Benedikt XVI.
Die Christen verlangen von den Juden Respekt
Die Erinnerung an den NS-Rassismus ist in Israel ein willkommener Vorwand, um die Schikanen gegen die einheimische nichtjüdische Bevölkerung zu verstecken.
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Bethlehem
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Bethlehem
(kreuz.net) „Wir träumten davon, ihn im Vatikan zu treffen, nun kommt er her“. Das erklärte der melkitisch-katholische Erzbischof von Galiläa, Mons. Elias Chacour, vor dem internationalen Hilfswerke ‘Kirche in Not’.

Die Tatsache, daß Benedikt XVI. die Heilige Messe für die Christen zelebriert, sei eine wichtige Anerkennung dieser Gemeinschaft gegenüber ihren muslimischen und jüdischen Mitbürgern.

Die Christen müßten einfach wieder das Gefühl bekommen, respektiert zu werden, sagte Mons. Chacour.

Das sei ihnen in der andauernden Konfrontation zwischen Juden und Arabern abhanden gekommen.

Die arabischstämmigen Christen in Galiläa besitzen zwar formell den israelischen Paß. Doch im rassistischen Judenstaat sind sie verachtete Bürger zweiter Klasse.

Das ist nach Angaben von Mons. Chacour auch der Grund, warum die christlichen Gemeinden immer kleiner werden.

Von allen Auswanderern aus der Region sind 26 Prozent Christen, obwohl sie nur 1,9 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Noch schlimmer als diesen Menschen geht es den Christen in den besetzten Gebieten in der Westbank und im Gaza-Streifen.

Viele von ihnen wurden von den jüdischen Siedlern – oft Überlebende der Shoa – aus ihren Häusern und Dörfern vertrieben und leben seither in ghetto-ähnlichen Flüchtlingslagern wie im Gefängnis.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Bodo11 †   20:15:44 | Freitag, 15. Mai 2009
Paulaner
… Ich mache Sie gern so nervös,
Wenn sie wollen,mit einem noch dümmeren deutschen Gartenzwerg als Sie können sie das gerne machen,aber nicht mit einem stolzen Russen wie mir.
:-D :-D :-D :-!
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#25   Paulaner †   12:43:28 | Freitag, 15. Mai 2009
Ich mache Sie gern so nervös,
Bodo11:
Wirres Zeug…
Vielleicht hören Sie dann irgendwann auf, sich selber an anderen zu definieren.
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#24   Bodo11 †   12:19:01 | Freitag, 15. Mai 2009
Dummschwätzer Paulaner
Wirres Zeug… Wetten, dass es am Schluß auch noch antisemitisch wird!
Wenn sie es sich nicht bis Ende angesehen haben,können sie es auch nicht beurteilen bzw verurteilen.
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#23   Paulaner †   12:13:11 | Freitag, 15. Mai 2009
Das ist ein Sektenpamphlet
Bodo11: The Bloody History of Communism
>:) Und Sie merken das nicht.
Wirres Zeug, auch gegen die Evolutionstheorie. Wetten, dass es am Schluß auch noch antisemitisch wird!
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#22   Bodo11 †   11:34:24 | Freitag, 15. Mai 2009
The Bloody History of Communism
www.youtube.com/watch?v=tIeics8jHUY&…
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#21   Paulaner †   11:04:05 | Freitag, 15. Mai 2009
Damit die Gemeinsamkeiten mit den Missionaren
publik werden, oder was?
Bodo11:Berichtet mehr über die Verbrechen der Kommunisten !
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#20   Bodo11 †   10:54:57 | Freitag, 15. Mai 2009
Berichtet mehr über die Verbrechen der Kommunisten !
www.youtube.com/watch?v=8ajqk875Xu0&…
Berichtet mehr über die Verbrechen der Kommunisten und die Hintergründe,wie verbrecherische,terroristische Elemente im Nadelstreifen aus den westlichen Metropolen dieses Ungheheuer geschaffen und finanziert haben.
Die Opfer haben es verdient,daß sie nicht vergessen werden.
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#19   Paulaner †   10:03:44 | Freitag, 15. Mai 2009
Manche Themen sind Fliegensteifen,
sie sammeln die „Leser“, die sich mit den „äußeren Feinden der Kirche“ besonders gut auskennen.
Und merken nicht, dass sie selber innere Feinde der Kirche sind, die der Teufel dirigiert.
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#18   28.IX-28.X   08:40:15 | Freitag, 15. Mai 2009
@Bodo11
Die Melodie der heutigen russischen „Nationalhymne“ ist die der alten UdSSR- Hymne :-!
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#17   Vineta   02:54:17 | Freitag, 15. Mai 2009
Variation eines Themas
Die Erinnerung an den NS-Rassismus
ist in Israel ein willkommener Vorwand,
um die Schikanen gegen die einheimische nichtjüdische Bevölkerung zu verstecken.
Die Erinnerung an den NS-Rassismus
ist in Deutschland ein willkommener Vorwand,
alle Fehler und Verbrechen der derzeitigen Politik vergessen zu machen und Kritik daran, im Keim zu ersticken.
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#16   Klosterschüler   22:06:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Juden, Moslems und Christen
Natürlich sind aus der Sicht gläubiger Juden ,Christen verrückte Usurpatoren ihrer Religion, die einen falschen Messias anbeten. In etwa so wie Christen den Islam als legitimen Vollender ihrer Religion ablehnen. Aber es ist unglaubhaft, dass in Israel die Christen mehr unterdrückt werden als in Algerien oder dem Iran. Ich würde jedenfalls lieber in einem israelischen Gefängnis als in einem syrischen eingebuchtet werden. Ernsthafter Glaube ist eine Frage auf Leben und Tod, und darum halte ich von dem Wischiwaschi einer gemeinsamen abrahamitischer Abkunft nichts. Was zu erreichen wäre ist ein modus vivendi wie mit den Protestanten in Deutschland. Das war das Ergebnis des dreißigjährigen Krieges, der zeigte, dass die Machtverhältnisse so ausgeglichen waren (Untergang der spanischenn Armada), dass Intoleranz gegen andersgläubige Christen, das Risiko der eigenen Niederlage bedeutete. Glaubenstoleranz entstand nicht aus Einsicht in die Fehlbarkeit der eigenen Glaubensüberzeugung, sondern war Resultat militärischer Erschöpfung.
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#15   möchtegern-kathole   20:48:18 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@Alois Bischof
„Jelzin war bloß naiv.“
Das „bloß“ glaube ich nicht. Er war ja kein Dummerle aus dem niederen Volk, sondern auch langgedienter Parteifunktionär, der wußte schon, wie der Hase lief. Auch sein Coup gegen Gorbi war gut gemacht- sowas macht kein Anfänger.
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#14   Mindszenty   20:35:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Natürlich geht es der ehemaligen sowjetischen
Nomenklatura, dank des Rohstoffbooms, besser als je zuvor. Ob das Staatsoberhaupt viel oder wenig Alkohol trinkt, spielt dabei kaum eine Rolle. Die Seilschaften funktionieren nach wie vor ausgezeichnet.
Doch wen interessiert eigentlich das gewöhnliche Volk (ganz gleich welches), Das ist an seinem Elend selber Schuld – wer sonst. So, muss man sich also die wahre Auslegung des Evangeliums in der Praxis vorstellen. Sehr interessant!
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#13   Alois Bischof   20:34:22 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Jelzin
Oder die Oligarchen? Abramowitsch hat jetzt sein Geld gut in London und Tel Aviv aufbewahrt, und ist heute auch israelischer Staatsbürger. Zuerst wurde Russland bzw. die Föderative Sowjetrepublik Russland von den Oligarchen geplündert. Die im Komsomol mit Geld des Volkes ausgebildet wurden.
Jelzin war bloß naiv.
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#12   möchtegern-kathole   20:10:13 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@wickerl
Hinsichtlich Putin: volle Zustimmung! Der Alkoholiker Jelzin hat die Wirtschaft Russlands halbiert – die Menschen arm gemacht, Millionen arbeitslos gemacht, Arbeitsplätze zerstört, Alkoholismus verbreitet, Ehen und Familien zerstört. Das war in diesem Umfang ein Verbrechen. Schade dass sie ihn nicht aufgehängt haben, zum Abschreckung gegen solche Zerstörungswut.
Vielleicht würde sich dann der eine oder andere Westploitiker, der jetzt die Krise organisiert, das anderes überlegen.
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#11   wickerl   20:01:48 | Donnerstag, 14. Mai 2009
es gäbe eine Lösung
@mindzenty
Abgesehen davon dass man nicht die Namen von Toten auch als Pseudonym nicht annehmen sollte weil man damit die Totenruhe stört, könnte man Russland alsbald vom Elend befreien wenn ein Papst endlich, zusammen mit allen Bischöfen dieser Welt Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen würde, ohne wenn und aber, und ohne Umwegsformulierungen.
Und ich nehme Putin in Schutz, seit Jelzin und seinen westlichen Beratern geht es wieder aufwärts.
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#10   Brandenburgis   19:36:57 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Putin ist bie allem
Respekt alles andere als ein Zar. Den Ungarn ist vorzuwerfen, daß sie ihren König abgelehnt und schließlich vertrieben haben. Damit haben Sie ihr Schicksal seit dem „Ausgleich“ uneingeschränkt selbst zu verantworten.
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#9   Mindszenty   18:33:52 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ Bandenburgis Putin ist der Zar Russlands
und er war auch KGB-Mitarbeiter. Wer soll bitte dieses Land vom Elend befreien.
@Bodo 11
Für Sie: Die alte ungarische Hymne (ein Kirchenlied)
www.youtube.com/watch?v=y-5_DhEytJ0&…
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#8   Brandenburgis   18:01:43 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Gott schütze den Zaren!
Ohne Zar gibt es, trotz Putin, keine Abkehr Russlands vom verbrecherischen Bolschewismus.
:-[
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#7   Bodo11 †   17:41:25 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Das alte Europa
www.youtube.com/watch?v=kMZfXN1UOpw
Lange lebe der Zar und der Papst !
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#6   hildegardfan   17:29:54 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ wickerl:
Hoffentlich haben sie das auch Papst Benedikt so erzählt
Es wäre Jammerschade, wenn nicht… da man HIER ja den Ultimativen Durchblick zu haben scheint. :-S
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#5   wickerl   17:27:49 | Donnerstag, 14. Mai 2009
gut dass es Erwähnung findet
Hoffentlich haben sie das auch Papst Benedikt so erzählt
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#4   Bodo11 †   17:23:12 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wenn wir schon bei den GULAG Kommunisten sind…
wikicompany.org/…Gulag_commanders.jpg
…fällt ihnen da was auf ?
Oder hier : wikicompany.org/…ntin_Mekhonoshin.jpg
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#3   Alois Bischof   17:17:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Fremd, nicht, daß
es heute 45-Jährige „Holocaustüberlebende“ gibt, die ein göttliches Recht zur Vertreibung und Vernichtung der Palästinenserdörfer und -Siedlungen für sich in Anspruch nehmen.
Die Bundesrepublik zahlt mehr als 6,2 Millionen Holocaustüberlebenden heute noch Renten.
Die Russische Föderation bezahlt jedoch keine Renten für Gulag-Opfer bzw. -Überlebende. Die Sieger schreiben die Geschichte.
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#2   Bodo11 †   17:07:23 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Und wieder geht es in die leuchtende Zukunft !
img183.imageshack.us/…83/8264/58158714.jpg
Bitte die Sonnensymbolik nicht übersehen.
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#1   Alois Bischof   17:00:28 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Der sehr freundliche Empfang
des Hauptes des Kirchenstaates von der Palästinenischen Behörde zeigt, daß die Fatah-Bewegung dem Christentum gegenüber freundlich ist. Präsident Mahmoud Abbas ist ein Freund der palästinensischen Christen. Er ist zu Weihnachten immer in der Christigeburtskirche in Bethlehem anwesend und feiert die dortige Christmette mit.
Nur eine Handvoll islamistischer Polemiker greifen den Papst an. Aber nicht, wie in Israel, als offizielle Vertreter des Staates, sondern weit weg vom offiziellen Programm. Dagegen versucht die israelische Regierung, sowie die Bewegung des Zionismus, Christentum und Papst mit falschen Vorwürfen – in den kontrollierten Massenmedien – zu steinigen bzw. zum Schweigen zu bringen.
Wo sich heutzutage die Konzentrationslager und Ghettos sich befinden, soll einem jeden klar sein.
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