Familien schützen statt Krieg führen + ‘Donum Vitae’ rausgeflogen + Nur zweite Wahl + Absolute Kontrolle + Kommunion-Chaos
Familien schützen statt Krieg führen
Heiliges Land. Den gestrigen, vorletzten Tag seiner Pilgerreise
verbrachte Papst Benedikt XVI. in Nazareth. Dort zelebrierte er eine Freiluft-Messe mit 45.000 Gläubigen.
In seiner Predigt forderte der Papst erneut Frieden. Die christliche Familie solle sich an der Heiligen
Familie orientieren – ermutigte der Papst. Der Staat habe die Pflicht, „die Institution Familie und deren
Rechte zu schützen“. Er müsse gewährleisten, daß alle Familien unter würdigen Bedingungen leben und
gedeihen können.
‘Donum Vitae’ rausgeflogen
Deutschland. Pfarrer Hans Thurn von Laufach im Bistum Würzburg
hat eine Veranstaltung der Kolpingfamilie mit Vertretern der umstrittenen Mütterberatung ‘Donum Vitae’
in seinem Pfarrsaal untersagt. Das berichtete das Portal ‘Main-Netz.de’. Die Organisatoren wichen ins
Feuerwehrhaus aus. Der Pfarrer bekam Rückendeckung aus seiner Diözese Würzburg. Diese erklärte den
Veranstaltern, daß die Kirche jede Kooperation mit ‘Donum Vitae’ verbietet.
Nur zweite Wahl
Frankreich.
Die Abschlußmesse der lefebvristischen Pfingstwallfahrt von Chartres nach Paris findet vor dem Invalidendom
im Herzen der Stadt statt. Das gab der französische Distrikt der Bruderschaft bekannt. Zuvor hat der
antikirchliche Pariser Gemeinderat verboten, die Messe wie üblich auf dem Hügel von Montmartre zu organisieren.
Deutschland. Ein Mann aus Saudiarabien wollte in Deutschland ein Patent für einen Chip zur Überwachung
und Tötung von Menschen anmelden. Der Chip kann operativ oder durch Injektion in den Körper eingeführt
werden und eine „Strafkammer“ mit Gift beinhalten. Dieses kann über einen Satelliten per Knopfdruck freigesetzt
werden. Das Patentamt lehnte den Antrag ab. Es gebe keine Patente auf Erfindungen, die gegen die guten
Sitten oder die öffentliche Ordnung verstoßen.
Kommunion-Chaos
Heiliges Land. Bei den Messen von Papst
Benedikt XVI. im Heilgen Land befanden sich die zu konsekrierenden Hostien nicht auf dem Altar. Das belegt
ein Video auf der Webseite ‘Gloria.TV’ mit Aufnahmen von der Messe am Dienstag bei Jerusalem. Die unzähligen
konzelebrierenden Priester holten sich bei der Opferung eine Hostienschale ab und behielten diese bei
sich auf ihrem Plastikstuhl-Sitzplatz. Zur Kommunionspendung standen die Priester auf und verteilten diese
Hostien. Ein anderes Video zeigt, daß bei der Papstmesse auch Laien die Kommunion austeilten, während
Priester auf ihren Plastikstühlen saßen.
Email-Adressen der Empfänger
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
von Guttenberg, tatsächlich? Sie könnten Recht haben, denn zum Zustandekommen der Gültigkeit eines
Sakramentes nwird „wenig“ verlangt: Die Form und die Materie müssen stimmen und dann kommt noch etwas
von vielen unerwartetes: Der Spendende muß nicht einmal daran glauben. (habe ich das jetzt so richtig
ausgedrückt?)wenn er das Sakrament in dem Sinne spendet wie es die Kirche immer gewollt hat. Aber:!!!!!!!!!!!!!
Wir sind nicht bei mac-drive!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wird auf diese Art und Weise, die ja scheinbar
noch verteidigt wird, wirklich dem gegenwärtigen Gott, Genüge getan??? Wir brauchen uns nur einmal umzuschauen
und in der Horizontale nach Würde und Anstand zu schauen. Da wird den ansonsten oft wie verloddert daherkommenden
Jugendlichen dringend empfohlen, im konservativem „Zwirn“ gekleidet anläßlich eines Bewerbungsgespräches
zu erscheinen. Und vertikal gesehen, dem Dreifaltigen Schöpfergottes gegenüber,benimmt man sich wie
bei einer Stehparty bzw was für mich noch schlimmer ist: wie auf der Zuwegung bei Mac-Drive. Ist das
wirklich der gebotene Umgang mit unserem Schöpfer? Oder ist das nicht vielmehr Ausdruck von Desinteresse?
Und zwar von Volk + Priesterschaft? Und wenn die Priesterschaft davon befallen ist, wurde dann wirklich
Brot in den Leib des Allerhöchsten verwandelt? Ich meine, kann man sich da ganz sicher sein? Wo doch
den Herrn Prälaten scheinbar alles so egal ist? Ist da wirklich der Wille zur Wandlung vorhanden (gewesen)?
Das Laue, Gott gegenüber, ist mehr als ein Skandal …
Eucharistie Wenn die konzelebrierenden Priester die „Hostienschalen“ bei der hl. Wandlung in der Hand
hielten und die Wandlungsworte gemeinsam mit Papst und Konzelebranten darüber sprachen, wurde tasächlich
Brot in den Leib des Herrn verwandelt.
Die Lehre, die Wahrheit und der Glaube clarissa colonia: Werter Paulaner, Vor langer Zeit wurde „Glaube“
als Synonym für die Wahrheit verwendet, ich scheue beide Wörter, als wäre ich ein Teufel, der mit Weihwasser
hantieren müsste. Und ziehe „Lehre“ vor. Das haben meine Finger eingeübt. Ähnlich vermeide ich „Laie“
und verwende „Gläubiger“, alldieweil die Laien heutzutage längst allerlei Funktionen in der Kirchenhierarchie
innehaben. Ich nicht. Wohl wissend, daß auch manche Priester noch irgendwas glauben.
@Antipacelli Ach was, Montini, das sind doch Albernheiten. Saulus war, das beweist die Akte über sein
Vorleben (ich sag nur Stefanus) ein vom Hohen Rat eingeschmuggelter Agent, dessen Aufgabe es war, das
Christentum von Anfang an zu zerstören. Bekanntlich hat er ja die ganzen heiligen Traditionen über den
Haufen geworfen und auf dem Apostelkonzil deshalb auch kräftig mit Petrus gestritten. Der liberalistische
Flügel der Apostel, der vom römischen Geheimdienst bezahlt war, hat ihn dabei unterstützt und so die
Kirche schon auf dem Apostelkonzil vernichtet. Seitdem gibt es keine wahre Kirche mehr. Aber verzweifle
nicht, ich bin die Wiedergeburt des Messias. Meine Stunde ist noch nicht gekommen, aber bald werde ich
dich und die ganze Welt erlösen aus den Klauen Satans! o^/
@stimme der unvernunft: Die Verschwörung begann schon früher! Vermutlich wurde bereits Montini gezwungen,
die Sakramentsriten so zu verfälschen, dass die größte „christliche“ Konfession heute kaum noch gültig
geweihte Bischöfe und Priester hat, nur noch wenige gültig gefirmte Katholiken (m/w) und verschwindend
wenig gültig konsekrierte Spezies. Trotz „Konzelebration“ dürfte das, was bei der Wandlung auf den Plastikstühlen
stand, – auch bei entsprechender Intention des Konzelebranten – wohl kaum konsekriert worden sein!
@stimme Liebe Stimme, ich muss dazu ergänzen, dass sämtliche Laien verdeckte ehemalige Stasi-Mitarbeiter
waren, die im Auftrag von Angela Merkel die Hostien geschändet haben. In diesem Zusammenhang sollte sollten
auch die 2000 „Homo-Perversen“ genannt werden, die vor dem Eingang rechtgläubige Pius-Brüder mittels
brutaler Gewalt an der Zwangskonsekration der Hostien gehindert haben… Wenn schon, dann muss alles ans
Tageslicht…
@Bischofsloisl Die Tatsache, daß nichtkonsekrierte Hostien (d.h. also einfache Brötchen nur) verteilt
wurden, und Laien die angebliche Kommunion austeilten bei einer päpstlichen Liturgie Es ist eine Tatsache,
dass die CIA die anwesenden Priester und den Papst gezwungen hat, die konsekrierten Hostien gegen einfache
Brötchen auszutauschen. Dann hat der Mossad in Zusammenarbeit mit dem iranischen Geheimdienst Laien gezwungen,
diese auszuteilen. Dass keiner der zigtausend Anwesenden dagegen etwas unternommen hat, liegt daran, dass
die alle, einschliesslich Papst, Angst hatten, sie würden sonst exkommuniziert. Die ausgetauschten Hostien
wurden an die Freimaurer übergeben, die damit satanische Rituale zur Erlangung der Weltherrschaft feiern.
Das kann man alles in den Geheimen Staatsarchiven von Nordkorea nachlesen, ehrlich!
Von außen können Sie nichts bewirken. Alois Bischof: Der Notstand Wir bleiben Kinder der hl. römischen
Kirche. Nicht der erfundenen Konzilskirche jedoch. Als Sekte werden Sie nicht gehört, da können Sie
noch so recht haben. Ihre Priesterweihe verpufft und Ihre Verpflichtung geht in die Lehre. Der Stolz und
die Rechthaberei ist die Sprache des Teufels.
@flojo Ich verachte niemanden – ich verteidige lediglich die überlieferte Tradition der katholischen
Kirche – was Ihnen natürlich nicht gefällt. Und wenn Sie schon von Verachtung reden – da haben Sie mir
einiges voraus. Jaja!
Na, werter Alois, waren Sie eigentlich bei den (sog. „Massen-“) Gottesdiensten des Eucharistischen Weltkongresses
auf der Theresienwiese in München gewesen? Wie sind denn Konsekration und Kommunion dort gehandhabt worden?
(Das fällt ja in eine Zeit, für die Sie der Kirche noch fraglos Katholizität zuerkennen, oder?)
@lateiniheini Ich verachte niemanden – ich verteidige lediglich die überlieferte Tradition der katholischen
Kirche – was Ihnen natürlich nicht gefällt. Und wenn Sie schon von Verachtung reden – da haben Sie mir
einiges voraus.
Der Notstand Die Tatsache, daß nichtkonsekrierte Hostien (d.h. also einfache Brötchen nur) verteilt
wurden, und Laien die angebliche Kommunion austeilten bei einer päpstlichen Liturgie, in einem konservativen
katholischen Bereich (das Lateinische Patriarchat von Jerusalem ist ziemlich „konservativ“ für Novus
Ordo-Kleriker), zeigt, daß der Notstand – den Benedikt XVI. nur für die Bundesrepublik und Frankreich
zugegeben hatte in der Audienz Bischof Fellays am 20. August 2005 – weltweit existiert. Dieser Notstand
rechtfertigt das Apostolat der Priesterbruderschaft St. Pius X. Das soll jedem klar sein. Öffentliche
Sakrilege und öffentlicher Betrug bei einer Papstmesse. So etwas war 1958, 1963 und 1502 völlig unmöglich.
Wir bleiben Kinder der hl. römischen Kirche. Nicht der erfundenen Konzilskirche jedoch.
Oh ja, die Orthodoxen sind uns weit voraus, in der Frage der Kommunionspendung sub utraque specie …
Da wird beim Offertorium mit der Hl. Lanze aus dem Opferbrot (das aussieht wie ein Frühstücksbrötchen)
das eingebackene Christusmonogramm ausgestochen und auf die Patene gelegt; dann bei der Epiklese der Asteriskus
darübergestellt und mit dem Kelchvelum gewedelt, damit der Hl. Geist auch herniederfährt. Dann werden
der Kelch und das (ausgestochene) Christusmongramm konsekriert. Nach der Konsekration werden dann das
(konsekrierte) Monogrammbrot und das restliche (nichtkonsekrierte) Brötchen (wieder mit der Hl. Lanze)
kleingeschnitten, in den (konsekrierten) Kelch gegeben. Mit dem Kelchlöffel wird sodann kräftig umgerührt
und mit diesem dann den Gläubigen die Kommunion sub utraque specie gereicht. Theorie: Mund auf, Kelchlöffel
rein, Kelchlöffel umdrehen, Kelchlöffel raus, Mund zu (da capo). Praxis: Mund auf, Kelchlöffel rein,
Mund zu, Kelchlöffel raus (da capo). Die Orthodoxen habe der lateinischen Kirche bei der Kommunionspendung
wahrlich wirklich viel voraus … aus epidemiologischer Sicht ist diese würdige Kommunionpraxis eindeutig
zu favorisieren …
@chico wer Ihr das Recht gibt, die Jahrhunderte alte Tradition der Kirche in dieser Art der Weise mit
Verachtung zu belegen. Wer gibt Ihnen eigentlich das Recht, alle diejenigen, die nicht Ihrer Meinung sind,
zu verachten?
@lateiniheini Dann bestellen Sie Ihrer Frau mal einen schönen Gruß, wer Ihr das Recht gibt, die Jahrhunderte
alte Tradition der Kirche in dieser Art der Weise mit Verachtung zu belegen. @sefirot Erstens: Lateini
hat mit der Messe angefangen Zweitens: Benehmen ist bei Ihnen wohl Glückssache – zumindest läßt Ihres
nicht darauf schließen, daß Sie ev. Christ seinkönnten.
Die Aufgabe der gesamten Kurie, auch der „konservativen“, für Ordnung und Einhaltung der „Normen“ zu
sorgen, ist damit verbunden, dass sie sich nicht davonschleichen dürfen aus der katholischen Kirche sondern
in Demut ihren Dienst vollbringen.
Jetzt muss die Messe mal wieder herhalten, damit die Dampfbrazzen was zum Diskutieren, Mißverstehen und
Unterstellen haben… Die leiden doch ständig an den schädlichen Auswirkungen ihrer geistigen Tiefflüge…wirken
sich verheerend auf die Sauerstoffzufuhr aus… lateiniheini…
@chico Die Alte Messe hat doch nur bedingt was mit Wissen zu tun! Es ist ja auch nicht so, dass ich eine
solche Messe noch nie besucht habe! Und zwar auch schonmal in einer Piuskirche…!(Das war dann aber auch
das letzte Mal)! Ich habe meine Frau( die ist wirklich katholisch) überredet, doch mal mitzukommen. Die
hat mich nach der Messe fast gesteinigt… und mich gefragt, ob sie sich denn jetzt auch Debatten des
mongolischen Parlaments anschauen müsse…! Ich wusste ja, was auf mich zukommt, aber meine Frau war
„not amused“!
@Stimme … Dan schlage ich vor, du setzt mal ein Zeichen, und spuckst das nächste Mal dem unverschämten
Laien seine blöde Oblade vor die Füße. Ich habe Ihren !!! Vorschlag gelesen. –---------------------
@ Lateinheini Soso! Sie bekommen also hin und wieder beim Anblick des Leibes christi einen Würgereiz…naja…
Na, was Freidenker nicht so alles aus meinen Zeilen herauslesen, wenn ich Laien im Altarraum sehe. Konzentrieren
Sie sich in der Kirche eigentlich auf das Wesentliche(Auf Gott und den Gottesdienst) oder verbringen Sie
Ihre Zeit damit, die anderen zu beobachten, ob nicht irgendwo irgendjemand gegen irgendwelche Vorschriften
verstösst… Also, in den meisten katholischen Kirchen finden die zentralen Ereignisse im Altarraum statt.
Da sieht man hin. Für Sie gibt es selbstverständlich weder im Gottesdienst noch im weltlichen Bereich
Ordnungen und Regeln die einzuhalten sind. Sie dürfen natürlich weiterhin ihr auf dem Frühstückstisch
liegendes Wurst- oder Butterbrot anbeten und es genüsslich verspeisen – nach Ihren eigenen Vorschriften.
Oblate von eitlen Selbstdarstellern. Ich, Gläubiger, verlasse mich auf die „Gültigkeit“ der Lehre (geTÜVt
von der Kongregation) ebenso wie auf die Kommunion. Es ist die Aufgabe der Kurie, für die Gültigkeit
zu sorgen. Spucken und dergleichen arrogante Spielereien von „Eingeweihten“ lehne ich ab, die „haben für
Ordnung zu sorgen!“, nicht heimlich zu protestieren.
@lateiniheini Sie sind wirklich sehr unwissend. Und jetzt einen Disput über die Alte Messe zu führen,
hat mit Ihnen keinen Sinn – da Sie davon nicht die Bohne verstehen. Die gemeinsame Gebetsrichtung von
Priester und Volk als Eitelkeit des Prieters zu bezeichnen ist ein Beweis dafür. Und wer sich nicht die
Mühe machen will, sich mit dem Ordo Missae zu beschäftigen (s. Schott oder div. DVDs), sollte sich derlei
Kritik besser enthalten: und man so redet, dass es keiner versteht!
@Bulettenlorenz Ich bekomme immer einen Würgereiz, wenn ich sehe das Laien, auch wenn sie vom Bischof
eine Genehmigung haben, die Kommunion austeilen. Dan schlage ich vor, du setzt mal ein Zeichen, und spuckst
das nächste Mal dem unverschämten Laien seine blöde Oblade vor die Füße. Das wird ihm sicher eine
Lehre sein.
@chico wohl eher um die eitle Selbstdarstellung. Mag wohl in manchen Fällen auch sein!Aber das trifft
auf die Priester auch zu, die sich ständig als was Besseres betrachten und jedweden Kontakt zu ihren
„Schäfchen“ verloren haben oder abblocken! Die Spitze dieser Eitelkeiten und Selbstdarstellung ist doch,
wenn den ebenbildern Gottes (Gemeinde) demonstrativ während der Messe der Allerwerteste zugekehrt wird
und man so redet, dass es keiner versteht!
@lorenzo und chico Ja, mich kotzt es auch an. Ich bekomme immer einen Würgereiz, wenn ich sehe das Laien,
auch wenn sie vom Bischof eine Genehmigung haben, die Kommunion austeilen. Soso! Sie bekommen also hin
und wieder beim Anblick des Leibes christi einen Würgereiz…naja… Selbst bei gut besuchten Messen
habe ich bisher auch noch keinen „Notfall“ erkennen können, der den Einsatz von Laien rechtfertigen könnte,
Konzentrieren Sie sich in der Kirche eigentlich auf das Wesentliche(Auf Gott und den Gottesdienst) oder
verbringen Sie Ihre Zeit damit, die anderen zu beobachten, ob nicht irgendwo irgendjemand gegen irgendwelche
Vorschriften verstösst… Was die Hl.Eucharistie anbelangt, sind uns z.B. die Ortodoxen weit voraus.
Okay, das mag ja Ihre Meinung sein!Die ist Ihnen ja ungenommen! Nur akzeptieren Sie bitte, dass auch andere
Auffassungen dazu existieren und Sie eben nicht der Massstab aller Dinge sind!
@Chico Der Leib des Herrn ist mir zu kostbar, als daß ich Ihn irgendeinem dahergelaufenen Laien überlassen
würde. Ja, mich kotzt es auch an. Ich bekomme immer einen Würgereiz, wenn ich sehe das Laien, auch wenn
sie vom Bischof eine Genehmigung haben, die Kommunion austeilen. Selbst bei gut besuchten Messen habe
ich bisher auch noch keinen „Notfall“ erkennen können, der den Einsatz von Laien rechtfertigen könnte,
so wie unter bestimmten Bedingungen in Redemp. Sacram.„genehmigt“.
@lateiniheini Sie bringen die gleiche armselige Argumentation wie so mancher andere hier vor. Den Leib
des Herrn zu berühren und die Hl.Kommunion auszuteilen steht allein einem geweihten Kleriker zu – und
sonst niemanden. Was die Hl.Eucharistie anbelangt, sind uns z.B. die Ortodoxen weit voraus.
@chico Der Leib des Herrn ist mir zu kostbar, als daß ich Ihn irgendeinem dahergelaufenen Laien überlassen
würde. Richtig! Deshalb hat sich Jesus ja auch zeit seines Lebens nur mit Priestern und höhergestellten
Personen umgeben und das „einfache Volk“ gemieden! Jesus hat sich dann wahrscheinlich auch nur für bestimmte
Berufsgruppen oder Schichten geopfert und wohl kaum für jeden dahergelaufenen Laien! Jaja, wer sich selbst
als Mass aller Dinge betrachtet, der hat wohl jedes Mass verloren…
Schlimmste Massenabfertigung Die im Bericht beschriebenen Vorgänge sind einmal mehr der Beweis, dass
Massen-Eucharistiefeiern ein Widerspruch in sich sind. Die Übersicht geht verloren und es ist letztlich
ein Abhaspeln Texten und Umverteilen von Oblaten. Nur gut, dass die Kelchkommnion unterbleibt. Warum werden
solche Massen-Events stets veranstaltet. Der Aufwand ist viel zu groß als dass man von Erfolgen in religiöser
Hinsicht sprechen könnte. Es ist Massenabfertigung schlimmsten Stils… Der Anlass spielt keine Rolle,
egal ob Papstreise oder Weltjugend oder Eucharistische Weltkongresse… Bei Fußballspielen in der Größenordnung
geht es stilvoller zu …Wetten dass,…?
@Lateinheini – egal Entscheidend ist der Glaube! Sie brauchen weder eine Teilkirche – noch sonstwas. Da
Ihr Privatglaube entscheidet, brauchen Sie nur einen Frühstückstisch auf dem der Kaffee dampft und der
Toast liegt.
@chico @wickerl Es stimmt, dass ich nicht der römisch-katholischen Teilkirche Christi angehöre, es stimmt
nicht, dass ich einen röm.-kath. Priester mit einem Metzger vergleiche! Ich wollte damit nur zum Ausdruck
bringen, dass es mir egal ist, ob ich die Kommunion/das abendmahl von einem Priester/Pfarrer/Diakon/Vikarin/einem
Laien, einer Frau/einem Mann/jung/alt/Homo/Hetero/ledig,verheiratet usw. gereicht bekomme. Entscheidend
ist der Glaube! @wickerl Sorry, hab sie eben total vergessen! Es stimmt, dass wir für den Papst beten
sollten! Aber davon mal ganz abgesehen wüsste ich niemanden, der nicht des Gebtes bedürfte…!
@ RJH … Sind Plastikstühle erlaubt? Grundsätzlich ja, wenn Rückenlehnen und Sitz schlicht gehalten
sind. Die Beinchen dürfen einen erkennbar barocken Ansatz zeigen. Lateinheini… Sabbeln Sie weiter.
@chico flojo Sie schreiben einen unsäglichen Schwachsinn… :)3 Kaum zu ertragen! Ich verstehe auch nicht,
wie man auf soviel Blödsinn überhaupt noch eingehen kann.
Es ist schon zutreffend, daß nur konsekriert wird, was sich auf dem Altar (nach strengerer Ansicht: innerhalb
des Corporales) befindet. Wenn die Ciborien aber zumindest bei der Gabenbereitung auf dem Altar waren,
dann kann der Papst schon dabei die Intention gefaßt haben, auch diese Hostien zu konsekrieren. Man argumentiere
nicht, das könne er auch, wenn die Hostienschalen sich durchgehend in den Händen der Kommunionspender
befunden hätten. Denn dann fehlt die Beziehung von Opfermaterie (Hostienbrot) und Opferstätte (Altar).
@lateiniheini Sie schreiben einen unsäglichen Schwachsinn… Aber da Sie ja laut eigener Aussage nicht
katholisch sind – sollten Sie besser den Ball flach halten. Den Priester mit einem Metzger zu vergleichen –
dazu gehört schon was
@lorenzo @wickerl @lorenzo Ihnen mag es egal sein, wer Ihnen die Kommunion reicht,-Ja!!!! da Sie wahrscheinlich
auch die Handkommunion praktizieren.-Ja!!!! auf das sich jeder selbst bediene. Da könnten wir uns zur
Not ja noch einigen… Der Metzger wird Ihnen allerdings auf die Finger kloppen, wenn Sie sich selbst
bedienen wollen und mit Ihren Fingerchen in der Fleischtheke grabbeln. Das mag wohl sein!Aber ich muss
nicht unbedingt vom Metzger bedient werden und bestehe darauf, das mir das Steak ausgehändigt wird und
der Metzger nicht den Versuch unternimmt, es mir direkt an der Fleischtheke in den Mund zu schieben…
@Lateinheini Ihnen mag es egal sein, wer Ihnen die Kommunion reicht, da Sie wahrscheinlich auch die Handkommunion
praktizieren. Ihre Art zu praktizieren konsequent zu Ende gedacht, dürfen Sie sich das Allerheiligste
sogar selber aus dem Kelch nehmen, aus dem Tabernakel holen oder praktischerweise den Kelch mit den Hostien
durch die Reihen gehen lasse , – auf das sich jeder selbst bediene. Wir sind doch mündige Laien. Der
Metzger wird Ihnen allerdings auf die Finger kloppen, wenn Sie sich selbst bedienen wollen und mit Ihren
Fingerchen in der Fleischtheke grabbeln.
@lorenzo was stört es das Bein, ob es von einem Laien oder Chirurgen abgeschnitten wurde. Zum einen unterstelle
ich Ihnen jetzt nicht, dass die Austeilung der Hl. Kommunion mit einer Beinamputation vergleichen wollen…!
Ein anderer Vergleich wäre hier angebrachter: Wenn Sie im supermarkt an der Fleischtheke ein Steak kaufen,
aknn es Ihnen doch wohl egal sein, ob Sie vom Metzger persönlich bedient werden, von einer Fleischereifachverkäuferin
oder von einem Studenten, der dort auf 400-Euro-Basis seinen Job macht…? Es kommt doch wohl darauf an,
das das Steak (bitte…unterstellen Sie mir jetzt nicht, dass ich die Hostie mit einem Steak gleichsetzen
möchte) in einem einwandfreien Zustand ist, entsprechend geschnitten, sauber verpackt wird – sprich,
die Bedienung einwandfrei abläuft (eben völlig egal, ob man vom Chef selbst, einem Angestellten oder
einer Aushilfe bedient wird).
@ … aus Altersgründen … aus Altersgründen Da steht nix davon, dass sie in Rollstühlen sassen. Wer
auf einem Plastikstuhl sitzen kann, muss auch dort hingegangen sein.
@Lateinheini Was ändert es am Glauben, ob ein Priester oder ein Laie die Hostie reicht? Richtig, was
stört es das Bein, ob es von einem Laien oder Chirurgen abgeschnitten wurde. –-----------------------
btw … Lateinheini Ein anderes Video zeigt, daß bei der Papstmesse auch Laien die Kommunion austeilten,
während Priester auf ihren Plastikstühlen sassen. KONGREGATION FÜR DEN GOTTESDIENST UND DIE SAKRAMENTENORDNUNG
INSTRUKTION Redemptionis sacramentum über einige Dinge bezüglich der heiligsten Eucharistie, die einzuhalten
und zu vermeiden sind 2. Die Spendung der heiligen Kommunion 88. Die Gläubigen sollen die sakramentale
eucharistische Kommunion gewöhnlich während der Messe und zu dem im Ritus der Feier vorgeschriebenen
Zeitpunkt empfangen, also direkt nach der Kommunion des zelebrierenden Priesters.[172] Es obliegt dem
zelebrierenden Priester, eventuell unter Mithilfe anderer Priester oder Diakone, die Kommunion auszuteilen;
er darf die Messe nicht fortsetzen, bevor die Kommunion der Gläubigen beendet ist. Nur dort, wo eine
Notlage es erfordert, können außerordentliche Spender dem zelebrierenden Priester nach Maßgabe des
Rechts helfen. Die Notlage wird sich wohl dadurch erklären, dass die anwesenden Geistlichen an ihren
Plastikstühlen klebten.
Mal bejubelt, mal verhetzt… daß die Kirche jede Kooperation mit ‘Donum Vitae’ verbietet. Hier die Freude,
dass Dialog verweigert wird, an anderer Stelle wird geätzt, dass man den Pius-Brüdern nicht hinterherhechelt…
Kommunion-Chaos Glücklich, wenn ihr Redakteure keine anderen Probleme habt. Wird jetzt schon die Austeilung
der Kommunion per Video überwacht! Was ändert es am Glauben, ob ein Priester oder ein Laie die Hostie
reicht? Schaut euch eure Videos doch bitte noch mal ganz genau an! Vielleicht war ja auch wiedermal ein
Protestant dabei…