Heiliges Land
Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern
Einer der vielen Dienste, den Israel seinem Patron leistet, ist die Bereitstellung einer wertvollen Militärbasis an der Peripherie der wichtigsten Energieressourcen der Welt. Von Noam Chomsky.
Israelische Geschosse
Israelische Geschosse
© Wazeh, CC
(kreuz.net) Ein technischer Umstand von minderer Bedeutung ist die Tatsache, daß Washington am 31. Dezember 2008 – als die terrorisierten Menschen in Gaza verzweifelt Schutz vor dem gewissenlosen Angriff suchten –, ein deutsches Handelsschiff anheuerte, um eine Großfracht von 3.000 Tonnen, bestehend aus nichtidentifizierter „Munition“, von Griechenland nach Israel zu transportieren.

Reuters berichtete: Die neue Lieferung „erfolgte, nachdem ein kommerzielles Schiff gemietet worden war, um im Dezember eine weit größere Bestellung von den USA nach Israel zu bringen, (das war) vor den Luftangriffen auf den Gazastreifen“.

21 Milliarden Dollar für Waffengeschenke an Israel

Das Ganze hat nichts mit der Summe von mehr als 21 Milliarden Dollar US-Militärhilfe zu tun, welche die Regierung Bush für Israel bereitgestellt hat und die, bis auf einen sehr geringen Teil, ein Geschenk ist.

„Israels Intervention im Gazastreifen wurde weitgehend mit Waffen betrieben, die Amerika bereitstellte und für die amerikanische Steuerzahler bezahlten“, steht in einem Briefing der ‘New America Foundation’, die den Waffenhandel überwacht.

Die neue Lieferung wurde durch die griechische Regierung behindert, welche die Nutzung sämtlicher griechischer Häfen „für Lieferungen an die israelische Armee“ untersagt hatte.

Ein zivilisiertes Land inmitten von Barbaren

Die Reaktion Griechenlands auf die Verbrechen, die mit Unterstützung der USA begangen wurden, unterschied sich sehr von den Auftritten der meisten europäischen Politiker.

Dieser Unterschied zeigt, daß Washington vielleicht ganz realistisch war, als es Griechenland – bis zum Sturz der von den USA unterstützten faschistischen Regierung, 1974 – als Teil des Nahen Ostens einschätzte und nicht als Teil Europas.

Vielleicht ist Griechenland zu zivilisiert, um ein Teil Europas zu sein.

Wer das Timing der Waffenlieferungen an Israel kurios findet und nähere Nachforschungen betreibt, bekommt vom Pentagon eine Antwort: Die Lieferung sei zu spät erfolgt, um zu einer Eskalation der Angriffe auf Gaza geführt zu haben.

Die militärische Ausrüstung – was immer es war –, werde in Israel zwischengelagert, um irgendwann vom US-Militär verwendet zu werden. Das mag stimmen.

Israel als Wachhund der USA

Einer der vielen Dienste, den Israel seinem Patron leistet, ist die Bereitstellung einer wertvollen Militärbasis an der Peripherie der wichtigsten Energieressourcen der Welt.

Israel ist also als vorgerückte Basis für US-Angriffe nutzbar – oder, um es mit den entsprechenden technischen Begriffen auszudrücken, „zur Verteidigung des Golfes“ und „zur Sicherung der Stabilität“.

Der massive Waffenfluß nach Israel erfüllt außerdem viele nebenrangige Zwecke.

Palästinenser als Zielscheiben der US-Waffenindustrie

Wie der jordanische Analyst für Nahostpolitik Mouin Rabbani bemerkte, kann Israel so neuentwickelte Waffensysteme, gegen wehrlose Ziele, testen.

Dies ist sowohl für Israel als auch für die USA wertvoll – „in doppeltem Sinne, denn weniger effektive Versionen genau dieser Waffensysteme werden anschließend, massiv überteuert, an arabische Staaten verkauft, welche die US-Waffenindustrie und die Geschenke des US-Militärs an Israel im Grunde subventionieren“.

Dies ist eine zusätzliche Bedeutung, die Israel für das von Amerika beherrschte System Naher/Mittlerer Osten zukommt und ein weiterer Grund, weshalb Israel von der US-Regierung, von einer großen Bandbreite US-amerikanischer Hightech-Konzerne – und natürlich von der Militär- und Geheimdienstindustrie – so favorisiert wird.

Der Verfasser (80) war Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technologie. Er revolutionierte in den 60er Jahren die Vorstellungen über Sprache und Denken. Zugleich ist er einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der gegenwärtigen Weltordnung und des US-Imperialismus. Der Text ist eine sprachliche Bearbeitung eines Artikels, der ursprünglich auf ‘ZNet Deutschland’ erschien.

Nächstes Mal. Vor dieser Krise wirken die Finanzkrisen sehr klein
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Doktrin des Staatsterrorismus 2. Wegen Sabbat geschlossen 3. Das Monopol der Gewalt 4. Der Feind hat viele Augen 5. Ein kleines Schiff im offenen Meer 6. Heuchelei wird zur Routine 7. Es war der engherzige Schritt eines engstirnigen Besatzers
8. Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern
9. Vor dieser Krise wirken die Finanzkrisen sehr klein
      
25 Lesermeinungen
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#27   Paulaner †   13:50:31 | Montag, 18. Mai 2009
In den Himmel kommen auch
einige kommunistische Politiker!
Sicher…
Wenn sie es gut gemeint haben,
Gott schaut nicht auf „Häresiiiiiieee“, der hat sich vom Xenophanes überzeugen lassen:
Die Menschen wissen es nicht genau, sie nähern sich asymptotisch der richtigen Lehre.
^-^
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#26   Mannheimer †   13:46:22 | Montag, 18. Mai 2009
Kreuznetter: Tja – pech.
Auch Politiker haben ein Privatleben und sind nicht für jeden Furz den sie lassen, Rechenschaft schuldig. Das sind sie nur, wenn sie in ihrer Funktion als gewählter Politiker irgendwas entscheiden. Sonst nicht.
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#25   Kreuznetter   13:43:23 | Montag, 18. Mai 2009
@Mannheimer
Nur handelt es sich hier nicht um die Vereinssitzung vom örtlichen Kegelclub, sondern um ein Treffen hoch- und höchstrangiger Politiker (u.a.), wo Grundsatz- und Richtungsentscheidungen getroffen werden, ohne daß der Souverän (das Wahlvolk) davon in Kenntnis gesetzt wird, geschweige denn von diesem Treffen überhaupt weiß.
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#24   Mannheimer †   12:54:37 | Montag, 18. Mai 2009
Kreuznetter: Anspruch auf …?
aber es ist schon mehr als seltsam, wenn ~140 höchstrangige Vertreter an einem Ort zusammenkommen, ohne daß in Medien davon berichtet wird
Sie müssen sich mal freimachen von dem Gedanken, dass Sie einen Anspruch darauf hätten, über jedes Gespräch (Konferenz), was Leute führen, informiert zu werden.
Wenn Daimler eine Konferenz abhält, werden wir auch nicht informiert – huh, Verschwörung!
Wir haben keinen Anspruch darauf, informiert zu werden über das, was Menschen privat besprechen. Wenn ich mich mit meinen Vereinskollegen treffe um die Strategie für die nächsten Jahre zu besprechen, informiere ich auch niemanden. Ich bin ein Verschwörer.
Die fruchtbarsten gespräche finden zudem immer dann statt, wenn niemand befürchten muss, aufgrund einer Aussage (öffentlich) geächtet zu werden – das war in der Zeit der Aufklärung der Grund für die Popularität von Debattierclubs und Freimaurer-Logen: Eben die Verschwiegenheit, die es erlaubte, seine Meinung frei von Angst zu sagen, denn sie würde den Kreis nicht verlassen.
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#23   Kreuznetter   12:15:01 | Montag, 18. Mai 2009
@Legolas
Man kann über Verschwörungsgeschichten denken wie man will, aber es ist schon mehr als seltsam, wenn ~140 höchstrangige Vertreter an einem Ort zusammenkommen, ohne daß in Medien davon berichtet wird (es reicht normalerweise schon einer der Teilnehmer als Gast in einem Land, um Erwähnung zu finden).
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#22   pneumat   11:59:50 | Montag, 18. Mai 2009
„Christen erkennt man an der Liebe“
Wer so was – wie eine romantische Gymnasiastin in schmierigen Sentimenten und süßen Träumen versenkt – schreibt und denkt, hat kein Schimmer von geistigen Dingen
„Wenn Gott in uns nicht wirkt, wird alles was wir tun zur Sünde“ – Hl. Grigorij Palama.
Gott wirkt in uns durch den Heiligen Geist, der selbst eine Gnade und eine Gabe ist. Nicht automatisch hat jeder Christ diese Gnade, die durch Taufe bekommt und dann durch sündiges Leben verliert.
Wie lockt man den Heiligen Geist an?
Das ist aber anderes Thema.
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#21   chico flojo   09:48:46 | Montag, 18. Mai 2009
@zölibat
Für Sie hab’ ich demnächst etwas ganz besonderes. Freuen Sie sich schon drauf – Pilatus.
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#20   karljosef   09:43:20 | Montag, 18. Mai 2009
Zölibat
Sie sind die Blamage!!
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#19   catholic   22:54:26 | Sonntag, 17. Mai 2009
Marcelus und Biolatte
Euere Stärken sind bekannterweise Verdächtigunen, Vorurteile und Verfluchungen Andersdenkender.
Ihr seid eine Blamage für das katholische Christentum.
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#18   pneumat   22:45:20 | Sonntag, 17. Mai 2009
„wird mal wieder
von der „jüdisch-feimaurerischen Weltverschwörung“ gefaselt?…“
Der litt auch unter dem Verfolgungswahn?:
Joh 7:19 … Warum sucht ihr mich zu töten?
Das Volk antwortete und sprach: Du hast den Teufel; wer versucht dich zu töten?
(später riefen sie…: Kreuzige, kreuzige ihn! Luk 23:21)
Mat 21:38 Da aber die Weingärtner den Sohn (Christus) sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt laßt uns ihn töten und sein Erbgut (Herrschaft) an uns bringen
Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.
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#17   Fragender   22:14:49 | Sonntag, 17. Mai 2009
@ Marcelus und biomilch
Christen erkennt man an der Liebe, und nicht am blinden, teuflischen Haß!
Friede Euren kranken Seelen!
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#16   Tacitus   21:06:59 | Sonntag, 17. Mai 2009
@biomilch
Ich kennen keinen Deutschen, der mit diesem Abschaum kollaborierte, persönlich.
Hier.
Ich freue mich übrigens, daß ich mit vaterlandshassendem Abschaum wie Ihnen persönlich nicht bekannt bin.
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#15   biomilch   20:51:43 | Sonntag, 17. Mai 2009
Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern
… und die USA und Israel sind Kriegsverbrecher!
Es ist die deutsche Marionettenregierung, gesteuert von U$rael, Zahlmeister und Soldatenlieferant.
Ich kennen keinen Deutschen, der mit diesem Abschaum kollaborierte, persönlich.
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#14   Großwildjäger   20:25:16 | Sonntag, 17. Mai 2009
Mannheimer,
sollen wir also inZukunft von der „jüdisch-freimaurerischen-sodomistischen Weltverschwörung“ reden? :-O
:-D :-D :-D
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#13   Mannheimer †   20:21:22 | Sonntag, 17. Mai 2009
Hee, Grosswildjäger!!
Die Sodomisten mischen da auch mit!
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#12   Großwildjäger   20:19:47 | Sonntag, 17. Mai 2009
Na, Marcelus,
wird mal wieder von der „jüdisch-feimaurerischen Weltverschwörung“ gefaselt?…
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#11   Marcelus   18:26:03 | Sonntag, 17. Mai 2009
Der Nationalsozialismus ist ein Produkt deutschen Protestantismusses und dessen Nationalkirchentums…
und das Gegenteil davon ist der internationale Katholizismus, ohne den Deutschland niemals mehrheitlich für die NSDAP votiert hätte – die Partei wurde außerdem vom Feind in New York finanziert, um den deutschlandbehütenden Einfluß des international-deutschen Judentums auszuschalten, und damit den Welteinfluß des jüdischen Deutschlands.
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#8   Stephanus   17:00:49 | Sonntag, 17. Mai 2009
Damals vor 1945
Dabei hat damals alles so gut angefangen. Erinnern wir uns!
Die Menschen und hier herausragend die Menschen jüdischen Glaubens hatten über so lange Zeit auf den Messias gehofft. Sie haben gewartet und gebetet und viel Unrecht ertragen, immer in der Hoffnung: bald kommt er!
Und als er da war, da haben sie ihn nicht erkannt, nicht als Kind in der Krippe und später auch nicht. Dabei hat er ihnen doch über die Jahre immer und immer wieder die Schriften erklärt und wie sich alles zusammenreiht und erfüllt.
Aber selbst seine engsten Freunde, selbst die Apostel gerieten in hitzigen Streit darüber, wer welchen Ministerposten im kommenden Reich innehaben würde. Und Jesus Christus hat einen harten Tadel für sie bereit.
+++
Seither sind viele viele Jahre vergangen + wie stehen wir heute da?
Zu keiner Zeit hat es mehr Waffen gegeben wie heute. Waffen genug um uns alle gleich mehrfach umbringen zu können. Man muß ja auf der Hut sein, vor seinem Nächsten. Man kann keinem mehr vertrauen! Keinem!
Sicher, auf der Hut sein ist gut, wissen wir doch, der höllenschwarze Satan geht umher wie ein brüllender Löwe, suchend wenn er verschlingen könnte. Und so mancher Mitmensch läßt sich herab für ihn den Handlanger zu spielen.
Aber da ist auch noch mehr: Da steht immer noch die Botschaft vom Anfang, vom Anfang des neuen Bundes Gottes mit uns Menschen.
Ja ganz zu Anfang dieser Frohen Botschaft hören wir die Worte: Friede auf Erden den Menschen die einen guten Willen haben!
Es gibt also noch Hoffnung…
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#7   wickerl   16:40:17 | Sonntag, 17. Mai 2009
bitterstes Unrecht
Deutschland sühnt den Massenmord an den Juden mit massiver Beihilfe zum Völkermord an den Palästinensern, die man ihr Land völlig ersatzlos und unter äußerst brutalen Begleiterscheinungen verlieren ließ. Niemand, auch die Uno – Vollversammlung nicht, war berechtigt, das Land der Palästinenser an Dritte zu verschenken, auch wenn die Palästinenser damals von der britischen Kolonialmacht beherrscht waren
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#6   Paulaner †   16:06:11 | Sonntag, 17. Mai 2009
Die Feinde der Kirche sind innen.
Legolas der Schnelle: Bilderberger …
Die Bilderberger und die anderen Freimaurer könnten der Kirche nichts anhaben, wenn sie nicht hohl wäre wie ein Staubwedel.
Aber mit solchen Priestern, die die Gläubigen auf Hass trimmen, führt der Teufel das Regiment und Maria kann nur verzweifelt zusehen.
>:)
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#5   Legolas der Schnelle   16:00:11 | Sonntag, 17. Mai 2009
Bilderberger haben sich wieder getroffen und
über die weitere Vorgehensweis bzgl der Weltwirtschaftskirse und der EU-Verfassung (Vertrag von Lissabon) beraten:
infokrieg.tv/…sion_2009_05_12.html
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#4   Mannheimer †   15:45:43 | Sonntag, 17. Mai 2009
Ihr Schweine!
Ihr Schweine! www.youtube.com/watch?v=NboPRJCpleY
:-D
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#3   Paulaner †   15:41:40 | Sonntag, 17. Mai 2009
das ist historisch nicht haltbar
Mannheimer: Aber die Juden haben
Ihr Schweine!
Wer ist „ihr“ und „wir“? Und was ist „Mord“ bei einer gerichtlichen Vollstreckung?
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#2   Mannheimer †   15:23:39 | Sonntag, 17. Mai 2009
Aber die Juden haben
Jesus ermordet!!!!
:-[
Ihr Schweine!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#1   Paulaner †   15:03:02 | Sonntag, 17. Mai 2009
Die katholische Kirche verliert Gläubige wie ein Sieb das Wasser
aber die Kreuznet-Redaktion ist fixiert wie der Hase auf eine Schlange auf Israel in der Gegenwart.
Wieso das?
Vor dieser Krise wirken die Finanzkrisen sehr klein
NEIN, das nicht! So kann das höchstens ein Ignorant sehen, dem Arbeitsplätze nichts bedeuten und der soziale Friede, der damit verbunden ist.
o.O Die Weltfremdheit muss doch eine Untergrenze haben! Oder?
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