Die Erinnerung an den NS-Rassismus ist in Israel ein willkommener Vorwand, um die Schikanen gegen die einheimische nichtjüdische Bevölkerung zu verstecken.
Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Bethlehem
(kreuz.net) „Wir träumten davon, ihn im Vatikan zu treffen, nun kommt er her“. Das erklärte der melkitisch-katholische
Erzbischof von Galiläa, Mons. Elias Chacour, vor dem internationalen Hilfswerke ‘Kirche in Not’.
Die
Tatsache, daß Benedikt XVI. die Heilige Messe für die Christen zelebriert, sei eine wichtige Anerkennung
dieser Gemeinschaft gegenüber ihren muslimischen und jüdischen Mitbürgern.
Die Christen müßten einfach
wieder das Gefühl bekommen, respektiert zu werden, sagte Mons. Chacour.
Das sei ihnen in der andauernden
Konfrontation zwischen Juden und Arabern abhanden gekommen.
Die arabischstämmigen Christen in Galiläa
besitzen zwar formell den israelischen Paß. Doch im rassistischen Judenstaat sind sie verachtete Bürger
zweiter Klasse.
Das ist nach Angaben von Mons. Chacour auch der Grund, warum die christlichen Gemeinden
immer kleiner werden.
Von allen Auswanderern aus der Region sind 26 Prozent Christen, obwohl sie nur
1,9 Prozent der Bevölkerung ausmachen.
Noch schlimmer als diesen Menschen geht es den Christen in den
besetzten Gebieten in der Westbank und im Gaza-Streifen.
Viele von ihnen wurden von den jüdischen Siedlern –
oft Überlebende der Shoa – aus ihren Häusern und Dörfern vertrieben und leben seither in ghetto-ähnlichen
Flüchtlingslagern wie im Gefängnis.
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26 Lesermeinungen
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Paulaner … Ich mache Sie gern so nervös, Wenn sie wollen,mit einem noch dümmeren deutschen Gartenzwerg
als Sie können sie das gerne machen,aber nicht mit einem stolzen Russen wie mir.
Dummschwätzer Paulaner Wirres Zeug… Wetten, dass es am Schluß auch noch antisemitisch wird! Wenn sie
es sich nicht bis Ende angesehen haben,können sie es auch nicht beurteilen bzw verurteilen.
Das ist ein Sektenpamphlet Bodo11: The Bloody History of Communism Und Sie merken das nicht. Wirres Zeug,
auch gegen die Evolutionstheorie. Wetten, dass es am Schluß auch noch antisemitisch wird!
Berichtet mehr über die Verbrechen der Kommunisten ! www.youtube.com/watch?v=8ajqk875Xu0&… Berichtet
mehr über die Verbrechen der Kommunisten und die Hintergründe,wie verbrecherische,terroristische Elemente
im Nadelstreifen aus den westlichen Metropolen dieses Ungheheuer geschaffen und finanziert haben. Die
Opfer haben es verdient,daß sie nicht vergessen werden.
Manche Themen sind Fliegensteifen, sie sammeln die „Leser“, die sich mit den „äußeren Feinden der Kirche“
besonders gut auskennen. Und merken nicht, dass sie selber innere Feinde der Kirche sind, die der Teufel
dirigiert.
Variation eines Themas Die Erinnerung an den NS-Rassismus ist in Israel ein willkommener Vorwand, um die
Schikanen gegen die einheimische nichtjüdische Bevölkerung zu verstecken. Die Erinnerung an den NS-Rassismus
ist in Deutschland ein willkommener Vorwand, alle Fehler und Verbrechen der derzeitigen Politik vergessen
zu machen und Kritik daran, im Keim zu ersticken.
Juden, Moslems und Christen Natürlich sind aus der Sicht gläubiger Juden ,Christen verrückte Usurpatoren
ihrer Religion, die einen falschen Messias anbeten. In etwa so wie Christen den Islam als legitimen Vollender
ihrer Religion ablehnen. Aber es ist unglaubhaft, dass in Israel die Christen mehr unterdrückt werden
als in Algerien oder dem Iran. Ich würde jedenfalls lieber in einem israelischen Gefängnis als in einem
syrischen eingebuchtet werden. Ernsthafter Glaube ist eine Frage auf Leben und Tod, und darum halte ich
von dem Wischiwaschi einer gemeinsamen abrahamitischer Abkunft nichts. Was zu erreichen wäre ist ein
modus vivendi wie mit den Protestanten in Deutschland. Das war das Ergebnis des dreißigjährigen Krieges,
der zeigte, dass die Machtverhältnisse so ausgeglichen waren (Untergang der spanischenn Armada), dass
Intoleranz gegen andersgläubige Christen, das Risiko der eigenen Niederlage bedeutete. Glaubenstoleranz
entstand nicht aus Einsicht in die Fehlbarkeit der eigenen Glaubensüberzeugung, sondern war Resultat
militärischer Erschöpfung.
@Alois Bischof „Jelzin war bloß naiv.“ Das „bloß“ glaube ich nicht. Er war ja kein Dummerle aus dem
niederen Volk, sondern auch langgedienter Parteifunktionär, der wußte schon, wie der Hase lief. Auch
sein Coup gegen Gorbi war gut gemacht- sowas macht kein Anfänger.
#14 Mindszenty 20:35:34 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Natürlich geht es der ehemaligen sowjetischen Nomenklatura, dank des Rohstoffbooms, besser als je zuvor.
Ob das Staatsoberhaupt viel oder wenig Alkohol trinkt, spielt dabei kaum eine Rolle. Die Seilschaften
funktionieren nach wie vor ausgezeichnet. Doch wen interessiert eigentlich das gewöhnliche Volk (ganz
gleich welches), Das ist an seinem Elend selber Schuld – wer sonst. So, muss man sich also die wahre Auslegung
des Evangeliums in der Praxis vorstellen. Sehr interessant!
#13 Alois Bischof 20:34:22 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Jelzin Oder die Oligarchen? Abramowitsch hat jetzt sein Geld gut in London und Tel Aviv aufbewahrt, und
ist heute auch israelischer Staatsbürger. Zuerst wurde Russland bzw. die Föderative Sowjetrepublik Russland
von den Oligarchen geplündert. Die im Komsomol mit Geld des Volkes ausgebildet wurden. Jelzin war bloß
naiv.
@wickerl Hinsichtlich Putin: volle Zustimmung! Der Alkoholiker Jelzin hat die Wirtschaft Russlands halbiert –
die Menschen arm gemacht, Millionen arbeitslos gemacht, Arbeitsplätze zerstört, Alkoholismus verbreitet,
Ehen und Familien zerstört. Das war in diesem Umfang ein Verbrechen. Schade dass sie ihn nicht aufgehängt
haben, zum Abschreckung gegen solche Zerstörungswut. Vielleicht würde sich dann der eine oder andere
Westploitiker, der jetzt die Krise organisiert, das anderes überlegen.
es gäbe eine Lösung @mindzenty Abgesehen davon dass man nicht die Namen von Toten auch als Pseudonym
nicht annehmen sollte weil man damit die Totenruhe stört, könnte man Russland alsbald vom Elend befreien
wenn ein Papst endlich, zusammen mit allen Bischöfen dieser Welt Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens
weihen würde, ohne wenn und aber, und ohne Umwegsformulierungen. Und ich nehme Putin in Schutz, seit
Jelzin und seinen westlichen Beratern geht es wieder aufwärts.
#10 Brandenburgis 19:36:57 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Putin ist bie allem Respekt alles andere als ein Zar. Den Ungarn ist vorzuwerfen, daß sie ihren König
abgelehnt und schließlich vertrieben haben. Damit haben Sie ihr Schicksal seit dem „Ausgleich“ uneingeschränkt
selbst zu verantworten.
@ Bandenburgis Putin ist der Zar Russlands und er war auch KGB-Mitarbeiter. Wer soll bitte dieses Land
vom Elend befreien. @Bodo 11 Für Sie: Die alte ungarische Hymne (ein Kirchenlied) www.youtube.com/watch?v=y-5_DhEytJ0&…
#6 hildegardfan 17:29:54 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ wickerl: Hoffentlich haben sie das auch Papst Benedikt so erzählt Es wäre Jammerschade, wenn nicht…
da man HIER ja den Ultimativen Durchblick zu haben scheint.
#3 Alois Bischof 17:17:14 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Fremd, nicht, daß es heute 45-Jährige „Holocaustüberlebende“ gibt, die ein göttliches Recht zur Vertreibung
und Vernichtung der Palästinenserdörfer und -Siedlungen für sich in Anspruch nehmen. Die Bundesrepublik
zahlt mehr als 6,2 Millionen Holocaustüberlebenden heute noch Renten. Die Russische Föderation bezahlt
jedoch keine Renten für Gulag-Opfer bzw. -Überlebende. Die Sieger schreiben die Geschichte.
#1 Alois Bischof 17:00:28 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Der sehr freundliche Empfang des Hauptes des Kirchenstaates von der Palästinenischen Behörde zeigt,
daß die Fatah-Bewegung dem Christentum gegenüber freundlich ist. Präsident Mahmoud Abbas ist ein Freund
der palästinensischen Christen. Er ist zu Weihnachten immer in der Christigeburtskirche in Bethlehem
anwesend und feiert die dortige Christmette mit. Nur eine Handvoll islamistischer Polemiker greifen den
Papst an. Aber nicht, wie in Israel, als offizielle Vertreter des Staates, sondern weit weg vom offiziellen
Programm. Dagegen versucht die israelische Regierung, sowie die Bewegung des Zionismus, Christentum und
Papst mit falschen Vorwürfen – in den kontrollierten Massenmedien – zu steinigen bzw. zum Schweigen zu
bringen. Wo sich heutzutage die Konzentrationslager und Ghettos sich befinden, soll einem jeden klar sein.