Zum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen
Die Juden Jerusalems werden an diesem Tag schwarze Fahnen hissen und ein ganztägiges Fasten halten: „Vater der Barmherzigkeit! Lasse deine Gnade walten über unser deutsches Vaterland.“ Von Reuven Cabelman.
(kreuz.net) Die zionistischen Juden haben in ihrer Liturgie neue Gebete und in ihrem Kalender neue „Feiertage“
eingeführt.
Ein „Mi shebeirach“ für den Staat, den sie „Israel“ nennen, hat das uralte jüdische „Gebet für das Vaterland“ ersetzt.
Yom HaShoah (Schoah-Tag), Yom HaZikaron (Erinnerungstag) und Yom HaAtzmaut (Unabhängigkeitstag) wurden zu neuen Gedenktagen erklärt, die vom Judentum nie akzeptiert wurden.
Doch dabei blieben sie nicht stehen.
Den heiligsten Platz des Judentums überhaupt, die „Kosel“- die Westmauer des Tempelbergs in Jerusalem –, den sie angeblich im Jahre 1967 „befreit“ haben wollen, mißbrauchen sie Jahr für Jahr für ihr obszönes militaristisches und nationalistisches Gehabe mit Fahnenmeer, Stechschritt und Fackelzug, an dem sich zionistische Staatsprominenz und Militärführung mit nahezu pseudo-religiöser Hingabe ergötzen.
Nirgendwo sonst wird einem der Widerspruch zwischen nationalzionistischem Kult einerseits und religiösen Judentum andererseits so vor Augen geführt, wie an diesem historischen Ort, der über Jahrtausende die Gebete frommer und gottesfürchtiger Juden zum Schöpfer der Welt sammelte.
Hier zeigt sich geradezu symbolisch wer nicht nur die Kosel und Jerusalem, sondern auch das ganze Heilige Land im Würgegriff hält: die Macht der zionistischen Besatzung.
Die Juden Jerusalems werden – wie in jedem Jahr – mit dem Hissen schwarzer Fahnen und einem ganztägigen Fasten ihrer Trauer und ihrem Widerstand auch gegen dieses Treiben des Zionismus Ausdruck verleihen.
An diesem traurigen Tag wollen wir das „Gebet für das Vaterland“ aus dem jüdischen Gebetsbuch „Siddur Sefas Emes“ beten:
„Wir erheben unsere Hände und unsere Herzen zu dem Lenker aller menschlichen Geschicke.
Vater der Barmherzigkeit! Aus Dir quillt aller Segen. Du gießest Frieden aus über das Getümmel der Meereswogen. In deiner Hand ruhen die Schicksale alles dessen, was Seele hat.
Tausend Jahre sind in Deinen Augen wie das Gestern, wenn es dahin schwindet und wie das nächtliche Wachtfeuer, wenn es verglimmt.
Lasse Deine Gnade walten über unser deutsches Vaterland. Sende Heilung seinen Wunden, Aufrichtung seiner Gebeugtheit, Kraft und Schwung seiner staatlichen und wirtschaftlichen Entfaltung.
Halte fern von seinen Fluren die Geißel der Krankheit, die Schärfe des Schwertes, die Not des Hungers und jegliche Bedürftigkeit.
Lasse seine Kinder in sieghafter Eintracht ruhen. Der Verderber nähere sich nicht dem Frieden ihres Gezeltes.
Lasse die Stimme des Streites verstummen in unseren Landen.
Lasse Erfüllung nahen der prophetischen Verheißung: den Krieg zu bannen bis ans Ende der Erde, daß ein jeder sein Heim errichte im Frieden seines Weinstockes und unter dem Schatten seines Feigenbaumes.
In Bälde lasse die Mächte des Heiles walten in Juda, die Quellen der Erhebung strömen über Jisrael.
Lasse Zion den Erlöser nahen. Entbinde aus allen Tiefen die schöpferischen Kräfte der Erlösung für Jisrael und die gesamte Menschheit. Das sein dein heiliger Wille. Darauf sprechen wir: Amen!“
Der Verfasser (53) ist ein deutscher Jude orthodox-chassidischer Prägung. Er hat preußisch-schlesische und pfälzische Wurzeln und ist Vater von sechs Kindern.
© Bild: Johnk85, CC
Ein „Mi shebeirach“ für den Staat, den sie „Israel“ nennen, hat das uralte jüdische „Gebet für das Vaterland“ ersetzt.
Yom HaShoah (Schoah-Tag), Yom HaZikaron (Erinnerungstag) und Yom HaAtzmaut (Unabhängigkeitstag) wurden zu neuen Gedenktagen erklärt, die vom Judentum nie akzeptiert wurden.
Doch dabei blieben sie nicht stehen.
Den heiligsten Platz des Judentums überhaupt, die „Kosel“- die Westmauer des Tempelbergs in Jerusalem –, den sie angeblich im Jahre 1967 „befreit“ haben wollen, mißbrauchen sie Jahr für Jahr für ihr obszönes militaristisches und nationalistisches Gehabe mit Fahnenmeer, Stechschritt und Fackelzug, an dem sich zionistische Staatsprominenz und Militärführung mit nahezu pseudo-religiöser Hingabe ergötzen.
Nirgendwo sonst wird einem der Widerspruch zwischen nationalzionistischem Kult einerseits und religiösen Judentum andererseits so vor Augen geführt, wie an diesem historischen Ort, der über Jahrtausende die Gebete frommer und gottesfürchtiger Juden zum Schöpfer der Welt sammelte.
Hier zeigt sich geradezu symbolisch wer nicht nur die Kosel und Jerusalem, sondern auch das ganze Heilige Land im Würgegriff hält: die Macht der zionistischen Besatzung.
Die Juden Jerusalems werden – wie in jedem Jahr – mit dem Hissen schwarzer Fahnen und einem ganztägigen Fasten ihrer Trauer und ihrem Widerstand auch gegen dieses Treiben des Zionismus Ausdruck verleihen.
An diesem traurigen Tag wollen wir das „Gebet für das Vaterland“ aus dem jüdischen Gebetsbuch „Siddur Sefas Emes“ beten:
„Wir erheben unsere Hände und unsere Herzen zu dem Lenker aller menschlichen Geschicke.
Vater der Barmherzigkeit! Aus Dir quillt aller Segen. Du gießest Frieden aus über das Getümmel der Meereswogen. In deiner Hand ruhen die Schicksale alles dessen, was Seele hat.
Tausend Jahre sind in Deinen Augen wie das Gestern, wenn es dahin schwindet und wie das nächtliche Wachtfeuer, wenn es verglimmt.
Lasse Deine Gnade walten über unser deutsches Vaterland. Sende Heilung seinen Wunden, Aufrichtung seiner Gebeugtheit, Kraft und Schwung seiner staatlichen und wirtschaftlichen Entfaltung.
Halte fern von seinen Fluren die Geißel der Krankheit, die Schärfe des Schwertes, die Not des Hungers und jegliche Bedürftigkeit.
Lasse seine Kinder in sieghafter Eintracht ruhen. Der Verderber nähere sich nicht dem Frieden ihres Gezeltes.
Lasse die Stimme des Streites verstummen in unseren Landen.
Lasse Erfüllung nahen der prophetischen Verheißung: den Krieg zu bannen bis ans Ende der Erde, daß ein jeder sein Heim errichte im Frieden seines Weinstockes und unter dem Schatten seines Feigenbaumes.
In Bälde lasse die Mächte des Heiles walten in Juda, die Quellen der Erhebung strömen über Jisrael.
Lasse Zion den Erlöser nahen. Entbinde aus allen Tiefen die schöpferischen Kräfte der Erlösung für Jisrael und die gesamte Menschheit. Das sein dein heiliger Wille. Darauf sprechen wir: Amen!“
Der Verfasser (53) ist ein deutscher Jude orthodox-chassidischer Prägung. Er hat preußisch-schlesische und pfälzische Wurzeln und ist Vater von sechs Kindern.
© Bild: Johnk85, CC
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Samstag, 30. Mai 2009 04:34
Marranenjäger †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 30. Mai 2009 04:33
miranda1980: Menschenverachtend
Dank Dieser Webseite schämte ich mich Heute richtig eine Katholische Christin zu sein.
So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im Internet noch nie zuvor gefunden.
Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten Menschen und Meinungen will ich nicht in Verbindung gebracht werden.
Ausserdem werde ich ihre Seite an möglichst viele Stellen weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen Hass auf andere Menschen überzeugen können.
Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein guter Kirchengänger, aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen verachtend und vorallem zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig ist. Seine Anhänger sind scheinbar zu primitiv und rückständig.
Abschliessend kann ich nur sagen, das Menschen mit einem solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde.
Mit freundlichen Grüssen
Miranda
PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
So etwas abartiges Menschen verachtendes wie ihre Seite habe ich im Internet noch nie zuvor gefunden.
Evtl. sollte ich aus der Kirche austreten. Mit solch krankhaften Hasserfüllten Menschen und Meinungen will ich nicht in Verbindung gebracht werden.
Ausserdem werde ich ihre Seite an möglichst viele Stellen weiterreichen, damit sich alle von Ihrem krankhaften, anti-christlichen teuflischen Hass auf andere Menschen überzeugen können.
Ich war immer ein gläubiger Mensch – vielleicht nicht ein guter Kirchengänger, aber was ich Heute auf ihrer Webseite gelesen habe finde ich abstossend, Menschen verachtend und vorallem zeigt es mir eins: das der von ihnen praktizierte Katholizismus nicht überlebensfähig ist. Seine Anhänger sind scheinbar zu primitiv und rückständig.
Abschliessend kann ich nur sagen, das Menschen mit einem solchen innerlichen Hass in Behandlung gehören und nicht in eine Kirchengemeinde.
Mit freundlichen Grüssen
Miranda
PS: Ich werde ihre Webseite umgehend dem Verfassungsschutz melden.
Donnerstag, 21. Mai 2009 08:56
Adolf: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 21. Mai 2009 01:02
Caldonazzi: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 20. Mai 2009 23:15
reuven: Schäfele Condonazi, wann hörst du denn endlich auf so zu schreien und dummes Zeug zu schreiben?
Wenn du hier http://www.nkusa.org/…0090210Jerusalem.cfm nachsiehst, wirst du den jungen Rav Yisrael
Meir Hirsch shlit“a sehen können und wenn du die Bilderserie weiterklickst, siehst du die echten NK von
Yerushalajim und Beis Shemesh. Du kommst da mit einem zwei Jahre alten kleinen Familienstreit, der sich
längst wieder beruhigt hat. Olle Kamellen und wir streiten oft mit harten Bandagen. Auch Zalman Leib
Teitelbaum ließ sich anfangs zu derartigem hinreißen und hat alles längst widerrufen. Sein Bruder Aron
hatte im übrigen damals die Iran-Delegation ausdrücklich verteidigt, was man in „Der Blatt“ nachlesen
konnte.
Dein geblufftes Gesabbere, dass ich in diese oder jene „Synagoge“ nicht hinein dürfte, – und dies wird jeder erkennen, der hier mitliest – ist nichts mehr als heiße Luft eines sich selbst entlarvenden und wahrhaftigen Judenhassers, der sich hier ein wenig ungeniert ausleben will.
Weißt du nicht, dass es vor dem Krieg auch in Berlin Chassidim gab? Spielt aber auch keine Rolle, denn man muss nicht in Satu Mare geboren sein, um den Lehren des Baal VaYoel Moshe zu folgen, denn einen Chussid macht aus, dass er den Lehren seines Rebben folgt. Im übrigen hatte ich ja bereits auf meine Artikel unter der Seite http://…ww.jewsagainstzionism.com/…/german-articles.cfm hingewiesen. Das ist eine Seite, die vorwiegend von Satmarim getragen wird. Aber das erwähnte ich bereits.
Lass die Finger von mir, חזיר
Dein geblufftes Gesabbere, dass ich in diese oder jene „Synagoge“ nicht hinein dürfte, – und dies wird jeder erkennen, der hier mitliest – ist nichts mehr als heiße Luft eines sich selbst entlarvenden und wahrhaftigen Judenhassers, der sich hier ein wenig ungeniert ausleben will.
Weißt du nicht, dass es vor dem Krieg auch in Berlin Chassidim gab? Spielt aber auch keine Rolle, denn man muss nicht in Satu Mare geboren sein, um den Lehren des Baal VaYoel Moshe zu folgen, denn einen Chussid macht aus, dass er den Lehren seines Rebben folgt. Im übrigen hatte ich ja bereits auf meine Artikel unter der Seite http://…ww.jewsagainstzionism.com/…/german-articles.cfm hingewiesen. Das ist eine Seite, die vorwiegend von Satmarim getragen wird. Aber das erwähnte ich bereits.
Lass die Finger von mir, חזיר
Mittwoch, 20. Mai 2009 22:37
Caldonazzi: @vonHerzmanovsky-Orlando:Wenn Spengler ein Depp ist, was bist dann du?
Für mich war Oswald (Spengler) jedenfalls ein totaler Depp.
Spenglers „Der Untergang des Abendlandes“ passt doch als Slogan perfekt in den kreuz.netschen Duktus. Seine Parlamentarismuskritik wird doch hier zum Glaubensbekenntnis.
Mit Spengler haben sich die geistigen Größen des 20. Jhdts. auseinandergesetzt.
Ob das mit den Postings von Marcelus auf kreuz.net auch so sein wird?
Es war dein Vergleich, nicht meiner!
Spenglers „Der Untergang des Abendlandes“ passt doch als Slogan perfekt in den kreuz.netschen Duktus. Seine Parlamentarismuskritik wird doch hier zum Glaubensbekenntnis.
Mit Spengler haben sich die geistigen Größen des 20. Jhdts. auseinandergesetzt.
Ob das mit den Postings von Marcelus auf kreuz.net auch so sein wird?
Es war dein Vergleich, nicht meiner!
Mittwoch, 20. Mai 2009 21:53
vonHerzmanovsky-Orlando: @caldonazzi
Für mich war Oswald jedenfalls ein totaler Depp. Von dem was er voraussagte ist doch rein gar nichts eingetreten. Alles Blödsinn!
Mittwoch, 20. Mai 2009 21:49
Caldonazzi: @vonHerzmanovsky-Orlando: Deine Vergleiche hinken!
Marcelus’ Geschichtsphilosophie. An dir, mein Junge, ist ein Oswald Spengler verloren gegangen.
Ein Trottel war Spengler jedenfalls nicht!
Ein Trottel war Spengler jedenfalls nicht!
Mittwoch, 20. Mai 2009 21:36
vonHerzmanovsky-Orlando: @Marcelus
Marcelus’ Geschichtsphilosophie. An dir, mein Junge, ist ein Oswald Spengler verloren gegangen.
Mittwoch, 20. Mai 2009 21:32
Marcelus: Die jüdischen Deutschen waren und sind eine der wertvollsten Stämme der deutschen Nation – von
Europa bis nach US-Amerika.
Neidisch auf diesen international erfolgreichen Zweig war ausschließlich das internationale Angelsachsentum, das deshalb die NSDAP finanzierte, um die erfolgreichen Deutschen zu vernichten: beginnend mit den jüdischen Deutschen.
Neidisch auf diesen international erfolgreichen Zweig war ausschließlich das internationale Angelsachsentum, das deshalb die NSDAP finanzierte, um die erfolgreichen Deutschen zu vernichten: beginnend mit den jüdischen Deutschen.
Mittwoch, 20. Mai 2009 21:30
Caldonazzi: @reuven: Lies dieses Plakat, das von Neturei Karta (der echten NK) in Mea Shearim, aber nicht nur
dort, affichiert wurde!
Vorausgesetzt, du kannst es überhaupt lesen.
http://2.bp.blogspot.com/…h/438px-Nkcherem.jpg
In die Thora ve’Yirah Synagoge von Neturei Karta lassen sie Friedman nicht hinein und einen so grottenschlechten Judendarsteller wie dich schon gar nicht.
Dort sind nämlich die echten Neturei Karta zu Hause.
Die paar total durchgeknallten Typen von Rabbi Hirsch, dem Jüngeren -der Ältere war auch nicht besser-, hausen ziemlich mickrig ein paar Häuser weiter in der Ohel Sarah Synagoge.
Nur dort sind die paar Dutzend Leute zu finden, die mit Nazis und Terroristen gemeinsame Sache machen und nichteinmal dort hast du Zutritt.
Ich sagte nur, dass ich ein Satmarer Chussid bin
Frage: Vehmens Chassid bist di?
„Jahrgang 1955, stolz darauf ein deutscher Jude aus „Berliner Hause“ mit preußisch-schlesischen und pfälzischen Wurzeln…“
Schejner Chassid!!!
Mamser, hast du dich immer noch nicht genug blamiert?
Ein „Chassid“ aus „Berliner Hause“ und das auf kreuz.net? Ich fasse es nicht!
Vorausgesetzt, du kannst es überhaupt lesen.
http://2.bp.blogspot.com/…h/438px-Nkcherem.jpg
In die Thora ve’Yirah Synagoge von Neturei Karta lassen sie Friedman nicht hinein und einen so grottenschlechten Judendarsteller wie dich schon gar nicht.
Dort sind nämlich die echten Neturei Karta zu Hause.
Die paar total durchgeknallten Typen von Rabbi Hirsch, dem Jüngeren -der Ältere war auch nicht besser-, hausen ziemlich mickrig ein paar Häuser weiter in der Ohel Sarah Synagoge.
Nur dort sind die paar Dutzend Leute zu finden, die mit Nazis und Terroristen gemeinsame Sache machen und nichteinmal dort hast du Zutritt.
Ich sagte nur, dass ich ein Satmarer Chussid bin
Frage: Vehmens Chassid bist di?
„Jahrgang 1955, stolz darauf ein deutscher Jude aus „Berliner Hause“ mit preußisch-schlesischen und pfälzischen Wurzeln…“
Schejner Chassid!!!
Mamser, hast du dich immer noch nicht genug blamiert?
Ein „Chassid“ aus „Berliner Hause“ und das auf kreuz.net? Ich fasse es nicht!
Mittwoch, 20. Mai 2009 01:11
reuven: Condonazi, Schäfele, du wirst ja noch zum Dauer(b)renner hier auf kreuz.net und beweist mit jedem
Wort, dass du keinerlei Einblick hast in die Sachlage der Dinge.
Über das Shmone Essre musst du mich nun wahrlich nicht aufklären, ich bete es schließlich dreimal täglich, und wenn du es wert wärest, würde ich dir dazu einige rabbinische Erklärungen übermitteln können, die dir speziell erklären könnten, wer mit den Malshinim, den Minim und den Seidim gemeint ist. Doch auch hier kann bspw. der Ramba“m schon aushelfen, wenn man nur wüsste, wo man nachschauen soll, nicht wahr? Aber im Grunde geht es dich ja auch nichts an, du bist ja schließlich kein Jude.
Womit habe ich mich „verraten“? Dass ich dem Schöpfer der Welt – gelobt sei Er – dafür gedankt habe, dass er einem Goy gamur das gegeben hat, was ihm zusteht? Daran ist erstens nichts Profanes (doch selbst „profane“ Dinge stehen unter der Kontrolle des Schöpfers) und gehässig ist es auch nicht, weil lediglich die Wahrheit. Zweitens habe ich damit den Schöpfer der Welt gepriesen in Seiner Weisheit.
Ich habe nicht behauptet, dass ich Repräsentant von Satmar wäre. Ich sagte nur, dass ich ein Satmarer Chussid bin, wie im übrigen sehr viele, die bei NK aktiv sind. Meine Söhne gehen auf den Satmar Cheider, meine jüngste Tochter auf die Satmar Mädchenschule. Wo hast du denn deine dubiosen „Informationen“ her, von wegen „strenges Aufnahmeverfahren“ und derlei shtussim. Du liest zuviel schlechte Krimis, Schäfele.
Komm doch mal vorbei. Ich zeig dir das dann alles. Kriegst auch einen Bronfen wegen dem „Kotzen“ und ein Foto obendrein…
Über das Shmone Essre musst du mich nun wahrlich nicht aufklären, ich bete es schließlich dreimal täglich, und wenn du es wert wärest, würde ich dir dazu einige rabbinische Erklärungen übermitteln können, die dir speziell erklären könnten, wer mit den Malshinim, den Minim und den Seidim gemeint ist. Doch auch hier kann bspw. der Ramba“m schon aushelfen, wenn man nur wüsste, wo man nachschauen soll, nicht wahr? Aber im Grunde geht es dich ja auch nichts an, du bist ja schließlich kein Jude.
Womit habe ich mich „verraten“? Dass ich dem Schöpfer der Welt – gelobt sei Er – dafür gedankt habe, dass er einem Goy gamur das gegeben hat, was ihm zusteht? Daran ist erstens nichts Profanes (doch selbst „profane“ Dinge stehen unter der Kontrolle des Schöpfers) und gehässig ist es auch nicht, weil lediglich die Wahrheit. Zweitens habe ich damit den Schöpfer der Welt gepriesen in Seiner Weisheit.
Ich habe nicht behauptet, dass ich Repräsentant von Satmar wäre. Ich sagte nur, dass ich ein Satmarer Chussid bin, wie im übrigen sehr viele, die bei NK aktiv sind. Meine Söhne gehen auf den Satmar Cheider, meine jüngste Tochter auf die Satmar Mädchenschule. Wo hast du denn deine dubiosen „Informationen“ her, von wegen „strenges Aufnahmeverfahren“ und derlei shtussim. Du liest zuviel schlechte Krimis, Schäfele.
Komm doch mal vorbei. Ich zeig dir das dann alles. Kriegst auch einen Bronfen wegen dem „Kotzen“ und ein Foto obendrein…
Dienstag, 19. Mai 2009 22:24
Caldonazzi: @reuven: Verpiss dich!
HaAcher hat dir bereits gsagt, was von dir zu halten ist: „Da Du kein Hebräisch kannst und ein malschin
bist (la-malschinim lo ehi tiqva) schreib ich auf deutsch, beseder?“
Den Verleumdern (Verrätern) sei keine Hoffnung
We-la-malschinim al-tehi tikwa…
וְלַמַּלְשִׁינִים אַל תְּהִי תִקְוָה
Dann heißt es:
„Über die Gerechten und die Frommen und die Ältesten deines Volkes Israel und den Rest deiner Gelehrten und die gerechten Fremden und uns komme dein Erbarmen, Herr, unser Gott…“
Mit dir wird er demnach kein Erbarmen haben, denn du zählst zu keiner der genannten Gruppen.
Mit einem Satz hast du dich verraten. Du hast geschrieben:
„Jedenfalls hat Ribbono Shel Olam dafür gesorgt, dass der mit einer Katholikin verheiratete Goy gamur keine jüdischen Nachfahren haben wird.“
Kein frommer Jude würde die Ausdrucksweise „Ribono shel olam“ für einen so profanen und gleichzeitig gehässigen Zweck missbrauchen, schon gar kein Chassid.
Ich bin im übrigen ein Satmarer Chassid
Du bist ein Lügner und sonst gar nichts.
Satmar hat mit Neturei Karta überhaupt nichts zu tun. Es sind zwei völlig getrennte Gruppen.
Um ein Satmar zu werden, musst du ein äußerst strenges Aufnahmeverfahren durchlaufen und du kannst nicht gleichzeitig Repräsentant der Neturei Karta in Deutschland und Satmar sein. Das ist ausgeschlossen.
Du bist kein Satmar. Ein Satmar würde niemals auf einer so dubiosen, antisemitischen Seite wie kreuz.net schreiben.
Troll dich, chuzpenik!
Den Verleumdern (Verrätern) sei keine Hoffnung
We-la-malschinim al-tehi tikwa…
וְלַמַּלְשִׁינִים אַל תְּהִי תִקְוָה
Dann heißt es:
„Über die Gerechten und die Frommen und die Ältesten deines Volkes Israel und den Rest deiner Gelehrten und die gerechten Fremden und uns komme dein Erbarmen, Herr, unser Gott…“
Mit dir wird er demnach kein Erbarmen haben, denn du zählst zu keiner der genannten Gruppen.
Mit einem Satz hast du dich verraten. Du hast geschrieben:
„Jedenfalls hat Ribbono Shel Olam dafür gesorgt, dass der mit einer Katholikin verheiratete Goy gamur keine jüdischen Nachfahren haben wird.“
Kein frommer Jude würde die Ausdrucksweise „Ribono shel olam“ für einen so profanen und gleichzeitig gehässigen Zweck missbrauchen, schon gar kein Chassid.
Ich bin im übrigen ein Satmarer Chassid
Du bist ein Lügner und sonst gar nichts.
Satmar hat mit Neturei Karta überhaupt nichts zu tun. Es sind zwei völlig getrennte Gruppen.
Um ein Satmar zu werden, musst du ein äußerst strenges Aufnahmeverfahren durchlaufen und du kannst nicht gleichzeitig Repräsentant der Neturei Karta in Deutschland und Satmar sein. Das ist ausgeschlossen.
Du bist kein Satmar. Ein Satmar würde niemals auf einer so dubiosen, antisemitischen Seite wie kreuz.net schreiben.
Troll dich, chuzpenik!
Dienstag, 19. Mai 2009 01:14
reuven: Ach, Schäfele Condonazi, noch eine Sach:
Bei „Tuv/Suv“ hast du geloost. Bei Loshon Kodesh und Jiddish auch. Dein Versuch, einen thora-treuen und
praktizierenden Juden, zu verunglimpfen war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Dass du dich mit einem
Goy wie Broder identifizierst, spricht lediglich für deine Ahnungslosigkeit über das Judentum. Dass
du darüber hinaus vom „ultraorthodoxen“ Judentum ebenso keinen blassen Schimmer hast, beweisen deine
antisemitischen Ausfälle. Dass du meintest, mich würde im Judentum „niemand kennen“, war und ist eine
weitere Lüge eines Judenhassers, wie du einer bist. Doch dies ist wiederum der Tatsache geschuldet, dass
du in deiner Naivität und Unbedarftheit meinst, dass solche Witzfiguren wie Broder, Kramer, Knobloch
oder Netanyahu identisch mit dem Judentum wären. Letztendlich bist du ein bemitleidenswerter und ahnungsloser
Zeitgenosse, dem ich gleichzeitig allerdings wünsche, dass der Allmächtige ihm die richtige Erkenntnis
schicken möge.
Ich bin im übrigen ein Satmarer Chassid und meine – wie du es in deiner grenzenlosen Einfalt nennst – „Bedeutungslosigkeit“ richtet sich nicht nach deinen Vorgaben, sondern nach denen unserer Weisen, Gelehrten und Rabbonim und somit letztlich nach der Thora. Aber diese Höhen zu erklimmen wird dir wahrscheinlich für immer verschlossen bleiben.
http://…ww.jewsagainstzionism.com/articles/links.cfm
Weitere Artikel werden dort verlinkt werden. Niemand von unseren Hunderttausenden von Juden in Williamsburg, Monroe oder sonstwo kennen jedoch Broder.
Ich bin im übrigen ein Satmarer Chassid und meine – wie du es in deiner grenzenlosen Einfalt nennst – „Bedeutungslosigkeit“ richtet sich nicht nach deinen Vorgaben, sondern nach denen unserer Weisen, Gelehrten und Rabbonim und somit letztlich nach der Thora. Aber diese Höhen zu erklimmen wird dir wahrscheinlich für immer verschlossen bleiben.
http://…ww.jewsagainstzionism.com/articles/links.cfm
Weitere Artikel werden dort verlinkt werden. Niemand von unseren Hunderttausenden von Juden in Williamsburg, Monroe oder sonstwo kennen jedoch Broder.
Dienstag, 19. Mai 2009 00:56
Caldonazzi: Von der Redaktion entfernt
Montag, 18. Mai 2009 14:31
HaAcher: reuven
So weit versteh ich jiddish schon – leshon horai
Die andere Seite der Geschichte „Hebron 1929“ (anglit)
Der „Shojmer Emes“ von uns Jiden ist Hkb“h.nachon! nachon!…shä jischmor otanu!!!! Wir (beide) und Jerusalem, wir werden noch jede Hilfe und jeden Schutz von hqbh nötig haben!
Ihr seid doch diejenigen, die uns Jiden mit eurer Großmauligkeit und euren Provokationen überall täglich in Gefahr bringt.… und bringt nicht auch ihr Jiden in Gefahr, wenn ihr für unseren shochet das Messer tragt?
Reuven, so schlecht ist unser chinnuch-system nischt! Nur, ob wegen uns oder wegen euch die birkat haminnim in die tfila kam? mi jodea? Da werden wir Rabban Gamliel fragen müssen – ba’olam haba!
Doch solltest du mal in die missliche Lage geraten und Hilfe benötigen c“v, dann bin ich gerne bereit dir jederzeit aus der Patsche zu helfen.toda rabba…umgekehrt c-v gilt natürlich das Gleiche, muvan meelav!
kol-tuv
Die andere Seite der Geschichte „Hebron 1929“ (anglit)
Der „Shojmer Emes“ von uns Jiden ist Hkb“h.nachon! nachon!…shä jischmor otanu!!!! Wir (beide) und Jerusalem, wir werden noch jede Hilfe und jeden Schutz von hqbh nötig haben!
Ihr seid doch diejenigen, die uns Jiden mit eurer Großmauligkeit und euren Provokationen überall täglich in Gefahr bringt.… und bringt nicht auch ihr Jiden in Gefahr, wenn ihr für unseren shochet das Messer tragt?
Reuven, so schlecht ist unser chinnuch-system nischt! Nur, ob wegen uns oder wegen euch die birkat haminnim in die tfila kam? mi jodea? Da werden wir Rabban Gamliel fragen müssen – ba’olam haba!
Doch solltest du mal in die missliche Lage geraten und Hilfe benötigen c“v, dann bin ich gerne bereit dir jederzeit aus der Patsche zu helfen.toda rabba…umgekehrt c-v gilt natürlich das Gleiche, muvan meelav!
kol-tuv
Montag, 18. Mai 2009 13:48
reuven: Apropos Hebron
Lies das hier:
http://www.natrina.org/…im/kaplanyiddish.htm
Leider ist es auch auf Jiddish, doch von einem Zeitzeugen der zionistischen Provokationen gegen die Araber damals im Jahre 1929.
Dass ihr jemanden schützen könnt oder wollt, ist auch eine Lüge. Euch ist ein jüdisches Leben nichts wert, ihr lasst schon seit 100 Jahren jüdisches Blut auf den Moloch-Altar eurer Ideologie fließen, nirgendwo sind seit 1945 so viele Juden getötet worden wie in eurer „heiligen Medine“, nirgendwo lebt ein Jude gefährlicher als dort. Der „Shojmer Emes“ von uns Jiden ist Hkb“h. Das solltest du doch wenigstens wissen. Und dass „Birkas haMinim“ von Rabbi Gamliel II. gerade wegen Reshajim eures Schlages damals eingeführt worden ist, sollte dir eigentlich auch geläufig sein. Doch ich befürchte, man lernt dies nicht im zionistischen Chinuch-System. Ihr seid doch diejenigen, die uns Jiden mit eurer Großmauligkeit und euren Provokationen überall täglich in Gefahr bringt. Ihr massert, ihr seid die „Seidim“.
Doch solltest du mal in die missliche Lage geraten und Hilfe benötigen c“v, dann bin ich gerne bereit dir jederzeit aus der Patsche zu helfen. In diesem Sinne!
K“t
http://www.natrina.org/…im/kaplanyiddish.htm
Leider ist es auch auf Jiddish, doch von einem Zeitzeugen der zionistischen Provokationen gegen die Araber damals im Jahre 1929.
Dass ihr jemanden schützen könnt oder wollt, ist auch eine Lüge. Euch ist ein jüdisches Leben nichts wert, ihr lasst schon seit 100 Jahren jüdisches Blut auf den Moloch-Altar eurer Ideologie fließen, nirgendwo sind seit 1945 so viele Juden getötet worden wie in eurer „heiligen Medine“, nirgendwo lebt ein Jude gefährlicher als dort. Der „Shojmer Emes“ von uns Jiden ist Hkb“h. Das solltest du doch wenigstens wissen. Und dass „Birkas haMinim“ von Rabbi Gamliel II. gerade wegen Reshajim eures Schlages damals eingeführt worden ist, sollte dir eigentlich auch geläufig sein. Doch ich befürchte, man lernt dies nicht im zionistischen Chinuch-System. Ihr seid doch diejenigen, die uns Jiden mit eurer Großmauligkeit und euren Provokationen überall täglich in Gefahr bringt. Ihr massert, ihr seid die „Seidim“.
Doch solltest du mal in die missliche Lage geraten und Hilfe benötigen c“v, dann bin ich gerne bereit dir jederzeit aus der Patsche zu helfen. In diesem Sinne!
K“t
Montag, 18. Mai 2009 12:33
HaAcher: reuven
Inwiefern ist dein copy-paste-Jiddisch eine Antwort auf meine Fragen und v.a. auf meinen Einwand? – tasbir
li!
Es ist nicht mehr als ein Gezeter und Gefluche gegen die Mehrheit des Jüdischen Volks unter Aufbietung diverser hebräischer „Fachterminologie“ – tinef…
Da Du kein Hebräisch kannst und ein malschin bist (la-malschinim lo ehi tiqva) schreib ich auf deutsch, beseder?
Fast bin ich geneigt, dir zu wünschen, dass Deine Wünsche in Erfüllung gehen und Ihr euch in einem von allen „Zionisten“ befreiten Jerusalem vorfinden „dürft“.
Pech für Euch nur dass sich „Hebron 1929“ sehr schnell in 100-shearim usw. wiederholen würde…
In Hebron gabs 1929 auch keine „Zionisten“, sondern „nur“ eine ururalte, sehr fromme und absolut gegen den Jushuv positionierte jüdische Gemeinde … und? Ma qara? We efo hem hajom? U-mi haya ha“amalek“ shelam?
Und die ebenfalls ururalte Gemeinde Jerusalems, die mit dem Jushuv nichts zu tun hatte und haben wollte – wer hat die 1929 gegen die Mörderbanden des Mufti geschützt? „kofrim gemurim“! Schön blöd!
Aber Dir und mir wünsche ich, dass Deine Träume und Wünsche nicht in Erfüllung gehen und dass Ihr und wir in Jerusalem LEBEN werden!
am jsrael hay!
PS: Wenn Dir Israel nicht past, warum geht ihr nicht nach Hebron? Da herrscht die PA, Eure Freunde, und ihr könnt dort in Frieden am Grab unserer Väter leben? …oder etwa doch nicht… Lama lo bavinu!?!?
Ach ja, das Wort „nazionalzionistisch“ ist ja rührig! So ist 100shearim – und wir schützen euch trotzdem!!
Es ist nicht mehr als ein Gezeter und Gefluche gegen die Mehrheit des Jüdischen Volks unter Aufbietung diverser hebräischer „Fachterminologie“ – tinef…
Da Du kein Hebräisch kannst und ein malschin bist (la-malschinim lo ehi tiqva) schreib ich auf deutsch, beseder?
Fast bin ich geneigt, dir zu wünschen, dass Deine Wünsche in Erfüllung gehen und Ihr euch in einem von allen „Zionisten“ befreiten Jerusalem vorfinden „dürft“.
Pech für Euch nur dass sich „Hebron 1929“ sehr schnell in 100-shearim usw. wiederholen würde…
In Hebron gabs 1929 auch keine „Zionisten“, sondern „nur“ eine ururalte, sehr fromme und absolut gegen den Jushuv positionierte jüdische Gemeinde … und? Ma qara? We efo hem hajom? U-mi haya ha“amalek“ shelam?
Und die ebenfalls ururalte Gemeinde Jerusalems, die mit dem Jushuv nichts zu tun hatte und haben wollte – wer hat die 1929 gegen die Mörderbanden des Mufti geschützt? „kofrim gemurim“! Schön blöd!
Aber Dir und mir wünsche ich, dass Deine Träume und Wünsche nicht in Erfüllung gehen und dass Ihr und wir in Jerusalem LEBEN werden!
am jsrael hay!
PS: Wenn Dir Israel nicht past, warum geht ihr nicht nach Hebron? Da herrscht die PA, Eure Freunde, und ihr könnt dort in Frieden am Grab unserer Väter leben? …oder etwa doch nicht… Lama lo bavinu!?!?
Ach ja, das Wort „nazionalzionistisch“ ist ja rührig! So ist 100shearim – und wir schützen euch trotzdem!!
Montag, 18. Mai 2009 11:28
reuven: Schäfele, warum schreist du so?
Hättet ihr den jiddischen Text verstanden, wäre euch aufgefallen, dass dort bereits eine Antwort auf
deinen nationalzionistischen Busenfreund enthalten ist. Im übrigen ist dieser Text nirgendwo Online zu
finden. Abermals nur ein Bluff von dir, wie man es gewohnt ist.
Auf den Trümmern vor allem unserer osteuropäischen Gemeinden konnte der Zionismus nach dem Krieg zu einer scheinbaren Mehrheit avancieren und es ihm leider gelungen, eine große Anzahl Juden zu „schmadden“ und vom jüdischen Weg der Thora abzubringen und das Judentum zu okkupieren. Sie sind Nachfahren von Amalek, sagte ein Großer unseres Volkes einmal.
Erzähl mir ein bisschen mehr von der Mutter des Shaygetz. Jedenfalls hat Ribbono Shel Olam dafür gesorgt, dass der mit einer Katholikin verheiratete Goy gamur keine jüdischen Nachfahren haben wird. Hatte er überhaupt eine Bris? Ich hatte eine und jüdische Kinder habe ich auch, weil meine Frau auch Jüdin ist.
Fahr mal nach Meah Shearim, Brooklyn, London, Kiryas Mattersdorf, Monroe, Antwerpen oder Kiryas Tosh. Niemand redet dort in den heimischen Gegenden die erst 100 Jahre alte tumene Sprache. Niemand! Wir sind keine „Israelis“, sondern Thora-treue Juden und unsere Alltagssprache ist seit etlichen Hunderten von Jahren Jiddisch und den Amalekitern wird es nicht gelingen, auch noch diese auszurotten.
So, und jetzt ist genug der Debatte. Meine Zeit ist zu kostbar als sie ständig mit einem Antisemiten deines Schlages zu verschwenden. Und pass auf dein Punim auf!
Auf den Trümmern vor allem unserer osteuropäischen Gemeinden konnte der Zionismus nach dem Krieg zu einer scheinbaren Mehrheit avancieren und es ihm leider gelungen, eine große Anzahl Juden zu „schmadden“ und vom jüdischen Weg der Thora abzubringen und das Judentum zu okkupieren. Sie sind Nachfahren von Amalek, sagte ein Großer unseres Volkes einmal.
Erzähl mir ein bisschen mehr von der Mutter des Shaygetz. Jedenfalls hat Ribbono Shel Olam dafür gesorgt, dass der mit einer Katholikin verheiratete Goy gamur keine jüdischen Nachfahren haben wird. Hatte er überhaupt eine Bris? Ich hatte eine und jüdische Kinder habe ich auch, weil meine Frau auch Jüdin ist.
Fahr mal nach Meah Shearim, Brooklyn, London, Kiryas Mattersdorf, Monroe, Antwerpen oder Kiryas Tosh. Niemand redet dort in den heimischen Gegenden die erst 100 Jahre alte tumene Sprache. Niemand! Wir sind keine „Israelis“, sondern Thora-treue Juden und unsere Alltagssprache ist seit etlichen Hunderten von Jahren Jiddisch und den Amalekitern wird es nicht gelingen, auch noch diese auszurotten.
So, und jetzt ist genug der Debatte. Meine Zeit ist zu kostbar als sie ständig mit einem Antisemiten deines Schlages zu verschwenden. Und pass auf dein Punim auf!
Montag, 18. Mai 2009 00:04
Caldonazzi: @reuven:Ich frage dich auch: Lama atta lo maane? Warum antwortest du HaAcher nicht?
Verstehst du kein Hebräisch? Mameloshn verstehst du auch nicht. Bist wohl nicht damit aufgewachsen?
Die Freundin meiner Großmutter hätte dich sicher einen Shabtsitvajnik genannt.
Ich kann auch einen Text von http://chabadlibrarybooks.com/ in mein Posting kopieren. Macht sich vielleicht ganz gut, beweist aber gar nichts.
Die tumene Sprache עברית ist nur für solche unrein, die sich als ultraorthodoxe Rechtgläubige verkleiden, in Wahrheit aber nur Zuarbeiter von allerlei braunem und muslimischem Gesocks sind und dafür auch noch bezahlt werden.
Was dich und deine sauberen Freunde von den Anhängern von Teitelbaum unterscheidet, ist nicht eure völlige Bedeutungslosigkeit, gemessen an der Zahl der Satmar, oder erst recht an der Zahl der Ultraorthodoxen, die übrigens auch verschwindend klein ist, sondern eure, das ganze Judentum schädigende Verbrüderung mit allen möglichen Antisemiten.
Mir scheint, der Goj gamur bist in Wahrheit du und nicht Broder. Der hat nämlich eine jüdische Mutter und einen jüdischen Vater, samt jüdischen Vorfahren. Du auch?
Deiner Funktion als Alibijude für Judenhasser kannst du erst dann voll und ganz gerecht werden, wenn du dein Gesicht zeigst.
Warum tust du das nicht?
Ohne Gesicht bleibst du ein Phantom und somit auch für kreuz.net nutzlos. Deine paar gesichtslosen Internetauftritte auf allen möglichen antisemitischen und islamischen Seiten geben dir kein Punem. Im Judentum bist du eine Doppelnull! Man kennt dich dort offensichtlich nicht einmal.
:…
Die Freundin meiner Großmutter hätte dich sicher einen Shabtsitvajnik genannt.
Ich kann auch einen Text von http://chabadlibrarybooks.com/ in mein Posting kopieren. Macht sich vielleicht ganz gut, beweist aber gar nichts.
Die tumene Sprache עברית ist nur für solche unrein, die sich als ultraorthodoxe Rechtgläubige verkleiden, in Wahrheit aber nur Zuarbeiter von allerlei braunem und muslimischem Gesocks sind und dafür auch noch bezahlt werden.
Was dich und deine sauberen Freunde von den Anhängern von Teitelbaum unterscheidet, ist nicht eure völlige Bedeutungslosigkeit, gemessen an der Zahl der Satmar, oder erst recht an der Zahl der Ultraorthodoxen, die übrigens auch verschwindend klein ist, sondern eure, das ganze Judentum schädigende Verbrüderung mit allen möglichen Antisemiten.
Mir scheint, der Goj gamur bist in Wahrheit du und nicht Broder. Der hat nämlich eine jüdische Mutter und einen jüdischen Vater, samt jüdischen Vorfahren. Du auch?
Deiner Funktion als Alibijude für Judenhasser kannst du erst dann voll und ganz gerecht werden, wenn du dein Gesicht zeigst.
Warum tust du das nicht?
Ohne Gesicht bleibst du ein Phantom und somit auch für kreuz.net nutzlos. Deine paar gesichtslosen Internetauftritte auf allen möglichen antisemitischen und islamischen Seiten geben dir kein Punem. Im Judentum bist du eine Doppelnull! Man kennt dich dort offensichtlich nicht einmal.
:…
Sonntag, 17. Mai 2009 18:58
reuven: Kofrim gemurim
ואם כן אלה הרשעים שהמה כופרים גמורים קומט דאך אויס אז די
דאזיגע רשעים (די ציאניסטן) וואס זענען פולשטענדיגע כופרים
אין דער תורה הקדושה און אין די רייד פון די נביאים און אויסער
דעם (וואס זיי זענען כופרים) זענען זיי מסיתים און מדיחים (רעדן
אן און פארשטויסן) און זענען מעביר על הדת (פירן ארונטער פון
אידישן וועג) אויף א שרעקליכן אופן וואס אזוינס איז נאך קיינמאל
נישט געווען (אז רשעים זאלן ארונטער פירן אזוי פיעל אידן פון
גוטן וועג) און דורך זייערע הצלחות מאכן זיי גאר פיעלע שמדיות
ביי אידן
Wenn Sie den Text von einem der 99,9%-Rabbiner nicht verstehen, Caldonazi, dann fragen Sie bei Ihrem nationalzionistischen Busenfreund nach, wobei ich vermute, dass er auch seine Schwierigkeiten haben wird, weil er nur mit der tumenen Sprache, genannt „Ivrith“, prahlt, als ob dies ein Beweis dafür wäre, ob jemand Jude ist oder nicht. Wissen Sie, ich „kenne“ nun schon seit einigen Jahren derlei Zionazi-Provokateure, die zwar weder von der Heiligen Torah noch vom jüdischen Innenleben etwas verstehen, dafür aber umso lauter auf Foren herumplärren. Diese Leute werden regelrecht organisiert angesetzt, um die Lügenmärchen des Zionismus zu verbreiten und Thora-treue Juden mit ihren antisemitischen Ausfällen zu diffamieren. Sie hingegen wissen wirklich überhaupt nichts, doch wenn Sie an den Standpunkten von Satmar interessiert sind, dann schauen Sie doch mal hier: www.jewsagainstzionism.com
Broder ist kein jüdischer Maßstab, er ist schlichtweg ein Goy gamur, also noch schlimmer als Sie.
Wenn Sie den Text von einem der 99,9%-Rabbiner nicht verstehen, Caldonazi, dann fragen Sie bei Ihrem nationalzionistischen Busenfreund nach, wobei ich vermute, dass er auch seine Schwierigkeiten haben wird, weil er nur mit der tumenen Sprache, genannt „Ivrith“, prahlt, als ob dies ein Beweis dafür wäre, ob jemand Jude ist oder nicht. Wissen Sie, ich „kenne“ nun schon seit einigen Jahren derlei Zionazi-Provokateure, die zwar weder von der Heiligen Torah noch vom jüdischen Innenleben etwas verstehen, dafür aber umso lauter auf Foren herumplärren. Diese Leute werden regelrecht organisiert angesetzt, um die Lügenmärchen des Zionismus zu verbreiten und Thora-treue Juden mit ihren antisemitischen Ausfällen zu diffamieren. Sie hingegen wissen wirklich überhaupt nichts, doch wenn Sie an den Standpunkten von Satmar interessiert sind, dann schauen Sie doch mal hier: www.jewsagainstzionism.com
Broder ist kein jüdischer Maßstab, er ist schlichtweg ein Goy gamur, also noch schlimmer als Sie.
Sonntag, 17. Mai 2009 17:25
HaAcher: reuven
lama atta lo maane?
Verstehen wir kein Hebräisch, was?
…aber als Jude auf Tourne gehen, joffi!?
Verstehen wir kein Hebräisch, was?
…aber als Jude auf Tourne gehen, joffi!?
Sonntag, 17. Mai 2009 16:40
Caldonazzi: @reuven: 99,9% aller orthodoxen Rabbiner, einschließlich Satmar, nennen Neturei Karta – Kasperl
wie Moshe Arye Friedman und dich nicht CHAREDIM sondern KOFRIM.
Dein verlogenes, angemaßtes Judesein dient einzig und allein dazu, das Geschäft der Judenhasser zu betreiben und ihnen als Aushängeschild zu dienen.
Meine Artikel sind übrigens auch in der jüdischen Zeitschrift „Semit“ erschienen und demnächst auch auf www.nkusa.org zu lese…
Deine Artikel in der „jüdischen Zeitschrift“ Semit beweisen, dass du selbst bloß eine mickrige Möchtegernkapazität für angewandte Judäophobie bist, wie es Broder so schön formuliert hat.
„Der Semit“, diese Ausgeburt Melzerschen Schwachsinns, wird fleißig mit braunem Dreck gefüllt. Und daran darfst du dich beteiligen.
http://www.dersemit.de
Figuren wie du und diese schlechte Rabbinerkarikatur Arye Friedmann werden zu Recht als Kofrim beschimpft.
Dein Gefasel über Kosel statt Kotel oder Shabbos statt Shabbat weist dich noch lange nicht als orthodoxen Juden aus, viel eher als einen Drejkop! Fast möchte ich sagen, du bist bloß ein Mamser.
Dein verlogenes, angemaßtes Judesein dient einzig und allein dazu, das Geschäft der Judenhasser zu betreiben und ihnen als Aushängeschild zu dienen.
Meine Artikel sind übrigens auch in der jüdischen Zeitschrift „Semit“ erschienen und demnächst auch auf www.nkusa.org zu lese…
Deine Artikel in der „jüdischen Zeitschrift“ Semit beweisen, dass du selbst bloß eine mickrige Möchtegernkapazität für angewandte Judäophobie bist, wie es Broder so schön formuliert hat.
„Der Semit“, diese Ausgeburt Melzerschen Schwachsinns, wird fleißig mit braunem Dreck gefüllt. Und daran darfst du dich beteiligen.
http://www.dersemit.de
Figuren wie du und diese schlechte Rabbinerkarikatur Arye Friedmann werden zu Recht als Kofrim beschimpft.
Dein Gefasel über Kosel statt Kotel oder Shabbos statt Shabbat weist dich noch lange nicht als orthodoxen Juden aus, viel eher als einen Drejkop! Fast möchte ich sagen, du bist bloß ein Mamser.
Sonntag, 17. Mai 2009 13:43
Paulaner: Agent provocateur?
Wer von den rechtslastigen Provokateuren hier in Kreuznet sind gespielte Rechte? Mit der Anonymität ist
es kein Kunststück, der katholischen Kirche zu schaden.
Sonntag, 17. Mai 2009 13:14
reuven: Nationalzionistische Provokateure
Es ist eine alte Masche dieser antijüdischen „chevre“, dass sie mit Diffamierungen, Lügen und Halb-
bzw. Unwissen auf solchen Foren gegen jüdische Kritiker des Nationalzionismus vorgeht. Deshalb noch einmal
der Reihe nach: Hilchos Aku“m stehen – wie einiges andere – in meinem Bücherschrank. Was nicht dort steht,
kann ich mir jederzeit aus meinem Beis Medresh beschaffen.
Der Buchstabe „Tuv“ (Sie nennen ihn „Taw“) wird mit dem „Dagesh“ (dem Pünktchen in der Mitte) als „t“ und ohne dieses als „s“ (dann heißt er nämlich „Suv“) ausgesprochen. Genauso verhält es sich im übrigen mit dem Buchstaben „Beis“ (Sie würden ihn „Bet“ nennen), der mit dem „Dagesh“ als „b“ und ohne dieses als „w“ ausgesprochen wird.
Aus diesem Grunde sagen wir „Shabbos“ und nicht „Shabbat“ oder „Emes“ und nicht „Emet“. Wir sagen „Tallis“, „Mejsim“, „Chajos“, „Avosejnu“, „Nuson“ und nicht „Natan“. Und wir sagen „Kosel“ und nicht „Kotel“! Hunderte andere Beispiele könnte ich aufzählen und wenn sie nur ein einziges Mal in einem Beis Medresh gewesen wären oder einem chassidischen Juden beim Gebet zugehört hätten, dann wüssten Sie wovon ich schreibe. Doch nicht nur dies haben sie nicht, sondern ansonsten auch keinerlei Ahnung und deshalb bleibt ihnen nichts anderes übrig als mit pöbelnden Diffamierungsversuchen mich als Person und als Jude zu beleidigen. Im Grunde muss man Sie bemitleiden.
Meine Artikel sind übrigens auch in der jüdischen Zeitschrift „Semit“ erschienen und demnächst auch auf www.nkusa.org zu lese…
Der Buchstabe „Tuv“ (Sie nennen ihn „Taw“) wird mit dem „Dagesh“ (dem Pünktchen in der Mitte) als „t“ und ohne dieses als „s“ (dann heißt er nämlich „Suv“) ausgesprochen. Genauso verhält es sich im übrigen mit dem Buchstaben „Beis“ (Sie würden ihn „Bet“ nennen), der mit dem „Dagesh“ als „b“ und ohne dieses als „w“ ausgesprochen wird.
Aus diesem Grunde sagen wir „Shabbos“ und nicht „Shabbat“ oder „Emes“ und nicht „Emet“. Wir sagen „Tallis“, „Mejsim“, „Chajos“, „Avosejnu“, „Nuson“ und nicht „Natan“. Und wir sagen „Kosel“ und nicht „Kotel“! Hunderte andere Beispiele könnte ich aufzählen und wenn sie nur ein einziges Mal in einem Beis Medresh gewesen wären oder einem chassidischen Juden beim Gebet zugehört hätten, dann wüssten Sie wovon ich schreibe. Doch nicht nur dies haben sie nicht, sondern ansonsten auch keinerlei Ahnung und deshalb bleibt ihnen nichts anderes übrig als mit pöbelnden Diffamierungsversuchen mich als Person und als Jude zu beleidigen. Im Grunde muss man Sie bemitleiden.
Meine Artikel sind übrigens auch in der jüdischen Zeitschrift „Semit“ erschienen und demnächst auch auf www.nkusa.org zu lese…
Sonntag, 17. Mai 2009 01:20
Caldonazzi: @Alois Bischof: Deine Krankheit ist nicht behandelbar! Du wirst zwar daran nicht sterben, aber mit
ihr in den Sarg gelegt werden. Und dann kommt das GERICHT!
Unter den orthodoxen Juden fand ich eher einen Nikodemus als unter den säkularisierten Juden, z.B. den Zionisten.
Du kennst keinen einzigen orthodoxen Juden persönlich. Darauf wette ich. Welcher überzeugte Jude würde mit dir Kontakt halten wollen, wenn er deine Einstellung kennte?
Du hast auch keinen blassen Schimmer vom Judentum. Was du kennst, sind obskure Internetseiten und Heftchen vom Anton Schmid-Verlag.
Der Kern deiner Bigotterie ist dein Antisemitismus. Du kannst ihn auch Antijudaismus nennen. Der Unterschied fällt nicht ins Gewicht.
Pech für dich, dass dein Gott Jude war und das bis zum Tod.
Mk 15,34 ist nicht diskutierbar! „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“
Neurotischen „Katholiken“ fällt es halt schwer, einen Gott anzubeten, der einer anderen Religion angehörte und das bis zum Tod!
Unter den orthodoxen Juden fand ich eher einen Nikodemus als unter den säkularisierten Juden, z.B. den Zionisten.
Du kennst keinen einzigen orthodoxen Juden persönlich. Darauf wette ich. Welcher überzeugte Jude würde mit dir Kontakt halten wollen, wenn er deine Einstellung kennte?
Du hast auch keinen blassen Schimmer vom Judentum. Was du kennst, sind obskure Internetseiten und Heftchen vom Anton Schmid-Verlag.
Der Kern deiner Bigotterie ist dein Antisemitismus. Du kannst ihn auch Antijudaismus nennen. Der Unterschied fällt nicht ins Gewicht.
Pech für dich, dass dein Gott Jude war und das bis zum Tod.
Mk 15,34 ist nicht diskutierbar! „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“
Neurotischen „Katholiken“ fällt es halt schwer, einen Gott anzubeten, der einer anderen Religion angehörte und das bis zum Tod!
Sonntag, 17. Mai 2009 00:38
Schalom: Caldonazzi, Danke, ich stimme Dir zu.
Judenhass ist Menschenfeindlichkeit.
Leben braucht Frieden zwischen Völkern und Religionen.
Dafür setzen wir uns ein.
Leben braucht Frieden zwischen Völkern und Religionen.
Dafür setzen wir uns ein.
Sonntag, 17. Mai 2009 00:23
Caldonazzi: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 16. Mai 2009 14:51
vonHerzmanovsky-Orlando: @Caldonazzi
Na ja alles ein wenig wirr; hatte nichts anderes von dir erwartet.
Samstag, 16. Mai 2009 02:45
Caldonazzi: @vonHerzmanovsky-Orlando: Danke für deine Belehrungen. Aber die Mühe hättest du dir auch sparen kön…
Vom Taw leitet sich der griechische Buchstabe Tau und über diesen das lateinische T her.
Und vom hebräischen Aleph das griechische Alpha und vom hebräischen Beth das griechische Beta und vom hebräischen Gimel das griechische Gamma usw.
Darum geht es doch hier gar nicht!
Hier geht es einzig und allein um eine Seite, die sich zwar katholisch nennt, aber nicht katholisch ist.
Glaubst du wirklich, dass Menschen, die sich aus gutem Grund von der katholischen Kirche entfernt haben, durch demokratiefeindliche, geschichtsverfälschende, antisemitische und reaktionäre Propaganda ihren Weg zurück zur Kirche finden?
Ist es intellektuell und moralisch redlich, als „Katholik“ den iranischen Gottesstaat zu propagieren oder die Interessen von Hamas und Fatach zu verfolgen und gleichzeitig gegen eine Islamisierung Deutschlands zu wettern?
Diese Seite ist religiös und moralisch/ethisch verkommen. Sie ist eine Plattform für staats- und kirchenfeindliche Agitation und eine Schande für die kath. Kirche.
Ein Grüppchen Irrer versucht mit kreuz.net Politik zu machen. Das Ergebnis ist desaströs. Schau dir die Postings an. Der Widerspruch hat viele Gesichter und dominiert diese Seite.
Ich habe es satt, auf kreuz.net immer wieder angesprochen zu werden und mich davon distanzieren zu müssen.
Und vom hebräischen Aleph das griechische Alpha und vom hebräischen Beth das griechische Beta und vom hebräischen Gimel das griechische Gamma usw.
Darum geht es doch hier gar nicht!
Hier geht es einzig und allein um eine Seite, die sich zwar katholisch nennt, aber nicht katholisch ist.
Glaubst du wirklich, dass Menschen, die sich aus gutem Grund von der katholischen Kirche entfernt haben, durch demokratiefeindliche, geschichtsverfälschende, antisemitische und reaktionäre Propaganda ihren Weg zurück zur Kirche finden?
Ist es intellektuell und moralisch redlich, als „Katholik“ den iranischen Gottesstaat zu propagieren oder die Interessen von Hamas und Fatach zu verfolgen und gleichzeitig gegen eine Islamisierung Deutschlands zu wettern?
Diese Seite ist religiös und moralisch/ethisch verkommen. Sie ist eine Plattform für staats- und kirchenfeindliche Agitation und eine Schande für die kath. Kirche.
Ein Grüppchen Irrer versucht mit kreuz.net Politik zu machen. Das Ergebnis ist desaströs. Schau dir die Postings an. Der Widerspruch hat viele Gesichter und dominiert diese Seite.
Ich habe es satt, auf kreuz.net immer wieder angesprochen zu werden und mich davon distanzieren zu müssen.
Freitag, 15. Mai 2009 12:48
HaAcher: Re’uven
so ha-teshuva??
…
atta be’emet choshev she-rov ha jehudim hem ovdej-kochavim?!
aval al-af hem ha-achim schelcha!!
we-atta? atta ha-malshin schelam lifne ojevenu…
me ajin tavo, ma arzächa, e-mizä am atta; we-efo achicha, chaver?!
Da hast Du ja eine sehr repräsentative Gruppe gefunden auf deinem youtube-clip. Lass raten, die sind wenn sie an der Kamera vorbei waren, wieder nach hinten gelafen und haben sich nochmals angestellt, dass der Protestzug länger aussieht.
.
Im übrigen: An Jom Ha-azma’ut war ich in einer ziemlich orthodoxen Synagoge in Jerusalem und, was soll ich dir sagen: keine schwarze Fahne und ein laaanges Gebet für den Staat Israel…
Alles ovdej-kochavim, e?
Dir – wenn du wirklich Jude bist und kein Nazi-fake – Shabbat shalom!
we-im-lo lech leblijaal!
…
atta be’emet choshev she-rov ha jehudim hem ovdej-kochavim?!
aval al-af hem ha-achim schelcha!!
we-atta? atta ha-malshin schelam lifne ojevenu…
me ajin tavo, ma arzächa, e-mizä am atta; we-efo achicha, chaver?!
Da hast Du ja eine sehr repräsentative Gruppe gefunden auf deinem youtube-clip. Lass raten, die sind wenn sie an der Kamera vorbei waren, wieder nach hinten gelafen und haben sich nochmals angestellt, dass der Protestzug länger aussieht.
Im übrigen: An Jom Ha-azma’ut war ich in einer ziemlich orthodoxen Synagoge in Jerusalem und, was soll ich dir sagen: keine schwarze Fahne und ein laaanges Gebet für den Staat Israel…
Dir – wenn du wirklich Jude bist und kein Nazi-fake – Shabbat shalom!
we-im-lo lech leblijaal!
Freitag, 15. Mai 2009 11:54
reuven: „Chaver“
Jisroel sheovad avodas kokhovim – harej hu k’oved kokhovim l’khol d’vorav, v’ejnoj k’Jisroel sheojver
avejro shejejsh boh s’kiloh. Mumor la’avodas kokhovim – harej hu mumor l’khol hatorah kuloh. V’khen haminim
miJisroel, ejnom k’Jisroel l’dovar min had’vorim; v’ejn m’kab’lim ojsom bis’shuvah l’ojlom, shene’emar:
kol boej’ah loj j’shuvun v’loj jassigu or’chojs chajim (Mishlej). RaMBaM, Hilchos Akum, Perek Shejni,
5)
Und dies hier sind die Juden in Me’ah She’arim, die die schwarzen Fahnen hissen: http://www.youtube.com/watch?v=iq6xIr3wcJs&…
Und dies hier sind die Juden in Me’ah She’arim, die die schwarzen Fahnen hissen: http://www.youtube.com/watch?v=iq6xIr3wcJs&…
Freitag, 15. Mai 2009 10:54
HaAcher: biomich
Schwätzer, lies den Artikel im Spiegel zu Ende, aus dem Du die Info beziehst…
Die Hitler-Fans in Palästina waren deutschstämmige (evangelische) Christen, keine Juden.
Juden brauchen keinen Hebräischkurs von der HJ, wirklich nicht!!
Die Hitler-Fans in Palästina waren deutschstämmige (evangelische) Christen, keine Juden.
Juden brauchen keinen Hebräischkurs von der HJ, wirklich nicht!!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

