Seine Amtszeit als Erzbischof war ein großer Skandal und endete mit einem Skandal. Doch er scheint von Skandalen immer noch nicht genug zu haben.
Erzbischof Weakland auf der Webseite seines frühren Bistums Milwaukee
(kreuz.net) Bis Mai 2002 war Mons. Rembert Weakland OSB (82) Erzbischof von Milwaukee im US-Bundesstaat
Wisconsins.
Dann holte ihn seine Vergangenheit ein. Er mußte eilig zurücktreten.
Im Monat seines Abganges
wurde nämlich bekannt, daß sich der Prälat in den 80er Jahren mit einem Theologiestudenten homosexuell
vergangen und seinem Unzuchts-Komplizen aus der Kasse der Erzdiözese 450.000 Dollar Schweigegeld bezahlt
hatte.
Das Geld war dazu bestimmt, eine Klage wegen sexueller Nötigung beizulegen.
Die Angelegenheit
soll sich in den frühen 80er Jahren zugetragen haben.
Mons. Weakland bestritt den Tatbestand der Nötigung.
Er entschuldigte sich aber dafür, die Zahlung geheimgehalten zu haben.
Die Tageszeitung ‘Milwaukee Journal-Sentinel’
publizierte einen privaten Brief des Erzbischofs aus dem Jahr 1980 an den Studenten.
Darin erklärt Mons.
Weakland, sich in einem emotionalen Aufruhr zu befinden und zur „Bedeutung des Zölibates in meinem Leben“
zurückgefunden zu haben.
Der Brief ist mit den Worten „Ich liebe dich“ unterschrieben.
Mons. Weakland
begann seine kirchliche Karriere als Benediktiner. Er ist ein begabter Kirchenmusiker und Liturgiker.
In seinem Orden brachte er es bis zum römischen Generalabt.
Der spätere Erzbischof war auch Mitglied
der liturgischen Kommission, die nach dem Zweiten Vatikanum die neue Liturgie erfand.
Als Liturgiker
verschrieb er sich dem Kampf gegen „reaktionäre Haltungen im liturgischen Denken“. Auch die Einführung
von Unterhaltungsmusik und Tanz in den Gottesdienst war ihm ein Anliegen.
Im Jahr 1977 ernannte ihn Papst
Paul VI. († 1978) zum Erzbischof von Milwaukee.
In der US-Bischofskonferenz gehörte er zum altliberalen,
kirchenfeindlichen Flügel.
Erzbischof Weakland war ein großer Feind des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation,
Joseph Kardinal Ratzinger.
Auf der Grundlage seiner extremistischen und kirchenfeindlichen Ansichten
führte der Erzbischof sein Erzbistum gezielt in den Abgrund. Es gelang ihm auch, seine Bischofskirche
durch eine Renovation zu verwüsten.
Am Montag berichtete die Nachrichtenagentur ‘AP’, daß sich der
greise Erzbischof in seinen Memoiren als Homo-Perverser bezeichnet.
Seine Autobiographie erscheint nächsten
Monat unter dem Titel „Ein Pilger in einer pilgernden Kirche: Memoiren eines katholischen Erzbischofs“.
Nach Angaben von ‘AP’ erklärte der Prälat am Montag in einem Interview, daß es ihm ein Anliegen sei,
offen darüber zu sprechen, wie die Homo-Perversion „in mir zum Leben gekommen ist, wie ich sie unterdrückte
und wie sie wieder auferstand.“
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clarissa c.: Die Taufe und die Kirche ist alleinseligmachend Hier haben Sie den von der Kirche als unfehlbares
Dogma verkündete Dekret des unfehlbaren Dogmenkonzils von Florenz: „Die Kirche glaubt fest, bekennt und
verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur [keine] Heiden,
sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaftig werden können,
sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist [Mt
25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben“. Konzil von Florenz aus dem Jahr
1442 D.E.K. www.kreuz.net/article.8955.html
Nein, Teufel Marcelus, zu Ihrer Familie will ich nicht gehören, da werd ich lieber schnell katholisch.
Page Satanas Marcele o^/ + + + in Nomine Sanctissimae Trinitatis … Firenze, bellissima.
schamane40: Wenn Sie nicht (mehr) zur Katholischen Kirche gehören, weil sie das unfehlbare Konzil von
Florenz leugnen, dann ist Ihre künftige „Familie“ die Familie des Teufels …
katholon katholisch ganzheitlich weit tolerant offen allumfassend universal großzügig die katholische
Kirche gehört dazu, darf dazu gehören im unendlichen Universum des Schöpfers aller Alles eine Familie
Mitakuye Oyassin so is
clarissa colonia: Die Taufe ist heilsnotwendig (doctrina infallibilis) Besuchen Sie einen katholischen
Glaubenskurs und bestellen Sie sich besagten Katechismus. Juden und Heiden sind im Neuen Bund einander
gleichgestellt.
Mi caro Marcello, erstens habe ich hier keinerlei Vorstellungen – schon gar keine persönlichen, wie Sie
unterstellen – geäußert, sondern nur Fragen gestellt. Zweitens habe ich lediglich die Auffassung Innozenz’
III. zitiert, der immerhin darin vom II. Konzil von Lyon zitiert wird, auf das wiederum das Florentinum
ausdrücklich verweist. Drittens habe ich, da ich ja kaum annährend so bewandert bin in der Lehre der
Kirche wie Sie, auch keine Anhaltspunkte, wo die nichtbeschnittenen Frauen des alten Bundes nach Innozenz’
Vorstellungen ihr ewiges Leben verbringen. Und schließlich: Lesen Sie mehr (im Original) und schwafeln
Sie weniger …!
schamane40: Natürlich ist Gott als Urheber des göttlichen katholischen Glaubens ein Katholik, sonst
würde Er sich ja selbst widersprechen. Es kommen auch Nichtkatholiken in den Himmel, aber immer via Katholische
Kirche – und im Himmel sind dann alle katholischen Wissensbekenntnisses (und nicht mehr Glaubensbekenntnisses). o^/
Das liebe Christentum ist 2000 Jahre jung und der Meister ist für alle am Baum gestorben. Sein Erlösungstod
hat die ganze Menschheit gerettet. Millionen von „Heiden“ hat er herausgeführt aus dem Reich des Todes.
Was wäre das für ein Gott, der nur Katholiken in seinen Himmel ließe? Gott ist nicht „katholisch“ und
nicht „heidnisch“ und nicht „schamanisch“. Er ist das Grosse Geheimnis und ganz anders als die Bilder
in den Köpfen.
clarissa c.: Die Päpste haben schon so viele Häresien gelehrt – aber noch nie haben sie ein Dogma geleugnet,
denn wer ein Dogma leugnet, ist Apostat und kann auch kein Amt der Kirche bekleiden. Jemand, der nur die
irrenden Päpste korrekt zitiert, ist noch kein Häretiker. Innozenz III. war außerdem der Initiator
und Oberbefehlshaber beim Vernichtungsfeldzug gegen die Katharer in Südfrankreich. Sie haben aber noch
nicht beantwortet, wo Sie in Ihrer irrigen Vorstellung die Seelen der angeblich „von der Erbsünde befreiten“
beschnittenen Ungetauften vermuteten, und wieso dann Männer gegenüber Frauen bevorzugt gewesen wären.
Wenn das Häresie ist, werter Marcellus, dann müssen wir Innozenz III. (und wahrscheinlich auch Heinrich
Denzinger) wohl für Häretiker halten, denn ich habe nur zitiert und wiedergegeben, was Denzinger selbst
mit Quellenangabe zitiert hat … Aber ich muß natürlich einräumen, daß es sich bei meinem „Denzinger“
nicht um eine vom „Sarto-“ oder „Anton-A.-Schmid-Verlag“ überarbeitete Ausgabe handelt.
clarissa c.: Diese Aussage ist Häresie Die Beschneidung genügt zur Tilgung der Erbsünde, aber die Taufe
ist erforderlich zur Erlangung der ewigen Glückseligkeit in der Anschauung Gottes. Lesen Sie das Dekret
des unfehlbaren Dogmas von Florenz! Ausdrücklich kommen „Heiden wie Juden“ nicht in den Himmel. Die Beschneidung
war ein Zeichen des irdischen Bundes, der noch keine Auswirkungen auf das Jenseits hatte. Die Beschneidung
genügt zur Tilgung der Erbsünde Und wo wären jene, die von der Erbsünde befreit wären, dann hingekommen?
Und nur die Männer? Oder wollen Sie die Frauen aus Gottes Heilsplan ausnehmen? Der Alte Bund hatte noch
keine klaren Jenseitslehren, sondern vor allem eine materielle Heilserwartung auf die physische Auferstehung.
TOD, wo ist dein Stachel? HÖLLe, wo ist dein Sieg? RIT Ein Liebender braucht keine Angst zu haben. Das
Große Geheimnis ist Liebe. Wer in der Liebe bleibt, der bleibt im Grossen Geheimnis, und das Grosse Geheimnis
bleibt in ihm. Wer Menschen hilft, wer Menschen speist, wer Liebe übt, der lernt den HIMMEL kennen. Mitakuye
Oyassin, ahou
Die Beschneidung ist alleinseligmachend, gemäß dem hl. Paulus, die Beschneidung des Geistes durch die
Taufe. St. Paulus praktizierte aber, wie er schreibt, mit Rücksicht auf die Judenchristen, die Beschneidung,
und ließ manche, die er in jüdischchristliche Gemeinden schickte, beschneiden, um bei jüdischen Traditionalisten
keinen Anstoß zu erregen. Wahrscheinlich wäre clarissa c. eine getreue Gefolgsfrau des hl. Paulus und
würde auch die Heidenchristen zur Beschneidung schicken – daß Gott dem Alten Israel nie die weibliche
Beschneidung vorgeschrieben hat, ist außerdem ein weiteres Zeichen für die Göttlichkeit der jahwistischen
Religion: denn Frauen zu beschneiden ist Barbarei – auch heute noch in den Gegenden, wo der Wahn des Islam
krassiert –, wobei bei den Männern die ganze Angelegenheit tatsächlich eine Hygienevorkehrung war-
Oh, Marcello, lesen Sie doch bitte, bevor Sie plappern … Es geht in nämlichem Schreiben um die Gegenüberstellung
der Heilswirkungen der Beschneidung Israels und der Taufe angesichts der Gegenüberstellung der Perikopen
Gen 17,14 u. Io 3,5: Die Beschneidung genügt zur Tilgung der Erbsünde, aber die Taufe ist erforderlich
zur Erlangung der ewigen Glückseligkeit in der Anschauung Gottes.
Schon wieder dieses ausgelutschte Thema Kein Papst widerspricht dem Dogma von der Alleinseligmachung der
Taufe. Wer glaubt UND SICH TAUFEN LÄSST wird gerettet werden. Natürlich ist die Taufe allein seligmachend.
Es gibt aber durchaus einzelne Menschen denen im Laufe ihres Lebens niemals die Taufe angeboten wurden,
weil sie zum Beispiel in christenfeindlichen Ländern wie dem Iran oder China leben. Solche Menschen können
ohne jeden Zweifel auch ohne Taufe gerettet werden, solange sie Glauben haben. Die Masse der Menschen
heutzutage aber, denen das Evangelium verkündet wurde und die sich trotzdem nicht taufen lassen, wird
nicht gerettet werden sondern verdammt.
clarissa c: Lothar von Segni wird schon recht haben Ein Katholik meint, dem hl. Paulus folgend, mit „Beschneidung“
die „Beschneidung des Geistes“ (die Taufe), gemäß der Hl. Schrift, und nicht mehr die physische Beschneidung
des Fleisches der Vorhaut, eine Sache, die Gott sehr wahrscheinlich auch aus Hygienegründen angeordnet
hat, und deswegen auch nur für die Männer bestimmt war.
#95 schamane40 23:42:08 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Es ist besser ein Licht anzuzünden, als die Finsternis zu verfluchen. UR Komm ans Feuer in der kalten
Nacht und wärme Deine müden Glieder. Schau, die große Sternenpracht. Sing mit uns dem Schöpfer Lieder.
Wir verehren den Schöpfergeist auf den Bergen, in den Wäldern, an den Seen, Quellen und Felsen. Dort
haben die christlich gewordenen Bergvölker oft Kirchen gebaut, in denen wir genauso singen wie im Freien.
ois is om
Werter Marcellus, nur zur Verdeutlichung: Lothar von Segni hat da ganz klar festgestellt, daß das Mysterium
(lateinisch: sacramentum) der Beschneidung genügt zum Nachlaß der Erbsünde (culpa originis). Dabei
verweist aber gerade das Florentinum [D693] auf das II. Konzil von Lyon [D465], das seinerseits Innozenz
III. [D410] zitiert …
Psalm 57(56),8-9.10-12. „Mein Herz ist bereit, o Gott, mein Herz ist bereit, ich will dir singen und spielen.
Wach auf, meine Seele! Wacht auf, Harfe und Saitenspiel! Ich will das Morgenrot wecken. Ich will dich
vor den Völkern preisen, Herr, dir vor den Nationen lobsingen. Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel
ist, deine Treue, so weit die Wolken ziehn. Erheb dich über die Himmel, o Gott; deine Herrlichkeit erscheine
über der ganzen Erde.“
clarissa c.: Ich glaube zwar nicht, daß Papst Innozenz III. dem Dogma widerspricht, aber in Nichtdogmatisierungen
sind Päpste bekanntlich auch nicht unfehlbar, und Päpste widersprechen einander in vielen Dingen – siehe
z.B. Peter de Rosa’s Gottes erste Diener. Kein Papst widerspricht dem Dogma von der Alleinseligmachung
der Taufe. „Unde sicut anima circumcisi ‘de populo suo non peribat’ [Gen 17,14], sic, ‘qui ex aqua fuerit
et spiritu sancto renatus, regni caelorum introitum obtinebit’ [Io 3,5]. Inde originalis culpa remittebatur
per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum vitabatur, non tamen perveniebatur ad regnum caelorum,
quod usque ad mortem Christi fuit omnibus obseratum.“ Wenn Sie noch nicht getauft sind, lassen Sie sich
also taufen …
#90 schamane40 23:18:38 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Weisen und die Einfältigen sind die Freunde des Großen Geistes * Grosses Herz verborgen, staunend
nah ich dir, denn auf deinen Bergen bist du wahrhaft hier. Sieh mit ganzer Seele schenk ich dir mich hin,
weil in deiner Allmacht ich geborgen bin. Wer das Lied „Grosses Herz verborgen“ hören will: www. alpenschamanismus.
de
clarissa c.: Ich korrigiere mich: „solum-baptesimum“-Lehre, herzlichen Dank für die Korrektur. müßte
man ja auch wissen, daß die Kirche niemals irgendwelche Übersetzungen ihrer dogmatischen Definitionen –
in Ihrem Fall erkennt man leicht warum – autorisiert hat. Ihre örtliche VHS bietet da sicher passende
Kurse zum Erwerb lateinischer Grundkenntnisse an, die vielleicht hilfreich fürs Verständnis sein könnten …
Habe ich das jemals behauptet?
Wer glaubt es gäbe keine Hölle oder die Hölle wäre leer, kennt Gott nicht Die Hölle ist nicht leer,
ganz im Gegenteil. Die Masse der Menschen wird nicht gerettet werden, gerade heute nicht. Die Höllenvisionen
der Heiligen sprechen Bände. Wer das Leben und die Menschen kennt, der weiss dass die meisten von ihnen
garnicht gerettet werden WOLLEN sondern ganz anderes im Kopf haben als ihr Seelenheil.
Ach, werter Marcellus, nur so nebenbei: Vielleicht sollte man auch verstehen, was man so schreibt! Sicher
hat die Kirche niemals eine „solum-baptisterium-Lehre“ erklärt, denn diese müßte zum Inhalt haben,
daß es nur ein eiziges Badebassin (wahlweise Taufbecken) geben dürfte. (Wenn man schon so große Töne
über die Lehre der Kirche spucken will, müßte man ja auch wissen, daß die Kirche niemals irgendwelche
Übersetzungen ihrer dogmatischen Definitionen – in Ihrem Fall erkennt man leicht warum – autorisiert
hat. Ihre örtliche VHS bietet da sicher passende Kurse zum Erwerb lateinischer Grundkenntnisse an, die
vielleicht hilfreich fürs Verständnis sein könnten …)
clarissa c.: Der alleinseligmachende Bund ist der Neue Bund der Taufe aller Menschen, Männer wie Frauen.
Die Beschneidung „dessen, was männlich ist“, wie Gott es gebat, kann logischerweise nur ein allgemeines
Symbol für den Bundesschluß des Volkes sein, aber nicht als Individualerlösungssakrament gelten, nachdem
sonst Frauen ausgeschlossen wären.
clarissa c.: Besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs und bestellen Sie sich einen katholischen Katechismus!
Die „solum baptisterium“-Lehre muß jeder Katholik kennen! Wird die Erbsünde durch die Beschneidung getilgt
oder nachgelassen und durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden? Außerdem könnten sonst nur Männer
in den Himmel kommen – nachdem Beschneidung der Frauen nur von Mohammedanern praktiziert wird, und im
Alten Bund Gott sei Dank nie geboten war.
So, so, werter Marcellus, dann hat sich Innozenz III. wohl geirrt: „Unde sicut anima circumcisi ‘de populo
suo non peribat’ [Gen 17,14], sic, ‘qui ex aqua fuerit et spiritu sancto renatus, regni caelorum introitum
obtinebit’ [Io 3,5]. Inde originalis culpa remittebatur per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum
vitabatur, non tamen perveniebatur ad regnum caelorum, quod usque ad mortem Christi fuit omnibus obseratum.“
[D410]
#77 Brandenburgis 22:51:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
IN einer Osterkantate heißt es: Erwünschter Tag! sei, Seele, wieder froh! Das A und O, der erst und
auch der letzte, den unsre schwere Schuld in Todeskerker setzte, ist nun gerissen aus der Not! Der Herr
war tot, und sieh, er lebet wieder; lebt unser Haupt, so leben auch die Glieder. Der Herr hat in der Hand
des Todes und der Hölle Schlüssel. Der sein Gewand blutrot bespritzt in seinem bittern Leiden, will
heute sich mit Schmuck und Ehren kleiden.
Die Kirche lehrt unfehlbar, daß die Hölle ewig ist, und diese unfehlbare Lehre wird auch logischerweise
durch die Hl. Schrift bezeugt … Was Gott in Ewigkeit entscheidet, ist aber eine andere Frage, ob Er
als Weltkönig irgendwann, nach dem Jüngsten Gericht, entscheidet, die ewige Hölle zu vernichten …
nach Lehre der Kirche ist die Hölle in der Ewigkeit und damit ewig! Und auch Unsere Liebe Frau von Fátima
zeigte den Seherkindern das furchtbare Höllenmeer! Und es gibt Erscheinungen von Verstorbenen die ganze
Kirchengeschichte entlang …
#75 Mannheimer † 22:47:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
An die Experten: Wer kommt in die Hölle – wer ins Fegefeuer? Und warum? Hab neulich ne ganz interessante
Abhandlung gelesen, nach der die Hölle leer sei, denn alle Seelen würden halt im Fegefeuer gereinigt
und würden nach einiger Zeit alle in den Himmel gelangen – die eine früher, die andere später, je nach
Sündenregister sozusagen. Klingt für mich weit logischer als das „ewige Hölle“ gelaber, denn wo ist
denn da die Grenze zu ziehen, ab der jemand ewig bestraft wird oder nur eine zeitliche Strafe abzusitzen
hat?
clarissa c.: Das Dogma des Konzils von Florenz ist eindeutig! Alleine die Taufe rettet vor der Hölle –
ausdrücklich das Heil werden nicht erlangen nicht nur nicht die Heiden, sondern auch nicht die Juden …
die Beschneidung war nur ein Ritus des Alten Bundes, die im Neuen Bund keinen Wert mehr hat …
So, so, die Vorhölle steht schon im Credo, sollte aber kein Glaubensartikel sein … wie das nur gehen
soll? Im Nicaeno-Constantinopolitanum steht nichts davon, und im Apostolicum heißt es: „descendit ad
inferos“, was nur heißt: „er ist hinuntergestiegen zu den Unteren“ – auch da kein Wort von der Vorhölle
…
#71 schamane40 22:40:07 | Donnerstag, 14. Mai 2009
HÖLLE sprachlich abgeleitet vom germanischen „HEL.“ HÖLLE im Christentum ist der Zustand endgültiger
Gottesferne und Vereinzelung n a c h dem Tod, hervorgerufen durch unbereute Selbstsucht und grausame Lieblosigkeit
v o r dem Tod. Die frühere Vorstellung, die HÖLLE sei ein unterirdisch dunkler Ort mir vielen Feuern
und Foltern, wurde u.a. durch den antiken Gedanken an eine „Unterwelt“ geprägt und im Mittelalter klerikal
fürs Volk ausgemalt. Für uns ist die HÖLLE keine Frage des „Wo“, sondern des „Wie“. Das Eigenschaftswort
„höllisch“ kommt schon im Leben vor dem Tod zur Sprache, wenn Menschen einander unerhörte Qualen und
Grausamkeiten zufügen. Religiöse Fanatiker verwenden die HÖLLE gern als ihr Drohmittel gegen Andersgläubige.
Nun, werter Marcellus, dann gestatten Sie mir doch sicher eine andere Frage: Wird die Erbsünde durch
die Beschneidung getilgt oder nachgelassen und durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden?
clarissa c.: Ich habe auch nie behauptet, die Vorhölle wäre ein Dogma … die Vorhölle ist aber bereits
im Credo zu finden: Christus ist hinabgestiegen in die Hölle – um die Gerechten die Himmelstore zu öffnen.
Die Kirche kann die Vorhölle jederzeit zum Dogma erklären, weil deren Existenz so logisch und obendrein
überlieferungsmäßig im Credo bezeugt ist.
Homophilie und Zölibat Für einen Heterophilen ist es nicht leicht, sich mit 25 Jahren für lebenslange
Familienlosigkeit und Kinderlosigkeit zu entscheiden. Homophil gepolten Menschen fällt das leichter.
Außerdem werden viele unter ihnen von der liturgischen Theatralik angezogen, und die Tabuisierung offener
Aggresivität schlucken die auch leichter.(Man schau nur, wieviele zickige Modeschöpfer schwul sind.)
Natürlich sind die wenigsten Priester homophil, aber das Zölibat begünstigt solche Kandidaten. Daher
wäre ich dafür Priester, die dann später doch heiraten wollen, ohne Diskrimminierung wieder zu laisieren.Das
könnte die Proportionen zwischen Homo/Hetero besser austarieren.
Mannheimer: Natürlich ist die Welt, wie sie besteht, erfunden, wobei niemand versteht, warum es den großen
Erfinder überhaupt geben kann. Die Existenz einer ursachelosen Ursache ist die größte Absurdität,
und eigentlich unmöglich. Es dürfte keine Welt geben, weil eine ursachelose Ursache absurd ist.
Nein, werter Marcellus, das Florentinum hat definiert: „Illorum autem animas, qui in actuali mortali peccato
vel solo originali decedunt, mox in infernum descendere poenis disparibus puniendas.“ [D693] Von einer
Vorhölle ist da nichts definiert …
Mannheimer: Bibelstelle ja oder nein, für die Kirche steht die ihr mündlich anvertraute Lehre an erster
Stelle, und in der heißt es über Christus „hinabgestiegen in die Hölle“, nach dessen leiblichem Tod,
um den Gerechten der vorneutestamentlichen Zeit den Eingang ins Himmelreich zu gewähren … das Lehramt
der Kirche lehrt die Lehre, und nicht die Hl. Schrift, die die Kirche als Teil der Überlieferung kanonisierte,
aber nur als Teil der Überlieferung – die Überlieferung ist mehr als die Bibel.
#63 Mannheimer † 22:25:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcelus: Bibelstelle? Die Hölle besitzt aber auch die Vorhölle, in der es irdische Zufriedenheit geben
kann, wie auch auf dieser Welt Aha. Bibelstelle? Achso, es gibt keine? Interessant. Woher dann dieses
Geschwurbel?
Wenn lauter so vernagelte Typen wie Marcelus oder der geschasste Priesteramtskandidat Elijahu die Kirche
wären, dann träte ich heute noch mit Vergnügen aus. Aber, Gott sei Dank, ist Kirche anders als diese
krankhaften Fanatiker und Heuchler. Laudetur Jesus Christus !
clarissa c.: Es ist ein unfehlbares Dogma, das bereits jene, die im Stand der Erbsünde versterben, in
die Hölle kommen, definiert unter anderem durch eine unfehlbare Lehrdefinition des Konzils von Florenz
(wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich läßt). Die Hölle besitzt aber auch die Vorhölle, in der
es irdische Zufriedenheit geben kann, wie auch auf dieser Welt.
Nikolaus von Kues „Blickt das Auge zum Reiche der Schönheit auf, so findet es daß die Schönheit jedes
einzelnen Schönen die Schönheit des anderen nicht beeinträchtigt (non occupet), weil die Schönheit
kein Quantum ist, nicht klein oder groß, sondern Kleines und Großes ist schön durch die Schönheit.
Betrachten wir die Schönheit eines Königreichs oder der Hierachie der streitenden Kirche vom Standpunkte
des Himmelreichs, so sehen wir sie dort in ihrer Reinheit, erhaben über jede Beschränkung des Raumes
oder der Zeit. Die Schönheit von Sachen, Örtern, Gegenden etc. ist im Reiche der Schönheit geistig
und ewig. Die Schönheit der Unschuld, Reinheit, Jugend, Männlichkeit, Keuschheit, Tapferkeit, etc. bilden
nicht ein Gemengsel von Gemeinplätzen (non sunt confusae provinciae), sondern sie sind schön und wohl
geordnet im Himmelreiche. Bleibende Stätten voll Schönheit (mansiones pulchrae) sind in diesem Reiche;
sie werden die Wohnstätten für jene schönen Geister, die mit dem Glanze der Tugend geschmückt sind.
Jeder erhält die Stelle, die seiner Tugend entspricht. Die zwölf Stämme Israels d.i. derer, die Gott
schauen in Jerusalem d.i. der Anschauung des Friedens, haben in dem einen Reiche nach Stämmen abgesonderte
Wohnsitze, und weiden sich dort an der Schönheit, je nach der Schönheit ihrer Tugend. Der vernünftige
Geist strebt in dieser schönen Welt nach der Schönheit der Tugenden, mit denen er den Schmuck seiner
natürlichen Schönheit erhöht.“ (Über das Schöne 209.85.129.132/search?q=cache:zZM9bQ…)
clarissa c.: Die Lehre der Kirche ist hierzu endgültig und unfehlbar definiert: Wer auch nur im Stand
der Erbsünde verstirbt, geht in die Hölle ein – allerdings wird das, wie die Theologen zurecht erklären,
bei guten Menschen, die im Stand der Erbsünde versterben, die „Vorhölle“ sein, ein Ort irdischer Zufriedenheit,
ohne höllische Qualen.
Die Kirche ist alleine lehrmäßig unfehlbar, und auch dann nur, wenn eine Definition endgültig zu zu
glauben vorgelegt wird, die handelnden Hierarchen der Kirche sind immer fehlbar.
Warum sollte die Kirche auch „fehlbar“ sein? Hat sie denn einen Vorsatz? Ich glaube sie hat das Wort des
Herrn im Auftrag zu verkünden und durch das Wort geleitet, ist Kirche immer unfehlbar, weil sie zu Gott
führt und viele Heilige haben das eindrucksvoll in der Geschichte unter Beweis gestellt durch ihre Treue.
zölibat (Kirchenmitglied?): Besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs, wenn Sie nicht wissen, wa…
die Unfehlbarkeit der Kirche ist … diese bezieht sich alleine auf die Lehre, und auf keine anderen Dinge …
am besten, Sie kaufen sich einen katholischen Katechismus im St.-Pius-X.-Versandhaus „Sarto“ …
Marcelus, und er erste Papst ist verheiratet, unfehlbar mit einer Frau… Jesus hatte nichts dagegen.
Paulus auch nicht. 1139 Von da an hatten Bischöfe und Priester nur noch „Glaubensschwestern“ in den Betten.
Übrigens war die päpstliche Mätressensteuer für Prälaten auch ein Akt der „Unfehlbarkeit der Kirche“?
@clarissaw Gute Frage. Nun einerseits liegt zwischen Paulus und Ignatius ein halbes Jhd., und zwar genau
jenes halbe Jahrhundert, in dem sich wohl das Wort für dieses damals neue Amt bildete, das wir heute
als Bischofsamt bezeichnen. Welche Bedeutung das Wort bei Paulus hatte, kann man eventuell durchaus genauer
eingrenzen, aber nicht durch Vergleich mit einem Autor, der etliche dutzend Jahre später war, als das
Bischofsamt weithin sichtbar, deutlich etabliert war. Wenn Sie beispielsweise die Bedeutung des Wortes
„Spam“ durchleuchten, werden Sie auch feststellen, dass es heute etwas anderes bedeutet als noch vor 30
Jahren, heute nämlich etwas, was in dieser Zeitspanne erst entstand. Die ursprüngliche Bedeutung kennt
hierzulande so gut wie niemand mehr. Mein Spass bestand darin zu zeigen, dass sich die beiden Aussagen
von „zölibat“ widersprechen.
Jeder vierte amerikanische Priester… …soll nach einer Untersuchung des amerikanischen Episkopats Kinder
missbraucht haben, die allermeisten Fälle fanden in den 70er Jahren statt, in der „Blütezeit“ der sogenannten
„sexuellen Revolution“. Der spätere Erzbischof war auch Mitglied der liturgischen Kommission, die nach
dem Zweiten Vatikanum die neue Liturgie erfand Tja, wen wunderts. Der Homo-Bischof Lettmann aus Münster
war mitverantwortlich für die Verhunzung der Bibelübersetzung, so dass nach wie vor jeden Sonntag in
den Messeimitationen ein verfälschtes Evangelium verkündet wird. Was diese Gestalten im Jenseits erwarten
wird, man mag nicht dran denken.
Die deutsche Hl. Schrift übersetzt „episkopos“ zurecht mit „Bischof“ … die Bischöfe sollten nach dem
Willen des hl. Paulus eben verheiratet sein, warum auch nicht. Paulus war aber nie Papst, und das letzte
Wort hat Petrus und der Papst, und nicht der papstuntergebene Bischof St. Paulus.
@zölibat Sie schrieben um 20:40: „Wer das Amt eines Bischofs anstrebt“ und Sie schrieben um 21:06: Das
griechische Wort ‘episkopos’ kann mit ‘Aufseher’ oder ‘Vorsteher’ übersetzt werden.“ Merken Sie, wo genau
Sie gefälscht haben? Sie haben das Wort ‘episkopos’ absichtlich falsch mit „Bischof“ übersetzt. Das
Wort Bischof geht zwar etymologisch – das ist richtig – auf das Wort episkopos zurück, aber es darf nicht
damit übersetzt werden, da ‘episkopos’ damals etwas anderes bedeutete als das heutige Wort Bischof, das
lediglich darauf zurückgeht, aber eben etwas anderes bedeutet. „Darauf zurückgehen“ und „daselbe bedeuten“
sind zwei verschiedene Dinge, die Sie kurzerhand vermischen, um dem Text den gewünschten Sinn zu geben.
Mons. Rembert Weakland OSB war nicht Generalabt, sondern Abtprimas der Benediktinerkonföderation! Dieser
Unterschied ist von grundlegender Wichtigkeit, weil der Abtprimas (der Benediktiner) im Gegensatz zum
Genaralabt (z. B. der Zisterzienser) keine Jurisdikion hat. Selbst wenn er für seine Primatialabtei San
Anselmo einen Pförtner braucht, muß er den zuständigen Abt des Kandidaten um Freigabe bitten, anordnen
kann er nicht! Die genannte Verfehling selbst ist natürlich ein Skandal, schon für einen Erzbischof,
erst Recht für einen Mönch, der es bis an die Spitze seiner Gemeinschaft gebracht hat.
Die Römische Messe des Meßbuches St. Pius’ V., und zwar GENAU in der VERSION ST. PIUS’ V., ist kanonisiert
für die ewigen Zeiten – und darf nie verboten werden, und zwar bezieht sich das ausschließlich auf die
Version des durch ST. PIUS V. selbst KANONISIERTEN MEßBUCHES (Apostolische Konstitution QUO PRIMUM, 1570
u.K. – siehe KatholischeDokumente.de.tl ).
möchtegernkathole, der Text ist nicht von mir. Das grieschische Wort „episkopos“ kann mit „Aufseher“
oder „Vorsteher“ übersetzt werden. Von episkopos leitet sich Episkopat und unser Bischof, bishop ab.
Quelle: 1 Timotheus 3
clarissa c.: Das Meßbuch St. Pius’ V. ist die Kanonisation einer alten überlieferten Meßform … wer
die überlieferte Messe ablehnt, lehnt Dogmen der Kirche ab.
Nein, Clarissa, wenn Sie argumentativ am Ende sind, kommt die Feststellung: Kennen Sie Herrn Zollitsch
oder XY persönlich? Hier wenden Sie Ihre Taktik umgekehrt an. Mir fällt auf, Werteste, dass Ihre Fähigkeiten
allmählich abnehmen. Sie sollten sich nicht mehr auf jeden Streit einlassen, und zwar vor allem dann
nicht, wenn Sie wissen, dass ein führender Konzilsfunktionär selbst die Nichteinhaltung des Zölibates
eingesteht. Das öffentliche Eingestehen von Verfehlungen/Sünden war und ist bei den Kommunisten üblich,
nun haben es auch die Konziliaren übernommen und die Konzilschristin „clarissa“ – die Helle/Weise? –
verteidigt somit auch noch diese traute geistige Verbundenheit zwischen beiden Ideologien. Respekt kann
der Herr für sein öffentliches Schuldeingeständnis nicht erwarten. Er hätte besser den Mund gehalten,
nachdem ihn sein Beichtvater absolviert hat, falls er die Sünde/n nicht verschwiegen hat.
DER BISCHOF * Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen
Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern besonnen,
von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er soll kein Trinker und kein gewalttätiger
Mensch sein, sondern rücksichtsvoll; er sein nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. ER SOLL EIN GUTER
FAMILIENVATER SEIN UND SEINE KINDER zu Gehorsam und Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht
vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? Preisfrage: von wem stammt der Text und aus
welchem Buch? Was halten Sie von den Aussagen über einen Bischof? –
Ach, werter Prof. Palaver, woher wissen Sie denn so genau, daß am Missale Pius’ V. keine „Sodomisten,
Apostaten, Häretiker und Modernisten“ mitgearbeitet haben? Kannten Sie sämtliche der damaligen Mitarbeiter
so genau, daß Sie das sicher ausschließen können?
#30 Luteranerin † 17:53:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Elijahu Du meine Güte, der klerus scheint wirklich total unterwandert zu werden. was mir nur merkwürdig
erscheint ist folgendes: Sie zitieren immer nur dieses eine Buch, da müßten doch noch mehr Leute drüber
geschrieben worden sein. woher hatte der Autor überhaupt seine Informationen her? Bitte um eine Erklärung.
Hat nichts mit dem II. Vatikanum zu tun, sondern mit dem jeweiligen Einzelfall. Vor und nach dem II. Vatikanum
war die Karriere solcher Mitbrüder leider möglich. Hier auf dem Portal soll es sogar Diskutanten geben,
die schon jetzt einem Büchlein mit dem Titel „Liturgische Versöhnung“ des ehemaligen St. Pöltner Subregens
zujubeln und dabei platt übersehen, wie lächerlich es dann noch ist, wenn hier gleichzeitig über einen
Skandalerzbischof berichtet wird. Wie naiv und dumm sind eigentlich manche Herrschaften im sogenannten
konservativ-traditionalistischen Lager, daß sie eine solche Verinstrumentalisierung eines „Motu proprio“
zulassen wollen? Es ist daher reiner Unsinn, solche und andere durchsichtigen „tridentinischen“ Einwanderungsversuche
mit Berufung auf irgendein Konzil zu begründen oder zu bagatellisieren. Die homosexuelle Unterwanderung
des Klerus ist so oder so eine der spezifischen Gefahren unserer Zeit.
Früchte des zweiten Vatikanischen Konzils der ist inzwischen die Personaldecke und besonders die der
für ein Bischofsamt Geeigneten so erbärmlich dünn geworden, daß der Papst froh sein muß, überhaupt
noch irgendwen zum Ernennen angeboten zu bekommen? Die Personaldecke ist überhaupt erst so dünn geworden
weil man Homoperversen erlaubt hat sich in der Kirche breit zu machen. Stellen sie sich mal vor sie sind
ein junger frommer katholischer Mann der in ein Priesterseminar geht und dann auf die ausschweifenden
homosexuellen Netzwerke trifft die sich in allen Diözesen im Klerus breitgemacht haben. Schwule Sex-Parties
in den Seminaren, schwule Kleriker verantwortlich für die Priesterausbildung, Erpressungen durch Homosexuelle,
Bischöfe die sich ihre schwulen Liebhaber in den engsten Kreis holen als Kleriker, die Skandalliste belegter
Homo-Verbrechen im katholischen Klerus ist ENDLOS und detailliert belegt in Michael S. Rose: „Goodbye,
Good Men“. Was also wir ein junger Mann der auf solche Zustände trifft wohl machen? Er wird entweder
seine Sachen packen und gehen oder Teil des Problems werden. Es ist so gut wie unmöglich heutzutage als
„guter“ Kleriker noch irgendwie durchzukommen, der Teufel hat die Domplätze fest in der Hand, die katholische
Kirche in den westlichen Ländern ist heute de fakto nonexistent.
DIE HEILIGE LITURGIE… der römischen Kirche ist durch vom hl. Geist inspirierte Heilige geworden, die
NOM-Schreibtisch“liturgie“ ein Werk, an dem Sodomisten, Apostaten, Häretiker und Modernisten mitgearbeitet
haben . NEIN DANKE!
#25 Luteranerin † 17:40:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip Tja, die katholischen Priester sollten das natürlich tun. Aber sie wissen selber das Pfarrer
auch fehlbare Menschen sind und sich viele nicht dran halten. Bei meinen evangelischen Glaubensbrüdern
ist das zwar anders, aber auch nicht perfekt. Und Elis krude Gedanken die sind wirklich oft nicht schlüssig.
@Anette Wenn er das so gesagt haben sollte, ist das natürlich alles andere als schlüssig… Ein Priester,
der wirklich zum Dienst in der Kirche berufen ist, widmet sein Leben ganz Gott!
Priestermangel, kein Bischofsmangel ) Oder ist inzwischen die Personaldecke und besonders die der für
ein Bischofsamt Geeigneten so erbärmlich dünn geworden, daß der Papst froh sein muß, überhaupt noch
irgendwen zum Ernennen angeboten zu bekommen? Wir haben einen Mangel an Priestern, nicht jedoch einen
Mangel an Bischöfen.
#22 Luteranerin † 17:24:55 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip Warum er so dagegen ist, hat er hier schon mal gepostet und zwar behauptet er das die Pfarrer
heiraten sollen, um der Homounzucht zu entgehen. So habe ich es jedenfalls verstanden. Da Eli aber so
gerne hasserfüllt predigt, bin ich mir nicht sicher ob noch mehr Argumente dahinter stecken.
#21 Alois Bischof 17:19:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Offen gestandene Homosexualität wird doch nur von denen verkündet, die den Glauben verloren haben. So
jedenfalls schreibt der hl. Paulus davon. Zuerst die Apostasie, dann der widernatürlichen Unzucht ausgeliefert.
#19 Luteranerin † 16:58:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip Wußtest du nicht das Eli gegen das Zölibat ist????????? Das hat er hier schon öfter gepostet.
Das ist allerdings auch schon die einzige Übereinstimmung die zwischen ihm und mir besteht.