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Bei den Opfern der Holocaust-Überlebenden + Galgenfrist vor der Gaskammer + Beides geht nicht + Greuel der Verwüstung + Die Kirche tat beides
Bei den Opfern der Holocaust-Überlebenden

Heiliges Land. Papst Benedikt XVI. besuchte am Mittwoch Bethlehem. Dabei forderte der Papst eine Zwei-Staaten Lösung. Die Palästinenser hätten viel Leid ertragen und würden noch immer leiden – so der Heilige Vater im Westjordanland: „Mein Herz ist mit all’ den Familien, die so viel verloren haben.“ Bei seinem Abschied am Abend sagte der Heilige Vater: „Auch wenn Mauern leicht errichtet werden können, wir wissen alle, daß sie nicht für ewig bestehen.“ Doch zuerst müßten die Mauern in unseren Herzen eingerissen werden, die Barrieren gegen unsere Nachbarn.

Galgenfrist vor der Gaskammer

Deutschland. Der deutsche Bundestag hat gestern eine strengere Regelung für die Schlachtung behinderter Kinder im zweiten und dritten Trimester der Schwangerschaft entschieden. Das verabschiedete Gesetz verlangt eine dreitägige Frist zwischen der Diagnose, daß das ungeborene Kind behindert ist, und der Tötung des Menschen. Der Arzt muß der Mutter ferner eine Beratung anbieten, welche diese aber ablehnen darf. Eine statistische Meldepflicht der Tötungen haben die Parlamentarier abgelehnt.

Beides geht nicht

Deutschland. Der Kandidat der Kölner Christdemokraten für das Amt das Oberbürgermeisters, Peter Kurth (49), ist ein selbsterklärter Homo-Unzüchtiger. Trotzdem erwartet er vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner keinen Widerstand. Das berichtete der ‘Kölner Stadtanzeiger’. Der Sodomist weiß nicht einmal, warum der Kardinal ein Problem mit ihm haben sollte. Kurth bezeichnet sich auch als „praktizierender Katholik“. Es gebe in Köln „bekannte Angehörige des katholischen Klerus, die mich unterstützen“.

Greuel der Verwüstung

Österreich. Der österreichische Pornograph, Gotteslästerer und Stalinist Alfred Hrdlicka (81) hat im Auftrag der antikirchlichen Erzdiözese Wien eine Statue der Seligen Schwester Restituta Kafka († 1943) produziert. Das Machwerk soll im Stephansdom stehen. Am 27. Mai wird die Statue in der Barbarakapelle der Kathedrale enthüllt und gesegnet. Dompfarrer Anton Faber wird einen Skandal-Festakt in Anwesenheit des Pornographen halten. Vor der Nachrichtenagentur ‘kathpress’ bezeichnete Hw. Faber den bigotten Gotteslästerer als „nicht bigott“.

Die Kirche tat beides

„Ein Papst kann sagen kann, was er will – irgendwer wird immer etwas aussetzen oder vermissen. In Israel versuchen nun manche sogar, die Kirche – die selber Opfer der Nazi-Schergen war – zum Geständnis einer Quasi-Mittäterschaft an den Greueln zu bringen. Was absurd ist – so sehr man streiten kann, ob gegen ein Verbrecherregime stille Diplomatie mehr hilft als offener Protest. Die Kirche hat in jenen Jahren beides versucht: Dem Wüten der Nazis konnte sie weder so noch so beikommen.“

Andreas Unterberger in seinem „Tagebuch“ auf Wienerzeitung.at
      
61 Lesermeinungen
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#61   franziskus   11:00:47 | Freitag, 15. Mai 2009
Arme Schwester Restituta!
Dass sich die arme franziskanische „Hartmannschwester“ eine weniger provokante Würdigung vonseiten eines Stalinisten verdient hat, ist klar.
Als Christin sah sie im gottlosen Kommunismus eine ähnliche Gefahr wie im gottlosen Nationalsozialismus.
Wenn zwei das gleiche tun (u.a.Spottgedichte verbreiten) und dafür geköpft werden, ist es nicht dasselbe.
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#60   Vineta   01:06:40 | Freitag, 15. Mai 2009
Tollhaus „heiliges „ Köln!
1) Bis vor kurzem feierte die Kölner CDU ihren OB Schramma noch als Mann mit Zivilcourage, weil er als Großmoscheefan mit „Rassisten, verfaulte Faschisten, braune Soße, die in die Toilette gehört“ die treffendsten Namen fand für ein verstörtes Häuflein Bürger seiner Stadt, die törichterweise kein islamisiertes Köln wollen, und über das von ihm auf die Beine gestellte „ demokratische“ Einvernehmen aus Moslemfunktionären, Kirchenfunktionären, Homofunktionären und vandalistischen Linkschaoten politisch unkorrekt den Kopf schüttelten.
2)Doch jetzt nach der durch allerlei Leichtsinn und Inkompetenz ausgelösten Implosion des Stadtarchivs und einem Schaden in Höhe von einer Milliarde Euro ersetzte in Anbetracht baldiger Wahlen die CDU ihren Karnevalisten Schramma durch den 49jährigen Peter Kurth, der (wie Schramma in Köln) in Berlin dadurch aufflel, den Menschen den Bau einer Moschee unterzujubeln.
Offensichtlich glaubt dieser Naivling doch tatsächlich, sich damit auch den Respekt der Kölner Moslems erworben zu haben – und daß letztere vor ihm , dem bekennenden Homo, nicht ausspucken, wenn keiner hinschaut.
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#59   DJM †   22:02:06 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Marcelus
Es heisst „Bereitet dem Herrn den Weg.“ o^/
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#58   Marcelus   21:59:43 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DJM: Alles, was die Hl. Schrift prophezeit, wird unfehlbar in Erfüllung gehen,
je eher, desto besser, denn so schneller werden wir Christi Wiederkunft erleben.
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#57   Homosex ist schwer gestört   21:56:42 | Donnerstag, 14. Mai 2009
CDU und Köln
Wie war das. die CDU hat einen Kandiaten zur Wahl des Oberhomos von Köln?
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#56   DJM †   21:41:03 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Offb 13,16-18
„Die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Sklaven, alle zwang es, auf ihrer rechten Hand oder ihrer Stirn ein Kennzeichen anzubringen. Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“
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#55   Marcelus   21:37:20 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DJM: Jeder gut funktionierende Staat muß ein Überwachungsstaat sein –
auch die Demokratie, ansonsten bringt das Land Josef Fritzls und andere Kinderentführer hervor: wie das schlecht überwachte Österreich.
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#54   DJM †   21:35:22 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wachturm
Hm, Bischof heisst „Wächter“. Warum schlagen sie nicht „Alarm www.youtube.com/watch?v=NDTlHq36kVM“?
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#53   Marcelus   21:30:58 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DJM: Die Menschheitsgeschichte ist eine Geschichte absoluter Despotien –
die Despotie des sich als gut tarnenden Antichristen ist prophezeit, was sorgen wir uns also: Die biblischen Prophezeiungen sind unabwendbar und müssen sich erfüllen … freuen wir uns darüber, denn die Ankunft des Antichristen ist Vorbedingung für die Wiederkunft Christi: Und wer weiß schon, wann der Antichrist kommt: Vielleicht erst in 1000 Jahren!
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#52   Biene Maja   21:29:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcelus
dann haben wir nichts zu lachen die Christen schade
ums christliche Abendland schade
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#51   DJM †   21:28:27 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Marcelus
damit Europa in Frieden weiter gedeiht
Biometrischer Reisepass www.youtube.com/watch?v=m5f_lth7zdA
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#50   Marcelus   21:26:07 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Biene Maja: Die Zeit der Krieg zwischen den Nationen und Religionen sind zu Ende –
die Türken sind bereits ein fester Bestandteil der deutschen Nation und der EU: und bald wird hoffentlich auch die Türkei offiziell EU-Mitglied, damit Europa in Frieden weiter gedeiht …
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#49   Biene Maja   21:24:03 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Österreicher
wissen was sie wählen werden und ich auch.
was mich aufregt ist der Babycaust ich schaue einwenig hinter die Kulissen alles sagen sie einem ja nicht alles
politisch gesteuert die Türken sind nicht vor Wien sondern in Wien die müssen wir miterhalten und bekommen das dreifache als Österreicher die wissen alles ganz genau
wies geht regt euch nicht auf das ist so.
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#48   Marcelus   21:23:18 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Euthanasierung behindert und schwer erbkranker Kinder sollte auf die Zeit NACH der Geburt aus-
gedehnt werden, und nicht nur „bis kurz vor der Geburt“ (9. Monat), wie das in Österreich seit 1975 u.K. der Fall ist: Denn nach der Geburt können wir die behinderten Kinder taufen, bevor wir sie euthanasieren.
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#47   Mannheimer †   21:07:05 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Hildegardfan: Zustimmung und Ablehnung. / Alois Bischof
Aber andersrum – was man als letztes ließt bleibt oft besser in der Erinnerung, daher zuerst die Ablehnung. ;-)
Wie oft und wie sehr setzen Sie sich denn für diese Menschen ein, wenn die dann auf der Welt sind?
Das empfinde ich nicht als Vorraussetzung, aus moralischen Gründen etwas zu beeurteilen – ich muss mich beispielsweise auch nicht persönlich um Tibeter kümmern, um deren Unterdrückung geißeln zu dürfen.
Ansonsten stimme ich Ihnen zu. Alois Bischofs „Argumentation“ ist das hervorholen der Nazi-Keule. Das ist ein gerne benutztes Muster, um eine Diskussion abzubrechen. Der Satz „Das haben die Nazis auch gemacht!“ bringt oft die Diskussionsgegner in die Defensive und bald dreht sich das Gespräch nur um den Nazi-Vorwurf, nicht mehr um den eigentlichen Gegenstand der Diskussion. Effektive Taktik, aber eben unfair.
Loisl: Mal Butter bei die Fische: Nehmen Sie mal an, Sie könnten es sich aussuchen, ob Sie so leben wollen wie der Junge in meinem Beispiel oder lieber gar nicht erst leben wollen. Wie entscheiden Sie sich – und warum?
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#46   hildegardfan   15:49:00 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ Alois Bischof:
Nun ja,
wenn Sie das so sehen, können wir es ja einfach handhaben: Keinerlei medizinische Versorgung mehr, zumindest keine Apparate Medizin. Was glauben Sie, wie viele Kinder dann als Fehlgeburt enden?!?
Natürlich kann das ein geistiger Tiefflieger wie Sie nicht verstehen. :-S
Aber Sie haben ja das Beispiel von Mannheimer gelesen, und jetzt ist ja Ihre Chance: Wie oft und wie sehr setzen Sie sich denn für diese Menschen ein, wenn die dann auf der Welt sind? Kümmern Sie sich ehrenamtlich darum oder gar beruflich? Oder reicht es schon, das das Kind geboren ist, den Rest machen dann andere?!?
Ihnen geht es um das Eigene Ego, der Mensch an sich ist Ihnen egal. Das Kind lebt ein paar Jahren unter Schmerzen? Ach, das ist unserem „Bischof“ doch egal, Hauptsache ist, es wurde geboren.
Sie sind in Ihrer Art unglaublich armselig.
Oder Sie machen es wie die meisten Menschen: Sie gucken weg, das Leiden anderer ist nicht Ihr Leiden, es muss Sie folglich nicht interessieren.
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#45   Brandenburgis   14:42:42 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ihr Jünger Jesu
Ihr Jünger Jesu, lernt die Tücke,
die Satan und sein Haufe hegt!
Seht, wie er die geflochtnen Stricke
zu Jesu Fall bedachtsam legt.
Bewundert nicht, wenn sein Verstellen,
euch sucht auf gleiche Art zu fällen
und euch mit stiller Bosheit schlägt.
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#44   lateiniheini   14:40:53 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Oh doch!!!
Beides geht nicht
Doch!Schwul sein und römisch-katholisch ist kein Gegensatz! Auch die CDU-Parteizugehörigkeit nicht!
Der Kandidat der Kölner Christdemokraten für das Amt das Oberbürgermeisters, Peter Kurth (49), ist ein selbsterklärter Homo-Unzüchtiger.
Er hat sich geoutet (ich wusste es als CDU-Insider allerdings vorher schon)! Wo ist das Problem???
Trotzdem erwartet er vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner keinen Widerstand.
Und wenn schon! Der mischt sich eh dauernd in Sachen ein, die ihn nichts angehen! Das interressiert in Köln eh niemanden! Wahlentscheidungen treffen sowieso die Wählerinnen und Wähler und nicht der Erzbischof!
Der Sodomist weiß nicht einmal, warum der Kardinal ein Problem mit ihm haben sollte.
Diese Frage würde einem in Köln auch kaum einer beantworten können!
Kurth bezeichnet sich auch als „praktizierender Katholik“.
Ist doch völlig in Ordnung, wenn sich einer zu seinem Glauben bekennt! Das wollt ihr hier doch angeblich immer!
Es gebe in Köln „bekannte Angehörige des katholischen Klerus, die mich unterstützen“.
Iss doch juut ze wisse, datt se do nitt all esu sinn, wie dä Ääzbischoff ( wie en schääl Pann Äärpel)^-^ ^-^
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#43   Mannheimer †   14:13:43 | Donnerstag, 14. Mai 2009
hildegardfan: Das eigene Ego, oder…
kann man radikalen Lebensschützer das gleiche Vorwerfen:
Ich habe bei den „radikalen Lebensschützern“ eher das gefühl, diese lebten nach dem „Evangelium des Fundamentalismus“ und nicht auf dem „Fundament des Evangeliums“ – was in diesem Fall bedeutet, zu denken, dass ein Kind nur dann in den Himmel kommt, wenn es getauft wurde – nach dieser Denkungsart muss das Kind um jeden Preis geboren werden, damit man paar Tropfen Wasser auf seinen Kopp gießen kann.
Blödsinn, selbst nach christlicher Vorstellung, denn viele viele Föten gehen ab, ohne dass da irgendwer was für könnte (ausser Gott/die natur).
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#42   Alois Bischof   14:12:27 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@hildegardfan
Natürlich dürfen Sie entscheidend welches Leben „unwert“ ist „gelebt zu werden“ (Individualismus). Sie sind so wie die Rassisten (Kollektivisten) von damals, die auch „lebensunwerte“ Kinder ermordeten. Ab 1935 war die eugenetische Abtreibung straffrei gesetzt und gefördert im NS-Staat.
Die hl. Hildegard von Bingen wird Sie nicht als „Fan“ anerkennen. Mit Ihrer falschen „Liebe“ und Euthanasier- und Abtreibungssucht aus vorgetäuschten „Mitleidsgründen“, sind Sie genauso ein Schlächter.
Vielleicht können Sie auch alle Alte in den Heimen töten, denn die werden bestimmt krank und sind schon oft sehr einsam.
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#41   hildegardfan   14:02:10 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Es ist ohnehin so…
wie Mannheimer schrieb.
Die Natur hatte und hat immer eigene Regularien gehabt. Ein schwer behindertes Kind konnte nicht überleben. Sowas nennt man Selektion. Diese Selektion hat dafür gesorgt, das wir überleben, am oberen Ende der Nahrungskette stehen…
Und genau diese Selektion bringt uns in diesen Moralischen Schlamassel… Früher starben diese Kinder, entweder schon im Mutterleib oder nach der Geburt. Heute gibt es Wehen hemmende Mittel, erstklassige medizinische Versorgung, alles Dinge, die es früher nicht gab. Und wir haben die Möglichkeit Menschen am Leben zu erhalten, von denen die Natur vorgesehen hat, diese eben NICHT am Leben zu lassen. So ist das nun mal…
Und in solchen extremen Fällen wie Mannheimer sie beschrieb, ist der Tod eine Gnade für das Kind. Und mir als Frau stellt sich die Frage, ob ich einem Kind so etwas zumuten möchte. Ich glaube eher nicht.
Denn auch wenn hier immer geschrieben wird, das die Eltern für sich und Ihre Bequemlichkeit entscheiden würden, kann man radikalen Lebensschützer das gleiche Vorwerfen: Es geht da um das eigene Ego, und nicht um das Kind, das vielleicht ein furchtbares Dasein ertragen muss, bis es stirbt.
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#40   MartinBieger   14:00:45 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Phillip
Schau dir doch mal so eine Schandparade,sorry CSD an.
Vielleicht gefällts dir ja. ;-)
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#39   Sefirot   12:53:50 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Viel Spaß im Garten, Caritatem
…hast Du Rasen zu mähen. Ich habe gestern
auch im Garten Rasen getrimmt, Hecken gestutzt
und Zweige zusammengeforkt…
Eine Arbeit, vor der mir immer von neuem graut…
Wer sie gern tut soll sie auch mit Freude tun… :-)
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#38   Mannheimer †   12:52:22 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Pascal123: Noch was
Was ich hier als Problem empfinde, ist dass Ärzte, sollte ein Kind erstmal geboren sein, alles zu unternehmen verpflichtet sind, sein Leben zu retten.
Der Segen der modernen Medizin kann in manchen Fällen auch ein Fluch sein.
Gott gewollt, geschenkt von Gott.
Ginge es nach „Gott“ oder der Natur, dann würde ein extrem schwer körperlich behindertes Kind nach der Geburt nach kurzer Zeit sterben – hier wird dann die Medizintechnik zum Fluch: Im Nicht-Sterben-Dürfen/ Nicht-Sterben-Lassen.
Wir entscheiden sowieso nicht wann es zu ende geht, trotz aller modernen Medizin.
Letztendlich natürlich nicht – wir können jedoch das unvermeidliche Sterben oft lange hinauszögern.
Das Beispiel des kleinen, 7jährigen Jungen, welches ich ansatzweise beschrieb, macht das deutlich. Dessen Leben bestand nur als Unwohlsein und schmerz, er konnte kognitiv nicht begreifen, was mit ihm geschah. Die Medizin ließ ihn überleben, denn er bekam permanent Medis, die die Krampfanfälle abschwächten. Ohne diese Medis wäre er recht bald nach der Geburt gestorben. Die Ärzte aber liessen sein Sterben nicht zu – das einzige, was damit erreicht wurde, ist eine Verlängerung des Leidens.
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#37   caritatem   12:49:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Unsere Wallfahrten sind von Liebe getragen
von sehr viel Liebe.Herzliche Einladung zum CSD. :&)
So jetzt zu Mittag essen und ab in den Garten.
Bis dann Sefirot
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#36   Pascal123   12:45:54 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Phillip
Versteh ich nicht Schandparaden was haben Sie denn gegen Wallfahrten??
Das stört doch keinen von mir aus wenn Ihnen das Spass macht, deswegen muss man das doch nicht Schandparade nennen. Das ist nicht nett von Du.
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#35   Sefirot   12:43:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mensch, Philipp,
sei doch kein Spielverderber: kessen Fummel an
und rins ins Vergnügen…!
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#34   Pascal123   12:43:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Mannheimer
Wenn das Leben des Kindes nur aus Scmerzen besteht, dann sollte natürlich abgewogen werden und solch eine entscheidung macht sich wohl niemand leicht sofern es sich nicht gerade um eine ungewollt Schwangere 14 Jährige handelt. Ohne da jetzt zu urteilen wollen.
Man kann halt nicht urteilen wenn man nicht in so einer Situation ist, allenfalls Gedankenspiele anstellen, aber solange man nicht in so einer Situation ist kann man nicht urteilen.
Man darf halt nur nicht von sich ausgehen, nur weil für mich ein solches Leben nicht lebenswert erscheint muss es das nicht auch sein. Sollten aber keine Funktionen vorhanden sein und dahin vegetieren das einzige „lebenszeichen“ sein, dann wird es schwierig.
Aber da gilt es auch für mich, das ist dann so, daran kann man nichts ändern und man machts es solange dem Kind schön wie es geht. Wir entscheiden sowieso nicht wann es zu ende geht, trotz aller modernen Medizin.
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#33   Phillip   12:41:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Homoverwirrten…
…lassen ihren Phantasien wieder mal freien Lauf. Warum gehen Sie eigentlich nicht auf eine Ihrer Perversen-Seiten und tratschen da?
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#32   Sefirot   12:38:56 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Caritatem
und 25 spärlich bekleidete männliche Epheben, die die scharlachsündenrote Atlasseidenschleppe tragen dürfen…Das ist doch schon Himmel und Erde
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#31   Phillip   12:36:12 | Donnerstag, 14. Mai 2009
bzgl. CSD
Ja, das ist das unangenehme an der warmen Jahreszeit…
Bald ziehen die Schandparaden wieder durch unsere Städte… :-!
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#30   caritatem   12:33:09 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Eine rote Kardinalsschleppe zum CSD…haach…
Und getragen von zwei Matrosen… :-P
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#29   Sefirot   12:31:57 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Caritatem
…dazu ist es ja noch viel zu kühl. Da kann man ja
noch nicht soviel Körper zeigen, wie sich das auf
einem CSD gehört…
Auf den Transportwagen kann es eklig zugig sein… Damit sich die Akteure noch erkälten, lass mal richtig Sommer werden…!
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#28   Mannheimer †   12:31:09 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Pascal123: Ich sehe das analog zu
dem Problem des mutmaßlichen Patientenwillens – etwa, wenn jemand durch einen Unfall gesundheitlich so schwer geschädigt ist, dass er den Rest seines Lebens durch Maschinen am Leben erhalten werden muss und immer unter Schmerzen leiden wird, dann können die Angehörigen, so der Patient selber nicht Kommunikationsfähig ist, für Ihn entscheiden – bedingt natürlich. Es wird versucht, den mutmaßlichen Patientenwillen zu ermitteln. Weil das so schwierig sein kann, ist auch jedem zu empfehlen, eine Patientenverfügung www.bmj.bund.de/…enverfuegung_oe.html auszufüllen – was ich hiermit jedem ans Herz lege.
Kinder können sowas nicht entscheiden – und ungeborene natürlich erstrecht nicht.
Die Eltern können im Grunde nur von sich selber ausgehen – ob sie solch ein Leben leben wollen würden.
Und das gilt meines Erachtens nach nicht für „schwere geistige Behinderungen“, wie Sie schrieben – denn die glücklichsten Menschen, die ich je traf, waren ebendas. Nicht lebenswert hingegen wäre für mich ein Leben, welches nur aus Schmerzen besteht. Ich habe damals einen kleinen Jungen gepflegt, 7 Jahre ist er geworden, dessen Gehirn schwer geschädigt war, der auf dem Entwicklungsstand eines 1jährigen Kindes war. Er hatte oft Krampfanfälle und Schmerzen, beim Füttern gelangte oft Nahrung in die Lunge, er konnte seine Körpertemperatur nicht halten und fror sehr oft, allen Bemühungen zum trotz, ihn warm zu halten – für ihn, davon bin ich überzeugt, war der Tod eine Gnade.
Und ich selber wäre auch lieber tot als solch ein Leben zu leben…
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#27   Pascal123   12:27:23 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@caritatem
Nein mein Hase immer das 1.Wochenende im Juli zumindestens der in Köln in der Republik finden an den verschiedensten Wochenende CSD Veranstaltungen teil.
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#26   caritatem   12:22:32 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Findet dieses Wochenende der CSD statt ?
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#25   Pascal123   12:19:30 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Unterstützer
Wahrscheinlich sind das die selben Unterstützer die man am Wochenende auch in Köln auf der Schaafenstrasse oder anderen Schwulenkneipen auch antreffen kann.
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#24   caritatem   12:18:26 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip
Wir können es nicht verhindern.Wundern tut mich schon lange nicht’s mehr.Ich nehme es so wie Gott es fügt.
Pax et Bonum
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#23   Phillip   12:10:45 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Caritatem
Das glaube ich ihm gern
Bei dem Zustand, in dem sich Teile des deutschen Klerus befinden, würde mich das in der Tat auch nicht wundern…
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#22   caritatem   12:07:21 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Peter Kurth-Kandidat für das Bürgermeisteramt
„Es gibt im Klerus Männer,die mich unterstützen.“
Das glaube ich ihm gern und der Kardinal wohl auch :-@ :-D
Ich wünsche Peter viel Erfolg bei seiner Wahl zum Bürgermeister ( CDU )
und als bekennender Katholik,Gottes Segen.
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#21   Sefirot   11:55:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Leute, bitte nicht solche hässlichen Töne…
Hier wird mal wiederein wohlfeiler Streit losgetreten, von denen, die entweder nur illegal Kinder zeugen dürfen oder von der Personengruppe im kanonischen Alter, also jenseits von Gut und Böse, wenn mit Kinderkriegen eh’ nichts mehr ist.
Eigentlich geht es doch in erster Linie junge Eheleute an wie sie das handhaben wollen, ohne auch in die Illegalität abzudriften.
Warum machen die Unbefugten eigentlich so ein Geschrei…?
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#20   Pascal123   11:55:13 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@mannheimer
Bei diesen Spätabtreibungen geht es meist darum das diese Kinder eventuell nicht lange die Geburt überleben würden oder so stark Behindert wären das kein normales Leben in jeglicher Formm möglich ist.
Schwerste geistige Behinderungen ohne Teilnahme am Leben einfach versorgt werden ohne eigenständig irgendeine regung oder aktion ausführen zu können.
Ich aber ganz persönlich würde so ein Kind nicht abtreiben lassen es sei denn es ist mit heftigen Scherzen beim Kind zu rechen, dann ja.
Ansonsten würde ich so ein Behindertes Kind niemals Abtreiben lassen, es ist wie es ist ein Kind, Gott gewollt, geschenkt von Gott. So ein Kind ist einfach anders, wenn ich mich für ein KInd entscheide weiss ich das immer etwas passieren kann, ob geboren oder nicht, dann kann ich nicht sagen oh ja gesund immer her damit aber krank nein danke weg damit. Wenn ich dieses Risiko nicht tragen möchten dann darf ich keine Kinder bekommen, egal wie klein dieses Risiko ist.
Meine ganz persönliche Einstellung.Ich würde aber nie jemanden für seine Entscheidung Verurteilen aber gut heissen würde ich es nicht.
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#19   Mannheimer †   11:42:16 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Schlachtung… der typische Hetz.net-Wahn
Bei manchen Kindern wäre es eine Gnade, nicht geboren zu werden. Als ich in einem Heim für behinderte kinder gearbeitet habe, habe ich Kinder gesehen, deren Leben ich nicht haben wollte – von Geburt an Schmerzen, Unwohlsein, Atemnot und dgl., ohne Heilungsmöglichkeit. Dazu vielleicht noch Kommunikations-Unfähigkeit…
Wäre ich in so einer Lage, dann würde ich den Tod als Gnade empfinden.
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#18   Pascal123   10:42:12 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@hildegard
Diese 3-Tage Frist ist heute schon gang und gäbe besonders bei Spätabtreibungen.
Keine Frau die sich seit Jahren ein Kind wünscht oder durch künstliche Befruchtung oder halt nicht ungewollt Schwanger geworden ist, wird direkt nach der Diagnose einer Behinderung die Abtreibung vornehmen lassen.
Gängige Praxis ist es der Mutter- Eltern-Familien jegliche Beratung zukommen zu lassen sowohl über Risiken für Mutter und Kind aber auch über Chancen die das Kind hat und wie ein Leben des Kindes aussehen kann.
Die wenigsten Mütter werden Ihr Kind nach so einer Diagnose sofort abtreiben lassen.
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#17   hildegardfan   10:30:27 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Galgenfrist vor der Gaskammer:
Eine super Einleitung, da hat wieder einmal Jemand in der Redaktion so richtig viel Phantasie bewiesen. Dafür: :)3
Locker lässig am Thema vorbei, Hauptsache es wird gelesen…
Und wozu soll diese 3-Tages Frist gut sein?
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#16   Pascal123   10:27:30 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Kandidat
2005 sei die Familie weggezogen.
Nur leider nicht weit weg genug. Ausland wäre schön gewesen. Turkmenistan zum Beispiel.
Na ja aber 3 Stimmen wird er ja kriegen wenn es hoch kommt.
Aber ohne Ironie muss man sagen Mut hat er, das muss man Ihm zugestehen.
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#15   Phillip   10:27:01 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Kandidat
:-D :-D :-D
Naja, solange die „nationale Opposition“ :-D lediglich Rennike, der vielleicht Vorsitzender des Bundes „Vereinigte Dorftrottel e.V.“ oder „Gitarrespielen für runaways“ werden könnte – mehr aber auch nicht, aufzubieten hat, muss man sich keine größeren Sorgen machen!
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#14   Legolas der Schnelle   10:16:08 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Der Kandidat der nationalen Opposition:
www.bundestag.de/…en/146/rennicke.html
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#13   Job   10:14:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Naja,
vielleicht sind ja Mozarts Werke aus seiner Salzburger Zeit noch zu retten, er ist ja wohl erst in Wien in die Loge eingetreten. Für die Messe in c-moll und vollends für das Requiem besteht aber wohl keine Chance.
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#12   clarissa colonia   10:08:32 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Gibt es katholische Kunst?
Bisher dachte ich, es gäbe nur gute oder schlechte …
Ist die katholische nun die Gute und die massonistische die Schlechte?
Da weiß ich ja jetzt endlich, warum ich Mozart und Haydn schon immer für schlechte Komponisten gehalten habe – die waren ja Freimaurer … aber Elvis war doch sicher kein Freimaurer … Trotzdem wollen die meisten Katholiken in der Kirche lieber Haydn als Elvis …
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#11   Kapituliernix von Koppelschloß   10:01:13 | Donnerstag, 14. Mai 2009
So frei wie Jesus Christus will ich sterben
Wenn ich einmal frei sein werde
frag’ ich mich, wie wird das sein ?
Ich grab tief in Deine Erde,
mein Heimatland, die Hände ein.
Ich geh einsam durch die Straßen,
ganz still als wie im Traum;
ich kann die Freiheit nicht erfassen,
mein Kopf lehnt still an einem Baum.
Und wenn mich jemand fragen sollte,
wo ich solang gewesen bin –
so werde ich verhalten sagen:
„Ich war in Gottes Mühlen drin.“
Ich sah die Müller Spuren malen
den Menschen tief in’s Angesicht
und mußte mit dem Herzblut zahlen,
wie sonst in meinem Leben nicht.
Wenn ich einmal frei sein werde,
frag ich mich, was mir noch blieb ?
Dich, meine deutsche Heimaterde,
Dich habe ich von Herzen lieb !
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#10   Matthäus drei+ †   10:00:22 | Donnerstag, 14. Mai 2009
kreuz.net:
Das verabschiedete Gesetz verlangt eine dreitägige Frist zwischen der Diagnose, daß das ungeborene Kind behindert ist, und der Tötung des Menschen.
So wird aus einer „Spätabtreibung“ eine „noch viel Späterabtreibung“.
Ein grossartiger „Erfolg“.
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#9   stimme der vernunft †   09:59:50 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Erbsünde?
Wieso sich damit beschäftigen? Die ist doch weg, wenn man unter Aufsagen einer bestimmten Formel mit Weihwasser bespritzt wird (im Volksmund „Taufe“ genannt). Damit ist der ganz überwiegende Teil der Deutschen erbsündenfrei.
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#8   Lieblingsuli   09:56:11 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Pharisäerhaftes Tun
Ein wenig Beschäftigung mit der Erbsünde wäre von Zeit zu Zeit hilfreich.
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#7   stimme der vernunft †   09:54:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ohne Sünden?
Der Sodomist weiß nicht einmal, warum der Kardinal ein Problem mit ihm haben sollte.
Das weiss ich auch nicht. Schliesslich kann ja die angeblich sündenlose Jungfrau Maria nicht überall Oberbürgermeisterin werden, nur weil irgendwelche komischen Websites auf sündenlosen Kandidaten bestehen.
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#6   Kraut   09:35:26 | Donnerstag, 14. Mai 2009
„Diagnose“ – B e h i n d e r t
Das verabschiedete Gesetz verlangt eine dreitägige Frist zwischen der Diagnose, daß das ungeborene Kind behindert ist, und der Tötung des Menschen.
Aaa-ha! Wer stellt denn solch fragwürdige Diagnosen? Etwa die Freimaurerärzteschaft in unseren hiesigen Entsorgungskliniken mittels verdummter Erfüllungsgehilfen? Mittels z.B. den absolut überflüssigen und gleichfalls in höchstem Maße schädlichen „Fruchtwasseruntersuchungen“, die maßgeblich für Fehlentwicklungen der Neugeborenen verantwortlich sind?
Ein Narr, welcher hier Parallelen zur Euthanasie zur Zeit des Dritten Reiches sieht…
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#5   wickerl   09:31:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
mir steht der Verstand still
„Doch zuerst müßten die Mauern in unseren Herzen eingerissen werden, die Barrieren gegen unsere Nachbarn“.
Mit dieser Bemerkung verschafft Papst Benedikt der Besatzungsmacht zusätzliche Zeit und zusätzlichen Spielraum, und das gegenüber Menschen die schon seit Jahrzehnten als Vertriebene , Eingesperrte und Entrechtete leben.Mir steht der Verstand sehr , sehr still
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#4   FioreGraz   09:25:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@kreuznetter
Diesbezüglich erlaube ich mir Paulus zu zitieren
„…Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln. Denn wir sind nicht, wie die vielen, die das Wort Gottes verfälschen; sondern als aus Lauterkeit und als aus Gott reden wir vor Gott in Christo. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken…“ 2. Kor 11,12-15
Jeder österreichische Katholik und Christ der diesem Wolf näher zuhört weiss was er von diesem Herrn zu halten hat und jedem Katholiken sei das
hier stjosef.at/…brennender_sorge.htm
diesbezüglich ans Herz gelegt.
LG
FioreGraz
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#3   SignumSalutis   09:19:10 | Donnerstag, 14. Mai 2009
antikirchliche Teilkirche
antikirchlichen Erzdiözese Wien
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D ich schmeiß mich weg, was es hier alles gibt!
SignSal
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#2   Lieblingsuli   09:13:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Danke, Hl. Vater
„Auch wenn Mauern leicht errichtet werden können, wir wissen alle, daß sie nicht für ewig bestehen.“
Ein schönes Wort.
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#1   Kreuznetter   08:43:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die österreichischen
Leser von kreuz.net wissen, wem sie ihre Stimme geben:
Bild www.pic-upload.de/…76/IMG_8463.jpg.html
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