Kinderschlachtung
Kraftloses zur Kinderabtreibung
Sind Sozialisten und Grüne wegen der Abtreibungsfrage für Christen unwählbar? Die Innsbrucker Kirchenzeitung meint ja. Das erzürnte abtreibungswütige Sozialisten und Grüne. Sie forderten den lokalen Diözesanbischof auf, für sie Partei zu ergreifen.
(kreuz.net, Innsbruck) Heute Montag veröffentlichte die Online-Ausgabe der ‘Tiroler Tageszeitung’ eine Stellungnahme des Bischofs von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer. Der Bischof schaltete sich in eine Auseinandersetzung zwischen seiner Kirchenzeitung und einigen Politikern des linken Spektrums ein. Es geht um die Position der Linken in Sachen Kinderabtreibung. Bekanntlich versuchen Sozialisten und Grüne in Tirol eine Diskussion zu lancieren, die eine Einführung der Kinderabtreibung im dortigen Landeskrankenhaus Innsbruck vorbereiten soll.

Die Grünen sind eine politische Partei des linken Spektrums, die sich – mit Ausnahme des ungeborenen menschlichen Lebens – angeblich für den Schutz der Natur einsetzen.

Bei der Abtreibung werden lebende und meist gesunde Kinder im Mutterschoß durch speziell ausgebildete Handlanger zerstückelt und anschließend durch eine Pumpvorrichtung abgesaugt und die Leichen in Krematorien entsorgt.

In seinem Kommentar hatte der Chefredakteur der Kirchenzeitung erklärt, daß es für einen Christen unmöglich sei, Sozialisten und Grüne zu wählen, weil diese für die oben beschriebene Kinderabtreibung einstehen und somit eine „todbringende Haltung“ beweisen.

Dazu erklärte der Bischof von Innsbruck, daß die Frage der Abtreibung sicherlich von den politischen Instanzen entschieden werden müsse: „Aber wir haben in diesem Prozeß durchaus auch unsere Stimme zu erheben.“

Angesprochen auf den Kommentar seiner Kirchenzeitung, meinte der Bischof ganz allgemein: „Es geht der Kirche prinzipiell darum, daß sie ihre ethischen Prinzipien in die Gesellschaft auf demokratische Weise einbringt.“ Sie habe das Recht, und – wie er denke – auch die Pflicht, sich da einzumischen.

Die sozialistische Chefin der Salzburger Landesregierung, Gabriele Burgstaller, habe vorgeführt – so der Kommentar in der Innsbrucker Kirchenzeitung, der die Sozialisten veranlaßte, beim Bischof Zuflucht zu suchen – wie die Kinderabtreibung an öffentlichen Krankenhäusern durchgesetzt werden könne. Nun soll gleiches auch in Tirol geschehen.
      
3 Lesermeinungen
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#3   FioreGraz   08:06:54 | Dienstag, 29. März 2005
Die Spinnen die SPÖ/Grünen
Mehr als ein Asterixausspruch fällt mir dazu net ein.
LG
Fiore
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#2   Yersinia   19:50:53 | Montag, 28. März 2005
gibt es eine relevante politische Partei
in Österreich, die nicht grundsätzlich für die Abtreibung ist? meines Wissens nicht – also sind solche Ansagen eine Augenauswischerei.
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#1   1+1=7   19:50:12 | Montag, 28. März 2005
O, du mein Österreich, was hab ich dir getan?
Absammeln von jedem – Enteignung – und dann austeilen nach dem Giesskannenprinzip. Jo – das ist ganz schön – für die Bedürftigen.
Nur weil sich die Roten mit Präsidenten vom jüdischen Zentralrat ablichten lassen, heisst das noch lange nicht dass sie keine NS-Ethik angenommen haben. Vielleicht nicht in der Rassenfrage, aber wie steht es um das Leben, besonders das Leben aus dem Geist der Kirche.
Salopp gesagt: Wer nichts verbirgt kann sich auch im Vergleich messen.
Gesellschaft mit Bekenntnis?
Wir reissen uns die Babys aus dem Mutterleib!
Wer hat uns gesagt, das dass erlaubt ist?
Wir denken nach, Alte und Nutzlose für Selbstmord zu begeistern.
Wer reitet vor?
Wir denken darüber nach Marihuana zu legalisieren!
Warum?
Wir schlagen unseren 12-17jährigen in einer Broschüre des Bundesministeriums vor Sex mit verschiedenen Partnern einschliesslich mit sich selbst zu haben.
Homophilie ist keine Sünde!
Aha, aso, nun stimmt das?
Die klarste Position hat zu diesen Themen die Eine, Heilige, Apostolische und Katholische Kirche.
Es darf auch dementiert werden.
Wie klar ist die Position der Roten?
Sehr klar!
Ein paar links dann brauch ich nicht soviel schreiben:
www.sjoe.at/startseite.php?content_id=225
…-jahre-fristenregelung.at
www.soho.or.at/
Die vorgehaltene Hand kan nur den Unflat der dahinter geredet wird verdecken. Die Früchte aber, die sieht man klar und deutlich.
Also sag ich:
Nicht wählen! Niemals! Nein!
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