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Die Sprachlosigkeit des Alten Testaments + Israelische Schikanen vor den Augen des Papstes + Kindergift auch ohne Rezept + Dialog mit Dialogverweigerern + Werbung für die FPÖ
Die Sprachlosigkeit des Alten Testaments

„Es ist eine weitere kluge Rede aus seinem Labor. Das ist nicht neu. Sie ist demütig, wie es sein soll, und selbstbewußt. Daß der Papst Erwartungen nicht nachgibt, die von Vorstellungen befeuert werden, das Oberhaupt der katholischen Kirche nehme nun vielleicht endlich Abschied vom Glauben an Jesus […] wird nur jene wundern, die sich selber aus der Sphäre der Religion völlig verabschiedet haben. Ganz im Gegenteil lehnt er sich statt dessen an die glaubenssatte Sprache der Psalmisten an, und an den Autor der Klagelieder.“

Paul Badde berichtet für die deutsche Zeitung ‘Welt’ als einziger bekannter deutscher Journalist wohlwollend über die Rede des Papstes in Yad Vashem

Israelische Schikanen vor den Augen des Papstes

Heiliges Land. Die Christen aus dem Gazastreifen bekommen offenbar keine Transitgenehmigung zur Teilnahme an der Messe mit Papst Benedikt XVI. am Mittwoch in Bethlehem. Das sagte der frühere Pfarrer von Gaza, Hw. Manuel Musallam, der Nachrichtenagentur ‘ddp’. Es gäbe 250 unbeantwortete Anträge. Selbst wenn die Erlaubnis noch komme, sei unklar, wie die Pilger rechtzeitig nach Bethlehem gelangen könnten. Die Messe beginnt um 10 Uhr. Der Kontrollpunkt zwischen Gaza und Israel öffnet erst um 8.30 Uhr. Gaza ist ein von der israelischen Besatzungsarmee eingerichtetes großes Völkergefängnis.

Kindergift auch ohne Rezept

Spanien. In Spanien ist die Tötungspille danach auch rezeptfrei zu erhalten. Das gab das spanische Gesundheitsministerium am Montag in Madrid bekannt. Das frühabtreibende Gift kann in jeder Apotheke und ohne Altersbeschränkung gekauft werden. Es ist bereits unter anderem in Belgien, Großbritannien, Dänemark, Frankreich und seit kurzem auch in den USA rezeptfrei zu bekommen.

Dialog mit Dialogverweigerern

Deutschland. Die evangelikalen Organisatoren eines Psychotherapie- und Seelsorgekongresses in Marburg treffen sich heute in Frankfurt am Main mit dem berüchtigten Sodomistenverein ‘Lesben- und Schwulenverband in Deutschland’ zu einem Gespräch. Die Protestanten wollen den fanatischen Homos beweisen, daß sie nicht „homofeindlich“ sind. Sie wären sogar bereit, mit den Homo-Ideologen eine gemeinsame Veranstaltung zu organisieren – jedoch nicht im Kontext des Marburger Kongresses. Die Homo-Ideologen wollen das Gespräch nach eigenen Angaben benützen, um gegen Homo-Heiler zu polemisieren.

Werbung für die FPÖ

Österreich. Die rechtsgerichtete ‘Freiheitliche Partei Österreichs’ wirbt vor der EU-Wahl mit dem Slogan „Abendland in Christenhand“. Der linkslastige Politikwissenschafter Thomas Schmidinger hat gegen den Spruch am Freitag eine Sachverhaltsdarstellung an die Wiener Staatsanwaltschaft geschickt. Muselmanen, Juden und Gottlose könnten sich durch den Slogan angeblich in ihrer Menschenwürde beschimpft fühlen.
      
18 Lesermeinungen
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#18   DJM †   22:54:38 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Protest gegen evangelikalen Kongress in Marburg
RedGlobe Artikel www.redglobe.de/index.php?option=com_con…
„…der als homophob und antisemitisch kritisierten christlich-fundamentalistischen Internetseite »kreuz.net«, von der sich sogar Radio Vatikan distanziert.“
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#17   Marcelus   20:25:31 | Donnerstag, 14. Mai 2009
PhilomenaWolkenstein: Barbara Rosenkranz (Niederösterreichs Landesrätin für Baurecht und Tierschutz…
ist Katholikin und Opus-Dei-Mitglied?
Woher wissen Sie, daß LR Barbara Rosenkranz Opus-Dei-Mitglied ist, oder unterstellen Sie dieser FPÖ-Politikerin das einfach?
Dann wäre die FPÖ-Politikerin ja als Katholikin zwangsläufig Internationalistin – nicht umsonst war im katholischen Deutschland keine NSDAP-Mehrheit zu holen, im Gegensatz zum protestantischen Deutschland, dem wir also den Nationalsozialismus verdanken.
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#16   LM.   14:43:09 | Mittwoch, 13. Mai 2009
na ? – wie viele
Kinder hast denn du ? :-D
ich rate mal:
keines – sie machen lieber karriere
viel spass mal im altersheim :-D :-D
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#15   PhilomenaWolkenstein   14:40:22 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Barbara Rosenkranz
Barbara Rosenkranz ist Opus Dei Mitglied und in Österreich allgemein als Frau „Kellernazi“ bekannt. Ihr Mann wurde mehrfach wegen dem Verbotsgesetz verurteilt, seine Partei wegen NS Wiederbetätigung verboten.
Ihr 10 Kinder tragen Nordisch Germanische Vornamen, die „Dame“ ist dankenswerterweise in den NÖ Landtag pensioniert worden. Dort kann sie wenigstens kaum was anrichten.
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#14   DJM †   00:09:09 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Marcelus
Na ich nehm einmal an, dass sie so wie alle Politiker sich halt profilieren wollen. Nicht zuletzt auch wegen dem Verdienst. Aber ebenso merkwürdig finde ich die junge Partei „Die Christen“. Das ist doch bittesehr eine Ironie sondergleichen. Jesus sagte, gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Wie können „christlich Meinende“ für eine „Freikirche“ eintreten, die im Rahmer der Politik als „Wählerschaft“ bestehen soll? Ich finde das einfach schrecklich, tut mir leid.
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#13   caritatem   00:03:31 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Schade lateiniheini ! Ich habe dich verpasst…
Ich habe am 1.Mai dran gedacht :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#12   Marcelus   23:59:32 | Dienstag, 12. Mai 2009
DJM: Barbara Rosenkranz ist eine sehr katholizismusfreundliche FPÖ-Abgeordnete, vermutlich sogar
Katholikin, aber deswegen bleibt die FPÖ eine laizistische Partei, und die FPÖ möchte sich auch gar nicht ändern – und Barbara Rosenkranz zeigt auch keinerlei Bestrebungen, die FPÖ zu Neu-Christlich-Sozialen umzumodeln, wie das dem von Strache aus der FPÖ herausgedrängten Stadler vorschwebte.
Persönlich kann ich hier nur die offizielle FPÖ-Parteilinie unterstützen, daß die Republik laizistisch bleiben soll bzw. noch laizistischer werden sollte, und die Mehrzahl der Parlamentsparteien sieht das so (SPÖ, Grüne, BZÖ) – mit der einzigen Ausnahme der ÖVP, die noch auf Kreuzen in Staatseinrichtungen (wie Gerichten) und Staatsschulen beharrt.
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#11   DJM †   23:52:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Marcelus
Barbara www.fpoe.at/index.php?id=1822 Rosenkranz
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#10   Marcelus   23:49:53 | Dienstag, 12. Mai 2009
Zum Slogan „Abendland in Christenhand“
Seit wann ist die Freiheitliche Partei eine Christenpartei?
Die FPÖ ist eine traditionell laizistische Partei, die gegen den konfessionellen Staat eintritt – die Versuche des langjährigen katholischen FPÖ-Funktionärs Ewald Stadler, die traditionelle FPÖ-Parteilinie langsam zu ändern, und die FPÖ zu einer katholisch-christlich geprägten Partei zu machen, sind vom FPÖ-Bundesparteichef Strache ausdrücklich abgelehnt worden, und ausdrücklich und für alle verständlich als nicht-freiheitlichkonform zurückgewiesen worden, was ja, wie die Österreicher wissen, wesentlich zum großen Zerwürfnis zwischen FPÖ-Chef Strache und Stadler führte, bereits vor der Strache’schen Fotoaffaire, die von Strache verwendet wurde, um Stadler völlig aus der Partei zu werfen.
Die FPÖ sieht sich also selbst ausdrücklich als akonfessionelle Partei, und damit ist das FPÖ-Versprechen „Abendland in Christenhand“ eine großangelegte Wählertäuschung an den Österreichern, denen vorgegaukelt wird, mit der FPÖ würde Österreich durch „Christenhand“ regiert werden …
Die Glaubenskriege sollten endlich aufhören!
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#9   Paulaner †   13:50:41 | Dienstag, 12. Mai 2009
Gaza. Wieso denn urteilen?
hildegardfan: Es ist erstaunlich…
Was lesen Sie denn da aus den hiesigen Beiträgen? Ihre eigene Vorstellung.
Es geht überhaupt nicht um die Intention dahinter sondern um das Grauen. Das kann (wird wahrscheinlich) bei uns auch bald passieren. Rechthaberisch wie es bei uns zugeht und weil niemand zuhört und weil alle nur in ihrem eigenen Kopf lesen und deswegen IMMER RECHT HABEN.
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#8   hildegardfan   12:58:01 | Dienstag, 12. Mai 2009
Es ist erstaunlich…
Mit welcher Leichtigkeit all die Urteilen, die gar nicht vor Ort sind um sich ein Bild zu machen.
Die Mauer mag nicht richtig sein, aber ich kann die INTENTION die dahinter steckt verstehen…
Wie Mannheimer sch schrieb: Wenn Jeden Tag aus dem Saarland Raketen in die Pfalz geschossen werden würden, hätte man in der Pfalz sicherlich auch die Bestrebungen, sich zu schützen.
Aber was am schlimmsten ist, ist die Tatsache, das alle Extremisten, egal auf welcher Seite die stehen, versuchen, den Besuch des Papstes in Isreal für Ihre „Propaganda“ auszuschlachten.
Und egal was der Papst sagt oder nicht, irgendwer wird immer sagen es war zu viel oder zu wenig, falsch oder dumm… Das ist wirklich bedauerlich…
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#7   Gotthard   12:31:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
Der Papt sagte:
„Ich habe heute die Gelegenheit zu wiederholen, dass die katholische Kirche unwiderruflich dem Weg verpflichtet ist, der während des Zweiten Vatikanischen Konzils gewählt wurde, nämlich eine ehrliche und dauerhafte Versöhnung zwischen Christen und Juden.“ Wie die Erklärung „Nostra Aetate“ klarstelle, wertschätze die Kirche weiterhin das gemeinsame geistliche Erbe von Christen und Juden und wünsche „immer tieferes gegenseitiges Verständnis und Respekt“.
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#6   Paulaner †   12:15:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
Gaza betrachtet von außen
Paulaner: Die „Menschen von außen“?
Welche Menschen von außen denn bitte?
Vom Beschützen habe ich nicht geschrieben sondern vom argwöhnischen Hinschauen. Wir, die nicht drin sind im Gaza Streifen.
Das kann, das wird uns auch blühen.
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#5   lateiniheini   12:13:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
@mannheimer
Stellen Sie sich doch mal vor, das Saarland würde dauernd irgendwelche Raketen in die Pfalz ballern
Dann wollen wir mal gemeinsam dafür beten, dass Lafontaine nicht saarländischer MP wird… ^-^ ^-^ ^-^
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#4   Mannheimer †   12:09:44 | Dienstag, 12. Mai 2009
Paulaner: Die „Menschen von außen“?
Welche Menschen von außen denn bitte?
Stellen Sie sich doch mal vor, das Saarland würde dauernd irgendwelche Raketen in die Pfalz ballern – meinen Sie nicht, dass die Menschen in der Pfalz sich dann schützen würden?
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#3   Paulaner †   11:21:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Perfid ist es allemal,
wie die Menschen von außen mit dem Schicksal der Bewohner von Gaza umgehen.
Aber das ist auch nur ein warnendes Muster für unsere Zukunft.
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#2   Mannheimer †   10:36:06 | Dienstag, 12. Mai 2009
HaAcher: Interessant.
Dank Ihnen!
Hatte davon noch nix mitbekommen, dass auch Ägypten seine Grenze zu Gaza mit einer Mauer sichert.
Wird in der Tat in den Medien nicht erwähnt (oder selten jedenfalls).
Aber Huh!, die bösen Juden! … Das ist es doch, was man im Allgemeinen Doppelmoral nennt, oder!? :-!
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#1   HaAcher   09:45:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Gaza und co
„Gaza ist ein von der israelischen Besatzungsarmee eingerichtetes großes Völkergefängnis.“
Dieser Satz, lieber Autor ist eine krude und propositionslose Anhäufung von Graphemen die leider noch etwas mit Geifer verschmiert ist. (Tip: Texte vor dem Einstellen ins Internet aus Hygienegründen immer mit Spitrazid desinfizieren!)
1. Gaza ist seit 2006 nicht mehr besetzt (=> keine „Besatzungsamee“)
2. sind da drin keine „Völker“
3. ist es kein Gefängnis
4. Wenn jemand Gaza zu einer Hölle auf Erden macht, dann sind das eure „lieben Freunde“, die „Freiheitskämpfer“ und Gutmenschen, die wahren aufgeklärten Humanisten von der Hamas ….internationalepolitik.de/…r-krieg-in-gaza.html :-!
Ansonsten: Öffnet den Gazastreifen – auf der richtigen Seite www.ksta.de/…1228206130261.shtml…
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