche
wichtig ist? Und was den Papst-Besuch angeht: Was regt Ihr Euch eigentlich auf? Lasst doch die Leute kritisieren –
wen juckts?
@für die Kirche Irgendwie reicht es mir. Ich habe großen Respekt vor den Opfern der Nazi. Aber die Opfer
sollen nicht mißbraucht werden, um andere ewig zu unterdrücken. Moral ist Moral, sie soll dem Gewissen
jedes einzelnen überlassen werden, aber sie ist keine politische Keule, um die anderen kaputt zu machen.
Ja, es sollte wirklich reichen, aber, dies wird so nicht geschehen. Dieses unsubstantielle Gerede von
Frau Knobloch entbehrt jeder Grundlage und erzeugt nur neue Spaltungen und Abneigungen.
Werter Karl Joseph, mir ist – wohl im Unterschied zu anderen Zuschreibern – kein Fenster in den Glauben
oder die Gedanken Dritter gegeben; auch ist mir nicht bekannt, welcher Lektüre sich Charlotte Knobloch
unterzieht. Ich mutmaße daher zunächst, daß die nichterfolgte Visite des Pontifex’ in fraglichem Raum
auf bilateraler Übereinkunft beruhte, zumal sie m.W. auch weder in Medien diskutiert, noch von der Gedenkstätte
kritisiert worden ist. Vorstellen könnte ich mir, daß man beiderseitig im Bewußtsein über die Notwendigkeit
einer historischen Neubewertung des Pontifikats Pius’ XII. auf diese Visite verzichtet hat; hätte der
Pontifex dann wohl kaum dazu schweigen können und wäre gewiß gezwungen gewesen, mit einer Stellungnahme
dieser erst noch zu findenen historischen Bewertung vorzugreifen. Schließlich nehme ich an, daß es weder
im Interesse der Gedenkstätte lag, den hohen Staatsgast in Verlegenheit zu bringen, noch kann der Pontifex
beasichtigt haben, durch Äußerungen über die offizielle staatliche Gedenkstätte seinen Gastgeber,
das Land Israel, in eine solche zu bringen. Und schließlich: Ich habe den ehemaligen Professor, Erzbischof
und Präfekten der Glaubenskongregation stets als „Mann der leisen Töne“ kennengelernt: fortiter in re,
suaviter in modo, mit einem hohen Maß an Sensibilität für die Empfindungen von Menschen; jemanden vorsätzlich
zu brüskieren, ist sicher nicht seine Art.
egal was der Papst macht, wird es manchen nicht recht sein. Hat nicht der Konvertit Stephan Kramer wieder
„Bedauern“ geäußert? Aber warum sollen wir uns Katholiken von den anderen ewig diktieren lassen, was
wir zu tun haben? Alle haben Religionsfreiheit, bloß die Katholiken dürfen keine haben? Irgendwie reicht
es mir. Ich habe großen Respekt vor den Opfern der Nazi. Aber die Opfer sollen nicht mißbraucht werden,
um andere ewig zu unterdrücken. Moral ist Moral, sie soll dem Gewissen jedes einzelnen überlassen werden,
aber sie ist keine politische Keule, um die anderen kaputt zu machen. Yad Vashem ist eine nötige und
wichtige Gedenkstätte, um alle Menschen darauf hinzuweisen, zu welchem Unrecht und zu welcher unvorstellbaren
Grausamkeit wir Menschen fähig sind. Aber diese Erinnerung wird nur dadurch lebendig gehalten, wenn wir
uns dadurch weiteres Unrecht zu meiden versuchen. Juden selber inklusive.
Clarissa Ihre Antwort klingt logisch. Dennoch habe ich dann zwei Fragen. Warum macht dann der Papst einen
Bogen um diesen Raum? Hätt Yad Vashem nicht schon reagieren müssen und Änderungen vornehmen. Warum
verlangt Knobloch dann ( gut anderes Thema aber trotzdem) eine Entschuldigung in der Öffentlichkeit für
die Taten der Kirche im WWII? Hat Sie nicht das Buch von Pierre Blet sj gelesen?
In Yad Vashem wird, soweit mir erinnerlich, Pius XII. nicht verunglimpft; von ihm befindet sich dort nur
eie Photographie mit einer kritischen Bildunterschrift in englischer und hebräischer Sprache, in welcher
Unverständnis über sein Schweigen zum NS-Völkermörd geäußert wird. Dies repräsentierte die mehrheitliche
Historikermeinung vor dem Beginn der Öffnung des päpstlichen Archivs und der Katalogisierung der Archivalien
seit 2007. Zum Pontifikat Pius XII. hat auch kürzlich (2008?) bereits eine Studientagung von Historikern
des Vatikan und der Gedenkstätte Yad Vashem stattgefunden. Im gemeinsamen Abschlußcommuniqué hieß
es dann m.W., daß das historische Urteil über die Rolle und das Handeln Pius’ XII nach vollständiger
Archivöffnung wohl einer einer Revision unterzogen werden müsse. Die Behauptung jedenfalls, Pius XII.
würde in Yad Vashem „verleumdet“, verrät mehr über ihren Urheber als über die Gedenkstätte …
Ich finder es richtig daß ein ein Mahnmal gibt. Ich finde falsch daß darin Pius XII verunglimpft wird.
Und ich finde den Zentralrat der Juden unmöglich.
Was glauben eigentlich die Juden wer sie sind?? Die Juden waren das erwälte Volk, welches den Erlöser
hervorgebracht hat. Die einen haben Christus als Erlöser anerkannt und sind Christen geworden. Die anderen
haben ihn in ihrer Verstocktheit und in ihrem Stolz nicht anerkannt. Dieser Stolz hat sich bis in die
heutige Zeit erhalten. Man darf ja nicht einmal für die Juden beten. Arme Leute welch das Gebet anderer
ablehnen!! Ich habe kein Problem, wenn ein andersgläubiger für mich betet.
Geografie Ich könnte mir vorstellen das Holocaustmemorial in Berlin zu besuchen, aber nicht in Palästina,
weil dort dieser Völkermord nicht stattgefunden hat.
Jad Waschem ist leider auch zu einer Kultstätte geworden, und jeder Besucher des Staates Israel muß
das Museum und die Gedenkstätte besuchen. Und Kränze niederlegen. Das Denkmal ist berechtigt, aber die
‘ewige Flamme’ und andere Sachen, erinnern eher an einer neuen Religion, als an einer Gedenkstätte für
im II. Weltkrieg verstorbene Juden. Daß mit Jad Waschem die sog. „Holocaustleugnung“ bekämpft werden
sollte, ist ja aus historisch-kritischer Sicht eher als lächerlich einzustufen. Harte Fakten werden die
Leugner überzeugen können, aber wegen der von Jad Waschems Führung begrüßten „Leugnungsverbote“ in
der westlichen Welt, konnte ja eine ernsthafte Forschung zum Thema Holocaust nicht angefangen werden.
Das sieht man schon beim britischen Historiker Prof. Dr. David Irving, der eingesperrt wurde – obwohl
er die nationalsozialistische Ermordung von Juden als solche gar nicht leugnet, sondern nur die Darstellung
aus 1943 des US-Zionisten Erich Hecht, in dem dieser in „Reader’s Digest“ schon damals im Juni 1943 allen
Ernstes behauptete, die Nationalsozialisten würden 6 Millionen Juden ermorden wollen. Götz Ali hat schon
längst bewiesen, als Historiker, daß es keinen Plan zur physischen „Ausrottung“ gab, allerdings einen
Plan zur politischen Niederkämpfung des („europäischen“) Judentums, durch die nationalsozialistischen
Verbrecherführung. Die politische Korrektheit, Mythos und Dichtung, und eine Holocaust-Religion, verhindern
eine gerechte Aufarbeitung der Schoah.
Eugenio Pacelli/„Pius XII.“ war weder heiligmäßig noch Papst!!! Von den Zionisten wird er gehasst, weil
er ihnen in ihrer Politik der Vertreibung von Juden aus Europa nach Palästina, um dort den Judenstaat
gründen zu können, in die Quere kam und weil er die Lüge vom angeblichen „Holocaust“ nicht mitmachte.
Das ist ihm sicher zugute zu halten! Gleichzeitig aber hat er den katholischen Glauben und das christliche
Grundsakrament der Taufe missachtet, indem er Taufbescheini-gungen fälschen, Synagogengottesdienste auf
Kirchengelände abhalten und die Zionistenflagge hissen lies! o^/
@ Adolf Ich war bereits in Yad Vashem und kann Ihnen daher aus erster Hand berichten, daß diese Einrichtung
überaus berechtigt und sinnvoll ist. Auch dieses Forum beweist, WIE SEHR berechtigt und sinnvoll es ist,
wenn sich hier die Alt-Leugner mit den Neo-Leugnern gegenseitig stolz ihre Lügen erzählen. Ich denke
es macht Sinn, die großen Verbrechen der Menschheit zur Warnung immer wieder in Erinnerung zu rufen,
und der Holocaust gehört da sicher dazu. Auch die heutige israelische Regierung wäre gut daran beraten,
die Lehren aus Yad Vashem zu lernen, bevor sie in ihre mörderischen Kriege zieht…
Lieber Elijahu, hoffen Wir, dass bei Dir das Taufwasser nicht umsonst war. Und lass uns an Deine guten
Taten teilhaben. Was tust Du denn so, außer poltern und rumoren als potentieller Homo-Mörder und Höllenbeschicker?
Na hoffentlich gehn im Altersheim bald mal die Lichter aus Saicho 767-822 Japan „Wer glaubt und sich taufen
lässt, wird gerettet, wer nicht glaubt, wird verdammt“ Jesus der Auferstandene, ~33 n.C. in Galiläa
Und was gute Taten sind, haben solche Anhänger der mörderischen „Befreiungstheologie“ wie sie doch überhaupt
nicht mal kapiert.
feige und hämische Karrieristen Vineta: Wenn man seinen Feinden auch nur den kleinen Finger reicht …
das muß der Papst nun erleben und erleiden: Als der Papst zu Beginn seines Pontifikates einknickte Dem
widerspreche ich. Hätte der Papst in seiner Kirche anständige Kardinäle und Bischöfe gehabt und andere
Mitarbeiter an verantwortungstragender Stelle, dann hätten ihm die Angriffe von den Nichtkatholiken überhaupt
nichts anhaben können. Aber die Karrieristen und die Konservativen und die Liberalen und die Modernisten
haben auf ihrem eigenen Ast gesägt wie benebelt – wie vom Teufel angeleitet.
Nun, werter Elijahu, brüsteten Sie sich nicht vor geraumer Zeit mit Ihrem guten Gedächtnis … Und nun
wollen Sie nicht mehr wissen, was Sie geschrieben haben? Aber, wer so eifrig schreibt, dem entgleitet
eben schon mal das eine oder andere Wort …
Für unsern lieben Elijahu ein Gutenachtsprüchle: „ Wenn man zu Lebzeiten nicht Gutes tut, wird man am
Tage des Todes zu Feuerholz der Hölle“ Saicho 767-822 Japan Also dann, Elijahu, bringe Früchte hervor.
God bless You, wir geben Dich nicht auf !
Jeder weiß,daß Elijahu ein ehem.Priesteramtskandidat war. So weiterhin gute Unterhaltung mit Elijahu.
Allen eine geruhsame Nacht. PS: Auch dir eine gute Nacht Elijahu…
Na wenn es so genau weisst altes Nachtgespenst… Zitate fälschen kann ich auch. Das angebliche „Zitat“
stammt auf jeden Fall nicht von mir. Und woher willste im übrigen überhaupt wissen welcher Elijahu das
nun geschrieben haben soll? Hier sind ja ab und an auch mal andere Gestalten unter meinem gehackten Accountnamen
unterwegs gewesen… Tja, dumm gelaufen, köllsche Lesbe, was. 2:0 für Elijahu…
Nun, werter Elijahu, da zeugt wohl Ihre eigene Hand gegen Sie: „So hat in einem theologischen Gespräch
der Spiritual meines Priesterseminars eben diese mir gegenüber geleugnet – der Spiritual eines Priesterseminars,
der für die geistliche Ausbildung unserer Priester verantwortlich ist, leugnet die leibliche Auferstehung!“
Ne,ich glaub wir wohnen gar nicht weit auseinander,mein lieber Gerne würde ich dich mal persönlich treffen,um
festustellen , ob du wirlich so ein Halbstarker bist.Nur Mut…
Ist der Papst doch selber schuld dran Statt sich im Heiligen Land um die CHRISTEN zu kümmern lässt er
sich von den CHRISTENVERFOLGERN hofieren. Er meint allen Ernstes wenn er sich mit den Teufelsjuden nur
zu Tische sitzt werden sie ihm schon entgegenkommen. Ein absoluter Naivling dieser Mann der der Sache
Jesu Christi keinen Gefallen tut. Aber wer solche Dämonen zu seinen Tischgenossen macht muss sicht nicht
über ein solches Auskommen wundern. Ein bequemer Wendehals der nicht mal annähernd den Mumm in den Knochen
hat den die christlichen Märtyrer hatten, die für ihren Glauben aufrechten Hauptes in den sicheren Tod
gingen.
Elijahu = Misanthrop, Kirchenhasser, Judenfeind, Gotteslästerer, Lügner, Pharisäer Nr. 1 Der Mann ist
aus dem Priesterseminar geflogen. Er lügt über andere ( auch über meine Person) wie gedruckt. Er hat
außer seiner bösen Art nichts vorzuweisen. Er muss sich um 180 Grad ändern, damit sein Leben gelingen
kann. Schade um ihn !
Wenn man seinen Feinden auch nur den kleinen Finger reicht … das muß der Papst nun erleben und erleiden:
Als der Papst zu Beginn seines Pontifikates einknickte und Erdogan gegenüber die Türkei als künftiges
EU-Mitglied willkommen hieß – und damit sich um 180 Grad drehte, insofern er nämlich als Kardinal Ratzinger
sich die Türkei nicht als EU-Mitglied vorstellen konnte – sandte er damit ein verheerendes Signal aus.
Die Welt begriff schnell, daß den Stuhl Petri kein souverän auftretender, fest entschlossener und unbeugsamer
Panzerkardinal eingenommen hatte, der nicht mit sich Schindluder treiben läßt –. Und so wagten sie sich
alle aus ihren Löchern, um ihn zu demütigen und zu provozieren, auf ihn einzuprügeln – wohl ahnend,
daß er schnell in die Opferrolle schlüpfend mit immer neuen Entschuldigungen und Klagen, Position um
Position räumen würde: die Moslems, die Juden, die Homo – und Abtreibungsfunktionäre und nicht zuletzt
die vielen liberalen Konzilsbischöfe, denen der Glaube an die alleinseligmachende römische Solidargemeinschaft
mehr oder weniger abhanden gekommen ist .
Elijaaahuhuuu wollte doch heute den Papst in Israel niederstrecken und damit sein drittes Geheimnis erfüllen!!!!
hast dir mal wieder ins eigene Knie … Ejakulaahuhuuu!!!!
Herzlichen Glückwunsch Elijahu, was hast Du außer Deinem dummen Geschmarre vorzuweisen? Nichts, gar
nichts! Schau in Dein verbiestertes Herz und ändere Dich!
@ Paulaner… … ja, aber leider ist das in diesem Fall nur braune Scheiße… (Verzeihung, aber anders
kann man es nicht nennen…) Seit wann darf eigentlich Elijahu hier wieder seinen Nazi-Höllen-Schwachsinn
posten? Der Katholiban war doch selbst den Fundis in Atlanta zu (w)irre…
Der Papst hat bei allen verloren Bei den Juden konnte er niemals einen Kranz gewinnen, der Haß auf die
katholische Kirche, der Neid auf den makellosen Bruder ist diesem Gesindel ins Blut geschrieben. Bei den
Heuchelchristen hat er verloren weil er der Papst ist. Und bei den wahren Katholiken hat er verloren weil
er sich an ebenjene Verdammten anbiedert anstatt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden. Herzlichen
Glückwunsch Ratzinger, ich glaube viel mehr kann ein Mensch nicht falsch machen in seinem Leben.
Outing von kreuz.net so klar war es noch selten zu lesen, was das angeblich katholische kreuz.net so denkt:
antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem wenn Holocaust-Gedenken antikatholisch
ist, war der Holocaust wohl katholisch im Sinne von kreuz.net. blanker Haß aus Atlanta …
@Teeküche… und warum begeben Sie sich auf diese „Hetzseite“, wie Sie sagen? Sie widersprechen sich
doch in Ihrem Verhalten selbst, denn diese Seite ist das, was Sie letztlich doch wollen:katholisch!
Wenn hier einer… überhaupt „antikatholisch“ ist, dann doch primär diese Hetzseite und manche von denen,
die sich als Ober-Katholiken sehen (damit meine ich nicht die ständig kritisierten Bischöfe, Kardinäle
und auch Priester)!
Warum interessiert dich die Reaktion äußerer Kreise? Hast du Angst, das das Wirkungen auf den Klerus
der katholischen Kirche hat? Nein, hat es nicht. Und die Wirkung auf die Gläubigen ist dir ohnedies
schnuppe, heuche nicht.