USA
Skandal-Erzbischof vom Dienst
Seine Amtszeit als Erzbischof war ein großer Skandal und endete mit einem Skandal. Doch er scheint von Skandalen immer noch nicht genug zu haben.
Erzbischof Weakland auf der Webseite seines frühren Bistums Milwaukee
Erzbischof Weakland auf der Webseite seines frühren Bistums Milwaukee
(kreuz.net) Bis Mai 2002 war Mons. Rembert Weakland OSB (82) Erzbischof von Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsins.

Dann holte ihn seine Vergangenheit ein. Er mußte eilig zurücktreten.

Im Monat seines Abganges wurde nämlich bekannt, daß sich der Prälat in den 80er Jahren mit einem Theologiestudenten homosexuell vergangen und seinem Unzuchts-Komplizen aus der Kasse der Erzdiözese 450.000 Dollar Schweigegeld bezahlt hatte.

Das Geld war dazu bestimmt, eine Klage wegen sexueller Nötigung beizulegen.

Die Angelegenheit soll sich in den frühen 80er Jahren zugetragen haben.

Mons. Weakland bestritt den Tatbestand der Nötigung. Er entschuldigte sich aber dafür, die Zahlung geheimgehalten zu haben.

Die Tageszeitung ‘Milwaukee Journal-Sentinel’ publizierte einen privaten Brief des Erzbischofs aus dem Jahr 1980 an den Studenten.

Darin erklärt Mons. Weakland, sich in einem emotionalen Aufruhr zu befinden und zur „Bedeutung des Zölibates in meinem Leben“ zurückgefunden zu haben.

Der Brief ist mit den Worten „Ich liebe dich“ unterschrieben.

Mons. Weakland begann seine kirchliche Karriere als Benediktiner. Er ist ein begabter Kirchenmusiker und Liturgiker.

In seinem Orden brachte er es bis zum römischen Generalabt.

Der spätere Erzbischof war auch Mitglied der liturgischen Kommission, die nach dem Zweiten Vatikanum die neue Liturgie erfand.

Als Liturgiker verschrieb er sich dem Kampf gegen „reaktionäre Haltungen im liturgischen Denken“. Auch die Einführung von Unterhaltungsmusik und Tanz in den Gottesdienst war ihm ein Anliegen.

Im Jahr 1977 ernannte ihn Papst Paul VI. († 1978) zum Erzbischof von Milwaukee.

In der US-Bischofskonferenz gehörte er zum altliberalen, kirchenfeindlichen Flügel.

Erzbischof Weakland war ein großer Feind des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Joseph Kardinal Ratzinger.

Auf der Grundlage seiner extremistischen und kirchenfeindlichen Ansichten führte der Erzbischof sein Erzbistum gezielt in den Abgrund. Es gelang ihm auch, seine Bischofskirche durch eine Renovation zu verwüsten.

Am Montag berichtete die Nachrichtenagentur ‘AP’, daß sich der greise Erzbischof in seinen Memoiren als Homo-Perverser bezeichnet.

Seine Autobiographie erscheint nächsten Monat unter dem Titel „Ein Pilger in einer pilgernden Kirche: Memoiren eines katholischen Erzbischofs“.

Nach Angaben von ‘AP’ erklärte der Prälat am Montag in einem Interview, daß es ihm ein Anliegen sei, offen darüber zu sprechen, wie die Homo-Perversion „in mir zum Leben gekommen ist, wie ich sie unterdrückte und wie sie wieder auferstand.“
      
116 Lesermeinungen
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#118   Jörg Guttenberger, Köln   13:14:14 | Freitag, 3. Juli 2009
Generalabt
Die Benediktinerföderation kennt keinen Generalabt, sondern nur einen Abtprimas!
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#117   Marcelus   23:48:48 | Dienstag, 19. Mai 2009
clarissa c.: Die Taufe und die Kirche ist alleinseligmachend
Hier haben Sie den von der Kirche als unfehlbares Dogma verkündete Dekret des unfehlbaren Dogmenkonzils von Florenz:
„Die Kirche glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur [keine] Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaftig werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben“. Konzil von Florenz aus dem Jahr 1442 D.E.K. www.kreuz.net/article.8955.html
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#116   Mathias Wagener   09:22:19 | Montag, 18. Mai 2009
Schlimm
Das „stärkt“ das Hirtenamt.
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#115   Marcelus   15:15:12 | Samstag, 16. Mai 2009
schamane40: Wenn du kein Katholik bist,
dann wirst du in der Hölle landen …
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#114   schamane40   01:11:41 | Freitag, 15. Mai 2009
Nein, Teufel Marcelus, zu Ihrer Familie will ich nicht gehören,
da werd ich lieber schnell katholisch.
Page Satanas Marcele o^/
+ + + in Nomine Sanctissimae Trinitatis …
Firenze, bellissima.
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#113   Sefirot   01:02:00 | Freitag, 15. Mai 2009
Was schreibt denn Marcellus
für einen Stuss…?
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#112   Marcelus   00:56:52 | Freitag, 15. Mai 2009
schamane40: Wenn Sie nicht (mehr) zur Katholischen Kirche gehören, weil sie das unfehlbare Konzil
von Florenz leugnen, dann ist Ihre künftige „Familie“ die Familie des Teufels …
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#111   Sefirot   00:56:48 | Freitag, 15. Mai 2009
Das ist katholisch,
nicht der Dogmenfetischismus… :-D
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#110   Mannheimer †   00:56:19 | Freitag, 15. Mai 2009
schamane40: Zustimmung
Er ist das Grosse Geheimnis
und ganz anders als die Bilder in den Köpfen.
Korrekt.
Konkret: Nicht existent.
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#109   schamane40   00:49:41 | Freitag, 15. Mai 2009
katholon katholisch ganzheitlich weit tolerant offen allumfassend
universal großzügig
die katholische Kirche gehört dazu, darf dazu gehören
im unendlichen Universum des Schöpfers aller
Alles eine Familie
Mitakuye Oyassin
so is
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#108   Marcelus   00:46:26 | Freitag, 15. Mai 2009
clarissa colonia: Die Taufe ist heilsnotwendig (doctrina infallibilis)
Besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs und bestellen Sie sich besagten Katechismus.
Juden und Heiden sind im Neuen Bund einander gleichgestellt.
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#107   clarissa colonia   00:40:39 | Freitag, 15. Mai 2009
Mi caro Marcello,
erstens habe ich hier keinerlei Vorstellungen – schon gar keine persönlichen, wie Sie unterstellen – geäußert, sondern nur Fragen gestellt.
Zweitens habe ich lediglich die Auffassung Innozenz’ III. zitiert, der immerhin darin vom II. Konzil von Lyon zitiert wird, auf das wiederum das Florentinum ausdrücklich verweist.
Drittens habe ich, da ich ja kaum annährend so bewandert bin in der Lehre der Kirche wie Sie, auch keine Anhaltspunkte, wo die nichtbeschnittenen Frauen des alten Bundes nach Innozenz’ Vorstellungen ihr ewiges Leben verbringen.
Und schließlich: Lesen Sie mehr (im Original) und schwafeln Sie weniger …!
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#106   Marcelus   00:29:53 | Freitag, 15. Mai 2009
schamane40: Natürlich ist Gott als Urheber des göttlichen katholischen Glaubens
ein Katholik, sonst würde Er sich ja selbst widersprechen.
Es kommen auch Nichtkatholiken in den Himmel, aber immer via Katholische Kirche – und im Himmel sind dann alle katholischen Wissensbekenntnisses (und nicht mehr Glaubensbekenntnisses).
O:) O:) O:) o^/ O:) O:) O:)
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#105   DJM †   00:29:07 | Freitag, 15. Mai 2009
Gott gab dem Menschen den freien Willen
sich für die katholische Kirche zu entscheiden. :(3
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#104   schamane40   00:27:12 | Freitag, 15. Mai 2009
Das liebe Christentum ist 2000 Jahre jung
und der Meister ist für alle am Baum gestorben.
Sein Erlösungstod hat die ganze Menschheit gerettet.
Millionen von „Heiden“ hat er herausgeführt aus dem
Reich des Todes.
Was wäre das für ein Gott, der nur Katholiken in seinen Himmel ließe?
Gott ist nicht „katholisch“ und nicht „heidnisch“ und nicht „schamanisch“.
Er ist das Grosse Geheimnis
und ganz anders als die Bilder in den Köpfen.
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#103   Marcelus   00:24:37 | Freitag, 15. Mai 2009
clarissa c.: Die Päpste haben schon so viele Häresien gelehrt – aber noch nie haben sie ein Dogma
geleugnet, denn wer ein Dogma leugnet, ist Apostat und kann auch kein Amt der Kirche bekleiden.
Jemand, der nur die irrenden Päpste korrekt zitiert, ist noch kein Häretiker.
Innozenz III. war außerdem der Initiator und Oberbefehlshaber beim Vernichtungsfeldzug gegen die Katharer in Südfrankreich.
Sie haben aber noch nicht beantwortet, wo Sie in Ihrer irrigen Vorstellung die Seelen der angeblich „von der Erbsünde befreiten“ beschnittenen Ungetauften vermuteten,
und wieso dann Männer gegenüber Frauen bevorzugt gewesen wären.
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#102   clarissa colonia   00:15:12 | Freitag, 15. Mai 2009
Wenn das Häresie ist, werter Marcellus,
dann müssen wir Innozenz III. (und wahrscheinlich auch Heinrich Denzinger) wohl für Häretiker halten, denn ich habe nur zitiert und wiedergegeben, was Denzinger selbst mit Quellenangabe zitiert hat … Aber ich muß natürlich einräumen, daß es sich bei meinem „Denzinger“ nicht um eine vom „Sarto-“ oder „Anton-A.-Schmid-Verlag“ überarbeitete Ausgabe handelt.
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#101   Marcelus   00:08:25 | Freitag, 15. Mai 2009
clarissa c.: Diese Aussage ist Häresie
Die Beschneidung genügt zur Tilgung der Erbsünde, aber die Taufe ist erforderlich zur Erlangung der ewigen Glückseligkeit in der Anschauung Gottes.
Lesen Sie das Dekret des unfehlbaren Dogmas von Florenz! Ausdrücklich kommen „Heiden wie Juden“ nicht in den Himmel.
Die Beschneidung war ein Zeichen des irdischen Bundes, der noch keine Auswirkungen auf das Jenseits hatte.
Die Beschneidung genügt zur Tilgung der Erbsünde
Und wo wären jene, die von der Erbsünde befreit wären, dann hingekommen?
Und nur die Männer? Oder wollen Sie die Frauen aus Gottes Heilsplan ausnehmen?
Der Alte Bund hatte noch keine klaren Jenseitslehren, sondern vor allem eine materielle Heilserwartung auf die physische Auferstehung.
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#100   schamane40   00:01:23 | Freitag, 15. Mai 2009
TOD, wo ist dein Stachel? HÖLLe, wo ist dein Sieg?
RIT
Ein Liebender braucht keine Angst zu haben.
Das Große Geheimnis ist Liebe.
Wer in der Liebe bleibt, der bleibt im Grossen Geheimnis,
und das Grosse Geheimnis bleibt in ihm.
Wer Menschen hilft, wer Menschen speist, wer Liebe übt,
der lernt den HIMMEL kennen.
Mitakuye Oyassin, ahou
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#99   Marcelus   23:58:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Beschneidung ist alleinseligmachend, gemäß dem hl. Paulus,
die Beschneidung des Geistes durch die Taufe.
St. Paulus praktizierte aber, wie er schreibt, mit Rücksicht auf die Judenchristen, die Beschneidung, und ließ manche, die er in jüdischchristliche Gemeinden schickte, beschneiden, um bei jüdischen Traditionalisten keinen Anstoß zu erregen.
Wahrscheinlich wäre clarissa c. eine getreue Gefolgsfrau des hl. Paulus und würde auch die Heidenchristen zur Beschneidung schicken –
daß Gott dem Alten Israel nie die weibliche Beschneidung vorgeschrieben hat, ist außerdem ein weiteres Zeichen für die Göttlichkeit der jahwistischen Religion: denn Frauen zu beschneiden ist Barbarei – auch heute noch in den Gegenden, wo der Wahn des Islam krassiert –, wobei bei den Männern die ganze Angelegenheit tatsächlich eine Hygienevorkehrung war-
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#98   clarissa colonia   23:56:18 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Oh, Marcello,
lesen Sie doch bitte, bevor Sie plappern …
Es geht in nämlichem Schreiben um die Gegenüberstellung der Heilswirkungen der Beschneidung Israels und der Taufe angesichts der Gegenüberstellung der Perikopen Gen 17,14 u. Io 3,5: Die Beschneidung genügt zur Tilgung der Erbsünde, aber die Taufe ist erforderlich zur Erlangung der ewigen Glückseligkeit in der Anschauung Gottes.
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#97   Elijahu †   23:49:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Schon wieder dieses ausgelutschte Thema
Kein Papst widerspricht dem Dogma von der Alleinseligmachung der Taufe.
Wer glaubt UND SICH TAUFEN LÄSST wird gerettet werden.
Natürlich ist die Taufe allein seligmachend. Es gibt aber durchaus einzelne Menschen denen im Laufe ihres Lebens niemals die Taufe angeboten wurden, weil sie zum Beispiel in christenfeindlichen Ländern wie dem Iran oder China leben. Solche Menschen können ohne jeden Zweifel auch ohne Taufe gerettet werden, solange sie Glauben haben.
Die Masse der Menschen heutzutage aber, denen das Evangelium verkündet wurde und die sich trotzdem nicht taufen lassen, wird nicht gerettet werden sondern verdammt.
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#96   Marcelus   23:49:01 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c: Lothar von Segni wird schon recht haben
Ein Katholik meint, dem hl. Paulus folgend, mit „Beschneidung“ die „Beschneidung des Geistes“ (die Taufe), gemäß der Hl. Schrift, und nicht mehr die physische Beschneidung des Fleisches der Vorhaut, eine Sache, die Gott sehr wahrscheinlich auch aus Hygienegründen angeordnet hat, und deswegen auch nur für die Männer bestimmt war.
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#95   schamane40   23:42:08 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Es ist besser ein Licht anzuzünden, als die Finsternis zu verfluchen.
UR
Komm ans Feuer in der kalten Nacht
und wärme Deine müden Glieder.
Schau, die große Sternenpracht.
Sing mit uns dem Schöpfer Lieder.
Wir verehren den Schöpfergeist auf den Bergen, in den Wäldern, an den Seen, Quellen und Felsen.
Dort haben die christlich gewordenen Bergvölker oft Kirchen gebaut, in denen wir genauso singen wie im Freien.
ois is om
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#94   clarissa colonia   23:39:05 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Werter Marcellus,
nur zur Verdeutlichung: Lothar von Segni hat da ganz klar festgestellt, daß das Mysterium (lateinisch: sacramentum) der Beschneidung genügt zum Nachlaß der Erbsünde (culpa originis).
Dabei verweist aber gerade das Florentinum [D693] auf das II. Konzil von Lyon [D465], das seinerseits Innozenz III. [D410] zitiert …
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#93   Elijahu †   23:29:26 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Unbussfertig bis zum bitteren Ende: David Ho Zehnter
Die Weisen und die Einfältigen sind die
Soso, hältst dich selber schon für Weise was. Na, ja
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#92   DJM †   23:29:06 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Psalm 57(56),8-9.10-12.
„Mein Herz ist bereit,
o Gott, mein Herz ist bereit,
ich will dir singen und spielen.
Wach auf, meine Seele!
Wacht auf, Harfe und Saitenspiel!
Ich will das Morgenrot wecken.
Ich will dich vor den Völkern preisen,
Herr, dir vor den Nationen lobsingen.
Denn deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
deine Treue, so weit die Wolken ziehn.
Erheb dich über die Himmel, o Gott;
deine Herrlichkeit erscheine über der ganzen Erde.“
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#91   Marcelus   23:27:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Ich glaube zwar nicht, daß Papst Innozenz III. dem Dogma widerspricht,
aber in Nichtdogmatisierungen sind Päpste bekanntlich auch nicht unfehlbar, und Päpste widersprechen einander in vielen Dingen – siehe z.B. Peter de Rosa’s Gottes erste Diener.
Kein Papst widerspricht dem Dogma von der Alleinseligmachung der Taufe.
„Unde sicut anima circumcisi ‘de populo suo non peribat’ [Gen 17,14], sic, ‘qui ex aqua fuerit et spiritu sancto renatus, regni caelorum introitum obtinebit’ [Io 3,5]. Inde originalis culpa remittebatur per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum vitabatur, non tamen perveniebatur ad regnum caelorum, quod usque ad mortem Christi fuit omnibus obseratum.“
Wenn Sie noch nicht getauft sind, lassen Sie sich also taufen …
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#90   schamane40   23:18:38 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Weisen und die Einfältigen sind die Freunde des Großen Geistes
*
Grosses Herz verborgen,
staunend nah ich dir,
denn auf deinen Bergen
bist du wahrhaft hier.
Sieh mit ganzer Seele
schenk ich dir mich hin,
weil in deiner Allmacht
ich geborgen bin.
Wer das Lied „Grosses Herz verborgen“ hören will:
www. alpenschamanismus. de
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#89   solafide   23:18:01 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Echt???
Der Mann hat sich selbst als „Homo – Perverser“ bezeichnet? Glaub ich nicht, hetznet O:) lügt mal wieder
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#88   Brandenburgis   23:17:43 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Lieber Marcellus,
Sie reden sich um Kopf und Kregan. Ach … das ist Ihnen egal? Hmm … :-@
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#87   clarissa colonia   23:14:58 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Leider, werter Marcellus,
wieder falsch, entweder
solum baptisma (n.), oder
solus baptismus (m.).
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#86   Marcelus   23:11:33 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Ich korrigiere mich: „solum-baptesimum“-Lehre,
herzlichen Dank für die Korrektur.
müßte man ja auch wissen, daß die Kirche niemals irgendwelche Übersetzungen ihrer dogmatischen Definitionen – in Ihrem Fall erkennt man leicht warum – autorisiert hat. Ihre örtliche VHS bietet da sicher passende Kurse zum Erwerb lateinischer Grundkenntnisse an, die vielleicht hilfreich fürs Verständnis sein könnten …
Habe ich das jemals behauptet?
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#85   Elijahu †   23:10:00 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wer glaubt es gäbe keine Hölle oder die Hölle wäre leer, kennt Gott nicht
Die Hölle ist nicht leer, ganz im Gegenteil. Die Masse der Menschen wird nicht gerettet werden, gerade heute nicht. Die Höllenvisionen der Heiligen sprechen Bände. Wer das Leben und die Menschen kennt, der weiss dass die meisten von ihnen garnicht gerettet werden WOLLEN sondern ganz anderes im Kopf haben als ihr Seelenheil.
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#84   clarissa colonia   23:08:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach, werter Marcellus,
nur so nebenbei:
Vielleicht sollte man auch verstehen, was man so schreibt! Sicher hat die Kirche niemals eine „solum-baptisterium-Lehre“ erklärt, denn diese müßte zum Inhalt haben, daß es nur ein eiziges Badebassin (wahlweise Taufbecken) geben dürfte.
(Wenn man schon so große Töne über die Lehre der Kirche spucken will, müßte man ja auch wissen, daß die Kirche niemals irgendwelche Übersetzungen ihrer dogmatischen Definitionen – in Ihrem Fall erkennt man leicht warum – autorisiert hat. Ihre örtliche VHS bietet da sicher passende Kurse zum Erwerb lateinischer Grundkenntnisse an, die vielleicht hilfreich fürs Verständnis sein könnten …)
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#83   Marcelus   23:05:33 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Der alleinseligmachende Bund ist der Neue Bund der Taufe aller Menschen,
Männer wie Frauen.
Die Beschneidung „dessen, was männlich ist“, wie Gott es gebat, kann logischerweise nur ein allgemeines Symbol für den Bundesschluß des Volkes sein, aber nicht als Individualerlösungssakrament gelten, nachdem sonst Frauen ausgeschlossen wären.
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#82   schamane40   23:00:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcellus, leben Sie wie Meister Jesus 40 Tage in der Wildnis
und dann werden wir sehen, was Sie fertigbringen.
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#81   clarissa colonia   23:00:02 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach wissens, werter Marcellus,
ich lese lieber im Denzinger … da hat man mehr davon …
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#80   Marcelus   22:57:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs und bestellen Sie sich einen katholischen
Katechismus!
Die „solum baptisterium“-Lehre muß jeder Katholik kennen!
Wird die Erbsünde durch die Beschneidung getilgt oder nachgelassen und durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden?
Außerdem könnten sonst nur Männer in den Himmel kommen – nachdem Beschneidung der Frauen nur von Mohammedanern praktiziert wird, und im Alten Bund Gott sei Dank nie geboten war.
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#79   clarissa colonia   22:55:28 | Donnerstag, 14. Mai 2009
So, so, werter Marcellus,
dann hat sich Innozenz III. wohl geirrt:
„Unde sicut anima circumcisi ‘de populo suo non peribat’ [Gen 17,14], sic, ‘qui ex aqua fuerit et spiritu sancto renatus, regni caelorum introitum obtinebit’ [Io 3,5]. Inde originalis culpa remittebatur per circumcisionis mysterium, et damnationis periculum vitabatur, non tamen perveniebatur ad regnum caelorum, quod usque ad mortem Christi fuit omnibus obseratum.“ [D410]
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#78   Mannheimer †   22:55:07 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcelus! ich habe die Frage an Experten gerichtet, nicht an Plapperautomaten.
Also Klappe zu!
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#77   Brandenburgis   22:51:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
IN einer Osterkantate heißt es:
Erwünschter Tag! sei, Seele, wieder froh!
Das A und O,
der erst und auch der letzte,
den unsre schwere Schuld in Todeskerker setzte,
ist nun gerissen aus der Not!
Der Herr war tot,
und sieh, er lebet wieder;
lebt unser Haupt, so leben auch die Glieder.
Der Herr hat in der Hand
des Todes und der Hölle Schlüssel.
Der sein Gewand
blutrot bespritzt in seinem bittern Leiden,
will heute sich mit Schmuck und Ehren kleiden.
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#76   Marcelus   22:50:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Kirche lehrt unfehlbar, daß die Hölle ewig ist,
und diese unfehlbare Lehre wird auch logischerweise durch die Hl. Schrift bezeugt …
Was Gott in Ewigkeit entscheidet, ist aber eine andere Frage, ob Er als Weltkönig irgendwann, nach dem Jüngsten Gericht, entscheidet, die ewige Hölle zu vernichten … nach Lehre der Kirche ist die Hölle in der Ewigkeit und damit ewig!
Und auch Unsere Liebe Frau von Fátima zeigte den Seherkindern das furchtbare Höllenmeer!
Und es gibt Erscheinungen von Verstorbenen die ganze Kirchengeschichte entlang …
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#75   Mannheimer †   22:47:40 | Donnerstag, 14. Mai 2009
An die Experten: Wer kommt in die Hölle – wer ins Fegefeuer? Und warum?
Hab neulich ne ganz interessante Abhandlung gelesen, nach der die Hölle leer sei, denn alle Seelen würden halt im Fegefeuer gereinigt und würden nach einiger Zeit alle in den Himmel gelangen – die eine früher, die andere später, je nach Sündenregister sozusagen.
Klingt für mich weit logischer als das „ewige Hölle“ gelaber, denn wo ist denn da die Grenze zu ziehen, ab der jemand ewig bestraft wird oder nur eine zeitliche Strafe abzusitzen hat?
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#74   Marcelus   22:46:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Das Dogma des Konzils von Florenz ist eindeutig!
Alleine die Taufe rettet vor der Hölle – ausdrücklich das Heil werden nicht erlangen nicht nur nicht die Heiden, sondern auch nicht die Juden … die Beschneidung war nur ein Ritus des Alten Bundes, die im Neuen Bund keinen Wert mehr hat …
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#73   clarissa colonia   22:44:59 | Donnerstag, 14. Mai 2009
So, so, die Vorhölle steht schon im Credo,
sollte aber kein Glaubensartikel sein … wie das nur gehen soll?
Im Nicaeno-Constantinopolitanum steht nichts davon, und im Apostolicum heißt es: „descendit ad inferos“, was nur heißt: „er ist hinuntergestiegen zu den Unteren“ – auch da kein Wort von der Vorhölle …
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#72   Brandenburgis   22:40:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Clarissa: Da können Sie lange fragen …
… aber das wissen Sie ja sicherlich selbst …
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#71   schamane40   22:40:07 | Donnerstag, 14. Mai 2009
HÖLLE
sprachlich abgeleitet vom germanischen „HEL.“
HÖLLE im Christentum ist der Zustand endgültiger Gottesferne und Vereinzelung n a c h dem Tod, hervorgerufen durch unbereute Selbstsucht und grausame Lieblosigkeit v o r dem Tod.
Die frühere Vorstellung, die HÖLLE sei ein unterirdisch dunkler Ort mir vielen Feuern und Foltern, wurde u.a. durch den antiken Gedanken an eine „Unterwelt“ geprägt und im Mittelalter klerikal fürs Volk ausgemalt.
Für uns ist die HÖLLE keine Frage des „Wo“, sondern des „Wie“.
Das Eigenschaftswort „höllisch“ kommt schon im Leben vor dem Tod zur Sprache, wenn Menschen einander unerhörte Qualen und Grausamkeiten zufügen.
Religiöse Fanatiker verwenden die HÖLLE gern als ihr Drohmittel gegen Andersgläubige.
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#70   clarissa colonia   22:37:38 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Nun, werter Marcellus,
dann gestatten Sie mir doch sicher eine andere Frage:
Wird die Erbsünde durch die Beschneidung getilgt oder nachgelassen und durch sie die Gefahr der Verdammnis vermieden?
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#69   Marcelus   22:36:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Ich habe auch nie behauptet, die Vorhölle wäre ein Dogma
… die Vorhölle ist aber bereits im Credo zu finden: Christus ist hinabgestiegen in die Hölle – um die Gerechten die Himmelstore zu öffnen.
Die Kirche kann die Vorhölle jederzeit zum Dogma erklären, weil deren Existenz so logisch und obendrein überlieferungsmäßig im Credo bezeugt ist.
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#68   Klosterschüler   22:34:02 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Homophilie und Zölibat
Für einen Heterophilen ist es nicht leicht, sich mit 25 Jahren für lebenslange Familienlosigkeit und Kinderlosigkeit zu entscheiden. Homophil gepolten Menschen fällt das leichter. Außerdem werden viele unter ihnen von der liturgischen Theatralik angezogen, und die Tabuisierung offener Aggresivität schlucken die auch leichter.(Man schau nur, wieviele zickige Modeschöpfer schwul sind.) Natürlich sind die wenigsten Priester homophil, aber das Zölibat begünstigt solche Kandidaten. Daher wäre ich dafür Priester, die dann später doch heiraten wollen, ohne Diskrimminierung wieder zu laisieren.Das könnte die Proportionen zwischen Homo/Hetero besser austarieren.
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#67   Marcelus   22:33:41 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mannheimer: Natürlich ist die Welt, wie sie besteht, erfunden,
wobei niemand versteht, warum es den großen Erfinder überhaupt geben kann.
Die Existenz einer ursachelosen Ursache ist die größte Absurdität, und eigentlich unmöglich.
Es dürfte keine Welt geben, weil eine ursachelose Ursache absurd ist.
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#66   clarissa colonia   22:33:33 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Nein, werter Marcellus,
das Florentinum hat definiert:
„Illorum autem animas, qui in actuali mortali peccato vel solo originali decedunt, mox in infernum descendere poenis disparibus puniendas.“ [D693]
Von einer Vorhölle ist da nichts definiert …
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#65   Mannheimer †   22:31:56 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mit anderen Worten, Marcelus: Erfunden.
Macht aber auch eigentlich keinen großen Unterschied zu dem Zeug, was so in der Bibel steht.
Was solls.
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#64   Marcelus   22:29:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mannheimer: Bibelstelle ja oder nein, für die Kirche steht die ihr mündlich anvertraute Lehre an
erster Stelle,
und in der heißt es über Christus „hinabgestiegen in die Hölle“, nach dessen leiblichem Tod, um den Gerechten der vorneutestamentlichen Zeit den Eingang ins Himmelreich zu gewähren … das Lehramt der Kirche lehrt die Lehre, und nicht die Hl. Schrift, die die Kirche als Teil der Überlieferung kanonisierte, aber nur als Teil der Überlieferung – die Überlieferung ist mehr als die Bibel.
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#63   Mannheimer †   22:25:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcelus: Bibelstelle?
Die Hölle besitzt aber auch die Vorhölle, in der es irdische Zufriedenheit geben kann, wie auch auf dieser Welt
Aha. Bibelstelle?
Achso, es gibt keine? Interessant. Woher dann dieses Geschwurbel?
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#62   catholic   22:24:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wenn lauter so vernagelte Typen wie Marcelus oder der geschasste Priesteramtskandidat Elijahu
die Kirche wären, dann träte ich heute noch mit Vergnügen aus.
Aber, Gott sei Dank, ist Kirche anders als diese krankhaften Fanatiker und Heuchler.
Laudetur Jesus Christus !
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#61   Marcelus   22:22:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Es ist ein unfehlbares Dogma, das bereits jene, die im Stand der Erbsünde versterben,
in die Hölle kommen, definiert unter anderem durch eine unfehlbare Lehrdefinition des Konzils von Florenz (wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich läßt).
Die Hölle besitzt aber auch die Vorhölle, in der es irdische Zufriedenheit geben kann, wie auch auf dieser Welt.
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#60   DJM †   22:21:12 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Nikolaus von Kues
„Blickt das Auge zum Reiche der Schönheit auf, so findet es daß die Schönheit jedes einzelnen Schönen die Schönheit des anderen nicht beeinträchtigt (non occupet), weil die Schönheit kein Quantum ist, nicht klein oder groß, sondern Kleines und Großes ist schön durch die Schönheit. Betrachten wir die Schönheit eines Königreichs oder der Hierachie der streitenden Kirche vom Standpunkte des Himmelreichs, so sehen wir sie dort in ihrer Reinheit, erhaben über jede Beschränkung des Raumes oder der Zeit. Die Schönheit von Sachen, Örtern, Gegenden etc. ist im Reiche der Schönheit geistig und ewig. Die Schönheit der Unschuld, Reinheit, Jugend, Männlichkeit, Keuschheit, Tapferkeit, etc. bilden nicht ein Gemengsel von Gemeinplätzen (non sunt confusae provinciae), sondern sie sind schön und wohl geordnet im Himmelreiche. Bleibende Stätten voll Schönheit (mansiones pulchrae) sind in diesem Reiche; sie werden die Wohnstätten für jene schönen Geister, die mit dem Glanze der Tugend geschmückt sind. Jeder erhält die Stelle, die seiner Tugend entspricht. Die zwölf Stämme Israels d.i. derer, die Gott schauen in Jerusalem d.i. der Anschauung des Friedens, haben in dem einen Reiche nach Stämmen abgesonderte Wohnsitze, und weiden sich dort an der Schönheit, je nach der Schönheit ihrer Tugend. Der vernünftige Geist strebt in dieser schönen Welt nach der Schönheit der Tugenden, mit denen er den Schmuck seiner natürlichen Schönheit erhöht.“ (Über das Schöne 209.85.129.132/search?q=cache:zZM9bQ…)
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#59   Brandenburgis   22:20:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Der Plapperautomat Marcelus
mal wieder als Dogmenerklärer …
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#58   clarissa colonia   22:20:02 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wo, werter Marcellus,
hat die Kirche das denn definiert?
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#57   Marcelus   22:17:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Die Lehre der Kirche ist hierzu endgültig und unfehlbar definiert:
Wer auch nur im Stand der Erbsünde verstirbt, geht in die Hölle ein – allerdings wird das, wie die Theologen zurecht erklären, bei guten Menschen, die im Stand der Erbsünde versterben, die „Vorhölle“ sein, ein Ort irdischer Zufriedenheit, ohne höllische Qualen.
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#56   Homosex ist schwer gestört   22:15:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sie wollen
doch nur Ihre Schwulität mit ihrem Priesterberuf in Einklang bringen.
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#55   Marcelus   22:15:01 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Kirche ist alleine lehrmäßig unfehlbar, und auch dann nur, wenn eine Definition endgültig zu
zu glauben vorgelegt wird,
die handelnden Hierarchen der Kirche sind immer fehlbar.
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#54   clarissa colonia   22:14:38 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach, werter Marcellus,
führt eigentlich auch nur die Erbsünde direkt in die Hölle?
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#53   DJM †   22:13:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Warum
sollte die Kirche auch „fehlbar“ sein? Hat sie denn einen Vorsatz? Ich glaube sie hat das Wort des Herrn im Auftrag zu verkünden und durch das Wort geleitet, ist Kirche immer unfehlbar, weil sie zu Gott führt und viele Heilige haben das eindrucksvoll in der Geschichte unter Beweis gestellt durch ihre Treue.
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#52   Marcelus   22:11:57 | Donnerstag, 14. Mai 2009
zölibat (Kirchenmitglied?): Besuchen Sie einen katholischen Glaubenskurs, wenn Sie nicht wissen, wa…
die Unfehlbarkeit der Kirche ist … diese bezieht sich alleine auf die Lehre, und auf keine anderen Dinge … am besten, Sie kaufen sich einen katholischen Katechismus im St.-Pius-X.-Versandhaus „Sarto“ …
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#51   catholic   22:09:43 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Marcelus, und er erste Papst ist verheiratet, unfehlbar mit einer Frau…
Jesus hatte nichts dagegen. Paulus auch nicht.
1139 Von da an hatten Bischöfe und Priester nur noch „Glaubensschwestern“ in den Betten.
Übrigens war die päpstliche Mätressensteuer für Prälaten auch ein Akt der „Unfehlbarkeit der Kirche“?
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#50   Homosex ist schwer gestört   22:05:13 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Elijahu
Ist Lettmann homo?
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#49   möchtegern-kathole   22:04:02 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@clarissaw
Gute Frage. Nun einerseits liegt zwischen Paulus und Ignatius ein halbes Jhd., und zwar genau jenes halbe Jahrhundert, in dem sich wohl das Wort für dieses damals neue Amt bildete, das wir heute als Bischofsamt bezeichnen.
Welche Bedeutung das Wort bei Paulus hatte, kann man eventuell durchaus genauer eingrenzen, aber nicht durch Vergleich mit einem Autor, der etliche dutzend Jahre später war, als das Bischofsamt weithin sichtbar, deutlich etabliert war.
Wenn Sie beispielsweise die Bedeutung des Wortes „Spam“ durchleuchten, werden Sie auch feststellen, dass es heute etwas anderes bedeutet als noch vor 30 Jahren, heute nämlich etwas, was in dieser Zeitspanne erst entstand. Die ursprüngliche Bedeutung kennt hierzulande so gut wie niemand mehr.
Mein Spass bestand darin zu zeigen, dass sich die beiden Aussagen von „zölibat“ widersprechen.
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#48   DJM †   21:57:08 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Jesus am Himmel
Unglaublich aber wahr 1 www.youtube.com/watch?v=Bi7UMxhMy88
Augen am Himmel www.youtube.com/watch?v=hV3srQs_PLM
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#47   Marcelus   21:56:30 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Natürlich heißt „episkopos“ Bischof …
der Zölibat für Kleriker ist auch nur kirchliches Recht, wie es die Kirche lehrt, und nicht göttliches Recht.
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#46   Elijahu †   21:53:54 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Jeder vierte amerikanische Priester…
…soll nach einer Untersuchung des amerikanischen Episkopats Kinder missbraucht haben, die allermeisten Fälle fanden in den 70er Jahren statt, in der „Blütezeit“ der sogenannten „sexuellen Revolution“.
Der spätere Erzbischof war auch Mitglied der liturgischen Kommission, die nach dem Zweiten Vatikanum die neue Liturgie erfand
Tja, wen wunderts. Der Homo-Bischof Lettmann aus Münster war mitverantwortlich für die Verhunzung der Bibelübersetzung, so dass nach wie vor jeden Sonntag in den Messeimitationen ein verfälschtes Evangelium verkündet wird. Was diese Gestalten im Jenseits erwarten wird, man mag nicht dran denken.
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#45   clarissa colonia   21:41:26 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach, bei Paulus
soll episkopos nicht Bischof heißen, aber in den Briefen des Ignatius v. Antiochien schon?
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#44   Marcelus   21:40:39 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die deutsche Hl. Schrift übersetzt „episkopos“ zurecht mit „Bischof“ …
die Bischöfe sollten nach dem Willen des hl. Paulus eben verheiratet sein, warum auch nicht.
Paulus war aber nie Papst, und das letzte Wort hat Petrus und der Papst, und nicht der papstuntergebene Bischof St. Paulus.
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#43   möchtegern-kathole   21:37:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@zölibat
Sie schrieben um 20:40:
„Wer das Amt eines Bischofs anstrebt“
und Sie schrieben um 21:06:
Das griechische Wort ‘episkopos’ kann mit ‘Aufseher’ oder ‘Vorsteher’ übersetzt werden.“
Merken Sie, wo genau Sie gefälscht haben? Sie haben das Wort ‘episkopos’ absichtlich falsch mit „Bischof“ übersetzt. Das Wort Bischof geht zwar etymologisch – das ist richtig – auf das Wort episkopos zurück, aber es darf nicht damit übersetzt werden, da ‘episkopos’ damals etwas anderes bedeutete als das heutige Wort Bischof, das lediglich darauf zurückgeht, aber eben etwas anderes bedeutet. „Darauf zurückgehen“ und „daselbe bedeuten“ sind zwei verschiedene Dinge, die Sie kurzerhand vermischen, um dem Text den gewünschten Sinn zu geben.
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#42   Jörg Guttenberger, Köln   21:27:29 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Mons. Rembert Weakland OSB
war nicht Generalabt, sondern Abtprimas der Benediktinerkonföderation! Dieser Unterschied ist von grundlegender Wichtigkeit, weil der Abtprimas (der Benediktiner) im Gegensatz zum Genaralabt (z. B. der Zisterzienser) keine Jurisdikion hat. Selbst wenn er für seine Primatialabtei San Anselmo einen Pförtner braucht, muß er den zuständigen Abt des Kandidaten um Freigabe bitten, anordnen kann er nicht!
Die genannte Verfehling selbst ist natürlich ein Skandal, schon für einen Erzbischof, erst Recht für einen Mönch, der es bis an die Spitze seiner Gemeinschaft gebracht hat.
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#41   clarissa colonia   21:13:07 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Was, werter Marcellus,
bedeutet denn kanonisieren eigentlich?
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#40   Marcelus   21:10:41 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Die Römische Messe des Meßbuches St. Pius’ V., und zwar GENAU in der VERSION ST. PIUS’ V.,
ist kanonisiert für die ewigen Zeiten – und darf nie verboten werden, und zwar bezieht sich das ausschließlich auf die Version des durch ST. PIUS V. selbst KANONISIERTEN MEßBUCHES (Apostolische Konstitution QUO PRIMUM, 1570 u.K. – siehe KatholischeDokumente.de.tl ).
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#39   catholic   21:06:37 | Donnerstag, 14. Mai 2009
möchtegernkathole, der Text ist nicht von mir.
Das grieschische Wort „episkopos“ kann mit „Aufseher“ oder „Vorsteher“ übersetzt werden. Von episkopos leitet sich Episkopat und unser Bischof, bishop ab.
Quelle: 1 Timotheus 3
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#38   clarissa colonia   21:06:31 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wann sollte denn
das missale Pius’ V. „kanonisiert“ worden sein? Hätten’s da vielleicht mal ein paar Belege dafür?
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#37   Marcelus   20:58:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
clarissa c.: Das Meßbuch St. Pius’ V. ist die Kanonisation einer alten überlieferten Meßform …
wer die überlieferte Messe ablehnt, lehnt Dogmen der Kirche ab.
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#36   wassers   20:56:59 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Nein, Clarissa,
wenn Sie argumentativ am Ende sind, kommt die Feststellung: Kennen Sie Herrn Zollitsch oder XY persönlich? Hier wenden Sie Ihre Taktik umgekehrt an. Mir fällt auf, Werteste, dass Ihre Fähigkeiten allmählich abnehmen. Sie sollten sich nicht mehr auf jeden Streit einlassen, und zwar vor allem dann nicht, wenn Sie wissen, dass ein führender Konzilsfunktionär selbst die Nichteinhaltung des Zölibates eingesteht. Das öffentliche Eingestehen von Verfehlungen/Sünden war und ist bei den Kommunisten üblich, nun haben es auch die Konziliaren übernommen und die Konzilschristin „clarissa“ – die Helle/Weise? – verteidigt somit auch noch diese traute geistige Verbundenheit zwischen beiden Ideologien. Respekt kann der Herr für sein öffentliches Schuldeingeständnis nicht erwarten. Er hätte besser den Mund gehalten, nachdem ihn sein Beichtvater absolviert hat, falls er die Sünde/n nicht verschwiegen hat.
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#35   möchtegern-kathole   20:52:56 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Zölibat
Na der Text ist von Ihnen. Er basiert auf einem Text Paulus, bei dem aber von den „Vorstehern“ die Rede ist, nicht von den Bischöfen ;-)
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#34   catholic   20:40:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DER BISCHOF
*
Das Wort ist glaubwürdig:
Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
er soll kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch sein, sondern rücksichtsvoll; er sein nicht streitsüchtig und nicht geldgierig.
ER SOLL EIN GUTER FAMILIENVATER SEIN UND SEINE KINDER zu Gehorsam und Anstand erziehen.
Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?
Preisfrage: von wem stammt der Text und aus welchem Buch?
Was halten Sie von den Aussagen über einen Bischof? –
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#33   möchtegern-kathole   20:12:19 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Dieser Herr …
… wird nicht der einzige gewesen sein, von dem solches ans Tageslicht kommt.
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#32   caritatem   20:11:24 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Sieh an Elijahu
die Erinnerungen an dein Borromäum lassen dich nicht los.
Wie auch,dieser Ort war der Beginn deines ohnehin kaputten Lebens. :-( :'( :-S
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#31   clarissa colonia   17:55:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ach, werter Prof. Palaver,
woher wissen Sie denn so genau, daß am Missale Pius’ V. keine „Sodomisten, Apostaten, Häretiker und Modernisten“ mitgearbeitet haben? Kannten Sie sämtliche der damaligen Mitarbeiter so genau, daß Sie das sicher ausschließen können?
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#30   Luteranerin †   17:53:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Elijahu
Du meine Güte, der klerus scheint wirklich total unterwandert zu werden.
was mir nur merkwürdig erscheint ist folgendes: Sie zitieren immer nur dieses eine Buch, da müßten doch noch mehr Leute drüber geschrieben worden sein. woher hatte der Autor überhaupt seine Informationen her?
Bitte um eine Erklärung.
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#29   turk   17:52:08 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Hat nichts mit dem II. Vatikanum zu tun,
sondern mit dem jeweiligen Einzelfall. Vor und nach dem II. Vatikanum war die Karriere solcher Mitbrüder leider möglich. Hier auf dem Portal soll es sogar Diskutanten geben, die schon jetzt einem Büchlein mit dem Titel „Liturgische Versöhnung“ des ehemaligen St. Pöltner Subregens zujubeln und dabei platt übersehen, wie lächerlich es dann noch ist, wenn hier gleichzeitig über einen Skandalerzbischof berichtet wird. Wie naiv und dumm sind eigentlich manche Herrschaften im sogenannten konservativ-traditionalistischen Lager, daß sie eine solche Verinstrumentalisierung eines „Motu proprio“ zulassen wollen? Es ist daher reiner Unsinn, solche und andere durchsichtigen „tridentinischen“ Einwanderungsversuche mit Berufung auf irgendein Konzil zu begründen oder zu bagatellisieren. Die homosexuelle Unterwanderung des Klerus ist so oder so eine der spezifischen Gefahren unserer Zeit.
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#28   clarissa colonia   17:48:25 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Werter Elijahu,
man weiß hier bereits um Ihre persönliche Erfahrung mit diesen Sachverhalten aus dem Borrömäum …
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#27   Elijahu †   17:43:46 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Früchte des zweiten Vatikanischen Konzils
der ist inzwischen die Personaldecke und besonders die der für ein Bischofsamt Geeigneten so erbärmlich dünn geworden, daß der Papst froh sein muß, überhaupt noch irgendwen zum Ernennen angeboten zu bekommen?
Die Personaldecke ist überhaupt erst so dünn geworden weil man Homoperversen erlaubt hat sich in der Kirche breit zu machen.
Stellen sie sich mal vor sie sind ein junger frommer katholischer Mann der in ein Priesterseminar geht und dann auf die ausschweifenden homosexuellen Netzwerke trifft die sich in allen Diözesen im Klerus breitgemacht haben. Schwule Sex-Parties in den Seminaren, schwule Kleriker verantwortlich für die Priesterausbildung, Erpressungen durch Homosexuelle, Bischöfe die sich ihre schwulen Liebhaber in den engsten Kreis holen als Kleriker, die Skandalliste belegter Homo-Verbrechen im katholischen Klerus ist ENDLOS und detailliert belegt in Michael S. Rose: „Goodbye, Good Men“.
Was also wir ein junger Mann der auf solche Zustände trifft wohl machen? Er wird entweder seine Sachen packen und gehen oder Teil des Problems werden. Es ist so gut wie unmöglich heutzutage als „guter“ Kleriker noch irgendwie durchzukommen, der Teufel hat die Domplätze fest in der Hand, die katholische Kirche in den westlichen Ländern ist heute de fakto nonexistent.
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#26   Prof Rempremmerding   17:42:05 | Donnerstag, 14. Mai 2009
DIE HEILIGE LITURGIE…
der römischen Kirche ist durch vom hl. Geist inspirierte Heilige geworden,
die NOM-Schreibtisch“liturgie“ ein Werk, an dem Sodomisten, Apostaten, Häretiker und Modernisten mitgearbeitet haben :-! .
NEIN DANKE!
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#25   Luteranerin †   17:40:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip
Tja, die katholischen Priester sollten das natürlich tun. Aber sie wissen selber das Pfarrer auch fehlbare Menschen sind und sich viele nicht dran halten.
Bei meinen evangelischen Glaubensbrüdern ist das zwar anders, aber auch nicht perfekt.
Und Elis krude Gedanken die sind wirklich oft nicht schlüssig.
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#24   Phillip   17:32:25 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anette
Wenn er das so gesagt haben sollte, ist das natürlich alles andere als schlüssig…
Ein Priester, der wirklich zum Dienst in der Kirche berufen ist, widmet sein Leben ganz Gott!
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#23   Krak des Chevaliers   17:28:20 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Priestermangel, kein Bischofsmangel
) Oder ist inzwischen die Personaldecke und besonders die der für ein Bischofsamt Geeigneten so erbärmlich dünn geworden, daß der Papst froh sein muß, überhaupt noch irgendwen zum Ernennen angeboten zu bekommen?
Wir haben einen Mangel an Priestern, nicht jedoch einen Mangel an Bischöfen. o.O
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#22   Luteranerin †   17:24:55 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip
Warum er so dagegen ist, hat er hier schon mal gepostet und zwar behauptet er das die Pfarrer heiraten sollen, um der Homounzucht zu entgehen. So habe ich es jedenfalls verstanden. Da Eli aber so gerne hasserfüllt predigt, bin ich mir nicht sicher ob noch mehr Argumente dahinter stecken.
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#21   Alois Bischof   17:19:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Offen gestandene Homosexualität
wird doch nur von denen verkündet, die den Glauben verloren haben. So jedenfalls schreibt der hl. Paulus davon. Zuerst die Apostasie, dann der widernatürlichen Unzucht ausgeliefert.
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#20   Phillip   17:02:25 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Anette
Nei, das wußte ich nicht. Ich verstehe es auch ehrlich gesagt nicht!
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#19   Luteranerin †   16:58:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Phillip
Wußtest du nicht das Eli gegen das Zölibat ist????????? Das hat er hier schon öfter gepostet. Das ist allerdings auch schon die einzige Übereinstimmung die zwischen ihm und mir besteht. ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
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