Für das Leiden der anderen haben sie kein Verständnis
Am Montag abend sprach ein palästinensischer Richter vor dem Papst überraschend die israelischen Kriegsverbrechen an. Einige uneinsichtige Juden verließen empört den Raum. Der Papst verabschiedete sich von dem spontanen Redner mit einem Händedruck.
Interreligiöse Begegnung mit dem Papst am Montag abend
(kreuz.net, Jerusalem) Der Präsident der islamischen Gerichte der palästinensischen Autonomiebehörde,
Scheich Taisir el Tamini, hielt am Montag eine spontane Rede.
Anlaß war eine interreligiöse Begegnung
mit dem Papst im katholischen Notre-Dame-Zentrum in Jerusalem.
Der Scheich forderte Christen und Muselmanen
auf, sich gemeinsam für die Palästinenser einzusetzen:
„Wir kämpfen zusammen gegen die Ungerechtigkeit
der israelischen Besatzung und ihrer unterdrückerischen Praktiken, und wir leiden zusammen unter ihr.“
Die israelischen Abriegelungen seien „eine rassistische Mauer“. Sie verwandelten das Westjordanland in
ein „gigantisches Gefängnis“.
Scheich Tamini bat den Papst, die „israelischen Verbrechen“ im Namen des
einen Gottes zu verurteilen.
Der Heilige Vater solle Druck ausüben, damit die „Aggression gegen das
palästinensische Volk“ aufhören.
Empörungsreaktionen
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof
Fuad Twal, versuchte, den Scheich von seiner Rede abzuhalten.
Während der Ansprache standen einige Juden
auf und gingen demonstrativ aus dem Raum.
Benedikt XVI. verließ das Notre-Dame-Zentrum früher als geplant.
Er verzichtete auf eine geplante Übergabe von Geschenken.
Bevor der Heilige Vater ging, verabschiedete
er sich von Scheich Tamini und schüttelte ihm die Hände.
Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Pater Federico Lombardi, beschwichtigte noch am Montag abend in einer Stellungnahme.
Die Rede des Scheichs
sei von den Organisatoren nicht vorgesehen gewesen: „Wir hoffen, daß der Zwischenfall die Mission des
Papstes nicht belastet und dem interreligiösen Dialog im Heiligen Land nicht schadet“ – so Lombardi.
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88 Lesermeinungen
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Schlachtruf: aha. Ich würde eher so sagen: Die Atheisten sind eure Hauptfeinde – und der Vorteil daraus
für euch wäre, dass ihr euch wunderbar mit allen anderen Anhängern einer Wahnvorstellung verbünden
könntet.
#89 Paulaner † 13:24:41 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Kaum komme ich zurück von einem Kunden, liegen hier einige Minen herum. Mir ist es egal, ob Sie mich
für einen Antisemiten halten, das einmal festgeschrieben; ich bin alt genug und habe das Thema längst
anderswo erledigt. Die Schnittpunkte liegen anderswo. Beispielsweise kenne ich viele Menschen (zB. unter
Bekannten, Kunden), die eifersüchtig sind auf die übertriebene Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf den
Holocaust. Armenier, Griechen aus Smyrna, syrische Christen www.kathpress.co.at/…/database/25654.html,
die neidig auf die Aufmerksamkeit und den Tamtam schauen und sogar oft Probleme haben, Asyl zu bekommen.
Da habe ich jetzt nur türkische Problemfälle erwähnt, chinesische, indische etc. und afrikanische habe
ich vergessen. Ich habe jüdische Kunden/Bekannte und arabische, türkische und kurdische, deutsche (Vertriebene)
auch, in Österreich und in Deutschland, solche, die sich selber „bewußt Zigeuner“ nennen. Polen, die
von „Radio Marija“ verrückt gemacht sind. Ex-verfolgte Christen in Rumänien und in Kroatien. Solche
Spinner wie hier leiste ich mir als Hobby in der Freizeit.
#88 hildegardfan 17:15:38 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@ Bodo11: Mal ganz ehrlich, haben Sie mal überlegt, etwas gegen Ihren Verfolgungswahn zu machen? Eine
Therapie oder ähnliches?!? Ich stelle es mir anstrengend vor, an Jeder Ecke eine Verschwörung… es
scheint, das macht Ihnen das Leben ganz schön schwer. Und nebenbei, Sie sind damit ein klein wenig lästig.
Paulaner, wer weiß, was sie wirklich denken, darum kein Vorwurf… …aber festgestellt sein, dass bedienen
Sie mit dem Sharonzitat das (explizit antisemitischen) Stereotyp bedienen: „Die Juden kontrollieren alles
in der Welt“. Denn eigentlich gehts ja gar nicht um Sharon, der ist ein austauschbarer Sprecher; wichtiger
ist die Aussage die ihm untergeschoben wird: „Wir, d.h. die Juden, sind die wahren heimlichen Herren und
machen alle fertig, die uns stören…“ Die Wahrheit ist: Um Juden oder den Staat Israel zu diffamieren
und zu verleumden oder sich gegen sie zu stellen brauchts keinen Mut; das können selbst kriecherische
Feiglinge, denn viel Wiederspruch werden sie nicht ernten! Im Gegenteil: Man gewinnt dadruch viele gute
Freunde in aller Welt. …von wegen „Jüdische Lobby“…
HaAcher,schon dumm wenn ein SpionageRing so einfach auffliegt ! Klar,ein Fake,was sonst. Schon doof,wenn
die Wahrheit rauskommt,nicht ? Wahrscheinlich sind das auch alles Fakes : „The Palestinians are like
crocodiles, the more you give them meat, they want more“… Ehud Barak, Prime Minister of Israel, August
28,2000. Jerusalem Post August 30, 2000 „When we have settled the land, all the Arabs will be able to
do about it will be to scurry around like drugged cockroaches in a bottle.“ Raphael Eitan, Chief of Staff
of the Israeli Defence Forces, New York Times, 14 April 1983. Ehud Barak, Prime Minister of Israel, August
28,2000. Jerusalem Post August 30, 2000 „ [The Palestinians are] beasts walking on two legs.“ Menahim
Begin, speech to the Knesset, quoted in Amnon Kapeliouk, „Begin and the Beasts,“ New Statesman, 25 June
1982. „The Palestinians“ would be crushed like grasshoppers … heads smashedagainst the boulders and
walls.“ Yitzhak Shamir, Israeli Prime Minister, in a speech to Jewish settlers New York Times April 1,
1988 „We have to kill all the Palestinians unless they are resigned to livehere as slaves.“ Chairman Heilbrun
of the Committee for the Re-election of General Shlomo Lahat, the mayor of Tel Aviv, October 1983. We,
the Jewish people, control America, and theAmericans know it.“ Israeli Prime Minister, Ariel Sharon to
Shimon Peres, (Certainly the FBI’s cover-up of the Israeli spy ring/phone tap scandal suggests that Mr.
Sharon may not have been joking.)
#85 Mannheimer † 13:50:39 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Paulaner: Ob Sie ein Antisemit sind lässt sich nicht am Glauben an ein einzelnes Zitat festmachen – nur
beobachte ich, dass Antisemiten prinzipiell alles glauben, was Juden schlecht dastehen lässt. Und nicht
nur glauben – das könnte man ja noch als „er weiss es halt nicht besser“ verstehen. Nein, auch bei Widerlegung
des Sachverhaltes noch daran festhalten, weils eben so gut ins eigene Welt(verschwörungs)bild passt.
So ist das, wenn man alles durch die „Die Juden sind schlecht“-Brille sieht.
Neeiiiin, schon wieder eine Ent-Täuschung! Mannheimer: Hacher: So sindse, die Antisemiten Und ich habe
dem Scharon sogar DAS zugetraut. Dann bin ich also doch ein Antisemit. Nun, vielleicht bin ich nur ein
Anti-Scharonner.
#83 Mannheimer † 13:36:09 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Hacher: So sindse, die Antisemiten Solange eine Vermutung, Annahme, ein (gefälschtes) Zitate, ein (gefälschtes)
Traktat einen Juden in einem schlechten Licht zeigt, wirds geglaubt und mit Klauen und Zähnen verteidigt –
siehe „für die Kirche“ weiter unten.
Ariel Sharon: „We, the Jewish People, Control America, and The Americans Know it Dieses Sharon untergeschobene
Zitat ist ein Fake – erfunden von Antisemiten als „Argument für ihre „Wahrheit“ : lies hier www.camera.org/index.asp?x_article=34&x…
… aber so ist er, der Judenhasser, ein Lügner von Anfang an… Shalom al-Jisrael!
#81 lateiniheini 11:24:31 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@bodo Wie wäre es, Frau Bundeskanzlerin, haben Sie nichts zu sagen?Ariel Sharon: „We, the Jewish People,
Control America, and The Americans Know it Was bitteschön hat den Frau Merkel damit zu tun? Erstens Mal
muss sie sich weiß Gott nicht um jeden Ausspruch irgendwelcher Politiker kümmern und zweitens Mal ist
das wohl eher ein Problem der Amerikaner (oder eben ein Problem von Scharon)!
Wie wäre es, Frau Bundeskanzlerin, haben Sie nichts zu sagen? Ariel Sharon: „We, the Jewish People, Control
America, and The Americans Know it Und für Deutschland und seine FDJlerin gilt dasselbe. vetula:Sie haben
aber schlimme Phantasien
Tagespolitik und Moral können viele Leute nicht auseinander halten. Simon Boccanegra: Es gibt doch noch
mutige Männer! Der Papst ist ausschließlich für Moralfragen zuständig. Die Konfrontation mit Tagespolitikern
ist unsinnig². Aber wer spürt das überhaupt noch!
@Marcelus Die Weltgemeinschaft müßte den Palästinaarabern neues Land geben, wie etwa in Amerika oder
in Europa, wo noch freie Gebiete zu finden sind. Madagaskar!
Es gibt doch noch mutige Männer! Scheich Taisir el Tamini hat sein Volk würdig vertreten, ebenso wie
jener Journalist aus Bagdad, der zwei Schuhe nach Bush warf. Unsere westeuropäischen Regierungen, besonders
die deutsche, sind völlig blind, wenn es um von Israelis begangenes mörderisches Unrecht geht.
Zwischenfall Hoffentlich muss Benedikt für diesen Zwischenfall nicht weltweit Abbitte tun. Bei den Arabern
käme das gar nicht gut an. Zu Israel hat die UNO sich schon deutlich genug geäußert. Eine Verurteilung
wurde ja nur durch die USA verhindert.
#75 Mannheimer † 04:45:46 | Mittwoch, 13. Mai 2009
och für die kirche… Grade gings darum, wer in Israel einwandern darf. Siw schrieben: soweit ich weiß,
ein atheistischer Jude kann Staatsbürger von Israel werden, ein christlicher jedoch nicht. So. Ich suchte
nach den gesetzlichen Regelungen, denn nur die spielen hier ne Rolle, und postete sie. Sie dann: Nach
dem rabbinischen Gesetz blablablabla blaaa blaaaaablub… Spielt keine Rolle, was nach dem rabbinischen
Gesetz ist. Dieses ist nämlich nicht Staatsgesetz in Israel. (punkt) Sind Sie so verkorkst, dass Sie
nichtmal zugeben können, sich geirrt zu haben?
#74 Caldonazzi † 01:55:44 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Mannheimer: Israelnetz ist freikirchliches Missionsgebiet!!!Das heißt, zwischen den Zeilen lesen zu
müssen. Isr. Staatsbürgerschaft erwirbt man 1.) durch Geburt, wenn Mutter oder Vater isr. Staatbürger
sind oder waren (unabhängig von der Religion), 2.) durch das Rückkehrgesetz (für jüdische Einwanderer),
3.) durch Aufenthalt für Bürger des brit. Mandatsgebietes (unabhängig von der Religion) und 4.) durch
Einbürgerung (unabhängig von der Religion). Es muss unterschieden werden zwischen der Einbürgerung
von Juden oder deren Nachkommen, die besondere Begünstigungen enthält (Rückkehrgesetz) und der Einbürgerung
von Nichtjuden. Nichtjuden (darunter auch messianische Juden) müssen einen mindestens 3-jährigen Aufenthalt
nachweisen und den Verzicht auf ihre bisherige Staatsbürgerschaft erklären. Das begünstigte Rückkehrgesetz
gilt nur für solche, die jüdische Großeltern haben oder zum Judentum konvertiert sind und ihre jüd.
Religion nicht aufgegeben haben. Das israelische Staatsangehörigkeitsgesetz bezieht sich auf Personen…ungeachtet
ihrer Rasse, ihrer Religion, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer politischen Anschauungen. www.israswiss.ch/…tsbuerger/index.html
Messianische „Juden“ , die keine Juden sind und häufig auch keine jüdischen Vorfahren haben, unterliegen
dem Einbürgerungsverfahren für Nichtjuden mit 3-jähriger Aufenthaltsdauer, und das kann, wie in jedem
anderen Land auch, zu einem negativen Bescheid führen. Israelnetz ist ein Arbeitsbereich des Christlichen
Medienverbundes KEP e.V. www.israelnetz.com/impressum/
Das ist eine unbrauchbare Formulierung: Israels Umgebung statt Palästinenserland. Marcelus: Wieso wird
ein Schutzwall, der zwei Kriegsparteien voneinander trennt, als „rassistisch“ diffamiert… Weil es sich
um Krieg handelt und in einem Krieg ist es nicht möglich, so scheinheilig rhetorisch in der Frageform
zu formulieren, ohne Partei zu ergreifen. Das können Sie zwar aber dann tun Sie es gefälligst auch mit
offenem Visier.
Wieso wird ein Schutzwall, der zwei Kriegsparteien voneinander trennt, als „rassistisch“ diffamiert…
Eine hohe Mauer ist besser als jede Kriegshandlung – und diese gibt es noch zur Genüge, solange Israels
Umgebung immer noch Israel liquidieren möchte.
Ich kann nichts schlimmes … … an der Mauer finden, außer daß der Jüd den Christen und Musels Land
raubt (siehe Bethlehem). Sie erfüllt ihren Zweck. Wie auch die KZs, deren Zäune das in aufopferungsvolle
Abwehrkämpfe verwickelte deutsche Volk vor jüdischen Volksschädlingen und Sabotage schützte. Die Jüdlein
mußten eben weggesperrt werden, damit sie nicht Terroristen würden. Viele dieser Verbrecher waren ja
nach dem Kriege stolz drauf, Eisenbahnen gesprengt zu haben. Also nicht aufregen wegen Mauern und Zäunen:
sie retten Leben.
würden Sie sich bitte wenigstens bemühen, r.ruhrgebietler: paulaner – nicht alles ein wenig geistreich
und schlagfertig zu sein und nicht nur die stupidest denkbare Assoziation zu Ihrer Blamage herschreiben.
#65 Freier Geist 22:29:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
‘N bisschen Judenbashing, ‘n bisschen Hegerscher Dünnpf**f- bravo! Da ist ja wieder das unfreiwillige
Satiresüppchen auf der Herdplatte. Ätsch: Ihr seid Randgruppe. Ätsch!
Wahrheit wird verboten! Die Welt und auch Frau Merkel wollen die Wahrheit nicht hören und sehen. Selbst
war diese eingesperrt in der EX-DDR, aber ein Wort der Verurteilung des Mauerbaus durch die Israelis wurde
bis dato nicht gehört. Insofern ist es gut und richtig, dass der oberste Richter Palästinas die Fakten
beim Namen nannte. Nun schauen wir einmal, wie die Medienmeute diese Chance zu einer objektiven Berichterstattung
nutzt oder ob es doch noch wieder eine Chance gibt, den Papst zu attackieren. Wie wäre es, Frau Bundeskanzlerin,
haben Sie nichts zu sagen?
Paulaner***** gut gezielt, fast getroffen :(3 Vertrau nicht den Lehrern, sondern der Wirklichkeit. Vertrau
nicht den Worten, sondern den Taten. Vertrau nicht den Intellektuellen, sondern dem Sandwanderer in der
Wüste
Wenn die Priester wenigstens die Stoa beachten würden mit ihren hamsterartig-vollmundigen Sprüchen vom
Frieden, der die Welt verbessern könnte. Aber dazu sind sie selber, unter sich nicht fähig.
Liebe welche könnte größer sein als die Liebe zu dem einzigen Gott? welche könnte größer sein als
unmengen Seelen zu retten für die ewige Anschauung des einzigen Gottes, dessen einziger Sohn Jesus Christus
für das Seelenheil sich schlachten ließ durch Juden seiner Zeit? welche könnte größer sein als die
liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria zu ehren als Fürsprecherin beim einizgen Gott für unser Seelenheil?
welche könnte größer sein als den Einzigen Gott überall zu bekennen, damit die im Glauben irrenden
erkennen: es nur einen einzigen Gott – es ist der Gott, desse Sohnen Jesus Christus für die Seelenrettung
vieler auf Erden wandelte und den die Judne Seiner Zeit nicht als den menschgewordenen Messias erkannten.
Es dergleiche Gott, den die im Glauben irrenden (wie z.b. die islamisten) bekämpfen (siehe die suren,
die eine einzige Kriegserklärung gg. das Christentum ist!)
Bote des Friedens***** Eine Tat, wie immer sie aussehen mag, ist negativ, wenn sie Leiden verursacht.
Ein Tat, positiv oder heilsam, wenn sie zur Quelle des Glücks wird. Liebe wird als Gegenmittel für Hass
angewandt.
Bote zwischen den WAS??? damit steht er nicht in der Tradition zu den Aussagen der bisherigen Päpste!
Die bisherigen Päpste bekannt unmissverständlich, daß nur im Glauben an Jesus Christus das ewig Heil
erlang twerden kann. Damit ist klar: B-XVI ist im Pkt. Religion nicht katholisch, da er die im Glauben
irrenden auf eine Stufe mit Jesus Christus, dem Sohn des Lebendigen Gottes stellt! Und somit ist B-XVI
in diesem Pkt. zum Häretiker geworden (was nicht anders zu erwarrten war, da er Mitbauer des V-II ist)
VERHALTEN ? Vermeiden negativer Handlungen. Ein gutes Verhalten wird zur Quelle des Heils für die Mitmenschen
und die ganze Schöpfung. Gutes Verhalten fördert den Frieden und die Freude, die jeder Mensch braucht.
Leben braucht Frieden, Freiheit, Freude.
Die Mauer erfüllt ihren Zweck Die israelischen Abriegelungen seien „eine rassistische Mauer“. Sie verwandelten
das Westjordanland in ein „gigantisches Gefängnis“. Was bitte soll an der Mauer rassistisch sein? Die
Mauer wurde gebaut, um weitere Selbstmordanschläge von mohammedanischen Extremisten in Israel zu verhindern.
Zu gut kann man sich doch an die Terroranschläge auf Busse in Israel erinnern. Heute herrscht dort, dank
der Mauer, relative Ruhe.
Bruder Papst Benedikt XVI. ein Bote des Friedens zwischen den Religionen Mauer fallen durch Gebete und
Meditationen. Zuerst müssen die Mauern in den Herzen fallen, dann fallen die Mauern aus Beton. Die gewaltfreie
Methode der Deutschen, auch mit Kerzen udn Gottesdiensten, hat die Mauer zwischen Ost udn West zum Einsturz
gebracht. Das weiche Wasser bricht den harten Stein.
@mäusepups (aka großwildjäger) bei ihnen geht es wohl nur mit der brechstange? einfllslos und nach
überkommenen denkmustern. solche leute braucht das land! der nächste krieg kann ja dann kommen!
entweder hat elijahu des ruhrgebietlers passwort geknackt oder ruhrgebietler ist auf entzug oder ruhrgebietler
konsumiert falsche psychopharmaka… …drei gründe, die es vermögen, den wahnsinn seiner letzten beiträge
gerade noch zu entschuldigen. allein, es bleibt erschütternd, welch geschmeiß da vorgeblich unter der
decke der fsspx kreucht und fleucht
Gnadenlose Knoblauch , dass es für sie keine Gnade geben kann, egal in welchem Alter… de.news.yahoo.com/…essbegi-562a590.html
Wir wissen ja schon von Zentralrats- Paolo:Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff.Die Deutschen
(Kollektivschuldthese) haben die Schuld auf sich zu nehmen und zwar für immer.
Großwildjäger***** Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran welcher Friede in der Stille
sein mag. Sprich die Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den dummen und Unwissenden, auch
sie haben ihre Geschichte. Wer immer will, kann nach Jeruschalem reisen.
@ r.ruhrgebietler: Na, dann zetteln Sie doch nach alter Tradition einen Kreuzzug an. Da können Sie dann
Ihre „Kreuzritter“ gleich anweisen, aif dem Weg alle Ungläubigen auszulöschen…
Jerusalem ist NUR für die Christen. Die im Glauebn irrenden habe dort nichts zu suchen – außer sich
zu Jesus Christus, dem Sohn des einzigen Gottes zu bekehren, jenem Gott, den die Juden in Person Jesu
Christi NICHT ERKANNTEN und für die wir beten: Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster
auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum. und islamisten
werden sich auch noch bekehren zu Jesus Christus und seiner liebenden Mutter Maria! Gelobt und gepriesen
sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
clarissa colonia ***** Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran, welcher Friede in der
Stille sein mag. Soweit wie möglich versuche mit allen Menschen auszukommen, ohne Dich zu unterwerfen.
Sprich die Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Dummen und Unwissenden, auch sie haben
ihre Geschichte.
Du bist längst enttarnt, deine Reputation hier im Eimer Leg dich irgendwo in eine Ecke und gib einfach
auf. Du machst dich hier nur noch lächerlich, Lesbenweib.
Du sollst nicht bei einer Frau liegen wie man bei einem Manne liegt, elendes Weib „Darum wisse du, lieber
Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren
Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.“ Lasst euch von der „clarissa colonia“
nicht beirren meine Freunde, sie ist hier im Forum schon längst von findigen Lesern als dekadente Lesbe
enttarnt worden. Da kann man geflissentlich jeden Beitrag überlesen der diesen Lesbentitel trägt.
Merkwürdig nur, werter Lügfix, daß Sie immer auf die Beiträge des selben Zuschreibers im Forum der
Einfachmaschinisten verlinken … Lieben Sie die sui ipsius citatio?
armer Heiliger Vater, der so dem jüdisch-zionistischen Terror ausgesetzt ist. Aber alles hat sein Gutes:
so wird die ganze Verlogenheit des angeblich so guten Verhältnisses zwischen jüdischen Okkupanten und
den unterdrückten und wie Vieh behandelten Christen und Mohammedanern vor aller Welt offenbar. Hut ab
vor dem mutigen Scheich, der das Talmudregime als das benennt, was es ist: eine rassistische, menschenverachtende
Diktatur, die die ganze Welt unterjochen will!
Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? Das Thema wurde doch bereits ausfühlichst hier behandelt.
Man schaue doch nur hier: www.kreuz.net/article.8089.html Wer ist des Deutschen Christen Nächster? Ist
es der Jude oder der Mohamedaner? Man schaue hier: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2148.0 Ich
weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber
um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
@mannheimer: aus dem von Ihnen verlinkten Artikel: Zitat: „Nach rabbinischem Gesetz ist dagegen nur Jude,
wer eine jüdische Mutter hat oder nach jüdischem Ritus zum Judentum konvertiert ist. Eine Klausel, der
zufolge nur der nach Israel einwandern darf, der sich von der jüdischen Religion nicht abgewandt hat,
war später hinzugefügt worden und hatte in den vergangenen Jahren vor allem im Blick auf solche die
der Ansicht sind der Messias sei, in Person des Jesus von Nazareth, bereits erschienen, für Wirbel gesorgt.
Das Innenministerium des Staates Israel meinte deshalb, so genannten „messianischen Juden“ die Einwanderung
in den Staat der Juden verweigern zu können“. Nach dem rabbinischen Gesetz spielt also die Abkunft die
primäre Rolle, die Religionszugehörigkeit bloß die sekundäre. Die Juden sind Christen gegenüber nicht
besonders freundlich, und in Israel lernt man an der Schule überhaupt nichts über Christentum. Das muß
man auch mal sagen dürfen.
#30 Mannheimer † 18:33:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
für die Kirche: Nachtrag In den jüdischen Staat Israel darf einwandern, wer Jude ist. Die Gründungsväter
des Staates wollten ursprünglich jedem eine Zuflucht gewähren, der von den Nazis als Jude verfolgt wurde
und orientierten sich de facto an der Nürnberger Rassegesetzgebung des Dritten Reiches. Deshalb gesteht
das Rückkehrergesetz Israels auch Menschen das Recht auf die israelische Staatsbürgerschaft zu, die
nach jüdischer Tradition eigentlich gar keine Juden sind. Dieser ursprünglichen Bestimmung zufolge darf
jeder Israeli werden, der mindestens einen jüdischen Großelternteil nachweisen kann. …verim.files.wordpress.com/…srael-einwandern.pdf
Ungläubige Juden reagieren mit „Antisemit“ bei einem politischen Angriff aus dem Hinterhalt, das merkt
man zuerst nicht, was sich da für eine feindselige, adelige, gegnerische Gruppe gebildet hat. Sogar bei
naturwissenschaftlichen Diskussionen können sie es nicht lassen, das habe ich schon mehrfach erlebt.
Aber das ist ein anderes Thema: Newton, Einstein haben eine unsichtbare Aura. Und die sind nicht religiös
sondern links, linker, extrem. In musikalischen Zirkeln – auf einmal geht es um das Thema, ob es denn
nennenswerte nichtjüdische Solisten gäbe. Juden, die ungläubig sind, sind keine Juden… Meinen Sie,
was Sie wollen.
#28 Mannheimer † 18:21:17 | Dienstag, 12. Mai 2009
für die Kirche: Informieren, bitte! soweit ich weiß, ein atheistischer Jude kann Staatsbürger von Israel
werden, ein christlicher jedoch nicht. Hier mal ein Artikel www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=2134
dazu.
@mannheimer: soweit ich weiß, ein atheistischer Jude kann Staatsbürger von Israel werden, ein christlicher
jedoch nicht. Es gibt sehr viele russische Einwanderer in Israel, die den jüdischen Riten nicht folgen.
Aber sie werden trotzdem eingebürgert.
#25 Mannheimer † 17:57:25 | Dienstag, 12. Mai 2009
Paulaner: Begriffsstutzig oder was? Meine Beiträge handeln von Juden, die ungläubig sind (laiziert…
Juden, die ungläubig sind, sind keine Juden… Oder ist Edith Stein (die heilig gesprochen wurde) auch
Jüdin geblieben, als sie zum Katholizismus konvertierte? War sie dann am Ende eine jüdische Katholikin?
Mann! Raffen Sie’s doch mal. „Ungläubige Juden“ ist ein Paradoxon – genauso wie „atheistische Christen“
oder „muslimische Zeugen Jehovas“. Entweder ist jemand Gläubiger oder kein Gläubiger. „Ungläubiger
Gläubiger“ geht nicht. So dämlich kann man doch gar nicht sein.
„auch Maria und Jesus waren Juden“? Man kann es nicht oft genug wiederholen: Diese Behauptung lebt von
einer Zweideutigkeit. Jesus und Maria (sowie weitere heilige Personen) waren zweifellos Angehörige des
jüdischen Volks. Wenn man jedoch heute von Juden redet, so meint man Angehörige derjenigen Gemeinschaft –
meinetwegen auch: desjenigen Volks – die bzw. das sich durch die Verwerfung des Messias des jüdischen
Volks konstituiert hat. Dieses Volk besteht darauf, daß nicht mehr zu ihm gehört, wer diese Verwerfung
für sich verwirft. Erst recht können Jesus und Maria nicht als Angehörige dieses Volks angesehen werden.
Wie weit dieses (nachchristliche) Volk der Juden abstammungsmäßig mit jenem ursprünglichen jüdischen
Volk verbunden ist, ist erstens umstritten und zweitens unerheblich. MfG Christoph Heger
Bei Maria und Josef war es nicht strittig, denn die waren streng gläubig. Meine Beiträge handeln von
Juden, die ungläubig sind (laiziert und links bis extremlinksaußen). Die Philosophen Adorno und andere
Frankfurter-Schule-Philosophen und Professoren wie Adorno ++ waren Schrittmacher der 68er Bewegung. Die
setz(t)en zwar auch eine Kippa auf, wenn es unbedingt sein muß(te) und der linken Sache dient(e).
Zuerst einmal sollte man jedem Menschen die Hand schütteln können Das Händeschütteln ist ja in der
uns eigenen Art nicht überall auf der Welt üblich, aber es gibt überall Gesten die aussagen: schau
her!-ich komme unbewaffnet!-Du brauchts keine Angst vor mir zu haben! +++ Wennn ich heutzutage im internet
unterwegs bin, auf kreuz-net, in foren zu hunderterlei Themen, wenn ich mit Tausenden zusammen ein Fußballspiel
anschaue, mit Hunderten zusammen Bahn fahre, einem Mitfahrer im Bus meinen Platz anbiete,dann weiß ich
doch nichts von seiner politischen oder religiösen Einstellung. Und wenn mich irgendein Reißen in den
Gliedmaßen plagt, dann gehe ich zum besten Arzt am Platze. Und wenn das ein Iraner oder ein Israelit
ist? Unser Kontakt reicht doch maximal so tief, wie ich das für die gute Behandlung notwendige Geld aus
meinen Gewandfalten herauskramen muß. So gesehen werde ich auch weiterhin jedem Gegenüber die Hand schütteln
und dabei hoffen, daß er sich als Mitmensch entpuppt dem zu vertrauen richtig war. Und wenn sich der
Freund eines guten Bekannten als „Indianer“ outet und anfängt von Manitou zu sprechen, dann bin ich dabei,
ich habe ihm nämlich auch etwas zu berichten. Und zwar von einem Schöpfer des Himmesl und der Erden,
den wir den Dreifaltigen Gott nennen. Letztendlich zählen nur Argumente. Emotionale Ausbrüche dürfen
hier und da auch sein, aber was uns weiter bringt, sind Überzeugungen die überzeugend vorgetragen werden
und darum wird auf Dauer der Katholische Glauben alles andere überstehen.
Schon der Übertitel dieses threads muß die Sache erklären. Da geht es nicht um ein religiöses sondern
um ein „rassisches“ Thema – obwohl die Juden diesen Begriff mit Händen und Füßen von sich weisen. Die
Juden betrachten sich vermutlich als eine Art Adelige. Das können sie auch, sie sind überdurchschnittlich
intelligent und fleißig, die meisten Künstler und Kreativen, Bankdirektoren und Unternehmensleiter sind
Juden. Die meisten Philosophen und hochkarätigen Naturwissenschafter sind Juden – und das hat wenig mit
ihrer Religion zu tun, höchstens damit, dass sich Juden sehr intensiv mit ihren Kindern beschäftigen.
Ihre Abstammungsdefinition ist „mütterlicherseits“ (der Vater ist grundsätzlich unsicher) und deswegen
ist der Begriff „Halbjude“ eine Nazi-Erfindung, sowas gibt es nicht bei den Juden. Theoretisch sind alle
Juden religiös, manche „halt vorübergehend etwas laiziert“. Die „Levi“-Familie ist stolz darauf, mit
DNS-Tests mehr als 2500 Jahre zurück verfolgt worden zu sein. Nicht mit Jeans natürlich sondern als
Rabbiner.
Ich könnte mich nie für die Muselmannen einsetzen! Aufgrund der Tatsache, dass die Kreuzzüge für die
gerechte Sache, das Heilige Land von allen Ungläubigen zu bereinigen war. Einem Ungläubigen kann ich
nicht die Hand schütteln, denn da würde ich mir die Hände entweihen. Diese Muselmannen haben uns viel
Leid angetan.
Hat sich nicht der (hier ehedem frenetisch beklatschte) Martin Hohmann um Kopf und Kragen geredet, als
er darauf hinwies, daß man aus der Beteiligung von Juden (wie auch immer man das definieren mag) keineswegs
den Schluß ziehen kann und darf, die Juden seien ein Tätervolk – nämliches, so postulierte er darauf,
habe sodann wohl auch für die Deutschen zu gelten. Liest man nun den hiesigen Unfug auch nur flüchtig,
kann man schon den Eindruck gewinnen, daß Hohmanns Differenzierungen an unbelehrbaren Elementen der Zuschreibergilde
mehrheitlich abgeprallt sind, umsonst waren (was auch wieder nicht weiters verwundern muß, denn Hohmann
ist – im Gegesatz zu den Unbelehrbaren – auch ein kluger Mann, tüchtiger Jurist und verfassungstreu!).
Hohmann war – und zumindest darin folge ich ihm uneingeschränkt – der Auffassung, daß es juristisch
faßbare, strafrechtliche „Schuld“ nur als Individualschuld geben kann. Hier indes Gegenteiliges: Sicher
mag es Personen (-gruppen) geben, welche in den Deutschen ein kollektivschuldiges Tätervolk sehen wollen.
Auf derartige Ansätze reagieren die sattsam bekannten Zuschreiber aber reflexartig mit dem Gegenvorwurf.
Dabei haben diese (20-Watt) Hobbyhistoriker und -juristen aber leider übersehen, daß sie damit den pauschalen
Kollektivschuldvorwurf nicht entkräften, sondern grundsätzlich durch eigene Anwendung bestätigen. Wer
Deutschland einen Dienst erweisen wollte, wiese Kollektivschuldvorwürfe zurück und favorisierte die
Bestrafung individueller Täter.
@Burgorus ja ja und die Deportierten „Juden“ waren gar keine das waren deutschen die dem pösen Juden
mit dem Einkaufswagen in die Hacken gefahren sind. So blöde kann einer alleine ja gar nicht sein.
@stimme Auf die Führung der stalinistischen Geheimpolizei bis 1953 mehrheitlich jüdisch: antworteten
Sie: Die waren so jüdisch wie Hitler und Göbbels katholisch waren. Möchte Sie wie folgt belehren: Dr.
Goebbels, Josef Mengele, Adolf Eichmann und viele mehr waren ebenfalls Juden.
@stimme der unvernunft Die waren so jüdisch wie Hitler und Göbbels katholisch waren. Wollen Sie mir
hier etwas vorgaukeln? Jakub Berman war jüdisch. Boleslaw Bierut war polnisch. Nur weil diese Leute nichtrabbinisch
bzw. nichtkatholisch waren, heißt noch nicht, sie seien keine Volksangehörigen mehr. Oder leugnen Sie
etwa, daß Józef Swiatlo jüdisch war? Auch Marcel Reich-Raniki, jüdisch-polonodeutscher Literaturkritiker,
war bei der polnischen stalinistischen Geheimpolizei – sogar bis 1954, als die Destalinisierung ihm seine
Arbeit nahm, und er bis 1958 anderswo arbeiten musste. Das sind alles so unbequeme Tatsachen für die
Gutmenschen von heute.
Der ewige Hitlerjunge und Mitläufer Ratzinger So wie die Kirche damals bei der Judenverfolgung beide
Augen zugekniffen hat, so auch heute beim Palästinensergenozid. Selbst die deutschen Bischöfe kritisierten
die menschenunwürdigen Zustände in den Ghetto-KZs der Palästinenser, der Papst aber würdigt diese
armen Kreaturen nicht eines Blickes. Dem Hitlerjungen Ratzinger aber sind solche Emotionen scheinbar völlig
fremd. WAS FÜR EIN FATALES SIGNAL DAS DA AN DIE JUDO-NAZIS GESANDT WIRD! Der Papst stellt den Judo-Nazis
einen Blankoscheck aus zur totalen Vernichtung des palästinensischen Volkes. Was wir heute, in diesen
Tagen, miterleben dürfen, ist das grösste päpstlichen Verbrechen aller Zeiten. Für diesen Verrat der
feigen Kirchenoberen an allem was Heilig ist wird die Kirche einen hohen Preis entrichten müssen.
[kursiv]„Wir hoffen, daß der Zwischenfall die Mission des Papstes nicht belastet und dem interreligiösen
Dialog im Heiligen Land nicht schadet“ Wenn einem da jetzt langsam mal nicht der Kragen explodiert, weiß
ich auch nicht mehr weiter. Schleichen um die heilige Kuh und hoffen, dass nur nichts Falsches gesagt
und getan wird, um weder Muslime noch Juden zu „empören“. Frau Charlotte K. ist ja, wie erwartet, sowieso
mal wieder enttäuscht. Ich frage mich immer öfter, ob sie bei all der Verbitterung eigentlich zu Gefühlen
wie Freude oder gar Liebe überhaupt fähig ist. Die liebe Bischofskonferenz jedenfalls wird sicher noch
zur Genüge Blut und Wasser schwitzen.
@Paulaner Und Katholik ist, wer katholisch getauft ist nund nicht formal seinen Abfall vom Glauben erklärt
hat. Das bestimme nicht ich sondern die katholische Kirche.
Jude ist, dessen Mutter Jüdin ist Jude ist, dessen Mutter Jüdin war, unabhängig vom religiösen Bekenntnis.
Das bestimme nicht ich sondern die Juden selber.
@Bischofsloisl die Führung der stalinistischen Geheimpolizei bis 1953 mehrheitlich jüdisch Die waren
so jüdisch wie Hitler und Göbbels katholisch waren.
Wenn es Juden sind die Ghettos errichten (Gaza), Völkermorde verteidigen bzw. nicht anerkennen, weil
an ihnen auch jüdische Führer teilnahmen (offene Leugnung des Armenischen Völkermords, des pontischgriechischen
Völkermords und des assyrischen Genozids sowie des marxistischen Holodomors durch den israelischen Staat),
oder wenn die Opfer „nazistische“ deutsche Kinder und Frauen waren (Salomon Morel, KL Lamsdorf in Oberschlesien,
im kommunistischen Polen), dann ist es den israelischen Behörden völlig egal und schützt man sogar
die Kriegsverbrecher. Natürlich alles unter dem Vorwand des „Kampfes gegen den internationalen Antisemitismus“
und der angeblichen Einzigartigkeit des Holocausts. Anstatt erfindet man ganze Geschichten. Zum Beispiel
sei auf einmal Josef Stalin auch „ziemlich antisemitisch“ gewesen, obwohl die Führung der stalinistischen
Geheimpolizei bis 1953 mehrheitlich jüdisch blieb, und auch sei Polen im Kommunismus „antisemitisch“
gewesen, trotz der etnischen Säuberungen und politischen Morde die vom jüdischen Chef des polnischen
Sicherheitsministeriums, Jakub Berman, verübt wurden. Eigentlich ist die gespielte Unschuld eine Psychose.
Mit einer ernsthaften, objektiven, schwierigen und komplexen Geschichtsforschung und der Schattenseiten
eines jeden Volkes, sowohl der deutschen Nation wie auch der jüdischen und arabischen Nationen, hat diese
ganze Maschinerie nichts zu tun.