Es gibt Termine, die so selten sind, daß man sie sich nicht entgehen lassen sollte. Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur die Konzilskirche der Kirchenschließungen.
Priesterweihe von Pater Anselm Genilloud
(kreuz.net) Morgen Samstag um 9.30 Uhr wird die Klosterkirche Reichenstein bei Aachen feierlich eingesegnet.
Das Gotteshaus war in den vergangenen Monaten komplett neu eingerichtet worden.
Die Kirche gehört zu
einer Klosteranlage, in welche in den kommenden Jahren wieder altgläubige Benediktinermönche einziehen
werden.
Die Mönche stammen aus dem Kloster Notre Dame de Bellaigue in Frankreich. Sie wurden von der
Piusbruderschaft nach Deutschland gerufen.
Diese Benediktinergemeinschaft ist ein von der Priesterbruderschaft
St. Pius X. verschiedener und unabhängiger Orden.
„Wir sind zwei getrennte Ordensgemeinschaften, die
aber eins sind in der Verteidigung des überlieferten Glaubens und der Tradition der Messopfers“ – so
Pater Franz Schmidberger, der Obere des deutschen Distriktes der Bruderschaft.
Die alte Klosterkirche hatte nach der aufwendigen Renovierung in den 70er Jahren
noch keine kirchliche Weihe erhalten.
Die Zeremonie wird vorgenommen von Dom Matthäus Haynos OSB, dem
Prior des Benediktinerklosters Notre-Dame de Bellaigue in Frankreich.
Auf die Benediktion folgt eine
erste Heilige Messe, die von einem Neupriester des Klosters Bellaigue, Dom Anselm Genilloud, zelebriert
wird.
Dom Genilloud hat die Heilige Priesterweihe am 3. Mai in der mittelalterlichen Klosterkirche von
Bellaigue empfangen.
Der Primiziant stammt aus der Schweiz und erhielt seine Schulausbildung am inzwischen
geschlossenen Don-Bosco-Gymnasium in Diestedde.
Dort legte er im Jahr 1997 die Reifeprüfung ab. Philosophie
und Theologie studierte er im französischen Flavigny und im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Ecône
im Schweizerischen Kanton Wallis.
Die ewige Profeß legte er im Jahr 2008 ab.
Die Zeremonie der Benediktion
der Kirche und der Primizmesse wird voraussichtlich bis um 12.00 Uhr dauern.
Anschließend sind die Gläubigen
zu einem „Glas der Freundschaft“ im Klosterhof eingeladen.
Der Neupriester wird den Primizsegen spenden.
Die anwesenden Priester aus dem Diözesan- und Ordensklerus sind herzlich eingeladen zu einem gemeinsamen
Mittagsmahl im provisorischen Refektorium mit den Mönchen.
Programm 09.00 Uhr Rosenkranz und Primizsegen
09.30 Uhr Kircheneinsegnung 10.00 Uhr Primizmesse von Pater Anselm, anschließend Spendung des Einzelprimizsegens
Nach der Messe: Einladung zum Apéro im Klosterhof Gegen 13.15 Uhr gemeinsames Mittagessen der Kleriker
und geladenen Gäste 17.00 Uhr gesungene Vesper mit Verehrung der Benediktsreliquie Weitere Infos auf
der Webseite: www.piusbruderschaft.de.
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Gotthard: Ein Ort des Lugs und Betrugs ist die vorgeblich katholische Papsthierarchie, die in Wirklichkeit
Häresien und einwandfreie Dogmenleugnungen verbreitet, und zwar die Leugnung sämtlicher Dogmen, beginnend
mit der päpstlichen Lehrunfehlbarkeit und mit dem exklusiven Heilsanspruch, der ausschließlich der Römisch-Katholischen
Kirche zukommt. Die PBSPX ist das Sammelbecken rechtgläubiger Katholiken, die von irrlehrenden Amtsanmaßern
und Despoten verfolgt werden – die Meßverfolgung durch die Papsthierarchie ist da nur symptomatisch für
den großen Zusammenhang der Katholikenverfolgung durch vorgebliche Papalisten.
@pamino: (…) Aber ich antworte Ja, weil ich hier nicht mit Argumenten zu tun habe, sondern mit einer
Wahrheit oberhalb von Argumenten, an die Argumente nicht herankommen. Entweder hat man mit so einer Wahrheit
Kontakt, oder man hat damit keinen Kontakt. Der Jurist vermeidet einen solchen Kontakt, da er dann nicht
mehr Jurist sein kann. (…) (Hervorhebung von mir) Eine sehr schöne Ausformung für den Strahlenkranz
der die Wahrheit umringt.
Cara Clarissa, Dienstag, 19. Mai 2009 02:59, clarissa colonia: Mi care pamine, über musikalische Fragen
kann ich als diesbezüglich „Unterbetonte“ nicht wirklich etwas sagen. mir sagt die Kunst, insbsondere
die musikalische, mehr als jede Juristerei. Der Jurist findet auf Knopfdruck jedes nur erdenkbare Argument
für jede mögliche Sachlage; das ist das Ziel seiner ganzen Ausbildung. Festgemacht kann er nicht werden.
Wie höllisch! Trotzdem ist mir die Antwort auf die Frage bekannt, ob man katholisch sein kann ohne (oder
gar gegen) den zuständigen Ortsbischof. Antwort: Nein! Aber ich antworte Ja, weil ich hier nicht mit
Argumenten zu tun habe, sondern mit einer Wahrheit oberhalb von Argumenten, an die Argumente nicht herankommen.
Entweder hat man mit so einer Wahrheit Kontakt, oder man hat damit keinen Kontakt. Der Jurist vermeidet
einen solchen Kontakt, da er dann nicht mehr Jurist sein kann. Man kann sehr wohl ein guter Katholik gegen
den Willen des Ortsbischofs sein, und wenn der Ortsbischof katholische Kirchen profaniert und schließt,
dann kann es nicht moralisch unrechtens sein, wenn katholische Mönche ein katholisches Kloster aufmachen.
Du redest immer von dem, was rechtens und was unrechtens ist. Das ist letzten Endes eine kriegerische
Sprache, und so eine Sprache macht keinen Sinn, wenn man nicht genug Macht hat, um glaubhaft sagen zu
können: Wenn Du das machst, kommen Sanktionen. Wichtiger als die Frage, rechtens oder unrechtens? ist
die Frage, gültig oder ungültig? Ende meiner Zeiche…
Mi care pamine, über musikalische Fragen kann ich als diesbezüglich „Unterbetonte“ nicht wirklich etwas
sagen. Trotzdem ist mir die Antwort auf die Frage bekannt, ob man katholisch sein kann ohne (oder gar
gegen) den zuständigen Ortsbischof. Antwort: Nein! – Und das auch und sogar in Übereistimmung mit jenem
Kirchenrecht, das die ehrenwerte Bruderschaft für sich noch immer als gültig zu betrachten sich erdreistet …
nicht nur, weil dieses die Statthaftigkeit von Bischofsweihen an die Zuweisung eines (wenigstens) titularischen
Sitzes durch den apostolischen Stuhl band! Wenn nun die ehrenwerte Bruderschaft, ihre Paladine und Portepeeträger
nun schon – gegen das ihrer Meinung nach immer noch geltende Kirchenrecht – glauben, daß in der Kirche
Klöster nicht nur ohne, sondern sogar gegen die Zustimmung des Ortsbischofs „errichtet“ werden können,
dann sind wir in der Kirchzen – dank dieser ehrenwerten Bruderschaft, et nominatis nominandis – wirklich
weit heruntergekommen … Und da rettet auch die schönste Intonation gregorianischen Chorals nicht über
die böse Illegitimitätsklippe hinweg. Hätte in Reichenstein auch nur ansatzweise Anstand geherrscht,
oder auch nur die Intention bestanden, sich an das Recht der Kirche zu halten, hätte man wohl wenigstens
anstandshalber den Versuch unternommen, mit dem Hl. Stuhl und dem Bischof von Aachen eine Verständigung
zu suchen. Daß dies aber unterlassen wurde, macht weder aus den reichensteiner Mönchen, noch aus dem
„Neugeweihten“ Mätyrer der Kirche …
Gotthards Nöte in Gehörbildung? Dienstag, 19. Mai 2009 00:18, Gotthard: @brandenburgis; es gab eine
sogenannte Primiz in der Eifel … Hier ist das Epitheton recht am Platz, denn es war in der Tat keine
Primizmessse; der dt. Sprachgebrauch ist in dieser Hinsicht häufig falsch. den Menschen die kamen, wurde
die rechtliche Situation nicht erklärt … Nicht nur wurde ihnen nicht eine falsche rechtliche Situation
„erklärt“, aber die Situation bedurfte keiner Erklärung. Die Aufklärung dachte diesem Kloster sein
Tod zu sein. Nun ist dasselbe Kloster den Exzessen der Aufklärung ihr Tod. Ich sehe, daß das Dir nicht
paßt, und wünsche Dir eine schnelle Genesung. der Pius-Verein bescheisst die Gläubigen … er führt
sie hinter das Licht … die Pius-Leute betrügen die Gläubigen… Deine Unterscheidung zwischen ‹bescheißen›
und ‹betrügen› ist beispielhaft. Aber diese Benediktiner sind nicht die Kreaturen des sinistren Pius-Vereins,
sondern nur seine Freunde. Jedes Benediktinerkloster ist ein Individuum. freut euch, dass das Bistum Aachen
so zurückhaltend argumentiert … Ich fürchte, das 2. Bistum Aachen (geb. 1930) hat hier sowenig zu
sagen, wie 1802 das junge 1. Reichenstein ist ein Ort geistlichen Lugs und Betrugs … Reichenstein ist
ein Ort reiner Intonation. Ich bin nie einem mit reiner Intonation musizierenden Menschen begegnet, der
löge oder betröge.
@brandenburgis es gab eine sogenannte Primiz in der Eifel … den Menschen die kamen, wurde die rechtliche
Situation nicht erklärt … der Pius-Verein bescheisst die Gläubigen … er führt sie hinter das Licht …
die Pius-Leute betrügen die Gläubigen… freut euch, dass das Bistum Aachen so zurückhaltend argumentiert …
Reichenstein ist ein Ort geistlichen Lugs und Betrugs …
benediktinischer Verein dieser benediktinische Verein wirft sich Vaganten-Bischöfen an den Hals. Die
Herren Fellay und Co haben keine gültige Bischofsweihe, da sie keinerlei kirchliches Territorium als
Iurisdiktions-Bezirk von der kirchlichen Autorität zugewiesen bekommen haben – und auf dieses Gebiet
geweiht wurden. Eine uralte Tradition der Kirche besagt, dass es keinen Bischof ohne ein umschriebenes
Iurisdiktionsgebiet geben kann. „Bischöfe“ ohne dieses zugewiesene Gebiet sind Vaganten…
Welch Schauspiel! Montag, 18. Mai 2009 10:30, Gotthard: armer Neupriester; dieser arme Mann! Er wurde
vom suspendierten „Bischof“ Fellay geweiht – und ist dadurch sofort selbst suspendiert… somit war seine
„Primiz“ ein Schauspiel … Hoffentlich (ich war nicht rechtzeitig da). Doch nicht „ein Schauspiel nur“,
sondern eine gültige Messe …
Fellay kann es nicht lassen dieser Fellay kann es einfach nicht lassen! Ihm sind alle priesterlichen und
bischöflichen Handlungen untersagt – doch ihn interessiert dies nicht… Dieser Verein mit Benediktusregel
ist nicht besser …
Manchmal wünsch ich mir die gute alte Inquisition wieder her, um diese hochnäsigen Pfäfflein zurecht
zu weisen, die freischnauze „Apostasie“ in die Welt hinaus plärren, nur weil sie sich für weißgottwie
befugt halten.
Gotthard: Die Messe ist immer ein heiliges Schauspiel, und durch einen gültig geweihten Priester immer
eine gültige Messe. Und wir Katholiken sind der PBSPX dankbar, daß sie uns römisch-katholische Priester
schenkt – Priester, die uns die reguläre Papsthierarchie vorenthält: Stattdessen bekommen wir Apostaten
mit Priesterweihe, wenn überhaupt!
Deutsche Bürokraten aus ORDEN online: wird von der Bistumsleitung nicht anerkannt. »Heute kann kein
katholischer Christ mit gutem Gewissen Meinungen der Priesterbruderschaft vertreten, an ihren Gottesdiensten
teilnehmen oder von ihren Priestern Sakramente erbitten,« so Prälat Dr. Herbert Hammans vom Bistum Aachen,
der im Auftrag von Bischof Heinrich Mussinghoff die geplanten Ansiedlungen der Priesterbruderschaft Pius
X. im Aachener Raum kritisch beobachtet. Katholiken sollten wissen, »dass die Mönche keine offiziellen
Angebote der römisch-katholischen Kirche machen«, so Bistumssprecher Franz Kretschmann. Wenn man etwa
ein Kind von den Brüdern taufen lasse, erfolge kein Eintrag ins Pfarrregister. Als ob das Muselmänner
wären! Reißt euch am Riemen, ihr hochnäsigen Diener!
armer Neupriester dieser arme Mann! Er wurde vom suspendierten „Bischof“ Fellay geweiht – und ist dadurch
sofort selbst suspendiert… somit war seine „Primiz“ ein Schauspiel …
Kloster Reichenstein 17.00 Uhr gesungene Vesper mit Verehrung der Benediktsreliquie Ich war zur Vesper
dabei. Sie wurde von vier Mönchen (plus dem Celebranten) ohne Orgelbegleitung gesungen. Zum ersten Mal
in meinem Leben hörte ich eine Stunde von Mönchen gesungen, wo alle durchweg gut sangen, mit vorbildlicher
Intonation und Diktion (und italienischer Aussprache). Anwesende Weltkleriker in Chortracht sangen nicht
mit. Die Reliquienverehrung galt nur den Mönchen. Reichenstein ist ein kleines, sehr altes Prämonstratenserkloster,
1802 von den Franzosen aufgehoben. Die Rur, aus dem nur ein paar hundert Meter entfernten Belgien kommend,
rauscht in einem tiefen, steilen, engen Tal in Richtung Monschau dicht vorbei. Im Winter ist es dort wohl
sehr kalt!
hallo ruhri, ist es so?: schon zurück? Weit gereist vom Nord zum Süden Und zurück von Süd nach Norden;
Ach wie zierlich, wie manierlich, Ja, der ist ein Mann geworden! »Grüß Sie Gott!« – »Sie sind sehr
freundlich, Bitte lassen Sie sich nieder!« Und ich setze mich, und denket! Er erkannte gleich mich wieder.
(T. Storm)
Der römisch-katholische Glaube wird von einem Gutteil der von den vorgeblichen Hierarchen ein- gesetzten
Geistlichen und Theologen geleugnet, die sich als „Vertreter des Papstes“ ausgeben – so viel zur völlig
berechtigten Legitimation des PBSPX-Notstandsgesetzes!
Sehr geehrter Herr Siegfried, es sei mir erlaubt anzufügen, dass der Hl. Vater nichts anderes predigt,
als das, was in den Hl. Messen der fsspx den Menschen vermittelt wird und daher mit aufrechter Freude
dort aufgenommen wird. Nämlich die katholische Wahrheit. Lieber Herr Ruhgebietler, was der Papst meint,
und er veröffentlicht viel, ist mehr, als von unseren Medien berichtet wird. das ist entscheidend. Sie
können es nachlesen.
siegfried – ist doch Humbug! …der ganze Schmarrn mit der Excommunikation… ist doch nur von Menschen
initiiert um andere Menschen einzuschüchtern und zu erpressen. Das Episkopat des Jahres 2009 ist vermutlich
das feigste Episkopat, daß sich jemals (selbst) in der Nachfolge Jesu Christi wähnte! Desgl. die total
überflüssige Kirchensteuer in Deutschland! Freibeutertum und Piraterie in leeren Geldbeuteln des arbeitenden
Volkes! Wer von Menschen excom. wurde muss deswegen noch lange nicht vor Gott sich fürchten – ABER DIES
IST KEIN FREIBRIEF SICH GEGEN DEN EINZIGEN GOTT AUFZULEHNEN, DESSEN SOHNE JESUS CHRISTUS (GEBOREN AUS
MARIA DER JUNGFRAU) SICH FÜR VIELE AM KREUZ GEOPFERT! Es ist auch kein Freibrief für jede Art von Freizügigkeit!
Wir brauchen Bekenner des Glaubens – keine Politker des Glaubens die sich wie B-XVI, z llitsch, llgermissen
und l hmann wie Fahnen im Wind drehen! Frisch und frei heraus: Jesus Christus! Kein anderer. Wer’s bis
jatzt nicht geschnallt lesen das Große Glaubensbekenntnis in seiner vorkonzilliaren Fassung. Allen Seelen
die Jesus Christus vor Gott und Menschen bekennen ein gesegnetes Wochenende und eine gute Hlg. Kommunion!
zu timpressum: O Himmel Sehr geehrte/r timpressum, im Umgang miteinander, in der Katholischen Kirche,
ist es der von den neuen Theologen gewünschten geschwisterlichen Form erforderlich, die Gläubigen der
Katholischen Kirche, da diese keine Aussage der ersten 20 Konzile ablehnen, als Sekte zu bezeichnen. Ein
Hinweis, die Priesterbruderschaften, weder Pius X, die Petrusbruderschaft oder die traditionellen Orden
der Benediktiner und Franziskaner lehnen keinen Glaubensinhalt der kirchlichen Tradition ab. Von der katholisch
gläubigen Strömung innerhalb der Kirche, zu der diese Gemeinschaften gehören stellen seit Jahrzehnten
die Frage an die Modernisten, ob deren Umgang mit den pastoralen Anregungen des XXI. Konzil (2. vat. Konzil)
der kirchlichen Wahrheit entspricht. Meine Feststellung, es besteht der Verdacht, daß ein großer Teil
der modernistischen Theologen, Bischöfe, Priester und Gläubige ein innerkirchliches sekkieren begonnen
haben und weiterhin betreiben. Wer ohne Berechtigung das Konzil benützt und behauptet, seit dem Konzil
hat sich diese und jene Glaubenswahrheit aufgelöst und Unwahrheiten zu Wahrheit erklärt, dem muß vor
der Gefahr gewarnt werden, daß er bereits innerkirchlich eine Sekte unbewußt gründet und mit Gewalt
gründen möchte. Papst Benedikt hat dies in seinem Schreiben an die Bischöfe der Kirche mitgeteilt,
daß er nach der Aufhebung der Exkommunikation von 4 Bischöfen diesen zugeleitet hat. Beten wir lieber
für den Erhalt der Glaubenswahrheiten o^/ sonst holt er manchen O…
Gut Reichenstein welch ein Wortspiel: 1) Gut 2) reich 3) reichen 4) Stein 5) Reichenstein schauen wir
auf 1) Gut? = gut? Nun, das Gemäuer ist jedenfalls „gut“ an dem Gut. 2) reich? wohl eher kaum – weder
das Gut welches gut ist, noch die darin Lebenden – letztere eher kaum. 3) reichen? Wem kann’s reichen?
FSSPX? Wir werden später noch einmal guggen 4) Stein? Jo, aus Stein ist da vieles! Besonders die Seelen
aller couleur… 5) Reichenstein – eben nicht steinreich. Womit wir fast am Ende des Wortspiels sind.
Da wurde Diestedde finanziell in den Sand gesetzt und etwaige andere Objekte auch(?) Offiziell ist seitens
FSSPX wenig/gar nichts zu den „Transaktionen“ zu erfahren. Merkwürdig ist, daß es nicht beliebig viele
verblichene Reiche gibt, weder steinreiche noch anderswie reiche. Und wenn die Kohle verbrannt ist, dann
ist sie Asche. Die wiederum taugt zu nichts mehr – vielleicht kann mit ihr einen Acker düngen. Geld das
verzockt ist kommt jedenfalls nicht wieder zurück. Die finanziellen Balanceakte der FSSPX werden diese
ganz von alleine abschießen. Und da braucht es nicht einmal „Insiderwissen“ um das zu erahnen!!
Paulaner: Samstag, 16. Mai 2009 09:53 [Paulaner:] Lack über der Rostlaube [gunther maria michel:] krak,
lux, Ich kann nur empfehlen, sich in die Problematik des west-östlichen Schismas zu vertiefen, und das
auch aus östlicher Sicht – das wird den räumlich und zeitlich verengten Horizont weiten und den Blick
auf die aktuellen Probleme aus einer weitaus fundierteren Perspektive ermöglichen. [Paulaner:] Und die
Gläubigen werden bald wieder aufeinander gehetzt, damit ihr Fundamentalisten „RECHT“ behalten könnt.
Mir scheint, Sie haben nicht verstanden, worum es geht.
Ich habe eher die Assoziation mit einem Adelshaus als mit einer Demokratie, wenn ich an die Konservativen
in der katholischen Kirche denke. Das mag schon sein, dass die da einiges miteinander absprechen aber
da wäre mir sogar noch Demokratie in der Kirche lieber, und selbst die halte ich für ein Unding.
@Paulaner Probleme durchzusprechen ist keine Frage von Demokratie oder Monarchie. Auch ein denkender Monarch
wird Argumente aufnehmen, durchüberlegen, reflektieren, nachfragen, nochmal ansprechen usw … bis die
Dinge aus der Welt sind. Wenn L. ein Problem mit der Neuen Messe hatte – und seine Argumente sind nachvollziehbar
und stichhaltig – dann muss der Sache in einer funktionierenden Kirche nachgegangen werden, sie ist ja
keine Tyrannei.
Die katholische Kirche ist nicht demokratisch. Alle, besonders die Kurie, sind Werkzeug des Heiligen Geistes.
Je höher der Rang, desto mehr Dienerfunktion. Je mehr Können, desto mehr Verpflichtung nach oben und
nach unten, aber dennoch nicht mehr Rechte. Die meisten Ordensregeln beschreiben diese Prinzipien.
@ Paulaner Genau das machen die Piusse ja jetzt, mit B16 die Probleme durchsprechen. Sicherlich bereits
aus rein menschlichem Gebaren ein normaler Weg, die Probleme anzusprechen. Mit dem vorhergehenden Papst
war dies kaum möglich.
Nächster Schritt: Demut möchtegern-kathole: @Paulaner Welchen anderen Weg sollte es geben, z.B. dem
möchtegern-katholen die alte Messe zu bringen? Das ist jetzt schon kein Vorwand mehr in der „Konzilskirche“,
in der gemeinsamen. Der nächste Schritt erfordert nur mehr das Bücken statt des stolzen Schreitens.
Für alle, auch die Progressiven natürlich.
@Paulaner Welchen anderen Weg sollte es geben, z.B. dem möchtegern-katholen die alte Messe zu bringen?
In den 70ern gab es nur diesen Weg, ungehorsam zu werden, Priester zu weihen, Sakramante zu spenden. Die
Argumentation Lefebvres ist schon schlüsig. Ich wäre ohne ihn und ohne seine alte Messe vermutlich schon
vom Glauben abgefallen. Wenn dann ein HBR den Notstand bestreitet, ist mir das mehr als vollkommen unverständlich.
möchtegernkathole Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten
und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann. Das ist die typische Argumentation
der Sektierer. Sie sehen irgendwo einen angeblichen Notstand (wohl einen aus nostalgischen Gefühlen heraus),
den es objektiv nie gegeben hat. Und dann wird entsprechend gehandelt. Ein nie vorhandener Notstand war
also auch der Gründungsgrund für die Sekte Lefebvres. Jetzt würde mich interessieren, ob dieser Orden
schon immer dem altnostalgischen Lager angehört hat, oder ob dies erst mit dem verheerenden Motu Proprio
Sumarum Pontificum gekommen ist
So könnten alle Sektierer argumentieren möchtegern-kathole: @Paulaner Aber die Piusse arbeiten doch
an der Kirche mit! Die Seelsorge ist ja Kern der Kirche, ist zentrales Anliegen unseres Herrn, Ich lasse
mir diese Spalterei nicht gefallen, weder von den „Liberalen“ noch von den „Konservativen“. Wenn schon
die Hierarchie nicht funktioniert, wegen Eitelkeit, dann muss ich einen anderen Weg finden. Aber wahrscheinlich
ist es ohnedies hinfällig, weil die Kirchenhierarchien bald völlig zusammenbrechen müssen.
@Paulaner Aber die Piusse arbeiten doch an der Kirche mit! Die Seelsorge ist ja Kern der Kirche, ist zentrales
Anliegen unseres Herrn, der sich um die Menschen kümmert, vor Schmerz vergeht, weil sich so viele abwenden
und irgendwo zwischen Sünde und Hölle landen, fernab seiner übergroßen Liebe. Und dass man die mangelhaften
Umstände, Missände, den Niedergang kritisiert, auch vehement und knackig, die (Geld-)Wechsler falscher
Lehren aus dem Tempel Gottes wirft, das ist nichts böses!
Und wie ich die Kritik nachvollziehen kann. möchtegern-kathole: @Paulaner Ich verstehe nicht, wie jemand
wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten und die Feststellung einer Notsituation nicht
nachvollziehen kann. Doch Kritik allein ohne Mitarbeit in der Kirche (unter dem Mantel Mariä), die Umstände
zu verbessern sondern nur hochnäsig zu meckern, das ist jetzt nicht mehr erlaubt, nachdem der Papst die
Hand zur Rückkehr angeboten hat.
@Paulaner Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten
und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann.
Franz v. Assisi und Franz v. Paola haben Orden gegründet, um die Kirche zu erneuern, als sie auf die
schiefe Bahn abzugleiten gefährdet war. Aber nicht für kleinliche, rechthaberische, liturgische, klerusinterne
Querelen.
Etikettenschwindel „Wir sind zwei getrennte Ordensgemeinschaften, die aber eins sind in der Verteidigung
des überlieferten Glaubens und der Tradition der Messopfers“ – so Pater Franz Schmidberger, der Obere
des deutschen Distriktes der Bruderschaft. Die Benediktiner sind in der Tat eine Ordensgemeinschaft, und
zwar die älteste. Hw. Schmidberger weiß aber als genauer Mathematiker, daß die Piusbrüder (wie auch
die Petrusbrüder) eben keine Ordensgenmeinschaft sind, so daß ihm der Titel ‹Pater› nicht zusteht.
Lack über der Rostlaube gunther maria michel: krak, lux, Ich kann nur empfehlen, sich in die Problematik
des west-östlichen Schismas zu vertiefen, und das auch aus östlicher Sicht – das wird den räumlich
und zeitlich verengten Horizont weiten und den Blick auf die aktuellen Probleme aus einer weitaus fundierteren
Perspektive ermöglich. Und die Gläubigen werden bald wieder aufeinander gehetzt, damit ihr Fundamentalisten
„RECHT“ behalten könnt.
krak, lux, zutreffende, aber unzureichende Lagebeschreibung, da auf unzulänglicher Traditionsidee beruhend.
Auch der Traditionalismus der Nachfolger und Anhänger Erzbischof Lefebvres werden das Grundübel der
römischen Kirche nicht lösen können, sondern im Gegenteil verschärfen, das in Abweichungen von der
apostolischen Tradition besteht. Im Gegensatz zu den Traditionalisten hat die vielgeschmähte „Konzilskirche“
das wenigstens zum Teil erkannt und anerkannt. Schon die Einfügung des filioque in das nizänokonstantinopolitanische
Glaubensbekenntnis war ganz unzulässig und ein schismatischer Akt der römischen Kirche noch vor dem
morgenländischen Schisma, das mindestens ebensosehr, wenn nicht hauptsächlich in Wirklichkeit ein römisches
Schisma war, denn nicht die Ostkirche, sondern Rom brach darin (wie in vielen anderen Dingen) mit der
apostolischen Tradition. Das Problem der römischen Kirche ist nicht Papst Johannes XXIII., sondern Papst
Sergius IV. Ich kann nur empfehlen, sich in die Problematik des west-östlichen Schismas zu vertiefen,
und das auch aus östlicher Sicht – das wird den räumlich und zeitlich verengten Horizont weiten und
den Blick auf die aktuellen Probleme aus einer weitaus fundierteren Perspektive ermöglich. Es gibt dazu
genug englischsprachige Artikel im Netz, noch ergiebiger ist es, die einschlägigen griechischen und russischen
Artikel zu studieren. Unsere Hierarchen machen sich etwas vor, wenn sie hoffen, die Orthodoxie würde
sich irgendwann diesem Rom anschießen.
das ende der konzilskirche und die ungarischen adeligen ihre analyse über den zustand der „konzilskirche“
ist zutreffend, werter krak. auch ihre empfehlung an die jungen leute, die priester oder ordensmann/-frau
werden möchten, unterstütze ich. aber diese „konzilskirche“ ist noch immer unsere heilige römisch-katholische
kirche, wir dürfen und können nicht mit verschränkten armen, süffisant lächelnd, ihren untergang
herbeiwünschen, sondern müssen alle kräfte mobilisieren, eine sanatio in radice, eine heilung in der
wurzel, zu erreichen. freilich, das kostet mühe und schweiß, dabei macht man sich die hände schmutzig.
vielleicht möchte es sich ja gerade deshalb so mancher gern weiterhin auf den weichen fauteuils der prozeniumsloge
bequem machen. aber die zeit des bloßen zuschauens ist vorüber, die exilszeit beendet. jetzt bricht
ein neuer morgen an oder wir werden alle untergehen.
Ihr benehmt euch wie die Ungarischen Adeligen, die mit allen Mitteln den Untergang der k&k Monarchie betrieben
haben, wohl wissend, dass sie dabei selber mit zugrunde gehen werden. Krak des Chevaliers: Ende der „Konzilskirche“
(P.P. VI) Für Demut fehlt es euch an Größe.
Ende der „Konzilskirche“ (P.P. VI) Was wir zur Zeit erleben, ist der sozialverträglich kontrollierte
und mit pastoralen Stilblüten verbrämte Zusammenbruch der „Konzilskirche“ (P.P. VI). Überall werden
Kirchen geschlossen und veräußert, werden Pfarreien aufgelöst, werden „Seelsorgskolchosen“ unter Laienleitung
gegründet. Da ist es gut zu wissen, dass die ewige Kirche der Tradition aufblüht. Die Klostereinweihung
in der Eifel ist dafür ein schönes Beispiel. Wenn man jungen Leuten noch empfehlen kann, Priester zu
werden, dann ganz sicherlich in den Einrichtungen der traditionstreuen Gemeinschaften. Die Gemeinden der
„Konzilskirche“ (P.P. VI.) werden mehr und mehr von pensionierten Alt-68gern oder von selbstherrlichen
Dorfbojaren beherrscht, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die wenigen Priester, die noch vorhanden
sind, fertig zu machen.
Der Teufel läßt sich durch Beten nicht lenken, ich halte nichts davon, mit Beten andere Menschen wie
über Voodoo zu beeinflussen. Der Teufel hat offensichtlich die Spaltung der Kirche und die Verwirrung
durch Rechthaberei und durch Ignoranz der Verblendeten im vollen Gang.
@gotthard diese private Vereinigung in der Eifel ist mitnichten ein Benediktinerkloster: – sie gehört
der Benediktinischen Konföderation nicht an. – sie verhält sich illoyal gegenüber dem Ortsbischof.
Es handelt sich lediglich um eine Ansammlung unverheirateter Männer, die in Eigeninitiative nach der
Benediktsregel zusammen leben wollen. OSB ist ohnehin im strengen Sinne kein „Orden“, sondern ein lockerer
Zusammenschluss. SignSal
Lieber Chris, bevor Du eine der hier scriberenden frommen Damen heiraten müsstest, würdest Du in die
Mönchsrepublik Athos fliehen. Über 2000 Mönche. Googeln: Athos Myself war zweimal dort.
Kloster? Ich war mal in Maria Laach und habe zu mir selber gesagt: Eher ziehe ich mit Plastiktüten von
Bahnhof zu Bahnhof als dass ich in ein Kloster eintrete und das steht noch immer!
philipp, wen Du noch keine 45 Jahre alt bist, ledig und gesund, dann könntest Du in ein Männerkloster
eintreten, dann weißte auch soviel wie der „buddhist.“
Zurück zum Thema: Durch die Ordenregel des Hl. Benedikt von Nursia wurde nicht nur das geistliche und
geistige Leben gefördert, sonder es entstand auch kultiviertes Land. Obwohl der einzelne Mönch keinen
Besitz hatte, wurden die Benediktinerabteien materiell reich. Sie haben alles gemeinsam.
Hier eine Benediktinerregel? Liebe Kritiker, auch hier im Forum sollte es etwas benediktinische Gastfreundschaft
für Anderdenkende geben. Das wäre ein Fremdkörper hier
Gutpfad ist ein Studienfreund des Altabtes P. Dr.Lukas Weichenrieder der Abtei Weingarten :(3 Dieser Abt
zelebriert in drei Riten: konzilsgemäß, orthodox, vorkonziliär. An meine Kritiker: Das Wirken der Benediktiner
für das Heil der Menschen an Seele und Leib war und ist zum Segen Europas. Der Dalai Lama entsandte buddhistische
Mönche in das Mutterkloster Montecassino. Benediktiner und Tibeter haben sich aufgrund ihrer Herzenbildung
gut verstanden. Das Kreuz der Benediktiner steht für den Glauben, das Buch für das Wissen und der Pflug
für die Kultivierung des Landes. Liebe Kritiker, auch hier im Forum sollte es etwas benediktinische Gastfreundschaft
für Anderdenkende geben. ORA ET LABORA
Sehr geehrter Herr Gotthard, der liebe Herr gutpfad hat seine gesamte Zuschrift freundlich verklausuliert.
Sein „Gott loben“ trieft vor Ironie. Was in Ihrem Zitat besonders schön noch hervorgehoben wird. Lesen
lieber Sie, bevor Sie belfern. Vielen Dank auch für Ihre Anrede. Steigerungen sind sicherlich noch möglich.
Nun ja, auf der einen Seite: schade zu sehen, wie ein Mensch wie Sie agiert. Schön auf der anderen Ihre
Steilvorlage. Nur leider geht es mir um anderes als Zuschreibern wie Ihnen. Mehr vermögen Sie nicht?
p.s. Guten Abend, Herr Phillip.
@chico flojo Mannheimer will nur eines – runtermachen, Häme verbreiten Stimmt. Allerdings mit so beschränkten
Mitteln, daß es manchmal fast lustig ist.
@Gotthard Durch ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer in ihr Kloster eintreten.
So sie sich für die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies nicht traditionsgerecht.
Das beliebten SIE zu unterschlagen. Und Off Thread: Missionarisch – hier? Mannheimer will nur eines –
runtermachen, Häme verbreiten u.ä. Ich lese hier öfter und vor allem weit länger als Sie sich vorstellen
können.
@galatea Du bist vielleicht eine dümmliche Krake. Lies bitte den Absatz, den Du BEWUSST unterschlagen
hast, um daraus Deine widerlichen Folgerungen zu ziehen: Mögen sie die Regel Benedikts beachten, brüderlich
zusammenleben im Kloster, Gott loben und ihren Lebensunterhalt durch Handarbeit verdienen.
In der Tat, Herr gutpfad, ist das materielle Wohl des Menschen nicht immer das hehrste Ziel. in Frieden
zum Heil der Menschen wirken. Sie verwechseln materiellen Wohlstand mit Spiritualität. Sie verwechseln
die Existenz eines Schöpfers mit Solidarität unter den Menschen. Sie unterschlagen Gott, und hier sind
wir wieder beim Thema: So tolerant müssen Sie ja sein, als gutpfad, um den Reichensteinern Benediktinern
zu gratulieren. Aber so weit geht es denn doch nicht, dass Sie außer des Menschen Heil noch etwas anderes,
nämlich den Lobpreis des Schöpfers, gelten lassen würden. Immerhn lassen Sie sich hinreißen: Durch
ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer in ihr Kloster eintreten. So sie sich für
die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies nicht traditionsgerecht. Sicherlich werden
Sie mir zustimmen, dass dies humorisch gemeint war. Falls nicht, bitte ich um Ausführung. a. es treten
ins traditionelle Kloster deswegen keine Novizen ein, weil es traditionell ist? b. es treten in moderne
Klöster keine Novizen ein, weil sie nicht modern genug sind? Freilich. Nichts liegt Ihnen näher am Herzen,
als die monastische Lebensweise.
@möchtegern-kathole ja, der Benediktinerorden ist vom Papst anerkannt. diese Erkenntnis ist mir ganz
neu – danke! Ist dieses Einzelkloster, das wohl eine Neugründung ist, kirchlich anerkannt – und ist es
Mitglied der Benediktinischen Konföderation? Wenn der Pius-Verein zu einem Kloster freundschaftliche
Beziehungen pflegt, sträuben sich bei mir zunächst mal die Nackenhaare.
@gutpfad Sie meinen wohl, irgendwie witzig zu sein? Passen Sie lieber auf, daß Sie auf Ihrem Pfad nicht
in eine Pfütze treten. Erbaulich sind Sie auf jeden Fall nicht.
Mögen diese Mönche des heiligen Benedictus von Nursia in Frieden zum Heil der Menschen wirken. Mögen
sie die Regel Benedikts beachten, brüderlich zusammenleben im Kloster, Gott loben und ihren Lebensunterhalt
durch Handarbeit verdienen. ORA ET LABORA Durch ihren mittelalterlichen Lebenstil werden viele junge Männer
in ihr Kloster eintreten. So sie sich für die Tonsuren der Elektrizität bedienen sollten, wäre dies
nicht traditionsgerecht.
Priesterliche Empathie, herzzerreißend. wassers: atheist – Sie irren, Der Herr erbarme sich Ihrer! Telepathische
Seelsorge an einem erklärten Atheisten?
atheist – Sie irren, da Ihnen hier einfach nur mit gläubigen Worten, das geschildert wird, was in Ihrem
Denkapparat nicht denkbar ist, das jemand katholisch ist und dieses bekennt. Wer im Endeffekt den „Dachschaden“
hat, werden Sie in der Stunde Ihres Todes sehen. Der Herr erbarme sich Ihrer!
Das Fähnchen der sieben Aufrechten… wird nichts Gutes bewirken sondern sich nur selber ihren Erfolg
in die Tasche lügen. anstatt sich demütig unter den Mantel Mariä zu stellen.
Wie es die selige Emmerich… …in ihren Visionen voraussah: Die Freimaurer mit ihren Schürzchen (=bankrotte
Lehmann-Brothers mit ihrem apostatischen Chefideologen Zollitsch) brechen die Kirche ab, die Katholiken
bauen sie gleichzeitig wieder auf. Deutlicher könnte es nicht erfüllt sein als in der Diözese Aachen,
deren Mietling Mussinghoff einen NOM – Tempel nach dem anderen zusperren muß, während die göttliche
Vorsehung das katholische Leben durch das Wirken beherzter Seelen wiederauferstehen läßt. DEO GRATIAS,
ALLELUJA!
Alternative zur Konzilskirche Natürlich gibt es eine Alternative zur Konzilskirche: die orthodoxen Kirchen
des Byzantinischen, Antiochenischen und Alexandrinischen Ritus. Alle stehen sie dem Konzil kritisch gegenüber.
Kleiner Nachteil: nur die Rumänen (byzantinischer Ritus) sprechen eine dem Latein verwandte Sprache.
Achtung: Diese Anmerkung enthält Ironie
@Gotthard Meines Wissens ist dieser Orden ein eingetragener Verein – bedarf also nicht der päpstlichen
Anerkennung. Aber vielleicht erkennt der Heilige Vater doch die Bemühungen und Aufopferungen der Mönche?
Vieleicht denkt er wie Christus: „Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.“ Für Christus sein heißt, in
seiner Nachfolge zu stehen – es aber zumindest ernsthaft zu wollen. Und die wird hier und im Mutterhaus
in Frankreich praktiziert. So, wie auch in der sog. „Konzilskirche“. Nur – leider viel zu selten und oft
genug nur unter Opfern und Schwierigkeiten.
unabhängiger Orden Diese Benediktinergemeinschaft ist ein von der Priesterbruderschaft St. Pius X. verschiedener
und unabhängiger Orden. Besitzt dieser Orden eigentlich die päpstliche Anerkennung?
schismatische Aussage Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur die Konzilskirche der Kirchenschließungen.
Es folgt daraus, daß es neben der „Konzilskirche“ auch noch eine andere Kirche gibt. Leider ist aber
die „Konzilskirche“ die römisch-katholische Kirche. Anhänder der FSSPX – sofern eine Versöhnung mit
Rom in ihrem Interesse liegt – sind gut beraten, solche schismatischen Aussagen zu unterlassen. Man kann
das auch anders formulieren. Ansonsten ist die Einsegnung natürlich zu begrüßen. Nur durch solche Beispiele
und Vorbilder lebendigen Glaubens in der Tradition der Kirche können die Krankheiten der Nachkonziliaren
Zeit geheilt werden. Solche Klöster sind Zentren wahrer Spiritualität.
Und wer urteilt darüber, was dem Ehalt und der Förderung des Glaubens dient? Die Piusbruderschaft? Chico
Flojo oder die Marienerscheinungen von Heroldsbach oder Medjugorie? –- das ist doch die netscheidende
Frage –- alles andere sind nichtssagende Gemeinplätze!
Katholisch ist, was dem Erhalt und der Förderung des Glaubens dient – ohne konziliare Mäzchen. Gut Reichenstein
wird sich in den nächsten 10 Jahren zu einem geistlichen Zentrum entwickeln – ohne den zweifelhaften
Segen des Ortsbischofs.
Gut katholisch! Na das nenne ich doch mal vorbildlich: Eine Kirchen-„Einsegnung“, der weder der Papst
noch der Ortsbischof zugestimmt hat. Wow, das ist doch wahrhaft katholisch!