Judentum
Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
Der jüdische Kultdiener erklärte dem Papst auch, welche Bedingungen genau erfüllt sein müssen, damit Pius-Bischof Richard Williamson wieder in die volle Kirchengemeinschaft aufgenommen werden darf.
Die beiden Jerusalemer Oberrabbiner während der Ansprache des Papstes.
Die beiden Jerusalemer Oberrabbiner während der Ansprache des Papstes.
(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. soll versprochen haben, daß die Katholische Kirche ihre Missionsaktivitäten unter Juden beenden wolle.

Das behauptete der Journalist Abe Selig am 12. Mai in der englischsprachigen israelischen Tageszeitung ‘Jerusalem Post’.

Seit dem Zweiten Vatikan ist praktisch die gesamte Missionstätigkeit der Kirche zum Erliegen gekommen.

Die Zeitung beruft sich bei der Meldung auf den Willkommensgruß des askenasischen Oberrabbiners, Yona Metzger (56), anläßlich des gestrigen Besuches des Papstes im Jerusalemer Oberrabbinat.

Der Oberrabbiner nannte die angeblich geschehene Suspendierung des Missionsbefehles Jesu eine „historische Übereinstimmung“ und „eine für uns unendlich wichtige Botschaft“.

Statt von Religion zu reden, klopfte der Rabbiner vor dem Papst auch ausgiebig politische und nationalistische Sprüche. So sprach er von „unserer Stadt Jerusalem – die Ewige Hauptstadt des Jüdischen Volkes“.

Er erwähnte in seiner Rede auch den von seinen Feinden zum Märtyrer gemachten Pius-Bischof Richard Williamson. Der Rabbiner erklärte dem Papst, welche Bedingungen genau erfüllt sein müssen, damit Mons. Richardson in die volle Kirchengemeinschaft aufgenommen werden darf.

Daneben beschimpfte der Oberrabbiner auch den iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad mit der Standard-Diffamierung als Holocaust-Leugner.

Ahmadinedschad wolle „unser Land“ zerstören – behauptete Metzger. In Wahrheit bedrohte die Atommacht Israel in der jüngsten Vergangenheit den Iran immer wieder mit Bombardierungen.

Metzger bat den Papst auch dafür zu sorgen, daß während des Krieges getaufte jüdische Waisenkinder – die angeblich nie von ihrer jüdischen Abstammung erfahren hätten, obwohl sie heute im Pensionsalter sind – zur Apostasie vom katholischen Glauben zu führen.

Konkrete Informationen oder Zahlenhinweise betroffener Personen nannte er keine. Bekanntlich behaupten jüdische Quellen gerne, daß verfolgte Juden im Zweiten Weltkrieg von den Katholiken nicht getauft, sondern im Stich gelassen worden seien.

Abschließend stellte der Rabbiner in seiner Rede fest, daß Juden und Christen nicht denselben Gott anbeten:

„Jedes Volk wird im Namen seines Gottes wandeln – und wir werden im Namen des Herrn unseres Gottes wandeln“ – beendete Metzger seine verunglückte Ansprache.
      
180 Lesermeinungen
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#181   Jotef   13:38:26 | Montag, 18. Mai 2009
„Logik“ und „Wahrheit“ haben nur bedingt was miteinander, wie selbst-gereimte Reime „beweisen“.
Da geht es so:
Logik-Gefahr
Das Schicksal schickt uns dann und wann
Gefahren aller Art;
dabei gibt das Vor-Wort an,
womit ‘Gefahr’ uns narrt.
Da heißt es Krankheit, Absturz, Seuchen
Feuer, Krieg und Kollision,
selbst Verwesung alter Leichen
kennt man als Gefahr ja schon.
Auch, wenn Gefahren farbig sind –-
rote, schwarze, braune, gelbe…,
ich muss schon sagen, der ist blind,
der sagt, das sei dasselbe.
„GELB“, sagt der Gefahrenkenner,
ohne sich dabei zu brüsten,
„gelb sind doch die Chinamänner,
ROT sind andre Sozialisten.“
Nach-Wort GEFAHR weist allgemein
und negativ drauf hin,
was durch das Vor-Wort ganz allein
bekommt gezielten Sinn.
Diese Regel macht ganz klar,
dass sich der am besten steht,
der im Falle von Gefahr
dem Vorwort aus dem Wege geht.
Winters liest man beispielsweise
an Stellen, wo es ist akut:
„Rutsch-Gefahr auf glattem Eise!“ –-
Asche streuen tut dann gut.
Und das Nachwort sagt uns immer,
dass wir das Vorwort scheuen sollen,
dem wir am besten nie und nimmer
irgendwo begegnen wollen.
Und diese Regel wunderbar,
warum wird sie nicht verwendet,
wenn da steht LEBENSGEFAHR ?
Die Logik ist für mich beendet.
… sie beweist effektiv:
LEBEN ist fix negativ.
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#180   Paulaner †   09:38:51 | Montag, 18. Mai 2009
Vater oder Schöpfer?
clarissa colonia: Bei Busch
Wer besuchte Abram?
Wer sprach aus dem Dornbusch?
Der Gottvater, der das Volk Israel als Exklusiv-Volk wählte.
Wo war die Weisheit bei der Erschaffung der Welt?
Laut Credo derselbe, laut Logik ein Problem – aber dafür haben wir Christen die Trinitäts-Not-Reißleine, den Creator-Spiritus, den Geist, der über den Wassern schwebte noch bevor er sie (die Wasser und das Credo) geschaffen hatte.
:-]
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#179   Mathias Wagener   09:20:59 | Montag, 18. Mai 2009
Metzgers Meinung
Ja, das ist wohl Metzgers Meinung mit dem verschiedenen Gott. Warum wird dann eigentlich ein Dialog geführt ??
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#178   Paulaner †   09:17:26 | Montag, 18. Mai 2009
schuf sie als Mann und Frau
Einspruch!
Jotef: Wenn einer, der mit Mühe kaum…
Der Geist Gottes schwebte über den Wassern (…) und schuf sie sich zum Bilde und schuf sie als Mann und als Frau.
Da widerspreche ich. Das Verständnis ist ausdrücklich:
Adam bedeutet Mensch = Mann+Frau als Einheit.
Daraus leitet sich die ganze Perversität der Homosexualität ab.
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#177   clarissa colonia   08:28:38 | Montag, 18. Mai 2009
Bei Busch
heißt es „gekrochen“.
Wer besuchte Abram?
Wer sprach aus dem Dornbusch?
Wo war die Weisheit bei der Erschaffung der Welt?
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#176   Jotef   07:30:49 | Montag, 18. Mai 2009
Wenn einer, der mit Mühe kaum
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint, dass er ein Vogel wär,
so irrt sich der.
Ich weiß zwar nicht, ob dies eine Ansicht von W. Busch ist oder von E. Kästner, aber ich weiß, dass mir dieser Vers sofort einfiel als ich die Marcelus-Ansicht von gestern las:
„denn ein Gott in drei Personen, dessen eine Person Mensch geworden ist, diese Vorstellung ist in der mosaischen Religion völlig unbekannt.“
Die Schöpfungsgeschichte bringt es – bekanntlich – so:
Der Geist Gottes schwebte über den Wassern (…) und schuf sie sich zum Bilde und schuf sie als Mann und als Frau.
Die Menschwerdung Gottes ist also ‘im Prinzip’ ur-jüdisch. Auch das Dreier-Prinzip.
Dass es sich bei den alt-testamentlichen Juden nicht durchsetzte, hat vermutlich dieselben Gründe wie bei den neu-testamentlichen „Christen“, nämlich zu viele Anleihen aus heidnischen Philosophien und Götzendiensten.
Kleine Erinnerung:
a) Sonntag(statt Sabbat)-Heiligung geht auf ‘die Kulthandlung’ von Konstantin zurück, der die Priester des römischen Sonnentempels beruhigen musste.
b) die Verlegung von der Geburt Jesu in die dunkelste Zeit des Jahres – ist ein Zugeständnis an die Gepflogenheiten jener Heiden im Norden, die die Wintersonnenwende befeierten.
usw.
Das wortreiche kreuz.net-Geschnatter bringt es an den Tag…
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#175   Marcelus   17:57:31 | Sonntag, 17. Mai 2009
Ich korrigiere einen Tippfehler: „Aus mosaischer Sicht haben die Christen ein verzerrtes Gottesbild…
das nicht dem mosaischen Gott entspricht“
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#174   Wahrheitssuchender   11:22:16 | Sonntag, 17. Mai 2009
Judaismus ist nicht Mosaismus
„Seit den Tagen des Moses bis hin zum Krieg mit Babylon, war die Hauptreligion Israels, sowohl bei den zehn nördlichen als auch bei den beiden südlichen Stämmen, der monotheistische Glaube an Gott Jehovah und die Einhaltung des mosaischen Gesetzes. Die zwölf Stämme hatten erst den Kult des Bundeszeltes und später die Tempel-Rituale, die sich nach dem Kommen des Erlösers der Welt sehnten.
Als die südlichen Stämme Benjamins und Judahs entgegen den Anweisungen Jeremias Babylon bekämpften, trat eine Veränderung ein. König Zidkia … gestand vertraulich: ‘Ich habe Angst vor den Juden, die unter den Einfluß der Chaldäer geraten sind.’
Der jüdische Druck auf das Gericht hatte Jeremias Verfolgung und die Babylonische Gefangenschaft zur Folge. Während sie sich in Babylon befanden, hatten jüdische Führer genügend Zeit, die Büchereien des Landes aufzusuchen und dort die schwarze Magie und Hexerei zu studieren, die seit den Tagen Kains überliefert wurden.
Sie vermengten die schwarzen Künste mit dem Gesetz Moses’ und entwickelten das talmudistische System, das bis zur gegenwärtigen Stunde im internationalen Judentum fest verwurzelt geblieben ist. Die Juden traten mit Priestern, dem Tempel-Kult und dem Buch Moses’ in Babylon ein. Sie kamen mit Rabbinern, Synagogen und dem Talmud heraus.
Der Talmud ist die Bibel des Judaismus. Das Alte Testament wird nur für die Aufmachung verwendet.“ (Kenneth Goff, The Jewish Power, S. 3ff) Näheres zu diesem Thema: verlag-anton-schmid.de verlag-anton-schmid.de/
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#173   Marcelus   08:28:03 | Sonntag, 17. Mai 2009
Aus mosaischer Sicht haben die Christen natürlich ein verzerrtes Gottesbild, das nach dem mosaische…
Gott entspricht,
denn ein Gott in drei Personen, dessen eine Person Mensch geworden ist, diese Vorstellung ist in der mosaischen Religion völlig unbekannt.
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#172   Jotef   13:17:07 | Samstag, 16. Mai 2009
Wenn einer behauptet, „Juden und Christen haben nicht denselben Gott“, dann ist das keine Neuigkeit
, sondern ein alter Hut.
Denn weder Juden noch Christen „haben“ einen Gott. Es ist umgekehrt: Gott hat Juden und Christen.
… vermutlich auf dem Gewissen, da er sie so blöde geschaffen hat, dass sie sich derart vorbei-benehmen.
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#171   Wahrheitssuchender   03:18:43 | Samstag, 16. Mai 2009
Recht hat er!
Wie der US-Autor Craig Heimbichner darlegt, handelt es sich bei dem Judaismus um eine „formalisierte Religion bürokratischer Unterdrückung (Talmud) und heidnischer Gnosis (Kabbala)“, die im Jahre 70 n. Chr. bekannt wurde. Sie war „völlig verschieden von der Religionsform, die einzig das Alte Testament gelten ließ und in den Jahrhunderten nach Christus von der winzigen Minderheit von jüdischen Karaiten praktiziert wurde. Sie erlitten eine brutale Verfolgung durch die Hände der Rabbiner. In Kastilien, Spanien, vom 11. Jahrhundert an, wurden ihnen sogar die Zungen herausgeschnitten oder wurden sie zu Tode gepeitscht, da sie sich weigerten die Autorität der Rabbiner anzuerkennen, eine dem Judaismus eigene Version der Inquisition (was die Geschichtsschreibung geschickt dem ‘Vergessen’ anheimfallen läßt).“ (Blood on the Altar, S. 8f)
Was die Kabbala anbelangt, so handelt es sich laut William J. Schnoebelen (der einer ganzen Reihe von okkulten Sekten angehörte) um ein System, „bestehend aus jüdischem Mystizismus und der jüdischen Magie“. „Diese Kabbala ist das Grundelement in der modernen Hexerei. Praktisch alle bedeutenden Hexen und Zauberer dieses Jahrhunderts waren Kabbalisten“, so der US-Amerikaner. Näheres hierzu: Die okkulte Zahlensymbolikverlag-anton-schmid.de verlag-anton-schmid.de/
Kein Wunder, daß Jesus Christus (Joh 8, 44) die abgefallenen Juden anklagte: „Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun.“
Beten wir für die Bekehrung der Juden!
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#170   Antipacelli †   09:27:46 | Freitag, 15. Mai 2009
@Pascal123: Vorsicht bei Klassifizierungen wie „Neonazi“, „rechtsextrem“, „Antisemit“ usw.
In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter allzu oft der Versuch der Judenmafia, unliebsame, „politisch nicht korrekte“ Meinung zu unterdrücken!
Gerade in diesem Zusammenhang ist die Lektüre des Büchleins von Johannes Rothkranz „Totschlagwort ‘Antisemitismus’ …ww.verlag-anton-schmid.de/files/tot_antis.htm“ :)3 ein absolutes Muss für jeden, der nicht vorschnell der Judenpropaganda auf den Leim gehen will.
Nicht alles, was mit den genannten Ettiketten apostrophiert wird, ist auch un- oder antikatholisch! o^/
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#169   biomilch   20:07:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Der Oberrabbiner …
… hat vollkommen recht.
Dem ist nur Joh. 8, 44f zuzufügen.
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#168   Pascal123   17:00:31 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anti
Siehe hier
de.wikipedia.org/…i/Johannes_Rothkranz
Siehe hier
www.kirchenlehre.com/rothk.htm
Holocaust-Referenz sagt mir nichts ist mir auch wurscht.
Die Aussagen aus Wikipedia sagen ja schon viel aus
Rothkranz war ferner als Autor für das spanische Neonazi-Netzwerk CEDADE (Circulo Español de Amigos de Europa) aktiv.
Stimmt aber bestimmt auch alles nicht, richtig??
Ich lese doch kein Buch eine Antisemiten und Revisionisten über das Judentum ist ja so als wollte der Teufel mir Gott erklären.
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#167   Antipacelli †   16:39:21 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Pascal123: Darf man fragen, welche „revisionistischen Seiten“ (?) Sie meinen?
Und warum ist Johannes Rothkranz für Sie suspekt? Nur weil in der „Holocaust-Referenz“ Negatives über ihn zu lesen ist? Wissen Sie denn, wer für diese Seite verantwortlich ist? Das ist der Herr Jürgen Langowski, der sonst eher als Übersetzer dubioser Ufo-, Esoterik- und Phantasyliteratur bekannt ist. :-[
Lesen Sie wenigstens ein einziges Buch von Rothkranz (z.B. „44 Irrtümer über das Judentum …ww.verlag-anton-schmid.de/…les/44_irrtuemer.htm“), bevor Sie vorschnell (ver)urteilen!!! :-@
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#166   Pascal123   16:22:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anti
Oh Gott bewahre ich dafür ist mir meine Zeit zu Schade für.
Hier mal eine Auswahl der dort erhältlichen Bücher
…ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm
Wie gesagt herr Rothkranz ist dort gern gesehener Autor, das disqualifiziert die Seite schon für mich.
Ich habe mich schon auf einschlägigen Revisionistischen Seiten eingelesen*Schüttel*
Voller Fehler und Ungereimtheiten und das alle nase lang von daher keine ernst zunehmende Lektüre für mich.
Zu den anderen Büchern möchte ich mich nicht Äußern das bleibt jedem selber überlassen an Fatima und ähnliches zu glauben ich tues es überhaupt nicht.
Im gesamten ist aber das Angebot des Verlages doch eher Fragwürdiger natur. Auch die Auswahl von Rothkranz als Autor ist für mich ein Zeichen für unseriösität des Verlages.
Mit solch einem Käse vertue ich meine Zeit nicht. Da helfe ich lieber 3-mal wöchentlich in der Suppenküche da habe ich mehr von und die Leute auch, als so einen SCH… zu lesen.
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#165   Antipacelli †   15:59:20 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Pascal123: Haben Sie denn schon eines der Pro fide catholica-Bücher gelesen?
Und wenn ja: Was soll daran denn „bescheuert“ sein? :-|
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#164   Pascal123   15:40:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@lateini
Dafür kommt man aber in die Hölle, da wissen die hoffentlich.
Und ohne Häkeldecke und Zinnober gehts sowieso nicht in den Himmel.
Was sind Sie denn für ne Spezies von Christ??
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#163   lateiniheini   15:34:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@pascal123
Ich bin auch nicht römisch-katholisch! Aber da ich ganz,ganz viele röm.-kath. Christen kenne, denke ich, dass hier im Forum sowieso die wenigstens katholisch sind… ;-)
Meine Frau (selbst röm.-kath.)schaut sich das spiel hier auch ab und zu mal an! Erste Reaktion war „Ist das jetzt die Homepage einer psychiatrischen Anstalt oder der NPD?“
Naja…ich musste mich ja auch erst dran gewöhnen… ^-^ !
Jedenfalls sind die meisten Katholiken, die ich kenne, ganz normal, haben nix gegen Homos und Juden, denen ist es egal, ob Priester heiraten dürfen oder nicht, die gehen auch in die evangelische Kirche…also, quasi normal…wie der Rheinländer zu sagen pflegt… :-]
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#162   Pascal123   15:26:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@heini
wohl eher zu wenig pöser pöser jude und Verschwörung.
Theologische Bücher habe ich noch nicht viele gelesen, werde aber sehen ob ich Ihrer empfehlung folge.
Ich bin ja nicht Katholisch deswegen ist es für mich schon mal sehr spannend einblick zu bekommen in das Seelenleben anderer Menschen.
Außer natürlich solcher Spi… die sich hier rum treiben da möchte ich keinen Einblich gewinnen *schüttel*.Ich glaube aber viel Einblick ist da auch nicht zu gewinnen.
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#161   lateiniheini   15:18:00 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@pascal123
Da ich eh nicht viel Zeit zum Lesen hab, les ich-wenn ich denn was Theologisches lese- was Vernünftiges! Habe gerade zwei Bücher gelesen, die sind sehr empfehlenswert
– Abendmahlsgemeinschaft ist möglich- Thesen zur eucharistischen Gastfreundschaft (leicht verständlich und eindringlich)
– Was glaubst denn du? -Die Menschen und der liebe Gott- von Andrea Fischer (sympathischer Einblick nicht nur in christliche Details, sondern auch ins Seelenleben einer gläubigen Katholikin)
Ich denke aber, diese Literatur ist für die meisten hier zu anspruchsvoll… ;-) :-]
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#160   Brandenburgis   15:15:08 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ich habe nichts
gegen den Schmid-Verlag, doch seine Bücher sind mit großer Vorsicht zu genießen und stehen teils auf ziemlich demagogischem Niveau.
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#159   Pascal123   15:10:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anti
Die Bücher mögen auf deutsch sein, sind vom Inhalt her aber total bescheuert. Da hilft es auch nichts das Sie auf deutsch sind.
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#158   Antipacelli †   15:06:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Paulaner: Gott sei Dank gibt es den Verlag Anton Schmid mit seinem Buchprogramm Pro fide catholica
– „Für den katholischen Glauben“! …ww.verlag-anton-schmid.de/.
Die allermeisten Bücher sind auf deutsch! :)3 :(3 :-)
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#157   Paulaner †   12:56:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Lauter Verschwörungungungungungungen!
Und alle gegen die katholische Kirche.
Unglücklicherweise in Fremdsprachen und mit undurchdringlichen Pokerfaces.
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#156   HaAcher   12:11:30 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach Antiverstand…
Tja, da kommt jetzt wieder dein übergroßes „Wissen“ vom Judentum voll durch, gelle?
1. Steht im Text Ammim nicht goijim; Letzteres ist der Terminus für Nicht-Juden (wie auch den Papst), ersteres hat keine „konfessionellen“ Bezüge… Von der Beziehung zwischen „den Völkern“ und dem Jüdischen Volk ist also keine Rede.
2. Wurde im Vortrag der Rede durch den Rabbiner das „anachnu“ (wir) durch Stimmsenkung betont und er hat sich dabei dem Papst leicht zugedreht, ihn also direkt angesprochen und inkludiert. sorry… Ich meins wirklich ernst, was ich sage… Und v.a. lässt sich die zitierte Stelle Mi 4,1-5 schon gar nicht anders verstehen.
Ullilein – es gibt zwei Möglichkeiten mit einer psychotischen Xenophobie umzugehen
a) man projeziert sie auf die, die man eh nicht mag
b) man versucht sie aufzuarbeiten und loszuwerden
Du hängst bei a) fest.
Suboptimal für dich…
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#155   Antipacelli †   11:23:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@haAcher: Den Mist, den Sie hier verzapfen, glauben Sie ja wohl selbst nicht?!?!
Als würde ein Jude bei einem Bibelvers, in dem von „uns“ und „den Völkern“ die Rede ist, Nichtjuden (?) wie Joseph Ratzinger nicht eher unter die „Völker“ subsumieren!!! :-D
Solche Märchen dürfen Sie gern Ihrer Katze erzählen, nicht jedoch aufgeklärten Katholiken, zu denen ich hier bewusst auch den/die Artikelschreiber rechne!!! :-@
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#154   hildegardfan   11:03:50 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ HaAcher:
Sehen Sie,
so ist es doch viel verständlicher. :-)
… und ein Bibelzitat, das man als (selbsternannter) Katholik (er)kennen sollte dann noch so schwachsinnig umzubiegen, dass genau das Gegenteil der intendierten Aussage rauskommt, das ist dumm hoch 2
Na dann… willkommen auf kreuz.net… und solche Artikel sind hier vollkommen normal… :-S
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#153   HaAcher   11:01:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
hildegardfan
Dummist, wenn man den ganzen Tag die eigene Christlichkeit vor sich her trägt und andere aus Nichtigkeiten heraus diffamiert aber nicht einmal ein Zitat aus der eigenen Bibel erkennt – das ja auch in der dt. Übersetzung als solches erkennbar ist…
… und ein Bibelzitat, das man als (selbsternannter) Katholik (er)kennen sollte dann noch so schwachsinnig umzubiegen, dass genau das Gegenteil der intendierten Aussage rauskommt, das ist dumm hoch 2
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#152   hildegardfan   10:43:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ HaAcher:
Nun ja,
ist man jetzt Dumm wenn man kein Hebräisch kann?!?
Stand bei mir nicht auf dem Stundenplan!!!
auf Hebräisch zwar, für Heiden unverständlich
Sie wissen schon, das Sie sich mit solchen Äußerungen auf eine Stufe mit der hiesigen Redaktion stellen, oder?!?
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#151   HaAcher   10:36:23 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Dummfug!! Offensichtlich sollten die Kreuz.net Macher ab & zu mal Bibel lesen und nicht nur geifern
Abschließend stellte der Rabbiner in seiner Rede fest, daß Juden und Christen nicht denselben Gott anbeten:
„Jedes Volk wird im Namen seines Gottes wandeln – und wir werden im Namen des Herrn unseres Gottes wandeln“ – beendete Metzger seine verunglückte Ansprache.
Was er gesagt hat, war genau folgendes:
ki kol-ha-ammim jelchu; ish beshem elohav
waanachnu nelech beshem adonaj elohejnu leolam waed…
Damit, liebe Flachköpfe von der kreuz.net-Redaktion, hat er EUERE BIBEL und die BIBEL DES PAPSTES zitiert; auf Hebräisch zwar, für Heiden unverständlich aber immerhin… Nachzulesen ist der deutsche Worlaut in Mi 4,5.
Hättet ihr das kapiert und würdet ihr diese Stelle im Kontext kennen, dann wäre die Schlussfolgerung genau die umgekehrte wie die plakative Schlagzeile:
1. der Papst als Angesprochener und damit die Christen sind in das „anachnu“, „wir“ inkludiert => der gleiche Gott und nicht ein anderer!
2. die erste Hälfte (alle Völker [dürfen] ihren Göttern nachgehen) ist ein Appell zu religiöser Toleranz
[Jerusalem als Ort der Gottesnähe ist ein Ziel für alle Völker (unabhängnig von ihrer Religion) – so Mi 4,1-4!]
Klar, dass euch das nicht gefällt – ihr seid ja fest üerzeugt, einen anderen Gott als die Juden zu haben (umso unverstädnlicher die Emprörung, wenn ein Jude das umgekehrt vermeintlich auch so sieht) und religiöse Toleranz ist für Euch ja auch nichts erstrebenswertes aber das ist EUER PROBELM, nicht das des Rabbiners.
Bigotte DUMMKÖPFE sind echt eine Menschheitsplage!…
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#150   Alois Bischof   10:28:11 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die wiederholten Lügen gegen Christus und Kirche
in den jüdischen Medien derzeit, sind ein Beispiel dafür, daß wir dem Ende der Zeiten entgegen ziehen.
Und der ständige Hinweis auf den sog. Holocaust wird Leser ermüden und kurzfristig eine antijüdische Stimmung erregen – Schuld daran sind die jüdischen Medien selbst.
Lügen, Lügen, Lügen. Immer wieder. Es kommt einem vor, als sei es ein Zeitvertreib der israelischen Journalisten des ‘Jerusalem Post’ einfach zu lügen und die Menschen und Völker in aller Welt gegen einander aufzuhetzen.
Der Haß der Juden gegen das Amt des römischen Pontifexs, des heiligen Vaters, ist ja logisch. Im Talmud werden Katholiken als „Edomiter“ bezeichnet, und die Zerstörung „Edoms“ (Roms) wird herbeigebetet – glauben die Rabbiner allerdings.
Die ganze Identität des modernen Judentums besteht ja darin, daß man Christus nícht als Erlöser angenommen hat und nicht annehmen will, und sich eine eigene jüdische okkulte Religion gebastelt hat. Eine „jüdische Rasse“ und eine säkularistische „Lösung der Judenfrage“ gibt es erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts, und vor allem nach Theodor Herzl. Herzl aber war ein weit sympathischer Mann, als die Rabbiner des Staates Israel, und als Extremisten wie Avigdor Lieberman. Herzl wurde liebevoll vom hl. Papst Pius X. empfangen, der aber sein Unternehmen der Gründung eines jüdischen Staates nicht akzeptieren wollte, so lange das jüdische Volk Christus nicht als Messias anerkennt. Herzl hat aber den Papst nicht beschimpft, sondern gedankt.
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#149   Bodo11 †   10:15:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sefirot
…dazu fehlt es mir an Fantasie, mir vorzustellen, dass der leidende Mensch G*ttes wahrstes Abbild sein soll.Da sträuben sich bei mir alle Federn, das zu glauben.
www.k-l-j.de/Besinn5.htm
„Wo ist Gott?’
Und ich hörte eine Stimme in mir antworten:
„Wo er ist? Dort – dort hängt er, am Galgen…“
Eli Wiesel
Ich denke mal Buddha und das Christentum wollen dami tzum Ausdruck bringen, dass es keinen Wert hat, sich in das Leiden zu flüchten
Kein Mensch „flüchtet“ sich ins Leid,das Leid ist eine Grundgegebenheit dieser Welt,das jeden Menschen trifft,den Einen leichter denn andern schwerer,mach ein Menschenleben besteht nur noch daraus .Die Religion,die ernstgenommen werden will, MUSS eine Antwort auf das menschliche Leid haben,da wie schon gesagt,Leid eine Grundgegebenheit des Lebens ist und Religion in erster Liene Lebenshilfe,Hilfe zu einem erfüllten Leben sein soll.
Ähnlich wie auch Jesus gelitten hat, woraus sich auch kein Sühnetod ableiten lässt.
Jesus hätte nicht unbedingt leiden müssen,wäre seine Botschaft nur gehört worden,aber die Verstocktheit der Menschen hat es nicht dazu kommen lassen.Satan hat sie geblendet.
So hat er sich in den Tod gegeben,um Sünde, Tod und Satan zu überwinden.
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#148   Kraut   09:57:33 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sefirot: Sühneseelen (in Bayern auch: Arme Seelen-Weiblein)
…dazu fehlt es mir an Fantasie, mir vorzustellen, dass der leidende Mensch G*ttes wahrstes Abbild sein soll.
Da sträuben sich bei mir alle Federn, das zu glauben.
Es gibt tatsächlich Menschen, welche im Verborgenen – ohne sich irgendwo profilieren zu wollen, Sühne leisten für die Untaten und Sünden anderer. Diese Opfergabe ist ein unermeßlicher Schatz für uns arme Sünder.
Und ich möchte anfügen: Denen dürfte das Himmelreich gewiß sein.
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#147   Lieblingsuli   09:54:29 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Biene Maja
Sollen wir unseren Mitmenschen also Leiden zufügen? Klingt mir zu arg nach „Altem Bund“.
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#146   Sefirot   09:51:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Kraut: Habe ich was
grundlegend anderes behauptet…als Sie?
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#145   Kraut   09:50:06 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Falsch Sefirot!
Gott selbst ist es, der die Leiden zu den Menschen schickt, soviel, wie der einzige Mensch ertragen kann. Niemand wird über seine Kräfte hinaus versucht werden.
Und diese Leiden sind dankbar anzunehmen und zu ertragen; wie Christus sein Kreuz für uns getragen hat!
Lesen Sie das Büchlein!
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#144   Sefirot   09:43:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Bodo11
…dazu fehlt es mir an Fantasie, mir vorzustellen, dass der leidende Mensch G*ttes wahrstes Abbild sein soll.
Da sträuben sich bei mir alle Federn, das zu glauben.
Ich denke mal Buddha und das Christentum wollen damit
zum Ausdruck bringen, dass es keinen Wert hat, sich in
das Leiden zu flüchten und dass es jedem Menschen aufgetragen ist, eine Leidenszeit durchzustehen.
Ähnlich wie auch Jesus gelitten hat, woraus sich auch kein Sühnetod ableiten lässt.
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#143   Kraut   09:38:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wen Gott liebt…
…den läßt er leiden.
Dazu ein schönes Büchlein aus dem Hause Verlag Anton A. Schmid: Franz Spirago, TROSTWORTE FÜR LEIDENDE
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#142   Bodo11 †   09:34:47 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sefirot
Liebe Biene Maja
…schon Buddha sagt, Leben ist Leiden…
Nur sagt aber der Buddhismus auch,daß dieses Leiden keinerlei Wert erzeugt,Unwert schlechthin.
Das ist mit dem Christentum nicht zu vereinbaren,denn gearde der Leidende ist das wahrste Abbild Gottes.
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#141   Lieblingsuli   09:10:56 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Nichts Neues
Das wissen wir.
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#140   vonHerzmanovsky-Orlando   09:09:06 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Yona Metzger
Abschließend stellte der Rabbiner in seiner Rede fest, daß Juden und Christen nicht denselben Gott anbeten
Johannes 8, 44
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#139   Dani California   07:27:41 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Rabbiner
Papst Benedikt XVI. soll versprochen haben, daß die Katholische Kirche ihre Missionsaktivitäten unter Juden beenden wolle.
Seit dem Zweiten Vatikan ist praktisch die gesamte Missionstätigkeit der Kirche zum Erliegen gekommen.
Hm! Wie jetzt, passt irgendwie nicht so ganz zusammen oder?
Der Rabbiner erklärte dem Papst, welche Bedingungen genau erfüllt sein müssen, damit Mons. Richardson in die volle Kirchengemeinschaft aufgenommen werden darf.
Zum Ersten frage ich mich, ob dieser Artikel mal so zwischen Tür und Angel auf dem Klo verbrochen wurde und man in aller Eile die Wechstaben verbuchselte.
Zum Zweiten ist es hochinteressant, wie besagter Rabbiner meint, sich in die Amtsführung des Papstes einmischen zu müssen und ihm praktisch vordiktiert, was er zu tun und zu lassen hat. Ich hoffe wirklich, dieser Artikel ist ein Scherz seitens der Redaktion, denn SO WEIT können wir einfach nicht sein, keinesfalls.
Ein apostatischer deutscher „Erzbischof“ begleitet den weitgehend entmachteten hl. Vater ins hl. Land, der sich dort wie ein Rotzbub von irgendwelchen frechen Juden schulmeistern lassen muß und dafür noch danke sagt.
Von wem stammte gleich das Zitat „man kann gar nicht so viel trinken wie man heulen möchte“?
Passt hier wie Po auf Eimer, leider.
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#138   Ydefix   00:42:47 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Habe heute Post bekommen über’s Studivz
-eine „Freundschaftseinladung“ von einem anonymen „Projekt Shoa“ -Antwort:
„Warum sollte ich hier eine ‘Freundschaftseinladung’ von einem anonymen ‘Projekt Shoa’ annehmen?? Also nicht mal irgend eine Person, die sich irgendwie erkennbar macht, geschweige denn etwas mit mir zu tun hat?!
Das hat mich sehr geärgert, diese Einladung! Unverschämt.“
Aber ehrlich, solche Gutmenschen können einem ganz schön auf den Sack gehen…blöde Spasten.
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#137   Schalom   00:37:06 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DJM***** Deine Beichte mit fremden Federn
Ego te absolvo
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#136   caritatem   00:34:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mein Segen zur Nacht ist ausgeführt in alle vier Himmelsrichtungen
Möge dieser Segen bei allen Menschen guten Willen’s ankommen und auf ihnen ruhen. :(3
Nun läßt du Herr deinen Knecht…
Gute Nacht
um 6.30 Uhr ist Laudes
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#135   Sefirot   00:27:16 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Liebe Maja
… da kann ich nur sagen,
selbstverständlich.
Am besten ist Schreien
aber bevor es weh tut…
Machen Sie es doch wie
Friedrich Rückert in den
Kindertotenliedern, in denen
er jeder Blume, jedem Vogel,
sein untröstliches Leid klagt…
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#134   DJM †   00:22:26 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Narren
„Daß oft die allerbesten Gaben
Die wenigsten Bewundrer haben,
Und daß der größte Teil der Welt
Das Schlechte für das Gute hält;
Dies Übel sieht man alle Tage;
Allein wie wehrt man dieser Pest?
Ich zweifle, daß sich diese Plage
Aus unsrer Welt verdringen läßt.
Ein einzig Mittel ist auf Erden;
Allein es ist unendlich schwer.
Die Narren müßten weise werden,
Und seht, sie werdens nimmermehr.
Nie kennen sie den Wert der Dinge.
Ihr Auge schließt, nicht ihr Verstand;
Sie loben ewig das Geringe,
Weil sie das Gute nie gekannt.“
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#133   Schalom   00:20:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Lieber DJM, schopenhauern Sie weiter, bis es tagt.
Am Nacktbadestrand.
Sind Exhibitionisten
dort auch willkommen?
Ich schließe mich Caritatem an.
wenns am schönsten wird …
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#132   Biene Maja   00:20:00 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sefirot
das stimmt aber sagen darf man ja das noch liegen
tut auch sehr weh leider nicht böse sein.
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#131   DJM †   00:14:31 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Schalom
Gellert war genial. Seine Wortschöpfungen treffend, zumindest, was ich bislang von ihm gelesen habe. Schopenhauer dürfte er auch gefallen haben, denn er hatte ihn in seinen Aphorismen zitiert, oder nein, es war sogar sein Hauptwerk.
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#130   caritatem   00:11:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Daß sie sich für sehr witzig und wichtig halten ist klar
Nur es kommt nicht so an wie sie wollen.
Mein Kind,ich höre jetzt auf mit ihnen zu spielen,zu dumm und naiv.
Ich werde sie ignorieren und auf ihre Luftblasen keine Antworten mehr geben,lohnt nicht.
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#129   Sefirot   00:10:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Liebe Biene Maja
…schon Buddha sagt, Leben ist Leiden…
Warum wollen Sie eine Ausnahme sein?
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#128   Schalom   00:08:33 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DJM – : Pro Caritate *****
Wir hätten nicht gedacht, dass
Der Jockel Mogelt
Der Gerechte fällt am Tage siebenmal, auch um Mitternacht.
Bona nox, bist a rechter ox. :(3
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#127   DJM †   00:07:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Passionslied
„Ich bin kein mensch, ein wurm, ein raub Der wut, ein spott der leute.“ – Passionslied – Christian Fürchtegott Gellert www.zeno.org/…+Lieder/Passionslied
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#126   Alois Bischof   00:04:58 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Unser Gott ist der Gott Israels
Allerdings ist unser Herrgott, die Allerheiligste Dreifaltigkeit, nicht der Gott von Talmud und Kabbala. Diese Schriften aber sind die unheilige Schrift des Judentums seit dem frühen Mittelalter – vollen Spiritismus, Okkultismus, gefüllt mit babylonischem Aberglauben, und großer Christusfeindlichkeit.
Jesus-Christus ist aber Sohn des lebendigen Gottes, des Gottes Israels. Er ist der Sohn des Gottes des Alten Bundes, er ist sogar selber der Gott des Alten Bundes – deswegen wollten ihn ja Anhänger des Hohepriesters und Pharisäer steinigen.
Wer leugnet, daß wir den Gott des Alten Bundes anbeten, der ist des Markionismus schuldig, und Häretiker, so wie die „positiven Christen“ in der NSDAP Häretiker waren und eben nationalliberale Modernisten und Lügner.
Wer aber behauptet, daß der Gott des Talmuds, der Gott des Evangeliums ist, der liegt auch falsch und ist der Lüge schuldig.
Zum ‘Altniederländischen Dankgebet’, findet man hier ein Video:
www.youtube.com/watch?v=R6irV1PWUb8
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#125   Biene Maja   00:04:04 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sefirot
das hat mir ein Arzt bei einer Anwendung zugefügt
war 1 Woche im Spital muss einen Rippengürtel ein
halbes Jahr tragenund viele Schmerztabletten einnehmen
aber jetzt geh ich liegen und das ist auch schmerzhaft
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#124   DJM †   00:02:51 | Donnerstag, 14. Mai 2009
O ihr Komödianten!
Die göttliche Komödie, Dantes Inferno
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#123   caritatem   00:00:38 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Liebes Bienchen
auch von mir gute Besserung und viele liebe Menschen,
die nach dir schauen.Gottes Segen :(3
Kopf hoch :)3
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#122   DJM †   23:59:23 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Caritatem
So viel heisse Luft, die reicht für einen Ballon. Wollen Sie fliegen? Auf Wolke Nr. 7 wäre ein Platz frei. Vielleicht schaffen sie den Aufstieg noch bevor es hell ist, denn kommt die Sonne zum Vorschein, ist die Luft raus. Also, beeilen Sie sich, sonst fährt der Luftzug ohne Sie. :-D
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#121   Schalom   23:58:27 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Liebe Biene Maya
:(3
Der Liebe Gott, beschütze Dich.
ER lächle Dir zu
und schenke Dir die Freude
und den Frieden in Dein Herz.
Du bist sein unendlich geliebtes Kind.
T Gute Nacht, Schlaf gut ein.
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#120   solafide   23:57:35 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Biene Maja:
Wenn Sie jede Menge Rippen gebrochen haben, müssen Sie nicht mitten in der Nacht aufstehen. erzählen Sie uns nicht so einen weinerlichen Käse, sondern nehmen Sie Ihr Leben in die Hand!!!!
Brandenburgis:
Was Sie da über calvinistisch und reformiert schreiben stimmt schon, das ist ähnlich. Dass wir Lutheraner das nach angemessener Frist jemals verteufelt hätten, ist mir neu. Wir haben Differenzen bei der Wandlung, ja, stimmt, die sind aber nicht entfernt so heftig, wie die Differenzen, die wir mit den katholischen Häresien und Götzendiensten haben.
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#119   Sefirot   23:54:56 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Biene Maja
… das ist ja furchtbar. Wie hast Du denn
das geschafft, gleich fünf Rippen auf einmal…?
Möge Dein Appell nur viele verstockte Herzen
erschüttern, bevor Du wieder in der Frühe
aufstehen musst… G*tt sei’s geklagt. Amen!
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#118   caritatem   23:54:27 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Sie irren gewaltig
Es überrascht mich sehr und auch mittlerweile andere,wie sehr sie sich als Verehrer des hl.Franziskus ausgegeben haben und als Marienverehrer.Und in Wirklichkeit ist nicht’s dahinter,sondern nur Gespött oder es kommen dumme Sprüche.
Aber bitte,wenn es ihnen gefällt und sie sich dabei wohlfühlen !
Sie machen sich langsam aber sicher zur Lachnummer !
Wenn sie mich provozieren wollen,lassen sie sich was anderes einfallen,so funktioniert es nicht…
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#117   DJM †   23:54:19 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Biene Maja
Redet Gott mit Dir?
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#116   Schalom   23:51:24 | Mittwoch, 13. Mai 2009
DJM*** ER nennt mich so wie Dich.
*
Wenn auch DJM der Schalk so zwickt,
die Uhr beinahe Zwölfe tickt.
Er nennt mich auch „Liebling“ auf hebräisch.
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#115   Biene Maja   23:49:51 | Mittwoch, 13. Mai 2009
an alle
bin müde geworden muss ins Bett morgen 4Uhr früh
aufstehen Angenehme Nachtruhe Schönen Abend
bin einwenig krank 5 Rippen gebrochen Schmerzen
vielleicht redet ihr auch einmal mit mir.
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#114   solafide   23:47:13 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Hallo verehrte Galatea,
es ist Ihnen dann am Ende offenbar doch lieber, ich befasse mich mit keiner Ihrer Fragen näher, war das doch bei den letzten Dikussionen (das war von meinem anderen Computer, mein Name da: Solagratia) schon kein echter Erfolg für Sie. Nur eine Frage: Wenn Sie mir argumentativ schon nix entgegenzusetzen haben, warum sind Sie dann nicht einfach still?
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#113   Brandenburgis   23:45:19 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Ich habe doch ausdrücklich gesagt,
daß ich ihn wohl kenne! War der askanische Fürst von Anhalt-Dessau und mußte bei den Preußen Dienst tun.
Im Übrigen müssen Sie als Lutheraner doch wissen, daß Kalvinisten und Reformierte so ziemlich das gleiche üble Gift repräsentieren. Zumindest war dies stets Aussage und Bekennnits des Luthertums.
Nun nur noch dieses:
Mein Augen stehn verdrossen,
Im Hui sind sie geschlossen,
wo bleibt denn Leib und Seel?
Nimm sie zu deinen Gnaden,
Sei gut für allem Schaden,
du Aug und Wäcter Israel.
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#112   DJM †   23:42:20 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Caritatem – Schwester Wehmut
In meinem Herzen ist Blut. Das tut auch andern Herzen gut. :-D
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#111   caritatem   23:38:11 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Schalom sei gegrüßt
Ich kann mir deinen Ausflug und den schönen Blick sehr gut vorstellen.
Ich habe heute ebenfalls sehr schöne Begegnungen und auch wunderbare Naturerlebnisse gehabt. :(3
@ DJM Bruder Demut sei in deinem Herzen
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#110   DJM †   23:35:07 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Schalom
Jesus nannte Petrus auch einmal „Satan“;
Und wie nennt er Dich?
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#109   Schalom   23:33:56 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Biomilch, Sie können sogar Wasser in Milch verwandeln.
Ihre Exegese ist bösartige Schriftverdrehung, so wie Sie es für Ihren Antijudaismus brauchen.
Jesus nannte Petrus auch einmal „Satan“; da haben Sie auch was zu deuteln, Herr Bibelforscher.
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#108   gelobtseijesus   23:33:01 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@biomilch: dass die Juden den Teufel anbeten
Ach, weh, welche Brust hat Biomilch genährt? Die Dummheit?
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#107   solafide   23:30:34 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Brandenburgis:
Kannsein, dass es das niederl. Dankgebet ist. Ich glaube nicht, dass der alte Dessauer Calvinist war, eher Reformierter, aber aus meiner lutherischen Sicht sehr viel rechtgläubiger als alle katholischen Ketzer.
Nein, bei Karl May kommt der nicht vor. Und dass Sie ihn bei ihrem gewählten Namen offenbar nicht kennen, sollte Sie veranlassen, sich einen neuen Namen zu suchen oder die preussische Geschichte des 18. Jhdt mal genauer anzuschauen. Meine Güte, nennt der sich Brandenburgis und weiss nicht, wer der alte Dessauer ist…
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#106   DJM †   23:26:32 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Caritatmen
Freiheit ist für den Psychopathen, das, was die Unfreiheit für den Steuerzahler ist.
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#105   Schalom   23:25:30 | Mittwoch, 13. Mai 2009
T caritatem, sei gegrüßt
Heute konnte ich wandern. Maiwälder, Maiwiesen. das Kreuz am Wegesrand. Blick auf Salzburg und die Berge.
In einer alten barocken Dorfkirche Begegnung mit lieben Menschen. Wir haben ein Marienlied gesungen.
Das Leben ist schön !
Erfahrungen: G.i.d.
Lass Dich nicht provozieren.
Kyrie eleison . Herzensgebet aus der Ostkirche T :(3
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#104   Brandenburgis   23:22:17 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Solafide
Ich dachte immer, das wäre das „Niederländische Dankgebet“? Dem „Alten Dessauer“ wäre es wohl auch zuzutrauen, der war wohl auch ein übler Kalviniste … Kommt der nicht auch bei Karl Mai vor?
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#103   biomilch   23:21:36 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Joh. 8, 44f
Jeder kann im Evangelium nachlesen, daß die Juden den Teufel anbeten und Jachwee der Vater der Lüge ist.
Natürlich glauben die Juden nicht an Gott. Sonst hätten sie dessen Sohn erkannt. Klare Sache und damit hopp.
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#102   caritatem   23:17:30 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Glaube ist und bedeutet Freiheit,kein Zwang !!!
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#101   solafide   23:16:19 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Kopuliernix
ist offenbar ein intellektueller Kastrat (daher der Name) der ab und an irgendeinen willkürlichen Schafscheiß hier einstellt ohne auch nur im entferntesten in der Lage zu sein, über seine eigenen Ergüsse zu debattieren. Wozu braucht’s den hier? Liebe Redaktion: Wenn einer sich schon als geistig knapp gehalten outet, muss der dann hier mitgheschleppt werden?
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#100   Schalom   23:16:09 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Werter Herr Wassers, der Genannte heißt David Zehnter, den können Sie googeln
Nun, wenn Sie schon den Namen nicht richtig schreiben können … ?
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#99   wassers   23:12:24 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Herr Zehtner – Alpenschamane
Betreiben Sie lieber Ihr Neuheidentum!
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#98   Schalom   23:10:31 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Aquae: Gebildete Juden und Muslime kommen mit der christlichen „Dreifaltigkeit“ zurecht,
nur die trüben Wässerchen, Islamisten und Pharisäisten, nicht.
Vergleichende Religionswissenschaften sind zu empfehlen.
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#97   Sefirot   23:05:31 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Wie kann Jesus
Sohn des Vaters, wie alle Menschen Söhne und Töchter des Vaters sind, den auch Juden anbeten…
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#96   solafide   23:03:40 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Brandenburgis:
Es könnt’ auch eine Verfeinerung und Liedsetzung des Gebetes vom alten Dessauer vor der Schlacht bei Hohenfriedberg sein (schon klar, evangelisch, aber bei Ihrem Namen werden Sie’s schon verstehen, oder?)
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#95   wassers   23:00:56 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Oberrabiner haben Recht!
Christen und Juden glauben keineswegs an deselben Gott, denn die Christen glauben an einen Gott, der aus Vater, Sohn und Heiliger Geist besteht. Die Juden so wie auch die Moslems halten dieses für Vielgötterei. Das erklärt übrigens einen der vielen Irrtümer der Räubersynode – Vaticanum II genannt –, die bewusst die Grundlagen für eine Auflösung und Aufweichung der katholischen Glaubenslehre geliefert hat. Die Folgen sieht jeder Denkende gerade in Israel: Der Papst kann den katholischen Glauben nicht mehr unverkürzt verkünden, da er Gefangener der Räubersynode und der dort vertretenen falschen Prinzipien ist.
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#94   solafide   23:00:06 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Kaptiuliernix kapituliert vor meinen Posts.
Vergeßt ihn, intellektuell ganz kleines, unwichtiges Gesindel.
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#93   Brandenburgis   22:58:09 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Kppinix
Diese Lied macht den Eindruck, als sei es dem Buche der Richter entnommen.
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#92   Schalom   22:55:59 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Lieber DJM***** Mein Gott ist nicht der Gott von Philosphen,
sondern der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
ER ist da in meinem Leben, Er hat mir ein frohes Herz gegeben.
Heute war ich wandern, durch Maiwälder, Maiwiesen, Rast am Wegkreuz mit Blick auf Salzburg und die Berge.
In einer alten Dorfkirche habe ich einfache Menschen getroffen und wir haben ein Marienlied gesungen.
G.i.d. Du darfst die drei Buchstaben raten.
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#91   clarissa colonia   22:54:15 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Schön, Silcher oder Kremser?
Aber, daß gerade Sie ein Lied zitieren, das den Sieg von Gottes Vorsehung feiert, während Sie in Ihren Zuschriften doch immer wieder glauben machen wollen, die Juden und Freimaurer würden die Welt regieren oder die Hl. Kirche unterwerfen …
Durchwirkt nun die wohlwollende Vorsehung des Allmächtigen die Welt, oder nicht?
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#90   solafide   22:44:31 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Kopuliernix:
Toll! Sie können ja Lieder copy/pasten! Echt super! Aber auf meine posts eingehen ist wahrscheinlich intellektuell etwas gefährlich für jemanden wie Sie, oder? Guter Vorschlag: Einfach mal drei Jahre nix sagen, ist weniger peinlich!!!
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#89   DJM †   22:40:39 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@Schalom
Jeder HAT SEINEN Gott zu verkaufen.
Wer ist denn Dein Gott?
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#88   Kapituliernix von Koppelschloß   22:39:28 | Mittwoch, 13. Mai 2009
salve benedictus morituri te salutant
1.Wir treten zum Beten
Vor Gott den Gerechten.
Er haltet und waltet
Ein strenges Gericht.
Er lässt von den Schlechten
die Guten nicht knechten;
Sein Name sei gelobt
Er vergisst unser nicht.
2.Im Streite zur Seite
Ist Gott uns gestanden,
Er wollte, es sollte
Das Recht siegreich sein:
Da ward kaum begonnen,
Die Schlacht schon gewonnen.
Du, Gott, warst ja mit uns:
Der Sieg, er war Dein !
3.Wir loben Dich oben,
Du Lenker der Schlachten,
Und flehen mögst stehen,
Uns fernerhin bei.
Das Deine Soldaten nicht,
Opfer der Feinde.
Dein Name sei gelobt,
O Herr, mach uns frei !
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#87   Schalom   22:38:16 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Samurai, ich freu mich, dass Sie wieder da sind.
Es sind wieder eine Menge „Missionare“ unterwegs.
Jeder HAT SEINEN Gott zu verkaufen.
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#86   solafide   22:29:10 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Es ist kein Loch, liebe Galatea, nein,sicher nicht!
Welche Frage hätten’s denn gern? Nochmal: Den Genealogiescheiß hab nicht ich angefangen! Das war Ihr Con – Katholik Kopuliernix.
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#85   DJM †   22:20:34 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@matt
Man muss bereit sein Gott zu schauen, Ihn zu sehen, wie Er ist. Das ist eigentlich der Maßstab des Heils.
Umgekehrt muss man auch bereit sein, den Menschen zu schauen, ihn zu sehen, wie er ist. Das ist eigentlich der Stab, der gebrochen erscheint. Das genickte Rohr bricht Er nicht. Das ist der Unterschied.
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#84   Galatea   22:17:14 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Aus welchen Löchern Sie auftauchen…
…Solafide. wer will es wissen.
Beschäftigen Sie sich lieber mit den Fragen.
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#83   Samurai   22:16:51 | Mittwoch, 13. Mai 2009
@für die Kirche
Ich gebe Deinem Beitrag von 16.43 Uhr recht- egal, was der aschkenasische Oberrabbiner von Jerusalem sagt, es ist und bleibt- seine persönliche Meinung, mehr nicht, denn verbindlich ist sie nicht einmal für aschkenasische Juden in Israel.
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#82   Schalom   22:16:39 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Zurück zum Thema: Gott sei Dank finden wir in allen großen Religionen
Menschen der Humanität, der Aufgeschlossenheit und eines lebendigen Gottes für alle Menschen.
Juden, Christen, Moslem haben denselben Gott, auch wenn es verschiedene theologische Aussagen über den Schöpfer gibt.
Wir betonen die Gemeinsamkeiten und nicht die Engstirnigkeiten von Fanatikern.
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