Eigentlich hätte der Heilige Johannes Nepomuk gefeiert werden sollen. Doch heuer kommt der Heilige ungelegen und wurde darum aus dem Programm gestrichen.
(kreuz.net, Biebergemünd-Kassel) In der 8.400-Seelen-Gemeinde Biebergemünd im Regierungsbezirk Darmstadt
brodelt es.
Das einheimische Kirchenvolk ist über den Ortsbischof und den Vorsitzenden des Katholikenrats
erbost.
Ort der Empörung ist die Pfarrei Biebergemünd-Kassel. Sie liegt nahe dem Kurort Bad Orb im
Main-Kinzig-Kreis, vierzig Kilometer nördlich von Frankfurt am Main.
Die Gemeinde gehört zum Bistum
Fulda.
Der zuständige Pfarrverwalter ist Hw. Konrad Desch aus Bieber. Seelsorger ist Hw. Karl-Peter
Aul aus Wirthheim.
In der Gemeinde lebt der Vorsitzende des Katholikenrats des Bistums Fulda, Richard
Pfeifer (64). Er ist auch Sprecher des örtlichen Pfarrgemeinderates und Mitglied der Vollversammlung
des umstrittenen ‘Zentralkomitees der Deutschen Katholiken’.
Pfeifer spielt sich nach Ansicht vieler
Gemeindemitglieder gerne als Pfarreileiter auf.
In der Pfarrei wird seit altersher am 16. Mai der Pfarrpatron
Johannes Nepomuk mit Gottesdienst und Prozession gefeiert.
Doch dieses Jahr gibt es kein Fest. Grund
dafür ist ein Sängerwettstreit mit 28 weltlichen Chören.
Schirmherr der Veranstaltung ist Richard
Pfeifer, der auch im veranstaltenden Chor „Liederkranz“ mitsingt. Der Chor feiert heuer sein 135jähriges
Bestehen.
Doch viele Gemeindemitglieder sind empört, weil das Patrozinium einem Sängerwettstreit in
der Kirche weichen muß.
Der Anlaß wurde nicht mit dem Pfarrgemeinderat oder dem Verwaltungsrat abgestimmt.
Pfeifer behauptet allerdings das Gegenteil.
In der Pfarrei kursierten Flugblätter und Offene Briefe.
Zudem sind Beschwerden an den Bischof von Fulda ergangen.
Der Skandal besteht darin, daß sich der bischöfliche
Apparat geschlossen und bedingungslos hinter den Vorsitzenden des Katholikenrates stellt.
Erst im Februar
2009 erhielt Pfeifer aus den Händen von Bischof Heinz Josef Algermissen den päpstlichen Silvesterorden.
Dafür bezahlte der Fuldaer Oberhirte mindestens 500 Euro an den Heiligen Stuhl.
„Obwohl die Bistumskasse
gelegentlich über Finanzknappheit klagt, sind für Eitelkeiten genügend Kirchensteuermittel vorhanden“ –
kommentierte ein Gemeindemitglied.
Durch die Vergabe von Titeln und Orden macht der Bischof verschiedene
Personen von sich abhängig. Gleichzeitig erweist er ihnen Rückhalt in schwierigen Lagen und bietet ihnen
gerne das Du an.
Die Pfarrei St. Johannes Nepomuk ist gespalten. Viele sind über ihren Bischof enttäuscht.
Mons. Algermissen verletze seine bischöfliche Pflicht, Profanierung zu verhindern und werfe eine uralte
Tradition über den Haufen.
Außerdem mache der Bischof einen Alleingang, indem er die Richtlinien der
Deutschen Bischofskonferenz über Kirchenkonzerte mißachtet.
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33 Lesermeinungen
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Dieses Kasseler Patrozinium … … wird einen Wendepunkt für die Laufbahn von Richard Pfeifer und seine
Verbündeten bedeuten, auch wenn er und alle mit ihm ideologisch vernetzten fuldischen Kirchenmenschen
sich in Sicherheit wiegen und das nicht müde werden, einander versichern. Auch der Bischof wird über
den Brückenheiligen stolpern und sich im Schulterband des Silvesterordenskreuzes verfangen.
shal-om – na, da hab ich ja den ungeschlagenen könig der stammtischphilosophen direkt getroffen, was?
ueber ihre faehigkeiten werde ich hier nichts mehr ablassen, da koennte ich nur weitere, fuer sie schmerzhafte,
wahrheiten publizieren. da ich keinen alkohol zu mir nehme ueberlasse ich ihnen gerne auch diese exzesse.
Na, Werter Herr Ruhrgebetler, am Stammtisch der Dampfplauderer sind Sie ja in bester Gesellschaft. Philosophie
dürfte Ihnen zu hoch sein. Wir wünschen Ihnen Güte und Seelenfrieden und ein gutes Glas Wein !
HEUTE ist das Fest des heiligen Johannes Nepomuk. Er ist in seinem Schweigen ein wahrer Bekenner. Mit
Freuden stimmen wir heut all zusammen und loben, Sankt Johannes, deinen Namen, herzlich dich zu ehren,
dieses wir begehren: Steh uns bei zu jeder Zeit, o Johannes, unsre Freud! Wir bitten dich, du wollst uns
lehren schweigen. Was andern weh tut, lass uns nicht aufzeigen. Schand und Spott abwende, deine Hilf uns
sende: Steh uns bei zu jeder Zeit… Durch deine Fürbitt bring von Gott zuwegen den Erdgewächsen allen
reichen Segen. Alles Unheil wende, deine Hilf uns sende: Steh uns bei zu jeder Zeit… Und endlich wenn
es kommet zum Sterben, da wollest Gottes Gnade uns erwerben. Dass wir glücklich fahren zu den Engelscharen:
Gott zu loben jederzeit jetzt und in all Ewigkeit! Weit verbreitetes Lied zum hl. Johannes Nepomuk, aufgezeichnet
im 19. Jahrhundert
tja, die zahl der bekenner wird rasend weniger! die zahl der episkopalen dampfplauderer und stammtischphilosophen
immer mehr! die B-XVI, z llitsch, llgermissen und l hmann verräter immer größer. diese sind sicherlich
KEINE BEKENNER, sondern nur wortfechter der gedrechselten rethorik.
Tassen im Schrank! In St. Johannes Nepomuk wie auf dem Michaelsberg!!! Kinder Gottes, es geht doch nicht
um mehr oder weniger zeitgemäße bzw. lebensvolle Prozessionen, sondern um abgründige Prozesse der Kirche
(von Fulda)!!! Die Beteiligten wissen das. Wer macht hier wem warum den Prozess?
Was sie schreiben ist ein völliger Quatsch. Ich komme ursprünglich aus Flieden. Und es ist in solch
einer trostlosen Landschaft sicher ein großer Gewinn, wenn viele Chöre dort singen. Sicher erbauender
als eine ewig gleiche stinklangweilige Prozession zum Dienste eines Götzen.
Spalter-Albtraum … nebenan wächst die Kirche in der Tradition Alles geht den Bach hinunter, am Schluss
haben alle stolz RECHT GEHABT aber der Teufel hat sie in den Sumpf gezogen.
aus der Gemeinde St. Joh. Nepomuk SECHSTER OSTERSONNTAG – BITTSONNTAG 09.30 h !!! FESTGOTTESDIENST MIT
AUSSETZUNG UND SEGEN – mitgestaltet vom Gesangverein Liederkranz Mernes – (zum Liederkranz-Jubiläum für
lebende und verstorbene Mitglieder / für Anna Pfeifer, Heinrichstr. 6 / für Maria, Franz und Adelheid
Reitz / für Eberhard Rüber und Angeh. / für Georg Anisewicz und Angehörige / zur Hl. Familie zum Dank /
für Verst. der Fam. Riesbeck und Hofstätter) 19.00 hRosenkranzgebet ein sehr traditionelles Gottesdienstangebot…
Ach was In Hessengibt es agr keine Regbez mehr So…? Eigenartig, dass niemand etwas von dieser Abschaffung
weiß. . Ich finde es übrigens schön, wenn auch die Viechereien in kleinen Gemeinden hier publik gemacht
werden. Solche Veröffentlichungen sollte es noch viel öfter geben. Mehr als sonstwo muss die Kirche
vor Ort gerettet werden.
Die Modernisten zerstören und zerstören, warum? weil keine Ahnung vorliegt. Bereits vor dem VK 2, haben
die Laien in allen Aufgaben der Kirche mitgewirkt. So ist jede Gemeinde in sich gewachsen und hat ein
sehr starkes Gemeindeleben gehabt. Nach dem VK 2 wurde die Aussage, des VK 2, daß den Laien die Möglichkeit
der aktiven Teilnahme an der Liturgie eingeräumt werden soll ohne Verstand von den Modernisten an sich
gerissen. Dies wurde falsch verstanden. Es bedeutete nicht, daß Frau Müller und Lischen Meier am Altar
rumhüpfen sollen. Nein, neben der Volksfrömmigkeit, sollte die aktive Frömmigkeit für die gesamte
kirchliche Liturgie angestrebt werden. Dies bedeutet in alle Liturgiezeiten sollten auch die Laien nach
und nach eingewiesen werden. Um so wirklich aktiv daran teilzunehmen. Nun wurde gänzlich die Liturgie
zerstört. Die Modernisten erklärten jetzt, die Demokratie hat das oberste Gebot zu sein. Mit von den
Modernisten im Klerus- oder Laienstand wurde die Überprüfung und Hinterfragung des gesamten kirchlichen
Lebens betrieben. Es muß von der neuen Autorität geklärt werden, ob der jeweilige neue Kirchendemokrat
auch und richtig gefragt wurde. Alle bisherigen Aktivitäten müssen und mußten zur Diskussion gestellt
und aufgehoben werden. Nun kam es zum Sterben der vor konziliaren kirchlichen Lebendigkeit. Das Kirchenvolk
verließ die Tummelwiese der Modernen. Nun wartet Kirche in D/A/S darauf, daß der letzte, evtl. Z litsch
das Licht ausmacht. Laßt die Modernisten, nebenan wächst die Kirche in der Tradition o^/ :(3
@ prawda-wahrheit Du hast den Durchblick. Weh tut nur der hehre Ton auf Kongressen wie „Freude am Glauben“
u. ä., wo der Bischof und andere ihre Rechtgläubigkeit zelebrieren. In (Besen-)Kassel hingegen wird
seitens des Pfarrgemeinderates, wenn es dem Werben um den Traditionalistenflügel im Ort günstig erscheint,
die volkskirchliche Karte gespielt, ansonsten wird geschaut, wie man am Fuldaer Hof die Nase im Wind behält,
notfalls auch als Silvester-Ritter. Dabei gibt es dort durchaus eine gesund gewachsene Tradition, die
aber zwischen schwüler Privatoffenbarungsfrömmigkeit und Kirche-des-Jahres-2020-Visionen zerrieben wird.
Aaach, ist das eine schöne Erinnerung – Kapituliernix von Koppelschloß: Von der täglichen innerfamiliären
Prozession – an alte Zeiten, als sich noch ein Kirchenmann um das/mein Sexleben gesorgt hatte… Ich
habe eine Tochter, die ist mittlerweile verheiratet. Falls sie im Halbstarkenalter unzüchtig gewesen
sein sollte, dann war sie es wenigstens so geheim, dass ich nichts davon mitbekommen habe. Das hätte
ein Donnerwetter gegeben! Sicher! PS.Dürfen unsere Religionsgäste sich nicht sogar an erst vierjährigen
ungestraft vergehen? Wer weiß mehr hierzu? Was ist denn das wieder einmal für eine bösartige Unterstellung
gegen die Muslime, es reicht ja eh schon das, was ihnen rechtlich zusteht.
@ adlimina „inner circle, seilschaften und per „du“ gab’s aber schon bei bolte und den schicks’. etwas
anders lief es vielleicht bei j.d.! aber personalentscheidungen sind immer schwierig, besonders dann,
wenn’s mehrere bewerber gibt. aber dies problem wird sich beim klerus zeitnah auflösen. mittelfristig
ist dann jeder dechant und kümmert sich zunehmend allein um seine versprengten schäflein im pfarrverbund.
@Alois Bischof „Christus hat Papst, Bischöfe, Priester, Diakone und Subdiakone ernannt“ Das ist klasse.
Können Sie mir die Bibelstelle bitte mal nennen?
Aus sicherer Entfernung … wassers: Der Herr „Bischof“ Warum sind die Mitglieder dieser Vereinigung nur
so wenig gewillt, ihre Augen zu öffnen und zu sehen, dass weder er noch andere Bischöfe der katholischen
Kirche sind und helfen brav beim Zerstörungswerk mit? jammern sie, die geistlichen Herren. Anstatt IN
DER KIRCHE demütig ihren Beitrag zu leisten!
Der Herr „Bischof“ ist eben ein typisch konziliarer Mietling. Warum sind die Mitglieder dieser Vereinigung
nur so wenig gewillt, ihre Augen zu öffnen und zu sehen, dass weder er noch andere Bischöfe der katholischen
Kirche sind und helfen brav beim Zerstörungswerk mit?
Sonntagsreden Die Bemühungen um den wahren katholischen Glauben und den Schutz des Sonntags, in feierlich
insistierenden Predigten des Bischofs und in diese noch überholenden Katholikenratserklärungen versichert,
lösen sich auf, wenn es um menschliche Harmonie im „inner circle“ und die wasserdichte Seilschaft der
Diözese geht. Priester, die sich an die kirchliche Ordnung halten, dürfen derweil vor die Hunde gehen,
wenn sie nicht dazu gehören.
Von der täglichen innerfamiliären Prozession Teil 2: Und, weil das Kind ja ordnungsgemäß unter mütterlicher
Aufsicht brav die Pille schluckt, kann eine mögliche Schwangerschaft von vorne herein ausgeschlossen
werden. Und in dieser Sicht der Dinge steckt viel Weisheit und Wahrheit. Ich habe den Göttern sei Dank
keine Tochter, kenne aber verdammt viele solches praktizierende Familienstrukturen, vor allen in Kreisen
der Justiz und Polizei, wo derartiges, sogar von den Eltern gewünscht, organisiert wird. Und in der Tat,
fast immer ist es so gekommen, wie die Eltern es sich ausmalten. Spätestens nach dem Abitur wurde die
Beziehung beendet. Bitte sage mir: „Wer hat nun einen wirklichen Schaden davon getragen?“ Von möglichen
schweren seelischen Schäden mal abgesehen; denn die Seele wurde hierzulande mit der bedingungslosen Kapitulation
vom Feind ja abgeschafft. PS.Diese Regelung findet man vermehrt vor allem in katholischen Haushalten.
Und das fatale dabei ist, daß auch der gute katholische Pastor zu den Eingeweihten zählt und schweigt.
PS.Dürfen unsere Religionsgäste sich nicht sogar an erst vierjährigen ungestraft vergehen? Wer weiß
mehr hierzu? Nachsatz: Ich weiß ja nicht genau, wann die katholische Kirche ihre bedingungslose Kapitulation
unterzeichet hat, aber um so genauer weiß ich, daß sie es getan hat.
@sonnenschein: Kein Taktgefühl? Wie kann man denn über ein Gedicht gerührt sein, das gar keins ist?
Es hat doch keine Metrik. Metrik aber ist die Grundvoraussetzung für ein Gedicht. Der Reim ist zweitrangig.
In der Antike hat es ihn ohnehin nicht gegeben.
120 million deaths www.youtube.com/watch?v=tIeics8jHUY&… Communism was the bloodiest ideology that caused
more than 120 million innocent deaths in the 20th century. The Bloody History of Communism
Von der täglichen innerfamiliären Prozession TEIL 1: Für alle, die kein tüchtiges Töchterlein beaufsichtigen
müssen, setze das mal hierein. Der Text wurde zunächst für Altermedia verfasst, weil mich der Umgang
mit dem Thema einfach sprachlos machte. Wer keine Tochter hat, der möge sich informieren und lesen: Aber
Hallo Lieber C.W. Feste sexuelle Beziehungen zwischen 13 jährigen und 23 jährigen, das ist heutzutage
häufiger als Du es Dir wohl vorstellen kannst. Und das ganze geschieht vor allem mehr in den besseren
Kreisen, zum Beispiel der geachteten Familie des ehrbaren Herrn Dr. Fragmichwas mit offizieller Duldung
der Eltern. Das geschieht auch nicht heimlich, sondern darüber wird sogar ganz offen gesprochen! Interessant
sind, die immer wieder zu hörenden gleichen hintersinnigen Begründungen für derartige eigentliche ungewöhnlichen
Vögelverhältnisse. Der genervte Professor und seine Gattin sagen nämlich, daß es ihnen lieber ist,
wenn ihr jugendliches Töchterlein sich mit einem über zwanzigjährigen charakterlich gefestigten Deutschen
einläßt, den sie kennen und den sie auch noch bedingt kontrollieren können, als daß ihr Kind es mit
den multikulturen Geschlechtspartnern heimlich und abenteuerlich vollzieht. Zumal davon auszugehen ist,
daß das geile Töchterlein spätesten dann, wenn es halbwegs erwachsen ist, die Beziehung aktiv von sich
aus beendet. Und, weil das Kind ja ordnungsgemäß unter mütterlicher Aufsicht brav die Pille schluckt,
kann eine mögliche Schwangerschaft von vorne herein ausgeschlossen werden.
@sonnenschein Habt Ihr keine anderen Sorgen? Diese Frage hab ich auch schon häufiger gestellt!Scheinbar
alles glückliche Menschen…aber nur scheinbar…! Dazu ein kleines Gedicht… Wenn man manchen Beitrag
liest, meint man, die ganze Welt sei mies! Die Piusse,Tradis und die Rechten, reden hier nur von Hölle,
Teufel und allem Schlechten! Hetzten gegen Homos, Juden und Liberale, gegen Bischöfe und Demokraten auch
viele Male! Sie wirken sauer und angeschossen, haben das Leben wohl selten genossen! Die schönen Dinge,
auch die Natur, kennen manche vom Hörensagen nur! Drum könnte alles so einfach sein, öffnet eure Herzen
und genießt den SONNENSCHEIN! O:O O:O :)3 :)3
Sowjetkirche Gibt es auch noch einfach einen Pfarrer, der darüber entscheidet, oder gibt es nur pensionierte
Fanatiker in Sowjets (dt. Räte) jeder Art in diesem Bistum? Es kommt einem vor, als hätten die Preußen
da oben nur noch Räte und Komitees in der Kirche, und einen Bischof der nach den Sowjetentscheidungen
tanzen muß? Daß die einfachen Gläubigen sich von dem linken ‘Establishment’ in den Sowjets und in den
Komitees nicht vertreten fühlt, ist jedem klar. Viele Leute verlassen ja die Kirche wegen Desorientierung
und Enttäuschung, weil ihr römisch-kath. Glaube dort nicht gefeiert wird, sondern die Pseudoreligion
des Humanismus dieser Sowjetangehörigen – die oft aus dem Kreise der Lehrer und Politiker stammen. Christus
hat Papst, Bischöfe, Priester, Diakone und Subdiakone ernannt – nicht jedoch Pfarrsowjets und Zentralkomitee.
Hinweg mit diesen also!
kleine bemerkung Die Entscheidung in der Pfarrgemeinde eine Prozession durchzuführen liegt immer beim
jeweiligen Pfarrer und nicht beim Bischof. Was die Redaktion hier aufspielt, muss ein weltbewegendes Problem
der Kirche sein. Habt Ihr keine anderen Sorgen?
Na so was… umstrittenen ‘Zentralkomitees der Deutschen Katholiken’ Was heißt den hier umstritten!Der
Papst, der Bundespräsident, die Kanzlerin u.v.a. sind doch umstritten! Wo gestritten und diskutiert wird
ist doch Leben! Wo aber Diskussion am liebsten untersagt ist, da herrscht Ruhe- und zwar Friedhofsruhe…!
Die Pfarrei St. Johannes Nepomuk ist gespalten. Klar!Das heißt aber ja auch, dass eben manche für Pfeifer
sind und manche dagegen! So ist es halt!Wie im richtigen Leben!Ich muss auch schon mal Entscheidungen
schlucken, mit denen ich nicht einverstanden bin! Im übrigen wird doch hier häufiger auf die Gehorsamspflicht
gegenüber dem Bischof hingewiesen…! Hätte Algermissen gegen Homos gewettert, wäre ihm der Beifall
hier gewiss gewesen…!