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Zum Geburtstag bei Johannes Paul II. + Nur ein Alibi-Gast + Euthanasie-Prozeß + Preisverleihung verschoben + Zollitsch muß öffentlich widerrufen
Zum Geburtstag bei Johannes Paul II.

Vatikan. Papst Benedikt XVI. empfing gestern den polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Nach Angaben polnischer Medien lud der Präsident den Papst erneut in sein Land ein. Der Heilige Vater war bereits im Mai 2006 in Polen. Kaczynski besuchte auch das Grab von Johannes Paul II., der gestern 89 Jahre alt geworden wäre.

Nur ein Alibi-Gast

Deutschland. Der deutsche Fernsehsender ‘Südwestrundfunk’ zensiert die Priesterbruderschaft St. Pius X. Das berichtete die Bruderschaft auf ihrer Webseite. Am Donnerstag zeichnete der Sender einen Beitrag mit dem deutschen Medienbeauftragten der Bruderschaft, Pater Andreas Steiner, auf. Der Film zum manipulativen Thema „Mehr Schein als Heiligkeit – wie glaubwürdig ist die Kirche?“ wurde am Freitag gesendet. Doch im letzten Drittel kam Pater Steiner nicht mehr vor. Seine vom Publikum mit Applaus belohnte Abschlußstellungnahme gegen den Atheismus wurde einfach herausgeschnitten.

Euthanasie-Prozeß

Deutschland. Heute Dienstag verhandelt die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Ellwangen den Fall eines versuchten Krankenmordes. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘ddp’. Ellwangen liegt achtzig Kilometer nordöstlich von Stuttgart. Eine 49jährige angeklagte Frau soll im November 2008 versucht haben, ihren Ehemann zu ersticken. Der Mann lag durch angeblich irreversible Hirnschäden in einem Wachkoma. Er starb zwei Tage nach dem Tötungsversuch eines natürlichen Todes. Die Ärzte erklärten, daß der Erstickungsversuch den Tod nicht beschleunigt habe. Das Urteil gegen die Täterin wird für Mittwoch erwartet.

Preisverleihung verschoben

Deutschland. Die Verleihung des Hessischen Kulturpreises ist auf Herbst verschoben. Der christdemokratische Ministerpräsident des Landes, Roland Koch, hat sich mit dem deutsch-iranischen Schriftsteller Navid Kermani besprochen. Diesem war der Kulturpreis zuerst zuerkannt worden. Doch nach Protesten der christlichen Preisträger Kardinal Karl Lehmann und des evangelischen Kirchenpräsidenten Peter Steinacker wurde er wieder ausgeladen. Jetzt soll sich Kermani mit den anderen Preisträgern zu einem Gespräch treffen.

Zollitsch muß öffentlich widerrufen

„Vielleicht noch wichtiger aber ist ein anderer, kaum je ausgesprochener Aspekt der Debatte. Er betrifft die Kreuzigungslehre der Kirchen. Was hinter den scheinbar entschlossenen Einlassungen [des evangelischen Kirchenpräsidenten Peter] Steinackers und [des Mainzer Bischofs Karl] Kardinal Lehmanns in den Hintergrund zu treten droht, ist die Tatsache, daß sich in den Osterpredigten beider Konfessionen eine tiefe Unsicherheit über den Sinn des Kreuzes auftat: Sühneopfer oder bloßes »Symbol der Solidarität« Gottes?“

Aus einem Artikel von Lorenz Jäger über „Kermani und das Kreuz“ in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom Montag.
      
19 Lesermeinungen
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#19   Dr. Schlämmer   18:20:19 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@biomilch
Ich darf Sie mal zitieren:
„Die Katholiken haben Hitler geliebt.
Bischof Faulhaber hat den Führer als gottesfürchtigen Katholiken bezeichnet.
Und nun so eine Scheiße …“
Mit diesem Urteil haben Sie sich in und vor der Geschichte dasavouiert und sind nun nicht mehr in der Position, ein Urteil über Zollitsch zu fällen.
:-O
Okay, war jetzt unfair.
Wir sind ja keine Nazis hier.
Aber Sie sind ein Nazi, oder etwa nicht?
Und was Nazis so von sich geben, sollte man dreimal prüfen, bevor man es durchgehen lässt.
Der Tod Jesu wird schon im Neuen Testament auf vielfältige Weise interpretiert.
So darf sich auch der Bischof eine aussuchen, die ihm in seinem aktuellen, pastoralen Anliegen besonders adäquat erscheint.
PS: Warum hat der verschwuchtelte Hitler als Führer nie mehr die hl. Kommunion empfangen?
Weil er als Apostat nicht mehr dazu in der Lage war, innerlich wie äußerlich.
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#18   biomilch   09:14:28 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Schlämmerle
Du kleiner Schlaumeier.
Du scheinst auch nicht begriffen zu haben, wie die Kath. Kirche funktioniert.
Hier kann nicht jeder glauben, was er will. Es gibt einen Papst, die Evangelien und die Tradition. Und wenn Zollitsch nun die Lehre auf den Kopf stellt, soll er die Konsequenzen ziehen und zu den Evangelen konvertieren. o^/
Zollitsch, verpiss Dich,
keiner vermisst Dich! :-D
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#17   Dr. Schlämmer   05:51:35 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@ Biomilch
Und Sie haben darüber hinaus noch eine ganz besonderes Verständis für die deutsch-katholische Führerkirche, stimmts?
… welches Sie in ganz besonderer Weise dazu berechtigt, über einen Bischof herzuziehen.
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#16   biomilch   23:06:12 | Dienstag, 19. Mai 2009
Wenn Zollitsch glauben möchte, was er will, …
… dann ist er im falschen Verein!
Dann gehört er zu den anderen, den Evangelen.
Die dürfen glauben, was sie wollen.
Bei uns Katholen geht das nicht.
Wir haben ein anderes Kirchenverständnis.
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#15   wassers   19:14:31 | Dienstag, 19. Mai 2009
@Tränen…
sollten Ihnen die Augen, ob Ihres dummes Zeugs, was Sie von sich geben, denn Sie haben ja nicht einmal in Ansätzen verstanden, was ich geäußert habe.
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#14   Tränen fürs Vaterland †   18:49:16 | Dienstag, 19. Mai 2009
wassers
Wer seine eigenen Probleme nicht bewältigen kann, der schaut gerne bei anderen…
Aber was solls?! Es ist für Deutschland und das ist gut. Ich liebe deutsche Land und möchte dieses Land mit ein paar auserwählten Glatzen bewohnen mein deutsches Bettchen mit Pater Lingen teilen und den ganzen lieben Tag nur hetzen und auf das verhasste Um- und Ausland schimpfen.
Ich bin deutsch und sowas von stolz darauf. Warum? – Weil ich selber in meinem Leben nichts erreicht habe, deshalb!
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#13   wassers   18:43:08 | Dienstag, 19. Mai 2009
Zollitsch …
kann gar nicht widerrufen, denn er hat den universalen katholischen und apostolischen Glauben längst im Bunde mit dem Mainzer Herren [zensuriert] verlassen. Sein Glaube ist ein diffuses neues Konstrukt, das den häretischen protestantischen Denominationen ähnelt nur mit dem Unterschied, dass er hartnäckig leugnet, den katholischen Glauben aufgegeben zu haben, während letztere offen bekennen, den „wahren“ Glauben wieder entdeckt zu haben. So der Erzhäretiker Luther, der behauptete, dass die Kirche 1500 Jahre geirrt habe oder gar nicht existent gewesen wäre, sondern den „Urglauben“ oder die „Urkirche“ verlassen habe, so dass eine Vakanz entstand. Die konziliaren Antikatholiken nun widerum behaupten, den neuen Glauben und das neue Pfingsten im und vor allem nach der Räubersynode entdeckt zu haben. Leute, werdet endlich aus Eurer Unmündigkeit wach und wehrt Euch gegen die Zerstörer, die ihr auch noch fürstlich bezahlt.
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#12   Siegfried   16:48:25 | Dienstag, 19. Mai 2009
Erzbischof Zollitsch muß widerrufen, warum?
was nützt es, wenn Erzbischof Zollitsch widerruft? Warum soll er widerrufen an was er glaubt?
Erzbischof Zollitsch muß wie von mir schon mehrfach an die DBK angeregt, wie alle anderen Bischöfe auch;
1. 2 wöchentliche Exerzizien besuchen unter Leitung eines treuen Priesters;
2. in dieser Zeit neben dem Besuch der täglichen Heiligen Messe (Keine Spielgruppe) ;
3. das kirchliche Tagesgebet (Brevier) und täglich den Rosenkranz wieder erlernen und täglich treu zu beten verinnerlichen;
4. In dieser Zeit die persönliche Beichte erlernen. zu pflegen und in Treue die zwei wöchige, persönliche Beichte für sich und alle im Diakonen- und Priesterstand tätigen Menschen erneuern.
Nach der treuen Annahme dieser gemachten Anregung, ändert sich der persönliche Glaube wieder hin zur allerheiligsten Dreifaltigkeit. Auf die Fürsprache der Jungfrau Maria, des Heiligen Josef, des Heiligen Pfarrers von Ars, des Heiligen Pater Pio und des Heiligen Erzengel Michael wird er die Heilung von der Häresie erleben und Gott danken. Erst dann ist es sein persönliches Bedürfnis alle häretischen Aussagen zu widerrufen.
Ein Widerruf ohne Änderung ist Augenwischerei. Beten wir für ihn und für alle Modernisten im Bischofsamt, damit alle wieder den Glauben finden. o^/ o^/ o^/ :(3 o^/ o^/ o^/ und im Dienst treu zu Petrus stehen und diesen nicht weiter bekämpfen. Den wird die Pforte der Hölle nicht überwältigen >:) , alle anderen sind in großer Gefahr.
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#11   noch ein Landorganist   14:36:14 | Dienstag, 19. Mai 2009
In Backes’ Nachtcafe
konnte man jedenfalls toll sehen, dass der Fanatiker nicht der Piuspriester war, sondern der ziemlich argumentarme Atheistenjüngling.
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#10   Brandenburgis   12:03:38 | Dienstag, 19. Mai 2009
Leider befürchte auch ich
gelegentlich, daß Satz 1 richtig sein könnte …
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#9   lateiniheini   11:56:37 | Dienstag, 19. Mai 2009
@brandenburgis
Sie wissen doch, das das ein System der Lüge und Verblendung ist!
Na,die fühlen sich dort halt wie zu Hause… :-D :-D
Jesus hätte bestimmt nicht zugesagt, wenn ihm Pilatus die Teilnahme an einer „Talkshow“ angeboten hätte.
Wahrscheinlich hätte er Pilawa vorgezogen… :-D :-D
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#8   Brandenburgis   11:50:42 | Dienstag, 19. Mai 2009
Warum gehen die PIUS-Leute
überhaupt ins Fernsehen? Sie wissen doch, das das ein System der Lüge und Verblendung ist! Das hat mich schon bei Gaudron gestört, der zudem sich schwer an der Kirche versündigte, in dem er seinen Mitbruder Williamson indirekt denunzierte, zumindest aber gegen bösartige, ungerechte Angriffen nicht verteidigte. Dann sollen Sie lieber schweigen wie der Heiland in derseLben Situation. Jesus hätte bestimmt nicht zugesagt, wenn ihm Pilatus die Teilnahme an einer „Talkshow“ angeboten hätte.
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#7   lateiniheini   11:44:46 | Dienstag, 19. Mai 2009
@strauss
Selber schuld, sag ich da, wenn die Medien sich mit diesen Piusfritzen einlassen. Mein Tipp: Pius-Bruderschaft ignorieren – ansonsten Fernseher ausschalten.
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#6   Strauss   11:40:30 | Dienstag, 19. Mai 2009
Wen wunderts?
„Nur ein Alibi-Gast“
Selber schuld, sag ich da, wenn die Bruderschaft sich mit diesen Medienfritzen einläßt. Mein Tipp: Fernseher wegschmeißen und zuHause bleiben.
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#5   clarissa colonia   11:10:14 | Dienstag, 19. Mai 2009
Muß man sich wundern?
„P. Steiner […] kommt im letzten Drittel nicht mehr zu Wort […] sein ausgeprägtes Schlussstatement [wurde] vollständig geschnitten […] Inhalt: […] 1. Der Atheismus ist nicht erwünscht. 2. Das christliche Abendland fußt bis in die kleinste Faser auf dem Wirken der katholischen Kirche (und damit ist auch die Hauptfrage des Abends beantwortet, nämlich was wäre, wenn es die Kirchen nicht gäbe): Alle Kultur wurde von Mönchen gebracht, in Klöstern lernten die Menschen lesen und schreiben, Ackerbau und Viehzucht. Kirchen und Kathedralen waren ebenso Höhepunkte des Abendlandes wie die von der Kirche gegründeten Universitäten, an welchen nur Latein gesprochen wurde. Wenn es also Werte in Deutschland gibt, dann gehen sie in ihrer Wurzel auf die Kirche zurück.“ [Zitat: Bruderschaftshomepage]
Nun, zu den „Höhepunkten des Abendlands“ gehört P. Steiner wohl eher nicht – und, wie sollte jemand auch den Wert von Universitäten (damals oder heute) ermessen oder gar beurteilen können, der selbst eine solche „von innen“ kennt?
Aber, die ausgefeilte wissenschaftliche Methodik der Bruderschaft ist ja bekannt: „Hinweis: Wenn Sie die Sendung selber nicht sehen konnten, berufen Sie sich bitte auf diese Meldung unserer Homepage! Unter den Gästen bei der Live-Aufzeichnung waren auch Gläubige der (sic!) Bruderschaft, welche sie bezeugen können.“ [Zitat: ebd.]
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#4   Navon   10:10:56 | Dienstag, 19. Mai 2009
Zensur?
Bevor die Redaktion hier selbstgefällig von „Zensur“ redet und heult, dass das Gespräch mit dem Pius-Sektierer nicht vollständig ausgestrahlt wurde, sollte bedacht werden, dass JEDER Fernsehbeitrag mit Ausnahme der Reden von Bundeskanzler und Bundespräsident im Fernsehen geschnitten werden. Das hat den Grund, das Sendezeit im Fernsehen auf 24 h/d limitiert ist. Da von Zensur zu sprechen, ist geradezu lächerlich, immerhin durfte der Herr doch auftreten, während auf „Sendern“ wie Bibel.tv oder gloria.tv noch nie ein Atheist zu Worte kam.
Auch hier bei kreuz.net werden regelmäßig Beiträgt mit unerwünschten Meinungen zensiert, also sollte kreuz.net mal lieber den Mund halten. Nicht das Ihr glaubwürdig wärt, aber wenn Ihr über Zensur jammert, wirkt das grotesk!
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#3   Sefirot   09:31:45 | Dienstag, 19. Mai 2009
Das sind Bilder,
das sind Lebensabläufe. Das ganze Instrumentarium ist völlig überflüssig und nicht von G*tt initiiert, sondern ein
zur Religion erhobenes Schauspiel…! :-)
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#2   JungeFREIHEIT-Leser   09:27:40 | Dienstag, 19. Mai 2009
Glaube und Vernunft
Am Kreuz wurde der alte Adam getötet und Gott hat sich wieder mit uns Menschen versöhnt.
Der Menschensohn wurde durch seinen Tod am Kreuz ,durch das Kreuzesopfer unser Herr und Meister, der für uns starb, der den Tod besiegt und durch die Auferstehung uns neues Leben bei Gott geschenkt hat.
Darauf leben wir und darauf hoffen wir !
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#1   Sefirot   09:19:21 | Dienstag, 19. Mai 2009
Das Kreuz
[fett]Was hinter den scheinbar entschlossenen Einlassungen [des evangelischen Kirchenpräsidenten Peter] Steinackers und [des Mainzer Bischofs Karl] Kardinal Lehmanns in den Hintergrund zu treten droht, ist die Tatsache, daß sich in den Osterpredigten beider Konfessionen eine tiefe Unsicherheit über den Sinn des Kreuzes auftat: Sühneopfer oder bloßes »Symbol der Solidarität« Gottes?“[fett]
Wer kann sich beim Kreuz so sicher sein, das aus zwei Richtungen kommt und in zwei Richtungen weist? Darüber nur Katechismuswissen runterzuraspeln ist doch
mehr als müßig.
Fragen aufwerfen angesichts des Kreuzes ist die zweifelsohne bessere Methode.
Abgesehen ist davon ist das Kreuz ein Symbol und nicht die das Heil verheißende andere Wirklichkeit…, mit der sogar das Kreuz überwunden wird… :-)
Haben das die Eiferer hier aus dem Bewusstsein völlig entfernt…? >:)
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