Heiliges Land
Blanker Haß aus Yad Vashem
Papst Benedikt XVI. hat die Shoah-Gedenkstätte Yad Vashem besucht, obwohl im Nachbarraum sein heiligmäßiger Vorgänger Pius XII. verleumdet wird. Das stachelt den Haß der Kirchenfeinde noch mehr an. Das Verhältnis der Amtsjuden zu der Kirche ist wie eh und je miserabel.
Benedikt XVI. in Yad Vashem
Benedikt XVI. in Yad Vashem
(kreuz.net, Jerusalem) Papst Benedikt XVI. erntet für seine Rede in der antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem erwartungsgemäß harsche Kritik.

Darüber jubilieren die internationalen Medienkonzerne.

Der Direktor der Gedenkstätte, Avner Schalev, lobte den Besuch pflichtgemäß als „wichtig und positiv“.

Doch seine Meinung zu der Rede des Papstes sei gespalten. Er hätte sich eine schärfere Verurteilung des Holocaust wie am Vormittag am Flughafen Tel-Aviv erwartet.

Ferner hätte der Papst etwas persönlicher auftreten und die Täter benennen sollen – meckerte Schalev.

In Tel-Aviv nannte der Papst den Antisemitismus inakzeptabel: „Leider erhebt der Antisemitismus weiterhin sein widerwärtiges Haupt in vielen Teilen der Welt“ – behauptete der Papst am Montag vormittag.

Kein Vertreter der Kollektivschuld

Auch der Leiter von Yad Vashem, Rabbiner Meir Lau, begann seine Kritik an der Papstrede vor dem israelischen Fernsehen mit einem pflichtgemäßen Lob.

Der Papst habe den Holocaust klar verurteilt. Doch Lau spielt dennoch den Enttäuschten.

Benedikt XVI. habe die National-Sozialisten nicht genannt. Ferner habe er kein persönliches Wort des Mitleidens und des Schmerzes erwähnt. Der Papst hätte sagen sollen „Es tut mir leid“ oder „Ich entschuldige mich“ – fordert Lau allen Ernstes.

Benedikt XVI. habe schließlich von „töten“ statt von „morden“ gesprochen.

Erneut papstfeindliche Äußerungen des deutsch-jüdischen ‘Zentralrates’

Der antikatholische ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’, hat – offenbar im Ernst – eine „Distanzierung“ von der Piusbruderschaft erwartet und vermißt.

Das sagte der Generalsekretär und jüdische Konvertit Stephan Kramer der Nachrichtenagentur ‘ddp’.

Es sei ungenügend, daß sich der Papst nur allgemein gegen die Leugnung des Holocaust gewandt habe.

Außerdem sei es „unglaubwürdig“, daß Papst Benedikt XVI. nichts gegen die Piusbruderschaft tue: „Es klafft eine riesige Lücke zwischen dem, was er sagt, und wie er sich tatsächlich verhält“ – hetzte Kramer.

Der Papst habe auch nichts zur Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus gesagt – so Kramer.

Wenn der Papst in Israel nichts zur Judenmission und zur Piusbruderschaft sage, vertue er „eine Chance, ein Signal auszusenden“.

Es sei „außerordentlich bedauerlich“, daß Benedikt XVI. nicht über die ihm gebauten Brücken gehen wolle.
      
67 Lesermeinungen
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#69   Franz Kappes   09:42:14 | Montag, 3. August 2009
Tagesaktualität
Lässt leider etwas zu wünschen übrig.
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#68   LM.   14:52:00 | Mittwoch, 13. Mai 2009
tja wolki kleiner tipp
sie sollten ihren kranken kirchenhass etwas subtiler aufbetreiten. durch wiederholung von längst widerlegten stumpfsinnigen anschuldigungen wird kein hund hinterm ofen hervorgelockt :-D
das die beleidigungen gegen den heiligen vater auf sie selbst zurückfallen ist klar.
ps: sind sie lesbisch ?
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#67   PhilomenaWolkenstein   14:48:03 | Mittwoch, 13. Mai 2009
schön blöd
Schon schön blöd, daß ein Drittel der KZ Wächter bekennende und praktizierende Katholiken waren. Unter der Woche Menschen an der Rampe selektieren, sie beim Apell erfrieren lassen, sie in die Steinbrüche schicken oder gleich in die Gaskammern. Und am Wochenende brav die Absolution dafür abholen.
Nicht zu vergessen die Klosterlinie vulgo Rattenlinie nach dem Krieg, da hat die katholische Kirche fleissig mitgeholfen, hochrangigen Nazis eine Zuflucht zu bieten.
Und anstatt endlich dafür einmal die Verantwortung zu übernehmen, rehabilitiert der Hitlerjung in Rom eine Holocaustleugnersekte. Schad, er hat diplomatischen Status, sonst müßte man ihn glatt wegen Wiederbetätigung anklagen.
Mein Kampf steht übrigens bis heute net auf dem Index …
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#66   Bodo11 †   20:17:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
An die strunzdummen Zöllibatskritiker
Maximilian Kolbe war einer davon.
Eben dieser zölibatäre Kolbe hat sein Leben für einen Familienvater gegeben.
Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch freiwillig, um den Platz von Gajowniczek (der Frau und zwei Söhne hatte) einzunehmen, und wurde in den berüchtigten „Hungerbunker“ gesperrt.
de.wikipedia.org/…iki/Maximilian_Kolbe
Niemand hat eine größere Liebe,als der ,der sein Leben für seine Freunde hingibt.
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#65   Beatus Theophilus_89   16:52:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Juden fordern das Recht ein…
…dass der Holocaust nur zu ihren Ungunsten gefallen ist.
Da haben sich diese Kerle aber geschnitten.
Denn der Holocaust hatte auch Katholiken und vor allem katholische Priester hingemordet.
Als damals Deutschland von den Nazis eingefasst war, wurden diejenigen z. B. katholische Priester und katholische Politiker aus dem Lager der katholischen Partei „Zentrum“ in KZ’s gesteckt und hingerichtet.
Maximilian Kolbe war einer davon.
Die katholische Welt konnte nicht mehr frei leben. Auch Papst Pius XII. konnte jeden Augenblick in Haft genommen werden.
z. B. der Jesuitenpater Pater Rupert Mayer…
…dieser einflussreiche und kämpferische „Krüppel“ [Aufgrund einer Kriegsverletzung aus dem I. Weltkrieg] hatte gegen die Nazis gehetzt, man konnte ihn nicht einfach umbringen oder ins KZ stecken, sonst hätten die Nazis einen katholischen Märtyrer „hervorgebracht“, wurde in ein Kloster interniert.
Dieser Holocaust betrifft alle, ganz Europa, vor allem aber die Christenheit die gegen die Exekution abertausender Menschen und Juden einstand.
Sancto Subito Papa Pacelli!
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#64   Sefirot   13:45:08 | Dienstag, 12. Mai 2009
Fragt sich nur
wer in dem Spiel die panzerschwere dogmatische Rolle des Goliath übernimmt und wem die geistige Wendigkeit des David zu Hilfe kommt…? o.O
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#63   Paulaner †   13:38:16 | Dienstag, 12. Mai 2009
Das Verdrängen der Wahrheit in der Ohnmacht
Prof Rempremmerding: Alle Heuchelei…
Die Juden haben in ihrer ohnmächtigen Situation, verglichen mit der mächtigen Kirche, eine andere Strategie entwickelt: Schläue, Davids Steinschleuder gegen den Goliath.
… kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Juden ihren Erlöser heute genauso hassen…
Mehr fürchten als hassen.
Und Goliath fürchtet den schlauen David!
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#62   Job   13:29:21 | Dienstag, 12. Mai 2009
Dank an clarissa colonia
für die sachlichen, klar formulierten Beiträge.
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#61   stimme der vernunft †   13:12:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Antipacelli
Kultinventar der Münchener Synagoge ins erzbischöfliche Palais zu retten ist ein Akt der Apostasie?
Dann wärst du auch dagegen, wenn in einem Land mit Christenverfolgung ein Rabbi dir anbietet, ein Ziborium in einer Synagoge zu verstecken, damit es nicht von den Christenverfolgern geschändet wird?
Komische Ansichten habt ihr Antisemiten.
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#60   Antipacelli †   12:16:49 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Alois B.: Das Hissen der Zionismusflagge mag kein Akt der Apostasie sein,
die Anweisungen, das Kultinventar der Münchener Synagoge ins erzbischöfliche Palais zu retten, Synagogengottesdienste auf dem Gelände des Klosters in Assisi abzuhalten und gefälschte Taufbe-scheinigungen an Juden zu deren Schutz vor ihren Verfolgern auszuhändigen dafür aber ganz sicher!!! :-@
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#59   Sefirot   12:15:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
Bodo11
…woher nehmen Sie die Gewissheit, dass ich
auf Böcke aus bin…?
In bin kein leidenschaftlicher
Nimrod…
Sie vielleicht, dass Sie sich im Jägerlatein ergehen müssen?
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#58   Prof Rempremmerding   12:12:09 | Dienstag, 12. Mai 2009
Alle Heuchelei…
… kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Juden ihren Erlöser heute genauso hassen wie vor 2000 Jahren. Ein Papst, dessen Wahlspruch „cooperatores veritatis“ lautet, sollte das trotz aller gebotenen Höflichkeit auch seinen Todfeinden gegenüber niemals vergessen!
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#57   Alois Bischof   12:10:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Antipacelli
Papst Pius XII. (Eugenio Pacelli) war ein Heiliger, einer der größten Päpste seit dem 16. Jahrhundert, zusammen mit Pius IX., Leo XIII., Hl. Pius X. und Pius XI. zu erwähnen.
Nur weil er eine Ihnen missfallende Zionismusfahne vor New York hat hissen lassen, 1937, aus Sympathie mit den in Deutschland verfolgten Juden, ist noch kein Akt des Glaubensabfalls!
Pius XII. wird heute von Kommunisten dämonisiert, von Nationalsozialisten seiner Zeit gehasst, und von Liberalen als Reaktionären Papst angegriffen, weil er Stellvertreter Christi auf Erden war, in der Welt, jedoch nicht weltlich und nicht von der Welt. Papst Pacelli hat fast einer Million jüdischer Menschen die Ausreise über Spanien, Ungarn und die Türkei ermöglicht – sogar bis September 1943 ermöglichte der hl. Stuhl die Auswanderung europäischer Juden ohne italienischen Pass über den Vatikan, aus Rom. Italienische Juden mussten aber – unter humaneren Umständen als Japanische Amerikaner und Deutschamerikaner interniert wurden – interniert werden, vor allem in Sizilien, wo viele im Jahre 1943 befreit wurden.
Daß Pius XI. und Pius XII. gemeinsam nicht nur Bolschewismus, sondern auch den Nationalsozialismus und die Rassenideologie (nicht den Faschismus bzw. einen autoritären Staat jedoch, oder den Patriotismus) verurteilt haben, ist katholische Logik und Menschlichkeit. Der Nationalsozialismus war langfristig für Osteuropa genauso gefährlich wie die Bolschewisten, vor allem ohne Dollfuss und Franco in der NSDAP.
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#56   Bodo11 †   11:02:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
Großwildjäger:
Sie schießen doch einen Bock nach dem Andern.
Lassen sies gut sein.
:-D :-D :-D
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#55   Großwildjäger   10:48:50 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Bodo11:
Heute am Morgen die Pille für Denktätigkeit vergessen?
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#54   Bodo11 †   10:45:42 | Dienstag, 12. Mai 2009
Unbefriedigte
So einen grossen Gummipeter können sie gar nicht kaufen,um den Zentralrat der Juden von Deutschland zufriedenzustellen.
:-D :-D :-D :-!
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#53   Mannheimer †   10:22:48 | Dienstag, 12. Mai 2009
für die Kirche: Darf ich sie später
Moral ist Moral, sie soll dem Gewissen jedes einzelnen überlassen werden
Darf ich Sie später an diesen wichtigen Satz erinnern? Wenns um irgendwas geht, was der Kirche wichtig ist?
Und was den Papst-Besuch angeht: Was regt Ihr Euch eigentlich auf?
Lasst doch die Leute kritisieren – wen juckts?
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#52   rums   10:07:19 | Dienstag, 12. Mai 2009
@für die Kirche
Irgendwie reicht es mir. Ich habe großen Respekt vor den Opfern der Nazi. Aber die Opfer sollen nicht mißbraucht werden, um andere ewig zu unterdrücken. Moral ist Moral, sie soll dem Gewissen jedes einzelnen überlassen werden, aber sie ist keine politische Keule, um die anderen kaputt zu machen.
Ja, es sollte wirklich reichen, aber, dies wird so nicht geschehen.
Dieses unsubstantielle Gerede von Frau Knobloch entbehrt jeder Grundlage und erzeugt nur neue Spaltungen und Abneigungen.
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#51   clarissa colonia   09:55:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
Werter Karl Joseph,
mir ist – wohl im Unterschied zu anderen Zuschreibern – kein Fenster in den Glauben oder die Gedanken Dritter gegeben; auch ist mir nicht bekannt, welcher Lektüre sich Charlotte Knobloch unterzieht.
Ich mutmaße daher zunächst, daß die nichterfolgte Visite des Pontifex’ in fraglichem Raum auf bilateraler Übereinkunft beruhte, zumal sie m.W. auch weder in Medien diskutiert, noch von der Gedenkstätte kritisiert worden ist.
Vorstellen könnte ich mir, daß man beiderseitig im Bewußtsein über die Notwendigkeit einer historischen Neubewertung des Pontifikats Pius’ XII. auf diese Visite verzichtet hat; hätte der Pontifex dann wohl kaum dazu schweigen können und wäre gewiß gezwungen gewesen, mit einer Stellungnahme dieser erst noch zu findenen historischen Bewertung vorzugreifen. Schließlich nehme ich an, daß es weder im Interesse der Gedenkstätte lag, den hohen Staatsgast in Verlegenheit zu bringen, noch kann der Pontifex beasichtigt haben, durch Äußerungen über die offizielle staatliche Gedenkstätte seinen Gastgeber, das Land Israel, in eine solche zu bringen.
Und schließlich: Ich habe den ehemaligen Professor, Erzbischof und Präfekten der Glaubenskongregation stets als „Mann der leisen Töne“ kennengelernt: fortiter in re, suaviter in modo, mit einem hohen Maß an Sensibilität für die Empfindungen von Menschen; jemanden vorsätzlich zu brüskieren, ist sicher nicht seine Art.
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#50   für die Kirche   09:48:36 | Dienstag, 12. Mai 2009
egal was der Papst macht, wird es manchen nicht recht sein.
Hat nicht der Konvertit Stephan Kramer wieder „Bedauern“ geäußert? Aber warum sollen wir uns Katholiken von den anderen ewig diktieren lassen, was wir zu tun haben?
Alle haben Religionsfreiheit, bloß die Katholiken dürfen keine haben?
Irgendwie reicht es mir. Ich habe großen Respekt vor den Opfern der Nazi. Aber die Opfer sollen nicht mißbraucht werden, um andere ewig zu unterdrücken. Moral ist Moral, sie soll dem Gewissen jedes einzelnen überlassen werden, aber sie ist keine politische Keule, um die anderen kaputt zu machen.
Yad Vashem ist eine nötige und wichtige Gedenkstätte, um alle Menschen darauf hinzuweisen, zu welchem Unrecht und zu welcher unvorstellbaren Grausamkeit wir Menschen fähig sind. Aber diese Erinnerung wird nur dadurch lebendig gehalten, wenn wir uns dadurch weiteres Unrecht zu meiden versuchen. Juden selber inklusive.
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#49   karljosef   09:34:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
Clarissa
Ihre Antwort klingt logisch. Dennoch habe ich dann zwei Fragen.
Warum macht dann der Papst einen Bogen um diesen Raum? Hätt Yad Vashem nicht schon reagieren müssen und Änderungen vornehmen.
Warum verlangt Knobloch dann ( gut anderes Thema aber trotzdem) eine Entschuldigung in der Öffentlichkeit für die Taten der Kirche im WWII? Hat Sie nicht das Buch von Pierre Blet sj gelesen?
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#48   Brandenburgis   09:22:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
Was Sie beschreiben
ist eine massive Verunglimpfung.
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#47   clarissa colonia   09:16:13 | Dienstag, 12. Mai 2009
In Yad Vashem
wird, soweit mir erinnerlich, Pius XII. nicht verunglimpft; von ihm befindet sich dort nur eie Photographie mit einer kritischen Bildunterschrift in englischer und hebräischer Sprache, in welcher Unverständnis über sein Schweigen zum NS-Völkermörd geäußert wird.
Dies repräsentierte die mehrheitliche Historikermeinung vor dem Beginn der Öffnung des päpstlichen Archivs und der Katalogisierung der Archivalien seit 2007. Zum Pontifikat Pius XII. hat auch kürzlich (2008?) bereits eine Studientagung von Historikern des Vatikan und der Gedenkstätte Yad Vashem stattgefunden.
Im gemeinsamen Abschlußcommuniqué hieß es dann m.W., daß das historische Urteil über die Rolle und das Handeln Pius’ XII nach vollständiger Archivöffnung wohl einer einer Revision unterzogen werden müsse.
Die Behauptung jedenfalls, Pius XII. würde in Yad Vashem „verleumdet“, verrät mehr über ihren Urheber als über die Gedenkstätte …
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#46   karljosef   08:57:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ich finder es richtig daß ein ein Mahnmal gibt.
Ich finde falsch daß darin Pius XII verunglimpft wird.
Und ich finde den Zentralrat der Juden unmöglich.
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#45   Seppi   08:50:24 | Dienstag, 12. Mai 2009
Was glauben eigentlich die Juden wer sie sind??
Die Juden waren das erwälte Volk, welches den Erlöser hervorgebracht hat. Die einen haben Christus als Erlöser anerkannt und sind Christen geworden. Die anderen haben ihn in ihrer Verstocktheit und in ihrem Stolz nicht anerkannt. Dieser Stolz hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Man darf ja nicht einmal für die Juden beten. Arme Leute welch das Gebet anderer ablehnen!! Ich habe kein Problem, wenn ein andersgläubiger für mich betet.
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#44   wickerl   08:43:22 | Dienstag, 12. Mai 2009
Geografie
Ich könnte mir vorstellen das Holocaustmemorial in Berlin zu besuchen, aber nicht in Palästina, weil dort dieser Völkermord nicht stattgefunden hat.
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#43   Alois Bischof   08:40:03 | Dienstag, 12. Mai 2009
Jad Waschem
ist leider auch zu einer Kultstätte geworden, und jeder Besucher des Staates Israel muß das Museum und die Gedenkstätte besuchen. Und Kränze niederlegen. Das Denkmal ist berechtigt, aber die ‘ewige Flamme’ und andere Sachen, erinnern eher an einer neuen Religion, als an einer Gedenkstätte für im II. Weltkrieg verstorbene Juden.
Daß mit Jad Waschem die sog. „Holocaustleugnung“ bekämpft werden sollte, ist ja aus historisch-kritischer Sicht eher als lächerlich einzustufen.
Harte Fakten werden die Leugner überzeugen können, aber wegen der von Jad Waschems Führung begrüßten „Leugnungsverbote“ in der westlichen Welt, konnte ja eine ernsthafte Forschung zum Thema Holocaust nicht angefangen werden. Das sieht man schon beim britischen Historiker Prof. Dr. David Irving, der eingesperrt wurde – obwohl er die nationalsozialistische Ermordung von Juden als solche gar nicht leugnet, sondern nur die Darstellung aus 1943 des US-Zionisten Erich Hecht, in dem dieser in „Reader’s Digest“ schon damals im Juni 1943 allen Ernstes behauptete, die Nationalsozialisten würden 6 Millionen Juden ermorden wollen. Götz Ali hat schon längst bewiesen, als Historiker, daß es keinen Plan zur physischen „Ausrottung“ gab, allerdings einen Plan zur politischen Niederkämpfung des („europäischen“) Judentums, durch die nationalsozialistischen Verbrecherführung.
Die politische Korrektheit, Mythos und Dichtung, und eine Holocaust-Religion, verhindern eine gerechte Aufarbeitung der Schoah.
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#42   Antipacelli †   08:35:34 | Dienstag, 12. Mai 2009
Eugenio Pacelli/„Pius XII.“ war weder heiligmäßig noch Papst!!!
Von den Zionisten wird er gehasst, weil er ihnen in ihrer Politik der Vertreibung von Juden aus Europa nach Palästina, um dort den Judenstaat gründen zu können, in die Quere kam und weil er die Lüge vom angeblichen „Holocaust“ nicht mitmachte. Das ist ihm sicher zugute zu halten!
Gleichzeitig aber hat er den katholischen Glauben und das christliche Grundsakrament der Taufe missachtet, indem er Taufbescheini-gungen fälschen, Synagogengottesdienste auf Kirchengelände abhalten und die Zionistenflagge hissen lies! o^/
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#41   Fragender   07:49:19 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Adolf
Ich war bereits in Yad Vashem und kann Ihnen daher aus erster Hand berichten, daß diese Einrichtung überaus berechtigt und sinnvoll ist.
Auch dieses Forum beweist, WIE SEHR berechtigt und sinnvoll es ist, wenn sich hier die Alt-Leugner mit den Neo-Leugnern gegenseitig stolz ihre Lügen erzählen.
Ich denke es macht Sinn, die großen Verbrechen der Menschheit zur Warnung immer wieder in Erinnerung zu rufen, und der Holocaust gehört da sicher dazu.
Auch die heutige israelische Regierung wäre gut daran beraten, die Lehren aus Yad Vashem zu lernen, bevor sie in ihre mörderischen Kriege zieht…
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#40   Adolf   06:55:46 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die letzten Beiträge hier
sind genauso sinnvoll und berechtigt wie Yad Vashem!!!!
:-D
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#39   Schalom   01:56:09 | Dienstag, 12. Mai 2009
Lieber Elijahu, hoffen Wir, dass bei Dir das Taufwasser nicht umsonst war.
Und lass uns an Deine guten Taten teilhaben.
Was tust Du denn so, außer poltern und rumoren als potentieller Homo-Mörder und Höllenbeschicker?
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#38   Job   01:33:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
Erklären Sie uns
was gute Taten sind, auf dass wir klug werden.
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#37   Elijahu †   01:30:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
Na hoffentlich gehn im Altersheim bald mal die Lichter aus
Saicho 767-822 Japan
„Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet, wer nicht glaubt, wird verdammt“
Jesus der Auferstandene, ~33 n.C. in Galiläa
Und was gute Taten sind, haben solche Anhänger der mörderischen „Befreiungstheologie“ wie sie doch überhaupt nicht mal kapiert.
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#36   Paulaner †   01:21:10 | Dienstag, 12. Mai 2009
feige und hämische Karrieristen
Vineta: Wenn man seinen Feinden auch nur den kleinen Finger reicht …
das muß der Papst nun erleben und erleiden:
Als der Papst zu Beginn seines Pontifikates einknickte
Dem widerspreche ich. Hätte der Papst in seiner Kirche anständige Kardinäle und Bischöfe gehabt und andere Mitarbeiter an verantwortungstragender Stelle, dann hätten ihm die Angriffe von den Nichtkatholiken überhaupt nichts anhaben können.
Aber die Karrieristen und die Konservativen und die Liberalen und die Modernisten haben auf ihrem eigenen Ast gesägt wie benebelt – wie vom Teufel angeleitet.
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#35   clarissa colonia   01:20:46 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nun, werter Elijahu,
brüsteten Sie sich nicht vor geraumer Zeit mit Ihrem guten Gedächtnis …
Und nun wollen Sie nicht mehr wissen, was Sie geschrieben haben?
Aber, wer so eifrig schreibt, dem entgleitet eben schon mal das eine oder andere Wort …
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#34   Schalom   01:18:14 | Dienstag, 12. Mai 2009
Für unsern lieben Elijahu ein Gutenachtsprüchle:
„ Wenn man zu Lebzeiten nicht Gutes tut,
wird man am Tage des Todes
zu Feuerholz der Hölle“ Saicho 767-822 Japan
Also dann, Elijahu, bringe Früchte hervor.
God bless You, wir geben Dich >:) nicht auf !
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#33   caritatem   01:14:17 | Dienstag, 12. Mai 2009
Jeder weiß,daß Elijahu ein ehem.Priesteramtskandidat war.
So weiterhin gute Unterhaltung mit Elijahu.
Allen eine geruhsame Nacht.
PS: Auch dir eine gute Nacht Elijahu…
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#32   Großwildjäger   01:09:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Dumm gelaufen, Elijahu!
Dieser Post stammt aus der Zeit, als hier die Accounts noch nicht geknackt wirden…
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#31   Elijahu †   01:07:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
Na wenn es so genau weisst altes Nachtgespenst…
Zitate fälschen kann ich auch. Das angebliche „Zitat“ stammt auf jeden Fall nicht von mir.
Und woher willste im übrigen überhaupt wissen welcher Elijahu das nun geschrieben haben soll? Hier sind ja ab und an auch mal andere Gestalten unter meinem gehackten Accountnamen unterwegs gewesen…
Tja, dumm gelaufen, köllsche Lesbe, was. 2:0 für Elijahu…
:-D :-D :-D :-D
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#30   clarissa colonia   01:01:26 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nun, werter Elijahu,
da zeugt wohl Ihre eigene Hand gegen Sie:
„So hat in einem theologischen Gespräch der Spiritual meines Priesterseminars eben diese mir gegenüber geleugnet – der Spiritual eines Priesterseminars, der für die geistliche Ausbildung unserer Priester verantwortlich ist, leugnet die leibliche Auferstehung!“
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#29   caritatem   00:57:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ne,ich glaub wir wohnen gar nicht weit auseinander,mein lieber
Gerne würde ich dich mal persönlich treffen,um festustellen , ob du wirlich so ein Halbstarker bist.Nur Mut…
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#28   Elijahu †   00:52:38 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ach was die Herren nicht alles über mich wissen…
…dumm nur dass ich in meinem Leben niemals in einem Priesterseminar gewesen bin.
:-D :-D :-D :-D
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#27   clarissa colonia   00:52:24 | Dienstag, 12. Mai 2009
Etwa unter dem
ebenfalls Geflo-g/h-enen?
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#26   caritatem   00:49:28 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu ist eben verwirrt.Er war doch im Seminar in Münster oder wie war das ?
Und unter welchem Regens ist er geflogen ?
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#25   Elijahu †   00:49:18 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ist der Papst doch selber schuld dran
Statt sich im Heiligen Land um die CHRISTEN zu kümmern lässt er sich von den CHRISTENVERFOLGERN hofieren. Er meint allen Ernstes wenn er sich mit den Teufelsjuden nur zu Tische sitzt werden sie ihm schon entgegenkommen. Ein absoluter Naivling dieser Mann der der Sache Jesu Christi keinen Gefallen tut.
Aber wer solche Dämonen zu seinen Tischgenossen macht muss sicht nicht über ein solches Auskommen wundern.
Ein bequemer Wendehals der nicht mal annähernd den Mumm in den Knochen hat den die christlichen Märtyrer hatten, die für ihren Glauben aufrechten Hauptes in den sicheren Tod gingen.
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#24   Großwildjäger   00:46:55 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu,
es ist wohl für Dich und für Deine Zukunft besser, wenn Du Deine kackbraune Gesinnung für Dich behältst.
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#23   Schalom   00:46:15 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu = Misanthrop, Kirchenhasser, Judenfeind, Gotteslästerer, Lügner, Pharisäer Nr. 1
Der Mann ist aus dem Priesterseminar geflogen.
Er lügt über andere ( auch über meine Person) wie gedruckt.
Er hat außer seiner bösen Art nichts vorzuweisen.
Er muss sich um 180 Grad ändern, damit sein Leben gelingen kann.
Schade um ihn !
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#22   Vineta   00:45:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wenn man seinen Feinden auch nur den kleinen Finger reicht …
das muß der Papst nun erleben und erleiden:
Als der Papst zu Beginn seines Pontifikates einknickte und Erdogan gegenüber die Türkei als künftiges EU-Mitglied willkommen hieß – und damit sich um 180 Grad drehte, insofern er nämlich als Kardinal Ratzinger sich die Türkei nicht als EU-Mitglied vorstellen konnte – sandte er damit ein verheerendes Signal aus.
Die Welt begriff schnell, daß den Stuhl Petri kein souverän auftretender, fest entschlossener und unbeugsamer Panzerkardinal eingenommen hatte, der nicht mit sich Schindluder treiben läßt –.
Und so wagten sie sich alle aus ihren Löchern, um ihn zu demütigen und zu provozieren, auf ihn einzuprügeln – wohl ahnend, daß er schnell in die Opferrolle schlüpfend mit immer neuen Entschuldigungen und Klagen, Position um Position räumen würde: die Moslems, die Juden, die Homo – und Abtreibungsfunktionäre und nicht zuletzt die vielen liberalen Konzilsbischöfe, denen der Glaube an die alleinseligmachende römische Solidargemeinschaft mehr oder weniger abhanden gekommen ist .
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#20   Fragender   00:41:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
ist mir zu tief heute…
Ich wünsche allen eine Gute Nacht und Eliijahu einen guten Psychiater, wirksame Medikamente und einen gnädigen Gott.
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#19   Großwildjäger   00:41:31 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu,
es summiert sich bei Dir.
Einige Leute freuen sich immer, wenn sie durch Deine Postst neues Material bekommen…
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#18   Philister †   00:38:10 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijaaahuhuuu
wollte doch heute den Papst in Israel niederstrecken und damit sein drittes Geheimnis erfüllen!!!!
hast dir mal wieder ins eigene Knie … Ejakulaahuhuuu!!!!
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#16   Schalom   00:36:45 | Dienstag, 12. Mai 2009
Herzlichen Glückwunsch Elijahu, was hast Du außer Deinem dummen Geschmarre vorzuweisen?
Nichts, gar nichts!
Schau in Dein verbiestertes Herz und ändere Dich!
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#15   Fragender   00:36:38 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Paulaner…
… ja, aber leider ist das in diesem Fall nur braune Scheiße… (Verzeihung, aber anders kann man es nicht nennen…)
Seit wann darf eigentlich Elijahu hier wieder seinen Nazi-Höllen-Schwachsinn posten? Der Katholiban war doch selbst den Fundis in Atlanta zu (w)irre…
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#14   Rufer48 †   00:35:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
hetz.net trieft der blanke Hass aus den braunen Augen!!!!!
:-D :-[ :-D :-[
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#13   Großwildjäger   00:35:01 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu:
Wer Juden „Gesindel“ nennt, der ist ein Arschloch!
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#12   ratzeputz †   00:34:31 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahuuuhuu ist der größte
Doofkopp vor dem Herrn!!!!
>:) >:) >:)
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#11   Paulaner †   00:33:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
manchmal pfeift das Überdruckventil ein wenig,
dann kommt raus, was im Inneren brodelt und dampft.
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#10   Elijahu †   00:32:05 | Dienstag, 12. Mai 2009
Der Papst hat bei allen verloren
Bei den Juden konnte er niemals einen Kranz gewinnen, der Haß auf die katholische Kirche, der Neid auf den makellosen Bruder ist diesem Gesindel ins Blut geschrieben.
Bei den Heuchelchristen hat er verloren weil er der Papst ist.
Und bei den wahren Katholiken hat er verloren weil er sich an ebenjene Verdammten anbiedert anstatt das Evangelium Jesu Christi zu verkünden.
Herzlichen Glückwunsch Ratzinger, ich glaube viel mehr kann ein Mensch nicht falsch machen in seinem Leben.
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#9   ratzeputz †   00:28:06 | Dienstag, 12. Mai 2009
Papstfeindlicher als hetz.net geht nicht!!!
>:) >:) >:)
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#8   Glöckner †   00:26:42 | Dienstag, 12. Mai 2009
Das antikatholische hetz.net verbreitet mal wieder seine kirchenfeindlichen Ergüsse!
!!!!!!!!!!!!!
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#7   Fragender   00:26:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
Outing von kreuz.net
so klar war es noch selten zu lesen, was das angeblich katholische kreuz.net so denkt:
antikatholischen Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
wenn Holocaust-Gedenken antikatholisch ist, war der Holocaust wohl katholisch im Sinne von kreuz.net.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
blanker Haß aus Atlanta …
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#6   Hl. Thekla   00:25:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ wassers
Warum ich auf dieser Seite bin? Ganz einfach, um zu schauen, welche Abgründe sich im Namen der Religion auftun können!
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#5   wassers   00:16:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Teeküche…
und warum begeben Sie sich auf diese „Hetzseite“, wie Sie sagen? Sie widersprechen sich doch in Ihrem Verhalten selbst, denn diese Seite ist das, was Sie letztlich doch wollen:katholisch!
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#4   Sefirot   00:13:46 | Dienstag, 12. Mai 2009
Hl. Thekla
wenn ich mal wieder nach Augschburg
komme,werde ich in der St.Thekla-Kapelle
eine Kerze anzünden… wegen der komischen
Oberkatholen …!
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#3   Hl. Thekla   00:11:14 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wenn hier einer…
überhaupt „antikatholisch“ ist, dann doch primär diese Hetzseite und manche von denen, die sich als Ober-Katholiken sehen (damit meine ich nicht die ständig kritisierten Bischöfe, Kardinäle und auch Priester)!
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#2   derLeser   00:02:46 | Dienstag, 12. Mai 2009
beruhigend zu hören
schlimm wäre es die Medien würden es positiv darstellen.
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#1   Paulaner †   23:58:49 | Montag, 11. Mai 2009
Warum interessiert dich die Reaktion äußerer Kreise?
Hast du Angst, das das Wirkungen auf den Klerus der katholischen Kirche hat? Nein, hat es nicht.
>:) Und die Wirkung auf die Gläubigen ist dir ohnedies schnuppe, heuche nicht.
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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