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Die Absicht ist erreicht + Raus mit den bekehrten Juden? + Unmoralischer mongoloider Akademiker + Holocaust-Geschichtsfälschung + Im selben Ritus wie die Einweihung
Die Absicht ist erreicht

Vatikan. „Die Heilsgeschichte beginnt mit der Auserwählung eines Mannes, Abrahams, und eines Volkes, Israel. Aber ihre Absicht ist die Universalität, das Heil aller Völker.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. beim Regina-Coeli-Gebet am Sonntag. Zum interreligiösen Dialog sagte der Papst, daß sein Ziel sei, Gott zu fürchten und gerecht zu handeln.

Raus mit den bekehrten Juden?

Deutschland. Der frühere Präsident des ‘Zentralrats der deutschen Katholiken’, Hans Maier, hat ein häretisches Dokument des Gesprächskreises Juden und Christen über die Judenmission am Freitag in einem Artikel für die Zeitung ‘Die Welt’ verteidigt. Der Text wurde von mehreren Bischöfen scharf kritisiert. Maier gibt zu, daß die „theologische Tradition“ bis in die 70er Jahre lehrte, daß „der neue Bund den alten verdrängt oder ersetzt“ habe. Doch: Die übergroße Mehrheit der heutigen Juden lehne das ab – was nach den Erfahrungen mit dem „christlichen Antijudaismus“, den langen Irrwegen der Assimilation mit drohendem Verlust des Eigenen und endlich der Katastrophe der Shoa nur zu verständlich sei.

Unmoralischer mongoloider Akademiker

Spanien. Der Spanier Pablo Pineda (35) ist der erste Akademiker Europas mit Down-Syndrom. Pineda studierte in Málaga Lehramt und absolvierte letzten März sein erstes Unterrichtspraktikum. Das erzählte er der österreichischen Tageszeitung ‘Standard’. Zur Abtreibung sagte er, daß er dagegen sei, „aber nicht aus moralischen Gründen“. Er möchte nur die Erfahrung mit Behinderten ermöglichen. Eine Auswahl der Kinder à la carte sei „nicht gut“. Auch Blumen seien verschieden. Doch alle seien schön.

Holocaust-Geschichtsfälschung

„Der berühmteste jüdische Holocaust-Forscher, Sir Martin Gilbert, hat der Direktion von Yad Vashem klar gesagt, daß jeder einzelne Satz dieses Bildtextes [über Pius XII.] eine Geschichtsfälschung ist. Es ist ein schwerer logischer Fehler. In Yad Vashem sagt man, solange man nicht alle Dokumente im Geheimarchiv des Vatikans studiert habe, könne man sich kein abschließendes Urteil bilden. Andererseits haben sie eine scharfe Verurteilung ausgesprochen. Wie geht das zusammen?“

Der Postulator des Seligsprechungsprozesses für Papst Pius XII., Jesuitenpater Peter Gumpel im Interview für die katholische Zeitung ‘Tagespost’ vom Samstag über die verleumderische Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.

Im selben Ritus wie die Einweihung

Italien. Am 13. Mai wurde im römischen Pantheon ein Hochamt im Alten Ritus zelebriert. Das berichtete die Webseite ‘Orbis Catholicus’ mit zahlreichen Bildern. Anlaß der Alten Messe war die Konsekration des ursprünglichen Heidentempels zur Kirche vor 1400 Jahren.

      
32 Lesermeinungen
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#32   clarissa colonia   02:19:57 | Dienstag, 19. Mai 2009
Wahrlich, wahrlich, selten habe ich der Redaktion
so gerne und uneingeschränkt zugestimmt: Tatsächlich feiert die Kirche seit dem seit dem 13. Mai 609 die selbe Liturgie – vielleicht nicht nach den „Rubriken“ des Jahres 609 – wohl aber in der immerwährend gleichen Intention; und: wer Gegenteiliges behauptete, wäre dafür beweispflichtig.
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#31   Mi.cha.el   17:05:27 | Montag, 18. Mai 2009
Zu Pius XII und Yad Vashem
Der Einsatz von Pius XII ist geschichtlich nicht anzufechten, genausowenig wie der Naziterror selbst. Braucht es hier auch ein Anti-Revisionisten-Gesetz?
New York Times Weihnachten 1941:
„Die Stimme von Pius XII. ist eine einsame Stimme im Schweigen und in der Dunkelheit, welche Europa … umfangen. Er ist so ziemlich der einzige Regierende auf dem europäischen Kontinent, der es überhaupt wagt, seine Stimme zu erheben.“
Die israelische Außenministerin und spätere Premierministerin Golda Meir: „Wir haben einen Diener des Friedens verloren. Die Stimme des Papstes war während der Nazizeit klar, und sie verteidigte die Opfer.“ Die ganze Welt hat damals praktisch gefordert: „Sofort heilig sprechen!“
Hochhuts Theaterstück „Der Stellvertreter“ ohne wirkliche Fakten – unwissenschaftliches Polemisieren!
Die deutsche jüdische Bibelwissenschafterin Ruth Lapide erinnerte 2002 im ORF:
Als Gesamtzahl der durch die vatikanische Diplomatie von 1939 bis 1945 geretteten Juden sei mittels der „Land-für-Land“-Recherche ihres verstorbenen Mannes Pinchas Lapide 800.000 ermittelt worden, bestätigte Ruth Lapide: „Das macht Pius XII. jetzt natürlich nicht zum Lebensretter. Natürlich hätten noch mehr gerettet werden können.“
(Warum macht das nicht zum Lebensretter? – Wer hat mehr getan?)
Die USA hätten die Aufforderung ignoriert, den Abtransport der ungarischen Juden durch die Bombardierung der Bahngleise nach Auschwitz zu stoppen.
Warum fordert man hier keine „Entschuldigung“?
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#30   Sebastijonas   16:15:49 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme
Die Tradis, die ich kenne, zum Glück auch nicht. Sie würden sonst ja auch kaum in so’n vorbarockes Gebäude wie das Pantheon gehen.
;-)
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#29   stimme der vernunft †   15:46:04 | Montag, 18. Mai 2009
@Sebasti
Achso, jetzt ja.
Nö, ich hab nichts gegen Barock. Ich bin nur nicht der Ansicht, es muss unbedingt (Pseudo)Barock sein.
Dann sind wir uns diesbezüglich ja einig.
Die Mehrheit der Alt-Mess-Fans scheint ja zu glauben, Barock sei heilsnotwendig.
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#28   Sebastijonas   15:40:35 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme
Es ging um „Barocknippes“.
Du: Ah, dann könnte man den Ritus also auch mit modernen Gewändern und in einer modern gestalteten Kirche zelebrieren?
Warum wird an dieser Stelle dann immer so gegen moderne Gestaltung gehetzt?
Ich: Modern gestaltete Kirchen: Klar, wenn sie einen Hochaltar haben und auch sonst geeignet sind. Meist (nicht immer) fehlt es aber daran.
Moderne Gewänder: Was meinst du? Natürlich muss es keine Bassgeige sein, oder habe ich etwas falsch verstanden?
Natürlich musset nicht Barock sein. In vielen Bildern findest du ja auch anderes. Es muss halt zur Liturgie passen, in der wir zusammen mit den Engeln im Himmel das Lob Gottes singen und ihn verehren.
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#27   stimme der vernunft †   15:31:45 | Montag, 18. Mai 2009
@sebasti
äh, ja, gerne, was war nochmal die Frage?
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#26   Sebastijonas   15:18:13 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme der Vernunft
Hu-huu *wink* Krieg ich noch ne Antwort? :-$
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#25   biomilch   15:15:27 | Montag, 18. Mai 2009
@Mannerheimer
Heute hat mal sich auf eine Lüge geeinigt.
Damals haben noch richtige „Zeugen“ berichtet.
Streamlined History.
Was glaubst Du, warum die Bullen immer schnell recherchieren?
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#24   clarissa colonia   15:05:41 | Montag, 18. Mai 2009
Sicher, werter Biobroccoli,
werden erst einmal die vatikanischen Archive geöffnet sein, wird es nicht lange dauern, bis für den Führer, den Reichsführer-SS und den Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Kanonisationsverfahren eröffnet werden müssen …
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#23   Mannheimer †   15:00:08 | Montag, 18. Mai 2009
biolatte: googeln’s mal!
Die einzigen Seiten, wo etwas dieser Art erwähnt wird, sind Revisionisten-Seiten oder Neonazi-Foren.
Kein Historiker behauptet sowas heute.
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#22   biomilch   14:57:28 | Montag, 18. Mai 2009
@Mannerheimer
Das zeigt nur, daß Du Dich mit der Materie noch nicht befaßt hast:
– Die Dampfkammer in Treblinka stellten die Russen in Nürnberg (IMT) vor und verklagten den Rest der deutschen Regierung wegen Massenmordes. :-D
– Elektrofließband wurde am 2.2.1945 im ersten Artikel zur Eroberung der Lager Auschwitz in der Prawda beschrieben.
:-D :-D
– Die Todesmühle in Belzec hat Dr. phil. Stefan Szende in seinem Buch Der letzte Jude aus Polen (Europa – Verlag Zürich/New York, 1945, S.290 ff.) detailgetreu beschrieben (7 km Durchmesser)
:-D :-D :-D
Je genauer man hinsieht, desto Lachnummer!
Oder sollte einem das Lachen vergehen?
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#21   Mannheimer †   14:40:33 | Montag, 18. Mai 2009
biolatte: Todesmühle, Dampfkammer, Elektrofließband – was soll das sein?
Hab ich noch nie gehört – ist wohl wieder ein selbstgebauter Papierdrache, der dann unter Getöse von euch Antisemiten erlegt wird …
:-!
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#20   biomilch   14:37:06 | Montag, 18. Mai 2009
Wenn die vatikanischen Archive geöffnet werden, …
… dann ist es aus mit der Holoquatsch-Legende.
Das gilt genauso für Oradour, wenn die Prozeßakten freigegeben werden,
die Alleinschuld-Lüge für den 2. WK und v.a.m.
(Tausende katholischer Priester in Polen und keine Bestätigung der Gerüchte um Dampfkammern, elektro-Fließbänder, Branntkalk-Züge, Todesmühlen, Gaskammern).
Rein gar nichts.
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#19   stimme der vernunft †   14:22:29 | Montag, 18. Mai 2009
@Paulaner
Die möchten bis ans Weltende das verhätschelte auserwählte Volk sein, wozu allerdings?
Na aus dem gleichen Grund, aus dem sich auch die Katholen, Evangelen, Zeugen Jehovas, Muslime und Lefebvristen einbilden, die speziellen Lieblinge ihrer jeweiligen Götter zu sein.
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#18   Paulaner †   13:43:38 | Montag, 18. Mai 2009
Vorgeschichte bedeutet mehr
Mannheimer: Paulaner: Der „Alte Bund“
Das bedeutet Bedingung, ähnlich wie Parameter für eine Funktion.
Das ganze „Volk Israel“ war die Bedingung für Jesus, die Vorgeschichte, mit Maria abgeschlossen. So verstehe ich das als Christ (habe ich schon mehrmals geschrieben).
Dass das die Juden nicht so sehen wollen kann ich mir gut vorstellen. Die möchten bis ans Weltende das verhätschelte auserwählte Volk sein, wozu allerdings?
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#17   Mannheimer †   13:36:03 | Montag, 18. Mai 2009
Paulaner: Der „Alte Bund“
Der sog. Alte Bund ist Vorgeschichte des Neuen, als solcher hat er Bestand.
Kommt Ihnen das nicht auch seltsam vor, dass Gott nur ein einziges Volk auserwählt haben sollte – nur die paar Milliönchen Jude sollen vor JC in den Himmel gekommen sein?
Das ist doch alles nur LOL
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#16   Paulaner †   13:29:13 | Montag, 18. Mai 2009
Was Maier zugibt, betrifft die „theologische Tradition“.
Aber was ist das schon. Diese Tradition hat zwar ungeheuer viel Unheil angerichtet, das hat er auch „zugegeben“, aber es ändert nichts an den Fakten.
Denn die Menschheitsgeschichte und Gottes Wille ist anders verlaufen als die „theologische Tradition“.
Es gibt immer noch Leute, die am Erdalter von 6000 Jahren festhalten und am Kreationismus, bloß weil das irgendwo geschrieben steht und missverstanden wird.
Außer 1/5 der Erdbevölkerung „glauben“ die Menschen nicht, dass Jesus der Sohn Gottes ist, da hilft nichts, obwohl es „geschrieben steht“ und die Arianer ausgerottet worden sind. :'(
Der sog. Alte Bund ist Vorgeschichte des Neuen, als solcher hat er Bestand. Für diejenigen Menschen, die den Neuen Bund nicht wahrhaben wollen, ist er der einzige, klar.
Gott sei dank entscheiden keine Menschen darüber, wer in die Hölle kommt („Apostasiiiiie!!!“), solche Idioten können schlimmstenfalls jemand auf den Scheiterhaufen schicken oder ans Kreuz.
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#15   Sefirot   13:04:20 | Montag, 18. Mai 2009
Vom hohen Sockel herunterkriechen…
Maier gibt zu, daß die „theologische Tradition“ bis in die 70er Jahre lehrte, daß „der neue Bund den alten verdrängt oder ersetzt“ habe.
Das hat ständig zu Ungerechtigkeiten, Pogromen und industriellem Menschenmord geführt. Dennoch ist es
Geschichtsklitterung, zu lehren, der Zweite Bund habe
den Ersten ersetzt. Niemals!
Der Zweite Bund kann den Ersten nicht ersetzen, sonst
hätte der Zweite Bund überhaupt keine Basis und wäre
auf die dürre Schriftensammlung des zweiten Testaments zusammengetrocknet.
Erst durch das Erste Testament wird aus der Bibel das Buch der Bücher.
Es ist verständlich, wenn es heutigen Christen immer noch schwerfällt, die Wirklichkeit anzuerkennen und festzustellen, dass sie sich über 2000 Jahre hinweg einer Sinnestrübung hingegeben haben.
Sich das einzugestehen, kann zu krassen Enttäuschungsgefühlen führen. Die lassen manche Beiträge hier im Forum erkennen.
Daher ist im Sinne einer friedlichen Koexistenz der Religionen Judentum und Christentum notwendig, sich bewusst darauf einzulassen und sich keinen fragwürdigen Träumereien hinzugeben…auch wenn es schwerfällt und wehtut, vom hohen Sockel herunterzukriechen…
Der sogenannte Alte Bund hat nach wie vor Bestand…!
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#14   Brandenburgis   12:09:48 | Montag, 18. Mai 2009
Selbstverständlich gab es
vor 1400 Jahren den tridentinischen Ritus, gottlob!
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#13   Ministrant   11:40:33 | Montag, 18. Mai 2009
„Im selben Ritus wie die Einweihung“
Blödsinn…vor 1400 Jahren gab es noch keinen tridentinischen Ritus…
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#12   Mannheimer †   11:29:26 | Montag, 18. Mai 2009
Wenn Ihr (katholiken) behauptet
Pius XII habe geholfen – dann beweist das. Ich glaube das nicht, und soll ich euch sagen warum? Schaut euch einfach nur mal diesen Artikel www.phil.uni-sb.de/…/2002/imp020205.html an, der grob die Einstellung des Vatikan zu Juden vor dem WKII umreisst.
Wenn Ihr jetzt also behauptet, Pius XII sei der Judenretter schlechthin gewesen, dann müsst Ihr dafür Belege bringen. Einfach nur vermuten und behaupten reicht nicht, schon gar nicht angesichts der Vorgeschichte.
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#11   wickerl   11:19:48 | Montag, 18. Mai 2009
Keine Verzeihung
Man wird Pius XII. nie verzeihen dass er sich mit den Christen in Palästina solidarisierte und Israel nicht anerkannte, dort liegt nämlich der Hund begraben.
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#10   Mi.cha.el   11:18:42 | Montag, 18. Mai 2009
Die Leitung von Yad Vashem muss sich an den Katholiken von damals und an Pius XII. entschuldigen
„Der berühmteste jüdische Holocaust-Forscher, Sir Martin Gilbert, hat der Direktion von Yad Vashem klar gesagt, daß jeder einzelne Satz dieses Bildtextes [über Pius XII.] eine Geschichtsfälschung ist. Es ist ein schwerer logischer Fehler. In Yad Vashem sagt man, solange man nicht alle Dokumente im Geheimarchiv des Vatikans studiert habe, könne man sich kein abschließendes Urteil bilden. Andererseits haben sie eine scharfe Verurteilung ausgesprochen. Wie geht das zusammen?“
Dies ist eine wichtige Frage, wie man die Opfer ehren will und zugleich mit Pius XII. all diejenigen ungezählten kirchlichen Helfer von damals verleumdet, die ihr eigenes Leben aufs Spiel gesetzt oder hingegeben haben, um Juden aus der Lebensgefahr zu retten.
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#9   Sebastijonas   11:18:01 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme der Vernunft
Modern gestaltete Kirchen: Klar, wenn sie einen Hochaltar haben und auch sonst geeignet sind. Meist (nicht immer) fehlt es aber daran.
Moderne Gewänder: Was meinst du? Natürlich muss es keine Bassgeige sein, oder habe ich etwas falsch verstanden?
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#8   karljosef   11:17:33 | Montag, 18. Mai 2009
Sie wären Christen
Nur Mit dem ZdK Statement ist es genauso. Es ist nicht mehr christlich sondern Jüdisch. Somit sollte das ZdK sich umbenennen.
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#7   Mrs.Cologne   11:11:38 | Montag, 18. Mai 2009
@Hans im Pech Maier
Die übergroße Mehrheit der heutigen Juden lehne das (Ablösung des alten Bundes durch den neuen Bund) ab.
Was wäre denn, wenn sie dies nicht täten? :-D
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#6   stimme der vernunft †   10:50:41 | Montag, 18. Mai 2009
@karljosef
dann sind die Tradis hier großteils verklemmte Homos? Naja, den Verdacht hab ich ja schon lange
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#5   karljosef   10:32:50 | Montag, 18. Mai 2009
stimme der vernunft
Nur ein Homo denkt nur an die Gewänder.
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#4   stimme der vernunft †   09:42:42 | Montag, 18. Mai 2009
@Sebasti
Ah, dann könnte man den Ritus also auch mit modernen Gewändern und in einer modern gestalteten Kirche zelebrieren?
Warum wird an dieser Stelle dann immer so gegen moderne Gestaltung gehetzt?
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#3   Sebastijonas   09:39:22 | Montag, 18. Mai 2009
@Stimme der Vernunft
Der Schnitt der Kasel (ob barock oder gotisch oder noch anders) hat ja mit dem Ritus nichts zu tun. So sehr vernünftig war der Einwurf also nicht.
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#2   stimme der vernunft †   09:20:13 | Montag, 18. Mai 2009
… im selben Ritus
Das ist wirklich erstaunlich und faszinierend! Besonders würde mich interessieren, wo die vor 1400 Jahren die barocken Klamotten und den barocken Altarnippes herhatten.
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#1   karljosef   09:10:47 | Montag, 18. Mai 2009
Sind die Leute vom ZdK
Relativisten?
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