„Ich kann nicht neben jemanden auf der Bühne stehen, der das Kreuz rundherum und prinzipiell ablehnt und es sogar als »Gotteslästerung und Idolatrie« erklärt.“
(kreuz.net) Der Brief, den Karl Kardinal Lehmann von Mainz an den Hessischen Ministerpräsidenten Roland
Koch geschrieben hat, ist immer noch „streng geheim“.
Das behauptete Peter Michalzik am 16. Mai in der
Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ und ist gleichzeit in der Lage, aus dem Schreiben zu zitieren.
In
dem Brief begründet der Kardinal, warum er den ‘Hessischen Kulturpreis’ nicht zusammen mit dem deutsch-islamischen
Schriftsteller Navid Kermani annehmen will.
Mitte März hatte sich Kermani in einem Artikel für die
‘Neue Zürcher Zeitung’ anhand eines römischen Altarbildes des aus Bologna stammenden Malers Guido Reni
(† 1642) über das Kreuz äußert.
Michalzik zitiert aus dem „sehr langen“ Schreiben des Kardinals: „Was
mir an dem Artikel besonders mißfällt, ist wenigstens in der ersten Hälfte die apodiktische Art der
Darstellung über das Kreuz“ – erklärt Kardinal Lehmann.
Er könne gut verstehen, wenn ein Muslim sage,
er habe Schwierigkeiten mit dem Kreuz und seiner Bedeutung: „Da müßte man ja offen lassen, was es für
Christen bedeutet“ – schreibt der Kardinal:
„Ich kann nicht neben jemanden auf der Bühne stehen, der
das Kreuz rundherum und prinzipiell ablehnt und es sogar als »Gotteslästerung und Idolatrie« erklärt.“
Der Kardinal würde es darum für einen „Hohn“ halten, „wenn ich gleichzeitig mit jemand auftrete, der
ein so geringes Maß an Toleranz und auch an Willen, andere und fremde Religionen zu verstehen, erkennen
läßt.“
Es könne für ihn „hier keinen billigen Kompromiss geben“.
Kardinal Lehmann hat auch grundsätzliche
Bedenken gegen die Auswahl der Person von Kermani.
Er stellt dessen Fähigkeiten und vielen Auszeichnungen
nicht in Frage: „Aber – lassen Sie mich dies wenigstens fragen – ist es denn mit 41 Jahren schon ein Lebenswerk,
das hier die Auszeichnung eines Hessischen Kulturpreises verdient“ – schreibt der Prälat in seinem Brief
an den Hessischen Ministerpräsidenten.
Ursprünglich war der deutsch-türkische Islamwissenschaftler
Fuat Sezgin (84) als Preisträger vorgesehen. Doch er lehnte es ab, den Preis zusammen mit Salomo Korn
vom deutsch-jüdischen ‘Zentralrates’ zu erhalten, weil Korn als Apologet der jüngsten israelischen Kriegsverbrechen
in Gaza aufgetreten ist.
Der Kardinal weist sodann darauf hin, daß er gerade aus der medizinischen Rehabilitation
nach seiner zweiten Operation entlassen worden sei und sich nicht weiter um die Sache kümmern könne:
„Ich muß es im Augenblick Ihnen überlassen, eine Lösung zu finden. Ich aber – dies sage ich nochmals –
kann keinen faulen Kompromiß eingehen“ – erklärt er dem Hessischen Ministerpräsidenten.
Kardinal Lehmann
schließt: „Ich kann nicht über das Kreuz predigen, es am Karfreitag verehren, und gleichzeitig mich
neben jemand auszeichnen lassen, der in so eklatanter Weise nicht nur die Toleranz, sondern auch den Respekt
und die Anerkennung für andere verletzt.“
Email-Adressen der Empfänger
39 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Mir ist da, als ob… „Ich kann nicht neben jemanden auf der Bühne stehen, der das Kreuz rundherum und
prinzipiell ablehnt und es sogar als »Gotteslästerung und Idolatrie« erklärt.“ …Kardinal Lehmann
mit sog. Christen, für die Abtreibung nicht unbedingt ein Mord an Ungeborenen ist, mit weniger Bedenken
auf der Bühne gestanden hätte, vielleicht gar ihnen herzlich die Hände schüttelnd? Aber ich kann mich
natürlich auch täuschen.
Chris, aber Christus hat die Seinen alle von dort herausgeführt „Zerbrochen ist der Höllen Pfort.“ Hölle
wo ist dein Sieg? Marcelus hat recht: Der Teufel hat rote lange Hörner, glühende Augen, einen Kuhschwanz,
einen Pferdefuß, eine lange Zunge und einen Krokodilsrachen, damit er Dich besser verschlingen kann.
Ich wünsch Dir dagegen eine fröhliche Himmelfahrt. Gute Nacht.
Wenn nur die Christen nicht „Monotheisten“ wären. Simplicius: Vermutlich haben die heidnischen Römer
unter „glauben“ etwas ganz anderes verstanden als die heutigen katholischen Christen. Na klar, sie hatten
einen üppigen Götterhimmel. Da kam es auf einen zusätzlichen Christus mehr oder weniger nicht an und
sie verstanden die Bedenken der Juden nicht und die der Christen erst recht nicht, die „eh schon“ mindestens
2 Götter verehrten. Es hat ihnen Spaß gemacht, die Zankereien der Christen mit den etablierten Juden
in der Metropole Roma zu beobachten. Jupiter war, egal was die Leute hier dazu sagen, der selbe Gott wie
JHWH und Neptun war der Teufel, der unmittelbare Gegenspieler des Jesus. Außerdem gab es noch den Mithraskult
in den Offizierskreisen, aber das würde hier die Diskussion noch mehr verkomplizieren und die Stoa bei
den Intellektuellen, mit der das Christentum inhaltlich im Wettbewerb lief.
Marcelus, Paulaner und die Römer Vermutlich haben die heidnischen Römer unter „glauben“ etwas ganz anderes
verstanden als die heutigen katholischen Christen. Katholisch ist, wer die Lehre der Kirche glaubt. Für
die Götter der Römer (für die Mysterienkulte mag es anders gewesen sein) gab es keine Theologie, keine
Lehre (aber philosophische Spekulationen), die man annehmen, ablehnen, häretisch entstellen konnte. Es
gab aber einen Staatskult für die Götter des Gemeinwesens (der Kult für den Genius des Kaisers ist
dann so wichtig geworden, weil er eine gemeinsame Klammer in dem so vielfältigen römischen Reich war).
Der Staatskult wurde für notwendig gehalten, um dem Gemeinwesen den Schutz der Götter zu erhalten. Sein
Vollzug war Aufgabe der Priester (nicht die Seelsorge oder die Katechese). Der Herrscher war letztlich
für die Einhaltung des Staatskultes verantwortlich und in diesem Sinne oberster Priester. Ein loyaler
Bürger mußte am Staatskult teilnehmen, weil man sonst annehmen mußte, daß er dem Gemeinwesen feindlich
gesinnt ist. Mit dem Ausdruck religiöser Überzeugungen in unserem Sinne hatte das nichts zu tun, so
daß wohl jeder dabei denken konnte, was er wollte. Schon von daher konnten die Heiden die religiösen
Bedenken der Christen nicht verstehen. Mehr noch: sie waren Polytheisten. In ihrer Sicht konnten die Christen
den Kult ihres Jesus als ihres speziellen Gottes feiern und gleichzeitig dem Genius des Kaisers opfern,
wie die Anhänger der Cybele oder irgendeines anderen orientalischen Kultes.
Das Geschriebene ist unzuverlässig! werden Sie Katholik oder Sie landen im ewigen Höllenfeuer – seien
Sie dessen versichert. Es gibt ähnliche Behauptungen von Muslimen und von Bibelfanatikern aus allerlei
amerikanischen Sekten, die das Gegenteil behaupten. Johannes und Matthäus sind gefälscht worden, Jesus
hat vieles nicht gesagt, was in den Evangelien steht – das geht gegen seine Heilslehre. Es kann nicht
sein, dass mehr als 90% der Höllendrohungen nur den Gehorsam für die richtigen Priester betrifft, das
ist viel zu hanebüchen. Dafür ist der Menschensohn nicht auf die Erde gekommen.
Höllendrohungen der Priester mit der angeblich falschen Liturgie oder der falschen Theologie sind charakteristisch
für Sektierer – auch innerhalb der Kirche!
Wer ist hier eigentlich katholisch? universal? allgemein ? allumfassend? weitgespannt? vielseitig? vorurteilslos?
weitherzig? aufgeschlossen? frei (sinnig)? verständnsivoll? tolerant? christlich nach dem Evangelium?
Ach, Lehman, Sie sind… doch ein Schelm. Ihr Mainzer Karnevalssinn schlägt immer wieder durch. Sie haben
zunächst den katholischen Glauben lächerlich gemacht und zerstört und nun, Gott sei Dank, machen Sie
sich selbst lächerlich, so dass auch der Dümmste begreift, wes Geites Kind Sie sind! Treten Sie zurück
vom „Bischofsposten“, sonst steht vielleicht noch die dritte OP wegen zuviel Stresses bei der Zerstörung
des katholischen Glaubens an.
Priesterliche Eifersucht und Intoleranz Marcelus: Simplius: Das römische Heidentum Und in direkter Übernahme
dieser heidnischen Intoleranz traten die christlichen Römischen Kaiser in die Fußstapfen der heidnischen
Römischen Kaiser, jenen gegenüber, die nicht ihren Kult- und Glaubensvorgaben entsprachen, und später
übernahmen die Päpste und ganz Europa dieses antichristliche Denken. Immer sind es die Priester, die
sich eifersüchtig zwischen Gott (die Götter) und die Gläubigen stellen. Sie behaupten zwar, den richtigen
Gott anzubeten, doch in Wirklichkeit geht es allen Priestern um denselben Gott und sie wären die einzig
richtigen Priester. Die römischen Kaiser haben sich als Götter feiern lassen aber eigentlich als Hohepriester
den Göttern gegenüber dargestellt und die Eifersucht war die Eifersucht der Priester. Auch jetzt geht
es wieder um die richtigen Riten zum selben Gott.
Typisch Schön, dass die SPD-Parteizeitung „Frankfurter Rundschau“ nur den Kardinal angreift, jedoch nicht
Salomon Korn von den Juden der dieselbe Meinung vertritt. Auf dem Christentum herumzutrampeln ist anscheinend
angenehmer und leichter. Zumindest was die Folgeerscheinungen betrifft.
@lux in tenebris Also ich fand ihn sehr katholisch! Er hat die Diskussion immer wieder zum Wohle der Kirche
gelenkt, indem er an ganz bestimmten Punkten nachgehackt hat sodaß z.B. gewisse Aussagen von der „Gegenseite“
an Bedeutung verloren. Zu Beginn der Sendung beispielsweise kam ein ausgetretener Priester zu Wort. Nachdem
dieser sich seinen Frust von der Seele geredet hatte, sprach ihn W.B. auf dessen Lebenswandel (3 Kinder
von 3 verschiedenen Frauen) an, wodurch sein ganzes Gelaber verständlich wurde. Pater Steiner war mir
persönlich sehr symphatisch. Er hatte sich allerdings nicht ganz im Griff was diesen homosexuellen Typen
anging (was ich durchaus verstehen kann, bei dem Stuß den der von sich gegeben hat). Aber letztlich muß
und kann er das. Denn er als gläubiger Christ und Priester wird solchen Leuten gegenüber immer das letzte
Wort haben. Und das hatte er letztlich ja auch. Der Homosexuelle hingegen, hat sich ziemlich lächerlich
gemacht, mit seinen unqualifizierten Aussagen. Genauso wie der Atheist. Bischof Overbeck kannte ich bisher
nicht. Er hat mich aber sehr positiv überrascht. Er hat eine sehr klare und verständliche Sprache und
auch Stimme. Das macht ihn sehr selbstbewußt. Einer von der Gregorianer eben. Das einzige was mir an
ihm mißfiel war seine offensichtlich negative Haltung gegenüber der FSSPX. Pater Steiner hat ihm aber
gleich entgegengesetzt, daß man nach allen Seiten offen sei was den Dialog angeht, aber der FSSPX gegenüber
eben nicht.
Lehmann der Ungläubige Kermani kommentiert dies sarkastisch, er wünsche sich, „die katholische Kirche
sei manchmal etwas weniger liberal“. Da kann man sich den Inhalt des „geheimgehaltenen Briefes“ doch wohl
denken, oder. Lehmann geht es nicht um das katholische Glaubensbekenntnis zum Kreuz (das er persönlich
nie vertreten und an das er nie geglaubt hat), es geht ihm lediglich darum seinen ideologisch verbrämten
und vorgeblich „toleranten“ 68er-Kurs beizubehalten. Dies tut er indem er jeden der nicht dieser Ansicht
auf sehr intolerante Art und Weise politisch bekämpft. Um seine Ziele zu erreichen ist sich dieser Pseudokardinal
nicht einmal zu schade anti-islamische Ressentiments zu schüren und die Katholiken gegen den angeblichen
Blasphemiker Kermani aufzuwiegeln. Nichts neues also von der Modernistenfront. Es geht hier nicht um den
Kampf Katholiken vs. Islam, sondern um den Konflikt altbackener antikatholischer Kirchenzerstörungsmodernismus
des ungläubigen Pseudobischofs Lehmann vs. katholische Tradition.
Simplius: Das römische Heidentum Das römische Heidentum hat die Christen verfolgt, weil diese dem Kaiser
keine göttlichen Ehren erwiesen, und diesen nicht als Gottheit anerkannten, und auch keinen anderen Staatsgottheiten
Ehren erwies – die Loyalität dem Herrscher gegenüber war für Christen kein Problem, sondern nur der
heidnische Staatskult, den die Herrscher forderten. Und in direkter Übernahme dieser heidnischen Intoleranz
traten die christlichen Römischen Kaiser in die Fußstapfen der heidnischen Römischen Kaiser, jenen
gegenüber, die nicht ihren Kult- und Glaubensvorgaben entsprachen, und später übernahmen die Päpste
und ganz Europa dieses antichristliche Denken.
@ Marcelus Die Heiden haben und hatten verschiedene Gruende fuer die Verfolgung und Tötung Andersgläubiger.
Für die Römer war es weitgehend gleichgültig, was und wie jemand über Gott und die Götter denkt.
Sie haben Christen hingerichtet, weil sie das Opfer für den Genius des Kaisers nicht vollziehen wollten.
Sie haben darin eine Verweigerung der staatlichen Loyalität gesehen – ähnlich wie der moderne Staat
Probleme bekommt, wenn ein Bürger den Treueid verweigert (als Beamter zum Beispiel). Was der Bürger
beim Eid für religiöse Gefühle hat, kümmert den Staat wenig. Die Inquisition hatte viele Gründe.
Ihr innerster Grund war die Liebe zum Häretiker und die Sorge um sein ewiges Seelenheil. Damit die Seele
gerettet werden kann, sollte der Leib daran gegeben werden. Das sind verschiedene Dinge.
Marranenjäger: Häretiker sind Andersgläubige … Häretiker sind nichtkatholischen Glaubens – in der
Zeit der Andersgläubigenverfolgung durch das Kirchenstaatstum wurden allerdings auch lediglich der Häresie
oder der Hexerei Angeklagte verbrannt, ohne daß diese tatsächlich Häretiker gewesen sein mußten …
es reichte ein unter der Folter erpreßtes „Geständnis“, in Wahrheit Häretiker, Hexe oder Hexenmeister
zu sein … was ist die Verfolgung Andersgläubiger durch Kirchenobere anderes, als Rückfall in blutigstes
Heidentum, im Mantel der göttlichen Kirche. Widerliche Zeiten!!!!!!
„Autodafés“ sind Relikte der heidnischen Christenverfolgungen, nur diesmal von der christlichen Autorität
selbst durchgeführt … ein furchtbares Schauspiel unter Mißbrauch des Namens Jesu Christi … traurig,
daß die Kirchenautorität jahrhundertelang in der heidnischen Praxis der Ermordung Andersgläubiger verharrte!
@mrs. cologne nachtcafe… …ja, nur ein paar minuten, dann wußte ich, daß pater steiner keine chance
hat… dieser wieland backes gibt sich immer so neutral, ist es aber gar nicht. von dem können die damen
will und illner in puncto gesprächslenkung noch etwas lernen… da weder kreuz.net noch kath.net noch
fsspx.info heute darüber ausführlicher berichtet haben, denke ich mal, dass mich mein eindruck letztlichnicht
getäuscht hat, oder? @paulaner (wieso eijentlich nit küppers?) sie wissen schon, um wen es sich bei
martin mosebach handelt, oder?! sie fiese möpp! :(3
wat seid ihr doch für ne fiese möpp War einer von Ihnen je in einer Position mit Verantwortung? Siehe
nun den Artikel von Martin Mosebach in der heutigen FAZ: Dieser Redakteur ist eine Rotznase. Zwar nicht
schlimmer als die Rotznasen in der SZ, im Spiegel und in den anderen „Aufklärungsmedien“, verwunderlich
aber ist, dass er in der FAZ publiziert. Besonders die letzte, die 12. Frage ist eine Rotznasenfrage.
Dass das in der FAZ möglich war, halte ich für eine überschrittene Schwelle.
@lux in tenebris …aus ordensbändern dünstet immer soetwas wie der üble geruch staatlicher vereinnahmung…
So ist es. Und deshalb interessiert es mich auch herzlich wenig, ob ein Priester (welchen Ranges auch
immer) einen solchen besitzt oder nicht. Haben Sie die Nachtcafe-Sendung gestern Abend auf SWR gesehen?
man sollte sich halt… …vor niemandes korn…äh…karren spannen lassen, gell… wer den schaden hat,
braucht für den spott nicht zu sorgen… mrs. cologne: das ist in den augen des staates offenbar das
verdienstvolle an seinem lebenswerk als bischof sollte man sich generell von weltlicher lobhudelei fernhalten,
aus ordensbändern dünstet immer soetwas wie der üble geruch staatlicher vereinnahmung…
Die gesamte deutsche Presse höhnt über Lehmann, der sich hier erstmals als Hüter der reinen Lehre aufspielt.
Dabei ahnt jeder, was genau es war, das ihn gegen Kermani in Rage brachte und was mit dem vorgeschobenen
Grund nichts zu tun hat! Siehe nun den Artikel von Martin Mosebach in der heutigen FAZ: „Könnte das sein,
Eminenz? Zwölf Fragen an Kardinal Lehmann“ www.kreuz.net/bookentry.4534.html
LASST IHN IN RUHE aus der medizinischen Rehabilitation nach seiner zweiten Operation entlassen worden
sei und sich nicht weiter um die Sache kümmern könne. Das ist doch GENUG Hinweis darauf, dass er nichts
mehr mit dieser Sache zu tun haben möchte. [fett]Er ist aufs Kreuz gelegt worden![fett ]
Willkommen im 4. Reich ! www.babycaust.at/…Germany/neuindex.htm Wie BRD die Ungeborenen schützt !Die
Wahrheit darf niemand sehn ! Vorsicht! Dieser Internetauftritt, der über die Tötung von ungeborenen
Kindern aufklären will, darf auf Beschluß der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien in Bonn,
Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden. Begründung: Das Internetangebot
kann Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu einer eigenständigen und verantwortungsvollen Persönlichkeit
beeinträchtigen“. Willkommen im 4. Reich!
In der Frankfurter Allgemeinen schreibt heute Martin Mosebach: „Zwölf Fragen an Kardinal Lehmann“ 11.
Kermani berichtet im selben Artikel, seine Tochter, die einen katholischen Kindergarten in Köln besuchte,
sei dort in Kenntnis ihrer Zugehörigkeit zum Islam mit den anderen Kindern zur Kommunion geführt worden.
Kermani kommentiert dies sarkastisch, er wünsche sich, „die katholische Kirche sei manchmal etwas weniger
liberal“. Könnte es sein, dass Ihnen diese Äußerung und Kermanis bewundernde Worte über Papst Benedikt
in einem Aufsatz in der „Süddeutschen Zeitung“ ebenso sehr missfielen wie der Anfang seines Aufsatzes
über das Bild des Gekreuzigten? 12.Könnte es sein, dass Sie in der Kulturpreis-Affäre eine Gelegenheit
erkannt haben, sich gegenüber vielen seit langem bestürzten Katholiken auch einmal als „cultor orthodoxus
fidei catholicae“ darzustellen? Nein, diese Frage sei vergessen. Es verbietet sie der Respekt vor Ihrem
preisgekrönten Lebenswerk.
Lehmann, Lehmann … … komm in den Schafstall zurück. Das ist ein kleiner und richtiger Schritt und
der Weg ist weit, aber Gottes Liebe wird jeden Widerstand dieser Welt brechen, jedes Tal zuschütten,
jeden Berg abtragen, um Dich zu gewinnen, wenn nur Du willst.
@Kardinal Lehmann Aber vom Kreuz predigen und sich mit Herzblut für die kirchliche Beteiligung an der
staatiche(!) Schwangerschaftskonfliktberatung einsetzen, das geht? Ja? Wirklich? Aha, so, so. Na gut (bzw.
schlecht).