Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
Der jüdische Kultdiener erklärte dem Papst auch, welche Bedingungen genau erfüllt sein müssen, damit Pius-Bischof Richard Williamson wieder in die volle Kirchengemeinschaft aufgenommen werden darf.
Die beiden Jerusalemer Oberrabbiner während der Ansprache des Papstes.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. soll versprochen haben, daß die Katholische Kirche ihre Missionsaktivitäten
unter Juden beenden wolle.
Das behauptete der Journalist Abe Selig am 12. Mai in der englischsprachigen
israelischen Tageszeitung ‘Jerusalem Post’.
Seit dem Zweiten Vatikan ist praktisch die gesamte Missionstätigkeit
der Kirche zum Erliegen gekommen.
Die Zeitung beruft sich bei der Meldung auf den Willkommensgruß des
askenasischen Oberrabbiners, Yona Metzger (56), anläßlich des gestrigen Besuches des Papstes im Jerusalemer
Oberrabbinat.
Der Oberrabbiner nannte die angeblich geschehene Suspendierung des Missionsbefehles Jesu
eine „historische Übereinstimmung“ und „eine für uns unendlich wichtige Botschaft“.
Statt von Religion
zu reden, klopfte der Rabbiner vor dem Papst auch ausgiebig politische und nationalistische Sprüche.
So sprach er von „unserer Stadt Jerusalem – die Ewige Hauptstadt des Jüdischen Volkes“.
Er erwähnte
in seiner Rede auch den von seinen Feinden zum Märtyrer gemachten Pius-Bischof Richard Williamson. Der
Rabbiner erklärte dem Papst, welche Bedingungen genau erfüllt sein müssen, damit Mons. Richardson in
die volle Kirchengemeinschaft aufgenommen werden darf.
Daneben beschimpfte der Oberrabbiner auch den
iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad mit der Standard-Diffamierung als Holocaust-Leugner.
Ahmadinedschad
wolle „unser Land“ zerstören – behauptete Metzger. In Wahrheit bedrohte die Atommacht Israel in der jüngsten
Vergangenheit den Iran immer wieder mit Bombardierungen.
Metzger bat den Papst auch dafür zu sorgen,
daß während des Krieges getaufte jüdische Waisenkinder – die angeblich nie von ihrer jüdischen Abstammung
erfahren hätten, obwohl sie heute im Pensionsalter sind – zur Apostasie vom katholischen Glauben zu führen.
Konkrete Informationen oder Zahlenhinweise betroffener Personen nannte er keine. Bekanntlich behaupten
jüdische Quellen gerne, daß verfolgte Juden im Zweiten Weltkrieg von den Katholiken nicht getauft, sondern
im Stich gelassen worden seien.
Abschließend stellte der Rabbiner in seiner Rede fest, daß Juden und
Christen nicht denselben Gott anbeten:
„Jedes Volk wird im Namen seines Gottes wandeln – und wir werden
im Namen des Herrn unseres Gottes wandeln“ – beendete Metzger seine verunglückte Ansprache.
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„Logik“ und „Wahrheit“ haben nur bedingt was miteinander, wie selbst-gereimte Reime „beweisen“. Da geht
es so: Logik-Gefahr Das Schicksal schickt uns dann und wann Gefahren aller Art; dabei gibt das Vor-Wort
an, womit ‘Gefahr’ uns narrt. Da heißt es Krankheit, Absturz, Seuchen Feuer, Krieg und Kollision, selbst
Verwesung alter Leichen kennt man als Gefahr ja schon. Auch, wenn Gefahren farbig sind –- rote, schwarze,
braune, gelbe…, ich muss schon sagen, der ist blind, der sagt, das sei dasselbe. „GELB“, sagt der Gefahrenkenner,
ohne sich dabei zu brüsten, „gelb sind doch die Chinamänner, ROT sind andre Sozialisten.“ Nach-Wort
GEFAHR weist allgemein und negativ drauf hin, was durch das Vor-Wort ganz allein bekommt gezielten Sinn.
Diese Regel macht ganz klar, dass sich der am besten steht, der im Falle von Gefahr dem Vorwort aus dem
Wege geht. Winters liest man beispielsweise an Stellen, wo es ist akut: „Rutsch-Gefahr auf glattem Eise!“
–- Asche streuen tut dann gut. Und das Nachwort sagt uns immer, dass wir das Vorwort scheuen sollen, dem
wir am besten nie und nimmer irgendwo begegnen wollen. Und diese Regel wunderbar, warum wird sie nicht
verwendet, wenn da steht LEBENSGEFAHR ? Die Logik ist für mich beendet. … sie beweist effektiv: LEBEN
ist fix negativ.
Vater oder Schöpfer? clarissa colonia: Bei Busch Wer besuchte Abram? Wer sprach aus dem Dornbusch? Der
Gottvater, der das Volk Israel als Exklusiv-Volk wählte. Wo war die Weisheit bei der Erschaffung der
Welt? Laut Credo derselbe, laut Logik ein Problem – aber dafür haben wir Christen die Trinitäts-Not-Reißleine,
den Creator-Spiritus, den Geist, der über den Wassern schwebte noch bevor er sie (die Wasser und das
Credo) geschaffen hatte.
schuf sie als Mann und Frau Einspruch! Jotef: Wenn einer, der mit Mühe kaum… Der Geist Gottes schwebte
über den Wassern (…) und schuf sie sich zum Bilde und schuf sie als Mann und als Frau. Da widerspreche
ich. Das Verständnis ist ausdrücklich: Adam bedeutet Mensch = Mann+Frau als Einheit. Daraus leitet sich
die ganze Perversität der Homosexualität ab.
Wenn einer, der mit Mühe kaum geklettert ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vogel wär, so
irrt sich der. Ich weiß zwar nicht, ob dies eine Ansicht von W. Busch ist oder von E. Kästner, aber
ich weiß, dass mir dieser Vers sofort einfiel als ich die Marcelus-Ansicht von gestern las: „denn ein
Gott in drei Personen, dessen eine Person Mensch geworden ist, diese Vorstellung ist in der mosaischen
Religion völlig unbekannt.“ Die Schöpfungsgeschichte bringt es – bekanntlich – so: Der Geist Gottes
schwebte über den Wassern (…) und schuf sie sich zum Bilde und schuf sie als Mann und als Frau. Die
Menschwerdung Gottes ist also ‘im Prinzip’ ur-jüdisch. Auch das Dreier-Prinzip. Dass es sich bei den
alt-testamentlichen Juden nicht durchsetzte, hat vermutlich dieselben Gründe wie bei den neu-testamentlichen
„Christen“, nämlich zu viele Anleihen aus heidnischen Philosophien und Götzendiensten. Kleine Erinnerung:
a) Sonntag(statt Sabbat)-Heiligung geht auf ‘die Kulthandlung’ von Konstantin zurück, der die Priester
des römischen Sonnentempels beruhigen musste. b) die Verlegung von der Geburt Jesu in die dunkelste Zeit
des Jahres – ist ein Zugeständnis an die Gepflogenheiten jener Heiden im Norden, die die Wintersonnenwende
befeierten. usw. Das wortreiche kreuz.net-Geschnatter bringt es an den Tag…
Judaismus ist nicht Mosaismus „Seit den Tagen des Moses bis hin zum Krieg mit Babylon, war die Hauptreligion
Israels, sowohl bei den zehn nördlichen als auch bei den beiden südlichen Stämmen, der monotheistische
Glaube an Gott Jehovah und die Einhaltung des mosaischen Gesetzes. Die zwölf Stämme hatten erst den
Kult des Bundeszeltes und später die Tempel-Rituale, die sich nach dem Kommen des Erlösers der Welt
sehnten. Als die südlichen Stämme Benjamins und Judahs entgegen den Anweisungen Jeremias Babylon bekämpften,
trat eine Veränderung ein. König Zidkia … gestand vertraulich: ‘Ich habe Angst vor den Juden, die
unter den Einfluß der Chaldäer geraten sind.’ Der jüdische Druck auf das Gericht hatte Jeremias Verfolgung
und die Babylonische Gefangenschaft zur Folge. Während sie sich in Babylon befanden, hatten jüdische
Führer genügend Zeit, die Büchereien des Landes aufzusuchen und dort die schwarze Magie und Hexerei
zu studieren, die seit den Tagen Kains überliefert wurden. Sie vermengten die schwarzen Künste mit dem
Gesetz Moses’ und entwickelten das talmudistische System, das bis zur gegenwärtigen Stunde im internationalen
Judentum fest verwurzelt geblieben ist. Die Juden traten mit Priestern, dem Tempel-Kult und dem Buch Moses’
in Babylon ein. Sie kamen mit Rabbinern, Synagogen und dem Talmud heraus. Der Talmud ist die Bibel des
Judaismus. Das Alte Testament wird nur für die Aufmachung verwendet.“ (Kenneth Goff, The Jewish Power,
S. 3ff) Näheres zu diesem Thema: verlag-anton-schmid.de verlag-anton-schmid.de/
Aus mosaischer Sicht haben die Christen natürlich ein verzerrtes Gottesbild, das nach dem mosaische…
Gott entspricht, denn ein Gott in drei Personen, dessen eine Person Mensch geworden ist, diese Vorstellung
ist in der mosaischen Religion völlig unbekannt.
Wenn einer behauptet, „Juden und Christen haben nicht denselben Gott“, dann ist das keine Neuigkeit , sondern
ein alter Hut. Denn weder Juden noch Christen „haben“ einen Gott. Es ist umgekehrt: Gott hat Juden und
Christen. … vermutlich auf dem Gewissen, da er sie so blöde geschaffen hat, dass sie sich derart vorbei-benehmen.
Recht hat er! Wie der US-Autor Craig Heimbichner darlegt, handelt es sich bei dem Judaismus um eine „formalisierte
Religion bürokratischer Unterdrückung (Talmud) und heidnischer Gnosis (Kabbala)“, die im Jahre 70 n.
Chr. bekannt wurde. Sie war „völlig verschieden von der Religionsform, die einzig das Alte Testament
gelten ließ und in den Jahrhunderten nach Christus von der winzigen Minderheit von jüdischen Karaiten
praktiziert wurde. Sie erlitten eine brutale Verfolgung durch die Hände der Rabbiner. In Kastilien, Spanien,
vom 11. Jahrhundert an, wurden ihnen sogar die Zungen herausgeschnitten oder wurden sie zu Tode gepeitscht,
da sie sich weigerten die Autorität der Rabbiner anzuerkennen, eine dem Judaismus eigene Version der
Inquisition (was die Geschichtsschreibung geschickt dem ‘Vergessen’ anheimfallen läßt).“ (Blood on the
Altar, S. 8f) Was die Kabbala anbelangt, so handelt es sich laut William J. Schnoebelen (der einer ganzen
Reihe von okkulten Sekten angehörte) um ein System, „bestehend aus jüdischem Mystizismus und der jüdischen
Magie“. „Diese Kabbala ist das Grundelement in der modernen Hexerei. Praktisch alle bedeutenden Hexen
und Zauberer dieses Jahrhunderts waren Kabbalisten“, so der US-Amerikaner. Näheres hierzu: Die okkulte
Zahlensymbolikverlag-anton-schmid.de verlag-anton-schmid.de/ Kein Wunder, daß Jesus Christus (Joh 8,
44) die abgefallenen Juden anklagte: „Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten
eures Vaters tun.“ Beten wir für die Bekehrung der Juden!
@Pascal123: Vorsicht bei Klassifizierungen wie „Neonazi“, „rechtsextrem“, „Antisemit“ usw. In Wirklichkeit
verbirgt sich dahinter allzu oft der Versuch der Judenmafia, unliebsame, „politisch nicht korrekte“ Meinung
zu unterdrücken! Gerade in diesem Zusammenhang ist die Lektüre des Büchleins von Johannes Rothkranz
„Totschlagwort ‘Antisemitismus’ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/tot_antis.htm“ :)3 ein absolutes Muss
für jeden, der nicht vorschnell der Judenpropaganda auf den Leim gehen will. Nicht alles, was mit den
genannten Ettiketten apostrophiert wird, ist auch un- oder antikatholisch! o^/
#168 Pascal123 17:00:31 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anti Siehe hier de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz Siehe hier www.kirchenlehre.com/rothk.htm Holocaust-Referenz
sagt mir nichts ist mir auch wurscht. Die Aussagen aus Wikipedia sagen ja schon viel aus Rothkranz war
ferner als Autor für das spanische Neonazi-Netzwerk CEDADE (Circulo Español de Amigos de Europa) aktiv.
Stimmt aber bestimmt auch alles nicht, richtig?? Ich lese doch kein Buch eine Antisemiten und Revisionisten
über das Judentum ist ja so als wollte der Teufel mir Gott erklären.
#167 Antipacelli † 16:39:21 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Pascal123: Darf man fragen, welche „revisionistischen Seiten“ (?) Sie meinen? Und warum ist Johannes
Rothkranz für Sie suspekt? Nur weil in der „Holocaust-Referenz“ Negatives über ihn zu lesen ist? Wissen
Sie denn, wer für diese Seite verantwortlich ist? Das ist der Herr Jürgen Langowski, der sonst eher
als Übersetzer dubioser Ufo-, Esoterik- und Phantasyliteratur bekannt ist. Lesen Sie wenigstens ein
einziges Buch von Rothkranz (z.B. „44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm“),
bevor Sie vorschnell (ver)urteilen!!!
#166 Pascal123 16:22:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anti Oh Gott bewahre ich dafür ist mir meine Zeit zu Schade für. Hier mal eine Auswahl der dort erhältlichen
Bücher …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm Wie gesagt herr Rothkranz ist dort gern gesehener Autor,
das disqualifiziert die Seite schon für mich. Ich habe mich schon auf einschlägigen Revisionistischen
Seiten eingelesen*Schüttel* Voller Fehler und Ungereimtheiten und das alle nase lang von daher keine
ernst zunehmende Lektüre für mich. Zu den anderen Büchern möchte ich mich nicht Äußern das bleibt
jedem selber überlassen an Fatima und ähnliches zu glauben ich tues es überhaupt nicht. Im gesamten
ist aber das Angebot des Verlages doch eher Fragwürdiger natur. Auch die Auswahl von Rothkranz als Autor
ist für mich ein Zeichen für unseriösität des Verlages. Mit solch einem Käse vertue ich meine Zeit
nicht. Da helfe ich lieber 3-mal wöchentlich in der Suppenküche da habe ich mehr von und die Leute auch,
als so einen SCH… zu lesen.
#164 Pascal123 15:40:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@lateini Dafür kommt man aber in die Hölle, da wissen die hoffentlich. Und ohne Häkeldecke und Zinnober
gehts sowieso nicht in den Himmel. Was sind Sie denn für ne Spezies von Christ??
#163 lateiniheini 15:34:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@pascal123 Ich bin auch nicht römisch-katholisch! Aber da ich ganz,ganz viele röm.-kath. Christen kenne,
denke ich, dass hier im Forum sowieso die wenigstens katholisch sind… Meine Frau (selbst röm.-kath.)schaut
sich das spiel hier auch ab und zu mal an! Erste Reaktion war „Ist das jetzt die Homepage einer psychiatrischen
Anstalt oder der NPD?“ Naja…ich musste mich ja auch erst dran gewöhnen… ! Jedenfalls sind die meisten
Katholiken, die ich kenne, ganz normal, haben nix gegen Homos und Juden, denen ist es egal, ob Priester
heiraten dürfen oder nicht, die gehen auch in die evangelische Kirche…also, quasi normal…wie der
Rheinländer zu sagen pflegt…
#162 Pascal123 15:26:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@heini wohl eher zu wenig pöser pöser jude und Verschwörung. Theologische Bücher habe ich noch nicht
viele gelesen, werde aber sehen ob ich Ihrer empfehlung folge. Ich bin ja nicht Katholisch deswegen ist
es für mich schon mal sehr spannend einblick zu bekommen in das Seelenleben anderer Menschen. Außer
natürlich solcher Spi… die sich hier rum treiben da möchte ich keinen Einblich gewinnen *schüttel*.Ich
glaube aber viel Einblick ist da auch nicht zu gewinnen.
#161 lateiniheini 15:18:00 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@pascal123 Da ich eh nicht viel Zeit zum Lesen hab, les ich-wenn ich denn was Theologisches lese- was
Vernünftiges! Habe gerade zwei Bücher gelesen, die sind sehr empfehlenswert – Abendmahlsgemeinschaft
ist möglich- Thesen zur eucharistischen Gastfreundschaft (leicht verständlich und eindringlich) – Was
glaubst denn du? -Die Menschen und der liebe Gott- von Andrea Fischer (sympathischer Einblick nicht nur
in christliche Details, sondern auch ins Seelenleben einer gläubigen Katholikin) Ich denke aber, diese
Literatur ist für die meisten hier zu anspruchsvoll…
#158 Antipacelli † 15:06:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Paulaner: Gott sei Dank gibt es den Verlag Anton Schmid mit seinem Buchprogramm Pro fide catholica – „Für
den katholischen Glauben“! …ww.verlag-anton-schmid.de/. Die allermeisten Bücher sind auf deutsch! :)3
:(3
#157 Paulaner † 12:56:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Lauter Verschwörungungungungungungen! Und alle gegen die katholische Kirche. Unglücklicherweise in Fremdsprachen
und mit undurchdringlichen Pokerfaces.
Ach Antiverstand… Tja, da kommt jetzt wieder dein übergroßes „Wissen“ vom Judentum voll durch, gelle?
1. Steht im Text Ammim nicht goijim; Letzteres ist der Terminus für Nicht-Juden (wie auch den Papst),
ersteres hat keine „konfessionellen“ Bezüge… Von der Beziehung zwischen „den Völkern“ und dem Jüdischen
Volk ist also keine Rede. 2. Wurde im Vortrag der Rede durch den Rabbiner das „anachnu“ (wir) durch Stimmsenkung
betont und er hat sich dabei dem Papst leicht zugedreht, ihn also direkt angesprochen und inkludiert.
sorry… Ich meins wirklich ernst, was ich sage… Und v.a. lässt sich die zitierte Stelle Mi 4,1-5 schon
gar nicht anders verstehen. Ullilein – es gibt zwei Möglichkeiten mit einer psychotischen Xenophobie
umzugehen a) man projeziert sie auf die, die man eh nicht mag b) man versucht sie aufzuarbeiten und loszuwerden
Du hängst bei a) fest. Suboptimal für dich…
#155 Antipacelli † 11:23:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@haAcher: Den Mist, den Sie hier verzapfen, glauben Sie ja wohl selbst nicht?!?! Als würde ein Jude bei
einem Bibelvers, in dem von „uns“ und „den Völkern“ die Rede ist, Nichtjuden (?) wie Joseph Ratzinger
nicht eher unter die „Völker“ subsumieren!!! Solche Märchen dürfen Sie gern Ihrer Katze erzählen,
nicht jedoch aufgeklärten Katholiken, zu denen ich hier bewusst auch den/die Artikelschreiber rechne!!!
#154 hildegardfan 11:03:50 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ HaAcher: Sehen Sie, so ist es doch viel verständlicher. … und ein Bibelzitat, das man als (selbsternannter)
Katholik (er)kennen sollte dann noch so schwachsinnig umzubiegen, dass genau das Gegenteil der intendierten
Aussage rauskommt, das ist dumm hoch 2 Na dann… willkommen auf kreuz.net… und solche Artikel sind
hier vollkommen normal…
hildegardfan Dummist, wenn man den ganzen Tag die eigene Christlichkeit vor sich her trägt und andere
aus Nichtigkeiten heraus diffamiert aber nicht einmal ein Zitat aus der eigenen Bibel erkennt – das ja
auch in der dt. Übersetzung als solches erkennbar ist… … und ein Bibelzitat, das man als (selbsternannter)
Katholik (er)kennen sollte dann noch so schwachsinnig umzubiegen, dass genau das Gegenteil der intendierten
Aussage rauskommt, das ist dumm hoch 2
#152 hildegardfan 10:43:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ HaAcher: Nun ja, ist man jetzt Dumm wenn man kein Hebräisch kann?!? Stand bei mir nicht auf dem Stundenplan!!!
auf Hebräisch zwar, für Heiden unverständlich Sie wissen schon, das Sie sich mit solchen Äußerungen
auf eine Stufe mit der hiesigen Redaktion stellen, oder?!?
Dummfug!! Offensichtlich sollten die Kreuz.net Macher ab & zu mal Bibel lesen und nicht nur geifern Abschließend
stellte der Rabbiner in seiner Rede fest, daß Juden und Christen nicht denselben Gott anbeten: „Jedes
Volk wird im Namen seines Gottes wandeln – und wir werden im Namen des Herrn unseres Gottes wandeln“ –
beendete Metzger seine verunglückte Ansprache. Was er gesagt hat, war genau folgendes: ki kol-ha-ammim
jelchu; ish beshem elohav waanachnu nelech beshem adonaj elohejnu leolam waed… Damit, liebe Flachköpfe
von der kreuz.net-Redaktion, hat er EUERE BIBEL und die BIBEL DES PAPSTES zitiert; auf Hebräisch zwar,
für Heiden unverständlich aber immerhin… Nachzulesen ist der deutsche Worlaut in Mi 4,5. Hättet ihr
das kapiert und würdet ihr diese Stelle im Kontext kennen, dann wäre die Schlussfolgerung genau die
umgekehrte wie die plakative Schlagzeile: 1. der Papst als Angesprochener und damit die Christen sind
in das „anachnu“, „wir“ inkludiert => der gleiche Gott und nicht ein anderer! 2. die erste Hälfte (alle
Völker [dürfen] ihren Göttern nachgehen) ist ein Appell zu religiöser Toleranz [Jerusalem als Ort
der Gottesnähe ist ein Ziel für alle Völker (unabhängnig von ihrer Religion) – so Mi 4,1-4!] Klar,
dass euch das nicht gefällt – ihr seid ja fest üerzeugt, einen anderen Gott als die Juden zu haben (umso
unverstädnlicher die Emprörung, wenn ein Jude das umgekehrt vermeintlich auch so sieht) und religiöse
Toleranz ist für Euch ja auch nichts erstrebenswertes aber das ist EUER PROBELM, nicht das des Rabbiners.
Bigotte DUMMKÖPFE sind echt eine Menschheitsplage!…
#150 Alois Bischof 10:28:11 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die wiederholten Lügen gegen Christus und Kirche in den jüdischen Medien derzeit, sind ein Beispiel
dafür, daß wir dem Ende der Zeiten entgegen ziehen. Und der ständige Hinweis auf den sog. Holocaust
wird Leser ermüden und kurzfristig eine antijüdische Stimmung erregen – Schuld daran sind die jüdischen
Medien selbst. Lügen, Lügen, Lügen. Immer wieder. Es kommt einem vor, als sei es ein Zeitvertreib der
israelischen Journalisten des ‘Jerusalem Post’ einfach zu lügen und die Menschen und Völker in aller
Welt gegen einander aufzuhetzen. Der Haß der Juden gegen das Amt des römischen Pontifexs, des heiligen
Vaters, ist ja logisch. Im Talmud werden Katholiken als „Edomiter“ bezeichnet, und die Zerstörung „Edoms“
(Roms) wird herbeigebetet – glauben die Rabbiner allerdings. Die ganze Identität des modernen Judentums
besteht ja darin, daß man Christus nícht als Erlöser angenommen hat und nicht annehmen will, und sich
eine eigene jüdische okkulte Religion gebastelt hat. Eine „jüdische Rasse“ und eine säkularistische
„Lösung der Judenfrage“ gibt es erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts, und vor allem nach Theodor Herzl.
Herzl aber war ein weit sympathischer Mann, als die Rabbiner des Staates Israel, und als Extremisten wie
Avigdor Lieberman. Herzl wurde liebevoll vom hl. Papst Pius X. empfangen, der aber sein Unternehmen der
Gründung eines jüdischen Staates nicht akzeptieren wollte, so lange das jüdische Volk Christus nicht
als Messias anerkennt. Herzl hat aber den Papst nicht beschimpft, sondern gedankt.
Sefirot …dazu fehlt es mir an Fantasie, mir vorzustellen, dass der leidende Mensch G*ttes wahrstes Abbild
sein soll.Da sträuben sich bei mir alle Federn, das zu glauben. www.k-l-j.de/Besinn5.htm „Wo ist Gott?’
Und ich hörte eine Stimme in mir antworten: „Wo er ist? Dort – dort hängt er, am Galgen…“ Eli Wiesel
Ich denke mal Buddha und das Christentum wollen dami tzum Ausdruck bringen, dass es keinen Wert hat, sich
in das Leiden zu flüchten Kein Mensch „flüchtet“ sich ins Leid,das Leid ist eine Grundgegebenheit dieser
Welt,das jeden Menschen trifft,den Einen leichter denn andern schwerer,mach ein Menschenleben besteht
nur noch daraus .Die Religion,die ernstgenommen werden will, MUSS eine Antwort auf das menschliche Leid
haben,da wie schon gesagt,Leid eine Grundgegebenheit des Lebens ist und Religion in erster Liene Lebenshilfe,Hilfe
zu einem erfüllten Leben sein soll. Ähnlich wie auch Jesus gelitten hat, woraus sich auch kein Sühnetod
ableiten lässt. Jesus hätte nicht unbedingt leiden müssen,wäre seine Botschaft nur gehört worden,aber
die Verstocktheit der Menschen hat es nicht dazu kommen lassen.Satan hat sie geblendet. So hat er sich
in den Tod gegeben,um Sünde, Tod und Satan zu überwinden.
Sefirot: Sühneseelen (in Bayern auch: Arme Seelen-Weiblein) …dazu fehlt es mir an Fantasie, mir vorzustellen,
dass der leidende Mensch G*ttes wahrstes Abbild sein soll. Da sträuben sich bei mir alle Federn, das
zu glauben. Es gibt tatsächlich Menschen, welche im Verborgenen – ohne sich irgendwo profilieren zu wollen,
Sühne leisten für die Untaten und Sünden anderer. Diese Opfergabe ist ein unermeßlicher Schatz für
uns arme Sünder. Und ich möchte anfügen: Denen dürfte das Himmelreich gewiß sein.
Falsch Sefirot! Gott selbst ist es, der die Leiden zu den Menschen schickt, soviel, wie der einzige Mensch
ertragen kann. Niemand wird über seine Kräfte hinaus versucht werden. Und diese Leiden sind dankbar
anzunehmen und zu ertragen; wie Christus sein Kreuz für uns getragen hat! Lesen Sie das Büchlein!
Bodo11 …dazu fehlt es mir an Fantasie, mir vorzustellen, dass der leidende Mensch G*ttes wahrstes Abbild
sein soll. Da sträuben sich bei mir alle Federn, das zu glauben. Ich denke mal Buddha und das Christentum
wollen damit zum Ausdruck bringen, dass es keinen Wert hat, sich in das Leiden zu flüchten und dass es
jedem Menschen aufgetragen ist, eine Leidenszeit durchzustehen. Ähnlich wie auch Jesus gelitten hat,
woraus sich auch kein Sühnetod ableiten lässt.
Sefirot Liebe Biene Maja …schon Buddha sagt, Leben ist Leiden… Nur sagt aber der Buddhismus auch,daß
dieses Leiden keinerlei Wert erzeugt,Unwert schlechthin. Das ist mit dem Christentum nicht zu vereinbaren,denn
gearde der Leidende ist das wahrste Abbild Gottes.
Rabbiner Papst Benedikt XVI. soll versprochen haben, daß die Katholische Kirche ihre Missionsaktivitäten
unter Juden beenden wolle. Seit dem Zweiten Vatikan ist praktisch die gesamte Missionstätigkeit der Kirche
zum Erliegen gekommen. Hm! Wie jetzt, passt irgendwie nicht so ganz zusammen oder? Der Rabbiner erklärte
dem Papst, welche Bedingungen genau erfüllt sein müssen, damit Mons. Richardson in die volle Kirchengemeinschaft
aufgenommen werden darf. Zum Ersten frage ich mich, ob dieser Artikel mal so zwischen Tür und Angel auf
dem Klo verbrochen wurde und man in aller Eile die Wechstaben verbuchselte. Zum Zweiten ist es hochinteressant,
wie besagter Rabbiner meint, sich in die Amtsführung des Papstes einmischen zu müssen und ihm praktisch
vordiktiert, was er zu tun und zu lassen hat. Ich hoffe wirklich, dieser Artikel ist ein Scherz seitens
der Redaktion, denn SO WEIT können wir einfach nicht sein, keinesfalls. Ein apostatischer deutscher „Erzbischof“
begleitet den weitgehend entmachteten hl. Vater ins hl. Land, der sich dort wie ein Rotzbub von irgendwelchen
frechen Juden schulmeistern lassen muß und dafür noch danke sagt. Von wem stammte gleich das Zitat „man
kann gar nicht so viel trinken wie man heulen möchte“? Passt hier wie Po auf Eimer, leider.
Habe heute Post bekommen über’s Studivz -eine „Freundschaftseinladung“ von einem anonymen „Projekt Shoa“
-Antwort: „Warum sollte ich hier eine ‘Freundschaftseinladung’ von einem anonymen ‘Projekt Shoa’ annehmen??
Also nicht mal irgend eine Person, die sich irgendwie erkennbar macht, geschweige denn etwas mit mir zu
tun hat?! Das hat mich sehr geärgert, diese Einladung! Unverschämt.“ Aber ehrlich, solche Gutmenschen
können einem ganz schön auf den Sack gehen…blöde Spasten.
#136 caritatem 00:34:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mein Segen zur Nacht ist ausgeführt in alle vier Himmelsrichtungen Möge dieser Segen bei allen Menschen
guten Willen’s ankommen und auf ihnen ruhen. :(3 Nun läßt du Herr deinen Knecht… Gute Nacht um 6.30
Uhr ist Laudes
Liebe Maja … da kann ich nur sagen, selbstverständlich. Am besten ist Schreien aber bevor es weh tut…
Machen Sie es doch wie Friedrich Rückert in den Kindertotenliedern, in denen er jeder Blume, jedem Vogel,
sein untröstliches Leid klagt…
Narren „Daß oft die allerbesten Gaben Die wenigsten Bewundrer haben, Und daß der größte Teil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält; Dies Übel sieht man alle Tage; Allein wie wehrt man dieser Pest? Ich
zweifle, daß sich diese Plage Aus unsrer Welt verdringen läßt. Ein einzig Mittel ist auf Erden; Allein
es ist unendlich schwer. Die Narren müßten weise werden, Und seht, sie werdens nimmermehr. Nie kennen
sie den Wert der Dinge. Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand; Sie loben ewig das Geringe, Weil sie das
Gute nie gekannt.“
Lieber DJM, schopenhauern Sie weiter, bis es tagt. Am Nacktbadestrand. Sind Exhibitionisten dort auch
willkommen? Ich schließe mich Caritatem an. wenns am schönsten wird …
@Schalom Gellert war genial. Seine Wortschöpfungen treffend, zumindest, was ich bislang von ihm gelesen
habe. Schopenhauer dürfte er auch gefallen haben, denn er hatte ihn in seinen Aphorismen zitiert, oder
nein, es war sogar sein Hauptwerk.
#130 caritatem 00:11:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Daß sie sich für sehr witzig und wichtig halten ist klar Nur es kommt nicht so an wie sie wollen. Mein
Kind,ich höre jetzt auf mit ihnen zu spielen,zu dumm und naiv. Ich werde sie ignorieren und auf ihre
Luftblasen keine Antworten mehr geben,lohnt nicht.
DJM – : Pro Caritate ***** Wir hätten nicht gedacht, dass Der Jockel Mogelt Der Gerechte fällt am Tage
siebenmal, auch um Mitternacht. Bona nox, bist a rechter ox. :(3
Passionslied „Ich bin kein mensch, ein wurm, ein raub Der wut, ein spott der leute.“ – Passionslied –
Christian Fürchtegott Gellert www.zeno.org/…+Lieder/Passionslied
#126 Alois Bischof 00:04:58 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Unser Gott ist der Gott Israels Allerdings ist unser Herrgott, die Allerheiligste Dreifaltigkeit, nicht
der Gott von Talmud und Kabbala. Diese Schriften aber sind die unheilige Schrift des Judentums seit dem
frühen Mittelalter – vollen Spiritismus, Okkultismus, gefüllt mit babylonischem Aberglauben, und großer
Christusfeindlichkeit. Jesus-Christus ist aber Sohn des lebendigen Gottes, des Gottes Israels. Er ist
der Sohn des Gottes des Alten Bundes, er ist sogar selber der Gott des Alten Bundes – deswegen wollten
ihn ja Anhänger des Hohepriesters und Pharisäer steinigen. Wer leugnet, daß wir den Gott des Alten
Bundes anbeten, der ist des Markionismus schuldig, und Häretiker, so wie die „positiven Christen“ in
der NSDAP Häretiker waren und eben nationalliberale Modernisten und Lügner. Wer aber behauptet, daß
der Gott des Talmuds, der Gott des Evangeliums ist, der liegt auch falsch und ist der Lüge schuldig.
Zum ‘Altniederländischen Dankgebet’, findet man hier ein Video: www.youtube.com/watch?v=R6irV1PWUb8
#125 Biene Maja 00:04:04 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sefirot das hat mir ein Arzt bei einer Anwendung zugefügt war 1 Woche im Spital muss einen Rippengürtel
ein halbes Jahr tragenund viele Schmerztabletten einnehmen aber jetzt geh ich liegen und das ist auch
schmerzhaft
@Caritatem So viel heisse Luft, die reicht für einen Ballon. Wollen Sie fliegen? Auf Wolke Nr. 7 wäre
ein Platz frei. Vielleicht schaffen sie den Aufstieg noch bevor es hell ist, denn kommt die Sonne zum
Vorschein, ist die Luft raus. Also, beeilen Sie sich, sonst fährt der Luftzug ohne Sie.
Liebe Biene Maya :(3 Der Liebe Gott, beschütze Dich. ER lächle Dir zu und schenke Dir die Freude und
den Frieden in Dein Herz. Du bist sein unendlich geliebtes Kind. T Gute Nacht, Schlaf gut ein.
Biene Maja: Wenn Sie jede Menge Rippen gebrochen haben, müssen Sie nicht mitten in der Nacht aufstehen.
erzählen Sie uns nicht so einen weinerlichen Käse, sondern nehmen Sie Ihr Leben in die Hand!!!! Brandenburgis:
Was Sie da über calvinistisch und reformiert schreiben stimmt schon, das ist ähnlich. Dass wir Lutheraner
das nach angemessener Frist jemals verteufelt hätten, ist mir neu. Wir haben Differenzen bei der Wandlung,
ja, stimmt, die sind aber nicht entfernt so heftig, wie die Differenzen, die wir mit den katholischen
Häresien und Götzendiensten haben.
Biene Maja … das ist ja furchtbar. Wie hast Du denn das geschafft, gleich fünf Rippen auf einmal…?
Möge Dein Appell nur viele verstockte Herzen erschüttern, bevor Du wieder in der Frühe aufstehen musst…
G*tt sei’s geklagt. Amen!
Sie irren gewaltig Es überrascht mich sehr und auch mittlerweile andere,wie sehr sie sich als Verehrer
des hl.Franziskus ausgegeben haben und als Marienverehrer.Und in Wirklichkeit ist nicht’s dahinter,sondern
nur Gespött oder es kommen dumme Sprüche. Aber bitte,wenn es ihnen gefällt und sie sich dabei wohlfühlen !
Sie machen sich langsam aber sicher zur Lachnummer ! Wenn sie mich provozieren wollen,lassen sie sich
was anderes einfallen,so funktioniert es nicht…
an alle bin müde geworden muss ins Bett morgen 4Uhr früh aufstehen Angenehme Nachtruhe Schönen Abend
bin einwenig krank 5 Rippen gebrochen Schmerzen vielleicht redet ihr auch einmal mit mir.
Hallo verehrte Galatea, es ist Ihnen dann am Ende offenbar doch lieber, ich befasse mich mit keiner Ihrer
Fragen näher, war das doch bei den letzten Dikussionen (das war von meinem anderen Computer, mein Name
da: Solagratia) schon kein echter Erfolg für Sie. Nur eine Frage: Wenn Sie mir argumentativ schon nix
entgegenzusetzen haben, warum sind Sie dann nicht einfach still?
#113 Brandenburgis 23:45:19 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Ich habe doch ausdrücklich gesagt, daß ich ihn wohl kenne! War der askanische Fürst von Anhalt-Dessau
und mußte bei den Preußen Dienst tun. Im Übrigen müssen Sie als Lutheraner doch wissen, daß Kalvinisten
und Reformierte so ziemlich das gleiche üble Gift repräsentieren. Zumindest war dies stets Aussage und
Bekennnits des Luthertums. Nun nur noch dieses: Mein Augen stehn verdrossen, Im Hui sind sie geschlossen,
wo bleibt denn Leib und Seel? Nimm sie zu deinen Gnaden, Sei gut für allem Schaden, du Aug und Wäcter
Israel.
Schalom sei gegrüßt Ich kann mir deinen Ausflug und den schönen Blick sehr gut vorstellen. Ich habe
heute ebenfalls sehr schöne Begegnungen und auch wunderbare Naturerlebnisse gehabt. :(3 @ DJM Bruder
Demut sei in deinem Herzen
Biomilch, Sie können sogar Wasser in Milch verwandeln. Ihre Exegese ist bösartige Schriftverdrehung,
so wie Sie es für Ihren Antijudaismus brauchen. Jesus nannte Petrus auch einmal „Satan“; da haben Sie
auch was zu deuteln, Herr Bibelforscher.
Brandenburgis: Kannsein, dass es das niederl. Dankgebet ist. Ich glaube nicht, dass der alte Dessauer
Calvinist war, eher Reformierter, aber aus meiner lutherischen Sicht sehr viel rechtgläubiger als alle
katholischen Ketzer. Nein, bei Karl May kommt der nicht vor. Und dass Sie ihn bei ihrem gewählten Namen
offenbar nicht kennen, sollte Sie veranlassen, sich einen neuen Namen zu suchen oder die preussische Geschichte
des 18. Jhdt mal genauer anzuschauen. Meine Güte, nennt der sich Brandenburgis und weiss nicht, wer der
alte Dessauer ist…
T caritatem, sei gegrüßt Heute konnte ich wandern. Maiwälder, Maiwiesen. das Kreuz am Wegesrand. Blick
auf Salzburg und die Berge. In einer alten barocken Dorfkirche Begegnung mit lieben Menschen. Wir haben
ein Marienlied gesungen. Das Leben ist schön ! Erfahrungen: G.i.d. Lass Dich nicht provozieren. Kyrie
eleison . Herzensgebet aus der Ostkirche T :(3
#104 Brandenburgis 23:22:17 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Solafide Ich dachte immer, das wäre das „Niederländische Dankgebet“? Dem „Alten Dessauer“ wäre es
wohl auch zuzutrauen, der war wohl auch ein übler Kalviniste … Kommt der nicht auch bei Karl Mai vor?
Joh. 8, 44f Jeder kann im Evangelium nachlesen, daß die Juden den Teufel anbeten und Jachwee der Vater
der Lüge ist. Natürlich glauben die Juden nicht an Gott. Sonst hätten sie dessen Sohn erkannt. Klare
Sache und damit hopp.
Kopuliernix ist offenbar ein intellektueller Kastrat (daher der Name) der ab und an irgendeinen willkürlichen
Schafscheiß hier einstellt ohne auch nur im entferntesten in der Lage zu sein, über seine eigenen Ergüsse
zu debattieren. Wozu braucht’s den hier? Liebe Redaktion: Wenn einer sich schon als geistig knapp gehalten
outet, muss der dann hier mitgheschleppt werden?
Aquae: Gebildete Juden und Muslime kommen mit der christlichen „Dreifaltigkeit“ zurecht, nur die trüben
Wässerchen, Islamisten und Pharisäisten, nicht. Vergleichende Religionswissenschaften sind zu empfehlen.
Brandenburgis: Es könnt’ auch eine Verfeinerung und Liedsetzung des Gebetes vom alten Dessauer vor der
Schlacht bei Hohenfriedberg sein (schon klar, evangelisch, aber bei Ihrem Namen werden Sie’s schon verstehen,
oder?)
Oberrabiner haben Recht! Christen und Juden glauben keineswegs an deselben Gott, denn die Christen glauben
an einen Gott, der aus Vater, Sohn und Heiliger Geist besteht. Die Juden so wie auch die Moslems halten
dieses für Vielgötterei. Das erklärt übrigens einen der vielen Irrtümer der Räubersynode – Vaticanum
II genannt –, die bewusst die Grundlagen für eine Auflösung und Aufweichung der katholischen Glaubenslehre
geliefert hat. Die Folgen sieht jeder Denkende gerade in Israel: Der Papst kann den katholischen Glauben
nicht mehr unverkürzt verkünden, da er Gefangener der Räubersynode und der dort vertretenen falschen
Prinzipien ist.
Lieber DJM***** Mein Gott ist nicht der Gott von Philosphen, sondern der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
ER ist da in meinem Leben, Er hat mir ein frohes Herz gegeben. Heute war ich wandern, durch Maiwälder,
Maiwiesen, Rast am Wegkreuz mit Blick auf Salzburg und die Berge. In einer alten Dorfkirche habe ich einfache
Menschen getroffen und wir haben ein Marienlied gesungen. G.i.d. Du darfst die drei Buchstaben raten.
Schön, Silcher oder Kremser? Aber, daß gerade Sie ein Lied zitieren, das den Sieg von Gottes Vorsehung
feiert, während Sie in Ihren Zuschriften doch immer wieder glauben machen wollen, die Juden und Freimaurer
würden die Welt regieren oder die Hl. Kirche unterwerfen … Durchwirkt nun die wohlwollende Vorsehung
des Allmächtigen die Welt, oder nicht?
Kopuliernix: Toll! Sie können ja Lieder copy/pasten! Echt super! Aber auf meine posts eingehen ist wahrscheinlich
intellektuell etwas gefährlich für jemanden wie Sie, oder? Guter Vorschlag: Einfach mal drei Jahre nix
sagen, ist weniger peinlich!!!
salve benedictus morituri te salutant 1.Wir treten zum Beten Vor Gott den Gerechten. Er haltet und waltet
Ein strenges Gericht. Er lässt von den Schlechten die Guten nicht knechten; Sein Name sei gelobt Er vergisst
unser nicht. 2.Im Streite zur Seite Ist Gott uns gestanden, Er wollte, es sollte Das Recht siegreich sein:
Da ward kaum begonnen, Die Schlacht schon gewonnen. Du, Gott, warst ja mit uns: Der Sieg, er war Dein !
3.Wir loben Dich oben, Du Lenker der Schlachten, Und flehen mögst stehen, Uns fernerhin bei. Das Deine
Soldaten nicht, Opfer der Feinde. Dein Name sei gelobt, O Herr, mach uns frei !
Es ist kein Loch, liebe Galatea, nein,sicher nicht! Welche Frage hätten’s denn gern? Nochmal: Den Genealogiescheiß
hab nicht ich angefangen! Das war Ihr Con – Katholik Kopuliernix.
@matt Man muss bereit sein Gott zu schauen, Ihn zu sehen, wie Er ist. Das ist eigentlich der Maßstab
des Heils. Umgekehrt muss man auch bereit sein, den Menschen zu schauen, ihn zu sehen, wie er ist. Das
ist eigentlich der Stab, der gebrochen erscheint. Das genickte Rohr bricht Er nicht. Das ist der Unterschied.
@für die Kirche Ich gebe Deinem Beitrag von 16.43 Uhr recht- egal, was der aschkenasische Oberrabbiner
von Jerusalem sagt, es ist und bleibt- seine persönliche Meinung, mehr nicht, denn verbindlich ist sie
nicht einmal für aschkenasische Juden in Israel.
Zurück zum Thema: Gott sei Dank finden wir in allen großen Religionen Menschen der Humanität, der Aufgeschlossenheit
und eines lebendigen Gottes für alle Menschen. Juden, Christen, Moslem haben denselben Gott, auch wenn
es verschiedene theologische Aussagen über den Schöpfer gibt. Wir betonen die Gemeinsamkeiten und nicht
die Engstirnigkeiten von Fanatikern.