Piusbruderschaft
Altgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse
Es gibt Termine, die so selten sind, daß man sie sich nicht entgehen lassen sollte. Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur die Konzilskirche der Kirchenschließungen.
Priesterweihe von Pater Anselm Genilloud
Priesterweihe von Pater Anselm Genilloud
(kreuz.net) Morgen Samstag um 9.30 Uhr wird die Klosterkirche Reichenstein bei Aachen feierlich eingesegnet.

Das Gotteshaus war in den vergangenen Monaten komplett neu eingerichtet worden.

Die Kirche gehört zu einer Klosteranlage, in welche in den kommenden Jahren wieder altgläubige Benediktinermönche einziehen werden.

Die Mönche stammen aus dem Kloster Notre Dame de Bellaigue in Frankreich. Sie wurden von der Piusbruderschaft nach Deutschland gerufen.

Diese Benediktinergemeinschaft ist ein von der Priesterbruderschaft St. Pius X. verschiedener und unabhängiger Orden.

„Wir sind zwei getrennte Ordensgemeinschaften, die aber eins sind in der Verteidigung des überlieferten Glaubens und der Tradition der Messopfers“ – so Pater Franz Schmidberger, der Obere des deutschen Distriktes der Bruderschaft.

Schlüsselübergabe
Die Mönche auf gut Reichenstein.Die Benediktiner befolgen die Alte Regel.Rechts der Pater Prior des Mutterklosters in Bellaigue in Südfrankreich.

Die alte Klosterkirche hatte nach der aufwendigen Renovierung in den 70er Jahren noch keine kirchliche Weihe erhalten.

Die Zeremonie wird vorgenommen von Dom Matthäus Haynos OSB, dem Prior des Benediktinerklosters Notre-Dame de Bellaigue in Frankreich.

Auf die Benediktion folgt eine erste Heilige Messe, die von einem Neupriester des Klosters Bellaigue, Dom Anselm Genilloud, zelebriert wird.

Dom Genilloud hat die Heilige Priesterweihe am 3. Mai in der mittelalterlichen Klosterkirche von Bellaigue empfangen.

Der Primiziant stammt aus der Schweiz und erhielt seine Schulausbildung am inzwischen geschlossenen Don-Bosco-Gymnasium in Diestedde.

Dort legte er im Jahr 1997 die Reifeprüfung ab. Philosophie und Theologie studierte er im französischen Flavigny und im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône im Schweizerischen Kanton Wallis.

Die ewige Profeß legte er im Jahr 2008 ab.

Die Zeremonie der Benediktion der Kirche und der Primizmesse wird voraussichtlich bis um 12.00 Uhr dauern.

Anschließend sind die Gläubigen zu einem „Glas der Freundschaft“ im Klosterhof eingeladen.

Der Neupriester wird den Primizsegen spenden.

Die anwesenden Priester aus dem Diözesan- und Ordensklerus sind herzlich eingeladen zu einem gemeinsamen Mittagsmahl im provisorischen Refektorium mit den Mönchen.

Programm
09.00 Uhr Rosenkranz und Primizsegen
09.30 Uhr Kircheneinsegnung
10.00 Uhr Primizmesse von Pater Anselm, anschließend Spendung des Einzelprimizsegens Nach der Messe: Einladung zum Apéro im Klosterhof
Gegen 13.15 Uhr gemeinsames Mittagessen der Kleriker und geladenen Gäste
17.00 Uhr gesungene Vesper mit Verehrung der Benediktsreliquie
Weitere Infos auf der Webseite: www.piusbruderschaft.de.
      
92 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#93   Marcelus   08:52:58 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Gotthard: Ein Ort des Lugs und Betrugs ist die vorgeblich katholische Papsthierarchie,
die in Wirklichkeit Häresien und einwandfreie Dogmenleugnungen verbreitet, und zwar die Leugnung sämtlicher Dogmen, beginnend mit der päpstlichen Lehrunfehlbarkeit und mit dem exklusiven Heilsanspruch, der ausschließlich der Römisch-Katholischen Kirche zukommt.
Die PBSPX ist das Sammelbecken rechtgläubiger Katholiken, die von irrlehrenden Amtsanmaßern und Despoten verfolgt werden – die Meßverfolgung durch die Papsthierarchie ist da nur symptomatisch für den großen Zusammenhang der Katholikenverfolgung durch vorgebliche Papalisten.
Redaktion benachrichtigen
#92   rums   06:41:57 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@pamino:
(…)
Aber ich antworte Ja, weil ich hier nicht mit Argumenten zu tun habe, sondern mit einer Wahrheit oberhalb von Argumenten, an die Argumente nicht herankommen. Entweder hat man mit so einer Wahrheit Kontakt, oder man hat damit keinen Kontakt. Der Jurist vermeidet einen solchen Kontakt, da er dann nicht mehr Jurist sein kann.
(…)
(Hervorhebung von mir)
Eine sehr schöne Ausformung für den Strahlenkranz der die Wahrheit umringt.
Redaktion benachrichtigen
#91   pamino   05:03:50 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Cara Clarissa,
Dienstag, 19. Mai 2009 02:59, clarissa colonia: Mi care pamine, über musikalische Fragen kann ich als diesbezüglich „Unterbetonte“ nicht wirklich etwas sagen.
mir sagt die Kunst, insbsondere die musikalische, mehr als jede Juristerei. Der Jurist findet auf Knopfdruck jedes nur erdenkbare Argument für jede mögliche Sachlage; das ist das Ziel seiner ganzen Ausbildung. Festgemacht kann er nicht werden. Wie höllisch!
Trotzdem ist mir die Antwort auf die Frage bekannt, ob man katholisch sein kann ohne (oder gar gegen) den zuständigen Ortsbischof. Antwort: Nein!
Aber ich antworte Ja, weil ich hier nicht mit Argumenten zu tun habe, sondern mit einer Wahrheit oberhalb von Argumenten, an die Argumente nicht herankommen. Entweder hat man mit so einer Wahrheit Kontakt, oder man hat damit keinen Kontakt. Der Jurist vermeidet einen solchen Kontakt, da er dann nicht mehr Jurist sein kann.
Man kann sehr wohl ein guter Katholik gegen den Willen des Ortsbischofs sein, und wenn der Ortsbischof katholische Kirchen profaniert und schließt, dann kann es nicht moralisch unrechtens sein, wenn katholische Mönche ein katholisches Kloster aufmachen.
Du redest immer von dem, was rechtens und was unrechtens ist. Das ist letzten Endes eine kriegerische Sprache, und so eine Sprache macht keinen Sinn, wenn man nicht genug Macht hat, um glaubhaft sagen zu können: Wenn Du das machst, kommen Sanktionen. Wichtiger als die Frage, rechtens oder unrechtens? ist die Frage, gültig oder ungültig? Ende meiner Zeiche…
Redaktion benachrichtigen
#90   Brandenburgis   10:27:13 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Gotthard
Das ist schwere Sünde, die Sie direkt in die Hölle versetzt, von woher Sie ja sowieso seit Jahren posten.
Redaktion benachrichtigen
#89   clarissa colonia   02:59:35 | Dienstag, 19. Mai 2009
Mi care pamine,
über musikalische Fragen kann ich als diesbezüglich „Unterbetonte“ nicht wirklich etwas sagen. Trotzdem ist mir die Antwort auf die Frage bekannt, ob man katholisch sein kann ohne (oder gar gegen) den zuständigen Ortsbischof. Antwort: Nein! – Und das auch und sogar in Übereistimmung mit jenem Kirchenrecht, das die ehrenwerte Bruderschaft für sich noch immer als gültig zu betrachten sich erdreistet … nicht nur, weil dieses die Statthaftigkeit von Bischofsweihen an die Zuweisung eines (wenigstens) titularischen Sitzes durch den apostolischen Stuhl band!
Wenn nun die ehrenwerte Bruderschaft, ihre Paladine und Portepeeträger nun schon – gegen das ihrer Meinung nach immer noch geltende Kirchenrecht – glauben, daß in der Kirche Klöster nicht nur ohne, sondern sogar gegen die Zustimmung des Ortsbischofs „errichtet“ werden können, dann sind wir in der Kirchzen – dank dieser ehrenwerten Bruderschaft, et nominatis nominandis – wirklich weit heruntergekommen …
Und da rettet auch die schönste Intonation gregorianischen Chorals nicht über die böse Illegitimitätsklippe hinweg. Hätte in Reichenstein auch nur ansatzweise Anstand geherrscht, oder auch nur die Intention bestanden, sich an das Recht der Kirche zu halten, hätte man wohl wenigstens anstandshalber den Versuch unternommen, mit dem Hl. Stuhl und dem Bischof von Aachen eine Verständigung zu suchen. Daß dies aber unterlassen wurde, macht weder aus den reichensteiner Mönchen, noch aus dem „Neugeweihten“ Mätyrer der Kirche …
Redaktion benachrichtigen
#88   pamino   02:19:39 | Dienstag, 19. Mai 2009
Gotthards Nöte in Gehörbildung?
Dienstag, 19. Mai 2009 00:18, Gotthard: @brandenburgis; es gab eine sogenannte Primiz in der Eifel …
Hier ist das Epitheton recht am Platz, denn es war in der Tat keine Primizmessse; der dt. Sprachgebrauch ist in dieser Hinsicht häufig falsch.
den Menschen die kamen, wurde die rechtliche Situation nicht erklärt …
Nicht nur wurde ihnen nicht eine falsche rechtliche Situation „erklärt“, aber die Situation bedurfte keiner Erklärung.
Die Aufklärung dachte diesem Kloster sein Tod zu sein. Nun ist dasselbe Kloster den Exzessen der Aufklärung ihr Tod. Ich sehe, daß das Dir nicht paßt, und wünsche Dir eine schnelle Genesung.
der Pius-Verein bescheisst die Gläubigen … er führt sie hinter das Licht … die Pius-Leute betrügen die Gläubigen…
Deine Unterscheidung zwischen ‹bescheißen› und ‹betrügen› ist beispielhaft. Aber diese Benediktiner sind nicht die Kreaturen des sinistren Pius-Vereins, sondern nur seine Freunde. Jedes Benediktinerkloster ist ein Individuum.
freut euch, dass das Bistum Aachen so zurückhaltend argumentiert …
Ich fürchte, das 2. Bistum Aachen (geb. 1930) hat hier sowenig zu sagen, wie 1802 das junge 1.
Reichenstein ist ein Ort geistlichen Lugs und Betrugs …
Reichenstein ist ein Ort reiner Intonation. Ich bin nie einem mit reiner Intonation musizierenden Menschen begegnet, der löge oder betröge.
Redaktion benachrichtigen
#87   Gotthard   00:18:38 | Dienstag, 19. Mai 2009
@brandenburgis
es gab eine sogenannte Primiz in der Eifel … den Menschen die kamen, wurde die rechtliche Situation nicht erklärt … der Pius-Verein bescheisst die Gläubigen … er führt sie hinter das Licht … die Pius-Leute betrügen die Gläubigen…
freut euch, dass das Bistum Aachen so zurückhaltend argumentiert …
Reichenstein ist ein Ort geistlichen Lugs und Betrugs …
Redaktion benachrichtigen
#86   Brandenburgis   00:10:58 | Dienstag, 19. Mai 2009
Gute NAcht
(nutzen Sie bitte die Suchfunktion), – geht ganz einfach!!
Redaktion benachrichtigen
#85   Gotthard   00:05:23 | Dienstag, 19. Mai 2009
@brandenburgis
1. Sie sind gültig geweiht
2. Sie brauchen kein „umschriebenes Jurisdiktionsgebiet“
ich bitte um die kirchenrechtlichen Nachweise…
Redaktion benachrichtigen
#84   Brandenburgis   00:04:44 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Clarissa
Meinen Sie nun mich oder Gottharden?
Redaktion benachrichtigen
#83   clarissa colonia   23:58:08 | Montag, 18. Mai 2009
Werter Brandenburis,
kanonische Unkenntnis verändert nicht kirchenrechtliche Erfordernisse und Notwendigkeiten …
Redaktion benachrichtigen
#82   catholic   23:57:46 | Montag, 18. Mai 2009
GB0535 Was meinst Du, was das die Ewigkeit juckt?
Nix bleibt wie es ist.
Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#81   GB0535   23:52:43 | Montag, 18. Mai 2009
Kaum zu glauben!
Seht hier: „katholisch einig sein“,
hier tut es sich beweisen:
Die einen mögen Fellay nicht,
die and’ren tun ihn preisen!
Redaktion benachrichtigen
#80   Brandenburgis   23:49:32 | Montag, 18. Mai 2009
@GOtthard
1. Sie sind gültig geweiht
2. Sie brauchen kein „umschriebenes Jurisdiktionsgebiet“
Redaktion benachrichtigen
#79   Gotthard   23:40:57 | Montag, 18. Mai 2009
benediktinischer Verein
dieser benediktinische Verein wirft sich Vaganten-Bischöfen an den Hals.
Die Herren Fellay und Co haben keine gültige Bischofsweihe, da sie keinerlei kirchliches Territorium als Iurisdiktions-Bezirk von der kirchlichen Autorität zugewiesen bekommen haben – und auf dieses Gebiet geweiht wurden.
Eine uralte Tradition der Kirche besagt, dass es keinen Bischof ohne ein umschriebenes Iurisdiktionsgebiet geben kann.
„Bischöfe“ ohne dieses zugewiesene Gebiet sind Vaganten…
Redaktion benachrichtigen
#78   pamino   18:14:10 | Montag, 18. Mai 2009
Welch Schauspiel!
Montag, 18. Mai 2009 10:30, Gotthard: armer Neupriester; dieser arme Mann! Er wurde vom suspendierten „Bischof“ Fellay geweiht – und ist dadurch sofort selbst suspendiert… somit war seine „Primiz“ ein Schauspiel …
Hoffentlich (ich war nicht rechtzeitig da). Doch nicht „ein Schauspiel nur“, sondern eine gültige Messe …
Redaktion benachrichtigen
#77   Gotthard   14:44:54 | Montag, 18. Mai 2009
Fellay kann es nicht lassen
dieser Fellay kann es einfach nicht lassen! Ihm sind alle priesterlichen und bischöflichen Handlungen untersagt – doch ihn interessiert dies nicht…
Dieser Verein mit Benediktusregel ist nicht besser …
Redaktion benachrichtigen
#76   Paulaner †   11:02:50 | Montag, 18. Mai 2009
Manchmal wünsch ich mir die gute alte Inquisition
wieder her, um diese hochnäsigen Pfäfflein zurecht zu weisen, die freischnauze „Apostasie“ in die Welt hinaus plärren, nur weil sie sich für weißgottwie befugt halten.
Redaktion benachrichtigen
#75   Marcelus   10:36:07 | Montag, 18. Mai 2009
Gotthard: Die Messe ist immer ein heiliges Schauspiel,
und durch einen gültig geweihten Priester immer eine gültige Messe.
Und wir Katholiken sind der PBSPX dankbar, daß sie uns römisch-katholische Priester schenkt – Priester, die uns die reguläre Papsthierarchie vorenthält: Stattdessen bekommen wir Apostaten mit Priesterweihe, wenn überhaupt!
Redaktion benachrichtigen
#74   Paulaner †   10:34:31 | Montag, 18. Mai 2009
Deutsche Bürokraten
aus ORDEN online:
wird von der Bistumsleitung nicht anerkannt. »Heute kann kein katholischer Christ mit gutem Gewissen Meinungen der Priesterbruderschaft vertreten, an ihren Gottesdiensten teilnehmen oder von ihren Priestern Sakramente erbitten,« so Prälat Dr. Herbert Hammans vom Bistum Aachen, der im Auftrag von Bischof Heinrich Mussinghoff die geplanten Ansiedlungen der Priesterbruderschaft Pius X. im Aachener Raum kritisch beobachtet. Katholiken sollten wissen, »dass die Mönche keine offiziellen Angebote der römisch-katholischen Kirche machen«, so Bistumssprecher Franz Kretschmann. Wenn man etwa ein Kind von den Brüdern taufen lasse, erfolge kein Eintrag ins Pfarrregister.
:'( Als ob das Muselmänner wären!
Reißt euch am Riemen, ihr hochnäsigen Diener!
Redaktion benachrichtigen
#73   Gotthard   10:30:12 | Montag, 18. Mai 2009
armer Neupriester
dieser arme Mann! Er wurde vom suspendierten „Bischof“ Fellay geweiht – und ist dadurch sofort selbst suspendiert… somit war seine „Primiz“ ein Schauspiel …
Redaktion benachrichtigen
#72   pamino   01:11:18 | Montag, 18. Mai 2009
Kloster Reichenstein
17.00 Uhr gesungene Vesper mit Verehrung der Benediktsreliquie
Ich war zur Vesper dabei. Sie wurde von vier Mönchen (plus dem Celebranten) ohne Orgelbegleitung gesungen. Zum ersten Mal in meinem Leben hörte ich eine Stunde von Mönchen gesungen, wo alle durchweg gut sangen, mit vorbildlicher Intonation und Diktion (und italienischer Aussprache). Anwesende Weltkleriker in Chortracht sangen nicht mit. Die Reliquienverehrung galt nur den Mönchen.
Reichenstein ist ein kleines, sehr altes Prämonstratenserkloster, 1802 von den Franzosen aufgehoben. Die Rur, aus dem nur ein paar hundert Meter entfernten Belgien kommend, rauscht in einem tiefen, steilen, engen Tal in Richtung Monschau dicht vorbei. Im Winter ist es dort wohl sehr kalt!
Redaktion benachrichtigen
#71   r.ruhrgebietler   18:59:51 | Sonntag, 17. Mai 2009
jo, ier ist es wieder!
der einzig wahre!
Redaktion benachrichtigen
#70   Stephanus   17:34:02 | Sonntag, 17. Mai 2009
hallo ruhri, ist es so?:
schon zurück?
Weit gereist vom Nord zum Süden
Und zurück von Süd nach Norden;
Ach wie zierlich, wie manierlich,
Ja, der ist ein Mann geworden!
»Grüß Sie Gott!« – »Sie sind sehr freundlich,
Bitte lassen Sie sich nieder!«
Und ich setze mich, und denket!
Er erkannte gleich mich wieder.
(T. Storm)
Redaktion benachrichtigen
#69   Marcelus   21:45:25 | Samstag, 16. Mai 2009
Der römisch-katholische Glaube wird von einem Gutteil der von den vorgeblichen Hierarchen ein-
gesetzten Geistlichen und Theologen geleugnet, die sich als „Vertreter des Papstes“ ausgeben –
so viel zur völlig berechtigten Legitimation des PBSPX-Notstandsgesetzes!
Redaktion benachrichtigen
#68   Galatea   21:38:33 | Samstag, 16. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Siegfried,
es sei mir erlaubt anzufügen, dass der Hl. Vater nichts anderes predigt, als das, was in den Hl. Messen der fsspx den Menschen vermittelt wird und daher mit aufrechter Freude dort aufgenommen wird.
Nämlich die katholische Wahrheit.
Lieber Herr Ruhgebietler, was der Papst meint, und er veröffentlicht viel, ist mehr, als von unseren Medien berichtet wird. das ist entscheidend.
Sie können es nachlesen.
Redaktion benachrichtigen
#67   r.ruhrgebietler   20:15:19 | Samstag, 16. Mai 2009
siegfried – ist doch Humbug!
…der ganze Schmarrn mit der Excommunikation… ist doch nur von Menschen initiiert um andere Menschen einzuschüchtern und zu erpressen. Das Episkopat des Jahres 2009 ist vermutlich das feigste Episkopat, daß sich jemals (selbst) in der Nachfolge Jesu Christi wähnte!
Desgl. die total überflüssige Kirchensteuer in Deutschland!
Freibeutertum und Piraterie in leeren Geldbeuteln des arbeitenden Volkes!
Wer von Menschen excom. wurde muss deswegen noch lange nicht vor Gott sich fürchten – ABER DIES IST KEIN FREIBRIEF SICH GEGEN DEN EINZIGEN GOTT AUFZULEHNEN, DESSEN SOHNE JESUS CHRISTUS (GEBOREN AUS MARIA DER JUNGFRAU) SICH FÜR VIELE AM KREUZ GEOPFERT! Es ist auch kein Freibrief für jede Art von Freizügigkeit!
Wir brauchen Bekenner des Glaubens – keine Politker des Glaubens die sich wie B-XVI, z :-! llitsch, :-# llgermissen und l :-@ hmann wie Fahnen im Wind drehen!
Frisch und frei heraus: Jesus Christus! Kein anderer. Wer’s bis jatzt nicht geschnallt lesen das Große Glaubensbekenntnis in seiner vorkonzilliaren Fassung.
Allen Seelen die Jesus Christus vor Gott und Menschen bekennen ein gesegnetes Wochenende und eine gute Hlg. Kommunion!
Redaktion benachrichtigen
#66   Siegfried   16:38:53 | Samstag, 16. Mai 2009
zu timpressum: O Himmel
Sehr geehrte/r timpressum,
im Umgang miteinander, in der Katholischen Kirche, ist es der von den neuen Theologen gewünschten geschwisterlichen Form erforderlich, die Gläubigen der Katholischen Kirche, da diese keine Aussage der ersten 20 Konzile ablehnen, als Sekte zu bezeichnen. Ein Hinweis, die Priesterbruderschaften, weder Pius X, die Petrusbruderschaft oder die traditionellen Orden der Benediktiner und Franziskaner lehnen keinen Glaubensinhalt der kirchlichen Tradition ab. Von der katholisch gläubigen Strömung innerhalb der Kirche, zu der diese Gemeinschaften gehören stellen seit Jahrzehnten die Frage an die Modernisten, ob deren Umgang mit den pastoralen Anregungen des XXI. Konzil (2. vat. Konzil) der kirchlichen Wahrheit entspricht.
Meine Feststellung, es besteht der Verdacht, daß ein großer Teil der modernistischen Theologen, Bischöfe, Priester und Gläubige ein innerkirchliches sekkieren begonnen haben und weiterhin betreiben. Wer ohne Berechtigung das Konzil benützt und behauptet, seit dem Konzil hat sich diese und jene Glaubenswahrheit aufgelöst und Unwahrheiten zu Wahrheit erklärt, dem muß vor der Gefahr gewarnt werden, daß er bereits innerkirchlich eine Sekte unbewußt gründet und mit Gewalt gründen möchte.
Papst Benedikt hat dies in seinem Schreiben an die Bischöfe der Kirche mitgeteilt, daß er nach der Aufhebung der Exkommunikation von 4 Bischöfen diesen zugeleitet hat. :-@ :-! Beten wir lieber für den Erhalt der Glaubenswahrheiten o^/ sonst holt er >:) manchen O…
Redaktion benachrichtigen
#65   r.ruhrgebietler   16:23:13 | Samstag, 16. Mai 2009
Gut Reichenstein
welch ein Wortspiel:
1) Gut
2) reich
3) reichen
4) Stein
5) Reichenstein
schauen wir auf
1) Gut? = gut? Nun, das Gemäuer ist jedenfalls „gut“ an dem Gut.
2) reich? wohl eher kaum – weder das Gut welches gut ist, noch die darin Lebenden – letztere eher kaum.
3) reichen? Wem kann’s reichen? FSSPX? Wir werden später noch einmal guggen
4) Stein? Jo, aus Stein ist da vieles! Besonders die Seelen aller couleur…
5) Reichenstein – eben nicht steinreich. Womit wir fast am Ende des Wortspiels sind. Da wurde Diestedde finanziell in den Sand gesetzt und etwaige andere Objekte auch(?) Offiziell ist seitens FSSPX wenig/gar nichts zu den „Transaktionen“ zu erfahren. Merkwürdig ist, daß es nicht beliebig viele verblichene Reiche gibt, weder steinreiche noch anderswie reiche. Und wenn die Kohle verbrannt ist, dann ist sie Asche. Die wiederum taugt zu nichts mehr – vielleicht kann mit ihr einen Acker düngen. Geld das verzockt ist kommt jedenfalls nicht wieder zurück.
Die finanziellen Balanceakte der FSSPX werden diese ganz von alleine abschießen. Und da braucht es nicht einmal „Insiderwissen“ um das zu erahnen!!
Redaktion benachrichtigen
#64   timpressum †   15:24:43 | Samstag, 16. Mai 2009
O Himmel
Noch ne Sekte innerhalb einer Sekte…
Redaktion benachrichtigen
#63   gunther maria michel   14:16:50 | Samstag, 16. Mai 2009
Paulaner:
Samstag, 16. Mai 2009 09:53
[Paulaner:] Lack über der Rostlaube
[gunther maria michel:]
krak, lux, Ich kann nur empfehlen, sich in die Problematik des west-östlichen Schismas zu vertiefen, und das auch aus östlicher Sicht – das wird den räumlich und zeitlich verengten Horizont weiten und den Blick auf die aktuellen Probleme aus einer weitaus fundierteren Perspektive ermöglichen.
[Paulaner:]
Und die Gläubigen werden bald wieder aufeinander gehetzt, damit ihr Fundamentalisten „RECHT“ behalten könnt.
Mir scheint, Sie haben nicht verstanden, worum es geht.
Redaktion benachrichtigen
#62   möchtegern-kathole   12:52:48 | Samstag, 16. Mai 2009
@Paulaner
Der Sinn Ihres Beitrags um 12:43 erschließt sich mir nicht so ganz …
Redaktion benachrichtigen
#61   Paulaner †   12:43:45 | Samstag, 16. Mai 2009
Ich habe eher die Assoziation mit einem Adelshaus
als mit einer Demokratie, wenn ich an die Konservativen in der katholischen Kirche denke. Das mag schon sein, dass die da einiges miteinander absprechen aber da wäre mir sogar noch Demokratie in der Kirche lieber, und selbst die halte ich für ein Unding.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#60   möchtegern-kathole   12:37:21 | Samstag, 16. Mai 2009
@Paulaner
Probleme durchzusprechen ist keine Frage von Demokratie oder Monarchie. Auch ein denkender Monarch wird Argumente aufnehmen, durchüberlegen, reflektieren, nachfragen, nochmal ansprechen usw … bis die Dinge aus der Welt sind.
Wenn L. ein Problem mit der Neuen Messe hatte – und seine Argumente sind nachvollziehbar und stichhaltig – dann muss der Sache in einer funktionierenden Kirche nachgegangen werden, sie ist ja keine Tyrannei.
Redaktion benachrichtigen
#59   Paulaner †   12:25:22 | Samstag, 16. Mai 2009
Die katholische Kirche ist nicht demokratisch.
Alle, besonders die Kurie, sind Werkzeug des Heiligen Geistes. Je höher der Rang, desto mehr Dienerfunktion. Je mehr Können, desto mehr Verpflichtung nach oben und nach unten, aber dennoch nicht mehr Rechte.
Die meisten Ordensregeln beschreiben diese Prinzipien.
Redaktion benachrichtigen
#58   möchtegern-kathole   12:14:35 | Samstag, 16. Mai 2009
@ Paulaner
Genau das machen die Piusse ja jetzt, mit B16 die Probleme durchsprechen. Sicherlich bereits aus rein menschlichem Gebaren ein normaler Weg, die Probleme anzusprechen. Mit dem vorhergehenden Papst war dies kaum möglich.
Redaktion benachrichtigen
#57   Paulaner †   12:02:25 | Samstag, 16. Mai 2009
Nächster Schritt: Demut
möchtegern-kathole: @Paulaner
Welchen anderen Weg sollte es geben, z.B. dem möchtegern-katholen die alte Messe zu bringen?
Das ist jetzt schon kein Vorwand mehr in der „Konzilskirche“, in der gemeinsamen. Der nächste Schritt erfordert nur mehr das Bücken statt des stolzen Schreitens. Für alle, auch die Progressiven natürlich.
Redaktion benachrichtigen
#56   Bodo11 †   11:51:23 | Samstag, 16. Mai 2009
Demokratie. Der Gott, der keiner ist
www.amazon.de/…-Hoppe/dp/3933497868
Redaktion benachrichtigen
#55   möchtegern-kathole   11:20:32 | Samstag, 16. Mai 2009
@Paulaner
Welchen anderen Weg sollte es geben, z.B. dem möchtegern-katholen die alte Messe zu bringen? In den 70ern gab es nur diesen Weg, ungehorsam zu werden, Priester zu weihen, Sakramante zu spenden. Die Argumentation Lefebvres ist schon schlüsig. Ich wäre ohne ihn und ohne seine alte Messe vermutlich schon vom Glauben abgefallen.
Wenn dann ein HBR den Notstand bestreitet, ist mir das mehr als vollkommen unverständlich.
Redaktion benachrichtigen
#54   HBR   11:16:25 | Samstag, 16. Mai 2009
möchtegernkathole
Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann.
Das ist die typische Argumentation der Sektierer. Sie sehen irgendwo einen angeblichen Notstand (wohl einen aus nostalgischen Gefühlen heraus), den es objektiv nie gegeben hat. Und dann wird entsprechend gehandelt. Ein nie vorhandener Notstand war also auch der Gründungsgrund für die Sekte Lefebvres.
Jetzt würde mich interessieren, ob dieser Orden schon immer dem altnostalgischen Lager angehört hat, oder ob dies erst mit dem verheerenden Motu Proprio Sumarum Pontificum gekommen ist
Redaktion benachrichtigen
#53   Paulaner †   11:06:13 | Samstag, 16. Mai 2009
So könnten alle Sektierer argumentieren
möchtegern-kathole: @Paulaner
Aber die Piusse arbeiten doch an der Kirche mit! Die Seelsorge ist ja Kern der Kirche, ist zentrales Anliegen unseres Herrn,
Ich lasse mir diese Spalterei nicht gefallen, weder von den „Liberalen“ noch von den „Konservativen“. Wenn schon die Hierarchie nicht funktioniert, wegen Eitelkeit, dann muss ich einen anderen Weg finden.
Aber wahrscheinlich ist es ohnedies hinfällig, weil die Kirchenhierarchien bald völlig zusammenbrechen müssen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Bodo11 †   10:56:21 | Samstag, 16. Mai 2009
Das Schwarzbuch des Kommunismus -die Aufklärung
www.amazon.de/…rechen/dp/3492046649
Lesen und erleuchtet werden.
Redaktion benachrichtigen
#51   möchtegern-kathole   10:53:01 | Samstag, 16. Mai 2009
@Paulaner
Aber die Piusse arbeiten doch an der Kirche mit! Die Seelsorge ist ja Kern der Kirche, ist zentrales Anliegen unseres Herrn, der sich um die Menschen kümmert, vor Schmerz vergeht, weil sich so viele abwenden und irgendwo zwischen Sünde und Hölle landen, fernab seiner übergroßen Liebe.
Und dass man die mangelhaften Umstände, Missände, den Niedergang kritisiert, auch vehement und knackig, die (Geld-)Wechsler falscher Lehren aus dem Tempel Gottes wirft, das ist nichts böses!
Redaktion benachrichtigen
#50   Paulaner †   10:42:37 | Samstag, 16. Mai 2009
Und wie ich die Kritik nachvollziehen kann.
möchtegern-kathole: @Paulaner
Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann.
Doch Kritik allein ohne Mitarbeit in der Kirche (unter dem Mantel Mariä), die Umstände zu verbessern sondern nur hochnäsig zu meckern, das ist jetzt nicht mehr erlaubt, nachdem der Papst die Hand zur Rückkehr angeboten hat.
Redaktion benachrichtigen
#49   möchtegern-kathole   10:36:00 | Samstag, 16. Mai 2009
@Paulaner
Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann.
Redaktion benachrichtigen
#48   pamino   10:17:00 | Samstag, 16. Mai 2009
Franziskaner
Die Franziskaner sind natürlich ein richtiger Orden. Man soll die Sprache nicht verderben.
Redaktion benachrichtigen
#47   Paulaner †   10:01:49 | Samstag, 16. Mai 2009
Franz v. Assisi und Franz v. Paola haben Orden gegründet,
um die Kirche zu erneuern, als sie auf die schiefe Bahn abzugleiten gefährdet war. Aber nicht für kleinliche, rechthaberische, liturgische, klerusinterne Querelen.
Redaktion benachrichtigen
#46   pamino   09:54:41 | Samstag, 16. Mai 2009
Etikettenschwindel
„Wir sind zwei getrennte Ordensgemeinschaften, die aber eins sind in der Verteidigung des überlieferten Glaubens und der Tradition der Messopfers“ – so Pater Franz Schmidberger, der Obere des deutschen Distriktes der Bruderschaft.
Die Benediktiner sind in der Tat eine Ordensgemeinschaft, und zwar die älteste.
Hw. Schmidberger weiß aber als genauer Mathematiker, daß die Piusbrüder (wie auch die Petrusbrüder) eben keine Ordensgenmeinschaft sind, so daß ihm der Titel ‹Pater› nicht zusteht.
Redaktion benachrichtigen
#45   Paulaner †   09:53:09 | Samstag, 16. Mai 2009
Lack über der Rostlaube
gunther maria michel: krak, lux,
Ich kann nur empfehlen, sich in die Problematik des west-östlichen Schismas zu vertiefen, und das auch aus östlicher Sicht – das wird den räumlich und zeitlich verengten Horizont weiten und den Blick auf die aktuellen Probleme aus einer weitaus fundierteren Perspektive ermöglich.
Und die Gläubigen werden bald wieder aufeinander gehetzt, damit ihr Fundamentalisten „RECHT“ behalten könnt.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#44   gunther maria michel   09:17:32 | Samstag, 16. Mai 2009
krak, lux,
zutreffende, aber unzureichende Lagebeschreibung, da auf unzulänglicher Traditionsidee beruhend. Auch der Traditionalismus der Nachfolger und Anhänger Erzbischof Lefebvres werden das Grundübel der römischen Kirche nicht lösen können, sondern im Gegenteil verschärfen, das in Abweichungen von der apostolischen Tradition besteht. Im Gegensatz zu den Traditionalisten hat die vielgeschmähte „Konzilskirche“ das wenigstens zum Teil erkannt und anerkannt. Schon die Einfügung des filioque in das nizänokonstantinopolitanische Glaubensbekenntnis war ganz unzulässig und ein schismatischer Akt der römischen Kirche noch vor dem morgenländischen Schisma, das mindestens ebensosehr, wenn nicht hauptsächlich in Wirklichkeit ein römisches Schisma war, denn nicht die Ostkirche, sondern Rom brach darin (wie in vielen anderen Dingen) mit der apostolischen Tradition. Das Problem der römischen Kirche ist nicht Papst Johannes XXIII., sondern Papst Sergius IV. Ich kann nur empfehlen, sich in die Problematik des west-östlichen Schismas zu vertiefen, und das auch aus östlicher Sicht – das wird den räumlich und zeitlich verengten Horizont weiten und den Blick auf die aktuellen Probleme aus einer weitaus fundierteren Perspektive ermöglich. Es gibt dazu genug englischsprachige Artikel im Netz, noch ergiebiger ist es, die einschlägigen griechischen und russischen Artikel zu studieren. Unsere Hierarchen machen sich etwas vor, wenn sie hoffen, die Orthodoxie würde sich irgendwann diesem Rom anschießen.
Redaktion benachrichtigen
#43   lux in tenebris   08:53:42 | Samstag, 16. Mai 2009
das ende der konzilskirche und die ungarischen adeligen
ihre analyse über den zustand der „konzilskirche“ ist zutreffend, werter krak. auch ihre empfehlung an die jungen leute, die priester oder ordensmann/-frau werden möchten, unterstütze ich. aber diese „konzilskirche“ ist noch immer unsere heilige römisch-katholische kirche, wir dürfen und können nicht mit verschränkten armen, süffisant lächelnd, ihren untergang herbeiwünschen, sondern müssen alle kräfte mobilisieren, eine sanatio in radice, eine heilung in der wurzel, zu erreichen. freilich, das kostet mühe und schweiß, dabei macht man sich die hände schmutzig. vielleicht möchte es sich ja gerade deshalb so mancher gern weiterhin auf den weichen fauteuils der prozeniumsloge bequem machen. aber die zeit des bloßen zuschauens ist vorüber, die exilszeit beendet. jetzt bricht ein neuer morgen an oder wir werden alle untergehen.
Redaktion benachrichtigen
#42   Paulaner †   08:28:05 | Samstag, 16. Mai 2009
Ihr benehmt euch wie die Ungarischen Adeligen,
die mit allen Mitteln den Untergang der k&k Monarchie betrieben haben, wohl wissend, dass sie dabei selber mit zugrunde gehen werden.
Krak des Chevaliers: Ende der „Konzilskirche“ (P.P. VI)
Für Demut fehlt es euch an Größe.
Redaktion benachrichtigen
#41   Krak des Chevaliers   08:21:41 | Samstag, 16. Mai 2009
Ende der „Konzilskirche“ (P.P. VI)
Was wir zur Zeit erleben, ist der sozialverträglich kontrollierte und mit pastoralen Stilblüten verbrämte Zusammenbruch der „Konzilskirche“ (P.P. VI). Überall werden Kirchen geschlossen und veräußert, werden Pfarreien aufgelöst, werden „Seelsorgskolchosen“ unter Laienleitung gegründet. Da ist es gut zu wissen, dass die ewige Kirche der Tradition aufblüht. Die Klostereinweihung in der Eifel ist dafür ein schönes Beispiel. Wenn man jungen Leuten noch empfehlen kann, Priester zu werden, dann ganz sicherlich in den Einrichtungen der traditionstreuen Gemeinschaften. Die Gemeinden der „Konzilskirche“ (P.P. VI.) werden mehr und mehr von pensionierten Alt-68gern oder von selbstherrlichen Dorfbojaren beherrscht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die wenigen Priester, die noch vorhanden sind, fertig zu machen. o.O
Redaktion benachrichtigen
#40   Paulaner †   01:12:30 | Samstag, 16. Mai 2009
Der Teufel läßt sich durch Beten nicht lenken,
ich halte nichts davon, mit Beten andere Menschen wie über Voodoo zu beeinflussen.
Der Teufel hat offensichtlich die Spaltung der Kirche und die Verwirrung durch Rechthaberei und durch Ignoranz der Verblendeten im vollen Gang.
Redaktion benachrichtigen
#39   catholic   00:15:33 | Samstag, 16. Mai 2009
Signum Salutis, danke für den Hinweis.
Es ist gut zu wissen.
Laudetur Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen
#38   gutpfad   23:54:09 | Freitag, 15. Mai 2009
Mögen Euch alle himmlischen Nonnen und Mönche Euch Irdischen die süße Weisheit
des Göttlichen Traums in den Schlummer träufeln.
:(3 Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen
#37   SignumSalutis   23:52:56 | Freitag, 15. Mai 2009
@gotthard
diese private Vereinigung in der Eifel ist mitnichten ein Benediktinerkloster:
– sie gehört der Benediktinischen Konföderation nicht an.
– sie verhält sich illoyal gegenüber dem Ortsbischof.
Es handelt sich lediglich um eine Ansammlung unverheirateter Männer, die in Eigeninitiative nach der Benediktsregel zusammen leben wollen.
OSB ist ohnehin im strengen Sinne kein „Orden“, sondern ein lockerer Zusammenschluss.
SignSal
Redaktion benachrichtigen
#36   catholic   23:21:01 | Freitag, 15. Mai 2009
Lieber Chris, bevor Du eine der hier scriberenden frommen Damen heiraten müsstest,
würdest Du in die Mönchsrepublik Athos fliehen.
Über 2000 Mönche.
Googeln: Athos
Myself war zweimal dort.
Redaktion benachrichtigen
#35   Chris   23:11:54 | Freitag, 15. Mai 2009
Kloster?
Ich war mal in Maria Laach und habe zu mir selber gesagt: Eher ziehe ich mit Plastiktüten von Bahnhof zu Bahnhof als dass ich in ein Kloster eintrete und das steht noch immer!
Redaktion benachrichtigen
#34   catholic   23:08:01 | Freitag, 15. Mai 2009
philipp, wen Du noch keine 45 Jahre alt bist, ledig und gesund,
dann könntest Du in ein Männerkloster eintreten, dann weißte auch soviel wie der „buddhist.“
Redaktion benachrichtigen
#33   Phillip   23:02:39 | Freitag, 15. Mai 2009
@gutpfad
Was Sie alles wissen!!
Redaktion benachrichtigen
#32   gutpfad   23:01:00 | Freitag, 15. Mai 2009
Zurück zum Thema: Durch die Ordenregel des Hl. Benedikt von Nursia
wurde nicht nur das geistliche und geistige Leben gefördert, sonder es entstand auch kultiviertes Land.
Obwohl der einzelne Mönch keinen Besitz hatte, wurden die Benediktinerabteien materiell reich. Sie haben alles gemeinsam.
Redaktion benachrichtigen
#31   Chris   22:54:44 | Freitag, 15. Mai 2009
Gutpfad ist eben nicht allein
Er hat immer jemanden um sich!
Redaktion benachrichtigen
#30   Phillip   22:51:18 | Freitag, 15. Mai 2009
@gutpfad
Wir fragen uns, warum er, gutpfad, bisweilen von sich selbst in der 3. Person Sg spricht.
Redaktion benachrichtigen
#29   Paulaner †   22:47:17 | Freitag, 15. Mai 2009
Hier eine Benediktinerregel?
Liebe Kritiker, auch hier im Forum sollte es etwas benediktinische Gastfreundschaft für Anderdenkende geben.
Das wäre ein Fremdkörper hier
:-)
Redaktion benachrichtigen
#28   gutpfad   22:41:12 | Freitag, 15. Mai 2009
Gutpfad ist ein Studienfreund des Altabtes P. Dr.Lukas Weichenrieder der Abtei Weingarten
:(3
Dieser Abt zelebriert in drei Riten: konzilsgemäß, orthodox, vorkonziliär.
An meine Kritiker:
Das Wirken der Benediktiner für das Heil der Menschen an Seele und Leib war und ist zum Segen Europas.
Der Dalai Lama entsandte buddhistische Mönche in das
Mutterkloster Montecassino. Benediktiner und Tibeter haben sich aufgrund ihrer Herzenbildung gut verstanden.
Das Kreuz der Benediktiner steht für den Glauben, das Buch für das Wissen und der Pflug für die Kultivierung des Landes.
Liebe Kritiker, auch hier im Forum sollte es etwas benediktinische Gastfreundschaft für Anderdenkende geben.
ORA ET LABORA
Redaktion benachrichtigen
#27   chico flojo   22:22:45 | Freitag, 15. Mai 2009
@phillip
Lachen kann ich da nicht – es ist eher traurig, wieviel Beschränktheit zutage tritt. Und da ist auch mit guten Worten nichts zu machen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Galatea   22:21:32 | Freitag, 15. Mai 2009
Sehr geehrter Herr Gotthard,
der liebe Herr gutpfad hat seine gesamte Zuschrift freundlich verklausuliert. Sein „Gott loben“ trieft vor Ironie. Was in Ihrem Zitat besonders schön noch hervorgehoben wird.
Lesen lieber Sie, bevor Sie belfern.
Vielen Dank auch für Ihre Anrede. Steigerungen sind sicherlich noch möglich.
Nun ja, auf der einen Seite: schade zu sehen, wie ein Mensch wie Sie agiert. Schön auf der anderen Ihre Steilvorlage.
Nur leider geht es mir um anderes als Zuschreibern wie Ihnen.
Mehr vermögen Sie nicht?
p.s. Guten Abend, Herr Phillip.
Redaktion benachrichtigen
#25   Phillip   22:17:06 | Freitag, 15. Mai 2009
@chico flojo
Mannheimer will nur eines – runtermachen, Häme verbreiten
Stimmt. Allerdings mit so beschränkten Mitteln, daß es manchmal fast lustig ist.
Redaktion benachrichtigen
#24   chico flojo   22:14:57 | Freitag, 15. Mai 2009
@Gotthard
Durch ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer in ihr Kloster eintreten.
So sie sich für die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies nicht traditionsgerecht.
Das beliebten SIE zu unterschlagen. Und Off Thread: Missionarisch – hier? Mannheimer will nur eines – runtermachen, Häme verbreiten u.ä. Ich lese hier öfter und vor allem weit länger als Sie sich vorstellen können.
Redaktion benachrichtigen
#23   Phillip   22:12:43 | Freitag, 15. Mai 2009
@Gotthard
Es ist beruhigend zu sehen, daß Sie wieder zu Ihrem gewohnten Niveau zurückgefunden haben…
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   22:09:28 | Freitag, 15. Mai 2009
@galatea
Du bist vielleicht eine dümmliche Krake. Lies bitte den Absatz, den Du BEWUSST unterschlagen hast, um daraus Deine widerlichen Folgerungen zu ziehen:
Mögen sie die Regel Benedikts beachten, brüderlich zusammenleben im Kloster, Gott loben und ihren Lebensunterhalt durch Handarbeit verdienen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Galatea   22:04:20 | Freitag, 15. Mai 2009
In der Tat, Herr gutpfad,
ist das materielle Wohl des Menschen nicht immer das hehrste Ziel.
in Frieden zum Heil der Menschen wirken.
Sie verwechseln materiellen Wohlstand mit Spiritualität.
Sie verwechseln die Existenz eines Schöpfers mit Solidarität unter den Menschen.
Sie unterschlagen Gott, und hier sind wir wieder beim Thema:
So tolerant müssen Sie ja sein, als gutpfad, um den Reichensteinern Benediktinern zu gratulieren.
Aber so weit geht es denn doch nicht, dass Sie außer des Menschen Heil noch etwas anderes, nämlich den Lobpreis des Schöpfers, gelten lassen würden.
Immerhn lassen Sie sich hinreißen:
Durch ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer in ihr Kloster eintreten.
So sie sich für die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies nicht traditionsgerecht.
Sicherlich werden Sie mir zustimmen, dass dies humorisch gemeint war. Falls nicht, bitte ich um Ausführung.
a. es treten ins traditionelle Kloster deswegen keine Novizen ein, weil es traditionell ist?
b. es treten in moderne Klöster keine Novizen ein, weil sie nicht modern genug sind?
Freilich. Nichts liegt Ihnen näher am Herzen, als die monastische Lebensweise.
Redaktion benachrichtigen
#20   Gotthard   21:55:20 | Freitag, 15. Mai 2009
@möchtegern-kathole
ja, der Benediktinerorden ist vom Papst anerkannt.
diese Erkenntnis ist mir ganz neu – danke!
Ist dieses Einzelkloster, das wohl eine Neugründung ist, kirchlich anerkannt – und ist es Mitglied der Benediktinischen Konföderation?
Wenn der Pius-Verein zu einem Kloster freundschaftliche Beziehungen pflegt, sträuben sich bei mir zunächst mal die Nackenhaare.
Redaktion benachrichtigen
#19   chico flojo   21:40:07 | Freitag, 15. Mai 2009
@gutpfad
Sie meinen wohl, irgendwie witzig zu sein? Passen Sie lieber auf, daß Sie auf Ihrem Pfad nicht in eine Pfütze treten. Erbaulich sind Sie auf jeden Fall nicht.
Redaktion benachrichtigen
#18   gutpfad   21:33:57 | Freitag, 15. Mai 2009
Mögen diese Mönche des heiligen Benedictus von Nursia
in Frieden zum Heil der Menschen wirken.
Mögen sie die Regel Benedikts beachten, brüderlich zusammenleben im Kloster, Gott loben und ihren Lebensunterhalt durch Handarbeit verdienen.
ORA ET LABORA
Durch ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer in ihr Kloster eintreten.
So sie sich für die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies nicht traditionsgerecht.
Redaktion benachrichtigen
#17   Job   21:21:26 | Freitag, 15. Mai 2009
@atheisti:
Es ist ein Fehler in dem von Ihnen verlinkten Bild:
Die Zelebrationsrichtung stimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen
#16   Paulaner †   21:10:09 | Freitag, 15. Mai 2009
Priesterliche Empathie, herzzerreißend.
wassers: atheist – Sie irren,
Der Herr erbarme sich Ihrer!
:'(
Telepathische Seelsorge an einem erklärten Atheisten?
Redaktion benachrichtigen
#15   wassers   20:50:04 | Freitag, 15. Mai 2009
atheist – Sie irren,
da Ihnen hier einfach nur mit gläubigen Worten, das geschildert wird, was in Ihrem Denkapparat nicht denkbar ist, das jemand katholisch ist und dieses bekennt. Wer im Endeffekt den „Dachschaden“ hat, werden Sie in der Stunde Ihres Todes sehen. Der Herr erbarme sich Ihrer!
Redaktion benachrichtigen
#13   Paulaner †   20:20:57 | Freitag, 15. Mai 2009
Das Fähnchen der sieben Aufrechten…
wird nichts Gutes bewirken sondern
sich nur selber ihren Erfolg in die Tasche lügen.
O:)
anstatt sich demütig unter den Mantel Mariä zu stellen.
Redaktion benachrichtigen
#12   Prof Rempremmerding   20:05:46 | Freitag, 15. Mai 2009
Wie es die selige Emmerich…
…in ihren Visionen voraussah: Die Freimaurer mit ihren Schürzchen (=bankrotte Lehmann-Brothers mit ihrem apostatischen Chefideologen Zollitsch) brechen die Kirche ab, die Katholiken bauen sie gleichzeitig wieder auf. Deutlicher könnte es nicht erfüllt sein als in der Diözese Aachen, deren Mietling Mussinghoff einen NOM – Tempel nach dem anderen zusperren muß, während die göttliche Vorsehung das katholische Leben durch das Wirken beherzter Seelen wiederauferstehen läßt. DEO GRATIAS, ALLELUJA!
Redaktion benachrichtigen
#11   Paulaner †   19:51:41 | Freitag, 15. Mai 2009
Gott sei Dank ;-)
ja, der Benediktinerorden ist vom Papst anerkannt.
Redaktion benachrichtigen
#10   Ernst von Zwiefalten   19:41:08 | Freitag, 15. Mai 2009
Alternative zur Konzilskirche
Natürlich gibt es eine Alternative zur Konzilskirche:
die orthodoxen Kirchen des Byzantinischen, Antiochenischen und Alexandrinischen Ritus. Alle stehen sie dem Konzil kritisch gegenüber.
Kleiner Nachteil: nur die Rumänen (byzantinischer Ritus) sprechen eine dem Latein verwandte Sprache.
Achtung: Diese Anmerkung enthält Ironie
Redaktion benachrichtigen
#9   möchtegern-kathole   19:36:22 | Freitag, 15. Mai 2009
@Gotthard
Gotthard um 19:01: „Besitzt dieser Orden eigentlich die päpstliche Anerkennung?“
ja, der Benediktinerorden ist vom Papst anerkannt. ;-) :-$ :-P
Redaktion benachrichtigen
#8   chico flojo   19:12:27 | Freitag, 15. Mai 2009
@Gotthard
Meines Wissens ist dieser Orden ein eingetragener Verein – bedarf also nicht der päpstlichen Anerkennung. Aber vielleicht erkennt der Heilige Vater doch die Bemühungen und Aufopferungen der Mönche? Vieleicht denkt er wie Christus: „Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.“ Für Christus sein heißt, in seiner Nachfolge zu stehen – es aber zumindest ernsthaft zu wollen. Und die wird hier und im Mutterhaus in Frankreich praktiziert. So, wie auch in der sog. „Konzilskirche“. Nur – leider viel zu selten und oft genug nur unter Opfern und Schwierigkeiten.
Redaktion benachrichtigen
#7   Gotthard   19:01:03 | Freitag, 15. Mai 2009
unabhängiger Orden
Diese Benediktinergemeinschaft ist ein von der Priesterbruderschaft St. Pius X. verschiedener und unabhängiger Orden.
Besitzt dieser Orden eigentlich die päpstliche Anerkennung?
Redaktion benachrichtigen
#6   chico flojo   18:48:41 | Freitag, 15. Mai 2009
@Eifelplatz
Medjugorje in einem Atemzug mit der Priesterbruderschaft oder chico flojo? Sie scherzen.
Redaktion benachrichtigen
#5   Abbé Liszt   18:42:41 | Freitag, 15. Mai 2009
schismatische Aussage
Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur die Konzilskirche der Kirchenschließungen.
Es folgt daraus, daß es neben der „Konzilskirche“ auch noch eine andere Kirche gibt.
Leider ist aber die „Konzilskirche“ die römisch-katholische Kirche.
Anhänder der FSSPX – sofern eine Versöhnung mit Rom in ihrem Interesse liegt – sind gut beraten, solche schismatischen Aussagen zu unterlassen. Man kann das auch anders formulieren.
Ansonsten ist die Einsegnung natürlich zu begrüßen. Nur durch solche Beispiele und Vorbilder lebendigen Glaubens in der Tradition der Kirche können die Krankheiten der Nachkonziliaren Zeit geheilt werden. Solche Klöster sind Zentren wahrer Spiritualität.
Redaktion benachrichtigen
#4   noch ein Landorganist   18:42:06 | Freitag, 15. Mai 2009
Und wer urteil darüber,
was dem Erhalt und der Förderung des Glaubens dient?
Wie wäre es mir der Realität?
Redaktion benachrichtigen
#3   Eifelplatz †   18:38:25 | Freitag, 15. Mai 2009
Und wer urteilt darüber,
was dem Ehalt und der Förderung des Glaubens dient? Die Piusbruderschaft? Chico Flojo oder die Marienerscheinungen von Heroldsbach oder Medjugorie?
–- das ist doch die netscheidende Frage –- alles andere sind nichtssagende Gemeinplätze!
Redaktion benachrichtigen
#2   chico flojo   18:31:36 | Freitag, 15. Mai 2009
Katholisch ist,
was dem Erhalt und der Förderung des Glaubens dient – ohne konziliare Mäzchen. Gut Reichenstein wird sich in den nächsten 10 Jahren zu einem geistlichen Zentrum entwickeln – ohne den zweifelhaften Segen des Ortsbischofs.
Redaktion benachrichtigen
#1   sankt niketas   18:22:13 | Freitag, 15. Mai 2009
Gut katholisch!
Na das nenne ich doch mal vorbildlich: Eine Kirchen-„Einsegnung“, der weder der Papst noch der Ortsbischof zugestimmt hat. Wow, das ist doch wahrhaft katholisch!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PiusbruderschaftSo versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern PiusbruderschaftEine Internationale für Bayern Piusbruderschaft„Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“ PiusbruderschaftPiusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf PiusbruderschaftWir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium PiusbruderschaftSchwierige Diskussionen PiusbruderschaftPius-Juden raus! PiusbruderschaftEin weiterer Priester ausgeschlossen PiusbruderschaftSie sind die Orthodoxen des Westens PiusbruderschaftGescheiterter Kompromiß PiusbruderschaftDie Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden PiusbruderschaftEine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde? PiusbruderschaftKeine Religionsfreiheit für die Piusbruderschaft PiusbruderschaftZuerst denken – dann hassen PiusbruderschaftErzbischof Zollitsch hat bewußt oder unbewußt falsches Zeugnis abgelegt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net