Benedikt XVI.
Für das Leiden der anderen haben sie kein Verständnis
Am Montag abend sprach ein palästinensischer Richter vor dem Papst überraschend die israelischen Kriegsverbrechen an. Einige uneinsichtige Juden verließen empört den Raum. Der Papst verabschiedete sich von dem spontanen Redner mit einem Händedruck.
Interreligiöse Begegnung mit dem Papst am Montag abend
Interreligiöse Begegnung mit dem Papst am Montag abend
(kreuz.net, Jerusalem) Der Präsident der islamischen Gerichte der palästinensischen Autonomiebehörde, Scheich Taisir el Tamini, hielt am Montag eine spontane Rede.

Anlaß war eine interreligiöse Begegnung mit dem Papst im katholischen Notre-Dame-Zentrum in Jerusalem.

Der Scheich forderte Christen und Muselmanen auf, sich gemeinsam für die Palästinenser einzusetzen:

„Wir kämpfen zusammen gegen die Ungerechtigkeit der israelischen Besatzung und ihrer unterdrückerischen Praktiken, und wir leiden zusammen unter ihr.“

Die israelischen Abriegelungen seien „eine rassistische Mauer“. Sie verwandelten das Westjordanland in ein „gigantisches Gefängnis“.

Scheich Tamini bat den Papst, die „israelischen Verbrechen“ im Namen des einen Gottes zu verurteilen.

Der Heilige Vater solle Druck ausüben, damit die „Aggression gegen das palästinensische Volk“ aufhören.

Empörungsreaktionen

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Fuad Twal, versuchte, den Scheich von seiner Rede abzuhalten.

Während der Ansprache standen einige Juden auf und gingen demonstrativ aus dem Raum.

Benedikt XVI. verließ das Notre-Dame-Zentrum früher als geplant. Er verzichtete auf eine geplante Übergabe von Geschenken.

Bevor der Heilige Vater ging, verabschiedete er sich von Scheich Tamini und schüttelte ihm die Hände.

Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, beschwichtigte noch am Montag abend in einer Stellungnahme.

Die Rede des Scheichs sei von den Organisatoren nicht vorgesehen gewesen: „Wir hoffen, daß der Zwischenfall die Mission des Papstes nicht belastet und dem interreligiösen Dialog im Heiligen Land nicht schadet“ – so Lombardi.
      
88 Lesermeinungen
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#91   Mannheimer †   13:44:17 | Montag, 18. Mai 2009
Schlachtruf: aha.
Ich würde eher so sagen: Die Atheisten sind eure Hauptfeinde – und der Vorteil daraus für euch wäre, dass ihr euch wunderbar mit allen anderen Anhängern einer Wahnvorstellung verbünden könntet. :-D
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#89   Paulaner †   13:24:41 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Kaum komme ich zurück
von einem Kunden, liegen hier einige Minen herum.
:-D
Mir ist es egal, ob Sie mich für einen Antisemiten halten, das einmal festgeschrieben; ich bin alt genug und habe das Thema längst anderswo erledigt.
Die Schnittpunkte liegen anderswo. Beispielsweise kenne ich viele Menschen (zB. unter Bekannten, Kunden), die eifersüchtig sind auf die übertriebene Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf den Holocaust. Armenier, Griechen aus Smyrna, syrische Christen www.kathpress.co.at/…/database/25654.html, die neidig auf die Aufmerksamkeit und den Tamtam schauen und sogar oft Probleme haben, Asyl zu bekommen. Da habe ich jetzt nur türkische Problemfälle erwähnt, chinesische, indische etc. und afrikanische habe ich vergessen.
Ich habe jüdische Kunden/Bekannte und arabische, türkische und kurdische, deutsche (Vertriebene) auch, in Österreich und in Deutschland, solche, die sich selber „bewußt Zigeuner“ nennen. Polen, die von „Radio Marija“ verrückt gemacht sind. Ex-verfolgte Christen in Rumänien und in Kroatien.
Solche Spinner wie hier leiste ich mir als Hobby in der Freizeit.
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#88   hildegardfan   17:15:38 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@ Bodo11:
Mal ganz ehrlich,
haben Sie mal überlegt, etwas gegen Ihren Verfolgungswahn zu machen? Eine Therapie oder ähnliches?!?
Ich stelle es mir anstrengend vor, an Jeder Ecke eine Verschwörung… es scheint, das macht Ihnen das Leben ganz schön schwer.
Und nebenbei, Sie sind damit ein klein wenig lästig.
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#87   HaAcher   13:56:55 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Paulaner, wer weiß, was sie wirklich denken, darum kein Vorwurf…
…aber festgestellt sein, dass bedienen Sie mit dem Sharonzitat das (explizit antisemitischen) Stereotyp bedienen: „Die Juden kontrollieren alles in der Welt“. Denn eigentlich gehts ja gar nicht um Sharon, der ist ein austauschbarer Sprecher; wichtiger ist die Aussage die ihm untergeschoben wird: „Wir, d.h. die Juden, sind die wahren heimlichen Herren und machen alle fertig, die uns stören…“
Die Wahrheit ist: Um Juden oder den Staat Israel zu diffamieren und zu verleumden oder sich gegen sie zu stellen brauchts keinen Mut; das können selbst kriecherische Feiglinge, denn viel Wiederspruch werden sie nicht ernten! Im Gegenteil: Man gewinnt dadruch viele gute Freunde in aller Welt.
…von wegen „Jüdische Lobby“…
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#86   Bodo11 †   13:52:07 | Mittwoch, 13. Mai 2009
HaAcher,schon dumm wenn ein SpionageRing so einfach auffliegt !
Klar,ein Fake,was sonst.
Schon doof,wenn die Wahrheit rauskommt,nicht ?
:-D :-D :-D
Wahrscheinlich sind das auch alles Fakes :
„The Palestinians are like crocodiles, the more you give them meat, they want more“…
Ehud Barak, Prime Minister of Israel, August 28,2000. Jerusalem Post August 30, 2000
„When we have settled the land, all the Arabs will be able to do about it will be to scurry around like drugged cockroaches in a bottle.“
Raphael Eitan, Chief of Staff of the Israeli Defence Forces, New York Times, 14 April 1983.
Ehud Barak, Prime Minister of Israel, August 28,2000. Jerusalem Post August 30, 2000
„ [The Palestinians are] beasts walking on two legs.“
Menahim Begin, speech to the Knesset, quoted in Amnon Kapeliouk, „Begin and the Beasts,“ New Statesman, 25 June 1982.
„The Palestinians“ would be crushed like grasshoppers … heads smashedagainst the boulders and walls.“
Yitzhak Shamir, Israeli Prime Minister, in a speech to Jewish settlers New York Times April 1, 1988
„We have to kill all the Palestinians unless they are resigned to livehere as slaves.“
Chairman Heilbrun of the Committee for the Re-election of General Shlomo Lahat, the mayor of Tel Aviv, October 1983.
We, the Jewish people, control America, and theAmericans know it.“
Israeli Prime Minister, Ariel Sharon to Shimon Peres,
(Certainly the FBI’s cover-up of the Israeli spy ring/phone tap scandal suggests that Mr. Sharon may not have been joking.)
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#85   Mannheimer †   13:50:39 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Paulaner: Ob Sie ein Antisemit sind
lässt sich nicht am Glauben an ein einzelnes Zitat festmachen – nur beobachte ich, dass Antisemiten prinzipiell alles glauben, was Juden schlecht dastehen lässt. Und nicht nur glauben – das könnte man ja noch als „er weiss es halt nicht besser“ verstehen. Nein, auch bei Widerlegung des Sachverhaltes noch daran festhalten, weils eben so gut ins eigene Welt(verschwörungs)bild passt.
So ist das, wenn man alles durch die „Die Juden sind schlecht“-Brille sieht.
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#84   Paulaner †   13:44:23 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Neeiiiin, schon wieder eine Ent-Täuschung!
Mannheimer: Hacher: So sindse, die Antisemiten
Und ich habe dem Scharon sogar DAS zugetraut. Dann bin ich also doch ein Antisemit. Nun, vielleicht bin ich nur ein Anti-Scharonner.
>:)
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#83   Mannheimer †   13:36:09 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Hacher: So sindse, die Antisemiten
Solange eine Vermutung, Annahme, ein (gefälschtes) Zitate, ein (gefälschtes) Traktat einen Juden in einem schlechten Licht zeigt, wirds geglaubt und mit Klauen und Zähnen verteidigt – siehe „für die Kirche“ weiter unten.
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#82   HaAcher   12:41:05 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Ariel Sharon: „We, the Jewish People, Control America, and The Americans Know it
Dieses Sharon untergeschobene Zitat ist ein Fake – erfunden von Antisemiten als „Argument für ihre „Wahrheit“ : lies hier www.camera.org/index.asp?x_article=34&x…
… aber so ist er, der Judenhasser, ein Lügner von Anfang an…
Shalom al-Jisrael!
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#81   lateiniheini   11:24:31 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@bodo
Wie wäre es, Frau Bundeskanzlerin, haben Sie nichts zu sagen?Ariel Sharon: „We, the Jewish People, Control America, and The Americans Know it
Was bitteschön hat den Frau Merkel damit zu tun? Erstens Mal muss sie sich weiß Gott nicht um jeden Ausspruch irgendwelcher Politiker kümmern und zweitens Mal ist das wohl eher ein Problem der Amerikaner (oder eben ein Problem von Scharon)!
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#80   Bodo11 †   10:35:06 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Wie wäre es, Frau Bundeskanzlerin, haben Sie nichts zu sagen?
Ariel Sharon: „We, the Jewish People, Control America, and The Americans Know it
Und für Deutschland und seine FDJlerin gilt dasselbe.
vetula:Sie haben aber schlimme Phantasien
o.O
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#79   Paulaner †   09:03:50 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Tagespolitik und Moral
können viele Leute nicht auseinander halten.
Simon Boccanegra: Es gibt doch noch mutige Männer!
Der Papst ist ausschließlich für Moralfragen zuständig. Die Konfrontation mit Tagespolitikern ist unsinnig². Aber wer spürt das überhaupt noch!
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#78   vonHerzmanovsky-Orlando   08:44:44 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Marcelus
Die Weltgemeinschaft müßte den Palästinaarabern neues Land geben, wie etwa in Amerika oder in Europa, wo noch freie Gebiete zu finden sind.
Madagaskar!
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#77   Simon Boccanegra   08:13:44 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Es gibt doch noch mutige Männer!
Scheich Taisir el Tamini hat sein Volk würdig vertreten, ebenso wie jener Journalist aus Bagdad, der zwei Schuhe nach Bush warf. Unsere westeuropäischen Regierungen, besonders die deutsche, sind völlig blind, wenn es um von Israelis begangenes mörderisches Unrecht geht.
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#76   Mathias Wagener   06:47:36 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Zwischenfall
Hoffentlich muss Benedikt für diesen Zwischenfall nicht weltweit Abbitte tun. Bei den Arabern käme das gar nicht gut an. Zu Israel hat die UNO sich schon deutlich genug geäußert. Eine Verurteilung wurde ja nur durch die USA verhindert.
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#75   Mannheimer †   04:45:46 | Mittwoch, 13. Mai 2009
och für die kirche…
Grade gings darum, wer in Israel einwandern darf.
Siw schrieben: soweit ich weiß, ein atheistischer Jude kann Staatsbürger von Israel werden, ein christlicher jedoch nicht.
So.
Ich suchte nach den gesetzlichen Regelungen, denn nur die spielen hier ne Rolle, und postete sie.
Sie dann: Nach dem rabbinischen Gesetz blablablabla blaaa blaaaaablub…
Spielt keine Rolle, was nach dem rabbinischen Gesetz ist. Dieses ist nämlich nicht Staatsgesetz in Israel. (punkt)
Sind Sie so verkorkst, dass Sie nichtmal zugeben können, sich geirrt zu haben?
:-@
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#74   Caldonazzi †   01:55:44 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Mannheimer: Israelnetz ist freikirchliches Missionsgebiet!!!Das heißt, zwischen den Zeilen lesen
zu müssen.
Isr. Staatsbürgerschaft erwirbt man
1.) durch Geburt, wenn Mutter oder Vater isr. Staatbürger sind oder waren (unabhängig von der Religion),
2.) durch das Rückkehrgesetz (für jüdische Einwanderer),
3.) durch Aufenthalt für Bürger des brit. Mandatsgebietes (unabhängig von der Religion) und
4.) durch Einbürgerung (unabhängig von der Religion).
Es muss unterschieden werden zwischen der Einbürgerung von Juden oder deren Nachkommen, die besondere Begünstigungen enthält (Rückkehrgesetz) und der Einbürgerung von Nichtjuden.
Nichtjuden (darunter auch messianische Juden) müssen einen mindestens 3-jährigen Aufenthalt nachweisen und den Verzicht auf ihre bisherige Staatsbürgerschaft erklären.
Das begünstigte Rückkehrgesetz gilt nur für solche, die jüdische Großeltern haben oder zum Judentum konvertiert sind und ihre jüd. Religion nicht aufgegeben haben.
Das israelische Staatsangehörigkeitsgesetz bezieht sich auf Personen…ungeachtet ihrer Rasse, ihrer Religion, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer politischen Anschauungen.
www.israswiss.ch/…tsbuerger/index.html
Messianische „Juden“ , die keine Juden sind und häufig auch keine jüdischen Vorfahren haben, unterliegen dem Einbürgerungsverfahren für Nichtjuden mit 3-jähriger Aufenthaltsdauer, und das kann, wie in jedem anderen Land auch, zu einem negativen Bescheid führen.
Israelnetz ist ein Arbeitsbereich des Christlichen Medienverbundes KEP e.V.
www.israelnetz.com/impressum/
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#73   Paulaner †   00:12:52 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Das ist eine unbrauchbare Formulierung:
Israels Umgebung statt Palästinenserland.
Marcelus: Wieso wird ein Schutzwall, der zwei Kriegsparteien voneinander trennt, als „rassistisch“ diffamiert…
Weil es sich um Krieg handelt und in einem Krieg ist es nicht möglich, so scheinheilig rhetorisch in der Frageform zu formulieren, ohne Partei zu ergreifen.
Das können Sie zwar aber dann tun Sie es gefälligst auch mit offenem Visier.
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#72   Marcelus   23:52:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Weltgemeinschaft müßte den Palästinaarabern neues Land geben, wie etwa in Amerika oder in
Europa, wo noch freie Gebiete zu finden sind.
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#71   caritatem   23:43:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ist hier aber nicht möglich…
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#70   gutpfad   23:39:35 | Dienstag, 12. Mai 2009
Alle Mauern fallen ein
Wir haben es erlebt.
Nichts bleibt wie es ist.
Brücken der Menschlichkeit bauen.
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#69   Marcelus   23:31:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wieso wird ein Schutzwall, der zwei Kriegsparteien voneinander trennt, als „rassistisch“ diffamiert…
Eine hohe Mauer ist besser als jede Kriegshandlung – und diese gibt es noch zur Genüge, solange Israels Umgebung immer noch Israel liquidieren möchte.
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#68   gutpfad   22:57:31 | Dienstag, 12. Mai 2009
Mauern zwischen Menschen
solange Du noch „Jüdlein“ und „Araberlein“ unterscheidest, bist Du noch weit entfernt von der Mutter aller Menschen.
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#67   biomilch   22:37:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ich kann nichts schlimmes …
… an der Mauer finden, außer daß der Jüd den Christen und Musels Land raubt (siehe Bethlehem).
Sie erfüllt ihren Zweck.
Wie auch die KZs, deren Zäune das in aufopferungsvolle Abwehrkämpfe verwickelte deutsche Volk vor jüdischen Volksschädlingen und Sabotage schützte.
Die Jüdlein mußten eben weggesperrt werden, damit sie nicht Terroristen würden. Viele dieser Verbrecher waren ja nach dem Kriege stolz drauf, Eisenbahnen gesprengt zu haben.
Also nicht aufregen wegen Mauern und Zäunen: sie retten Leben.
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#66   Paulaner †   22:32:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
würden Sie sich bitte wenigstens bemühen,
r.ruhrgebietler: paulaner – nicht alles
ein wenig geistreich und schlagfertig zu sein und nicht nur die stupidest denkbare Assoziation zu Ihrer Blamage herschreiben.
:-[
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#65   Freier Geist   22:29:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
‘N bisschen Judenbashing, ‘n bisschen Hegerscher Dünnpf**f- bravo!
Da ist ja wieder das unfreiwillige Satiresüppchen auf der Herdplatte. Ätsch: Ihr seid Randgruppe. Ätsch!
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#64   r.ruhrgebietler   22:25:40 | Dienstag, 12. Mai 2009
paulaner – nicht alles was wie bier aussieht
ist auch ein CLAUSTHALER. und nicht alles was wie ein Clausthaler aussieht ist ein Kölsch
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#63   wassers   22:24:15 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wahrheit wird verboten!
Die Welt und auch Frau Merkel wollen die Wahrheit nicht hören und sehen. Selbst war diese eingesperrt in der EX-DDR, aber ein Wort der Verurteilung des Mauerbaus durch die Israelis wurde bis dato nicht gehört. Insofern ist es gut und richtig, dass der oberste Richter Palästinas die Fakten beim Namen nannte. Nun schauen wir einmal, wie die Medienmeute diese Chance zu einer objektiven Berichterstattung nutzt oder ob es doch noch wieder eine Chance gibt, den Papst zu attackieren. Wie wäre es, Frau Bundeskanzlerin, haben Sie nichts zu sagen?
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#62   gutpfad   22:22:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Wirklichkeit des Geistes ist Licht
Verdunkelung kann nur vorübergehend erscheinen.
Die Sonne scheint auf Tempel, Kirchen, Synagogen, Moscheen.
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#61   Paulaner †   22:17:03 | Dienstag, 12. Mai 2009
dauernd beschwere ich mich!
r.ruhrgebietler: wirklichkeit ist subjektiv
und keiner glaubts
:'(
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#60   r.ruhrgebietler   22:11:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
wirklichkeit ist subjektiv
oder kann mir jemand das gegentiel belegen??
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#59   gutpfad   22:07:04 | Dienstag, 12. Mai 2009
Paulaner***** gut gezielt, fast getroffen
:(3
Vertrau nicht den Lehrern, sondern der Wirklichkeit.
Vertrau nicht den Worten, sondern den Taten.
Vertrau nicht den Intellektuellen, sondern dem Sandwanderer in der Wüste
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#58   Paulaner †   21:58:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wenn die Priester wenigstens die Stoa beachten würden
mit ihren hamsterartig-vollmundigen Sprüchen vom Frieden, der die Welt verbessern könnte.
O:)
Aber dazu sind sie selber, unter sich nicht fähig.
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#57   r.ruhrgebietler   21:54:04 | Dienstag, 12. Mai 2009
Liebe
welche könnte größer sein als die Liebe zu dem einzigen Gott?
welche könnte größer sein als unmengen Seelen zu retten für die ewige Anschauung des einzigen Gottes, dessen einziger Sohn Jesus Christus für das Seelenheil sich schlachten ließ durch Juden seiner Zeit?
welche könnte größer sein als die liebende Gottesmutter und Jungfrau Maria zu ehren als Fürsprecherin beim einizgen Gott für unser Seelenheil?
welche könnte größer sein als den Einzigen Gott überall zu bekennen, damit die im Glauben irrenden erkennen: es nur einen einzigen Gott – es ist der Gott, desse Sohnen Jesus Christus für die Seelenrettung vieler auf Erden wandelte und den die Judne Seiner Zeit nicht als den menschgewordenen Messias erkannten. Es dergleiche Gott, den die im Glauben irrenden (wie z.b. die islamisten) bekämpfen (siehe die suren, die eine einzige Kriegserklärung gg. das Christentum ist!)
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#56   gutpfad   21:41:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
Bote des Friedens*****
Eine Tat, wie immer sie aussehen mag, ist negativ, wenn sie Leiden verursacht.
Ein Tat, positiv oder heilsam, wenn sie zur Quelle des Glücks wird.
Liebe wird als Gegenmittel für Hass angewandt.
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#55   r.ruhrgebietler   21:24:46 | Dienstag, 12. Mai 2009
Bote zwischen den WAS???
damit steht er nicht in der Tradition zu den Aussagen der bisherigen Päpste!
Die bisherigen Päpste bekannt unmissverständlich, daß nur im Glauben an Jesus Christus das ewig Heil erlang twerden kann. Damit ist klar: B-XVI ist im Pkt. Religion nicht katholisch, da er die im Glauben irrenden auf eine Stufe mit Jesus Christus, dem Sohn des Lebendigen Gottes stellt! Und somit ist B-XVI in diesem Pkt. zum Häretiker geworden (was nicht anders zu erwarrten war, da er Mitbauer des V-II ist)
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#54   gutpfad   21:22:58 | Dienstag, 12. Mai 2009
VERHALTEN ? Vermeiden negativer Handlungen.
Ein gutes Verhalten wird zur Quelle des Heils für die Mitmenschen und die ganze Schöpfung. Gutes Verhalten fördert den Frieden und die Freude, die jeder Mensch braucht.
Leben braucht Frieden, Freiheit, Freude.
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#53   derLeser   21:11:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
gutpfad
ja wie in Woodstock oder ? :-D :-D :-D :-D
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#52   HBR   21:09:13 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Mauer erfüllt ihren Zweck
Die israelischen Abriegelungen seien „eine rassistische Mauer“. Sie verwandelten das Westjordanland in ein „gigantisches Gefängnis“.
Was bitte soll an der Mauer rassistisch sein? Die Mauer wurde gebaut, um weitere Selbstmordanschläge von mohammedanischen Extremisten in Israel zu verhindern. Zu gut kann man sich doch an die Terroranschläge auf Busse in Israel erinnern. Heute herrscht dort, dank der Mauer, relative Ruhe.
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#51   gutpfad   21:07:57 | Dienstag, 12. Mai 2009
Bruder Papst Benedikt XVI. ein Bote des Friedens zwischen den Religionen
Mauer fallen durch Gebete und Meditationen.
Zuerst müssen die Mauern in den Herzen fallen, dann fallen die Mauern aus Beton.
Die gewaltfreie Methode der Deutschen, auch mit Kerzen udn Gottesdiensten, hat die Mauer zwischen Ost udn West zum Einsturz gebracht.
Das weiche Wasser bricht den harten Stein.
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#50   r.ruhrgebietler   20:47:24 | Dienstag, 12. Mai 2009
@mäusepups (aka großwildjäger)
bei ihnen geht es wohl nur mit der brechstange? einfllslos und nach überkommenen denkmustern. solche leute braucht das land! der nächste krieg kann ja dann kommen!
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#49   lux in tenebris   20:45:34 | Dienstag, 12. Mai 2009
entweder hat elijahu des ruhrgebietlers
passwort geknackt oder ruhrgebietler ist auf entzug oder ruhrgebietler konsumiert falsche psychopharmaka…
…drei gründe, die es vermögen, den wahnsinn seiner letzten beiträge gerade noch zu entschuldigen.
allein, es bleibt erschütternd, welch geschmeiß da vorgeblich unter der decke der fsspx kreucht und fleucht :-! :-! :-! :-!
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#48   Mrs.Cologne   20:42:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nur mal so eine Frage…
Was macht die Frau Snobloch eigentlich, wenn sie mal gerade nicht Wünsche an den Heiligen Vater richtet? o.O
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#47   clarissa colonia   20:38:52 | Dienstag, 12. Mai 2009
Cara blattaXI,
bei Ihnen zucken wohl auch bei abgetrenntem Kopf die Gliedmaßen noch …
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#46   Bodo11 †   20:33:36 | Dienstag, 12. Mai 2009
Gnadenlose Knoblauch
, dass es für sie keine Gnade geben kann, egal in welchem Alter…
de.news.yahoo.com/…essbegi-562a590.html
Wir wissen ja schon von Zentralrats- Paolo:Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff.Die Deutschen (Kollektivschuldthese) haben die Schuld auf sich zu nehmen und zwar für immer.
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#45   gutpfad   20:21:35 | Dienstag, 12. Mai 2009
Großwildjäger*****
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran welcher Friede in der Stille sein mag.
Sprich die Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den dummen und Unwissenden, auch sie haben ihre Geschichte.
Wer immer will, kann nach Jeruschalem reisen.
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#44   Großwildjäger   20:15:03 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ r.ruhrgebietler:
Na, dann zetteln Sie doch nach alter Tradition einen Kreuzzug an. Da können Sie dann Ihre „Kreuzritter“ gleich anweisen, aif dem Weg alle Ungläubigen auszulöschen…
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#43   r.ruhrgebietler   20:12:08 | Dienstag, 12. Mai 2009
Jerusalem
ist NUR für die Christen. Die im Glauebn irrenden habe dort nichts zu suchen – außer sich zu Jesus Christus, dem Sohn des einzigen Gottes zu bekehren, jenem Gott, den die Juden in Person Jesu Christi NICHT ERKANNTEN und für die wir beten: Oremus et pro perfidis Judaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi cognoscant Jesum Christum Dominum nostrum.
und islamisten werden sich auch noch bekehren zu Jesus Christus und seiner liebenden Mutter Maria!
Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#42   Großayatollah Sistani   19:48:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
Kleiner Tip, Eli:
Man muss nicht zwingend davon ausgehen, dass jeder, der sich beim Spielen auf kreuz.net weiblich tarnt, auch weiblich ist…
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#41   gutpfad   19:31:48 | Dienstag, 12. Mai 2009
clarissa colonia *****
Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke daran, welcher Friede in der Stille sein mag. Soweit wie möglich versuche mit allen Menschen auszukommen, ohne Dich zu unterwerfen. Sprich die Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Dummen und Unwissenden, auch sie haben ihre Geschichte.
Redaktion benachrichtigen
#40   clarissa colonia   19:26:18 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ein vielversprechender erster Versuch;
auf ein Neues, werter Elijahu – und: bonne chance!
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#39   Sefirot   19:25:40 | Dienstag, 12. Mai 2009
Elijahu
Du sollst nicht bei einer Frau liegen wie man bei einem Manne liegt
Das ist sehr missverständlich… also doch bei einem Mann
Redaktion benachrichtigen
#38   Elijahu †   19:24:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
Du bist längst enttarnt, deine Reputation hier im Eimer
Leg dich irgendwo in eine Ecke und gib einfach auf. Du machst dich hier nur noch lächerlich, Lesbenweib.
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#37   MartinBieger   19:18:43 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Elijahu
Ich habe heute Nacht neben einem Mann gelegen.Darf man das auch nicht :-O
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#36   clarissa colonia   19:15:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
Auch Sie, werter Elijahu,
wären der erste, dem es gelänge, Ihre Behauptung zu belegen www.kreuz.net/reader.2498.html – Viel Spaß dabei, wünsche ich.
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#35   Elijahu †   19:12:54 | Dienstag, 12. Mai 2009
Du sollst nicht bei einer Frau liegen wie man bei einem Manne liegt, elendes Weib
„Darum wisse du, lieber Christ, und zweifle nicht daran, daß du nächst dem Teufel keinen bittereren, giftigeren, heftigeren Feind hast als einen rechten Juden, der mit Ernst ein Jude sein will.“
Lasst euch von der „clarissa colonia“ nicht beirren meine Freunde, sie ist hier im Forum schon längst von findigen Lesern als dekadente Lesbe enttarnt worden. Da kann man geflissentlich jeden Beitrag überlesen der diesen Lesbentitel trägt.
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#34   clarissa colonia   19:03:26 | Dienstag, 12. Mai 2009
Merkwürdig nur, werter Lügfix,
daß Sie immer auf die Beiträge des selben Zuschreibers im Forum der Einfachmaschinisten verlinken …
Lieben Sie die sui ipsius citatio?
Redaktion benachrichtigen
#33   Prof Rempremmerding   19:02:21 | Dienstag, 12. Mai 2009
armer Heiliger Vater,
der so dem jüdisch-zionistischen Terror ausgesetzt ist. Aber alles hat sein Gutes: so wird die ganze Verlogenheit des angeblich so guten Verhältnisses zwischen jüdischen Okkupanten und den unterdrückten und wie Vieh behandelten Christen und Mohammedanern vor aller Welt offenbar. Hut ab vor dem mutigen Scheich, der das Talmudregime als das benennt, was es ist: eine rassistische, menschenverachtende Diktatur, die die ganze Welt unterjochen will!
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#32   Kapituliernix von Koppelschloß   18:56:27 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?
Das Thema wurde doch bereits ausfühlichst hier behandelt. Man schaue doch nur hier:
www.kreuz.net/article.8089.html
Wer ist des Deutschen Christen Nächster? Ist es der Jude oder der Mohamedaner?
Man schaue hier:
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2148.0
Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation unterzeichet hat, aber um so genauer, weiß ich daß sie es getan hat.
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#31   für die Kirche   18:45:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
@mannheimer: aus dem von Ihnen verlinkten Artikel:
Zitat:
„Nach rabbinischem Gesetz ist dagegen nur Jude, wer eine jüdische Mutter hat oder nach jüdischem Ritus zum Judentum konvertiert ist. Eine Klausel, der zufolge nur der nach Israel einwandern darf, der sich von der jüdischen Religion nicht abgewandt hat, war später hinzugefügt worden und hatte in den vergangenen Jahren vor allem im Blick auf solche die der Ansicht sind der Messias sei, in Person des Jesus von Nazareth, bereits erschienen, für Wirbel gesorgt. Das Innenministerium des Staates Israel meinte deshalb, so genannten „messianischen Juden“ die Einwanderung in den Staat der Juden verweigern zu können“.
Nach dem rabbinischen Gesetz spielt also die Abkunft die primäre Rolle, die Religionszugehörigkeit bloß die sekundäre. Die Juden sind Christen gegenüber nicht besonders freundlich, und in Israel lernt man an der Schule überhaupt nichts über Christentum. Das muß man auch mal sagen dürfen.
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#30   Mannheimer †   18:33:11 | Dienstag, 12. Mai 2009
für die Kirche: Nachtrag
In den jüdischen Staat Israel darf einwandern, wer Jude ist. Die Gründungsväter des Staates wollten ursprünglich
jedem eine Zuflucht gewähren, der von den Nazis als Jude verfolgt wurde und orientierten sich de facto an der
Nürnberger Rassegesetzgebung des Dritten Reiches. Deshalb gesteht das Rückkehrergesetz Israels auch
Menschen das Recht auf die israelische Staatsbürgerschaft zu, die nach jüdischer Tradition eigentlich gar keine
Juden sind. Dieser ursprünglichen Bestimmung zufolge darf jeder Israeli werden, der mindestens einen jüdischen
Großelternteil nachweisen kann. …verim.files.wordpress.com/…srael-einwandern.pdf
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#29   Paulaner †   18:31:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ungläubige Juden reagieren mit „Antisemit“
bei einem politischen Angriff aus dem Hinterhalt, das merkt man zuerst nicht, was sich da für eine feindselige, adelige, gegnerische Gruppe gebildet hat.
Sogar bei naturwissenschaftlichen Diskussionen können sie es nicht lassen, das habe ich schon mehrfach erlebt. Aber das ist ein anderes Thema: Newton, Einstein haben eine unsichtbare Aura.
Und die sind nicht religiös sondern links, linker, extrem.
In musikalischen Zirkeln – auf einmal geht es um das Thema, ob es denn nennenswerte nichtjüdische Solisten gäbe.
Juden, die ungläubig sind, sind keine Juden…
Meinen Sie, was Sie wollen.
:-D
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#28   Mannheimer †   18:21:17 | Dienstag, 12. Mai 2009
für die Kirche: Informieren, bitte!
soweit ich weiß, ein atheistischer Jude kann Staatsbürger von Israel werden, ein christlicher jedoch nicht.
Hier mal ein Artikel www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=2134 dazu.
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#27   für die Kirche   18:13:49 | Dienstag, 12. Mai 2009
@mannheimer: soweit ich weiß, ein atheistischer Jude kann Staatsbürger von Israel werden, ein
christlicher jedoch nicht.
Es gibt sehr viele russische Einwanderer in Israel, die den jüdischen Riten nicht folgen. Aber sie werden trotzdem eingebürgert.
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#26   clarissa colonia   18:08:48 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wie nur wird man wohl
laisiert, wenn man bereits zum λαός gehört?
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#25   Mannheimer †   17:57:25 | Dienstag, 12. Mai 2009
Paulaner: Begriffsstutzig oder was?
Meine Beiträge handeln von Juden, die ungläubig sind (laiziert…
Juden, die ungläubig sind, sind keine Juden… Oder ist Edith Stein (die heilig gesprochen wurde) auch Jüdin geblieben, als sie zum Katholizismus konvertierte? War sie dann am Ende eine jüdische Katholikin?
Mann! Raffen Sie’s doch mal. „Ungläubige Juden“ ist ein Paradoxon – genauso wie „atheistische Christen“ oder „muslimische Zeugen Jehovas“.
Entweder ist jemand Gläubiger oder kein Gläubiger. „Ungläubiger Gläubiger“ geht nicht.
So dämlich kann man doch gar nicht sein. o.O
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#23   Dr. Christoph Heger   17:41:23 | Dienstag, 12. Mai 2009
„auch Maria und Jesus waren Juden“?
Man kann es nicht oft genug wiederholen: Diese Behauptung lebt von einer Zweideutigkeit. Jesus und Maria (sowie weitere heilige Personen) waren zweifellos Angehörige des jüdischen Volks.
Wenn man jedoch heute von Juden redet, so meint man Angehörige derjenigen Gemeinschaft – meinetwegen auch: desjenigen Volks – die bzw. das sich durch die Verwerfung des Messias des jüdischen Volks konstituiert hat. Dieses Volk besteht darauf, daß nicht mehr zu ihm gehört, wer diese Verwerfung für sich verwirft. Erst recht können Jesus und Maria nicht als Angehörige dieses Volks angesehen werden.
Wie weit dieses (nachchristliche) Volk der Juden abstammungsmäßig mit jenem ursprünglichen jüdischen Volk verbunden ist, ist erstens umstritten und zweitens unerheblich.
MfG
Christoph Heger
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#22   Paulaner †   17:40:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
Bei Maria und Josef war es nicht strittig,
denn die waren streng gläubig.
Meine Beiträge handeln von Juden, die ungläubig sind (laiziert und links bis extremlinksaußen). Die Philosophen Adorno und andere Frankfurter-Schule-Philosophen und Professoren wie Adorno ++ waren Schrittmacher der 68er Bewegung.
Die setz(t)en zwar auch eine Kippa auf, wenn es unbedingt sein muß(te) und der linken Sache dient(e).
:-D
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#21   Stephanus   17:20:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
Zuerst einmal sollte man jedem Menschen die Hand schütteln können
Das Händeschütteln ist ja in der uns eigenen Art nicht überall auf der Welt üblich, aber es gibt überall Gesten die aussagen: schau her!-ich komme unbewaffnet!-Du brauchts keine Angst vor mir zu haben!
+++
Wennn ich heutzutage im internet unterwegs bin, auf kreuz-net, in foren zu hunderterlei Themen, wenn ich mit Tausenden zusammen ein Fußballspiel anschaue, mit Hunderten zusammen Bahn fahre, einem Mitfahrer im Bus meinen Platz anbiete,dann weiß ich doch nichts von seiner politischen oder religiösen Einstellung. Und wenn mich irgendein Reißen in den Gliedmaßen plagt, dann gehe ich zum besten Arzt am Platze. Und wenn das ein Iraner oder ein Israelit ist? Unser Kontakt reicht doch maximal so tief, wie ich das für die gute Behandlung notwendige Geld aus meinen Gewandfalten herauskramen muß.
So gesehen werde ich auch weiterhin jedem Gegenüber die Hand schütteln und dabei hoffen, daß er sich als Mitmensch entpuppt dem zu vertrauen richtig war.
Und wenn sich der Freund eines guten Bekannten als „Indianer“ outet und anfängt von Manitou zu sprechen, dann bin ich dabei, ich habe ihm nämlich auch etwas zu berichten. Und zwar von einem Schöpfer des Himmesl und der Erden, den wir den Dreifaltigen Gott nennen.
Letztendlich zählen nur Argumente. Emotionale Ausbrüche dürfen hier und da auch sein, aber was uns weiter bringt, sind Überzeugungen die überzeugend vorgetragen werden und darum wird auf Dauer der Katholische Glauben alles andere überstehen.
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#20   Waldemar Michael   17:19:26 | Dienstag, 12. Mai 2009
ja ja ja
auch Maria und Jesus waren Juden
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#19   Paulaner †   17:18:36 | Dienstag, 12. Mai 2009
Schon der Übertitel dieses threads muß die Sache
erklären.
Da geht es nicht um ein religiöses sondern um ein „rassisches“ Thema – obwohl die Juden diesen Begriff mit Händen und Füßen von sich weisen. Die Juden betrachten sich vermutlich als eine Art Adelige.
:-]
Das können sie auch, sie sind überdurchschnittlich intelligent und fleißig, die meisten Künstler und Kreativen, Bankdirektoren und Unternehmensleiter sind Juden. Die meisten Philosophen und hochkarätigen Naturwissenschafter sind Juden – und das hat wenig mit ihrer Religion zu tun, höchstens damit, dass sich Juden sehr intensiv mit ihren Kindern beschäftigen.
Ihre Abstammungsdefinition ist „mütterlicherseits“ (der Vater ist grundsätzlich unsicher) und deswegen ist der Begriff „Halbjude“ eine Nazi-Erfindung, sowas gibt es nicht bei den Juden. Theoretisch sind alle Juden religiös, manche „halt vorübergehend etwas laiziert“.
Die „Levi“-Familie ist stolz darauf, mit DNS-Tests mehr als 2500 Jahre zurück verfolgt worden zu sein. Nicht mit Jeans natürlich sondern als Rabbiner.
:-D
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#18   Beatus Theophilus_89   17:03:36 | Dienstag, 12. Mai 2009
Ich könnte mich nie für die Muselmannen einsetzen!
Aufgrund der Tatsache, dass die Kreuzzüge für die gerechte Sache, das Heilige Land von allen Ungläubigen zu bereinigen war.
Einem Ungläubigen kann ich nicht die Hand schütteln, denn da würde ich mir die Hände entweihen.
Diese Muselmannen haben uns viel Leid angetan.
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#17   clarissa colonia   16:58:31 | Dienstag, 12. Mai 2009
Hat sich nicht der
(hier ehedem frenetisch beklatschte) Martin Hohmann um Kopf und Kragen geredet, als er darauf hinwies, daß man aus der Beteiligung von Juden (wie auch immer man das definieren mag) keineswegs den Schluß ziehen kann und darf, die Juden seien ein Tätervolk – nämliches, so postulierte er darauf, habe sodann wohl auch für die Deutschen zu gelten.
Liest man nun den hiesigen Unfug auch nur flüchtig, kann man schon den Eindruck gewinnen, daß Hohmanns Differenzierungen an unbelehrbaren Elementen der Zuschreibergilde mehrheitlich abgeprallt sind, umsonst waren (was auch wieder nicht weiters verwundern muß, denn Hohmann ist – im Gegesatz zu den Unbelehrbaren – auch ein kluger Mann, tüchtiger Jurist und verfassungstreu!).
Hohmann war – und zumindest darin folge ich ihm uneingeschränkt – der Auffassung, daß es juristisch faßbare, strafrechtliche „Schuld“ nur als Individualschuld geben kann.
Hier indes Gegenteiliges: Sicher mag es Personen (-gruppen) geben, welche in den Deutschen ein kollektivschuldiges Tätervolk sehen wollen. Auf derartige Ansätze reagieren die sattsam bekannten Zuschreiber aber reflexartig mit dem Gegenvorwurf. Dabei haben diese (20-Watt) Hobbyhistoriker und -juristen aber leider übersehen, daß sie damit den pauschalen Kollektivschuldvorwurf nicht entkräften, sondern grundsätzlich durch eigene Anwendung bestätigen.
Wer Deutschland einen Dienst erweisen wollte, wiese Kollektivschuldvorwürfe zurück und favorisierte die Bestrafung individueller Täter.
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#16   Pascal123   16:51:39 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Burgorus
ja ja und die Deportierten „Juden“ waren gar keine das waren deutschen die dem pösen Juden mit dem Einkaufswagen in die Hacken gefahren sind.
So blöde kann einer alleine ja gar nicht sein.
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#15   Paulaner †   16:47:48 | Dienstag, 12. Mai 2009
Da kommen jetzt einige Fanatiker ins Trudeln
Fanatiker, die die verschiedenen Kategorien nicht auseinanderhalten können.
^-^
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#14   stimme der vernunft †   16:43:06 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Burgorus
Ja, und der Weihnachtsmann und der Osterhase auch.
Nicht zu vergessen Schneewittchen.
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#13   Burgorus   16:38:09 | Dienstag, 12. Mai 2009
@stimme
Auf
die Führung der stalinistischen Geheimpolizei bis 1953 mehrheitlich jüdisch:
antworteten Sie:
Die waren so jüdisch wie Hitler und Göbbels katholisch waren.
Möchte Sie wie folgt belehren: Dr. Goebbels, Josef Mengele, Adolf Eichmann und viele mehr waren ebenfalls Juden.
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#12   Alois Bischof   16:28:13 | Dienstag, 12. Mai 2009
@stimme der unvernunft
Die waren so jüdisch wie Hitler und Göbbels katholisch waren.
Wollen Sie mir hier etwas vorgaukeln? Jakub Berman war jüdisch.
Boleslaw Bierut war polnisch.
Nur weil diese Leute nichtrabbinisch bzw. nichtkatholisch waren, heißt noch nicht, sie seien keine Volksangehörigen mehr.
Oder leugnen Sie etwa, daß Józef Swiatlo jüdisch war?
Auch Marcel Reich-Raniki, jüdisch-polonodeutscher Literaturkritiker, war bei der polnischen stalinistischen Geheimpolizei – sogar bis 1954, als die Destalinisierung ihm seine Arbeit nahm, und er bis 1958 anderswo arbeiten musste.
Das sind alles so unbequeme Tatsachen für die Gutmenschen von heute.
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#11   Schnabeltierkönig   16:14:30 | Dienstag, 12. Mai 2009
Oh Nein!
Deine Mutter wird einen hohen Preis bezahlen.
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#10   Elijahu †   16:00:06 | Dienstag, 12. Mai 2009
Der ewige Hitlerjunge und Mitläufer Ratzinger
So wie die Kirche damals bei der Judenverfolgung beide Augen zugekniffen hat, so auch heute beim Palästinensergenozid.
Selbst die deutschen Bischöfe kritisierten die menschenunwürdigen Zustände in den Ghetto-KZs der Palästinenser, der Papst aber würdigt diese armen Kreaturen nicht eines Blickes. Dem Hitlerjungen Ratzinger aber sind solche Emotionen scheinbar völlig fremd.
WAS FÜR EIN FATALES SIGNAL DAS DA AN DIE JUDO-NAZIS GESANDT WIRD!
Der Papst stellt den Judo-Nazis einen Blankoscheck aus zur totalen Vernichtung des palästinensischen Volkes. Was wir heute, in diesen Tagen, miterleben dürfen, ist das grösste päpstlichen Verbrechen aller Zeiten.
Für diesen Verrat der feigen Kirchenoberen an allem was Heilig ist wird die Kirche einen hohen Preis entrichten müssen.
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#9   Dani California   15:56:53 | Dienstag, 12. Mai 2009
[kursiv]„Wir hoffen, daß der Zwischenfall die Mission des Papstes nicht belastet
und dem interreligiösen Dialog im Heiligen Land nicht schadet“
Wenn einem da jetzt langsam mal nicht der Kragen explodiert, weiß ich auch nicht mehr weiter.
Schleichen um die heilige Kuh und hoffen, dass nur nichts Falsches gesagt und getan wird, um weder Muslime noch Juden zu „empören“. Frau Charlotte K. ist ja, wie erwartet, sowieso mal wieder enttäuscht. Ich frage mich immer öfter, ob sie bei all der Verbitterung eigentlich zu Gefühlen wie Freude oder gar Liebe überhaupt fähig ist.
Die liebe Bischofskonferenz jedenfalls wird sicher noch zur Genüge Blut und Wasser schwitzen.
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#8   Legolas der Schnelle   15:52:33 | Dienstag, 12. Mai 2009
@ Elijahu
Ja so wie es aussieht floh der Papst wohl vor der Wahrheit – leider :'(
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#6   stimme der vernunft †   15:42:45 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Paulaner
Und Katholik ist, wer katholisch getauft ist nund nicht formal seinen Abfall vom Glauben erklärt hat.
Das bestimme nicht ich sondern die katholische Kirche.
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#5   Mannheimer †   15:35:37 | Dienstag, 12. Mai 2009
Paulaner: Was soll das?
Was soll jetzt der dumme Spruch hier?
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#4   Paulaner †   15:34:25 | Dienstag, 12. Mai 2009
Jude ist, dessen Mutter Jüdin ist
Jude ist, dessen Mutter Jüdin war, unabhängig vom religiösen Bekenntnis.
Das bestimme nicht ich sondern die Juden selber.
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#3   stimme der vernunft †   15:28:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
@Bischofsloisl
die Führung der stalinistischen Geheimpolizei bis 1953 mehrheitlich jüdisch
Die waren so jüdisch wie Hitler und Göbbels katholisch waren.
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#2   Alois Bischof   15:23:19 | Dienstag, 12. Mai 2009
Wenn es Juden sind die
Ghettos errichten (Gaza), Völkermorde verteidigen bzw. nicht anerkennen, weil an ihnen auch jüdische Führer teilnahmen (offene Leugnung des Armenischen Völkermords, des pontischgriechischen Völkermords und des assyrischen Genozids sowie des marxistischen Holodomors durch den israelischen Staat), oder wenn die Opfer „nazistische“ deutsche Kinder und Frauen waren (Salomon Morel, KL Lamsdorf in Oberschlesien, im kommunistischen Polen), dann ist es den israelischen Behörden völlig egal und schützt man sogar die Kriegsverbrecher.
Natürlich alles unter dem Vorwand des „Kampfes gegen den internationalen Antisemitismus“ und der angeblichen Einzigartigkeit des Holocausts. Anstatt erfindet man ganze Geschichten. Zum Beispiel sei auf einmal Josef Stalin auch „ziemlich antisemitisch“ gewesen, obwohl die Führung der stalinistischen Geheimpolizei bis 1953 mehrheitlich jüdisch blieb, und auch sei Polen im Kommunismus „antisemitisch“ gewesen, trotz der etnischen Säuberungen und politischen Morde die vom jüdischen Chef des polnischen Sicherheitsministeriums, Jakub Berman, verübt wurden.
Eigentlich ist die gespielte Unschuld eine Psychose. Mit einer ernsthaften, objektiven, schwierigen und komplexen Geschichtsforschung und der Schattenseiten eines jeden Volkes, sowohl der deutschen Nation wie auch der jüdischen und arabischen Nationen, hat diese ganze Maschinerie nichts zu tun.
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#1   Paulaner †   15:16:56 | Dienstag, 12. Mai 2009
Nicht der Papst war ihm wichtig
sondern nur die Aufmerksamkeit der internationalen Medien.
:-( Der Papst schafft nur Medienauflauf wie „Madonna“ auch.
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