Die Gläubigen können beruhigt aufatmen, weil der Erzbischof offenbar doch nicht häretisch ist, und die Altliberalen können befriedigt feststellen, daß er nicht wirklich zur traditionellen Sühnelehre zurückgekehrt ist.
Pater Matthias Gaudron in der ZDF-Sendung ‘Johannes B. Kerner’.
(kreuz.net, Freiburg) „Der Text ist ein Meisterwerk von Zweideutigkeit und Herumreden um den heißen Brei,
wie wir es aus der »nachkonziliaren Kirche« zur Genüge kennen.“
Das erklärte Pater Matthias Gaudron
in einem Kommentar zur jüngsten Stellungnahme des Freiburger Erzbischofs, Erzbischof Robert Zollitsch,
über den Sühnetod Christi. Der Text ist auf der Webseite der Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlicht.
Pater Gaudron ist Dogmatiker der Piusbruderschaft.
Am 5. Mai veröffentlichte er in seiner Bistumszeitung ‘Konradsblatt’ einen Text zum Sühnetod.
Damit habe er „offensichtlich eine vorsichtige Korrektur seiner These vornehmen wollen“ – bemerkt Pater
Gaudron:
„Einen Widerruf kann man seinen Artikel allerdings nicht nennen, denn zum schlichten Bekenntnis,
daß Jesus für unsere Sünden gestorben ist, das heißt, durch sein Leiden und Sterben die Sühne für
unsere Sünden geleistet hat, kann sich der Erzbischof auch jetzt noch nicht durchringen.“
Man finde
allerdings einige Sätze, die mit gutem Willen in diesem Sinn verstanden werden könnten.
Die katholische
Lehre bleibe aber unklar – bedauert Pater Gaudron.
Die Formulierung von Mons. Zollitsch, daß „sogar
noch dem Tod des Herrn“ eine sühnende Bedeutung zugeschrieben werde, lege nahe, daß es sich um einen
unwesentlichen Aspekt der Erlösung handle.
Es werde nirgends gesagt, daß Christus die Strafe für unsere
Sünden auf sich genommen hat.
Mons. Zollitsch schreibe lediglich, daß Christus „zu einem Opfer menschlicher
Bosheit“ geworden sei, und sich „als Opfer der rettenden und wirksamen Liebe Gottes“ überlassen habe.
Der Geistliche kommt zum Schluß: „Die Konservativen können beruhigt aufatmen, weil der Erzbischof offenbar
doch nicht häretisch ist, und die Progressiven können befriedigt feststellen, daß er nicht wirklich
zur traditionellen Sühnelehre zurückgekehrt ist.“
Er kennt den Glauben nicht
Pater Gaudron erwähnt
abschließen noch einen zweiten Fehler von Mons. Zollitsch.
Der Erzbischof bezeichnet Christus in seinem
Text als „Glaubenden“. Das ist – so der Dogmatiker – ein klarer theologischer Irrtum.
Christus besaß
schon während seines irdischen Lebens die beseligende Schau des göttlichen Wesens.
Pater Gaudron faßt
zusammen: „Christus war also schon auf Erden kein Glaubender, sondern ein Schauender, er besaß nicht
die Tugend des göttlichen Glaubens.“
Andernfalls hätte die Seele Christi an ihre Vereinigung mit der
göttlichen Person „glauben“ müssen. Das würde zu grotesken Folgerungen führen.
Diese Wahrheit betonte
unter anderem Pius XII. in den Enzykliken ‘Mystici corporis’ und ‘Haurietis aquas’.
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Die Lüge über Hitler als „gläubigen Katholiken“ wurde bereits der Redaktion gemeldet und die Löschung
dieser NSDAP-Lügenpropganda erbeten! Wer wie Hitler und die NSDAP die Menschheit nicht als „gleiche Art“
ansieht, ist überhaupt kein Christ. Noch etwas über die Leugnung der christlichen Sühneopferlehre,
diesmal bei den Evangelizisten: „Die ganze Diskussion zeigt, dass die Evangelische Volkskirche ein Tollhaus
ist. Die Kirchenführung glaubt nicht mehr, was die zentrale Botschaft des Neuen Testaments ist, und hält
dann doch am Abendmahl im klassischen Sinn fest. Ich teile alle Einwände des rheinischen Präses [siehe
unten] gegen den Sühnetod Jesu, habe es aber vorgezogen, daraus die allein mögliche Konsequenz zu ziehen,
nämlich meinen Unglauben gegenüber den zentralen Aussagen des Neuen Testaments zu bekennen. Denn nicht
nur der Sühnetod steht auf dem Prüfstand, die körperliche Auferstehung Jesu von den Toten und seine
Wiederkunft am Ende der Tage auch. Ich nehme an, dass der rheinische Präses – ebenso wie die meisten
seiner Kolleginnen und Kollegen auch hier eine negative Haltung einnimmt.“ Prof. Dr. theol. Gerd Lüdemann
(8. April 2009, Theologe, Georg-August-Universität Göttingen, Pro und Kontra. Wozu starb Jesus Christus
eigentlich am Kreuz? ideaSpektrum 15/2009, S. 4) …undamentalismusdebatte.de/suehneopfer/?gclid=CJe-iPuM…
Zollitsch ist nicht nur die Lachnummer, er ist die Schande schlechthin, nicht nur für Deutschland (ist
er überhaupt ein Deutscher?), nein auch für die ganze römisch-katholische Kirche! Unser Führer war
nicht nur deutscher, er war auch katholischer als dieser kranke Idiot!!! o^/
clarissa colonia: Nun, werter vespilloXI, dann werden wir ja wahrscheinlich das Vernügen des gemeinsamen
Aufenthalts daselbst genießen … Ich werd dir schon Feuer unterm Arsch machen,Gnädigste,dazu komme
ich gerne
Den Stolzen widersteht Gott, den Demütigen aber gibt er reiche Gnade, liebe clarissa colonia!!! Wer meine
Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird geliebt werden von meinem
Vater, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Joh. 14, 21 Die Anerkennung und den entschlossenen
Willen zur Einhaltung der 10. Gebote Gottes, ohne die geringste Ausnahme, das ist unser Programm. Nur
so erfüllen wir die einzig wahre Gottes- und Nächstenliebe. Damit hat der moderne Mensch natürlich
Probleme, er läßt nur gelten was seinem bequemen Leben nicht stört. Aus Gewissensgründen dürfen und
wollen wir hier nicht mitmachen. Wir tragen, aus Liebe zu Gott und den Nächsten, Verantwortung für die
unverkürzte Glaubens- und Sittenlehre, nur so erfüllen wir das Gebot der Liebe. Wir glauben an einen
ALLMÄCHTIGEN GOTT, der seine Naturgesetze aufgestellt hat und sie jederzeit außer Kraft setzen kann.
Sie können darüber ruhig lachen und mich als einen Ewiggestrigen hinstellen, das macht mir überhaupt
nichts, im Gegenteil, laut der 9. Seligpreisung darf ich mich sogar darüber freuen. Was wollen Sie also
mit einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung erreichen. Der Glaube lässt sich nie wissenschaftlich
widerlegen. Sie werden dabei immer den kürzeren ziehen. Im Falle ihrer Falschaussage steht die Wissenschaft
sowieso auf meiner Seite. Jeder kann das nachprüfen. Machen Sie sich lieber einmal Gedanken über die
Sünden wider den Heiligen Geist. Dass ich Sie bekehren könnte habe ich übrigens keinen Augenblick geglaubt.
Ich wollte nur ihren Unsinn entlarven.
clarissa colonia,Mother fucker Du solltest am Besten deine dumme Gosch halten,pseudofromme(r),Latein brabbelnde/r
Spinner/in. Mother fucker. Dich hat die Hölle.
Mi care Iosua, was künftig geschehen wird, wird ergebnisoffen geschehen; darauf haben Sie wohl ebensowenig
Einfluß, wie ich. Grundsätzlich hatte ich es bisher nicht nötig, auf Selbstbestätigung durch Claqueure
zu setzen. Wie Sie nehme ich mir die Freiheit, meine Meinung zu äußern – aber im Gegensatz zu Ihnen
pflege ich diese auch nachvollziehbar und überprüfbar zu begründen. Da fällt es schon ins Auge, daß
Sie , obzwar im Besitze der Wahrheit sich wähnend, die Bestätigung durch Proselyten so sehr brauchen.
Aber, das folgt ja dem bekannten „Missions“-Vorgehen Ihrer erlauchten Bruderschaft: Erst einmal behaupten,
man kenne die Lehre der Kirche genauestens und die laute wie folgt … Auf Fragen, Einwände oder Unverständnis
wird das eingangs Gesagte repetiert (als wären die Gesprächspartner unterbelichtete Idioten, die nichts
verstanden haben) … Kapituliert der Gesprächspartner dann aber immer noch nicht reumütig, indem er
sich Ihrer erleuchteten Auffassung anschließt, werden die „Schubfächer“ aufgezogen: „Modernist“ (sehr
beliebt!), „Zionist“ (seit Williamsons Interview wieder ziemlich en vogue!), „Massonist“ (ein Dauerknüller!),
„Relativist“ (besonders gegen intellektuell unwiderlegliche Argumente!), „Häretiker“ (gern gegen theologische
Denker über Ihrer Hutgröße geschleudert!), „Spötter“ (wer Sie nicht ganz ernstnimmt oder widerlegt)
etc… Merkwürdig nur, daß Sie und Ihre Brüder (obzwar im Wahrheitsbesitz) zwar Traktätchen publizieren,
aber die wissenschaftliche Auseinandersetzung scheuen …
clarissa colonia und ihr unüberwindlicher Stolz!!! Lassen wir die anderen Leser über diese Geschichte
urteilen. Jeder anständige, vernünftige, gebildete und fromme Katholik wird mir vermutlich recht geben.
Alle spottenden und glaubensfernen Zeitgenossen werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit auf ihre Seite
schlagen.
Mi care Josua, es steht Ihnen hier frei, mir minutiös aus meinen Zuschriften www.kreuz.net/reader.2498.html
nachzuweisen, wo ich welche unhaltbaren Behauptungen über die allerhöchst ehrenwerte Bruderschaft geschrieben
habe und diese Ihre Meinungsäußerung dann auch nach den mitteleuropäisch üblichen Regeln der Vernunft,
Logik und wissenschaftlichen Belegung hinreichend positiv zu darzulegen. Dann habe ich immerhin die Chance,
Einsicht in Ihre Auffassung zu gewinnen – und mich ihr vielleicht sogar anzuschließen. Solange Sie aber
nur unbelegte Behauptungen und dreiste Postulate absondern, werde ich dazu wohl voraussichtich nicht geneigt
sein.
Sie sind halt doch eine Quasseltante die das letzte Wort haben muss! Ich danke ihnen für den Hinweis
auf meinen Rechtschreibfehler. Fehler machen ist menschlich. Wenn ich Fehler mache sehe ich diese auch
ein und ärgere mich selbst am meisten darüber. Jetzt könnten Sie noch sagen, dass Joshua auch falsch
geschrieben ist. Aber ich bevorzuge eben die amerikanische Schreibweise die mir persönlich besser gefällt.
Und Sie für ihren Teil sehen wohl immer noch nicht ein, dass Sie über die Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. unhaltbare Thesen verbreitet haben. Der Stolz lässt das wohl nicht zu oder? Wie es mit den Kenntnissen
meiner sonstigen Ausführungen bestellt ist können Sie gerne nachprüfen. Ich für meinen Teil muß jedenfalls
nicht auf alles meinen Senf geben. Vorher überlege ich ganz genau was ich sagen möchte. Schliesslich
soll alles korrekt sein. Man ist der Wahrheit verpflichtet. Mein Lesername hat übrigens auch einen tiefen
dreifachen Sinn. Können Sie sich vorstellen welchen?
Dogmata hin, Dogmata her Gott liebt uns Menschen trotzdem sehr. Und mancher alte Zopf, der wuchs aus einem
Theologenkopf. Die Schwalbe ist unfehlbar als Zugvogel. Noch ein Dogma: Wie Papst sich wendet und auch
windt: Der Hintern bleibt doch immer hint. Bona Nox :(3 o^/ :(3
Auch Papst Benedikt XVI. kennen wir selbstverständlich als Heiligen Vater an!!! Die mathematische Beweisführung.
So dumm werden selbst Sie nicht sein, clarissa colonia, dass Sie die römischen Zahlen nicht kennen. I=1,
V=5, X=10. Der heilige Papst Pius V., auf dessen Dogmatik, nach ihrer verleumderischen Aussage, unsere
Glaubenslehre verkürzt sein soll, war Papst 1566-1572. Vom Seligen Papst Pius IX., Amtszeit als Papst
1846-1878, wurde 1854 das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis definiert. Beim Ersten Vatikanische Konzil
von 1869/70, wurde die Unfehlbarkeit des Papstes bei Verkündigung eines Dogmas beschlossen. Der Heilige
Papst Pius X., Amtszeit 1903-1914, ist bekanntlich unser Patron. Papst Pius XII., Amtszeit 1939-1958,
machte am 1. November 1950, als die Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel als Dogma proklamiert wurde,
als erster Papst von der Unfehlbarkeit in Fragen des Glaubens gebrauch. Alle Dogmas nach Pius V. glauben
wir von ganzem Herzen, auch die Lehrschreiben der Päpste bis einschließlich Pius XII. Selbstverständlich
glauben wir auch an die Lehrschreiben der Nachfolgepäpste, soweit diese im Einklang mit der traditionellen
Lehre stehen. Wir erwarten mit Sehnsucht das noch ausstehende letzte marianische Dogma Miterlöserin-Fürsprecherin-Gnadenvermittlerin.
Wir lieben Papst Benedikt XVI. als unseren Heiligen Vater, trotz seiner Häresiebegünstigungen und dem
wiederkehrenden, verabscheuungswürdigen, Kniefällen vor unseren Feinden. Er bleibt unser Vater für
den wir verpflichtet sind zu beten. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass er umkehrt…
Werter Josua maior (immer noch dem Mose zu Diensten?), Ihr angekündigter mathematischer Beweis steht,
glaube ich, noch aus (den sollten Sie antreten, sonst wäre Ihre Behauptung eine reine Luftnummer: Intellektueller
doppelter Salto mortale rückwärts ohne Netz und doppelten Boden!).
#95 lateiniheini 11:48:14 | Dienstag, 19. Mai 2009
Sieh mal einer an! Die Mehrheit der evangelischen Christen ist glaubensfester als gemeinhin angenommen.
Nach einem von der Bertelsmann Stiftung erhobenen Religionsmonitor können rund 80 Prozent der 25 Millionen
Kirchenmitglieder als religiös eingestuft werden. Davon seien 14 Prozent sogar ausgesprochen religiös.
Vier von fünf evangelischen Christen beschäftigten sich darüber hinaus regelmäßig mit religiösen
Fragen, teilten die Wissenschaftler anlässlich des am Mittwoch beginnenden Kirchentags in Bremen mit.
Acht von zehn evangelischen Christen beten der Erhebung zufolge wenigstens gelegentlich, drei von zehn
mehrmals in der Woche. Dabei sei das Gottesbild bei den meisten positiv. Am häufigsten verbänden die
Kirchenmitglieder mit ihm Hoffnung, Dankbarkeit, Geborgenheit und Liebe. Jeder Dritte habe beim Beten
die Vorstellung eines konkreten Gegenübers, zu dem er spreche, so die Forscher.
Vorposter Ich danke Ihnen sehr, dass Sie hier Papst Pius V. nennen, einen wirklichen, wahrhaften Papst,
den anzuschauen, ein Sinnbild von Buße und frommer Gesinnung, ausreichte, damit ein waschechter Abgefallener
(Protestant, Mitglied einer kirchenähnlichen Vereinigung), sich zum allein wahren Glauben bekehren konnte.
Wie er Rom vom Rufe der cloaka maxima befreite, so möge er dieses Forum von allem mental stinkenden Unsinn
befreien, die die Witzler und Modernisierer hier von sich geben. Jawoll, sprechen Sie, verehrter Vorposter,
Ihnen ins Gewissen, damit deren arme Seelen vor den fegenden Feuern gerettet werden, jawoll!
clarissa colonia: bitte vorher genau überlegen und dann schreiben!!! Sie haben scheinbar den unheimlichen
Drang überall ihren Senf dazu geben zu müssen. Abgesehen davon, dass wir für jedes unnütze Wort einmal
Rechenschaft ablegen müssen, wieviel mehr für das verbreiten von Lügen. Sie wissen über die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. fast nichts und das kann in ihrem Fall sogar mathematisch begründet werden. Fällt ihnen
etwas auf? Da haben Sie sich eben ganz schön plamiert. Das kommt eben von ihrer Plapperhaftigkeit. Übrigens
für mich persönlich ist Pius V., der strengste aller Päpste, mein Lieblingspapst und trotzdem halte
ich auch sehr viel von späteren Päpsten, wie z.B. Pius IX, Leo XIII, Pius X, Pius XI, auch vom viel
verleumdeten Pius XII und befolge ihre klaren römisch-katholischen Lehren. Alles was im Widerspruch zu
diesen verbindlichen Lehren steht wird logischerweise abgelehnt. Wie steht es eigentlich um ihren Glauben?
Können Sie zu 100% der katholischen Glaubens- und Sittenlehre zustimmen? Oder gehören Sie zu jenen armseligen
Zeitgenossen/innen die den Splitter im Auge des Nächsten sehen aber das eigene Gebälk nicht. Dann wären
Sie aber sehr zu bedauern!!!
Schön, werter ruhrgebietler, daß auch bei Ihnen die Einsicht wächst (über die Beschränktheit des
P. Gaudron, über Williamson als Desaster und die bruderschaftliche Verkürzung der Glaubenslehre auf
die Dogmatik Pius’ V.).
Gaudron wäre gut beraten sich auf elementare Glaubensfragen zu beschränlen. Sonst erlebt er ein Desaster
wie der Msgr. R. Williamson. FSSPX steht für die unverkürzte Glaubenslehre gem. den von PIUS V. auf
ewig prom. Grundätzen. Insb. der ewig gültigen trid. Liturgie!
Stramme Neo-Traiditionalisten und die Altliberalen können befriedigt feststellen, daß er nicht wirklich
zur traditionellen Sühnelehre zurückgekehrt ist. …und die strammen Neo-Traditionalisten stimmen eine
Jeremiade über den Verlust der Sühnelehre an, von der sie auch nur vage Bescheid wissen, wenn denn überhaupt…
Der Verlust muss mangels jetzt eigener Ideen herhalten, um anderen ans Schienbein pi.keln…zu könneni
miese Bande, miese diese Oschis!
Unsere Rede sei KLAR und WAHR – alles Zweideutige kommt vom Satan und seinem Anhang!!! Was muss noch alles
passieren, dass die Verantwortlichen der PSPX endlich kapieren, dass man sich mit Leuten wie Erzbischof
Zollitsch nicht einlassen darf, ohne dabei selbst in den Abgrund gezogen zu werden. Die Kirche Jesu Christi
ist kein Jahrmarkt, wo jeder seinen Stand gleichberechtigt präsentieren darf. Betrachten wir das so:
A=PSPX + alle andere Glaubenstreue – B=Halbkonservative – C=Modernisten – D=Neoprotestanten. Nach den
gegenwärtigen Annäherungsversuchen der PSPX mit dem abgefallenen Rom, scheint die PSPX mit einer Anerkennung
und Gleichberechtigung zufrieden zu sein. Abgesehen davon, dass diese Haltung vor Gott eine schwere Sünde
ist, weil sie aus Feigheit, Glaubensmangel und Verrat besteht, werden die Modernisten die PSPX (wie sie
einmal war) niemals neben sich dulden. Falls die PSPX Kompromisse eingehen sollte, was ich befürchte,
ist dies die Aufgabe ihrer selbst. Für jede dadurch verloren gegangene Seele wird Gott Rechenschaft fordern.
Es gibt darum nur einen richtigen Weg. A besinnt sich und kehrt zu ihrem Ursprung zurück und macht bei
B, C und D Missionsarbeit, statt Diplomatie zu betreiben und auf Menschen zu bauen (das wäre grenzenlose
Dummheit). Nur tapfer voran, mit unüberwindlichem Glaubensmut auf dem steilen Pfad zur ewigen Seeligkeit.
Es ist eine unschätzbare Gnade für das Reich Christi streiten zu dürfen. Ich flehe euch an, habt grenzenloses
Vertrauen auf Gott, nur dann wird er seinen Segen geben. Wenn Gott mit uns ist haben wir niemand zu fürchten.
Zollitsch kennt „den Glauben“! Hingen muss P. Gaudron sich mal prüfen, ob er das lehrt, was Luther irrtümlich
über die römische Messe behauptet hat. Irrtümlich. Sie ist Gegenwärtigsetzung des Herrenmakls (mit
Opfercharakter) aber nicht Wiederholung der „Abschlachtung“ Jesu.
@Mannheimer: 1000 gebetete Rosenkränze sind nicht von uns gefordert. Es geht vor allem um das Tun. Alles
andere ist nichtig. Und gerade dieses Tun ist uns aufgetragen, nicht das Beten! Matthäus 6,7 ff: Wenn
aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen;
und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht
viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.{Jesaja.1,15}
Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.
Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein
Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld,
wie wir unseren Schuldigern vergeben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem
Übel. Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben,
Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.
Mannheimer, Gott hat viele Arbeitgeber Rosenkranzkampftruppen bestürmen IHN. Und als Wunscherfüllungsautomat
muss ER auch herhalten: Oben werfe man Gebete ein. Unten kommt das Gewünschte raus. Herr, MEIN Wille
geschehe. Gute Nacht !
@Mannheimer Wie wär’s denn damit :„Betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet.“ Viele große Heiligen –
wie z.B. der Hl.Franziskus – waren immer große Beter und Macher – aber ohne Gebet, das Einssein mit Gott
ist alles Tun und Machen wie nicht passiert. Und jetzt verabschiede ich mich endgültig – führen Sie
mich nicht in Versuchung!
Caldonazzi: Das ist aber was anderes. In Ihrem Bibeltext steht nix von beten – all das was da steht geht
um TUN. Und das ist ja auch sinnvoll, ganz egal an was ich glaube oder nicht glaube. Aber beten für irgendwas
ist albern. Selbst innnerhalb Ihres Systems – was soll Gott denn da machen? Andere Leute als Marionetten
fernsteuern oder was?
@Mannheimer: Matthäus, Kapitel 25, 31 ff : „Vom Weltgericht“ ist kein Selbstbetrug! Jeder Christ ist
daran zu messen. Aber den kreuz.netlern bleibt diese jesuanische Ethik verschlossen. „Wenn der Menschensohn
in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit
setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie
der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke
aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem
Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben;
ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben;
ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden
ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder
durstig und dir zu trinken gegeben? …oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank
oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich
sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das gabt ihr mit getan…“
Am Leblhuber nagt es dass er nur ein Goyim ist (und dann auch noch ein österreichischer Goyim) Jetzt
rate mal, wen Jesus mit den Hunden gemeint hat? DICH!!! Woher willst DU denn wissen dass ich kein jüdisches
Blut in meinen Adern habe? Nicht immer von dir auf andere schliessen, Lebl, gell.
Lieber Mannheimer, ich bemühe mich um Toleranz. Aber diese eingebildeten frommen Affen gehen mir echt
auf den Keks. Da sind doch einige nicht mehr ganz dicht. Solche lässt ja nicht mal die Kirche auf die
Menschheit los. Wir sollten uns lieber über Wasserfälle unterhalten. Mir gehts, Gott sei Dank, ausgezeichnet
und ich hab normale Freunde verschiedener Coleurs. Aber solch einen bigotten Bodensatz wie hier nicht.
Ich mußte das mal los werden. Dein katholischer Freund :)3 :(3
Füsse waschen Die Welt ist schlecht, aber wir stehn halt drauf. Wenn man den Berichten glauben schenken
kann, so befindet sich im Weltinneren die Hölle. Also gehen wir drauf.
zölibat: Mach ich auch – besonders schick isses im Winter. Die duschen unter Wasserfällen besonders
angenehm ist das im Winter, wenn der halbe Wasserfall www.walddusche.de/Menue-1.html zugefroren ist –
das Gefühl danach ist der Hammer. Dummerweise wird jetzt im Winter der Bach umgeleitet – aber was solls,
ich weiss, wo… Leider kann ich nicht mit Alpen dienen, sondern nur mit dem popeligen Pfälzer Wald.
@Elijahu: Mir scheint du brauchst Nachhilfe! das Brot wirft man nicht vor die Hunde! Matthäus 15,22 ff:
(22) und siehe, eine kanaanäische Frau, die aus jenem Gebiet herkam, schrie und sprach: Erbarme dich
meiner, Herr, Sohn Davids! Meine Tochter ist schlimm besessen. (23) Er aber antwortete ihr nicht ein Wort.
Und seine Jünger traten hinzu und baten ihn und sprachen: Entlaß sie, denn sie schreit hinter uns her.
(24) Er aber antwortete und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. (25)
Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! (26) Er antwortete und sprach: Es
ist nicht recht, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen. (27) Sie aber sprach: Ja, Herr;
doch es essen ja auch die Hunde von den Krumen, die von dem Tisch ihrer Herren fallen. (28) Da antwortete
Jesus und sprach zu ihr: O Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter
war geheilt von jener Stunde an. Jetzt rate mal, wen Jesus mit den Hunden gemeint hat? DICH!!! o^/ o^/
o^/ o^/ o^/
Psalm 149(148),1-2.3-4.5. Halleluja! Sing’t dem Herrn ein neues Lied! Sein Lob erschalle in der Gemeinde
der Frommen. Israel soll sich über seinen Schöpfer freuen, die Kinder Zions über ihren König jauchzen.
Seinen Namen sollen sie loben beim Reigentanz, ihm spielen auf Pauken und Harfen. Der Herr hat an seinem
Volk Gefallen, die Gebeugten krönt er mit Sieg. In festlichem Glanz sollen die Frommen frohlocken, auf
ihren Lagern jauchzen:
Hier sieht man noch mal sehr schön die Frisur des „Alpenschamanen“ zölibat im close-up: www.br-online.de/…7-20081007083822.jpg
Haben sie da vor der Aufnahme in eine Steckdose gepackt? Nehmen sie sich doch einfach mal eine Schere
und schneiden sie sich die Zotteln ab. Das ist ja unmöglich sowas. Drücken die Leute ihnen nicht schon
Geld in die Hand wenn sie in der Fußgängerzone stehen? Und duschen sie sich mal. Meine Güte.
Lieber Elijahu, die Alpenschamanen scheinen es Dir angetan zu haben. Die lassen Dich nimmer los. Die duschen
unter Wasserfällen und waschen als Pfleger kranken Menschen die Füße. Und Du, Elijahu solltst Deine
Seele putzen und das Mundwerk waschen. Möge in deinem Herzen der Hass schwinden und die Güte zunehmen.
Eine gute Nacht und ein seliges Ende schenke uns der allmächtige Gott. T Pace e bene :)3
Reden sie doch keinen Unsinn Sie verschwenden ihre kostbare Zeit wenn sie für solche Menschen beten die
BEWUSST böses tun. Mit ihrer Gebetszeit ist es wie mit den Talenten, mit denen sie wirtschaften müssen;
kümmern sie sich lieber um Menschen die in ihrem Unglauben zweifeln und ziehen sie DIE aus dem Feuer,
solche wie Lehmann und Zollitsch werden sie auch mit Fürbitten nicht vor der ewigen Verdammnis retten
können; die WOLLEN garnicht gerettet werden, sie haben Gott erkannt und hassen ihn trotzdem. Verschwenden
sie also ihre wertvollen Gebetszeit-Talente nicht an solche wie die Zollitsch/Lehmann-666er-Bande. Sie
haben schlicht keine Vorstellung davon WIE BÖSE diese Kerle wirklich sind, sonst würden sie hier nicht
für die eintreten. Wirft man das Brot etwa vor die Hunde statt es den Kindern zu geben? Genaus sollen
sie ihre Gebetszeit nicht vor diese Hunde werfen sondern für Menschen beten für die noch Hoffnung besteht.
Beten sie was Zollitsch und Lehmann betrifft lieber darum dass der Allmächtige sie ENDLICH umhauen und
ins Feuer werfen lässt; wenn diese Schweinehirten die Menschen nicht zwingen würden in jeder Messe für
sie Fürbitte einzulegen, wäre das längst geschehen (und ein Segen für die Kirche gewesen).
Die Fürbitte Das Gebet, die Fürbitte für andere Menschen ist gar nicht hoch genug einzuschätzen. Wieder
so ein Selbstbetrug. Gebet vs. Etwas Tun www.eatliver.com/img/2009/3843.jpg
@elijahu Sie versündigen sich wider den Heiligen Geist – möge Gott Ihnen gnädig sein. @zölibat Durch
Ihre Äußerungen erreichen Sie nur, daß die Verhärtung im Herzen von elijahu zunimmt. Knöpfen Sie
sich lieber die Dämonen vor, die für diesen Zustand verantwortlich sind. Und jetzt – Gottes Segen und
Gutes Nächtle :(3 P.S.: Nicht daß Sie etwas mißverstehen. Ich dachte bei den Dämonen an die Worte
Christi – Fasten und Gebet. Sie, ich und viele andere haben eine große Verantwortung vor Gott. Das Gebet,
die Fürbitte für andere Menschen ist gar nicht hoch genug einzuschätzen.
Mein Lieber Seelenführer DJM, und das was Sie mir empfohlen haben, führen Sie heute selber aus. Wegweiser
und Pfaffen weisen den Weg, aber sie gehen ihn nicht selber. T Pace e bene
@zölibat ich bin Komplimente gewohnt. Ändern Sie sich. Bessern Sie sich. Reinigen Sie ihr Herz, waschen
Sie Ihre Füsse. Beichten Sie, beten Sie, werden Sie fromm. Lassen Sie Jesus Ihr Herz regieren, denn Maria
möchte Sie zu IHM führen. Komplimente hat ein Katholik nicht nötig, weil er direkt an der Quelle ist.
DJM; ich bin Komplimente gewohnt. @ elijahu Da hält sich wohl die Tollkirsche für eine katholische Orchidee.
Wen haben denn die bösen Pfaffen aus dem Priesterseminar geschasst?
Ich verschwende meine Gebete nicht an solches Gesindel; das Brot wirft man nicht vor die Hunde! Zum Beispiel
dafür, daß die Hirten wieder ihrer wahren Bestimmung folgen, den Gläubigen die Wahrheit zu verkünden
und Irrtum und Sünde beim Namen nennen Oder sie könnten diese Hirten einfach mit der Nase in ihre eigene
Scheisse stossen bis sie es nicht mehr WAGEN sich in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ich habe auf meine
Art schon so manchen Pfaffen (darunter auch einen Homoperversen) aus dem Amt gejagt und bereue das keine
Sekunde lang. Mitleid habe ich mit den Schafen die diese Hirten gequält haben, nicht mit den verkommenen
Hirten selbst! Ich werde für diese Arschlöcher im Pfaffengewand nicht beten weil mir meine Gebetszeit
dafür schlicht zu wertvoll ist. Diese Dämonen-Pfaffen wissen was sie tuen. Sie sind nicht verblendet,
sie sind boshaft. Sie wissen dass sie dem Teufel dienen, nicht Gott, sie haben ihr Knie längst vor dem
Baal gebeugt und WOLLEN sich nicht retten lassen, da kannst du beten wie du willst: der Wille des Menschen
ist frei. Fürbitten sind an solchen 666er-Abschaum völlig verschwendet. Betet lieber dass Gott dieses
Unkraut aus dem Felde reissen lässt bevor noch die letzte katholische Pflanze von ihm erstickt wird.
Im übrigen ist der gegenwärtige Glaubensabfall Teil der Vorsehung Gottes; wehe aber denen die daran
schuld sind.
DJM, der Bischof Marx ist mir recht sympathisch. + @ und chico flojo Frage: Wo oder wie habe ich andere
in ihrer Sünde bestärkt? Bitte sagen Sie es mir.
@elijahu Haben Sie schon mal etwas von der Kraft des Gebets gehört? Das Glaube Berge versetzen kann?
Und daß die „Sonne über eurem Zorn“ nicht untergehen soll? Schimpfen Sie nicht soviel – beten Sie dafür
mehr. Zum Beispiel dafür, daß die Hirten wieder ihrer wahren Bestimmung folgen, den Gläubigen die Wahrheit
zu verkünden und Irrtum und Sünde beim Namen nennen. Und daß sie vor allem die Menschen in ihrem Glauben
stärken und sie nicht in Zweifel stürzen. Damit würden Sie etwas wahrhaft Gutes tun. Gute Nacht und
Gottes Segen. @zölibat Warum bestärken Sie andere noch in ihrer Sünde?
Der Dämonen-Kardinal und die Gentechnik Ich werde niemals vergessen wie ich in meiner Studienzeit durch
die Strassen meiner Stadt ging und dort ein Plakat klebte, wo Prominente sich öffentlich für Gentechnik
aussprachen. Auf dem Plakat: der Name von „Kardinal“ Lehmann. Jeder Mensch der noch menschlich geblieben
ist in dieser unmenschlichen Zeit weiss in seinem Innern sehr genau dass Gentechnik die ultimative Sünde
der Menschheit ist. Was sagt es uns also wenn der Anführer der deutschen Bischöfe sich öffentlich für
diese Teufelszeug ausspricht? So jemand kann unmöglich Christ, unmöglich Katholik sein, so jemand hat
nicht einen Funken Glauben. So jemand ist in meinen Augen nicht einmal mehr ein Mensch sondern eine Marionette
des Teufels, ein dämonisches Samenkorn das mit dem Tode zur vollen teuflischen Blüte gebracht werden
wird – in der Hölle.
Die Kirchenzerstörer Zollitsch weiss doch ganz genau: will man mit den Politikern und Medien an den prallgefüllten
Festtischen sitzen, muss man sein Knie vorm Teufel beugen. Er mißbraucht sein kirchliches Amt dazu den
katholischen Glauben von innen zu zerstören und wird dafür von den Herrschern der Ungläubigen mit Ehren
überhäuft. Man kennt es ja noch von seinem Vorgänger, „Kardinal“ Lehmann. So macht er sich mit allerlei
Delikatessen ein schönes irdisches Leben und kommt nach seinem Tode direkt ins Feuer der Hölle (in der
übrigens vom Glauben abgefallene Kleriker am schlimmsten dran sein werden). Ja, auch für so manchen
Pfaffen kommt erst das Fressen, dann die Moral.
Sehr geehrter Herr simplicius, Hat Erzbischof Zollitsch denn irgendwo gesagt oder geschrieben, daß der
Holocaust „welterlösende Bedeutung“ hat? Hat er. Lesen Sie. Während er zeitgleich den Sühnetod Christi
akkurat karfreitags aufs feigeste negierte. Lesen Sie. Daraus folgt: a. Christus ist nicht für unsere
Sünden gestorben. Sondern aus Solidarität mit uns. b. Wer sich den Holocaust nicht als Credo zueignet,
theologischerseits, ist nicht Katholik. c. Eine Neuauflage des Katechismus ist zu erwarten. d. Wer damit
nichts anfangen kann, ist Antisemit, Revisionist oder Holocaustleugner. e. Einen neuen Bund durch die
Offenbarung Christi gibt es eh nicht. Denn das wäre antisemitisch. f. Ein jeder soll nach seiner Facon
selig werden. Und möglichst Oberhirten 1. in Ruhe lassen. 2. ins Fernsehen lassen. 3. interviewen. 4.
fotographieren.
Der Zusammenhang ist klar: Entweder, wir sind durch das Opfer Christi erlöst, oder durch den Holocaust
der JÜdInnen, die sich als Volk als den kollektiven Gottesknecht/magd begreifen und ihren Leiden welterlösende
Bedeutung zuschreiben, die konsequenterweise dann von allen anerkannt werden müssen und durch niemand
geleugnet werden dürfen. So entsteht die neue ZIVILRELIGION des Holocaust als neuer Staatsreligion mit
eigenen Gedenktagen, Riten und Strafsanktionen für Übertretungen, die dem Christentum und den anderen
Religionen nurmehr ein Schattendasein zuweist. Konsequenterweise läßt Herr Zollitsch darum vom Sühnetod
Christi, der schließlich ein Dogma des katholischen Glaubens ist, nurmehr eine psychologische Hilfestellung
zur Selbsterlösung übrig, genannt „Solidarität mit den Leidenden“. Davon habe ich aber objektiv gesehen
nichts! Facit: Wer wie Zollitsch ein Dogma der Kirche leugnet, verbleibt formal im Amt, das er aber nach
göttlichem Recht als Häretiker verloren hat, und zwar deshalb, weil er sich der neuen Zivilreligion
unterwirft, in der die Konzilskirche aufzugehen hat.
@Prof.Rempremmerding Ich kann beim besten Willen keinen Zusammenhang zwischen Erzbischof Zollitsch Auffassungen
zum Holocaust und seinen, sagen wir, sehr unklaren Aussagen zum Sühnetod Christi erkennen. Wer das eine
aus dem anderen ableitet, ist meines Erachtens in einer fixen Idee befangen.
TEXTKORREKTUR FÜR NOM: Der häretische Exbischof von Freiburg müßte zu den gefälschten Wandlungsworten
eine weitere „Korrektur“ des Meßordinariums beim Agnus Dei hinzufügen: „Lamm Gottes, du nimmst nicht
hinweg die Sünden der Welt: erbarme dich unser!“ Als Katholik ziehe ich eine andere Fassung vor: „Lamm
Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt: erbarme dich Zollitsch!“ (3 mal!) Nicht notwendig? Natürlich
nicht, denn Herr Zollitsch glaubt ja an den HOLOCAUST, und das genügt in der Konzilskirche!
Selbst wenn diese Leute euch nach dem Leben trachten! So werdet Ihr sagen: „Wir haben Gott in reinster
Weise gedient!“ Wir haben nichts zu verlieren, außer unseren Kopf. Also verliert nicht euer Herz und
den Verstand an die Allmacht der antikatholischen Suhlköpfe die sich im Episkopat schimpfen!
Ich glaube, das trifft den Nagel über die PBSP ohne X auf den Kopf, jene, die den liberalen Häresieduldern
und den Dogmenleugnern selbst dienen. „Tut alles und haltet alles, was Sie euch sagen, nach ihrem Tun
aber richtet euch nicht; denn sie reden zwar, tun aber nicht danach.“
wer DER RHEIN FLIEßT IN DEN TIBER gelesen hat, weiss um die nachwirkungen des V-II. in der tat wie b.theophilus89
es beschrieben hat. musterbespiel ist die miserio-filliale in altötting…
@Marcelus Auf Ihr Posting bezgl. der Priesterbruderschaft ist mir folgendes dazu eingefallen: „Tut alles
und haltet alles, was Sie euch sagen, nach ihrem Tun aber richtet euch nicht; denn sie reden zwar, tun
aber nicht danach.“
Schlimm waren die Auswirkungen des II. Vatikanuum danach! Nicht das II. Vatikanuum selbst, sondern die
nachträglichen Verschlimmbesserungen. Dargelegt kann das werden durch die Tatsache, dass Lefebvre im
großen und ganzen dem II. Vat. zugestimmt hat! Letztendlich haben die altliberalen und modernistischen
Pseudochristen zugegriffen, die Macht aufgegriffen, das II. Vat. ausgebeutet und viele Änderungen im
nachhinein erklärt. Selbst Lehmann, Sterzinsky, Algermissen etc. [antikatholisches Pack] konnten von
Johannes Paul II. nicht gesteuert werden. Diese waren zu mächtig. JP II hatte deswegen Sorge um die Erhaltung
der katholischen Welt in Deutschland. Wenn er das schon so schlimm gesehen hat, dann frage ich mich: Warum
wurden dann diese Bischöfe nicht abgesetzt? Ganz einfach, diese Schandkerle waren zu machtversessen!
Das Problem an der PBSP ist, daß diese den Territorialhierarchen gehorcht, und nur dort wirken, wo das
ihnen dieses Territorialhierarchen gehorchen: Dogmenleugnern, und jenen, die Dogmenleugnern dienen, wie
die Territtorialhierarchen, aber auch das Papsttum selbst, gehorcht man nicht, sondern man widersetzt
sich – siehe auch die Darlegung dieses Umstands im Apostolischen Schreiben Cum ex apostolatus von Papst
Paul IV.!!
Sehen Sie’s doch ein möchtegern-kathole, hier in Deutschland ist kein Platz… …mehr für Katholiken,
d. h. dass selbst die eigenen Leute, hinterrücksichtslos meuchelnd dreinstehen und auf uns einprügeln,
die Wahrheiten verläumden und das Leben ihres Herrn leugnen. Was soll da noch normal sein! Wenn ich mir
mal vorstellen müsste, z. B. als Priester, einem Verläumder der Bischof ist zu dienen. Dann würde ich
eher ins Seminar zur Piusbruderschaft Zaitzkofen oder nach Wigratzbad zur Petrusbruderschaft gehen, da
sind die Leute nämlich noch katholisch. Keinen Funken mehr katholisch. Diese Bischöfe scheren sich doch
nur noch einen Dreck um dieses „wahre Leben“ vor Gott Das ist doch Etikettenschwindel auf höchstem Niveau.
Schlimmer noch als Mohammedaner.
möchtegern-kathole: In Ihrem „Haus“ wohnen keine Katholiken mehr – Sie können gerne, wie einige andere
auch, die Drecksarbeit in diesem Haus machen – Sie dienen nicht mehr Katholiken, auch wenn auf diesem
Haus noch „katholisch“ steht.
@wassers @Marcelus @Bodo Frage ist, wie man den Menschen am besten helfen kann: das Haus abbrechen und
neu bauen, oder versuchen, die vorhandene Bausubstanz zu retten – da einen Träger einziehen, dort einen
Anker ins Mauerwerk setzen, dort ein paar wenige Steine ausbrechen, wegwerfen und durch neue ersetzen.
Dieser Weg erscheint mir zwar nicht so elegant und stürmisch, aber doch der Sache (dem Seelenheil der
Menschen) besser dienlich.
Die Bischöfe sind bereits von der Humanae-vitae-Lehre abgefallen, und ansonsten verantwortlich für Modernisten,
die Dogmen leugnen, und pseudokatholische Messen zelebrieren, wenn sie das nicht bereits selber sind.
Kurzfassung & Analyse: Ich analysiere bei der deutschen Bischofskonferenz eine Spaltung und bemerke kurzgefasst,
dass viele Bischöfe vom Glauben abgefallen sind! Anders kann ich mir diese Situation nicht erklären!
Analyse und Konsequenzen? P. Gaudron hat analysiert, aber zieht P. Schmidberger die nötigen Konsequenzen
zur Beendigung des Dialoges mit dem konziliaren Zerstörungsclub? Nein, wird er wohl kaum machen, denn
er möchte „heim“. Die Frage ist nur, war er wirklich fort und in welches neue/alte Heim möchte er? Das
katholische Rom existiert ohne Wenn und Aber nicht mehr, hier helfen auch keine dialektischen Bemühungen
der Selbsttäuschung, dass haben die Vertreter des Konziliarismus nun schon vierzig Jahre als erfolgreiche
Zerstörer des katholischen Glaubens bewiesen!
Die Erklärung des Erzbischofs ist keine Widerrufung seiner Häresie, aber häretische Bischöfe und Theologen
überraschen uns Katholiken wenig: Nicht umsonst ist die PBSPX notwendig, als römisch-katholisches Refugium,
dem eine häretisierende Autorität den Titel „römisch-katholisch“ aberkennen wollte: Aber das macht
ja den Notstand aus!
Der Papst hat Angst vor den kommunistischen Medien,die die Menschen aufhetzen Gestammele eines Modernisten,
wie des regierenden Papstes Der Papst hat offensichtlich Angst,er ist eingeschüchtert worden durch die
frechen kommunistischen Angriffe deutscher Hetzmedien. Schon in seiner Ansprache zu seiner Wahl hat er
die Menschen gebeten für ihn zu beten,damit er nicht vor den Wölfen fliehe.Diese sind jetzt in Gestalt
der kommunistisch/freimaurerischen Hetzmedien aus Deutschland über ihn hergefallen,aus seinem eigenen
Heimatland also,was besonders schmerzen muss. Die Deutschen sollten endlich erkennen,daß eben diese Medien
in Deutschland ihre SCHÄRFSTEN Feinde sind und nicht ihre Freunde
@Bodo 11 Die Kirche hat immer klar, eindeutig und wahrheitsgemäß das Evangeliium gepredigt und ausgelegt.
Bitte messen Sie die kirchliche Lehre nicht an dem Gestammele eines Modernisten, wie des regierenden Papstes.
Heillose Verwirrung ist ausgebrochen in der kath Kirche Die katholische Lehre bleibe aber unklar. Die
Kirche weiss offenbar selber nicht mehr,was sie eigentlich lehrt. Ihre Theologen haben das Christentum
ruiniert,indem sie es zerredet,falsch ausgelegt und totgequatscht haben.
Zur Ehre Gottes Antipacelli: Nur Fische, die gegen den Strom schwimmen, sind lebendig! Selbstbeschäftigung
und Recht-Haberei. Verschwörungstheorien und Kampf gegen Windmühlen. Ich finde es schade, dass die Korinthenkackerei
der Beteiligten die Lösung verhindert, denn für uns Gläubige wäre dringend eine Lösung erforderlich.
Dazu ist aber Demut nötig! Der Papst ist entgegen gekommen, das reicht!
Martin Bieger glaubt den Zeugen Dann müssten Sie auch folgender Zeugenaussage glauben: „Man mußte mehrere
Monate arbeiten und bauen. […] Hunderttausende Arbeitsstunden wurden zu diesem Zwecke aufgewendet, Zehntausende
Tonnen wertvollen Materials kostete es, die Menschenmühle in Belcec zu errichten.[…] Die Menschenmühle
umfaßt einen Raum von etwa 7 Kilometer Durchmesser. […] Die mit den Juden vollbelasteten Züge fuhren
durch einen Tunnel in die unterirdischen Räume der Hinrichtungsstelle ein. Dort wurden die Juden ausgeladen.
[…] Die nackten Juden wurden in riesige Hallen gebracht. Mehrere tausend Menschen auf einmal konnten
diese Hallen fassen. Sie hatten keine Fenster, sie waren aus Metall mit versenkbarem Boden.Der Boden dieser
Hallen mit den Tausenden Juden wurde in ein darunter liegendes Wasserbassin gesenkt – doch nur so weit,
daß die Menschen auf die Metallplatte nicht ganz unter Wasser kamen. Wenn alle Juden auf der Metallplatte
schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet.
Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot. Dann hob sich der Metallboden aus
dem Wasser. Auf ihm lagen die Leichen der Hingerichteten. Eine andere Stromleitung wurde eingeschaltet
und die Metallplatte wurde zu einem Krematoriumssarg, bis alle Leichen zu Asche verbrannt waren. Gewaltige
Krane hoben dann den riesigen Krematoriumssarg und entleerten die Asche. Große Fabrikschornsteine entleerten
den Rauch.“ Falsche Zeugen. Siehe Prozess Jesu.
amateurhafter Mehrfrontenkrieg 2. Handelt es sich beim Holocaustdogma nicht um eine wissenschaftlich gesicherte
historische Wahrheit, es trägt viel eher die Züge eben eines Dogmas, eines nicht zu hinterfragenden
Glaubenssatzes, an sich! Gegen den Wind blasen könnt ihr Fanatiker, so viel ihr wollt, dabei erreicht
ihr nichts außer Blutleere im Kopf. Und viel Aufmerksamkeitskonzentration für das Thema, das andere
Themen verdienen würden.
@MartinBieger: 1. Grundsätzlich ist jedes „Wissen“ eine Form von Glauben! Es setzt das Vertrauen auf
die Glaubwürdigkeit seiner Verbreiter voraus. o^/ 2. Handelt es sich beim Holocaustdogma nicht um eine
wissenschaftlich gesicherte historische Wahrheit, es trägt viel eher die Züge eben eines Dogmas, eines
nicht zu hinterfragenden Glaubenssatzes, an sich!
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen, Hw. Herr Gaudron! Sie machen doch genau wie der
Erzhäretiker Robert Zollisch das Holocaustdogma zur conditio sine qua non (ausschließenden Bedingung)
der Kirchenzugehörigkeit! Was unterscheidet Sie also von ihm?
Die hohe Kurie weiß möglicherweise mehr als das gemeine Volk und die Bibelfritzen. Jesus, der selber
als Menschensohn Gott in einem irdischen „Kostüm“ war, ist weder Schauender noch Glaubender gewesen sondern
Wissender. Das kann sich ein Evangelischer überhaupt nicht vorstellen, für einen „Eingeweihten“ wie
den Erzbischof dürfte das klarer sein als „Kloßbrühe“. An dieser Stelle muß dann auch die heiße Schnittstelle
mit den jüdischen Gelehrten sein: „Klappe halten“.
wohl nicht alleine Mons. Zollitsch dürfte im deutschen Episkopat mit seinen irrigen Auffassungen nicht
allein dastehen. Er hat in seinem Statement lediglich formuliert, was wohl viele seiner Amtsbrüder im
deutschsprachigen Raum „gauben“. Feststehen dürfte eines: Wenn es mit der „Konzilskirche“ im deutschsprachigen
Raum so weiter geht, wird es dieselbe bald nicht mehr geben.
Diabolus, der Verführer und Verwirrer der höchste Geist des Bösen www.inkultura-online.de/biograf/teufel1.htm Verführung des Menschen web246m.dynamic-kunden.ch/…ria/verfuehrung.html Die Frage ist nicht, ob wir
Christen an ihn glauben sondern ob wir ihn berücksichtigen, ob wir damit rechnen, dass er in allem steckt,
was bequem und einfach erscheint und leicht erklärbar.